5. Abora- und NuoFlix-Kongress 15. und 16. März - alle Infos und Programm

„Rätsel-Pyramiden im Atlantik“: Der 5. Abora- und NuoFlix-Kongress am 15. und 16. März 2024 – Alle Infos und Programm

In Kooperation zwischen Abora und NuoFlix findet nach unseren ersten vier erfolgreichen Kongressen nun bereits unser 5. Kongress in Braunsbedra unter dem Titel „Rätselpyramiden im Atlantik – Neues zum Alter und der Funktion“ statt. Am 15. und 16. März 2024 könnt Ihr wieder zahlreiche hochkarätige Referenten, Filmvorführungen, Podiumsdiskussionen und ein Get-Together mit dem gesamten NuoFlix- und Abora-Team erleben. Alle Infos und das Programm findet Ihr hier.

Video: Forscher fanden auf dem Grund der Adria eine 7000 Jahre alte versunkene Straße im Mittelmeer! (Bild: Universität Zadar)

Auf dem Grund der Adria: 7000 Jahre alte versunkene Straße im Mittelmeer gefunden – doch dabei blieb es nicht! (Video)

Immer wieder finden Forscher auf dem Meeresgrund längst versunkene Spuren der Vergangenheit, die nicht selten bist weit in die Steinzeit zurück reichen. Oft sind solche Funde reiner Zufall. So wie jetzt in der Adria vor Kroatien. Hier stießen Forscher auf dem dem Grund des Mittelmeeres vor der Insel Korcula auf eine gepflasterte Steinzeit-Straße. Und nicht nur das.

Video: Außergewöhnlich: Die "Struktur 075" in Jordanien ist 11.300 Jahre alt (Bild: St. Mithen / Faynan Heritage)

Video: Sprachlose Forscher: Die einmalige Megastruktur „075“ aus der Steinzeit in Jordanien: 11.300 Jahre alt!

Die uralte Ruinenstätte Göbekli Tepe aus der Steinzeit in Anatolien kennt heute die ganze Welt. Eine archäologische Sensation, die 12.000 Jahre in die Vergangenheit reicht. Dagegen kennen WF16 aus der selben Zeit in Jordanien die wenigsten. Obwohl auch diese Stätte Archäologen sprachlos macht und von den Forschern als „einmalig“ und „außergewöhnlich“ beschrieben wird. Vor allem aufgrund einer dort befindlichen Megastruktur, wie sie die Archäologen nennen.

Eine "genormte" Massenproduktion gab es schon vor 45.000 Jahren! (Bilder: envato & J. Gennai / Montage: Fischinger )

Funde in Jordanien: Eine „genormte“ Massenproduktion gab es schon in der Steinzeit vor 45.000 Jahren!

Erneut machten Archäologen eine verblüffende Entdeckung aus der Steinzeit. Diesmal in Jordanien. Dort fanden sie in großen Mengen kleine Steine, die sie für Reste hielten, die bei der Herstellung von Steinwerkzeugen anfielen. Nun stellten sie in einer neuen Studie fest, dass es sich dabei in Wahrheit um eine vorzeitliche Massenproduktion standardisierter Ausrüstungsteile der Steinzeitmenschen handelte. Mit direkten Folgen für die Ausbreitung des Menschen vor zehntausenden von Jahren.

Video: Göbekli Tepe - nicht von Menschen sondern von Aliens erbaut? Wilde Spekulationen eines türkischen Politikers (Bild: envato)

Video: Wilde Spekulationen um Göbekli Tepe in türkischen Medien: Bauten Außerirdische den ersten Tempel der Welt?

Die Entdeckung der Ruinen von Göbekli Tepe in der heutigen Türkei gelten in der Archäologie als Sensation. Steinzeitmenschen errichteten hier vor weit über 10.000 Jahren zahlreiche megalithische Steinkreise.  Für die Forschung sind sie der „erste Tempel der Menschheit“ überhaupt. Doch ein türkischer Politiker sah das in einem Interview anders: Für ihn bauten Aliens die spektakuläre Anlage!

Video: Die Steinzeit-Klinik: Medizinische Operationen vor 5500 Jahren - von ausgebildeten Medizinern! (Bilder: S. Díaz-Navarro/ Nature)

Video: Die Steinzeit-Klinik: Medizinische Operationen vor 5500 Jahren – von ausgebildeten Medizinern!

Die Steinzeit war ganz anders! Diese Tatsache wird durch archäologische Funde und den Fortschritt in Forschung und Wissenschaft immer deutlicher. So auch Fund eines Schädels in Nord-Spanien, der beweist, welche erstaunlichen und sensationellen Kenntnisse der Medizin die Menschen der Steinzeit bereits besaßen. Es scheine eine regelrechte Steinzeit-Klink mit ausgebildeten Medizinern gegeben. Tierversuche eingeschlossen.

Studie: Die 30.000 Jahre alte Venus von Willendorf stammt aus Italien oder der Ukraine (Bilder: G. W. Weber / Montage/Bearbeitung. Fischinger-Online)

Studie wirft neues Licht auf den Handel der Steinzeit: Die 30.000 Jahre alte Venus von Willendorf stammt aus Italien oder der Ukraine

Vor über 100 Jahren entdeckten Archäologen die sogenannte „Venus von Willendorf“ in Österreich. Eine rund 30.000 Jahre alte Steinfigur einer üppigen Frau, wie sie ähnlich in vielen Teilen Europas gefunden wurden. Forscher haben jetzt das Gestein der Willendorf-Venus genauer analysiert und kamen zu einem erstaunlichen Ergebnis. Demzufolge wurde es vor zehntausenden von Jahren aus dem Gebiet des Gardasee in Norditalien oder dem Donezbecken (Donbas) im Osten der Ukraine nach Österreich importiert. Quer über die Alpen oder über tausende von Kilometern in der Steinzeit.

Wie transportierte man in der Steinzeit tonnenschwere Megalithen? So sollen es Grundschüler herausfinden (Bilder: neolithiqueblog.wordpress.com / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Wie transportierte man in der Steinzeit tonnenschwere Megalithe? So sollen es Grundschüler in einem Experiment herausfinden

Wie haben es unsere Vorfahren der Steinzeit es geschafft, gewaltige Megalithe teilweise hunderte Kilometer weit zu transportieren? Üblicherweise werden hier Schlitten und Holzrollen angeführt, auf die diese tonnenschweren Steine gepackt wurden. Und genau das sollen Grundschulkinder in einem einfachen Experiment mit einem Buch, Band und Bleistiften selber testen. Zur Veranschaulichung der physikalischen Zusammenhänge, wie es eine Internetseite mit wissenschaftlichen Tipps für Lehrer und Eltern umfangreich vorstellt. Was ist davon zu halten und welche Hintergrundinformationen bekommen die Erzieher dabei mit auf den Weg?

5500 Jahre alt: In Polen wurde einer der größten Steinzeitfriedhöfe entdeckt (Bilder: J. Bulas/Nauka w Polsce)

5.500 Jahre alt und dutzende Gräber: Bei einem Dorf in Polen wurde ein einmaliger Friedhof der Steinzeit entdeckt

Archäologen haben in der Gemeinde Świętokrzyskie in Działoszyce in Polen zufällig auf Luftbildaufnahmen einen riesigen Grabkomplex aus der Steinzeit entdeckt. Nach ersten Grabungen sind sich die Forscher sicher, dass hier dutzende Gräber verborgen liegen, deren Alter mit 5.500 Jahren angeben wird. Ein systematisch angelegter Friedhof-Kompelx, der bisher beispiellos sei. Nähers über den überraschenden Fund erfahrt Ihr hier.

ARTIKEL: Im Bann des Mondes. Wann und warum entstanden die ersten Kalender der Menschheit? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / A. Marshack)

Im Bann des Mondes: Die ersten Kalender der Menschheit – Von Steinzeit-Uhren und Taschenkalendern der Steinzeit +++ Artikel +++

Wann und warum entstanden die ersten Kalender der Menschheit? Dienten Megalithbauten oder Ringwallanlagen in Europa (oder anderswo auf der Welt) tatsächlich nur als „Kalender für die Landwirtschaft“? Waren die astronomisch nach den Zyklen von Sonne und Mond ausgerichteten Bauwerke wirklich nichts weiter als „nur“ Zeitmesser für die ersten Landwirte und Viehzüchter? Geht es nicht einfacher und steckt nicht weit mehr hinter diesen Hinterlassenschaften der Steinzeitmenschen? Und warum haben unsere Ahnen diese Anlagen über Jahrtausende hinweg immer wieder errichtet und erweitert? Spannende Rätsel unserer Vorzeit, denen in diesem neuen Blog-Artikel einmal genauer nachgegangen werden soll. Denn alle möglikchen Antworten führen zu immer neuen Fragen.