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UFO-Basis im Himalaya gefunden? Neues aus den “Google Earth X Akten” und die Hintergründe. Video auf YouTube & Artikel

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Wieder eine vermeintliche UFO-Basis bei Google Earth gefunden - diesmal im Himalaya (Bild: Google Earth / L. A. Fischinger)
Wieder eine vermeintliche UFO-Basis bei Google Earth gefunden – diesmal im Himalaya (Bild: Google Earth / L. A. Fischinger)

Vor einiger Zeit lief das im Himalaya spielende Bergsteigerdrama “Everest” erfolgreich in den Kinos und ab dem 8. Februar dieses Jahres kommen neue Folgen von “Akte X” ins Fernsehen. Eine TV-Serie rund um Außerirdische auf der Erde und eine UFO-Verschwörung. Was bietet sich da besser an, so scheinen zumindest einige zu denken, als beide Themen miteinander zu verbinden? Daran mag man gedacht haben, als im englischen Internet die Meldung auftauchte, dass via “Google Earth” eine streng geheime UFO-Basis auf dem Berg Kangtega im Himalaya entdeckt wurde. Das Problem dabei: Diese Alien-Basis ist bei “Google Earth” absichtlich “getarnt” worden und so vor den direkten Blicken der diese Software nutzenden Menschheit verborgen. In einem neuen Video auf YouTube soll dieser Sache einmal genauer nachgegangen und die Hintergründe beleuchtet werden.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Auf der Erde gibt es scheinbar in jeder Ecke eine UFO-Basis. Zumindest mag das der ein oder andere Mystery-Jäger denken, der solche Themen verfolgt. Angefangen (natürlich) bei der “Area 51” in den USA, über eine Alien-Basis im Pazifik oder auch in der Antarktis bis hin zu einer Top Secret-Basis der Aliens auf dem Mond. Wenn man es genau nimmt, dann soll selbst Scientology eine UFO-Basis haben …

Die Spekulation, dass auch in den gigantischen Bergen des Himalaya in Asien eine UFO-Basis existiert, ist dabei auch nicht neu. Nun aber sollen erste Spuren, wenn man es so nennen kann, dieser Geheimbasis bei “Google Earth” gefunden worden sein. Leider aber absichtlich “getarnt”.

Die Koordinaten sind: 27°47’43.40″N 86°49’6.40″E

Alles dazu und weitere, interessante Hintergründe in diesem YouTube-Video meines Channels auf den Spuren des Phantastischen! Der im Video genannte (alte und kurze Artikel) ist weiter unten zu finden.

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UFO-Basis im Himalaya?

von Lars A. Fischinger

Artikel vom Mai 2004

 

Der Himalaya gilt als das gewaltigste Bergmassiv der Erde. Die Region ist bis heute von zahllosen Legenden umgeben. Die die zum Teil nur unter größten Anstrengungen zu erreichenden Gebiete des Gebirges machen den Reiz dieser Region aus.

UFO-Sichtung 1884? Ein buddistischer Meister sah vor 130 Jahren unbekannte Himmelserscheinungen – doch dabei blieb es nicht (Bild: L. A. Fischinger /WikiCommons)
ARTIKEL: UFO-Sichtung 1884? Ein buddistischer Meister sah unbekannte Himmelserscheinungen! (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)

Doch das Himalaya-Massiv ist auch für die Phänomene-Forscher in aller Welt von Interesse. Denn dort, in dem unzugänglichen Bergpass Kongka La, soll es eine unterirdische UFO-Basis geben. Das Gebiet liegt in der Grenzzone in Ladakh und ist zwischen China im Norden und Indien im Süden aufgeteilt. Eine Region, die zwischen den asiatischen Ländern im Jahr 1962 sogar zum Krieg führte. Bis heute ist die Gegend für Touristen gesperrt und darf nicht betreten werden. Auch ein absolutes Flugverbot gilt in der gesamten Region.

Doch die lokale Bevölkerung der unzugänglichen Gebiete berichtet seit längerem von sehr seltsamen Aktivitäten. Immer wieder berichten Zeugen von rätselhaften Lichterscheinungen am Himmel. Für die Bewohner des Konga La ist ihre Heimat der Ort, “wo die UFOs aus der Erde kommen”. Sie sind überzeugt, dass tief im Inneren der Erde eine Basis der fliegenden Unterassen versteckt liegt. Für sie ist es nichts Außergewöhnliches, sondern für die Anwohner ist die Anwesenheit von Außerirdischen in ihrer Heimat vollkommen normal.

Das beweist auch ein Malwettbewerb in einer dortigen Schule. Rund die Hälfte aller Kinder des Wettbewerbes malte seltsame UFO-Objekte am Himmel oder wie sie aus einem Berg fliegen. Auch Pilger berichten, dass sie am Berg Kailash fremdartige Lichter am Himmel beobachten konnten. Ähnlich wie bei der Geheimbasis Area 51 in den USA, bei der ebenfalls in Bergen und unter der Erde ultrageheime Projekte und UFOs versteckt sein sollen, vermuten auch die Zeugen im Himalaya, dass dort Außerirdische im Erdinneren leben.

ARTIKEL: Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben(Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)
ARTIKEL: Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)

Man vermutet, dass die Regierungen Chinas und auch Indiens von dieser angeblichen Tatsache wissen. Doch angeblich kam von offiziellen Seiten immer die Aufforderung, über die unerklärlichen Vorgänge in diesem Gebiet Stillschweigen zu bewahren oder die ganze Angelegenheit einfach zu vergessen.

Was also mag dort in der fernen Region des undurchdringlichen Himalayas tatsächlich vor sich gehen? Sind es nur wilde Gerüchte ohne realen Hintergrund? Oder existiert dort eine Militärbasis mit verschiedenen Geheimprojekten, wie man es von der Area 51 kennt? Oder haben die Bewohner der Region Recht mit der Vermutung, dass außerirdische Wesen im Inneren der Erde dort eine Art UFO-Basis bauten?

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+++YouTube-Video+++ UFO-Absturz in der Antarktis entdeckt? Über “Das Ding aus einer anderen Welt” bei Google Earth

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Stürzte in der Antarktis ein UFO ab? (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L.A. Fischinger)
Stürzte in der Antarktis ein UFO ab? (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L.A. Fischinger)

„Das Ding aus einer anderen Welt“: UFO-Absturz in der Antarktis? Der Russe Valentin Degterev glaubt, dass er via „Google Earth“ im ewigen Eis des Südpol einen UFO-Absturz entdeckt hat. Eine fast 70 Meter lange und ovale „Struktur“ im Eis der Antarktis deutet er Medienberichten nach als UFO-Absturzstelle. Ich habe mir die Story um „The Thing“ einmal genau angesehen und dazu bei YouTube ein Video auf meinen Channel des Unfassbaren gestellt ...

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wenn UFOs als ein „exotisches Phänomen“ im Sinne von Alien-Raumschiffen existieren, können wir gerne spekulieren, dass solche Objekte auch mal abstürzen könnten. Nicht nur wie angeblich 1947 in Roswell (USA) sondern natürlich überall auf der Welt und zu allen Zeiten der Menschheit.

Aber sind diese die Spuren dieser UFO-Abstürze dann quasi daheim vom PC ganz einfach mit Hilfe von „Google Earth“ zu finden und vor allem – nachzuweisen? Wie jetzt bei dem Fall des UFO-Absturzes in der Antarktis.

Alles dazu erfahrt Ihr detailliert in diesem Video.

+++ Gerne könnt Ihr meine Arbeit mit einem Daumen hoch honorieren, also das Video liken, es teilen und bei YouTube kommentieren oder meinem grenzwissenschaftlichen Kanal abonnieren. Danke! +++

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Google Earth Street View und die UFOs: Was fliegt da (noch?) alles am Himmel über Montana, USA? (Video)

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Was fliegt alles am Himmel über Montana in den USA herum? (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL / WikiCommons)
Was fliegt alles am Himmel über Montana in den USA herum? (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL / WikiCommons)

Vor einigen Tagen habe ich mein Video über das leuchtende “UFO von Montana” auf meinem Kanal bei YouTube hoch geladen, dass ein Vlogger bei Google Earth Street entdeckt haben will. Mit einem kleinen Außerirdischen an Bord. Doch man musst hier im wahrsten Sinne des Wortes beiden Seiten sehen … Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

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Von Lars A. Fischinger

HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ein Zuschauer meines “Google Street View-UFOs” vom 24. Juni 2014 hat mich auf eine interessante Sache hingewiesen … denn in der anderen Richtung treibt sich noch ein “UFO” herum, das sicherlich keine Spiegelung ist. Aber etwas anders.

Alles weitere dazu in diesem Video. “Teilen” und/oder verbreiten ist natürlich erwünscht und Ihr könnte den Kanal unter diesem Link auch gerne abonnieren.

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Riesige UFO-Basis vor der Küste von Los Angeles bei “Google Earth” entdeckt ? (Video)

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Wurde eine gewaltige UFO-Basis auf dem Meeresbodengefunden? (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)
Wurde eine gewaltige UFO-Basis auf dem Meeresbodengefunden? (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)

“Google Earth” macht es möglich: Haben Radiomoderatoren aus den USA eine gewaltige Basis von Aliens/UFOs auf dem Meeresboden vor Los Angeles gefunden? Die gigantische „UFO-Basis” der Außerirdischen ist 4,5 Kilometer lang und 2,5 Kilometer breit und liegt nur rund 6,5 Kilometer vor der Westküste der USA. Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

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Von Lars A. Fischinger

HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Im Internet kursiert das Gerücht, dass die Moderatoren „Maxwell, Dale Romero und Jimmy Church”, die ein BLOG-Radio betreiben und mehr als gerne auch von UFOs & Co. berichten, eine riesige UFO-Basis vor der Küste von Malibu fanden. In rund 450 Metern Tiefe soll dort, so weiter, ein geheimer Stützpunkt von den Aliens verborgen liegen, den jeder sich bei “Google Earth” ansehen kann. Eine Art Unterwasser-Geheimbasis à la “AREA 51“, die östlich von Los Angeles in Nevada liegt.

Ich habe mir die mutmaßliche Alien-Basis angesehen – und mich erinnert das große Gebilde tatsächlich irgendwie an die Bunker des “Atlantikwall” von Adolf Hitler.

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Seltsame Entdeckung im “Land der Bundeslade”: Riesige Stufenpyramide auf GoogleEarth in Äthiopien gefunden? (Video)

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Sensation in Äthiopien? Eine Stufenpyramide? (Bild: GoogleEarth / L. A. Fischinger)
Sensation in Äthiopien? Eine Stufenpyramide? (Bild: GoogleEarth / L. A. Fischinger)

Sensationelle Entdeckung in Äthiopien – dem “Land der Bundeslade” der Bibel? Auf Google Earth fand ein Facebook-User eine riesige “Stufenpyramide” nahe der Grenze zum Sudan. Was mag die riesige Struktur mit bis zu fast 600 Metern Durchmesser bedeuten oder zeigen? Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

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Von Lars A. Fischinger

HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Etwa 290 Kilometer südwestlich der legendären Stadt Axum (Akum) in Äthiopien, dort wo der Sohn von König Salomon und der Königin von Saba angeblich einst die Bundeslade von Jerusalem verborgen haben soll (s. a.hier, hier & hier), liegt eine seltsame “Formation”. Das zumindest zeigen aktuelle Bilder bei Google Earth …

Eine Stufenpyramide, wie bereits vermutet wurde? Was hat es mit dem bis zu ca. 450 Meter langen bewaldeten Gebilde auf sich?

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UFO-Alarm bei Google Street View: Rotglühendes “UFO” inklusive Alien-Pilot am Himmel über Montana in den USA entdeckt? (Video)

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UFO via Google Earth gefunden? (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger / Google Earth)
UFO via Google Earth gefunden? (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger / Google Earth)

Im Internet kursiert derzeit eine Meldung, dass am Himmel über den USA via Google Earth (Street View) ein rotes oder rosa leuchtendes UFO entdeckt wurde. Inklusive einen kleinem grauen Alien an Bord. UFO-Alarm? Tatsächlich aber ist es nicht das erste vermeintliche „UFO“ genau dieser Art bei Google Street View – und es erinnert an die Fliegenden Untertassen des George Adamski aus den 1950ger Jahren. Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

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Von Lars A. Fischinger

HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Es ist schon interessant, was da durch das englische Web geistert: Ein UFO in leuchtenden Farben auf oder in dem ein „Little Grey“ sitzt. Und dieser „UFO-Typ“ scheint bei Google Street View wohl öfter sein Unwesen zu treiben. UFO-Alarm?

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“Streitfall Bosnische Pyramiden”: Auf Spurensuche vor Ort – Vortrag von Jutta de Zordo, März 2019 +++ YouTube-Video +++

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"Streitfall Bosnische Pyramiden" - Auf Spurensuche an den "ältesten und größten Pyramiden der Welt" - Vortrag von Jutta de Zordo, März 2019 (Bild: Google Earth / Bearbeitung: Fischinger-Online)
“Streitfall Bosnische Pyramiden” – Auf Spurensuche an den “ältesten und größten Pyramiden der Welt” – Vortrag von Jutta de Zordo, März 2019 (Bild: Google Earth / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Sie sind auch innerhalb der Grenzwissenschaft und den Rätseln der Archäologie ein echter Streitfall: Die Bosnischen Pyramiden oder Pyramiden von Bosnien, die vor allem Sam Osmanagich (Semir Osmanagić) ab 2005 weltberühmt machte. Ein Bauunternehmer aus Bosnien und seines Zeichens Hobby-Archäologe. Er ist überzeugt, dass nahe dem Ort Visoko in Bosnien und Herzegowina mehrere uralte und riesige Pyramiden stehen. Und die seien die größten und ältesten der Welt überhaupt, da sie zehntausende Jahre alt sein sollen. In diesem YouTube-Video vom März 2019 berichtet Jutta de Zordo umfangreich über das Thema. Ein auch für Kritiker spannender Vortrag, in dem sie ihre Erfahrungen präsentiert, die sie vor Ort an den Bosnischen Pyramiden machte.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der Hobby-Forscher und Autor Sam Osmanagich glaubt inzwischen im „Tal der Pyramiden“ mehrere derartige Monumente identifiziert zu haben. „Sonnenpyramide und „Mondpyramide“ sind beispielsweise zwei davon. Doch gleichzeitig soll es in diesem Gebiet auch ein riesiges und bisher unbekanntes Tunnelsystem geben. Auch das graben er und seine Helfer seit Jahren aus.

Die Mitstreiter von Osmanagich sowie er selber werden mit ihren Thesen von etablierte Archäologen nicht ernst genommen. In der grenzwissenschaftlichen Community ist das Thema „Bosnische Pyramiden“ seit Jahren ebenfalls strittig. Um nicht zu sagen: sehr umstritten.

In diesem Vortrag vom März 2019 berichtet Jutta de Zordo umfangreich über das Thema der Pyramiden bei Visoko. Ein auch für Kritiker spannender Vortrag, in dem sie ihre Erfahrungen präsentiert, die sie vor Ort an den Bosnischen Pyramiden machte.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 12. März 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Die riesige “Geheimkammer” der Cheops-Pyramide: Was wurde aus der Entdeckung? – Der neuste Stand +++ YouTube-Video +++

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Ende 2017 wurde ein riesiger Hohlraum in der Cheops-Pyramide entdeckt, der weltweit für Schlagzeilen sorgte. Aber was wurde aus der Entdeckung? Der Stand der Dinge in diesem Video! (Bild: Google Earth / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Ende 2017 wurde ein riesiger Hohlraum in der Cheops-Pyramide entdeckt, der weltweit für Schlagzeilen sorgte. Aber was wurde aus der Entdeckung? Der Stand der Dinge in diesem Video! (Bild: Google Earth / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Ab Ende 2017 machte die Cheops-Pyramide in Ägypten weltweit Schlagzeilen: Internationale Forscher des Projekt „Scan Pyramids“ hatten mit modernsten Technologien in der Großen Pyramide einen bisher unbekannten Hohlraum entdeckt. Eine „Geheimkammer“ von 30 Metern Länge, die sich direkt oberhalb der Großen Galerie der Pyramide befindet. Aber was wurde aus der „archäologischen Sensation des Jahrhunderts“? In diesem YouTube-Video fasse ich für Euch die Entdeckungen nochmal zusammen und berichte über den aktuellen Stand. Denn das Thema bleibt auch 2019 mehr als aktuell, wie Ihr erfahren werdet.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Weltweit berichtete die Presse Ende 2017/Anfang 2018, dass man in Ägypten eine sensationelle Entdeckung machte: Denn internationale Forscher des Projektes „Scan Pyramids“ in der Großen Pyramide von Gizeh einen bisher unbekannten Hohlraum entdeckt! Modernste Technologien kamen dabei zum Einsatz.

Was daraufhin folgte waren sich zum Teil mit Spekulationen überschlagende Presseberichte in aller Welt. Auch ich habe auf Grenzwissenschaft & Mystery Files sowie in YouTube-Videos mehrfach darüber berichtet (HIER, HIER und Videos HIER , HIER & HIER).

Doch was wurde aus der „archäologischen Sensation des Jahrhunderts“ – der riesigen unbekannten Kammer der Cheops-Pyramide? Immerhin ist es inzwischen rund ein Jahr still um sie geworden.

In diesem YouTube-Video fasse ich für Euch die Entdeckungen nochmal zusammen. Ebenso berichte ich über den aktuellen Stand rund um den riesigen Hohlraum der Cheops-Pyramide. Denn das Thema ist noch lange nicht zu Ende.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 10. März 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Die Scharrbilder von Lanzarote und andere Geheimnisse der Kanarischen Inseln +++ YouTube-Video +++

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Die Scharrbilder von Lanzarote und andere Geheimnisse der Kanarischen Inseln (Bilder: Google Earth & gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)
Die Scharrbilder von Lanzarote und andere Geheimnisse der Kanarischen Inseln (Bilder: Google Earth & gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

Die Kanarischen Inseln kennen viele als Reiseziel für den Urlaub. Inseln wie Teneriffa, Gran Canaria oder auch Lanzarote sind beliebte Ziele. Doch es ranken sich um diese Inseln eine Vielzahl an Mythen und Legenden, die bis heute für Diskussionen sorgen. (Moderne) Scharrbilder – sog. Geoglyphen – auf der Insel Lanzarote sind da nur ein Teil der Spekulationen um die Kanarischen Inseln. Auch Themen wie Atlantis, Pyramiden auf Teneriffa, Kontakte zwischen der Alten und Neuen Welt und sogar UFO-Sekten gehören dazu. Alles darüber erfahrt Ihr in diesem Video auf YouTube.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Kanarischen Inseln kennen viele als Reiseziel für den Urlaub. Inseln wie Teneriffa, Gran Canaria oder auch Lanzarote sind beliebte Ziele. Doch es ranken sich um diese Inseln eine Vielzahl an Mythen und Legenden, die bis heute für Diskussionen sorgen.

(Moderne) Scharrbilder – sog. Geoglyphen – auf der Insel Lanzarote sind da nur ein Teil der Spekulationen um die Kanarischen Inseln.

Auch Themen wie Atlantis, Pyramiden auf Teneriffa oder Kontakte zwischen der Alten und Neuen Welt gehören dazu. Da aktuell eines der Scharrbilder auf Lanzarote wieder in der Grenzwissenschaft diskutiert wurde, soll in diesem Video mal ein Blick auf all die anderen Mythen und Gerüchte der Kanaren geworfen werden.

Diese reichen von Atlantis bis zu UFO-Sekten – wie Ihr es in diesem YouTube-Video erfahrt.

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Oak Island, Kanadas legendäre Schatzinsel: Ein Insel-Besitzer hat seine Fundstücke online gestellt – die Hintergründe

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Die legendäre Schatzinsel Oak Island vor der Ostküste Kanadas: Ein Besitzer hat jetzt alle seine Fundstücke von der Schatzinsel ins Netz gestellt (Bilder: Google Earth / aus L. A. Fischinger "Historia Mystica" / Montage: Fischinger-Online)
Die legendäre Schatzinsel Oak Island vor der Ostküste Kanadas: Ein Besitzer hat jetzt alle seine Fundstücke von der Schatzinsel ins Netz gestellt (Bilder: Google Earth & L. A. Fischinger “Historia Mystica” 2009 / Montage: Fischinger-Online)

Denkt man an Schatzinseln, denkt man gleichzeitig an irgendwelche Piraten, die auf warmen Inseln irgendwo in der Karibik oder im Pazifik Truhen voller Gold und Edelsteine unter Palmen vergraben haben. Ganz anders als diese einsamen und “klassischen Schatzinseln” aus Film und Literatur ist es bei dem winzigen Eiland Oak Island. Diese Schatzinsel liegt im kalten Nord-Atlantik an der Ostküste Kanadas und ist alles andere als einsam und weit abgelegen. Und trotzdem suchen auf Oak Island seit Jahrhunderten Schatzsucher, Neugierige und ganze Bergungsgesellschaften nach einem mutmaßlichen Schatz. Zumindest nach einem dort verborgenen Geheimnis, von dem nicht mal klar ist, was und von wem dieses eigentlich stammt. Ein Landbesitzer der kleinen und geheimnisvollen Insel hat jetzt alle Fundstücke von seinem Grundstück dokumentiert und ins Netz gestellt. Für alle an dem Mythos von Oak Island Interessierte ein Glücksfall. Was es damit genau auf sich hat, die Hintergründe und Details erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


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Oak Island

Klein, kalt, öde und vollkommen unspektakulär. Nur eine Insel von insgesamt rund 350 weiteren Inseln in der Mahone Bay, die sich an der Ostküste von Nova Scotia, Kanada, befindet. Sie ist gerade einmal 1,3 Kilometer lang und rund 600 Meter breit udn liegt nur knapp 200 Meter vom Festland entfernt.

Mit diesen Worten könnte man die Insel Oak Island auf den ersten Blick treffend beschreiben. Wenn sie nicht schon vor Jahrhunderten zu einem Mythos geworden wäre, da seit 1795 dort nach einem Schatz oder einem vergrabenen Geheimnis gesucht wird. Eine Suche, an der seit dem tausende Menschen beteiligt waren, die unzählige Millionen Dollar kostete, mehre Todesopfer forderte, Bergungsfirmen in den Ruin stürzte und letztlich doch (fast) nichts brachte!

Auslöser des Mythos waren drei Freunde.

1795

Daniel McGinnis, John Smith und Anthony Vaughan erkundeten 1795 die Insel und stieße dabei auf eine Art von Senke im Boden. Irgendwie erschien sie den drei Männern künstlich angelegt, so als sei hier etwas vergraben worden. Ein Schatz! – so ihre erste Vermutung. Also begannen sie zu graben und stießen Meter für Meter weiter in das Innere von Oak Island vor. Sie waren sicher, dass sie einen von Menschenhand angelegten Schacht entdeckt haben, auf dessen Grund sich etwas Wertvolles verbergen müsse.

Gefunden haben die drei ersten Oak Island-Jäger keinen Schatz. Sie fanden keine unermesslichen Reichtümer oder irgendwas, das vor unbekannten Zeiten von unbekannten Menschen dort verborgen wurde. Sie gaben schließlich auf. Obwohl sie fest glaubten, dass sie hier ein Versteck gefunden haben.

Seit diesem Ereignis pilgerten unzählige Menschen auf die kleine Insel Oak Island. Es wurden Gesellschaften gegründet, Teams von Bergbauexperten zusammengestellte, Millionen Gelder besorgt, schwere Bohr- und Grabungsgeräte auf die Insel gebracht und Oak Island im Laufe der Jahre wortwörtlich durchlöchert. Am Ende sah die geschundene Insel aus wie ein Schweizer Käse und war in weiten Teilen vollkommen umgepflügt.

Schätze und Geheimnisse der Insel

Die Geschichte der Arbeiten und Suchen auf Oak Island ist seit 1795 zu einer unendliche Geschichte geworden. Ausnahmslos niemand der dort tätigen Schatzsucher und Gesellschaften hat je einen Schatz gefunden. Nicht die Spur eines wertvollen Versteckes brachte man nach über 220 Jahren ans Tageslicht. Was aber die emsigen Oak Island-Forscher immer wieder in den Jahrhunderten fanden waren Hinweise oder Indizien für ein dort verborgenes Geheimnis. Vielleicht eben sogar ein Schatz von enormen finanziellen Wert.

Immer wieder kamen Objekte oder angebliche Hinweise auf ein Versteck in der Landschaft oder Geologie der Insel hervor. Mal Objekte, die ganz real ausgegraben oder durch Bohrungen gefunden wurden, mal auch solche Spuren, die mittels Bodenradar und ähnlichen modernden Technologien aufgespürt wurden.

Dutzende Thesen, was hier in Wahrheit einst von wem auf Oak Island versteckt worden sein könnte, wurden in de letzten 200 Jahren vertreten. Quasi jeder Fund verleitet zu einer neuen Spekulation um das Mysterien der Insel. Fast jeder vermutet die angeblich existierenden geheimen Kammern udn Tunnel unter der Erde woanders. Andere glauben sogar alles sei nur Tarnung udn Ablenkung der Erbauer des Versteckes, da der wahre Schatz (oder was auch immer dort verborgen liegen mag) auf einer anderen Insel in diesem Gebiet liegt …

Thesen, Thesen, Thesen

Der Mythos von Oak Island fasziniert heute viele Menschen (mich eingeschlossen, z. B.  HIER & HIER). Irgendwer muss irgendwann hier irgendwas auf/in dieser winzigen Insel verborgen haben. Reichtümer finanzieller Art oder vielleicht sogar ein so brisantes Geheimnis, dass es dort für allezeit vor der Welt versteckt bleiben sein sollte.

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Ich selber habe in einige Veröffentlichungen, Büchern und Vorträgen immer mal wieder das Thema Oak Island aufgriffen und diskutiert. Unlängst ist es zu einer ganzen “Themen-Krake” herangewachsen, wenn man sich all die Spekulationen zu dieser Insel heute anschaut. Vermutungen, wer hier einst ein Versteckte anlegte oder was sich dort befinden könnte, sind zahllos:

  • Piraten der Karibik (vor allem Captain Kidd & Francis Drake)
  • Die Inka aus Peru
  • Außerirdische
  • Die Azteken aus Mexiko
  • Die Wikinger
  • Die Original-Manuskripte von Francis Bacon (Texte, die William Shakespeare zugeschrieben werden)
  • Die Tempelritter aus Europa
  • Britische Soldaten
  • Die Bundeslade aus dem Alten Testament
  • Der Heilige Gral
  • Der Schatz der Tempelritter / Templer
  • Ein Alien-Raumschiff
  • Lokale Indianerstämme (Micmac-Indianer)
  • Die Maya aus Mexiko
  • Die Phönizier aus dem Mittelmeerraum
  • Bewohner des versunkenen Atlantis
  • Irgendwelche Geheimbünde wie die Freimauer,  Illuminaten etc.
  • Die Manna-Maschine (ein Gerät, dass angeblich von Astronautengöttern den Hebräern beim biblisches Exodus übergeben wurde, und für diese bei ihrer Wanderung die Nahrung “Manna” produzierte . s. d. Video mit Erich von Däniken HIER)

Es wäre müßig die gesamte Geschichte von Oak Island an dieser Stelle darzulegen und zu diskutieren. Dafür ist sie zu umfangreich geworden. Wie auch die Spekulationen, was hier eigentlich versteckt ist. Und wann, von wem, warum und ob es überhaupt ein derartiges Geheimnis gibt. Denn in der Auflistung der Beispiele oben fehlt der Punkt, dass alles um Oak Island nur ein Märchen ist. Demnach seien alle “ungewöhnlichen Funde” entweder natürlichen Ursprungs, durch Stürme angeschwemmt und dann verschüttet worden, nur Zufall oder wurden irgendwann einmal von irgendeinem Besucher dort verloren.

Rick und Marty Lagina und Oak Island

Auf keinen Fall unerwähnt bleiben dürfen aber die beiden Brüder Rick und Marty Lagia und ihr Team. Die beiden unermüdlichen Oak Island-Forscher sind seit Kindertagen von der Insel fasziniert und erwarben bereits im Jahr 2006 große Anteile von Oak Island. Seit dem suchen die wohlhabenden Geschäftsleute mit allen heute nur erdenklichen Mitteln und Techniken nach dem Geheimnis von Oak Island.

Ihre Begeisterung nahm ihren Anfang, als sie 1965 in “Reader’s Digest” erstmals von der Insel und dem dortigen Versteck “Mony-Pit” (“Geld-Loch”) lasen.

Bei ihren Forschungen werden die beiden nicht nur von Forscherkollegen und Expertenteams unterschiedlicher Richtungen begleitet, sondern auch von dem US-TV-Sender “History Channel”. Anfang Januar 2014 startete dieser die Doku-Reihe “The Curse of Oak Island” rund um die Laginas und ihren Arbeiten auf dem Eiland. Aktuell läuft die TV-Reihe in der 6. Staffel mit etwa 30 Folgen. In diesem Internet-Forum HIER wird das Thema und die TV-Reihe übrigens sehr aufmerksam verfolgt und umfangreich diskutiert (dort vor allem die Beiträge des Users “s..zwerg05” beachten).

The Curse of Oak Island”

The Curse of Oak Island” mit Rick und Marty Lagia & Co. ist eine typische Doku-Reihe der USA. Spektakulär aufgemacht, gespickt mit vermeintlich sensationelle Entdeckungen und auf Sensation gedrillt. Das kennt man nur zu gut von entsprechenden UFO-Dokumentationen aus Amerika. Doch streicht man diese unvermeidlichen US-Doku-Beigaben (schließlich will der Sender die Serie auch verkaufen) heraus, bleibt eine überaus spannende TV-Reihe zum Thema. Bedenken sollte man auch, dass die Brüder beträchtliche Summen ihres Privatvermögens für ihre Leidenschaft investierten.

Kritiker der Sendung übersehen das sehr gerne.

Sie übersehe auch, dass der “History Channel” erst Jahre nachdem die Lagias auf Oak Island Land und Grabungslizenzen erworben dazu kam. Die enormen Kosten der Arbeiten für Mensch, Material und Maschine sind in “The Curse of Oak Island” unübersehbar. Wenn (davon ist auszugehen) die Familienväter finanziell vom “History Channel” unterstützt werden, ist dagegen nichts einzuwenden. Immerhin besser, als wenn es eines Tages heißt “entschuldigt, liebe Familie, wird sind pleite. Alles Geld wurde für unseren Kindheitstraum in Oak Island versenkt” …

Und je mehr Finanzmittel, je mehr kann gesucht und geforscht werden und je mehr Ergebnisse können der rätselhaften Insel entlockt werden. Auch wenn diese Resultate eben vor allem für Mystery-Jäger und an den Rätseln der Welt Interessierte spannend sind.

Artefakte von Oak Island im Internet

Einer der seine ganz eigenen Ergebnisse bzw. Fund  jetzt ins Netz stellte ist Robert Young. Young ist ein Grundstücksbesitzer auf Oak Island, der 1996 eine Parzelle der Insel kaufte. Damals herrschte eine Art von kalten Krieg auf der Insel,  da die Haupteigentümer Fred Nolan und Dan Blankenship einen erbitterten Streit um die Insel führten. Begonnen hatte dieser bereits 1983, als Nolan Land auf der Insel kaufte. Unbemerkt von der damals auf der Insel aktiven “Triton-Allianz” von Dan Blankenship, der bereits seit Ende der 60ger Jahre auf der Insel wohnte.

Von diesem Fred Nolan erwarb Young das Grundstück “Lot 5”. Bis heute darf er nicht den 1965 erbauten Fahrdamm zum Festland benutzen und muss das Boot nehmen. Trotz dieser Streitigkeiten hat aber auch Young auf seinem Grundstück im Laufe der Jahre diverse Funde gemacht. Da sein Land für die Brüder Lagina und dem “History Channel” natürlich tabu sind, präsentiert Young seine Entdeckungen auf einem anderen Weg. Auf seiner Webseite OakIslandlotfive.com, die er nach seinem Grundstück benannt hat.

Durch die Streitigkeiten auf der Insel bleibt Young auch nicht viel anderes übrigen, wenn er seine gefundenen Objekte präsentieren will. Denn in der aktuellen TV-Reihe “The Curse of Oak Island” ist von Young niemals die Rede. So, als existiere er gar nicht …

Das ändert natürlich nichts daran, dass er seit 1996 auf seinem Grund und Boden auch diverse Funde machte. Wie die kanadische Tageszeitung “The Chronicle Herald” am 10. Januar 2018 über Robert Youngs Funde berichtete, haben diese ihn selber überrascht:

Ich war überrascht, wie viel ich wahrheitsgemäß gefunden habe. Ich dachte, ich würde verbogene Taschenmesser oder was auch immer finden, aber es war einfach wunderbar. Von Tag zu Tag wusste ich nie, was ich finden würde.

Lot 5

Ergebnis sind rund 100 Fotos verschiedenster Fundobjekte von seinem Grundstück “Lot 5”, die Ihr HIER online sehen könnt. Alle diese Objekte – von Münzen bis verbogenem Metall – sind von ihm, so betont er, ganz legal ausgegraben worden. Seit 1998 besaß er eine “Treasure Trove License” für seien Parzelle 5 der Behörden im nahen Halifax. Das ist eine Art offizielle Schatzsucherlizenz, die Young auch auf seiner Internetseite als Pdf vollständig online gestellt hat.

Für Fans des Mythos um Oak Island sind diese zahlreichen Artefakte von der Insel mehr als spannend. Immerhin ist seit Jahren die einzige wirkliche Quelle für Funde aller Art und Unart die US-TV-Serie des “History Channel”. So zitiert “The Chronicle Herald” ihn auch mit den Worten:

Ich bin eine Ein-Mann-Operation. Und als ich diese Arbeit machte, hatte ich nicht einmal einen Computer, um auf das Internet zuzugreifen, also musste ich in die Innenstadt zur Bibliothek gehen und alles über Cricket-Abzeichen oder was auch immer herausfinden. (…)

Ich betrachte diese Website immer als eine Art Geschenk für die Menschen in Nova Scotia. Ein Dankeschön, dass sie mich hier leben lassen und ich in den Laden gehen kann, ohne meine Tür und dergleichen verschließen zu müssen Im Grunde sag ich, ich war hier, das ist, was ich getan habe, und jetzt müssen sie herausfinden, was das alles bedeutet.

Eine kleines Stück Schatzinsel

Gefunden hat Young alle Objekte nach seinen Angaben ausschließlich auf seinem kleinen Stückchen Oak Island im Nord-Westen der Insel. Weit weg von all den Arbeiten, Grabungen, Tätigkeiten, Bohrungen usw. der Brüder Lagina und ihren Teams, die sich hauptsächlich 700 oder mehr Meter von seinem Grund und Boden abspielen. Denn dort befindet sich das “Haupt-Suchgebiet”, da in dieser Ecke der angeblich ursprüngliche Versteck lag, das 1795 entdeckt wurde. Auch wenn natürlich auf der gesamten Insel gesucht, geforscht und gegraben wird.

Auf diesem Screenshot der Insel von Google Earth habe ich das einmal grauer eingezeichnet (zur Großsicht anklicken):

Oak Island - Aktuelle Übersicht mit dem Grundstück Lot 5 von R. S. Young (Bilder: Google Earth Sceenshot & oakislandlotfive.com / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Oak Island – Aktuelle Übersicht mit dem Grundstück Lot 5 von R. S. Young [Großansicht] (Bilder: Google Earth Sceenshot & oakislandlotfive.com / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Insgesamt ist Oak Island in 32 Lot unterteilt. Ganz unten rechts auf dem Google Earth-Bild findet sich Lot 32; ganz oben links Lot 1.

Die Lot 5-Funde

In “The Curse of Oak Island” des “History Channel” sind die Objekte von Young nicht zu sehen. Die genannten Unstimmigkeiten sind der Grund. Für Oak Island-Interessierte sind sie gerade deshalb interessant, da jede Neuigkeit wissbegierig aufgenommen wird. So hat auch die Lokalzeitung “The Chronicle Herald” vor wenigen Tagen die veröffentlichten Fotos der Lot 5-Funde Professor Jonathan Fowler von der Universität Saint Mary in Halifax gezeigt, und ihn um eine Stellungnahme gebeten:

“Ich würde sagen, auf den ersten Blick ist das Material, das wir hier betrachten, eine typische Kolonialzeit-Artefaktsammlung. Es gibt eine Reihe funktionaler Kategorien, von Küchengeräten, Bekleidungselementen und persönlichen Elementen. Es gibt dort einen Schlüssel, ich sehe ein oder zwei Fingerhüte, einen Kochtopf und einige Werkzeuge. Dies ist ziemlich normal. Nun, es gibt einige Dinge, die ein bisschen seltsam sind, zum Beispiel dieses Cricket-Abzeichen und solche Dinge Aber selbst das ist nicht untypisch (…) Es gibt Leute, die zurückkommen und dort Sachen fallen lassen.”

Professor Fowler ist weiter sicher, dass es “eine echte archäologische Geschichte zu Oak Island gibt, die sich von der abenteuerlicheren Erzählung der populären spekulativen Geschichte unterscheidet.” Aus diesem Grunde findet er die Online-Bildergalerie der Objekt “nützlich”.

Etwas wirklich Spektakuläres sucht der Betrachter unter diesen Artefakten vergeblich. Auch der Archäologie Dr. Jonathan Fowler sieht das so. Fowler selber ist von der Athropolischen Abteilung der Universität Saint Mary und unter anderem auf die Archäologie des Kolonialismus Nordamerikas spezialisiert. Damit sind Robert Young seine Fundstücke für einen Forscher wie ihn fraglos interessant aber alltägliche Artefakte. Zynische Oak Island-Skeptiker würden sie vielleicht sogar schlicht als Müll aus zwei Jahrhunderten bezeichnen …

Ein enttäuschter Oak Island-Besitzer?

Robert Young äußerte sich in dem Zeitungsartikel auch zu den aktuellen Vorgängen auf Oak Island rund um die Brüder Lagina. Er gehört nicht zu dessen Team und habe auch keine Einigung über die Nutzung des Fahrdamms zum Festland erzielen können, schreibt “The Chronicle Herald”. Mehr noch, Young glaubt, so heißt es weiter, “dass die beliebte Fernsehserie ‘Curse of Oak Island’ andere wie ihn und seine Funde zur Seite gestoßen haben könnte”.

Klingt hier Unmut angesichts des Erfolges der TV-Serie und der enormen zur Verfügung stehenden Mittel heraus? Meiner Meinung durchaus denkbar. Ebenso sagt Young selber, dass der seine Schatzsucherlizenz “Treasure Trove License” bereits im Jahr 2008 auslaufen lies. Er habe sie nicht verlängert, da die “damit verbundenen Bestimmungen dazu führen könnten, dass sein Eigentum als Special Place ausgewiesen” werden könnte. Aus diesem Grunde habe er sich zurückgezogen, da es ihm “das Risiko nicht wert” war.

Ferien auf Oak Island

Seine Parzelle nutze er nur noch als “Ferienobjekt” und Young sei “grundsätzlich zufrieden mit dieser Entscheidung“, die Lizenz nicht verlängert zu haben. Letztlich haben Rick und Marty Lagia mit ihren Arbeiten und der TV-Serie das ganze Thema Oak Island zerstört und missbraucht, meint Young:

Ich bin überhaupt nicht damit einverstanden, was in den letzten Jahren dort vor sich gegangen ist. Ich denke, sie haben die Insel irgendwie missbraucht. Mein ganzes Thema ist es, es so original wie möglich zu halten.

Sehr gut möglich, dass Young es heute bereut, dass er zwei Jahre nach dem Landkauf der Lagina-Brüder hat seine eigene Lizenz auslaufen lassen. Jetzt gehört ihm nur ein kleines Waldgrundstück, mit dem er eigentlich nichts anfangen und das er nur mit einem Boot erreichen kann. Während andere mit LKWs, Kranwagen, Baggern, Bohrmaschinen und Kettenfahrzeugen über den Damm anreisen und auf Oak Island herumfahren und lärmen.

Vielleicht ein Teil des “Fluch von Oak Island, von denen einige Menschen sprechen. Aber vielleicht ist die Veröffentlichung seiner Artefakte von Lot 5 ja ein Anfang für ein Entgegenkommen …

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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