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Video: Größer als die Cheops-Pyramide: Die größte Pyramide Ägyptens, die keiner kennt und Archäologen nicht zuordnen können

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Video: Die größte Pyramide Ägyptens - Die niemand kennt und Archäologen nicht zuordnen können (Bilder: gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)
Video: Die größte Pyramide Ägyptens – Die niemand kennt und Archäologen nicht zuordnen können (Bilder: gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

Jedes Kind weiß heute, dass die Cheops-Pyramide in Ägypten die höchste Pyramide im Land am Nil ist, die jemals erbaut wurde. Doch das muss nicht stimmen! Denn nur wenige Kilometer entfernt finden sich die traurigen Reste eines Monumentes, das einst eine (Stufen-)Pyramide gewesen sein soll, die das Baumwerk des Cheops noch um einige Meter übertraf. Und sogar Jahrhunderte älter ist. Wer dieses Bauwerk aber wann errichtetet, ist bis heute ein Rätsel.


Die größte Pyramide Ägyptens

In Gizeh steht die Cheops-Pyramide als die höchste Pyramide der Welt. Niemand baute je eine größere in Ägypten, heißt es. Doch das muss nicht stimmen, da nur wenige Kilometer entfernt einst eine Monument stand, dass nach einigen Berechnungen einst einige Meter weiter in den Himmel ragte, als jene des Cheops. Und sogar Jahrhunderte älter sein soll. Nur kennt dieses Ruinenfeld kaum jemand.

Diese mächtige Pyramide ist bis heute ein einziges Rätsel. Die Archäologen wissen nicht mal genau wann diese von wem erbaut wurde, weshalb sie nicht einmal einen Namen hat. Nicht ein Artefakt fand sich in den Ruinen. Und sie ist schon seit unbekannten Zeiten so gut wie vollkommen zerstört. Unter anderem von der lokalen Bevölkerung, da diese die ungebrannten Ziegel aus Nilschlamm zum Hausbau und als Dünger für die Felder nutze.

Deshalb blieb nur ein trauriger Schutthaufen des Bauwerkes über. Eine Stufenpyramide ähnlich wie in Sakkara, sei sie einst gewesen. Oder vielleicht doch eine richtige Pyramide mit glatten Seiten. Ein Bauwerk, dass breites rund 500 Jahre vor der üblichen Datierung des Cheops in den Himmel gebaut wurde. Bis auf über 150 Meter, wie es Berechnungen der traurigen Trümmer in den 1980er Jahren ergaben.

Was diese Ex-Pyramide so spannend macht und was die ersten Forscher im 19. Jahrhundert dazu sagten, erfahrt Ihr in diesem Mystery Files-Video vom 14. Februar 2022.

Video auf Mystery Files

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Video: Unterirdische Geheimnisse der Pharaonen und der Cheops-Pyramide: „Ägyptens verborgene Unterwelten“ – Vortrag von Reinhard Habeck

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Video: "Ägyptens verborgene Unterwelt" - Vortrag Reinhard Habeck (Bilder: R. Habeck/Archiv & Fischinger-Online)
Video: „Ägyptens verborgene Unterwelt“ – Vortrag Reinhard Habeck (Bilder: R. Habeck/Archiv & Fischinger-Online)

Unterirdische von Menschen angelegt Bauten finden sich in vielen Teile der Welt. Auch das alte Reich Ägypten hat uns solche Mysterien hinterlassen, die sich beispielsweise unterhalb der Pyramide des Cheops befinden. Solche Tunnel, Kammern und Stollen sind es, die bis heute Rätsel aufgeben. Über diese geheimnisvollen „Anlagen, die es nicht geben dürfte“ berichtet der Mystery-Schriftsteller und -Forscher Reinhard Habeck auch in diesem Vortrag vom 30. Oktober 2021.


Unterwelten und die Cheops-Pyramide

Die rätselhaften Unterwelten in Ägypten und unterirdischen Mysterien der Cheops-Pyramide werfen noch immer viele Fragen auf. Dort befinden sich Gänge, Kammern und Stollen, die vor Jahrtausenden unter Pyramiden und Tempeln angelegt wurden und deren Sinn und Zweck uns oft verborgen bleibt.

Und doch sind diese mysteriösen Welten unter der Erde da. Denn die Alten Ägypten bauten nicht nur weithin sichtbare Monumente an der Oberfläche. Vielmehr zog die Baumeister auch immer wieder in den Untergrund. Nicht nur bei der weltberühmten Pyramide des Cheops ist das der Fall. So beispielsweise auch im legendären Harthor-Tempel von Dendera im Land der Pharaonen.

Der Mystery-Schriftsteller, Forscher und Karikaturist Reinhard Habeck begab sich vor Ort in Ägypten in diese Unterwelten. Und nicht nur dort, wie er in seinem jüngst erschienen Sachbuch „Unterirdische Anlagen, die es nicht geben dürfte“ berichtet.

Über diese geheimnisvollen unterirdischen Anlagen, „die es nicht geben dürfte“, berichtet Habeck auch in diesem Vortrag vom 30. Oktober 2021.

Bekanntlich fand an diesem Tag das Jahrestreffen der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) 2021 in Legden im Münsterland statt. Eine Veranstaltung mit zahlreichen Vorträgen, in denen sich die Referenten mit den großen Rätseln der Welt und den Universum sowie der Idee der Götter aus dem Weltraum beschäftigten. Diese Vorträge habe ich vor Ort für Euch gefilmt.

So auch diesen über die Rätsel des Alten Ägypten von Reinhard Habeck.

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Video/Vortrag vom 30. Oktober 2021 auf Mystery Files

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Sensation um die „Goldene Stadt“ in Ägypten? Die verlorene Stadt des Dr. Zahi Hawass über 80 Jahre bekannt +++ Video +++

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VIDEO: Die versunkene "goldene Stadt" des Dr. Zahi Hawass: Die verlorene Stadt ist seit über 80 Jahren bekannt (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei /Z. Hawass / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Die versunkene „goldene Stadt“ des Dr. Zahi Hawass: Die verlorene Stadt ist seit über 80 Jahren bekannt (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei /Z. Hawass / Montage: Fischinger-Online)

Wie in diesem Video HIER kürzlich berichtet, wurde nahe Luxor in Ägypten eine verlorene oder versunkene Stadt im Wüstensand entdeckt. Unter anderem gab Dr. Zahi Hawass, bekannter Ägyptologe und eine Art Ägyptens letzter Pharao, diese großartige Entdeckung bekannt. Wie sich jedoch schnell herausstellte, ist „sein“ Fund gar nicht so neu. Schon vor über 80 Jahren haben Archäologen in diesen Ruinen Ausgrabungen und Dokumentationen durchgeführt, wie Ihr es in diesem Video erfahrt.


Die verlorene Stadt des Zahi Hawass in Ägpten

Kürzlich wurde bekannt, dass in Ägypten nahe Luxor eine „verlorene Stadt“ entdeckt wurde. Unter anderem laut dem Archäologen Dr. Zahi Hawass eine Sensation, bei der er sogar von einer „goldenen Stadt“ der Pharaonen sprach. Hawass der große Entdecker, wie es scheint.

Dazu hatte ich am 10. April bereits ein Video für Euch online gestellt, das Ihr HIER findet.

Denn so spannend und sensationell die Entdeckung der verlorenen oder (im Sand) versunkenen Stadt in Ägypten bei Luxor für die Ägyptologie auch sein mag, so seltsam erschien deren Ausgrabung. Denn es hieß, dass diese untergegangene Metropole des Pharao Amenophis III. (Amenhotep), dem Vater des legendären Pharao Echnaton, erst im September 2020 gefunden wurde. Seit dem erfolgten dort Ausgrabungen und Forschung.

Das ging merkwürdig schnell, wie ich im besagten Video bereits anmerkte. Und tatsächlich: Die „goldene Stadt“ des Dr. Hawass wurde bereits vor über 80 Jahren von Archäologen entdeckt. Schon Mitte der 1930er Jahre erfolgten dort Ausgrabungen. Was mich sehr an „seine“ Entdeckung des Osiris-Grab von Gizeh erinnert, über die ich unter anderem HIER ausführlich berichtete.

Was mögen die Hintergründe sein? Mehr dazu in diesem ergänzenden YouTube-Video vom 20. April 2021.

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Video vom 20. April 2021 auf Mystery Files

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Sensation in Ägypten: Rund 3500 Jahre alt versunkene Stadt entdeckt – „die größte Entdeckung seit Tutanchamun“ +++ Video +++

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VIDEO: Sensation in Ägypten: Versunkene Stadt entdeckt - die größte Entdeckung seit Tutanchamun (Bild: Z. Hawass/Facebook)
VIDEO: Sensation in Ägypten: Versunkene Stadt entdeckt – die größte Entdeckung seit Tutanchamun (Bild: Z. Hawass/Facebook)

Spektakuläre Entdeckung in Ägypten unweit von Luxor: Archäologen fanden dort unter dem Sand der Wüste eine fast 3.500 Jahre alte, versunkene Stadt. Schon jetzt gilt sie als die größte Stadt des alten Ägypten überhaupt und wird sogar mit Pompeji verglichen. Selbst von einer „goldenen Stadt“ wurde schon gesprochen. Was diesen zufälligen Fund der Ägyptologen so außergewöhnlich macht und wieso er mit der Bibel in Zusammenhang stehen könnte, erfahrt Ihr in diesem Video.


Ägyptens versunkene Megacity

Im Sand von Ägypten warten noch zahllose Funde auf ihre Entdeckung. Es heißt, dass 95 Prozent ägyptischen Kultur noch immer unentdeckt sind. Schätze und Mumien ebenso wie Tempelanlagen und ganze Städte.

Jetzt wurde eine dieser versunkenen Städte unweit von Luxor im Süden von Ägypten durch Zufall wieder gefunden. Viele haben bereits nach ihr gesucht – jetzt gab die Wüste die einstige Hauptstadt des Pharao Amenophis III. (ca. 1381 bis 1353 vor Christus) wieder frei. Eine Sensation für die Archäologie, denn Amenophis III. ist der Vater des legendären Pharao Echnaton, die wenige Jahre zusammen über Ägypten von dort herrschten.

Bis Echnaton nach dem Tod seines Vaters ganz Ägypten und vor allem die Religion umkrempelte und die Stadt verließ um eine vollkommen neue aus der Wüste zu stampfen! Fortan gab es nur noch einen Gott. Auch der berühmte König Tutanchamun gehört zu dieser Familienlinie. Und vielleicht sogar Moses aus der Bibel.

Was sich die Forscher erhoffen und welche Hintergründe diese Entdeckung hat, erfahrt Ihr in diesem Video.

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Video vom 10. April 2021 auf Mystery Files

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Die Geheimnisse der Chephren-Pyramide in Ägypten: Seltsame Sagen, verborgene Kammern und Löcher im Fels +++ Video +++

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Die Geheimnisse der Chephren-Pyramide in Ägypten: Seltsame Sagen, Kammern und Löcher im Fels (Bild: Fischinger-Online)
Die Geheimnisse der Chephren-Pyramide in Ägypten: Seltsame Sagen, Kammern und Löcher im Fels (Bild: Fischinger-Online)

Über die Rätsel der Cheops-Pyramide in Gizeh wird gerne und viel diskutiert. Kein anderes Bauwerk der Antike fasziniert offenkundig die Menschen so sehr wie dieses. Und so kommen auch immer wieder neue Thesen, Entdeckungen und Spekulationen über die Pyramide des Cheops hinzu. Doch was ist eigentlich mit der Nachbar-Pyramide, der Chephren-Pyramide? Auch um sie sowie dem Pharao Chephren selber ranken sich Mythen und Legenden. Und genau diesen Geheimnissen um die Pyramide des Chephren wollen wir in diesem YouTube-Video einmal genauer nachgehen.


Die Geheimnisse der Chephren-Pyramide

Beim Thema Rätsel der Archäologie und Geheimnisse der Pyramiden konzentrieren sich viele fast ausschließlich auf die Pyramide des Cheops in Gizeh. Eigentlich kein Wunder, da sie die größte Pyramide ist und noch dazu ein bis heute faszinierendes Inneres aufweist.

Kammer, Stollen, Gänge und vielleicht sogar versteckte Räume … Genau das sorgt seit Jahrzehnten für viele Diskussionen, wie Ihr es durch Artikel und Beiträge auf diesem Blog sowie von zahlreichen Videos auf meinem YouTube-Kanal kennt. Erbaut wurde die Cheops-Pyramide nach Meinung der Archäologie vor rund 4.500 Jahren.

Doch was ist mit der Nachbar-Pyramide, der Chephren-Pyramide?! Sie wurde von einem Sohn des Cheops erbaut und ist kaum kleiner als die Cheops-Pyramide. Und auch um sie ranken sich Mythen und Legenden. Doch wie auch bei der Pyramide des Cheops werden diese von der etablierten Archäologie nicht ernst genommen.

Es sind Legenden, die nicht nur von Geheimkammern in der Pyramide des Chephren berichten, sondern auch vom Pharao selbst. Schaut man dann etwas genauer auf die Geschichte der Pyramide, deren Erforschung und den Entdeckungen dort, so stellen sich auch hier viele Fragen.

Und genau diesen Geheimnissen um die Pyramide des Chephren wollen wir in diesem Video einmal genauer nachgehen. Und uns auf Spurensuchen nach verborgenen Kammern mit wundersamen Gegenständen begeben …

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Video vom 3. September 2020

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Grenzwissenschaft Classics, Folge 46: „Die Pharaonen und das Leben nach dem Tod“ – Wiedergeburt und das Jenseits im alten Ägypten (1999) +++ Video +++

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VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 46: “Die Pharaonen und das Leben nach dem Tod" (1999) (Bilder: gemeinfrei & LAF Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 46: „Die Pharaonen und das Leben nach dem Tod“ (1999) (Bilder: gemeinfrei & LAF / Montage: Fischinger-Online)

Keine andere Kultur der Antike schien mehr von de Idee eines Leben nach dem Tod und der Wiedergeburt „besessen“ gewesen zu sein, wie das alte Ägypten. Unzählige Gräber, Mumien, Totentempel und Überlieferungen zeugen bis heute von dieser Religion. Von diesen Kulten rund um das Jenseits und die Wiedergeburt nach dem irdischen Leben berichtet die Folge 46 der Reihe „Grenzwissenschaft und Mystery Files Classic Videos“ aus dem Jahr 1999.


Tod, Jenseits und Wiedergeburt bei den Ägyptern

Das alte Ägypten: Land der Pharaonen, Pyramiden, Mumien und dem Glauben an die Wiedergeburt!

In keiner Zivilisation der Antike wurde der Glaube an an Leben nach dem Tod und die Wiedergeburt bzw. Auferstehung so energisch betrieben wie bei den Ägyptern. Davon zeuge noch heute ihre Überlieferungen (Pyramidentexte), Mumien, prachtvollen Gräber, Tempel und Pyramiden. Das ganze Land am Nil war geradezu besessen von der Idee einer Weiterexistenz nach dem irdischen Dasein.

Genau davon, von dem Glauben der Pharaonen und alten Ägypter an das Jenseits, die Wiedergeburt und das Weiterleben nach dem irdischen Leben handelt diese Dokumentation von 1999. Eine mehr als „seichte“ Folge der Classics-Reihe dieses Kanals. Deshalb mein Tipp: Schaut sie Euch zum Einschlafen an. Warum … werdet Ihr sehen und hören …

Damit Euch viel Spaß mit Teil Nr. 46 der „Grenzwissenschaft und Mystery Files Classic Videos„.

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Seltsamer Fund in Ägypten: Rätselhafte Höhlen bei Abydos entdeckt! +++ Video +++

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VIDEO: Rätselhafte Höhlen bei Abydos entdeckt! (Bild: Pexels/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO: Rätselhafte Höhlen bei Abydos entdeckt! (Bild: Pexels/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Ägyptologen haben unweit der Ruinenstätte von Abydos im südlichen Ägypten eine seltsame Entdeckung gemacht: Nahe eines Friedhofs, auf dem bereits vor 5.000 Jahren die ersten Pharaonen der 1. und 2. Dynastie bestattet wurden, fanden sie künstliches System von Höhlen in einer Bergflanke. Kleine Kammern, von denen die Archäologen nicht wissen, wozu sie einst angelegt wurden. Sicher ist man sich lediglich darin, dass hier irgendwelche „Kulte“ oder „Rituale“ stattfanden. was kann es mit diesen sonderbaren Höhlen auf sich haben?


Seltsames aus Abydos

Ägyptologen haben unweit der legendären Ruinenstätte von Abydos in Ägypten eine sonderbare Entdeckung gemacht!

Das berühmte Abydos liegt etwa 160 Kilometer von Luxor entfernt und ist vor allem durch seinen Totentempel von Pharao Sethos I. weltbekannt. Aber auch als zentrales Heiligtum des Kultes um den Gott Osiris, wovon heute noch das bekannte Osirion von Abydos zeugt. Ein Ort, an dem sich bereits Spuren finden, die rund 6.000 Jahre alt sind.

Unweit von Abydos befindet sich auch ein uralter Friedhof, auf dem vor 5.000 Jahren bereits Herrscher und hohe Persönlichkeiten bestattet wurden. Die Pharaonen der 1. und 2. Dynastie fanden hier vor allem ihre Ruhe.

Und genau hier machten die Forscher eine rätselhafte Entdeckung: Ein künstliches System von kleinen Höhlen in einem Berghang. Was es damit genau auf sich hat und wozu sie dienten – wissen die Archäologen aber bislang nicht.

Alles dazu erfahrt Ihr in diesem Video vom 18. Juli 2020 auf YouTube.

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Video vom 18. Juli 2020 auf Fischinger-Online

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Grenzwissenschaft Classics, Folge 42: Mumien, Pharaonen und Pyramiden in Ägypten: Sehnsucht nach Unsterblichkeit +++ Video +++

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VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 42: Mumien, Pharaonen und Pyramiden in Ägypten: Sehnsucht nach Unsterblichkeit (Bild: Fischinger-Online)
VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 42: Mumien, Pharaonen und Pyramiden in Ägypten: Sehnsucht nach Unsterblichkeit (Bild: Fischinger-Online)

Die „Sehnsucht nach der Unsterblichkeit“ trieb die Kultur des alten Ägypten vor Jahrtausende zu ungeahnte Blüten. Prachtvolle Gräber wiesen den Verstorbenen des Weg in das Jenseits. Beigesetzt als Mumien sollte so ihr Leben nach dem Tod sichergestellt sein. Aber auch Millionen von Tieren wurden als göttliche Sinnbilder auf Erden mumifiziert. In dieser Folge Nummer 42 der Grenzwissenschaft Classic Videos aus dem Jahr 1999 geht es um diesen Totenkult im Reich der Pharaonen und Pyramiden. Eine Dokumentation die sich auf die Spuren von Mumien, Pharaonen und Pyramiden in Ägypten begibt.


Mumien, Pharaonen und Pyramiden: Jenseitskult im alten Ägypten

Das alte Ägypten – ein Land der Pharaonen, Pyramiden, mächtigen Monumente und der Mumien. Keine andere Kultur oder Zivilisation der Welt hat in der Antike den „Kult der Mumifizierung“ und ihren Glauben an ein Jenseits – an ein Leben nach dem Tod – intensiver betrieben, als das Alte Ägypten.

Getrieben von der Sehnsucht nach Unsterblichkeit. Millionen Menschen und allerlei Arten von Tieren, von Katzen und Krokodilen bis Affen und Vögel, wurden von den Priestern der Pharaonen mumifiziert. Vor allen natürliche ihre Könige, die Pharaonen. Sie galten nicht nur als Vertreter der Götter auf Erden, sondern teilweise auch als Götter selbst.

Ihre Mumien sind Sinnbild ihres Glaubens an ein Weiterleben nach dem Tod. Berühmtestes Beispiel solcher Mumien der Pharaonen sind zweifellos jene des Pharao Tutanchamun aus dem Tal der Könige unweit von Luxor. Auch auch jene des mächtigen Pharao Ramses.

Die Folge 42 meiner Klassik-Video-Reihe aus dem Jahr 1999 geht genau diesem Glauben der Alten Ägypten nach. Ihrer Sehnsucht nach einem Leben nach dem irdischen Dasein.

Damit Euch viel Spaß mit Teil 42 der Grenzwissenschaft und Mystery Files Classics Videos.

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Mit Erich von Däniken und seinen Lesern in Ägypten: Erstaunlich positives Feedback in der Mainstreampresse

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Mit Erich von Däniken in Ägypten: Erstaunlich positives in der Mainstreampresse und interessante User-Kommentare
Mit Erich von Däniken in Ägypten: Erstaunlich positives in der Mainstreampresse und interessante User-Kommentare (Bilder: T. Ingold & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Erich von Däniken gilt als „Vater der Prä-Astronautik„, da er es war, der ab 1968 die Idee „Die Götter waren Astronauten“ weltberühmt machte. Inzwischen ist er 84 Jahre und schreibt weiterhin Bücher zum Thema Astronautengötter und hält entsprechende Vorträge. Von Däniken ist auch weiterhin in aller Welt unterwegs und führt auch Reisen mit seinen Lesern und Fans durch, um ihnen die Schauplätze seiner Bücher zu zeigen. Bei einer dieser Leserreisen wurde die Gruppe vor einiger Zeit von einer (freien) Journalistin der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ) einige Tage begleitet, die darüber einen Podcast und einen Artikel in „NZZ Folio“ publizierte. Und entgegen allen negativen Erwartungen, die man häufig hat, wenn es um Berichte der Mainstreampresse über von Däniken oder Prä-Astronautik geht, sieht es diesmal anders aus. Was NZZ im Nachhinein berichtete, und wie die Däniken-Fans darauf teilweise reagierten, lest Ihr hier.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Erich von Däniken und die Presse

Nunmehr 51 Jahre ist es her, als Erich von Däniken 1968 sein erstes Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ veröffentlichte und damit einen riesen Hype um Astronauten der Vorzeit auslöste. Bis heute folgten dutzende Bücher (das nächste Buch erscheint im Herbst 2019). Ebenso unzählige Vorträge, TV-Auftritte, Reisen, Interviews, Shows und endlose Debatten von, über und mit von Däniken.

Und selbstverständlich ziehen bis heute von Dänikens Thesen und Spekulationen sehr viel Kritik auf sich. Auch Journalisten und die Mainstreammedien beteiligten sich natürlich schon zu Beginn der Prä-Astronautik daran. Von eher seltenen sachlichen Berichten über Fake-News zum Thema bis Angriffen und Anfeindungen war und ist alles dabei. „Viel Feind – viel Ehr“ nannte er es selber einmal, wie in diesem Blog-Artikel HIER dargelegt.

So ist es alles andere als verwunderlich, dass von Däniken Pressevertretern und Journalisten nach jahrzehntelangen Angiftungen mehr als skeptisch gegenüber steht. Dennoch haben er und seine rechte Hand Ramon Zürcher vor einiger Zeit die schweizer Journalistin Gudrun Sachse mit auf eine Leserreise genommen. Sie führte mit etwa 40 Däniken-Fans nach Ägypten. So organisierte Sachse im Zuge dieser Reise selber einen entsprechenden Aufenthalt im Land der Pyramiden, um die Gruppe und von Däniken einige Tage vor Ort begleiten zu können.

In Ihrem Artikel für „NZZ Folio“ (Juli 2019) schreibt Sachse dazu unter anderem:

Eine Journalistin mitreisen zu lassen ist mutig. Natürlich weiß Erich schon jetzt, was auf ihn zukommt: Einem Däniken glauben, ‚das dürft ihr doch gar nicht‘. Die Presse hat sich auf ihn eingeschossen, seit das Nachrichtenmagazin ‚Spiegel‘ 1973 mit dem Titel ‚Der Däniken-Schwindel‘ aufmachte.

Die Journalistin reiste mit der Däniken-Gruppe zu den Pyramiden von Gizeh und nach Sakkara, wo unter anderem die unterirdische Totenwelt mit den riesigen Sarkophagen (Serapeum) besucht wurde.

Positiv überrascht

Heraus kam nach er Reise ein überraschend neutraler bis eher positiver NZZ-Artikel von Gudrun Sachse über ihre Erfahrungen mit von Däniken und seinen Lesern. Ein rund 18-minütiges Interview über ihre Erlebnisse folgte am 28. Juni als NZZ-Podcast.

Sachse unterstreicht mehrfach, dass nicht nur Erich von Däniken ein ganz normaler und netter Zeitgenosse sei, sondern auch seine ihn auf der Reise begleitenden Fans. Auch wenn es eigentlich ganz normal klingt, ist es vielfach eben nicht so. Däniken gilt in viele Medien als „UFO-Spinner“ (auch wenn er Prä-Astronautiker ist!) und seine Fans und Leser als „Freaks“ – um es freundlich auszudrücken.

Es sei ihr gelungen als Mainstream-Journalistin „das Vertrauen des Starautors zu gewinnen“, wie sie sagt. Sie wollte ganz einfach mehr über ihn und seine riesige Fangemeinde erfahren.

Und entgegen ihrer Erwartungen haben von den 40 Reiseteilnehmern nur sieben, „also überraschend wenige, Unbekanntes im Himmel entdeckt“. Der sonst vielfach in derartigen Berichten zu findende Hohn und Spott von Däniken und seiner Leserschaft gegenüber, fehlt in dem NZZ-Artikel sowie dem Podcast mit Sachse völlig. Und das ist überraschend.

So kommentiert ein Leser des Artikels, der selber an der Ägypten-Reise teilnahm zum Beispiel:

Der Bericht ist gut und sachgerecht, nicht hämisch wie in vielen Fällen.

Mein Beweggrund: Ich wollte wissen, wie Erich von Däniken bestimmte archäologische Funde persönlich sieht und interpretiert, denn seine Bücher kenne ich zum großen Teil, vom ersten an. Außerdem interessierte mich der Zugang zu Stätten, die man als Pauschaltourist und auch mit individuellem Führer nicht zu sehen bekommt. Hier gilt halt: Prominenz und Bakschisch machen es möglich. (…)

Frau Sachse gebührt Lob für ihren Artikel. Jedoch ist er nach meiner Auffassung etwas zu esoteriklastig. (…)“

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Stolz und Vorurteil

Im überaus hörenswerten NZZ-Podcast geht Sachse noch ein wenig mehr ins Details. Darin erzählt sie, dass von Däniken ein festes Bild von der Welt hat, sehr offen ist und er durchaus stolz war, dass jemand von der „Neuen Zürcher Zeitung“ mit auf seine Reise kommen wolle. NZZ ist bekanntlich auch weit über die Grenze der Schweiz hinweg ein Begriff in der Meinstreampresselandschaft. „Ohne Vorurteile“ wollte sie mit nach Ägypten. Und doch traf sie schon bei ihren Vorbereitungen eben auf diese Vorurteile gegenüber von Däniken & Co. Auch bei sich selber.

Lachend erzählt Sachse im Podcast:

Und dann habe ich mir die ersten Bücher ausgeliehen. Und das war mir richtig unangenehm. Ich weiß noch wie ich zu dem Bibliothekar gesagt habe … ich muss die nehmen, das ist beruflich. Also als wollte ich mich irgendwie rechtfertigen, weil ich aus dem Regal über Archäologie ausgerechnet diese Bücher gewählt habe.

Vor Ort bei der Reise seien nicht nur von Däniken und Ramon Zürcher der Journalistin gegenüber „sehr schnell aufgetaut“, sondern auch sie selber. Einige Teilnehmer seien ihr als Pressevertreterin eher zurückhalten gegenüber gewesen, andere vollkommen offen. „Eigentlich denkt man, das ist so eine Freak-Show“, meint Sachse, „ist es aber überhaupt nicht gewesen“. Natürlich haben aber alle „spezielle Ansichten, nämlich den Glauben an Außerirdische“. Ohne Frage stimmt das!

Wäre sie nicht einige Tage mit der Gruppe zusammen gewesen, und konnte so viele Gespräche und intensivere Kontakte mit den Teilnehmern und von Däniken selber aufbauen, „würde die Geschichte komplett anders aussehen“. Da „merkt man wieder, wie der erste Eindruck eigentlich täuschen kann“, so Sachse zu ihrem Erstaunen …

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