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Grenzwissenschaft Classics, Folge 46: “Die Pharaonen und das Leben nach dem Tod” – Wiedergeburt und das Jenseits im alten Ägypten (1999) +++ Video +++

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VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 46: “Die Pharaonen und das Leben nach dem Tod" (1999) (Bilder: gemeinfrei & LAF Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 46: “Die Pharaonen und das Leben nach dem Tod” (1999) (Bilder: gemeinfrei & LAF / Montage: Fischinger-Online)

Keine andere Kultur der Antike schien mehr von de Idee eines Leben nach dem Tod und der Wiedergeburt “besessen” gewesen zu sein, wie das alte Ägypten. Unzählige Gräber, Mumien, Totentempel und Überlieferungen zeugen bis heute von dieser Religion. Von diesen Kulten rund um das Jenseits und die Wiedergeburt nach dem irdischen Leben berichtet die Folge 46 der Reihe “Grenzwissenschaft und Mystery Files Classic Videos” aus dem Jahr 1999.


Tod, Jenseits und Wiedergeburt bei den Ägyptern

Das alte Ägypten: Land der Pharaonen, Pyramiden, Mumien und dem Glauben an die Wiedergeburt!

In keiner Zivilisation der Antike wurde der Glaube an an Leben nach dem Tod und die Wiedergeburt bzw. Auferstehung so energisch betrieben wie bei den Ägyptern. Davon zeuge noch heute ihre Überlieferungen (Pyramidentexte), Mumien, prachtvollen Gräber, Tempel und Pyramiden. Das ganze Land am Nil war geradezu besessen von der Idee einer Weiterexistenz nach dem irdischen Dasein.

Genau davon, von dem Glauben der Pharaonen und alten Ägypter an das Jenseits, die Wiedergeburt und das Weiterleben nach dem irdischen Leben handelt diese Dokumentation von 1999. Eine mehr als “seichte” Folge der Classics-Reihe dieses Kanals. Deshalb mein Tipp: Schaut sie Euch zum Einschlafen an. Warum … werdet Ihr sehen und hören …

Damit Euch viel Spaß mit Teil Nr. 46 der “Grenzwissenschaft und Mystery Files Classic Videos“.

Bleibt neugierig …

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Seltsamer Fund in Ägypten: Rätselhafte Höhlen bei Abydos entdeckt! +++ Video +++

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VIDEO: Rätselhafte Höhlen bei Abydos entdeckt! (Bild: Pexels/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO: Rätselhafte Höhlen bei Abydos entdeckt! (Bild: Pexels/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Ägyptologen haben unweit der Ruinenstätte von Abydos im südlichen Ägypten eine seltsame Entdeckung gemacht: Nahe eines Friedhofs, auf dem bereits vor 5.000 Jahren die ersten Pharaonen der 1. und 2. Dynastie bestattet wurden, fanden sie künstliches System von Höhlen in einer Bergflanke. Kleine Kammern, von denen die Archäologen nicht wissen, wozu sie einst angelegt wurden. Sicher ist man sich lediglich darin, dass hier irgendwelche “Kulte” oder “Rituale” stattfanden. was kann es mit diesen sonderbaren Höhlen auf sich haben?


Seltsames aus Abydos

Ägyptologen haben unweit der legendären Ruinenstätte von Abydos in Ägypten eine sonderbare Entdeckung gemacht!

Das berühmte Abydos liegt etwa 160 Kilometer von Luxor entfernt und ist vor allem durch seinen Totentempel von Pharao Sethos I. weltbekannt. Aber auch als zentrales Heiligtum des Kultes um den Gott Osiris, wovon heute noch das bekannte Osirion von Abydos zeugt. Ein Ort, an dem sich bereits Spuren finden, die rund 6.000 Jahre alt sind.

Unweit von Abydos befindet sich auch ein uralter Friedhof, auf dem vor 5.000 Jahren bereits Herrscher und hohe Persönlichkeiten bestattet wurden. Die Pharaonen der 1. und 2. Dynastie fanden hier vor allem ihre Ruhe.

Und genau hier machten die Forscher eine rätselhafte Entdeckung: Ein künstliches System von kleinen Höhlen in einem Berghang. Was es damit genau auf sich hat und wozu sie dienten – wissen die Archäologen aber bislang nicht.

Alles dazu erfahrt Ihr in diesem Video vom 18. Juli 2020 auf YouTube.

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Video vom 18. Juli 2020 auf Fischinger-Online

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Grenzwissenschaft Classics, Folge 42: Mumien, Pharaonen und Pyramiden in Ägypten: Sehnsucht nach Unsterblichkeit +++ Video +++

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VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 42: Mumien, Pharaonen und Pyramiden in Ägypten: Sehnsucht nach Unsterblichkeit (Bild: Fischinger-Online)
VIDEO: Grenzwissenschaft Classics, Folge 42: Mumien, Pharaonen und Pyramiden in Ägypten: Sehnsucht nach Unsterblichkeit (Bild: Fischinger-Online)

Die “Sehnsucht nach der Unsterblichkeit” trieb die Kultur des alten Ägypten vor Jahrtausende zu ungeahnte Blüten. Prachtvolle Gräber wiesen den Verstorbenen des Weg in das Jenseits. Beigesetzt als Mumien sollte so ihr Leben nach dem Tod sichergestellt sein. Aber auch Millionen von Tieren wurden als göttliche Sinnbilder auf Erden mumifiziert. In dieser Folge Nummer 42 der Grenzwissenschaft Classic Videos aus dem Jahr 1999 geht es um diesen Totenkult im Reich der Pharaonen und Pyramiden. Eine Dokumentation die sich auf die Spuren von Mumien, Pharaonen und Pyramiden in Ägypten begibt.


Mumien, Pharaonen und Pyramiden: Jenseitskult im alten Ägypten

Das alte Ägypten – ein Land der Pharaonen, Pyramiden, mächtigen Monumente und der Mumien. Keine andere Kultur oder Zivilisation der Welt hat in der Antike den “Kult der Mumifizierung” und ihren Glauben an ein Jenseits – an ein Leben nach dem Tod – intensiver betrieben, als das Alte Ägypten.

Getrieben von der Sehnsucht nach Unsterblichkeit. Millionen Menschen und allerlei Arten von Tieren, von Katzen und Krokodilen bis Affen und Vögel, wurden von den Priestern der Pharaonen mumifiziert. Vor allen natürliche ihre Könige, die Pharaonen. Sie galten nicht nur als Vertreter der Götter auf Erden, sondern teilweise auch als Götter selbst.

Ihre Mumien sind Sinnbild ihres Glaubens an ein Weiterleben nach dem Tod. Berühmtestes Beispiel solcher Mumien der Pharaonen sind zweifellos jene des Pharao Tutanchamun aus dem Tal der Könige unweit von Luxor. Auch auch jene des mächtigen Pharao Ramses.

Die Folge 42 meiner Klassik-Video-Reihe aus dem Jahr 1999 geht genau diesem Glauben der Alten Ägypten nach. Ihrer Sehnsucht nach einem Leben nach dem irdischen Dasein.

Damit Euch viel Spaß mit Teil 42 der Grenzwissenschaft und Mystery Files Classics Videos.

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Mit Erich von Däniken und seinen Lesern in Ägypten: Erstaunlich positives Feedback in der Mainstreampresse

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Mit Erich von Däniken in Ägypten: Erstaunlich positives in der Mainstreampresse und interessante User-Kommentare
Mit Erich von Däniken in Ägypten: Erstaunlich positives in der Mainstreampresse und interessante User-Kommentare (Bilder: T. Ingold & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Erich von Däniken gilt als “Vater der Prä-Astronautik“, da er es war, der ab 1968 die Idee “Die Götter waren Astronauten” weltberühmt machte. Inzwischen ist er 84 Jahre und schreibt weiterhin Bücher zum Thema Astronautengötter und hält entsprechende Vorträge. Von Däniken ist auch weiterhin in aller Welt unterwegs und führt auch Reisen mit seinen Lesern und Fans durch, um ihnen die Schauplätze seiner Bücher zu zeigen. Bei einer dieser Leserreisen wurde die Gruppe vor einiger Zeit von einer (freien) Journalistin der “Neuen Zürcher Zeitung” (NZZ) einige Tage begleitet, die darüber einen Podcast und einen Artikel in “NZZ Folio” publizierte. Und entgegen allen negativen Erwartungen, die man häufig hat, wenn es um Berichte der Mainstreampresse über von Däniken oder Prä-Astronautik geht, sieht es diesmal anders aus. Was NZZ im Nachhinein berichtete, und wie die Däniken-Fans darauf teilweise reagierten, lest Ihr hier.


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Erich von Däniken und die Presse

Nunmehr 51 Jahre ist es her, als Erich von Däniken 1968 sein erstes Buch “Erinnerungen an die Zukunft” veröffentlichte und damit einen riesen Hype um Astronauten der Vorzeit auslöste. Bis heute folgten dutzende Bücher (das nächste Buch erscheint im Herbst 2019). Ebenso unzählige Vorträge, TV-Auftritte, Reisen, Interviews, Shows und endlose Debatten von, über und mit von Däniken.

Und selbstverständlich ziehen bis heute von Dänikens Thesen und Spekulationen sehr viel Kritik auf sich. Auch Journalisten und die Mainstreammedien beteiligten sich natürlich schon zu Beginn der Prä-Astronautik daran. Von eher seltenen sachlichen Berichten über Fake-News zum Thema bis Angriffen und Anfeindungen war und ist alles dabei. “Viel Feind – viel Ehr” nannte er es selber einmal, wie in diesem Blog-Artikel HIER dargelegt.

So ist es alles andere als verwunderlich, dass von Däniken Pressevertretern und Journalisten nach jahrzehntelangen Angiftungen mehr als skeptisch gegenüber steht. Dennoch haben er und seine rechte Hand Ramon Zürcher vor einiger Zeit die schweizer Journalistin Gudrun Sachse mit auf eine Leserreise genommen. Sie führte mit etwa 40 Däniken-Fans nach Ägypten. So organisierte Sachse im Zuge dieser Reise selber einen entsprechenden Aufenthalt im Land der Pyramiden, um die Gruppe und von Däniken einige Tage vor Ort begleiten zu können.

In Ihrem Artikel für “NZZ Folio” (Juli 2019) schreibt Sachse dazu unter anderem:

Eine Journalistin mitreisen zu lassen ist mutig. Natürlich weiß Erich schon jetzt, was auf ihn zukommt: Einem Däniken glauben, ‘das dürft ihr doch gar nicht’. Die Presse hat sich auf ihn eingeschossen, seit das Nachrichtenmagazin ‘Spiegel’ 1973 mit dem Titel ‘Der Däniken-Schwindel’ aufmachte.

Die Journalistin reiste mit der Däniken-Gruppe zu den Pyramiden von Gizeh und nach Sakkara, wo unter anderem die unterirdische Totenwelt mit den riesigen Sarkophagen (Serapeum) besucht wurde.

Positiv überrascht

Heraus kam nach er Reise ein überraschend neutraler bis eher positiver NZZ-Artikel von Gudrun Sachse über ihre Erfahrungen mit von Däniken und seinen Lesern. Ein rund 18-minütiges Interview über ihre Erlebnisse folgte am 28. Juni als NZZ-Podcast.

Sachse unterstreicht mehrfach, dass nicht nur Erich von Däniken ein ganz normaler und netter Zeitgenosse sei, sondern auch seine ihn auf der Reise begleitenden Fans. Auch wenn es eigentlich ganz normal klingt, ist es vielfach eben nicht so. Däniken gilt in viele Medien als “UFO-Spinner” (auch wenn er Prä-Astronautiker ist!) und seine Fans und Leser als “Freaks” – um es freundlich auszudrücken.

Es sei ihr gelungen als Mainstream-Journalistin “das Vertrauen des Starautors zu gewinnen”, wie sie sagt. Sie wollte ganz einfach mehr über ihn und seine riesige Fangemeinde erfahren.

Und entgegen ihrer Erwartungen haben von den 40 Reiseteilnehmern nur sieben, “also überraschend wenige, Unbekanntes im Himmel entdeckt”. Der sonst vielfach in derartigen Berichten zu findende Hohn und Spott von Däniken und seiner Leserschaft gegenüber, fehlt in dem NZZ-Artikel sowie dem Podcast mit Sachse völlig. Und das ist überraschend.

So kommentiert ein Leser des Artikels, der selber an der Ägypten-Reise teilnahm zum Beispiel:

Der Bericht ist gut und sachgerecht, nicht hämisch wie in vielen Fällen.

Mein Beweggrund: Ich wollte wissen, wie Erich von Däniken bestimmte archäologische Funde persönlich sieht und interpretiert, denn seine Bücher kenne ich zum großen Teil, vom ersten an. Außerdem interessierte mich der Zugang zu Stätten, die man als Pauschaltourist und auch mit individuellem Führer nicht zu sehen bekommt. Hier gilt halt: Prominenz und Bakschisch machen es möglich. (…)

Frau Sachse gebührt Lob für ihren Artikel. Jedoch ist er nach meiner Auffassung etwas zu esoteriklastig. (…)”

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Stolz und Vorurteil

Im überaus hörenswerten NZZ-Podcast geht Sachse noch ein wenig mehr ins Details. Darin erzählt sie, dass von Däniken ein festes Bild von der Welt hat, sehr offen ist und er durchaus stolz war, dass jemand von der “Neuen Zürcher Zeitung” mit auf seine Reise kommen wolle. NZZ ist bekanntlich auch weit über die Grenze der Schweiz hinweg ein Begriff in der Meinstreampresselandschaft. “Ohne Vorurteile” wollte sie mit nach Ägypten. Und doch traf sie schon bei ihren Vorbereitungen eben auf diese Vorurteile gegenüber von Däniken & Co. Auch bei sich selber.

Lachend erzählt Sachse im Podcast:

Und dann habe ich mir die ersten Bücher ausgeliehen. Und das war mir richtig unangenehm. Ich weiß noch wie ich zu dem Bibliothekar gesagt habe … ich muss die nehmen, das ist beruflich. Also als wollte ich mich irgendwie rechtfertigen, weil ich aus dem Regal über Archäologie ausgerechnet diese Bücher gewählt habe.

Vor Ort bei der Reise seien nicht nur von Däniken und Ramon Zürcher der Journalistin gegenüber “sehr schnell aufgetaut”, sondern auch sie selber. Einige Teilnehmer seien ihr als Pressevertreterin eher zurückhalten gegenüber gewesen, andere vollkommen offen. “Eigentlich denkt man, das ist so eine Freak-Show”, meint Sachse, “ist es aber überhaupt nicht gewesen”. Natürlich haben aber alle “spezielle Ansichten, nämlich den Glauben an Außerirdische”. Ohne Frage stimmt das!

Wäre sie nicht einige Tage mit der Gruppe zusammen gewesen, und konnte so viele Gespräche und intensivere Kontakte mit den Teilnehmern und von Däniken selber aufbauen, “würde die Geschichte komplett anders aussehen”. Da “merkt man wieder, wie der erste Eindruck eigentlich täuschen kann”, so Sachse zu ihrem Erstaunen …

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

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Glühbirnen und elektrischer Strom im Alten Ägypten – woher kommt die Idee? Auf Spurensuche in der Grenzwissenschaft +++ YouTube-Video +++

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Eines der Wandreliefs aus dem Hathor-Tempel von Dendera: Elektrische Lampen im Alten Ägypten (Bild: F. Dörnenburg /Pyramidengeheimnisse.de/)
Eines der Wandreliefs aus dem Hathor-Tempel von Dendera: Elektrische Lampen im Alten Ägypten (Bild: F. Dörnenburg /Pyramidengeheimnisse.de)

„Das Licht der Pharaonen“ und die Grenzwissenschaft: Stimmt es, dass einst in Ägypten ein Darstellung gefunden wurde, die eine Art elektrische Glühlampe zeigt? Hatten demnach also die Alten Ägypten bereits Kenntnisse von elektrischem Strom und haben dies in Wandbildern in einem Tempel auch dargestellt? Tatsächlich gibt es diese Abbildungen der „Glühbirnen von Dendera“ – einer Tempelanlage 55 Kilometer nördlich von Luxor in Ägypten. Im dortigen Hathor-Tempel finden sich diese in unterirdischen Kammern an den Wänden und sorgen immer wieder für Diskussionen. In diesem YouTube-Video begebe ich mich auf Spurensuche nach diesen „Glühbirnen von Dendera“ und berichte Euch, woher diese Idee eigentlich ursprünglich her kommt …


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Abbildungen elektrische Lampen im Hathor-Tempel von Dendera in Ägypten? Eine Idee von Erich von Däniken, wie man denken könnte.

Doch nicht Erich von Däniken hat diese Bilder entdeckt und bekannt gemacht, wie oft behauptet wird. Auch nicht die Autoren Reinhard Habeck und Peter Krassa, die darüber zwei Bücher schrieben.

In diesem YouTube-Video gehe ich auf Spurensuche nach diesen „Glühbirnen von Dendera“ und schildere Euch die gesamte Geschichte der Idee von elektrischem Licht bei den Pharaonen.

Bleibt neugierig …

+++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

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Der History Channel nennt 5 Gründe, warum Außerirdische im Alten Ägypten gewesen sein sollen – und vergisst den wichtigsten Punkt

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Der History Channel präsentiert 5 Gründe warum Außerirdische im Alten Ägypten gewesen sein sollen (Bild/Montage: L. A. Fischinger)
Außerirdische im Alten Ägypten? Der History Channel präsentiert 5 Gründe (Bild/Montage: L. A. Fischinger)

Schon ein halbes Jahrhundert glauben viele Leser und Fans von Erich von Däniken und der Prä-Astronutik, dass in der Vergangenheit Außerirdische auf der Erde waren. “Neudeutsch” hat sich für diese Idee der antiken Raumfahrer aus dem Kosmos die Bezeichnung “Ancient Aliens” weit verbreitet, die von der gleichnamigen US-TV-Serie des Senders History Channel stammt. In dieser erfolgreichen Fernsehserie geht es (neben inzwischen vielen anderen Themen) vor allem eben um diese Astronautengötter der Vorzeit. Jetzt hat der TV-Sender fünf “Gründe, warum Ägypten mit Außerirdischen in Verbindung gebracht werden”, auf seinen News-Seiten online gestellt. Fünf Gründe, die deshalb erstaunen, da der wichtigste Grund vom History Channel überhaupt nicht erwähnt wird. Welcher das ist, erfahrt Ihr hier …


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Überzeugte Prä-Astronautiker sind grundsätzlich der Meinung, dass Spuren der früheren Besuche von Außerirdischen sich weltweit in Mythen, Überlieferungen und Sagen aller Völker und aller Kulturen niedergeschlagen haben. Hinweis, die bis heute zu finden sind, wenn in diesen alten Schriften und Mythologien von den fremden “Göttern” gesprochen wird.

Durch die TV-Reihe “Ancient Aliens” des amerikanischen History Channel ist die Idee der Alien-Götter vor allem in den USA zu einer neuen Blüte erwacht. Auch im deutschen Free-TV ist sie seit einiger Zeit zu sehen. Und so präsentiert der TV-Sender online Gründe, warum diese Astronautengötter auch im alten Ägypten gewesen sein sollen. Es heißt dazu:

UFO-Experten und Anhänger von Verschwörungstheorien glauben, dass es eine Verbindung zwischen dem Alten Ägypten und Außerirdischen gibt. Hier findest du fünf Gründe für diese verbreitete Annahme.”

UFO-Experten und Verschwörungstheoretiker klingt schon etwas sehr überzogen. “Viele Prä-Astronautiker” wäre wohl richtiger.

Aber die Gründe, auf die ich nur zufällig durch ein Facebook-Posting meines Mystery-Freundes Klaus K. in der Facebook-Gruppe “Die EvD-Thesen” stieß, haben mich dann doch schon verblüfft. Besser gesagt: Das Fehlen eines Grundes in der Prä-Astronautik.

Fünf Gründe für Aliens im Alten Ägypten

Die vom History Channel sehr knapp angeführten Gründe sind zusammenfassend:

  1. Die Pyramiden: “Für viele” sei klar, dass solche Bauten nur von Astronauten aus dem All errichtet worden sein können.
  2. Hieroglyphen: Einige sollen Flugkörper zeigen, wobei es auch weniger phantastische Erklärungen gibt.
  3. Sir William Petrie (auch Flinders Petrie, er starb 1942): “Manche selbsternannte Experten” würden davon ausgehen, dass der Archäologe Alien-Mumien in seiner Privatsammlung versteckte. Heute seien sie in Jerusalem im Museum versteckt.
  4. Elektrizität: Die Ägypten haben angeblich vor Jahrtausenden elektrischen Strom genutzt. “Für diese krude Theorie wurde jedoch nie auch nur der Funken eines Beweises erbracht”, heißt es allerdings dazu beim TV-Sender.
  5. Tulli-Papyrus: Auf diesem Papyrus soll “eine UFO-Sichtung zu Lebzeiten des Pharaos Thutmose III.” (Thutmosis III., ca. 1486 bis 1425 vor Christus) beschrieben sein.

Der TV-Sender listet diese Punkte durchaus kritisch auf. Beispielsweise heißt es zum “UFO-Papyrus des Thutmosis”, dass dieser von viele für eine Fälschung gehalten wird.

Allerdings hat der History Channel den wichtigsten Punkt schlicht vergessen: Die Mythologie der alten Ägypter! Die über Jahrtausende hinweg im Land der Pyramiden aufgezeichneten Vorstellungen ihrer Götter und Himmelswesen. Ihre zahllosen und auch oft unterschiedlichen religiösen Überlieferungen, in denen das Volk der Ägypter von ihrer Götterwelt erzählt.

Ist es aber nicht genau das, was im Rahmen der Prä-Astronautik und der Ancient Aliens immer wieder diskutiert wird und zu Spekulationen um Wesen aus dem All anregt? Ich denke schon. Da die Serie “Ancient Aliens” eben genau auf diesem US-TV-Sender läuft, verwundet es mich als Prä-Astronautiker schon sehr, dass das nicht genannt wurde. Immerhin sind die Götter-Mythen & Co. aus dem alten Ägypten selbstverständlich immer wieder Thema der TV-Reihe.

Kein Weltuntergang für einen Mystery-Jäger, aber schon erstaunlich für eben diesen Sender …

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Lars A. Fischinger

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Überraschung in Ägypten: Reste einer 3.700 Jahre alten Pyramide gefunden – doch die Presse widerspricht sich!

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Neue Entdeckung in Dahschur, Ägypten: Archäologen fanden die Reste einer 3.700 Jahre alten Pyramide (Bild: Gizeh - L. A. Fischinger)
Neue Entdeckung in Dahschur, Ägypten: Archäologen fanden die Reste einer 3.700 Jahre alten Pyramide (Bild: Gizeh – L. A. Fischinger)

Ägypten wird als “Land der Pyramiden” bezeichnet und jeder Laie kennt die gewaltigen Pyramiden von Gizeh unweit der Hauptstadt Kairo. Da mag es verwundern, dass Archäologen noch heute neue Pyramiden in Ägypten finden. Doch das kann vorkommen, da längst nicht alle Pyramiden dort derart große Monumente bis fast 150 Metern Höhe wie die von Gizeh sind. Und tatsächlich haben Wissenschaftler südlich der Metropole Kairo und damit südlich von Gizeh die Reste einer neuen Pyramide gefunden, die rund 3.700 Jahre alt sein soll. Aber warum widerspricht sich die Presse bei ihren Berichten zu dieser Entdeckung zum teil so stark?

 

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Die Liste der ägyptischen Pyramiden wächst erneut.

Weit über 100 Pyramiden gibt es in Ägypten, von denen einige imposant in der Landschaft stehen und andere heute eher traurige Reste von kleinen Pyramiden sind. Oder es sind sogar niemals echte Pyramide gewesen, da sie noch während des Baus aufgegeben wurden und heute quasi nur “Pyramiden-Baustellen” des Altertums sind.

Die unbekannte Pyramide

Kürzlich war es wieder soweit, dass aus Ägypten archäologisch interessante Neuigkeiten gekommen sind:

Die Internetseite von Aljazeera.com meldete am 3. April 2017 die Entdeckung einer 3.700 Jahre alten Pyramide in der Nekropole von Dahschur. Das ist jenes Gebiet 30 – 40 Kilometer südlich von Kairo in der Wüste, in dem auch die berühmte “Knickpyramide” und unweit davon die “Rote Pyramide” stehen. Bauwerke, die dem Pharao Snofru, dem 1. Herrscher der IV. Dynastie um 2670 bis 2620 vor Christus, zugeschrieben werden. Ein Pyramiden-Feld, in das sich üblicherweise kaum ein Tourist verirrt.

Artikel-Serie & YouTube-Video von Lars A. Fischinger: "Cheops-Pyramide - Mumien Grabräuber und Mysterien"
Artikel-Serie & YouTube-Video von Lars A. Fischinger: “Cheops-Pyramide – Mumien Grabräuber und Mysterien”

Mahmoud Afifi, der derzeitige Leiter der ägyptischen Altertümerverwaltung hat am Montag, so “Aljazeera” unter Berufung auf die Agentur AP weiter, am Montag diese Entdeckung bekannt geben. Die neu entdeckte Pyramide bzw. die Reste dieser liege nördlich der “Knickpyramide” von Snofru und stamme aus der XIII. Dynastie. 3.700 wäre das Bauwerk alt und es heißt weiter zu der Ruine:

Adel Okasha, der Leiter der Dahshur-Nekropole, sagte, dass die Überreste zur inneren Struktur der Pyramide gehören, einschließlich eines Korridors. Andere Reste enthalten Blöcke, die die Innenarchitektur der Pyramide zeigen.”

Ebenso seien an den Resten Hieroglyphen gefunden worden und die einstige Höhe wäre noch unklar, wie andere Medien berichten. Die “BBC News” schrieb zum Beispiel am 3. März, dass ein Alabaster Stein gefunden wurde, auf dem zehn senkrechte Inschriften zu sehen seien. Pyramiden der IV. Dynastie haben alle keine Inschriften. Diese kamen erst ab der V. Dynastie “in Mode” und die Neuentdeckung in Dahschur stammt sogar erst aus der XIII. Dynastie. Obwohl die Nekropole, wo diese neue Pyramide liegt, wesentlich älter ist.

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Widersprüche in der Presse

Neben diesen scheinbaren Fakten widersprechen sich aber die Presseberichte zu dieser neuen Entdeckung von Dahschur teilweise erheblich. Schon die Nachrichtenseite “Aljazeera” schreibt in ihrer 2. Überschrift, dass diese Pyramide “Ägyptens erster Versuch gewesen sein könnte, eine Pyramide mit glatten Außenseiten zu bauen”. Das habe ein “Offizieller” gesagt.

Die Knickpyramide (oben) und die perfekte "Rote Pyramide" von Dahschur von der "Knickpyramide" ausgesehen (Bilder: L. A. Fischinger)
Die Knickpyramide (oben) und die perfekte “Rote Pyramide” von Dahschur von der “Knickpyramide” ausgesehen (Bilder: L. A. Fischinger)

Auch bei einer entsprechenden Meldung in der “International Business Times” vom 4. April findet sich dieser Fehler. Zumindest aber sind in einer ganzen Reihe von Berichten die Formulierungen so, als sei die Neuentdeckung dieser “erste Versuch” glatte Außenseiten zu bekommen.

Das ist natürlich Unsinn, der eventuell nur auf einem Missverständnis beruht! Sich aber durch eine Vielzahl an Presseberichten zieht.

Warum ist schnell erklärt: Die neuen Pyramiden-Funde sollen schließlich aus der Zeit um (grob von heute) 1680 vor Christus stammen, da sie 3.700 alt sind. Da standen in Ägypten schon etwa seit 1.000 Jahren(!) Pyramiden mit glatten Außenseiten im ganzen Land herum. Wahrscheinlich wurde hier die benachbarte “Knickpyramide”, die ja tatsächlich 1.000 Jahre früher eben ein solcher Versuch gewesen sein soll, gemeint. “Aljazeera”, auf die viele Berichte nun verlinken, hat mit der 2. Headline etwas aus dem Zusammenhang gerissen.

Übrigens steht in Sichtweite von dieser Pyramide mit ihrem berühmten Knick die “Rote Pyramide” mit perfekt glatten Seiten (s. Bild oben). Beide stammen ja von ein und demselben Pharao, dem König Snofru, und sind ca. 4.680 Jahre alt. Auch an der Originalquelle, die Meldung von “The Associated Press” vom 3. April, erkennt man klar, dass sich der “erste Versuch” auf die “Knickpyramide” bezieht.

Damit aber nicht genug. Am 4. April titelte “The Huffington Post“, dass in Ägypten eine neue “Pyramide, älter als Gizeh” entdeckt worden sei. Und das, obwohl sie das Alter der Neuentdeckung sogar korrekt angeben. Die Pyramiden von Gizeh sind jedoch rund 4.600 Jahre alt …

Wo genau “nördlich” der “Knickpyramide” letztlich die neuen Entdeckungen gemacht wurden und wie groß sie sind, ist bisher offen. Ihr könnt ja einmal selber auf die Suche gehen – die Pyramide mit ihrem Charakter-Knick findet Ihr bei Google Earth unter den Koordinaten

29°47’24.73″N

31°12’34.63″E

Viel Erfolg!

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Lars A. Fischinger

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