Search Results for: Giorgio A. Tsoukalos

GEOlino-Interview mit Giorgio Tsoukalos: Spurensuche: Waren die Aliens schon hier?

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Waren die Götter Astronauten?

Für die Existenz von Aliens gibt es keinen Beweis. Doch der Publizist Giorgio Tsoukalos ist überzeugt: Aliens haben bereits vor vielen Jahren die Erde besucht und hier ihre Spuren hinterlassen.

GEOlino.de: Sind Sie mal einem Alien begegnet?

Giorgio Tsoukalos: Nein, noch nie! Es scheint, als suchten sie immer schnell das Weite, sobald ich irgendwo auftauche … 


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10 (erstaunliche) Dinge, die man wissen muss – über: Die TV-Serie “Ancient Aliens” +++ Blog-Serie, Teil #4 +++

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Blog-Serie, Teil #4: "10 (erstaunliche) Dinge die man wissen muss - über die TV-Serie "Ancient Aliens" (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Blog-Serie, Teil #4: “10 (erstaunliche) Dinge die man wissen muss – über die TV-Serie “Ancient Aliens” (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

“10 (erstaunliche) Dinge, die man über wissen muss” – vierter Teil meiner Blog-Serie auf Grenzwissenschaft und Mystery Files für Euch. Teil #4 der erstaunlichen “10 Dinge, die man wissen muss”, widmet sich diesmal der TV-Doku-Reihe “Ancient Aliens”. Eine US-Serie des History Channel, die seit nunmehr 10 Jahren in bald 200 Folgen über Themen aus der Grenzwissenschaft und Prä-Astronautik berichtet. Und die einen neuen Boom dieser Ideen und Spekulationen auslöste.

Hier also “10 (erstaunliche) Dinge, die man über die TV-Serie Ancient Aliens wissen muss”!


10 (erstaunliche) Dinge, die man über die TV-Serie “Ancient Aliens” wissen muss

Wissen zum Angeben, Mitreden, Auffrischen und Nachdenken!

1.:

Die US-Doku-Serie „Ancient Aliens“ wird von dem Produzenten und Regisseur Kevin Burns für den History Channel produziert. Burns gründete im März 1999 die Produktionsfirma „Prometheus Entertainment“, die seit 10 Jahren „Ancient Aliens“ produziert. Ein überaus passender Name, denn Prometheus ist eine sehr bekannte Figur der griechischen Mythologie.

Sein Name bedeutet so viel wie „der Vorausdenkende“ und er gehört dem Geschlecht der Titanen oder Riesen an. In den zahlreichen Legenden und Mythen ist Prometheus der Lehrmeister der Menschheit, der auch das Feuer zu den Menschen brachte. Einige Variationen erzählen über das göttliche Himmelswesen, dass er die Menschheit sogar erschaffen habe.

Ein Lehrmeister aus dem Himmel also, die in der Prä-Astronautik bzw. in der Serie „Ancient Aliens“ als Astronautengötter interpretiert werden. Auch in den Science-Fiction-Filmen „Prometheus“, die zur berühmten „Alien“-Reihe gehören, ist die Idee der Astronauten der Vorzeit eine Kernaussage der Filme.

2.:

Die erste Folge der Serie „Ancient Aliens“ lief in den USA am 8. März 2009 auf dem beliebten History Channel.

Doch sie war gar nicht als Serie geplant, sondern die erste Folge war ein TV-Spezial des Senders zu den Thesen rund um die Astronauten der Antike und die Ideen von Erich von Däniken. Es war eher eine „klassische Prä-Astronautik-Doku“ mit Themen wie die Nazca-Linien, die Cheops-Pyramide, biblischen Mythen und andere Rätsel der Archäologie und Mythologie rund um von Däniken.

Ausgestrahlt wurde dieses Spezial unter dem Titel „Chariots, Gods & Beyond“, angelehnt an den englischsprachigen Titel „Chariots of the Gods“ von Dänikens Weltbestseller „Erinnerungen an die Zukunft“ aus dem Jahr 1968. Durch den gewaltigen Erfolg dieses TV-Spezial ermuntert wurde die eigentliche Serie „Ancient Aliens“ produziert.

Die eigentlich erste Folge der Staffel 1 kam dann am 20. April 2010 mit dem Titel „The Evidence“ („Hinterlassenschaften“ in der deutschen Version) in das US-Fernsehen. Mehr oder weniger passend zu Erich von Dänikens 75. Geburtstag am 14. April 2010.

3.:

Der History Channel war vor rund 10 Jahren noch recht „vorsichtig“ mit ihrer neuen Serie. Die erste Staffel, in den USA ausgestrahlt von April bis Mai 2010, war nur fünf Folgen lang. Jedoch dauerten diese damals noch jeweils 88 Minuten. Erst ab Staffel 2 wurden sie auf je 44 Minuten halbiert, wie sie bis heute zu sehen sind.

Da der Sender mit der Doku-Reihe aber ein Millionenpublikum erreichte, war eine Fortsetzung schnell beschlossen. Mitte Dezember 2010 sahen beispielsweise über zwei Millionen Zuschauer eine “Ancient Aliens”-Folge.

Was folgte waren im Zuge des Erfolges zahlreiche und oft sehr harsche Kritiken von Seiten der etablierten Wissenschaften an der Serie und am History Channel an sich. Am 11. November 2011 nahm auch die bekannte und sehr beliebte Satiereserie “South Park” die Doku-Reihe scharf aufs Korn (s. Blog-Beitrag HIER).

4.:

Jeder Fan oder Interessierte verbindet mit der Serie „Ancient Aliens“ heute untrennbar den History Channel.

Doch die Serie lief nicht immer dort. Nach den ersten drei Staffeln startete die vierte Staffel auf dem Sender H2 (History 2), wo sie bis zur Mitte der siebten Staffel ausgestrahlt wurde. Am 10. April 2015 war die Serie aber wieder zurück beim History Channel, wo sie bis heute geliebten ist.

5.:

Schon im ersten TV-Spezial von 2009 waren neben von Däniken selber die „üblichen Verdächtigen“ in der Serie vertreten. Allen voran natürlich Giorgio A. Tsoukalos, David Childress und Philip Coppens.

Ab der ersten regulären Folge 2010 jedoch auch noch deutsche Autoren und Prä-Astronautiker auf. Zum Beispiel Peter Fiebag und Algrund Eenboom.

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6.:

Giorgio A. Tsoukalos ist zweifellos das Gesicht der Serie und der „Ancient Aliens Guy“, der in keiner Folge fehlen darf.

In den USA wurde er durch seine Mitarbeit bei „Ancient Aliens“ sehr schnell zu einer Art Kultfigur. Zahlreiche der vor allem im englischen Internet sehr beliebte sogenannte „Memes“ verbreiteten sich daraufhin mit/über ihm.

Das dabei genutzte Bild von Tsoukalos ist ein Schnappschuss, der bereits in der zweiten Folge der Staffel 1 vom 27. April 2010 von ihm gemacht wurde. Es hat sich geradezu unauslöschlich in Zusammenhang mit ihm und der Serie „viral eingebrannt“ – und wird längst für Fan-Artikel genutzt.

Und trotz des Alters des Bildes erkennt man ihn immer noch …

7.:

Erich von Däniken, dessen Ideen und Spekulationen die Grundlage der Erfolgsserie des History Channel sind, ist vom Erfolg der Serie natürlich begeistert.

Er hat jedoch immer wieder betont, dass er längst nicht alle in der Serie gemachten Aussagen usw. teilt. Sie seine „nicht auf seinen Mist“ gewachsen und er halte diverse Spekulationen und Behauptungen, die darin gemacht werden, für „bekloppt“. (s. a. HIER , HIER HIER) Um es freundlichen auszudrücken.

Ebenso beinhalten inzwischen sehr viele Folgen Themen, die zwar daraus zur Grenzwissenschaft allgemein gehören, aber mit der Prä-Astronautik an sich nichts mehr zu tun haben. Einige der letzten Folgen der 14. Staffel vom November 2019 zeigen dies erneut sehr gut (Exoplaneten, Sturm auf die Area 51 …).

8.:

Der „Ancient Aliens Guy“ Giorgio A. Tsoukalos tauchte in den USA nicht plötzlich aus dem Nichts als Prä-Astronautiker in der Serie auf. Quasi als „gekaufter Experte“. Das wird bis heute sehr gerne über ihn behauptet. Er ist in Luzern in der Schweiz geboren und war schon Anfang der 1990ger Jahre in der Prä-Astronautik aktiv. Von fast 30 Jahren begegnete ich ihm bereits in der „Szene“ und lernte ihn so gut kennen.

Nach seinem Studium in New York und seiner Auswanderung in die USA übernahm er dort auch die Redaktion des Prä-Astronautik-Magazins „Legendary Times“. Im deutschen Sprachraum als „Sagenhafte Zeiten“ bekannt, die zuvor unter dem Titel „Ancient Skies“ des Vereins „Ancient Astronaut Society“ erschien. Dieses Magazin brachte auf den letzten Seiten auch englische Beiträge und wurde ab der Ausgabe 1/1998 in ein deutschsprachiges und englisches Magazin geteilt.

In der Ausgabe 2/1998 von „Sagenhafte Zeiten“ wurde diese Veränderung ebenso umfangreich vorgestellt, wie die Person Tsoukalos selber. Denn dieser übernahm fortan der englischen Ableger der A.A.S., der „Forschungsgesellschaft für Archäologie und SETI“ (wie sie seit dem heißt), der dafür von Ulrich Dopatka und Tsoukalos am 17. Juni 1998 in den USA gegründet wurde.

Sitz war damals noch Ithaca im US-Bundesstaat New York, wo der „Ancient Aliens Guy“ studierte. Heute ist das Clendale im Großraum Los Angeles in Kalifornien.

Als verantwortlicher der amerikanischen A.A.S. in unmittelbarer Nähe zum Film-Mekka Los Angeles sollte sein Mitwirken eigentlich niemanden mehr wundern.

9.:

Die zahlreichen in verschiedenen Folgen der Doku-Serie zu sehenden Wissenschaftler haben sehr oft mit Prä-Astronautik nichts zu tun. Sie entstammen der sogenannten etablierten Wissenschaft und geben Statements zu bzw. aus ihren jeweiligen Fachgebieten ab, die zum Thema der jeweiligen Folge passen.

Der Gesamtkontext der ganzen Serie ist dabei einigen erst später klar geworden. Andere sind mit ihren Auftritten sehr zufrieden und wieder andere kritisieren, dass durch den Schnitt der Eindruck erweckt wird, dass sie die Thesen von „Ancient Aliens“ teilen. Einige fügten ihre dortigen Auftritte auch in ihre wissenschaftliche Vita ein.

In Dokumentationen aus den USA ist ein solches TV-Format für Wissenschaftssendungen allerdings vollkommen normal (wie mehrfach auf diesem Blog ausgeführt). Es ist auch von Vorteil, dass Wissenschaftler des „Mainstream“ Präsenz in den dortigen TV-Medien zeigen. Ein Umstand, der sich auch in Deutschland offensichtlich mehr und mehr verbreitet.

10.:

Heute umfasst die Serie „Ancient Aliens“ inkl. des TV-Spezial von 2009, 180 Folgen in 14 Staffeln. Insgesamt 8.184 Minuten der Reihe wurden bereits gesendet, was rund 136,5 Stunden entspricht. Etwa 5,7 Tage Zeit benötigt man, um alle Folgen hintereinander ohne Pause und Unterbrechung zu sehen.

Dazu kommen zehn Folgen der Sonder-Reihe „Auf den Spuren der Aliens“ von und mit Tsoukalos mit 400 Minuten Umfang, sowie acht Episoden der Serie „Ancient Aliens – Neue Erkenntnisse“ von 2015 mit 328 Minuten Spieldauer. Mehr als 148,5 Stunden pausenloses TV-Vergnügen für den Fan …

Kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Die Prä-Astronautik-Serie “Ancient Aliens” aus den USA kommt ins deutsche Free-TV – auch im ZDF

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Ancient Aliens im deutschen Free TV (Bild: History Channel/USA)
“Ancient Aliens” im deutschen Free TV (Bild: History Channel/USA)

Mit Sicherheit kennt jeder Prä-Astronautik-Interessierte und Mystery-Fan die US-Serie “Ancient Aliens“, die seit vielen Jahren au dem History Channel mit großem Erfolg läuft. Zumindest hat man von dieser Serie gehört, die in den USA inzwischen schon in der 12. Staffel ausgestrahlt wird. Ein TV-Erfolgskonzept rund um die Frage “Waren die Götter Astronauten?”, das sich aber schon lange auch anderen Themen aus der Grenzwissenschaft angenommen hat. Jetzt kommt die Doku-Reihe aus den USA nach Jahren auch in das deutsche Free-TV. Selbst das öffentlich-rechtliche Fernsehen plant die Serie zu senden. Mehr zu den Hintergründen und Terminen erfahrt Ihr hier.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die TV-Erfolgsserie “Ancient Aliens” aus den USA war einst als eine kleine Doku-Reihe mit ein paar Folgen rund um die Prä-Astronautik und die Ideen von Erich von Däniken geplant.

Doch in Übersee wurde das Konzept zu einem Erfolg und so vom History Channel thematisch in nun bereits 12 Staffeln enorm ausgeweitet. Längst geht es in der Reihe nicht mehr nur um die Frage, ob vor Jahrtausenden Außerirdische hier auf der Erde waren …

Während die 1. Staffel (an der auch ich einst mitwirken sollte) damals im Vergleich zu heute geradezu “zaghaft” Themen der Prä-Astronautik präsentierte, ist die Serie heute in den USA ein Selbstläufer. Ein Art “Kult-Serie”, deren Gesicht unlängst der Kollege Giorgio A. Tsoukalos ist.

Bei uns in Deutschland konnten nur vergleichsweise wenige TV-Zuschauer die Reihe “Ancient Aliens” sehen. Sie lief und läuft zwar auch hierzulande auf dem History Channel in Deutsch, aber dieser ließ sich nicht ohne ein Abo empfangen. Und das auch nicht immer. Ich selber zum Beispiel habe ein Abo von “Sky” und bekomme den History Channel nicht. So kenne ich auch nur einige wenige der bereits über 120 gesendeten Folgen der Reihe.

Astronautengötter für Alle!

Die Fernsehlandschaft steht nicht still. Natürlich auch nicht bei uns in Deutschland. Und so kann der deutsche TV-Konsument die US-Serie “Ancient Aliens” seit wenigen Tagen auch bei uns im Free-TV sehen. Der relativ neue Privatsender “Kabel 1 Doku” startete am 23. Juli mit der Doku-Serie und wird sie zukünftig mehrmals die Woche senden (1. Termine HIER).

Aber auch das GEZ-TV der öffentlich-rechtlichen Sender scheint auf den Zug der Astronautengötter aufzuspringen. Zumindest finden sich im Programmkatalog von “ZDF Enterprises” die ersten vier Straffen der Serie mit insgesamt 46 Folgen gelistet. Dazu schreibt das ZDF:

Die Dokumentarserie geht der Frage nach, ob es möglich ist, dass intelligente Lebensformen bereits vor vielen tausend Jahren die Erde besuchten und mit ihren Technologien die Geschichte und Entwicklung der Menschheit spürbar beeinflussten. Immer wieder tauchen an verschiedenen Orten der Erde Indizien auf, die Rückschlüsse auf außerirdische Einflüsse zulassen und Forschern Rätsel aufgeben.

Seien es antike Höhlenzeichnungen von unbekannten Kreaturen, Überreste von Landepisten in Peru oder indische Texte, die die ,fliegenden Maschinen der Götter’ beschreiben. In der Sendung werden Berichte über Sichtungen unbekannter Flugobjekte analysiert, mysteriöse Orte wie das Bermuda Dreieck oder die ,Zone der Stille’ in Mexiko untersucht und rätselhafte Bauwerke vorgestellt, deren Errichtung durch Menschenhand unmöglich erscheint.

Geplante Sendetermine oder den genauen Sender nennt “ZDF Enterprises” allerdings nicht. Jedoch kann sich der Zuschauer im Programmkatalog zwei Trailer von “Ancient Aliens” ansehen. Zum Beispiel zu der Folge “Engel und Außerirdische” (Staffel 2, Folge 7), deren inhaltliche Beschreibung sich so ließt:

In biblischen Texten und alten Überlieferungen ist häufig die Rede von geflügelten Geschöpfen, die Nachrichten aus dem Himmel übermitteln. Wenn Engel tatsächlich existieren, woher kommen sie? Nicht nur in christlichen, sondern auch in islamischen und indianischen Texten werden derartige Wesen erwähnt.

In unzähligen Geschichten werden sie zugleich als Beobachter und Beschützer beschrieben. Aber sie gelten auch als Krieger, die Frieden bringen. Engel könnten Geschöpfe des Himmels sein, die uns von verschiedenen Planeten aus bereisen.”

VIDEO-Interview: Giorgio A.Tsoukalos, der „Ancient Aliens Guy“ im Interview (Bild: L. A. Fischinger)

Das ist, wie ich finde, für das öffentlich-rechtliche Fernsehen thematisch schon mehr als gewagt. Für Prä-Astronautiker wie mich natürlich nicht.

Deshalb bin ich mehr als gespannt, ob es nach dem Start von “Ancient Aliens” bei einem der TV-Sender von “ZDF Enterprises” ein Echo in der Presse und den Medien geben wird …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Unser täglich UFO gib uns heute! Öffentlich-rechtlich vs. Privat-TV: Der NDR über die UFO-Dokus auf N24 und warum es so ist, wie es ist

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Der öffentlich-rechtliche NDR brachte kürzlich in der Sendung "ZAPP" einen Beitrag über die UFO-Dokus, die auf dem privaten TV-Nachrichtensender N24 laufen (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Der öffentlich-rechtliche NDR brachte kürzlich in der Sendung “ZAPP” einen Beitrag über die UFO-Dokus, die auf dem privaten TV-Nachrichtensender N24 laufen (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Auf dieser Seite und in Videos auf meinem YouTube-Channel habe ich in den vergangenen Jahren immer wieder über die zahlreichen Dokumentationen zu UFOs, Mystery & Co. am Fernsehen berichtet. Die Anzahl ist hier, bei den privaten und kostenlosen Fernsehsender kaum mehr zu überschauen. Und das Angebot steigt stetig. Kürzlich hat die TV-Sendung “ZAPP” des öffentlich-rechtlichen Senders NDR dazu einen Bericht gebracht, in dem die UFO-Dokumentationen des privaten Nachrichtensenders N24 “unter die Lupe genommen” werden. Den TV-Beitrag des NDR über diese UFO-Dokus aus den USA und mein Mystery-Review dazu  findet Ihr nun hier online. Ebenso warum diese US-Sendungen so sind, wie sie eben sind.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Als “exzessiver Doku-Fan” weiß ich nicht, wann es bei mir letztmalig einen Tag ohne eine TV-Sendung über UFOs, Mystery, Weltraum & Co. gegeben hat.

Vielfach habe ich auch online über diverse Sendungen etc. berichtet, da die Anzahl von Dokumentationen am deutschen (kostenlosen) Privatfernsehen seit Jahren zunimmt.

Jahrzehntelang verfolge ich nun bereits solche Sendungen am TV … und es ist dabei deutlich, dass sich in Sachen Grenzwissenschaft die deutsche Medienlandschaft ganz gewaltig geändert hat. Waren früher Dokumentationen zu UFOs oder Themen des Unfassbaren am Fernsehen eher eine Seltenheit (mit Ausnahme von Talkshows), so sind sie heute alltäglich.

Unser täglich UFO gib uns heute

Während das GEZ-Fernsehen praktisch jeden Tag seine Zuschauer/Innen mit Adolf Hitler-Dokus und Sendungen zum 3. Reich beliefert, haben die privaten Sender eher UFOs und Aliens sowie Weltraum (oder gefühlte 100 verschiedene Serien über Leben in Alaska) im Programm. Und das ebenso täglich. Außer Mittwochs, da müsst Ihr mal drauf achten, da an diesem Tag andere Themen offenbar Vorrang haben. Auch die für Pay-TV-Abonnenten.

Kritiker der Grenzwissenschaft bekommen Stirnrunzeln, wenn sie von diesen UFO-Sendungen auf N24 etc. hören. Aber ebenso bei anderen Dokus, die sich etwa mit Mysterien der Vergangenheit oder religiösen Rätseln befassen. Auch von diesen kommen nicht wenige am deutschen Fernsehen. Andere wiederum haben nicht mal mehr einen Fernseher und sprechen von Desinformationen oder sehen diese Dokus prinzipiell nicht.

Aliens, UFOs und Kontakte 1970 im Österreichischen TV (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
YOUTUBE-VIDEO: UFOs, Kontakte und die lieben Außerirdische: 1970 ein Thema im Österreichischen TV. Ein interessanter Rückblick der UFO-Szene (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Auch und vor allem die Mystery-Skeptiker halten alle diese UFO-Dokumentationen auf N24 & Co. für reinen Quatsch und Mumpitz. Und da die deutsche Stimme von Dana Scully aus “Akte X” viele dieser UFO-Sendungen spricht, “gruselt” es diesen Skeptikern ganz besonders. Trotzdem sind sie da und werden gesehen. Offenbar auch nicht zu wenig, da sonst der Boom dieser Sendungen nicht seit Jahren anhalten würde.

“Warum siehst Du Dir so einen Quatsch an?”

Purer Unsinn mit Unterhaltungswert, wie die Kritiker sagen? Oder sogar ganz anders, wie ich es in diesem YouTube-Video auf meinem Channel diskutiere: dienen diese Dokumentationen der “Vorbereitung auf den ersten Alien-Kontakt”? Tatsächlich glauben das nicht wenige Mystery-Fans …

Als Jäger des Phantastischen und leidenschaftlicher Freund des Unfassbaren sehe ich alle TV-Dokus zu solchen Themen, die mir irgendwie vor die Augen kommen. Übrigens ausschließlich am Fernsehen und bei Sky und nicht bei YouTube, wo viele davon hochgeladen zu finden sind.

Es ist quasi eine Art täglich Brot eines Grenzwissenschaftlers, so viel wie möglich über diese Themen in Erfahrung zu bringen. Auch durch das Fernsehen als Medium für die Massen. Was, warum, wo, wie und von wem behauptet wird, ist für mich deshalb von Interesse, da man immer bemüht sein sollte, ein “Gesamtbild” der Materie und Mystery-Szene zu haben. Auch wenn das niemals wirklich gelingen wird. Das schließt übrigens auch die Argumente der Skeptiker ausdrücklich mit ein.

Dabei bemerkt man aber auch ganz schnell, dass die in dem unten eingebundenen Bericht von NDR “ZAPP” kritisierten UFO-Dokus von N24 nur die Spitze des Eisberges von Dokus des Phantastischen sind. Wer Pay-TV hat, der kann das nachvollziehen.

Unterhaltung oder echte Dokus?

Der NDR lässt in der diese Woche auf YouTube von der “ZAPP”-Redaktion hochgeladenen Sendung kein gutes Haar an dem Sender N24 und seiner UFO-Doku-Shows. In der Video-Beschreibung des am 26. Januar hochgeladenen Einzelbeitrages heißt es vom NDR:

UFO-Dokus spielen mit Verschwörungstheorien – und laufen dennoch bei Nachrichtensendern. N24 und N24 Doku zeigen sie, sehen aber keine Gefahr für ihre Glaubwürdigkeit.

Das ZDF „erklärt“ mutmaßliche UFO-Entführungen als „sexuelles Wunschdenken“ im Schlaf. Ein Kommentar (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
Das ZDF „erklärt“ mutmaßliche UFO-Entführungen als „sexuelles Wunschdenken“ im Schlaf. Ein Kommentar (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)

Das stimmt bedingt auch.

Aber gemeint sind hier eben genau jene Sendungen, die N24 aus den USA einkauft. Immerhin gibt es auch andere UFO-Dokus und auch das öffentlich-rechtliche Fernsehen hat solche im Angebot, wie Dokus zu Verschwörungen und Rätseln der Menschheit/Vergangenheit. Sofern auf einem der kleineren GEZ-Sender der tägliche Adolf Hitler mal Platz macht, natürlich …

Auch wenn in dem Beitrag von “ZAPP” gesagt wird, dass “am späten Abend” N24 seine UFOs ins Fernsehen bringt, kommen diese praktisch zu allen Tages- und Nachtzeiten. N24 möchte und muss ja auch damit und der Werbung darin Geld verdienen und bekommt diese Sendungen nicht umsonst. Einen Rundfunkbeitrag in Milliardenhöhe bekommt der zu ProSiebenSat.1 Media SE gehörende Sender selbstverständlich auch nicht.

Tatsächlich aber ticken die Uhren in den USA in Sachen Dokus und UFOs vollkommen anders. Ganz genau, wie es in dem NDR-Beitrag auch gesagt und erklärt wird.

Es gibt beispielsweise eine Doku-Serie über die faszinierende Insel Oak Island an der Ostküste Kanadas, an der man das überdeutlich sehen kann. Das ist jene winzige Insel, in der seit Jahrhunderten ein Schatz, ein Geheimnis, die Bundeslade oder sogar ein UFO usw. vermutet wird, nachdem 1795 dort drei junge Männer erste Spuren eines mutmaßlichen Schatzes vorgefunden haben. Eine sehr interessante Geschichte, an der seit dem gegraben wird.

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Die in mehreren Staffeln bisher gelaufene US-Doku-Reihe über Oak Island ist jedoch eine Doku-Show par excellence, in der quasi jeder gefundene Klumpen Dreck zu einer Sensation stilisiert wird. Untermalt mit Musik und Soundeffekten, als steige gleich der “Terminator” selber aus einem der Bohrlöcher der nur 0,57 Quadratkilometer winzigen Insel.

Wer diese, trotz allem interessante, Doku-Reihe kennt, wird mir da uneingeschränkt beipflichten. Doch auch entsprechende US-Reihen, in denen Monster (also Themen zur Kryptozoologie) oder UFOs gejagt werden, sind da nicht viel anders.

Bei den N24-UFO-Dokus ist es ganz ähnlich. In “milderer Form” wird hier eben von UFO-Themen berichtet. “Was nicht Fakt sei, wird auch nicht als Fakt dargestellt”, so N24 auf Anfrage der Redaktion “ZAPP”. Das ist richtig, denn diese US-Sendungen stellen eben meist nur Fragen. Auch Prof. Michael Butter, der vom NDR für diesen Beitrag interviewt wurde, sieht da so.

Die amerikanischen UFO-Dokus stellen Themen und Details vor und stellen dazu diverse Fragen, die sich der Zuschauer selber beantworten kann, soll oder darf. So die Meinung des Michael Butter von der Universität Tübingen.

Grundsätzlich stimmt das auch.

Show-Fakten aus dem Land der unbegrenzten (Un)möglichkeiten

Interview mit Giorgio A. Tsoukalos - Die Ancient Aliens, das TV der USA und die Fans hier und dort
YOUTUBE-VIDEO: Interview mit Giorgio A. Tsoukalos – Die Ancient Aliens, das TV der USA und die Fans hier und dort

Genau diese US-Dokus über Mystery und UFOs sind für einen Jäger des Phantastischen oder besser gesagt für den “interessierten Laien” ein echtes Problem. So sagt Patrick Hoerl von der “Produzentenallianz” in dem NDR-Beitrag ganz treffend zu Dokus in bzw. aus den USA:

Dort (in den USA, LAF) erzählt man Dokus anders. Dort hat man schon immer Dokus auch unter einem Unterhaltungsaspekt gesehen. Und Unterhaltung steht im angelsächsischen Markt über Information, als wichtigster Wert einer Doku. In Deutschland ist es eher umgekehrt.”

Das große Problem dieser US-Dokus für das deutsche Publikum ist, dass wenige diese Produktionen ernst nehmen. Wie auch? Es sind Show-Fakten made in USA, und da muss man sich erst mal die echten Fakten heraus-recherchieren. Welche normalen Zuschauer machen das, nachdem sie eine N24-UFO-Doku gesehen hat? Keine!

Auch die sehr bekannte US-Serie “Ancient Aliens” gehört hier dazu. Auch hier muss man – wenn man überhaupt Lust, Zeit, Geld und echtes Interesse hat – die Fakten von der Show trennen. Zu diesem Thema habe ich auf meinem YouTube-Kanal dieses Video von meinem Freund und Kollegen Giorgio A. Tsoukalos, dem Gesicht von Ancient Aliens, und mir online stehen.

Prof. Michael Butter wiederum gibt zu bedenken, dass Dokus, die sich nur an “überzeugte UFOlogen oder Verschwörungstheoretiker wenden”, seiner Meinung nach schlicht keine Quote bringen. Auch Zuschauer, die die Themen nicht ganz so ernst nehmen und sich diese Sendungen eher amüsieren oder distanziert ansehen, sollen erreicht werden. Meiner Meinung nach ist das die überwiegende Mehrzahl der Zuschauer auch hier in Deutschland.

Ein UFO-Absturz in der Eiszeit? Das Mysterium von "Objekt M" in Estland - Ein Crowdfunding-Projekt zur Grenzwissenschaft (Bild: L. A. Fischinger)
EURE Unterstützung ist gefragt: Ein UFO-Absturz in der Eiszeit? Ein Crowdfunding-Projekt zur Grenzwissenschaft – alle Infos & Video HIER (Bild: L. A. Fischinger)

Es ist übrigens dabei auch interessant zu hinterfragen wer eigentlich dieser Professor aus Tübingen ist, der hier vom NDR “umfangreich” für diesen Beitrag interviewt wurde. Michael Butter ist nicht irgendwer in der Verschwörungstheorie-Gemeinschaft, sondern um ihn hat sich das Netzwerk “Comparative Analysis of Conspiracy Theory” formiert. Ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen, die Verschwörungstheorien usw. nach ihren Worten auf den Grund gehen und deren Wahrheiten untersuchen wollen wollen.

Vor fast exakt einem Jahr, am 29. Januar 2016, habe ich genau zu diesem Projekt bzw. Netzwerk um Prof. Butter das Video “Forscher-Netzwerk will Verschwörungstheorien auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen” auf YouTube gestellt. Dort könnt Ihr mehr zu dem Projekt “Comparative Analysis of Conspiracy Theory” erfahren.

Aber wie es seit Jahrzehnten ist und auch noch bleiben wird: Nüchterne und trockene Info-Sendungen zu UFOs, Aliens und Co. mag eben niemand sehen. Da aber vor allem das Mystery-Publikum im Land der unbegrenzten (Un)möglichkeiten auf Untertanenhaltung setzt, sollten wir diese Dokus gelassen sehen. Auch wenn sie, da sind sicher viele Grenzwissenschaftler meiner Meinung, “unsere Themen” beim Zuschauer hierzulande oftmals unseriös oder fiktiv erscheinen lassen.

Letztlich sind sie immer noch um Welten besser, als die UFO-Talkshows des Privatfernsehens in den 1990er Jahren …

Hier das YouTube-Video des “ZAPP”-Beitrages des NDR

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
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Das “Erich von Däniken-Institut”: wo kann ich Prä-Astronautik studieren um Prä-Astronautiker zu werden? Interessantes Fundstück aus dem Netz

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Giorgio A. Tsoukalos von der TV-Serie "Ancient Aliens" und Lars A. Fischinger: Beides bekannte Prä-Astronautiker, aber "studieren" kann man Prä-Astronautik nicht - und jeder kann sich so nennen (Bild/Montage: L. A. Fischinger / Hörsaal: gemeinfrei)
Giorgio A. Tsoukalos von der TV-Serie “Ancient Aliens” und Lars A. Fischinger: Beide sind bekannte Prä-Astronautiker, aber “studieren” kann man Prä-Astronautik nicht – jeder kann sich so nennen (Bild/Montage: L. A. Fischinger / Hörsaal: gemeinfrei)

Seit Jahrzehnten kommt das Thema immer mal wieder auf: Wird die Prä-Astronautik, die Idee der Ancient Aliens, eines Tages ein Studienfach an der Universität? Ist die Thematik von Erich von Däniken um die Astronautengötter damit in Zukunft eine klar definierte Wissenschaft, die man studieren kann? Diese diese Frage ist grundsätzlich immer up to date. Auch ich werde hin und wieder gefragt, wie man “Prä-Astronautiker” wird und so die Prä-Astronautik zum Beruf macht. Genau zu dieser Frage stieß ich auf ein interessantes Fundstück im Internet, das ich Euch hier vorstellen möchte. Die Frage und die möglichen Antworten dazu werden Euch überraschen.

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(Posting vom 30. April 2013 / Update: 11. Januar 2017)

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ich selber bin ein Prä-Astronautiker. Keine Frage. Auch bezeichne ich mich selber immer wieder so – denn verliehen bekommen habe ich den “Titel” nicht. Keiner der Kollegen dieser Materie bekam ihn verliehen.

Aber ich bin eigentlich auch weit mehr, da schon meine erste Webseite vor gefühlten 3.600 Jahren schlicht “Rätsel der Welt” hieß. Also nicht nur einfach “Prä-Astronautik” oder ähnlich.

Ebenso gehen meine Buchveröffentlichungen seit rund 20 Jahren auf weit mehr Mystery-Themen ein, als nur auf die Frage, ob die Götter der Vorzeit Astronauten aus dem Kosmos waren. Für diesen Blog, für Artikel, für Vorträge oder für meinen YouTube-Channel gilt das ebenso. Eben: Grenzwissenschaft.

Wie werde ich Prä-Astronautiker?

Dennoch fragt sich die Community der Prä-Astronautik sowie “Außenstehende” immer mal wieder, ob die Ideen des Kollegen Erich von Däniken eines Tages salonfähig werden. Wird es eines Tages ein Studienfach “Prä-Astronautik & UFOlogie” geben?

Auch ich werde seit vielen Jahren immer mal gefragt, wie man eigentlich “Prä-Astronautiker” wird und/oder wo man dies lernen und studieren kann. Oder einfacher gesagt, wie man eigentlich “Prä-Astronautik zum Beruf” macht. Doch an einer Universität kann man das nicht studieren.

Ebenso kann der Interessierte keine Ausbildung zu Aliens, UFOs, Prä-Astronautik, Mystery usw. in einem Betrieb oder einer Firma machen. Auch ein Fernstudium, eine Abendschule oder einen Lehrgang dafür gibt es nicht. Und selbst an einer Volkshochschule kann sich niemand als Prä-Astronautiker qualifizieren.

Eine Weiterbildung zum Prä-Astronautiker bieten auch die Arbeitsämter oder Handelskammern nicht an. Nichts ist demnach dafür Voraussetzung.

VIDEO: Noobaffairstalk im Interview mit Lars A Fischinger über die Area 51, Gott, Aliens und Geister (Bild: Noobaffairs / YouTube-Sceenshot)
VIDEO: Noobaffairstalk im Interview mit Lars A Fischinger über die Area 51, Gott, Aliens und Geister (Bild: Noobaffairs / YouTube-Sceenshot)

Es gibt für das Thema “Die Götter kamen aus dem All” auch keine feste Regeln, Kriterien oder Vorgaben. Eher das genaue Gegenteil ist bei der Prä-Astronautik der Fall.

Das “Erich von Däniken-Institut”

Vor geraumer Zeit jedoch kam im Netz die Frage nach einem Studium der Prä-Astronautik am “Erich von Däniken-Institut” (das es nicht gibt) bei gutefrage.net auf. In der durchaus sehr interessanten Frage hießt es dazu:

Ich weiß, dass dort (am “Erich von Däniken-Institut””, Anm. LAF) Wissenschaftler und Forscher zusammenarbeiten. Ich interessiere mich total für die Prä-Astronautik, was man aber soviel ich weiß leider nicht studieren kann. Wenn jemand weiß, ob man es doch studieren kann, bitte sagen! Das wäre wirklich toll! Jetzt habe ich mich gefragt ob man bei diesem Institut irgendwie einsteigen kann…?

Oder muss man schon selber etwas studiert haben und Forscher/Wissenschaftler sein und dann dort einsteigen? Oder sind das alles Privat-Forscher? Wenn ja, haha, weiß jemand von euch wie man das wird? Es ist wirklich total wichtig, ich würde mich über Antworten wirklich so freuen! Danke!!

Schade, dass es seit der Erstellung der Frage am 26. April 2013 erst vier Antworten/Kommentare zu der Frage dort gab. Obwohl es ein “Erich von Däniken-Institut” nicht gibt und auch nie gab, ist die Frage eigentlich sehr spannend.

Wie wird man also ein solcher Forscher?

Prä-Astronautiker wird man – aus dem Nichts!

Vermutlich meint der Fragesteller mit dem “Institut” des EvD die A.A.S. – die “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik & SETI”. Vielleicht auch die “Erich von Däniken Stiftung” (hier).

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Obwohl die A.A.S. jeden Oktober ein großes Meeting zur Prä-Astronautik und auch Reisen mit von Däniken veranstaltet, hat das alles nichts mit einem Studium oder so etwas zu tun.

Erich von Däniken und die Prä-Astronautik - die Geschichte einer astronauten-göttlichen Idee (Bild: Archiv E. v. Däniken / L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Erich von Däniken und die Prä-Astronautik – die Geschichte einer astronauten-göttlichen Idee (Bild: Archiv E. v. Däniken / L. A. Fischinger)

Es handelt sich um Treffen unter Interessierten mit zahlreichen Vorträgen und Diskussionen zum Thema Astronauten aus dem Kosmos. Nicht mehr – aber vor allem auch nicht weniger.

Eine fest geregelte Ausbildung oder ein Studium zu einem Prä-Astronautiker existierte noch nie. Weder an einer Universität noch bei der A.A.S. Es ist also im Grunde genommen ganz einfach diesen “Beruf” anzunehmen und ein Prä-Astronautiker zu werden: Man wird es einfach so.

Mystery-Forscher, Jäger des Phantastischen, Prä-Astronautiker, UFO-Forscher, Phänomene-Jäger, Grenzwissenschaftler, Parapsychologe oder wie auch immer kann sich jeder nennen. Da gibt es eigentlich nicht mal irgendwelche Kriterien zu beachten oder zu erfüllen.

Offen ist dabei aber, ab wann genau man selber ein solcher ist. Kritiker oder Mainstreammedien schreiben/sagen oftmals zu solchen Personen “der selbst ernannte XY” und scheinen so eine klare Bezeichnung der Tätigkeit zu haben. Doch auch diese erfinden sie eigentlich nur. Und der Zusatz “selbst ernannt” ist eigentlich vollkommen klar, denn wer soll eine Person beispielsweise zu einem UFO-Forscher ernennen? Trotzdem hat die Bezeichnung “selbst ernannter” einen faden Beigeschmack, da sie suggeriert “sieh her, das wäre er wohl gerne”.

Meine Autoren-Vita: so kam ich zur Prä-Astronautik und den Mysterien der Welt!
Meine Autoren-Vita: so kam ich zur Prä-Astronautik und den Mysterien der Welt!

Wenn überhaupt, ist es die Gemeinschaft der an diesen Themen interessierten Menschen selber, die jemanden diese oder jene Bezeichnung geben. Aber wie genau würde das ablaufen? Auch hier gibt es keine Regeln in der Gemeinde der Mystery- und Prä-Astronautik-Fans.

Ich bin überzeugt, dass es auf der Welt von Grenzwissenschaftlern nur so wimmelt, von denen wir noch nie etwas gehört oder gelesen haben. Muss man also etwas zur Prä-Astronautik veröffentlicht haben, um als Prä-Astronautiker zu gelten?

Grundsätzlich schon, da die private Beschäftigung – und sei sie noch so fruchtbar! – mit dem Thema im stillen Kämmerlein ja niemand mitbekommt. Kennt niemand einen, kann man auch auch keine “Berufsbezeichnung” von diesen Menschen bekommen …

Prä-Astronautiker wird man – durch die Medien!

Da es aber fraglos unzählige Menschen gibt, die auch Artikel, Bücher oder Internet-Texte zu Ancient Aliens & Co. publizierten, sind das alles eigentlich Mystery-Forscher bzw. Prä-Astronautiker. Ob diese jetzt “anerkannt” sind, ist eine andere Frage. Denn wie wird man “anerkannt”? Und von wem?

VIDEO: Giorgio A. Tsoukalos, der "Ancient Aliens Guy" und ein Prä-astronautiker im Interview mit Lars A. Fischinger (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Giorgio A. Tsoukalos, der “Ancient Aliens Guy” und ein Prä-astronautiker im Interview mit Lars A. Fischinger (Bild: L. A. Fischinger)

Muss man erst Millionen Bücher dazu verkauft haben, wie Erich von Däniken seit Jahrzehnten? Reicht vielleicht schon eine handvoll Artikel auf einem Internet-Blog, den aber fast niemand liest? Oder wird man “anerkannter Prä-Astronautiker” durch Medienpräsenz, wie der Kollege Giorgio A. Tsoukalos mit der TV-Serie “Ancient Aliens”?

Eine schwierige Überlegung.

Die ohne Frage interdisziplinäre Prä-Astronautik folgt natürlich auch keinem Schema F. Eigentlich ist das Thema sogar absolut und vollkommen wirr und durcheinander. Fast jeder große, keine, junge und alte Autor der Thematik hat andere Ideen und veröffentlicht andere Spekulationen. Immerhin, das wissen wir ja jetzt, sind wir vom Grundsatz her alle “selbst erkannte” Myster-Forscher.

Ausschließlich der Kern, dass die Götter aus dem All kamen, ist bei allen Ancient Astronauts-Publizisten gleich. Der Rest davon ist fast schon reine Privatsache, die bei einigen in vollkommen absurde und falsche Idee gipfeln.

Niemand beurteilt irgendwelche Veröffentlichungen zu den Astronautengöttern oder zur UFO-Forschung, um dann der Autorin oder dem Autoren das Prädikat UFO-Forscher oder Prä-Astronautiker zu verleihen. Wer sollte das auch machen?

Einige würden die Arbeit “anerkennen” oder “loben” und wieder andere vielleicht als “unseriös”, “zu weit hergeholt” oder “vollkommen falsch, weil…” ansehen, da sie selber andere Deutungen etc. haben.

VIDEO: Exklusiv-Interview mit Erich von Däniken: „Außerirdische beobachten uns!“ Und warum von Däniken kein UFO-Forscher war und ist. (Bild: T. Ingold/Pixel-Zauber.ch / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
VIDEO: Exklusiv-Interview mit Erich von Däniken: „Außerirdische beobachten uns!“ Und warum von Däniken kein UFO-Forscher war und ist. (Bild: T. Ingold/Pixel-Zauber.ch / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Angesicht der Flut an Meinungen, Kritiken, Gedanken und eigenen Spekulationen ist es unmöglich zu sagen, dass man ab diesem oder jenem Tag nun “ein echter Prä-Astronautiker” ist.

Der wahrscheinlichste Weg Mystery-Forscher der einen oder andere Art zu werden ist durch Medien und Presse. Und dafür muss man erst mal in diesen präsent sein; zum Beispiel durch Veröffentlichungen. Ob der mediale Stempel dann aber auch richtig gesetzt wurde, steht auf einem anderen Blatt.

Man denke nur wieder an von Däniken, der permanent in den Medien als “UFO-Forscher” bezeichnet wird, was er aber nicht ist. EvD hat nie UFO-Buch oder ähnliches geschrieben.

Wer also gerne ein Prä-Astronautiker sein möchte – der ist es einfach.

Euer selbst ernannter Prä-Astronautiker

Lars A. Fischinger

(Geschäfts-E-Mail: FischingerOnline@gmail.com)

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50 Jahre Erich von Däniken und “Erinnerungen an die Zukunft”: Das große Jubiläum “Legacy Night” als Video

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50 Jahre Erich von Däniken "Erinnerungen an die Zukunft" - das große Jubiläum der "Legacy Night" in London kommt ab 15. Januar als Video (Bild: zoharstargate.com / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
50 Jahre Erich von Däniken “Erinnerungen an die Zukunft” – das große Jubiläum der “Legacy Night” in London kommt ab 15. Januar als Video (Bild: zoharstargate.com / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Mitte Oktober 2016 fand in London im historischen Princess-Anne-Theater die große “Legacy Night” rund um Erich von Däniken und seine Arbeit auf den Spuren der Ancient Aliens statt. Zu feiern gab es ein halbes Jahrhundert “Erinnerungen an die Zukunft”. EvD sein erstes Buch, das unter dem englischen Titel “Chariots of the Gods” vor 50 Jahren den Boom der Prä-Astronautik ins Leben rief. Ab 15. Januar nun steht dieses Gala-Jubiläum für all jene, die es 2016 nicht sehen konnten, auch online als Video zur Verfügung. Den Trailer des 2,5-stündigen Videos und weitere Informationen findet Ihr schon jetzt hier.

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Es besteht überhaupt kein Zweifel daran, dass Erich von Däniken der “Vater der Prä-Astronautik” ist. Seinen Büchern ist es zu verdanken, dass die Idee der Ancient Aliens bzw. der Götter aus dem All weltweit bekannt wurde. Auch wenn Kritiker und Neider seines Erfolges bis heute nicht müde werden, darauf zu verweisen, dass diese Überlegungen schon vor EvD entstand.

Ein halbes Jahrhundert Däniken

Von Däniken veröffentlichte im Oktober 2016 sein bisher letztes Buch “Botschaften aus dem Jahr 2118, über das auf diesem Blog hier berichtet wurde. Fast zeitgleich wurde am 15. Oktober 2016 in London aber auch “50 Jahre EvD” im Rahmen der “Legancy Night”  gefeiert.

Ein Galaabend, der ganz im Zeichen des Astronautengötter-Jägers stand. An der deutschen Presse ging diese von der “Zohar Entertainment Group” präsentierte Veranstaltung und das Jubiläum bisher jedoch vorbei. Trotz der hochkarätigen Gäste aus Wissenschaft, Forschung und Medien.

Da von den Millionen Däniken-Fans in aller Welt natürlich nicht jeder nach London reisen und an der Veranstaltung teilnehmen konnte, wurde die EvD-Nacht 2016 via Live-Stream auch in die ganze Welt übertragen. Und dieser Multimedia-Event kommt nun am 15. Januar 2017 als Video on Demand.

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VIDEO: Giorgio A. Tsoukalos - der "Ancient Aliens Guy" - im Interview mit Lars A. Fischinger (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Giorgio A. Tsoukalos im Interview mit Lars A. Fischinger (Bild: L. A. Fischinger)

Auf der Internetseite der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) heißt es dazu unter anderem:

Die Galanacht wurde live ausgestrahlt. Nationale und internationale Presse, führende Forscher, Wissenschaftler, Doktoren verschiedenster Fachrichtungen, Militärpersonal, Kritiker, Fernseh- und Medien-Führungskräfte haben an diesem einzigartigen Event teilgenommen und darüber berichtet.

Die elektrisierende Präsentation von Erich von Däniken wurde ergänzt durch ein virtuelles Multimedia-Erlebnis, das speziell für diese einzigartige Nacht konzipiert wurde. Besondere Gäste, darunter Giorgio A. Tsoukalos, ein Star der erfolgreichen Fernsehserie ,Ancient Aliens’, der Erich von Däniken den StellarCitizenAward der Zohar Entertainment Group überreicht hat. Eine faszinierende Reise durch die Welt und das Leben des Erich von Däniken.

Die 2,5-stündige Special Edition (der Gala) bietet einen einzigartigen Einblick in Erichs illustre Karriere als Autor und Forscher. Einblicke in seine Beiträge zur Wissenschaft, Literatur, TV & Dokumentationen und vieles mehr. Mehr als 40 Minuten zuvor noch nie veröffentlichtes Filmmaterial, mit ,Herzlichen Glückwunsch Video-Nachrichten’ von Erichs Familie, Freunde und Kollegen.

Das Video on Demand wird vorerst derzeit nur in Englisch erscheinen und £ 1,99 kosten. Ab dem 15. Januar 2017 wird es unter www.zoharstargate.com zu sehen sein.

Hier schon mal der Trailer zu Erich von Däniken “Chariots of the Gods” vom Oktober 2016

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Mit dem Smartphone weltweit auf der Jagd nach Astronautengötter: Die App “Map.AncientAlienTheorie” als interaktiver Guide auf Erich von Dänikens Spuren

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Mit den Astronautengöttern auf Reisen - die Ancient Aliens Theorie Karten App für das Smartphone (Bild: Screenshot ancientaliensightseeing.com)
Sightseeing trifft die Astronautengötter: die “Ancient Aliens Theorie Karten” App für das Smartphone (Bild: Screenshot ancientaliensightseeing.com)

Weltweit, aus allen Zeiten der Menschheit und aus allen Kulturen, gibt es Mysterien und Rätsel der Vergangenheit. Die Grenzwissenschaft und hier vor allem die Prä-Astronautik rund um die

Astronautengötter und Erich von Däniken seine Bücher kennt unzählige Stätten, Orte und Plätze, die mit den Ancient Aliens  in Verbindung stehen könnten. Welcher Jäger des Phantastischen will hier über Zeiten und Kontinente hinweg noch den Überblick behalten? Das fragte sich auch ein deutscher Weltreisender, der Jahre auf den Spuren des EvD und der Götter der Sterne die Welt bereiste und dazu eine multifunktionale App für das Smartphone erstellte. Als “vollständigen Führer zu allen Plätzen und allen Episoden von Ancient Aliens, der Ancient Astronaut Theorie, Erich von Däniken und mehr”, die ich Euch hier genauer vorstelle.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ein Gedankenspiel:

Nehmen wir an, wir selber sind “Astronauten aus dem All” und reisen durch das All zu einem von einer vorindustriellen oder besser gesagt steinzeitlichen Kultur bewohnten Planeten. Dort angekommen sehen wir mit der Neugier des Forschers, Entdeckers und Wissenschaftlers (oder doch eher Ausbeutens?!) diese “primitiven Aliens” und landen auf ihren Planeten. Das wiederholen wir vielleicht sogar mehrfach und zu verschiedenen Zeiten und zu verschiedenen kulturellen Entwicklungsstufen dieser Aliens.

Würden wir dann über viele oder sogar sehr sehr viele Jahre immer wieder nur einen einzigen Platz dieses Alien-Planeten besuchen? Würden wir uns eine dieser Alien-Kultur auf diesem Planten in einem geographisch sehr begrenzen Raum aussuchen, und nur diese und keine andere aufsuchen? Und kämen wir X Jahre später erneut zu diesem Planten – besuchen wir dann nur unsere alten ET-Bekannten und lassen erneut alle anderen Völker, Stämme, Kulturen oder Zivilisationen dieser Steinzeit-Aliens unbeachtet?

Ich denke eher nicht …

Astronauten aus dem All sind global!

Das Gedankenspiel sollte zeigen, dass wir Menschen, wenn wir eines Tages zu den Sternen reisen und fremde Wesen finden werden, diese mit Sicherheit überaus neugierig erkunden wollen. Und die in diesem Beispiel primitiven Außerirdischen könnten dann uns für “Götter” halten.

Der ultimative Beweis für die Astronautengötter - wo lässt er sich finden? (Bild: L.A. Fischinger)
VIDEO-Tipp: Der ultimative Beweis für die Astronautengötter – wo lässt er sich finden? Vortrag von Lars A. Fischinger.  (Bild: L.A. Fischinger)

Aber sicherlich werden wir eben nicht nur einen kleinen Teil dieser fremden erkunden, sondern den gesamten Planten. Vielleicht sogar über Jahrtausende hinweg immer wieder. Genau aus diesem Grund haben wir heute auf diesem Planeten weltweit Erzählungen von Wesen und Göttern, die vom Himmel kamen. Die angenommenen Ancient Aliens vor Jahrtausenden waren überall und immer wieder auf der Erde. Welcher Prä-Astronautik-Fan soll dabei noch den Überblick behalten, wo es aus welchen Epochen der Menschheit Spuren dieser göttliche Rätsel gibt?

Hier könnten zumindest die Nutzer von modernen Smartphones jetzt aufatmen: mit einer Karten App rund um diese TV-Serie “Ancient Aliens”, Erich von Däniken und mehr.

Mit dem Smartphone auf der Jagd nach den Ancient Aliens

Die heutigen Handys sind Multitalente und auch ich selber möchte mein Smartphone nicht mehr missen. Sie sind nicht nur “pure Unterhaltung”, die die Nutzer verdummen, wie Kritiker es oft anführen, sondern kleine Computer mit zahllosen Helferlein. Diese Helfer sind die sog. Apps, die “Applications.

Das dachte sich 2015 auch der Entwickler der App “Map.AncientAlienTheorie“, die sich auf den Spuren der Astronautengötter rund um die Erde macht. Der App-Entwickler “SebaDroid Development” stellt seine Prä-Astronautik-App mit den Worten vor:

Verpasse keine Ancient Astronaut Sehenswürdigkeit auf Deiner Reise.

Giorgio A.Tsoukalos, der "Ancient Aliens Guy" im Interview (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Giorgio A.Tsoukalos, der “Ancient Aliens Guy” im Interview mit Lars A. Fischinger (Bild: L. A. Fischinger)

Entdecke alle Plätze von Ancient Aliens in einer einzigen App. Diese App für Android ist ein vollständiger Führer zu allen Plätzen und allen Episoden von Ancient Aliens, der Ancient Astronaut Theorie, Erich von Däniken und mehr …

In der Tat hat die App “Map.AncientAlienTheorie” für alle Freundinnen und Freunde des Phantastischen und vor allem der Rätsel der Vergangenheit viel zu bieten. Nicht nur, dass man die Orte und Plätze der TV-Serie “Ancient Aliens” detailliert erkunden kann, sondern die User können mit diesem Helferlein quasi die ganze Erde nach Informationen und Stätte des Unfassbaren absuchen.

Fotos, Satellitenbilder, zahlreiche zusätzliche Informationen, GPS, Suchfunktionen und sehr viel mehr baute der App-Schöpfer in seine Software ein. Viele Jahre war der Programmierer der App selber auf den Spuren des Erich von Däniken rund um die Welt unterwegs, wie er berichtete. “Und um selbst kein Ancient Alien-Highlight zu verpassen, habe mir eine App programmiert”, schrieb er mir begeistert.

Bei “Google Play” könnt Ihr diese nur 3,5 MB kleine App herunterladen. Aktuell ist die Version 1.15.4 vom 19. Februar 2016 und sie kostet nur 1,18 Euro. Auch bei Facebook und Twitter findet Ihr mehr zu dieser App.

“SebaDroid Development” selber stellt diese spannende Mystery-App mit Screenshots in diesem YouTube-Video vor:

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Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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