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+++YouTube-Video+++ UFO-Meldungen in einem Jahr fast halbiert! Die Hintergründe der UFO-Sichtungen in Belgien 2016

Warum haben sich die UFO-Sichtungen in den Benelux-Staaten 2016 fast halbiert? (Bild: Montage: L. A. Fischinger)
Warum haben sich die UFO-Sichtungen in den Benelux-Staaten 2016 fast halbiert? (Bild: Montage: L. A. Fischinger)

In Belgien, dem Land der legendären UFO-Welle um 1990, haben sich die UFO-Sichtungen bzw. UFO-Meldungen in nur einem Jahr fast halbiert. So Medienberichte aus Belgien. Aber wie kam es dazu? In meinem neuen Video auf meinem YouTube-Channel erkläre ich Euch die genauen Hintergründe, was hinter diesem Rückgang steckt.

 

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UFO-Forschungsorganisationen gibt es natürlich auch in Belgien. Und eine davon ist die UFO-Organisation “Belgisch UFO-Meldpunt”.

Doch diese Gruppe verzeichnet laut ihrem aktuellen Jahresbericht für 2016 eine Rückgang der UFO-Meldungen um fast die Hälfte.

Haben “die Aliens die Erde wieder verlassen”, um es überspitzt auszudrücken? Warum es zu diesem Rückgang kam, erkläre ich Euch in diesem Video.

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Invasion der UFOs? UFO-Meldungen beim MUFON in einem Jahr verdoppelt! Was war da los? (Video auf YouTube)

Invasion der UFOs? (Bild: L.A. Fischinger)
Invasion der UFOs? (Bild: L.A. Fischinger)

Kommt nun die Invasion der UFOs? Sinngemäß so titeln Boulevardmedien aufgrund interessanter Daten der UFO-Forschungsorganisation MUFON (USA). Was war geschehen? Das „Mutual UFO Network“ (MUFON) gab bekannt, dass sich die Zahl der im Juni 2015 gemeldeten UFOs im Vergleich zum Juni 2014 fast verdoppelt hat. Fast 1200 Meldungen über Unbekannte Flugobjekte kamen im Juni 2015 bei den MUFON-Forschern herein. Doch wie lässt sich das erklären? Alles dazu in einem neuen Video auf meinem YouTube-Kanal.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

601 UFO-Meldungen hat das MUFON im Juni 2014 bekommen – ein Jahr später waren es im selben Monat plötzlich 1179 Meldungen. So berichtete es jüngst der MUFON-Sprecher Roger Marsh im Internet. Aber er führte sogleich auch Gründe an, warum es zu diesem Boom gekommen sein könnte: Die erfolgreiche und auch in Deutschland auf N24 und dem History Channel laufende UFO-Serie „Hangar 1: The UFO Files“ sei der Grund. Eine TV-Serie, die sich mit den UFO-Akten des MUFON befasst.

Doch eventuell könnte auch der UFO-Kongress „Contact in The Desert 2015“ in Kalifornien seinen Anteil an der Explosion der UFO-Meldungen haben …

Gerne könnt Ihr meine Arbeit mit einem Daumen hoch honorieren, also das Video liken, es teilen und kommentieren oder meinem grenzwissenschaftlichen Kanal abonnieren. Danke!

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Also, ran an die Tasten bei YouTube. Ich freue mich über Eure Ansichten, Postings, Kommentare und Meinungen dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel abonnieren würdet.

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Herr Dr. Wolfgang Schäuble: Wie geht die Regierung mit UFOs um und werden UFO-Meldungen untersucht?

Anfang 2008 wurde Dr. Schäuble bei Abgeordnetenwatch.de nach UFOs gefragt. Schäuble ist darüber nichts bekannt.


Hallo Herr Dr. Schäuble,

immer wieder wird in den Medien über UFOs berichtet. Wie geht die Regierung damit um bzw. werden an Behörden gemeldete Fälle irgendwo bearbeitet oder untersucht?

Gab oder es in unserem Land Projekte wie z.B. in England, oder den USA die UFO- Fälle untersuchen? Falls ja, kann man die Akten einsehen bzw. werden sie wie in den genannten Staaten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht?

MfG

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Peruanische Luftwaffe bestätigt (erneute) UFO-Sichtungen in der Nähe des Flughafens von Lima +++ YouTube-Video +++

VIDEO: Peruanische Luftwaffe bestätigt UFO-Sichtungen in der Nähe des Flughafens von Lima (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Peruanische Luftwaffe bestätigt UFO-Sichtungen in der Nähe des Flughafens von Lima (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Was geht in Peru vor sich? Nachdem vor wenigen Jahren der Flugbetrieb am internationalen Flughafen von Lima in Peru aufgrund von UFO-Sichtungen einige Stunden lahmgelegt wurde, sind sie scheinbar jetzt zurück. Zumindest nach diversen Medienberichten wie etwa von “CNN Espanol”. Denn nach diesen Meldungen sollen erneut UFOs über den Flughafen von Lima aufgetaucht und auch gefilmt worden sein. Wie es hieß, habe auch das peruanische Militär dies jüngst bestätigt. Ich bin in diesem YouTube-Video der Sache einmal nachgegangen, denn tatsächlich hat die Luftwaffe von Peru diesen neuerlichen UFO-Vorfall bestätigt. Allerdings mit durchaus sehr sonderbaren Aussagen und Deutungen, wie Ihr es in diesem Video erfahrt.


Auch wenn sich seit 2017 die “mediale UFO-Landschaft” aufgrund von Berichten über UFOs und die US-Navy fast ausschließlich auf die USA konzentriert, sind UFOs natürlich ein weltweites Phänomen. Und so ging eine UFO-Meldung bzw. UFO-Sichtungen aus Südamerika hierzulande ziemlich unter.

Demnach sollen im Februar erneut über den internationalen Flughafen von Lima UFOs gesehen und sogar gefilmt worden sein. Dies wurde auch laut Medienberichten auch von der peruanischen Luftwaffe bestätigt.

Tatsächlich meldete sich das Militär zu Wort – allerdings mit durchaus sehr sonderbaren Aussagen und Deutungen …

Was aber ist tatsächlich dort vorgefallen und was genau sagte die Luftwaffe von Peru zu diesen UFOs von Lima? Das erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

Bleibt neugierig …

Video vom 30. Juni 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Ausstellung von UFO-Bildern aus Russland in Köln – für die Presse eine “Nerd-Kultur” eines Netzwerkes von Fälschern

Ausstellung von fragwürdigen UFO-Bildern aus der ehemaligen UdSSR in Köln
Ausstellung von fragwürdigen UFO-Bildern aus der ehemaligen UdSSR in Köln – Beispielbild der Ausstellung (Bild: Courtesy Delmes & Zander, Köln)

Derzeit ist in einer Kölner Kunstgalerie eine Ausstellung zum Thema UFOs zu sehen. Gezeigt werden rund 100 Fotos und Zeichnungen von UFOs aus den 1950er bis frühen 2000er Jahren, die alle aus Russland stammen sollen. Die Hintergründe und genaue Herkunft der Bilder der Ausstellung “Enemies and Friends: A Russian Collection of Paranormal Observations” sei unbekannt, heißt es dazu. Lediglich, dass sie in Russland gesammelt wurden und aus einer Privatsammlung stammen. Wahrscheinlich aus dem Bestand einer UFO-Forschungsgrupppe aus Sowjettagen. Und obwohl die genauen Hintergrunde zu den den einzelnen Motiven vollkommen unklar ist, hat jetzt sogar eine große deutsche Tageszeitung über die Ausstellung berichtet. Was von den Bildern zu halten ist, wie einmal mehr der Mainstream ohne jegliches Hintergrundwissen das Thema ins Lächerliche zieht, lest Ihr hier.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

UFO-Bilder als Kunst

Es mag befremdlich erscheinen, dass eine Kölner Galerie eine Ausstellung mit Fotos, Zeichnungen und anderen Bildern zu UFOs zeigt. Datiert seien die “Kunstwerke” von den 1950er bis 200er Jahre. Und doch kann man diese rund 100 in der Galerie “Delmes & Zander” präsentierten UFO-Bilder durchaus unter einem künstlerischen Aspekt betrachten. Denn viele der präsentierten Motive sind offenkundig Zeichnungen von UFO-Augenzeugen, die damit ihre Sichtung illustriert haben.

Das ist ein ganz normaler Vorgang bei einer UFO-Meldung bis auf den heutigen Tag. Jede UFO-Organisation hat auch heute noch entsprechende Meldebögen, in denen der Melder oder Zeuge sogar ausdrücklich darum gebeten wird seine Beobachtung in einer Skizze festzuhalten. Natürlich zusätzlich zu sämtlichen anderen Informationen zur Sichtung oder sogar Fotomaterial.

Dazu schriebt die Galerie “Delmes & Zander” in ihrem Begleittext zu ihrer am 25. Mai eröffneten Ausstellung in Köln unter anderem:

Delmes & Zander zeigt in der Ausstellung ENEMIES AND FRIENDS: A Russian Collection of Paranormal Observations Fotografien und Zeichnungen aus einer umfangreichen russischen Privatsammlung, die sich mit der Dokumentation und Darstellung paranormaler Phänomene befasst. Die rund 100 Fotografien, rückseitig datiert von den 1950er bis hin zu den frühen 2000er Jahren, lassen vermuten, dass die Sammlung über einen langen Zeitraum hinweg zusammengetragen wurde. Von beinahe perfekten fotografischen Inszenierungen bis hin zu Aufnahmen von außerirdischen Sichtungen, entnommen aus Publikationen oder aus dem Fernseher, ist die Sammlung historisch faszinierend und gleichzeitig visuell beeindruckend.

Herkunft? Unbekannt!

Über die Herkunft dieser Bilder hüllt sich die Galerie in Schweigen. Lediglich, dass sie scheinbar von der UFO-Organisation “Institut 22” der UdSSR stammen sollen, erfährt der Kunstliebhaber. Über die einzelnen UFO-Fälle, den exakten Hintergrund der Meldungen und Zeugen oder auch wie und ob davon irgendwas bewertet oder untersucht wurde, ist auch nichts zu erfahren. Allerdings bestünde …

… das Ziel des ‘Institute 22’ in der analytischen und wissenschaftlichen Erforschung des UFO-Phänomens und diente somit zur Klärung, ob die mysteriösen Objekte am Himmel eine Bedrohung der nationalen Sicherheit darstellen könnten. In den darauf folgenden Jahren und bis zum Ende der Sowjetzeit sammelte das ‘Institut 22’ Fotografien von UFO-Sichtungen, dokumentiert von Privatpersonen, getrieben von dem Glauben an das außerirdische Leben.

Ein “Netzwerk von Fälschern”

Demnach könnte man die ca. 100 Bilder und Fotos und ihre Motive einfach so hinnehmen, wie die die Galerie auch präsentiert: Als Kunst. Ohne genauen Hintergrund und weiterer Informationen sind sie schlicht “wertlos”. Zumindest für die UFO-Forschung, die sich hier lediglich einen Abriss auf 50 Jahren UFOs anschauen kann. Offensichtlich auch nicht nur aus der ehemaligen UdSSR, wie es das Titelbild der Ausstellung belegt. Denn dieses zeigt ein UFO aus der umfangreichen Foto-Sammlung des UFO-Gurus Billy Meier aus der Schweiz. Ein Mann, der angeblich direkten und engen Kontakt mit Aliens von den Plejaden pflegt …

Trotz der mangelnden Hintergründe zu den einzelnen Bildern, Fotos, Zeichnungen und Gemälden der Ausstellung, hat “Die Welt” am 18. Juni in einem Artikel alle Motive als Betrug bezeichnet. So schreibt “Die Welt”-Autorin in ihrem Artikel “Diese UFO-Bilder sind wahre Kunst” zum Beispiel pauschal:

Sie tauchen als Leuchtkörper in naiver Malerei auf. Es gibt verblüffend echt wirkende Fotos von nackten Aliens mit aufgeblähten Bäuchen auf dem Seziertisch. Aufnahmen von abstrakt-bunten Lichtphänomenen und mysteriösen Schatten, die sich ins häusliche Umfeld eingeschlichen haben. Es sind enorm erfinderische Bilder, bewusst manipuliert, aber mit Hingabe und Feingefühl komponiert. Fälschungen, deren Urheber zu einem Netzwerk gehören, das an außerirdisches Leben glaubt.

Hier wird also ohne irgendwelche weiteren Hintergrundinformationen direkt von einem ganzen Netzwerk von Fälschern gesprochen. Egal ob Fotos oder gemalte Bilder – alles sei Betrug. Und das, obwohl im “Welt”-Artikel selber klar darauf verwiesen wird, dass man eben nichts weiß: “Auch wer sie gemacht hat, weiß man nicht.”

Alles Fakes für UFO-Nerds …

Es geht aber noch dreister, indem es in dem Artikel heißt:

Warum schafft jemand künstliche Belege für etwas, von dem er weiß, dass es nicht existiert? Glaubt er selbst an das, was er fälscht? Welcher Wille steckt dahinter? Und wieso fasziniert einen bis heute, was dem Zeitalter von Raumfahrt, Atomkraft und Kaltem Krieg entsprungen ist und doch ganz offensichtlich als Humbug gilt?

Für die Autorin der “Welt” ist die Thematik nichts weiter als “Humbug”, den eifrige Fälscher mit neuem Material versorgen. Damals genauso wie heute:

Fakes – mal eindeutig zusammengeschustert, mal raffiniert gemacht, aber von höchstem visuellem Anspruch – werden von Eingeweihten für Eingeweihte produziert. Sie schüren Aberglauben und Verschwörungstheorien. Auch heute noch werden UFO-Bilder getauscht und gepostet. Auf Webseiten stehen Berichte, wer wann wo was gesehen hat.

Das Ganze hat etwas von einem geheimen Ritual, bei der die Faszination für das Unerklärliche alle vereint. Es erinnert an Folk Art, zu der jeder etwas beisteuern kann. Genau das ist interessant an UFOs: Sie sind Nerd-Kultur, aber gehören zum Mainstream.

Solche irreführenden Unterstellungen und Verallgemeinerungen der “Welt”-Autorin

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UFOs und das US-Militär: Deutsche Mainstreammedien können alles erklären – oder auch nicht (+ Videos)

UFOs und das US-Militär - Deutsche Mainstreammedien können alles erklären (oder auch nicht)
UFOs und das US-Militär – Deutsche Mainstreammedien können alles erklären (oder auch nicht) (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Während in den USA verschiedene Mainstreammedien oder Leitmedien wie “CNN”, “New York Times” oder “Washington Post” ungewohnt offen über UFOs und UFO-Sichtungen von US-Piloten etc. berichten, schweigt die Presse in Deutschland weitestgehend dazu. Es liegt bekanntlich ein Tuch des Unseriösen und Lächerlichen über dem Thema UFO, das damit nichts für die “seriöse” Mainstreampresse ist. Kürzlich hat dennoch “Der Spiegel” online darüber in einem kleinen Video berichtet. Darin äußert sich ein Redakteur des “Spiegel” zu dem aktuellen UFO-Thema und hat auch gleich für scheinbar alles eine Erklärung. Was der “UFO-Forscher” des Politmagazins berichtete und warum er so angeblich mehr weiß als die US-Army, lest Ihr hier.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wenn Mainstreammedien das Thema UFOs und Sichtungen von unbekannten Objekten oder Erscheinungen annehmen, kommst so gut wie immer nichts Gutes dabei heraus. Das zeigen die letzte Jahrzehnten deutlich. Und das zeigt sich jetzt auch in einem kleinen Video, dass “Der Spiegel” am 14. Juni 2019 online gestellt hat.

In diesem Video berichtet der Redakteur “Marco Evers über UFO-Berichterstattung der New York Times – und den Umgang mit unerklärlichen Videos im Internet”. Also eine journalistische Reaktion des “Spiegel” auf die aktuell zahlreichen Presseberichte in den USA über das UFO-Phänomen. Ausgelöst durch die Ankündigung der US-Navy, dass deren Piloten und Angehörige tatsächlich UFOs sehen und das Phänomen vollkommen real sei.

Deshalb, so das Militär weiter, wolle man eine Art “einheitliches UFO-Meldesystem” bei der Navy einführen. Mehr dazu in diesem Video HIER und unten.

“Der Spiegel” und die UFOs

Der “Spiegel”-Redakteur Marco Evers ist beim Nachrichtenmagazin als “Science Reporter” tätig und demnach also für den Bereich Wissenschaft zuständig. Über die aktuelle UFO-Diskussion hat Evers bereits in einem (kostenpflichtigen) Artikel für den “Spiegel” berichtet, in dem er unter anderem titelt:

Eine Gruppe von Ufologen glaubt, Beweise dafür zu haben, dass Außerirdische die nationale Sicherheit der USA gefährden.

Darin heißt es zu Beginn weiter:

Die ‘New York Times’ und die ‘Washington Post’ gelten als beste Tageszeitungen Amerikas, wenn nicht gar der Welt. (…) Umso verblüffender ist, was beide jetzt allen Ernstes berichten: Hoch über den Vereinigen Staaten gingen mysteriöse Dinge vor sich.

Schon hier wird deutlich, dass “Spiegel”-Autor Evers die ganze Thematik und aktuelle UFO-Berichterstattung in den USA alles andere als ernst nimmt. Schon allein gleich “eine Gruppe von Ufologen” ins Spiel zu bringen, ist meiner Meinung nach eine Frechheit!

Natürlich ist Evers nur ein Redakteur bzw. Journalist. Das UFO-Thema ist mit Sicherheit nicht sein Gebiet und es ist darauf zu wetten, dass er sich nie damit wirklich befasst hat. Warum sollte er auch, wenn es ihn nicht privat interessiert? Besonders aber zeigt sich dieses Desinteresse in seinem oben genannten UFO-Video für den “Spiegel”. Denn in dem kurzen Film suggeriert der Redakteur in wenigen Minuten, dass schon er als vollkommener Laie die UFO-Sichtungen der US-Navy am heimischen PC erklären kann.

Ein Ufologe des “Spiegel” klärt auf …

Ganz richtig sagt Evers in seinem “Spiegel”-Film allerdings:

Im Internet finden sich Aufnahmen von UFOs, die sich sehr, sehr schnell selbst aufklären.

Dies stimmt ohne Zweifel. Man muss sich nur man die zahnlosen Videos mit “UFOs” bei YouTube ansehen, die von zahllosen Fakes über Irrtümer und einfach Lichtpunkte bis zu “das ist interessant” reichen. “Spiegel”-Ufologe Marco Evers allerdings zeigt in seinem Film anhand von Beispielen, dass Aufnahmen im Infrarotbereich aufgrund ihrer Fremdartigkeit schnell wie UFOs aussehen können. Die Technik, in der Wärmeabstrahlungen wie beispielsweise von Flugzeugtriebwerken wie massive Objekte erscheinen können, führe seiner Meinung nach oft zu UFO-Falschmeldungen. Oder zu falschen UFO-Videos, die dann im Netz die Runde machen.

Was das aber mit UFO-Meldungen von Piloten oder Angehörigen der US-Navy zu tun hat, verschweigt Evers. Vielmehr wird der eindeutige Eindruck erweckt, dass die Militärs unfähig seinen solche Infrarotaufnahmen richtig zu deuten. Obwohl solche Technologien Alltag sind und zur Routine der Piloten gehören. Würden die US-Navy-Piloten (oder andere) dieses absolute Grundwissen nicht beherrschen, dürften sie wohl kaum starrten dürfen!

Dennoch erweckt das Video des “Spiegel” den Anschein, dass es so ist!

Evers bemängelt aber auch die ungenügende Datenlage bei diesen Navy-UFO-Sichtungen. Welche konkret nennt er nicht. Dies ist ein Problem, dass bei vielen UFO-Meldungen vorliegt. Würden mehr Daten vorliegen, so ist Evers überzeugt, “könnte man ein außerirdisches UFO ausschließen”. Woher der “Spiegel”-Redakteur allerdings wissen will, dass die US-Army nicht genügend Daten zu den einzelnen Meldungen vorliegen hat, verrät er nicht. Was den Mangel an zusätzlichen Daten zu UFO-Videos im Internet angeht, hat Evers natürlich vollkommen recht.

Es gibt weitaus schlimmere Berichte zum UFO-Thema in den Medien und der Presse – positive/spekulative und negative/kritische. Doch dieses Video des Journalisten Marco Evers zeigt einmal mehr, dass das UFO-Thema für die Mainstreammedien in Deutschland schlicht nicht ernsthaft genug ist …

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Video zum Thema bei Grenzwissenschaft & Mystery Files

Video vom 3. Mai 2019 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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SETI-Forscher: Vielleicht sind Aliens schon hier. Neue Wege bei SETI, die auch das UFO-Phänomen mit einschließt? +++ YouTube-Video +++

VIDEO: NASA/SETI-Wissenschaftler: Vielleicht sind Aliens schon hier gewesen (Bild: NASA/gemeinfrei / Fischinger-Online)
VIDEO: NASA/SETI-Wissenschaftler: Vielleicht sind Aliens schon hier gewesen (Bild: NASA/gemeinfrei / Fischinger-Online)

SETI sucht nun schon seit Mitte der 1960ger Jahre mit Radioteleskopen nach Signalen von außerirdischen Zivilisationen. Bisher ohne durchschlagenden Erfolg – und es wurden bisher keine Aliens in den Tiefen des Alls gefunden. Jetzt wurde ein wissenschaftliches Papier veröffentlicht, in dem ein SETI-Forscher der NASA dafür plädiert neue Ansätze bei der Suche nach (intelligenten) Außerirdischen anzugehen. Auch das UFO-Phänomen sollte dahingehend erforscht worden, heißt es in der Veröffentlichung. Neue Wege und erstaunlich offene Denkansätze bei der NASA bzw. bei SETI also, wir Ihr es diesem Video auf YouTube erfahrt!


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Ganz neue Töne aus der SETI-Forschung! Denn selbst das UFO-Phänomen – die zahllosen UFO-Akten und UFO-Meldungen – sollten genauer untersucht werden. Das zumindest fordert ein Wissenschaftler der NASA.

Vielleicht sind Aliens aber auch längst hier oder hier gewesen, nur erkennen wir sie nicht, so das Papier. Oder das UFO-Phänomen könnte Hinweise auf fremde Intelligenzen aus dem All verbergen …

Neue Wege und erstaunlich offene Denkansätze bei der NASA bzw. bei der Suche nach Leben im All, wir Ihr es diesem YouTube-Video erfahrt!

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Wie erkläre ich Kindern das Thema “Außerirdische”? Aliens, UFOs und Leben im All beim Kinderradiokanal “KiRaKa” des WDR

Aliens UFOs und Leben im All: Als Thema für Kinder beim öffentlich-rechtlichen Radiosender WDR (Bilder: gemeinfrei / Fischinger-Online)
Aliens UFOs und Leben im All: Als Thema für Kinder beim öffentlich-rechtlichen Radiosender WDR (Bilder: gemeinfrei / Fischinger-Online)

Schon viele Jahre debattieren etablierte Wissenschaftler, Laien, UFO- und Alien-Fans oder auch Science-Fiction-Freunde hitzig über Leben im All und Außerirdische. Von sachlichen Diskussionen über Spekulationen bis nüchterne Wissenschaft ist alles dabei.  Aber können unsere Kinder damit überhaupt irgendwas anfangen? Können unsere Kleinen Fakt und Fiktion, Tatsache und Spekulationen, voneinander trennen, nur weil “die Erwachsen das sagen”? Ich denke eher nicht. Das dachte sich auch der öffentlich-rechtliche Sender WDR in einer Sendung zum Thema auf  deren Kinderradiokanal “KiRaKa”. Ich habe mir für Euch die Kindersendung in Sachen UFOs und Aliens einmal genau angehört und online nachgelesen. In diesem Mystery-Review erfahrt Ihr, was der WDR den Kindern zum Thema zu sagen hatte und was eigentlich genau der Anlass war, dass das “KiRaKa” von Außerirdischen & Co. berichtete.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

UFOs, Aliens, Leben im All, Science-Fiction und die Kinder

Grenzwissenschaftler und Mystery Files-Interessierte in aller Welt diskutieren wohl kein Thema und leidenschaftlicher mehr als UFOs und Aliens.

Kein Wunder eigentlich, da in den letzten 20 Jahren auch etablierte Wissenschaftler wie Astronomen und Physiker über Leben im All öffentlich diskutieren. Und – vor zwei Jahrzehnten kaum denkbar! – keine Scheu haben zu sagen, dass es irgendwie Leben im Kosmos gibt. Intelligentes Leben auf fernen Welten inklusive, das wir auch finden werden.

Astronomen, die irgendwo im All andere Zivilisationen oder auch außerirdische Mikroorganismen in unserem eigenen Sonnensystem vermuten, wissen eigentlich sehr genau: UFO-Forschung ist grundsätzlich eine andere Thematik. Auch UFO-Forscher wissen zwischen irgendwelchen fernen Aliens im Kosmos und dem UFO-Phänomen als “Alien-Präsenz” auf der Erde zu unterscheiden. Sollten sie zumindest.

Kinder können das aber nicht unbedingt. Wenn irgendein Erwachsener was von UFOs oder Aliens erzählt, stimmt das schon. Natürlich, keine Frage, es liegt an dem jeweiligen Kind und vor allem auch dessen Alter. Aber grundsätzlich kann man Kindern nicht die gleiche objektive Differenzierung zusprechen, wie erwachsen Menschen. Vor allem dann nicht, wenn diese sich sogar selber mit Aliens, UFOs oder Leben irgendwo im All befassen.

Wie erkläre ich einem Kind “Außerirdische”?

Nicht mit Hollywood-Filmen. Ich weiß aus eigener Erfahrung durch Gespräche mit Kindern, dass vieles am TV und vor allem YouTube in einen Topf geworfen wird. Fakt und Fiktion gehen dann fließend ineinander über.

Genau darum finde ich es spannend, wenn sich der WDR in einer Kindersendung genau mit diesem Thema befasst. Als Erwachsender, der sich selber als Mystery-Jäger bezeichnet, kann man solche “Kinder-UFO-Sendungen” schwer beurteilen. Immer hat man sein eigenes und ganz individuelles Wissen und seinen Standpunkt im Hinterkopf. Ein Kinderpsychologe mit “Alien-Ausbildung” wäre für eine Beurteilung wohl geeigneter …

“Nachrichten für Kinder: Leben aus dem All?” So hieß am 21. August eine Radiosendung des WDR-Kinderradiokanal “KiRaKa”. Es war sogar das “KiRaKa Thema des Tages”. Die Moderatorin (Name ist mir nicht bekannt) fragte in der Radiosendung einleitend ganz einfach:

Gibt es da draußen in den unendlichen Weiten des Universums wohl noch andere Lebewesen? Außerirdische? Aliens? Grüne Männchen? Oder Wesen, die genauso aussehen wie wir – oder ganz anders?

Persönlich meint die Sprecherin: “Ich glaube es gibt Außerirdische!”. Das All sei zu riesig und darum denkt sie, es gibt diese Aliens. Auch wenn es nur irgendwelche Krabbelwesen sind. Nach einem paar minütigen Einleitungs-Talk mit ihrem Co-Moderator Matthias Hof, über das ich in diesem Folgeposting HIER ausführlich berichten werde, geht es um Wissenschaft. Und zwar eben um jene Wissenschaftler, die sich mit der Suche nach Leben im All beschäftigen. Ebenso um angebliche Aliens und UFOs bei uns auf der Erde.

Der Co-Moderator der Sendung, Matthias Hof, hat sich für die kleinen Zuhörer meiner Meinung nach sehr gut vorbereitet. So erklärt er zum Beispiel, dass andere Länder etwa mit Radioteleskopen nach Signalen von Aliens suchen (gemeint ist dabei natürlich SETI) aber wir “keine richtigen Beweise” für solche außerirdischen Zivilisationen haben. Hof erklärt einfach und kompakt, dass es wirklich Wissenschaftler (wie eben Astronomen usw.) gibt, die sich mit diesen Wesen befassen. Auch damit, wie man mit ihnen Kontakt aufnehmen kann, was man machen soll, wenn man sie findet oder ob diese dazu Pläne haben.

“Alte-Alien-Hasen” und junge Kinder

Für die “alten Alien-Hasen” in Sachen Grenzwissenschaft, UFOs, Aliens etc. sind das lange bekannte Fakten. SETI-Projekte als Suche nach intelligenten Wesen im All mittels Radioteleskopen, ist Jahrzehnte alt. Wissenschaftler, wie Exobiologen, die sich mit der Entstehung von Leben auf anderen Monden und Planeten beschäftigen, kennt man auch. Aber wohl nicht die Kinder, die diesen WDR-Sender hören.

UFO-Meldungen und die zahllosen UFO-Fotos hingegen, so Hof, seien im Nachhinein immer als nicht-außerirdisch bewiesen worden. Ob das so stimmt, sei dahingestellt. Immerhin gibt es einige, bei denen man ganz einfach nicht sagen kann, was es sein könnte.

Abschließend erwähnt die Sendung auch das legendäre “Wow-Signal” von 1977. Bekanntlich sorgt dieses vor rund 40 Jahren empfangene Funksignal aus dem All immer wieder für Spekulationen, ob es vielleicht von Außerirdischen stammen könnte. Auch die Raumsonden “Voyager” der NASA spricht Moderator Hof an, und dass diese Botschaften an Aliens an Bord haben (dazu mehr HIER & HIER).

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Nicht ganz sechs Minuten ging die Sendung auf dem Kinderradiokanal. Dass der WDR-Mitarbeiter Matthias Hof trotz guter Vorbereitung den Kinder darin nicht das Universum und seine mutmaßlichen Bewohner erschöpfend erklären konnte, ist sicher jedem klar. Trotzdem hat mir als häufig mehr als kritischer Mystery-Review-Autor auf diesem Blog die Kinder-Sendung gefallen.

In den wenigen Minuten hat Matthias Hof und die Moderatorin kind- und sachgerecht das Alien-Thema den Kindern nahe gebracht. Natürlich hatte “KiRaKa”-Redaktion einen Grund, warum sie ihrem jungen Publikum das Thema “Ist das wer im All?” präsentierten.

Aliens: Deutschland ist planlos

Auslöser dieser Sendung war der Grünen-Politiker Dieter Janecek, der in einer Anfrage von der Bundesregierung wissen wollte, ob Deutschland auf Aliens vorbereitet ist. Also eine Frage eines echten “Grünen Männchen” (das konnte ich mir einfach nicht verkneifen) …

Beim “KiRaKa” heißt es dazu online etwa:

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Außerirdische nach Deutschland kommen.

In den Medien machte genau diese Anfrage und die entsprechende Antwort der Regierung in Berlin vor wenigen Tage die Runde. Denn Pläne hat unser Land nicht, falls UFOs auf einmal hier landen oder auftauchen, heißt momentan oft in der Presse. Denn Berlin antwortet Janecek auf seine parlamentarische Anfrage, dass es “für einen möglichen Erstkontakt mit außerirdischem Leben (…) keine Protokolle oder Pläne” der Regierung gibt.

Doch leider wurde nur genau diese Teil-Antwort wurde jüngst durch die Presse verbreitet. Und zwar nicht gerade objektiv und ohne wirkliche Hintergrundinformationen. Der WDR-Kinderradiokanal hat das Thema dann schlicht übernommen bzw. als nahm es zum Anlass die Kinder über Außerirdische gut zu informieren. Heißt das also, dass Deutschland bei einem Alien-Kontakt planlos dasteht … und wir wehrlos vor einer UFO-Invasion kapitulieren müssen?

Genau dazu erfahrt Ihr in diesem Folgeposting zu diesem Mystery-Review alle Hintergründe und Fakten hinter den oftmals spektakulär aufbauschten Medienberichten!

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Die UFO-Jagd des britischen Verteidigungsministeriums: Skurrile UFO-Zeichnungen und der Alien-Glaube von Winston Churchill (+ Videos)

Die UFO-Jagd des britischen Verteidigungsministeriums - Skurrile UFO-Zeichnungen des MoD in der Mainstreampresse (Bilder MoD/National Archives / Collage: Fischinger-Online)
Die UFO-Jagd des britischen Verteidigungsministeriums – Skurrile UFO-Zeichnungen des MoD in der Mainstreampresse (Bilder MoD/National Archives / Collage: Fischinger-Online)

UFO-Forschung ist in der Hauptsache eine Angelegenheit und Beschäftigung von Privatpersonen. Auch die meisten UFO-Forschungsgruppen weltweit sind keine “staatlichen Organisationen” oder “UFO-Behörden“, sondern privat geführte Gruppen. Trotzdem gab und gibt es  auch mehr oder weniger offizielle Stellen, die sich mit dem UFO-Phänomen beschäftigt haben. Mal im Verborgen – mal ganz offiziell. Viele der UFO-Akten dieser Organisationen sind heute frei zugänglich. So auch die des Jahrzehnte aktiven “UFO-Büro” des britischen Verteidigungsministeriums (MoD), dem aktuell eine deutsche Mainstreamzeitung einen umfangreichen Artikel widmet. Was dahinter steckt und was Kriegspremier Winston Churchill damit zu tun hatte, erfahrt Ihr hier.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das Verteidigungsministerium auf UFO-Jagd

“Skurrile UFO-Zeichnungen – Englands ausdauernde Suche im Nichts”, so titelte “Spiegel Online” am 26. Juni 2018 ihren Bericht über “die Geschichte einer seltsamen Jagd” des britischen Verteidigungsministeriums in Sachen UFO-Forschung.

Tatsächlich war die britische UFO-Behörde des “Ministry of Defence” (MoD) eine der am längsten Arbeiteten offiziellen Behörde, die sich UFO-Berichten angenommen hat. Von 1952 bis 2009 existierte “Englands seltsamste Behörde”, wie sie “Spiegel online” nennt. Dann sah der damalige Verteidigungsminister Bob Ainsworth in der Untersuchung von UFO-Meldungen keinen Sinn mehr und schloss das britische UFO-Büro.

Damals, vor rund zehn Jahren, jubelten auch einige deutsche UFO-Skeptiker angesichts der Schließung des UFO-Büros des britischen Verteidigungsministeriums. So sahen diese “Skeptiker” in diesem Schritt doch eine Bestätigung darin, dass an dem UFO-Thema “überhaupt nichts dran sei”. Wenn schon das MoD in Großbritannien nach fast 70 Jahren ihre UFO-Forschung einstellt, dann könne hinter dem Phänomen schlicht nichts stecken. So argumentierten 2009 viele UFO-Gegner.

“Spiegel online” lässt aktuell einige Fallbeispiele aus den britischen UFO-Akten (s. a. Video unten) im dortigen Artikel noch einmal Revue passieren. Und zeigt in einer Fotostrecke “skurrile UFO-Zeichnungen” aus den UFO-Akten des MoD. Das alles soll an dieser Stelle nicht so sehr interessieren, und kann dort nachgelesen werden.

Die “UFO-Task-Force” des Winston Churchill

Interessanter ist der Umstand, warum das britische Verteidigungsministerium überhaupt 67 Jahre lang ein offizielles UFO-Büro betrieben hat. “Spiegel Online” fasst das sehr treffend zusammen:

Denn seit 1952 schon überprüften britische Experten jede noch so abwegige Meldung besorgter Bürger. Manche behaupteten, Außerirdische hätten sie entführt. Andere schwadronierten von Verschwörungen und schwarzgekleideten Agenten, die sie zum Schweigen bringen wollten. Viele beschrieben auf Skizzen die Flugbahnen, Formen, Farben der UFOs und verzeichneten penibel Lichtsäulen und Antennen.

(…) Bis 2009 produzierten die MoD-Spezialisten Aktenberge, ihre Arbeit verschlang wohl mehrere Millionen Pfund.

Als Begründung wird in dem Artikel angeführt, dass der “Zeitgeist” im Zuge des Kalten Krieges für Hysterie am Himmel sorgten. Die Angst vor irgendwelchen dunklen Machenschaften oder Aktivitäten der UdSSR als “Reich des Bösen” habe zur Gründung dieses “UFO-Büro” geführt.

VIDEO: UFO-Boom in Peru: Offizielles UFO-Büro der peruanischen Luftwaffe gegründet (Bild: E. v. Däniken/A.A.S. / Fischinger-Online / WikiCommons)
VIDEO: UFO-Boom in Peru: Offizielles UFO-Büro der peruanischen Luftwaffe gegründet (Bild: E. v. Däniken/A.A.S. / Fischinger-Online / WikiCommons)

UFO-Berichte aus den USA haben einige Jahre nach dem zweiten Weltkrieg den früherer Kriegspremier Winston Churchill dazu veranlasst 1952 eine “UFO-Task-Force” ins Leben zu rufen. Daraus wurde eine Unterabteilung des Luftwaffenministeriums und ab 1964 eine Abteilung des Verteidigungsministeriums.

Auslöser war 1952 vor allem einen UFO-Welle in Washington in den USA. Im Juli des Jahres kam es zu einer ganzen Reihe von UFO-Sichtungen in der US-Hauptstadt und über oder an dem US-Kapitol. Am Anfang des Kalten Krieges, gerade mal sieben Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges und zu Beginn des Atombombenzeitalters waren das weltweit beachtete Vorkommnisse!

Winston Churchill sah sich deshalb geradezu gezwungen in seinem Land eine “UFO-Task-Force” zu gründen, um auch der wachsenden Zahl von UFO-Sichtungen in seinem Land nachzugehen.

Was viele dabei aber nicht wissen, ist der Umstand, dass Churchill schon vor ca. 80 Jahren glaubte, dass es Außerirdische gibt oder geben könnte. In einer einst verschollenen Abhandlung – siehe das Video dazu unten  – beschäftigte er sich mit der Frage nach Leben im All. Seiner Meinung nach sind wir nicht allein im Kosmos!

Die UFO-Akten des britischen MoD

Die heute auch online zur Verfügung stehenden UFO-Akten der Briten beweisen nicht, dass Churchill seine gegründete UFO-Forschung UFOs als “Alien-Fahrzeuge” oder ähnliches belegen konnte. Sie sind spannende Dokumente für jeden UFO-Forscher aber enthalten keine empirischen Beweise für ein Alien-Phänomen. Eigentlich wie ausnahmslos alle weltweit freigegeben UFO-Files.

Für den Autor und UFO-Forscher David Clarke (Sheffield Hallam University) waren die UFO-Akten des MoD aber Grund genau für ein recht außergewöhnliches Buch: “UFO Drawings From The National Archiv” (2018). Darin abgedruckt finden sich auf 128 Seiten unzählige der im Laufe der Jahrzehnten beim britischen Verteidigungsministerium eingegangene UFO-Zeichnungen und -Bilder von Zeugen. Teils sogar auf Doppelseiten wiedergegeben.

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Für Clarke spiegeln diese Zeugen-Skizzen in seinem Bilderbuch “ein soziales Phänomen, das aus dem Kalten Krieg stammt”, wieder. Keine echte UFO-Jagd nach irgendwelchen Aliens. Weiter sagte er “Spiegel Online” gegenüber:

Die Art, wie Menschen UFOs beschreiben und zeichnen, spiegeln immer zeitgenössische Ängste wider. Geschichten von UFOs befeuerten im Kalten Krieg die Sorgen und Wahnvorstellungen der Bürger über Regierungsverschwörungen und einen möglichen Atomkrieg.

95 Prozent der Meldungen kamen von gewöhnlichen Menschen: Schulkindern, Spaziergängern, Postboten, Hausfrauen.

VIDEO: Invasion der UFOs? UFO-Meldungen beim MUFON in einem Jahr verdoppelt! Was war da los? (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Invasion der UFOs? UFO-Meldungen beim MUFON in einem Jahr verdoppelt! Was war da los? (Bild: Fischinger-Online)

Die Art der UFO-Darstellungen in den MoD-UFO-Papieren sind sind aber kein alleiniges Phänomen der Briten. Aus aller Welt kennt man solche Zeugen-Skizzen, die von kunterbunden Gemälden bis einfachen Strichzeichnungen reichen. Clarke aber will in diesen “faszinierenden” und “wertvollen Quellen” vor allem auch ein Abbild der Psyche ganz normaler Menschen in Großbritannien erkannt haben.

Ebenso aber auch, dass sich unter den über 12.000 von ihm gesichteten UFO-Meldungen viele befanden, die man überhaupt nicht genauer untersucht hat. Zum einen, da das “UFO-Büro” aufgrund der Vielzahl der Berichte schlicht überfordert war. Zum anderen aber auch, da einige aufgrund der vollkommen ungenügenden Angaben der Melder gar nicht zu überprüfen waren. “Manche Hinweise waren so banal, dass sie ihnen gar nicht erst nachgingen”, so Clarke zum Inhalt der von ihm gesichteten 60.000 Seiten zu “Spiegel Online” im Interview. Eine mehr als mühsame UFO-Jagd.

“Bad UFO” vs. “Good UFO”

Das klingt auf den ersten Blick etwas seltsam, was in “Spiegel Online” da behauptet wird: Banale Hinweise in UFO-Meldungen, denen die Mitarbeiter des MoD überhaupt nicht erst nachgingen wollten?

In der Tat kennt aber jeder UFO-Forscher oder auch jede private Organisation diese Tatsache bei den Ermittlungen und Recherchen. Meldet jemand ein Licht am Himmel, dass einfach “hell wie ein Stern” ist, kann man damit nicht willkürlich etwas anfangen. Einige UFO-Forscher nutzen hier die Bezeichnung “Bad UFO”, also ein “schlechtes UFO”, um es so zu kategorisieren. Nichts weiter als mangelnde Informationen zu der gemeldeten UFO-Sichtung sind hier gemeint, die eine Aufklärung oder Identifizierung des UFOs unmöglich machen.

Auch das ist ein Grund, warum UFO-Organisationen ihre entsprechenden UFO-Meldebögen sehr umfangreich gestaltet haben. Auch in Deutschland, natürlich. Je mehr der Melden an Informationen mitteilen kann, je besser kann man damit arbeiten. Das ist mehr als einleuchtend. Ein “Bad UFO” ist damit auch keine “ungeklärte UFO-Sichtung” wie ein sogenanntes “Good UFO”. (s. a. HIER, HIER und HIER)

Solche Meldungen sind lediglich nicht geklärt, weil es mangels Informationen, Angaben und Details nicht möglich ist …

Videos zum Thema

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Lars A. Fischinger: “UFOs aus anderen Dimensionen? Überlegungen aus der UFO-Forschung” (E-Book)

UFOs aus anderen Dimensionen …

Steckt weit mehr hinter dem Phänomen, als “normale Aliens”?

UFOs … jeder Mensch kennt dieses Kürzel und denkt dabei sofort an ein Raumschiff von Aliens, dass hier auf der Erde gesehen worden sein soll.

„UFO“ oder genauer „U.F.O.“ steht eigentlich seit je her nur für „unidentified flying object“, also für ein „unidentifiziertes Flugobjekt“. Eben ein „Ding“, das sich der jeweilige Beobachter nicht erklären kann. Auch wenn es sich später zum Beispiel als Weltraumschott entpuppte, der in der Erdatmosphäre verglühte, war es zum Zeitpunkt der Sichtung ein „unidentifiziertes Flugobjekt“.

Der weltbekannte UFO-Forscher-Pionier J. Allen Hynek definierte das so:

Ein UFO ist die mitgeteilte Wahrnehmung eines Objektes oder Lichtes am Himmel oder auf dem Land, dessen Erscheinung, Bahn und allgemeines dynamisches und leuchtendes Verhalten keine logische, konventionelle Erklärung nahe legt und das rätselhaft nicht nur für die ursprünglich Beteiligten ist, sondern nach genauer Prüfung aller vorhandenen Indizien durch Personen, die technisch dazu in der Lage sind, eine Identifizierung nach dem gesunden Menschenverstand vorzunehmen, falls eine solche möglich ist, unidentifizierbar bleibt.”

So einfach kann man die Bezeichnung „UFOs“ definieren.

UFO-Forschung wäre aber nicht UFO-Forschung, wenn es so einfach bliebe.

In den vergangenen Jahrzehnten haben die Forscher und Organisationen immer weiter an den Klassifizierungen der einzelnen UFO-Berichte gefeilt und sie immer weiter unterteilt. Dabei kamen zum Teil überaus detaillierte Bezeichnungen heraus und letztlich ein ganzer Katalog vollkommen verschiedener Begriffe und Kürzel.

Die Bezeichnung „IFO“ zum Beispiel. Sie bezieht sich auf ein „identifiziertes Flugobjekt“ und damit auf eine Täuschung oder falsch interpretierte Erscheinung. Folglich als etwas, das erst nach der Sichtung durch den oder die Zeugen bzw. UFO-Forscher erklärt werden konnte. Natürlich gehören auch Schwindel und Betrug im weitesten Sinne in diese Kategorie.

Neben den zahlreichen Abstufungen und Klassifikationen der UFO-Forscher zu den verschiedenen UFO-Meldungen ist die Bezeichnung „UFOs i.e.S. (= UFO im eigentlich Sinn) für mich ein Favorit. Obwohl es unlängst auch hier wieder Abstufungen in Begriffe wie „Good UFO“ oder „Problematic UFO“ gibt, sind UFOs im eigentlichen Sinn etwa so zu verstehen:

UFOs i.e.S. sind nicht konventionell erklärbare, anomale, atmosphärische Phänomene, Objekte oder Erscheinungen, die von Menschen gesehen werden.

Was mögen sie aber sein?

Wirklich „Raumschiffe von Außerirdischen“, die durch die Weiten des Kosmos zu und geflogen sind, wie es die Öffentlichkeit beim Kürzel „UFO“ sogleich denkt? Kann es wirklich sein, dass Fremde irgendwo im All in ihre Raumfahrzeuge steigen und sich mal eben auf den Weg zur Erde machen?

Aus dem Inhalt:

  • Vorwort: UFOs, IFOs und UFOs i.e.S.
  • Ist UFO-Forschung wirklich notwendig?
  • Nichts als Probleme mit dem Universum
  • UFOs aus anderen Universen?
  • Außerirdische aus anderen Dimensionen?
  • Von Nazis bis Gott
  • Über Beweise und Spekulationen

Genau zu diesen „konventionellen Aliens in UFOs“ sollen in diesem E-Book einige Überlegungen angestellt werden. Überlegungen und Spekulationen, um dies vorab zu unterstreichen!

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