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Erich von Däniken und die Grabplatte von Palenque: Ist das “Raumschiff von Palenque” eine Fälschung? +++ YouTube-Video +++

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Ist die weltberühmte Grabplatte von Palenque ein Fälschung? Denn das wird behauptet ... (Bild: L. A. Fischinger)
Ist die weltberühmte Grabplatte von Palenque eine – Fälschung? Denn das wird behauptet … (Bild: L. A. Fischinger)

Diese Woche habe ich im Netz etwas Seltsames gelesen: Die Grabplatte von Palenque aus Mexiko, die seit Jahrzehnten aus der Prä-Astronautik und Ancient Aliens nicht mehr wegzudenken ist, könnte ein Fake sein. Vielleicht sogar von Erich von Däniken persönlich, der damit die Thesen der Astronauten aus dem All untermauern wollte. Immerhin soll diese Grabplatte der Maya ja ein Raumfahrzeug zeigen, wie es vielfach diskutiert wird. Vor allem, da EvD diese Platte 1968 als Cover seines ersten Buches “Erinnerungen an die Zukunft” nahm, mit dem damals der Hype um diese Thesen begann. Was von dieser “Fälscher-These” zu halten ist, erfahrt Ihr in diesem Video vom Juni 2013 auf meinem YouTube-Kanal


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Schon sehr seltsam, dass überhaupt erst die Behauptung aufgekommen ist, dass die Grabplatte von Palenque gefälscht sei.  Diese “Fake-Idee” ist ohne Zweifel als Blödsinn und wohl eher als “Witz” gedacht … Dachte ich zumindest.

Natürlich ist die Deckplatte im Grab im Tempel der Inschriften in Palenque in Mexiko echt und alt. Gefälscht hat die Grabplatte niemand. Auch nicht Erich von Däniken selber, der in diesem Zusammenhang als “Fälscher” genannt wurde.

Da ich gefragt wurde, was meiner Meinung nach davon zu halten sei, unten ein entsprechendes YouTube-Video von Grenzwissenschaft und Mystery Files. Darin erfahrt Ihr alles über diese “Fälscher-These” und wie ich das sehe.

Bleibt also neugierig!

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Artikel: "Der Astronaut von Palenque"

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Am 6. Dezember 1974 brachte Paraguay eine besonders schöne Briefmarke heraus, die ein fantastisches Thema gestaltet: Außerirdische besuchen in grauer Vorzeit Planet Erde. Konkret wird auf Erich von Dänikens These hingewiesen, die Möglichkeit vorgeschichtlicher Astronautenbesuche postuliert. Im Bild wird eine Verbindung zwischen moderner Raumfahrt und mexikanischer Kunst hergestellt … zwischen Raumschiffen, wie wir sie kennen … und der geheimnisvollen Reliefarbeit aus dem Tempel der Inschriften. Das Hauptmotiv der “Grabplatte von Palenque” erinnert in der Tat in verblüffender Weise an einen schwerelos schwebenden Astronauten in seiner Raumkapsel …

von Walter-Jörg Langbein

Der dickliche kleine Mann redet sich in Rage: “Und nach diesem Däniken haben Außerirdische diesen Tempel gebaut … und in der unterirdischen Gruft einen verunglückten Astronauten bestattet!” Der kleine Herr wischt sich den Schweiß von der Stirn und deutet theatralisch auf den “Tempel der Inschriften” von Palenque. “Nichts davon ist wahr!” Die kleine Reisegruppe lässt Laute des Unmuts und der Empörung vernehmen. Ein Teilnehmer ruft: “Unmöglich, dieser Däniken! Aber diese Österreicher glauben ja, sie könnten die ganze Welt an der Nase herumführen!” Applaus brandet auf.

Der angebliche “Astronaut von Palenque”, Mexiko (Foto: Fischinger)
 
Bücher zum Thema “Prä-Astronautik”


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Katsina-Figuren der Hopi-Indianer als Online-Ausstellung in Deutschland: Dahinter verbirgt sich eine unglaubliche Geschichte!

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Katsina Figuren der legendären Hopi-Indianer als Online-Ausstellung in Deutschland - doch was hat es mit diesen Wesen auf sich? (Bilder: NASA & Nordamerika Native Museum der Stadt Zürich / Montage: Fischinger-Online)
Katsina Figuren der legendären Hopi-Indianer als Online-Ausstellung in Deutschland – doch was hat es mit diesen Wesen auf sich? (Bilder: NASA & Nordamerika Native Museum der Stadt Zürich / Montage: Fischinger-Online)

Die Goethe-Universität in Frankfurt am Main bereitete 2020 eine Ausstellung vor, die sich ganz den Figuren namens Katsina oder Katchina der Hopi-Indianer aus den USA widmen sollte. Wie die Universität jetzt mitteilte, steht diese aufgrund der aktuellen Lage “zunächst unbefristet online zur Verfügung”. Doch kaum jemand wird diese Katsina-Puppen oder auch nur die Hopi aus Arizona kennen, der sich nicht mit Indianern beschäftigt. Anders bei den “alten Hasen” der Prä-Astronautik, die bei dem Volk der Hopi sofort aufhorchen. Denn hinter diesem Stamm und dessen Katsina-Figuren verbirgt sich eine unglaubliche Geschichte um antike Außerirdische und versunkene Kontinente. Welche das genau ist, erfahrt ihr hier.


Die Hopi-Indianer

Überall auf der Welt haben versunkene Zivilisationen, Kulturen und  Religionen unzählige Bildnisse ihrer „spirituellen Welt“ und Weltanschauung hinterlassen. Figuren, Zeichnungen, Reliefs oder andere Objekte, die Götter, Himmelswesen oder Geister zeigen sollen. Derartiges findet sich bis heute. Man denke nur an das Christentum, das auf frommen Darstellungen den „Himmel“ mit vermeintlichen Engeln und Heiligen wiedergibt.

Solche Relikte einer überirdischen Welt finden sich aber auch bei eher weniger bekannten Kulturen und Völkern, die noch heute existierenden. So wie bei dem Stamm der Hopi-Indianer aus den USA. Das Volk, das eigentlich „Hopituh Shinumu“, „friedliches Volk“, heißt, lebt im Nordosten des US-Bundesstaates Arizona. Sie zählen zu der Gruppe der Pueblo-Indianer, von denen die bekanntesten sicher die Anasazi aus den Staaten Utah, Colorado, New Mexico und Arizona sind. Deren „Cliff Palace“ im „Mesa-Verde“-Nationalpark in Colorado oder ihre Bauwerke und Dörfer im „Chaco Canyon“ in New Mexico sind heute legendär. Auch bei uns im Westen sind diese dank des Fernsehens in der Allgemeinheit zumindest vom Ansehen her durchaus bekannt.

Diese Hopi, aber auch andere Stämme der Region, stellen seit unbekannten Zeiten seltsame Puppen her. Katsina, Katchinas oder auch Katsinam nennen sie diese spirituellen Figuren, deren Deutung und Bedeutung sowie Aussehen überaus vielfältig ist. Hierzu hat die Goethe-Universität in Frankfurt am Main in einem interdisziplinären Lehrprojekt 2020 eine Ausstellung erarbeitet, die vor allem aus einer Schweizer Privatsammlung stammt.

Wie Dr. Anke Sauter in einer Pressemitteilung am 11. März bekannt gab, wird diese Ausstellung aufgrund der Corona-Lage in diesem Jahr (auch) virtuell stattfinden. So sollen möglichst viele Interessierte in den Genuss der Ausstellung „Die Wanderer: Katsinam, Tithu und Aby Warburg“ (www.diewanderer.info) kommen. Eigentlich war sogar ein Besuch von Stammesmitgliedern der Hopi zu der Ausstellung geplant, doch Corona machte auch hier ein Strich durch die Planungen. In der Pressemitteilung heißt es:

Wegen der Pandemie konnten sich die Studierenden nur online besprechen; ein Besuch von Mitgliedern des Hopi-Stammes in Frankfurt musste abgesagt werden; und auch die bereits organisierte Exkursion nach Zürich fand nicht statt. Die 18 Studierenden, angeleitet durch den Ethnologen Dr. Markus Lindner und die Kunsthistorikerin Dr. Hilja Droste (inzwischen an der Universität Bonn) machten das Beste daraus und befassten sich intensiv mit dem Material, das ihnen vom Nordamerika Native Museum der Stadt Zürich (NONAM) zur Verfügung gestellt worden war.“

Hierzu soll auch eine Publikation von Dr. Markus Lindner und Dr. Hilja Droste folgen und die Ausstellung selber „steht zunächst unbefristet online zur Verfügung“, wie es in der Mitteilung heißt.

Die Katsina der Hopi

Die meist aus Holz geschnitzten Figuren oder Puppen wiederum unterscheiden sich zum Teil sehr in ihrem Aussehen:

Manche sehen aus wie Adler im Menschengewand, manche wie bunt behangene Außerirdische. Eine Art Clown mit Kopf und Körper einer Biene schleckt an einem Lutscher. Ein überdimensionierter Kopf ist von Kaktusblättern umkränzt. – Die Phantasie der Hopi beim Schnitzen ihrer sogenannten Katsina-Puppen scheint grenzenlos zu sein.“

Als „spirituelle Vorbilder“ und „spirituelle Wesen“ werden diese Katsinas auch in der Pressemitteilung der Goethe-Universität bezeichnet. Imaginäre „Gotteswesen“ oder Mittler zwischen den Welten in der Theologie der Hopi-Indianer. Über die Indianer vom Stamm der Hopi selber wiederum weiß indes der „Ottonormalbürger“ eigentlich überhaupt nichts. Von den rund 1.180(!) indigenen Völkern, die allein in den USA und Kanada anerkennt sind, kennen die meisten kaum mehr als die Gruppe der Apachen. Verbunden mit einem verträumten Indianer-Bild aus Hollywood.

Anders bei den „alten Hasen“ der Prä-Astronautik. Sie werden bei der Erwähnung des Hopi-Stammes und der Katsinas hellhörig. Warum?

Die Hopi fertigen seit Jahrhunderten diese Puppen an, die sie selber Katsinas nennen. Angeblich stellen diese himmlische Wesen dar, die einst von genau dort zu den Vorfahren der Indianer gekommen sind. Sie brachten den frühen Hopi Wissen, Weisheit, Technik und halfen ihnen, bevor sie wieder verschwanden, wie es die „klassische Prä-Astronautik“ sagt. Denn, so heißt es weiter, vor unbekannten Zeiten einmal seien die Urahnen der Hopi-Indianer aus einem fremden Land gekommen, das im Ozean versunken ist. Erst nach einer langen Reise voller Gefahren fanden sie eine sichere Heimat. Dort, wo sie heute noch leben. Ich komme am Ende darauf zurück.

Die Katsina: Außerirdische?

Spannende Legenden, die Millionen Menschen vor Jahrzehnten sicher erstmals hörten. Und zwar in dem Dokumentarfilm „Botschaft der Götter“, der nach dem Film „Erinnerungen an die Zukunft“ nach den Büchern von Erich von Däniken gedreht wurde. Darin wurden sehr viele Themen der Prä-Astronautik erstmals einem weiten Publikum in Wort und Bild erstmals präsentiert, die noch heute Teil der Ancient Aliens sind. Etwa das Raumschiff des Ezechiel, die Steine von Ica, die Goldflieger aus Südamerika, die Linien von Nazca oder auch die Ruinen von Pumpa Punku.

1976 hatte dieser heute längst legendäre Dokumentarfilm seine Uraufführung. Wie ich immer wieder gerne erwähne, war es genau dieser Film im September 1989, der mich zum Thema Prä-Astronautik brachte, als ich ihn damals zufällig am deutschen Privatfernsehen (Pro7) sah …

In „Botschaft der Götter“ wiederum rezitiert der Sprecher auch eine Legende der Hopi über ihre mythische Herkunft:

Von Insel zu Insel zogen sie dem Festland entgegen. Immer wenn sie eine Insel verließen, versank diese im Meer. Nur wenige Hopi-Krieger errichten das Festland, und auch sie hatten alle ihre Waffen verloren.

Da kamen aus glänzender Sonne seltsame Wesen, die ihnen Werkzeuge brachten, welche besser waren als alles, was sie vorher besaßen. Diese Wesen sahen anders aus, als die Menschen unserer Welt. Sie hatten unglaubliche Kräfte und ihr Zauber war stärker als Feuer und Blitz. Die Hopis nannten sie: Katsina.“

Für Prä-Astronautiker ein klarer Hinweis auf eine Überlieferung, die an die Götter aus dem All erinnert. Auch wenn die „Hopi-Thematik“ heute wohl kaum mehr in der Diskussion um Astronautengötter vorkommt. Genau diese Katsina-Puppen, die in solchen vielfältiger Form zu finden sind, werden in „Botschaft der Götter“ gezeigt und mit Darstellungen antiker Astronauten verglichen.

“Weißer Bär”

Auch „Weißer Bär“ („Sohn des letzten Hopi-Häuptlings“) kommt in dem Film zu Wort. Er erklärt zur Herkunft und Bedeutung dieser Katsinas:

„(…) Katsinas waren jene Wesen, die meinem Stamm einst in seinem Lebenskampf geholfen haben. Eines Tages haben sie uns verlassen. Sie versprachen jedoch zurück zu kommen. Damit nun unsere Kinder nicht erschrecken, wenn diese seltsamen Wesen wieder auftauchen, haben  wir über viele Geschlechter hinweg diese Puppen angefertigt, die wie Katsinas aussehen.“

Um die 400 verschiedene Arten solcher Figuren mit ihren sonderbaren Aussehen sollen es bei den diversen Stämmen geben. Auch werden solche Stücke unlängst für Touristen angefertigt und zum Teil für hohe Summen verkauft. Vor rund 100 Jahren begann aufgrund des Interesses der „Weißen“ an diesen Figuren deren Kommerzialisierung. Unter 100 Dollar geht es für einfache kleine Figuren los – und hört bei 2.500 Dollar für detailreiche Puppen auf. Wer hier ein Geschäft der Indianer mit den Touristen vermutet, liegt richtig. „Verwerflich“ ist diese Form des Dazuverdienen ganz und gar nicht! Was sich der normale Tourist sicher nicht leisten kann, sind alte Original-Puppen, die auf Auktionen durchaus mal fast 300.000 US-Dollar pro Stück kosten können.

Nur: Weiß der Besucher oder jemand, der sie online im Shop des „Kachina House“ (oder eBay, Etsy…) bestellt, dass diese Puppen angeblich Astronautengötter darstellen?

Ethnologen haben die Schnitzpuppen der Hopi schon lange im Visier. Sie verweisen immer wieder darauf, dass es grundsätzlich keine einheitliche Deutung der Wesen gibt. Sie sind alles in allem höre Wesenheiten, die mal Geister, mal Ahnen oder auch Götter bzw. Botschafter zwischen Himmelswesen und Menschen sein können. Ebenso Repräsentanten der Natur und Naturkräfte wie Wasser. Schon Kinder bekommen solche Puppen geschenkt, damit sie sich an deren Aussehen gewöhnen können. In sehr einfach gehaltenen Variationen dienen sie den Kleinen sogar als Spielzeug, worauf schon 1936 Gene Meany Hodge in „The Kachinas are coming“ hinwies.

“Vermittler zwischen den Göttern und den Menschen”

Sehr gut fasst die Seite Welt-der-Indianer.de dies zusammen:

Kachina wirken als Vermittler zwischen den Göttern und den Menschen und bringen den lebensnotwendigen Regen zur Erde. Sie sind also heilige Geistwesen, die viele Aspekte der Natur repräsentieren und mit Tanz und Gesang gefeiert wurden. Den Kachina zu Ehren, welche für die Indianer übernatürliche Wesen waren, wurden komplexe Maskenrituale durchgeführt.

Die Kachina-Puppen wurden den Kindern übergeben, um sie in spielerischer Art in die religiöse Welt der Erwachsenen einzuführen. Aus diesem Grund sind die Puppen exakte Kopien der Masken und Kostüme, die von den erwachsenen Kachina-Tänzer getragen werden, einschließlich der Symbole und Farben.“

Dort wird auch eine andere Geschichte über die „Entstehung der Katchinas“ zitiert, wie sie der Pueblo-Stamm der Zuni erzählen soll:

Vor langer Zeit, als das Volk auf der Suche nach der heiligen Mitte der Welt einen Fluss durchwatete, glitten einige Kinder ins Wasser und wurden dann in Wasserwesen verwandelt. Sie trieben bis zum Zusammenfluss des Zuni und des Colerado River. Nach vielem Beten und Opfern des Volkes kamen die Kinder als Kachinas zurück und brachten Regenwolken mit, welche die Felder fruchtbar machten. Nach dieser Begegnung wollten immer mehr Mütter in diese Kachina-Stadt, um ihre Kinder zu sehen. Da es aber nicht genügend Platz für alle gab, ließen die Kachinas die Zuni wissen, dass in Zukunft nur noch ihre Geister in die Tänzer der Zeremonien fahren werden.“

Diese Legende unterscheidet sich sehr von den Erzählungen von „Weißer Bär“ in der Dokumentation „Botschaft der Götter“. Parallelen sind aber zweifellos zu erkennen.

Die versunkene Welt Kasskara

In das Bewusstsein der Prä-Astronautik-Forscher kamen die Hopi und ihre Mythen um die Katsinas erst durch das Buch „Kasskara und die sieben Welten“ (1979) von Josef F. Blumrich. Es ist jener legendäre Autor, der zuvor das Buch „Da tat sich der Himmel auf“ (1974) veröffentlichte, in dem er die heute allseits bekannte „Rekonstruktion des Raumschiffs des Ezechiel“ aus dem Alten Testament vorlegte. Das Werk des NASA-Ingenieurs über die Hopi ist dagegen ungleich weniger bekannt.

Grundlage von Blumrichs Buch sind Aussagen von „Weißer Bär“, die er alle auf Tonband dokumentierte. Im Vorwort schrieb Josef F. Blumrich über den Indianer damals:

In seiner Darstellung von Tatsachen, Ereignissen und Einzelheiten war er unbeirrbar.“

Demnach gäbe es in der Mythologie der Hopi und auch zu den seltsamen Puppen zahllose Hinweise auf Außerirdische vor Jahrtausenden. Sie können an dieser Stelle keinesfalls alle rezitiert werden, doch zusammenfassen kann man sagen:

Die Hopi glauben, dass sie in einer vierten Welt leben und die dritte Welt Kasskara gewesen sei. Ein untergegangenes Land im Westen – also im Pazifik. Zeitgleich habe es im Osten, also Atlantik, einen weiteres Land gegeben, womit ausdrückliche Atlantis gemeint war. Während Atlantis schnell unterging, sei Kasskara als Urheimat der Hopi recht langsam „versunken“.

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Auch die Katsina wären alles andere als nur spirituelle Geistwesen, sondern waren physische Wesen von den Sternen. Seit der ersten Welt weilten diese bereit hier, wie „Weißer Bär“ Blumrich erzählte. Es waren Lehrmeister und Helfer der Hopi-Ahnen, die in Fluggeräten über den Himmel fuhren. Sie halfen auch bei der Umsiedlung der Hopi nach Amerika.

Der verlorene Kontinent

So erreichten sie letztlich auf drei verschiedene Arten Südamerika, während ihre Heimat nach und nach im Meer versank. Einmal durch „fliegende Schilde“, eine anderem Mal mit „großen Vögeln“ und die dritte Welle der Einwanderer kam mit Booten. Die Osterinsel wird dabei als die einzige Insel genannt, die bei ihrer Flucht anschließend nicht in den Fluten versank. Von Südamerika aus begann ihre Wanderung bis in die heutigen USA. Immer „unter dem Schutz der Kachinas“, so „Weißer Bär“: Blumrich zitiert ihn mit den Worten:

Das geschah natürlich alles vor sehr langer Zeit, denn der Anfang der Wanderung, die Ankunft der ersten Clans auf den Fliegenden Schilden, liegt etwa 80.000 Jahre zurück.“

Nach und nach begann so die Besiedlung und Landnahme auf den beiden amerikanischen Kontinenten.

Weiter heißt es, dass die Völker Mittelamerikas wie Maya und Azteken (abtrünnige) Angehörige der Hopi waren. Mehr noch, denn die himmlischen und real anwesenden Katsina haben den Menschen in der weltberühmten Maya-Stadt Palenque in Mexiko Wissen und Weisheit vermittelt! Palenque sei demnach eine Stadt der Hopi. Eine Art Universität, in dem die Fremden aus dem All die Menschen unterrichteten. Letztlich sind eines Tages diese Wesen wieder zu den Sternen zurückgekehrt.

Verständlicherweise folgte viel Kritik auf das Buch von Blumrich. Vor allem, da er die Katsina als leibhaftige Lebewesen wiedergibt und nicht als Geistwesen aus spirituellen Sphären. Ebenso auch, da er von Fluggeräten bzw. sogar Raumfahrtzeugen in der Hopi-Mythologie und über die versunkene Welt Kasskara spricht. Dem „Mutterland“ der Hopi, was „Kasskara“ bedeuten soll. So meinen Kritiker auch, dass die Hopi überhaupt kein Kasskara kennen würden. Alles sei frei erfunden. Anstoß wurde auch genommen, dass „Weißer Bär“ eindeutig von Atlantis als gesprochen haben soll. Bekanntlich ist Atlantis ein „westlicher Mythos“, den wir dem Griechen Platon verdanken.

Katsinas als Lehrmeister der Menschen

Übersehen wird von den Kritikern dabei aber, dass „Weißer Bär“ selber zu Blumrich sagte, dass er „bei diesem Namen bleiben“ will, „weil er dir geläufiger ist“. Bei den Hopi hieße das „Land im Osten“ nicht Atlantis, sondern werde als „Taláwaitichqua“ bezeichnet. Dies beute in Etwa so viel wie Land „Land in Richtung Morgen“ oder „Sonnenaufgang“ – also im Osten.

Hierzu muss man anmerken, dass das Standartwerk „Das Buch der Hopi“ (1977) von Frank Walters (aber auch andere Bücher) eindeutig zeigen, dass Blumrichs Ausführungen unter Berufung auf „Weißer Bär“ alles andere als aus der Luft gegriffen sind. Oder sein könnten. Bei Walters, der mehre Jahre unter den Hopi lebte, und die Überlieferungen von rund 30 Stammesmitgliedern verschiedener Clans aufzeichnete, findet sich das „Mutterland“ Kasskara als „Kuskurza“. Seine aufgezeichneten Überlieferungen sind ähnlich und im Kern mit den Schilderungen von Blumrich oft identisch. Auch bei ihm ging die Hopi-Urheimat unter. Und gleichfalls finden sich „Fluggeräte“ in der von ihm dokumentierten Theologie der Hopi. Blumrich selber vermerkt mehrfach, das “Das Buch der Hopi” sein Interesse an diesem Volk weckte.

Während Blumrich aber das Stichwort „Atlantis“ nutzt, findet sich bei Walters kein Verweis auf eine im Ozean versunkene dritte Welt. Was sich aber bei ihm findet, sind detaillierte Schilderungen, dass diese Wesen in der Maya-Stadt Palenque die Menschen in Wissenschaft schulten. Unter anderem lehrten diese Wesen:

  • „Geschichte und Bedeutung der vergangenen drei Welten“
  • „Aufbau und die Wirkungsweise des menschlichen Körpers“
  • „tieferes Wissen über die Gesetze der Natur“
  • „die Gesetzmäßigkeiten des planetaren Systems“
  • (wie diese) „die Sterne das Klima, die Ernte und den Menschen selbst beeinflussen“

Wissenschaftliche Erkenntnisse?

Zu diesem Zweck nahmen die Geistwesen „die Gestalt gewöhnlicher Menschen an und galten als Kachinaklan“. Folglich verwandelten sie sich geradezu, um Menschengestalt anzunehmen. Sie übernahmen daraufhin eine gewisse Zeit die Führung der Menschen in der neuen, vierten Welt. Nach dem Untergang oder der Vernichtung der dritten Welt, die Blumrich eben als Kasskara wiedergibt, sei dies vor allem geschehen. Nach reinen unsichtbaren Geistwesen klingt das nicht.

Wohlgemerkt, diese Ausführungen stammen nicht von einem Autor des Phantastischen oder Prä-Astronautik! Sie stammen aus dem Buch von Waters, der noch weitere Überraschungen bereithält:

Man weiß heute auch, dass es in verschiedenen Erdepochen ‚Sprünge‘ des magnetischen Felds der Erde gegeben hat, so dass sich die magnetischen Pole an wechselnden Stellen befanden, so lag der Nordpol wahrscheinlich auch einmal mitten im Pazifik und einmal im Südwesten der USA. Die Parallele zu dieser wissenschaftlichen Entdeckung findet sich in der Mythologie der Hopi in der Behauptung, dass sich die polare Mitte der Erde aus der verschwunden Dritten Welt in das Heimatland der Hopi in der gegenwärtigen Vierten Welt verlagerte.“

Wie konnten das die Hopi wissen? Ähnlich wie der Mythos, dass einige Clans der Hopi von einem Gott in den hohen, vereisten Norden gesandt wurden. Ausgerüstet mit magischen Kräften sollten sie durch Gebete gegen die voranschreitende Vereisung des Nordens ankämpfen. Letztlich gelang es nicht und das Vordringen des Eises war unaufhaltsam. Das klingt nach einer Erinnerung an die letzte Eiszeit und Vergletscherung Nordamerikas.

Sogar der Anthropologe Harold Courlander und sein Koautor Stephan Dömpke verweisen in ihrem Werk „Hopi – Stimmen eines Volkes“ (1986) auf das erstaunliche Wissen der Hopi. Die Wissenschaft würde das Können der Indianer in der Landwirtschaft „vor bisher ungelöste Rätsel“ stellen, so die Autoren. Mit dem Buch von Blumrich, dies am Rande, sind sie wiederum alles andere als zufrieden. Wie die meisten Indianerforscher. Richard S. Kelly zum Beispiel sah schon 1988 in „Spiritueller Imperialismus oder die Vereinnahmung der Hopi“ die Arbeit von Blumrich schlicht als „wertlos“ an. Sie sei voller „ungezügelten Dilettantentum“, so Kelly.

Geistwesen oder real?

Ob „Weißer Bär“, der mit vollen Namen Oswald „White Bear“ Fredericks heißt, in seinen Erzählungen uns den sprichwörtlichen Bären aufgebunden hat? Sicher zumindest scheint, dass er ein angesehenes Mitglied der Häuptlingssippe war. Wohl nicht, wie in „Botschaft der Götter“ behauptet, der Sohn des Stammesführers. Eher der Neffe des Häuptlings Oraibi, wie es auch Walters wiedergibt.

Anhand der oben zitieren Mythologien ist klar, dass es unter den Clans oder Stämmen der Hopi keine einheitliche und verbindliche Weltanschauung gibt. Die alten Überlieferungen und Legenden  variieren, was auch auf die wahre Natur der Katsina zutrifft. Sie sind oder waren offenbar beides, physische Wesen einer fernen Vergangenheit und rein spirituelle Geister. Das eine schließt das andere nicht aus. Auch in andere Religionen, Kulturen oder Theologien haben sich Götter, die einst real auf Erden gewandelt sein sollen, später zu Geistwesen gewandelt. Selbst für Jesus gilt das.

Interessant ist auch die untergegangene Welt Kasskara an sich. Sie war nicht einfach so plötzlich weg, denn dafür gab es einen Grund. Dieser wird, mehr oder weniger direkt, in dem sündhaften und ungöttlichen Verhalten der Ur-Hopi verortet. Eine eindeutige Parallele zu weltweiten Mythologien dieser Art, die ich in „Rebellion der Astronautenwächter“ dokumentiert habe. Allerdings auch fraglos zum Mythos des versunkenen Atlantis, dessen Ende kam, als die Bewohner zu „maßlos“ wurden. Zumindest Laut Platon. Obwohl Blumrich selber Kasskara und Atlantis miteinander verbindet, passt das eigentlich nicht, da die „Mutterheimat“ der Hopi im Westen gelange habe. Ob im Meer, da widersprechen sich die Aussagen.

Sind biblische Einflüsse in die Hopi-Mythologie zu finden? Etwa in den Aussagen, dass sie bei ihren Wanderungen nachts einem Stern und am Tage einer Wolke folgten, wie es Waters in seinem Buch „Hopi“ dokumentiert? Erinnerungen an den Exodus aus dem zweiten Buch Moses werden hier wach. Oder anders: Beruhen ähnliche Motive in den Mythen nicht ganz einfach daher, da hier ähnliche Erinnerungen verarbeitet wurden? Immerhin sollten wir annehmen, dass die raumfahrenden Götter der Prä-Astronautik einst überall auf der Erde waren. Bei allen oder vielen Menschen, die dann auch ähnliches erlebt haben könnten.

Der untergegangene Kontinent Mu

Was nicht unerwähnt bei diesen Katsinas und der vernichteten Welt Kasskara bleiben darf, ist die Geologie.

Blumrich gibt Ausführungen von „Weißer Bär“ wieder, die davon sprechen, dass die Erde mehrfach einen „Polsprung“ erfuhr. Ein Thema, das seit Jahrzehnten bis heute diskutiert wird (mehr dazu auch HIER). Der Indianer traf dabei Aussagen, die Geologen fraglos ein müdes Lächeln auf das Gesicht zaubern würden. So sollen zum Beispiel Nord- und Südpol ihre „Plätze“ getauscht habe, da sich die Erde als Planet als Ganzes drehte. Also nicht die magnetischen Pole sich umkehrten, was ein gewaltiger Unterschied ist. Verschiedene Erdachsenverschiebungen in verschiedenen Welten oder Zeitaltern musste unsere Erde dabei schon überstehen. Und mit ihnen unsere Ahnen und die Ur-Hopi. Nicht immer „kippte“ der Planet dabei aber vollständig, sondern teilweise nur „halb“.

So haben dann auch die außerirdischen Katsinas eines Tages bemerkt, dass Amerika aus dem Meer gestiegen sei. Denn zuvor gab es das nicht, und Atlantis im (heutigen) Atlantik und Kasskara im (heutigen) Pazifik waren nur durch Wasser voneinander getrennt. Die Katsinas nutzen diese neu entstandenen Kontinente zur Umsiedlung der Hopi, wie es Blumrich nach „Weißer Bär“ dokumentiert hat. Von (vier) verschiedenen Zeitaltern, Welten oder vernichteten Vorzeiten sprechen allerdings auch andere Völker. Inklusive der Maya und Azteken.

Geologen werden diese Art von Behauptungen rund weg als Spinnerei bezeichnen! Millionen Jahre sind beispielsweise schon die Anden in Südamerika alt, die nach und nach durch die Plattentektonik in die Höhe wuchsen. Nicht mehr oder wenig plötzlich durch Weltkatastrophen. Was aber dennoch bis heute durchaus von einigen angenommen wird.

Heute sind die Hopi, ihre seltsamen „Astronauten-Puppen“ und die Geschichten von „Weißer Bär“ offenbar der Diskussion der Prä-Astronautik-Fans herausgefallen. Viele werden diese kaum mehr kennen. Der Mythos, dass im Pazifischen Ozean einst eine riesige Landmasse oder eben ein ganzer Kontinent versank, ist aber weiterhin sehr populär. Meist wird dieser Mu genannt. Diese Spekulation gab es schon lange vor den Erzählungen von „Weißer Bär“, wobei dazu vor allem James Churchward genannt werden muss. Er veröffentlichte 1926 sein Buch „The Lost Continent of Mu, the Motherland of Men“, dem vier Bücher zum Thema versunkener Kontinent Mu bis 1935 folgten. Ein Jahr später starb der Erfinder der Mu-Idee.

Für die Hypothese einer unterfangenen Welt im Pazifik ist Churchward der vergessene Pionier überhaupt, der schon vor fast 100 Jahren dafür von der Fachwelt abgelehnt wurde.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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“Prä-Astronautik: Lenken Aliens seit Jahrtausenden die Welt?”: Fake-Jäger interviewen Erich von Däniken – und widerlegen Nicht-Gesagtes (+ Video)

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"Prä-Astronautik: Lenken Aliens seit Jahrtausenden die Welt?" - Fake-Jäger interviewen Erich von Däniken - und widerlegen Nicht-Gesagtes (Bilder: LAF & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
“Prä-Astronautik: Lenken Aliens seit Jahrtausenden die Welt?”: “Fake-Jäger” interviewen Erich von Däniken – und widerlegen Nicht-Gesagtes (Bilder: LAF & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wer sich mit Prä-Astronautik und antiken Göttern aus dem All beschäftigen will, kommt an Erich von Däniken nicht vorbei. Das sehen seien Fans ebenso, wie Kritiker und Skeptiker dieser Ideen, dass die “Götter” reale Wesen von den Sternen waren. Und natürlich sehen das auch all jene so, die dazu ein Interview oder irgendeine andere Art von Beitrag machen wollen. So auch die sogenannten “Fake Busters”, die von Däniken für einen Podcast zum Thema Außerirdische und Prä-Astronautik interviewt haben. Heraus kam ein erstaunliches Ergebnis! Denn die angeblichen Fake-Jäger “widerlegen” im Anschluss in ihrem Podcast Aussagen von Däniken, die er überhaupt nicht gemacht hat. Aussagen, die die “Fake Busters” verdrehten, um dann dazu die Meinung eines Experten einzuholen. Ein ganz erstaunlicher Podcast, den ich für Euch in diesem neuen Mystery-Review einmal genauer beleuchte.


Prä-Astronautik = Erich von Däniken

Es gibt Punkte und Tatsachen in der Welt der Prä-Astronautik, an die gibt es nicht das Geringste zu rütteln. Zum Beispiel besteht an folgenden Fakten kein Zweifel:

  • Es gibt keinen einzigen handfesten und wissenschaftlichen blitzsauberen Beweis, dass vor Jahrtausenden Außerirdische auf der Erde waren.
  • Jeder Autor und Forscher der Prä-Astronautik “kocht sein eigenes Süppchen” – so was wie ein einheitlicher Konsens existiert nicht.
  • Die prä-astronautische Community ist voll von wilden Spekulationen, Fakes und immer wieder werden aus Unwissenheit neue “Rätsel” erschaffen und verbreitet.
  • Niemand kommt beim Thema Astronauten aus dem Kosmos an dem Autoren Erich von Däniken vorbei.

Vor allem der letzte Punkt bietet damit eine gewaltige “Angriffsfläche” für Kritiker, Gegner und Skeptiker aller Art. Denn will man sich mit der Prä-Astronautik beschäftigen, so der einhellige Tenor, muss man sich mit den Ideen und Büchern von Erich von Däniken auseinandersetzten. Immerhin kam durch seine Bücher das Thema vor rund 50 Jahren erst richtig in Schwung. Alle anderen heutigen Forscher und Autoren folgen mit sehr weiten Abstand. Und von denen gibt es nicht wenige.

Wer im Rahmen eines Interviews über Prä-Astronautik berichten möchte, der wendet sich folglich an von Däniken. Und obwohl diese Interviews aufgrund häufig gleicher oder ähnlicher Fragen in den meisten Fällen damit auch wiederkehrende Antworten beinhalten, sind sie für viele interessant. Vor allem für den Laien oder Einsteiger in die Welt der Götter der Sterne. Selten sticht ein Interview dabei heraus, sofern man sie alle (wie ich) verfolgt.

Da vor allem im öffentlichen Bild und bei den Skeptikern Prä-Astronautik = Däniken ist, verfolge ich für Euch solche Interviews immer mit Spannung. So stieß ich am 22. September auf ein Interview mit Erich von Däniken, das unter anderem der österreichische “Kurier” online verbreitet. Ein Podcast zum Thema Prä-Astronautik der sogenannten “Fake Busters”, in dem ein Däniken-Interview integriert wurde.

“Ein Kritiker widerlegt die Thesen” von Erich von Däniken

Zu diesem Podcast heißt es einleitend unter anderem:

“(…) Ende der 60er (betrat) ein Mann die Bühne der Prä-Astronautik, der sofort zum Superstar dieser Parawissenschaft avancierte: Erich von Däniken. Der Autor argumentierte auf – angeblich – rein wissenschaftlicher und beweisfundierter Basis. (…) Spricht man über Prä-Astronautik, muss man mit Däniken sprechen, und das haben die Fake Busters getan. Wissenschaftsjournalist Florian Aigner liefert Gegenargumente.

Soweit, so richtig. Wäre da nicht die Falschaussage, dass von Däniken behauptet auf “rein wissenschaftlicher und beweisfundierter Basis” zu argumentieren. Eine reine Unterstellung der “Fake Busters”. Seit Jahrzehnten wird von Däniken nämlich nicht müde zu betonen, dass er populärwissenschaftliche Bücher schreibt. Bücher, die keine wissenschaftlichen Arbeiten sind. Das hat er nie – und hat es auch nie behauptet. Vielmehr hat er sogar immer wieder unterstrichen, dass seine Werke für den Laien sind. Anders hätten seine Bücher auch sicherlich nicht diesen Welterfolg gefeiert.

Er selber betonte noch dazu schon vor Jahrzehnten, dass er kein Wissenschaftler sei. Er sei ein “Sonntagsforscher”.

Bei “beweisfundiert” sieht es schon etwas anders aus. Denn in diesem Zusammenhang spricht von Däniken sehr gerne davon, dass “die Quellen stimmen”. Womit er vor allem diverse Zitate aus allen Schriften usw. meint. Einen “Beweis” für die einstige Anwesenheit von Aliens hat aber damit auch er – nicht. Wie alle Prä-Astronautiker steht auch von Däniken damit natürlich in der Beweispflicht.

“Ein Kritiker widerlegt die Thesen” von Erich von Däniken, ließt man in der Ankündigung des Podcast. “Bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu”, mahnen die Fake-Jäger in ihrer Sendung. Und das sollte man in diesem Fall tatsächlich. Denn die trocken abgelesenen Fragen an Erich von Däniken beginnen direkt damit, was denn seiner Meinung nach das “stärkste Argument” sei, das für “einen frühen Besuch von Außerirdischen auf der Erde spricht”.

Eine Reise gen Himmel

Und jetzt wird es direkt sehr spannend. Hier führt von Däniken als Beispiel die “Apokalypse des Abraham” an und fasst diese Schrift unter anderem in seinen Worten zusammen. Im Video unten sowie in meinem Buch “Götter der Sterne” und in diesem Blog-Artikel HIER habe ich über diese Überlieferung sehr ausführlich berichtet.

Zusammengefasst: In dieser außerbiblischen Schrift wird beschrieben, wie ein Mensch (Abraham) von der Erde mit Gott bzw. seinen “Engeln” in den Himmel fliegt und so Erde verlässt (s. auch Video HIER). Mit diesen fremden Wesen oben angekommen, sieht er die Erde und die Sterne. Dabei befindet er sich in einem sich drehenden Ort, der anhand der Beschreibungen unschwer an eine rotierende Raumstation erinnert.

Eine Raumstation von Außerirdischen vor Jahrtausenden, wäre das in diesem Fall natürlich. Sofern man solche Ideen in Betracht ziehen möchte. Vielleicht sogar ein sich um die eigene Achse drehendes Generationenraumschiff der “Götter”. Rotieren deshalb, da so im Inneren eine “künstliche Schwerkraft” entsteht.

Genau das erzählt von Däniken unter Berufung auf diesen altjüdischen Text. Er spricht von einem “Mutterraumschiff”, in das dieser Mensch vor tausenden von Jahren gebracht wurde. Eine sehr spannende Schrift, die natürlich kein echter Beweis für Ancient Aliens ist. Nur ein Hinweis, wie ich es sehr gerne formuliere.

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In einem anderen Kontext spricht von Däniken weiter davon, dass wir vermutlich von diesen einstigen Astronautengöttern heute beobachtet werden. Sie seien wieder hier, so, wie sie es laut alten Mythen und Schriften einst gesagt haben sollen. Ich als Prä-Astronautiker und Autor denke zwar, dass sie nie weg waren, aber in diesem Fall denkt von Däniken an die “modernen” UFOs. Ein Thema, dem er sich früher kaum annahm, aber seit geraumer Zeit verstärkt zuwendet.

Jetzt kommen die “Fake Busters” mit ihrem zum Interview geladenen Experten Florian Aigner (Physiker und Wissenschaftspublizist an der Technischen Universität Wien) hinzu, um alles zu verdrehen. So können sie nämlich ihren Zuhörern aufzeigen, wie leicht sie von Dänikens Aussagen widerlegen können.

Ein UFO-Mutterschiff im Erdorbit?

Diese “Widerlegung” ist gelinde gesagt lächerlich! Denn die angeblichen Jäger von Fakes verbreiten diese selber, in dem sie nach dem Däniken-Interview Aussagen “widerlegen”, die er überhaupt nicht gemacht hat. Was allerdings seit Jahrzehnten von Prä-Astronautik- und auch UFO-Krikern immer wieder getan wird. Nicht nur bei von Däniken. Wobei es umgekehrt von Mystery-Jägern gegenüber der “etablierten Wissenschaft” teilweise nicht viel anders aussieht.

So stellen die “Fake Busters” ihrem Experten Florian Aigner gleich zu Beginn des Interviews eine Frage zu einer angeblichen Däniken-Aussage, die sie selber erfunden haben:

Herr von Däniken glaubt ja, wir werden beobachtet. Vermutlich von einem Mutterraumschiff. Warum hat dieses Schiff noch niemand entdeckt?

Unverkennbar haben die “Fake Busters” hier selber einen Fake in die Welt gesetzt.

Dass ein Mutterraumschiff von Aliens hier ist (im Erdorbit), hat weder Däniken noch sonst wer gesagt. Eine Lüge der “Fake Busters”. Von Däniken sprach von der “Apokalypse des Abraham”, was Jahrtausende her ist. Kein Wort davon, dass diese Raumstation oder das Mutterraumschiff hier ist und die Menschheit von dort beobachtet wird. Das steht auch in keinem seiner Bücher, noch in Büchern anderer Prä-Astronautiker. Zumindest keinem die ich kenne.

Wenn die “Fake Frager” also Aigner direkt mit einer solchen Aussagen konfrontieren, und ihn nach dem Wahrheitsgehalt dazu befragen, kann Aigner nicht anders antworten, als er es in dem Podcast tat. Denn er legt dar, dass ein solches Mutterschiff längst im Erdorbit auch mit unseren Technologien entdeckt worden wäre. “Detektiert”, wie es Aigner formuliert. Zweifellos sind seine Ausführungen dazu richtig. Widerlegt hat er durch diese ausgedachte Frage natürlich nichts. Wie auch, wenn diese mutmaßliche Raumstation vor Jahrtausenden hier war?

Aigner antwortet lediglich korrekt auf eine falsche Frage. Allerdings – dies der Vollständigkeit halber! – seit Jahrzehnten kursieren Spekulationen, dass sich Außerirdische irgendwo im Sonnensystem vor uns verbergen. Im Asteroidengürtel, auf/im Mars, in Monden des Mars, auf/in unserem Mond. Davon war im Interview jedoch keine Rede.

“Dunkle Mächte”?

Wissenschaftsjournalist Florian Aigner geht auch noch auf andere Fragen und Aussagen der “Fake Busters” ein. Etwa zu weltweiten Pyramiden. Seiner Meinung nach ist es nur logisch, dass sie überall auf dem Planeten stehen, da die Pyramide die einfachste Form darstelle, die hoch und zugleich stabil ist. Selbst kleine Kinder, so Aigner, würden mit Bauklötzen Pyramiden bauen, wenn sie den Auftrag bekämen, einen stabilen Turm zu errichten.

Keine neuen Aussagen zum “Pyramiden-Rätsel”. Sollte die Lösung so einfach sein? Schließlich geht er mit keinem einzigen Wort darauf ein, welchen Zweck diese Bauten dienten. Sie waren alle, mit Variationen, zu Ehren der Götter des Himmels oder des Jenseits im Kreise der “Götter”. Womit man sich wieder im Kreis dreht. Wer waren denn diese “Götter”? Die Form dieser Bauwerke ist da eher zweitrangig.

Fast schon dramatisch wird es, wenn die “Busters” danach fragen, ob es stimmt, dass sich etablierte Wissenschaftler nicht mit Aliens & Co. befassen wollen, weil sie sich nicht lächerlich machen möchten. Diese Frage bezog sich vor allem auf eine Aussage im Däniken-Interview zu einer Akte der CIA. In dieser wurde bereit vor Jahrzehnten tatsächlich klipp und klar festgeschrieben, dass solche Themen lächerlich gemacht werden sollen. Ob UFOs an sich, UFO-Gruppen und -Forscher oder Personen, die sich dafür interessieren. Eine Verschwörungstheorie ist das nicht, wie auch von Däniken betont, da die fragliche CIA-Dokumente heute freigegeben sind.

Aigner spricht hier von “absurden Vorstellungen”, dass irgendwelche “dunklen Mächte” oder eben die CIA die Wissenschaft in der Hand hat. “Vollkommen lächerlich” sei diese Behauptung. Eine Aussage die – wiedermal! – niemand traf. Weiter führt Aigner aus, dass es eben in der Wissenschaft keine Interesse an Däniken-Themen gibt, da es dafür keinerlei Anhaltspunkte gäbe. Wären sie da, würde sich auch die Wissenschaft damit befassen. Sie sind es aber nicht, so Aigner. Sonst wäre das “ein Ticket für Reichtum und Ruhm und einer glänzenden Karriere” in der Wissenschaft.

Nicht unbedingt. In welchem wissenschaftliche Betrieb sollte sich jemand diese Themen vornehmen, ohne das Gespött seiner Kollegen auf sich zu ziehen? Man denke an die Thesen über das interstellare Objekt “Oumuamua” von Prof. Abraham Loeb von der Harvard Universität und den Reaktionen seiner Astronomie-Kollegen (s. dazu Video HIER). Oder den Astronomen Dr. Carl Sagan, heute längst einen Legende, als dieser sich ernsthaft ab 1966 mit Außerirdischen auseinandersetzte (auch in der Vergangenheit – s. auch Video HIER) und das Video HIER).

 Grabplatte von Palenque

Es ist aber sicher auch eindeutig, dass sich ein Forscher aus dem wissenschaftlichen Betrieb im Wust der Prä-Astronautik erst mal ein Thema herauspicken müsste. Wo soll derjenige anfangen und was ist tatsächlich mehr als nur ein Hinweis auf raumfahrende “Götter” im Altertum? Hier kann man Aigner sicher zustimmen.

In diesem Zusammenhang kommt ein immer wieder sehr gerne genanntes Beispiel ins Gespräch: Die Grabplatte von Palenque in Mexiko, über die auf Fischinger-Online bereits mehrfach berichtet wurde. Von Däniken nennt sie selbst als Beispiel in seinem Interview mit den “Fake Busters” als eines seiner Indizien. Deshalb nehmen die “Busters” sie im Anschluss im Podcast auch noch einmal auf. Um dieses Indiz des Herrn von Däniken zu “widerlegen”.

“Man sieht einen Menschen umgeben von Leitungen und Knöpfen”, so die “Fake Busters”. Zumindest könne man es “so interpretieren”. Für von Däniken ist diese Darstellung auf der wuchtigen Grabplatte bekanntlich ein Raumfahrer. Besser gesagt ein Mensch, den der Maya-Künstler in ein stilisiertes Fahrzeug der antiken Astronauten platzierte. Archäologen sehen hier eine Art symbolischer Reise des Verstorbenen in den Himmel, ins Jenseits, und seiner Wiedergeburt.

Die Deutungen im Sinne von Raumfahrt im Altertum ist für die “Fake Busters” kein Problem. Solche Ideen zur Grabplatte können sie schnell “widerlegen”:

Von wenigen Jahren fanden Archäologen dann aber ein Kanalsystem unter dem Grabstein. Bei den Leitungen (auf der Grabplatte, Anm. LAF) soll es sich um diese Kanäle handeln und um Wurzeln des Weltbaumes, die in der Maya-Mythologie in die Unterwelt reichen.

So könnte zumindest eine Thesen des Prä-Astronautikers widerlegt werden.

Gemeint ist damit die Entdeckung des Archäologen Arnoldo González Cruz und seinem Team 2015/2016. 2012 gab es mittels Bodenradar erste Hinweise auf diesen 60 Zentimeter kleinen Kanal, der unter der Grabkammer im “Tempel der Inschriften” her führt. Dort, wo sich tief im Inneren im Boden die Grabkammer mit der Platte befindet. Tatsächlich für Archäologen ein Hinweis auf ein Art “Verbindung zur Unterwelt”.

Aber kein “Kanalsystem”, das auf der berühmten Grabplatte abgebildet worden sein soll. Die Deutung, das auch der “Weltenbaum” der Maya mit auf der Platte abgebildet ist, ist dabei auch alles andere als neu. Als Symbol der Welt mit Unterwelt, Erde und Kosmos hat von Däniken selbst diesen in zahllosen seiner Bücher erwähnt …

Video zum Thema

Video vom 12. Juli 2012 auf Fischinger-Online

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Fand eine Expedition die “verlorene Pyramide der Maya” und löste das Rätsel um eine der größten Pyramiden der Welt? Die Hintergründe

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"Die verlorene Pyramide der Maya" von El Mirador in Guatemala (Bild: Screenshot YouTube/"Yes Theory")
“Die verlorene Pyramide der Maya” von El Mirador in Guatemala (Bild: Screenshot YouTube/”Yes Theory”)

Derzeit kursiert – vornehmlich in der Boulevardpresse – eine Meldung, dass es einer Expedition gelungen sei das Rätsel um “die verschollene Pyramide der Maya” zu lüften. Eine der größten Pyramiden der Welt, die sogar mehr Volumen als die Cheops-Pyramide in Ägypten hat. Das Monument steht mitten im Dschungel von Guatemala in der alten Maya-Stätte El Mirador und war das Ziel dieser Expedition. Entstanden ist hierbei auch ein etwa einstündiger Film, in dem gezeigt wird, wie die Gruppe die verlorene Pyramide nach ihrem mehrtägigen Marsch durch den Urwald schließlich erkundet. Ein Blick auf die Hintergründe zeigt aber ein vollkommen anderes Bild dieser “Expedition” und der entsprechenden Pressemeldungen, wie Ihr hier lesen könnt. Der Filmbericht ist hier ebenfalls eingebunden.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Pyramide im Dschungel

Weltweit stehen Pyramiden oder pyramidenartige Bauwerke aus den unterschiedlichsten Kulturen. Monumente, die unser Vorfahren überall auf den Planeten zu den verschiedensten Zeiten errichteten, und die fast ausschließlich einem Zweck dienten: Es waren Bauwerke zu Ehren der Götter und/oder ihrer irdischen Stellvertreter und Helfer.

Bekannt sind neben den Pyramiden in Ägypten vor allem die Bauwerke der Maya, Azteken und weiterer Völker, die in Mittelamerika zu finden sind. Oftmals Mitten im dichten Dschungel stießen die ersten Entdecker hier auf eine versunkene Welt und unzählige Pyramiden. Überwuchert von der Natur und errichtet von rätselhaften Völkern. Wie eben den Maya. Heute touristisch erschlossen sind vor allem Maya-Orte wie Tikal, Palenque oder auch Chitzen Itza mit ihren zahlreichen Tempeln und Pyramiden unlängst weltweit bekannt.

Doch im Urwald Mittelamerikas liegen noch viele Stätten und einstige Maya-Zentren, die heute kaum ein Tourist oder Reisender kennt. Zum Teil nicht mal die Archäologie, die diese Kultur intensiv erforscht, um auch die letzten Geheimnisse der Maya zu ergründen.

Eine dieser Stätten ist das versunkene Maya-Zentrum El Mirador im Norden von Guatemala.

Vor Urwald überwuchert wurde dieser gewaltige Ort erst im Jahr 1926 entdeckt und vier Jahre später erstmals aus der Luft in Fotos dokumentiert. Datiert wird die Stadt, die in einem Kulturgebiet von mindestens 26 Quadratkilometern befindet zwischen das 6. Jahrhundert vor und das 1. Jahrhundert nach Christus. Dann versank auch dieser Ort, wie so viele andere Stätten der Maya, nach und nach im Urwald. Spätestens im 9. Jahrhundert ging El Mirador und die gesamte Maya-Kultur letztlich ganz unter.

Maya-Zentrum El Mirador

Bis die ersten Entdecker staunend in Mittelamerika deren Ruinen wiederfanden.

Nicht anders als bei El Mirador und den rund drei Dutzend dortigen Pyramiden und Pyramiden-Plattformen. Als eine der letzten Großstädte der Maya allerdings erst vor knapp 100 Jahren.

Die Erbauer erbrachten hier Erstaunliches. Vor allem die Pyramide mit Namen „La Danta“ begeistert dabei die Archäologen und Besucher, da sie als eine der größten Pyramiden der Welt gilt. Sie ist zwar heute nur knapp 72 Meter hoch, doch aufgrund ihrer gewaltigen Basis hat sie ein geschätztes Volumen von 2,8 Millionen Kubikmetern. Damit übertrifft „La Danta“ die Cheops-Pyramide in Ägypten mit einem Volumen von ca. 2,5 Millionen Kubikmetern.

Ausgrabungen und Forschungen in der Maya-Stätte gab es zum Beispiel in den Jahren 1962 und 1978. Sie gilt aufgrund der Abgeschiedenheit und des dort noch großflächig vorhandenen Urwaldes um El Mirador als schwieriges Gebiet. Obwohl unlängst in unmittelbarer Nähe ein Hubschrauberlandesplatz errichtet wurde. Dazu gleich mehr.

Im Jahr 2003 realisierte Dr. Richard D. Hansen von der Idaho State University das wohl ehrgeizigste Forschungsprojekt um die El Miradior und die dortigen Pyramiden und Tempelanlagen. Über 50 Universitäten und Forschungsinstitute nahmen daran teil. Die Archäologen und Wissenschaftler veröffentlichten im August 2008 zu ihren dortigen Arbeiten rund 170 wissenschaftliche Artikel und Papiere. Eine der umfangreichsten Ausgrabungen und Forschungen an einer Maya-Stätte überhaupt.

Pyramiden mitten im Urwald – vor allem von dieser wuchtigen Größe – faszinieren offenkundig heute noch. So kam es, dass sich die Gruppe „Yes Theory“ um Thomas Brag, Ammar Kandil und Matt Dajer aufmachte, um die Riesen-Pyramide im Dschungel von Guatemala zu „entdecken“.

„Die verlorene Pyramide der Maya“

Mit neuesten Technologien wie Drohnen du 4K-Videokameras ausgestattet machten sie sich mit sieben anderen Entdecken auf den Weg nach El Miradior. Grund war der “Traum von Ammar Kandil eine Pyramide zu besteigen“. Heraus kam der fast einstündige Film „Finding the Lost Largest Pyramid in the World“, den sie am 15. September 2019 frei zugänglich online stellten.

Unten ist dieser via YouTube eingebunden.

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Die Doku erweckt den Anschein eines modernen Abenteuers von einigen jungen Menschen, die unter Strapazen die „verlorene Pyramide“ letztlich finden. Nach vier Tagen zu Fuß durch den Dschungel und in Begleitung von einheimischen Führern.

„Dieser Film wurde mit tiefem Respekt und Liebe für unseren Planeten und alle Lebewesen gemacht“, betont das Team. Und „Tiere, Flora, Fauna (oder Menschen) wurden bei der Herstellung nicht geschädigt“, wird unterstrichen. Ebenso fehlen auch keine Verweise und Verlinkungen „über das Maya-Biosphärenreservat und die laufenden Umweltschutzbemühungen in Guatemala“. Dazu zahlreiche Hinweise auf die Sponsoren und Unterstützer, die diese Expedition erst ermöglicht haben.

Grundsätzlich ein sehr schöner Film mit ausgezeichneten Aufnahmen, über den in den letzten Tagen auch einige englischsprachige Medien berichteten. Hier wird aber ein sehr falsches Bild des Filmes und der Expedition präsentiert, der nicht sehr viel mit der Realität zu tun hat. Besonders schlimm sticht hier die Boulevardzeitung „Express“ mal wieder heraus. In einem umfangreichen Artikel mit dem Titel „Maya-Rätsel gelöst: ‚Größte Pyramide der Welt‘ entdeckt, versteckt unter Guatemala-Dschungel“ heißt es zum Beispiel, dass El Mirador geradezu verschollen gewesen sei. Zwar werden die Forschungen von 2003 um Richard D. Hansen erwähnt, aber weiter:

Obwohl sein Team feststellte, dass das Gebiet beeindruckende Beispiele der präklassischen Maya-Zivilisation enthielt, verhinderte seine Lokalisierung eine umfassende Dokumentation. 16 Jahre später hat das digitale Medienunternehmen ‚Yes Theory‘ dies geändert und zwei große Pyramiden im Komplex entdeckt.“

Es geht auch einfacher …

Dass fast 170 wissenschaftliche Publikationen im August 2008 zu diesen archäologischen Forschungen erschienen, hat der Redakteur wohl übersehen. Ebenso, dass es in der Nähe einen Landeplatz für Helikopter gibt. Man muss sich nicht tagelang durch den Dschungel kämpfen, um die beeindruckenden Ruinen zu besuchen. Für 700 Dollar kann man hin fliegen.

Selbst in dem Film des Teams sieht man wunderbar, dass einige Ruinen sogar für Besucher mehr oder weniger erschlossen sind. Neben Abdächern über archäologischen Funden kann sich der Entdecker auch bequem an Geländern auf diversen Pyramiden und Tempeln anlehnen (s. a. Titelbild). Auch der berühmte Schauspieler und Moderator diverser TV-Dokumentationen Morgen Freeman besuchte bereits vor Jahren die Ruinenstätte mit einem Kamerateam.

Sicherlich ohne mit dem Team durch den dichten Urwald gelaufen zu sein.

“Umständlich” bleibt die Anreise dennoch. Nicht wie bei anderen Maya-Orten wie etwa Palenque, wo der Tourist mit dem Bus quasi bis vor die Pyramiden gebracht wird. Zur Blütezeit von El Mirador sah das etwas anders aus, wie Forschungen 2016 belegten. Hierbei wurden 17 Fernstraßen von insgesamt 240 Kilometern Länge der Maya nachgewiesen, die den Ort mit anderen Städten der Region verbanden. Eines der ersten Landstraßennetze der Geschichte (s. dazu Video HIER)

Es war überhaupt nicht Sinn und Zweck der Reise eine „verlorene Pyramide“ wiederzufinden, die bis dato nicht wirklich „dokumentiert“ wurde. Diese gibt es nicht vor Ort. Die Gruppe „Yes Theory“ bot eine Touristenreise an, wie sie selber schreiben. Eine spirituelle Reise in der Natur, die man online bei ihnen buchen kann bzw. konnte. Auch ähnliche Reisen werden angeboten.

Spiritueller Naturliebhaber

Zu dieser Expedition heißt es im Angebot:

Auf dieser einzigartigen und einzigartigen Expedition werden wir 7 Tage lang zum Herzen des Maya-Biosphärenreservats (Schutzgebiet der UNESCO) wandern und zu einem der energischsten, spirituellsten und magischsten Orte auf dem Planeten Erde reisen. Wirklich ein unbeschreibliches und unvergessliches Abenteuer, das Ihr Leben verändern und den tiefsten Teil Ihrer selbst positiv beeinflussen wird.

Eine Expedition für Abenteuerliebhaber und Esoteriker mit offenem Herzen und offenem Verstand. Das stößt gerne an seine Grenzen und liebt es, aus seiner Komfortzone herauszufahren.“

Ohne Handy und Internet sollten die Teilnehmer dabei die Komfortzone verlassen. Einfach die Natur auf den etwa 160 Kilometer langen Marsch genießen. Selbstverständlich wurde dabei auch an „Campingausrüstung, Zelte, Yogamatten, Decken und Kissen“ sowie an allerlei Ausrüstung gedacht. Erfahrene Guides begleiten die Interessierten und ein Koch sorgt für „drei Mahlzeiten prost Tag, plus Snacks“. Und wem die Strapazen in der Hitze zu viel werden, für den kommen auch „Maultiere mit Stühlen“ mit.

So zumindest die Tourbeschreibung.

Wie es auch der Film der Gruppe selber zeigt, war die Expedition eine Reise spiritueller Naturliebhaber, die einfach mal „raus wollten“. Daran ist nichts auszusetzen. Und ein Besuch von El Mirador mit dem Helikopter wäre damit auch nicht Sinn und Zweck der Reise.

Doch was die (immerhin viel gelesene) Boulevardpresse daraus machte, ist fast schon erschreckend!

Das Video von “Yes Thory” auf YouTube

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Achtung! Streng verboten: Die Prä-Astronautik – und warum darf sie nicht existieren (wahr sein) darf

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Achtung! Streng verboten: Die Prä-Astronautik (Bilder: NASA & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Achtung! Streng verboten: Die Prä-Astronautik (Bilder: NASA & Archiv / Montage: Fischinger-Online)

Unter den Begriffen Prä-Astronautik, Paläo-SETI, Ancient Aliens oder auch Astronautengötter versteht man im Grunde genommen dasselbe: Die Annahme, dass vor tausenden und/oder noch mehr Jahren hochentwickelte Außerirdische auf unseren Planeten kamen und hier die noch junge und technisch primitive Menschheit, ihre Kulturen und Religionen beeinflussten. Bewusst oder unbewusst. Unser Ahnen sahen in diesen wortwörtlich überirdischen Wesen vom Himmel “Götter”, die so im Laufe der Zeit Einzug in die Mythologien und Überlieferungen der ganzen Welt fanden. Grundsätzlich eine sehr einfache Idee, die seit rund einem halben Jahrhundert viele Menschen interessiert. Aber warum sollte die Prä-Astronautik “streng verboten” sein und besser “nicht existieren”? Denn das behauptet ein Artikel eines Mystery-Kollegen schon 2007. Schauen wir uns seinen Beitrag in diesem Posting einmal genauer an – denn an Aktualität hat er nichts verloren!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Streng verboten: Die Prä-Astronautik

Die Ideen der Prä-Astronautik sind natürlich nicht verboten. Von wem auch? Nichts davon ist “streng verboten” oder fällt auch nur annähernd in diese Kategorie. Im Gegenteil wimmelt es in der Grenzwissenschaft und den Mystery Files von Autoren, Interessierten und Fans dieser Thesen und Spekulationen.

Und das seit 50 Jahren, als Erich von Däniken die Prä-Astronautik schlagartig mit seinem Buch “Erinnerungen an die Zukunft” weltbekannt machte. Bis heute, denn jüngst in diesen Tagen ist sein inzwischen 41. Buch mit dem Titel “Neue Erkenntnisse” dazu erschienen.

Allerdings stieß ich bereits vor 11 Jahren auf einen Artikel des grenzwissenschaftlichen Autoren-Kollegen Pierluigi Peruzzi mit dem provokanten Titel “Warum darf die Prä-Astronautik nicht existieren?”. Ein mehr als flammender Beitrag, über den ich bereits einmal berichtete, und in denen der Autor sogar von einer “offiziellen Verheimlichung der Prä-Astronautik” spricht.

Peruzzi sieht sich selber “unter den Prä-Astronautikern als Realo”, der “die offizielle Geschichtsschreibung kritisch hinterfragen” möchte, um auch “notfalls Korrekturen vorzunehmen”. Eben wie es die meisten “Anhänger” dieser Ideen von sich sagen würden. “SETI und UFO interessieren mich nicht”, schreibt der Autor auf seiner Webseite weiter, und unterstreicht zudem:

Das wirkliche Interessante ist die reale, effektive Geschichte ohne jeglichen Mysterien und schon gar keine UFO oder kindliche, religiöse Interpretationen der fliegenden Götter.

Auch einige Bücher zur Prä-Astronautik erschienen von Pierluigi Peruzzi. Vor allem 2017, wobei allein zwei seiner Arbeiten die Grabplatte von Palenque (Mexiko) mit dem dort zu sehenden “Raumfahrer” in seiner “Rakete” behandeln.

Damit ist Peruzzi zweifellos ein Kollege innerhalb der Prä-Astronautik, da er eben Ancient Aliens-Themen behandelt. Aber warum behauptet er gleichzeitig in einem Beitrag, dass die Prä-Astronautik “streng verboten” sei? Immerhin sind seine Bücher ebenso wenig “auf dem Index” wie meine eigenen Veröffentlichungen oder die zahllosen anderen Werke anderer Autoren dieses Gebietes.

Darum darf Prä-Astronautik nicht existieren

Pierluigi Peruzzi nennt natürlich auch Gründe, warum Prä-Astronautik “streng verboten” sei. In seinem Artikel (2007/2012/2013) schreibt er beispielsweise einleitend:
  • Im Falle eines klaren Beweises des Vorhandenseins der Prä-Astronautik, würden der Zerfall der abrahamistischen Religionen noch schneller vorangehen. Milliarden von Menschen würden ihren Glauben und einen Großteil ihrer Traditionen verlieren. Das wäre verheerend. Selbst die buddistisch-hinduistischen Religionen würden einen Teil ihres Gedankengutes verlieren.
  • Denkt an die Millionen Geschichtsdozenten, die ein Großteil ihres Wissens in den Müll werfen müssten!
  • Alle politischen Parteien, die sich auf Religionen stützen (z. B. Christdemokraten), würden lächerlich werden.
  • Zudem spielen wirtschaftliche und politische Motiven auch eine größere Rolle. Die ganze Weltwirtschaft und Politik beruht zum Teil auf den Weltreligionen.

In anderen Worten: Falls man offiziell zugeben würde, dass die Prä-Astronautik existiert hat, könnte es zu einer unstabilen Weltlage kommen. Ein Weltkrieg nicht ausgeschlossen, wenn die Menschen nichts mehr haben, an was sie glauben können.”

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Damit ist deutlich, was Peruzzi in seinem feurigen Artikel meint: Nicht die Idee an sich darf nicht existieren, sondern die Grundlage der Prä-Astronautik darf es nicht. Also, dass es Tatsache ist, dass Astronauten aus dem All vor Jahrtausenden hier waren, darf schlicht nicht stimmen. Wenn sie es wirklich waren, wäre dieses Wissen darüber “streng verboten”. So sagt Peruzzi unter anderem auch:

Aber kann nun die offizielle Verheimlichung der Prä-Astronautik zum sozialen Supergau führen?

Falls die Erkenntnis der existierenden Prä-Astronautik plötzlich wie ein Erdrutsch über die Menschheit kommt, könnte doch genau das eintreten. Das wäre dann der soziale Supergau mit all seinen unsozialen Folgen. Folglich müsste man Schritt um Schritt die Menschheit auf das Vorhandensein der Prä-Astronautik vorbereiten.

Eigentlich kann man hier nur zustimmend mit einem “Ja!” antworten. Auch ich selber befasse mich online und offline immer wieder mit der Frage “was wäre wenn…” in Sachen Regionen und der Menschheit an sich.

Das belogene und dumm-gehaltene Volk

Wir dürfen nicht vergessen, dass die Weltreligionen – wie zum Beispiel der Vatikan – von betagten Menschen geführt werden. Ab ein gewisses Alter ist nicht mehr viel Platz für Toleranz und Neues vorhanden. Der religiöse Fanatismus älter werdenden Menschen siegt über die Vernunft. Diese älteren Personen werden hartnäckig das verteidigen, was sie immer geglaubt haben.”

So Peruzzi weiter.

Dass der Vatikan eben nicht in Sachen Aliens so denkt und handelt, habe ich bereits mehrfach in Veröffentlichungen aufgezeigt. Ebenso, dass der Vatikan die Existenz von Außerirdischen als möglich ansieht, die Suche nach ihnen sogar fördert und damit auch kein Problem hat. Man sollte also nicht zu pauschal auf den Vatikan schimpfen.

Allerdings drückt der Schuh hier etwas anders. Peruzzi meint damit, dass die Buchreligionen (Islam, Christentum, Judentum) ihrem Ende entgegen sehen, wenn die Öffentlichkeit erfahren sollte, dass der “todbringenden und rachsüchtige Gott des Alten Testament” in Wahrheit eben nicht Gott war. Auch das wäre zweifellos richtig.

Nach den Überlegungen von Peruzzi wird das Volk quasi für dumm verkauft – und auch von der “offizielle Schulgeschichte” an der Nase herumgeführt. Auch die “Äußerungen der gut bezahlten Schularchäologen, die uns belehren sollen, dass wir heute die beste Kultur, die beste Religion und die beste Schulbildung haben” prangert er an. Er ist überzeugt, dass man “ein heute instruiertes Volk” einfach “mit der offiziellen Weltgeschichte” gläubig hält.

Aber er ist sicher, dass der Zusammenbuch kommen wird, wenn er prophezeit:

Persönlich bin ich fest davon überzeugt, das wir in den nächsten Jahrzehnten den Zusammenbruch der heutigen Schulgeschichte erleben werden. Mit der Erkundung des Sonnensystems werden noch einige Beweise auftauchen.”

Und weiter:

Wenn man mit allen Mitteln versucht ein instruiertes Volk weiterhin hartnäckig anzulügen, dann geschieht exakt das, was sich heute als kleines Phänomen entwickelt: Die Gläubigen ziehen zur buddhistischen Religion über. Dieser Übergang könnte aber plötzlich Lawinenartig durchstarten. Insbesondere durch die Erstarkung Chinas und Indochinas.

Leidenschaftliche Worte

Der Artikel von Pierluigi Peruzzi führt auf den ersten Blick in die Irre, da er suggeriert, dass die Prä-Astronautik “nicht existieren” darf. Zumindest führten die Überschriften mich in die Irre. Gemeint ist aber in seinen leidenschaftlichen Worten nichts anders,  als dass die Astronautengötter-Idee letztlich nicht korrekt und wahr sein darf. Eben aufgrund der Konsequenzen für Kirche und Religionen und natürlich der Geschichtsschreibung.

Die meisten “Anhänger” der Prä-Astronautik werden sicher diese Aussagen von Peruzzi sofort unterschreiben. Was zumindest mir als überzeugter Prä-Astronautiker Kopfzerbrechen bereitet, ist der Umstand, dass hier die Außerirdischen in der Vergangenheit als Fakt und Tatsache angesehen werden. Mit geradezu flammender Leidenschaft plädiert Peruzzi hier für eine Offenheit von Staat, Kirche, Wissenschaft und Volk gegenüber der Prä-Astronautik und resümiert sogar:

Aber sämtliche Durchhalteparolen nützen nichts vor den mannigfaltigen, steinernen Beweise.

Nur gibt es sie nicht, die “mannigfaltigen, steinernen Beweise”. Ebenso wenig gibt es eine Art Geheimhaltung, Unterdrückung oder Vertuschung der Astronautengötter, wie es in dem Artikel von Peruzzi anklingt. Allerdings kritisiert er meiner Meinung nach ganz zu recht eine Reihe von Deutungen der Archäologie bzw. Geschichtsschreibung:

Bei Entdeckung von relevanten Artefakten, die nicht ins Bild der offiziellen Schulgeschichte passen, fallen immer wieder die gleichen Erklärungen.

Hier meint der Prä-Astronautiker, dass die Forscher immer wieder alles und jedes als “Kult”, “Kultobjekt” oder auch “rituelles XY” interpretieren. Sicher werden auch das die meisten Prä-Astronautiker so unterschreiben. Man denke an die Rätsel der Hochebene von Nazca, die in einer Sendung des ZDF von Guido Knopp 2000 der breiten Öffentlichkeit als gelöst und geklärt präsentiert wurde. “Eine Art Graffiti für die Götter” seinen die dortigen Scharrbilder, Pisten und Linien, so Knopp am ZDF, und damit “weder geheime Straßen, noch Landebahnen für Besucher aus dem All” …

Der Mystery- und Facebook-Kollege Pierluigi Peruzzi verfasste sein Plädoyer 2007, also vor gut zehn Jahren. Geändert hat sich seit dem fast nichts an dem, was er darin kritisiert und auch vorwirft. Demnach ist sein Artikel heute ebenso aktuell wie damals!

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Unboxing “Galaktische Horizonte: Die Suche nach den Ancient Aliens” von Erich von Däniken – und weitere “Kosmische Spuren” +++ YouTube-Video +++

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Unboxing-Video zu "Galaktische Horizonte: Die Suche nach den Ancient Aliens" und mehr "Kosmische Spuren": (Bilder: Archiv E. v. Däniken / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Unboxing-Video zu “Galaktische Horizonte: Die Suche nach den Ancient Aliens” und noch mehr “Kosmische Spuren”! (Bilder: Archiv E. v. Däniken / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Ende April 2018 erschien das Buch “Galaktische Horizonte – Die Suche nach den Ancient Aliens“. Eine neue Anthologie, die Erich von Däniken jüngst herausgebracht hat, und über die auf diesem Blog bereits detailliert berichtete wurde. Inzwischen ist es der neunte Sammelband der Buchreihe “Kosmische Spuren” von EvD, in dem Beiträge zahlreicher Forscher und Autoren aus dem Bereich der Ancient Aliens finden. An dieser Stelle präsentiere ich Euch in einem neuen Unboxing-Video auf meinem YouTube-Channel das Buch “Galaktische Horizonte“. Ebenso die genauen Hintergründe zu dieser neuen Däniken-Anthologie, wie so ein Buch zustande kommt sowie die Geschichte der Bücher “Kosmische Spuren” seit dem Jahr 1988 bis heute!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Die Suche nach den Ancient Aliens”, die der Untertitel des Band 9 der Erich von Däniken-Buchreihe “Kosmische Spuren”, über das das ich am 20. April HIER bereits vorab berichtete. Und der Name ist natürlich Programm, wie es auch das Inhaltsverzeichnis weiter unten zeigt.

Auch in diesem Buch rund um Astronautengötter, Rätsel und Mysterien der Geschichte und Prä-Astronautik geht es natürlich um die Frage der Götter aus dem Kosmos. Eine Anthologie – ein Sammelband verschiedener Autoren Grenzwissenschaft und Mystery Files – das nun schon genau 30 Jahre erscheint. Immer herausgegebenen von Erich von Däniken.

Inzwischen habe auch ich als Co-Autor das Buch “Galaktische Horizonte” vom Kopp Verlag bekommen. Im folgenden Unboxing-Video öffne ich quasi mit Euch das Paket und berichte über spannende Hintergründe und Details zu dieser Buchreihe auf den Spuren der Ancient Aliens.

Bleibt neugierig …

+++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Kanal-Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

Inhaltsverzeichnis von “Galaktische Horizonte”

  • Erich von Däniken: Vorwort

I. Aufbruch zur Vernunft

  • Erich von Däniken: Der „Zeitgeist“ – ein Anti-Zauberwort
  • Peter Fiebag: Codex Galactica. Spekulationen über Aliens
  • Ulrich Dopatka: SETA- und SETI-Forschung im Auf- und Umbruch. Von der systematischen Suche nach ETI-Artefakten zur Drake-Formel 2.0
  • Peter Fiebag: Paleo Search for Extraterrestrial Intelligence. Artifact-SETI bei „Tabbys Stern“
  • Andreas Kirchner interviewt Prof. Dr. Seth Shostak: „Vielleicht haben sie unser Sonnensystem besucht“

II. Im Land der Pharaonen

  • Erich von Däniken: Schleiertanz um die Pyramiden. Kosmische Strahlen, Hohlräume und Streitereien
  • G. F. L. Stanglmeier: Zank und Zoff im Pharaonen-Grab. Rätsel um KV 62/2
  • Erich von Däniken: Centauren, Genien, Chimären. Mischwesen im Serapeum?
  • Reinhard Habeck und Gisela Ermel: Göttliche Gentechnik oder Fantasiekreaturen? Chimäre, Sphinx und Löwenmann
  • Erdogan Ercivan: Krypta des Lichts. Künstliche Energie und Lampen versunkener Reiche
  • Reinhard Habeck: Die „Wunderschale“ von Sakkara. Moderner Gegenstand in altägyptischem Grab

III. Präkolumbische Horizonte

  • Erich von Däniken: Zweites Nazca gefunden! Die „Ideologie“ der Steinzeit
  • Gisela Ermel: Labyrinth und Nazca-Götter. Rätselhafte Szenen und Gestalten
  • Wolfgang Siebenhaar: Im Mainstream der Archäologie gefangen. Tiahuanaco und die Besiedelung Amazoniens
  • Jan Peter de Jong: Steinverglasungen in Peru. Auf den Spuren einer verlorenen Technologie
  • Rafael Videla Eissmann: Die Götter der Tierra del Fuego. Selk’nam-Mythen von den Feuerland-Inseln
  • Rafael Videla Eissmann: Sonnentempel in Chile. Vergessen und unerforscht
  • Edison Boaventura: Was 1846 geschah. Frühester UFO-Report in Brasilien
  • Gabriele Lukacs: Däniken widerlegt? Komplexes Tunnelsystem unter dem “Raumfahrer von Palenque” entdeckt

IV. Schlaglichter in die Vergangenheit

  • Erich von Däniken: Der Computer von Antikythera. Wer erschuf in der Antike ein kompliziertes Differentialgetriebe?
  • Reinhard Habeck: Fliegende Häuser – Wohnstätten der Götter. Unmögliche Unterkünfte
  • Armin Schrick: Historische SETI-Spuren im Herzen der Schweiz. Brennende Sterne, radioaktive Kugel und eine rätselhafte Entführung
  • Leopold Hnidek: Das Geheimnis von Nan Madol. Sagenhafte Ruinenstätte im Pazifik
  • Gisela Ermel: Streit um Vimanas. Kongress wirbelt Staub auf
  • Lars A. Fischinger: Der Turmbau zu Babel. Vom Himmel hernieder zur göttlichen Intervention
  • Dr. Hermann Burgard: Die erfundene Unterwelt. Die Macht der falschen Übersetzungen

V. Himmlische Ereignisse

  • Erich von Däniken: Himmlische Datenspeicher. Über jüdische Mythen
  • Peter Fiebag: Das Manna aus der Maschine. Ein Update
  • Nicolas Benzin: Dr. John Dee und seine Kommunikation mit “Engeln”. Manifestation einer fremden Intelligenz?
  • Viktoria Schuh: Muhammad und der Eingriff. Rätselhafte Brustöffnung und Nur Muhammadi
  • Herbert Eisengruber: Das Geheimnis von Guadalupe. Ein technologisches Artefakt?
  • Gottfried Bonn: Die Heilkraft der Götter. Unerklärliche göttliche Taten

VI. Wandel der Zeit

  • Erich von Däniken: Im Wandel der Zeiten. „Tempora mutantur, nos et mutamur in illis.“
  • Ulrich Dopatka interviewt Prof. Dr. Michael Schetsche: …könnten wir solche künstlichen Objekte durchaus in unserem Sonnensystem entdecken”
  • Ulrich Dopatka: Neugierhorizont Weltraum. Von Entdeckungen im All und Zielen der Raumfahrt zu Hinweisen auf die Evolution der ETIs
  • Claudio Stella: Wo bleibt E.T.? Sozialwissenschaftliche Kontakthypothese
  • Dr. Stefan Thiesen: Sieben neue Welten von Trappist 1. Reiseziele wohin das Auge blickt?
  • Ulrich Dopatka: Mit den Göttern verschränkt. Erweitert die Quantenphysik das Paläo-SETI-Denkmodell?
  • Prof. Shamsey Oloko und Andreas Wolter: Paläo-SETI goes Crowdfunding. Paläo-SETI und Wissenschaft: Hand in Hand statt Widerstand
  • Peter Fiebag: Das Leben selbst. Open mind!

Erich von Däniken (Hrsg.): "Galaktische Horizonte - Die Suche nach den Ancient Aliens" (2018)Galaktische Horizonte

Die Suche nach den Ancient Aliens

  • Verlag: KOPP Verlag
  • Format: gebunden / zahlreiche Abbildungen
  • Seitenzahl: 383
  • Erscheinungsdatum: 26. April 2018
  • ISBN-13: 978-3864455735
  • Preis: 22,95 € HIER BESTELLEN bei amazon.de und über unseren Shop HIER

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Lars A. Fischinger

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“Galaktische Horizonte: Die Suche nach den Ancient Aliens”: Neuer Sammelband von Erich von Däniken zur Prä-Astronautik

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"Galaktische Horizonte: Die Suche nach den Ancient Aliens": Neuer Sammelband zur Prä-Astronautik erschienen! (Bilder: LAF / KOPP-Verlag / NASA / Montage: Fischinger-Online)
“Galaktische Horizonte: Die Suche nach den Ancient Aliens“: Neuer Sammelband zur Prä-Astronautik erschienen! (Bilder: LAF / KOPP-Verlag / NASA / Montage: Fischinger-Online)

Galaktische Horizonte“, so der Titel des neuen Buches, das von Erich von Däniken in Kürze als Anthologie herausgegeben wird. Kein Buch von EvD selber bzw. allein, sondern die Prä-Astronautik-Legende von Däniken präsentiert in “Galaktische Horizonte” einen neuen Sammelband mit zahlreichen Autoren aus dem Bereich der Ancient Aliens. Auch ich werde dort vertrete sein. Damit wird die Buchreihe “Kosmische  Spuren”, die seit 1989 von ihm herausgegeben wird, und die neusten Mysterien rund um die Rätsel der Vergangenheit und Astronautengötter beinhaltet, weiter fortgeführt. Alle Infos und mehr zu diesem neuen Däniken-Buch finde Ihr wie immer in diesem Beitrag!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Aufbruch in neue Dimensionen

Faszinierende Indizien für außerirdische Kontakte und ein “Aufbruch zur Vernunft” bei den Paläo-SETI-Kritikern.

Dass Bewohner von fremden Planeten vor Jahrtausenden auf die Erde kamen und die Entwicklung der Menschheit beeinflussten, passt nicht in das propagierte Geschichtsbild. Von unserer Wissenschaftselite wird ein möglicher Kontakt mit Außerirdischen ignoriert. Wissenschaftler und Journalisten packen das Thema nicht an, aus Angst, ihre Glaubwürdigkeit zu verlieren.

Doch es gibt Hoffnung!

Erich von Däniken (EvD) beobachtet einen “Aufbruch zur Vernunft”, den er in dieser Anthologie dokumentiert. Während in Europa immer noch Tiefschlaf herrscht, beginnt sich der Zeitgeist in Amerika zunehmend zu ändern. Die Wissenschaft zieht immer häufiger in Betracht, dass extraterrestrische Zivilisationen in unsere Geschichte eingegriffen haben könnten.

Da berichten Nachrichtenmagazine wie “Newsweek” in einer Sonderausgabe objektiv vom Jahrestreffen der “Ancient Astronaut Society”. Da führt die Diskussion über Kollisionen von Neutronensternen oder Schwarzen Löchern zu “Alien-Spekulationen”. Da suchen renommierte Forscher wie der Physiker Dr. Paul Davies nach ETI-Spuren auf Planeten unseres Sonnensystems.

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Von Däniken zeigt in diesem Buch, dass Entwicklungen wie diese dringend geboten sind. Denn das Argument der Paläo-SETI-Kritiker, nach dem es keine Indizien für historische Kontakte mit Außerirdischen gibt, trifft nicht zu. Es existieren unzählige Beweise!

Und EvD fügt in diesem Buch weitere hinzu. Zusammen mit Autoren wie Peter Fiebag, Reinhard Habeck, Lars A. Fischinger, Edison Boaventura und Prof. Shamsey Oloko präsentiert der Bestsellerautor einmal mehr atemberaubende Spuren eines Kontakts mit extraterrestrischen Zivilisationen.

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Themen dieser Anthologie sind unter anderem:

  • Der Computer von Antikythera: Wer erschuf in der Antike ein kompliziertes Differenzialgetriebe?
  • Das mysteriöse Verschwinden eines Schweizer Bauern, der ohne Erinnerung 15 Tage später in Mailand wieder auftaucht – völlig haarlos und mit verbranntem Gesicht.
  • Der seltsame Schöpfungsritus des Selk’nam-Volkes in Feuerland.
  • Der erste UFO-Bericht Brasiliens aus dem Jahr 1846.
  • Das technisch ausgefeilte Modell eines modernen Schwungrads, das in einem 5.000 Jahre alten Grab gefunden wurde.
  • Die merkwürdigen Abbildungen von “fliegenden Pfahlbauten” im italienischen Valcamonica.
  • Die von einer Art Engel vorgenommene “Brustöffnung” an Muhammad, die der Gründer des Islam problemlos überstand.

“Wir sind alle längst in der Zukunft angekommen. Unser galaktischer Horizont öffnet sich.” EvD

(Verlagstext)

Erich von Däniken (Hrsg.): "Galaktische Horizonte - Die Suche nach den Ancient Aliens" (2018)Galaktische Horizonte

Die Suche nach den Ancient Aliens

  • Verlag: KOPP Verlag
  • Format: gebunden / zahlreiche Abbildungen
  • Seitenzahl: 383
  • Erscheinungsdatum: 26. April 2018
  • ISBN-13: 978-3864455735
  • Preis: 22,95 € HIER BESTELLEN bei amazon.de und über unseren Shop HIER

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Inhaltsverzeichnis von “Galaktische Horizonte”

  • Erich von Däniken: Vorwort

I. Aufbruch zur Vernunft

  • Erich von Däniken: Der „Zeitgeist“ – ein Anti-Zauberwort
  • Peter Fiebag: Codex Galactica. Spekulationen über Aliens
  • Ulrich Dopatka: SETA- und SETI-Forschung im Auf- und Umbruch. Von der systematischen Suche nach ETI-Artefakten zur Drake-Formel 2.0
  • Peter Fiebag: Paleo Search for Extraterrestrial Intelligence. Artifact-SETI bei „Tabbys Stern“
  • Andreas Kirchner interviewt Prof. Dr. Seth Shostak: „Vielleicht haben sie unser Sonnensystem besucht“

II. Im Land der Pharaonen

  • Erich von Däniken: Schleiertanz um die Pyramiden. Kosmische Strahlen, Hohlräume und Streitereien
  • G. F. L. Stanglmeier: Zank und Zoff im Pharaonen-Grab. Rätsel um KV 62/2
  • Erich von Däniken: Centauren, Genien, Chimären. Mischwesen im Serapeum?
  • Reinhard Habeck und Gisela Ermel: Göttliche Gentechnik oder Fantasiekreaturen? Chimäre, Sphinx und Löwenmann
  • Erdogan Ercivan: Krypta des Lichts. Künstliche Energie und Lampen versunkener Reiche
  • Reinhard Habeck: Die „Wunderschale“ von Sakkara. Moderner Gegenstand in altägyptischem Grab

III. Präkolumbische Horizonte

  • Erich von Däniken: Zweites Nazca gefunden! Die „Ideologie“ der Steinzeit
  • Gisela Ermel: Labyrinth und Nazca-Götter. Rätselhafte Szenen und Gestalten
  • Wolfgang Siebenhaar: Im Mainstream der Archäologie gefangen. Tiahuanaco und die Besiedelung Amazoniens
  • Jan Peter de Jong: Steinverglasungen in Peru. Auf den Spuren einer verlorenen Technologie
  • Rafael Videla Eissmann: Die Götter der Tierra del Fuego. Selk’nam-Mythen von den Feuerland-Inseln
  • Rafael Videla Eissmann: Sonnentempel in Chile. Vergessen und unerforscht
  • Edison Boaventura: Was 1846 geschah. Frühester UFO-Report in Brasilien
  • Gabriele Lukacs: Däniken widerlegt? Komplexes Tunnelsystem unter dem “Raumfahrer von Palenque” entdeckt

IV. Schlaglichter in die Vergangenheit

  • Erich von Däniken: Der Computer von Antikythera. Wer erschuf in der Antike ein kompliziertes Differentialgetriebe?
  • Reinhard Habeck: Fliegende Häuser – Wohnstätten der Götter. Unmögliche Unterkünfte
  • Armin Schrick: Historische SETI-Spuren im Herzen der Schweiz. Brennende Sterne, radioaktive Kugel und eine rätselhafte Entführung
  • Leopold Hnidek: Das Geheimnis von Nan Madol. Sagenhafte Ruinenstätte im Pazifik
  • Gisela Ermel: Streit um Vimanas. Kongress wirbelt Staub auf
  • Lars A. Fischinger: Der Turmbau zu Babel. Vom Himmel hernieder zur göttlichen Intervention
  • Dr. Hermann Burgard: Die erfundene Unterwelt. Die Macht der falschen Übersetzungen

V. Himmlische Ereignisse

  • Erich von Däniken: Himmlische Datenspeicher. Über jüdische Mythen
  • Peter Fiebag: Das Manna aus der Maschine. Ein Update
  • Nicolas Benzin: Dr. John Dee und seine Kommunikation mit “Engeln”. Manifestation einer fremden Intelligenz?
  • Viktoria Schuh: Muhammad und der Eingriff. Rätselhafte Brustöffnung und Nur Muhammadi
  • Herbert Eisengruber: Das Geheimnis von Guadalupe. Ein technologisches Artefakt?
  • Gottfried Bonn: Die Heilkraft der Götter. Unerklärliche göttliche Taten

VI. Wandel der Zeit

  • Erich von Däniken: Im Wandel der Zeiten. „Tempora mutantur, nos et mutamur in illis.“
  • Ulrich Dopatka interviewt Prof. Dr. Michael Schetsche: …könnten wir solche künstlichen Objekte durchaus in unserem Sonnensystem entdecken”
  • Ulrich Dopatka: Neugierhorizont Weltraum. Von Entdeckungen im All und Zielen der Raumfahrt zu Hinweisen auf die Evolution der ETIs
  • Claudio Stella: Wo bleibt E.T.? Sozialwissenschaftliche Kontakthypothese
  • Dr. Stefan Thiesen: Sieben neue Welten von Trappist 1. Reiseziele wohin das Auge blickt?
  • Ulrich Dopatka: Mit den Göttern verschränkt. Erweitert die Quantenphysik das Paläo-SETI-Denkmodell?
  • Prof. Shamsey Oloko und Andreas Wolter: Paläo-SETI goes Crowdfunding. Paläo-SETI und Wissenschaft: Hand in Hand statt Widerstand
  • Peter Fiebag: Das Leben selbst. Open mind!

Von Däniken selber ist gerade erst – am 14. April 2018 – 83 Jahre alt geworden. Und sein erstes Buch “Erinnerungen an die Zukunft” feierte Anfang des Jahres 50-jähgriges Jubiläum. Er erschien im Februar 1968.

Dazu findet Ihr auf meinem YouTube-Kanal Grenzwissenschat und Mystery Files dieses Geburtstags- und Jubiläums-Video von mir online:

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Rätselhafter Fund: Waren Afrikaner lange vor Kolumbus bei den Maya in Mittelamerika? +++ YouTube-Video +++

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YouTube-Video: Waren Schwarz-Afrikaner lange vor Kolumbus bei den Maya in Mittelamerika? (Bild: M. Warnholtz/Lübbe Verlag / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
YouTube-Video: Waren Schwarz-Afrikaner lange vor Kolumbus bei den Maya in Mittelamerika? (Bild: M. Warnholtz/Lübbe Verlag / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Gab es Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende vor Christoph Kolumbus und den Wikingern Kontakte über die Ozeane? Waren europäische Seefahrer des Altertums bereits in Amerika und umgekehrt? Darüber zerbrechen sich seit Jahrhunderten zahlreiche Menschen den Kopf. Gerne zieht man auch das Thema Atlantis dabei heran. Oder die Seefahrt-Experimente des Thor Heyerdahl mit seinen Booten sowie Parallelen bei Funden in der Alten und in der Neuen Welt. Im folgenden YouTube-Video wollen wir einen dieser erstaunlichen Funde der alten Maya einmal genau ansehen …

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Parallelen in Kunst, Kult und Kultur zwischen der Alten Welt und Amerika findet man ohne Frage. Mal mehr als deutlich, wie etwa die berühmten Steinkugeln von Costa Rica, die es in dieser Form auch in Südost Europa gibt, oft aber eben weniger deutlich.

In diesem Video soll genau einer dieser „seltsamen Funde“ genauer betrachtet werden, der bis dato oftmals übersehen wurde: Gemälde der alten Maya aus Mexiko in Mittelamerika, die scheinbar eindeutig Schwarz-Afrikaner zeigen …

Bleibt neugierig …

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দানিকেন Netzfundstück: Musikvideo aus Bangladesch als Hommage an Erich von Däniken und die Prä-Astronautik

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Netzfundstück: Musik-Video aus Bangladesch als eine Hommage an Erich von Däniken und die Prä-Astronautik (Bild: Screenshot YouTube/Rupam Islam)
Netzfundstück: Musik-Video aus Bangladesch als eine Hommage an Erich von Däniken und die Prä-Astronautik (Bild: Screenshot YouTube/Rupam Islam)

Es gibt Dinge, die gibt es gar nicht. Das zeige ich immer wieder gerne unter dem Stichwort “Netzfundstück” hier auf diesem Blog. Doch nun stieß ich in den Tiefen des World Wide Web auf ein Musikvideo aus Bangladesch, das den Titel “Erich von Däniken” trägt. Ein Video, in dem sich der asiatische Musiker Rupam Islam offensichtlich selber auf die Spuren der Astronautengötter macht, erfolgreicher Autor wird und letztlich – in der “Gummizelle” landet. Viel Spaß …

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der Musiker Rupam Islam aus Bangladesch, der das unten eingefügte Video zur Prä-Astronautik und Erich von Däniken veröffentlichte, war mir bis dato vollkommen unbekannt.

Doch Rupam Islam scheint wohl kein ganz Unbekannter zu sein. Zumindest hat sein Video-Upload auf YouTube seit dem 25. März 2017 mit Stand heute bereits über 64.000 Klicks bekommen. Und obwohl der Text seines Songs “Erich von Däniken” (= দানিকেন in Bengali) dort ebenso veröffentlicht wurde, verstehe ich natürlich nichts davon. Sicher wie die meisten Freundinnen und Freunde des Phantastischen auch.

Durch die Prä-Astronautik in die Irrenanstalt

Obwohl der Text des Liedes in fremden Zungen gesungen wird, sind die Szenen des Videos jedem Prä-Astronautiker bekannt.

Der Sänger präsentiert sich darin als Götter-Jäger und gewinnt nachher auch einen Verlag für sein Buch über Ancient Aliens. So wird er eine Berühmtheit in dem Video. Seine Argumente reichen in dem Clip von Rätseln der Pyramiden über die Grabplatte von Palenque (Mexiko) bis hin zu ägyptischen Göttern.

Doch das Ende ist bitter: Der “Däniken aus Bangladesch” endet in einer Zwangsjacke in der Gummizelle. Das kann durchaus passieren, wie EvD satirisch am eigenen Leib erfuhr, wie Ihr es in diesem Video hier sehen könnt …

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