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Die Bundeslade: Stammt sie wirklich von Gott und den Israeliten? Spannende Spuren in der Bibel werfen viele Fragen auf! +++ YouTube-Video +++

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Die Bundeslade: stammt sie wirklich von Gott und den Israeliten? Spannende Spuren in der Bibel (Bild: L. A. Fischinger)
Die Bundeslade: stammt sie wirklich von Gott und den Israeliten? Spannende Spuren in der Bibel und erstaunliche Konsequenzen! (Bild: L. A. Fischinger)

Die Bundeslade oder Lade Gottes aus dem Buch Exodus des Alten Testament gehört zweifellos zu den großen Rätseln der Bibel und der Menschheit! Angeblich haben Moses und das Volk Israel die Bundeslade bei ihrer Flucht aus Ägypten nach den Anweisungen ihres Gottes am Berg Sinai gebaut. Unter anderem sollten darin die berühmten Tafeln mit den Zehn Geboten verwahrt werden und Gott selber sei irgendwie „in der Lade“ gewesen. Eine mehr als faszinierende Geschichte, die ich bereits in einigen Videos auf meinem YouTube-Kanal sowie in Blog-Beiträgen immer wieder mal aufgegriffen  habe. In diesem Zusammenhang verweise ich seit nun mehr 20 Jahren auf ein Mysterium, das bisher fast nie beachtet wird. Welches das ist und welche Konsequenzen es hat, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Bereits 1997 beleuchtet ich detailliert das Thema Auszug Israels aus Ägypten und Bundeslade sowie andere Mysterien der Bibel im Sinne der Prä-Astronautik. Eine spannende und weltbekannte Geschichte.

Und doch stimmt hier etwas ganz und gar nicht in den Texten rund um den Exodus aus Ägypten und der Lade Gottes. Ein Problem, worauf ich vor 20 Jahren bereits verwiesen habe und das im Folgenden einmal in Video-Form dargestellt werden soll.

Was das genau ist und welche Konsequenzen das eigentlich hat, erfahrt Ihr in diesem Video auf meinen Kanal bei YouTube

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Lars A. Fischinger

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Wunderheilung in Israel? Tumor einer schwer erkrankten Krebspatientin "ohne jede Behandlung verschwunden"

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Heilte Jesus eine Krebspatienten in Israel? (Bild: WikiCommons)

Die Medien in Israel berichten derzeit von einer “Wunderheilung” der lebensbedrohlich an Krebs erkrankten Therese Daoud. Ihr sollte in einer Klinik in Tel Aviv aufgrund eines bösartigen Krebstumors ein Bein als letzte Überlebenschance amputiert werden – doch nun stehen die Ärzte vor einem Rätsel: Der Tumor sei durch “Gebete” verschwunden.


MYSTERY & Prä-Astronautik auf YouTube

Von Lars A. Fischinger 

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen! 

Wunder gibt es immer wieder … hat der Volksmund recht? Wie in diesem Fall einer “Wunderheilung” im Heiligen Land?

“Die größe einer Organge” habe der Krebs der Therese Daoud gehabt, erklärte Professor Yaakov Bickels vom Ichilov-Krankenhaus in Tel Aviv. Der Krebs sei „einer der aggressivsten und entsetzlichsten Krebs-Tumore, die es gibt“, so der Professor weiter. „Mit einem Tumor dieses Ausmaßes war die einzige Behandlung, die wir Therese anbieten konnten, die Amputation ihres Beins.“

Doch nachdem die OP mehrfach verschoben wurde, begann die Gläubige zu beten. Daoud sah es als “ein klares Signal des Himmels”, dass sie sich nicht operieren lassen solle. Drei Monate später sei sie geheilt gewesen, was auch die medizinischen Untersuchen beweisen sollen. Professor Bickels wird mit den Worten zitiert:

So etwas ist einfach unmöglich. Ein Tumor dieser Größe kann niemals so zurückgehen wie bei Therese. Wir haben wieder und wieder ihre Werte überprüft. Wir konnten einfach nicht akzeptieren, dass der Krebs ohne jede Behandlung verschwunden war.“


Ich danke Euch – Euer
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      Ein Professor in Israel ist sicher: Moses und die Israeliten waren “Kiffer” und sahen Gott nur high im Drogenrausch +++ YouTube-Video +++

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      Waren Moses und die Israeliten alles Kiffer bzw. standen unter Drogten?- Zumindest vermutet das ein israelischer Professor (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
      Waren Moses und die Israeliten alles Kiffer bzw. standen unter Drogen? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

      Die Bibel und vor allem das Alte Testament stecken voller “Wunder” und Rätsel. Auch das Buch Exodus – das 2. Buch Moses. Dort heißt es, dass Moses das Volk Israel aus Ägypten führte (eben der “Exodus“) und dieses Volk von einer Feuer- und Wolkensäule geführt wurde. Weiter ist zu erfahren, dass sich diese “Säule” gegen das Heer der Ägypter stellte um den Israeliten den Durchzug durch das sog. “Schilfmeer” zu ermöglichen. Doch ein Wissenschaftler stellte 2008 die These auf, dass das Volk der Hebräer all das nur unter Drogen erlebt haben soll. Mehr dazu in einem neuen  YouTube-Video auf meinem Channel.


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      Diese “Wolken- und Feuersäule” beim Exodus gibt schon lange Rätsel auf. Laut Bibel landete diese “Säule” später tosend auf dem Berg Sinai, wo es zu den Geschichten mit den 10. Geboten, der Bundeslade, dem Goldenen Kalb usw. kam. 2008 aber nun behauptete ein Professor in Israel: Das sei alles gelogen bzw. so nicht wahr. Es gäbe einen recht einfachen Grund für diese Berichte in der Bibel!

      In Wahrheit sei Moses bzw. der Autor dieser Bibeltexte high gewesen – er hat all das nur im Drogenrausch erlebt.

      Was von ein solcher Thesen zu halten ist, erfahrt Ihr in diesem Video.

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      Ein UFO über Israel? Seltsames Objekt am Himmel sorgt für Aufruhr im Nahen Osten

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      Ein UFO am Himmel über Israel hat in der Nacht zum Freitag die Menschen in Aufruhr versetzt. Hunderte Israelis riefen Medienberichten zufolge bei den Polizeirevieren an und berichteten, dass sie ein helles Licht am Nachthimmel gesehen hätten.

      Auch in Armenien und dem Libanon war das Licht den Berichten zufolge zu sehen. Wahrscheinlich habe es sich um einen russischen Raketentest gehandelt, sagte der Vorsitzende der israelischen Astronomie-Vereinigung, Jigal Pat-El, dem Online-Nachrichtenportal “Ynet”.
      weiter ……
      „UFO“ über Israel?: Unbekanntes Objekt versetzt Menschen in Aufruhr – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/ufo-ueber-israel-unbekanntes-objekt-versetzt-menschen-in-aufruhr_aid_764251.html

      „UFO“ über Israel?: Unbekanntes Objekt versetzt Menschen in Aufruhr – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/ufo-ueber-israel-unbekanntes-objekt-versetzt-menschen-in-aufruhr_aid_764251.html

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      "Israel muss von der Landkarte radiert werden": Die Iran-Lüge der Medien und der Israel-Zank

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      Israel muss von der Landkarte radiert werden.

      Das soll der Präsitend des Iran, Mahmud Ahmadinedschad, am 26. Oktober 2005 gesagt haben.

      Aber Fairnes muss sein.
      Denn – als wenn der Herr nicht sein eigenes Volk genug quält: Das hat er angeblich nie gesagt und dient wohl nur dazu einen Iran-Krieg “schmackhaft” zu machen. Heisst es. Oder, damit Deutschland einen Waffen-Deal mit unseren Freunden in Irael abschließen kann.
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      Verschwörungstheorien: Rund ein Drittel der Deutschen glaubt laut Umfrage an geheime Mächte im Hintergrund – schon vor Corona

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      Verschwörungstheorien: Rund ein Drittel der Deutschen glaubt laut Umfrage an geheime Mächte im Hintergrund (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
      Verschwörungstheorien: Rund ein Drittel der Deutschen glaubt laut Umfrage an geheime Mächte im Hintergrund (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

      Gerade in diesem Jahr und diesen Zeiten hat der Kampfbegriff “Verschwörungstheorien” eine neue Dimension erreicht. Grund dafür ist die medial überall und rund um die Uhr vertretene Corona-Pandemie, worüber auf Fischinger-Online mehrfach berichtet wurde. Auch über eine entsprechende Umfrage, dessen Ergebnisse in einer Zeitung manipulativ wiedergegeben wurde (Video dazu am Ende dieses Beitrages). Umfragen zu Verschwörungstheorien gibt es allerdings seit Jahren. Sie sind nicht neu und unlängst Gegenstand der Forschung geworden. Jetzt aber hat die “Konrad-Adenauer-Stiftung” eine neue Studie zu diesem Thema veröffentlicht, die sich von anderen aktuellen Erhebungen unterscheidet. Warum erfahrt Ihr hier.


      Verschwörungstheorien – ein alter Hut!

      “Verschwörungstheorien” und “Verschwöngstheoretiker” sind seit Jahrzehnten Kampfbegriffe. Oftmals werden sie dazu genutzt, um irgendwelche Themen, Personen oder Thesen gleich im Keim als “lächerlich” und “absurd” zu diskreditieren. Ein Rundumschlag, der dabei sicher nicht immer die falschen trifft!

      Während Verschwörungstheorien einst nur ein Thema für Außenseiter, “Spinner” oder sogar Grenzwissenschaftler waren, sieht es längst anders aus. Ganz anders. Selbst der normale Medienkonsument und damit Bürger wird damit konfrontiert. Die Presse und Medienlandschaft berichtet im Zuge der Corona-Pandemie inzwischen nahezu täglich davon. Von irgendwelchen Verschwörungstheoretikern, die dieses oder jenes sagten oder gesagt haben sollen.

      Diese gewaltige mediale Berichterstattung findet dadurch auch ihren Niederschlag in entsprechende Umfragen zu Verschwörungstheorien. Auch wenn – was jeder wissen sollte! – die Welt dieser Ideen längst thematisch so komplex ist, das keiner sie mehr zur Gänze erfassen kann. Leider wirkte sich das auch auf eine entsprechende Umfrage aus, deren Ergebnisse im Mainstream falsch dargestellt wurden.

      Unten findet Ihr dazu ein Video von meinem YouTube-Channel.

      Verschwörungstheorien vor Corona

      Anders ist da ein Umfrage bzw. Studie die am 6. September 2020 von der “Konrad-Adenauer-Stiftung” veröffentlicht wurde. Sie trägt den Namen “Sie sind überall” und stammt von Dr. Jochen Boose von der Abteilung “Abteilung Wahl- und Sozialforschung” der Stiftung. “Eine repräsentative Umfrage zu Verschwörungstheorien“, da “die Verbreitung von Verschwörungstheorien” mehr und mehr “mit Sorge betrachtet” werde.

      Das interessante dabei ist die Tatsache, dass diese Studie vorCorona-Zeiten” erstellt wurde. Und so wird hier direkt klargestellt, dass bereits “vor der Pandemie” etwa ein Drittel der Bevölkerung zu Verschwörungstheorien neigte. Zu der Studie – die Ihr HIER findet – heißt es einleitend:

      Mehrfach demonstrierten Anhänger von Verschwörungstheorien gegen die Corona-Schutzmaßnahmen. (…) Es entsteht der Eindruck einer ganz neuen, massenhaften Verbreitung von Verschwörungstheorien, die es in dieser Weise vorher nicht gab.

      Dieser Eindruck täuscht. Bereits vor der Corona-Krise hielt ein erheblicher Teil der Bevölkerung eine geheime Weltverschwörung für wahrscheinlich. In einer repräsentativen Umfrage der Konrad-Adenauer-Stiftung gaben drei von zehn Befragten an, die Welt werde sicher oder wahrscheinlich von einer geheimen Macht gesteuert.”

      Durchgeführt wurde die Umfrage zwischen Oktober 2019 und Februar 2020 unter 3.250 Personen in Deutschland. Und damit also Monate vor dem riesigen Hype um Corona mit all seinen Folgen wie Dauerberichterstattung, Demos und natürlich den Vorsichtsmaßnahmen bis hin zum “Lockdown”. Das macht die erst jetzt veröffentlichte und fast 40-seitige Studie so interessant.

      In Wahrheit regieren Außerirdische die Welt – oder wer auch immer

      Für Interessierte an den Mystery Files und Grenzwissenschaften ist eine Frage dieser Erhebung von besonderem Interesse:

      Es gibt ja einige Behauptungen, bei denen man manchmal nicht so sicher ist, ob sie stimmen. Wie sehen Sie das bei den folgenden Behauptungen?

      Es gibt geheime Mächte, die die Welt steuern.

      Hier stimmten 11 Prozent mit “sehr richtig” und 19 Prozent mit “wahrscheinlich richtig” zu. Also 31 Prozent der Bevölkerung. Nicht gerade wenig, wenn man sich die Umfrage genauer anschaut. Denn es heißt in einer Anmerkung weiter:

      “(…) Befragte, für die es sicher oder wahrscheinlich ist, dass geheime Mächte die Welt steuern, wurden anschließend gefragt, an welche Mächte sie dabei denken.

      Und diese Antworten sind dann wieder bezeichnet für so viele Verschwörungstheorien. Denn man weiß es schlicht nicht.

      Jeder Sechste konnte überhaupt nicht sagen, wer denn in Wahrheit die Strippen zieht. Antworten waren beispielsweise Geheimdienste aus Russland, den USA oder Israel, wobei NSA und CIA überwiegen. 12 Prozent gaben das an. Nur ein Prozent mehr vermuten Banken und mächtige Wirtschaftskonzerne. Andere dachten an “reiche Familien”, Lobbyisten, Freimaurer, Mafia- oder Clan-Organisationen, Juden, Illuminaten oder schlicht Geheimbünde (Logen) oder sogar Außerirdische.

      Mit Sicherheit wäre die Studie von Jochen Boose heute in “Corona-Zeiten” anders ausgefallen! So findet sich beispielsweise darin nichts von einer Art Pharama-Verschwörung oder ähnlichem, was ja seit einigen Monaten scheinbar verstärkt präsent ist. Allerdings geht Boose in seiner Untersuchung auch auf Impfungen gegen Masern und die entsprechenden Ansichten dazu ein. Von Corona (COVID-19) findet sich nichts darin.

      Boose kommt damit zu dem Ergebnis, das es für “die Unterstützung von alten oder neuen Verschwörungstheoretikern (…) schon lange ein Potenzial” in der deutschen Bevölkerung gab.

      Video zum Thema

      Video vom 1. Juli 2020 auf Fischinger-Online

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      Was machte eigentlich der “Nibiru-Autor” und Prä-Astronautiker Zecharia Sitchin in der Cheops-Pyramide – mit Hammer und Meißel?! (+ Videos)

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      Was machte eigentlich der "Nibiru-Autor" Zecharia Sitchin in der Cheops-Pyramide - mit Hammer und Meißel?! (Bilder: Sitchin.com & Fischinger-Online)
      Was machte eigentlich der “Nibiru-Autor” Zecharia Sitchin in der Cheops-Pyramide – mit Hammer und Meißel?! (Bilder: Sitchin.com & Fischinger-Online)

      Vor einigen Jahren machte der “Cheops-Skandal” um die Privatforscher Stefan Erdmann und Dr. Dominique Görlitz international Schlagzeilen. Angeblich hätten sie die Namenskartusche des Pharao Cheops in einer kleinen Kammer der Cheops-Pyramide beschädigt. Ein Aufschrei in den Medien folgte. Eine regelrechte Hetzjagd begann. Doch bereits Jahre zuvor hatte schon der bekannte Prä-Astronautik-Autor Zecharia Sitchin einen ganz anderen Plan. Er wollte auf illegalen Wege und mit voller Absicht die besagte Inschrift in der Pyramide beschädigen, um eine Probe herauszubrechen. Unverblümt und detailliert hat er selber dieses Vorhaben geschildert. Was dahin steckt und warum er meint, dass dabei ein  Attentat auf ihn verübt wurde, erfahrt Ihr in diesem Artikel. Ein Kaum bekanntes oder beachtetes Kapitel rund um Sitchin und die Cheops-Pyramide!


      Zecharia Sitchin und die Prä-Astronautik

      Ein Autor, der die heutige Prä-Astronautik wie kaum ein zweiter beeinflusst hat, war Zecharia Sitchin aus den USA.

      Der 2010 verstorbene Prä-Astronautik ist jener, der die Außerirdischen Anunnaki “in die Welt setzte”. Heute längst ein Kampfbegriff in Sachen Ancient Aliens und Prä-Astronautik. In seinen zahlreichen Büchern verbreitete er die Spekulation, dass diese Anunnaki-Aliens einstmals von einem bisher unbekannten Planeten in unserem Sonnensystem kamen.

      Diesen Planeten innerhalb unseres Sonnensystems taufte er Nibiru. Von hier sollen die Astronauten der Antike gekommen sein. Auch wenn nachweislich eine derartige außerirdische Zivilisation auf einen Planeten, wie Sitchin ihn sich erdachte, nicht existieren konnte.

      Vielfach war der Autor Sitchin bereits Thema auf Fischinger-Online. Ebenso “seine Anunnaki”, die sich leider in den letzten Jahren immer mehr in der Prä-Astronautik und entsprechender Literatur ausbreiten. Fernab der Realität über diese Anunnaki vom Himmel, sondern längst bis ins Absurde gesteigert. Sogar fernab der von Sitchin selber dazu erfunden Geschichten. Das stellt längst eine ernsthafte Beschäftigung mit dem Thema vor ungeahnte Probleme, wenn man sich für die Götter der Vergangenheit interessiert. Oder besser zu interessieren beginnt, worauf ich als Prä-Astronautiker immer wieder umfassend verweise (verweisen muss).

      Zecharia Sitchin hat in seinen Büchern neben den Hautideen der Anunnaki vom Planeten Nibiru zahllose weitere Themen in der Prä-Astronautik bekannt gemacht. Themen, die heute vielfach isoliert von ihm als eigentliche Quelle weiterhin kursieren. Gern auch in abgewandelten Formen. Auch und vor allem gilt das für die Pyramiden von Gizeh in Ägypten.

      Die Cheops-Pyramide und Sitchin

      Vor allem die weit verbreitete Idee, dass die Entdeckung des Namens von Pharao Cheops als Beweis für die Archäologie innerhalb der Cheops-Pyramide ein Betrug sei, stammt von Sitchin. Dieser Name finden ich in der sogenannten Cheops-Kartusche in einer der Entlastungskammern in der Großen Pyramide. Es sind niedrige “Räume”, die sich oberhalb der Königskammer befinden, und die erst im 19. Jahrhundert entdeckt wurden.

      Mittels Sprengstoff bahnten sich die Entdecker ihren Weg durch die Pyramide, bis sie auf besagte Kammern stießen. Dort finden sich Schriften auf den Steinen und unter ihnen eine Kartusche mit den Namen des Cheops. Hierzu heißt es bis heute, dass diese Inschrift bei ihrer Entdeckung 1837 durch Howard Vyse von ihm selber an die Wand gemalt wurde. Damit läge hier ein gewaltiger Betrug vor, den Vyse nur deshalb heimlich initiierte, damit er sich als großen Entdecker feiern lassen konnte.

      Genau das brachte Sitchin 1982 in die Prä-Astronautik ein. Umfassend hat er es damals in seinem Buch “Stufen zum Kosmos” versucht zu beweisen, da Sitchin die Gizeh-Pyramiden in seinen Büchern für eine Art Navigationshilfen für einfliegende Raumschiffe hielt. Und seit Jahren werde auch ich als Autor des Phantastischen immer mal wieder beim Thema “Pyramiden” gefragt: “Warum nimmt niemand eine Probe der Kartusche, um das Thema Fake oder echt endlich ad acta legen zu können?” Vor einigen Jahren löste genau dieses Thema aber den “Cheops-Skandal” um Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann aus, über den HIER vielfach berichtet wurde.

      Diese Frage steht seit Jahrzehnten im Raum und ist demnach mit Sicherheit nicht neu. Auch wenn beispielsweise eine Datierung der Farbe mit der Radiokarbon-Methode wohl nicht möglich wäre, da sie nicht organisch ist. Dennoch wurde dann und wann danach “verlangt”, dass man endlich eine Probe der Kartusche nimmt und diese datiert und analysiert. Stammt sie aus dem 19. Jahrhundert und ist damit ein Betrug – oder ist sie mindestens 4.500 Jahre alt?

      Sitchins geheimer Plan

      Auch Zecharia Sitchin selber dachte sich, dass ein Probe “seiner Kartusche” des Cheops eine wunderbare Sache wäre. So könne er, sofern das Ergebnis zu seinen Gunsten ausfiele, endliche belegen, dass die Kartusche eine Fälschung sei. Und tatsächlich hatte Sitchin mit einem Kollegen vor, eine Probe der Königskartusche zu nehmen. Auf illegalem Wege und ohne Wissen der Behörden, wie er es selber zugab. Inklusive Beschädigung der Kartusche.

      Vielen scheint diese Tatsache nicht bewusst zu sein. Und gerade im Zuge des “Cheops-Skandal” vor einigen Jahren ist das nicht uninteressant. Wirft es doch erneut an fragwürdiges Licht auf Dr. Zahi Hawass. Es mag aber auch daran liegen, dass Sitchin selber diese Ereignisse um “seine Probe” in einem Buch veröffentlichte. Und was heutzutage in Büchern und damit nicht erscheint, nehmen viele gar nicht mehr war …

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      So schreibt Sitchin in “Journeys to the Mythical Past” 2007, das 2010 als “Auf den Spuren alter Mythen” in deutsch erschien, folgendes: Während einer Leserreise 1997 in Israel entschied er sich einen spontanen Abstecher von dort nach Ägypten zu machen. Er wolle schließlich schon lange “die Zeichen in Farbe untersuchen”, mit denen der Name des Pharao in einer Entlastungskammer geschrieben steht. Dafür sollte sein Mittelsmann Abbas schon vor der besagten Leserreise “seine gute Beziehungen zu Dr. Hawass nutzen”, um hier irgendwie Zugang zu den Kammern zu bekommen. Sitchin “drängte ihn”, wie er schreibt, da die die Lage vor Ort in Ägypten sehr schwierig machen würde.

      Letztlich wurde von Hawass tatsächlich die Erlaubnis erteilt. Nie zuvor sei es Sitchin gelungen “den ‘Tatort’ persönlich aufzusuchen”, an dem seiner Meinung nach der “große Pyramiden-Schwindel” durch Vyse geschah.

      Da kein geringerer als Dr. Zahi Hawass ihnen die Erlaubnis erteilte, die Entlastungskammern zu betreten, war Sitchin voller Hoffnung. Ein Leser mit Namen “Wallace M.” (“Wally”) begleitete ihn, da dieser seien Exkursion und möglichen Entdeckungen im Bild dokumentieren konnte.

      Unter falschen Tatsachen in die Cheops-Pyramide

      “Wally” wurde daraufhin als Sitchins offizieller Fotograf ausgegeben. Sitchin schreibt weiter:

      Abbas schrieb Wallys Namen auf die Liste, die er zuvor beim Büro des Direktors der Altertümer von Gizeh einreiche musste, und bezeichnete ihn als meinen Fotografen; tatsächlich aber hatte ich noch eine andere, vertrauliche Aufgabe für Wally, für die er einige seiner kleinen Werkzeuge mitnehmen sollte: Er sollte eine Probe der roten Farbe entnehmen, mit der die ,Steinmetzzeichen’ an die Steinquader gemalt waren, damit wir sie auf ihr Alter hin untersuchen lassen konnten. Ich hielt dies für wichtig (…)”

      Sitchin hielt diese “Datierung” und heimliche und illegalen Probeentnahme in dem Sinne für wichtig, da er damit beweisen wollte, dass sein “Verdacht auf eine Fälschung richtig” wäre.

      Am 25. September 1997 gestatte es Hawass dann, in die Kammern über der Königskammer zu gehen. Besser gesagt zu klettern. “Aber es darf keine Fotos geben”, mahnte er, da jüngst an diesem Tag eine ägyptische Zeitung umfangreich berichtete, dass zahllose Ausländer “unter dem Deckmantel der Archäologie” das Erbe der Ägypter zu besudeln. Mit Duldung der Behörden würden Atlantis– und Alien-Fans als “Archäologen” sich an den Denkmälern Ägyptens zu schaffen machen. Ein Vorwurf, der tatsächlich (auch) Mitte der 1990ger Jahre absolut korrekt war.

      Trotzdem erlaubte Hawass nach einigem hin und her in seinem Büro letztlich doch. Seine Angestellten halfen natürlich auch mit Leitern in der Pyramide aus, da die Entlastungskammern ohne Leiter nicht zu erreichen sind.

      Zecharia Sitchin war gut vorbereitet und hatte sogar Kopien von Skizzen dabei, die die Positionen der roten Inschriften in den Kammern zeigten. Von diesen sollten Stücke heraus gebrochen werden. Aber soweit kam es nicht. Sitchin fiel beim Aufstieg über die Leiter ein schweres Stück Holz auf den Schädel, und er musste umgehend blutend in ein Krankenhaus. Er glaubte sogar schon, wie er es umfangreich in seinem Buch ausführt, dass es “sein Ende” und sein Schädel gebrochen sei. Mehr noch, denn Sitchin spekuliert sogar, dass es ein Anschlag auf ihn war. Selbst Hawass wird zwischen den Zeilen als Auftraggeber des Attentates genannt.

      Sitchin jedenfalls wollte “noch heute Nacht” zurück in die USA, da er meinte, er sei in Ägypten nicht mehr sicher …

      Ziel: Absichtlich und illegal die Cheops-Kartusche beschädigen!

      “Wally” wiederum schaffte es nach oben in die Kammer des Schreckens, nachdem “Anschlag” auf Sitchin. Und so berichtete er Sitchin was weiter geschah:

      Als wir in unser Hotel zurückkehrten, wartete Wally bereits auf mich; er hatte schon gehört, was mir zugestoßen war. Seine Hand war verbunden. ,Was ist mit DIR passiert?’, fragte ich nach. Er beugte sich zu mir herüber und flüsterte mir ihn Ort: ,Ich versuchte, ein Stück aus dem Stein herauszubrechen, auf dem sich die Zeichen in roter Farbe befinden, doch stattdessen verletzte ich mich nur.’

      Es wurde also 1997 nichts, dass der Sitchin-Freund “Wally” mit Hammer und Meißel ein Stück aus der Kartusche des geheimnisvollen Cheops heraus schlagen konnte.

      Aber diese Ausführungen zu Zecharia Sitchins Bericht, zeigt eines mehr als deutlich: Dr. Zahi Hawass konnte viele Jahre zu privaten Anliegen “Ja und Amen” oder “Nein und Tschüss” sagen, wie es ihm beliebte. Natürlich wusste Hawass damals aber nicht, was dieser “Wally” und Sitchin in Wahrheit mit der Kartusche des Pharao vor hatte. Und dieses Vorhaben von Sitchin und seinem Helfershelfern war eindeutig. Die absichtliche und illegale Beschädigung der Kartusche in der Cheops-Pyramide, nachdem man sich zuvor unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Zutritt zur besagten Entlastungskammer verschaffte.

      Falsche Tatsachen deshalb, da “Wally” als Sitchins Fotograf ausgeben wurde. Er aber eindeutig im Rahmen dieser angezettelten Verschwörung den Auftrag hatte für den Privatmann Sitchin “eine Probe der roten Farbe” zu nehmen. “Herausbrechen” wollte sie “Wally” sogar, wie er seinem Auftraggeber Sitchin später erzählte.

      Irgendeine Art von Aufschrei, nachdem Sitchin 2007 in seinem Buch diese Geschichte detailliert in dem Kapitel “Der verhängnisvolle Tag” unverblümt schilderte, hat es nie gegeben. Obwohl dieses Kapitel durch das darin geschilderte “Attentat” auf Sitchin in allen Ausgaben des Buches mit als Werbeaufmacher diente. Die Suche nach der Wahrheit und dem “größten Geheimnis der Pyramiden” habe er “fast mit dem Leben bezahlt”, wie es darin heißt.

      Kein Vergleich zum “Cheops-Skandal” um Erdmann und Görlitz, nachdem diese Proben an einer ganz anderen Stelle der Großen Pyramide entnahmen. Legal übrigens …

      Video-Auswahl zum Thema

      Video vom 26. Aug. 2019 auf Fischinger-Online

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      Video vom 6. Okt. 2018 auf Fischinger-Online

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