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Vortrag von Illobrand von Ludwiger online: "Die Grundlagen der UFO-Forschung"

Der bekannte UFO-Forscher, Autor und Physiker Illobrand von Ludwiger ist ebenso Gründer der MUFON-CES (“Mutual UFO Network Central European Section”), die er 1974 als Ableger der 1969 in den USA gegründeten MUFON gründete. Zusammen mit der GEP e.V. und der DEGUFO e.V. gehört diese heute zu den drei wichtigsten UFO-Forschungsorganisationen in Deutschland. 2012 hielt von Ludwiger auf dem UFO-Kongress “We are not alone II” in Wien einen Vortrag zum Thema “UFOs” und “UFO-Untersuchungen”, der nun von Kollektiv.org online gestellt wurde.

Illobrand von Ludwiger gilt bis heute als Koryphäe der UFO-Forschung und leitet bis heute die MUFO-CES. In seinem Vortrag “Grundlagen der UFO-Forschung” ging er beim UFO-Kongress 2012 in Wien speziell auf UFO-Erscheinungen eion, die nach “wissenschaftlichen Grundlagen beweisbar nicht irdischen Ursprungs sind” (Quelle).


Der Vortrag auf dem Kongress “We are not alone II”, Wien 2012:

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Zum Thema

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
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      UFO-Forscher Illobrand von Ludwiger über "die Herkunft der Besucher" – Vortrag online

      In seinem Workshop präsentiert der Astrophysiker und UFO-Forscher Illobrand von Ludwiger seinen Wissensstand bezüglich der Herkunft und der Motive, der von vielen Zeugen beschriebenen Besuchern auf der Erde.

      In Massenmedien werden UFO-Insassen meist pauschal als kleine grüne Männchen dargestellt. Doch unter informierten Wissenschaftlern ist bekannt, dass die Besucher ebenso vielfältige Erscheinungsformen haben wie ihre Fluggeräte, die auf der Erde gesichtet werden. Ein solcher Wissenschaftler ist Illobrand von Ludwiger. Der Physiker beschäftigt sich seit 50 Jahren mit dem UFO-Phänomen. Wie kaum ein anderer kennt er die Hintergründe der mysteriösen Erscheinungen, die die Menschheit seit mehr als 60 Jahren in Atem halten. Wer sind die Besucher? Woher kommen sie? Was wollen sie? Auf diese und andere Fragen gibt von Ludwiger ebenso kompetente wie erstaunliche Antworten.


       

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        Neuerscheinung zum UFO-Phänomen: Illobrand von Ludwiger: “Ergebnisse aus 40 Jahren UFO-Forschung – Wie die Untersuchungen von MUFON-CES zu einem neuen Weltbild führten”

        Neues Buch von Illobrand von Ludwiger: "Ergebnisse aus 40 Jahren UFO-Forschung" (Bild: Exopolitik / Kopp-Verlag / MUFON-CES)
        Neues Buch von Illobrand von Ludwiger: “Ergebnisse aus 40 Jahren UFO-Forschung” (Bild: Exopolitik / Kopp-Verlag / MUFON-CES)

        Literatur zum UFO-Phänomen ist in Deutschland in den letzten Jahren seltener geworden. Umso gespannter war ich, als ich vor einigen Monaten erfuhr, dass Illobrand von Ludwiger, der viele Jahre in der UFO-Forschungsgruppe MUFON-CES aktiv war, ein neues Buch zum Thema veröffentlichen wird. “Ergebnisse aus 40 Jahren UFO-Forschung” werden von dem UFO-Forscher darin vorgelegt, die aus den Untersuchungen der Organisation MUFON-CES stammen.

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        Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

        Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

        Unidentifizierte Flugobjekte lassen sich nicht ins Laboratorium und auf den Seziertisch der Wissenschaft zwingen. Sie tauchen unvorhersehbar nur für kurze Zeit im Luftraum oder in greifbarer Nähe vor Zeugen auf und verschwinden plötzlich wieder.

        Diese Flüchtigkeit macht es dem Wissenschaftsbetrieb unmöglich, sich mit ihnen zu befassen. Daher haben sich in aller Welt Wissenschaftler aus privatem Interesse zusammengefunden, um diese Phänomene in eigener Initiative zu untersuchen.

         Illobrand v. Ludwiger Ergebnisse aus 40 Jahren UFO-Forschung
        Illobrand v. Ludwiger: “Ergebnisse aus 40 Jahren UFO-Forschung”

        Illobrand von Ludwiger hat dies seit 1974 gemeinsam mit einer Gruppe von Wissenschaftlern und Raumfahrt-Ingenieuren 40 Jahre lang im deutschsprachigen Raum getan. Dabei konnten rund 600 Objekte nicht identifiziert werden, und die Analyse vieler Fotos, Videos und militärischer Radaraufzeichnungen belegen deren physikalische Existenz.

        Untersuchungen von Landeplätzen, Zeugen von Nahsichtungen und Entführte mit Implantaten beweisen die sporadische Anwesenheit und das Wirken einer fremden Intelligenz auf unserer Erde. Eine sechsdimensionale einheitliche Feldtheorie könnte einige der bisher unverständlichen Eigenschaften der unbekannten Objekte erklären: beispielsweise den Gravitationsantrieb, die ,Solid Lights’ das Verschwinden im Nichts, instantane Projektionen von Objekten aus fernen Distanzen und Zeiten.

        Das führt zu der Schlussfolgerung, dass wir eine sechsdimensionale Realität akzeptieren müssen, in der die Phänomene der Parapsychologie von der fremden Intelligenz bereits technologisch perfektioniert angewendet werden, und dass auch der Mensch mehr ist als nur ein materielles Wesen in Raum und Zeit.” (Verlagstext)

        Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

        Fischinger-Online

        (Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

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        UFO-Alarm über ganz Österreich: Eine “regelrechte Welle von Sichtungen” bei unseren Nachbarn (plus Videos)

        UFO-Alarm über ganz Österreich?! (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
        UFO-Alarm über ganz Österreich?! Angeblich haben dort die UFO-Sichtungen in den vergangenen Monaten stark zugenommen (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

        Was geht im Raum Murtal, westlich von Graz in Österreich, vor sich? Laut den beiden UFO-Forschern Waltraud Kaliba und Jürgen Trieb kommt es in den letzten Monaten im Gebiet Murtal und auch in vielen anderen Regionen in Österreich vermehrt zu UFO-Sichtungen. Der Fernsehsender “Servus TV” nimmt nun diese UFO-Welle über Österreich zum Anlass in den kommenden Tage eine UFO-Dokumentation über die beiden UFO-Forscher zu senden. Die Dokumentation stammt aus dem Jahre 2013/2014 und befasst sich vor allem auch mit den UFO-Sichtungen über der Stadt Knittelfeld. Bis heute ein “Hotspot” des UFO-Phänomens.

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        Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

        Wird Österreich derzeit von einer UFO-Welle “heimgesucht”?

        Laut einem Bericht von oe24.at hat es den Anschein. “UFO-Alarm in ganz Österreich” titelt das österreichische Internetportral am 30. März 2017 und schreibt weiter:

        “Kaliba und Trieb ermitteln derzeit über die neuesten UFO-Sichtungen im Raum Murtal. Es habe eine ,regelrechte Welle von Sichtungen mit Zeugen, welche von sehr beeindruckenden Erlebnissen schildern’ gegeben. Das Video- und Fotomaterial, das bei den Sichtungen entstand, werde derzeit wissenschaftlich ausgewertet.

        Waltraud Kaliba und Jürgen Trieb arbeiten dabei mit der im Oktober 2014 gegründeten Forschungsgruppe IGAAP (“Interdisziplinären Forschungsgruppe zur Analyse anomaler Phänomene”) zusammen. Eine Organisation, die aus der der bekannte UFO-Gruppe MUFON-CES e.V. unter Illobrand von Ludwiger hervorgegangen ist.

        Obwohl oe24.at keine konkreten und aktuelle Angaben zur UFO-Forschung in Knittelfeld macht, handelt es sich sicherlich um die Sendung “Rätselhafte Himmelslichter: Die Erscheinungen von Knittelfeld”. Diese wird in den kommenden Tagen 3 mal gesendet – HIER die Sendetermine.

        • Ein kleines Video zum Thema findet Ihr HIER.
        • Mehr zum UFO-Phänomen von Knittelfeld HIER.
        • YouTube-Video eines Vortrag des UFO-Forschers Gerhard Gröschel zu Knittelfeld HIER.

        Euer Jäger des Phantastischen

        Lars A. Fischinger

        (Geschäfts-E-Mail: FischingerOnline@gmail.com)

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        Neues zum angeblichen "Ende der UFO-Forschung" und der angeblich 100 Prozent-UFO-Aufklärungsrate (1)

        Die UFO-Forschung soll ja mal wieder, so hieß es kürzlich aus Großbritannien, am Ende sein. Während die Medien auch in Deutschland die PR-UFO-Tagung-Mitteilungen von dort zum Ende der UFOs aufnahmen, gab es auch UFO-Vorträge in Deutschland. “BILD Leipzig” berichtete heute kurz nach Mitternacht online darüber. Darin wird nicht nur dargelegt, dass die UFO-Forschung eigentlich am Ende sei – sondern auch, dass 100 Prozent der UFO-Meldungen zu erkären seien. Diese und andere Aussagen lösten hitzige Debatten in der UFO-Szene aus.

        Leserbrief von Marius Kettmann der DEGUFO e.V. an die “BILD” bzg. dieses Artikels
        (dort auch die Kommentare beachten)

        Sehr geehrte Bild-Redaktion,
        sehr geehrte Frau Dollmeyer,

        ich habe heute im Leipziger Regionalteil von Bild.de Ihren Artikel mit dem Titel: „Bild beim Leipziger UFO-Kongress: Haben die noch alle fliegenden Untertassen im Schrank?“ gelesen und möchte Ihnen meine Meinung zu diesem nicht vorenthalten.

        Bereits in Ihrer Einleitung, ist Ihnen ein Fehler unterlaufen. Tatsächlich sah der Pilot Kenneth Arnold am 24. Juni 1947 9 fliegende Objekte im US-Staat Washington, die er nicht identifizieren konnte. Durch seine Beschreibung des Flugmusters, nicht wie oft fälschlicherweise behauptet der Objektform, war er zwar in gewisser Weise der „Schöpfer“ des Begriffs „Fliegende Untertasse“, jedoch nicht der erste Sichter unidentifizierter fliegender Objekte.

        Das UFO-Phänomen entstand nicht, wie von Ihnen beschrieben, in der Nachkriegszeit. Zusammenfassungen von Wissenschaftlern wie Dr. Jacques Vallée zeigen, dass es UFO-Sichtungen in allen Menschheitsepochen gab.

        Ihre Aussage, dass die „Untertassen-Forscher“, wie sich übrigens die Untersucher des UFO-Phänomens nicht bezeichnen, in einer Krise stecken, ist zu ungenau und zu pauschalisierend. Er betrifft in erster Linie eine UFO-Forschungsvereinigung in Großbritannien und bezieht sich in deren Äußerungen, auf die geeigneten Methoden der Erfassung, Untersuchung und Auswertung von eingehenden Sichtungsmeldung und der Verifizierung von Erklärungshypothesen. Diese Aussage ist nicht unisono auf andere Vereinigungen zu übertragen und auch nicht auf das Phänomen oder seine Erforscher.

        In einem weiteren Absatz kommen Sie zu der falschen Aussage, dass der anerkannte Diplom-Physiker Illobrand von Ludwiger UFO-gläubig wäre. Diese Aussage zeigt allenfalls öffentlich vorherrschende Fehlurteile zum Untersuchungsobjekt, die jedoch an der Realität vorbeigehen. In einem Falle der „Gläubigkeit“, müssten sie bei anderen Forschern z.B. zu folgenden Aussagen gelangen: „Der Blitz-und-Donner-gläubige Jörg Kachelmann…“, „Der Sonnen-gläubige Stephen Hawking…“ oder „Der verstorbene Sternen-gläubige Carl Sagan…“. Dem Subjekt UFO kann nicht mit einer Glaubenseinstellung begegnet werden. Da es sich um eine neutrale Abkürzung handelt, welche vom Geheimdienst der US-amerikanischen Luftwaffe, Air Force Intelligence Agency (ATIC), in den 1950er Jahren entwickelt wurde. Diese Abkürzung steht für: „Unidentified Flying Object“ – auf Deutsch: „Unidentifiziertes Flugobjekt“. Sämtliche Meldungen die bei UFO-Vereinigungen eingehen, von Objekten die im Luftraum von Personen beobachtet wurden und die von diesen Personen nicht erklärt werden können, sind sogenannte UFOs im weiteren Sinne (UFOs i.w.S.). Diese Meldungen enthalten nichts, woran man glauben kann oder müsste. Der Begriff des Glaubens hat bei der wissenschaftlichen Untersuchung keine Relevanz. Die Titulierung „UFO-gläubig“ hätte dann auch die Untersucher der US Air Force getroffen, die gerade aus wissenschaftlichen Gründen diese neutrale Definition eingeführt hatte. Die Fälle die auch nach der Untersuchung durch UFO-Forscher und Wissenschaftler keine Aufklärung finden, werden UFOs im engeren Sinne (UFOs i.e.S.) genannt. Diese Fälle haben jedoch ebenfalls nichts mit Glauben zu tun. Lediglich die Personen, die hinter den unidentifizierten Fällen bestimmte Erklärungsthesen postulieren, können an diese nur „glauben“ bis diese Thesen durch wissenschaftliche Untersuchungen verifiziert oder falsifiziert wurden. Reine UFO-Sichtungen und die Behandlung nach genau dieser Definition haben mit Glauben jedenfalls nichts zu tun.

        Die von Ihnen gebrachte Aussage, dass Illobrand von Ludwiger nur „alte Zeitungsartikel, CIA-Berichte aus den 1950ern und krakelige Zeichnungen“ präsentiert, ist nicht vollzählig. Neben den von ihnen genannten bildlichen Darstellungsformen, wurden auch Radaraufnahmen gezeigt. Diese sind von der militärischen Luftraumüberwachung zur Verfügung gestellte offizielle, von Radargeräten gespeicherte Flugbewegungen, die keinem bekannten Auslöser zugeordnet werden konnten. Die meist mit sehr großer Sorgfalt und Detailtreue angefertigten Objektskizzen als „krakelig“ zu bezeichnen, mag Ihre subjektive Meinung wiederspiegeln, hat aber in einem neutralen journalistischen Beitrag nichts zu suchen.

        Die größten Falschaussagen kommen jedoch von dem von Ihnen zitierten „Skeptiker“ Jens Lorek, die Sie scheinbar ohne nähere Prüfung übernommen haben. Bei Herrn Lorek, der in keinem der drei in Deutschland ehrenamtlich betriebenen und im Vereinsregister eingetragenen gemeinnützigen Vereinen zur UFO-Forschung, namentlich DEGUFO, GEP und MUFON-CES, Mitglied ist und somit an der Erforschung des Phänomens gar nicht beteiligt ist, handelt es sich offenbar um den einzigen Menschen auf der Welt, der hundert Prozent aller UFO-Sichtungen aufklären kann. Es gibt unterschiedliche Aufklärungsquoten von UFOs i.w.S. – meist liegen diese zwischen 80 und 95 Prozent. Keine der staatlich/wissenschaftlich geführten UFO-Studien in den USA, der ehemaligen Sowjetunion und Frankreich, keine der staatlich/militärisch geführten UFO-Untersuchungen z.B. in den USA, Frankreich, Großbritannien und keine der weltweit aktiven privaten UFO-Untersuchungsgruppen, konnte eine hundertprozentige Aufklärungsquote erreichen. Bei allen blieben und bleiben stets Fälle übrig, die zu UFOs i.e.S. werden. Mehr noch, gerade Fälle in denen sich die Objekte besonders nah an den Zeugen befanden und in denen die Zeugenanzahl besonders groß war, gibt es oft keine natürliche Erklärung.

        Um was es sich bei UFOs i.e.S. handelt bzw. um was es sich nicht handelt, lässt sich von Niemandem genau sagen. An dem Punkt, an welchem ein Objekt identifiziert ist, wird es zum IFO und bleibt kein UFO mehr. Wenn Herr Lorek aussagt, dass er alles irdisch erklären kann (womit er wahrscheinlich meint ohne exotische Ursachen), dann ist dies wissenschaftlich gesehen genauso unhaltbar, wie die Aussage von Personen, die UFOs als außerirdische Raumschiffe identifizieren. Die klare Aussage ist: das man im Moment nicht sagen kann, um was es sich bei UFOs i.e.S. handelt. UFO ist kein Synonym für außerirdische Flugobjekte. Das dies scheinbar in der deutschen Skeptiker-Szene auch im Jahre 2012 noch nicht durchgedrungen ist, ist äußerst kritisch zu sehen. Hingegen der wissenschaftlich orientierten UFO-Forschung in den Vereinen DEGUFO, GEP und MUFON-CES, in welchem keine Aussagen über die Herkunft von UFOs i.e.S. getätigt wird, scheint Herr Lorek, der sich selbst „Alien-Anwalt“ nennt, keine kritische Trennung seiner eigenen Meinung vom tatsächlichen Untersuchungsobjekt vornehmen zu können.

        Die Aussage es gebe nichts Neues, ist ebenso falsch. Allein der DEGUFO wurden im Jahr 2012 ca. 300 Sichtungen gemeldet, was immerhin ca. eine Meldung pro Tag bedeutet.

        Ihre Umfrage hat ebenfalls den Kern der UFO-Forschung komplett verfehlt, weil Sie UFOs als Synonym für außerirdische Raumschiffe verwenden, was wissenschaftlich nicht haltbar ist.

        Ich nehme nicht an, dass Sie meinen Leserbrief veröffentlichen werden, da die gesamte Darstellung des Themas in Ihrem Bild.de Beitrag scheinbar bewusst in eine falsche Ecke gerückt werden sollte, jedoch möchte ich an ihre journalistische Sorgfaltspflicht appellieren, in der es unter anderem heißt: „Bei Konflikten sind die Positionen beider Seiten darzustellen.“ Gerade bei kontroversen Themen, sollten und können Sie sich nicht auf Aussagen einzelner Verlassen, sondern sollten bewusst investigativ vorgehen. Warum Sie sich, obwohl Sie die Möglichkeit besaßen, mit keinem der Referenten unterhielten, bleibt mehr als fraglich.

        Sollten Sie sich hingegen meiner Annahme, doch für eine Veröffentlichung dieses Leserbriefes entscheiden, würde dies sicher die Sachlichkeit des Themas und Ihrer eigenen Glaubwürdigkeit hervorheben.

        Mit freundlichen Grüßen

        Marius Kettmann
        Militärhistoriker
        2. Vorsitzender der DEGUFO
        Mitglied der MUFON-CES

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        (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)

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        UFOs und die UFO-Forschung: Der Paradigmenwechsel des öffentlich-rechtlichen TV in 25 Jahren (+ Video)

        UFOs und UFO-Foschung: Der Paradigmenwechsel des öffentlich-rechtlichen TV (Bilder: WikiCommons & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
        UFOs und UFO-Forschung: Der Paradigmenwechsel des öffentlich-rechtlichen TV (Bilder: WikiCommons & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

        UFOs und Mainstreammedien – das war eigentlich noch nie eine gute Kombination. Meistens zumindest, denn Themen aus der UFO-Forschung werden von den “etablierten Medien” selten neutral behandelt. Entweder sie werden vollkommen überzogen oder sie werden geradezu verspottet. Vor genau 25 Jahren ereignete sich dazu ein Tiefpunkt im öffentlich-rechtlichen TV. 1994 lief überaus erfolgreich eine TV-Doku zur besten Sendezeit auf ARD, die ein großes Echo bekam, so dass kurz darauf ein Talksendung dazu folgte. Für viele UFO-Forscher damals ein Tiefpunkt aufgrund eines beteiligten Wissenschaftlers aus der Sendung “Quarks”. Doch es hat sich offensichtlich genau dort viel getan. Sehr viel, wie Ihr in diesem Beitrag erfahren werdet!


        UFOs und das Fernsehen

        Die Welt und Gesellschaft wandeln sich stetig. Es gibt und gab nie einen Stillstand, denn Änderungen gehören zu unserer Kultur und Zivilisation. Mal sehen Menschen diese Wandel als Rückschritt oder negativ, mal aber auch als Fortschritt und damit positiv.

        Selbstverständlich gilt das auch für die Welt der UFO-Forschung und UFO-Themen an sich. Nicht nur in der Hinsicht wie die Gesellschaft diesen Themen begegnet, sondern auch wie die Mainstreammedien damit umgehen. Die Liste an erschreckenden Beispielen ist dabei unendlich lang! Nur wenige Berichte oder Sendungen aus dem Bereich UFOs fallen in den “etablierten Medien” wirklich positiv auf. Dabei spielt es erst mal keine Rolle ob diese “für” oder “gegen” das Thema sind.

        Einen der absoluten Tiefpunkte im öffentlich-rechtlichen Fernsehen hierbei wurde vor genau 25 Jahren erreicht. Jene Mystery-Jäger und UFO-Forscher, die damals schon aktiv waren, erinnern sich daran bis heute nur zu gut.

        Doch was war geschehen? Dies (und andere TV-UFO-Themen) diskutierte ich 1999 in dem Buch “Begleiter aus dem Universum” sehr ausführlich:

        “UFOs – und es gibt sie doch”

        ARD, 24. Oktober 1994: Heinz Rode geht mit der Dokumentation “UFOs – und es gibt sie doch” auf Sendung. Eine Dokumentation, die vor allem die UFO-Sichtungen um 1991 im Belgien und die legendären Greifswald-UFOs (24. August 1990) zum Schwerpunkt hatte. Zeugen wurde befragt, vor Ort recherchiert und Wissenschaftler wie zum Beispiel Illobrand von Ludwiger, Autor des damaligen Standarterkers “Der Stand der UFO-Forschung” interviewt.

        Eine Sendung, die der ARD traumhafte Einschaltquoten bescherte (acht Millionen), und die UFO-Forschung durchaus erfreute. Und selbst die legendäre Boulevardzeitung “Bild” kündigte am 14. Oktober 1994 diese Sendung mit der Überschrift “TV will beweisen: UFOs gibt es doch” an. Es war die Hochzeit grenzwissenschaftlicher Themen wie UFOs, Aliens, Rätsel der Welt und Prä-Astronautik in den Medien und vor allem auf dem Buchmark.

        Doch, wie sollte es anders sein, es hagelte Kritik! Wie kann Rode in einer Doku behaupten, dass es UFOs gibt – und das im öffentlich-rechtlichen Fernsehen? Eine Art “Gegentalk” war am 27. Oktober 1994 auf ARD die Folge, bei dem verschiedene Personen versuchten Rodes Ergebnisse zu widerlegen, zu diskutieren und sogar ins Lächerliche zu ziehen (s. Video unten).

        Dieser Talk ist bis heute ein wunderbares Beispiel der teilweisen Engstirnigkeit der Menschen bei der Konfrontation mit dem UFO-Phänomen. Die Sendung, mit dem Titel “UFOs – gibt es sie wirklich?”, wurde damals von dem Soziologen Peter Gatter moderiert, der neben – natürlich – Rode auch Illobrand von Ludwiger, Harald Lesch und den TV-Wissenschaftler des WDR, Ranga Yogeshwar, eingeladen hatte.

        Ein TV-Wissenschaftler in Rage!

        Die festgefahrene und geradezu militante Meinung Yogeshwars zur UFO-Forschung in dieser Talk-Sendung auf ARD war erstaunlich!

        Immer wieder wurde von ihm der gesamten UFO-Forschung pseudowissenschaftlichkeit und sektiererische Untertöne vorgeworfen. Die Spitze seiner Angriffe war die Aussage, dass er Illobrand von Ludwiger, Physiker und Systemanalytiker, als unseriösen Forscher bzw. Lügner bezeichnete. Und relevante Forschungsergebnisse, die dem UFO-Phänomene eine Realität bezeugen, wurden erst gar nicht angehört. “Sie schwindeln ihnen (den Menschen) was vor”, so Yogeshwar. Die UFO-Forschung sei, so Yogeshwar, ein “Rücktritt in ein Mittelalter”:

        Was wir heute haben ist ein Rückschritt in ein Mittelalter. Davor warne ich!

        Er sei “zornig”, so Yogeshwar weiter, und “wir haben eine Verantwortung”. Damit meinte er das öffentlich-rechtliche TV. Denn die Menschen seien so oder so aufgrund allerlei neuen Technologien etc. “verunsichert” und so würden man ihnen mit UFOs quasi eine Art Glauben vorsetzten. Er verglich es explizit mit Sekten.

        Ranga Yogeshwar,  damals sehr bekannt durch die TV-Sendung “Quarks & Co.”, wehrte sich energisch gegen die unseriöse Erforschung des UFO-Phänomens und stellt diese teilweise mit esoterischen Schnickschnack gleich. Zum Teil hat Yogeshwar hier ohne jeden Zweifel recht, doch zu behaupten, es besteht kein Forschungsbedarf in Richtung UFOs ist wohl mehr als voreilig. Denn alle anderen Gäste antworteten auf die Frage des Moderators Gatter, ob ein Forschungsbedarf zu UFOs bestünde, mit einem klaren Ja. Auch der damals noch eher unbekannte Harald Lesch, der aus der heutigen TV-Landschaft nicht mehr wegzudenken ist.

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        Unverständlich erschien schon 1994 die Aufregungen, die der Ausstrahlung der Doku vom 24. Oktober 1994 folgten. Und der “ARD-Wissenschaftler” Yogeshwar hat sich mit seinen Aussagen im anschließenden Talk mehr lächerlich gemacht, als sachlich diskutiert, wie Ihr im Video unten sehen könnt.

        Interessant am Rande um die Ereignisse vor 25 Jahren ist aber auch das: Nur einen Tag nach Rodes UFO-Sendung, also am 25. Oktober 1994, und damit zwei Tage vor der erwähnten ARD-Diskussion lief ein UFO-Talk-Show, die alle typischen Kriterien einer öden Gesprächsrunde erfüllte: Die Sendung “Fliege” und diese lief – auf ARD!

        Darin kamen unterschiedliche Zeugen mit ihren privaten UFO-Sichtungen zu Wort. Von einfachen Sichtungen bis nahen Begegnungen mit fremden Wesen waren fast sämtliche Aspekte der UFO-Kontakte vertreten. Ein gut ausgesuchter Kreis von Gästen. Immerhin, die Sendung lief auf ARD, kurz nach Rodes angeblicher Pseudo-UFO-Sendung.

        Bei dem Talk vom 27. Oktober wurde diese ARD-Sendung nicht erwähnt, und dass, obwohl Yogeshwar nicht genug von seiner angeblichen Pseudowissenschaftlichkeit der UFO-Berichte und -Sichtungen reden konnte …

        Paradigmenwechsel bei der ARD

        Der Auftritt von 1994 war sicherlich keine Glanzleitung von Ranga Yogeshwar. Doch der Diplomphysiker ist auch weiterhin am TV aktiv, wo er bereits ab 1987 als Wissenschaftsredakteur bei ARD und Moderator tätig ist. In den Jahren 1995 bis 2005 war er dort sogar stellvertretender Leiter und später Leiter der Programmgruppe “Wissenschaft Fernsehen”. Auch die von ihm (mit)entwickelten Sendung “Quarks” von damals gibt es noch immer.

        Während 1994 die Wissenschaftssendung “Quarks” eigentlich nur von Yogeshwar bestimmt war, ist bes heute anders. Und auch das UFO-Thema wird dort heute offensichtlich ganz anders gesehen. Man könnte, mit Blick auf die Talkrunde von 1994, hier sogar von einem Paradigmenwechsel sprechen.

        Zumindest wenn man sich den Artikel “Das wissen wir über UFOs” anschaut, der auf der Internetseite von “Quarks” am 6. Dezember 2019 erschienen ist. In dem sachlich-neutral verfassten Artikel werden vor allem auch die Arbeiten der deutschen UFO-Forschungsorganisationen vorgestellt.

        “Eine sachliche Debatte ist nötig”

        Drei davon gibt es in Deutschland und dazu heißt es:

        Alle drei haben wissenschaftliche Grundsätze erarbeitet, nach denen sie sich bei ihrer Arbeit richten. In diesen sind Datenschutzregeln festgehalten und auch die Tatsache, dass sie alle ‘wissenschaftlich-kritisch’ nach Erklärungen für UFO-Sichtungen suchen, die ihnen gemeldet werden. Sie sind erst einmal skeptisch allen Alien-Theorien gegenüber, da diese bislang nicht wissenschaftlich belegt werden konnten. Die Vereine sehen sich vor allem als Anlaufstelle für die Menschen, die Antworten suchen und die melden wollen, wenn sie ein Objekt am Himmel sehen, das sie nicht zuordnen können.

        Dafür führen die drei Vereine gemeinsam die ‘UFO-Sichtungsdatenbank’, in der alle Sichtungen zusammenlaufen.”

        Weiter berichtet der “Quarks”-Artikel über die offiziellen UFOs der US-Navy, die auf Fischinger-Online bereits in verschiedenen YouTube-Videos Thema waren (s. Link HIER).

        “Ufologie ist keine ausgewiesene akademische Wissenschaft”, so lesen wir dort ganz richtig, und “UFOs haben zunächst nichts mit Aliens oder außerirdischem Leben zu tun”. Abschließend stellt die “Quarks”-Autorin Annika Witzel klar fest: “Eine sachliche Debatte ist nötig” – Eine Aussage, die von Hans-Werner Peininger, 1. Vorsitzende der “Gesellschaft der Erforschung des UFO-Phänomens” (GEP e.V.) in dem Beitrag klar unterstrichen wird.

        Ein solcher Artikel und derartige Aussagen waren vor 25 Jahren offiziell bei “Quarks” wohl undenkbar! Das Problem ist nur, dass ein Online-Artikel weit weniger Menschen erreicht, als die damalige TV-Sendung …

        Ändert sich etwas in der Gesellschaft bzw. den Mainstreammedien, oder ist eher eine Ausnahme?

        Video zum Thema

        Die ARD-Talk-Sendung vom 27. Oktober 1994 auf YouTube

        Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
        Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

        Euer Jäger des Phantastischen

        Lars A. Fischinger

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        Spekulationen um die Greys, die „kleinen Grauen“: Sind die angeblichen UFO-Aliens in Wahrheit biologische Roboter? +++ Artikel +++

        Greys, die Grauen: sind die angeblichen Aliens der UFO-Forschung in Wahrheit keine biologischen Lebewesen? (Bilder: gemeinfrei/pixabay / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)
        Greys, die Grauen: sind die angeblichen Aliens der UFO-Forschung in Wahrheit keine biologischen Lebewesen? (Bilder: gemeinfrei/pixabay / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

        Bereits seit Jahrzehnten ist im Dickicht der UFO-Forschung und Alien-Thematik ein Typus von Außerirdischen überaus weit verbreitet: Die der “kleinen Grauen” oder auch “Greys”. Kleine menschenähnliche Wesen, die vor allem durch das Thema UFO-Entführungen sowie natürlich durch Kino und TV weltbekannt wurden. Spätestens die US-Erfolgsserie “Akte X” verhalf diesem Bild der kleinen Aliens mit ihren riesigen Augen und zierlichen Körpern zum Siegeszug. Aber sind diese “kleinen Grauen” überhaupt biologische Lebensformen, die bei UFO-Entführungen angeblich ihre Hände im Spiel haben? Sind es vielleicht nicht eher eine Art von Bioroboter, die von “echten Aliens” erschaffen wurden? Obwohl das Thema um diese grauen Zwerge aus dem All selber Spekulation ist, lassen sich dazu noch weit mehr Überlegungen in Betracht ziehen. Interessante Mutmaßungen über die wahre Natur der Greys, die Ihr in diesem Artikel lesen könnt.


        Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

        Seit Jahrzehnten beschreiben Zeugen einer UFO-Begegnung die mutmaßlich beteiligten Außerirdischen als „kleine Graue“, die Greys. Vor allem bei den so genannten UFO-Entführungen. Aber auch bei schlichten Landungen von unbekannten Flugobjekten, sehen Menschen ihren Angaben nach diese seltsamen Wesen, die heute durch Kino und TV wohl jeder kennt.

        Eben die „klassischen Aliens“, die ihren ersten großen Kinoauftritt bereits in “Unheimliche Begegnung der dritten Art” von Steven Spielberg 1977 hatten.

        Die „kleinen Grauen“: Der Alien-Klassiker

        Es handelt sich um kleine, nur etwa 120 bis 150 Zentimeter große und grauhäutige Hominide. Sie sollen sehr lange und dünne Arme und Beine haben, (meistens) nur vier Finger besitzen und einen ungewöhnlich großen Kopf auf ihrem dünnen Hals tragen. Die Augen werden einheitlich als oval, tiefschwarz und groß beschrieben, die leicht schräg im Schädel liegen. Gerne bezeichnet man diese Augen als „mandelförmig“

        Die Nase wie auch die Ohren sind nur ansatzweise zu erkennen oder meisten nur als „Löcher“ im Kopf des Wesens. Auch der Mund scheint „verkümmert“, da er keine Lippen und auch keine Zähne habe und eher wie ein einfacher Schlitz im Schädel aussehe. Die Haut der „Greys“ erscheint meist wie Leder. Hin und wieder heißt es aber auch, dass die Haut nicht grau, sondern eher blaugrün, grauschwarz oder grünlich erscheint.

        Alles in allem bestimmt genau diese sonderbare Gestalt heute in der UFO-Forschung wie auch in der Öffentlichkeit das Bild, das man von einem „klassischen Alien“ hat. Zwar durchaus mit Variationen, aber im Kern identisch. Selbst der bekannte Handy-Messenger-Dienst “Whatsapp” nutzt das Gesicht dieses Grey-Alien in seinen Icon-Bildchen. Kaum also jemand, der zumindest diesen medial stark verbreiteten Alien-Kopf nicht schon mal gesehen hat …

        Greys und UFO-Menschen

        Ganz besonders bei dem Thema UFO-Entführungen treten diese zwergenhaften Alien-Figuren in Erscheinung. Sie sind es, die an den entführten Menschen pseudomedizinische „Versuche“ durchführen und/oder dem Entführten ominöse Dinge innerhalb der UFOs zeigen. Dabei, so die einstimmige Meinung der Betroffenen, sind die Greys ausgesprochen gefühlskalt. Sie verhalten sich vollkommen kühl, es besteht kein Interesse an eventuelle Leiden eines Menschen während einer Entführung.

        VIDEO: UFO-Entführungen, die Aliens und die Army: stecken die USA und geheime Experimente in Wahrheit dahinter? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
        VIDEO: UFO-Entführungen, die Aliens und die Army: stecken die USA und geheime Experimente in Wahrheit dahinter? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

        Die kleinen Grauen werden aber nicht selten gleichzeitig zusammen mit anderen „außerirdischen Wesen“ beobachtet. Bei diesen handelt es sich meist um echt „normal aussehende Menschen“. Das heißt, sie sehen aus, als sei es der Nachbar von nebenan. Zum Teil jedoch heißt es, dass diese „Menschen“ größer wären als wir und eher eine blasse Hautfarbe haben. Auch werden diese „UFO-Menschen“ dann und wann als haarlos beschrieben.

        Diese Figuren der UFO-Forschung sind seit langem in die Kategorie „nordisch“ oder schlicht „humanoid“ eingeordnet worden (wobei aber auch die Greys eigentlich “humanoid” sind). Es stellt sich aber durchaus die Frage, wer in der „Rangordnung“ oben steht. Sind es die „Menschen“ – oder sind es die Greys? Zumindest glauben UFO-Forscher durch ihre Beschäftigungen mit Entführten hier eine Rangordnung erkennen zu können.

        Dass es auch Berichte von UFO-Entführungen gibt, an denen „Militärangehörige“ oder „Uniformierte“ beteiligt gewesen sein sollen, wurde bereits an anderer Stelle in einem YouTube-Video dargelegt …

        UFO-Entführungsforscher, die auch den obskuren Bereich der medizinischen Experimente und vor allem der “sexuell” bezogenen Varianten eines solchen „Experimentes“ diskutieren, sehe sich oftmals durch Entführungsberichte zu der Annahme verleitet, die Außerirdischen züchten eine „neue Rasse“.

        Im Klartext: Die Greys kreuzen Alien-DNA mit denen von uns Menschen und erzeugen so Hybridwesen. Ein Projekt, wenn man es so nennen mag, das schon seit unbekannten Zeiten auf der Erde laufen würde.

        Alien-Multikulti im UFO

        Die Tatsache, dass die Zeugen einer nahen UFO-Begegnung einschließlich Alien-Entführungen Greys, Menschen und verschiedenen Varianten von kleinen Grauen zusammen beschreiben, ist problematisch. Vollkommen unterschiedlich erscheinende Alien-Spezies agieren demnach gemeinsam?

        Da das Kürzel „UFO“ umgehend als Synonym für „Außerirdische” angesehen wird, glauben auch einige UFO-Forscher und UFO-Interessierte, dass die Unterschiede in der Anatomie der vermeintlichen außerirdischen Lebensformen darauf beruhen, dass es Wesen von unterschiedlichen Planten im All sind. Eigentlich ist das sicherlich die einfachste Interpretation dieser seltsamen UFO-Berichte.

        VIDEO: NASA-Chef: Außerirdische existieren und wir finden sie. Doch versteckte Aliens und UFOs in der Basis Area 51 gibt es nicht! (Bild/Montage: Fischinger-Online / Google Earth)
        VIDEO: NASA-Chef: Außerirdische existieren und wir finden sie. Doch versteckte Aliens und UFOs in der Basis Area 51 gibt es nicht! (Bild/Montage: Fischinger-Online / Google Earth)

        Es handelt sich also bei den UFO-Sichtungen und -Begegnungen nach dieser Deutung um ein multikulti Programm außerirdischer Intelligenzen. Als eines der Indizien für diese Annahme halten deren Befürworter gerne Aussagen der UFO-Piloten hoch, die die Heimat bzw. den Ursprung der Insassen beinhalten.

        Denn die Piloten der fliegenden Untertassen antworten auf die Frage nach ihrer Herkunft (wenn) oftmals mit sehr unterschiedlichen Angaben. Der Mond, Saturn oder gewisse Sterne sind ebenso dabei, wie der Mars und undeutbare Aussagen. (Nebenbei: Wenn diese Aliens gewisse Sterne als ihre Heimat bezeichnen, verwenden sie netterweise die uns geläufigen Namen für diese Himmelskörper).

        Es würde also bedeuten, dass die Insassen der UFOs ein Zusammengewürfelter Haufen von verschiedenen bewohnten Planten in ebenso verschiedenen Teilen des Universums sind. Und dabei wissen wir nicht einmal, ob diese Berichte rund um Greys, Entführungen, UFOs und Aliens überhaupt auf Außerirdische zurückzuführen sind. Bisher hat noch niemand einen echten Alien vorweisen können

        Leben UFO-Greys überhaupt?

        Bei dem Thema Greys und ihren Handlungen ist es seltsam, dass sie unseren Vorstellungen von intelligenten Außerirdischen nicht unbedingt entsprechen. Sicher, wir haben keine Ahnung, wie Intelligenzen im All aussehen und nur uns Menschen zum Vergleich. Aber diese kleinen UFO-Wesen entsprechen in gewisser Weise nicht einmal einer biologischen Lebensform. Sind sie also wirklich „normale“ Außerirdische mit einer Biologie und Physiologie?

        Folgende Punkte könnten in dem eh schon spekulativen Feld der UFO-Entführungen für diese Spekulation sprechen:

        • Die Greys erscheinen als Kreaturen ohne Gefühl, ohne emotionale Regungen und ohne Anteilnahme an den Vorgängen, die sie nicht interessieren zu scheinen.
        • Diese „Wesen“ haben keine erkennbaren Geschlechtsorgane, obwohl sie meistens ohne Kleidung gesehen werden.
        • Ebenfalls haben sie keine zu erkennenden Ausscheidungssysteme wie einen After.
        • Ihre Augen sind lediglich schwarze Ovale, die keine Pupillen haben, und werden als „tot“ beschrieben.
        • Die Kreaturen wurden nie bei der Nahrungsaufnahme gesehen.
        • Sie sprechen meist nicht, denn ihre Stimmen kommen „von innen“. (Hier wird aber meistens von Telepathie gesprochen.)
        • Sie haben keinen Bauchnabel.
        • Ihre Schädel sind im Vergleich zum dünnen und feinen Körper derart groß, dass eine Geburt durch einen biologischen Geburtskanal nach unserem Verständnis nicht möglich ist.
        • Oft sind sie nackt, scheinen also ein Schamgefühl im unserem Sinne nicht zu haben.
        • Sie agieren auch in Zusammenarbeit mit normal erscheinen Menschen.
        • Ihre Haut wirkt “unecht”, wie Leder oder sogar künstlich.
        • Es gibt scheinbar keine männlichen und weiblichen Greys, sondern sie sind alle asexuell.

        Sicher sind diese Punkte ohne Zweifel problematische Details bei der Frage, nach der wahren Natur der kleinen Wesen. Wobei wir, um es nochmals zu unterstreichen, natürlich keine Ahnung haben, wie außerirdische Intelligenz aussieht und funktioniert.

        Roboter aus dem Universum?

        Nüchtern betrachtet spricht die Auflistung oben für die Annahme, bei den Greys handele es sich nicht um biologische Wesen. Vielmehr verleitet sie zu der Hypothese, die Greys sind eine künstliche Lebensform – also: Roboter.

        Kommen UFOs aus anderen Dimensionen? Neues E-Book von Lars A. Fischinger bei amazon Kindle erschienen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
        Kommen UFOs aus anderen Dimensionen? Neues E-Book von Lars A. Fischinger bei amazon Kindle erschienen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

        Heute erscheint die Idee, dass es so perfekte Roboter (oder Bioroboter) wie die Greys geben könnte, fast absurd. Dennoch sei darauf hingewiesen, dass es in der Zukunft mit Sicherheit Roboter geben wird, die sich nicht von biologischen Lebewesen unterscheiden lassen. Eine Reihe von Zukunftsforscher geht sogar soweit zu behaupten, dass es in Zukunft auf der Erde sogar künstliche Intelligenz geben wird. Der Physiker Michio Kaku, sehr bekannt aus diversen TV-Dokus, ist zum Beispiel einer von ihnen.

        Wir Menschen werden in absehbarer Zukunft (50 bis 100 Jahre nehmen Optimisten an) künstliche Wesen schaffen, die uns Menschen mehr als nur ähneln. Es ist hier übrigens ganz interessant, dass zum Beispiel die Robotik in Japan festgestellt hat, dass zu menschlich aussehende Roboter die Menschen eher abschrecken als begeistern …

        Bei der Betrachtung der Grauen der UFOs ist also die Frage legitim, ob es sich bei diesen eben um solche künstlichen Kreaturen handelt. Sie wären demzufolge „Arbeitsdrohnen“ der „echten“ Außerirdischen, zum Beispiel der „nordischen Typen“ der UFO-Forschung. Tatsache ist, dass gerade die Greys offenbar wirklich die Arbeiter sind, denn sie hantieren an den Menschen im Rahmen einer Entführung herum. Die großen und normal erscheinenden Wesen in den UFOs hingegen nicht/kaum.

        Diese normalen Wesen sind es auch, die bei modernen UFO-Entführungen als „Ärzte“ bezeichnet werden. Oder, als Frau, „Krankenschwestern“ oder „Medizinerin“.

        Greys und die Alien-Mensch Hybriden

        Nun aber stehen wir vor einem ganz anderen Problem:

        Jene Menschen, die angeblich von UFOs entführt wurden, berichten teilweise, dass ihnen Sperma oder, bei Frauen, Eier gestohlen wurden. Einige UFO-Forscher haben selbst Entführungsfälle recherchiert, bei denen die Frauen künstliche befruchtet worden sein sollen. Im Rahmen einer weiteren Entführung wurde diesen Frauen dann der Fötus wieder aus dem Mutterleib entnommen.

        Hier sprechen eine ganze Reihe Entführungsforscher wie auch Zeugen davon, dass die kleinen grauen Freaks Zwitter aus ihnen und uns Menschen schaffen. Hybridwesen, Zwitter, also. Aktuell hat sich beispielsweise der UFO-Forscher David M. Jacobs in seinem Buch „Alien-Hybriden“ diesem Thema erneut angenommen.

        Tatsächlich ist es in der UFO-Forschung hinlänglich bekannt, dass einige Entführte in ihren hypnotischen Rückführungen davon sprachen, dass die in den UFOs (oder wo sie waren) genau solchen Hybriden gesehen haben. Entweder als umherlaufende „Kinder“ – oder aber sogar als noch heranwachsende Föten, die sich in „Brutkästen“ befanden. Zieht man alte Berichte über Begegnungen mit fremden Wesen und Entführen durch diese dabei auch noch heran, scheint es dieses “Zucht-Programm” schon Jahrhunderte zu geben. Mindestens, wie in diesem YouTube-Video dargelegt (s. z. B. auch HIER, HIER und HIER).

        Wären also die Greys Maschinen, Roboter ohne organische Funktionen (vor allem der Fortpflanzung dienend), kann eine Hybridrasse aus diesen nie geschaffen werden. Da aber beispielsweise kein Bauchnabel an den Grauen zu sehen ist, und auch Geschlechtsorgane offenkundig fehlen, möchte man sicher einwenden, dass die Greys sich künstliche Fortpflanzen. Das heißt, alle kleinen Grauen wachsen in Reagenzgläsern heran. Eine geschlechtliche Fortpflanzung ist ihnen unbekannt.

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        Das halte ich für unsinnig und falsch.

        Wenn es sich bei den grauen Aliens und reale biologische Lebewesen handelt, müssen sie auf ihren Heimatplaneten eine Evolution durchlebt haben. Auch wenn man annimmt, die Greys seien asexuelle Geschöpfe, so müssen sie sich aber dennoch biologisch Fortpflanzen. Doch dazu fehlen ihnen offenkundig die Geschlechtsorgane.

        Und wenn diese nun tatsächlich innerhalb ihre kleinen und schmächtigen Körpers liegen sollten, ist es immer noch unmöglich, dass sie einen Geburtskanal haben, durch den ihre großköpfigen Babys geboren werden können (wie sie herauskommen ist ohne äußere Geschlechtsmerkmale eh ein Rätsel).

        Alien-Züchtungen aus dem All?

        VIDEO: Von Aliens entführt? UFO-Entführungen heute und in der Vergangenheit (Bilder: gemeinfrei / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)
        VIDEO: Von Aliens entführt? UFO-Entführungen heute und in der Vergangenheit – aber wozu? (Bilder: gemeinfrei / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)

        Wenn die kleinen Geschöpfe wirklich biologische Lebewesen sind, wäre die Überlegung legitim, sie wären selber durch eine andere Alien-Spezies gezüchtet worden. Es würde sich also bei ihnen um „biologische Roboter“ handeln. Die medizinische Technologie der Fremden aus dem All wäre demnach soweit fortgeschritten, dass es ihnen möglich ist, Wesen nach dem Typus „Grey“ künstlich zu schaffen.

        Auch wenn diese Spekulation mehr als reizvoll klingt, so bleibt der Umstand, dass die Grauen keine Körperöffnungen haben, durch die verarbeitete Nahrung ausgeschieden wird. Zumindest will sie niemand gesehen haben. Wozu dient dann aber der Mund? Immerhin sollen diese Kreaturen mittels Telepathie kommunizieren. Oder ist er doch ein „Überbleibsel“ einer biologischen Evolution?

        Erschwerend kommt hinzu, dass sich nach allen bisher vorliegenden Beschreibungen der Brustkorb der Gestalten nicht bewegt. Er hebt und senkt sich nicht, was bei einer Atmung mit Lungen (und Kiemen haben sie nicht) zu erwarten wäre. Zumindest will auch das niemand gesehen haben.

        Da den „Wesen“ unsere Atmosphäre nichts ausmacht – auch den anderen beschriebenen Aliens nicht -, wird auch ihr Körper ähnlich wie unser funktionieren. Zwar haben wir auf unserer Erde zum Erstaunen vieler Biologen und auch Astrobiologen Lebewesen an Orten gefunden, die bisher als lebensfeindlich galten, aber diese können dafür nicht in unserer normalen Atmosphäre überleben. Deshalb wäre es irrig zu behaupten, die Greys kämen aus einer so verschiedenen Welt, dass sie hier ohne Atmung leben können …

        Da die Idee Greys = Roboter oder sogar Cyborgs meiner Meinung nach durchaus interessant ist, dürfen wir ein anderes Teilproblem bei diesen Spekulationen nicht übergehen: UFO-Abstürze.

        UFO-Abstürze und tote Aliens

        Befasst man sich nur etwas genauer mit der UFO-Forschung und den entsprechenden Veröffentlichungen, gewinnt man schnell den Eindruck, dass inzwischen unzählige UFOs abgestürzt sind. Allen voran natürlich der UFO-Absturz von Roswell vom Sommer 1947.

        Ein Raumfahrt-Ingenieur sorgte für Diskussionen: Er behauptet, dass in der Area 51 Außerirdische mit den USA zusammen arbeiten…und zeigt angebliche Beweise (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
        Ein Raumfahrt-Ingenieur behauptet, in der Area 51 arbeiten Aliens … und zeigt angebliche Beweise (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

        Glauben wir den Zeugen und Recherchen, so sollen bei UFO-Abstürzen rund um die Welt auch deren Insassen gefunden worden sein. Ein Umstand, der, wenn ein Absturz tatsächlich erfolgt sein soll, natürlich auch zu erwarten wäre. Zeugen – und jene, die es sein wollen – sagen, dass solche Aliens gefunden wurden, und sie diese dann an diesem oder jenem Ort selber gesehen haben. Im Fall Roswell zum Beispiel in einer Militärbasis. Dabei, und dieser Punkt ist hervorzuheben, wird aber nicht behauptet, man habe Organe gesehen. Lediglich die vermeintlichen „Leichen“.

        Nun aber liegen gleichsam Berichte vor, die von Obduktionen der bei einem UFO-Absturz gefunden Körper sprechen. Ebenfalls ein Umstand, der zu erwarten ist, wenn irgendwo auf der Welt ein UFO samt Besatzung gefunden wird. Und gerade in diesem Zusammenhang ist ein nebulöser Film weltweit berühmt geworden, der angeblich die Öffnung einer außerirdischen Leiche zeigt. Der als Santilli-Film bekannte Streifen wurde in der UFO-Forschung viele Jahre hitzig diskutiert und von vielen als schlichte Fälschung angesehen. Letztlich stellte sich auch heraus, dass der ganze Film ein Fake war.

        Somit ist auch der Santilli-Film kein Beweis, dass die Greys echte Lebewesen mit einer organischen Biologie sind. Obwohl die Macher des Filmes behaupteten, es gäbe einen echten Alien-Autopsie-Film und ihr Werk stelle diesen nur nach. Als Begründung wurde unter anderem angeführt, dass der angeblich echte Autopsie-Film zu beschädigt gewesen sei …

        Neben Berichten über gefundenen Alien-Leichen und natürlich den zweifelhaften Santilli-Fake, liegen aber auch Aussagen vor, die davon sprechen, dass lebendige Außerirdische in gewissen militärischen Anlagen gesehen wurden. Zum Teil gehen diese Aussagen sogar soweit zu behauten, dass diese Aliens mit menschlichen Wissenschaftlern der Erde gemeinsam an diversen Projekten arbeiten.

        Wie wir solchen Aussagen gegenüberstehen, ist sicher jedem Interessenten selber überlassen. Immerhin müssen wir uns bei solchen Geschichten auf die Glaubwürdigkeit einzelner „Zeugen“ (oder eben solche, die es sein wollen) verlassen. Definitive Beweise gibt es nicht einen.

        Außerirdische im Verhör

        Doch auch hier gibt es Einwände.

        So zeigte Mitte der 1990ger Jahre die Pro7-Sendung „TAFF“ einen kurzen und undeutlichen Film, der angeblich von einem Angestellten der sagenumwobenen „Area 51“, Nevada, USA, heraus geschmuggelt wurde. Wir sehen dort einen tatsächlich typischen Grey, der von einem Mann in Arztkleidung „verhört“ wird. Deutlich erkennbar ist in dem Farbfilm, dass der vermeintliche kleine Graue lebt.

        VIDEO: Die "Alien Autopsie" von Roswell 1947 des Ray Santilli - steckt doch mehr hinter dem UFO-Schwindel-Film? (Bild: Archiv / L. A. Fischinger)
        VIDEO: Die “Alien Autopsie” von Roswell 1947 des Ray Santilli – steckt doch mehr hinter dem UFO-Schwindel-Film? (Bild: Archiv / Fischinger-Online)

        Da dieser dunkel gefilmte Streifen äußerst zweifelhaft ist, und einen dokumentarischen Wert für irgendein geheimes Militärarchiv nicht erkennen lässt, sehen die meisten UFO-Forscher und auch ich hier einen Schwindel. Es handelt sich wahrscheinlich lediglich um gewitzte Zeitgenossen, wobei einer eine Grey-Maske trägt.

        Interessant am Rande: Im Rahmen des „UFO Day“ 1996 in Berlin gab ich dem Sender Pro7 ein Interview, in dem ich mich (negativ) zu mir dort von Pro7 vorgelegten „UFO-Fotos“ äußerte. Die Quelle der Bilder war, so der Reporter des Senders, dieselbe, wie der Area 51-Film mit dem Alien-Interview. Die mir von dem Reporter gezeigten schwarzweißen Fotos mit „UFOs“ waren als einfache Fälschungen leicht zu erkennen. Meinte ich zumindest auf dem „UFO Day“. Es war auch bemerkenswert, dass man heute noch mit einem schwarz-weiß Film in der Kamera umherläuft … und Pro7 mein und andere negativen Statements zu den Bildern in ihrem Bericht zu dem Kongress nicht sendete. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

        Heute, 2018, ist das Netz bekanntlich mit Alien-Videos, UFO-Filmen und auch Interviews mit angeblichen Außerirdischen überflutet …

        Keine Beweise, nur Spekulationen!

        Die Spekulation, die kleinen Grauen seien in Wahrheit (Bio-)Roboter, lässt sich natürlich nicht beweisen. Ausschließlich durch die Berichte von Entführungsopfern und Zeugen einer UFO-Landung einschließlich der Sichtung von Wesen, können Indizien liefern. Denn nicht mal diese Begegnungen lassen sich belegen.

        "Missing Time" bei den Gebrüdern Grimm: Ein seltsames Märchen und Männchen (Bilder: gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)
        ARTIKEL: Astronautengötter und die Gebrüder Grimm: Ein seltsames Zeitreise-Märchen und seltsame “Zwerglein” (Bilder: gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

        Es ist aber so, dass Greys ein ausgesprochen „seltsames Verhalten“ zeigen, welches sich von den fast normal menschlich aussehenden Wesen stark unterscheidet. Da beide „Rassen“ in Zusammenarbeit beobachtet wurden und werden, könnt man sogar folgendes behaupten:

        Die Grauen sind Roboter, die wir Menschen der Erde selber in der Zukunft gebaut haben. Die menschlichen „UFOnauten“ wären dann unsere eigenen Nachfahren von diesem Planeten und die UFOs an sich nichts weiter als Zeitmaschinen irdischen Ursprungs.

        Ob nur wir in der Zukunft solchen Roboter erschaffen und sogar Zeitmaschinen erfinden, wissen wir natürlich auch wieder nicht.

        Außerirdische Zivilisationen können im Laufe ihrer technischen Evolution solche Roboter sicher problemlos entwickelt haben. Eigentlich geht jeder Vertreter der These, dass UFOs außerirdisch sind, von der Annahme aus, die Aliens kommen von sehr viel älteren Planeten. Damit haben sie eine weitaus längere (technische) Entwicklung hinter sich, und so dürfen wir den bis zur Erde gekommenen Besuchern durchaus die Fähigkeit zum Roboterbau à la Grey zubilligen.

        Und wenn die Außerirdischen sich mit mehr als der Lichtgeschwindigkeit durch das Universum bewegen, sind es so oder so Zeitreisende. Auch wenn das nach allem was wir wissen nicht möglich sein kann.

        Euer Jäger des Phantastischen

        Lars A. Fischinger

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        “So rasch wie der Wind”: Eine UFO-Entführung vor Jahrtausenden in Irland – durch Feenmänner? +++ Artikel +++

        "So rasch wie der Wind": Eine UFO-Entführung vor Jahrhunderten in Irland? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung & Montage: L. A. Fischinger)
        Gab es eine UFO-Entführung vor Jahrhunderten oder Jahrtausenden in Irland? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung & Montage: Fischinger-Online)

        Beim Stichwort “Märchen” denken die meisten Menschen  an “Dornröschen”, “Drei Nüsse für Aschenbrödel” oder verschiedene Verfilmungen der Geschichten der Gebrüder Grimm. Wohl keiner der “Mainstream-Märchen-Konsumenten” denkt dabei an Außerirdische, UFO-Entführungen oder fremde Wesen aus dem All. Anders ist es bei Mystery-Jägern, Prä-Astronautikern oder UFO-Forschern, die teilweise Verbindungen oder Zusammenhänge zwischen Sagen und Märchen und “ihren Mysterien” sehen. Und in der Tat gibt es diese, wie ich in meinen Arbeiten und Veröffentlichungen immer wieder darlege. So auch in einem Märchen aus Westirland, in dem das Feenvolk einen jungen Menschen entführt und das in diesem Beitrag einmal genauer im Sinne der Astronautengötter durchleuchtete werden soll.


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        Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

        Wer sich, aus welchen Gründen auch immer, mit Märchen und Sagen unserer Vorfahren befasst, finden darin immer wieder die gleichen „Kerne“. Wiederkehrende Erzählmotive, die im Zusammenhang mit Feen, Elfen oder Zwergenwesen aller Art in einer ganzen Reihe Märchen vorkommen. Für Mystery-Jäger eine Fundgrube des Phantastischen.

        Von Feen und UFOs

        Beispielsweise die „Musik“, zu der die Feen oder Kobolde in solchen Geschichten „tanzten“. Diese „Musik“ oder der „Gesang“ wird in den Erzählungen etwa dafür verantwortlich gemacht, dass Menschen plötzlich keinen eigenen Willen mehr haben. Personen, die diese Klänge hörten, wurden durch sie praktisch „gezwungen“ sich einer Ansammlung von Wesen aus der Anderswelt zu nähren. Zum Beispiel einen Kreis der Feen zu betreten, durch den diese Menschen dann in ihre fremdartige Welt gelangten.

        Eng verknüpft mit einer solchen „Musik“ von einem Feenhügel sind auch nebelartige Beobachtungen, die Menschen in Sagen und Mythen wahrzunehmen glauben. Auch durch diesen „Nebel“ gelangen sie in die Anderswelt der Fremden.

        Es könnte sich bei derartigen Elementen in Märchen & Co. durchaus um Erklärungen für das Unerklärliche handeln. Für die „geistige Umnachtung“ jener Personen, denen in solchen Geschichten die verschiedensten Erlebnisse mit diesen fremden Wesen widerfahren sind. Also für den Verlust des Zeitgefühls, der Orientierung und auch der Willenskraft.

        Diese Beschreibungen kennt jeder Folklorist. Sie sind unzählige Male in entsprechenden Märchen zu finden.

        Dennoch haben die Aussagen auch in der scheinbar „modernen“ UFO-Forschung einschlägige Parallelfälle. Das heißt, dass auch UFO-Forscher durchaus immer wieder auf Ähnlichkeiten zwischen Märchen, Sagen & Co. und dem modernen UFO-Phänomen verweisen. Zweifellos liegen diese auch vor. Aber ein dritter „Kern“ ist dabei vielfach übersehen worden: Partys, Feste und ganze Gelage mit Feen, Kobolden, Elfen und ihren Artgenossen.

        Tatsächlich finden sich nicht wenige Märchen die davon erzählen, dass jene Personen, die von fremden Wesen in die Anderswelt entführt wurden, mit diesen aßen, tranken und feierten. Und ein ganz erstaunliches Beispiels einer solcher „Feen-Entführungen in die Anderswelt“ stammt aus dem alten Irland.

        „Mitten unter dem Feenvolk“

        In diesem speziellen irischen Märchen heißt es, dass einst ein Junge mit Namen Gulisch von Feen entführt worden sein soll. Und zwar bis nach Frankreich.

        Gulisch habe nach dieser Erzählung „in Mayo, im Wilden Westen von Irland“ gewohnt haben. Gleich in seiner Nachbarschaft fand sich ein Feenhügel, der „immer grün, Sommer wie Winter“, war. „Das deutet darauf hin, dass im Inneren des Hügels Feen ihre Wohnstätte haben“, beginnt das Märchen.

        VIDEO: Henoch und die Astronautengötter: Nichts als Träumereien eines Fantasten vor Jahrtausenden? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
        VIDEO: Henoch und die Astronautengötter: Nichts als Träumereien eines Fantasten vor Jahrtausenden? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

        Eines Tages stand der Junge aus Irland bei seiner Hütte und betrachtete schwermütig den hellen Mond am Himmel. Sehnsüchtig sprach er darüber, dass er gerne mal mit dem Mond seinen Platz tauschen würde, um etwas von der Welt zu sehen. Noch nie sei irgendwo in der weiten Welt gewesen und er „nur einmal an deiner Stelle“ träumte Gulisch vor sich hin.

        Und siehe da:

        Kaum hatte er diese Worte vor sich hin gemurmelt, da erhob sich vor ihm und hinter ihm, über ihm und unter ihm großer Lärm. Es war, als ob viele Leute beieinander waren, redeten, lachten und ihren Spaß hätten.

        Das Geräusch kam heran wie ein Windstoß. Gulisch horchte. Es schien im Inneren des kleinen Hügels nahe seiner Hütte zu verschwinden.“

        Schon hier wird es „prä-astronautisch“. Offenbar kam ein Fahrzeug hernieder, da schon diese die Beschreibungen an die biblischen „Visionen“ der Propheten erinnern. Die „Herrlichkeit des Herrn“ oder der fliegende „Thronwagen Gottes“ kündigte in biblischen und verwandten Schriften oft sein Kommen mit dem „Getöse eines Heerlagers“ an. Ähnlich laut und lärmend also, wie in diesem Märchen.

        Wenn es ein Objekt war, verschwand es im Inneren des Hügels. Das ist in dieser Geschichte ein spannendes Detail, denn als der Junge, von Neugier getrieben, auf diesen Hügel kletterte, geschah etwas Eigenartiges:

        Er kletterte auf die Hügelkuppe. Sogleich gab oben der Boden unter seinen Füßen nach. Und als er wieder wusste, was ihm geschah, befand er sich in einer geräumigen Halle im Inneren des Hügels. Er stand mitten unter dem Feenvolk.“

        Ein Objekt ging in einem Hügel nieder, und der Junge „krachte“ dort ein, und gelang so in eine Halle voller Feen.

        Vielleicht können wir der Aussage, dass er eine Zeit lang nicht wusste „was ihm geschah“, auch entnehmen, dass der Junge den wahren Weg in das Innere – in die Halle – nicht mitbekam. Quasi so, wie es UFO-Entführungsopfer schildern, wenn sie den eigentlichen Weg in die UFOs, oder in den Raum der „Untersuchung“ im Nachhinein nicht mehr wissen …?

        Flug nach Frankreich: „schneller als der Wind und all seine Bräute“

        Im Inneren dieses „Hügels“ bemerkte Gulisch „herrschte gerade Aufbruchstimmung“ und alle „Feenmänner liefen aufgeregt durcheinander“ herum. Er bemerkte, „dass die ganze Halle voller Pferde war“ und die Feen mit ihren „Zauberpferden“ verreisen wollten. Nett, wie Feenmänner nun mal so sind, wurde Gulisch gefragt, ob er nicht mitkommen wolle.

        Gesagt, getan. Der junge Ire bekam ein eigenes „Zauberpferd“ und flog so mit den Feen zusammen nach Frankreich:

        Sie ritten so rasch wie der Wind, schneller als das schnellste Pferd der Sterblichen auf einer Jagd (…)

        Bald überholten sie den kalten Herbstwind, der vor ihnen herraste (…) bis sie an die Küste kamen. Da rief einer unter dem Feenvolk: ,Jetzt gibt´s einen großen Sprung! Nur Mut!’ Und im gleichen Moment schwebten sie auch schon durch die Luft über das Meer. Eher Gulisch aber recht bewusst war, wie gefährlich es zuging, ritten sie wieder übers Land dahin, schneller als der Wind und all seine Bräute.“

        ARTIKEL: Das uralte UFO-Phänomen! Jahrhundertealte “UFO-Berichte” und Begegnungen mit der Anderswelt (Bild: gemeinfrei / Collage: L.A. Fischinger)
        ARTIKEL: Das uralte UFO-Phänomen! Jahrhundertealte “UFO-Berichte” und Begegnungen mit der Anderswelt (Bild: gemeinfrei / Collage: L.A. Fischinger)

        Als die die Gruppe der Feenmänner mit Gulisch kurz vor ihrem Zielort landeten, hatte er keine Ahnung, wo er sich befindet. „Der kleine Mann“ erklärte ihm daraufhin, dass sie in Frankreich sein würden und dort die Tochter des Königs rauben wollen wollen: „Wir wollen sie entführen. Sie soll eine der Unsrigen werden.“ Dann stiegen sie vom Pferd…

        „… und einer der kleinen Männer sprach ein Wort, das Gulisch nicht verstand. Im Augenblick wurden sie hochgehoben, und kurz darauf fand sich Gulisch samt seinen Gefährten in einem Palast wieder. (…)

        Das Feenvolk und Gulisch aber konnte niemand sehen, denn als sie eintraten, hatte einer der Feenmänner ein Wort gesagt, dass sie unsichtbar machte.“

        Im Folgenden wird überaus umfangreich das opulente Fest in all seinen Details am Hofe des Königs geschildert. Auch die eigentliche Mission, die Feen-Entführung der Prinzessin wurde beendet. Gulisch und die kleinen Feenmänner verschleppten sie und brachten sie nach Irland. Als er den Namen Gottes pries verwandelten sich beispielsweise auch die Zauberpferde in das zurück, was sie vorher waren. Etwa Äste oder Besen. Wie es sich für ein Märchen gehört, verliebte sich Gulisch auch in die Prinzessin und wollte sie vor den Feen schützen.

        Nach und nach verschwanden ebenso die Feenmänner wieder in ihrem Hügel und Gulisch soll später mit der Königstochter zusammengezogen sein. Um der Erzählung ein ordentliches „Ende gut, alles gut“ zu verleihen, rettete der Junge die Prinzessin später aus der Hand der Feenmänner …

        Das Christentum und die Feenmänner

        Die hier wiedergegebenen (wichtigsten Teile) des alten Märchens aus Irland sind für Mystery-Jäger überaus spannend.

        Welche Aussagen in diesem sehr reich ausgeschmückten Märchen (die Speisen des Hochzeitsmahl werden beispielsweise sehr ausführlich beschrieben) für eine sachliche Untersuchung relevant sind, ist fraglich. Wie grundsätzlich bei allen Überlieferungen, bei allen religiösen Mythologien und bei allen Sagen und Märchen. Auch finden sich eindeutig christlich geprägte Elemente in vielen dieser Märchen; vor alle hier bei Gulisch und den Feen.

        Eindeutig ist das bei der Lobpreisung Jesus Christus zu sehen, mit der der Junge für seine heile Rückkehr dankt. Aber auch, dass später ein Pfarrer zur Hilfe gerufen wird, da die Feenmänner die Prinzessin verzaubert haben. Dieser christliche Geistliche sollt durch Gottes Kraft den Fluch oder die Verhexung der Dame aus Frankreich beenden, wie es das Märchen im weiteren Verlauf erzählt.

        Die Nennung der Region „Mayo, im Wilden Westen von Irland“ als Ort des Geschehens zeigt, dass die Geschichte nach dem 7. Jahrhundert nach Christus angesiedelt ist. Hierbei handelt es sich um Grafschaft Mayo in der Provinz Connacht, die ihren Namen von einem Kloster herleitet, dass im 7. Jahrhundert in Balla von St. Colmán gegründet wurde. Die gesamte Region sowie die ganze Provinz Connacht waren bereits im 4. Jahrtausend vor Christus besiedelt und im 5. Jahrhundert hielt hier nach und nach das Christentum bei den dort lebenden Kelten Einzug.

        Das Gebiet war und ist allerdings überaus reich an Sagen, Märchen und Geschichten aus der Anderswelt, in denen das Volk der Feen eine große Rolle spielt. Das Märchen um Gulisch und seine Feenmänner zeigt sehr schön, wie hier vorchristliche Erzählungen mit dem Christentum vermengt wurden.

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        Bedenken muss man natürlich auch, dass solche Geschichten über Generationen weitererzählt wurden. Damit änderten sie sich inhaltlich immer wieder, bis sie jemand auf schrieb. Wobei auch das kein Schutz vor Veränderungen ist, da praktisch jeder, der solche Geschichten irgendwann nieder schrieb, andere Versionen des jeweils gleichen Märchens festhielt. Je nachdem wann es wo gehört wurde.

        Niemand kann also die Herkunft, das Alter oder die „Ur-Version“ solcher Erzählung der Folklore klar bestimmen. Der keltische und mythologische Kern ist dennoch zu erkennen.

        Erstaunliche Folklore!

        VIDEO: Von Aliens entführt? UFO-Entführungen heute und in der Vergangenheit (Bild: WikiCommons / L. A. Fischinger)

        Es kommt auf die erkennbaren Grundaussagen an, die für einen Jäger des Phantastischen nicht als reine Erfindung abgetan werden! Schließlich sind diese in zahlreichen Sagen und Mythen in aller Welt zu finden und bilden so auch einen der Pfeiler der Idee von den Astronautengöttern aus dem Kosmos.

        Die in diesem Märchen direkt erkennbaren Parallelen zu „modernen Mythen“ sind meiner Meinung nach folgende:

        • Die „Feenmänner“ werden mehrfach als „kleine Männer“ beschrieben.
        • Die Wesen waren nicht von dieser Welt.
        • Diese wollen eine Frau entführen.
        • Sie konnten durch einen „Zauber“ sehr schnell fliegen.
        • Die Feenmänner „landen“ oder „erscheinen“ mit einem lauten Objekt.
        • In diese „Ding“ kommt der Junge gegen seinen Willen (er brach durch den Boden des Hügels)
        • Gulisch fand sich in einer (scheinbar sehr großen) „Halle“ wieder.
        • Die Feen konnten sich unsichtbar machen und hatten auch eine andere Sprache.

        So erfahren wir hier von mehreren Aspekten der UFO-Forschung und der Prä-Astronautik. Schon die „Halle“, in der der Junge zu Beginn seines Abenteuers kam, könnte mit den UFOs in Verbindung gebracht werden. Ein Objekt, mit dem Gulisch letztlich nach Frankreich kam, um dort eine Frau zu entführen. Die Tatsache, dass alte Überlieferungen vielfach von solchen fliegenden Wesen erzählen, dürfte alle Freundinnen und Freunden des Phantastischen bekannt sein. Auch, dass dann und wann mal ein Sterblicher mitfliegen durfte, habe ich an verschiedenen Stellen dargelegt (z. B. HIER, HIER, HIER & HIER).

        Eventuell könnte auch das immer grüne Gras des Feenhügels mit der UFO-Forschung in Verbindung stehen. Tatsächlich existieren inzwischen einige Fälle von UFO-Landungen, bei denen botanische Anomalien registriert wurden. Meist sind diese jedoch auf das versenken von Gras beschränkt. Einige Fälle sind jedoch bekannt, die zum Beispiel der UFO-Forscher Jaques Vallée in seinem Buch „Konfrontation“ schildert, bei der das Gras durch ein UFO zu erhöhtem Wachstum angeregt wurde. Diese physikalischen Wechselwirkungen zwischen UFOs und Umwelt werden zwischen UFO-Forschung und UFO-Kritikern mehr als hitzig debattiert.

        Mag auch der Feenhügel ein bereits genutzter „UFO-Landeplatz“ gewesen sein?

        Unsichtbare Feenmänner

        Interessant ist durchaus die phantastische Aussage, dass die Feenmänner sich während der Entführung für andere Menschen unsichtbar machen konnten. Gulisch hingegen konnten die Feenmänner weiterhin ohne jegliche Schwierigkeiten sehen. Lediglich die anderen bei dem Fest anwesenden Menschen sahen – nichts.

        Spontan erinnert mich das an die Begegnung des Propheten Daniel mit fremden Wesen aus dem Himmel, die das Alte Testament beschreibt. So heißt es im Buch Daniel, dass der Prophet einst in Trauer am Ufer des Fluss Tigris (Mesopotamien) weilte, wo er fastete und enthaltsam lebte. Bis er am „24. Tag des 1. Monats“ einen vollkommen seltsam aussehenden „Mann“ vor ihn sah, den nur er allein wahrnehmen konnte.

        VIDEO: Das uralte Buch “Die Apokalypse des Abraham” erzählt: Engel brachten Abraham in das All! (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)
        VIDEO: Das uralte Buch “Die Apokalypse des Abraham” erzählt: Engel brachten Abraham in das All! (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)

        Im Buch Daniel (10,6-7) liest sich das so:

        Sein Leib funkelte wie ein Edelstein, sein Gesicht leuchtete wie der Blitz, und seine Augen brannten wie Flammen. Seine Arme und Beine glänzten wir polierte Bronze, und seine Stimme klang wie das Rufen einer vielstimmigen Menschenmenge.

        Nur ich allein sah diese Erscheinung; meine Begleiter sahen nichts. Doch packte sie ein großer Schrecken, sie liefen davon und versteckten sich.“

        Die Aussage, dass die Menschen in Daniels Umgebung großer Schrecken ergriff, lässt vermuten, dass sie in der Umgebung der Erscheinung irgendetwas „wahrnehmen“. War es auch in der Sagenwelt so, hier speziell bei dem Märchen über Gulisch?

        In einem späteren Artikel für diesen Blog werde ich das Thema “Unsichtbarkeit und Sagen” nochmals aufnehmen.

        Aber warum die kleinen Feenmänner überhaupt eine Frau entführen wollten, ist fraglich. Die Behauptung der Feen selber, dass die Prinzessin eine von ihnen werden soll, klingt sehr sonderbar. Zumal das Märchen genau in diesem Zusammenhang, das heißt, mit dem Eindringen der Feen in den Palast des französischen Königs, von erzählerischen Motiven durchzogen ist. Die seitenlangen Beschreibungen des Festes in allen Details „verschleiern“ geradezu den erzählerischen Kern. Dieser wäre die Entführung eines Menschen durch die Feenmänner. Das wiederum haben Kobolde, Feen, Elfen, Gnome, Götter, Aliens … gemeinsam, da alle diese „Kreaturen“ eben Frauen, Männer und Kinder entführen sollen.

        Von Irland nach Indien

        Viele Mystery-Interessierte und Prä-Astronautiker kennen natürlich diverse Überlieferungen von fliegenden Göttern oder Himmelswesen. Nicht-Irdische, die vom Himmel kamen und – zumindest laut den Mythologien unserer Vorfahren – dann und wann auch mal Menschen mitnahmen. Das war also kein Privileg des Gulisch aus dieser Geschichte aus dem 7. Jahrhundert.

        Aber etwas anders fand ich persönlich dann doch in dieser Erzählung interessant. So beginnt das irische Märchen mit folgenden Worten:

        Eines Abends nun stand Gulisch vor der Hütte und sah hinauf zum Himmel. Er betrachtete den schönen, weißen Mond. Es wurde ihm ganz sehnsuchtsvoll dabei. Nach einer Weile sprach er zu sich selbst: ,Ach wie schade ist es doch, das ich noch nie von hier fortgekommen bin (…) Ich wünschte, ich wäre nur einmal an deiner Stelle.‘

        Just als Gulisch voller Sehnsucht und wünschend gen Himmel träumte, kamen die Feenmänner und sein Flug-Abenteuer begann.

        Das erinnert an eine überaus spannende Überlieferung aus den alten Indischen Schriften, die ich an anderer Stelle bereits detaillierter durchleuchtet habe. So veröffentlichte 1824 Professor Franz Bopp eine Arbeit über die Reise des in Indien legendären Helden Ardschuna in den Himmel. Einem Text, der aus dem berühmten, Jahrtausende alten indischen Nationalepos Mahabharata stammt und in dem wir Erstaunliches lesen.

        Hinweise in Alten Texten: Gab es schon vor Jahrtausenden Atombomben-Explosionen im Alten Indien? (Bilder: gemein frei / Montage: L. A. Fischinger)
        ARTIKEL: Hinweise in Alten Texten: Gab es schon vor Jahrtausenden Atombomben-Explosionen im Alten Indien? (Bilder: gemein frei / Montage: L. A. Fischinger)

        So heißt es darin, dass sich der Held Ardschuna eines Tages wünschte, dass ein fliegender Wagen (ein Vimana) kommen soll – der auch mit viel Tamtam kam:

        Als gegangen die Welthüter, wünschte Ardschunas, der Feine Schreck, dass der Wagen ihm nahen möge, Indra´s des Herrn des Himmlischen. Und mit Matali (der göttliche „Pilot“, Anm. L.A.F.) kam plötzlich im Lichtglanze der Wagen an, Finsternis aus der Luft scheuchend, und erleuchtend die Wolken all, die Weltgegenden anfüllend mit Getöse, dem Donner gleich. Der falben Rosse zehn tausend zogen mit Windeseile ihn. Himmlisch Zaubergebild war es, ein augenraubendes fürwahr.

        (…)

        Auf dem Wagen sodann stieg er (Ardschuna, Anm. L.A.F.), glänzend sowie des Tages Herr. Mit dem Zaubergebild führ er, dem Sonn’-ähnlichen Wagen nun, Dem himmlischen, empor freudig, der weise Spross aus Kuru’s Stamm.“ (nach Bobb 1824, S. 1-3)

        Mit diesem fliegenden Wagen nun stieg der Krieger und Held Ardschuna in dem Himmel auf. Dort – scheinbar außerhalb der Erde – sollte den Gott Indra treffen.

        Das Mahabharata und die Ancient Aliens

        Wie im irischen Märchen kam also auch in diesem indischen Text quasi „auf Wunsch“ etwas vom Himmel. Ein fliegender Wagen der Götter. Die „Schlüsselwörter“ aus der Sage um Gulisch finden sich auch hier. Es war ein „Zauber“, flog in Windeseile, war laut und lärmend und schlicht atemberaubend. Selbst die Pferde (Rosse) fehlen nicht.

        Dieses abschließend knapp erwähnte Beispiel der Himmelsreise des Ardschuna aus Indien ist dem ein oder anderen Prä-Astronautik-Interessierten sicher bekannt. Auch aus diesem Grund soll es hier erwähnt werden. Denn Kritiker der Astronautengötter wenden hier sehr gerne ein, dass der Herr Professor 1824 bei seiner Übersetzung schlicht phantasiert hat. Also, diese Überlieferung mit dem Flugwagen der Götter unwahr sei.

        Nun, auch wenn es vor bald 200 Jahren keine Prä-Astronautiker gab, lohnt sich doch ein Blick in andere Übersetzungen. Meine fast 5.000 Seiten lange englische Übersetzung von 1883 bis 1896 des Mahabharata von Kisari Mohan Ganguli ist hier hilfreich. Sie verrät nach emsigen suchen auch, wo der Text genau steht. Er findet sich im dritten Buch, dem Vana Parva, Teil 42, (Indralokagamana Parva). Und vor allem: er stimmt!

        Nur kleine inhaltliche Abweichungen zwischen der Übersetzung von Bobb aus dem Original ins Deutsche und von Ganguli ins Englische sind zu finden. Was auch zu erwarten ist. Selbst die fliegenden Wagen („celestial car”), das Getöse, die Reise in den Himmel, den man von der Erde nicht sieht, die tausende von Himmelswagen dort und die Aussage über die Beschaffenheit der Sterne sind vorhanden. Letzteres habe ich weiter oben nicht zitiert.

        Alles … “Märchen“?

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        Euer Jäger des Phantastischen

        Lars A. Fischinger

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        Grenzwissenschaft Classics Videos Folge #12: TV-Doku von 1998 mit zahlreichen Themen der Grenzwissenschaft. Von UFO-Entführungen über Ancient Aliens im alten Ägypten bis zur Schöpfung des Menschen durch Außerirdische …

        Grenzwissenschaft CLASSICS Videos: Folge #12 - Alles rund um die Grenzwissenschaft in einer Sendung von 1998! (Bild: L. A. Fischinger)
        Grenzwissenschaft CLASSICS Videos: Folge #12 – Alles rund um die Grenzwissenschaft in einer Sendung von 1998! (Bild: L. A. Fischinger)

        Grenzwissenschaft Classics Videos – die retro Mystery-Serie: Folge #12: RTL 2-Dokumenttion „Besuch aus dem All“ von 1998. Eine deutsche Doku-Sendung mit der (damaligen) Prominenz aus der UFO- und Prä-Astronautik-Szene. Die Themen sind in dieser „Classics“ Folge sehr weit gestreut: von den üblichen UFO- & Alien-Themen geht es um die Erschaffung der Menschheit durch Ancient Aliens, Astronautengötter und Rätsel im Alten Ägypten sowie bei dem Stamm der Dogon in Mali, um Kornkreise, Vimanas im alt Indien, Besiedlung Universums, UFO-Entführungen und vielen Themen der Grenzwissenschaft mehr. Inklusive der Schaffung einer Hybridrasse aus Menschen und Aliens durch die Außerirdischen selber.

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        Von Lars A. Fischinger

        Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

        Das die Grenzwissenschaft thematisch sehr weit gefächert ist, zeigt einmal mehr dieses Video meiner „Grenzwissenschaft Classics Videos“-Reihe von 1998 bei YouTube. Neben den eingangs genannten Themen kommen beispielsweise auch die Themen Rätsel der Osterinsel, eine frühere Zivilisation auf dem Mars, Mysterien rund um die Cheops-Pyramide, die Glühlampen von Dendera (Ägypten), UFO-Sichtungen von Piloten, Ancient Aliens vom Sirius-Systems, Genmanipulation durch Außerirdische oder auch die UFOs von Greifswald über der Ostsee vor.

        Mit dabei sind in dieser fast 20 Jahren Sendung Forscher und Autoren wie Dr. Johannes Fiebag, Walter-Jörg Langbein, Erdogan Ercivan, Illobrand von Ludwiger u.v.m. Eine TV-Sendung übrigens, die nach der Ausstrahlung im Zuge einer „Spaceweek“ des Senders bei gewissen UFO-Skeptikern 1998 für Hohn und Spott sorgte.

        Ein spannendes Video aus den Archiven den Unfassbaren. Viel Spaß mit der neuen Grenzwissenschaft Classics Video Folge …

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        Grenzwissenschaft Classics Videos – die retro Mystery-Serie, Folge #3: Wenn man(n) sich in eine Alien Frau verliebt und eine Menschen-Dame einst auf einem anderen Planeten lebte. TV-UFO-Sendung von 1992

        Grenzwissenschaft CLASSICS #3: Wenn man(n) sich in eine Alien Frau verliebt. TV-UFO-Sendung von 1992 (Bild: L.A. Fischinger)
        Grenzwissenschaft CLASSICS, Folge #3: Wenn man(n) sich in eine Alien Frau verliebt. TV-UFO-Sendung von 1992 (Bild: L.A. Fischinger)

        “Grenzwissenschaft Classics Videos – die retro Mystery-Serie”: Teil #3. In dieser Folge der “Classics Videos” aus der Welt der Mysterien der Menschheit findet Ihr eine Folge der Reihe “PSI!” vom 11. November 1992. Genauer gesagt den 5. Teil zum Thema UFOs, Aliens und Leben im All etc. Dabei ist der UFO-Forscher Illobrand von Ludwiger, der die Arbeit des UFO-Forschungsvereins MUFON erläutert, wieder die Dame, die angeblich einst auf dem Planeten Phathon lebte (s. Folge 2 der “Classics”) und auch der UFO-Kontaktler Walter Rizzi sowie eine Zeugin der UFO-Welle von Belgien …

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        Von Lars A. Fischinger

        Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

        Es klingt ohne Frage teilweise doch naiv, was in dieser Sendung von 1992 zum Thema UFOs der Sendereihe “PSI” so alles gesagt wird. Doch um das große Mysterium zu verstehen, muss man all seine Aspekte studieren – nicht nur den dogmatischen Ansatz der “seriösen UFO-Forschung”.

        Schön finde ich die Aussage des UFO-Kontaktlers Walter Rizzi (ebenfalls in Teil 2 der “Classics”-Reihe zu sehen). Dieser erzählt, dass er bei einem Treffen mit den Außerirdischen erst nicht erkannt ob das Wesen “Ein Mensch oder ein Weib” war … 😮

        Viel Spaß!

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