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Die "UFO-Jäger" online. Die TV-Reportage über die Arbeit der DEGUFO Österreich ist online

Am 4. Februar 2013 sendete “ATV Die Reportage” in Österreich die Sendung “UFO-Jäger”. In der Reportage wurde, wie auf diesem BLOG berichtet (hier) die Arbeit der “DEGUFO Österreich” und deren Forschungen auf den Spuren des Phänomens vorgestellt. “ATV Die Reportage” ist nun online zu sehen.

von Lars A. Fischinger

Unbekannte Flugobjekte, Himmelsphänomene und Lichterscheinungen die schwer einzuordnen sind gibt es schon so lange, wie den Menschen selber. Die ,DEGUFO e.V.’ widmet sich der Erforschung des UFO-Phänomens auf wissenschaftlicher Ebene und hält Kontakt zu den wichtigsten UFO-Forschungsstellen und Vereinen im deutschsprachigen Raum.

So stellt sich die “DEGUFO” Österreich online vor (hier).


Zeugen eines unbekannten Flugobjektes in unserem Nachbarland können die eingerichtete  UFO-Hotline unter der Österreichischen Nummer 0676-7177225 anrufen. “Die Fallermittler widmen sich jeder Sichtung vertraulich und professionell”, so die “DEGUFO” Österreich. Ebenso stellt die Organisation einen Fragebogen zu möglichen Sichtungs-Erlebnissen online als PDF zum Download bereit, der hier zu finden ist.

Hier der genannte TV-Bericht vom 4. Februar 2013:

Links

       Zum Thema:

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

    (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
    www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL
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    Österreichische UFO-Forscher der DEGUFO stellen umfangreiches Archiv von UFO-Presseberichten von 1960 bis 1980 zum Download bereit

    Zusammenschnitt von UFO-Meldungen aus dem Pressearchiv der DEGUFO Österreich (Bild: DEGUFO.at / L.A. Fischinger)
    Zusammenschnitt von UFO-Meldungen aus dem Pressearchiv der DEGUFO Österreich (Bild: DEGUFO.at / L.A. Fischinger)

    Der Ableger der deutschen UFO-Forschungsorganisation “DEGUFO e.V.” in Österreich (hier) übernahm vor einiger Zeit das Archiv des verstorbenen UFO-Forschers Felix Robert Maschek und ist derzeit mit der intensiven Aufarbeitung des Materials befasst. Nun stellten die UFO-Forscher der DEGUFO Österreich das erste Material als umfangreiche PDF-Datein ins Internet. Es handelt sich um UFO-Presseberichte von 1960 bis 1980, die in Österreich erschienen sind.

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    TV-Reportage über die Arbeit der UFO-Forscher der DEGUFO aus Österreich am 4. Feburar 2013

    Am 4. Februar 2013 sendet “ATV Die Reportage” in Österreich die “UFO-Jäger”. In der Reportage wird die Arbeit der “DEGUFO Österreich” und deren Arbeiten auf den Spuren des Phänomens vorgestellt. Die UFO-Jäger gehen darin außergewöhnlichen Sichtungen von Flugobjekten nach, befragen Zeugen und analysieren Fotos und Amateurfilme. “ATV Die Reportage” hat sich an ihre Fersen geheftet um ungeklärten Phänomenen auf den Grund zu gehen. Die Sendung ist auch online zu sehen.

    von Lars A. Fischinger

    Unbekannte Flugobjekte, Himmelsphänomene und Lichterscheinungen die schwer einzuordnen sind gibt es schon so lange, wie den Menschen selber. Die ,DEGUFO e.V.’ widmet sich der Erforschung des UFO-Phänomens auf wissenschaftlicher Ebene und hält Kontakt zu den wichtigsten UFO-Forschungsstellen und Vereinen im deutschsprachigen Raum.” So stellt sich die “DEGUFO” Österreich online vor (hier).


    Das Fernsehen in Österreich hat die die Arbeit der noch recht jungen UFO-Forschungs-Vertretung der “Deutschsprachige Gesellschaft für Ufo-Forschung e.V.” begleitet. Erst Anfang 2012 wurde die “DEGUFO”-Stelle in Österreich beim Kongress WE ARE NOT ALONE in Wien gegründet, worüber auf diesem BLOG vor einem Jahr bereits berichtet wurde (hier & hier) Auch ich hielt auf dem Kongress in Wien einen Doppel-Vortrag.

    Zeugen eines unbekannten Flugobjektes in unserem Nachbarland können die eingerichtete  UFO-Hotline unter der Österreichischen Nummer 0676-7177225 anrufen. “Die Fallermittler widmen sich jeder Sichtung vertraulich und professionell”, so die “DEGUFO” Österreich. Ebenso stellt die Organisation einen Fragebogen zu möglichen Sichtungs-Erlebnissen online als PDF zum Download bereit, der hier zu finden ist.

    1. Sendetermin: 4. Februar 2013, ab 22.15 Uhr

    Links

         Zum Thema:

        Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
      www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL
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      Video: DEGUFO e.V.-UFO-Meldestelle in Österreich gegründet


      Bislang hatte Österreich keine eigene UFO-Meldestelle. Seit dem 24. März 2012 hat sich das geändert:

      Gemeinsam mit dem 1. Vorsitzenden der Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung aus Deutschland gründete der Wiener Mario Rank die österreichische Außenstelle der DEGUFO. Über das neue Webportal können UFO-Zeugen schnell und unkompliziert Meldungen einreichen. Für die ordnungsgemäße Erfassung der Fälle sorgt ein eigens konzipierter Fragebogen, der dort zum Download bereit steht.


      Die DEGUFO Österreich ist ab sofort unter dieser Webseite zu erreichen: http://www.degufo.at und betreibt eine eigene UFO-Hotline. Sichtungen können rund um die Uhr unter folgender Telefonnummer gemeldet werden: +43 676 7177225.

      Weitere Informationen unter http://www.degufo.at, http://www.degufo.de

      Ein Bericht von Exopolitik Deutschland – http://www.exopolitik.org


      Das Video der Gründung in Wien bei dem Kongress “WE ARE NOT ALONE”:


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      Die DEGUFO e.V. gründet UFO-Forschungs-Gruppe in Österreich

      Logo

      Am 24. März 2012 ist es so weit: beim “WE ARE NOT ALONE” UFO-Kongress wird die Regionalgruppe Österreich von der DEGUFO (deutschsprachige Gesellschaft für Ufo-Forschung e.V.) gegründet. Ziel der Vereinsgründung soll sein, UFO-Sichtungen aus Österreich besser koordinieren zu können und diese einer eingehenderen Untersuchung unterliegen zu lassen.

      Die DEGUFO Österreich ist dann online unter www.degufo.at zu erreichen und wird auch die erste UFO-Meldestelle in Österreich installieren.

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         Zum Thema:

        Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
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      Die DEGUFO stellt weiteres Archivmaterial von UFO-Presseberichten zum Download bereit. Diesmal aus Deutschland aus den Jahren 1954 bis 2012

      Zusammenschnitt von Deutschen UFO-Berichten aus dem Pressearchiv der DEGUFO Österreich (Bild: DEGUFO.at / L.A. Fischinger)
      Zusammenschnitt von Deutschen UFO-Berichten aus dem Pressearchiv der DEGUFO Österreich (Bild: DEGUFO-Archiv / L. A. Fischinger)

      Der Ableger der deutschen UFO-Forschungsorganisation “DEGUFO e.V.” in Österreich (hier) stellte vor einiger Zeit umfangreiches Archivmaterial zum Thema “UFOs in Österreich” als PDF-Datein ins Internet. Es handelt sich um UFO-Presseberichte von 1960 bis 1980, die in Österreich erschienen sind (hier). Nun haben die UFO-Forscher der “Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung” nachgelegt und UFO-Presseberichte aus Deutschand aus den Jahren 1954 bis 2012 auf ihren Webseiten online gestellt.

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      Von Lars A. Fischinger

      Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

      Die DEGUFO-Österreich hat bereits in den letzten Monaten immer wieder mit Erfolgsmeldungen für Furore gesorgt. Erst vor Kurzem hat sie auf ihrer Website ihr umfangreiches Pressearchiv an österreichischen Zeitungsberichten für jedermann kostenlos online gestellt. Gleiches geschieht nun mit Zeitungsberichten aus Deutschland, die ebenfalls als Sammlung kostenlos zum Download gestellt werden.”

      So schreibt Alexander Knörr von der DEGUFO in der aktuellen Meldung über den Fortschritt bei der Arbeit an der Digitalisierung von UFO-Berichten aus den letzten Jahrzehnten. Knörr weiter:

      Mit diesen Veröffentlichungen nimmt die DEGUFO-Österreich eine Vorreiterrolle in der UFO-Forschung ein und beteiligt sich damit auch an der Arbeit des DEGUFO-Archivs. Denn die Aufbereitung und das kostenlose zur Verfügung stellen der UFO-Zeitungsarchive der DEGUFO-Österreich sind erste Vorboten des geplanten DEGUFO-Onlinearchivs, an dem im Hintergrund gearbeitet wird, und in dem noch viele UFO-Dokumente, Bildmaterial, Zeitschriften und mehr der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden sollen.

      Diese aktuelle Charge stellt einen Auszug aus dem Gesamtarchiv der DEGUFO dar und wurde vom Regionalstellenleiter, Mario Rank, zusammengestellt. Sie umfasst auf 886 Seiten und 212 MB Datenvolumen UFO-Zeitungsberichte und Bildreportagen aus deutschen Medien von 1954 bis 2012. Diese sind natürlich chronologisch sortiert und entsprechend aufbereitet. Anhand dieser Sammlung erhält der Leser einen guten Eindruck über die Berichterstattung der vergangenen Jahre.”

      – Das DEGUFO-Archiv der UFO-Presseberichte aus Deutschland findet Ihr hier

      – Das DEGUFO-Archiv der UFO-Presseberichte aus Österreich finder Ihr hier

      Falls Ihr selber UFO-Dokumente oder Berichte aus den Printmedien besitzt, könnt Ihr Euch gerne auch bei mir melden: FischingerOnline@gmail.com

      Selbstverständlich sucht die DEGUFO weiterhin nach Material zum Thema “UFOs” sowie auch das einmalige DEGUFO-Archiv (hier, hier & hier), das sich vor allem auch dem Erhalt von ganzen Archiven zur Grenzwissenschaft angenommen hat (hier).

      Ich danke Euch – Euer
      Fischinger-Online

      (Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

      Links:

      Zum Thema

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      UFO-Alarm über Österreich: „Sie haben nichts gesehen und stellen Sie bitte keine weiteren Fragen mehr!“

      UFO-Alarm über Österreich (Bild: DEGFUO.at / Kollektiv.org / WikiCommons / L. A. Fischinger)
      UFO-Alarm über Österreich (Bild: DEGFUO.at / Kollektiv.org / WikiCommons / L. A. Fischinger)

      “Stellen Sie sich vor”, schreibt die österreichische Regionalstelle der Organisation DEGUFO e.V. (“Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung”), “Sie rufen die Polizei an, um eine seltsame Lichterscheinung am Himmel zu melden und es wird ihnen gesagt ,Sie haben nichts gesehen und stellen Sie bitte keine weiteren Fragen mehr!’. Das ist doch fernab vom ,Freund und Helfer’, wie es uns über Generationen immer wieder erklärt wurde.” Die Österreichischen UFO-Forscher der DEGUFO sind diesem “UFO-Alarm” nachgegangen.

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      2. Juli: Der "Welt UFO Tag" – World UFO Day im Österreichischen Fernsehen

      Gestern war der “offizielle Welt UFO Tag”: Der 2. Juli. Auch wenn verschiedenen Medien und ein paar UFOlogen gerne noch immer einen anderen Termin als “World UFO Day” vermelden, berichtete gestern der ORF aus Wien über diesen. Die UFO-Forschungsorganisation DEGUFO e.V. Österreich gab dazu dem “ZIB Magazin” ein Interview, das nun online zu sehen ist.


      Von Lars A. Fischinger

      Was dieser –  sagen wir: komisch klimngende – “Welt UFO Tag” ist, erklärt die offizielle Webseite (hier) dazu selber:

      Der Welt UFO Tag ist der Existenz unidentifizierter Flugobjekte (UFOs) gewidmet. Der erste weltweite UFO Tag wurde in 2001 gefeiert. Warum gerade nun dieser Tag?

      Hauptsächlich um ein Bewusstsein für die zweifellose Existenz von UFOs und intelligentem Leben aus dem Weltall zu schaffen. Dieser Tag dient außerdem als Ansporn für Regierungen, ihr über die Geschichte angehäuftes Wissen über Sichtungen offen zu legen. Allen Menschen, die an die Existenz ausserirdischen Lebens glauben, wird an diesem Tag nahe gelegt, ihre eigenen Parties während des Welt UFO Tages zu veranstalten. Dabei kann man z.B. zusammen den Himmel beobachten oder andere UFO bezogene Aktivitäten verfolgen.

      In der Vergangenheit gab es zwei Tage, die Welt UFO Tag genannt wurden: der 2. Juli und der 24. Juni. Die WUFODO (World UFO Day Organization) hat nun den Tag des 2. Juli zum offiziellen Welt UFO Tag erklärt. Dies wurde entschieden um jeglicher Verwirrung vorzubeugen und hat den Effekt, dass sich viele Menschen auf der Welt an einem Tag bewusst zusammen finden, statt zwei kleinere Gruppen an zwei verschiedenen Tagen.

      Der UFO-Forscher Mario Rank von der DEGUFO e.V. Österreich (hier) im Interview zum Thema Word UFO Day:


      Links:

      RÄTSEL & MYSTERIEN DER WELT - der YouTube-Themen-Kanal zu diesem BLOG

      Zum Thema

          Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
          (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)

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          Pressemitteilung: Stellungnahme der DEGUFO e.V. zur sogenannten "Reichsflugscheiben"

          In Bezug auf die ATV-Reportage über die Landesvertretung der DEGUFO e.V. in Österreich vom 04. 02. 2013 kam es zu verschiedenen Äußerungen von Mitarbeitern der diejenigen, von denen sich alle distanziert haben, zu denen wir hiermit Stellung nehmen.


          Auf folgenden Blogs, geführt von Werner Walter und Hansjürgen Köhler, konnten in den letzten Tagen unqualifizierte Kommentare zu der angeblichen Reichsflugscheibe der Nazis im Zusammenhang mit der DEGUFO e.V. gelesen werden.

          Folgende Aussagen wurden u.a. von den Betreibern getätigt:

          Werner Walter über seinen Blog

          http://ufo-meldestelle.blog.de/:
           

          Und die 63. Berlinale beginnt auch noch, aber diesmal ohne Premiere von IRON SKY, der köstlichen Nazi-Hitler-Reichsflugscheiben-Verarsche aus Finnland (Sie erinnern sich reflexiv!) – da wackelt nicht nur die Alpenrepublik. Und wie wir heute erfuhren wurde diese braune ‘Flugscheiben’-Mär Montagnacht in der ATV-Reportage über den DEGUFO-Österreich-Vertreter ebenso kritiklos verwendet und dies geht uns auch ohne Krümmelmonster auf den Keks

          Also sind es hohe blonde braune Menschen, um dafür die Hintertüre zu den Einflüßen vom Regentreff aufzumachen – die es ja bei der Gründung von DEGUFO-Austria gab (Stichwort: Oliver Gerschitz vom ‘Osiris Buchversand’ )…?

          (http://ufo-meldestelle.blog.de/2013/02/0…tiker-15511559/)

          Hansjürgen Köhler über seinen Blog

          http://hjkc.de/ :

          Eigentlich sollten solche Inhalte wie bei der ATV-Reportage vom 4.02.2013 der Vergangenheit angehören, als man die UFO-Jäger der Öffentlichkeit vorstellte. Nein, Nein grüne Männchen fliegen bei den Ufologen der DEGUFO nicht, da gibt es ganz andere “Zeitreisende”:”

          Keine Distanzierung von Nazi-Untertassen

          Informant über Nazi-Untertassen

          Nazi-Untertassen in der Reportage ohne kritische Einwände von UFOloge der DEGUFO-Austria.”

          (http://hjkc.de/_blog/2013/02/07/retro-uf…-im-jahre-2013/)
           
          Die DEGUFO e.V. ist ein gemeinnütziger Verein zur wissenschaftlichen Untersuchung des UFO-Phänomens, dessen Ausrichtung, Arbeit und Ziel keinerlei politische Motivation trägt.

          Der Verein grenzt sich strikt von nationalsozialistischem Gedankengut ab.

          Weder die Organisatoren des Regentreffs noch die genannte Person Oliver Gerschitz waren oder sind Mitglieder der DEGUFO e.V.

          Der von der diejenigen, von denen sich alle distanziert haben als „Informant über Nazi-Unterassen” bezeichnete, Franz Vormaurer, ist ein pensionierter Bibliothekar, der lediglich ein kopiertes Dokument besitzt und der DEGUFO e.V. zur Verfügung stellte.

          Auch Herr Vormaurer tat dies völlig ohne politischen Hintergrund oder Bezug zur NS-Ideologie.

          Auch Herr Rank von der DEGUFO e.V. Austria gab keine Wertung zur Authentizität des Briefes ab sondern kündigte weitere Nachforschungen bei öffentlichen Stellen an.

          Anhand solcher böswilligen Unterstellungen in Richtung der DEGUFO e.V. und anderer Vereinigungen und Personen, wird das Ansehen der UFO-Forschung in der Öffentlichkeit nachhaltig geschädigt.

          Aus diesem Grund ist die Aktualität der Distanzierung von 2011 sämtlicher UFO-Vereine in Deutschland gegenüber der diejenigen, von denen sich alle distanziert haben gegeben und muss hiermit nochmal ausdrücklich betont werden:

          Da die Verbindungen und/oder Vergleiche von Mitarbeitern der DEGUFO e.V. mit nationalsozialistischem Gedankengut durch Mitarbeiter der diejenigen, von denen sich alle distanziert haben rufschädigender und diffamierender Natur sind, behält sich DEGUFO e.V. rechtliche Schritte vor.

          Der Vorstand der DEGUFO e.V.

          (Quelle)
           
          Links:
          Zum Thema:
           


            Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

          (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
          www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL
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          Pressemitteilung der DEGUFO e.V.: "Greifswald UFO-Rätsel seit 22 Jahren ungelöst"

          Pressemitteilung der “Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung” – DEGUFO e.V.: “Greifswald UFO-Rätsel seit 22 Jahren ungelöst”

          Am 24. August 1990 ereignete sich über dem Greifswalder Bodden einer der weltweit größten UFO-Vorfälle. Zwischen 20:30 Uhr und 21:00 Uhr sahen dutzende Zeugen zwei Formationen von je sieben hellleuchtenden Objekten. Mindestens sechs Videofilme und mehrere Fotos wurden von diesen Leuchtkörpern aufgenommen.

          Die einige Zeit nach der Sichtung kursierende Theorie, es habe sich um Leuchtmunition eines militärischen Manövers gehandelt, welches abwechselnd in den Zuständigkeitsbereich der NVA, Sowjetarmee oder diverser anderer Warschauer Pakt Armeen verortet wurde, kann von der Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung (DEGUFO e.V.) nicht bestätigt werden. Weder die Charakteristiken der Objekte noch deren Brenndauer lassen sich einer solchen Munition zuordnen. Zudem konnten keinerlei militärischen Bewegungen beobachtet werden. Sowohl das Oberkommando der NVA-Luftstreitkräfte als auch die Akten des Bundesarchivs –Militärarchiv Freiburg bestätigen, dass zur angegebenen Zeit im gesamten Gebiet keinerlei Manöver stattfanden

          Die DEGUFO e.V., die seit 1993 UFO-Vorfälle im deutschsprachigen Raum untersucht, hat unter Christian Czech (Schatzmeister) und Marius Kettmann (zweiter Vorsitzender) inzwischen eine Arbeitsgruppe zum Greifswald Phänomen eingerichtet, deren Ziele die Erstellung einer Fallsammlung, die Befragung von Zeugen, die Auswertung des vorliegenden Materials und das finden einer wissenschaftlich fundierten Erklärung für die Lichtphänomene und deren Verhalten sind.

          Noch immer werden Zeugen zum damaligen Greifswald-Vorfall gesucht und gebeten sich telefonisch unter: 0162-1749301, per Email: info@degufo.de oder über das Kontaktformular auf www.degufo.de zu melden. 

          Hier ein Beispiel der genannten Videos:
          Links:

          Literatur zum Thema

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