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Staunen in der Presse und im Netz – seit Jahren: Wurde in der Antarktis eine uralte Pyramide im ewigen Eis entdeckt? (+ Videos)

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Immer wieder Aufruhr in der Presse und im Netz: Riesige Pyramiden im Eis der Antarktis gefunden? (Bilder: Google Earth / Montage: Fischinger-Online)
Immer wieder Aufruhr in der Presse und im Netz: Riesige Pyramiden im Eis der Antarktis gefunden? (Bilder: Google Earth / Montage: Fischinger-Online)

In diversen Medien und in der Netzgemeinde sorgt eine erstaunliche Entdeckung für großes Aufsehen. Und das seit Jahren immer wieder: Das durch die Erderwärmung auch in der Antarktis schwinde Eis habe eine oder mehre Pyramiden „freigelegt“, die auf eine uralte und vollkommen fremde Zivilisation am Südpol hindeuten. Diese Pyramiden in der Antarktis ähneln nicht nur jene berühmten Pyramiden in Gizeh in Ägypten, sondern sind dabei annähernd doppelt so breit. Nachdem auch das bekannte Nachrichtenmagazin „Focus“ online schon 2016 über diese Strukturen in der Antarktis berichtet hat, sorgen diese auch im deutschsprachigen Internet für Staunen – und auch Kopfschütteln. Eine Analyse der „Pyramiden in der Antarktis“ und einige spannende und verblüffende Hintergründe zu diesem Thema erfahrt Ihr in diesem aktualisierten Re-Post.


Pyramiden in der Antarktis

Pyramiden in den eisigen Weiten der unwirklichen Antarktis, kann das sein? Dass es auf unseren Planeten von Pyramiden nur so wimmelt, ist ein offenes Geheimnis. Selbst in China stehen mehr Pyramiden als in Ägypten, an das wohl jeder bei solchen Bauwerken als erstes denken muss.

Auch wenn Skeptiker unermüdlich davon sprechen, dass es „echte Pyramiden“ nur und ausschließlich in Ägypten gibt, faszinieren Pyramiden-Bauten schon immer die Menschen. Selbst wenn sie eben nicht perfekte geometrische Formen wie eben jene in Ägypten haben. Und sogar dann noch, wenn nicht mal annähernd eine eine Pyramidenform zu erkennen ist. So wie es vor allem die „Pyramide vor Japans Küste“ (Yonaguni-Monument) zeigt.

Nachdem seit einiger Zeit in unzähligen (vor allem englischen) Medien über die Entdeckung angeblicher Pyramiden in Antarktis berichtet wurde, hat auch „Focus online“ schon am 22. November 2016 das Thema aufgenommen. „Schneepyramiden in der Antarktis entdeckt – muss die Geschichte umgeschrieben werden?“, fragt das Magazin. Immerhin sollen „Wissenschaftler auf der ganzen Welt“ über diese Fund verblüfft sein, wie es dort noch immer zu lesen ist.

Eine verschwundene Zivilisation?

Die verschiedenen Berichte zu diesen Pyramiden fragen sich nun, ob hier einst Menschen lebten, die diese Monumente erbaut haben. Auch Außerirdisch, die Ancient Aliens der Prä-Astronautik, sind hierbei unlängst im Gespräch. Es gab sogar angebliche „Geheimnisträger“, die beispielsweise 2015 als ebenso angebliche „Whistleblower“ behaupteten, dass sie in der Antarktis UFO-Basen und Alien.-Raumschiffe gesehen haben wollen. Beweise wurde keine geliefert, wie HIER berichtet.

Ebenso wurden udn werden gerne Nazis und irgendwelche Geheimbasen im Sinne von Neuschwabenland & Co. damit in Zusammenhang gebracht.

Vielleicht existierte hier eine Zivilisation, als die Antarktis noch warm und bewohnbar war, so die Spekulationen weiter. Ein Volk, von wir heute nichts mehr wissen. „Focus online“ etwa zitiert dazu Dr. Vanessa Bowmann vom“British Antarctic Survey“ mit den Worten:

Vor 100 Millionen Jahren war die Antarktis mit üppigen Regenwäldern überdeckt, ähnlich denen, die es heute in Neuseeland gibt. Die Temperaturen konnten dort bis auf 20 Grad Celsius klettern. Dass der Klimawandel eine ernste Auswirkung auf die Umwelt hat, steht schon lange fest. Wenn sich diese Pyramiden allerdings als künstlich erweisen, verändert das die Geschichte, wie wir sie kennen.“

„Vor 100 Millionen Jahren“? Also dutzende von Millionen Jahren vor den ersten primitiven Menschen, habe demnach diese erste und unbekannte Menschheit existiert! Das würde selbstverständlich die bekannte Geschichte grundlegend verändern. Wenn denn diese Pyramide der Antarktis auch wirklich eine solche ist.

Ihr könnt Euch mittels Google Earth dieses „Gebilde“ unter den Koordinaten -79.977277 und dem Breitengrad -81.961749 selber einmal ansehen. Achtet dabei auch auf die alles andere als gleichmäßigen Kanten. Gut auch zu erkennen bei diesem Bild (anklicken zur Großansicht):

Ist das wirklich eine Pyramide im Eis der Antarktis? (Bild: Google Earth)
Ist das wirklich eine Pyramide im Eis der Antarktis? (Bild: Google Earth)

Antarktis = Atlantis?

Eine versunkene Kultur am Südpol? Das sind keine neuen Überlegungen.

Nicht wenige Autoren und Forscher, die sich der Suche nach Atlantis verschrieben haben, deuteten bereits unseren Südkontinent als dieses gesucht Reich der Vorzeit. Vor allem die Autoren Rand und Rose Flem-Ath haben diese Idee in ihrem Buch „Atlantis: Der versunkene Kontinent unter dem ewigen Eis“ 1996 weithin bekannt gemacht. Ihre Überlegungen haben später auch andere Autoren aufgriffen oder weiter ausgeführt.

Beispielsweise wurde eine plötzliche Verschiebung der Kontinente als Ganzes als Grund für das Ende der Kultur von Atlantis-Antaktis angeführt. Darum habe man auch alte Landkarten, die die Antarktis zeigen sollen, obwohl man sie damals noch gar nicht gekannt haben soll.

Die Ursache dafür könnte der gewaltige Eispanzer am Nordpol während der letzten Eiszeit gewesen sein. Durch das gigantische Gewicht des Eises und die Rotation der Erde habe dieser Eisschild die gesamte Erdkruste „ruckartig“ und plötzlich als Ganzes verschoben. So eine nicht selten herangezogene Deutung dieser vorzeitlichen Ereignisse.

Die Folgen waren Sintfluten, extreme Klimaveränderungen und letztlich, dass Atlantis zur Antarktis wurde. R. und R. Flem-Ath haben mit diesen Spekulationen vor Jahrzehnten durchaus viel Aufsehen erregt. Etwa zusammen mit dem bekannten Autoren Graham Hancock, die sich dabei beispielsweise auch auf die weltbekannte Landkarte des Piri Reis stützten.

Die Pyramiden sind längst bekannt!

Bei Facebook findet sich die Meldung zu diesen Pyramiden am Südpol in vielen Gruppen und auf vielen Seiten, die sich mit Mystery und Grenzwissenschaft befassen. Was auch nachvollziehbar ist, da in solchen Gruppen eben genau solche Themen zu finden sind. Dafür sind sie schließlich da. Auch ich selber wurde bei Facebook ab 2016 mehrfach auf diese Berichte hingewiesen. Denn das Thema kommt – wie fast alle Themen des Phantastischen, alle paar Monate oder Jahre erneut im Netz auf. Dafür gibt es unzählige Beispiele.

Doch neu ist diese vermeintliche Sensation lange nicht. Nicht nur, dass sie bereits Monate vor „Focus“ und den britischen Medien hier und dort erschienen ist, sondern sogar schon Jahre davor. Inklusive den seit 2016 kursierenden Fotos und YouTube-Videos dazu.

Ein Video bei YouTube mit dem Titel „Ancient Pyramids found in Antarctica?“ stammt sogar schon vom 2. September 2012. Auch die „Sputnik News“ berichteten im Sommer 2013 darüber – und verhalfen so diesen angeblichen Pyramiden zu erster Bekanntheit. Denn längst wird nicht nur der Berg, den auch das Titelbild hier zeigt, als „Antarktis-Pyramide“ bezeichnet.

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Natürlich kann man mit „guten Willen“ hier eine Pyramide erkennen wollen. Etwa 450 mal 420 Meter groß ist dieser „Eisberg“ und nimmt somit mehr Fläche als die Cheops-Pyramide in Gizeh mit rund 230 Metern Seitenlänge ein. Und von der Form her sieht der Berg eben aus wie eine Pyramide, was unstrittig ist. Obwohl schon die Google Earth-Bilder zeigen, dass hier natürlicher Berg zu erkennen ist. Dazu gleich mehr.

Aber der gute Wille hilft eben nicht weiter bei der Jagd nach dem Phantastischen. Man denke dabei an die unzähligen Pyramiden im Meer und Alien-Basen, die angeblich schon mittels Google Earth gefunden wurden. Oder das angeblich in der Antarktis abgestürzte UFO, das sich rund 950 Kilometer von der vermeintlichen Pyramide entfernt befindet (s. 1. Video von 2015 unten). Und von solchen UFOs im ewigen Eis des Südpols gibt es mehr als nur eines, wie erst im Sommer 2021 HIER auf Mystery Files berichtet.

Entdeckung schon vor 60 Jahren

Fraglos lädt die pyramidenförmige Form des Berges in den eisigen Weiten der Antarktis zum Träumen und Spekulieren ein. Doch nur dann, wenn man sich von den Google Earth-Bildern oder auch Fotos von der Oberfläche von dem Berg blenden lässt. Denn die vermeintliche Pyramide ist schon seit vielen Jahrzehnten sehr gut bekannt und heißt „Lippert Peak„.

Es ist ein spitzer Berg, von dem wir nur bis zu 150 Meter über dem Eis sehen können. In Wahrheit ist dieser Gipfel sogar 1.330 Meter hoch und Teil des etwa 160 Kilometer langen Gebirges „Heritage Range“, das wahrscheinlich schon 1935 erstmals gesichtet wurde. Erst Jahre später, vor allem 1959 und 1962 bis 1964, wurde das Gebiet genauer kartiert und erkundet. Vor allem durch das berühmte „Antarctic Program“ der USA ab 1959. Zwischen 1961 und 1966 erfolgte anhand von Luftaufnahme der US-Navy die Kartierung des gesamten Gebirges durch die Geologische Gesellschaft der USA.

Dabei erfolgte auch die Kartierung der „Pyramide“, die 1966 den Namen „Lippert Peak“ bekam. Benannt nach dem Antarktis-Forscher George E. Lippert, der am „Antarctic Program“ 1965 vor Ort beteiligt war. Alles wenig mysteriös und ganz ohne Aliens oder versunkene Ur-Zivilisationen.

Mein Facebook– und Mystery-Kollege Alex Schlee hat mich 2016 während einer Diskussion zu diesem Thema auf ein sehr interessantes Video vom 15. März 2016 hingewiesen. Und zwar auf das YouTube-Video „Gibt es Pyramiden in der Antarktis?“ von ihm selber, dass Ihr auf seinem grenzwissenschaftlichen Kanal „MOHRsrclik“ findet. Schlee nimmt sich darin genau diesen „Pyramiden“ in der Antarktis an. Und das sehr aufschlussreich, wie Ihr im 3. Video unten sehen könnt.

Alien vs. Predator

Pyramiden in der Antarktis als Werk von Ancient Aliens, wie es zu diesen Strukturen auch spekuliert wird? Das hatten wir schon mal im Jahr 2004 in einer durchaus spannenderen Variante.

Damals kam im Internet ein sehr sonderbares Gerücht auf, das von der Entdeckung einer Pyramide im ewigen Eis unseres Südkontinentes sprach. Es war vor der Zeit von Facebook & Co. und so wurde die kurze Meldung vor allen in Diskussionsforen und per E-Mail verbreitet. Das spannende dabei war damals, dass es Fotos von dieser Pyramide bzw. aus deren Inneren gab. Es waren (trotz der mehr als schlechten Qualität der Bilder) darauf eindeutig künstliche Darstellungen zu erkennen, die aus dieser Pyramide stammen sollen. Einer unbekannten und damit rätselhaften Schrift nicht unähnlich.

Auch bei einem Kongress zur Prä-Astronautik wurde damals diese Internet-Meldung in einigen Pausengesprächen teils hitzig diskutiert. Doch, wenn ich mich recht erinnere, stieß diese „Top-News“ auf überaus große Skepsis.

Zurecht, wie sich herausstellte, da sie ein Fake war. Und zwar haben damals die Macher des Hollywood-Filmes „Alien vs. Predator“ dieses Gerücht absichtlich im Internet gestreut, um die Werbetrommel für ihren Science-Fiction-Film zu rühren. Denn die Entdeckung einer uralten Pyramide in der Antarktis ist in „Alien vs. Predator“ von 2004 der Kern oder Aufhänger, um den sich der Film aufbaut …

Dieser Beitrag erschien erstmals 2016 und wurde geringfügig erweitert/bearbeitet.

Video-Auswahl zum Thema

Video vom 1. Oktober 2015 auf Mystery Files

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Video vom 3. Juni 2015 auf Mystery Files

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Video vom 15. März 2016 auf Mystery Files

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Video vom 24. Juli 2021 auf Mystery Files

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Lars A. Fischinger

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VIDEO: Die Abenteuer der Maori: Waren Polynesische Seefahrer schon 1.000 Jahre vor den Europäern in der Antarktis?

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VIDEO: Die Abenteuer der Maori: Waren Polynesische Seefahrer schon 1.000 Jahre vor den Europäern in der Antarktis? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Die Abenteuer der Maori: Waren Polynesische Seefahrer schon 1.000 Jahre vor den Europäern in der Antarktis? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Erst 1820 entdeckten Europäer die Antarktis. Doch waren sie wirklich die ersten? Denn neuen Untersuchungen zeigen, dass Seefahrer aus Polynesien, die Vorfahren der Maori von Neuseeland, schon rund 1.000 Jahre früher in diesem Gebiet waren. In ihren primitiven Booten, mit denen sie nahezu den gesamten Pazifik besiedelten. Was die Forscher heraus fanden, erfahrt Ihr in diesem Video.


Entdeckungen der Maori und polynesischer Seefahrer

Die Beisiedlungsgeschichte und vor allem das Können in der Seefahrt der frühen Bewohner der Inselwelt des Pazifik, versetz uns schon lange in Erstaunen. Über tausende Kilometer hinweg fuhren die Polynesier in einfachsten Booten und Kanus über den endlosen Ozean. Immer auf der Suche nach neuen Inseln zur Besiedelung.

All das ohne Kompass oder andere moderne Hilfsmittel. Heute unvorstellbar.

Und doch taten sie dies über viele Jahrhunderte hinweg. Bis nahezu der gesamte riesige Raum des Pazifischen Ozeans in alle Himmelsrichtungen besiedelt war. Neuseeland östlich von Australien war dabei eine der letzten Landmassen, die diese Seefahrer erreichten und besiedelten.

Diese Abenteurer waren die Vorfahren der neuseeländischen Ureinwohner der Maori. Nachweislich erreichten sie aber schon Jahrhunderte vorher noch weiter im Süden Richtung Antarktis eine kleine, unwirkliche Inselwelt.

Jetzt veröffentlichte ein Forscherteam ihre Analysen über die Seefahrt der Maori-Ahnen. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass diese bereits die Gewässer der Antarktis erreichten. Dies gelang ihnen etwa 1.000 Jahre bevor irgendwer in Europa überhaupt wusste, dass es diesen Kontinent gibt.

Warum sie dorthin gefahren sein sollen und welche Hinweise das Forscherteam über diese wagemutigen Seefahrer fand, erfahrt Ihr in diesem Video vom 24. Juli 2021.

Bleibt neugierig …

Video vom 24. Juli 2021 auf Mystery Files

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Seltsames Bild aus der Antarktis: Hat hier das „ewige Eis“ ein UFO freigelegt? (+ Video)

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Seltsames Bild der Antarktis: Hat die hier das ewige Eis ein UFO freigelegt? (Bilder: gemeinfrei & Google Earth / Montage: Fischinger-Online)
Seltsames Bild der Antarktis: Hat die hier das ewige Eis ein UFO freigelegt? (Bilder: gemeinfrei & Google Earth / Montage: Fischinger-Online)

Immer wieder sorgen angeblich sensationelle Entdeckungen auf Fotos im Netz für Diskussionen. Beispielsweise auf Mars-Fotos, auf denen schon unzählige angebliche Anomalien entdeckt worden sein sollen. Das gilt aber auch für die Software Google Earth, die immer wieder Überraschungen für den Nutzer bereit hält. Wie jetzt auf einem Foto aus der Antarktis, auf denen man ein UFO im Eis zu erkennen glaubt.


UFO & Co. bei Google Earth

Fotos vom Mond oder Mars, auf denen Mystery-Fans und oft vor allem regelrechte UFO-Freaks immer wieder „spektakuläre“ Funde machen, kursieren seit Jahrzehnten. Und ebenso lange berichte ich über diese Anomalien, zum Beispiel auf diesem Blog.

Noch neben NASA-Fotos aus dem All ist auch die Software Google Earth ein überaus beliebtes Instrument, um mit diesem auf unserer Erde Rätselhaftes zu entdecken. Kurioses, Mysteriöses und durchaus auch überaus Interessantes kann man damit in der Tat finden. Wie auch bei den oftmals arg strapazierten Interpretationen von Mars-Fotos und ähnlichen Aufnahmen, ist dabei sehr viel Phantasie und Spekulation mit im Spiel. Leider zum Teil auch absichtliche Missdeutungen. Meistens aber sind vorgebrachte Entdeckungen reiner Unsinn, wie auf diesem Blog vielfach belegt.

Bei Google Earth ist das in vielen Fällen anders. Anders deshalb, da man dort bei weitem mehr Bildmaterial zur Verfügung hat, mit denen man arbeiten kann. Oder eben spekulieren. Dort gibt es zusätzlich eine Zeitleiste, über die man sich Fotos von jedem Flecken der Erde aus unterschiedlichen Jahren anschauen kann. Mal mehr Bilder, mal weniger. Mal in „guter Qualität“, mal ist kaum was zu erkennen. Komprimiert sind diese Daten ausnahmslos alle. Das macht in so machen Fällen eine echte Zuordnung einer vermeintliche Anomalie kaum mehr möglich. Die Zoomfunktion hilft auch nicht immer weiter. Oft erhält man nur unscharfen Pixelbrei und sieht oder erkennt fast nichts mehr.

Kein Wunder, dass mittels Google Earth und dem dazugehörigen Google Street View die Erde von Anomalien nur so zu wimmeln scheint. Auf meinem YouTube-Kanal Mystery Files habe ich in der Vergangenheit mehrfach über solche Entdeckungen berichtet. (z. B. Link HIER) Mit dem wachsenden Umfang von Google Earth und durch immer neues Bildmaterial in dem System, nehmen auch die seltsamen und angeblich seltsamen Funde dort enorm zu.

Ein UFO in der Antarktis?

Das macht die Software für Mystery-Jäger durchaus immer interessanter. Gleichzeitig aber auch immer komplexer, so dass man quasi in jedem Winkel der Erde irgendwas finden kann, das „da nicht hingehört“. Selten lohnt es sich hierbei zweimal hinzusehen.

Mein YouTube-Kollege des Kanal „Mach Dich schlau!“ (MDS) hat jedoch am 17. Juni 2021 ein Video hochgeladen, dass durchaus eine Ausnahme darstellt. Das Video habe ich Euch unten angehangen.

Denn hier sieht man etwas am Rande des „ewigen Eises“ der Antarktis, das einem klassischen UFO sehr ähnelt. Eine „Fliegende Untertasse“, die scheinbar schräg im Eis/Meer steckt, silbern zu glänzen scheint, eine Kuppel hat und sich durchaus von der Umgebung unterscheidet. „Die Antarktis hat etwas freigegeben“, schreibt dazu MDS. „Etwas, dass aussieht wie ein UFO“, heißt es auf meinem befreundeten Kanal weiter.

Und damit hat MDS absolut Recht. Das „Ding“ liegt direkt an einer Abbruchkante des Eises der Insel „Two Hummock Island“. Hierdurch erweckt es bei Google Earth den klaren Eindruck, als sei das „Objekt“ durch die Eisschmelze freigelegt worden. So, als sei es über Jahrtausende dort im Eis der Antarktis eingeschlossen gewesen. Den Abbruch des Eises kann man deutlich auf den Bildern sehen. Ebenso etwas südlich davon bereits gebrochene Eis- bzw. Schneemassen, die kurz davor sind, ebenfalls ins Meer zu rutschen.

Ein Objekt oder eine Täuschung?

Der „Körper“ selber ist, ausgemessen mit Google Earth, etwa 11 – 12 Meter im Durchmesser und rund 8,5 Meter hoch. Durchaus bekannte Maße einer solchen klassischen Fliegenden Untertasse. Die Aufnahme selber stammt nach Google Earth-Informationen vom 14. Januar 2011, ist also über zehn Jahre alt. Nutzt man die genannte Zeitleiste, um sich ältere Bilder des Gebietes anzusehen, kann man leider nichts erkennen. Am Besten und einigermaßen deutlich sieht man das „UFO“ bei einer Sichthöhe von 500 bis 1000 Metern in der Software.

Die Koordinaten sind: 64° 7’2.79″S 61°40’48.18″W

Was das Teil ist, kann man anhand der Bilder natürlich nicht sagen! Eine optische Täuschung durch Eis und reflektierendes Sonnenlicht, moderner Müll oder ein seit tausenden von Jahren dort liegendes UFO – alles wäre denkbar.

Hollywood hat uns ja in zahlreichen Filmen gezeigt, was alles aus anderen Welten im Eis der Antarktis und des Nordpols so schlummern kann. In diesem Fall ist die rein optische Ähnlichkeit mit einem UFO klar zu erkennen. Doch das gab es schon auf dem Mars, wie in diesem Video HIER berichtet. Oder auf einem Atoll im Pazifik hier auf der Erde, auf der man via Google Earth ein abgestürztes UFO zu erkennen glaubt, wie HIER in einem Video berichtet.

Auch wenn uns das Auge hier wiedermal einen Streich spielen mag: Man stelle sich einmal vor, es wäre tatsächlich ein UFO. Genau das ist vielfach der Reiz an der Grenzwissenschaft und der Jagd nach dem Unfassbaren.

Video

Video vom 17. Juni 2021 auf MDS

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Interview mit Erich von Däniken: „Es gibt eine Alien-Basis in der Antarktis“ +++ Video +++

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VIDEO: Interview mit Erich von Däniken: "Es gibt eine Alien-Basis in der Antarktis" (Bild: Screenshot YouTube)
VIDEO: Interview mit Erich von Däniken: „Es gibt eine Alien-Basis in der Antarktis“ (Bild: Screenshot YouTube)

Im Herbst 2019 veröffentlichte Erich von Däniken sein neues Buch „Die Bekenntnisse des Ägyptologen Adel H.“, das auf diesem Blog HIER bereits vorgestellt wurde. In diesem Buch berichtet der Jäger der Götter aus dem All vor allem darüber, „was ein junger Grabräuber unter den Pyramiden von Sakkara entdeckte“. Ebenso widmet sich von Däniken drin der aktuellen UFO-Thematik. Jetzt wurde ein halbstündiges Video-Interview mit von Däniken zu seiner neuen Veröffentlichung online gestellt, in dem einige erstaunliche Aussagen fallen!


Erich von Däniken

Erich von Däniken berichtet in seinem neuen Buch „Die Bekenntnisse des Ägyptologen Adel H.“ unter anderem eine phantastische Geschichte. Dazu heißt es:

Im Land am Nil führte von Däniken nächtelange Gespräche mit Adel H., einem studierten Ägyptologen, dessen Familienmitglieder als Grabräuber tätig waren. Als 16-jähriger Knabe war derselbe Adel H. tagelang unter der Stufenpyramide von Sakkara gefangen gewesen.

Auf seiner Suche nach einem Weg aus der Unterwelt hatte der Junge unterirdische Gänge und Räume durchstreift und atemberaubende Dinge gesehen, von denen die Fachwelt keine Ahnung hat. Adel erlebte Unheimliches, eine Mischung aus Geisterwelt und Realität, über die hier erstmals berichtet wird.

‚Ägypten‘, so Adel, ‚kennt zwei Geschichten. Die offizielle und eine unbekannte, die Jahrzehntausende alt sein muss.‚“

Ein unglaublicher Bericht, den von Däniken in klaren Zusammenhang mit den Göttern der Sterne sieht. Jene Astronauten aus dem All, die vor Jahrtausenden die Erde besucht haben – und vielleicht heute hinter dem UFO-Phänomen stecken, wie von Däniken im unten stehenden Interview ausführt.

Auch die UFO-Sichtungen von Piloten der US-Navy kommen zur Sprache. Gleichfalls auch andere Themen aus der Arbeit von Erich von Däniken.

Erstaunlich auch die Aussagen, dass es in der Antarktis eine geheime UFO-Basis geben soll. Eine Geheimbasis, in der Menschen und Außerirdischen gemeinsam tätig sind! Angebliche Geheimdokumente, die der bekannten Autorin und UFO-Forscherin Linda Moulton Howe vorliegen, sollen dies belegen, so von Däniken im Interview.

Das 30 Minuten lange Interview führte Peter Orzechowski.

Interview mit Erich von Däniken

Video vom 7. Jan. 2020

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Ungläubiges Staunen in der Presse und bei Facebook: Wurden uralte Pyramiden im Eis der Antarktis entdeckt? (Update)

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Aufruhr in der Presse und bei Facebook: Wurden Pyramiden im Eis der Antarktis gefunden?
Aufruhr in der Presse und bei Facebook: Wurden Pyramiden im Eis der Antarktis gefunden? (Bilder: Screenshot YouTube)

In den englischen Medien sorgt eine erstaunliche Entdeckung für großes Aufsehen. Das durch die Erderwärmung auch in der Antarktis schwinde Eis habe eine oder mehre Pyramiden „freigelegt“, die auf eine uralte und vollkommen fremde Zivilisation am Südpol hindeuten. Diese Pyramiden in der Antarktis ähneln nicht nur jene berühmten Pyramiden in Gizeh in Ägypten, sondern sind dabei annähernd doppelt so breit. Nachdem auch das bekannte Nachrichtenmagazin „Focus“ online über diese Strukturen in der Antarktis berichtet hat, sorgen diese auch im deutschsprachigen Facebook unter Mystery-Interessierte für Staunen – und Kopfschütteln. Eine Analyse der „Pyramiden in der Antarktis“ und einige spannende und verblüffende Hintergründe zu diesem Thema erfahrt Ihr hier.


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Dass es auf unseren Planeten von Pyramiden nur so wimmelt, ist ein offenes Geheimnis. Selbst in China stehen mehr Pyramiden als in Ägypten, an das wohl jeder bei solchen Bauwerken sofort denken muss.

Auch wenn Skeptiker unermüdlich davon sprechen, dass es „echte Pyramiden“ nur und ausschließlich in Ägypten gibt, faszinieren Pyramiden-Bauten schon immer die Menschen. Selbst wenn sie eben nicht perfekte geometrische Formen wie eben jene in Ägypten haben. Und sogar dann noch, wenn nicht mal annähernd eine eine Pyramidenform zu erkennen ist, wie es die „Pyramide vor Japans Küste“ (Yonaguni-Monument) zeigt.

Pyramiden in der Antarktis

Nachdem seit einigen Tagen in unzähligen (vor allem englischen) Medien über die Entdeckung der Pyramiden in Antarktis berichtet wurde, hat auch „Focus online“ am 22. November das Thema aufgenommen. „Schneepyramiden in der Antarktis entdeckt – muss die Geschichte umgeschrieben werden?“, fragt das Magazin. Immerhin sollen „Wissenschaftler auf der ganzen Welt“ über diese Fund verblüfft sein.

VIDEO auf YouTube: Sensation oder Phantasie: Die Antarktis auf einer Weltkarte von 1508? (Bild: L.A. Fischinger / Google Earth)
VIDEO auf YouTube: Sensation oder Phantasie: Die Antarktis auf einer Weltkarte von 1508? (Bild: L. A. Fischinger / Google Earth)

Die verschiedenen Berichte zu diesen Pyramiden fragen sich nun, ob hier einst Menschen lebten, die diese Monumente erbaut haben. Auch Außerirdisch, die Ancient Aliens der Prä-Astronautik, sind hierbei unlängst im Gespräch. Ebenso die Nazis und irgendwelche Geheimbasen im Sinne von Neuschwabenland & Co.

Vielleicht existierte hier eine Zivilisation, als die Antarktis noch warm und bewohnbar war, so die Spekulationen weiter. Ein Volk, von wir heute nichts mehr wissen. „Focus online“ etwa zitiert dazu Dr. Vanessa Bowmann vom“British Antarctic Survey“ mit den Worten:

Vor 100 Millionen Jahren war die Antarktis mit üppigen Regenwäldern überdeckt, ähnlich denen, die es heute in Neuseeland gibt. Die Temperaturen konnten dort bis auf 20 Grad Celsius klettern. Dass der Klimawandel eine ernste Auswirkung auf die Umwelt hat, steht schon lange fest. Wenn sich diese Pyramiden allerdings als künstlich erweisen, verändert das die Geschichte, wie wir sie kennen.“

„Vor 100 Millionen Jahren“? Also dutzende von Millionen Jahren vor den ersten primitiven Menschen! Das würde selbstverständlich die bekannte Geschichte verändern. Wenn denn die Pyramiden der Antarktis auch wirklich solche sind.

Ihr könnt Euch mit Google Earth dieses „Gebilde“ unter den Koordinaten -79.977277 und dem Breitengrad -81.961749 selber einmal ansehen. Achtet dabei auch mal auf die alles andere als gleichmäßigen Kanten. Gut auch zu sehen bei diesem Bild (anklicken zur Großansicht):

Ist das wirklich eine Pyramide im Eis der Antarktis? (Bild: Google Earth)
Ist das wirklich eine Pyramide im Eis der Antarktis? (Bild: Google Earth)

Antarktis = Atlantis?

Eine versunkene Kultur am Südpol? Das sind keine neuen Überlegungen.

Nicht wenige Autoren und Forscher, die sich der Suche nach Atlantis verschrieben haben, deuteten bereits unseren Südkontinent als dieses gesucht Reich der Vorzeit. Vor allem die Autoren Rand und Rose Flem-Ath haben diese Idee in ihrem Buch „Atlantis: Der versunkene Kontinent unter dem ewigen Eis“ 1996 weithin bekannt gemacht. Ihre Überlegungen haben später auch andere Autoren aufgriffen oder weiter ausgeführt.

Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)
Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)

Beispielsweise wurde eine plötzliche Verschiebung der Kontinente als Ganzes als Grund für das Ende der Kultur von Atlantis-Antaktis angeführt. Darum habe man auch alte Landkarten, die die Antarktis zeigen sollen, obwohl man sie damals noch gar nicht gekannt haben soll.

Die Ursache dafür könnte der gewaltige Eispanzer am Nordpol während der letzten Eiszeit gewesen sein. Durch das gigantische Gewicht des Eises und die Rotation der Erde habe dieser Eisschild die gesamte Erdkruste „ruckartig“ und plötzlich als Ganzes verschoben.

Die Folgen waren Sintfluten, extreme Klimaveränderungen und letztlich, dass Atlantis zur Antarktis wurde. R. und R. Flem-Ath haben mit diesen Spekulationen vor rund 20 Jahren durchaus viel Aufsehen erregt. Etwa zusammen mit dem bekannten Autoren Graham Hancock, die sich beispielsweise auch auf die weltbekannte Landkarte des Piri Reis stützten.

Die Pyramiden sind längst bekannt

Bei Facebook findet sich die Meldung zu diesen Pyramiden am Südpol in vielen Gruppen und auf vielen Seiten, die sich mit Mystery und Grenzwissenschaft befassen. Was auch nachvollziehbar ist, da in solchen Gruppen eben genau solche Themen zu finden sind. Dafür sind sie schließlich da. Auch ich selber wurde bei Facebook mehrfach auf diese Berichte hingewiesen.

Doch neu ist diese vermeintliche Sensation lange nicht. Nicht nur, dass sie bereits vor einigen Monaten hier und dort erschienen ist, sondern sogar schon vor Jahren. Inklusive den jetzt kursierenden Fotos und YouTube-Videos. Ein Video bei YouTube mit dem Titel „Ancient Pyramids found in Antarctica?“ stammt sogar schon vom 2. September 2012. Auch die „Sputnik News“ berichteten im Sommer 2013 darüber – und verhalfen so diesen angeblichen Pyramiden zu erster Bekanntheit.

Natürlich kann man mit „guten Willen“ hier eine Pyramide erkennen wollen. Etwa 450 mal 420 Meter groß ist dieser „Eisberg“ und nimmt somit mehr Fläche als die Cheops-Pyramide in Gizeh mit rund 230 Metern Seitenlänge ein. Und von der Form her sieht der Berg eben aus wie eine Pyramide. Obwohl schon die Bilder zeigen, dass hier natürlicher Fels zu erkennen ist.

VIDEO auf YouTube: UFO-Absturz in der Antarktis entdeckt? Über „Das Ding aus einer anderen Welt“ bei Google Earth (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
VIDEO auf YouTube: UFO-Absturz in der Antarktis entdeckt? Über „Das Ding aus einer anderen Welt“ bei Google Earth (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Aber der gute Wille hilft eben nicht weiter bei der Jagd nach dem Phantastischen. Man denke dabei an die unzähligen Pyramiden im Meer und Alien-Basen, die angeblich schon mittels Google Earth gefunden wurden. Oder das abgestürzte UFO in der Antarktis. Dies befindet sich übrigens rund 950 Kilometer von der vermeintlichen Pyramide entfernt.

Alien vs. Predator

Pyramiden in der Antarktis als Werk von Aliens, wie es zu diesen Strukturen auch spekuliert wird? Das hatten wir schon mal im Jahr 2004 in einer durchaus spannenderen Variante.

Damals kam im Internet ein sehr sonderbares Gerücht auf, das von der Entdeckung einer Pyramide im ewigen Eis unseres Südkontinentes sprach. Es war vor der Zeit von Facebook & Co. und so wurde die kurze Meldung vor allen in Diskussionen und per E-Mail verbreitet. Das spannende dabei war vor 12 Jahren, dass es Fotos von dieser Pyramide bzw. aus deren Inneren gab. Es waren (trotz der mehr als schlechten Qualität der Bilder) darauf eindeutig künstliche Darstellungen zu erkennen, die aus dieser Pyramide stammen sollen. Einer unbekannten und damit rätselhaften Schrift nicht unähnlich.

Auch bei einem Kongress zur Prä-Astronautik wurde damals diese Internet-Meldung in einigen Pausengesprächen teils hitzig diskutiert. Doch, wenn ich mich recht erinnere, stieß diese „Top-News“ auf überaus große Skepsis.

Zurecht, wie sich herausstellte, da sie ein Fake war. Und zwar haben damals die Macher des Hollywood-Filmes „Alien vs. Predator“ dieses Gerücht absichtlich im Internet gestreut, um die Werbetrommel für ihren Science-Fiction-Film zu rühren. Denn die Entdeckung einer uralten Pyramide in der Antarktis ist in „Alien vs. Predator“ von 2004 der Kern oder Aufhänger, um den sich der Film aufbaut …

Ergänzung 25. November 2016:

Mein Facebook- und Mystery-Freund Alex Schlee hat mich während einer Diskussion zu diesem Thema bzw. diesem Posting auf ein sehr interessantes Video vom 15. März 2016 hingewiesen. Und zwar auf das YouTube-Video „Gibt es Pyramiden in der Antarktis?“ von ihm selber, dass Ihr auf seinem grenzwissenschaftlichen Kanal „MOHRsrclik“ findet.

Schlee nimmt sich darin genau diesen „Pyramiden“ in der Antarktis an. Und das sehr aufschlussreich, wie Ihr hier sehen könnt:

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Lars A. Fischinger

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+++YouTube-Video+++ UFO-Absturz in der Antarktis entdeckt? Über „Das Ding aus einer anderen Welt“ bei Google Earth

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Stürzte in der Antarktis ein UFO ab? (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L.A. Fischinger)
Stürzte in der Antarktis ein UFO ab? (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L.A. Fischinger)

„Das Ding aus einer anderen Welt“: UFO-Absturz in der Antarktis? Der Russe Valentin Degterev glaubt, dass er via „Google Earth“ im ewigen Eis des Südpol einen UFO-Absturz entdeckt hat. Eine fast 70 Meter lange und ovale „Struktur“ im Eis der Antarktis deutet er Medienberichten nach als UFO-Absturzstelle. Ich habe mir die Story um „The Thing“ einmal genau angesehen und dazu bei YouTube ein Video auf meinen Channel des Unfassbaren gestellt ...

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wenn UFOs als ein „exotisches Phänomen“ im Sinne von Alien-Raumschiffen existieren, können wir gerne spekulieren, dass solche Objekte auch mal abstürzen könnten. Nicht nur wie angeblich 1947 in Roswell (USA) sondern natürlich überall auf der Welt und zu allen Zeiten der Menschheit.

Aber sind diese die Spuren dieser UFO-Abstürze dann quasi daheim vom PC ganz einfach mit Hilfe von „Google Earth“ zu finden und vor allem – nachzuweisen? Wie jetzt bei dem Fall des UFO-Absturzes in der Antarktis.

Alles dazu erfahrt Ihr detailliert in diesem Video.

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Sensation oder Phantasie: Zeigt eine Weltkarte von 1508 erstaunlich genau die Antarktis, die damals eigentlich noch niemand kannte? (Video auf YouTube)

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Sensation oder Phantasie: Die Antarktis auf einer Weltkarte von 1508? (Bild: L.A. Fischinger / Google Earth)
Sensation oder Phantasie: Die Antarktis auf einer Weltkarte von 1508? (Bild: L.A. Fischinger / Google Earth)

Sensation oder doch nur reine Phantasie eines mittelalterlichen Künstlers? Eine Weltkarte aus dem Jahr 1508 zeigt am Südpol scheinbar die Antarktis. Sogar die Größe des Kontinentes scheint zu passen. Doch vor rund 500 Jahren kannte noch niemand die Antarktis. Pure Phantasie eines „Südkontinentes“ oder real?

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Was mag die Weltkarte von Francesco Rosselli aus dem Jahr 1508 tatsächlich am Südpol zeigen? Die Antarktis, die damals noch niemand kannte? Hatte er „unbekannte Quellen“ für seine Arbeit? Oder war es der lange von den Seefahrern und Entdeckern vermutetet Südkontinent „Terra australis incognita“ und damit reine Fiction? Aber weshalb stimmen die Proportionen der Landmasse auf der 500 Jahre alten Weltkarte dann so erstaunlich gut mit der tatsächlichen Antarktis überein? Zufall …?

Mehr dazu in diesem Mystery-Video.

  • Die gezeigte Piri Reis Karte könnt Ihr bei mir in meinem Online-Shop bekommen – oder via eMail: FischingerOnline @gmail.com

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Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben

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Die Antarktis: Standort einer Alien-Basis? (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)
Die Antarktis: Standort einer Alien-Basis? (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)

In der UFO-Forschung machen neue Gerüchte um die Antarktis die Runde: Die Mystery-Forscherin Linda Moulton Howe berichtet, dass sie im Januar 2015 einen anonymen Teletonanruf bekam, der angeblich von einem ehemaligen Flieger der US-Navy stamme. Dieser nannte sich bereits in einer eMail am 2. Januar an Howe „Brian“ und erzählte, dass er UFOs und eine „Alien-Basis“ und andere sonderbare Dinge bei seinem Dienst in der Antarktis gesehen habe. Auch von einer „verbotenen Zone“ am Südpol will der Informant Kenntnisse haben.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Antarktis ist und bleibt ein seltsamer und fremdartiger Kontinent mit überwältigender Landschaft. Doch neben Naturfreunden haben auch die Freunde des Phantastischen diesen Kontinent am Südende der Erde immer mal wieder im Blick. Sei es, dass dieser angeblich einst das wahre Atlantis gewesen sei, dass es dort eine Basis der Nazis inkl. „Flugscheiben“ aus/seit dem Dritten Reich geben soll, oder auch, dass es dort uralte Pyramiden, UFOs usw. gibt.

UFOs über der Antarktis

Die US-UFO-Forscherin Linda Moulton Howe, die vor Jahren vor allem durch ihre Beschäftigung mit dem Phänomen der Tierverstümmelungen in den USA bekannt wurde, berichtet nun von einer weiteren Episode der Rätsel um die Antarktis. Sie habe, so schreibt sie umfangreich auf ihrer Internetseite, am 2. Januar dieses Jahres eine eMail erhalten, bei dem sich der Absender als

Die Antarktis - gibt es hier tatsächlich UFOs und eine Alien-Basis? (Bild: gemeinfrei)
Die Antarktis – gibt es hier tatsächlich UFOs und eine Alien-Basis? (Bild: gemeinfrei)

„Brian“ und Ex-US-Navy-Pilot ausgab. Mit diesem habe sie daraufhin auch ein Telefon-Interview geführt, das ebenso auf ihren Webseiten zu finden ist. Dieser Informant berichtete, dass er bis 1997 bei der Navy-Einheit „Antarctic Development Squadron Six“ (VXE-6) als Pilot in der Antarktis seinen Dienst tat, und dabei hunderte Flüge und Missionen in/über der Antarktis mit seiner Maschine absolvierte. Beispielsweise auch auf der australischen „Davis Station“ (Prinzessin Elisabeth Land) an der Küste der Antarktis. Doch seine Dienstzeit am Ende der Welt sei alles andere als normal gewesen:

In seinem Anruf erzählt „Brian“ der UFO-Forscherin Howe auch von Begegnungen mit UFOs, die er und seine Flugbesatzung im Dezember 1995 gemacht hätten. Zu dieser UFO-Sichtung sei es bei einem Flug an einem wolkenlosen Tag unweit des Beardmore-Gletschers in den Transantarktischen Bergen gekommen. Er und seine Crew konnten dabei plötzlich sonderbare „Scheiben“ am Himmel fliegen sehen, sie sehr seltsame und abrupte Flugmanöver um die Berge vollführten. Solche UFO-Sichtungen kamen seinen Aussagen nach in der Antarktis sogar öfter vor.

Eine andere Story, die Howe von ihrem Anrufer erfuhr, war, dass zahlreiche Wissenschaftler aus  einer Station im antarktischen Marie Byrd Land plötzlich spurlos aus ihrer Basis verschwunden sein sollen. Erst zwei Wochen später, als „Brian“ den Auftrag bekam, dort nachzusehen, seien diese wieder aufgetaucht, woraufhin er diese nach Neuseeland geflogen habe. Wo diese Forscher in den zwei Wochen waren, sagten sie ihm nicht. Aber er habe in ihren Gesichtern deutlich erkennen können, dass alle große Angst gehabt hätten.

Außerirdische am Südpol?

Das Seltsamste an diesem Anruf ist aber mit Sicherheit die Geschichte, dass es unweit des Südpols eine Art „Alien-Basis“ geben soll. Diese UFO-Basis befinde sich in einer Flugverbotszone, die bis zu 15 Kilometer vom Südpol entfernt liegt und deren Existenz von offizieller Seite damit begründet worden sei, dass Wissenschaftler dort Luftanalysen durchführen würden. Geglaubt habe jedoch niemand der Piloten und Mannschaften diese Erklärung.

Wieder eine vermeintliche UFO-Basis bei Google Earth gefunden - diesmal im Himalaya (Bild: Google Earth / L. A. Fischinger)
VIDEO: Wieder eine vermeintliche UFO-Basis bei Google Earth gefunden – diesmal im Himalaya (Bild: Google Earth / L. A. Fischinger)

Als der angebliche US-Navy-Pilot „Brian“ mit seiner Mannschaft jedoch bei einer Evakuierung des Lagers „Davis Camp“ der Australier beteiligt war, überflogen sie dennoch auch die Flugverbotszone. Bei dieser Gelegenheit haben er und seine Crew ein riesiges Loch im Eis gesehen, in das er von der Größe her sogar mit seinem Flugzeug hätte fliegen können.

Seine Maschine war bei dieser medizinisches Evakuierung der australischen Station wie üblich eine Transportmaschine vom Typ „C 130“ gewesen. Tatsächlich ist dieses bekannte Transportflugzeug der Firma „Lockheed“ auch in der Antarktis im Einsatz und hat nach den Angaben der US-Navi eine Flügelspannweite von rund 40 Metern und eine Höhe von etwa 11,5 Metern. Würde also dieser ominöser Anrufer die Wahrheit sagen, wäre das fragliche „Loch im Eis“ gewaltig!

Wurde eine gewaltige UFO-Basis auf dem Meeresbodengefunden? (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)
VIDEO: Auch hier soll es sie geben: Eine UFO-Basis auf dem Meeresboden vor Los Angeles! (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)

Dieses „Loch“, so wusste „Brian“ weiter zu erzählen, war jedoch in Wahrheit eine Art Eingang zu einer unterirdischen UFO-Basis. Das sei natürlich auch der wahre Grund für die Flugverbotszone in dieser region. In dieser UFO-Basis würden „Aliens, Extraterrstrische oder was auch immer“ mit irdischen Wissenschaftlern gemeinsam arbeiten, was bekanntlich auch von der „Area 51“ in Nevada gemunkelt wird. Die Alien-Basis unweit des Südpols sei aber auch ein offenes Geheimnis gewesen, da verschiedene Flugbesatzungen und Forscher dort über diese auch gesprochen haben …

„Brian“: ein Wichtigtuer oder echter Whistleblower?

Das klingt alles schon sehr verrückt. Ein wenig „Alien vs. Predator“ gemischt mit einer ja angeblich existierenden Nazi-Basis im ewigen Eis und einer Art „neuen Area 51“ am Südpol. Ob an den Geschichten dieses Informanten irgendetwas dran ist, ist mit Sicherheit fraglich und Glaubenssache.

Interessant aber ist der Umstand, dass Linda Moulton Howe auf ihren entsprechenden Seiten auch ein Foto veröffentlichte, das diesen „Brian“ am Südpol zeigen soll. Dabei ist auch sein Gesicht erkennbar. Ist das nicht etwas „riskant“, wenn er sich schon eines Pseudonyms bemächtigt? Ebenso veröffentlicht ist das Bild eines Dokumentes der US-Navy vom 20. November 1984, dass angeblich „Brians“ Tätigkeit in der Antarktis belegt. Der Name, für wen das Papier tatsächlich ausgestellt wurde, ist jedoch entfernt.

Artikel von D.D. Fisher - ihn gab es 1984 in entsprechender Funktion ... (Bild: L.A. Fischinger)
Artikel von D.D. Fisher – ihn gab es 1984 in entsprechender Funktion … (Bild: L.A. Fischinger aus“Antarctic Journal of the U.S.“ )

Die Unterzeichner des des Dokumentes sind hingegen offen zu lesen. Zum einen ist es ein Brian Shoemaker von der „Naval Support Force Antarctica“ der USA, nicht nur tatsächlich zur fraglichen Zeit (1984) existierte, sondern offensichtlich auch eine entsprechende Funktion in der Antarktis hatte. Der andere Unterzeichner ist der kommandierende Offizier D. D. Fisher, der ebenfalls real ist (oder es zur fraglichen Zeit zumindest war). Dieser Fisher hat 1985 über die Arbeiten der Navy am Süpol sogar den Beitrag „U.S. Navy Antarctic Development Squadron Six activities, 1984-1985“ im „Antarctic Journal of the U.S.“ Nr. 20(5), S. 267, veröffentlicht (s. Bild). Auch er ist also keine Erfindung des ominösen „Brain“ …

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Russische Forscher bohrten Antarktis-See an

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Die Antartis (NASA)


Nach mehr als 30 Jahren Bohrarbeiten wurde ein seit 500.000 Jahren isolierter See erreicht

Der Durchbruch zu einem seit rund 500.000 Jahren isolierten See tief unter dem Eis der Antarktis ist gelungen: Nach mehr als 30 Jahren Bohrarbeiten durch fast vier Kilometer dickes Eis sind russische Forscher zum Wostok-See in der Antarktis vorgedrungen. Das teilte das Ministerium für Naturressourcen am Mittwoch mit. Im See könnten Bakterien existieren.

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Russischer Forschungs-Erfolg weckt Gerüchte über Hitler-Bunker in Antarktis neu

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Russischer Forschungs-Erfolg weckt Gerüchte über Hitler-Bunker in Antarktis neu
Der sensationelle Erfolg russischer Forscher, die dieser Tage zum subglazialen See Wostok in der Antarktis vorgedrungen sind, der in rund vier Kilometer Tiefe liegt, hat auch alte Mythen aus der Nazi-Geschichte wieder ins Leben gerufen.
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