Suchergebnisse: UFO-Forscher

Österreichische UFO-Forscher der DEGUFO stellen umfangreiches Archiv von UFO-Presseberichten von 1960 bis 1980 zum Download bereit

Zusammenschnitt von UFO-Meldungen aus dem Pressearchiv der DEGUFO Österreich (Bild: DEGUFO.at / L.A. Fischinger)
Zusammenschnitt von UFO-Meldungen aus dem Pressearchiv der DEGUFO Österreich (Bild: DEGUFO.at / L.A. Fischinger)

Der Ableger der deutschen UFO-Forschungsorganisation “DEGUFO e.V.” in Österreich (hier) übernahm vor einiger Zeit das Archiv des verstorbenen UFO-Forschers Felix Robert Maschek und ist derzeit mit der intensiven Aufarbeitung des Materials befasst. Nun stellten die UFO-Forscher der DEGUFO Österreich das erste Material als umfangreiche PDF-Datein ins Internet. Es handelt sich um UFO-Presseberichte von 1960 bis 1980, die in Österreich erschienen sind.

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Interview mit dem UFO-Forscher und Betreuer der größten UFO-Meldestelle Deutschlands, der deutschen UFO-Datenbank, Christian Czech: “Das ,best UFO’ lässt weiter auf sich warten.”

Warten auf ein "best UFO" (Bild: UFO-Datenbank.de / L.A. Fischinger)
Warten auf ein “best UFO” (Bild: UFO-Datenbank.de / L.A. Fischinger)

Alien.de ist der größte und meist gelesen UFO-Server des deutschsprachigen Internet. Im dortigen Diskussionsforum erschien jüngst ein Interview mit dem UFO-Forscher Christian Czech. Czech arbeitet nicht nur seit vielen Jahren aktiv in der UFO-Szene, sondern ist auch verantwortlich für das Projekt der sehr erfolgreichen aber auch arbeitsintensiven UFO-Datenbank der deutschen UFO-Ermittler. Für das Forum von Alien.de stand er nun Rede und Antwort.

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++YouTube-Video+++ UFO-Alarm am Airport Bremen – Was war da los? UFO-Forscher suchen weiter nach Zeugen

Das UFO vom Flughafen Bremen
UFO-Alarm am Airport Bremen (Bild: L. A. Fischinger)

Die Medien berichten derzeit von einem “UFO-Alarm” am Flughafen von Bremen, der am 6. Januar 2014 gemeldet wurde. Während sich die Presse online und im Fernsehen mit zum Teil recht sonderbaren Aussagen überschlugen, suchen UFO-Forscher weiterhin nach Zeugen zu diesem Vorfall. Dazu ein neues Video auf meinem YouTube-Kanal des Unglaublichen.

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TV-Reportage über die Arbeit der UFO-Forscher der DEGUFO aus Österreich am 4. Feburar 2013

Am 4. Februar 2013 sendet “ATV Die Reportage” in Österreich die “UFO-Jäger”. In der Reportage wird die Arbeit der “DEGUFO Österreich” und deren Arbeiten auf den Spuren des Phänomens vorgestellt. Die UFO-Jäger gehen darin außergewöhnlichen Sichtungen von Flugobjekten nach, befragen Zeugen und analysieren Fotos und Amateurfilme. “ATV Die Reportage” hat sich an ihre Fersen geheftet um ungeklärten Phänomenen auf den Grund zu gehen. Die Sendung ist auch online zu sehen.

von Lars A. Fischinger

Unbekannte Flugobjekte, Himmelsphänomene und Lichterscheinungen die schwer einzuordnen sind gibt es schon so lange, wie den Menschen selber. Die ,DEGUFO e.V.’ widmet sich der Erforschung des UFO-Phänomens auf wissenschaftlicher Ebene und hält Kontakt zu den wichtigsten UFO-Forschungsstellen und Vereinen im deutschsprachigen Raum.” So stellt sich die “DEGUFO” Österreich online vor (hier).


Das Fernsehen in Österreich hat die die Arbeit der noch recht jungen UFO-Forschungs-Vertretung der “Deutschsprachige Gesellschaft für Ufo-Forschung e.V.” begleitet. Erst Anfang 2012 wurde die “DEGUFO”-Stelle in Österreich beim Kongress WE ARE NOT ALONE in Wien gegründet, worüber auf diesem BLOG vor einem Jahr bereits berichtet wurde (hier & hier) Auch ich hielt auf dem Kongress in Wien einen Doppel-Vortrag.

Zeugen eines unbekannten Flugobjektes in unserem Nachbarland können die eingerichtete  UFO-Hotline unter der Österreichischen Nummer 0676-7177225 anrufen. “Die Fallermittler widmen sich jeder Sichtung vertraulich und professionell”, so die “DEGUFO” Österreich. Ebenso stellt die Organisation einen Fragebogen zu möglichen Sichtungs-Erlebnissen online als PDF zum Download bereit, der hier zu finden ist.

1. Sendetermin: 4. Februar 2013, ab 22.15 Uhr

Links

       Zum Thema:

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

    (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
    www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL
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    UFO-Forscher Illobrand von Ludwiger über "die Herkunft der Besucher" – Vortrag online

    In seinem Workshop präsentiert der Astrophysiker und UFO-Forscher Illobrand von Ludwiger seinen Wissensstand bezüglich der Herkunft und der Motive, der von vielen Zeugen beschriebenen Besuchern auf der Erde.

    In Massenmedien werden UFO-Insassen meist pauschal als kleine grüne Männchen dargestellt. Doch unter informierten Wissenschaftlern ist bekannt, dass die Besucher ebenso vielfältige Erscheinungsformen haben wie ihre Fluggeräte, die auf der Erde gesichtet werden. Ein solcher Wissenschaftler ist Illobrand von Ludwiger. Der Physiker beschäftigt sich seit 50 Jahren mit dem UFO-Phänomen. Wie kaum ein anderer kennt er die Hintergründe der mysteriösen Erscheinungen, die die Menschheit seit mehr als 60 Jahren in Atem halten. Wer sind die Besucher? Woher kommen sie? Was wollen sie? Auf diese und andere Fragen gibt von Ludwiger ebenso kompetente wie erstaunliche Antworten.


     

    Links

         Zum Thema:

        Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
      www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL

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      Interview mit dem Autor und UFO-Forscher Alexander Knörr (DEGUFO e.V.): "Ich bin kein Illuminat!"

      Alexander Knörr (Bild: Lars A. Fischinger)

      Alexander Knörr ist Sachbuch- und Science-Fiction-Autor, UFO-Forscher und 1. Vorsitzender der “Deutschen Gesellschaft für UFO-Forschung” (DEGUFO) e.V.. Dem Portal “Deutsche Science Fiction” gab Knörr am 12. Dezember 2012 ein umfangreiches Interview zu Außerirdischen, UFOs, Prä-Astronautik, Kornkreisen und seinen aktuellen Buchprojekten sowie der DEGUFO e.V..

      von Sven Klöpping

      Herr Knörr, Sie sind Erster Vorsitzender der Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung. Als solcher beschäftigen Sie sich mit UFO-Sichtungen und grenzwissenschaftlichen Themen. Wie objektiv kann man bei einem solchen heiklen Thema eigentlich sein?

      Das ist eine gute Frage. Je länger man in dem Thema steckt, desto schwerer wird das natürlich, weil man ja mit den Jahren – bei mir mittlerweile 24 Jahre, die ich mich mit dem Phantastischen auseinandersetze – ja so seine Erfahrungen macht. Aber die Objektivität muss immer gewährleistet sein, sonst kann man das nicht mehr machen. Ich selbst kenne auch ein paar Kollegen, die aus diesem Grund nicht mehr aktiv in der Forschung sind, eben weil sie durch eigene Erfahrungen dem Phänomen nicht mehr mit der Objektivität begegnen können, wie sie es als Forscher tun müssten.

      Was sind die wichtigsten Ziele Ihrer Organisation?

      Das wichtigste Ziel ist es, die Öffentlichkeit über das UFO-Phänomen zu informieren, aufzuklären und Sichtungszeugen als Anlaufstelle zur Verfügung zu stehen, die ihnen hilft, die Sichtung, die sie gemacht haben nach Möglichkeit zu klären. Das hat erst mal gar nichts mit „Außerirdischen“ oder so zu tun, sondern nur mit unbekannten Himmelsphänomenen. Und die meisten Sichtungen kann man dann auch aufgrund der Erfahrung unserer Sichtungsermittler schnell aufklären. Damit ist den Sichtungsmeldern geholfen. Die Sichtungen, die man z. Zt. nicht aufklären kann, sagen natürlich auch noch nichts über deren Ursache aus, sonst wären sie ja geklärt. Aber da machen wir natürlich weiter und bleiben ständig am Ball um auch dahinter zu kommen, was der Auslöser dieser bislang ungeklärten Sichtungen war.

      Links:

        Zum Thema
         

         Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

        (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
        www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL

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        "Gröschel does it" ein UFO-Forscher packt aus!

        Gerhard Gröschel ist seit vielen Jahren Mitglied bei allen deutschsprachigen UFO – Forschungsgesellschaften und arbeitet direkt an der Erforschung des UFO – Phänomens. In Insider – Kreisen wird er als DER UFO-Forscher schlechthin bezeichnet und kann bereits auf viele gelöste Fälle zurückblicken.

        Nun packt er in einem Buch aus, welches GRATIS online zur Verfügung steht und er gewährt somit Einblick in seine spektakuläre Arbeit.

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        Interview mit dem UFO-Forscher Alexander Knörr (DEGUFO e.V.) “Ich habe schon vieles gesehen, was erst mal als UFO gemeldet werden würde”

        Alexander Knörr auf Malta (Fischinger)

        Alexander Knörr ist ein deutscher UFO-Forscher und Autor. Außerdem ist er 1. Vorsitzender der Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung Degufo e. V. inBad Kreuznach und der Generationenbibliothek e. V., Krefeld. Was gibt es Neues in Sachen UFOs?


        Alexander, wann entstand eigentlich Ihre Liebe zu dem UFO-Thema? Gibt es da einen Moment an den Sie sich erinnern?

        Na ja, Liebe ist wohl etwas übertrieben, Leidenschaft wäre wohl der treffendere Ausdruck. Da gab es schon einen gewissen Zeitpunkt. Ich hatte schon immer die Prä-Astronautik als Hauptaugenmerk und forsche auch aktiv in dieser Sparte. Gleichwohl interessiere ich mich für alles mögliche das rätselhaft erscheint. So schaltete ich immer wieder auch mal Anzeigen in Regionalblätter mit Aufrufen wie z. B. “Haben Sie etwas außergewöhnliches erlebt? Dann melden Sie sich bei mir!” Und eine dieser Anzeigen brachte dann gleich drei UFO-Sichtungen zu mir. In mir wurde dann der Drang spürbar, dass ich diese auch klären möchte. Ich deckte mich mit entsprechender Literatur ein und nahm Kontakt zu UFO-Forschern auf. So fing das Ganze dann an.

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        Informationsfreiheit in Deutschland(?): UFO-Forscher streitet mit dem Bundestag

        Wie sehr beeinflusst der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages politische Entscheidungen? Und: Muss er seine Arbeiten öffentlich zugänglich machen? Darum geht es jetzt in einem Aufsehen erregenden Streit vor deutschen Gerichten.

        Sie sind unter uns. Ob sie nun Zeitreisende aus der Zukunft sind oder Aliens aus einer fernen Galaxie. Ufos sind Realität, doch die Regierung verschweigt ihre Existenz. Das zumindest glaubt Ufo-Forscher Frank Reitemeyer. Er will es genau wissen. “Ich bin auf der Suche nach Wissen, ich bin Wahrheitssucher”, sagt er. “Ich recherchiere und will Akteneinsicht, um zu wissen, was steckt hinter dem realen Ufo-Phänomen.”


        Reitemeyer: Regierung weiß mehr, als sie zugibt


        Schon in meinem Buch “Verbotene Geschichte” berichtete ich erstaunt über offizielle Anfragen von Abgeordneten des Bundestages (FDP, Bündes90/Grüne) zu Außerirdischen & Co. an die Regierung und die “Antworten” von dieser …

        Zum Beispiel:

        Der Abgeordnete Hartfrid Wolff (FDP) fragte zum Beispiel schon 2008 die Regierung nach UFOs. Auf seine Frage, wie viele UFOs seit dem Jahr 2000 hier aktenkundig wurden und ob diese Akten freigegebnen werden, bekam er am 12. Juni 2008 von Staatssekretär Peter Altmaier die Antwort:

        Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse über Sichtungen so genannter Ufos bzw. Außerirdischer in Deutschland vor. Demgemäß sind auch keine Akten über Ufo-Sichtungen vorhanden, die für eine Veröffentlichung in Betracht kämen.“

        Mehr dazu hier mit regelmäßigen Updates auf diesem BLOG:


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        “Technische UFO-Forschung: UFOs über dem Schwabenland” / Vortrag von Gerhard Gröschel, 2019 +++ YouTube-Video +++

        VIDEO: "Technische UFO-Forschung: UFOs über dem Schwabenland" / Vortrag von Gerhard Gröschel, 2019 (Bilder: G. Gröschel)
        VIDEO: “Technische UFO-Forschung: UFOs über dem Schwabenland” / Vortrag von Gerhard Gröschel, 2019 (Bilder: G. Gröschel)

        Sichtet und meldet ein Zeuge ein UFO oder etwas Seltsames am Himmel – kommt der aktiver UFO-Forscher fast immer zu spät zum Ort des Geschehens. Das Objekt oder die Erscheinung ist dann längst über alle Berge. Deshalb geht der UFO-Forscher Gerhard Gröschel vom “Institut für Technische UFO-Forschung” seit Jahren einen anderen Weg. Er und seine Mitstreiter positionieren an ausgesuchten Orten Kameras, die damit als Überwachungskameras funktionieren. Oft über Tage hinweg und oftmals vergeblich für die UFO-Jäger. Doch es gibt Ausnahmen, bei denen die Kameraüberwachung nach Sichtung des Materials doch Ungewöhnliches am Himmel aufnehmen konnte. Und einige Beispiele aus der Praxis sowie die Arbeit des “Institut für Technische UFO-Forschung” stellt der UFO-Forscher Gröschel in diesem Vortrag vom 17. August 2019 vor. Ein interessanter Ansatz innerhalb der UFO-Forschung, den ich für Euch auf meinen YouTube-Kanal online gestellt habe.


        Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

        Die UFO-Forschung hat es bekanntlich überaus schwer genau dann vor Ort zu sein, wenn ein UFO gesichtet wird. Wird ein „Unbekanntes Flugobjekt“ irgendwo gesehen und gemeldet, komm der UFO-Forscher bekanntlich zu spät. Das UFO ist dann längst weg.

        Einen anderen Weg geht der UFO-Forscher Gerhard Gröschel vom „Institut für Technische UFO-Forschung“ seit Jahren. Er und seine Mitstreiter positionieren an ausgesuchten Orten Kameras, die damit als Überwachungskameras funktionieren. Oft über Tage hinweg.

        Meistens ist die Mühe vergeblich. Es fallen zwar gewaltige Datenmengen der Kameras an, aber zu sehen ist nach Auswertung abertausender Bilder nichts. Doch es gibt Ausnahmen, bei denen die Kameraüberwachung nach Sichtung des Materials doch Ungewöhnliches am Himmel aufnehmen konnte.

        Einige Beispiele aus der Praxis sowie die Arbeit des „Institut für Technische UFO-Forschung“ stellt der UFO-Forscher Gröschel in diesem Vortrag vom 17. August 2019 vor.

        Ein interessanter Ansatz innerhalb der UFO-Forschung, den ich für Euch auf meinen YouTube-Kanal online gestellt habe.

        Bleibt neugierig …

        Video vom 17. August 2019

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        Euer Jäger des Phantastischen

        Lars A. Fischinger

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