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UFO-Absturz von Roswell 1947: Major Jesse Marcel soll einige UFO-Trümmer zu Hause versteckt haben

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Roswell 1947: Major Jesse Marcel soll UFO-Trümmer zu Hause versteckt haben (Bilder gemeinfrei / Archiv Fischinger-Online)
Roswell 1947: Major Jesse Marcel soll UFO-Trümmer zu Hause versteckt haben (Bilder gemeinfrei / Archiv Fischinger-Online)

Im Sommer dieses Jahres ist es genau 73 Jahre her, dass unweit von Roswell in New Mexiko ein UFO abgestürzt sein soll. Am 8. Juli 1947 machte die Lokalzeitung “Roswell Daily Record” dieses Fund offiziell bekannt und berichtete, dass die US-Army eine abgestürzte “fliegende Untertasse” geborgen habe. Doch nur um es kurz darauf wieder zu dementieren. Damit war der UFO-Absturz von Roswell auch in der UFO-Forschung geboren. Seit dem reißen die Spekulationen, Verschwörungstheorien und “Enthüllungen” dazu nicht mehr ab. So auch aktuell in der Boulevardzeitung “The Sun”, die eine exklusive Story zum UFO-Absturz von Roswell brachte. Was also gibt es nach über 70 Jahren Neues?


Der UFO-Absturz von Roswell

Der UFO-Absturz von Roswell im Sommer 1947 ist seit Jahrzehnten eines der Themen der UFO-Forschung. Nicht nur das, denn zahlreiche Menschen auch außerhalb der UFO-Szene haben zumindest schon einmal beiläufig davon gehört.

Im Kern ist die Geschichte schnell erklärt: Demnach habe der Rancher William “Mac” Brazel knapp 100 Kilometer von dem Ort Roswell entfernt am 14. Juni 1947 auf seinem Land seltsame Trümmerteile gefunden. Hier schien etwas abgestürzt zu sein. Also meldete es seinen Fund den Behörden bzw. der US-Army, die Anfang Juli 1947 eine offizielle Presseerklärung zu dem Vorfall herausgab.

Darin hieß es, dass es gelungen sei, eine “Fliegende Unterasse” bei Roswell zu bergen und diese in dem Armeestützpunkt von Fort Worth, Texas, in Sicherheit zu bringen. “RAAF erbeutet fliegende Untertasse auf einer Ranch in der Gegend von Roswell” war daraufhin am 8. Juli 1947 die Titelstory der Zeitung “Roswell Daily Record”. Heute wohl der bekannteste UFO-Bericht einer Zeitung überhaupt. In den USA wurde diese Story von vielen anderen Zeitungen übernommen, so dass sich die Army gezwungen sah, einzugreifen.

Bei einer Pressekonferenz unter General Roger Ramey in Fort Worth wurde daraufhin alles zu einem Irrtum erklärt. Die Trümmer stammen nicht von einem UFO, sondern lediglich von einem Wetterballon mit Folie und Radarreflektor. Für die anwesende Presse wurden entsprechen Trümmer gezeigt und das Thema “UFO-Crash von Roswell” war damit vom Tisch.

Erstmal. Denn Jahrzehnte später entdeckten UFO-Forscher das Thema. Vor allem die Autoren Charles Berlitz und William Moore machten 1980 den Fall mit ihren Buch “Der Roswell-Zwischenfall” weltweit bekannt. Eine Kernthema war schon damals die Aussage von Major Jesse Marcel. Er sprach von einer Vertuschung durch die US-Regierung. Vor allem betonte er immer wieder, dass die echten gefundenen Trümmer nicht von einem Wetterballon stammten. Und das, was man der Presse in Fort Worth als die mit einem UFO verwechselten Trümmer präsentierte, sei nichts weiter als eine Lüge gewesen.

Auch wenn die USA offiziell später diese Lüge zugab und davon sprach, dass es bei Roswell in Wahrheit das Spionageprojekt MOGUL abstürzte, ist das Thema in der UFO-Szene längst nicht vom Tisch.

Enthüllungen

Grund dafür, dass der UFO-Absturz von Roswell auch 73 Jahre nach den Ereignissen noch immer diskutiert wird, sind immer neue Aussagen und vermeintlichen Enthüllungen zu dem Thema. Bücher mit immer neuen “Augenzeugen” ebenso wie TV-Serien, Spielfilme und Dokumentationen. Roswell ist längst in der Allgemeinheit angekommen. Das zeigt auch der Umstand, dass die Mainstreammedien den Fall immer wieder gerne aufnehmen. Vor allem die Boulevardmedien, wie jetzt die Zeitung “The Sun” am 5. Februar 2020.

In dem dortigen Artikel heißt es, dass Major Marcel “Teile des berüchtigten Roswell-UFO-Absturzes in seinem Warmwasserbereiter zu Hause” versteckt habe, “nachdem die Regierung versucht hatte, alles zu vertuschen”. Marcel habe, so die Zeitung unter Berufung auf den UFO-Forscher Philip Mantle, Teil des abgestürzten Objektes mit zu sich nach Hause genommen. Dort zeigte er unter anderem seinem Sohn Jesse Marcel Jr. die gefundenen Trümmerstücke.

Nicht von dieser Welt seine diese Trümmer gewesen, heißt es. Vor allem wird in diesem Zusammenhang immer wieder eine Folie erwähnt, die sich von selbst wieder glättete, wenn man sie zusammenknüllte. Die Schilderungen und Ereignisse sind nicht neu. Auch Marcel Jr. – 1947 noch ein Kind – hat das immer wieder gesagt.

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Neu ist aber, dass Mantle laut “The Sun” einen Zeugen aufgespürt hat, der von Major Marcel persönlich noch mehr über diese Geschichte erfuhr. Dieser Ohrenzeugen ist Calvin Parker, der Jesse Marcel Anfang der achtziger Jahre insgesamt dreimal getroffen hat, um mit ihm auch über UFOs zu sprechen. Parker:

Er erzählte mir direkt, dass ein UFO abgestürzt war und die US-Regierung versucht hatte, es zu vertuschen. Er behauptete, die Regierung habe gefälschte Informationen über den Ort des UFO-Absturzes herausgegeben, damit niemand wisse, wo es tatsächlich passiert sei. Marcel sagte mir, dass ihm befohlen wurde auszusagen, dass es nur ein Wetterballon war, der abgestürzt war. Als guter Soldat hat er diese Befehle ausgeführt.

Versteckte UFO-Trümmer?

Auch Parker gegenüber habe der Major betont, dass die Trümmerstücke “nichts von dieser Welt” gewesen wären. Nach dem Absturz sei “irgendeine Art von speziellen Militärtruppen in das Gebiet gebracht worden, um alle Trümmer des abgestürzten UFO aufzunehmen”, so Parker.

Informationen bzw. Aussagen also, die in jedem UFO-Buch zu Roswell stehen. Neu ist aber die Behauptung von Parker, dass Major Marcel ihm anvertraut habe, dass er drei sonderbare Metallstücke von der Absturztatelle heimlich behalten und vor dem Zugriff des Militärs versteckt habe:

Sie waren oben in seinem Warmwasserbereiter in seinem Haus versteckt. Alles, was Sie tun mussten, war die beiden oberen Schrauben am Warmwasserbereiter zu lösen und den Deckel abzunehmen.

So erinnerte sich Calvin Parker gegenüber Philip Mantle. Sollte es so einfach sein? Nicht bei Roswell oder UFOs allgemein, denn Parker sagte weiter, dass dann plötzlich ein unerwarteter Gast zu Marcel kam und er gehen musste. Noch bevor Parker die Möglichkeit hatte selber nach den versteckten Stücken zu sehen. Diese ergab sich auch später nicht, da Jesse Marcel verstarb, bevor er die Gelegenheit hatte ihn erneut zu treffen – und vor allem nach den Trümmerteilen zu schauen …

Jesse Marcel Jr., so UFO-Forscher und Autor Mantle, wusste angeblich nichts von diesen versteckten Objekten:

Ich habe Dr. Jesse Marcel Jr. mehrmals getroffen, und obwohl er 1947 mit den UFO-Trümmern fertig wurde, gab sein Vater an, dass er das Material nach dieser Nacht nie wieder gesehen habe.

Könnten die drei Stücke UFO-Trümmer noch da sein? Nun, dass Haus ist es.

Vergessene UFO-Beweise?

Major Marcel hat also die angeblichen UFO-Beweise entweder vergessen oder wollte sie nie jemanden vorlegen. Nichtmal seiner Familie. Eine sonderbare Geschichte, die Calvin Parker hier behauptet.

Allerdings ist es kein Geheimnis, dass Jesse Marcel Teile des Absturzes von Roswell mit zu sich nach Hause nahm. Mitten in der Nacht habe er seinen Sohn geweckt, damit er sich diese Trümmer ansehen kann. Sinngemäß mit den Worten, dass sein Sohn solche Stücke nie wieder sehen wir, wie es Marcel Jr. vielfach aussagte.

Dass Parker mit dem UFO-Forscher Philip Mantle zusammengearbeitet hat, wie es in “The Sun” ersichtlich ist, ist nicht allzu verwunderlich. Mantle hat einige Bücher über UFOs geschrieben und auch Parker selber hat seine UFO-Erfahrungen in Büchern veröffentlicht. Mantle schrieb dafür die Vorworte. Nur macht es die seleltsamen Aussagen von Parker nicht glaubwürdiger. Auch wenn Major Jesse Marcel tatsächlich dergleichen zu ihm gesagt haben soll.

Menschlich wäre ein solches Verhalten von Major Marcel 1947 durchaus nachzuvollziehen. Also, dass er heimlich Beweise für die Trümmer, die seiner Meinung nach “nicht von dieser Welt” stammten, beiseite schaffte und versteckte.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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“50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab”: Kritisches Buch zum UFO-Absturz von Roswell ab sofort aktualisiert kostenlos erhältlich

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"50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab": Kritisches Buch zum UFO-Absturz von Roswell ab sofort kostenlos erhältlich (Bilder Archiv / PixaBay)
“50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab”: Kritisches Buch zum UFO-Absturz von Roswell ab sofort kostenlos erhältlich (Bilder Archiv / PixaBay)

Im Sommer 1947 soll nahe dem Ort Roswell in New Mexiko in den USA ein UFO abgestürzt sein. Samt außerirdischen Piloten, woraufhin Militär, Geheimdienste und Regierung der USA diesen unlängst weltberühmten UFO-Absturz von Roswell vertuscht haben sollen. Bis heute ein UFO-Fall, der in der UFO-Forschung und unter Interessierten immer wieder für neue Meldungen und Diskussionen sorgt. Viele vermuten hier bis heute ein große Verschwörung, zu der unzählige Bücher bereits erschienen. Eines davon war 1997 das Buch “50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab” von Uli Thieme. Eine Veröffentlichung, die in einer kleinen Auflage im Eigenverlag publiziert wurde, und damit eher einem kleinen Kreis von Lesern zugänglich war. Jetzt hat Thieme sein Buch überarbeitet und aktualisiert und bietet es jedem kostenlos im Internet an. Eine erweiterte Ausgabe soll in Buchform folgen. Hier erfahrt Ihr alle Einzelheiten über diese wenig bekannte Publikation, den Inhalt und die Hintergründe.


Der UFO-Absturz von Roswell 1947

Dass 1947 in Roswell ein UFO abgestürzt sein soll, ist heute – über 70 Jahre danach – längst auch außerhalb der UFO-Forschung und UFO-Gemeinde bekannt. Grund sind unzählige TV-Dokumentationen sowie entsprechende Sendungen und Berichte zum Thema am Fernsehen. Längst muss niemand mehr die einschlägige UFO-Literatur dazu lesen, um etwas über den Roswell-UFO-Fall zu erfahren.

In wenigen Sätzen lässt sich das sieben Jahrzehnte zurückliegende Thema nicht zusammenfassen. Es erschienen dazu im Laufe der Jahre zu viele Neuigkeiten, Enthüllungen, Vermutungen, Verschwörungstheorien, Falten und Aussagen in zahllosen Veröffentlichungen. Vereinfacht gesagt soll sich im Sommer 1947 in der Wüste von New Mexiko folgendes zugetragen haben:

Ein Farmer fand auf seinem Land seltsame Trümmerstücke von einem Absturz. Nachdem er dies meldetet gab das Militär in einer Pressemitteilung bekannt, dass man die Reste eines abgestürzten UFOs geboren haben. Eine Meldung, die im Radio und in Zeitungen verbreitet wurde, bevor die US-Army sie zurückziehen konnte. Später wurde erklärt, dass alles ein voreiliger Irrtum war, und in Wahrheit die abgestürzten Teile bei Roswell von einem Wetterballon stammten.

Während die Geschichte vom UFO-Absturz von Roswell in den folgenden Jahrzehnten ihren Lauf nahm, kamen immer neue Details hinzu. Vor allem durch immer mehr Augenzeugen und Aussagen von direkt oder indirekt beteiligten Personen. Zahlreiche Bücher erschienen, und vor allen in den 1990ger Jahren wurde das Thema intensiver als jemals zuvor diskutiert und publiziert. Ein Boom-Jahrzehnt rund um UFOs, Aliens, Prä-Astronautik und entsprechender Literatur.

Aufgrund des öffentliches Drucks mit der Forderung nach Aufklärung und einem Ende der Geheimhaltung veröffentlichte 1994 die US-Air Force einen ersten Untersuchungsbericht zum Roswell-Fall. Dieser erschien aktualisiert 1995 unter dem Titel “The Roswell Report”, dem 1997 der Bericht “The Roswell Report – Case Closed” folgte. Damit war für die US-Regierung das Thema abgeschlossen: 1947 sei das Geheimprojekt MOGUL nahe Roswell abgestützt.

Eine Technik mit einem Ballon, mit der Atomtests der UdSSR in der Atmosphäre aufgespürt werden sollten.

Mythos Roswell und das UFO

Bis heute ist die offizielle Aussage der USA, dass hier kein UFO sondern nur ein geheimes Militärprojekt abstürzte, in UFO-Kreisen umstritten. Oder sie wird komplett als Desinformation abgelehnt. Das Thema bleibt weiterhin durchaus aktuell. Zumal im Laufe der Jahre immer wieder das ein oder andere rund um die Fall neu oder angeblich neu entdeckt wurde. Man denke hier an die “Roswell-Dias”, wie im Video HIER und den Beiträgen HIER und HIER diskutiert. Oder auch an den legendären Santilli-Film mit der “Autopsie eines Roswell-Aliens”, wie im Video HIER erst im Juli 2019 berichtet.

Nach Ansicht vieler Kritiker vor allem deshalb, da man diesen Mythos absichtlich am Leben halten will. Aus verschiedenen Gründen, wie sie meinen, wobei meist angeführt wird, dass man damit angeblich viel Geld verdienen kann. Eben durch den Verkauf von Büchern …

Im boomenden “UFO-Jahrzehnt” der 1990ger Jahre rissen sich Verlage um Bücher, die irgendwie mit UFO, Prä-Astronautik, Mysterien und Aliens zu tun haben. Die Leserschaft und das allgemeine Interesse war groß, worauf ich immer wieder verweise. Selbst die großen etablierten Verlage bzw. die sogenannten Publikumsverlage veröffentlichten ein entsprechendes Buch nach dem anderen. Oft und vor allem von neuen und unbekannten Autoren und teilweise mit den absurdesten Spekulationen, Behauptungen und Thesen.

Ein Boom wie damals ist heute in solchen Verlagshäusern undenkbar.

Worum sich Verlage und Leser vor zwei, drei Jahrzehnten aber überhaupt nicht rissen, waren kritische Veröffentlichungen zu solchen Themen. Solche Bücher oder Buchkonzepte blieben unveröffentlicht in den Schubladen der Autoren liegen und verstaubten. Und das betraf wohl auch den Autor Uli Thieme mit seinem sehr kritischen Roswell-Buch “50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab”, worauf er es 1997 in Eigenherstellung drucken ließ. Moderne Verfahren, mit denen jeder ein Buch online drucken oder als eBook veröffentlichen kann, gab es damals so gut wie nicht.

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Kritiker des Kritikers Thieme sahen in dem Umstand, dass kein “seriöser Verlag” sein Buch veröffentlichte einen Beleg, dass der Inhalt damit wohl “nichts taugt”. Skeptische Bücher waren jedoch zu dieser Zeit für die Verlage ein zu hohes finanzielles Risiko.

Roswell-UFO: längst geklärt?

Der Autor Thieme hat seiner einstigen Arbeit nun einem Update unterzogen, wie die “Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens” (GEP) meldet. Die seit 1972 bestehende UFO-Forschungsorganisation schreibt dazu auf ihrer Webseite:

Im August 1997 veröffentlichte Uli Thieme zum 50. Jubiläum des sogenannten Roswell-Zwischenfalls im Sommer 1947 eine umfangreiche Dokumentation unter dem Titel ’50 Jahre Roswell – Ein UFO-Mythos stürzt ab’. Nachdem die im Selbstverlag herausgegebene Auflage zuletzt 1999 gedruckt wurde, hat der Autor nun, 20 Jahre später, endlich eine erweiterte Ausgabe zur Veröffentlichung im Internet freigegeben.

(…) Dem Autor war es ein besonderes Anliegen sein Dokumentation nunmehr der breiten Öffentlichkeit kostenlos zugänglich zu machen.

Thieme habe deshalb eine “überarbeitete Fassung unter dem neuen Titel ‘Roswell, Sommer 1947 – Ein UFO-Mythos stürzt ab'” verfasst, die bei der GEP HIER als PDF kostenfrei heruntergeladen werden kann. “Eine gedruckte und erweiterte Fassung” des Buches wird, so die GEP weiter, in Kürze “als GEP-Sonderheft mit zusätzlichem Material” erscheinen.

Das Fazit nach den Untersuchungen und Recherchen von Uli Thieme hat sich dabei seit 1997 im Prinzip nicht geändert. Thieme schreibt in der jetzt veröffentlichten Version unter anderem:

Ein damals geheimer MOGUL-Ballonzug stürzt in der Einöde von New Mexico ab. Ein Rancher, der von Bekannten dazu animiert wird, daß er vielleicht eine „Fliegende Scheibe“ gefunden hätte, meldet den Fund dem Sheriff von Roswell. Noch bevor klar ist, um welche Trümmer es sich handelt, ruft ein übereifriger Pressesprecher voreilig die Medien an und meldet eine Sensation, die aber keine ist.

Wer trotzdem weiterhin daran glauben will, daß im Sommer 1947 zwischen Corona und Roswell ein außerirdisches Raumschiff samt Aliens abgestürzt ist, der kann dies natürlich gerne tun! Er sollte sich aber dessen bewußt sein, daß dieser Glaube mit der Realität nichts zu tun hat.

Auch der Autor fand es schade, daß seine Begeisterung für den Roswell-Zwischenfall Schritt für Schritt verloren ging, je mehr er die Quellen auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfte.

Ob das Thema des UFOs von Roswell damit zu den UFO-Akten gelegt wird, ist mehr als fraglich.  Denn schon damals – 1997 – wurde auch die kritische Veröffentlichung von Thieme in UFO-Kreisen wiederum selber kritisiert.

Inhaltsverzeichnis des Buches

Vorwort
Anmerkung

Der Anfang

  • Wie alles begann
  • Wann wurden die Trümmerteile gefunden?
  • Wer hat die Trümmerteile gefunden?
  • Wann meldete Mack Brazel den “Untertassen-Fund”?
  • Hat Mack Brazel die Trümmer mitgebracht ?
  • Die Presseerklärung der Militärs

Der Absturz

  • Gab es ein “Mysteriöses Objekt” am Himmel?
  • Gab es noch andere Absturzstellen?
  • Gab es außerirdische Leichen?
  • Das Trümmerfeld

Die Trümmer

Projekt MOGUL

  • Was war Projekt MOGUL?
  • Was hat MOGUL mit Roswell zu tun?
  • Vergleich der Roswell-Trümmer mit MOGUL
  • UFO oder Müll ?

Gerüchte

  • Geheimer Hangar?
  • Die Archäologen
  • Gab es ein Cover Up?
  • Repressalien oder Schwur ?Hausdurchsuchungen ?

Dokumente von 1947
Firsthand Zeugen
Firsthand Zeugen Projekt MOGUL
Scharlatane
Secondhand Zeugen

Update

  • Der Santilli-Alien-Hoax
  • Santilli-Alien: Absturzort Box Canyon ist ein Flop
  • Stammt die Stealth Technik vom Roswell UFO?

Schlußwort
Alien Invasion in und um Roswell
Literaturverzeichnis
Kontaktadressen

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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UFO-Absturz von Roswell: Alien-Autopsie-Video von 1947 soll doch echt sein … +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: Alien-Autopsie-Video von 1947 soll doch echt sein
VIDEO: Alien-Autopsie-Video von 1947 soll doch echt sein (WikiCommons/gemeinfrei)

Eine der bekanntesten Geschichten oder Verschwörungen der UFO-Forschung ist der UFO-Absturz von Roswell 1947 in den USA. Seit Jahrzehnten wird debattiert und spekuliert ob dort die USA im Geheimen tatsächlich ein abgestürztes UFO mit samt Außerirdischen geborgen hat. Mitte der 1990er Jahre macht dann ein Video Schlagzeilen in der Weltpresse, da es angeblich die Autopsie eines Aliens zeigt. Ein Außerirdischer, der beim UFO-Absturz von Roswell ums Leben gekommen sein soll. Und obwohl Jahre später der Brite Ray Santilli zugab, dass er de sogenannten “Santilli-Film” gefälscht habe, tauchten kürzlich Dokumente auf, die in der UFO-Szene für Verwirrung sorgen. Denn nach diesen habe das Video mit der Alien-Autopsie schon existiert, bevor es Ray Santilli gefälscht haben will. Was davon zu halten ist, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video auf Fischinger-Online.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wohl jeder UFO-Interessierte kennt die Geschichte des angeblichen UFO-Absturzes von Roswell 1947.

Damals habe das US-Militär dort ein abgestürztes UFO sowie Außerirdische geboren und dies alles – nachdem es erst offiziell bestätigt wurde – vertuscht. Im Jahr 1995 erschien dann ein seltsames Videos, das der Brite Ray Santilli veröffentlichte. Das als “Santilli-Film” bekannte Video zeige angeblich die Autopsie eines der Aliens, die 1947 beim UFO-Crash von Roswell geborgen wurden. Eine hitzige Debatte in aller Welt und den Medien folgte.

Bis Santilli und andere 2006 zugaben, dass sie das Video mit der Alien-Autopsie gefälscht haben. Damit war das Video mit dem toten Außerirdischen eigentlich vom Tisch. Auch wenn Santilli behauptete, dass er ein echtes Video mit einer Alien-Autopsie sah, das er aufgrund der schlechten Qualität nur “nachspielte” (s. dazu Video HIER)…

Jetzt aber ist ein sonderbares Papier aus dem Jahr 2001 aufgetaucht, das den “Santilli-Film” wieder in den Fokus von Medien und UFO-Interessierten rückte. Denn darin wird behauptet, dass ein ehemaliger CIA-Angehöriger mit Namen Kit Green – der für die Regierung UFO-Filme etc. untersucht haben soll – schon 1987/88 exakt den Alien-Film gesehen haben will, den Santilli nach eigener Aussage erst Jahre später gefälscht habe!

Eine überaus sonderbare Geschichte und ein seltsames Dokument. Was steckt dahinter? Desinformation, um die UFOs-Szene zu “unterwandern”? Oder doch mehr?

Alles über diese erstaunliche Entwicklung erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

Bleibt neugierig …

Video vom 4. Juli 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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+++YouTube-Video+++ Das “Millennium Falke UFO” von Starbuck Island: UFO-Absturz auf einem Atoll im Pazifik? Die Fakten und die Hintergründe

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Das "Millennium Falke UFO" von Starbuck Island: Eine Analyse der "Sensationsmeldung" von Lars A. Fischinger auf YouTube (Bild: Google Earth / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Das “Millennium Falke UFO” von Starbuck Island: Eine Analyse der “Sensationsmeldung” von Lars A. Fischinger auf YouTube (Bild: Google Earth / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Hat es einen UFO-Absturz auf einer gottverlassenen Insel mit Namen Starbuck Island mitten im Pazifik gegeben? Eine Insel, auf der kein Mensch wohnt, auf dem es nichts gibt und die gerade mal 16 Quadratkilometer winzig ist? Das zumindest kursiert momentan recht erfolgreich in englischen Medien, die von einem UFO in Form des „Millennium Falke“ von Han Solo und Chewbacca aus Star Wars sprechen, das sogar eine lange „Schleifspur“ hinter sich gelassen hat. Ich fand dieses (neuerliche) UFO auf Google Earth recht interessant und zeige Euch in diesem Video auf YouTube detailliert, wie ich den „UFO-Absturz von Starbuck Island“ nachgegangen bin …

 

News-Feed

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Google Earth ist mit Sicherheit auch für viele von Euch eine wirklich tolle Sache ist, mit der durchaus fraglos spannende und archäologische Spuren gefunden werden können. Aber viele dieser Spuren und Funde aus dem Mystery-Bereich werden zu voreilig ohne genau Überprüfung „breitgetreten“. Zum Beispiel wie eine UFO-Basis im Himalaja, eine UFO-Absturz am Südpol, eine UFO-Basis unter Wasser von Los Angeles, UFO-Bilder samt Piloten in den USA und vielem mehr.

So auch das „Millennium Falken UFO“ auf der Insel Starbuck Island. Auch wenn es diesmal nach einem durchaus Interessanten Objekt aussah – ergab meine Überprüfung Ernüchterung.

In diesem Video auf meinem Mystery-Channel bei YouTube lege ich dar, wie der „Millennium Falke“ im Pazifik entzaubert wurde. Leider Alltag eines Jäger des Phantastischen, wie ich einer bin …

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+++YouTube-Video+++ UFO-Absturz in der Antarktis entdeckt? Über “Das Ding aus einer anderen Welt” bei Google Earth

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Stürzte in der Antarktis ein UFO ab? (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L.A. Fischinger)
Stürzte in der Antarktis ein UFO ab? (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L.A. Fischinger)

„Das Ding aus einer anderen Welt“: UFO-Absturz in der Antarktis? Der Russe Valentin Degterev glaubt, dass er via „Google Earth“ im ewigen Eis des Südpol einen UFO-Absturz entdeckt hat. Eine fast 70 Meter lange und ovale „Struktur“ im Eis der Antarktis deutet er Medienberichten nach als UFO-Absturzstelle. Ich habe mir die Story um „The Thing“ einmal genau angesehen und dazu bei YouTube ein Video auf meinen Channel des Unfassbaren gestellt ...

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wenn UFOs als ein „exotisches Phänomen“ im Sinne von Alien-Raumschiffen existieren, können wir gerne spekulieren, dass solche Objekte auch mal abstürzen könnten. Nicht nur wie angeblich 1947 in Roswell (USA) sondern natürlich überall auf der Welt und zu allen Zeiten der Menschheit.

Aber sind diese die Spuren dieser UFO-Abstürze dann quasi daheim vom PC ganz einfach mit Hilfe von „Google Earth“ zu finden und vor allem – nachzuweisen? Wie jetzt bei dem Fall des UFO-Absturzes in der Antarktis.

Alles dazu erfahrt Ihr detailliert in diesem Video.

+++ Gerne könnt Ihr meine Arbeit mit einem Daumen hoch honorieren, also das Video liken, es teilen und bei YouTube kommentieren oder meinem grenzwissenschaftlichen Kanal abonnieren. Danke! +++

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Neues von den “Roswell-Dias”: Die beiden Fotos mit “fremden Wesen”, die angeblich vom UFO-Absturz von Roswell 1947 stammen könnten, werden am 5. Mai 2015 veröffentlicht (YouTube-Video)

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Zwei "echte Roswell-Alien-Fotos" sollen am 5. Mai veröffentlicht werden (Bild: L.A. Fischinger)
Zwei “echte Roswell-Alien-Fotos” sollen am 5. Mai veröffentlicht werden (Bild: L.A. Fischinger)

Am 16. November 2013 stellte ich auf meinem YouTube-Kanal “Ancient Aliens & Mystery Files” ein Video zum Thema UFO-Crash bei Roswell 1947 und angeblich neu aufgetauchte Beweise online. Es ging darin um die aufgetauchten Fotos bzw. Dias von diesem UFO-Fall, die angeblich “außerirdische Leichen” zeigen sollen oder könnten. Diese “Roswell-Dias” sollen nun am 5. Mai 2015 in einem Livestream währen einer Veranstaltung in Mexiko der Öffentlichkeit gezeigt werden.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

2013 schrieb ich auf diesem Blog hier:

Das „Roswell Investigation Team” soll zwei Fotos vorliegen, die durch Zufall in einem Nachlass aufgetaucht sind. Die beiden Dias zeigen angeblich einen toten Außerirdischen in zwei Ansichten und sollen aus den 1940ger stammen – und auch nicht „nicht gefälscht” worden sein. Sie sollen von dem Geologe Bernerd A. Ray stammen, der zur fraglichen Zeit des Roswell-Ereignis tatsächlich in der Region tätig war.”

Nun wurde bekannt gegeben, dass am 5. Mai in diesem Jahr diese beiden Fotos vom UFO-Fall von Roswell öffentlich gezeigt werden. Angeblich halten Wissenschaftler die beiden Bilder für echt, und so ist ein internationaler Livestream-Event geplant, um die “Kodachrome-Bilder” zu präsentieren. Auch die Herkunft der Aufnahmen sei bei den Untersuchungen bestätigt worden. Don Schmitt, Dr. Edgar Mitchell, Tom Carey und andere werden die beim Aufräumen eines Dachbodens gefundenen Dias bei einer Veranstaltung in Mexiko-City via Livestream der Welt zeigen und von den Rechercheergebnissen um diese berichten.

Ich denke, wir sind sicher alle gespannt, was dabei herauskommen wird und ob diese “Wesen” auf den beiden Dias nicht vielleicht als etwas rein irdisches identifiziert werden konnten oder noch können..

Hier noch mal mein YouTube-Video zum Thema der “Roswell-Dias” vom 16. November 2013:

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UFO-Absturz in Deutschland: Das “Technische Hilfswerk” (THW) wäre vorbereitet! (Video)

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UFO-Absturz in Deutschland! Was würde im Fall des Falles unser THW dann tun? (Bild: L. A. Fischinger / THW / WikiCommons)
UFO-Absturz in Deutschland! Was würde im Fall des Falles unser THW dann tun? (Bild: L. A. Fischinger / THW / WikiCommons)

Angenommen in Deutschland stürzt ein UFO ab – was würde das „Technische Hilfswerk“ (THW) dann unternehmen? Immerhin hat das THW in seinem „Katalog der Einsatzoptionen des THW“ auf einigen Seiten detailliert aufgelistet, was im Falle eines „Absturz kosmische Flugkörper“ alles zu tun sei bzw. getan werden kann. Ich habe mal nachgefragt, ob damit (auch) UFOs gemeint sind. Alles dazu auf meinem YouTube-Kanal.

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Von Lars A. Fischinger Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

„Kosmische Flugkörper“ sind beim THW keine Asteroiden. Diese Bomben aus dem All haben nämlich eine eigene Sparte im genannten Katalog. Gemeint sind hier Satelliten und Raumstationen, aber durchaus auch UFOs, wie mir die Pressestelle des „Technischen Hilfswerk“ mitteilte.

Mehr dazu in diesem YouTube-Video. “Teilen”, kommentieren, liken und verbreiten ist natürlich wie immer erwünscht.

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Video: Fotos einer Alien-Leiche vom angeblichen UFO-Absturz von Roswell 1947 gefunden?

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Fotos einer Alien-Leiche von Roswell 1947 aufgetaucht? (Bild: L. A: Fischinger / DEGUFO)
Fotos einer Alien-Leiche von Roswell 1947 aufgetaucht? (Bild: L. A: Fischinger / DEGUFO)

Stürzte kurz nach dem zweiten Weltkrieg in New Mexiko in den USA ein UFO ab und wurde alles von der Regierung vertuscht? Der UFO-Fall von Roswell 1947 sorgt auch nach Jahrzehnten immer wieder für Gesprächsstoff. Nun brodelt im Internet die Gerüchteküche, dass authentische Dias einer außerirdischen Leiche gefunden worden seien, die von diesem UFO-Absturz bei Roswell im Sommer 1947 stammen. Dazu ein neues VLOG-Video auf meinem Kanal bei YouTube von mir.

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Lars A. Fischinger im Interview mit Roland M. Horn: „Wir waren in uralter Zeit schon einmal auf dem Mars!“

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Lars A. Fischinger im Interview mit Roland M. Horn: „Wir waren in uralter Zeit schon einmal auf dem Mars!“ (Bilder: NASA & R. M. Horn / Montage: Fischinger-Online)
Lars A. Fischinger im Interview mit Roland M. Horn: „Wir waren in uralter Zeit schon einmal auf dem Mars!“ (Bilder: NASA & R. M. Horn / Montage: Fischinger-Online)

Auf diesem Blog oder in Videos auf meinem YouTube-Channel fällt immer mal wieder der Name Roland M. Horn. Mit ihm veröffentlichte ich 1999 gemeinsam ein Buch. Doch wer genau  steckt hinter den Namen “Roland M. Horn“? Womit beschäftigt sich der Sachbuchautor und Mystery-Forscher noch? Da erst vor einiger Zeit das neue Buch “Die UFO-Fallakten” von Horn erschien, möchte ich ihn in diesem Interview selber einmal zu Wort kommen lassen.


Interview mit Roland M. Horn

1999 veröffentlichte ich mein Buch “UFO-Sekten”, das ich in Videos auf YouTube oder auch auf diesem Blog immer mal wieder erwähne. Ein Standartwerk rund um “UFO-Gurus”, bei dem der bewusst provokant gewählte Titel Programm ist. Dabei fällt auch immer der Name Roland M. Horn, mit dem ich damals das Buch geschrieben habe. Aber wer verbirgt sich hinter den Namen und womit beschäftigt sich der Sachbuchautor und Mystery-Forscher Horn noch?

Da kürzlich das neue Buch “Die UFO-Fallakten”(s. HIER) von Roland M. Horn erschien, möchte ich ihn in diesem Interview selber einmal zu Wort kommen lassen.

„Wir waren in uralter Zeit schon einmal auf dem Mars!“

Roland, wir kennen uns schon eine gefühlte Ewigkeit. Als ich 1989/90 in die Materie der „Rätsel der Welt“ und  Grenzwissenschaft einstieg, warst Du schon als Autor dabei. Wie kam es dazu, dass Du Dich solchen fraglos umstrittenen Themen zugewandt hast?

Oh je, das ist ja schon eine gefühlte Ewigkeit her.

Schon als Kind habe ich mich insbesondere für Astronomie interessiert und in ziemlich frühen Alter meine Mutter gefragt, warum der Mond nicht vom Himmel fällt. Später versuchte ich das und mehr zu ergründen. Übers Astronomie-Thema kam ich dann zum UFO-Komplex, angeregt durch einen Anhang in einem Astronomie-Buch. Dann begann ich mich mit Parapsychologie zu beschäftigen und so ging es immer weiter. Was mich dazu veranlasst, mich so sehr der Grenzwissenschaft zu verschreiben, weiß ich letztlich nicht. Vielleicht ist es meine ADHS, vielleicht mein Sternzeichen…

Vor einiger Zeit erschien ein Buch von Dir, das den provokativen Titel „Hitler – UFOs – Okkultismus: Die unheilvolle Verbindung“ trägt. Was haben diese Begriffe Deiner Meinung nach miteinander zu tun?

Im Laufe meiner Ermittlungen bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass wir nicht allein auf dieser Erde sind, sondern außer uns eine okkulte Macht existiert, die von jeher verantwortlich ist für eine große Zahl der UFO-Sichtungen und die Entstehung von Kulten, die sich z. T. um UFOs und angebliche Außerirdische drehen, aber auch für Kulte anderer Art. Kulte sind in der Regel irrational, irgendjemand oder irgendetwas wird angebetet, und eine Gesellschaft bildet sich um diesen Fokus. (Über das Thema Kulte im UFO-Bereich haben wir beide ja vor nun bereits 22 Jahren (!) zusammen das Buch „UFO-Sekten“ geschrieben.)

Okkultismus wird generell als etwas Negatives gesehen, und einige religiöse Zeitgenossen sehen hier den Satan und seine Dämonen wirken, während andere hier eine unbestimmte unheimliche dunkle Kraft wittern. Zu diesen Kulten gehören auch die Ariosophie und der aus ihr hervorgegangene Hitlerismus. Diese okkulte Macht ist weiter verantwortlich für die Entstehung der NWO, die ihrerseits wieder Hitler und andere Persönlichkeiten beeinflusst. So sind die Komponenten „Hitler“, „UFOs“ und „Okkultismus“ Teile einer unheilvollen Verbindung …

Ein weiteres Buch von Dir heißt „Die Rückkehr zum Mars“. Was ist an diesem Thema so reizvoll, da Du Dich mit diesem „Marsgesicht“ und anderen Rätseln des Roten Planeten schon in verschiedenen Büchern auseinander gesetzt hast? Ist das Thema „Marsgesicht“ nicht schon lange ausgelutscht, und hast Du selbst die Künstlichkeits-These nicht zwischenzeitlich verworfen?

Ja, das hatte ich, aber da wusste ich auch noch nicht, dass eines der neueren Bilder, auf dem das Marsgesicht für mich wie ein Schotterhaufen aussieht, in Wirklichkeit von der NASA gewissermaßen manipuliert wurde, in dem es verkehrt herum und leicht winkelverändert ins Internet gestellt wurde. Wenn die Absicht dieser Manipulation es war, die Betrachter des Bildes und Leser des Begleittextes von der Künstlichkeitsthese abzubringen, dann hat es zumindest bei mir funktioniert … Aber das Marsgesicht und die umliegenden Strukturen, die im Übrigen weit mysteriöser sind, als es ursprünglich den Anschein hatte, sind nur ein Teil, genauer gesagt: ein Kapitel des Buchs.

Interessant sind vor allen Dingen die Funde von technischen Artefakten, fließendem Wasser und Seen auf dem Mars und und und, die ich in diesem Buch auf über 100 Bildern dokumentiere. Letztlich aber enthüllt das Buch die letzten großen Geheimnisse des Roten Planeten: Eine uralte menschliche Zivilisation war schon einmal auf dem Mars. In einer Zeit, in der wir beginnen, selbst (wieder) Raumsonden zum Mars zu schicken, stellen wir fest, dass allem Anschein nach ein zweites verborgenes Raumfahrtprogramm läuft, das uns verheimlicht wird. Während wir unentwegt Beweise für flüssiges Wasser, Spuren von Vegetation, Fossilien und biologisches Leben auf dem Roten Planeten finden und auf Geschehnisse in der fernen Vergangenheit des Mars wie eine einstige dichtere Atmosphäre, deutliche Hinweise auf eine einstige Verschiebung des Marsäquators und sogar einen Atomkrieg auf dem Mars stoßen, beschleicht das unheimliche Gefühl des Déjà-vu: Wir waren schon einmal dort!

Thematisch bist Du mit Deiner Arbeit weit aufgestellt. So geht es in weiteren Büchern von Dir um die UFO-Forscher John A. Keel und Jacques Vallée und deren Thesen sowie um Reinkarnation. Also die Wiedergeburt. Was gibt es dazu zu sagen?

Ja, bei „Angriff aus das Superspektrum: John A. Keel und der Stein der Weisengeht es zum Einen um das Theoriengebilde von Keel – dem enfant terrible der UFO-Forschung, wie er in den USA genannt wird, der aber in deutschsprachigen Raum weitgehend unbekannt ist. Er hat eine Alternative zur Extraterrestrier-These vorgestellt, nachdem die UFOs – und nicht nur die – vereinfacht ausgedrückt aus dem für uns nicht zugänglichen Bereich des elektromagnetischen Spektrums stammen. Diese Lebensform nennt Keel die „Ultraterrestrier“. Darüber hinaus analysiere ich in diesem Buch auch klassische UFO-Sichtungen, die ich auf die von Keel angebotenen Erklärung abklopfe.

In „UFOs, Roswell und der letzte Vorhang: Jacques Vallée auf der Spur des UFO-Phänomens“ geht es weitgehend um drei Bereiche: Den Großteil des Buches nehmen die Thesen und Untersuchungsergebnisse des genialen Querdenkers der UFO-Forschung, Jacques Vallée, ein. Der stellt zahlreiche Argumente in den Raum, die nahelegen, dass die Annahme UFOs seien materielle außerirdische Raumschiffe schlicht zu einfach und die These, dass es in Wirklichkeit gar keine UFOs gibt, schon gar nicht zu halten ist.

Im zweiten Schwerpunkt des Buchs geht es um Enthüllungen zum Roswell-Fall, die erschütternd sind und nicht verschwiegen werden dürfen, auch wenn sich herausstellt, dass keine Aliens hinter dem Ereignis standen – die Enthüllungen sind weitaus spannender und brisanter: Allem Anschein nach basiert die Legende vom UFO-Absturz bei Roswell auf Experimente inklusive Menschenversuche, auch an behinderten Menschen, die in der Nachkriegszeit durchgeführt wurden. Möglicherweise bedarf es nicht nur einer Erklärung für das UFO-Phänomen, und vielleicht sind insbesondere die bekannten UFO-Sichtungen aus den Jahren 1947 und 1948 – einschließlich Kenneth Arnolds berühmter Sichtung der „Fliegenden Untertassen“, die das „moderne UFO-Zeitalter“ einleitete – letztendlich auf geheime Experimente zurückzuführen.

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Der dritten Säule des Buches liegt die verblüffende Erkenntnis zugrunde, dass die Themen „UFOs“ und „Nahtod-Erfahrungen“ unmittelbar miteinander verbunden zu sein scheinen und wir dadurch möglicherweise einer Antwort auf die Frage nach dem „Leben nach dem Tod“ näherkommen. Das Thema „Zeitreisen“ wird auch kurz gestreift, aber darüber habe ich ja bereits früher zwei Bücher geschrieben: „Sie kamen aus der Zukunft“ und „Geheimagenten aus der Zukunft“.

Bei „Reinkarnation –Kommen wir mehrmals auf die Welt?“ handelt es sich um eine Bestandsaufnahme zum Thema, aus der hervorgeht, dass es ein Leben nach dem Tod und die „Seelenwanderung“ tatsächlich zu geben scheint. Weiter wird die Frage erörtert ob, und wenn ja, wie, die im Westen vorherrschende Lehre von der Auferstehung von den Toten mit der ursprünglich hauptsächlich im Osten geprägten Reinkarnationsthese in Einklang gebracht werden kann.

Das Thema „Leben nach dem Tod“ bzw. „Nahtod-Erfahrungen“ im Kontext mit dem UFO-Phänomen sehe ich sehr ähnlich. Etwa in meinen Büchern „Der Tod – Irrtum der Menschheit“ oder „Begleiter aus dem Universum“. Siehst Du in diesem Zusammenhang auch Parallelen zu sogenannten Geistererscheinungen oder allgemein angeblichen Kontakten mit dem Jenseits, sofern Du Dich damit auseinander gesetzt hast?

Ich habe eine Menge von Ideen, aber keine konkrete Antwort. Grundsätzlich halte ich es für denkbar, dass die “Außerirdischen” oder vielleicht eher “Außerzeitlichen“, “Ultraterrestrier”, “Außerdimensionale” oder was sie auch immer sein mögen, auf einer irgendwie “höheren” Existenzebene als wir existieren und auch nach unserem Tod noch mit uns interagieren können und ihre Spielchen mit uns danach immer noch weiter treiben. “Ultraterrestrier” könnten sowohl für Geistererscheinungen als auch für UFO-Sichtungen verantwortlich sein. Doch dies ist nur eine meiner Ideen…

Was hat es mit Deinem Buch „Menschheitsrätsel reloaded“ auf sich?

Bei diesem Buch geht es um die ganze Palette von Menschheitsrätseln, über die ich bereits vorher hier und dort geschrieben habe: Das UFO-Phänomen, Spukerscheinungen, Atlantis, Lemuria, das Bermuda-Dreieck, das Sirius-Rätsel, Das Geheimnis alter Zivilisationen und der Pyramiden, das Philadelphia-Experiment, das Marsgesicht, die Frage nach der Reinkarnation, aber auch “moderne” Themen: Die rasante Zunahme von Erdbeben in unserer Zeit, Klimaänderungen und die Frage nach einer nahenden Polverschiebung.

Aber auch zu den “alten” Themen erhielt ich kurz vor Fertigstellung des endgültigen Manuskripts noch äußerst interessante neue Informationen und glaubhafte Theorien!

Dein Buch „Blauer Stern auf weißem Grund – Die Wahrheit über Israel“ weicht ziemlich von Deinen vorherigen Publikationen ab, und außerdem ist es provokativ ausgesprochen pro-zionistisch. Was macht dich so sicher, dass du mit Deiner Sicht richtig liegst?

Sowohl aus historischer als auch auf biblischer, archäologischer und politischer Sicht muss gesagt werden, dass Israel eine Herzensangelegenheit ist, die polarisiert. Kaum jemand kann ohne Emotionen an dieses Thema herangehen. Entweder man ist Israel-Gegner oder -Befürworter. Israel-Gegner treten oft scheinheilig auf. Sie akzeptieren großzügig das „Existenzrecht“ des jüdischen Staates. Während eingefleischte Israel-Hasser und ganze Staatsregierungen wie die des Iran ganz offen die Auflösung des Staates Israel fordern, gestehen andere dem jüdischen Staat nur eine Art „Minimal-Existenzberechtigung“ mit starken Einschränkungen zu. Schließlich sei ja der Staat Israel ein künstliches von den bösen Zionisten, die bekanntlicherweise die ganze Welt beherrschen, in einem arabischen Land namens Palästina gegründetes Gebilde, dessen „ursprüngliche Bevölkerung“ bestialisch vertrieben worden sei, die seither auf den Tag der Rückkehr in „ihr“ Land warte, das ihnen weggenommen worden sei.

Viele versuchen ihre Meinung so zu kaschieren, dass beide „Völker“ in dieser Frage gleichberechtigt seien und sich einigen müssten, wie das Staatsgebiet Israels zwischen diesen beiden Völkern aufzuteilen ist. Zu dieser Frage äußern sich quasi alle Staaten und Institution der Welt. Das Schicksal des „palästinensischen Volkes“ (das es in Wirklichkeit gar nicht gibt!) scheint allen am Herzen zu liegen. Und wenn Israel von sogenannten Palästinensern angegriffen wird und es wagt, sein Gebiet zu verteidigen, wird Zeter und Mordio geschrien. Aber an Holocaust-Gedenkstätten wird Mitleid geheuchelt, bis der Arzt kommt!

Sowohl die dargelegten Beweise als auch meine Intuition sind es, die mich so sicher machen, dass ich mit dem Inhalt dieses Buches richtig liege!

Ein weiteres  Buch von Dir trägt den erstaunlichen Titel „Freimaurer im Weltraum“. Freimauer kennen wir natürlich alle – aber wie kommen Freimaurer in den Weltraum und was haben sie dort zu suchen?

Ein Teil dieses Buches ist quasi die Fortsetzung von Die Rückkehr zum Mars. Ich lege Bilder mit glasklaren Beweisen dafür vor, dass es auf dem Mars einst menschliche Aktivitäten gab und scheinbar z. T. heute noch gibt.

So findet sich im marsianischen Gebiet Aram Chaos auf einem hochauflösendem Bild ein Torbogen, der die Aufschrift “Atlas” trägt – und laut Plato war Atlas einer der ersten Herrscher von Atlantis. Intuitiv überkommt mich der Gedanke, dass die Anbringer dieser Aufschrift sagen wollten: “Wir sind wieder da. Grüße aus Atlantis.”

Aber um auf Deine Eingangsfrage zurückzukommen, muss festgestellt werden, dass die NASA offensichtlich von Mitgliedern eines Freimaurer-Ordens unterwandert wurde und spätere Raumfahrer dieses Ordens bestimmte dort übliche Riten auf dem Mond ausführten. Ganze Manöver hatten offensichtlich mit freimaurerischem Gedankengut zu tun! Darüber hinaus konnte ich Whistleblower interviewen, die angeblich im Rahmen eines geheimen militärischen Programms im Weltraum gewesen waren und nach ihrer Mission wieder in die Zeit vor ihr zurückversetzt wurden.

An diesen ganzen Unternehmungen sollen verschiedenen Rassen von Außerirdischen beteiligt gewesen sein. Klingt absolut unglaubwürdig, doch die Zeugen machten einen glaubwürdigen Eindruck auf mich. Bei einem besonders interessanten Skype-Interview mit einem solchen angeblichen Agenten hatte ich Schwierigkeiten, ihm zu folgen: Er sprach sehr schnell und in einem typisch amerikanischen Slang. Er sagte mir zu, mir das Ganze noch einmal schriftlich zukommen zu lassen, doch kurz nach dieser Zusage verstarb er unerwartet…

Ein weiterer Schwerpunkt dieses Buches sind Hinweise darauf, dass es tatsächlich lange vor der NASA eine gewissermaßen hoch entwickelte (Flug)-Technologie auf der Erde gab, die bis ins Preußen des 19. Jahrhunderts zurückreicht! Ich versuche in diesem Buch herauszufinden, was wirklich hinter dem allem steckt.

Dann hast Du erst vor kurzem noch ein Buch mit dem Titel „Die UFO-Fallakten“ auf den Markt gebracht. Ich hatte es auf meinen Blog bereits HIER vorgestellt. Worum geht es dabei, was sind das für Fallakten?

Hier geht es einmal um einige erstaunliche UFO-Fälle, die ich in meiner „Endzeit“ in der deutschen UFO-Szene untersucht und zum zweiten über klassische Entführungsfälle, mit denen ich mich ausführlich beschäftigt habe.

Insbesondere um Travis-Walton-Fall habe ich einige Menge Material gesammelt. Einiges scheint gegen die Authentizität seiner Aussagen zu sprechen, einiges aber auch dafür. Letztlich komme ich zu einem Urteil, dass man mit “im Zweifel für den Zeugen” umschreiben könnte, doch damit ist noch nicht gesagt, WER KONKRET hinter der Entführung – und anderen – steckt. Der erste Teil enthält Fälle, die ich noch für die GEP e. V. (in der ich sehr lange Mitglied und Falluntersucher war) und ich der DEGUFO (in der ich kurzzeitig 2. Vorsitzender war) untersucht habe.

Mittlerweile habe ich mich enttäuscht aus der deutschen UFO-Szene zurückgezogen, was ganz und gar nicht heißt, dass ich mich aus dem UFO-Feld zurückziehe. Im ersten Teil des Buches werden Fälle beschrieben, mit denen ich mich z. T. selbst persönlich getroffen habe, und in einem der Fälle könnte der berühmte Oz-Faktor beschrieben sein. Der persönliche Kontakt mit einem anderen Zeuge führen mich auch die Spur der “Freien Energie”.

Zu den von mit untersuchten Fällen, kommt einer, der einst von Illobrand von Ludwiger untersucht wurde – Der Langenargen-Incident. Der Debunker Rudolf Henke meinte im „Journal für UFO-Forschung“ der GEP die Sichtung auseinander nehmen zu müssen, und ich führe seine Argumentation ad absurdum.

Ich habe Signale dafür, dass der gleiche Verlag, in dem „Die UFO-Fallakten“ erschienen sind, auch ein Buch aus meiner Feder zum Thema „Lemuria“ veröffentlicht wird. Neben eigenen Ideen und Kommentaren entstammt der Inhalt des Buches in der Hauptsache dem Erbe des jüngst verstorbenen Atlantis- und Lemuria-Forschers Bernhard Beier.

Bernhard Beier ist ein gutes Stichwort, denn er ist leider kürzlich verstorben. Auch ihn kannte ich viele Jahre und schätzte seine Arbeit sehr. Vor allem als Redaktionsleiter von Atlantisforschung.de, dessen Herausgeber Du ja bist. Wie geht es dort nach dem viel zu frühen Tod des Kollegen Bernhard weiter? Immerhin ist Atlantisforschung.de ein Mammutprojekt nach Wikipedia-Art.

Zunächst habe ich kommissarisch die Redaktionsleitung selbst übernommen. Ich hoffe, dass ich irgendwann einen ambitionierten Atlantisforscher finde, der sich mit der Wiki-Software auskennt oder bereit ist, sich darin einzuarbeiten und bereit ist, für Bernhard in die Bresche zu springen, doch ehrlich gesagt habe ich da wenig Hoffnung.

Ich hoffe, dass unsere Gastautoren in der nächsten Zeit vermehrt Artikel schicken, denn Bernhards Schreibwut kann ich allein bei weitem nicht kompensieren!

Anfang 2019 hast du neben Deinen bereits bestehenden verhältnismäßig vielen Webseiten noch einen Blog online gestellt, der zunächst aus ziemlich lockeren, man könnte sagen, fast schon umgangssprachlich geschriebenen, Beiträgen bestand. Das Profil hat sich inzwischen aber etwas geändert. Wie kam es dazu?

Auf meinem neuen Blog auf https://blog-roland-m-horn.de mit dem ungewöhnlichen Namen „Der Papa bloggt das schon“ wollte ich mich ursprünglich hauptsächlich meinen potentiellen Lesern von einer anderen, persönlicheren, Seite zeigen. Bisher kennen mich die meisten meiner Leser nur aus Fachartikeln und Büchern und wissen nicht, wie der Typ, der dahinter steckt, ansonsten so tickt.

Dieses Wissen versuchte ich auf diesem Blog dem Leser zu vermitteln. Mittlerweile ist es aber tatsächlich so, dass der Blog beinahe ausschließlich aus Fachartikeln besteht, von denen nur ein Teil grenzwissenschaftlicher Natur ist. In den meisten Beiträgen geht es um Israel und den Zionismus, und zwangsläufig fühlte ich mich genötigt, mich auch in die Corona-Thematik einzuklinken. Insbesondere zu den letzten beiden Themen stammen die meisten Artikel von anderen Autoren, die ich freundlicherweise übernehmen durfte. Dazu kommen aber auch Auszüge aus meinen Büchern, insbesondere „Blauer Stern auf weißem Grund – Die Wahrheit über Israel“, aber auch zu anderen Werken.

Vorhin erwähntest Du beiläufig „Lemuria“ und dass dazu in Zukunft wohl ein Buch von Dir kommen wird. Ich kenne Lemuria und Dich als Atlantis-Autor natürlich. Dich was hat es mit diesem „Lemuria“ auf sich?

In dem Buch spielen die Arbeiten von Bernhard Beier eine wichtige Rolle. Meine Beweisführung fußt größtenteils auf seinen Artikeln zu Themen wie den naturwissenschaftlichen Ursprung und die mythologischen Grundlagen der Lemuria-Hypothese sowie die geologischen, ozeanischen und archäologischen Grundlagen der These. Dazu kommt eine ausführliche Betrachtung der esoterischen Darstellungen zum Thema. Doch zumindest eine in dem Buch genannte Idee stammt von mir selbst und ist meine Herleitung aus Otto Mucks weithin unbekannten Buch „Geburt der Kontinente“.

Einiges spricht dafür, dass der „Lemuria-Gegner“ Muck Lemuria selbst entdeckt, aber nicht als solches erkannt hat. Weiter setze ich mich mit dem Mythos vom „verlorenen Kontinent Pan“ auseinander, der ebenfalls im Pazifik verortet wird. Die Argumente dazu stammen zwar von einer Anthropologin, fußen jedoch auf dem ominösen Buch „Oaspe – The New Bible“, das 1882 durch die Technik des Automatischen Schreibens entstand. Auch die wissenschaftliche Beweisführung der Autorin haut hinten und vorne nicht hin.

Weiter kommt in dem Buch Yonaguni zur Sprache, jüngst gefundene Hinweise auf einstigen uralten bisher unbekannten Kontinent um Mauritius und das Kasskara der Hopis, das ja ebenfalls in Pazifik gelegen haben soll. Letztlich bleibt als Resümee die Aussage, dass es Lemuria gegeben haben muss, nur Lage und Größe sowie die Art seines Untergangs bleiben weitgehend im Dunkeln.

Hier kann ich nur mehrere Ansatzpunkte geben.

Danke, Roland. Ich wünsche ich Dir viel Erfolg mit Deinen Büchern, Projekten und Webseiten!

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Schweizer UFO-Fotos des UFO-Gurus Billy Meier für über 16.000 Dollar verkauft!

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Schweizer UFO-Fotos für über 16.000 Dollar verkauft
Schweizer UFO-Fotos für über 16.000 Dollar verkauft (Bilder: Sotherby’s)

In der UFO-Szene “tummeln” sich zahllose Menschen, Forscher und Gruppen. Einer von ihnen ist der UFO-Kontakler Eduard “Billy” Meier aus der Schweiz, der die UFO-Sekte FIGU leitet. Ein regelrechter Guru der UFOlogie, der seit Jahrzehnten behauptet, dass er Kontakt mit Aliens von den Plejaden habe. Liebevolle Außerirdische, die ihn in ihren UFOs besuchen, ihm Botschaften übermitteln und auch dann und wann bereits zu Reisen mit in ihre Raumschiffe genommen haben sollen. Inklusive Zeitreisen mit deren UFOs.


UFO-Kontaktler Billy Meier

Meier als “Sprachrohr” dieser Aliens lieferte für seine irrwitzigen Behauptungen in den vergangenen Jahrzehnten auch immer wieder Fotos. Nicht von UFOs selber, sondern auch von angeblichen Außerirdischen von den Plejaden oder wie er mit einer “Laserpistole” dieser Aliens hantiert. In meinem Buch “UFO-Sekten” habe ich umfangreich über Meier und seine ufologische Glaubensgemeinschaft berichtet. Denn seine Behauptungen, Aussagen und “Beweise” rund um seine Plejaden-Bewohner sind bis heute immer wieder Thema. So auch seine UFO-Fotos, die er von den Raumschiffen dieser Aliens gemacht haben will.

Eines davon ist weltberühmt: es ziert das legendäre Poster “I want to Belive”, dass in der TV-Serie “Akte X” im Büro des FBI-Agenten Fox Mulder hängt. Vorlage war ein angeblich echtes UFO-Bild von Billy Meier. Und eine Auswahl genau solcher vermeintlich authentischen UFO-Fotos bot das weltberühmte Auktionshaus “Sotheby’s” vor einem Jahr zum Verkauf. Wie in diesem Beitrag HIER, in dem Ihr auch mehr über die Welt des Meier erfahrt, berichtet, zu teilweise horrenden Preisen.

Die von UFO-Fotos von Billy Meier stammen aus den Jahren 1975 und 1976. Der “angebliche außerirdische Kontaktmann und Gründer der UFO-Religion” FIGU, wie Sotheby’s zu den Auktionen 2019 schrieb, habe auch das berühmte “Akte X”-Bild mit im Angebot.

Tausende Dollar für UFO-Bilder

So etwa gehen Startgebote der UFO-Fotos teilweise bei 3.000 Dollar los und es wurden damals Verkaufspreise bis zu 9.000 Dollar pro Bilderserie vom Auktionshaus erwartet. Zum Vergleich: Einige Fotos des ersten Weltraumspazierganges der NASA 1965 von “Gemini IV” starteten dort ab bescheidene 300 Dollar und sollen laut Sotherby’s “nur” bis zu 3.000 Dollar bringen. Andere frühe NASA-Fotos mit Meilensteinen der Raumfahrt starteten schon ab 50 Dollar und sollten letztlich nur 1.200 Dollar einbringen. Zumindest nach den Schätzungen des Hauses …

Inzwischen ist genau ein Jahr vergangen und die Auktionen der UFO-Bilder von Guru Meier sind längst beendet. Und tatsächlich wurden die Original-Fotos mit einem “interstellaren Besuch eines Raumfahrzeugs vom Planeten Erra”, so Sotherby’s, verkauft. Für teilweise weit mehr als zu Beginn angenommen, wie man auf der Webseite der Auktionen sehen kann.

Sechs der “Vintage-Fotos” des UFO-Gurus vom 3. März und 14. Juni 1975 sollte laut Schätzung von 2019 6.000 bis 9.000 Dollar beim Verkauf bringen. Das wurde gewaltig übertroffen, denn die original Fotoabzüge (keine Negative!) gingen für 16.250 Dollar weg. Also rund 2.700 Dollar pro Bild!

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Vier weitere “Vintage-Fotos” aus dem Jahr 1975 verkaufte das Auktionshaus für 4.375 Dollar. Damit lag man in der Schätzung, die zwischen 4.000 und 6.000 Dollar für die Bilder lag.

Herkunft der Bilder, so vermerkt es Sotherby’s, war übrigens “Ex Estate of Lt. Col. Wendelle Stevens”. Stevens ist in der UFO-Forschung kein Unbekannter und war bis zu seinem Tod im Bereich UFOs überaus aktiv. Vor allem zum Thema “UFO-Absturz bei Roswell” war er auch in diversen TV-Dokumentationen zu sehen. Er publizierte 1979 auch die besagten UFO-Fotos von Billy Meier nach seinen Untersuchungen.

Meier hat für seine gläubigen Anhänger hunderte Fotos von UFOs und anderen angeblichen “Mysterien” gemacht. Bis heute tauchen diese immer wieder vor allem im Internet auf, wo sie gerne zur Illustration genutzt werden. Der UFO-Sekten-Chef machte aber auch mit einem ganz anderen Foto von sich reden. Und zwar präsentierte er einst das Foto seiner angeblichen Freundin aus dem All, die er immer wieder getroffen haben will. Eine blonde Frau namens “Semjase” (bzw. in diesem Fall “Asket”), die mit UFOs auch von den Plejaden kommen soll. Auch das Hauptquartier der UFO-Religion in Hinterschmidrüti trägt den Namen “Semjase-Silver-Star-Center”.

Die Alien-Frau “Semjase”

Dieses Foto der Alienfrau ist nicht nur mehr als fragwürdig, sondern ebenso wie viele andere seiner Bilder als Fake entzaubert worden. Es handelte sich um eine US-Sängerin bzw. Tänzerin, die er wohl vom TV-Bildschirm etwas unscharf abfotografierte, wie im besagten Buch “UFO-Sekten” dargelegt.

Meier und seine Gläubigen (s. auch die Videos HIER und HIER) sehen das natürlich anders. Sie verweisen aber auch darauf, das Meier noch weitere Fotos der außerirdischen Frau gemacht haben soll. Unter anderem vor ihrem UFO (“Beamship”) in der schweizerischen Landschaft, wie sie zu einem Treffen mit Meier geht. Denn nach den Lehren der Gruppe war Semjase eine der wichtigsten Aliens überhaupt. Sie war “die Tochter von JHWH Ptaah, dem Kommandanten der plejadisch-plejarischen Raumflotte” und hatte bis 1984 Kontakt mit Billy Meier. Dabei hatte sie 1977 sogar “einen lebensgefährlichen Unfall im Semjase-Silver-Star-Center” der FIGU, “worauf sie zur ärztlichen Behandlung und Genesung nach Erra gebracht wurde”. Sie wäre heute, so verkündete Meier, 374 Jahre alt.

Das Foto von der außerirdischen Frau Semjase vor ihrem “Beamship” entstand im Zuge einer angeblichen Begegnung 1976 zwischen Meier und der Alien-Dame. Einschließlich UFO-Landespuren im Gras. Doch das wichtigste Bild, das Bild mit dem UFO und der Außerirdischen, ist verschollenen. Deshalb wurde kürzlich eine Belohnung von 5.000 Dollar ausgesetzt, die derjenige erhält, der diese Aufnahme wiederbeschaffen kann.

Eine durchaus interessante Entwicklung, über die auf diesem Blog noch genauer berichtet werden wird.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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