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Neue Spekulationen um Chinas Area 51: Ein “Stonehenge” und eine “UFO-Basis” in China entdeckt +++ YouTube-Video +++

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Neue Spekulationen um "Chinas Area 51" manchen die Runde (Bilder: Google Earth / Fischinger-Online)
Neue Spekulationen um “Chinas Area 51” manchen die Runde (Bilder: Google Earth / Fischinger-Online)

Im August 2017 berichtete ich in einem Video auf meinem YouTube-Channel von „Chinas Area 51“. Einem angeblichen „Top Secret-Gebiet“ in der Wüste Gobi im Norden von China, auf dem man mittels Google Earth rätselhafte „Gebilde“ und Strukturen auf dem Erdboden sehen kann. Zum Teil riesige Formen, die zu allerlei Spekulationen führten. Von einer UFO-Basis war zum Teil sogar die Rede. Zu dieser „Area 51 Chinas“ kursieren aktuell neue Gerüchte, Spekulationen und Entdeckungen, von denen ich Euch in diesem neuen YouTube-Video berichte.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ein „Mystery-Jäger“ hat im besagten Gebiet von “Chinas Area 51” weitere ominöse Strukturen und Einrichtungen „gefunden“, die er sich nicht erklären kann. Genau ein Jahr nach meinem Video zu der (UFO-)Geheimbasis in der Wüste von China.

Sehr schnell machten im Netz Mutmaßungen und Aussagen die Runde, dass es sich um eine UFO-Basis bei Chinas Area 51 handelt. Ebenso, dass es hier ein „chinesisches Stonehenge“ gibt, das auch nicht von dieser Welt zu sein scheint.

Sehen wir uns also diese neuen Entdeckungen einmal genauer an!

  • Die Kern-Koordinaten von “Chinas Area 51” bei Google Earth sind: 40°26’53.97″ N 93°31’9.73″ E

Bleibt neugierig …

Video auf Grenzwissenschaft und Mystery Files vom 29. August 2018
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Die Ruinen von Arkaim: das Stonehenge von Russland und die Ancient Aliens +++ YouTube-Video +++

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Die Ruinen von Arkaim - das russische Stonehenge und die Ancient Aliens (Bild: TASS Russland / Montage/Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Die Ruinen von Arkaim – das russische Stonehenge und die Ancient Aliens (Bild: TASS Russland / Montage/Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Die Ruinen von Stonehenge in England kennt jedes Kind. Ein gewaltiger Steinkreis aus tonnenschweren Megalithen, der älter als die großen Pyramiden von Gizeh in Ägypten ist. Doch auch Russland hat ein „Stonehenge“: Arkaim im fernen Sibirien. Eine archäologische Stätte in Asien, die zumindest von den Medien so genannt wird. Ein 4.000 bis 6.000 Jahre alte Ruinenstätte, die ein vollkommen anderes Licht auf die frühen Bewohner dieser Region wirft. In diesem YouTube-Video berichte ich, warum Archäologen in Russland und Deutschland bei Arkaim von einer Sensation sprechen.

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Das „Stonehenge von Russland“ ist eine archäologische Sensation in den Steppen Asiens. Und doch hat die Archäologie inzwischen über 20 weitere solcher uralten Anlagen dort gefunden.

Warum durch die Ruinen von Arkaim die Geschichte der frühen Nomaden und Steppenvölker in Asien neu geschrieben werden muss, erfahrt Ihr in diesem Video.

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Neue Ergebnisse zum sog. “Stonehenge im Bodensee”: 5.650 Jahre alt? “Die Geschichte geht auf jeden Fall weiter”

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Taucher untersuchen einen Teil des "Stonehenge im Bodensee" - es bleibt weiterhin ein Rätsel (Bild: Amt für Archäologie/Thurgau)
Taucher untersuchen einen Teil des “Stonehenge im Bodensee” – es bleibt weiterhin ein Rätsel (Bild: Amt für Archäologie/Thurgau)

Bereits mehrfach habe ich über das sog. “Stonehenge im Bodensee” bzw. “Bodensee-Stonehenge” auf diesem Blog berichtet. Jenes sonderbaren und teilweise wie Perlen an einer Schnur aufgereihten “Hügel, die auf dem Grund des Bodensee bei Vermessungen entdeckt wurden. Nach fast einem Jahr haben jetzt die Archäologen um Hansjörg Brem vom Amt für Archäologie des Kantons Thurgau (Schweiz) weitere Forschungsergebnisse dieser Strukturen mitgeteilt. Unter anderem erste Datierungen der Funde am Ufer des Sees, die seit etwa drei Jahren für Rätselraten sorgen. Alle bisherigen Resultate der bis zu 5.650 Jahre alten Funde erfahrt Ihr hier.

Neue Ergebnisse zum sog. “Stonehenge im Bodensee”: 5.650 Jahre alt? “Die Geschichte geht auf jeden Fall weiter” weiterlesen

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Truhe / Deko-Box: Das mysteriöse Stonehenge – älter als die Pyramiden! (handgemacht)

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Aufbewahrungs-Box / Truhe aus Holz, handgemacht

“Das mysteriöse Stonehenge”

DAS MOTIV:

Stonehenge – eines der größten Mysterien Europas!

Der Steinkreis von Stonehenge im Süden von England gehört bis heute zu den großen und rätselhaften Hinterlassenschaften unserer Vorfahren. Noch bevor die weltberühmten Pyramiden von Gizeh in Ägypten standen, haben hier unsere Ahnen vor fast 5.000 Jahren eine gewaltige Megalithanlage geschaffen, als die Europäer eigentlich noch die berühmten “Höhlenmenschen der Steinzeit” waren.

Was die frühen Bewohner von Großbritannien mit der Anlage aus gewaltigen Monolithen einst bezweckten wollten, ist bis heute ein Rätsel. Forscher sprechen oft einfach von einem “Kalender” oder einen “Sternenkult”, in dem vor allem auch Sonne und Mond verehrt wurden. Andere sehen sogar in den Maßen der Steinzeitanlage ein Abbild unseres Sonnensystems mit den Planeten.

Wieder andere Forscher spekulieren bei Stonehenge über irgendwelche “Ahnenkulte” oder sogar Relikte des versunkenen Inselreichs Atlantis. Die Nazis im 3. Reich glaubten sogar, dass Stonehenge ein Zeugnis der “arischen Herrenrasse” ist …

Mangels schriftlicher Zeugnisse der Erbauer dieser uralten Anlage wird eine verbindliche Lösung der Rätsel von Stonehenge wohl weiterhin in den Sternen stehen. 

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Versunkene Hügel im Bodensee: Die ersten Forschungsergebnisse des “Stonehenge im Bodensee” liegen vor – doch das Rätsel bleibt vorerst auch eins. +++Plus YouTube-Video+++

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Die "versunkene Kultur im Bodensee: Die ersten Forschungsergebnisse liegen vor (Bild: Amt für Archäologie Thurgau / Montage: L. A. Fischinger)
Die “versunkene Kultur im Bodensee: Die ersten Forschungsergebnisse liegen vor (Bild: Amt für Archäologie Thurgau / Montage: L. A. Fischinger)

Am 30. Oktober 2015 berichtete ich auf diesem BLOG und ein einem Video auf YouTube über “Das Rätsel des ,Bodensee-Stonehenge’ auf dem Grund von ,Deutschlands Südsee’. Verschiedene Medien berichteten damals, dass bei Vermessungen und Scans des Bodensee auf dessen Grund am Südufer seltsame und scheinbar künstliche “Hügel oder Kuppeln” gefunden wurden. Diese sollten, so wurde mir damals von den entsprechenden Forschern mitgeteilt, in Tauchgängen weiter untersucht und erforscht werden. Die ersten Ergebnisse dieser Untersuchungen liegen nun vor. Jedoch konnten diese das Rätsel um die Strukturen noch nicht abschließend klären.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ein deutsches Stonehenge auf dem Grund des Bodensees? Einige Meldungen in der Presse behaupteten das Mitte September 2015. In der Tat scheinen genaue Scans und Sondierungen des gesamten Bodensees versunkene Hinterlassenschaft von Menschenhand gefunden zu haben. Ein „Stonehenge“, wie wir es alle kennen, war aber nicht dabei.

Das schrieb ich vor einigen Monaten auf diesem BLOG. Und, dass sie Sache weiter spannend bleibt. Daran hat sich auch nichts nach der Veröffentlichung der ersten Forschungsergebnisse auf einer Pressekonferenz am 9. März 2016 im Seemuseum Kreuzlingen geändert.

“Hügel unter Wasser am Südufer des Bodensees”

In die Einladung zu Medienkonferenz “Hügel unter Wasser am Südufer des Bodensees” vom 3. März des Kanton Thurgau (Schweiz) hieß es zu den Funden dieser seltsamen Hügel am Grund des Bodensees:

Die Ergebnisse der neuen Tiefenvermessung des Bodensees im September 2015 haben auf eine Reihe von Erhebungen in der Flachwasserzone zwischen Romanshorn und Bottighofen am Südufer des Bodensees aufmerksam gemacht. Wie Perlen auf einer Schnur sind Erhebungen auf dem heutigen Seegrund sichtbar, die zu Spekulationen Anlass gaben und auf größeres Interesse bei Medien und Publikum stießen. Im Zentrum der Diskussionen stand dabei die Frage, ob es sich um natürliche Formationen oder aber von Menschen geschaffene Bauwerke handelt. Sofort war klar, dass genauere Angaben zu diesen Strukturen nur durch direkte Abklärungen auf dem Seegrund zu gewinnen waren. Das Amt für Archäologie hat solche vor der Gemeinde Uttwil in den Wintermonaten begleitet und informiert nun wie folgt gemeinsam mit den beteiligten Spezialisten über die dabei erzielten Ergebnisse.

Die Hügel im Bodensee: Wie Perlen an einer Schnur (Bild: Amt für Archäologie Thurgau)
Die Hügel im Bodensee: Wie Perlen an einer Schnur (Bild: Amt für Archäologie Thurgau)

“Die Arbeiten konnten nur dank der Initiative einer privaten Gruppe von Forschungstaucherinnen und -tauchern überhaupt an die Hand genommen werden”, hieß es weiter. Zusammen mit den Archäologen haben die beteiligten Taucher des “Global Underwater Explorers Switzerland” (GUE) die ersten Resultate ihrer Arbeiten nun zwar öffentlich gemacht, aber sehen sich weiteren Fragen gegenüber:

Die regelmäßigen Erhebungen am nördlichen Rand der Flachwasserzone gegen die Halde gingen als ,Stonehenge am Bodensee“’ in die Medien ein. Wer immer den Begriff erfunden hat (Tagblatt.ch am 17. September 2015, Anm. L.A.F.), er passt nicht so ganz auf die Strukturen. Aber er beflügelt die Phantasie. Und das Projekt ,Tiefenschärfe’ hat ja den klassischen Beweis für die These geliefert, das wissenschaftliche Forschung alte Fragen beantwortet und gleichzeitig neue Fragen stellt.

Vor allem, so betonte der Kantonsarchäologe Hansjörg Brem vom Amt für Archäologie Thurgau, ging es bei den Forschen im Bodensee um Frage, ob diese Hügel künstlich von Menschen geschaffen wurden oder nur eine Laune der Natur sind:

Wir haben den Taucherinnen und Tauchern von GUE zuerst folgende Fragen gestellt:

– Wo liegen die Hügel (dreidimensional), sind sie überhaupt zu finden?
– Wie sehen die Hügel aus, stimmen die Formen der Vermessung?
– Woraus bestehen die Hügel? Gibt es Funde oder weitere Strukturen im Umfeld?

Als diese Fragen einigermaßen geklärt waren, ging es um folgende Fragen:

– Wie sieht das Verhältnis zwischen Untergrund und Hügelschüttung aus?
– Worum handelt es sich beim Hügelmaterial? Gibt es Besonderheiten?
– Erlauben Funde eine Deutung der Strukturen.”

Das Rätsel bleibt bisher ungelöst

Die Forscher und Taucher konnten diese Fragen bisher nicht abschließend beantworten, so Brem.

Angesichts der Menge haben wir zuerst an gezielte Verklappungen gedacht, also Schiffsballast oder Abfall. Das wäre zwar gut möglich, allerdings aus technischen Gründen erst in neuester Zeit. Nachfragen bei Schiffsunternehmen haben keine Aufschlüsse gebracht. Die Idee von geheimen Aktivitäten der Schweizer Armee ist nach den ersten Abklärungen nicht mehr zu halten und es gibt darauf keinen Hinweis. Also scheiden die letzten 100 bis 150 Jahre aus und damit müsste die Entstehung weiter zurückliegen.

Der Bodensee - schlummert eine versunkene Kultur auf seinem Grund? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
VIDEO: Der Bodensee – schlummert eine versunkene Kultur auf seinem Grund? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Die Frage, ob das Gebiet der Flachwasserzone bis auf die Tiefe von 390 m. ü.M. einmal kürzere oder längere Zeit trocken lag, lässt sich nicht mit letzter Sicherheit beantworten. Wir neigen aber zur Annahme, dass der Seespiegel im Obersee nie so tief abgesunken ist, jedenfalls nicht in den letzten 10‘000 Jahren. Wenn es sich denn um Bauwerke handelt, so müssten sie also ins Wasser gebaut worden sein.

(…)

Vielleicht waren es ursprünglich gar keine Hügel, sondern Schüttungen in Holzumfassungen, wie wir sie am See bei Häfen oder Stellinen haben – dann müssten wir allerdings zum Steinmaterial noch Holzpfähle bzw. Resten davon finden. Diese wurden noch nicht entdeckt.

Zumindest, so haben es die ersten Forschungen jetzt gezeigt, scheidet die Möglichkeit von militärischen Anlagen aus. Im September und Oktober 2015 haben die Medien auch diese Erklärung der seltsamen Hügel immer wieder erwähnt. Auch die Frage, ob es eiszeitliche Spuren von Gletscherbewegungen sein könnten, ist noch nicht eindeutig geklärt. Dazu resümierten die Wissenschaftler in ihrem Zwischenbericht auf ihrer Pressekonferenz:

Das Rätsel der Hügel ist noch nicht gelöst, aber wir wissen deutlich mehr als im letzten September. Die wirklich entscheidende Frage, die wir derzeit zu beantworten suchen, ist, ob die Hügel mit der Grundmoräne verbunden oder Teil davon sind – oder ob sie erst nachträglich entstanden sind. Wenn sie nachher entstanden sind, gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass es sich um Bauwerke handelt, die etwas mit dem Gewässer und dessen Nutzung zu tun haben. Um diese zu beschreiben, müssten außer den Steinschüttungen noch mehr Elemente und Hinweise gefunden werden.

(…)

 (Bild: Amt für Archäologie Thurgau)
Unbekannte Kultur im Bodensee – oder natürliche Hügel? (Bild: Amt für Archäologie Thurgau)

Die Klärung der Frage nach der Entstehung dieser Formationen ist sehr interessant und wir wollen natürlich diese auch lösen. Wir hoffen deshalb, die Arbeiten mit der GUE fortsetzen zu können (…)”

Zumindest, so betonten die Archäologen, seinen die mutmaßlich archäologischen Spuren auf dem Seegrund “in ihrem Bestand derzeit nicht gefährdet – dies ist für geologische und archäologische Monumente heute nicht selbstverständlich”. Da das Ökosystem der Fachwasserzone des Sees als überaus empfindlich gilt und die “Saison für den Bootssport” demnächst beginne wird, “sind größere Aktionen in den Sommermonaten nicht sinnvoll”.

Demnach werden wir als Mystery-Jäger wohl noch einige Monate auf weitere Forschungen und Ergebnisse warten müssen. Ob es nun um von Menschenhand errichte Gebilde (welchen Alters auch immer) oder natürliche Strukturen durch Gletscher handelt.

Video zum “Bodensee-Stonehenge” vom 30. Oktober 2015 auf Fischinger-Online bei YouTube:

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Neues YouTube-Video: Versunkene Kultur im Bodensee entdeckt? Das Rätsel des “Bodensee-Stonehenge” auf dem Grund von “Deutschlands Südsee”.

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Der Bodensee - schlummert eine versunkene Kultur auf seinem Grund? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Der Bodensee – schlummert eine versunkene Kultur auf seinem Grund? (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Scheinbar von der Mystery-Szene recht unbemerkt haben im September 2015 verschiedene Medien berichtet, dass ein „Bodensee-Stonehenge“ entdeckt worden sein könnte. Während einer umfangreichen Untersuchung des Bodensees durch das „Projekt Tiefenschärfe“ entdeckten die Wissenschaftler auf dem Grund des Sees am Südufer seltsame „Hügel“ oder „Kuppen“, die scheinbar von Menschen erbaut wurden. Weitere Untersuchungen sollen folgen. Mehr dazu in einem neuen Video auf meinem YouTube-Kanal.

 

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Ein deutsches Stonehenge auf dem Grund des Bodensees? Einige Meldungen in der Presse behaupteten das Mitte September 2015.

In der Tat scheinen genaue Scans und Sondierungen des gesamten Bodensees versunkene Hinterlassenschaft von Menschenhand gefunden zu haben. Ein „Stonehenge“, wie wir es alle kennen, war aber nicht dabei.

Dennoch ist die Sache sehr spannend, wie Ihr in diesem Video des Unfassbaren erfahrt …

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5.000 Jahre alte Sensation entdeckt: Forscher finden uralten Steinkreis – älter als Stonehenge! Artikel zum weltweiten “Erbe der Giganten” +++ plus YouTube-Videos +++

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In Großbritannien wurde ein neuer Streinkreis entdeckt: Offenbar ist der Fund älter als das legendäre Stonehenge! (Bild: gemeinfrei)
In Großbritannien wurde ein neuer Streinkreis entdeckt: Offenbar ist der Fund älter als das legendäre Stonehenge! (Bild: gemeinfrei)

Bei “Steinkreisen” denkt man meistens sofort an Stonehenge in Südengland. Doch Steinkreise aus der Vorzeit gibt es auf der ganzen Welt. Von der mysteriösen Osterinsel im Pazifik über Nordamerika und Nahost bis Korea. Nun haben Archäologen einen “Jahrhundertfund” in Dartmoor (Südengland) gemacht. Dort fanden sie einen Steinkreis, der möglicherweise älter als das weltbekannte Stonehenge sein könnte. Doch wozu das alles? Warum haben unsere Vorfahren auf der ganzen Welt solche und ähnliche Steinkreise und Megalithanlagen gebaut? Diesen und weiteren Fragen soll hier anlässlich des spektakulären Funde in Großbritannien nachgegangen werden …


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Entdeckung des “neuen Stonehenge”

Die Webseite des “Dartmoor National Park” berichtet, dass neue Forschungen in Dartmoor auf einem 525 Meter hohen Hügel den scheinbar bis dato ältesten Steinkreis der britischen Inseln gefunden haben.

Kein anderer Steinkreis dieser Art liegt in England höher.

Bereits vor 5.000 Jahren sei diese Region besiedelt gewesen und der nun entdeckte Steinkreis mit eine Durchmesser von etwa 35 Metern liegt “strategisch” so, dass von dort das gesamte Gebiet überschauen werden kann.

Die Archäologin des Park, Jane Marchand, berichtet, dass vor 4.000 Jahren diese Anlage aus 30 Steinen (plus einem Stein außerhalb) offenbar zusammengestürzt sein muss. Darauf weisen Radiokartondatierungen hin. Erste Hinweise auf die Anlage wurden jedoch bereits vor einigen Jahren von Alan Endacott identifiziert.

Man darf sich aber diesen Steinkreis von Dartmoor – wie bei allen Meldungen nach Art “neues Stonehenge gefunden” – nicht so vorstellen, wie das eigentliche Stonehenge, wie es alle kennen. Diese Anlage bleibt eine Ausnahme.

Der
Der “Dartmoor-Steinkreis” (Bild: Dartmoor National Park)

Aber tatsächlich ist es so, dass Steinkreise oder schlicht Kreisanlagen in ganz Europa und der ganzen Welt verteilt sind.

Und tatsächlich ist es offenbar eben so Tatsache, dass alle diese Monumente, und seien sie nur aus Holz gewesen, ähnlichen oder identischen Zwecken dienten. Etwa astronomischen Beobachtungen oder der Verehrung von Sonne und Mond.

Gerne wird auch behauptet, dass solche Bauten als “Kalender für die Landwirtschaft” dienten. Wenn dem so wäre wurde aber bisher meiner Meinung nach bis heute nicht befriedigend erklärt, warum in vor Jahrtausenden dünn besiedelten Regionen solchen Arbeitsaufwendungen für ordinäre “Landwirtschaftskalender” erbracht wurden.

Warum Stonehenge und andere Megalith-“Kalender” für Aussaat und Ernte, wenn es auch viel einfacher geht? Zum Beispiel durch einfache Peilpunkte auf Sonnenzyklen, die durch Holzstämme oder meinetwegen auch Monolithen gesetzt wurden …?

Das Erbe der Giganten in aller Welt

Natürlich muss auch bedenken, dass derartige Kreisanlage fast immer in einer Gesamtkomposition einer ganzen Gegend angelegt wurden. Mit anderen Steinkreisen, mit Dolmen, Gräbern oder auch anderen monolithischen Bauten usw.

Reste der Megalithanlage Ggantija auf der Insel Gozo (Malta): Angeblich gebaut von einer Riesin (Bild: L.A. Fischinger)
Reste der Megalithanlage “Ggantija” (ab 3600 v. Chr.) auf der Insel Gozo (Malta): Angeblich gebaut von einer Riesin (Bild: L.A. Fischinger)

Auch Stonehenge als der Klassiker steht nicht einsam und allein in der Gegend herum (heute scheinbar schon), sondern ist Teil einer ganzen “heiligen Landschaft”.

Es ist natürlich recht sonderbar anzunehmen, Menschen der Steinzeit oder der frühen Bronzezeit bauten derartige “Kalender”, die nur der Landwirtschaft dienten, gleich gehäuft an bestimmten Orten.

Hier sollte einer reichen, was eben solchen Anlagen für uns heute so rätselhaft macht. Wie auch der Umstand, dass die Erbauer keine schriftlichen Zeugnisse hinterlassen haben.

Der britische “Mirror” zitierte am 12. Mai 2015 bzg. dieser neuen Entdeckung auch den Archäologen Mike Nendick. Dieser weist darauf hin, dass diese Menschen einst “total unterschiedlich zu den modernden britischen Menschen” waren und auch ihre Sprache uns heute vollkommen fremd sei. Auch das waren und sind bis heute Gründe hier etwa Hinterlassenschaften von Bewohnern von Atlantis zu vermuten.

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Gleichfalls werden diese auch mit den Riesen der Mythologie in Verbindung gebracht. Nicht nur in Großbritannien, sondern eigentlich in allen Teilen der Welt, an denen sich derartigen Steinmonumente finden. Auf den Mittelmeerinseln Malta und Gozo, wo solche Bauten sogar noch älter als der Kreis von Dartmoor sind, spricht man beispielsweise ebenso von Riesen, wie in Südamerika. Auch Südamerika hat Steinkreise, die sich zum Beispiel in Chile aber auch Peru finden.

Riesen – die Giganten der Urzeit?

Riesen sind zwar der westlichen Welt nur als Kindermärchen bekannt, aber von diesen Titanen berichten die Mythen unzähliger Völkern. Ob tatsächlich etwas dran ist, dass diese irgendwas direkt oder indirekt mit solchen Monolithen zu tun haben, weiß wohl niemand. Der Mystery-Autor Uwe Topper nannte dies in einem Buch vor rund 40 Jahren “Das Erbe der Giganten“.

Prä-Astronautik-Buch: “Rebellion der Astronautenwächter” – Spuren der Götter aus dem All rund um die Erde von Lars A. Fischinger
Ausführlich zum Thema “Riesen” in dem Buch “Rebellion der Astronautengötter”

Natürlich kennt auch die Bibel Riesen, Giganten und Titanen. Die Titanen der Bibel lebten zum Beispiel im “Land der Riesen” Baschan, dem Reich von Og, einem dieser Riesen. Auch der legendäre Goliath gehörte dem Riesen-Geschlecht an. Goliath war ein Gewaltiger aus dem Geschlecht der Refaim, wie es die Legende sagt.

Passend dazu findet sich bis heute auf den Golanhöhen eine 5.200 Jahre alte Monithanlage mit dem Namen “Gilgal Refaim” (“Rujm el-Hiri” auf Arabisch). Eine Spur der Erinnerung an dieses verschollene Geschlecht?

Die 150 Meter große Anlage besteht aus vier Kreisen und liegt im Land Baschan, dem “Land der Riesen”. Bis zu 5,5 Tonnen wogen die Monolithen, die im Kreiszentrum einen über 20 Meter im Durchmesser und rund sechs Metern hohen Hügel. Bis zu 42.000 Tonnen Monolithen und Gestein sollen in diesem Gebiet in der Vorzeit in zahlreichen Monumenten insgesamt verbaut worden sein.

Wozu diente der Megalithbau “Rad der Giganten”, wie sie die “The Jerusalem Post” am 12. März 2009 nannte, in dieser unwirklichen Gegend des Nahen Ostens?

Auf meinem Video-Kanal zur Grenzwissenschaft findet Ihr zum Thema “Riesen” und “Megalithbauten” unter anderem diese Video online:

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Stonehenge-Rätsel könnte eine akustische Lösung haben

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Steinblöcke führen zu Überlagerung von Schallwellen – Auch im ältesten Steinbauwerk Perus dürfte Akustikdesign eine wichtige Rolle gespielt haben

Die über 5000 Jahre alten Steinkreise von Stonehenge im Süden von England haben schon zu allerlei archäologischen Spekulationen Anlass gegeben. Da zentrale Steine nach den Positionen der Sonnenwende und Tagundnachtgleiche angeordnet sind, nimmt die Archäologie an, dass die Anlage eine Art vorzeitliches Observatorium darstellt. 

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“Antike Texte sagen, ein außerirdischer Gott baute die Große Pyramide”: Schockierendes über die Anunnaki in der Mainstream-Boulevardpresse

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"Antike Texte sagen, ein außerirdischer Gott baute die Große Pyramide": Schockierendes in der Mainstream-Boulevardpresse! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
“Antike Texte sagen, ein außerirdischer Gott baute die Große Pyramide”: Schockierendes zur Prä-Astronautik in der Mainstream-Boulevardpresse! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Cheops-Pyramide in Ägypten ist seit Jahrhunderten ein magischer Anziehungspunkt für zahllose Menschen. Sie fasziniert Esoteriker, Atlantis-Forscher und Archäologen ebenso wie “alternative Historiker”, Prä-Astronautiker  oder schlicht Mystiker. Und genau zu diesen Spekulationen rund um die Cheops-Pyramide schaffen es immer wieder Meldungen in die Mainstreampresse, die den unbedarften Laien fraglos erstaunen. So auch vor einigen Tagen in einer britischen Boulevardzeitung, die eine angeblich “schockierende Theorie” ihren Lesern präsentierte. Nämlich, dass laut “alter Texte” ein “außerirdischer Gott” die Große Pyramide erbaut haben soll.  Das Problem ist dabei nur, dass diese “alten Texte” reine Erfindung sind. Wieder ein Schaden für die Prä-Astronautik im Mainstream, wie Ihr es hier lesen werdet.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Cheops-Pyramide und die “alternative Geschichte”

Die Idee, dass Bewohner von Atlantis oder sogar außerirdische Besucher vor Jahrtausenden die Große Pyramide von Gizeh in Ägypten erbauten, ist alles andere als neu. Schon vor über 100 Jahren spekulierten die ersten Atlantis-Autoren in ihren Veröffentlichungen in diese Richtung. Selbst die Nazis im 3. Reich nahmen sich dieser Ideen einer “versunkenen Ur-Kultur” als Erbauer der Cheops-Pyramide an.

Ein Tiefpunkt, der an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben soll:

In dem unsäglichen Propaganda-Film “Germanen gegen Pharaonen” (1939) heißt es beispielsweise über die “Ansichten und Theorien um uralte Baudenkmäler der Menschheit” von einem Schauspieler-Ägyptologen:

Die ehrwürdigen Baudenkmäler Ägyptens, und vor allem die Pyramiden von Gizeh, die sie hier vor sich sehen, haben zu allen Zeiten die Phantasie und das Interesse der gesamten Menschheit bewegt. Sind sie doch die leuchtenden Zeigen einer großartigen Kultur, die vor vielen tausend Jahren hier in diesem Lande blühte.”

Dem widerspricht dann ein im NS-Film “Pyramiden-Mystiker” genannter Schauspieler energisch:

Diese große Pyramide ist das älteste Baumwerk der Erde überhaupt. Ihr alter beziffert sich nicht auf die lächerlichen 4.800 Jahre, die die Ägyptologen anhand von unsicheren Angaben errechnet haben. Ihr Alter muss nach zehntausenden von Jahren beziffert werden, und reicht in eine ferne, ferne Zeit zück. Zu einem Kulturvolk das lange vor den Pharaonen lebte und ein Wissen besaß, das sich ruhig neben unserem heutigen Wissen sehen lassen kann.”

Hieraus entwickelt sich dann ein Streitgespräch zwischen dem “Forscher” und dem “Pyramiden-Mystiker”.

Ein brauner Tiefpunkt

Sämtliche Aussagen darin sind bis heute aktuell in der Grenzwissenschaft! Beispielsweise mathematische und astronomischen Bezüge/Berechnungen, die leeren Kammern, der leere Sarg, die enorme Leistung beim Bau usw. Ebenso, dass die lange versunkene “Weisheit” eben durch den Bau der Cheops-Pyramide für die Zukunft erhalten werden sollte. Alle andere Pyramiden seien “Kopien” …

Natürlich ist im Propagandafilm – in dem auch Stonehenge mit einbezogen wird – die Sache braunglasklar: Eine nordische Ur-Rasse hat die Cheops-Pyramide gebaut. Primitive Ägypter seien nicht in der Lage dazu, heißt es. Es waren die angeblichen super Ur-Deutschen, die auf der ganzen Welt ihre Stemple hinterlassen hätten …

Ein Tiefpunkt aller Spekulationen um die Cheops-Pyramide war damit 1939 erreicht. Nicht aber der Endpunkt aller Thesen und Ideen um sie. Immerhin halten die Diskussionen und Überlegungen rund um dieses Monument bis heute unvermindert an. Zu Atlantis-Bewohnern und irgendwelchen Ur-Deutschen in dummen Nazi-Filmen gesellten sich aber irgendwann die Außerirdischen.

Ancient Aliens und die Große Pyramide

Ausnahmslos jeder, der sich für Prä-Astronautik interessiert, weiß, dass Götter aus dem Kosmos selber die Pyramide gebaut haben sollen. Zumindest einigen Ideen nach. Wesentlich verbreiteter ist aber innerhalb der Gemeinde der Ancient Aliens-Interessierten, dass diese Astronautengötter “irgendwie” beim Bau geholfen haben. Oder auch, dass diese Fremden die Errichtung der Pyramide veranlassten und mit Rat und Tat den Menschen unter die Arme griffen (s. a. Posting HIER).

Zu welchem Zweck genau, darüber gibt es in der Grenzwissenschaft ebenso viele Meinungen wie Sandkörner auf dem Gizeh-Plateau. Natürlich gibt es nicht wenige Prä-Astronautiker, die den Bau der Pyramide nicht in direktem Zusammengang mit Ancient Aliens bringen.

Nichtsdestotrotz ist die Idee Cheops-Pyramide = Aliens nicht wegzudenken. Leider vor allem auch in den Mainstreammedien und der Boulevardpresse, weshalb ich es immer wieder aufgreife (s. a. HIER, HIER, HIER & HIER).  Denn – man glaubt es kaum! – die Mainstreampresse selber ist es, die immer wieder mit solchen Sensationen Schlagzeilen macht. Oder machen will.

Verwundert es da noch den Mystery-Interessierten, dass fast jeder grenzwissenschaftliche Laie von diesen Spekulationen schon mal gehört oder gelesen hat? Deshalb sollte man nicht verwundert sein, wenn man von einem Außenstehenden schief angesehen wird, wenn man sagt, man interessiere sich für diese Thematiken.

Und genau das hat jetzt die Regenbogenzeitung “Daily Star” am 6. März 2019 wieder getan. “Basierend auf alte Texte” sei man zu der “schockierenden” Erkenntnis gelangt, dass “die Große Pyramide von einem außerirdischen Gott konstruiert” wurde.

Die “verschollene Quelle”

Jeder Mystery-Jäger ist gespannt auf solche “alten Texte”. Schließlich gehören Überlieferungen, Mythologien und alte Schriften zum täglich Brot eines Prä-Astronautikers. Leider aber ist das einzige wirklich schockierende der Artikel in dem Massenblatt “Daily Star” selbst!

Liest man über diverse Zitate von “Verschwörungstheoretikern” in dem Artikel hinweg, findet man schnell die Quelle dieses “alten Textes”:

Einige argumentieren jedoch, dass ein Gott die Pyramide selbst gebaut hat – und weisen auf eine bestimmte Passage aus dem verlorenen Buch von Enki hin. Der Autor Zecharia Sitchin analysiert und übersetzt alte Texte aus der ägyptischen, babylonischen und assyrischen Zeit.

Zecharia Sitchin ist also wieder der “Übeltäter” dieser Idee. Ein Prä-Astronautik-Autor, über dessen Veröffentlichungen auf Grenzwissenschaft und Mystery Files dutzende Beiträge und Videos zu finden sind.

Was aber den Mainstream-Artikel für einen Jäger des Phantastischen interessant macht, ist die genaue Quelle der angeblich so “schockierenden” Information. Es ist erstaunlicherweise nicht das Buch “Stufen zum Kosmos“, in dem Sitchin 1982 umfangreich und detailliert über die Cheops-Pyramide schreibt. Auch nicht eines seiner zahlreichen anderen Bücher, in der die Pyramide und und seine “Übersetzungen” vorkommen. Vielmehr ist es das Buch “Das verschollene Buch Enki” (2002, dt. 2006), dass die “Erinnerungen und Prophezeiungen eines außerirdischen Gottes” beinhalten soll.

Fake-News aus einer Fake-Quelle

Dieses Buch schildert 14 “Tafeln” mit den Überlieferungen bzw. Erinnerungen dieses “außerirdischen Gottes”. Es ist eine Art Biographie des Anunnaki-Alien Enki, die sich Zecharia Sitchin aber selber ausgedacht hat. Es ist nichts weiter als ein Phantasie-Produkt des Autors und keine Übersetzung irgendeines “verschollenen Buches”. Sitchin höchst persönlich schreibt das umfangreich in seiner zehn-seitigen Einleitung.

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Er nimmt nur an, dass es so ein “Buch” gegeben habe. Sitchin glaubt lediglich, dass all die zahllosen Texte und Überlieferungen des Nahen Ostens aus einer solchen Ur-Quelle stammen könnten. Immerhin gaben die Götter des Himmels zahlreichen Menschen den Auftrag Bücher für die zukünftige Menschheit zu verfassen. Tatsache auch, dass viele dieser angeblichen Bücher heute nicht mehr existieren. Auch wenn sie zum Teil ausdrücklich erwähnt wurden.

Das führt auch Sitchin in seinem besagten Buch aus. Doch da eine Ur-Quelle rund um die Anunnaki-Aliens nirgendwo zu finden ist, hat sie Sitchin selber erfunden. Er entwirft quasi eine Biographie seiner eigenen Astronautengötter, indem er alle möglichen und vor allem unmöglichen “Texte” zu seinem “verschollenen Buch Enki” zusammensetzt. Alles nachzulesen auf Seite 7 bis 16 im Enki-Buch von Sitchin.

So heißt es etwa unter anderem in “Das verschollene Buch Enki“:

Sumerische und akkadische Tontafeln, babylonische und assyrische Tempelbibliotheken, ägyptische, hethitische und kanaanäische sogenannte Mythen sowie die biblischen Erzählungen sind der wesentliche Teil der niedergeschriebenen Erinnerungen der Angelegenheiten der Götter und der Menschen.

Zum allerersten Mal wurden die verstreuten und fragmentierten Niederschriften von Zecharia Sitchin zusammengesetzt und dazu verwendet, den Augenzeugenbericht Enkis wiederentstehen zu lassen – die autobiographischen Memoiren und aufschlussreichen Prophezeiungen eines extraterrestrischen Gottes.

Also Fiktion des Prä-Astronautik-Autors. Letztlich ist Sitchin weithin bekannt dafür Texte und Übersetzungen in seinem Sinne zu erfinden. Auch wenn noch immer fälschlicherweise behauptet wird, dass er “Sumerologe” und “Orientalist” sowie “anerkannter Altertumsforscher” war …

Nur ist es ein großes Problem für die Prä-Astronautik an sich, wenn genau solche “schockierenden Erkenntnisse” zum Thema im Mainstream erscheinen.

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Astronomen der Steinzeit: Zu Besuch bei der Himmelsscheibe von Nebra und beim Sonnenobservatorium von Goseck +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: Astronomen der Steinzeit: zu Besuch bei der Himmelsscheibe von Nebra und beim Sonnenobservatorium von Goseck (Bilder: PixaBay/gemeinfrei & Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle / Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO: Astronomen der Steinzeit: zu Besuch bei der Himmelsscheibe von Nebra und beim Sonnenobservatorium von Goseck (Bilder: PixaBay/gemeinfrei & Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Unsere “primitiven Vorfahren” waren bereits in der Vorzeit zu erstaunlichen Leistungen fähig. Astronomen der Steinzeit beobachteten über Generationen hinweg den Himmel, bauten Observatorien und reichten ihr gewonnenes Wissen jahrtausendelang weiter. Nicht nur im dünn mit “Höhlenmenschen” besiedelten Europa. Derartige Hinterlassenschaften unserer Ahnen sind auch die weltberühmte “Himmelscheibe von Nebra” sowie das fast 7.000 Jahre alte Sonnenobservatorium von Goseck. Beide Funde stammen aus  Sachsen-Anhalt. Darum habe ich kürzlich beiden Hinterlassenschaften der frühen Astronomen einmal mehr oder weniger spontan besucht. In diesem YouTube-Video berichte ich Euch darüber.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Sonderbare Bauten der grauen Vorzeit – weltweit sind sie unzählig. Und dazu gehört auch das Sonnenobservatorium von Goseck in Sachsen-Anhalt. Denn diese Anlage gilt mit einem, Alter von 6.900 Jahren als das älteste Observatorium dieser Art überhaupt. Darum wurde die Entdeckung dieser Kreisgrabenanlage bei Goseck auch über Archäologen-Kreisen hinaus zu einer Sensation.

Darüber hinaus wurde auch die “Himmelsscheibe von Nebra” aus der Bronzezeit zu einer Sensation . Jedoch ist sie eine Art mobiler Kalender oder transportables Sonnenobservatorium von 32 Zentimetern Durchmesser. Auch die “Himmelsscheibe” wurde in Sachsen gefunden, wobei sie allerdings mit “nur” 3.600 Jahren als die älteste konkrete Darstellung des Himmels der Welt gilt.

Mehr oder weniger spontan habe ich deshalb diese beiden Hinterlassenschaften der frühen Astronomen einmal besucht. Alles dazu berichte ich Euch in diesem YouTube-Video.

Seht mir bitte nach, dass der Ton aufgrund des Windes zum Teil sehr schlecht ist. Trotz nachträglicher Bearbeitung …

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 25. Feb. 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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