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Südamerikanische Seefahrt über den Pazifik: Genetiker bestätigen “Kon-Tiki” und Thor Heyerdahl +++ Video +++

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VDIEO: Seefahrt über den Pazifik: Genetiker bestätigen Kon-Tiki und Thor Heyerdahl (Bilder/Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Genanalysen zeigen: Thor Heyerdahl hatte doch recht: Seefahrt über den Pazifik (Bilder/Montage: Fischinger-Online)

Im Jahr 1947 versuchte der längst legendäre Thor Heyerdahl mit seinem Floß “Kon-Tiki” der Fachwelt zu beweisen, dass primitive Seefahrzeuge von Südamerika aus den Pazifik befahren haben könnten. Er war sicher, dass lange vor der Ankunft der Europäer bereits Seefahrer aus Südamerika Inseln im Pazifik (Polynesien) besiedelten. Inklusive der Osterinsel. Handfeste Beweise konnte Heyerdahl nicht liefern und gab es nicht. Bin jetzt. Denn Genetiker haben kürzlich eine umfangreiche DNA-Untersuchung der betreffenden Bevölkerungsgruppen veröffentlicht,. Diese zeigt, dass Heyerdahl von Anfang an recht hatte. Wo er erstaunlich richtig lag, wo etwas daneben und was die Genetiker heraus fanden, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.


Thor Heyerdahl und die Expedition “Kon-Tiki”: Genetiker finden Beweise!

Wie wurde wann und von wem die Inselwelt des Pazifiks besiedelt? Woher kamen die Siedler von Polynesien, die bis Hawaii im Norden und zur Osterinsel im Südosten unzählige Inseln über den Ozean besiedelten?

Solche und ähnliche Fragen stellte sich auch der Forscher und Seefahrt-Abenteuer Thor Heyerdahl. Er startete 1947 seine Expedition “Kon-Tiki”, mit der er beweisen wollte, dass Seefahrer aus Südamerika lange vor Kolumbus tausende Kilometer über den Pazifik segelten. Sie haben so nicht nur die Osterinsel erreicht, sondern auch die Inselwelt in Polynesien und Neuseeland.

Durch sein Floß “Kon-Tiki” wurde Heyerdahl 1947 schlagartig weltberühmt. Denn ihm gelang es so zu beweisen, dass es mit primitiven Seefahrzeugen sehr wohl technisch möglich war, dass Bewohner der Westküste Südamerikas den riesigen Ozean befuhren. Und auch besiedelten. Das machte ihn schon zu Lebzeiten zu einer Legende.

Eindeutige Belege dafür fehlten bisher.

Auch wenn es theoretisch erwiesen wurde. So verweisen seine Kritiker bis heute beispielsweise auf genetische Untersuchungen der Polynesier. Diese haben ergeben, dass die Besiedlung der gigantischen Weiten des Pazifischen Ozeans von Südost Asien aus erfolgte. Ob auch südamerikanische Ureinwohner wie das Volk der Inka aus der anderen Richtung kamen, blieb ungewiss.

Bis jetzt. Denn eine jetzt in “Nature” veröffentlichte Studie der genetischen Abstammungen dieser Region zeigte: Die Legende Thor Heyerdahl hatte mit seinen Thesen tatsächlich teilweise sehr genau recht!

Eine spannende DNA-Untersuchung von hunderten Menschen, wie Ihr in diesem YouTube-Video erfahrt.

Bleibt neugierig …

Video vom 9. Juli 2020 auf Fischinger-Online

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Gigantische Pyramide, UFO oder Atlantis? Über die Entdeckung einer „perfekten Pyramide“ am Grund des Pazifik – und anderswo

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Angeblich gigantische Pyramide oder sogar ein UFO auf dem Grund des Pazifik entdeckt (Bild: Google Earth / Montage: L. A. Fischinger)
Angeblich gigantische Pyramide oder sogar ein UFO auf dem Grund des Pazifik entdeckt (Bild: Google Earth / Montage: L. A. Fischinger)

Erneut macht eine Meldung aus der Grenzwissenschaft Schlagzeilen in der Medienlandschaft und den Sozialen Netzwerken. Ein UFO-Forscher aus Argentinien habe mit dem Programm “Google Earth” eine gigantische “perfekte Pyramide” auf dem Meeresboden des Pazifik vor Mexiko gefunden. Ist es vielleicht sogar ein UFO, eine Alien-Basis oder Spuren von Atlantis? All diese Spekulationen werden gerade zu diesem weit über 10 Kilometer riesigen “Objekt” breitgetreten. Aber um was handelt es sich hier tatsächlich und ist dieser Fund so einzigartig?

 

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Ich liebe “Google Earth“, denn es ist eine herrliche Software um sich gemütlich am PC die Welt oder auch nur sein heimatliches Umfeld anzusehen. Ebenso aber berichte ich auch immer wieder in YouTube-Videos und Postings von durchaus sehr spannenden und interessanten Entdeckungen mit dieser Software. Wobei sich dabei aber speziell die “sensationellen Funde” aus dem Bereich Grenzwissenschaft bei genauer Analyse eigentlich immer als Unfug oder Irrtum heraus stellen.

Auf diesem Blog findet Ihr dazu zahlreiche Beispiele.

Eine gigantische Pyramide auf dem Meeresboden – oder doch ein UFO?

Derzeit schildern verschiedene Medien, dass der UFO-Forscher Marcelo Irazusta aus Argentinien in Südamerika eine geradezu “perfekte Pyramide” auf dem Grund des Pazifischen Ozeans gefunden hat. Der Fund soll durch seine Ausmaße von rund 15 Kilometern Kantenlänge derart gewaltig sein, dass er nicht von Menschen geschaffen worden sein kann. Aber eben auch nicht von der Mutter Natur. Und so kursieren Ideen von einem UFO auf dem Meeresgrund, Spuren von Atlantis (das aber eigentlich – wenn – im Atlantik gelegen haben soll!) oder sogar einer UFO-Basis. Eine Alien-Basis, die übrigens nicht allzu weit vor der angeblichen UFO-Basis auf dem Meeresboden vor Los Angeles liegt, über die ich in diesem YouTube-Video berichtete.

Gigantische Pyramide oder UFO auf dem Grunde des Pazifik entdeckt - Bild 2 (Bild: Google Earth / Montage: L. A. Fischinger)
Gigantische Pyramide oder UFO auf dem Grunde des Pazifik entdeckt – Bild 2 [zur Großansicht anklicken] (Bild: Google Earth / Montage: L. A. Fischinger)
Die Entdeckung dieser angeblich künstlichen Struktur im Pazifik ist eigentlich nicht neu. Schon am 20. Juni 2016 wurde beispielsweise dazu ein Video auf YouTube hochgeladen, in dem dieses “Gebilde” als UFO bezeichnet wird. Die Struktur selber liegt ca. 1750 Kilometer von der Westküste Mexikos entfernt und in einer Tiefe von grob fünf Kilometern.

Die Vermessung des “Objektes” selber ist schwierig. Etwa 10 Kilometer Kantenlänge oder mehr könnte es haben. Die Bild-Montage links soll es verdeutlichen (zur Großansicht anklicken):

Marcelo Irazustahält hält das dreieckige Gebilde für ein außerirdisches Raumschiff oder eine UFO-Basis. Der UFO- und Mystery-Blogger Scott C. Warren, der die bekannte Seite ufosightingsdaily.com mit oftmals überaus fragwürdigen Inhalten betreibt, findet diese Entdeckung ebenso sensationell:

Auch wenn es kein im Ozean gelandetes UFO oder kein für Aliens gedachtes Objekt ist, handelt es sich hier zweifelsfrei um einen grandiosen Fund.

Die Fakten

Was ist von dieser Meldung und dem “Objekt” nun wirklich zu halten? Kurz: Nichts!

Wie an der Bildmontage oben zu sehen ist, wimmelt es in der Region von solchen “pyramidenförmigen Bergen” oder kegelförmigen Erhebungen. Diese finden sich weltweit und sind fast immer Vulkane. Unter den Koordinaten 12° 8’1.49″ N 119°35’26.39″ W könnt Ihr Euch selber davon überzeugen.

Die beiden hellen und mindestens 10 Kilometer langen Linien auf diesem Kegel sehen auch alles andere als nach einer “perfekten Pyramide” aus. Wenn solche “Striche” als Hinweis auf ein UFO, eine Alien-Basis oder eben eine Pyramide im Meer schon reichen, dann würde es auf der Erde nur so von ihnen wimmeln. Eine Weltreise via “Google Earth” zeigt dies deutlich.

Pyramiden à la Gizeh im Meer vor Südafrika …

Pyramiden im Meer vor Südafrika? (Bilder: Google Earth)
Pyramiden im Meer vor Südafrika? (Bilder: Google Earth)

Zu einem sehr ähnlichen Thema bekam ich erst vor wenigen Wochen eine E-Mail eines Mystery-Interessierten.

Drei Pyramiden, so schrieb er mir am 3. Juli 2016, habe er mittels “Google Earth” im Atlantischen Ozean auf dem Meeresboden gefunden. Mehr noch, denn diese drei vermeintlichen künstlichen Pyramiden seien identisch angeordnet wie die drei großen Pyramiden von Gizeh in Ägypten. “Eine klar deutlich erkennbare Pyramide” und zwei etwas davon entfernte seien hier in den Tiefen des Ozeans verborgen. Im Internet würden diese Pyramiden mit keinem Wort irgendwo erwähnt, schrieb der Interessierte weiter, und fügte als Anlage seiner E-Mail eine kleine Montage dieser “Bauten” an (siehe Bild).

Da keine Koordinaten genannt wurden, konnte ich aber nach einigem Suchen diese “Monumente” dennoch finden. Die Koordinaten der “Hauptpyramide” sind 36°10’21.71″ S 14°20’3.46″ E und sie liegt ca. 420 Kilometer vor Kapstadt in Südafrika. Ein Screenshot spare ich mir an dieser Stelle und belasse es bei den Koordinaten.

Doch auch hier im Südatlantik finden sich zahlreiche “Pyramiden” rund um die drei angeblich an Gizeh erinnernden Pyramiden auf dem Meeresboden. Auch die “deutlich erkennbare Pyramide” – in der Montage oben links und unten zu sehen – ist nur ein Berg, der längst bekannt ist. Im Katalog für Seeberge trägt er die Index-Nummer SMNT-362S-0143E, besitzt die militärischen Koordinaten 33HVV4010588116 und wird “Engelbrecht Seamount” genannt …

Die Suche geht also weiter!

Eurer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

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Nan Madol, das “Venedig der Südsee”: Die Rätsel einer versunkene Stadt mitten im Pazifik (Gast-Artikel)

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Kleine Teilansicht der versunkenen Stadt Nan Madol mitten um Pazifik im Pazifik (Bild: W.-J. Langbein)
Kleine Teilansicht der versunkenen Stadt Nan Madol mitten um Pazifik im Pazifik (Bild: W.-J. Langbein)

Die Föderierten Staaten von Mikronesien sind ein 702 Quadratkilometer großer Inselstaat im westlichen Teil des Pazifischen Ozeans. Auf den rund 600 Inseln leben heute ca. 105.000 Einwohner (2013). Die Hauptstadt ist Palikir auf der Hauptinsel Pohnpei (früher auch Ponape), was übersetzt auf einem steinernen Altar heissen soll. Auf der Insel existierte schon in vorkolonialer Zeit eine hochentwickelte Kultur, von dessen erstaunliche Bauleistungen die Ruinen von Nan Madol zeugen. Nach den bisherigen Funden (Lapita-Keramik) soll Pohnpei schon ab etwa 1.000 bis 1.200 v. Chr. besiedelt gewesen sein, woraus sich mehrere Stammesfürstentümer herausbildeten. Auf der östlich gelegenen Halbinsel Temwen (Island), sind die eindrucksvollen Ruinen der alten Stadt Nan Madol zu bewundern, bei dessen Alter sich die Fachwelt der Archäologie noch uneinig ist, so das die eine Seite von einem Baubeginn ab ca. 200 v. Chr. spricht, die andere Seite aber eher favorisiert, das Nan Madol erst zwischen 900 bis 1200 n. Chr. erbaut wurde.

 

 

Hallo, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastische!

Ein Gast-Artikel von Wilfried Stevens

Im Pazifik gibt es einige Inseln mit einer Vielzahl sehr interessanter Ruinen, so u. a. auf Kiribati, Tahiti oder Tonga, doch die winzige Insel Nan Madol ist aufgrund seiner Architektur, Größe und Geschichte ein Sonderfall.

Die Ruinen von Nan Madol

Seit der Zeit als Pohnpei besiedelt wurde, einstanden im Laufe der Zeit verschiedene Stammesfürstentümer. Dazu fand man bisher Hunderte Überbleibsel von Statusbauten wie Häuptlingsgräber, Residenzen und Siedlungen. Auch wenn der Baubeginn und die Gründer von Nan Madol nicht sicher belegt sind, konnte man aus Funden rekonstruieren, das die Dynastie der Saudeleurs um 500 n. Chr. zunächst Nan Madol einnahm und dann in einer Reihe von Kriegen die gesamte Insel samt Bevölkerung von geschätzten 25.000 Bewohnern eroberte. Interessant ist dabei, das die Bewohner der Insel die alte Sage erzählen, das die Saudeleur anders als einheimische Ponapesen aussahen und vom Meer kamen, aber woher, das wisse niemand. Nan Madol wurde unter ihrer Herrschaft ein großes religiöses Zentrum. Weil sie die Traditionen und Gottheiten der Ponapesen nicht ehrten und das Volk unterdrückten, sahen sie es als Strafe an, das die Krieger von Isokelekelkamen, um wieder Ordnung und Wohlstand zu bringen.

Nan Madol (Bild: gemeinfrei)
Nan Madol (Bild: gemeinfrei)

Dazu gibt es die Legende, das ein Donnergott sich in die Frau des Stammesfürsten (Saudeleurs) verliebte und mit ihr vor der Verfolgung des Herrschers auf die benachbarte Insel Kosrae fliehen mussten. Dort gebar die einheimische Frau einen Sohn, den sie Isokelekel nannte, der im Bewusstsein der Tyrannei der Saudeleurs aufwuchs. Als er zum Krieger ran reifte, schmiedete ihm sein Vater mächtige Waffen und er segelte mit 333 Getreuen nach Nan Madol zurück, bezwang die Krieger des Saudeleurs und gründete eine neue Dynastie.

Nan Madol wurde wahrscheinlich spätestens um 1600 n. Chr. aufgegeben oder nicht mehr im vollem Umfang besiedelt. Es kann davon ausgegangen werden, das es auch große Holztore gab, um Teilbereiche als eine Art Festung zu nutzen.

Architektur und Bauweise

Nan Madol ist in seiner Bauweise nicht vergleichbar mit anderen Bauwerken im Pazifik, und vermutlich war die Meereshöhe bei Baubeginn auch niedriger. Die meisten Bauwerke sind auf einem Korallenriff und auf (wahrscheinlich) künstlich angelegten Sandbänken gebaut. Insgesamt besteht die heute sichtbare Gesamtanlage aus 92 künstlich errichteten und befestigten Inseln, die sich auf einer Fläche von rund 80 Hektar verteilen.

Die Stadt hat Festungscharakter und wird an großen Teilen von seeseitigen Mauern umgeben und einzelne Inseln von künstlichen Kanälen getrennt, die bei Flut mit Wasser gefüllt sind. Deshalb nennen die Touristen den Ort auch Venedig der Südsee. Die gesamte Anlage besteht aus Residenzen, Grabanlagen, Wohnbereiche, Tempel und Wohnplätze für Priester und Begräbnisplätze, was den religiösen Charakter unterstreicht. Alle Bauwerke wurden sehr sorgfältig aus geschichteten Basaltsteinen errichtet und die Hohlräume wurden mit Korallensteinen und -schutt mehrere Meter hoch aufgefüllt, was alles eine gute Stabilität gab. So entstanden auch hohe, ummauerte Plattformen worauf man Bauwerke aus Holz errichtete, die heute nicht mehr erhalten sind.

Teilansicht der Ruinen von Nan Madol (Bild: gemeinfrei)
Teilansicht der Ruinen von Nan Madol [zur Großansicht anklicken] (Bild: gemeinfrei)

Es ist erweisen, dass mit einer enormen Bauleistung die gesamte die Stadt systematisch und im Ganzen geplant wurde und nur in einer Bauperiode komplett errichtet wurde. Das mächtigste Bauwerk heißt

Nandauwas, eine gigantische 3.100 Quadratkilometer große Grabplattform der Saudeleurs im östlichen Stadtteil, die mit einer bis zu 10 Meter dicken und bis zu 4,5 Meter hohen Mauer umgeben ist. Flankiert wird sie von zwei kleineren Inseln, Pondauwas und Pandauwas, die ebenfalls Grabanlagen sind. Nur dieses Bauwerk weist nachweislich Merkmale auf, das auch streng nach den Himmelsrichtungen gebaut wurde. Wahrscheinlich wurde Nan Madol von den Spaniern im 17. Jahrhundert entdeckt. Als das Gerücht im Umlauf kam, das auf der Insel spanische Schatztruhen oder Piratenschätze versteckt seien, lockte dies Abenteurer, Söldner und Schatzsucher an, die sämtliche Grabanlagen plünderten und so archäologische Spuren vernichteten.

Rätsel bleiben

Warum dieser enorme Aufwand in einer Gigantomanie mit tonnenschweren Basaltblöcken, um auf Korallenriffen und künstlich angelegten Sandbänken 92 künstliche Inseln zu errichten und nicht im Inselinneren?

Es wurde errechnet, das sagenhafte 750.000 Tonnen Basaltstein verbaut wurden, der schwerste Stein, ein Grundeckstein wiegt fast 50 Tonnen. Der Steinbruch der Basalt-Säulen liegt zudem 30 km entfernt, genau auf der anderen Seite der Insel Pohnpei, im Sokehs Distrikt, so das vermutet wird, das der gesamte Transport über das Meer an der Küste erfolgte. Eine kaum begreifliche und unglaubliche Bauleistung. Es gibt verschiedene Volkssagen der Ponapesen, um diese Bauleistung zu erklären. In einer Version behaupten sie, das die Erbauer Götter aus dem Meer waren, die die Zwillingen und Zauberer Olisihpa und Olosohpa, schickten, die mit einem eisernen großem Kanu kamen und die Macht hatten mit Magie schwere Steine heben und aufschichten konnten, in einer anderen Version sollen Riesen an den Bau geholfen haben.

Unter Wasser stieß man in einer Tiefe von 20 bis 30 Metern auch auf viele Basaltblöcke und sogar aufrecht stehenden Säulenreihen ins Meer hinab, so dass man vermuten könnte, auch im Meer sei bewusst weiter gebaut worden. Es werden weitere Bauten in noch größere Tiefen bis zu 50 Metern vermutet. Ist also doch was an die Legende der Meeres-Götter wahr und wer waren sie. Nach einer alten Volkssage der Ponapesen, soll es einst auf dem Meeresgrund eine Residenz der Meeres-Götter gegeben haben.

Nan Madol hat sein Geheimnis noch nicht preisgegeben.

Ich danke Euch und Wilfried,

Euer Jäger des Phantastischen

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+++YouTube-Video+++ Das “Millennium Falke UFO” von Starbuck Island: UFO-Absturz auf einem Atoll im Pazifik? Die Fakten und die Hintergründe

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Das "Millennium Falke UFO" von Starbuck Island: Eine Analyse der "Sensationsmeldung" von Lars A. Fischinger auf YouTube (Bild: Google Earth / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Das “Millennium Falke UFO” von Starbuck Island: Eine Analyse der “Sensationsmeldung” von Lars A. Fischinger auf YouTube (Bild: Google Earth / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Hat es einen UFO-Absturz auf einer gottverlassenen Insel mit Namen Starbuck Island mitten im Pazifik gegeben? Eine Insel, auf der kein Mensch wohnt, auf dem es nichts gibt und die gerade mal 16 Quadratkilometer winzig ist? Das zumindest kursiert momentan recht erfolgreich in englischen Medien, die von einem UFO in Form des „Millennium Falke“ von Han Solo und Chewbacca aus Star Wars sprechen, das sogar eine lange „Schleifspur“ hinter sich gelassen hat. Ich fand dieses (neuerliche) UFO auf Google Earth recht interessant und zeige Euch in diesem Video auf YouTube detailliert, wie ich den „UFO-Absturz von Starbuck Island“ nachgegangen bin …

 

News-Feed

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Google Earth ist mit Sicherheit auch für viele von Euch eine wirklich tolle Sache ist, mit der durchaus fraglos spannende und archäologische Spuren gefunden werden können. Aber viele dieser Spuren und Funde aus dem Mystery-Bereich werden zu voreilig ohne genau Überprüfung „breitgetreten“. Zum Beispiel wie eine UFO-Basis im Himalaja, eine UFO-Absturz am Südpol, eine UFO-Basis unter Wasser von Los Angeles, UFO-Bilder samt Piloten in den USA und vielem mehr.

So auch das „Millennium Falken UFO“ auf der Insel Starbuck Island. Auch wenn es diesmal nach einem durchaus Interessanten Objekt aussah – ergab meine Überprüfung Ernüchterung.

In diesem Video auf meinem Mystery-Channel bei YouTube lege ich dar, wie der „Millennium Falke“ im Pazifik entzaubert wurde. Leider Alltag eines Jäger des Phantastischen, wie ich einer bin …

++Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen hier bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen ;-)++

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Ich freue mich über Eure Ansichten, Postings, Kommentare und Meinungen bei YouTube dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel abonnieren würdet.

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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“Kon-Tiki 2”: Experimental-Segler auf den stürmischen Spuren des Thor Heyerdahl von 1947: Schiffbruch nach 114 Tagen im Pazifik

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"Kon-Tiki 2" - Auf den stürmischen Spuren des Thor Heyerdahl (Bild: gemeinfrei / www.kontiki2.com)
“Kon-Tiki 2” 2016: Auf den stürmischen Spuren des Thor Heyerdahl. Kleines Bild: Die “Kon-Tiki” von Heyerdahl im Jahre 1947 (Bild: gemeinfrei / kontiki2.com)

Er war schon zu Lebzeiten eine weltweite Legende: Der 2002 im Alter von 87 Jahren verstorbene Norweger Thor Heyerdahl. Sein alles andere als normales Leben wurde im Jahr 1947 schlagartig bekannt, als Heyerdahl und seine fünf Mann starke Crew mit einem Holzfloß von Peru, Südamerika, nach Polynesien fuhren. Weitere Expeditionen folgten und bis heute sind seine Fahrten Ideengeber für so machen “alternativen Geschichtsschreiber” bzw. Experimental-Archäologen. Die Thesen von kulturellen Kontakten über die Ozean lange vor der “christlichen Seefahrt” solchen so untermauert werden. Das wollten auch die 14 Teilnehmer der Expedition “Kon-Tiki 2” im Fahrwasser des Thor Heyerdahl. Doch nach 114 Tagen auf dem Pazifik mussten sie von einem Frachter aus Seenot gerettet werden.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 7. November 2015 machte sich die Expedition “Kon-Tiki 2“, bestehend aus zwei Flößen und insgesamt 14 Teilnehmern aus verschiedenen Ländern, von Callao in Peru auf dem Weg den Pazifik zu bezwingen. Wie auch Thor Heyerdahl 1947, der ebenso in Callao aus seine ehrgeizige Expedition startete. Auch das “Kon-Tiki 2”-Team wollte die Thesen untermauern, dass südamerikanische Indianer schon vor den Zeiten der bekannten Inka in der Lage waren mit einfachen Booten bis in die Inselwelt Polynesiens zu segeln.

Technisch belegt hat das eigentlich schon Heyerdahl vor rund 70 Jahren mit seiner 1. Expedition. Doch begeisterte Experimental-Forscher sind selten zu bremsen. Zum Glück!

Schiffbruch für die die beiden “Kon-Tiki”.

Nach dem Start der Expedition Anfang November 2015 erreichten die unter anderem aus Norwegen, Russland, Peru und Neuseeland stammenden Forscher nach 43 Tagen die legendäre und weltbekannt Osterinsel. Die “einsamste Insel der Welt”, die durch ihre hunderten von gigantischen Steinfiguren (Moai genannt) bekannt ist.

Von der Osterinsel aus wollten die Expeditions-Teilnehmer am 6. Januar zurück nach Peru fahren. Doch das Team verfehlte ihr Ziel und geriet aufgrund des sich verschlechternden Zustandes ihrer beiden Flöße in Seenot. Die drohende Gefahr lies den 14 Seglern letztlich keine andere Wahl, als am 16. März einen Notruf abzusetzen. Der Frachter “Hokuetsu Ushaka” nahm daraufhin die Mannschaften am 17. März wohlbehalten auf.

Im Fahrwasser des Thor Heyerdahl: Bericht über den Kongress "Kam Kolumbus 15.000 Jahre zu spät?" und Video(Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
Im Fahrwasser des Thor Heyerdahl: Bericht über den Kongress “Kam Kolumbus 15.000 Jahre zu spät?” und Video (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)

Mit Sicherheit bitter für die ehrgeizigen Teilnehmer der Expedition. Aber Sicherheit geht vor!

Anerkennung von anderen Heyerdahl-Enthusiasten

Thor Heyerdahl hat mit seinem Experiment 1947, dem darauf folgenden Buch und dem preisgekrönten Dokumentarfilm zu “Kon-Tiki” vor rund 70 Jahren, die Welt fasziniert. Diese Begeisterung hält bis heute an. Zumal auch deshalb, da Heyerdahl es nicht bei dieser einen Expedition im Pazifik belassen hat. Nein, vielmehr war es der Anfang einer ganzen Reihe von Expeditionen der Schifffahrt der Antike.

Mein Freund und Kollege Dr. Dominique Görlitz, den regelmäßige Leserinnen und Leser dieser Webseiten natürlich kennen, hat beispielsweise ebenso derartige Expeditionen im Kielwasser des Thor Heyerdahl unternommen. Seine “Abora”-Schifffahrt-Expeditionen sind nicht minder ehrgeizig gewesen, wie es aktuell “Kon-Tiki 2” war.

Und so schrieb Görlitz am 19. März 2016 bei Facebook zu dem Projekt “Kon-Tiki 2” auch anerkennend:

Meine Sympathie für unsere Kollegen von dem norwegischen Floß Kon-Tiki 2!

Von einem Floß-Segler zu einem Floß-Segler – Ich möchte meine Anteilnahme über das vorzeitige Ende der Kon-Tiki 2-Expedition zusenden.

In der Gnade der Elemente ist es immer schwer, den richtigen Kurs zu finden. Selbst wenn ein solches Experiment letztlich nicht mit einem Erfolg endet, helfen uns diese Erfahrungen zu verstehen, wie die alten Seefahrer ihren Kurs über den Ozean fanden.

Gab es Seefahrt über die Ozeane schon vor Jahrtausenden? (Bild: L. A. Fischinger / Reto Stöckli, NASA Earth Observatory)
VIDEO: Gab es Seefahrt über die Ozeane schon vor Jahrtausenden? Es scheint tatsächlich so! (Bild: L. A. Fischinger / Reto Stöckli, NASA Earth Observatory)

Wir haben die selben Erfahrungen mit Abora III im Jahr 2007 gemacht. Ab er das war nicht das Ende unserer Forschungen.

Ich wünsche der Mannschaft von Kon-Tiki 2 alles Gute bei ihrer Rückkehr zu ihren Familien.

Viel Glück!

Heyerdahl fasziniert ohne Frage viele Menschen auch nach Jahrzehnten. Mich ebenso. Auch der beeindruckende Kinofilm “Kon-Tiki” von 2012 zeigt diese Faszination eindringlich. Es steht für viele “alternative Geschichtsforscher” außer Frage, dass es Kulturkontakte über die Ozeane gab, als Kolumbus oder auch die Wikinger noch nicht mal existierten …

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Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

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Katsina-Figuren der Hopi-Indianer als Online-Ausstellung in Deutschland: Dahinter verbirgt sich eine unglaubliche Geschichte!

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Katsina Figuren der legendären Hopi-Indianer als Online-Ausstellung in Deutschland - doch was hat es mit diesen Wesen auf sich? (Bilder: NASA & Nordamerika Native Museum der Stadt Zürich / Montage: Fischinger-Online)
Katsina Figuren der legendären Hopi-Indianer als Online-Ausstellung in Deutschland – doch was hat es mit diesen Wesen auf sich? (Bilder: NASA & Nordamerika Native Museum der Stadt Zürich / Montage: Fischinger-Online)

Die Goethe-Universität in Frankfurt am Main bereitete 2020 eine Ausstellung vor, die sich ganz den Figuren namens Katsina oder Katchina der Hopi-Indianer aus den USA widmen sollte. Wie die Universität jetzt mitteilte, steht diese aufgrund der aktuellen Lage “zunächst unbefristet online zur Verfügung”. Doch kaum jemand wird diese Katsina-Puppen oder auch nur die Hopi aus Arizona kennen, der sich nicht mit Indianern beschäftigt. Anders bei den “alten Hasen” der Prä-Astronautik, die bei dem Volk der Hopi sofort aufhorchen. Denn hinter diesem Stamm und dessen Katsina-Figuren verbirgt sich eine unglaubliche Geschichte um antike Außerirdische und versunkene Kontinente. Welche das genau ist, erfahrt ihr hier.


Die Hopi-Indianer

Überall auf der Welt haben versunkene Zivilisationen, Kulturen und  Religionen unzählige Bildnisse ihrer „spirituellen Welt“ und Weltanschauung hinterlassen. Figuren, Zeichnungen, Reliefs oder andere Objekte, die Götter, Himmelswesen oder Geister zeigen sollen. Derartiges findet sich bis heute. Man denke nur an das Christentum, das auf frommen Darstellungen den „Himmel“ mit vermeintlichen Engeln und Heiligen wiedergibt.

Solche Relikte einer überirdischen Welt finden sich aber auch bei eher weniger bekannten Kulturen und Völkern, die noch heute existierenden. So wie bei dem Stamm der Hopi-Indianer aus den USA. Das Volk, das eigentlich „Hopituh Shinumu“, „friedliches Volk“, heißt, lebt im Nordosten des US-Bundesstaates Arizona. Sie zählen zu der Gruppe der Pueblo-Indianer, von denen die bekanntesten sicher die Anasazi aus den Staaten Utah, Colorado, New Mexico und Arizona sind. Deren „Cliff Palace“ im „Mesa-Verde“-Nationalpark in Colorado oder ihre Bauwerke und Dörfer im „Chaco Canyon“ in New Mexico sind heute legendär. Auch bei uns im Westen sind diese dank des Fernsehens in der Allgemeinheit zumindest vom Ansehen her durchaus bekannt.

Diese Hopi, aber auch andere Stämme der Region, stellen seit unbekannten Zeiten seltsame Puppen her. Katsina, Katchinas oder auch Katsinam nennen sie diese spirituellen Figuren, deren Deutung und Bedeutung sowie Aussehen überaus vielfältig ist. Hierzu hat die Goethe-Universität in Frankfurt am Main in einem interdisziplinären Lehrprojekt 2020 eine Ausstellung erarbeitet, die vor allem aus einer Schweizer Privatsammlung stammt.

Wie Dr. Anke Sauter in einer Pressemitteilung am 11. März bekannt gab, wird diese Ausstellung aufgrund der Corona-Lage in diesem Jahr (auch) virtuell stattfinden. So sollen möglichst viele Interessierte in den Genuss der Ausstellung „Die Wanderer: Katsinam, Tithu und Aby Warburg“ (www.diewanderer.info) kommen. Eigentlich war sogar ein Besuch von Stammesmitgliedern der Hopi zu der Ausstellung geplant, doch Corona machte auch hier ein Strich durch die Planungen. In der Pressemitteilung heißt es:

Wegen der Pandemie konnten sich die Studierenden nur online besprechen; ein Besuch von Mitgliedern des Hopi-Stammes in Frankfurt musste abgesagt werden; und auch die bereits organisierte Exkursion nach Zürich fand nicht statt. Die 18 Studierenden, angeleitet durch den Ethnologen Dr. Markus Lindner und die Kunsthistorikerin Dr. Hilja Droste (inzwischen an der Universität Bonn) machten das Beste daraus und befassten sich intensiv mit dem Material, das ihnen vom Nordamerika Native Museum der Stadt Zürich (NONAM) zur Verfügung gestellt worden war.“

Hierzu soll auch eine Publikation von Dr. Markus Lindner und Dr. Hilja Droste folgen und die Ausstellung selber „steht zunächst unbefristet online zur Verfügung“, wie es in der Mitteilung heißt.

Die Katsina der Hopi

Die meist aus Holz geschnitzten Figuren oder Puppen wiederum unterscheiden sich zum Teil sehr in ihrem Aussehen:

Manche sehen aus wie Adler im Menschengewand, manche wie bunt behangene Außerirdische. Eine Art Clown mit Kopf und Körper einer Biene schleckt an einem Lutscher. Ein überdimensionierter Kopf ist von Kaktusblättern umkränzt. – Die Phantasie der Hopi beim Schnitzen ihrer sogenannten Katsina-Puppen scheint grenzenlos zu sein.“

Als „spirituelle Vorbilder“ und „spirituelle Wesen“ werden diese Katsinas auch in der Pressemitteilung der Goethe-Universität bezeichnet. Imaginäre „Gotteswesen“ oder Mittler zwischen den Welten in der Theologie der Hopi-Indianer. Über die Indianer vom Stamm der Hopi selber wiederum weiß indes der „Ottonormalbürger“ eigentlich überhaupt nichts. Von den rund 1.180(!) indigenen Völkern, die allein in den USA und Kanada anerkennt sind, kennen die meisten kaum mehr als die Gruppe der Apachen. Verbunden mit einem verträumten Indianer-Bild aus Hollywood.

Anders bei den „alten Hasen“ der Prä-Astronautik. Sie werden bei der Erwähnung des Hopi-Stammes und der Katsinas hellhörig. Warum?

Die Hopi fertigen seit Jahrhunderten diese Puppen an, die sie selber Katsinas nennen. Angeblich stellen diese himmlische Wesen dar, die einst von genau dort zu den Vorfahren der Indianer gekommen sind. Sie brachten den frühen Hopi Wissen, Weisheit, Technik und halfen ihnen, bevor sie wieder verschwanden, wie es die „klassische Prä-Astronautik“ sagt. Denn, so heißt es weiter, vor unbekannten Zeiten einmal seien die Urahnen der Hopi-Indianer aus einem fremden Land gekommen, das im Ozean versunken ist. Erst nach einer langen Reise voller Gefahren fanden sie eine sichere Heimat. Dort, wo sie heute noch leben. Ich komme am Ende darauf zurück.

Die Katsina: Außerirdische?

Spannende Legenden, die Millionen Menschen vor Jahrzehnten sicher erstmals hörten. Und zwar in dem Dokumentarfilm „Botschaft der Götter“, der nach dem Film „Erinnerungen an die Zukunft“ nach den Büchern von Erich von Däniken gedreht wurde. Darin wurden sehr viele Themen der Prä-Astronautik erstmals einem weiten Publikum in Wort und Bild erstmals präsentiert, die noch heute Teil der Ancient Aliens sind. Etwa das Raumschiff des Ezechiel, die Steine von Ica, die Goldflieger aus Südamerika, die Linien von Nazca oder auch die Ruinen von Pumpa Punku.

1976 hatte dieser heute längst legendäre Dokumentarfilm seine Uraufführung. Wie ich immer wieder gerne erwähne, war es genau dieser Film im September 1989, der mich zum Thema Prä-Astronautik brachte, als ich ihn damals zufällig am deutschen Privatfernsehen (Pro7) sah …

In „Botschaft der Götter“ wiederum rezitiert der Sprecher auch eine Legende der Hopi über ihre mythische Herkunft:

Von Insel zu Insel zogen sie dem Festland entgegen. Immer wenn sie eine Insel verließen, versank diese im Meer. Nur wenige Hopi-Krieger errichten das Festland, und auch sie hatten alle ihre Waffen verloren.

Da kamen aus glänzender Sonne seltsame Wesen, die ihnen Werkzeuge brachten, welche besser waren als alles, was sie vorher besaßen. Diese Wesen sahen anders aus, als die Menschen unserer Welt. Sie hatten unglaubliche Kräfte und ihr Zauber war stärker als Feuer und Blitz. Die Hopis nannten sie: Katsina.“

Für Prä-Astronautiker ein klarer Hinweis auf eine Überlieferung, die an die Götter aus dem All erinnert. Auch wenn die „Hopi-Thematik“ heute wohl kaum mehr in der Diskussion um Astronautengötter vorkommt. Genau diese Katsina-Puppen, die in solchen vielfältiger Form zu finden sind, werden in „Botschaft der Götter“ gezeigt und mit Darstellungen antiker Astronauten verglichen.

“Weißer Bär”

Auch „Weißer Bär“ („Sohn des letzten Hopi-Häuptlings“) kommt in dem Film zu Wort. Er erklärt zur Herkunft und Bedeutung dieser Katsinas:

„(…) Katsinas waren jene Wesen, die meinem Stamm einst in seinem Lebenskampf geholfen haben. Eines Tages haben sie uns verlassen. Sie versprachen jedoch zurück zu kommen. Damit nun unsere Kinder nicht erschrecken, wenn diese seltsamen Wesen wieder auftauchen, haben  wir über viele Geschlechter hinweg diese Puppen angefertigt, die wie Katsinas aussehen.“

Um die 400 verschiedene Arten solcher Figuren mit ihren sonderbaren Aussehen sollen es bei den diversen Stämmen geben. Auch werden solche Stücke unlängst für Touristen angefertigt und zum Teil für hohe Summen verkauft. Vor rund 100 Jahren begann aufgrund des Interesses der „Weißen“ an diesen Figuren deren Kommerzialisierung. Unter 100 Dollar geht es für einfache kleine Figuren los – und hört bei 2.500 Dollar für detailreiche Puppen auf. Wer hier ein Geschäft der Indianer mit den Touristen vermutet, liegt richtig. „Verwerflich“ ist diese Form des Dazuverdienen ganz und gar nicht! Was sich der normale Tourist sicher nicht leisten kann, sind alte Original-Puppen, die auf Auktionen durchaus mal fast 300.000 US-Dollar pro Stück kosten können.

Nur: Weiß der Besucher oder jemand, der sie online im Shop des „Kachina House“ (oder eBay, Etsy…) bestellt, dass diese Puppen angeblich Astronautengötter darstellen?

Ethnologen haben die Schnitzpuppen der Hopi schon lange im Visier. Sie verweisen immer wieder darauf, dass es grundsätzlich keine einheitliche Deutung der Wesen gibt. Sie sind alles in allem höre Wesenheiten, die mal Geister, mal Ahnen oder auch Götter bzw. Botschafter zwischen Himmelswesen und Menschen sein können. Ebenso Repräsentanten der Natur und Naturkräfte wie Wasser. Schon Kinder bekommen solche Puppen geschenkt, damit sie sich an deren Aussehen gewöhnen können. In sehr einfach gehaltenen Variationen dienen sie den Kleinen sogar als Spielzeug, worauf schon 1936 Gene Meany Hodge in „The Kachinas are coming“ hinwies.

“Vermittler zwischen den Göttern und den Menschen”

Sehr gut fasst die Seite Welt-der-Indianer.de dies zusammen:

Kachina wirken als Vermittler zwischen den Göttern und den Menschen und bringen den lebensnotwendigen Regen zur Erde. Sie sind also heilige Geistwesen, die viele Aspekte der Natur repräsentieren und mit Tanz und Gesang gefeiert wurden. Den Kachina zu Ehren, welche für die Indianer übernatürliche Wesen waren, wurden komplexe Maskenrituale durchgeführt.

Die Kachina-Puppen wurden den Kindern übergeben, um sie in spielerischer Art in die religiöse Welt der Erwachsenen einzuführen. Aus diesem Grund sind die Puppen exakte Kopien der Masken und Kostüme, die von den erwachsenen Kachina-Tänzer getragen werden, einschließlich der Symbole und Farben.“

Dort wird auch eine andere Geschichte über die „Entstehung der Katchinas“ zitiert, wie sie der Pueblo-Stamm der Zuni erzählen soll:

Vor langer Zeit, als das Volk auf der Suche nach der heiligen Mitte der Welt einen Fluss durchwatete, glitten einige Kinder ins Wasser und wurden dann in Wasserwesen verwandelt. Sie trieben bis zum Zusammenfluss des Zuni und des Colerado River. Nach vielem Beten und Opfern des Volkes kamen die Kinder als Kachinas zurück und brachten Regenwolken mit, welche die Felder fruchtbar machten. Nach dieser Begegnung wollten immer mehr Mütter in diese Kachina-Stadt, um ihre Kinder zu sehen. Da es aber nicht genügend Platz für alle gab, ließen die Kachinas die Zuni wissen, dass in Zukunft nur noch ihre Geister in die Tänzer der Zeremonien fahren werden.“

Diese Legende unterscheidet sich sehr von den Erzählungen von „Weißer Bär“ in der Dokumentation „Botschaft der Götter“. Parallelen sind aber zweifellos zu erkennen.

Die versunkene Welt Kasskara

In das Bewusstsein der Prä-Astronautik-Forscher kamen die Hopi und ihre Mythen um die Katsinas erst durch das Buch „Kasskara und die sieben Welten“ (1979) von Josef F. Blumrich. Es ist jener legendäre Autor, der zuvor das Buch „Da tat sich der Himmel auf“ (1974) veröffentlichte, in dem er die heute allseits bekannte „Rekonstruktion des Raumschiffs des Ezechiel“ aus dem Alten Testament vorlegte. Das Werk des NASA-Ingenieurs über die Hopi ist dagegen ungleich weniger bekannt.

Grundlage von Blumrichs Buch sind Aussagen von „Weißer Bär“, die er alle auf Tonband dokumentierte. Im Vorwort schrieb Josef F. Blumrich über den Indianer damals:

In seiner Darstellung von Tatsachen, Ereignissen und Einzelheiten war er unbeirrbar.“

Demnach gäbe es in der Mythologie der Hopi und auch zu den seltsamen Puppen zahllose Hinweise auf Außerirdische vor Jahrtausenden. Sie können an dieser Stelle keinesfalls alle rezitiert werden, doch zusammenfassen kann man sagen:

Die Hopi glauben, dass sie in einer vierten Welt leben und die dritte Welt Kasskara gewesen sei. Ein untergegangenes Land im Westen – also im Pazifik. Zeitgleich habe es im Osten, also Atlantik, einen weiteres Land gegeben, womit ausdrückliche Atlantis gemeint war. Während Atlantis schnell unterging, sei Kasskara als Urheimat der Hopi recht langsam „versunken“.

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Auch die Katsina wären alles andere als nur spirituelle Geistwesen, sondern waren physische Wesen von den Sternen. Seit der ersten Welt weilten diese bereit hier, wie „Weißer Bär“ Blumrich erzählte. Es waren Lehrmeister und Helfer der Hopi-Ahnen, die in Fluggeräten über den Himmel fuhren. Sie halfen auch bei der Umsiedlung der Hopi nach Amerika.

Der verlorene Kontinent

So erreichten sie letztlich auf drei verschiedene Arten Südamerika, während ihre Heimat nach und nach im Meer versank. Einmal durch „fliegende Schilde“, eine anderem Mal mit „großen Vögeln“ und die dritte Welle der Einwanderer kam mit Booten. Die Osterinsel wird dabei als die einzige Insel genannt, die bei ihrer Flucht anschließend nicht in den Fluten versank. Von Südamerika aus begann ihre Wanderung bis in die heutigen USA. Immer „unter dem Schutz der Kachinas“, so „Weißer Bär“: Blumrich zitiert ihn mit den Worten:

Das geschah natürlich alles vor sehr langer Zeit, denn der Anfang der Wanderung, die Ankunft der ersten Clans auf den Fliegenden Schilden, liegt etwa 80.000 Jahre zurück.“

Nach und nach begann so die Besiedlung und Landnahme auf den beiden amerikanischen Kontinenten.

Weiter heißt es, dass die Völker Mittelamerikas wie Maya und Azteken (abtrünnige) Angehörige der Hopi waren. Mehr noch, denn die himmlischen und real anwesenden Katsina haben den Menschen in der weltberühmten Maya-Stadt Palenque in Mexiko Wissen und Weisheit vermittelt! Palenque sei demnach eine Stadt der Hopi. Eine Art Universität, in dem die Fremden aus dem All die Menschen unterrichteten. Letztlich sind eines Tages diese Wesen wieder zu den Sternen zurückgekehrt.

Verständlicherweise folgte viel Kritik auf das Buch von Blumrich. Vor allem, da er die Katsina als leibhaftige Lebewesen wiedergibt und nicht als Geistwesen aus spirituellen Sphären. Ebenso auch, da er von Fluggeräten bzw. sogar Raumfahrtzeugen in der Hopi-Mythologie und über die versunkene Welt Kasskara spricht. Dem „Mutterland“ der Hopi, was „Kasskara“ bedeuten soll. So meinen Kritiker auch, dass die Hopi überhaupt kein Kasskara kennen würden. Alles sei frei erfunden. Anstoß wurde auch genommen, dass „Weißer Bär“ eindeutig von Atlantis als gesprochen haben soll. Bekanntlich ist Atlantis ein „westlicher Mythos“, den wir dem Griechen Platon verdanken.

Katsinas als Lehrmeister der Menschen

Übersehen wird von den Kritikern dabei aber, dass „Weißer Bär“ selber zu Blumrich sagte, dass er „bei diesem Namen bleiben“ will, „weil er dir geläufiger ist“. Bei den Hopi hieße das „Land im Osten“ nicht Atlantis, sondern werde als „Taláwaitichqua“ bezeichnet. Dies beute in Etwa so viel wie Land „Land in Richtung Morgen“ oder „Sonnenaufgang“ – also im Osten.

Hierzu muss man anmerken, dass das Standartwerk „Das Buch der Hopi“ (1977) von Frank Walters (aber auch andere Bücher) eindeutig zeigen, dass Blumrichs Ausführungen unter Berufung auf „Weißer Bär“ alles andere als aus der Luft gegriffen sind. Oder sein könnten. Bei Walters, der mehre Jahre unter den Hopi lebte, und die Überlieferungen von rund 30 Stammesmitgliedern verschiedener Clans aufzeichnete, findet sich das „Mutterland“ Kasskara als „Kuskurza“. Seine aufgezeichneten Überlieferungen sind ähnlich und im Kern mit den Schilderungen von Blumrich oft identisch. Auch bei ihm ging die Hopi-Urheimat unter. Und gleichfalls finden sich „Fluggeräte“ in der von ihm dokumentierten Theologie der Hopi. Blumrich selber vermerkt mehrfach, das “Das Buch der Hopi” sein Interesse an diesem Volk weckte.

Während Blumrich aber das Stichwort „Atlantis“ nutzt, findet sich bei Walters kein Verweis auf eine im Ozean versunkene dritte Welt. Was sich aber bei ihm findet, sind detaillierte Schilderungen, dass diese Wesen in der Maya-Stadt Palenque die Menschen in Wissenschaft schulten. Unter anderem lehrten diese Wesen:

  • „Geschichte und Bedeutung der vergangenen drei Welten“
  • „Aufbau und die Wirkungsweise des menschlichen Körpers“
  • „tieferes Wissen über die Gesetze der Natur“
  • „die Gesetzmäßigkeiten des planetaren Systems“
  • (wie diese) „die Sterne das Klima, die Ernte und den Menschen selbst beeinflussen“

Wissenschaftliche Erkenntnisse?

Zu diesem Zweck nahmen die Geistwesen „die Gestalt gewöhnlicher Menschen an und galten als Kachinaklan“. Folglich verwandelten sie sich geradezu, um Menschengestalt anzunehmen. Sie übernahmen daraufhin eine gewisse Zeit die Führung der Menschen in der neuen, vierten Welt. Nach dem Untergang oder der Vernichtung der dritten Welt, die Blumrich eben als Kasskara wiedergibt, sei dies vor allem geschehen. Nach reinen unsichtbaren Geistwesen klingt das nicht.

Wohlgemerkt, diese Ausführungen stammen nicht von einem Autor des Phantastischen oder Prä-Astronautik! Sie stammen aus dem Buch von Waters, der noch weitere Überraschungen bereithält:

Man weiß heute auch, dass es in verschiedenen Erdepochen ‚Sprünge‘ des magnetischen Felds der Erde gegeben hat, so dass sich die magnetischen Pole an wechselnden Stellen befanden, so lag der Nordpol wahrscheinlich auch einmal mitten im Pazifik und einmal im Südwesten der USA. Die Parallele zu dieser wissenschaftlichen Entdeckung findet sich in der Mythologie der Hopi in der Behauptung, dass sich die polare Mitte der Erde aus der verschwunden Dritten Welt in das Heimatland der Hopi in der gegenwärtigen Vierten Welt verlagerte.“

Wie konnten das die Hopi wissen? Ähnlich wie der Mythos, dass einige Clans der Hopi von einem Gott in den hohen, vereisten Norden gesandt wurden. Ausgerüstet mit magischen Kräften sollten sie durch Gebete gegen die voranschreitende Vereisung des Nordens ankämpfen. Letztlich gelang es nicht und das Vordringen des Eises war unaufhaltsam. Das klingt nach einer Erinnerung an die letzte Eiszeit und Vergletscherung Nordamerikas.

Sogar der Anthropologe Harold Courlander und sein Koautor Stephan Dömpke verweisen in ihrem Werk „Hopi – Stimmen eines Volkes“ (1986) auf das erstaunliche Wissen der Hopi. Die Wissenschaft würde das Können der Indianer in der Landwirtschaft „vor bisher ungelöste Rätsel“ stellen, so die Autoren. Mit dem Buch von Blumrich, dies am Rande, sind sie wiederum alles andere als zufrieden. Wie die meisten Indianerforscher. Richard S. Kelly zum Beispiel sah schon 1988 in „Spiritueller Imperialismus oder die Vereinnahmung der Hopi“ die Arbeit von Blumrich schlicht als „wertlos“ an. Sie sei voller „ungezügelten Dilettantentum“, so Kelly.

Geistwesen oder real?

Ob „Weißer Bär“, der mit vollen Namen Oswald „White Bear“ Fredericks heißt, in seinen Erzählungen uns den sprichwörtlichen Bären aufgebunden hat? Sicher zumindest scheint, dass er ein angesehenes Mitglied der Häuptlingssippe war. Wohl nicht, wie in „Botschaft der Götter“ behauptet, der Sohn des Stammesführers. Eher der Neffe des Häuptlings Oraibi, wie es auch Walters wiedergibt.

Anhand der oben zitieren Mythologien ist klar, dass es unter den Clans oder Stämmen der Hopi keine einheitliche und verbindliche Weltanschauung gibt. Die alten Überlieferungen und Legenden  variieren, was auch auf die wahre Natur der Katsina zutrifft. Sie sind oder waren offenbar beides, physische Wesen einer fernen Vergangenheit und rein spirituelle Geister. Das eine schließt das andere nicht aus. Auch in andere Religionen, Kulturen oder Theologien haben sich Götter, die einst real auf Erden gewandelt sein sollen, später zu Geistwesen gewandelt. Selbst für Jesus gilt das.

Interessant ist auch die untergegangene Welt Kasskara an sich. Sie war nicht einfach so plötzlich weg, denn dafür gab es einen Grund. Dieser wird, mehr oder weniger direkt, in dem sündhaften und ungöttlichen Verhalten der Ur-Hopi verortet. Eine eindeutige Parallele zu weltweiten Mythologien dieser Art, die ich in „Rebellion der Astronautenwächter“ dokumentiert habe. Allerdings auch fraglos zum Mythos des versunkenen Atlantis, dessen Ende kam, als die Bewohner zu „maßlos“ wurden. Zumindest Laut Platon. Obwohl Blumrich selber Kasskara und Atlantis miteinander verbindet, passt das eigentlich nicht, da die „Mutterheimat“ der Hopi im Westen gelange habe. Ob im Meer, da widersprechen sich die Aussagen.

Sind biblische Einflüsse in die Hopi-Mythologie zu finden? Etwa in den Aussagen, dass sie bei ihren Wanderungen nachts einem Stern und am Tage einer Wolke folgten, wie es Waters in seinem Buch „Hopi“ dokumentiert? Erinnerungen an den Exodus aus dem zweiten Buch Moses werden hier wach. Oder anders: Beruhen ähnliche Motive in den Mythen nicht ganz einfach daher, da hier ähnliche Erinnerungen verarbeitet wurden? Immerhin sollten wir annehmen, dass die raumfahrenden Götter der Prä-Astronautik einst überall auf der Erde waren. Bei allen oder vielen Menschen, die dann auch ähnliches erlebt haben könnten.

Der untergegangene Kontinent Mu

Was nicht unerwähnt bei diesen Katsinas und der vernichteten Welt Kasskara bleiben darf, ist die Geologie.

Blumrich gibt Ausführungen von „Weißer Bär“ wieder, die davon sprechen, dass die Erde mehrfach einen „Polsprung“ erfuhr. Ein Thema, das seit Jahrzehnten bis heute diskutiert wird (mehr dazu auch HIER). Der Indianer traf dabei Aussagen, die Geologen fraglos ein müdes Lächeln auf das Gesicht zaubern würden. So sollen zum Beispiel Nord- und Südpol ihre „Plätze“ getauscht habe, da sich die Erde als Planet als Ganzes drehte. Also nicht die magnetischen Pole sich umkehrten, was ein gewaltiger Unterschied ist. Verschiedene Erdachsenverschiebungen in verschiedenen Welten oder Zeitaltern musste unsere Erde dabei schon überstehen. Und mit ihnen unsere Ahnen und die Ur-Hopi. Nicht immer „kippte“ der Planet dabei aber vollständig, sondern teilweise nur „halb“.

So haben dann auch die außerirdischen Katsinas eines Tages bemerkt, dass Amerika aus dem Meer gestiegen sei. Denn zuvor gab es das nicht, und Atlantis im (heutigen) Atlantik und Kasskara im (heutigen) Pazifik waren nur durch Wasser voneinander getrennt. Die Katsinas nutzen diese neu entstandenen Kontinente zur Umsiedlung der Hopi, wie es Blumrich nach „Weißer Bär“ dokumentiert hat. Von (vier) verschiedenen Zeitaltern, Welten oder vernichteten Vorzeiten sprechen allerdings auch andere Völker. Inklusive der Maya und Azteken.

Geologen werden diese Art von Behauptungen rund weg als Spinnerei bezeichnen! Millionen Jahre sind beispielsweise schon die Anden in Südamerika alt, die nach und nach durch die Plattentektonik in die Höhe wuchsen. Nicht mehr oder wenig plötzlich durch Weltkatastrophen. Was aber dennoch bis heute durchaus von einigen angenommen wird.

Heute sind die Hopi, ihre seltsamen „Astronauten-Puppen“ und die Geschichten von „Weißer Bär“ offenbar der Diskussion der Prä-Astronautik-Fans herausgefallen. Viele werden diese kaum mehr kennen. Der Mythos, dass im Pazifischen Ozean einst eine riesige Landmasse oder eben ein ganzer Kontinent versank, ist aber weiterhin sehr populär. Meist wird dieser Mu genannt. Diese Spekulation gab es schon lange vor den Erzählungen von „Weißer Bär“, wobei dazu vor allem James Churchward genannt werden muss. Er veröffentlichte 1926 sein Buch „The Lost Continent of Mu, the Motherland of Men“, dem vier Bücher zum Thema versunkener Kontinent Mu bis 1935 folgten. Ein Jahr später starb der Erfinder der Mu-Idee.

Für die Hypothese einer unterfangenen Welt im Pazifik ist Churchward der vergessene Pionier überhaupt, der schon vor fast 100 Jahren dafür von der Fachwelt abgelehnt wurde.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Lars A. Fischinger im Interview mit Roland M. Horn: „Wir waren in uralter Zeit schon einmal auf dem Mars!“

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Lars A. Fischinger im Interview mit Roland M. Horn: „Wir waren in uralter Zeit schon einmal auf dem Mars!“ (Bilder: NASA & R. M. Horn / Montage: Fischinger-Online)
Lars A. Fischinger im Interview mit Roland M. Horn: „Wir waren in uralter Zeit schon einmal auf dem Mars!“ (Bilder: NASA & R. M. Horn / Montage: Fischinger-Online)

Auf diesem Blog oder in Videos auf meinem YouTube-Channel fällt immer mal wieder der Name Roland M. Horn. Mit ihm veröffentlichte ich 1999 gemeinsam ein Buch. Doch wer genau  steckt hinter den Namen “Roland M. Horn“? Womit beschäftigt sich der Sachbuchautor und Mystery-Forscher noch? Da erst vor einiger Zeit das neue Buch “Die UFO-Fallakten” von Horn erschien, möchte ich ihn in diesem Interview selber einmal zu Wort kommen lassen.


Interview mit Roland M. Horn

1999 veröffentlichte ich mein Buch “UFO-Sekten”, das ich in Videos auf YouTube oder auch auf diesem Blog immer mal wieder erwähne. Ein Standartwerk rund um “UFO-Gurus”, bei dem der bewusst provokant gewählte Titel Programm ist. Dabei fällt auch immer der Name Roland M. Horn, mit dem ich damals das Buch geschrieben habe. Aber wer verbirgt sich hinter den Namen und womit beschäftigt sich der Sachbuchautor und Mystery-Forscher Horn noch?

Da kürzlich das neue Buch “Die UFO-Fallakten”(s. HIER) von Roland M. Horn erschien, möchte ich ihn in diesem Interview selber einmal zu Wort kommen lassen.

„Wir waren in uralter Zeit schon einmal auf dem Mars!“

Roland, wir kennen uns schon eine gefühlte Ewigkeit. Als ich 1989/90 in die Materie der „Rätsel der Welt“ und  Grenzwissenschaft einstieg, warst Du schon als Autor dabei. Wie kam es dazu, dass Du Dich solchen fraglos umstrittenen Themen zugewandt hast?

Oh je, das ist ja schon eine gefühlte Ewigkeit her.

Schon als Kind habe ich mich insbesondere für Astronomie interessiert und in ziemlich frühen Alter meine Mutter gefragt, warum der Mond nicht vom Himmel fällt. Später versuchte ich das und mehr zu ergründen. Übers Astronomie-Thema kam ich dann zum UFO-Komplex, angeregt durch einen Anhang in einem Astronomie-Buch. Dann begann ich mich mit Parapsychologie zu beschäftigen und so ging es immer weiter. Was mich dazu veranlasst, mich so sehr der Grenzwissenschaft zu verschreiben, weiß ich letztlich nicht. Vielleicht ist es meine ADHS, vielleicht mein Sternzeichen…

Vor einiger Zeit erschien ein Buch von Dir, das den provokativen Titel „Hitler – UFOs – Okkultismus: Die unheilvolle Verbindung“ trägt. Was haben diese Begriffe Deiner Meinung nach miteinander zu tun?

Im Laufe meiner Ermittlungen bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass wir nicht allein auf dieser Erde sind, sondern außer uns eine okkulte Macht existiert, die von jeher verantwortlich ist für eine große Zahl der UFO-Sichtungen und die Entstehung von Kulten, die sich z. T. um UFOs und angebliche Außerirdische drehen, aber auch für Kulte anderer Art. Kulte sind in der Regel irrational, irgendjemand oder irgendetwas wird angebetet, und eine Gesellschaft bildet sich um diesen Fokus. (Über das Thema Kulte im UFO-Bereich haben wir beide ja vor nun bereits 22 Jahren (!) zusammen das Buch „UFO-Sekten“ geschrieben.)

Okkultismus wird generell als etwas Negatives gesehen, und einige religiöse Zeitgenossen sehen hier den Satan und seine Dämonen wirken, während andere hier eine unbestimmte unheimliche dunkle Kraft wittern. Zu diesen Kulten gehören auch die Ariosophie und der aus ihr hervorgegangene Hitlerismus. Diese okkulte Macht ist weiter verantwortlich für die Entstehung der NWO, die ihrerseits wieder Hitler und andere Persönlichkeiten beeinflusst. So sind die Komponenten „Hitler“, „UFOs“ und „Okkultismus“ Teile einer unheilvollen Verbindung …

Ein weiteres Buch von Dir heißt „Die Rückkehr zum Mars“. Was ist an diesem Thema so reizvoll, da Du Dich mit diesem „Marsgesicht“ und anderen Rätseln des Roten Planeten schon in verschiedenen Büchern auseinander gesetzt hast? Ist das Thema „Marsgesicht“ nicht schon lange ausgelutscht, und hast Du selbst die Künstlichkeits-These nicht zwischenzeitlich verworfen?

Ja, das hatte ich, aber da wusste ich auch noch nicht, dass eines der neueren Bilder, auf dem das Marsgesicht für mich wie ein Schotterhaufen aussieht, in Wirklichkeit von der NASA gewissermaßen manipuliert wurde, in dem es verkehrt herum und leicht winkelverändert ins Internet gestellt wurde. Wenn die Absicht dieser Manipulation es war, die Betrachter des Bildes und Leser des Begleittextes von der Künstlichkeitsthese abzubringen, dann hat es zumindest bei mir funktioniert … Aber das Marsgesicht und die umliegenden Strukturen, die im Übrigen weit mysteriöser sind, als es ursprünglich den Anschein hatte, sind nur ein Teil, genauer gesagt: ein Kapitel des Buchs.

Interessant sind vor allen Dingen die Funde von technischen Artefakten, fließendem Wasser und Seen auf dem Mars und und und, die ich in diesem Buch auf über 100 Bildern dokumentiere. Letztlich aber enthüllt das Buch die letzten großen Geheimnisse des Roten Planeten: Eine uralte menschliche Zivilisation war schon einmal auf dem Mars. In einer Zeit, in der wir beginnen, selbst (wieder) Raumsonden zum Mars zu schicken, stellen wir fest, dass allem Anschein nach ein zweites verborgenes Raumfahrtprogramm läuft, das uns verheimlicht wird. Während wir unentwegt Beweise für flüssiges Wasser, Spuren von Vegetation, Fossilien und biologisches Leben auf dem Roten Planeten finden und auf Geschehnisse in der fernen Vergangenheit des Mars wie eine einstige dichtere Atmosphäre, deutliche Hinweise auf eine einstige Verschiebung des Marsäquators und sogar einen Atomkrieg auf dem Mars stoßen, beschleicht das unheimliche Gefühl des Déjà-vu: Wir waren schon einmal dort!

Thematisch bist Du mit Deiner Arbeit weit aufgestellt. So geht es in weiteren Büchern von Dir um die UFO-Forscher John A. Keel und Jacques Vallée und deren Thesen sowie um Reinkarnation. Also die Wiedergeburt. Was gibt es dazu zu sagen?

Ja, bei „Angriff aus das Superspektrum: John A. Keel und der Stein der Weisengeht es zum Einen um das Theoriengebilde von Keel – dem enfant terrible der UFO-Forschung, wie er in den USA genannt wird, der aber in deutschsprachigen Raum weitgehend unbekannt ist. Er hat eine Alternative zur Extraterrestrier-These vorgestellt, nachdem die UFOs – und nicht nur die – vereinfacht ausgedrückt aus dem für uns nicht zugänglichen Bereich des elektromagnetischen Spektrums stammen. Diese Lebensform nennt Keel die „Ultraterrestrier“. Darüber hinaus analysiere ich in diesem Buch auch klassische UFO-Sichtungen, die ich auf die von Keel angebotenen Erklärung abklopfe.

In „UFOs, Roswell und der letzte Vorhang: Jacques Vallée auf der Spur des UFO-Phänomens“ geht es weitgehend um drei Bereiche: Den Großteil des Buches nehmen die Thesen und Untersuchungsergebnisse des genialen Querdenkers der UFO-Forschung, Jacques Vallée, ein. Der stellt zahlreiche Argumente in den Raum, die nahelegen, dass die Annahme UFOs seien materielle außerirdische Raumschiffe schlicht zu einfach und die These, dass es in Wirklichkeit gar keine UFOs gibt, schon gar nicht zu halten ist.

Im zweiten Schwerpunkt des Buchs geht es um Enthüllungen zum Roswell-Fall, die erschütternd sind und nicht verschwiegen werden dürfen, auch wenn sich herausstellt, dass keine Aliens hinter dem Ereignis standen – die Enthüllungen sind weitaus spannender und brisanter: Allem Anschein nach basiert die Legende vom UFO-Absturz bei Roswell auf Experimente inklusive Menschenversuche, auch an behinderten Menschen, die in der Nachkriegszeit durchgeführt wurden. Möglicherweise bedarf es nicht nur einer Erklärung für das UFO-Phänomen, und vielleicht sind insbesondere die bekannten UFO-Sichtungen aus den Jahren 1947 und 1948 – einschließlich Kenneth Arnolds berühmter Sichtung der „Fliegenden Untertassen“, die das „moderne UFO-Zeitalter“ einleitete – letztendlich auf geheime Experimente zurückzuführen.

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Der dritten Säule des Buches liegt die verblüffende Erkenntnis zugrunde, dass die Themen „UFOs“ und „Nahtod-Erfahrungen“ unmittelbar miteinander verbunden zu sein scheinen und wir dadurch möglicherweise einer Antwort auf die Frage nach dem „Leben nach dem Tod“ näherkommen. Das Thema „Zeitreisen“ wird auch kurz gestreift, aber darüber habe ich ja bereits früher zwei Bücher geschrieben: „Sie kamen aus der Zukunft“ und „Geheimagenten aus der Zukunft“.

Bei „Reinkarnation –Kommen wir mehrmals auf die Welt?“ handelt es sich um eine Bestandsaufnahme zum Thema, aus der hervorgeht, dass es ein Leben nach dem Tod und die „Seelenwanderung“ tatsächlich zu geben scheint. Weiter wird die Frage erörtert ob, und wenn ja, wie, die im Westen vorherrschende Lehre von der Auferstehung von den Toten mit der ursprünglich hauptsächlich im Osten geprägten Reinkarnationsthese in Einklang gebracht werden kann.

Das Thema „Leben nach dem Tod“ bzw. „Nahtod-Erfahrungen“ im Kontext mit dem UFO-Phänomen sehe ich sehr ähnlich. Etwa in meinen Büchern „Der Tod – Irrtum der Menschheit“ oder „Begleiter aus dem Universum“. Siehst Du in diesem Zusammenhang auch Parallelen zu sogenannten Geistererscheinungen oder allgemein angeblichen Kontakten mit dem Jenseits, sofern Du Dich damit auseinander gesetzt hast?

Ich habe eine Menge von Ideen, aber keine konkrete Antwort. Grundsätzlich halte ich es für denkbar, dass die “Außerirdischen” oder vielleicht eher “Außerzeitlichen“, “Ultraterrestrier”, “Außerdimensionale” oder was sie auch immer sein mögen, auf einer irgendwie “höheren” Existenzebene als wir existieren und auch nach unserem Tod noch mit uns interagieren können und ihre Spielchen mit uns danach immer noch weiter treiben. “Ultraterrestrier” könnten sowohl für Geistererscheinungen als auch für UFO-Sichtungen verantwortlich sein. Doch dies ist nur eine meiner Ideen…

Was hat es mit Deinem Buch „Menschheitsrätsel reloaded“ auf sich?

Bei diesem Buch geht es um die ganze Palette von Menschheitsrätseln, über die ich bereits vorher hier und dort geschrieben habe: Das UFO-Phänomen, Spukerscheinungen, Atlantis, Lemuria, das Bermuda-Dreieck, das Sirius-Rätsel, Das Geheimnis alter Zivilisationen und der Pyramiden, das Philadelphia-Experiment, das Marsgesicht, die Frage nach der Reinkarnation, aber auch “moderne” Themen: Die rasante Zunahme von Erdbeben in unserer Zeit, Klimaänderungen und die Frage nach einer nahenden Polverschiebung.

Aber auch zu den “alten” Themen erhielt ich kurz vor Fertigstellung des endgültigen Manuskripts noch äußerst interessante neue Informationen und glaubhafte Theorien!

Dein Buch „Blauer Stern auf weißem Grund – Die Wahrheit über Israel“ weicht ziemlich von Deinen vorherigen Publikationen ab, und außerdem ist es provokativ ausgesprochen pro-zionistisch. Was macht dich so sicher, dass du mit Deiner Sicht richtig liegst?

Sowohl aus historischer als auch auf biblischer, archäologischer und politischer Sicht muss gesagt werden, dass Israel eine Herzensangelegenheit ist, die polarisiert. Kaum jemand kann ohne Emotionen an dieses Thema herangehen. Entweder man ist Israel-Gegner oder -Befürworter. Israel-Gegner treten oft scheinheilig auf. Sie akzeptieren großzügig das „Existenzrecht“ des jüdischen Staates. Während eingefleischte Israel-Hasser und ganze Staatsregierungen wie die des Iran ganz offen die Auflösung des Staates Israel fordern, gestehen andere dem jüdischen Staat nur eine Art „Minimal-Existenzberechtigung“ mit starken Einschränkungen zu. Schließlich sei ja der Staat Israel ein künstliches von den bösen Zionisten, die bekanntlicherweise die ganze Welt beherrschen, in einem arabischen Land namens Palästina gegründetes Gebilde, dessen „ursprüngliche Bevölkerung“ bestialisch vertrieben worden sei, die seither auf den Tag der Rückkehr in „ihr“ Land warte, das ihnen weggenommen worden sei.

Viele versuchen ihre Meinung so zu kaschieren, dass beide „Völker“ in dieser Frage gleichberechtigt seien und sich einigen müssten, wie das Staatsgebiet Israels zwischen diesen beiden Völkern aufzuteilen ist. Zu dieser Frage äußern sich quasi alle Staaten und Institution der Welt. Das Schicksal des „palästinensischen Volkes“ (das es in Wirklichkeit gar nicht gibt!) scheint allen am Herzen zu liegen. Und wenn Israel von sogenannten Palästinensern angegriffen wird und es wagt, sein Gebiet zu verteidigen, wird Zeter und Mordio geschrien. Aber an Holocaust-Gedenkstätten wird Mitleid geheuchelt, bis der Arzt kommt!

Sowohl die dargelegten Beweise als auch meine Intuition sind es, die mich so sicher machen, dass ich mit dem Inhalt dieses Buches richtig liege!

Ein weiteres  Buch von Dir trägt den erstaunlichen Titel „Freimaurer im Weltraum“. Freimauer kennen wir natürlich alle – aber wie kommen Freimaurer in den Weltraum und was haben sie dort zu suchen?

Ein Teil dieses Buches ist quasi die Fortsetzung von Die Rückkehr zum Mars. Ich lege Bilder mit glasklaren Beweisen dafür vor, dass es auf dem Mars einst menschliche Aktivitäten gab und scheinbar z. T. heute noch gibt.

So findet sich im marsianischen Gebiet Aram Chaos auf einem hochauflösendem Bild ein Torbogen, der die Aufschrift “Atlas” trägt – und laut Plato war Atlas einer der ersten Herrscher von Atlantis. Intuitiv überkommt mich der Gedanke, dass die Anbringer dieser Aufschrift sagen wollten: “Wir sind wieder da. Grüße aus Atlantis.”

Aber um auf Deine Eingangsfrage zurückzukommen, muss festgestellt werden, dass die NASA offensichtlich von Mitgliedern eines Freimaurer-Ordens unterwandert wurde und spätere Raumfahrer dieses Ordens bestimmte dort übliche Riten auf dem Mond ausführten. Ganze Manöver hatten offensichtlich mit freimaurerischem Gedankengut zu tun! Darüber hinaus konnte ich Whistleblower interviewen, die angeblich im Rahmen eines geheimen militärischen Programms im Weltraum gewesen waren und nach ihrer Mission wieder in die Zeit vor ihr zurückversetzt wurden.

An diesen ganzen Unternehmungen sollen verschiedenen Rassen von Außerirdischen beteiligt gewesen sein. Klingt absolut unglaubwürdig, doch die Zeugen machten einen glaubwürdigen Eindruck auf mich. Bei einem besonders interessanten Skype-Interview mit einem solchen angeblichen Agenten hatte ich Schwierigkeiten, ihm zu folgen: Er sprach sehr schnell und in einem typisch amerikanischen Slang. Er sagte mir zu, mir das Ganze noch einmal schriftlich zukommen zu lassen, doch kurz nach dieser Zusage verstarb er unerwartet…

Ein weiterer Schwerpunkt dieses Buches sind Hinweise darauf, dass es tatsächlich lange vor der NASA eine gewissermaßen hoch entwickelte (Flug)-Technologie auf der Erde gab, die bis ins Preußen des 19. Jahrhunderts zurückreicht! Ich versuche in diesem Buch herauszufinden, was wirklich hinter dem allem steckt.

Dann hast Du erst vor kurzem noch ein Buch mit dem Titel „Die UFO-Fallakten“ auf den Markt gebracht. Ich hatte es auf meinen Blog bereits HIER vorgestellt. Worum geht es dabei, was sind das für Fallakten?

Hier geht es einmal um einige erstaunliche UFO-Fälle, die ich in meiner „Endzeit“ in der deutschen UFO-Szene untersucht und zum zweiten über klassische Entführungsfälle, mit denen ich mich ausführlich beschäftigt habe.

Insbesondere um Travis-Walton-Fall habe ich einige Menge Material gesammelt. Einiges scheint gegen die Authentizität seiner Aussagen zu sprechen, einiges aber auch dafür. Letztlich komme ich zu einem Urteil, dass man mit “im Zweifel für den Zeugen” umschreiben könnte, doch damit ist noch nicht gesagt, WER KONKRET hinter der Entführung – und anderen – steckt. Der erste Teil enthält Fälle, die ich noch für die GEP e. V. (in der ich sehr lange Mitglied und Falluntersucher war) und ich der DEGUFO (in der ich kurzzeitig 2. Vorsitzender war) untersucht habe.

Mittlerweile habe ich mich enttäuscht aus der deutschen UFO-Szene zurückgezogen, was ganz und gar nicht heißt, dass ich mich aus dem UFO-Feld zurückziehe. Im ersten Teil des Buches werden Fälle beschrieben, mit denen ich mich z. T. selbst persönlich getroffen habe, und in einem der Fälle könnte der berühmte Oz-Faktor beschrieben sein. Der persönliche Kontakt mit einem anderen Zeuge führen mich auch die Spur der “Freien Energie”.

Zu den von mit untersuchten Fällen, kommt einer, der einst von Illobrand von Ludwiger untersucht wurde – Der Langenargen-Incident. Der Debunker Rudolf Henke meinte im „Journal für UFO-Forschung“ der GEP die Sichtung auseinander nehmen zu müssen, und ich führe seine Argumentation ad absurdum.

Ich habe Signale dafür, dass der gleiche Verlag, in dem „Die UFO-Fallakten“ erschienen sind, auch ein Buch aus meiner Feder zum Thema „Lemuria“ veröffentlicht wird. Neben eigenen Ideen und Kommentaren entstammt der Inhalt des Buches in der Hauptsache dem Erbe des jüngst verstorbenen Atlantis- und Lemuria-Forschers Bernhard Beier.

Bernhard Beier ist ein gutes Stichwort, denn er ist leider kürzlich verstorben. Auch ihn kannte ich viele Jahre und schätzte seine Arbeit sehr. Vor allem als Redaktionsleiter von Atlantisforschung.de, dessen Herausgeber Du ja bist. Wie geht es dort nach dem viel zu frühen Tod des Kollegen Bernhard weiter? Immerhin ist Atlantisforschung.de ein Mammutprojekt nach Wikipedia-Art.

Zunächst habe ich kommissarisch die Redaktionsleitung selbst übernommen. Ich hoffe, dass ich irgendwann einen ambitionierten Atlantisforscher finde, der sich mit der Wiki-Software auskennt oder bereit ist, sich darin einzuarbeiten und bereit ist, für Bernhard in die Bresche zu springen, doch ehrlich gesagt habe ich da wenig Hoffnung.

Ich hoffe, dass unsere Gastautoren in der nächsten Zeit vermehrt Artikel schicken, denn Bernhards Schreibwut kann ich allein bei weitem nicht kompensieren!

Anfang 2019 hast du neben Deinen bereits bestehenden verhältnismäßig vielen Webseiten noch einen Blog online gestellt, der zunächst aus ziemlich lockeren, man könnte sagen, fast schon umgangssprachlich geschriebenen, Beiträgen bestand. Das Profil hat sich inzwischen aber etwas geändert. Wie kam es dazu?

Auf meinem neuen Blog auf https://blog-roland-m-horn.de mit dem ungewöhnlichen Namen „Der Papa bloggt das schon“ wollte ich mich ursprünglich hauptsächlich meinen potentiellen Lesern von einer anderen, persönlicheren, Seite zeigen. Bisher kennen mich die meisten meiner Leser nur aus Fachartikeln und Büchern und wissen nicht, wie der Typ, der dahinter steckt, ansonsten so tickt.

Dieses Wissen versuchte ich auf diesem Blog dem Leser zu vermitteln. Mittlerweile ist es aber tatsächlich so, dass der Blog beinahe ausschließlich aus Fachartikeln besteht, von denen nur ein Teil grenzwissenschaftlicher Natur ist. In den meisten Beiträgen geht es um Israel und den Zionismus, und zwangsläufig fühlte ich mich genötigt, mich auch in die Corona-Thematik einzuklinken. Insbesondere zu den letzten beiden Themen stammen die meisten Artikel von anderen Autoren, die ich freundlicherweise übernehmen durfte. Dazu kommen aber auch Auszüge aus meinen Büchern, insbesondere „Blauer Stern auf weißem Grund – Die Wahrheit über Israel“, aber auch zu anderen Werken.

Vorhin erwähntest Du beiläufig „Lemuria“ und dass dazu in Zukunft wohl ein Buch von Dir kommen wird. Ich kenne Lemuria und Dich als Atlantis-Autor natürlich. Dich was hat es mit diesem „Lemuria“ auf sich?

In dem Buch spielen die Arbeiten von Bernhard Beier eine wichtige Rolle. Meine Beweisführung fußt größtenteils auf seinen Artikeln zu Themen wie den naturwissenschaftlichen Ursprung und die mythologischen Grundlagen der Lemuria-Hypothese sowie die geologischen, ozeanischen und archäologischen Grundlagen der These. Dazu kommt eine ausführliche Betrachtung der esoterischen Darstellungen zum Thema. Doch zumindest eine in dem Buch genannte Idee stammt von mir selbst und ist meine Herleitung aus Otto Mucks weithin unbekannten Buch „Geburt der Kontinente“.

Einiges spricht dafür, dass der „Lemuria-Gegner“ Muck Lemuria selbst entdeckt, aber nicht als solches erkannt hat. Weiter setze ich mich mit dem Mythos vom „verlorenen Kontinent Pan“ auseinander, der ebenfalls im Pazifik verortet wird. Die Argumente dazu stammen zwar von einer Anthropologin, fußen jedoch auf dem ominösen Buch „Oaspe – The New Bible“, das 1882 durch die Technik des Automatischen Schreibens entstand. Auch die wissenschaftliche Beweisführung der Autorin haut hinten und vorne nicht hin.

Weiter kommt in dem Buch Yonaguni zur Sprache, jüngst gefundene Hinweise auf einstigen uralten bisher unbekannten Kontinent um Mauritius und das Kasskara der Hopis, das ja ebenfalls in Pazifik gelegen haben soll. Letztlich bleibt als Resümee die Aussage, dass es Lemuria gegeben haben muss, nur Lage und Größe sowie die Art seines Untergangs bleiben weitgehend im Dunkeln.

Hier kann ich nur mehrere Ansatzpunkte geben.

Danke, Roland. Ich wünsche ich Dir viel Erfolg mit Deinen Büchern, Projekten und Webseiten!

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Rätselhaftes Geheimnis der Inka: 100 Kilometer langer geheimer Tunnel in Peru entdeckt? +++ Video +++

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Rätsel der Inka: 100 Kilometer langer Geheimtunnel in Peru entdeckt? (Bild: PixaBay/gemeinfrei/ Symbolbild)
Rätsel der Inka: 100 Kilometer langer Geheimtunnel in Peru entdeckt? (Bild: PixaBay/gemeinfrei/ Symbolbild)

Vor hunderten von Jahren waren die Inka in Südamerika eines der mächtigsten Imperien, die die Welt je gesehen hat. Und nicht alle Geheimnisse der Inka aus Peru sind gelöst. So auch der Bericht über die Entdeckung eines sensationellen künstlichen Tunnel in den Anden von Peru, der knapp über 100 Kilometer lang sein soll. Darüber berichtete in den 1970er Jahren ein angesehenes deutsches Wissenschaftsmagazin. Warum aber hörte man sonst nichts von diesem Tunnel und die Expedition der Entdecker?


Rätsel der Inkas in Peru

“Ein weiteres Geheimnis der Inkas” – so hieß 1971 ein Artikel in der bis heute angesehenen Zeitschrift “Bild der Wissenschaft”. Und der Inhalt dieses Beitrages in dem wissenschaftlichen Magazin enthält nicht wenig Sprengstoff!

Denn darin wird vom einer Expedition von Forschern in Peru berichtet, die in den Anden eine angebliche “Inka-Grotte” erforscht haben sollen. Ein geheimer Tunnel, der von riesigen Steintüren verschlossen war und die Wissenschaftlicher tief unter die Erde führte. Kilometerweit, wie es in dem Artikel hieß.

So konnte die mit der neusten Technik ausgestattete Expedition dieser unterirdischen “Straße” bis zu 105 Kilometer weit folgen. Jeder Tiefbauingenieur würde von Neid erblassen, wie das Magazin berichtete. Und so gelangten die Wissenschaftler unterirdisch immer weiter in Richtung Küste des Pazifik, dessen Brandung sie bereits hören konnten. 25 Meter unter dem Meer …

Ein ganz erstaunlicher Artikel mit einer unglaublichen Entdeckung, den ich Ende Oktober 2020 bei einem Vortrag auf dem Kongress der A.A.S. bereits angesprochen hatte. Diesen Vortrag findet Ihr als Video HIER online.

Alle Details dazu in diesem YouTube-Video vom 3. November 2020.

Hunderte weitere Mystery-Videos findet Ihr HIER.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 3. November 2020 auf Mystery Files

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Auf den Spuren der Mystery Files: Drei neue Bücher von Lars A. Fischinger erschienen!

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Auf den Spuren der Mystery Files: Drei neue Bücher von Lars A. Fischinger erschienen!
Auf den Spuren der Mystery Files: Drei neue Bücher von Lars A. Fischinger erschienen!

Liebe Mystery-Fans: Wie sicher treue Freunde des Phantastischen mitbekommen haben, erschien jüngst nicht nur ein neuer Blog von mir, den Ihr unter www.MysteryFiles.de erreichen könnt. Ebenso veröffentlichte ich im November 2020 gleich drei neue Bücher auf den Spuren des Unfassbaren, die ab sofort überall erhält sind. Alle Details dazu erfahrt Ihr in diesem zusammenfassenden Posting.


Liebe Freundinnen und Freunde des Phantastischen – und liebe Mystery-Jäger!

Wahrscheinlich haben es einige treue Leserinnen und Leser bereits mitbekommen. Zum Beispiel durch Postings auf meiner Facebook-Seite „Mystery Files“, auf diesem Blog oder meinem neuen Blog MysteryFiles.de: Im November diesen Jahres erschienen drei neue Bücher von mir!

Alle drei Titel sind ab sofort überall erhältlich und Ihr findet sie selbstverständlich zusätzlich in meiner umfangreichen Liste mit Buchtipps zum Thema „Rätsel der Welt“ und mehr für Euch bei Amazon, die Ihr HIER findet.

Erschienen sind im Einzelnen aus meiner Feder:

Nazca und der ‚Flughafen der Außerirdischen‘: Auf der Suche nach dem Mythos vom ‚UFO-Flugplatz in Peru‘

Eine detaillierte Spuren- und Quellensuche, wie sich der anscheinend unauslöschbare Mythos von Nazca als „Flughafen für Außerirdische“ oder sogar „UFO-Raumfahrtzentrum“ entwickelte.

Denn in nahezu jeder Veröffentlichung – sei es online, im TV oder Print – zum Thema Nazca-Linien in Peru heißt es im Mainstream, dass „UFOlogen“, „Esoteriker“ oder „Phantasten“ in der Ebene von Nazca einen “UFO-Flugplatz” sehen. “Landebahnen von Außerirdischen”. Dabei haben die meisten der Journalisten, Kritiker „Entlarver“ oder auch etablierten Archäologen und Reporter nie selber diese Thematik bzw. Behauptung recherchiert. So kommt es, dass seit Jahrzehnten „etablierte Medien“ unablässig diese Behauptungen weiter verbreiten. Ungeprüft und teilweise mit vollkommen falschen Aussagen und Unterstellungen, die hierbei sogar bis zu absichtlichen Falschaussagen und Lügen reichen.

Das zeigt dieses Buch in all seinen Facetten klar auf.

Eine Suche nach den unzähligen Mythen, die sich um den „UFO-Flughafen der Aliens“ von Nazca ranken, und die heute so gerne ungeprüft und verfälscht weiter in den Massenmedien verbreitet werden. Dabei reichen diese „Alien-Behauptungen“ rund um Nazca bis weit in die Vergangenheit. Zurück in Zeiten, als noch niemand über die Prä-Astronautik sprach, wie man sie heute unlängst kennt. Denn die Linien und Figuren von Nazca wurden mit zum Teil den irrwitzigsten Thesen als Werk von Außerirdischen bzw. Marsmenschen versucht zu erklären. Jahrzehnte bevor unter anderem Erich von Däniken die Ebene weltbekannt machte.

Lars A. Fischinger: "Nazca und der Flughafen der Außerirdischen"
Lars A. Fischinger: “Nazca und der Flughafen der Außerirdischen”

Zahlreiche heute unbekannte und seit vielen Jahrzehnten vergessene Quellen zeigen detailliert auf, wie genau sich der Mythos des Alien-Airport von Nazca entwickelte. Und regen rückblickend nicht selten zum Schmutzen an.

Inhalt:

  • Vorwort
    • Mythos Nazca
    • Nazca und der Mainstream
    • Der „UFO-Flughafen“
    • Astronauten aus dem All
    • Außerirdische „Götter“ in den Anden
    • Frühe Kritiker
    • Nazca, der Kalender und die UFOs
    • Von „Fliegenden Untertassen“ und Marsbewohnern     
    • Ein verschollener Ideengeber?
    • „Landmarken für Raumschiffe und Wesen, auf deren Rückkehr die Inkas warten“
    • „Sternenmenschen“
    • Ansturm auf Nazca und die Botschaft der Venusianer
    • Der Flughafen von Maria Reiche und „Marskanäle“
    • Noch mehr Kritiker und das Fernsehen
    • Ein Blick in das Internet
    • Kondor versus Landebahnen
    • Science-Fiction und die „Landung in den Anden“
  • Nachwort: Was bleibt vom „UFO-Flughafen“ in Peru?
  • Nachgedanken und die neuen Nazca-Projekte
  • Über den Autor
  • Quellen und Fußnoten

Lars A. Fischinger: „Nazca und der ‚Flughafen der Außerirdischen‘: Auf der Suche nach dem Mythos vom ‚UFO-Flugplatz in Peru‘“

  • Ancient Mail Verlag 2020
  • Paperback / 11.9 x 1 x 18.8 cm
  • 180 Seiten inkl. ca. 20 Abbildungen und Fotos
  • ISBN-10 : 395652294X
  • Nur 14,90 Euro

Erschienen als Research Paper Nr. 2 der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.)


Meine zweite Buchveröffentlichung erschien zeitgleich:

Globale Seefahrt vor Jahrtausenden: Hatten die frühen Hochkulturen weltweit Kenntnis voneinander?

Wann entdeckte wer zuerst Amerika? Wann begannen unsere Vorfahren die Weltmeere und Ozeane zu befahren und legte dabei weite Strecken zurück, bis sie andere Erdteile errichten?

Fragen, die schon seit sehr langer Zeit diskutiert werden und bei denen sich die Geister zum Teil enorm scheiden!Dass nicht erst Christoph Kolumbus 1492 die „Neue Welt“ entdeckte, gilt hingegen heute als gesichert. Ihm kamen – ganz offiziell – Wikinger aus Grönland rund 500 Jahre zuvor. Doch war es das? Ist damit die Entdeckungsgeschichte der amerikanischen Kontinente in Stein gemeißelt? Viele Forscher und Autoren widersprechen diesen heute belegten Tatsachen nicht. Sie verweisen vielmehr darauf, dass auch schon Seefahrer der Antike und sogar Steinzeit die Meere befuhren und zum Teil bis Amerika kamen.

Die Hochseefahrt begann sehr viel früher, als allgemein angenommen wird, so argumentieren diese „alternativen Historiker“. Sie sind sicher, dass schon Jahrhunderte und Jahrtausende vor Kolumbus Seefahrer nach Amerika fuhren. Hier sprach man früher sehr gerne von Bewohnern von Atlantis. Heute eher von einer „Ur-Kultur“, einer verschwunden Zivilisation.

Aber auch andere Abenteurer der Meere oder schlicht Schiffbrüchige sollen bereits den Weg über die Ozeane gefunden haben. Darauf lassen archäologische Funde, Spuren und Mythologien schließen, die immer wieder in die Diskussion eingebracht werden. Sie alle sind umstritten – aber deshalb nicht weniger spannend. Und neuste Forschungen zeigen zudem, dass bereits vor 130.000 Jahren Menschen sehr weitere Strecken über das Meer zurücklegen konnten. Lange bevor es irgendwo auf der Welt sesshafte Zivilisationen oder Kulturen gab. Selbst Seefahrten über den Pazifik, wie sie Thor Heyerdahl vor allem ab 1947 annahm und dafür nur Spott erntete, gelten heute dank DNA-Untersuchungen als beweisen.

Das neue Buch von Lars A. Fischinger: “Globale Seefahrt vor Jahrtausenden”
Lars A. Fischinger: “Globale Seefahrt vor Jahrtausenden”

Inzwischen füllen Bücher und Publikationen zu diesen Themen ganzen Bibliotheken. Eine ständig wachsende Anzahl von Veröffentlichungen, in denen die Autoren die Besiedlung Amerikas oder die Geschichte der ersten Seefahrer „umschreiben“ wollen. In diesem Buch  sollen die wichtigsten Thesen, Funde, Hinweise und Überlegungen dazu zusammengefasst werden. Eine Arbeit, indem die klassischen Argumente und Indizien ebenso vorgestellt werden, wie die neusten Entdeckungen zu diesen Fragen.

Inhalt:

  • Vorwort
    • Teil II: Seefahrt in der Antike?
    • Teil III: Biblischen Mythen in Amerika?
    • Teil IV: Eindeutige Parallelen und Hinweise?
    • Teil V: Hochseefahrt vor 130.000 Jahren?
  • Nachwort
  • Hinweis
  • Abbildungen und Fußnoten

Lars A. Fischinger: „Globale Seefahrt vor Jahrtausenden: Hatten die frühen Hochkulturen weltweit Kenntnis voneinander?“

  • Independently published 2020
  • Paperback / 12.7 x 0.51 x 20.32 cm
  • ca. 88 Seiten inkl. 28 Abbildungen und Fotos
  • ISBN-13 : 979-8563901544
  • Nur 5,50 Euro

Erschienen als Printausgabe und als günstiges E-Book für nur 2,99 Euro!


Meine dritte Veröffentlichung im November erschien auf vielfachen Wunsch der letzten Jahre, da das Buch bisher in dieser Form nur als E-Book erhältlich war. Jetzt ist es überall als Paperback zu bekommen.

Der Tod – Irrtum der Menschheit: PSI-Phänomene, Nah-Tod-Erfahrungen, UFOs und das Leben nach dem Leben: Hängt alles mit allem zusammen?

Kommunikation mit Überwelten, Multiversen, Todesvorstellungen in aller Welt, Nah-Tod-Erfahrungen, Botschaften aus dem Jenseits, Erlebnisse außerhalb von Zeit und Raum, PSI-Erscheinungen, UFO-Phänomene, Leben nach dem Tod, Reinkarnation, Geister …

Sind alle diese “Para-Phänomene” der Grenzwissenschaft unabhängig von einander zu betrachten? Oder hängen diese alle miteinander zusammen?

“JA! – alles hängt mit allem zusammen!” – vermutet der bekannte Mystery-Autor Lars A. Fischinger und zeigt in “Der Tod – Irrtum der Menschheit” auf, dass die Welt des Unerklärlichen wesentlich komplexer und auch vernetzter ist, als es bei oberflächlicher Betrachtung den Anschein zu haben scheint.

Zwischen all diesen “Phänomenen” gibt es Parallelen, Schnittpunkte und Zusammenhänge – aber auch bisher nicht zu deutende Fragen und Widersprüche. Widersprüche, die zumindest wir Menschen heute noch nicht verstehen.

Etwa, ob “Außerirdische in Raumschiffen” (UFOs) tatsächlich das sind, als was sie im Allgemeinen meistens angenommen werden…und warum diese Phänomene dann mit dem mutmaßlichen “Leben nach dem Tode” zusammenhängen könnten.
Oder auch, warum der Glaube an eine Wiedergeburt (Reinkarnation) offenbar dem Glauben an ein Leben im „Jenseits“ nach dem Tod widerspricht.

“Freuen Sie sich auf Ihren Tod?”, fragt dieses Buch provokant.

Lars A. Fischinger: "Der TOD: Irrtum der Menschheit?" - Cover der Printausgabe, November 2020
Lars A. Fischinger: “Der TOD: Irrtum der Menschheit?”

Nach der Lektüre dieses Buches werden Sie nicht nur die Welt der Grenzwissenschaft mit anderen Augen sehen, sondern auch die Welt und das Leben überhaupt. Wir wissen – nichts! Bis wir selber sterben …

Inhalt:

  • Auftakt
  • Vorwort des Autors: Freuen Sie sich auf ihren Tod?
    • Teil 1 – Der Tod
    • Teil 2 – Dem Tod ein Schnippchen geschlagen: Nah-Tod-Erfahrungen
    • Teil 3 – Zeichen und Einflüsse von der „anderen Seite“?
    • Teil 4 – Transkommunikation: Wenn das „Jenseits“ anruft
    • Teil 5 – PSI-Phänomene jenseits von Raum und Zeit
    • Teil 6 – UFOs, PSI und Nah-Tod-Erlebnisse: Hängt alles mit allem zusammen?
    • Teil 7 – Anhang
  • Nachwort des Autors: Ich bin dann mal tot – ein Multiversum voller Überwelten?
  • Klassische Einwände zur Realität von Nah-Tod-Erfahrungen und deren Kontra
  • Zusätzliche Literaturauswahl
  • Glossar
  • Zum Autor
  • Fußnoten und Quellen

Lars A. Fischinger: Der TOD: Irrtum der Menschheit?: PSI-Phänomene, Nah-Tod-Erfahrungen, UFOs und das Leben nach dem Leben

  • Independently published 2020
  • Paperback / 13.97 x 3.58 x 21.59 cm
  • ca. 620 Seiten
  • ISBN-13 : 978-1520102993
  • Nur 18,50 Euro

Erschienen jetzt als Printausgabe und weiterhin als günstiges E-Book für nur 9,99 Euro erhältlich!

Auch außerhalb von amazon Kindle!

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

 
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Neuerscheinung: “Globale Seefahrt vor Jahrtausenden: Hatten die frühen Hochkulturen weltweit Kenntnis voneinander?”

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Globale Seefahrt vor Jahrtausenden: Hatten die frühen Hochkulturen weltweit Kenntnis voneinander?
Globale Seefahrt vor Jahrtausenden: Hatten die frühen Hochkulturen weltweit Kenntnis voneinander?

Wann begann die “Globalesierung” der Erde? Wann die Seefahrt über die Meere und Ozeane hinweg? Darüber streiten sich bis heute Forscher und Autoren. Auch wenn es unlängst erwiesen ist, dass nicht erst Christoph Kolumbus 1492 Amerika entdeckte, wird immer wieder vermutet, dass bereits Seefahrer der Antike die Weltmeere befuhren. Inzwischen füllen Bücher und Publikationen zu diesen Themen ganzen Bibliotheken. Eine ständig wachsende Anzahl von Veröffentlichungen, in denen die Autoren die Besiedlung Amerikas oder die Geschichte der ersten Seefahrer „umschreiben“ wollen. In diesem Buch bzw. E-Book sollen die wichtigsten Thesen, Funde, Hinweise und Überlegungen dazu zusammengefasst werden. Eine sicherlich alles andere als erschöpfende Arbeit dazu, indem die klassischen Argumente und Indizien ebenso vorgestellt werden, wie die neusten Entdeckungen zu diesen Fragen.


Neuerscheinung November 2020!

Wann entdeckte wer zuerst Amerika? Wann begannen unsere Vorfahren die Weltmeere und Ozeane zu befahren und legte dabei weite Strecken zurück, bis sie andere Erdteile errichten?

Fragen, die schon seit sehr langer Zeit diskutiert werden und bei denen sich die Geister zum Teil enorm scheiden!

Dass nicht erst Christoph Kolumbus 1492 die „Neue Welt“ entdeckte, gilt hingegen heute als gesichert. Ihm kamen – ganz offiziell – Wikinger aus Grönland rund 500 Jahre zuvor. Doch war es das? Ist damit die Entdeckungsgeschichte der amerikanischen Kontinente in Stein gemeißelt? Viele Forscher und Autoren widersprechen diesen heute belegten Tatsachen nicht. Sie verweisen vielmehr darauf, dass auch schon Seefahrer der Antike und sogar Steinzeit die Meere befuhren und zum Teil bis Amerika kamen. Die Hochseefahrt begann sehr viel früher, als allgemein angenommen wird, so argumentieren diese „alternativen Historiker“. Sie sind sicher, dass schon Jahrhunderte und Jahrtausende vor Kolumbus Seefahrer nach Amerika fuhren. Hier sprach man früher sehr gerne von Bewohnern von Atlantis. Heute eher von einer „Ur-Kultur“, einer verschwunden Zivilisation.

Abenteurer der Meere

Aber auch andere Abenteurer der Meere oder schlicht Schiffbrüchige sollen bereits den Weg über die Ozeane gefunden haben. Darauf lassen archäologische Funde, Spuren und Mythologien schließen, die immer wieder in die Diskussion eingebracht werden. Sie alle sind umstritten – aber deshalb nicht weniger spannend. Und neuste Forschungen zeigen zudem, dass bereits vor 130.000 Jahren Menschen sehr weitere Strecken über das Meer zurücklegen konnten. Lange bevor es irgendwo auf der Welt sesshafte Zivilisationen oder Kulturen gab. Selbst Seefahrten über den Pazifik, wie sie Thor Heyerdahl vor allem ab 1947 annahm und dafür nur Spott erntete, gelten heute dank DNA-Untersuchungen als beweisen.

Inzwischen füllen Bücher und Publikationen zu diesen Themen ganzen Bibliotheken. Eine ständig wachsende Anzahl von Veröffentlichungen, in denen die Autoren die Besiedlung Amerikas oder die Geschichte der ersten Seefahrer „umschreiben“ wollen. In diesem Buch bzw. E-Book sollen die wichtigsten Thesen, Funde, Hinweise und Überlegungen dazu zusammengefasst werden. Eine sicherlich alles andere als erschöpfende Arbeit dazu, indem die klassischen Argumente und Indizien ebenso vorgestellt werden, wie die neusten Entdeckungen zu diesen Fragen.

Lars A. Fischinger: “Globale Seefahrt vor Jahrtausenden: Hatten die frühen Hochkulturen weltweit Kenntnis voneinander?”

Das neue E-Book von Lars A. Fischinger: “Globale Seefahrt vor Jahrtausenden” – erhältlich für nur 2,99 Euro bei amazon Kindle HIER
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Ab sofort erhältlich!

Das neue E-Book von Lars A. Fischinger: “Globale Seefahrt vor Jahrtausenden” – erhältlich für nur 2,99 Euro bei amazon Kindle HIERLars A. Fischinger

Globale Seefahrt vor Jahrtausenden

Hatten die frühen Hochkulturen weltweit Kenntnis voneinander?

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2720 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe : 64 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B08NCBTC5Z
  • Erschienen: 13. November 2020
  • Preis bei amazon Kindle: nur 2,99 Euro HIER BESTELLEN
  • Auch als Printausgabe HIER erhältlich

Inhalt von “Globale Seefahrt vor Jahrtausenden”

Vorwort

I: Altes in der Neuen Welt?

II: Seefahrt in der Antike?

III: Biblischen Mythen in Amerika?

IV: Eindeutige Parallelen und Hinweise?

V: Hochseefahrt vor 130.000 Jahren?

Nachwort

Hinweis

Abbildungen und Fußnoten

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