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+++YouTube-Video+++ Sensationeller Fund in Ägypten? Die versteckten Kammern im Grab des Tutanchamun und die Spekulationen um Schätze und Königin Nofretete (Plus Exkurs: Alien-Leichen der Nazis in Russland gefunden?)

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Sensationeller Fund in Ägypten? Über die Geheimkammern im Grab des Tutanchamun (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)
Sensationeller Fund in Ägypten? Über die Geheimkammern im Grab des Tutanchamun (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)

Sensationelle Entdeckung in Ägypten! Geheimkammern im Grab des Tutanchamun! Grabkammer der Königin Nofretete gefunden?! Unbekannte Räume im Tal der Könige entdeckt. So oder so ähnlich geht es gerade durch die Weltpresse, nachdem am 17. März 2016 in Kairo bekannt gegeben wurden, dass Archäologen mit „90 prozentiger Sicherheit“ zwei bis dato unbekannter Räume im Grab des Königs Tutanchamun nachgewiesen habe. Verborgen hinter reich bemalten Wänden und mit unbekanntem Inhalt. Die Spekulationen boomen – trotz dürftiger Faktenlage. Auf vielfachen Wunsch von Euch fasse ich den Stand der Dinge in diesem YouTube-Video auf meinem Kanal einmal zusammen.

Plus einen Exkurs zu einem vollkommen anderen und fragwürdigen Thema …


 

+++ Update 8. Mai 2018 HIER +++

+++ Update 8. Februar 2018 HIER +++

+++ Update 17. Februar 2017 HIER +++

+++ Update 10. Mai 2016 HIER +++

+++ Update 1. April 2016 HIER +++

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Was hat es mit den neuen Funden im Grab des legendären und 1922 von Howard Carter im Tal der Könige bei Luxor in Ägypten entdeckten Pharao Tutanchamun auf sich? Was sind die beiden bisher vollkommen unbekannten Räume hinter zwei der Wände des Grabes KV 62?

In diesem Video erfahrt Ihr dazu alle Hintergründe und weitere Details zu den derzeit durch die Medien gehenden Meldungen.

Am Ende des Videos findet Ihr als Exkurs ein zweites Thema:

Alien-Leichen ,der Nazis‘ in Russland gefunden“? Denn auch zu dieser neu gepuschten und derzeit Kreise ziehenden Mystery-Meldung aus dem Kaukasus gibt es ein paar Worte anzumerken …

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Euer Jäger des Phantastischen

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Fanden die Nazis des "Ahnenerbe" in den 1930gern eine Buddah-Statue aus Meteoriten-Gestein?

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Logo des „Ahnenerbe“ der „SS“, Berlin (WikiCommons)

1930er: Nazis fanden mysteriöse Meteorit-Statue in Tibet. Ein deutscher Wissenschaftler schreibt von einer aus Meteorit-Gestein geformten Buddha-Statue, die Nazis einst aus Tibet mitgebracht hätten.

Der deutsche Wissenschafter Elmar Buchner von der Universität Stuttgart hat eine Buddha-Statue aus Meteorit-Gestein entdeckt, die möglicherweise von unschätzbarem Wert ist. Das Fachmagazin „Meteoritics and Planetary Science“ veröffentlichte am Mittwoch Buchners Artikel über Nazis, Heiligtümer und Meteoriten, die Fans der Filmreihe „Indiana Jones“ in helle Aufregung versetzen würde. Am Ende der Geschichte steht die Entdeckung des ersten Abbilds eines Menschen, das aus Meteorit-Gestein geformt wurde.


Siehe auch hier:


Zum Thema:

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Zu Besuch bei den UFO-Esoterik-Nazis: „Nazi bedeute eine geheiligte Person.“ Von Flugscheiben und Neuschwabenland

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Zu Besuch bei den UFO-Esoterik-Nazis: "Nazi bedeute eine geheiligte Person’" (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)
Zu Besuch bei den UFO-Esoterik-Nazis: „Nazi bedeute eine geheiligte Person’“ (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)

„Was machst du, wenn du verzweifelt, verloren, unzufrieden oder paranoid (oder alles zusammen) bist? Du suchst dir einen charismatischen Führer (einer Sekte, eines Kults, einer Partei etc.) und glaubst einfach alles, was er sagt.“ Johannes Niederhauser besuchte die Nazi-UFO-Fans in Berlin.

Continue reading Zu Besuch bei den UFO-Esoterik-Nazis: „Nazi bedeute eine geheiligte Person.“ Von Flugscheiben und Neuschwabenland

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Wetterfrosch Jörg Kachelmann darf "Chemtrail"-Gläubige "Neonazis" nennen.

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Aufreger-Urteil: Kachelmann siegt im Giftwolken-Prozess


Noch vor der Urteilverkündung hagelte es am Mittwoch lautstarken Protest im Gerichtssaal des Berliner Landgerichts. Verhandelt wurde der Fall „Wettermoderator Jörg Kachelmann vs. Chemtrail-Anhänger„. Das Urteil mochten sich letztere zum Teil nicht mehr anhören, empört ob der Entscheidung des Gerichts.


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Iron Sky-Interview: Raumnazis attackieren Berlinale

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Interview mit Iron Sky-Regisseur Timo Vuorensola

Seit insgesamt sieben Jahren entwickeln finnische Filmemacher unter großer Anteilnahme der Netzgemeinde das Filmkunstwerk Iron Sky, das heute auf der Berlinale an prominenter Stelle spektakulär seine Welturaufführung erfahren wird. Für ein Budget von gerade einmal 7,5 Millionen Euro realisierten die unabhängigen Künstler durch ein neuartiges Crowd-Sourcing-Konzept eine Kinoproduktion, die unter konventionellen Umständen das zehn- bis zwanzigfache gekostet hätte. Doch das ehrgeizige Leinwanddebut ist wegen des polithistorischen Themas und gewisser Provokationen nicht unumstritten. Regisseur Timo Vuorensola gab Telepolis ein Exklusivinterview.

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Worte gegen rechts – Verband deutscher Schriftsteller gegen Nazis

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http://www.vs-nrw.de/

Eva Maaser                              
Vorsitzende
 
Verband deutscher Schriftsteller NRW • Sehrstr. 30 • 48565 Steinfurt

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Unter dem Motto „Worte gegen rechts – Verband deutscher Schriftsteller gegen Nazis“ ruft der VS-Bundesvorstand alle Mitglieder auf, sich mit Texten zu beteiligen. Texte jeder Art, Fragmente, Gedankensplitter, Sinnsprüche, Gedichte, ganz gleich, wichtig dabei ist, dass die Texte jeweils einen Umfang von 8-10 Zeilen à 40 Anschläge nicht überschreiten dürfen.
Der Bundesvorstand wählt aus diesen Einsendungen eine Hand voll aus, mit denen er ver-schiedene Plakatmotive gestalten wird. Die Plakate sind bereits im Entwurf. Sie werden auf der Buchmesse in Leipzig eingesetzt und darüber hinaus den Landesverbänden zur Verfü-gung gestellt. Die Landesverbände (also auch wir in NRW) sind aufgerufen, im Laufe des Jahres eigene Veranstaltungen zum Thema zu organisieren und die Plakate in ihrem Wir-kungskreis zu verbreiten.
Alle weiteren Texte sollen je nach Eignung an verschiedenen Stellen eingesetzt werden; zum Beispiel in Kunst&Kultur, auf der VS Homepage (Bundesebene) oder auf der Facebookseite des VS.
Um den Zeitplan für die Leipziger Buchmesse halten zu können, bitte ich Euch, Eure Texte bis zum 5. Februar an mich zu senden (bis zum 12. müssen sie nach Berlin weitergeleitet werden). Darüber hinaus benötigt der Bundesvorstand das Einverständnis der Mitglieder, dass ihre Texte für die genannten Zwecke (Plakate, Abdruck in Kunst&Kultur, Internet) verwendet werden dürfen. Ein Honorar oder eine sonstige Vergütung kann (außer bei Ab-druck in K+K) leider nicht angeboten werden. Natürlich wird die Autorin oder der Autor namentlich genannt.
Auf der Buchmesse in Leipzig werden die Plakate natürlich nicht ohne ein dazu passendes Programm eingesetzt werden. Hierzu folgt allerdings noch eine separate Kommunikation von Imre Török, der das Projekt gemeinsam mit weiteren Bundesvorstandsmitgliedern leitet.
Bitte schickt Eure Texte als separate Word-Datei (Stichwort und Dateiname: VS gegen Na-zis) und als Anhang in einer Mail, versehen mit Namen, Anschrift und Einverständniserklä-rung zur Veröffentlichung und weiteren Verwendung bis
zum 5.2. 2012 an mich zurück unter
e.maaser@t-online.de

Herzliche Grüße an Euch alle
Eva Maaser

(PS.: diese Aktion gehört nicht zum Projekt „Sinnkrise“. Die Februarfrage zu „Sinnkrise“ geht Euch am 31.1. zu.)

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Video: Zufallsfund auf Sylt: Archäologische Fundgrube und unbekanntes Hügelgrab der Steinzeit entdeckt

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Video vom Nov. 2021: Zufallsfund - Archäologische Fundgrube und unbekanntes Hügelgrab der Steinzeit auf Sylt entdeckt (Beispielbild: Fischinger-Online)
Video vom Nov. 2021: Zufallsfund – Archäologische Fundgrube und unbekanntes Hügelgrab der Steinzeit auf Sylt entdeckt (Beispielbild: Fischinger-Online)

Ein archäologischer Zufallsfund bei Bauarbeiten auf der Insel Sylt entpuppte sich als reichhaltige Kulturschicht, die Jahrtausende umfasst. Die dortigen Funde reichen von der Steinzeit bis in die Zeit der Wikinger. Auch ein bisher nicht bekanntes Hügelgrab befand sich einst an diesem Platz. Ein Glücksfall für die Archäologen. Und doch kein Einzelfall, wie Ihr in diesem Mystery Files-Video vom November 2021 erfahrt. Denn tausende archäologische Stätten warten nicht nur in dieser Region noch auf ihre Entdeckung. Dies interessierte einst auch die Nationalsozialisten und die „Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe“ der SS.


Sylt – von der Steinzeit bis zu den Wikingern

Erstaunte Archäologen in Achsum auf Sylt. Denn hier wurde bei Bauarbeiten zufällig eine ganze Schicht kultureller Hinterlassenschaften entdeckt. In dieser fanden sich unter anderem ein bisher unbekanntes Hügelgrab der Steinzeit, Spuren Bronzezeit und der Wikinger sowie zahlreiche Siedlungsreste.

Daraufhin ließ das Landesamt für Archäologie in Schleswig-Holstein die Arbeiten stoppen, um die Funde zu sichern. Schnell stellte sich dabei heraus, dass hier eine rund zwei Meter starke Kulturschicht in der Erde verborgen liegt. Die unterste und damit älteste reicht bis in die Steinzeit zurück und verbarg ein bisher unbekanntes Hünengrab (Hügelgrab). Schon in der späteren Bronzezeit wurde dies überbaut, wie gefundene Siedlungsspuren zeigen.

Der Platz im heutigen Achsum scheint über tausende von Jahren ein beliebter Siedlungsplatz gewesen zu sein. Denn die Schichten mit den archäologischen Funden reichen bis in das frühe Mittelalter und die Tage der Wikinger und Römer.

Ein Zufallsfund, der aber weder auf Sylt noch anderswo einmalig ist. Immer wieder finden sich solche versunkenen Spuren der Vergangenheit (s. z. B. Beitrag HIER und Video HIER). Auch und gerade weil vieles zerstört und abgetragen wurde. Auf Sylt wollten das einst übrigens die Nationalsozialisten um Heinrich Himmler verhindern, wie Ihr in diesem Mystery Files-Video vom 30. November 2021 erfahrt.

Bleibt neugierig …

Video

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Staunen in der Presse und im Netz – seit Jahren: Wurde in der Antarktis eine uralte Pyramide im ewigen Eis entdeckt? (+ Videos)

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Immer wieder Aufruhr in der Presse und im Netz: Riesige Pyramiden im Eis der Antarktis gefunden? (Bilder: Google Earth / Montage: Fischinger-Online)
Immer wieder Aufruhr in der Presse und im Netz: Riesige Pyramiden im Eis der Antarktis gefunden? (Bilder: Google Earth / Montage: Fischinger-Online)

In diversen Medien und in der Netzgemeinde sorgt eine erstaunliche Entdeckung für großes Aufsehen. Und das seit Jahren immer wieder: Das durch die Erderwärmung auch in der Antarktis schwinde Eis habe eine oder mehre Pyramiden „freigelegt“, die auf eine uralte und vollkommen fremde Zivilisation am Südpol hindeuten. Diese Pyramiden in der Antarktis ähneln nicht nur jene berühmten Pyramiden in Gizeh in Ägypten, sondern sind dabei annähernd doppelt so breit. Nachdem auch das bekannte Nachrichtenmagazin „Focus“ online schon 2016 über diese Strukturen in der Antarktis berichtet hat, sorgen diese auch im deutschsprachigen Internet für Staunen – und auch Kopfschütteln. Eine Analyse der „Pyramiden in der Antarktis“ und einige spannende und verblüffende Hintergründe zu diesem Thema erfahrt Ihr in diesem aktualisierten Re-Post.


Pyramiden in der Antarktis

Pyramiden in den eisigen Weiten der unwirklichen Antarktis, kann das sein? Dass es auf unseren Planeten von Pyramiden nur so wimmelt, ist ein offenes Geheimnis. Selbst in China stehen mehr Pyramiden als in Ägypten, an das wohl jeder bei solchen Bauwerken als erstes denken muss.

Auch wenn Skeptiker unermüdlich davon sprechen, dass es „echte Pyramiden“ nur und ausschließlich in Ägypten gibt, faszinieren Pyramiden-Bauten schon immer die Menschen. Selbst wenn sie eben nicht perfekte geometrische Formen wie eben jene in Ägypten haben. Und sogar dann noch, wenn nicht mal annähernd eine eine Pyramidenform zu erkennen ist. So wie es vor allem die „Pyramide vor Japans Küste“ (Yonaguni-Monument) zeigt.

Nachdem seit einiger Zeit in unzähligen (vor allem englischen) Medien über die Entdeckung angeblicher Pyramiden in Antarktis berichtet wurde, hat auch „Focus online“ schon am 22. November 2016 das Thema aufgenommen. „Schneepyramiden in der Antarktis entdeckt – muss die Geschichte umgeschrieben werden?“, fragt das Magazin. Immerhin sollen „Wissenschaftler auf der ganzen Welt“ über diese Fund verblüfft sein, wie es dort noch immer zu lesen ist.

Eine verschwundene Zivilisation?

Die verschiedenen Berichte zu diesen Pyramiden fragen sich nun, ob hier einst Menschen lebten, die diese Monumente erbaut haben. Auch Außerirdisch, die Ancient Aliens der Prä-Astronautik, sind hierbei unlängst im Gespräch. Es gab sogar angebliche „Geheimnisträger“, die beispielsweise 2015 als ebenso angebliche „Whistleblower“ behaupteten, dass sie in der Antarktis UFO-Basen und Alien.-Raumschiffe gesehen haben wollen. Beweise wurde keine geliefert, wie HIER berichtet.

Ebenso wurden udn werden gerne Nazis und irgendwelche Geheimbasen im Sinne von Neuschwabenland & Co. damit in Zusammenhang gebracht.

Vielleicht existierte hier eine Zivilisation, als die Antarktis noch warm und bewohnbar war, so die Spekulationen weiter. Ein Volk, von wir heute nichts mehr wissen. „Focus online“ etwa zitiert dazu Dr. Vanessa Bowmann vom“British Antarctic Survey“ mit den Worten:

Vor 100 Millionen Jahren war die Antarktis mit üppigen Regenwäldern überdeckt, ähnlich denen, die es heute in Neuseeland gibt. Die Temperaturen konnten dort bis auf 20 Grad Celsius klettern. Dass der Klimawandel eine ernste Auswirkung auf die Umwelt hat, steht schon lange fest. Wenn sich diese Pyramiden allerdings als künstlich erweisen, verändert das die Geschichte, wie wir sie kennen.“

„Vor 100 Millionen Jahren“? Also dutzende von Millionen Jahren vor den ersten primitiven Menschen, habe demnach diese erste und unbekannte Menschheit existiert! Das würde selbstverständlich die bekannte Geschichte grundlegend verändern. Wenn denn diese Pyramide der Antarktis auch wirklich eine solche ist.

Ihr könnt Euch mittels Google Earth dieses „Gebilde“ unter den Koordinaten -79.977277 und dem Breitengrad -81.961749 selber einmal ansehen. Achtet dabei auch auf die alles andere als gleichmäßigen Kanten. Gut auch zu erkennen bei diesem Bild (anklicken zur Großansicht):

Ist das wirklich eine Pyramide im Eis der Antarktis? (Bild: Google Earth)
Ist das wirklich eine Pyramide im Eis der Antarktis? (Bild: Google Earth)

Antarktis = Atlantis?

Eine versunkene Kultur am Südpol? Das sind keine neuen Überlegungen.

Nicht wenige Autoren und Forscher, die sich der Suche nach Atlantis verschrieben haben, deuteten bereits unseren Südkontinent als dieses gesucht Reich der Vorzeit. Vor allem die Autoren Rand und Rose Flem-Ath haben diese Idee in ihrem Buch „Atlantis: Der versunkene Kontinent unter dem ewigen Eis“ 1996 weithin bekannt gemacht. Ihre Überlegungen haben später auch andere Autoren aufgriffen oder weiter ausgeführt.

Beispielsweise wurde eine plötzliche Verschiebung der Kontinente als Ganzes als Grund für das Ende der Kultur von Atlantis-Antaktis angeführt. Darum habe man auch alte Landkarten, die die Antarktis zeigen sollen, obwohl man sie damals noch gar nicht gekannt haben soll.

Die Ursache dafür könnte der gewaltige Eispanzer am Nordpol während der letzten Eiszeit gewesen sein. Durch das gigantische Gewicht des Eises und die Rotation der Erde habe dieser Eisschild die gesamte Erdkruste „ruckartig“ und plötzlich als Ganzes verschoben. So eine nicht selten herangezogene Deutung dieser vorzeitlichen Ereignisse.

Die Folgen waren Sintfluten, extreme Klimaveränderungen und letztlich, dass Atlantis zur Antarktis wurde. R. und R. Flem-Ath haben mit diesen Spekulationen vor Jahrzehnten durchaus viel Aufsehen erregt. Etwa zusammen mit dem bekannten Autoren Graham Hancock, die sich dabei beispielsweise auch auf die weltbekannte Landkarte des Piri Reis stützten.

Die Pyramiden sind längst bekannt!

Bei Facebook findet sich die Meldung zu diesen Pyramiden am Südpol in vielen Gruppen und auf vielen Seiten, die sich mit Mystery und Grenzwissenschaft befassen. Was auch nachvollziehbar ist, da in solchen Gruppen eben genau solche Themen zu finden sind. Dafür sind sie schließlich da. Auch ich selber wurde bei Facebook ab 2016 mehrfach auf diese Berichte hingewiesen. Denn das Thema kommt – wie fast alle Themen des Phantastischen, alle paar Monate oder Jahre erneut im Netz auf. Dafür gibt es unzählige Beispiele.

Doch neu ist diese vermeintliche Sensation lange nicht. Nicht nur, dass sie bereits Monate vor „Focus“ und den britischen Medien hier und dort erschienen ist, sondern sogar schon Jahre davor. Inklusive den seit 2016 kursierenden Fotos und YouTube-Videos dazu.

Ein Video bei YouTube mit dem Titel „Ancient Pyramids found in Antarctica?“ stammt sogar schon vom 2. September 2012. Auch die „Sputnik News“ berichteten im Sommer 2013 darüber – und verhalfen so diesen angeblichen Pyramiden zu erster Bekanntheit. Denn längst wird nicht nur der Berg, den auch das Titelbild hier zeigt, als „Antarktis-Pyramide“ bezeichnet.

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Natürlich kann man mit „guten Willen“ hier eine Pyramide erkennen wollen. Etwa 450 mal 420 Meter groß ist dieser „Eisberg“ und nimmt somit mehr Fläche als die Cheops-Pyramide in Gizeh mit rund 230 Metern Seitenlänge ein. Und von der Form her sieht der Berg eben aus wie eine Pyramide, was unstrittig ist. Obwohl schon die Google Earth-Bilder zeigen, dass hier natürlicher Berg zu erkennen ist. Dazu gleich mehr.

Aber der gute Wille hilft eben nicht weiter bei der Jagd nach dem Phantastischen. Man denke dabei an die unzähligen Pyramiden im Meer und Alien-Basen, die angeblich schon mittels Google Earth gefunden wurden. Oder das angeblich in der Antarktis abgestürzte UFO, das sich rund 950 Kilometer von der vermeintlichen Pyramide entfernt befindet (s. 1. Video von 2015 unten). Und von solchen UFOs im ewigen Eis des Südpols gibt es mehr als nur eines, wie erst im Sommer 2021 HIER auf Mystery Files berichtet.

Entdeckung schon vor 60 Jahren

Fraglos lädt die pyramidenförmige Form des Berges in den eisigen Weiten der Antarktis zum Träumen und Spekulieren ein. Doch nur dann, wenn man sich von den Google Earth-Bildern oder auch Fotos von der Oberfläche von dem Berg blenden lässt. Denn die vermeintliche Pyramide ist schon seit vielen Jahrzehnten sehr gut bekannt und heißt „Lippert Peak„.

Es ist ein spitzer Berg, von dem wir nur bis zu 150 Meter über dem Eis sehen können. In Wahrheit ist dieser Gipfel sogar 1.330 Meter hoch und Teil des etwa 160 Kilometer langen Gebirges „Heritage Range“, das wahrscheinlich schon 1935 erstmals gesichtet wurde. Erst Jahre später, vor allem 1959 und 1962 bis 1964, wurde das Gebiet genauer kartiert und erkundet. Vor allem durch das berühmte „Antarctic Program“ der USA ab 1959. Zwischen 1961 und 1966 erfolgte anhand von Luftaufnahme der US-Navy die Kartierung des gesamten Gebirges durch die Geologische Gesellschaft der USA.

Dabei erfolgte auch die Kartierung der „Pyramide“, die 1966 den Namen „Lippert Peak“ bekam. Benannt nach dem Antarktis-Forscher George E. Lippert, der am „Antarctic Program“ 1965 vor Ort beteiligt war. Alles wenig mysteriös und ganz ohne Aliens oder versunkene Ur-Zivilisationen.

Mein Facebook– und Mystery-Kollege Alex Schlee hat mich 2016 während einer Diskussion zu diesem Thema auf ein sehr interessantes Video vom 15. März 2016 hingewiesen. Und zwar auf das YouTube-Video „Gibt es Pyramiden in der Antarktis?“ von ihm selber, dass Ihr auf seinem grenzwissenschaftlichen Kanal „MOHRsrclik“ findet. Schlee nimmt sich darin genau diesen „Pyramiden“ in der Antarktis an. Und das sehr aufschlussreich, wie Ihr im 3. Video unten sehen könnt.

Alien vs. Predator

Pyramiden in der Antarktis als Werk von Ancient Aliens, wie es zu diesen Strukturen auch spekuliert wird? Das hatten wir schon mal im Jahr 2004 in einer durchaus spannenderen Variante.

Damals kam im Internet ein sehr sonderbares Gerücht auf, das von der Entdeckung einer Pyramide im ewigen Eis unseres Südkontinentes sprach. Es war vor der Zeit von Facebook & Co. und so wurde die kurze Meldung vor allen in Diskussionsforen und per E-Mail verbreitet. Das spannende dabei war damals, dass es Fotos von dieser Pyramide bzw. aus deren Inneren gab. Es waren (trotz der mehr als schlechten Qualität der Bilder) darauf eindeutig künstliche Darstellungen zu erkennen, die aus dieser Pyramide stammen sollen. Einer unbekannten und damit rätselhaften Schrift nicht unähnlich.

Auch bei einem Kongress zur Prä-Astronautik wurde damals diese Internet-Meldung in einigen Pausengesprächen teils hitzig diskutiert. Doch, wenn ich mich recht erinnere, stieß diese „Top-News“ auf überaus große Skepsis.

Zurecht, wie sich herausstellte, da sie ein Fake war. Und zwar haben damals die Macher des Hollywood-Filmes „Alien vs. Predator“ dieses Gerücht absichtlich im Internet gestreut, um die Werbetrommel für ihren Science-Fiction-Film zu rühren. Denn die Entdeckung einer uralten Pyramide in der Antarktis ist in „Alien vs. Predator“ von 2004 der Kern oder Aufhänger, um den sich der Film aufbaut …

Dieser Beitrag erschien erstmals 2016 und wurde geringfügig erweitert/bearbeitet.

Video-Auswahl zum Thema

Video vom 1. Oktober 2015 auf Mystery Files

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Video vom 3. Juni 2015 auf Mystery Files

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Video vom 15. März 2016 auf Mystery Files

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Video vom 24. Juli 2021 auf Mystery Files

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VIDEO: Gerüchte um den 2023 kommenden Indiana Jones 5: Geht der Mystery-Jäger „Indy“ darin auf Zeitreisen?

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VIDEO: Gerüchte um den kommenden Indiana Jones 5: Der Mystery-Jäger "Indy" als Zeitreisender? (Bilder: gemeinfrei & Paramount Pictures / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Gerüchte um den kommenden Indiana Jones 5: Der Mystery-Jäger „Indy“ als Zeitreisender? (Bilder: gemeinfrei & Paramount Pictures / Montage: Fischinger-Online)

Der Kult um den Mystery-Jäger und Archäologie-Professor Indiana Jones geht 2023 weiter. Und längst kursieren Spekulationen um den neuen Film mit dem Helden „Indy“ und deren Handlung. Denn Fotos vom Dreh sollen Hinweise dafür geben, dass es bei „Indiana Jones 5“ um Zeitreisen geht. Kann das sein?


„Indiana Jones 5″ kommt 2023

Indiana Jones ist seit Jahrzehnten Kult! Und so soll auch die Filmreihe 2023 fortgesetzt werden. Der geplante 5. Teil mit dem Mystery Jäger „Indy“ sorgt dabei schon jetzt für Spekulationen unter den Fans. Der Grund sind einige wenige Fotos vom Dreh von „Indiana Jones 5“, anhand derer über die Handlung des Filmes spekuliert wird.

Denn auf den Fotos vom Set sieht man nicht nur den Helden Jones alias Harrison Ford in Aktion, sondern auch Römer. Genauer gesagt römische Soldaten (Legionäre), die offensichtlich in ein Kampfgeschehen verwickelt sind. Andere Bilder zeigen Römer auf einer Galeere. Wie aber kommen lebende Römer in den neuen Film aus Hollywood? Bisher fanden sie sich nicht in den „Indy“-Kult-Filmen, in denen sich mit Vorliebe mit Nazis prügelt.

Video vom 22. Oktober 2021 auf Mystery Files

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Hier spekulieren Fans nun, dass „Dr. Jones“ vielleicht eine Zeitreise machte! Zumal Fotos, die „Indy“ nach einem Absprung mit dem Fallschirm zeigen, in der selben Landschaft wie die Aufnahmen mit den Römern gemacht worden sein sollen. Oder sind es nur Rückblenden?

Zeitreisen bei Indiana Jones? Immerhin wissen wir seit dem Teil 4, das bei „Indy“ nichts mehr unmöglich zu sein scheint. Was die Fans noch auf den Fotos vom Set entdeckten, dass für eine Zeitreise sprechen könnte, erfahrt Ihr in diesem Video vom 22. Oktober 2021.

Bleibt neugierig …

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