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Video: „Apollo 11“ und der „Palast“ fremder Wesen auf der Rückseite des Mondes – Außerirdische Spuren in der Mythologie Chinas?

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Video: "Apollo 11" und fremde Wesen in einem "Palast" auf der Mond-Rückseite - Außerirdische Spuren in der Mythologie Chinas? (Bilder: NASA/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Video: „Apollo 11“ und fremde Wesen in einem „Palast“ auf der Mond-Rückseite – Außerirdische Spuren in der Mythologie Chinas? (Bilder: NASA/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

In der UFO-Forschung kommt immer wieder die Frage auf, ob es Spuren von Außerirdischen auf dem Mond gibt. Eine Frage, die sich auch etablierte Wissenschaftler längst stellen und sogar eine Suche danach fordern. Glauben wir allerdings alten Überlieferungen aus China, dann gab es dort „himmlische Wesen“ und sogar außerirdische Bauwerke. Selbst Teile des Raumfahrtprogramms des modernen China sind nach diesen benannt und sogar „Apollo 11“ der NASA sollte – mit einem Augenzwinkern – bei der ersten Mondlandung nach ihnen Ausschau halten. Kuriose Zusammenhänge, wie in diesem Mystery Files-Video zu sehen.


Paläste und himmlische Wesen auf dem Mond

Gibt es Basen von fremden Wesen (Göttern) auf der Rückseite des Mondes? Glauben wir Mythen aus China, dann ja! Und selbst sie Astronauten von „Apollo 11“ der NASA sollten 1969 danach Ausschau halten. Schließlich waren angeblich vor Jahrtausenden schon Menschen auf dem Mond.

So kurios oder sogar bizarr es klingen mag. Denn genau das berichten zahlreichen Legenden und Überlieferungen aus dem alten China. Diese schildern, dass auf der Rückseite des Mondes „Paläste“ oder „Schlösser“ existieren, in denen mythische Wesen lebten. Selbst einige Menschen sollen bis hierher gelangt sein. Durch „Zauber“ und sogar mit Hilfe der überirdischen „Göttin des Mondes“.

Diese Mythologien über „Raumfahrt der Antike“ sind in China so allgegenwärtig, dass die Chinesen ihr Raumfahrtprogramm beziehungsweise ihr Mondprogramm danach benannten. Und selbst die USA und NASA, als diese 1969 mit „Apollo 11“ den Mind erobern wollten, waren diese uralten Mythologien nicht fremd. Denn die Astronauten sollten auf dem Mond nach einem „Jadehasen“ und einer schönen Frau Ausschau halten, die dort seit Jahrtausenden leben würde.

Gemeint war damit die Herrin oder Göttin des Mondes Chang’e (Change). Genau sie ist es auch, von dem China den Namen ihres Programms herleitet.

Bereits Anfang Dezember 2021 waren diese spannenden Überlieferungen im Zusammenhang mit Chinas Mondprogramm in diesem Mystery Files-Video HIER Thema. In diesem Video vom Januar 2022 wollen wir nochmals auf diese verblüffenden Fakten und Legenden schauen.

Bleibt neugierig …

Video auf Mystery Files

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Mondlandung: News zum YouTube-Video über seltsame Foto-Details von „Apollo 11“ auf dem Mond (+ Videos)

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Neues zu meinem YouTube-Video zur Mondlandung von Apollo 11 und den seltsamen Fotos der Landefähre Eagle
Neues zu meinem YouTube-Video zur Mondlandung von „Apollo 11“ und den seltsamen Fotos der Landefähre (Bild: NASA / Fischinger-Online)

Vor etwa zwei Wochen, am 4. Juli 2018, stellte ich auf meinem YouTube-Kanal mein Video „Apollo 11 und die Mondlandung: Seltsame Fotos der Landefähre Eagle vom Mond“ (HIER) online. Darin ging es um sonderbare Details, die man auf NASA-Fotos vom Mond an der Landefähre der ersten Mondlandung erkennt (aber auch auf „Apollo 12“-Fotos). Irgendwas Seltsames schien sich hier in den Fenstern zu spiegeln. Mehr noch: es scheint, als könne man sogar die US-Flagge sehen, bevor sie eigentlich aufgestellt wurde. Wie kann das sein, stimmt hier was nicht? – fragte ich im genannten Video auf Grenzwissenschaft und Mystery Files. Heute stellte dazu ein anderer Mystery-YouTuber eine Art Antwort-Video online, das ich Euch an dieser Stelle auf keinen Fall vorenthalten möchte!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Stimmt das was nicht mit „Apollo 11“?

Vor einiger Zeit habe ich mir einige Original-Fotos der NASA der 1. Mondlandung von „Apollo 11“ 1969  zufällig einmal angesehen. Und dabei fiel mir etwas überaus Seltsames auf, dass – wenn es denn so wäre! – überhaupt nicht sein kann.

So schrieb ich am 4. Juli auf diesem Blog in meinem Video-Posting zu den „Apollo 11“-Fotos. Das entsprechende Video von mir habe ich weiter unten nochmals eingebunden.

Mein YouTube-Abonnent Alexander P. schrieb mir dazu in einer E-Mail am heutigen Morgen. Darin hieß es, dass der YouTuber „Quipus Paranormal Scanner“ heute um 16 Uhr ein Antwort- bzw. Erklärungs-Video auf seinen Kanal hochladen wird. In diesem Video wolle „Quipu“ die von mir aufgezeigten (mutmaßlichen) Unstimmigkeiten auf den „Apollo 11“-Fotos der Mondlandung einmal genauer unter die Lupe nehmen.

Am Ende findet Ihr das interessante Video von „Quipus Paranormal Scanner“ von mir eingefügt.

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Fake-Aufdecker „Quipu“ bei YouTube

Bis heute morgen kannte ich den Kanal des YouTubers „Quipu“ nicht, der sich nach eigenen Worten unter anderem so beschreibt:

Mein Kanal ‚Quipus Paranormal Scanner‘ befasst sich mit den auf YouTube auftauchenden, angeblich echten Geistervideos und ähnlichen Filmen wie Dämonen-, Engel-, Monster-, Außerirdischen- und Poltergeist-Videos. Ich werde diese – meist kurzen Clips – auf zwei Ebenen betrachten: Der Logik und der Film- bzw. Fotoanalyse, um die Fakes schonungslos aufzudecken.

In der Tat finden sich auf seinem Mystery-Kanal viele Videos, die für die Themen Grenzwissenschaft, Mystery, Paranormales & Co. wirklich interessant sind. Denn, und ich werde nicht müde, es seit Jahren zu wiederholen, die Fakes in diesem Bereichen fluten schon lange das Netz. Eben auch YouTube.

„Quipu“ kennt sich nach eigenen Worten mit Bildbearbeitungen, Fotografie usw. aus. Genau das sei der Grund, warum er mit seinem Channel eben solche „Fakes schonungslos aufzudecken“ gedenkt. Angesichts der Fülle solcher Videos im Netz ist dies allerdings eine Aufgabe, für die ein Leben nicht ausreicht.

Hier die Videos

Mein Video vom 4. Juli 2018

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Video-Antwort vom 19. Juli 2018: 'Lars A. Fischinger fragt, Quipu antwortet ...'

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“Apollo 11” und die Mondlandung 1969: Seltsame Fotos von Buzz Aldrin und der Landefähre “Eagle” auf dem Mond +++ YouTube-Video +++

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"Apollo 11" und die Mondlandung 1969: Seltsame Fotos der Landefähre "Eagle" auf dem Mond (Bild: NASA)
„Apollo 11“ und die Mondlandung 1969: Seltsame Fotos der Landefähre „Eagle“ auf dem Mond (Bild: NASA)

Dass nie ein Mensch auf dem Mond war und die NASA-Missionen „Apollo“ und vor allem „Apollo 11“ ein Fake der USA gewesen sein sollen – das ist wohl eine der Verschwörungstheorien schlechthin. Bis heute glauben sehr viele Menschen, dass die 1. Mondlandung von Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins 1969 ein Schwindel war. Alle anderen bis hin zu „Apollo 17“ ebenso. Doch in der Tat gibt es auf einigen bisher nicht beachteten Original-Fotos der NASA von der 1. Mondlandung von „Apollo 11“ etwas scheinbar Sonderbares zu sehen. Etwas, das – wenn es denn so ist – überhaupt nicht sein kann. Was das ist, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video auf meinem Kanal.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Als Argumente für den Mondschwindel oder eine Mond-Lüge der USA wird hierbei auch und vor allem das Bildmaterial der NASA von damals herangezogen. Viele Menschen erkennen hier angebliche Unstimmigkeiten und „Fehler“, die eben darauf hinweisen sollen, dass es keine Mondlandungen der Amerikaner gab.

Vor einiger Zeit habe ich mir einige Original-Fotos der NASA der 1. Mondlandung von „Apollo 11“ 1969  zufällig einmal angesehen. Und dabei fiel mir etwas überaus Seltsames auf, dass – wenn es denn so wäre! – überhaupt nicht sein kann.

Was das ist, erfahrt Ihr in diesem Video des Unfassbaren auf meinem YouTube-Kanal.

Bleibt neugierig …

Video: Apollo 11 und die Mondlandung: Seltsame Fotos der Landefähre auf dem Mond

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Ein NASA-Foto von „Apollo 17“ auf dem Mond sorgt für erneute Diskussionen: Hat die USA die Mondlandungen doch gefälscht? +++ YouTube-Video +++

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"Neues" NASA-Foto von Apollo 17 aufgetaucht: hat die USA die Mondlandungen doch gefälscht? (Bild: NASA)
„Neues“ NASA-Foto von Apollo 17 aufgetaucht: hat die USA die Mondlandungen doch gefälscht? (Bild: NASA)

Verschwörungstheorien sind so zahlreich wie die Sterne und Planeten im weiten Universum. Dabei ist der Übergang zwischen Fiktion und Wahrheit bei vielen dieser Verschwörungen oft fließend. Ein Klassiker – wenn nicht eigentlich der Klassiker – dieser Verschwörungen ist die Behauptung, dass die USA niemals auf dem Mond war. Die Mondlandungen der NASA ab 1969 seien allesamt inszeniert, heißt es. Ein Foto der NASA-Mondlandung von „Apollo 17“ aus dem Jahr 1972 facht diese Verschwörungstheorie derzeit viral erneut an. Was mit den Landungen der USA auf dem Mond bzw. dem besagten Foto nicht stimmt, zeigt dieses Video auf meine YoTube-Kanal?


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Hartnäckig hält sich der Mythos, dass die Amerikaner ihre Mondlandungen von 1969 bis 1972 in einem Filmstudio gefälscht haben. Nie sei ein Mensch auf dem Mond gewesen, glauben Verschwörungstheoretiker.

Ein Mond-Foto der Mondlandung von „Apollo 17“ heizt aktuell im Netz die Diskussion über die angebliche Mond-Lüge der NASA erneut an. Ein Bild mit einem Mondastronauten, das dank des US-Fernsehens für Spekulationen sorgt …

  • Das Originalbild der NASA findet Ihr HIER.

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Mond-Astronaut Alan L. Bean („Apollo 12“) ist sicher: Außerirdische haben die Erde bisher niemals besucht, weil …

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Mond-Astronaut Alan L. Bean ("Apollo 12", 1969) ist sicher: Außerirdische haben uns niemals besucht (Bild: NASA/gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Mond-Astronaut Alan L. Bean („Apollo 12“, 1969) ist sicher: Außerirdische haben uns niemals besucht (Bild: NASA/gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Mitte November 1969 flogen die NASA-Astronauten Richard F. Gordon, Charles Conrad und Alan LaVerbn Bean mit der Mission „Apollo 12″ zum Mond. Die zweite erfolgreiche Mondlandung der USA. Am 19. November 1969 betrat dann Alan Bean als vierter Mensch den Mond und wurde so zu einem Nationalhelden der USA. Fraglos ein Mann des Weltraum. Der inzwischen 85-jährige Bean erklärte nun in einem Interview mit einer englischsprachigen News-Seite, warum er sicher ist, dass bisher niemals Außerirdische auf der Erde waren oder es bereits Kontakt mit Aliens gab. Für den Mond-Astronauten sprechen hier ganz irdische bzw. menschliche Gründe dagegen.

 

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Als der NASA-Astronaut Alan LaVerbn Bean 1969 den Mond betrat und im Sommer 1973 als Astronaut des US-Weltraumlabors „Skylab“ einen Langzweitrekord für den Aufenthalt im All aufstellte, war nicht nur die USA im Weltraumfieber. Auf der ganzen Welt boomten Science-Fiction, Weltraum-Themen und auch UFOs und die Prä-Astronautik-Literatur.

Für Bean selber sind diese Themen aber nichts als Hirngespinste, wie er in einem Interview gegenüber der Nachrichtenseite news.com.au erklärte. Er sei überzeugt, dass bis auf den heutigen Tag nie irgendwer die Erde besucht habe. Bean zu news.com.au:

Ich glaube nicht, dass irgendjemand aus dem Weltraum jemals die Erde besucht hat.

Der „Apollo 12“-Astronaut glaubt, dass Aliens noch nie die Erde besucht haben, weil sie sich – wie wir Menschen verhalten würden.

Außerirdische sind auch nur Menschen

E-Mail von Gott - Wo ist die Botschaft der Außerirdischen? (Bild: NASA/ESA/Hubble Heritage Team/STScI/AURA / L. A. Fischinger)
E-Mail von Gott – Wo ist die Botschaft der Außerirdischen? (Bild: NASA/ESA/Hubble Heritage Team/STScI/AURA / L. A. Fischinger)

Alan Bean erklärt in dem Interview, dass Außerirdische aus den Tiefen des Kosmos mit der Menschheit Kontakt aufnehmen würden, wenn sie denn schon hier sind. Da es aber keinen Kontakt mit irgendwelchen Aliens gab oder gibt, sind sie auch nicht hier, so Bean.

Der Astronaut erklär dies so:

Einer der Gründe, warum ich nicht glaube, dass sie hier gewesen sind, ist, dass Zivilisationen, die fortschrittlicher, uneigennütziger und freundlicher sind – wie die Erde, die besser ist als früher – gelandet wären und gesagt hätten:

,Wir kommen in Frieden und wir wissen durch unsere Studien, dass ihr Probleme mit Krebs habt, der die Menschen tötet. Wir haben dieses Problem bereits vor 50 Jahren gelöst: Hier ist das Gerät, das wir der Person auf die Brust setzen und das sie heilen wird. Wir zeigen euch, wie man es macht.’

Eines Tages, sagen wir in 1.000 Jahren, wenn wir zu einem anderen Stern reisen und einen Planeten entdecken, würden wir genau das tun. Weil wir wissen, wie man Krebs heilt. Geburtsfehler heilen, das würden wir ihren beibringen.

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Also das ist schon eine „starke Aussage“ des NASA-Astronauten, wie ich finde! Eine Spekulation, mit der man in keinem Fall ableiten kann, dass niemals Außerirdische auf unseren Planten waren.

Aliens als Heilsbringer aus dem Universum?

Bean geht meiner Meinung nach in dem Interview von viel zu engstirnigen Voraussetzungen aus. Die einzige Annahme, die hier fraglos zutreffend ist, ist die, dass fremde Besucher aus dem All fortschrittlicher sind als wir Menschen heute oder natürlich in der Vergangenheit. Ohne fortgeschrittene Technologien, die wir heute eben (noch) nicht haben, können auch als Aliens nicht das Universum bereisen.

Dann aber wird es überaus spekulativ und meiner Meinung sind die Argumente von Alan Bean vollkommen haltlos. Er projiziert mit seiner Aussage unsere menschlichen Eigenschaften einfach auf Außerirdische. Wobei wir bisher natürlich alles andere als eine friedliche und uneigennützige Gesellschaft sind. Ebenso haben wir in unserer Geschichte anderen Völkern der Erde auch alles andere als wohlgesonnene Hilfe gebracht.

Darum werden wir niemals Kontakt mit Aliens haben: Die Außerirdischen löschen sich alle selber aus! (Bild: L. A. Fischinger / NASA / Montage: L. A. Fischinger)
Darum werden wir niemals Kontakt mit Aliens haben: Die Außerirdischen löschen sich alle selber aus! (Bild: L. A. Fischinger / NASA / Montage: L. A. Fischinger)

Niemand, auch Bean nicht, kann sagen, dass fortschrittliche Zivilisationen im All auch sogleich freundlich und uneigennützig das All bereisen. Auch wenn die Annahme gerechtfertigt ist, dass eine Alien-Rasse, die sich permanent auf ihren Planten bekriegt, wohl kaum Gedanken an interstellare Reisen verschwendet. Doch wer weiß …

Auch sagt Bean, dass solche durch den Kosmos reisende Außerirdische quasi Heilsbringer aus dem Universum sein würden. In seinem Beispiel würden diese die Menschheit von der Plage des Krebs heilen. Weil – so glaubt Bean zumindest – auch wir Menschen nett zu Aliens sein würden, wenn wir sie eines sehr fernen Tages einmal erreichen sollten.

Wo ist die Anti-Krebs-Maschine der Außerirdischen?

Es ist vollkommen unklar, was Außerirdische hier wollen würden. Stimmt die Prä-Astronautik, dass vor Jahrtausenden Aliens hier waren, wissen wir immer noch nicht warum eigentlich. Bean glaubt auch, dass andere Wesen mit den Menschen Kontakt aufnehmen würden, wenn sie uns erreichen. Da seiner Meinung nach aber ein solcher Kontakt nie stattfand – waren sie auch nicht hier.

Hier könnte man aber klipp und klar mit der Prä-Astronautik argumentieren. Genauer gesagt mit den zahlreichen Mythologien über Götter und fremde Wesen, die eben doch mit Menschen interagiert haben sollen. Zumindest waren diese nach den Überlieferungen auf diesem Planten. Haben sie der Menschheit damals eine Maschine gegen Krebs (oder wogegen auch immer) gebracht, wie wir Menschen es laut Bean bei Aliens machen würden?

Keine Ahnung. Vielleicht haben sie es ja tatsächlich vor beispielsweise 5.000 oder 10.000 Jahren, nur ist sie lange verschollen, versteckt, vergessen oder verloren. Vielleicht wollten sie es ganz einfach auch nicht. Zumindest aber ist es falsch menschliche Eigenschaften auf andere Zivilisationen im All zu übertragen. Wobei es auch ein ferner Traum ist, dass die Menschheit eines Tages selbstlos und voller Frieden andere Planeten erreicht, die von primitiveren Aliens bewohnt sind.

Obwohl natürlich auch Bean selber nicht ausschließt, dass es intelligentes Leben im All gibt.

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Lars A. Fischinger

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Studie: Sauerstoff und Treibstoff lassen sich mit Hilfe von Mondgestein vor Ort herstellen – ein großer Schritt für die Menschheit?

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Eine neue Studie zeigt: Sauerstoff und Treibstoff aus Mondgestein sind möglich - ein großer Schritt für die Menschheit? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Eine neue Studie zeigt: Sauerstoff und Treibstoff aus Mondgestein sind möglich – ein großer Schritt für die Menschheit? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Von Basen, Siedlungen oder Weltraumbahnhöfen auf dem Mond träumen Science-Fiction-Fans und Weltraumforscher schon seit Jahrzehnten. Eines der Kernprobleme ist dabei der Transport von lebensnotwendigen Gütern von der Erde zum Mond. Vor allem auch Sauerstoff und Treibstoffe. Jetzt haben Forscher aus China anhand von 2020 zu Erde gebrachten Mond-Proben entdeckt, dass sich dieses Material vor Ort zur Gewinnung von Wasser, Sauerstoff und Treibstoffen nutzen lässt. Dies müsse man nun vor Ort testen, so die Wissenschaftler.


Reiseziel Mond

Als der frühe Mensch erstmals zum Mond schaute, wird er sich gefragt haben, was oder wer „da oben“ wohl noch ist. Und seit Beginn der modernen Raumfahrt träumen Menschen ganz konkret von Reisen zum Mond und darüber hinaus. Von bemannten Mond-Basen, die eine ständige Präsenz von Menschen auf unserem Trabanten gewährleisten. Ebenso von ganzen Siedlungen und Weltraumbahnhöfen, die es ermöglichen sollen von dort weiter entfernte Ziele im All zu erreichen. Etwa den Planeten Mars. Sogar von Bergbau auf dem Mond wurde schon vor Jahrzehnten geschwärmt.

Tatsächlich bietet der Mond ungeahnte Möglichkeiten für Wissenschaft und Forschung. Dies fängt schon mit der Errichtung von Teleskopen auf dem Mond an, die von dort ungleich bessere Voraussetzungen zur Beobachtung des Kosmos haben, als von der Erde oder aus dem Erdorbit heraus.

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für derartige Zukunftsvisionen wäre unter anderem das Vorhandensein von Wasser in jeglicher Form. Dies ließe sich zu Raketentreibstoff ebenso verarbeiten, wie zu lebensnotwendigen Sauerstoff. Würde dies gelingen, bräuchten zukünftige Raumfahrer oder sogar Mondbewohner nicht alles von der Erde importieren. Die Ersparnis durch den Wegfall dieser Transporte zum Mond wäre gewaltig.

Selbst Tankstellen auf dem Mond wären hierdurch im Bereich des Möglichen. Beispielsweise könnten Flüge zu anderen Planeten hier aufgetankt werden. Oder sogar gleich von dort starten, da die geringere Anziehungskraft des Mondes solche Weltraummissionen wiederum erleichtern und kostengünstiger machen würde. Es wäre wahrlich ein großer Schritt für die Menschheit.

China holt Staub und Gestein vom Mond

Obwohl Wasser in gefrorener Form bereits vor Jahren auf dem Mond nachgewiesen wurde, sind solche Träumereien (bis jetzt) weiterhin reiner Science-Fiction. Raumfahrt-Enthusiasten glauben jedoch fest daran, dass es eines Tages Realität wird. Wann dieses „eines Tages“ sein wird, steht dabei vielfach in den Sternen. Obwohl längst auch Nationen wie vor allem China mit Raumsonden zum Mond reisen und dort landen.

Und genau von dort kommt nun neue Nahrung für solche und ähnliche Ideen der Raumfahrt. Die Chinesen landeten am 1. Dezember 2020 ihre Sonde „Chang’e 5“ erfolgreich auf der Oberfläche des Mondes. Diese sammelte insgesamt 1,731 Kilogramm Gesteins- und Staubproben von der Oberfläche und schicke diese zwei Tage später mit einer an Bord befindlichen Raumkapsel in Richtung Mond-Umlaufbahn.

Hier übernahm die Aufstiegsstufe mit den Proben ein Orbiter, der sie letztlich zur Erde brachte. Am 16. Dezember 2020 landete die kostbare Fracht sicher in der Steppe der Mongolei. Diese Rückführungsmission war ein großer Erfolg für die mehr oder weniger junge chinesische Raumfahrt. Denn letztmalig holte die damalige Sowjetunion 1976 mit ihrer Mission „Luna 24“ Proben unseres Trabanten zur Erde.

Praxistest vor Ort

In der Folge untersuchten chinesische Wissenschaftler das von „Chang’5“ entnommene Mond-Material auf der Erde genauer. Die ersten Ergebnisse veröffentlichte das Team um Dr. Yingfang Yao von der Nanjing Universität in China zum Beispiel bereits im November 2021. Jüngst erschien die Studie dazu in dem Fachmagazin „Joule“ (5. Mai 2022).

Der „Mondboden enthält aktive Verbindungen, die Kohlendioxid in Sauerstoff und Brennstoffe umwandeln können“, so das Ergebnis der Forscher. Anhand der Mond-Proben fanden sie heraus, dass sich darin sogenannte „Katalysatoren“ befinden, aus denen sich unter anderem Sauerstoff herstellen ließe. Es bedürfe einer „extraterrestrische Photosynthesestrategie“, so Yao, um aus dem Atemluftabgasen von Astronauten und dem vorhandenen Mond-Wasser Sauerstoff und Wasserstoff herzustellen.

Weiter sei es möglich, mit Hilfe des vorhandenen Materials vor Ort Kohlenwasserstoffe wie Methan herzustellen. Methan wiederum könnte als Grundlage für Treibstoff Verwendung finden. Dieses System wäre „nachhaltig und erschwinglich“, da hierzu nur Sonnenenergie notwendig sei. Und diese kann bekanntlich mittels Solarzellen auf dem Mond direkt gewonnen werden. Solche Solarmodule müssten natürlich zuvor von der Erde aus dorthin gebracht werden.

Es ist dabei sogar angedacht, dass bemannte Missionen der Chinesen dieses Verfahren in der Praxis testen. Denn auch Dr. Yao ist überzeugt:

In naher Zukunft werden wir eine rasante Entwicklung der bemannten Raumfahrt erleben. Aber wenn wir die extraterrestrische Welt in großem Maßstab erforschen wollen, müssen wir nach Wegen suchen, die Nutzlast zu reduzieren, das heißt so wenig wie möglich von der Erde zu beziehen und stattdessen extraterrestrische Ressourcen zu nutzen.

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VIDEO: China und der Mond – Phantastische Mythen um Hasen, Hütten und Paläste fremder Wesen auf der Rückseite des Mondes

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VIDEO: China und der Mond - Phantastische Mythen um Hasen, Hütten und Paläste fremder Wesen auf der Rückseite des Mondes (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: China und der Mond – Phantastische Mythen um Hasen, Hütten und Paläste fremder Wesen auf der Rückseite des Mondes (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Im Dezember 2018 startete China ihren Mond-Rover „Jadehase 2“ zum Mond. Eine sehr erfolgreiche Mission im Rahmen der Mond-Programme „Chang’e“ Chinas. Und kürzlich sandte dieser Rover ein Bild von einer „Hütte“ genannten Struktur zur Erde, die am Horizont auf der Mond-Rückseite zu sehen ist. Es ist ein rechteckig erscheinender Stein, der wie ein Gebäude in der Ferne aussieht. Was hat es damit auf sich und warum nannten die Chinesen diesen „Hütte“? Und was sagen eigentlich chinesischen Mythen über den Mond und seine Rückseite? Mehr dazu in diesem Mystery Files-Video vom 8. Dezember 2021.


China und der Mond: Eine uralte Verbindung

„Rätselhafte Hütte“ nannten man in China offiziell den seltsamen Würfel am Horizont vom Mond. Er hebt sich deutlich von der Oberfläche unseres Trabanten vor dessen Horizont ab. Aber was kann das sein?

Vermutet wurde ein ganz normaler Stein, der sich nahe vor der Kamera des Rovers befindet und damit recht klein ist. Deshalb wollte man sich diesen Würfel genauer ansehen. Demnach ist es keine künstliche Struktur, die Außerirdische errichteten. Oder eine geheime Mondbasis irgendwelcher „dunklen Mächte“. Denn das Bild für sich allein genommen lädt sicher zu phantastischen Spekulationen ein.

Nur vier Wochen nach dem Video unten bewahrheitete sich laut chinesischen Behörden die Vermutung, dass es ein einfacher Felsbrocken ist. Wie zu erwarten entpuppte sich die „Hütte“ als Stein, wie nun offiziell mitgeteilt wurde. Die neuen Bilder des Steins findet Ihr auf der Seite der Mission HIER.

Doch zu den anderen in diesem Video vorgestellten Mond-Legenden schweigt China indes (mehr dazu auch in diesem Video HIER). Auch wurde offiziell bisher kein Hase oder Palast dort gefunden. Denn verschiedene Sagen, Überlieferungen und Mythologien über den Mond aus dem alten China, die noch heute weit verbreitet sind, laden nicht minder zum Spekulieren ein. Von diesen entnahmen die Chinesen auch die heutigen Namen für ihre Raumfahrtprogramme. Selbst bei „Apollo 11“ der NASA spielten diese uralten Legenden 1969 kurz eine Rolle.

Denn nach diesen Legenden gibt es weit mehr auf dem Mond. Inklusive Mondbasen fremder Wesen (Götter, Feen…), die von dort auch mal auf die Erde kamen, bevor sie wieder zum Mond flogen. Grund genug sich diese Mythen um gläserne und silberne Paläste auf dem Mond in diesem Video vom 8. Dezember 2021 einmal anzusehen, die China Raumfahrt inspirierten. Und mutmaßlich sogar modernes Wissen überliefern!

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Video vom 8. Dezember 2021 auf Mystery Files

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Schwerer Rückschlag für die NASA-Pläne einer bemannten Landung auf dem Mond!

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Schwerer Rückschlag für NASA-Pläne einer bemannten Landung auf dem Mond (Bild: NASA/gemeinfrei)
Schwerer Rückschlag für NASA-Pläne einer bemannten Landung auf dem Mond (Bild: NASA/gemeinfrei)

Die NASA bzw. die USA haben bekanntlich in den kommenden Jahren großes vor: Sie wollen wieder zum Mond. Nicht mit unbemannten Sonden, wie es beispielsweise China jüngst vormachte. Ziel sind bemannte Missionen im Rahmen des Programme “Artemis”. Doch jetzt musste sie einen Rückschlag einstecken, der die gesamten Pläne verzögern könnte.


Landung auf dem Mond

Die NASA bzw. die USA haben bekanntlich in den kommenden Jahren großes vor: Sie wollen wieder zum Mond. Nicht mit unbemannten Sonden, wie es beispielsweise China jüngst vormachte. Ziel sind bemannte Missionen im Rahmen des Programms “Artemis”.

Nach rund einem halben Jahrhundert sollen endlich wieder Menschen ihren Fuß auf unseren Trabanten setzten, so die ehrgeizigen Pläne der Amerikaner. Wann es soweit sein wird, ist noch vollkommen unklar. Voller Optimismus war bereits eine bemannte Mondlandung im Jahr 2024 von der NASA angepeilt worden. Ob dieses Datum realistisch ist und überhaupt eingehalten werden kann, bleibt zweifelhaft.

Vor allem nach dem letzten Test des neuen Trägersystems “Space Launch System” (SLS) der Weltraumbehörde NASA am 16. Januar. Eine Neuentwicklung und Quasi-Nachfolger der legendären Mondrakete “Saturn V”, die die Astronauten der “Apollo”-Missionen einst zum Mond brachte. Denn derzeit verfügt die NASA nicht über die notwendige Technologie um ihre ehrgeizigen Pläne einer Mondlandung von US-Astronauten auch Mitte der 2020er Jahre in die Realität umzusetzen. Um so verehrenden ist deshalb der gescheiterte Test des SLS-Raketensystems im “Stennis Space Center” der NASA in Mississippi. Die stärkste Rakete, die jemals entwickelt wurde.

Bei diesem Versuch sollten die Hauptriebwerke der Rakete auf dem Prüfstand alle gezündet und zusammen brennen. Auf diesem Prüfstand wurden damals schon die Raketen der legendären “Saturn V” getestet. Acht Minuten sollte der Versuch laufen, doch nach nicht mal einer Minute gab es mit einem der vier Raketentriebwerke Probleme. Es schlug Funken und versagte vollständig.

Fehlschläge und Katastrophen gab es seit Anbeginn der Raumfahrt. Alle raumfahrenden Nationen und Entwickler kennen das. Aufgegeben hat dabei niemand. Doch solche Fehlschläge verzögern immer bestimmte Missionen und Entwicklungen, gleich welches Ziel damit jeweils verfolgt wurde. In diesem Fall ist das Ziel überaus ehrgeizig und die ganze Welt schaut auf diese Pläne. Zumindest jener Teil der Welt, der überhaupt etwas von den neuen Mondlandungen weiß und sich dafür interessierter. Es ist durch den fehlgeschlagenen Triebwerkmotorentest nun noch unwahrscheinlicher geworden, dass die NASA ihre Zeitpläne einhalten kann.

Die Zeit wird knapp, sehr knapp

NASA-Chef Jim Bridenstine:

Ich habe absolut volles Vertrauen in das Team, um herauszufinden, was die Anomalie war, um herauszufinden, wie sie behoben werden kann, und um sie dann wieder zu beheben. Weil wir nicht versagen. Wir könnten einen Rückschlag erleiden, dann kommen wir zurück und mach es nochmal.”

Eigentlich sollte schon im November diesen Jahres mit der Mission “Artemis 1” die neue Eroberung des Mondes beginnen. Die NASA plante mit dieser offensichtlich noch nicht funktionierenden Rakete ein unbekanntes “Orion-Raumschiff” zum Mond zu schicken, dass dort in einen Orbit um den Trabanten einlenkt. Hierbei handelt es sich um eine Test-Missionen, bei der grundlegende Technologien getestet werden sollen. Sechs Tage soll dieses Raumschiff im Mondorbit verweilen, um dann erneut zu zünden und wieder zur Erde zu kommen.

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Wenn man schon vor Ort ist, führt “Artemis 1″auch verschiedene wissenschaftliche Instrumente mit an Bord, um den Mond weiter zu erkunden und zu erforschen. Unter anderem kleine Satelliten, die nach Wasservorkommen (Eis) und Wasserstoffvorkommen suchen sollen, die bei zukünftigen Missionen abgebaut und genutzt werden könnten. Selbst eine Landung ist geplant. Hierfür hat die Mission den japanischen Lander “Omotenashi” mit an Bord. den kleinsten Mondlander, der jemals entwickelt wurde. Das Landemudul der Japaner ist nur 34 x 23 x 10 Zentimeter klein und wiegt nur einige Kilogramm. Sogar ein Amateurfunksender wird sich an Bord befinden. Geplante Dauer der Mission: 25 Tage.

Ob diese Mission im November 2021 nach dem Testdesaster des SLS wie geplant stattfinden wird, ist offen. Die angepeilte Mondlandung 2024, die vor allem der Noch-Präsident Donald Trump ins Leben gerufen hat, wird immer unwahrscheinlicher.Gleiches gilt für den Traum einer Raumstation um den Mond. Ob und wann die Raumbasis “Deep Space Gateway” (DSG), mit deren Aufbau, wie HIER berichtet, in absehbarer Zeit begonnen werden sollte, kommen wir, ist noch fraglicher.

Kritiker für dieses Ziel gibt es schon lange, die vor allem auf die (noch) fehlende Technologie für dieses Programm verwiesen. Neben den horrenden Kosten, natürlich. Befürworter verwiesen allerdings auch darauf, dass das neue Mondlandprogramm Arbeitsplätze schafft. Nicht nur bei der NASA selbst, sondern bei den unzähligen Zulieferer Firmen, die bis zum Pizzabringdienst reichen dürften …

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