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“Ancient Aliens” und der History Channel als Satire in der TV-Cartoon-Serie “South Park”: Ein Mystery-TV-Review

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Ancient Aliens” und der History Channel als Satire in South Park (Bild: Screenshot southpark.de)

Im April 2010 starte in den USA auf dem History Channel die erfolgreiche TV-Serie “Ancient Aliens”. Bis heute läuft diese Doku-Reihe rund um die Prä-Astonautik und zahlreiche andere Mysterien und Grenzwissenschaft am US-TV und auch bei uns in Deutschland. “Ancient Aliens” ist mit seinen fast 140 Folgen unlängst zu einer Art “Kult” in der Öffentlichkeit geworden. Was von den meisten Prä-Astronautik-Interessierten allerdings eher negativ gesehen wird. Ebenso kult ist die satirische US-Cartoon-Serie “South Park”, die seit rund 20 Jahren läuft und der eigentlich nichts “heilig ist”. So auch 2011, als “South Park” die Serie “Ancient Aliens” in einer Folge auf die Schippe nahm, die ich Euch in diesem Mystery-Review vorstellen möchte.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die TV-Serie “Ancient Aliens”

Am 8. März 2009 strahlte das “History Network” aus den USA die Pilot-Folge von “Ancient Aliens” aus. Damit löste sie einen US-Boom in Sachen Prä-Astronautik und später allerlei andere Themen der Grenzwissenschaft (und darüber hinaus) aus, der bis heute anhält.

Vor allem hierzulande ist “Ancient Aliens” bei den allermeisten Menschen, die sich für Astronautengötter, Prä-Astronautik, Aliens usw. interessieren, aber eine Art “rotes Tuch”. Kaum einer, das zeigen persönliche Gespräche ebenso, wie die unzähligen Diskussion in Sozialen Netzwerken und im Internet dazu eindeutig, nimmt die US-Serie irgendwie ernst (siehe z. B. die Beiträge HIER, HIER, HIER, HIER, HIER & HIER dazu).

Das war zu Beginn der regulären TV-Reihe auf dem History Channel ab dem 20. April 2010 noch anderes. Doch da in den bereits 13 Staffeln mit sage und schreibe 147 Folgen geradezu jedes Thema “mystifiziert” wird, lehnen zumindest die meisten deutschsprachigen Alien- und UFO-Freunde diese Serie schlicht ab. Vor allem in Debatten bei Facebook stellt man immer wieder fest, dass viele die Serie “Ancient Aliens” sogar klar als Schaden für die Idee der Götter aus dem All ansehen.

Den Erfolg tut das keinen Abbruch, wie man es umgangssprachlich sagt. Ebenfalls ist der Serienname “Ancient Aliens” an sich schon längst eine feste Bezeichnung für die Prä-Astronautik bzw. eben die Astronauten vor Jahrtausenden geworden.

Erfolgreich ist aber auch die US-Serie “South Park”, die bereits 20 Jahre Erfolge feiert. Eine in sehr weiten Teilen bitter-böse Cartoon-Reihe von Trey Parker und Matt Stone, die 1997 startete und 1999 nach Deutschland kam. Darin wird wirklich alles und jeder durch den Kakao gezogen, wenn die 4 Jungen Stan Marsh, Kyle Broflovski, Eric Cartman und Kenny McCormick in dem Ort “South Park” ihr Unwesen treiben.

“Wegen des sehr aggressiven Humors und der kontroversen Inhalte wird South Park stellenweise heftig kritisiert; dies führte zum Teil bis zum Verbot von einzelnen Folgen”, schiebt zum Beispiel Wikipedia zu der Animationsserie. Die trotz aller Kritik auch überaus viel Lob bekommt und zahllose Fans in aller Welt hat. Man mag sie, oder hasst sie …

“Ancient Aliens” bei “South Park”

Es sollte nicht verwundern, dass die Macher von “South Park” auch die TV-Serie “Ancient Aliens” in einer Folge aufs Korn genommen haben. Das war schon am 9. November 2011 in der Folge “Erntedank und Doku-Drama” der Fall, auf die ich bereits vor einigen Jahren auf diesem Blog verwies.

In dieser Folge der 13. Staffel sollen die Jungs Stan, Kyle, Eric und Kenny einen Aufsatz zu “Thanksgiving” für die Schule verfassen. Das US-Amerikanische Gegenstück zu unserem “Erntedank”, dass in den USA und Kanada m Oktober bzw. November gefeiert wird. In den USA wird meistens das Fest auf den Herbst 1621 zurückgeführt, als die legendären Pilgerväter in bei Plymouth Rock in Massachusetts ankamen. Hier feierten sie zusammen mit den einheimischen Wampanoag-Indianern ein Erntedankfest.

Und hier setzt die Satire von “South Park” an der Serie “Ancient Aliens” an.

Bequem wie die Jungs in der Serie sind, schalten sie History Channel an, um dort in Dokus mehr über “Thanksgiving” und die Pilgerväter zu erfahren. “Warum Bücher wälzten, wenn es den Histoy Channel gibt?”, so Rädelsführer Eric Cartman in der Folge. Sogleich stoßen sie auf die Serie “Ancient Aliens” und die imaginäre Folge “Uralte Außerirdische an Thanksgiving”.

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Ein gefundenes Fressen, wie die Jungs. Immerhin wird der History Channel in der Folge von einem TV-Sprecher mit den Worten “Sie sehen die Histoy Channel. Hier ist die Wahrheit Geschichte!” präsentiert. Sogleich bahn sich eine Sensation an, denn vor 1621 gab es keine Truthahn-Füllungen beim US-Erntedankfest. Nirgendwo finden sich eine Erwähnung, also muss sie aus dem All kommen!

Mehr noch, denn die Ureinwohner und die Pilgerväter waren vielleicht selber Außerirdische. Nirgendwo, so sagt es der History Channel, findend sich eine Aufzeichnung aus der Zeit, dass sie nicht aus dem All kamen. Also kamen sie aus dem All ... da man es nicht widerlegen kann.

Die Satire geht bei “South Park” so weit, dass der Junge Kyle, der sich fortlaufend über die Sendung aufregt, selber als “Professor für Thanksgiving” auf dem History Channel landet. Nur, da er die Idee der Ureinwohner und/oder Pilgerväter von den Sternen sarkastisch in einem Interview bejahte. Also war damit bei “South Park” die Sache ein Fakt. Selbst die als “Men in Black” auftretenden Mitarbeiter des History Channel können es selber nicht glauben, das Professor Kyle alles darüber wusste.

Da nutzt es auch nichts, dass der Junge Kyle immer wieder zu den TV-Sender-Leuten sagt, dass er sein “Wissen” von deren eigenem Sender habe. Auch wenn Plymouth Rock ein Wurmloch-Portal zu den Ancient Aliens letztlich ist.

Letztlich werden landesweit die Truthahn-Füllungen knapp, die Aliens geraten im Streit um den Abbau der Füllungen und ein Pilgervater selber kommt auf die Erde. Satire eben, die aber noch weiter ging. So heißt es gegen Ende der Folge zu einer neuen Sensation:

Es gibt garantiert keine Beweise dafür, dass das erste Thanksgiving-Mahl nicht von Geistern heimgesucht wurde.

Also waren laut History Channel 1621 sicher Geister bei Plymouth Rock anwesend.

Alien-Satire

“South Park” hat in einigen Folgen zum Teil mehr als deftigen Humor, den man mögen kann oder ebne nicht. Die Folge um “Ancient Aliens” von 2011 gehört da eher zu den harmlosen Varianten.

Der derbe überspitze Humor macht die Serie eben aus und das ist eben Satire. Wer als Mystery-Fan die TV-Serie “Ancient Aliens” oder andere solcher Doku-Formate aus dem amerikanischen Fernsehen kennt, der wird mit Sicherheit bei “South Park”-Folge um die Pilgerväter aus dem All viele wiedererkennen.

Ansehen könnt Ihr Euch die Folge kostenlos HIER.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Der History Channel nennt 5 Gründe, warum Außerirdische im Alten Ägypten gewesen sein sollen – und vergisst den wichtigsten Punkt

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Der History Channel präsentiert 5 Gründe warum Außerirdische im Alten Ägypten gewesen sein sollen (Bild/Montage: L. A. Fischinger)
Außerirdische im Alten Ägypten? Der History Channel präsentiert 5 Gründe (Bild/Montage: L. A. Fischinger)

Schon ein halbes Jahrhundert glauben viele Leser und Fans von Erich von Däniken und der Prä-Astronutik, dass in der Vergangenheit Außerirdische auf der Erde waren. “Neudeutsch” hat sich für diese Idee der antiken Raumfahrer aus dem Kosmos die Bezeichnung “Ancient Aliens” weit verbreitet, die von der gleichnamigen US-TV-Serie des Senders History Channel stammt. In dieser erfolgreichen Fernsehserie geht es (neben inzwischen vielen anderen Themen) vor allem eben um diese Astronautengötter der Vorzeit. Jetzt hat der TV-Sender fünf “Gründe, warum Ägypten mit Außerirdischen in Verbindung gebracht werden”, auf seinen News-Seiten online gestellt. Fünf Gründe, die deshalb erstaunen, da der wichtigste Grund vom History Channel überhaupt nicht erwähnt wird. Welcher das ist, erfahrt Ihr hier …


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Überzeugte Prä-Astronautiker sind grundsätzlich der Meinung, dass Spuren der früheren Besuche von Außerirdischen sich weltweit in Mythen, Überlieferungen und Sagen aller Völker und aller Kulturen niedergeschlagen haben. Hinweis, die bis heute zu finden sind, wenn in diesen alten Schriften und Mythologien von den fremden “Göttern” gesprochen wird.

Durch die TV-Reihe “Ancient Aliens” des amerikanischen History Channel ist die Idee der Alien-Götter vor allem in den USA zu einer neuen Blüte erwacht. Auch im deutschen Free-TV ist sie seit einiger Zeit zu sehen. Und so präsentiert der TV-Sender online Gründe, warum diese Astronautengötter auch im alten Ägypten gewesen sein sollen. Es heißt dazu:

UFO-Experten und Anhänger von Verschwörungstheorien glauben, dass es eine Verbindung zwischen dem Alten Ägypten und Außerirdischen gibt. Hier findest du fünf Gründe für diese verbreitete Annahme.”

UFO-Experten und Verschwörungstheoretiker klingt schon etwas sehr überzogen. “Viele Prä-Astronautiker” wäre wohl richtiger.

Aber die Gründe, auf die ich nur zufällig durch ein Facebook-Posting meines Mystery-Freundes Klaus K. in der Facebook-Gruppe “Die EvD-Thesen” stieß, haben mich dann doch schon verblüfft. Besser gesagt: Das Fehlen eines Grundes in der Prä-Astronautik.

Fünf Gründe für Aliens im Alten Ägypten

Die vom History Channel sehr knapp angeführten Gründe sind zusammenfassend:

  1. Die Pyramiden: “Für viele” sei klar, dass solche Bauten nur von Astronauten aus dem All errichtet worden sein können.
  2. Hieroglyphen: Einige sollen Flugkörper zeigen, wobei es auch weniger phantastische Erklärungen gibt.
  3. Sir William Petrie (auch Flinders Petrie, er starb 1942): “Manche selbsternannte Experten” würden davon ausgehen, dass der Archäologe Alien-Mumien in seiner Privatsammlung versteckte. Heute seien sie in Jerusalem im Museum versteckt.
  4. Elektrizität: Die Ägypten haben angeblich vor Jahrtausenden elektrischen Strom genutzt. “Für diese krude Theorie wurde jedoch nie auch nur der Funken eines Beweises erbracht”, heißt es allerdings dazu beim TV-Sender.
  5. Tulli-Papyrus: Auf diesem Papyrus soll “eine UFO-Sichtung zu Lebzeiten des Pharaos Thutmose III.” (Thutmosis III., ca. 1486 bis 1425 vor Christus) beschrieben sein.

Der TV-Sender listet diese Punkte durchaus kritisch auf. Beispielsweise heißt es zum “UFO-Papyrus des Thutmosis”, dass dieser von viele für eine Fälschung gehalten wird.

Allerdings hat der History Channel den wichtigsten Punkt schlicht vergessen: Die Mythologie der alten Ägypter! Die über Jahrtausende hinweg im Land der Pyramiden aufgezeichneten Vorstellungen ihrer Götter und Himmelswesen. Ihre zahllosen und auch oft unterschiedlichen religiösen Überlieferungen, in denen das Volk der Ägypter von ihrer Götterwelt erzählt.

Ist es aber nicht genau das, was im Rahmen der Prä-Astronautik und der Ancient Aliens immer wieder diskutiert wird und zu Spekulationen um Wesen aus dem All anregt? Ich denke schon. Da die Serie “Ancient Aliens” eben genau auf diesem US-TV-Sender läuft, verwundet es mich als Prä-Astronautiker schon sehr, dass das nicht genannt wurde. Immerhin sind die Götter-Mythen & Co. aus dem alten Ägypten selbstverständlich immer wieder Thema der TV-Reihe.

Kein Weltuntergang für einen Mystery-Jäger, aber schon erstaunlich für eben diesen Sender …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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“Hangar 1 – The UFO Files”: Der “History Channel” bringt die UFO-Akten des MUFON in die deutschen Haushalte

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"Hangar 1 – Rätsel aus dem All" - Neue UFO-Serie auf dem "History Channel" (Bild: L. A. Fischinger / MUFON)
“Hangar 1 – Rätsel aus dem All” – Neue UFO-Serie auf dem “History Channel” (Bild: L. A. Fischinger / MUFON)

Seit dem Mai 1969 widmet sich die weltweit tätige UFO-Gruppe MUFON (“Mutual UFO Network”) der Erforschung des UFO-Phänomens. Dabei hat die Organisation bisher über 70.000 Akten und Dokumente über unerklärliche Phänomene, Außerirdische und UFOs gesammelt und archiviert. Nun kommt ab dem 26. August 2014 auf dem TV-Sender “History Channel” die Doku-Reihe “Hangar 1 – Rätsel aus dem All“, die sich diesem Material der MUFON auf den Spuren des Unbekannten widmen wird, in die heimischen Wohnzimmer.

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Die Science-Fiction-Archäologie: Prä-Astronautik als “Lehre” und Ancient Aliens des History Channel als “unwahre Desinformation”?

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Das "Sonnentor" von Tiahuanaco in Bolivien (Bild: WikiCommons / L. A. Fischinger)
Das “Sonnentor” von Tiahuanaco in Bolivien: Von Ancient Aliens erbaut? (Bild: WikiCommons / L. A. Fischinger)

Seit 2010 sendet der “History Channel” mit großem Erfolg die Serie “Ancient Aliens” mit bisher 6 Staffeln und bereits über 70 Folgen (s. hier). Eine Doku-Reihe rund um die Idee der Prä-Astronautik und den Hypothesen von Erich von Däniken und anderen Mystery-Autoren und -Forschern. Die “Wiener Zeitung” brachte nun einen umfangreichen Artikel rund um das Thema der Astronautengötter der Sterne und fragt: “Die Prä-Astronautik hat den History Channel erobert und boomt im Internet – was ist dran an den Spekulationen?”

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 23. Juni 2014 erschien der Artikel “Die Science-Fiction-Archäologie” von Edwin Baumgartner in der “Wiener Zeitung”. Darin geht es allgemein darum, was hinter der Idee der Raumfahrer der Antike steckt und was von der US-Serie “Ancient Aliens” zu halten ist (s. hier).

Der fraglos lesenswerte Artikel befasst sich auch mit der Entstehung des Prä-Astronautik und dem Druchbruch der Idee durch das erste Buch von Erich von Däniken “Erinnerungen an die Zukunft” 1968. Hier habe ich diese Geschichte bereits umfassend erzählt.

Anstoß nehme ich persönlich in dem Beitrag der “Wiener Zeitung” jedoch daran, dass dort die Prä-Astronautik als “Lehre” bezeichnet wird (s. auch Video hier). Das klingt mir ganz klar viel zu religiös angehaucht. Es ist eher – wie ich es oftmals sage – eine “Idee” oder eben eine “Spekulation”. Hauptaugenmerk legte der Autor des Artikels aber auf die Serie “Ancient Aliens”, die ohne Frage dem Thema “Waren die Götter Astronauten?” einen neuen Impuls gab. Diese US-Serie sei “die totale Desinformation jenseits aller Wissenschaftlichkeit und Wahrheit”, so heißt es in dem Beitrag. Ich sehe das ganz ähnlich, wie ich es in einem Artikel auf diesem BLOG bereits darlegte.

Damit ist leider (zumindest in diesem Zeitungsartikel) genau das passiert, was ich immer mit Argwohn sehe: Die Ancient Aliens-Serie wurde mit der “eigentlichen Prä-Astronautik” in einen Topf geworfen! Somit ist es auch kein Wunder, dass in dem Beitrag auch darauf hingewiesen wird, dass die Prä-Astronautik sehr oft an völlig überholten Ideen festhält. Es dürfte sicherlich ja auch kein Geheimnis sein, dass es wirklich neue große Themen bei den Ancient Astronauts schon lange nicht mehr gibt. Zumindest für all jene Mystery-Freunde, die sich schon lange mit diesen Ideen befassen oder sich intensiv diesem Hobby widmen …

Ich danke Euch – Euer
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10 (erstaunliche) Dinge, die man wissen muss – über: Die TV-Serie “Ancient Aliens” +++ Blog-Serie, Teil #4 +++

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Blog-Serie, Teil #4: "10 (erstaunliche) Dinge die man wissen muss - über die TV-Serie "Ancient Aliens" (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Blog-Serie, Teil #4: “10 (erstaunliche) Dinge die man wissen muss – über die TV-Serie “Ancient Aliens” (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

“10 (erstaunliche) Dinge, die man über wissen muss” – vierter Teil meiner Blog-Serie auf Grenzwissenschaft und Mystery Files für Euch. Teil #4 der erstaunlichen “10 Dinge, die man wissen muss”, widmet sich diesmal der TV-Doku-Reihe “Ancient Aliens”. Eine US-Serie des History Channel, die seit nunmehr 10 Jahren in bald 200 Folgen über Themen aus der Grenzwissenschaft und Prä-Astronautik berichtet. Und die einen neuen Boom dieser Ideen und Spekulationen auslöste.

Hier also “10 (erstaunliche) Dinge, die man über die TV-Serie Ancient Aliens wissen muss”!


10 (erstaunliche) Dinge, die man über die TV-Serie “Ancient Aliens” wissen muss

Wissen zum Angeben, Mitreden, Auffrischen und Nachdenken!

1.:

Die US-Doku-Serie „Ancient Aliens“ wird von dem Produzenten und Regisseur Kevin Burns für den History Channel produziert. Burns gründete im März 1999 die Produktionsfirma „Prometheus Entertainment“, die seit 10 Jahren „Ancient Aliens“ produziert. Ein überaus passender Name, denn Prometheus ist eine sehr bekannte Figur der griechischen Mythologie.

Sein Name bedeutet so viel wie „der Vorausdenkende“ und er gehört dem Geschlecht der Titanen oder Riesen an. In den zahlreichen Legenden und Mythen ist Prometheus der Lehrmeister der Menschheit, der auch das Feuer zu den Menschen brachte. Einige Variationen erzählen über das göttliche Himmelswesen, dass er die Menschheit sogar erschaffen habe.

Ein Lehrmeister aus dem Himmel also, die in der Prä-Astronautik bzw. in der Serie „Ancient Aliens“ als Astronautengötter interpretiert werden. Auch in den Science-Fiction-Filmen „Prometheus“, die zur berühmten „Alien“-Reihe gehören, ist die Idee der Astronauten der Vorzeit eine Kernaussage der Filme.

2.:

Die erste Folge der Serie „Ancient Aliens“ lief in den USA am 8. März 2009 auf dem beliebten History Channel.

Doch sie war gar nicht als Serie geplant, sondern die erste Folge war ein TV-Spezial des Senders zu den Thesen rund um die Astronauten der Antike und die Ideen von Erich von Däniken. Es war eher eine „klassische Prä-Astronautik-Doku“ mit Themen wie die Nazca-Linien, die Cheops-Pyramide, biblischen Mythen und andere Rätsel der Archäologie und Mythologie rund um von Däniken.

Ausgestrahlt wurde dieses Spezial unter dem Titel „Chariots, Gods & Beyond“, angelehnt an den englischsprachigen Titel „Chariots of the Gods“ von Dänikens Weltbestseller „Erinnerungen an die Zukunft“ aus dem Jahr 1968. Durch den gewaltigen Erfolg dieses TV-Spezial ermuntert wurde die eigentliche Serie „Ancient Aliens“ produziert.

Die eigentlich erste Folge der Staffel 1 kam dann am 20. April 2010 mit dem Titel „The Evidence“ („Hinterlassenschaften“ in der deutschen Version) in das US-Fernsehen. Mehr oder weniger passend zu Erich von Dänikens 75. Geburtstag am 14. April 2010.

3.:

Der History Channel war vor rund 10 Jahren noch recht „vorsichtig“ mit ihrer neuen Serie. Die erste Staffel, in den USA ausgestrahlt von April bis Mai 2010, war nur fünf Folgen lang. Jedoch dauerten diese damals noch jeweils 88 Minuten. Erst ab Staffel 2 wurden sie auf je 44 Minuten halbiert, wie sie bis heute zu sehen sind.

Da der Sender mit der Doku-Reihe aber ein Millionenpublikum erreichte, war eine Fortsetzung schnell beschlossen. Mitte Dezember 2010 sahen beispielsweise über zwei Millionen Zuschauer eine “Ancient Aliens”-Folge.

Was folgte waren im Zuge des Erfolges zahlreiche und oft sehr harsche Kritiken von Seiten der etablierten Wissenschaften an der Serie und am History Channel an sich. Am 11. November 2011 nahm auch die bekannte und sehr beliebte Satiereserie “South Park” die Doku-Reihe scharf aufs Korn (s. Blog-Beitrag HIER).

4.:

Jeder Fan oder Interessierte verbindet mit der Serie „Ancient Aliens“ heute untrennbar den History Channel.

Doch die Serie lief nicht immer dort. Nach den ersten drei Staffeln startete die vierte Staffel auf dem Sender H2 (History 2), wo sie bis zur Mitte der siebten Staffel ausgestrahlt wurde. Am 10. April 2015 war die Serie aber wieder zurück beim History Channel, wo sie bis heute geliebten ist.

5.:

Schon im ersten TV-Spezial von 2009 waren neben von Däniken selber die „üblichen Verdächtigen“ in der Serie vertreten. Allen voran natürlich Giorgio A. Tsoukalos, David Childress und Philip Coppens.

Ab der ersten regulären Folge 2010 jedoch auch noch deutsche Autoren und Prä-Astronautiker auf. Zum Beispiel Peter Fiebag und Algrund Eenboom.

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6.:

Giorgio A. Tsoukalos ist zweifellos das Gesicht der Serie und der „Ancient Aliens Guy“, der in keiner Folge fehlen darf.

In den USA wurde er durch seine Mitarbeit bei „Ancient Aliens“ sehr schnell zu einer Art Kultfigur. Zahlreiche der vor allem im englischen Internet sehr beliebte sogenannte „Memes“ verbreiteten sich daraufhin mit/über ihm.

Das dabei genutzte Bild von Tsoukalos ist ein Schnappschuss, der bereits in der zweiten Folge der Staffel 1 vom 27. April 2010 von ihm gemacht wurde. Es hat sich geradezu unauslöschlich in Zusammenhang mit ihm und der Serie „viral eingebrannt“ – und wird längst für Fan-Artikel genutzt.

Und trotz des Alters des Bildes erkennt man ihn immer noch …

7.:

Erich von Däniken, dessen Ideen und Spekulationen die Grundlage der Erfolgsserie des History Channel sind, ist vom Erfolg der Serie natürlich begeistert.

Er hat jedoch immer wieder betont, dass er längst nicht alle in der Serie gemachten Aussagen usw. teilt. Sie seine „nicht auf seinen Mist“ gewachsen und er halte diverse Spekulationen und Behauptungen, die darin gemacht werden, für „bekloppt“. (s. a. HIER , HIER HIER) Um es freundlichen auszudrücken.

Ebenso beinhalten inzwischen sehr viele Folgen Themen, die zwar daraus zur Grenzwissenschaft allgemein gehören, aber mit der Prä-Astronautik an sich nichts mehr zu tun haben. Einige der letzten Folgen der 14. Staffel vom November 2019 zeigen dies erneut sehr gut (Exoplaneten, Sturm auf die Area 51 …).

8.:

Der „Ancient Aliens Guy“ Giorgio A. Tsoukalos tauchte in den USA nicht plötzlich aus dem Nichts als Prä-Astronautiker in der Serie auf. Quasi als „gekaufter Experte“. Das wird bis heute sehr gerne über ihn behauptet. Er ist in Luzern in der Schweiz geboren und war schon Anfang der 1990ger Jahre in der Prä-Astronautik aktiv. Von fast 30 Jahren begegnete ich ihm bereits in der „Szene“ und lernte ihn so gut kennen.

Nach seinem Studium in New York und seiner Auswanderung in die USA übernahm er dort auch die Redaktion des Prä-Astronautik-Magazins „Legendary Times“. Im deutschen Sprachraum als „Sagenhafte Zeiten“ bekannt, die zuvor unter dem Titel „Ancient Skies“ des Vereins „Ancient Astronaut Society“ erschien. Dieses Magazin brachte auf den letzten Seiten auch englische Beiträge und wurde ab der Ausgabe 1/1998 in ein deutschsprachiges und englisches Magazin geteilt.

In der Ausgabe 2/1998 von „Sagenhafte Zeiten“ wurde diese Veränderung ebenso umfangreich vorgestellt, wie die Person Tsoukalos selber. Denn dieser übernahm fortan der englischen Ableger der A.A.S., der „Forschungsgesellschaft für Archäologie und SETI“ (wie sie seit dem heißt), der dafür von Ulrich Dopatka und Tsoukalos am 17. Juni 1998 in den USA gegründet wurde.

Sitz war damals noch Ithaca im US-Bundesstaat New York, wo der „Ancient Aliens Guy“ studierte. Heute ist das Clendale im Großraum Los Angeles in Kalifornien.

Als verantwortlicher der amerikanischen A.A.S. in unmittelbarer Nähe zum Film-Mekka Los Angeles sollte sein Mitwirken eigentlich niemanden mehr wundern.

9.:

Die zahlreichen in verschiedenen Folgen der Doku-Serie zu sehenden Wissenschaftler haben sehr oft mit Prä-Astronautik nichts zu tun. Sie entstammen der sogenannten etablierten Wissenschaft und geben Statements zu bzw. aus ihren jeweiligen Fachgebieten ab, die zum Thema der jeweiligen Folge passen.

Der Gesamtkontext der ganzen Serie ist dabei einigen erst später klar geworden. Andere sind mit ihren Auftritten sehr zufrieden und wieder andere kritisieren, dass durch den Schnitt der Eindruck erweckt wird, dass sie die Thesen von „Ancient Aliens“ teilen. Einige fügten ihre dortigen Auftritte auch in ihre wissenschaftliche Vita ein.

In Dokumentationen aus den USA ist ein solches TV-Format für Wissenschaftssendungen allerdings vollkommen normal (wie mehrfach auf diesem Blog ausgeführt). Es ist auch von Vorteil, dass Wissenschaftler des „Mainstream“ Präsenz in den dortigen TV-Medien zeigen. Ein Umstand, der sich auch in Deutschland offensichtlich mehr und mehr verbreitet.

10.:

Heute umfasst die Serie „Ancient Aliens“ inkl. des TV-Spezial von 2009, 180 Folgen in 14 Staffeln. Insgesamt 8.184 Minuten der Reihe wurden bereits gesendet, was rund 136,5 Stunden entspricht. Etwa 5,7 Tage Zeit benötigt man, um alle Folgen hintereinander ohne Pause und Unterbrechung zu sehen.

Dazu kommen zehn Folgen der Sonder-Reihe „Auf den Spuren der Aliens“ von und mit Tsoukalos mit 400 Minuten Umfang, sowie acht Episoden der Serie „Ancient Aliens – Neue Erkenntnisse“ von 2015 mit 328 Minuten Spieldauer. Mehr als 148,5 Stunden pausenloses TV-Vergnügen für den Fan …

Kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Erich von Däniken über Beweise für die Ancient Aliens, “Weltraumrassismus” und sein neues Buch 2020 (+Video)

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VIDEO: Erich von Däniken über Beweise für die Ancient Aliens, "Weltraumrassismus" und sein neues Buch (Bild: Screenshot YouTube / Erich von Däniken Official / Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO: Erich von Däniken über Beweise für die Ancient Aliens, “Weltraumrassismus” und sein neues Buch 2020 (Bild: Screenshot YouTube / Erich von Däniken Official / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Erich von Däniken hat sich online wieder zu Wort gemeldet. Mit einem interessanten Video auf seinem offiziellen YouTube-Kanal, das ich Euch an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte. Zumal von Däniken darin nicht nur von seinen Beweisen für die die Ancient Aliens spricht, sondern auch erstmals umfangreich von seinem kommenden Buch, das noch in diesem Herbst erscheinen wird. Was der Altmeister der Prä-Astronautik noch berichtete und einige Hintergründe dazu, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Neues von Erich von Däniken

Anfang 2019 startete Erich von Däniken mit einem eigenen offiziellen Kanal auf YouTube, den ich in diesem Beitrag HIER bereits vorstellte. Seit dem füllt sich der Channel nach und nach mit Videos von und mit dem Altmeister der Prä-Astronautik.

Nicht nur Dokumentationen bzw. Ausschnitte aus TV-Sendungen, wie etwa aus “Ancient Aliens” des History Channel, gehen dort online. Ebenso erscheinen dort auch Videos, die von Däniken zwischen der Arbeit in seinem Büro aufnimmt. In diesen berichtet er über aktuelle Ereignisse, Projekte und Tätigkeiten, wie Ihr zum Beispiel in diesem Posting HIER sehen könnt. Und so erschien dort nach einigen Monaten der Stille am 30. Juli ein neues Video von ihm:

Erich von Däniken spricht in seinem neuesten Video über schlagkräftige Beweise für den Besuch von Außerirdischen in grauer Vorzeit. Er spricht über sein neustes Buch-Manuskript und die kommende Reise nach Malta.

So die knappe Videobeschreibung auf YouTube. Doch das Video beinhaltet weit mehr, als es diese wenigen Worte in der Beschreibung vermuten lassen.

Beweise für Götter aus dem All

Die Themen des Videos “Erich von Däniken über Beweise für die Paläo-SETI und seine neuesten Projekte”, das Ihr unten eingebunden findet, sind recht zahlreich. Denn, so von Däniken, er wird immer wieder nach Belegen für seine Idee, dass die Götter aus dem Kosmos reale Außerirdische waren, gefragt. So beschreibt er zum Beispiel die Geschichte um den Sirius und den Stamm der Dogon in Mali (Afrika).

Ein bei den “alten Hasen” der Prä-Astronautik sehr gut bekanntes Beispiel. In diesem geht es darum, dass der afrikanische Stamm der Dogon in ihren Mythologien bis heute davon sprechen, dass einst “Götter” vom Sirius kamen, die ihnen eine Art “geheimes Wissen” brachten. Dieses Wissen besteht aus astronomischen Kenntnissen vom Sirius-System, dass die Dogon eigentlich gar nicht wissen konnten. Denn es war in jener Zeit, als es von Ethnologen in Mali aufgezeichnet wurde, überhaupt noch nicht bekannt, wie es heißt.

Erst spätere und neue Forschungen in der Astronomie haben beispielsweise entdeckt, dass es einen weiteren Stern bei Sirius gibt. Man kann ihn mit bloßem Auge nicht sehen. Doch das Volk der Dogon habe dies bereits gewusst und in Mythen weitergegeben, so die Befürworter des Dogon-Rätsels. Was von Däniken nicht erwähnt, ist die Quelle dieses “Sirius-Mysterium”. Es ist das Buch “The Sirius Mystery” von Robert K. G. Temple aus dem Jahr 1976, das unter dem Titel “Das Sirius-Rätsel” bereits 1977 in deutsch erschien.

Bis heute einer der Klassiker der Prä-Astronautik (Artikel HIER), das seit dem für Kontroversen sorgt. Ein aktuelles Nachfolgebuch erschien 1998 von Temple, in dem er “neue wissenschaftliche Beweise für einen Alien-Kontakt vor 5.000 Jahren” präsentierte. Leider erschien dies bisher nicht in deutsch.

Von Stonehenge bis Polynesien

Erich von Däniken nennt noch weitere Beispiele für seine Beweise, dass die Götter aus dem All kamen. Etwa, das die Kreise von Stonehenge in England ein maßstabsgetreues Modell des inneren Sonnensystems darstellen. Da mit dem Bau des sogenannten “Stonehenge 1” (damals nur eine einfache Ringanlage ohne riesige Megalithen) bereits vor über 5.000 Jahren Jahren begonnen wurde, konnte eigentlich niemand den Aufbau des Sonnensystems kennen. Und warum sind zahlreiche Megalithanlagen der Steinzeit offenbar nach geometrischen und mathematischen Modellen erbaut worden? Über Kilometer hinweg!

Woher kam also dieses Wissen, fragt sich von Däniken nicht nur im unten stehenden Video.

Gleiches gilt für die sogenannten Cargo-Kulte, die auf diesem Blog bereits mehrfach Thema waren. Kulte, die aus der Konfrontation technisch entwickelter Menschen mit technologisch primitiven Völkern entstanden. Zum Beispiel im Zweiten Weltkrieg, als Soldaten der USA im Pazifik auf einsamen Inseln landeten, wobei diese mit ihren Flugzeugen von den Einheimischen staunend und argwöhnisch beobachtet wurden. Daraus entstanden teilweise solche Cargo-Kulte.

Hier nennt von Däniken das Beispiel eines solche Kultes auf der Insel Tanna, der in der Tat eine erstaunliche Ausprägung hat. Ein Kult, in dem die USA als “gelobtes Land” verehrt wird und eine Art Gottheit mit Namen “John” die Hauptrolle spielt. Mehr über diesen interessanten Kult erfahrt Ihr in diesem Gastartikel HIER, den der Kollege Walter-Jörg Langbein schrieb. Er war vor Ort im Pazifik um sich diesen Cargo-Kult selber anzusehen.

“Dank Corona”: Neues Däniken-Buch kommt früher

“Dank Corona” ist auch von Däniken derzeit an sein Büro gefesselt. Zahlreiche Vorträge und Reisen wurden abgesagt oder verschoben. So aber hatte der emsige Autor des Phantastischen mehr Zeit für sein neues Buch, das er erstmals in diesem Video konkret vorstellt. An dem Manuskript arbeitete er bereits etwas länger, doch durch “Homeoffice” konnte er es früher beenden und so wird es auch einige Wochen früher erscheinen.

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“Alles Evolution oder was? Argumente für ein radikales Umdenken”, so der Titel seines kommenden Buches, das Ende September oder Anfang Oktober 2020 erscheinen soll. Wie es der Titel unschwer verrät, widmet sich von Däniken in diesem Fragen und ungelösten Rätseln der Evolutionstheorie, wozu er auch einige spannende Beispiele nennt. Ist wirklich alles nur Evolution auf diesem Planeten, oder steckt mehr dahinter? Wenn ja, was?

“Weltraumrassismus”

Das neue Werk erscheint wieder im bekannten Kopp-Verlag. Für von Däniken die Gelegenheit einige Worte zum Verlag zu sagen, da dieser in seiner Gesamtheit so gerne in die rechte Ecke gestellt wird. Die beliebte Nazi-Keule hat den Kopp-Verlag schon lange pauschal getroffen, weshalb für angebliche “Kritiker” sogleich alle dort verlegten Autoren Nazis sind. Gern verwendete “Argumente” in der heutigen Zeit.

Natürlich trifft es dann auch von Däniken, als sicherlich der erfolgreichste Autor des Verlages. Er würde, so heißt es, unsere Ahnen schlicht für “dumm” halten, so dass Wesen aus dem All kommen mussten, die dann entsprechende Monumente usw. erbauten und Wissen brachten. Das sei angeblich “rassistisch”.

Man wirft ihm dabei “Weltraumrassismus” vor, da er in einigen Büchern behauptet (die teilweise erschienen, bevor es den Kopp-Verlag bzw. -Versandt überhaupt gab), dass Außerirdische Sex mit Menschentöchtern gehabt haben. Auch das ein beliebtes “Argumente” von “Kritikern”, die sich zum Teil dabei selber mit blödsinnigen Aussagen um Kopf und Kragen reden! Zurecht verweist von Däniken darauf, dass diese Aussagen nicht seine Erfindung sind, sondern in den alten heiligen Schriften halt tatsächlich stehen.

Detailliert wurden diese in “Rebellion der Astronautenwächter” von mir 2015 analysiert. Denn: Sie sind nun mal da – die alten Texte, die das behaupten.

Versunkene Zivilisationen

Erich von Däniken spricht am Ende eher knapp etwas Erstaunliches an.

Hier geht er auf eine versunkene Zivilisation bzw. versunkene Ruinen ein, die im Meer vor der Küste der Mittelmeerinsel Malta liegen. Hierzu gab es jüngst Tauchexpeditionen und nähere Untersuchungen, da diese Ruinen oder versunkenen Tempel 10.000 oder mehr Jahre alt sein sollen. Und sie liegen in einer Meerestiefe von um die 30 Meter. Damit wären diese Entdeckungen auf dem Meeresgrund, wie in diesem Beitrag HIER geschildert, eine Weltsensation.

Thorsten Morawietz, Taucher und Teilnehmer dieser Expeditionen, veröffentlichte erst kürzlich dazu sein Buch “Das versunkene Königreich“. Noch in diesem Jahr wird auch Erich von Däniken selber eine Leserreise auf die Insel Malta durchführen, die er im Weiteren beschreibt.

Interessant für viele aus der Community meines YouTube-Kanal der “Grenzwissenschaft und Mystery Files” dürfte auch die von Däniken beschriebene A.A.S. sein. Die “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI”, die eingefleischte Prä-Astronautiker und treue Leser dieses Blogs natürlich kennen. Dieser “Däniken-Verein” widmet sich vollständig der Prä-Astronautik und gibt dazu das Magazin “Sagenhafte Zeiten” heraus.

Da ich immer wieder von meiner YouTube-Community gefragt werde, wo man den Ansteker oder den Anhänger mit dem “Goldflieger” bekommen kann, den ich in meinem Videos trage: Diese bekommt man (ähnlich) bei der A.A.S. unter diesen Direktlink. auf der Seite SagenhafteZeiten.com. Viele werden diesen “Goldflieger” aus Kolumbien auch von Erich von Däniken selber  oder aus der TV-Serie “Ancient Aliens” kennen.

Für Kritiker ein Fisch, ein Krokodil, reine Phantasie, ein Vogel oder schlicht ein mythologisches Mischwesen. Im Sinne der Prä-Astronautik aber eine primitive Kopie eines Fluggerätes der Götter, das im Sinne der oben genannten Cargo-Kulte entstanden sein könnte.

Video von Erich von Däniken

Video vom 30. Juli 2020 von Erich von Däniken

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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“Italo Disco – Erich von Däniken”: Der Prä-Astronautik-Autor in elektronischer Popmusik: Über Satire und Hommagen zu Ancient Aliens (+ Video)

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"Italo Disco - Erich von Däniken": Der Prä-Astronautik-Autor hat es in die elektronische Popmusik geschafft (Bilder: PixaBay/gemeinfrei & E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)
“Italo Disco – Erich von Däniken”: Der Prä-Astronautik-Autor hat es in die elektronische Popmusik geschafft (Bilder: PixaBay/gemeinfrei & E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)

Erich von Däniken, die Prä-Astronautik und die neudeutschen Ancient Aliens spalten seit über einem halben Jahrhundert die Meinungen. Befürworter, Kritiker, Fans und Gegner geben sich zum Thema “Die Götter waren Astronauten” regelrecht die Klinke in die Hand. Die einen sind begeistert – die anderen mehr als skeptisch. Doch Fans wie Skeptiker begegnen der Prä-Astronautik und deren bekanntesten Vertreter von Däniken hin und wieder auf recht ausgefallene Art und Weise. Hierbei reicht das Spektrum von Satire bis “musikalischen Anerkennungen”. Jüngst wieder geschehen in Form elektronischer Musik mit dem vielsagenden Titel “Erich von Däniken”, die Ihr hier zu hören bekommt. Weitere Beispiele lest Ihr in diesem Beitrag


Erich von Däniken und seine Freunde

Die Meinungen darüber, ob an der Prä-Astronautik irgendwas “dran” sein könnte, und damit die Götter aus dem All kamen, sind überaus vielschichtig. Gerade auch durch die erfolgreiche US-Serie “Ancient Aliens” des History Channel aus den USA, die in den Augen sehr vieler das Thema “kaputt gemacht hat”.

Als mit weiten Abstand bekanntester Vertreter der Prä-Astronautik ist fraglos der Autor Erich von Däniken zu nennen. Seit nunmehr 1968, seit sein erstes Buch erschien, ist er dafür bekannt. Dies brachte ihn “viel Fein und viel Ehr”, wie er es selber formulierte, und worüber auf Fischinger-Online HIER bereits 2016 berichtet wurde. Natürlich zog und zieht die Idee der antiken Astronautengötter viel Kritik mit sich. Von zahlreichen Seiten.

Aber diese Spekulationen haben auch viele Fans. Und Erich von Däniken selber damit ebenso. So hat beispielsweise der Musiker Rupam Islam vor einigen Jahren ein Musikvideo mit dem Titel “Erich von Däniken” online gestellt, das auf diesem Blog bereit HIER 2017 vorgestellt wurde. Eine Hommage an von Däniken in dem sich der asiatische Musiker offensichtlich selber auf die Spuren der Astronautengötter macht, erfolgreicher Autor wird und letztlich – in der Gummizelle landet …

Die Metal-Musik-Gruppe “Running Wild” veröffentlichte 1994 sogar einen Song, in dem sie die inzwischen berühmten Außerirdischen mit Namen Anunnaki besingen. Jene Raumfahrer der Vorzeit, die von dem (Phantasieplaneten) Nibiru zur Erde gekommen sein sollen, um hier Gold abzubauen. Was allerdings auch eine reine Erfindung ist, wie in diesem Artikel HIER belegt. Von diesen Ancient Aliens und der Schöpfung der Menschheit durch Außerirdische handelt der besagte Song von “Running Wild”, den ich bereits vor acht Jahren in diesem Beitrag HIER vorstellte.

Andere “Anhänger” der Prä-Astronautik nehmen die Thematik und mit ihr von Däniken ironisch auf den Arm. Zum Beispiel in Form von Karikaturen und Comics für Magazine, wie es beispielsweise der Mystery-Autor und Maler Reinhard Habeck seit Jahrzehnten macht. Auch Bücher von Habeck dazu sind unlängst erschienen. Ganz ähnlich wie es mein Kollege Heiko Stehr vor einigen Jahren mit den “Mystery Toons” machte. Jedoch mit dem Unterschied, dass hier ich selber in zahlreichen dieser “Toons” ironisch auf die Schippe genommen wurde (nur ein Beispiel HIER).

Witzbolde in der Prä-Astroanutik

Mit Kritik an der Prä-Astronautik oder an Erich von Däniken hat das alles nichts zu tun. Vielmehr sind es mit Humor gespickte ironische Beachtungen des Themas. Oder Ausdrücke der “Popkultur” von Fans und Interessierten, die damit Anerkennung statt Kritik oder Spot zeigen. Anders als beispielsweise eine Folge der beliebten und berühmt-berüchtigten TV-Trick-Serie “South Park”. Bereits 2011 nahm man sich dort in einer Folge satirisch der TV-Serie “Ancient Aliens” an. In einer ins Extreme überspitzen Art und Weise, für die “South Park” berühmt ist. Einen Beitrag zu dieser Folge finden Ihr HIER.

Unvergessen ist sicher auch Kult-Satiriker Oliver Kalkofe, der die TV-Werbung für die Doku-Serie “Auf den Spuren der Allmächtigen” von und mit von Däniken durch den Kakao zog. Eine Fernsehreihe, die Sonntags in den 1990ger Jahren sehr erfolgreich auf Sat1 lief und Kalkofe als “Auf den Spuren der Schwachsinnigen” verhohnepipelte.

Satire ist das Stichwort: 1975 erschien im angesehenen Bertelsmann Verlag in München das Buch “Und sie waren doch da”. Übrigens genau der Verlag, der kurz darauf Erich von Dänikens Bücher erfolgreich verlegte.

Der Verfasser, ein angeblich angesehener Professor Dr. Wilhelm Selhus, legte darin “wissenschaftliche Beweise für den Besuch aus dem All” vor, die seine Studien und Forschungen in Sachen Prä-Astronautik ergeben hätten. In Wahrheit aber ist das Buch reine Satire und der Inhalt ebenso erfunden, wie der Autor. Bis ins Absurde wurde hier die “Indizienkette” und “Beweise” der Prä-Astronautik auf die Spitze getrieben. So wurde im Grunde die Prä-Astronautik schlicht – verarscht.

Natürlich ist es durch das Internet heute Alltag, dass “Ancient Aliens”, von Däniken oder die Prä-Astronautik “aufs Korn genommen” werden. In Diskussionsforen ebenso wie in den Sozialen Medien. Mal ganz offen, mal aber durchaus versteckt. Ob jeder das als Satire oder Veräppelung erkennt, ist dabei eine andere Sache. So veröffentlichte erst heute ein User der Gruppe “Grenzwissenschaft vs. Wissenschaft” auf Facebook folgendes:

Herr von Dänikens Beitrag hat mir tiefe Erkenntnis gebracht. Es ist schön, wenn sich verschiedene Fragen mit einem Mal lösen. Die Wissenschaft fragt sich seit längerer Zeit, weshalb wir keine Wirkung intelligentem Lebens weder in unserer Milchstraße noch sonst wo bemerken. Da Leben fast sicher auf Planeten in der habitablen Zone entsteht, müsste es auf jeden Fall uns weit überlegene Zivilisationen geben, deren Wirken wir irgendwie bemerken sollten. Und sie müssten auch versuchen, mit uns in Kontakt zu treten.

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Auch streiten viele Leute noch ab, dass die Erde eine Scheibe ist, auch wenn die anderen Planeten rund sind. Die Erklärung lautet so: vor Jahrtausenden landeten Aliens auf unserem Planeten. Der war damals noch eine Kugel und hieß Atlantis. Nach eingehender Untersuchung beschlossen die Aliens, uns zu prüfen. Sie machten aus Atlantis die Erdscheibe. Als Kollateralschaden verschwanden einige Hochkulturen.

Und nun warten sie darauf, dass wir unser Scheibendasein bemerken und es offiziell wissenschaftlich anerkennen. Dann nehmen sie mit uns Kontakt auf. Wir müssen daher unbedingt versuchen, die Astronomen und die NASA von dieser Tatsache zu überzeugen, damit wir die Segnungen der überlegenen Technik dieser Aliens bekommen. Ich werde eine Gesellschaft gründen und hoffe auf viele Mitglieder.”

Zumindest kann man nur hoffen, dass es als “Scherz” gedacht ist.

Astronautengötter aus dem Ur-Anus

Nicht weniger “Ironie” fand sich Jahre nach dem Buch von Selhus auch in dem Buch “Der Götterbaum”. Erschienen 1994 von dem Autor “Walter Papst” im bekannten Herbig Verlag. Ein Verlagshaus, in dem in den 1990ger Jahren während der Boomzeit der Prä-Astronautik zahlreiche Mystery-Bücher in Deutschland veröffentlicht wurden. Kernaussage des Buches ist die “sensationelle Entdeckung”, wie es damals zu lesen war, “das Saturnbewohner unsere Nachbarn sind”! Die Astronautengötter seien nach diesem Buch einstmals aus dem Inneren eines hohlen Saturn zur Erde gekommen …

Was das Buch “Der Götterbaum” von dem Buch von “Selhus” unterscheidet, ist der Umstand, dass hier die Satire nicht so offensichtlich ist. Man könnte diese Arbeit aufgrund der umfangreichen Analysen und scheinbaren Spuren auf die Götter streckenweise ernst nehmen. Bis man auf Aussagen aus der Etymologie trifft, die die Realsatire dahinter zeigen. Etwa, dass der Mensch vom Hund eher abstamme, als “vom Affen”. Dies würde sich “aus der sprachlichen Verwandtschaft von God und dog” ebenso ergeben, wie auch auf dem Umstand, dass Schädel von Urmenschen zum Teil “im Knochenbau mit dem Profil eines Boxerhundes” übereinstimmen. Damit meinte Papst die Augenwülste.

Der “Höhepunkt” solcher satirischen Herleitungen ist Walter Papst seine “Analyse” des Uranus. Den kennen wir alle als griechischen Gott des Himmelsgewölbes und vor allem als Planeten. Für Papst ist es der “Ur-Anus”, der mit “Eingangsmöglichkeiten” in “die himmlische Unterwelt, also in den Weltenbaum”, zu tun hat. Und da “Uranos” mit “anos” endet schlussfolgerte er messerscharf:

Anus heißt im Lateinischen After, wörtlich: Himmelsausgang oder deutsch: Höllenabgang. Demnach haben wir es einerseits mit einem Ur-Ausgang (…) zu tun.”

Also kamen die Götter aus dem Anus im All …

So geht es bei Papst munter weiter. Das Volk der Finnen “belegt” etwa durch ihren Namen, dass sie “von Innen” gekommen seinen oder abstammen. Als “junge Bandwürmer aus dem Anus”. Und die ägyptische Himmelsgöttin Nut hat selbst in der deutschen Sprache eine Spur hinterlassen. Eine Nut ist “eine Einsenkung”, wie er schreibt, die jeder von Nut und Feder kennt. “Ein himmlischer Geschlechtsakt kommt ins Spiel”, stellt Papst dadurch fest. Natürlich mit dem Uranos, denn schließlich zeige das schon die Form des Buchstaben “U” in seinem Namen an.

Erich von Däniken vs. Italo Disco

Nach diesem kurzen Ausflug nach “Bizarrastan” kommen wir zu etwas erfreulicheren. Am 2. Juni 2020 lud “Italo Disco” das unten stehende Video mit dem Musiktitel “Erich von Däniken” bei YouTube hoch. Hierbei handelt es sich offensichtlich um eine Hommage an den Autor und nicht um irgendeine Art von Satire.

So erfahren wir im deutschsprachigen Text des Liedes, der – wie ich von “Italo disco” erfuhr – von Erich von Däniken und Ramon Zürcher “abgesegnet” wurde:

Auf der Suche nach der Vergangenheit
macht er vor Stock und Stein nicht halt
Ihn hält auch kein dichter Dschungel auf
auf den höchsten Berg da muss er rauf

In alten Mythen kennt er sich aus
das ganze Wissen drängt aus ihm heraus
Rastlos eilt er durch jeden Kontinent
erzählt von dem von dem er sich auskennt

Erich – Erich von Däniken
Aus Mythen werden Fakten
ein Schock für Ignoranten
Erich – Erich von Däniken
Die Wahrheit kommt ans Licht
verhindern kann mans nicht
Erich – Erich von Däniken
Aus Mythen werden Fakten
ein Schock für Ignoranten
Erich – Erich von Däniken
Die Wahrheit kommt ans Licht
verhindern kann mans nicht

Sie kamen einst vom Himmel auf die Erde
und schufen uns nach ihrem Ebenbilde
Aus missverstandener Technologie
entstand daraus die Ancient Alien Theorie

Erich – Erich von Däniken
Aus Mythen werden Fakten
ein Schock für Ignoranten
Erich – Erich von Däniken
Die Wahrheit kommt ans Licht
verhindern kann mans nicht
Erich – Erich von Däniken
Aus Mythen werden Fakten
ein Schock für Ignoranten
Erich – Erich von Däniken
Die Wahrheit kommt ans Licht
verhindern kann mans nicht

Heute out und morgen in
das macht doch so gar keinen Sinn
Egal wohin er auch hinreist
kämpft er stets gegen den Zeitgeist

Erich – Erich von Däniken

(…)

“Italo Disco” scheint sich mit der TV-Serie “Ancient Aliens” und von Däniken durchaus auszukennen. Zumindest oberflächlich, wie es der Songtext verrät. Etwa die Erwähnung von “Zeitgeist”. Ein Wort, dass der Autor bei vielen Vorträgen, Interviews etc. seit Jahren immer wieder verwendet (“der Zeitgeist ändert sich”).

Auch wenn diese Art elektronische Musik nicht Euer Fall ist, hört mal rein.

“Italo Disco – Erich von Däniken”

Video auf YouTube

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Lars A. Fischinger

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