Kaum bekanntes Steinzeit-Rätsel vor 5500 Jahren: Dolmen von Menga in Spanien und seine Nachbarn (Bilder: envato & Consejería de Cultura y Patrimonio Histórico/Junta de Andalucía / Montage: Fischinger)

Kaum bekanntes Steinzeit-Rätsel vor 5500 Jahren: Dolmen von Menga in Spanien und seine Nachbarn (Video)

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Die Menschen der Steinzeit haben erstaunliche und mysteriöse Bauten hinterlassen: Steinkreise, Dolmen und andere Megalithanlagen, über die wir heute rätseln. Oft aus gigantischen Steinen von dutzenden Tonnen Gewicht errichtete Stätten für die Ewigkeit. Erbaut vor vielen Jahrtausenden in ganz Europa und darüber hinaus. Und viele mit gleichen oder ähnlichen astronomischen Bezügen. Doch im Süden von Spanien weicht vor allem eine erstaunliche Megalithanlage vollkommen von der “Steinzeit-Norm” ab.

Video: Die Steinzeit-Klinik: Medizinische Operationen vor 5500 Jahren - von ausgebildeten Medizinern! (Bilder: S. Díaz-Navarro/ Nature)

Video: Die Steinzeit-Klinik: Medizinische Operationen vor 5500 Jahren – von ausgebildeten Medizinern!

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Die Steinzeit war ganz anders! Diese Tatsache wird durch archäologische Funde und den Fortschritt in Forschung und Wissenschaft immer deutlicher. So auch Fund eines Schädels in Nord-Spanien, der beweist, welche erstaunlichen und sensationellen Kenntnisse der Medizin die Menschen der Steinzeit bereits besaßen. Es scheine eine regelrechte Steinzeit-Klink mit ausgebildeten Medizinern gegeben. Tierversuche eingeschlossen.

Video: Mythen und Megalithen in Sachsen-Anhalt - und warum dort der Riese Goliath sein Grab haben soll (Bilder: gemeinfrei & Fischinger / Montage: Fischinger)

Video: Mythen, Megalithen und die Steinzeit in Sachsen-Anhalt – und warum dort der Riese Goliath sein Grab haben soll

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Mythen, Legenden und sagenhafte Erzählungen finden sich weltweit. Ebenso Spuren und Hinterlassenschaften aus längst vergangenen Epochen, die oft bis in die Steinzeit zurückreichen. Nicht anders ist es auch in Sachsen-Anhalt. Denn auch hier existieren seltsame und auch kuriose Sagen und Legenden aus einer fernen Vergangenheit. Von seltsamen tanzenden Feen und Wesen, die Kinder von Menschenfrauen rauben. Selbst der Riese Golitah aus der Bibel sei angeblich hier beerdigt worden.

Standort der Bundeslade in Beth-Schemesch gefunden? Stand die Lade auf diesem Stein, wie es die Bibel beschreibt? (Bild: Z. Lederman / Montage: Fischinger-Online)

Stand die Bundeslade einst genau auf diesem Stein? Als die Philister die Lade Gottes raubten – und reumütig zurück gaben

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Die biblische Bundeslade war vor Jahrtausenden das wichtigste Heiligtum des Volkes Israel. Immerhin hatte Gott persönlich ihren Bau für ihn als “Wohnsitz” befohlen. Dennoch erzählt das Alte Testament, dass es den verfeindeten Philistern einst gelungen sei, die mächtige Lade Gottes einst rauben. Nachdem sie jedoch die Bewohner jener Städte der Philister, in denen sie verwahrt wurde, mit “Seuchen” heimsuchte, gaben sie das Heiligtum reumütig zurück. An einem Ort der Israeliten, der Beth-Schemsch genannt wurde. Und genau dort haben Ausgrabungen Funde ans Licht gebracht, die diese Überlieferung stützen könnten. Doch was genau soll damals geschehen sein, was macht diesen Ort so wichtig – und ist hier tatsächlich ein biblischer Bericht archäologisch bestätigt worden? Alles über die spannende Geschichte erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Ein Trog für Riesen: Der rätselhafte La Cuve de Pierre im Elsass (Bild: WikiCommons/Pethrus CC BY-SA 4.0 / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Ein Trog für Riesen: Der rätselhafte “Cuve de Pierre” im Elsass – Ein Relikt der Steinzeit? (+ Videos)

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Im Elsass in Frankreich liegt ungefähr 30 Kilometer westlich von Straßburg ein riesiger “Steintopf” mitten im Wald. Heute bekannt unter der Bezeichnung “La Cuve de Pierre”, “der Steinbottich”, ist der etwa 3 Meter große Stein ein ausgesprochen seltsamer “Megalith”. Was könnte es mit diesem mythischen Steinbottich auf sich haben? Stammt er aus dem Mittelalter – oder doch schon aus der dunklen Epoche der Steinzeit?

VIDEO: Das vergessene Hügelgrab auf der Insel Amrum in der Nordsee - 1000 Jahre älter als gedacht (Bilder: Google Earth & Archäologisches Landesamt Schleswig-Holstein / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: Das vergessene Hügelgrab auf der Insel Amrum in der Nordsee – 1.000 Jahre älter als bisher gedacht!

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Überraschender Fund auf der kleinen Nordseeinsel Amrum: Bei Bauarbeiten im Norden der Insel wurde durch Zufall ein lange verschollenes Hügelgrab wieder entdeckt, von dem man 100 Jahre dachte, dass von diesem heute nichts mehr übrig sei. Doch im Gegenteil, wie sich herausstellte, denn die Anlage präsentierte sich als Glücksfall für die Archäologen – und ist noch dazu mindestens 1.000 Jahre älter als bisher gedacht!

VIDEO: Das Geheimnis von Stonehenge - Ein eins zu eins Nachbau der Megalithanlage in Polen (Bild: Fischinger-Online)

Das Geheimnis von Stonehenge: Ein eins zu eins Nachbau der Megalithanlage in Polen +++ Video +++

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Denkt man an Megalithanlagen aus der Steinzeit wird vielen Menschen als erstes Stonehenge in England einfallen. Auch wenn man sich nicht mit mit dem Thema beschäftigt, kennt man diesen megalithischen Steinkreis in der ganzen Welt. Ein “Wunder der Vorzeit”, mit dessen Bau vor rund 5.000 Jahren begonnen wurde. Heute ist von der einstigen Gesamtanlage nicht mehr viele in Großbritannien über. Doch einen sehr guten Eindruck des einstigen Stonehenge vermittelt ein maßstabsgetreuer Nachbau der Anlage, der in Polen unweit von Danzig steht. Ich war für Euch vor Ort und berichte Euch in diesem Video auf YouTube von dieser Rekonstruktion und den Rätseln von Stonehenge.

Standort der Bundeslade in Beth-Schemesch gefunden? Stand die Lade auf diesem Stein, wie es die Bibel beschreibt? (Bild: Lederman / Montage: Fischinger-Online)

Standort der Bundeslade in Beth-Schemesch gefunden? Als die Philister die Lade Gottes raubten – und reumütig zurück gaben (Artikel)

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Die biblische Bundeslade war vor Jahrtausenden das wichtigste Heiligtum des Volkes Israel. Immerhin hatte Gott persönlich ihren Bau für ihn als “Wohnsitz” befohlen. Dennoch erzählt das Alte Testament, dass es den verfeindeten Philistern einst gelungen sei, die mächtige Lade Gottes einst rauben. Nachdem sie jedoch die Bewohner jener Städte der Philister, in denen sie verwahrt wurde, mit “Seuchen” heimsuchte, gaben sie das Heiligtum reumütig zurück. An einem Ort der Israeliten, der Beth-Schemsch genannt wurde. Und genau dort haben Ausgrabungen Funde ans Licht gebracht, die diese Überlieferung stützen könnten. Doch was genau soll damals geschehen sein, was macht diesen Ort so wichtig – und ist hier tatsächlich ein biblischer Bericht archäologisch bestätigt worden? Alles über die spannende Geschichte erfahrt Ihr in diesem Artikel.

ARTIKEL: Atlantis der Karibik: Die Rätsel von Bimini (Bilder: gemeinfrei & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Das Atlantis der Karibik: Die Rätsel von Bimini +++ Artikel +++

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Überall auf der Welt suchen Menschen das versunkene Atlantis. Dabei reichen die Thesen zur Lokalisierung der mutmaßlichen Ur-Kultur von Südamerika über das Mittelmeer bis zum Himalaja und sogar in den Weltraum. Vor 50 Jahren kam eine weitere Überlegung zu Atlantis hinzu, als in der Karibik bei den Bahamas (Bimini) mutmaßlich künstliche Strukturen im Meer gefunden wurden, die von Atlantis oder einer Kolonie der Atlanter stammen sollen. Eine Entdeckung, die Jahre zuvor “prophezeit” wurde und der weitere Funde folgten. Für die Mehrheit der Geologen sind diese Gebilde auf dem Meeresboden natürlichen Ursprungs. Andere sehen hier Hinterlassenschaften von Menschenhand, deren Ursprung einige hundert bis Jahrtausende zurück liegen soll. Ein umstrittenes Thema, in dem sich Phantasie und Realität nur allzu oft zu mischen scheinen, wie Ihr es in diesem Artikel lesen werdet.

Archäologen und Gen-Forscher auf den Spuren der Megalithkultur: Neue Studie veröffentlicht (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Archäologen und Gen-Forscher auf den Spuren der Megalithkultur: Neue Studie veröffentlicht (+ Videos)

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Neues aus der Steinzeit: In einer gemeinsamen Untersuchung haben Gen-Forscher und Archäologen Grabanlagen der europäischen Megalithkultur untersucht, um den Geheimnis der sogenannten Megalithiker auf die Spur zu kommen. Dazu untersuchten die Wissenschaftler die sterblichen Überreste aus Dolmen-Gräber aus Schweden, Irland, Schottland und der Tschechischen Republik und legten ihre Ergebnisse jetzt in einer neuen Studie vor. Die darin vorgestellten Ergebnisse der DNA-Untersuchungen sind wenig überraschend – bestätigen aber langjährige Vermutungen zu diesem Steinzeiträtsel. Welche das genau sind und warum die genetischen Forschungsergebnisse wenig überraschen, lest Ihr in diesem Beitrag.

Die Rätsel Megalithkultur: Forscher finden (angeblich) Belege für ihren Ursprung - aber ... (Bild: Pixabay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Das Steinzeiträtsel der Megalithkultur: Forscher finden Belege für den (angeblichen) Ursprung – aber … +++ YouTube-Video +++

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Das Steinzeiträtsel der Megalithkultur ist eines der großen Geheimnisse unserer Vergangenheit. Denn vor vielen Jahrtausenden bauten Menschen, die nicht mal eine Schrift kannten und in der “primitiven Steinzeit” lebten, aus teilweise riesigen Monolithen bis heute unerklärliche Anlagen. Steinkreise, Dolmen, Ganggräber aus Megalithen, Menhire und andere Wunderwerke der Urzeit, denen wir heute fragend gegenüber stehen. Hierzu wurde kürzlich eine Studie veröffentlicht, die immerhin einem Rätsel der Megalithkultur näher gekommen sein will: Die Frage nach dem Ursprung und dem Verbreitungsweg des Kultes der Megalithbauten. Eine interessante Untersuchung. Aber bei genauerem Hinsehen wirft diese noch mehr Fragen auf, als sie beantwortet. In diesem YouTube-Video erfahrt ihr, was die wissenschaftliche Studie herausgefunden hat und welche Schlüsse daraus gezogen wurden. Aber vor allem auch, was die Arbeit außen vor ließ, nicht berücksichtigte oder sogar ganz verschwieg. Viele Fragen stellen sich hier …

Panne in der Archäologie: Ein angeblich 3.000 Jahre alter Steinkreis in Schottland ist nur rund 25 Jahren alt (Bild: Twitter/Aberdeenshire)

“Panne” in der Archäologie: Ein angeblich 3.000 Jahre alter Steinkreis in Schottland ist nur rund 20 Jahre alt (+ Videos)

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Megalithanlagen wie Steinkreise, Dolmen, Menhire und andere monumentale Bauten aus der Urzeit der Menschheit ziehen viele Menschen in ihren Bann. Tonnenschwere Monolithen, die von Steinzeitmenschen zu noch immer rätselhaften Zwecken in vielen teilen der Welt errichtet wurden, wobei die sogenannten Megalithiker (Megalithkultur) in Europa besonders aktiv waren. Zum Beispiel auf den Britischen Inseln. Jetzt haben sich Archäologen bei einem Steinkreis in Schottland (kurzzeitig) in einen besonders groben “Schnitzer” erlaubt. Ein auf rund 3.000 Jahre geschätzter Steinkreis in Aberdeenshire stammt in Wahrheit aus den 1990ger Jahren und ist erst rund 20 – 25 Jahre alt! Wie es zu diesem archäologischen “Flop” kam, wie er aufgelöst wurde und warum man die Sache positiv sieht, lest Ihr hier.

In Großbritannien wurde ein neuer Streinkreis entdeckt: Offenbar ist der Fund älter als das legendäre Stonehenge! (Bild: gemeinfrei)

5.000 Jahre alte Sensation entdeckt: Forscher finden uralten Steinkreis – älter als Stonehenge! Artikel zum weltweiten “Erbe der Giganten” +++ plus YouTube-Videos +++

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Bei “Steinkreisen” denkt man meistens sofort an Stonehenge in Südengland. Doch Steinkreise aus der Vorzeit gibt es auf der ganzen Welt. Von der mysteriösen Osterinsel im Pazifik über Nordamerika und Nahost bis Korea. Nun haben Archäologen einen “Jahrhundertfund” in Dartmoor (Südengland) gemacht. Dort fanden sie einen Steinkreis, der möglicherweise älter als das weltbekannte Stonehenge sein …

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