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Interview mit Erich von Däniken: “Es gibt eine Alien-Basis in der Antarktis” +++ Video +++

VIDEO: Interview mit Erich von Däniken: "Es gibt eine Alien-Basis in der Antarktis" (Bild: Screenshot YouTube)
VIDEO: Interview mit Erich von Däniken: “Es gibt eine Alien-Basis in der Antarktis” (Bild: Screenshot YouTube)

Im Herbst 2019 veröffentlichte Erich von Däniken sein neues Buch “Die Bekenntnisse des Ägyptologen Adel H.”, das auf diesem Blog HIER bereits vorgestellt wurde. In diesem Buch berichtet der Jäger der Götter aus dem All vor allem darüber, “was ein junger Grabräuber unter den Pyramiden von Sakkara entdeckte”. Ebenso widmet sich von Däniken drin der aktuellen UFO-Thematik. Jetzt wurde ein halbstündiges Video-Interview mit von Däniken zu seiner neuen Veröffentlichung online gestellt, in dem einige erstaunliche Aussagen fallen!


Erich von Däniken

Erich von Däniken berichtet in seinem neuen Buch “Die Bekenntnisse des Ägyptologen Adel H.” unter anderem eine phantastische Geschichte. Dazu heißt es:

Im Land am Nil führte von Däniken nächtelange Gespräche mit Adel H., einem studierten Ägyptologen, dessen Familienmitglieder als Grabräuber tätig waren. Als 16-jähriger Knabe war derselbe Adel H. tagelang unter der Stufenpyramide von Sakkara gefangen gewesen.

Auf seiner Suche nach einem Weg aus der Unterwelt hatte der Junge unterirdische Gänge und Räume durchstreift und atemberaubende Dinge gesehen, von denen die Fachwelt keine Ahnung hat. Adel erlebte Unheimliches, eine Mischung aus Geisterwelt und Realität, über die hier erstmals berichtet wird.

‘Ägypten’, so Adel, ‘kennt zwei Geschichten. Die offizielle und eine unbekannte, die Jahrzehntausende alt sein muss.‘”

Ein unglaublicher Bericht, den von Däniken in klaren Zusammenhang mit den Göttern der Sterne sieht. Jene Astronauten aus dem All, die vor Jahrtausenden die Erde besucht haben – und vielleicht heute hinter dem UFO-Phänomen stecken, wie von Däniken im unten stehenden Interview ausführt.

Auch die UFO-Sichtungen von Piloten der US-Navy kommen zur Sprache. Gleichfalls auch andere Themen aus der Arbeit von Erich von Däniken.

Erstaunlich auch die Aussagen, dass es in der Antarktis eine geheime UFO-Basis geben soll. Eine Geheimbasis, in der Menschen und Außerirdischen gemeinsam tätig sind! Angebliche Geheimdokumente, die der bekannten Autorin und UFO-Forscherin Linda Moulton Howe vorliegen, sollen dies belegen, so von Däniken im Interview.

Das 30 Minuten lange Interview führte Peter Orzechowski.

Interview mit Erich von Däniken

Video vom 7. Jan. 2020

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Ungläubiges Staunen in der Presse und bei Facebook: Wurden uralte Pyramiden im Eis der Antarktis entdeckt? (Update)

Aufruhr in der Presse und bei Facebook: Wurden Pyramiden im Eis der Antarktis gefunden?
Aufruhr in der Presse und bei Facebook: Wurden Pyramiden im Eis der Antarktis gefunden? (Bilder: Screenshot YouTube)

In den englischen Medien sorgt eine erstaunliche Entdeckung für großes Aufsehen. Das durch die Erderwärmung auch in der Antarktis schwinde Eis habe eine oder mehre Pyramiden “freigelegt”, die auf eine uralte und vollkommen fremde Zivilisation am Südpol hindeuten. Diese Pyramiden in der Antarktis ähneln nicht nur jene berühmten Pyramiden in Gizeh in Ägypten, sondern sind dabei annähernd doppelt so breit. Nachdem auch das bekannte Nachrichtenmagazin “Focus” online über diese Strukturen in der Antarktis berichtet hat, sorgen diese auch im deutschsprachigen Facebook unter Mystery-Interessierte für Staunen – und Kopfschütteln. Eine Analyse der “Pyramiden in der Antarktis” und einige spannende und verblüffende Hintergründe zu diesem Thema erfahrt Ihr hier.

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Dass es auch unseren Planeten von Pyramiden nur so wimmelt, ist ein offenes Geheimnis. Selbst in China stehen mehr Pyramiden in Ägypten, an das wohl jeder bei solchen Bauwerken denken muss.

Auch wenn Skeptiker unermüdlich davon sprechen, dass es “echte Pyramiden” nur und ausschließlich in Ägypten gibt, faszinieren Pyramiden-Bauten schon immer die Menschen. Selbst wenn sie eben nicht perfekte geometrische Formen wie eben jene in Ägypten haben. Und sogar dann noch, wenn nicht mal annähernd eine eine Pyramidenform zu erkennen ist, wie es die “Pyramide vor Japans Küste” (Yonaguni-Monument) zeigt.

Pyramiden in der Antarktis

Nachdem seit einigen Tagen in unzähligen (vor allem englischen) Medien über die Entdeckung der Pyramiden in Antarktis berichtet wurde, hat auch “Focus online” am 22. November das Thema aufgenommen. “Schneepyramiden in der Antarktis entdeckt – muss die Geschichte umgeschrieben werden?”, fragt das Magazin. Immerhin sollen “Wissenschaftler auf der ganzen Welt” über diese Fund verblüfft sein.

VIDEO auf YouTube: Sensation oder Phantasie: Die Antarktis auf einer Weltkarte von 1508? (Bild: L.A. Fischinger / Google Earth)
VIDEO auf YouTube: Sensation oder Phantasie: Die Antarktis auf einer Weltkarte von 1508? (Bild: L. A. Fischinger / Google Earth)

Die verschiedenen Berichte zu diesen Pyramiden fragen sich nun, ob hier einst Menschen lebten, die diese Monumente erbaut haben. Auch Außerirdisch, die Ancient Aliens der Prä-Astronautik, sind hierbei unlängst im Gespräch. Ebenso die Nazis und irgendwelche Geheimbasen im Sonne von Neuschwabenland & Co.

Vielleicht existierte hier eine Zivilisation, als die Antarktis noch warm und bewohnbar war, so die Spekulationen weiter. Ein Volk, von wir heute nichts mehr wissen. “Focus online” etwa zitiert dazu Dr. Vanessa Bowmann vom”British Antarctic Survey” mit den Worten:

Vor 100 Millionen Jahren war die Antarktis mit üppigen Regenwäldern überdeckt, ähnlich denen, die es heute in Neuseeland gibt. Die Temperaturen konnten dort bis auf 20 Grad Celsius klettern. Dass der Klimawandel eine ernste Auswirkung auf die Umwelt hat, steht schon lange fest. Wenn sich diese Pyramiden allerdings als künstlich erweisen, verändert das die Geschichte, wie wir sie kennen.”

“Vor 100 Millionen Jahren”? Also dutzende von Millionen Jahren vor den ersten primitiven Menschen! Das würde selbstverständlich die bekannte Geschichte verändern. Wenn denn die Pyramiden der Antarktis auch wirklich solche sind.

Ihr könnt Euch mit Google Earth dieses “Gebilde” unter den Koordinaten -79.977277 und dem Breitengrad -81.961749 selber einmal ansehen. Achtet dabei auch mal auf die alles andere als gleichmäßigen Kanten. Gut auch zu sehen bei diesem Bild (anklicken zur Großansicht):

Ist das wirklich eine Pyramide im Eis der Antarktis? (Bild: Google Earth)
Ist das wirklich eine Pyramide im Eis der Antarktis? (Bild: Google Earth)

Antarktis = Atlantis?

Eine versunkene Kultur am Südpol? Das sind keine neuen Überlegungen.

Nicht wenige Autoren und Forscher, die sich der Suche nach Atlantis verschrieben haben, deuteten bereits unseren Südkontinent als dieses gesucht Reich der Vorzeit. Vor allem die Autoren Rand und Rose Flem-Ath haben diese Idee in ihrem Buch “Atlantis: Der versunkene Kontinent unter dem ewigen Eis” 1996 weithin bekannt gemacht. Ihre Überlegungen haben später auch andere Autoren aufgriffen oder weiter ausgeführt.

Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)
Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)

Beispielsweise wurde eine plötzliche Verschiebung der Kontinente als Ganzes als Grund für das Ende der Kultur von Atlantis-Antaktis angeführt. Darum habe man auch alte Landkarten, die die Antarktis zeigen sollen, obwohl man sie damals noch gar nicht gekannt haben soll.

Die Ursache dafür könnte der gewaltige Eispanzer am Nordpol während der letzten Eiszeit gewesen sein. Durch das gigantische Gewicht des Eises und die Rotation der Erde habe dieser Eisschild die gesamte Erdkruste “ruckartig” und plötzlich als Ganzes verschoben.

Die Folgen waren Sintfluten, extreme Klimaveränderungen und letztlich, dass Atlantis zur Antarktis wurde. R. und R. Flem-Ath haben mit diesen Spekulationen vor rund 20 Jahren durchaus viel Aufsehen erregt. Etwa zusammen mit dem bekannten Autoren Graham Hancock, die sich beispielsweise auch auf die weltbekannte Landkarte des Piri Reis stützten.

Die Pyramiden sind längst bekannt

Bei Facebook findet sich die Meldung zu diesen Pyramiden am Südpol in vielen Gruppen und auf vielen Seiten, die sich mit Mystery und Grenzwissenschaft befassen. Was auch nachvollziehbar ist, da in solchen Gruppen eben genau solche Themen zu finden sind. Dafür sind sie schließlich da. Auch ich selber wurde bei Facebook mehrfach auf diese Berichte hingewiesen.

Doch neu ist diese vermeintliche Sensation lange nicht. Nicht nur, dass sie bereits vor einigen Monaten hier und dort erschienen ist, sondern sogar schon vor Jahren. Inklusive den jetzt kursierenden Fotos und YouTube-Videos. Ein Video bei YouTube mit dem Titel “Ancient Pyramids found in Antarctica?” stammt sogar schon vom 2. September 2012. Auch die “Sputnik News” berichteten im Sommer 2013 darüber – und verhalfen so diesen angeblichen Pyramiden zu erster Bekanntheit.

Natürlich kann man mit “guten Willen” hier eine Pyramide erkennen wollen. Etwa 450 mal 420 Meter groß ist dieser “Eisberg” und nimmt somit mehr Fläche als die Cheops-Pyramide in Gizeh mit rund 230 Metern Seitenlänge ein. Und von der Form her sieht der Berg eben aus wie eine Pyramide. Obwohl schon die Bilder zeigen, dass hier natürlicher Fels zu erkennen ist.

VIDEO auf YouTube: UFO-Absturz in der Antarktis entdeckt? Über „Das Ding aus einer anderen Welt“ bei Google Earth (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
VIDEO auf YouTube: UFO-Absturz in der Antarktis entdeckt? Über „Das Ding aus einer anderen Welt“ bei Google Earth (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Aber der gute Wille hilft eben nicht weiter bei der Jagd nach dem Phantastischen. Man denke dabei an die unzähligen Pyramiden im Meer und Alien-Basen, die angeblich schon mittels Google Earth gefunden wurden. Oder das abgestürzte UFO in der Antarktis. Dies befindet sich übrigens rund 950 Kilometer von der vermeintlichen Pyramide entfernt.

Alien vs. Predator

Pyramiden in der Antarktis als Werk von Aliens, wie es zu diesen Strukturen auch spekuliert wird? Das hatten wir schon mal im Jahr 2004 in einer durchaus spannenderen Variante.

Damals kam im Internet ein sehr sonderbares Gerücht auf, das von der Entdeckung einer Pyramide im ewigen Eis unseres Südkontinentes sprach. Es war vor der Zeit von Facebook & Co. und so wurde die kurze Meldung vor allen in Diskussionen und per E-Mail verbreitet. Das spannende dabei war vor 12 Jahren, dass es Fotos von dieser Pyramide bzw. aus deren Inneren gab. Es waren (trotz der mehr als schlechten Qualität der Bilder) darauf eindeutig künstliche Darstellungen zu erkennen, die aus dieser Pyramide stammen sollen. Einer unbekannten und damit rätselhaften Schrift nicht unähnlich.

Auch bei einem Kongress zur Prä-Astronautik wurde damals diese Internet-Meldung in einigen Pausengesprächen teils hitzig diskutiert. Doch, wenn ich mich recht erinnere, stieß diese “Top-News” auf überaus große Skepsis.

Zurecht, wie sich herausstellte, da sie ein Fake war. Und zwar haben damals die Macher des Hollywood-Filmes “Alien vs. Predator” dieses Gerücht absichtlich im Internet gestreut, um die Werbetrommel für ihren Science-Fiction-Film zu rühren. Denn die Entdeckung einer uralten Pyramide in der Antarktis ist in “Alien vs. Predator” von 2004 der Kern oder Aufhänger, um den sich der Film aufbaut …

Ergänzung 25. November 2016:

Mein Facebook- und Mystery-Freund Alex Schlee hat mich während einer Diskussion zu diesem Thema bzw. diesem Posting auf ein sehr interessantes Video vom 15. März 2016 hingewiesen. Und zwar auf das YouTube-Video “Gibt es Pyramiden in der Antarktis?” von ihm selber, dass Ihr auf seinem grenzwissenschaftlichen Kanal “MOHRsrclik” findet.

Schlee nimmt sich darin genau diesen “Pyramiden” in der Antarktis an. Und das sehr aufschlussreich, wie Ihr hier sehen könnt:

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Lars A. Fischinger

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Die Weltkarte des Piri Reis von 1531 als Replik / Poster-Druck: Eine Antarktis ohne Eis?

Die Weltkarte des Piri Reis von 1531 als Poster

Eine kartographierte Antarktis – vor ihrer Entdeckung?

DAS MOTIV:

Piri Reis KarteDie Karte des Piri Reis ist eine osmanische Seekarte des Zentralatlantiks, die dem Admiral Piri Reis zugeschrieben und wird auf den Monat Muharram (9. März bis 17. April) des Jahres 1513 datiert. Sie befindet sich im Topkapı-Palast in Istanbul.

Seit dem Buch “Erinnerungen an die Zukunft” von Erich von Däniken 1968 ist diese 500 Jahre Karte weltweit bekannt geworden. Bis heute wird sie dahingehend interpretiert, dass sie Landstriche (Antarktis) zeigt, die den damaligen Menschen nicht bekannt gewesen sein konnten. Sowohl Vertreter der Prä-Astronautik (= Waren die Götter Außerirdische?) wie auch der Atlantis-Idee sehen teilweise hier einen Beweis, dass unsere Vorfahren schon die Erde kartographiert haben.

Erstmals detailliert analysiert wurde die Karte von Prof. Charles Hapgood in seinem Buch “Maps of the Ancient Sea Kings” 1965 und ist seit dem in der “alternativen Geschichtsforschung” ein fester Bestandteil. Auch wurde und wird die Landkarte des Piri Reis teilweise dahingehend interpretiert, dass die Vorlage für diese Karte Material war, dass die Antarktis ohne Eis zeigte.

Aber wer hätte dann diese Kartenvorlagen anfertigen können? Eine versunkene Kultur wie etwa Atlantis? Oder die Astronautengötter? Und gab es damit lange vor Kolumbus Kontakte über die Ozeane? Oder beruhen alle Spekulationen um die Karte des Piri Reis auf Fehlinterpretationen?

Eine faszinierende Weltkarte von 1531!

Beachtet dazu auch dieses Video zum Thema auf dem YouTube-Channel von Fischinger-Online:

YouTube-Video vom 3. Juni 2015 auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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+++YouTube-Video+++ UFO-Absturz in der Antarktis entdeckt? Über “Das Ding aus einer anderen Welt” bei Google Earth

Stürzte in der Antarktis ein UFO ab? (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L.A. Fischinger)
Stürzte in der Antarktis ein UFO ab? (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L.A. Fischinger)

„Das Ding aus einer anderen Welt“: UFO-Absturz in der Antarktis? Der Russe Valentin Degterev glaubt, dass er via „Google Earth“ im ewigen Eis des Südpol einen UFO-Absturz entdeckt hat. Eine fast 70 Meter lange und ovale „Struktur“ im Eis der Antarktis deutet er Medienberichten nach als UFO-Absturzstelle. Ich habe mir die Story um „The Thing“ einmal genau angesehen und dazu bei YouTube ein Video auf meinen Channel des Unfassbaren gestellt ...

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wenn UFOs als ein „exotisches Phänomen“ im Sinne von Alien-Raumschiffen existieren, können wir gerne spekulieren, dass solche Objekte auch mal abstürzen könnten. Nicht nur wie angeblich 1947 in Roswell (USA) sondern natürlich überall auf der Welt und zu allen Zeiten der Menschheit.

Aber sind diese die Spuren dieser UFO-Abstürze dann quasi daheim vom PC ganz einfach mit Hilfe von „Google Earth“ zu finden und vor allem – nachzuweisen? Wie jetzt bei dem Fall des UFO-Absturzes in der Antarktis.

Alles dazu erfahrt Ihr detailliert in diesem Video.

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Sensation oder Phantasie: Zeigt eine Weltkarte von 1508 erstaunlich genau die Antarktis, die damals eigentlich noch niemand kannte? (Video auf YouTube)

Sensation oder Phantasie: Die Antarktis auf einer Weltkarte von 1508? (Bild: L.A. Fischinger / Google Earth)
Sensation oder Phantasie: Die Antarktis auf einer Weltkarte von 1508? (Bild: L.A. Fischinger / Google Earth)

Sensation oder doch nur reine Phantasie eines mittelalterlichen Künstlers? Eine Weltkarte aus dem Jahr 1508 zeigt am Südpol scheinbar die Antarktis. Sogar die Größe des Kontinentes scheint zu passen. Doch vor rund 500 Jahren kannte noch niemand die Antarktis. Pure Phantasie eines “Südkontinentes” oder real?

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Was mag die Weltkarte von Francesco Rosselli aus dem Jahr 1508 tatsächlich am Südpol zeigen? Die Antarktis, die damals noch niemand kannte? Hatte er “unbekannte Quellen” für seine Arbeit? Oder war es der lange von den Seefahrern und Entdeckern vermutetet Südkontinent “Terra australis incognita” und damit reine Fiction? Aber weshalb stimmen die Proportionen der Landmasse auf der 500 Jahre alten Weltkarte dann so erstaunlich gut mit der tatsächlichen Antarktis überein? Zufall …?

Mehr dazu in diesem Mystery-Video.

  • Die gezeigte Piri Reis Karte könnt Ihr bei mir in meinem Online-Shop bekommen – oder via eMail: FischingerOnline @gmail.com

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Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben

Die Antarktis: Standort einer Alien-Basis? (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)
Die Antarktis: Standort einer Alien-Basis? (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)

In der UFO-Forschung machen neue Gerüchte um die Antarktis die Runde: Die Mystery-Forscherin Linda Moulton Howe berichtet, dass sie im Januar 2015 einen anonymen Teletonanruf bekam, der angeblich von einem ehemaligen Flieger der US-Navy stamme. Dieser nannte sich bereits in einer eMail am 2. Januar an Howe “Brian” und erzählte, dass er UFOs und eine “Alien-Basis” und andere sonderbare Dinge bei seinem Dienst in der Antarktis gesehen habe. Auch von einer “verbotenen Zone” am Südpol will der Informant Kenntnisse haben.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Antarktis ist und bleibt ein seltsamer und fremdartiger Kontinent mit überwältigender Landschaft. Doch neben Naturfreunden haben auch die Freunde des Phantastischen diesen Kontinent am Südende der Erde immer mal wieder im Blick. Sei es, dass dieser angeblich einst das wahre Atlantis gewesen sei, dass es dort eine Basis der Nazis inkl. “Flugscheiben” aus/seit dem Dritten Reich geben soll, oder auch, dass es dort uralte Pyramiden, UFOs usw. gibt.

UFOs über der Antarktis

Die US-UFO-Forscherin Linda Moulton Howe, die vor Jahren vor allem durch ihre Beschäftigung mit dem Phänomen der Tierverstümmelungen in den USA bekannt wurde, berichtet nun von einer weiteren Episode der Rätsel um die Antarktis. Sie habe, so schreibt sie umfangreich auf ihrer Internetseite, am 2. Januar dieses Jahres eine eMail erhalten, bei dem sich der Absender als

Die Antarktis - gibt es hier tatsächlich UFOs und eine Alien-Basis? (Bild: gemeinfrei)
Die Antarktis – gibt es hier tatsächlich UFOs und eine Alien-Basis? (Bild: gemeinfrei)

“Brian” und Ex-US-Navy-Pilot ausgab. Mit diesem habe sie daraufhin auch ein Telefon-Interview geführt, das ebenso auf ihren Webseiten zu finden ist. Dieser Informant berichtete, dass er bis 1997 bei der Navy-Einheit “Antarctic Development Squadron Six” (VXE-6) als Pilot in der Antarktis seinen Dienst tat, und dabei hunderte Flüge und Missionen in/über der Antarktis mit seiner Maschine absolvierte. Beispielsweise auch auf der australischen “Davis Station” (Prinzessin Elisabeth Land) an der Küste der Antarktis. Doch seine Dienstzeit am Ende der Welt sei alles andere als normal gewesen:

In seinem Anruf erzählt “Brian” der UFO-Forscherin Howe auch von Begegnungen mit UFOs, die er und seine Flugbesatzung im Dezember 1995 gemacht hätten. Zu dieser UFO-Sichtung sei es bei einem Flug an einem wolkenlosen Tag unweit des Beardmore-Gletschers in den Transantarktischen Bergen gekommen. Er und seine Crew konnten dabei plötzlich sonderbare “Scheiben” am Himmel fliegen sehen, sie sehr seltsame und abrupte Flugmanöver um die Berge vollführten. Solche UFO-Sichtungen kamen seinen Aussagen nach in der Antarktis sogar öfter vor.

Eine andere Story, die Howe von ihrem Anrufer erfuhr, war, dass zahlreiche Wissenschaftler aus  einer Station im antarktischen Marie Byrd Land plötzlich spurlos aus ihrer Basis verschwunden sein sollen. Erst zwei Wochen später, als “Brian” den Auftrag bekam, dort nachzusehen, seien diese wieder aufgetaucht, woraufhin er diese nach Neuseeland geflogen habe. Wo diese Forscher in den zwei Wochen waren, sagten sie ihm nicht. Aber er habe in ihren Gesichtern deutlich erkennen können, dass alle große Angst gehabt hätten.

Außerirdische am Südpol?

Das Seltsamste an diesem Anruf ist aber mit Sicherheit die Geschichte, dass es unweit des Südpols eine Art “Alien-Basis” geben soll. Diese UFO-Basis befinde sich in einer Flugverbotszone, die bis zu 15 Kilometer vom Südpol entfernt liegt und deren Existenz von offizieller Seite damit begründet worden sei, dass Wissenschaftler dort Luftanalysen durchführen würden. Geglaubt habe jedoch niemand der Piloten und Mannschaften diese Erklärung.

Wieder eine vermeintliche UFO-Basis bei Google Earth gefunden - diesmal im Himalaya (Bild: Google Earth / L. A. Fischinger)
VIDEO: Wieder eine vermeintliche UFO-Basis bei Google Earth gefunden – diesmal im Himalaya (Bild: Google Earth / L. A. Fischinger)

Als der angebliche US-Navy-Pilot “Brian” mit seiner Mannschaft jedoch bei einer Evakuierung des Lagers “Davis Camp” der Australier beteiligt war, überflogen sie dennoch auch die Flugverbotszone. Bei dieser Gelegenheit haben er und seine Crew ein riesiges Loch im Eis gesehen, in das er von der Größe her sogar mit seinem Flugzeug hätte fliegen können.

Seine Maschine war bei dieser medizinisches Evakuierung der australischen Station wie üblich eine Transportmaschine vom Typ “C 130” gewesen. Tatsächlich ist dieses bekannte Transportflugzeug der Firma “Lockheed” auch in der Antarktis im Einsatz und hat nach den Angaben der US-Navi eine Flügelspannweite von rund 40 Metern und eine Höhe von etwa 11,5 Metern. Würde also dieser ominöser Anrufer die Wahrheit sagen, wäre das fragliche “Loch im Eis” gewaltig!

Wurde eine gewaltige UFO-Basis auf dem Meeresbodengefunden? (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)
VIDEO: Auch hier soll es sie geben: Eine UFO-Basis auf dem Meeresboden vor Los Angeles! (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons)

Dieses “Loch”, so wusste “Brian” weiter zu erzählen, war jedoch in Wahrheit eine Art Eingang zu einer unterirdischen UFO-Basis. Das sei natürlich auch der wahre Grund für die Flugverbotszone in dieser region. In dieser UFO-Basis würden “Aliens, Extraterrstrische oder was auch immer” mit irdischen Wissenschaftlern gemeinsam arbeiten, was bekanntlich auch von der “Area 51” in Nevada gemunkelt wird. Die Alien-Basis unweit des Südpols sei aber auch ein offenes Geheimnis gewesen, da verschiedene Flugbesatzungen und Forscher dort über diese auch gesprochen haben …

“Brian”: ein Wichtigtuer oder echter Whistleblower?

Das klingt alles schon sehr verrückt. Ein wenig “Alien vs. Predator” gemischt mit einer ja angeblich existierenden Nazi-Basis im ewigen Eis und einer Art “neuen Area 51” am Südpol. Ob an den Geschichten dieses Informanten irgendetwas dran ist, ist mit Sicherheit fraglich und Glaubenssache.

Interessant aber ist der Umstand, dass Linda Moulton Howe auf ihren entsprechenden Seiten auch ein Foto veröffentlichte, das diesen “Brian” am Südpol zeigen soll. Dabei ist auch sein Gesicht erkennbar. Ist das nicht etwas “riskant”, wenn er sich schon eines Pseudonyms bemächtigt? Ebenso veröffentlicht ist das Bild eines Dokumentes der US-Navy vom 20. November 1984, dass angeblich “Brians” Tätigkeit in der Antarktis belegt. Der Name, für wen das Papier tatsächlich ausgestellt wurde, ist jedoch entfernt.

Artikel von D.D. Fisher - ihn gab es 1984 in entsprechender Funktion ... (Bild: L.A. Fischinger)
Artikel von D.D. Fisher – ihn gab es 1984 in entsprechender Funktion … (Bild: L.A. Fischinger aus”Antarctic Journal of the U.S.” )

Die Unterzeichner des des Dokumentes sind hingegen offen zu lesen. Zum einen ist es ein Brian Shoemaker von der “Naval Support Force Antarctica” der USA, nicht nur tatsächlich zur fraglichen Zeit (1984) existierte, sondern offensichtlich auch eine entsprechende Funktion in der Antarktis hatte. Der andere Unterzeichner ist der kommandierende Offizier D. D. Fisher, der ebenfalls real ist (oder es zur fraglichen Zeit zumindest war). Dieser Fisher hat 1985 über die Arbeiten der Navy am Süpol sogar den Beitrag “U.S. Navy Antarctic Development Squadron Six activities, 1984-1985” im “Antarctic Journal of the U.S.” Nr. 20(5), S. 267, veröffentlicht (s. Bild). Auch er ist also keine Erfindung des ominösen “Brain” …

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Russische Forscher bohrten Antarktis-See an

Die Antartis (NASA)


Nach mehr als 30 Jahren Bohrarbeiten wurde ein seit 500.000 Jahren isolierter See erreicht

Der Durchbruch zu einem seit rund 500.000 Jahren isolierten See tief unter dem Eis der Antarktis ist gelungen: Nach mehr als 30 Jahren Bohrarbeiten durch fast vier Kilometer dickes Eis sind russische Forscher zum Wostok-See in der Antarktis vorgedrungen. Das teilte das Ministerium für Naturressourcen am Mittwoch mit. Im See könnten Bakterien existieren.

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Russischer Forschungs-Erfolg weckt Gerüchte über Hitler-Bunker in Antarktis neu

Russischer Forschungs-Erfolg weckt Gerüchte über Hitler-Bunker in Antarktis neu
Der sensationelle Erfolg russischer Forscher, die dieser Tage zum subglazialen See Wostok in der Antarktis vorgedrungen sind, der in rund vier Kilometer Tiefe liegt, hat auch alte Mythen aus der Nazi-Geschichte wieder ins Leben gerufen.
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“Bosnische Pyramiden” von Visoko: Inzwischen boomt der Tourismus – Zur Freude der Bevölkerung (+ Videos)

Die "Bosnischen Pyramiden" und die Touristen - hier "Sonnenpyramide" via Google Earth
Die “Bosnischen Pyramiden” – hier “Sonnenpyramide” via Google Earth: Ein Magnet für Touristen (Bild: Google Earth)

Vor 15 Jahren entdeckte Dr. Sam Osmanagich unweit des Ortes Visoko in Bosnien und Herzegowina die sogenannten “Pyramiden von Bosnien”. Seit dem streiten sich die Kritiker und Gläubige um die als “Bosnische Pyramiden” bekannten Berge und den Spekulationen dazu. Auch die etablierte Archäologie lehnt die Thesen um dortige “Sonnen-Pyramide” und angeblich andere Monumente ab. Schon damals, nachdem Osmanagich die vermeintliche “Sensation” publik gemacht hat. Doch gegen alle einstigen Erwartungen um die “Pyramidenmanie” hat sich das Thema “Bosnische Pyramiden” gehalten. Mehr noch, denn der Tourismus boomt dank der Entdeckungen rund um Visoko. Zur Freude der gesamten Bevölkerung! Wie sich das Thema in den letzten Jahren entwickelt hat, erfahrt Ihr in diesem Artikel.


Pyramiden in Bosnien

Seit nunmehr rund 15 Jahren sind die “Pyramiden von Bosnien” in der Diskussion und ein Thema in der Grenzwissenschaft. Erbittert streiten sich hier das Lager der Befürworter und der Gegner der Spekulationen des Dr. Sam Osmanagich. Zum Teil soweit – vor allem in den Sozialen Netzwerken -, dass jedwede Kritik an den “Pyramiden” dort abgehend wird. Kritiker an den Thesen des Osmanagich über seine angeblichen Pyramiden sind sehr schnell “Nestbeschmutzer der Grenzwissenschaft”.

Nachdem Osmanagich mit der Behauptung an die Öffentlichkeit ging, dass nahe dem Ort Visoko uralte Pyramiden stehen, sind viele Jahre ins Land gegangen. Geändert hat sich an dem Thema seit dem nichts bis – sehr viel. Was sich vor allem nicht änderte, ist die sehr einhellige Meinung der etablierten Archäologie. Schon sehr früh, nachdem der “Pyramiden-Entdecker” dort anfing zu graben, haben Archäologen protestiert. Etwa in einem Protestschreiben im Juni 2006 an die UNESCO.

Bereits 2006 erschien auch in dem Fachmagazin “Science” (N. 5794) ein damals viel beachteter Artikel von John Bohannon zu diesem Thema. Darin sind sämtliche Kritiken an den Arbeiten von Osmanagich und an den “Pyramiden von Bosnien” zu finden, die noch heute angeführt werden. Auslöser für den Artikel war ein Treffen der führenden Experten aus allen Teilen des Landes, die am 9. Juni des Jahres über die Zukunft der Archäologie und Forschung dort.

Doch, wie es Bohannon beschreibt, die anwesenden Journalisten und TV-Teams aus aller Welt interessierten sich nur für das Thema “Bosnische Pyramiden“! Für Zilka Kujundzic-Vejzagic vom Museums für Vorgeschichtliche Archäologie und Organisatorin des Meetings, war das geradezu frustrierend. “Der Glaube an die Pyramiden ist zum Synonym für Patriotismus geworden”, so Kujundzic-Vejzagic damals.

Kritiker

Schon 2006 liefen die Kritiker gegen Sam Osmanagich Sturm.

Vor allem deshalb, da er kein Wissenschaftler sei, seine Ausgrabungen und Arbeiten alle unwissenschaftlich wären und er sich hier Pyramiden herbeiphantasiere. So zum Beispiel sind seine angeblichen gepflasterten Straßen rein geologisch zu erklären, wie es damals bereits der Geologe Stjepan Coric von der Universität Wien erklärte. Hierbei handele es sich um natürliche geologische Brüche eines 7 Millionen Jahre alten Seebettes, so die Geologie. Weltweit ist dieses Phänomen als “Brekzie” bekannt. Auch mit mehr oder weniger “rechtwinklingen” Bruchkanten, wie man sie an den “Pyramiden von Visoko” sieht.

Auch die von Osmanagich als “Beton” bezeichneten Funden, seien Geologisch zu erklären. Es handelte sich dabei um Sedimentgestein, die Konglomerat genannt werden. Gesteinsformationen, die Geologen auf der ganzen Welt finden und die sogar auf dem Mars durch den NASA-Rover “Curiosity” entdeckt wurden. In Süddeutschland kennt man dieses Gestein als Negelfluh und wird im Volksmund treffend “Hergottsbeton” genannt.

Bedenken haben Archäologen an den Arbeiten an den “Pyramiden” vor allem auch deshalb, da dabei echte archäologische Funde zerstört werden könnten. Aus dem Mittelalter, von den Römern und aus der Steinzeit, so die Kritiker. Johannes Müller beispielsweise, ein Archäologe der Universität Kiel, gräbt rund sieben Kilometer von den “Pyramiden” entfernt nahe der Stadt Okoliste. Hier liegen 7.000 Jahre alte Artefakte und bis zu 300 Häuser der steinzeitlichen Butmir-Kultur, von der bereits 1893 Keramik und Figuren gefunden wurden. Für Müller befindet sich dort eine der größten neolithischen Siedlung Europas.

Visoko und die Pyramiden

Welche Spuren an der sogenannten “Sonnen-Pyramide” von Visoko und den anderen angeblichen “Pyramiden” in der Umgebung liegen könnten, weiß so niemand. Und Osmanagich könnte genau solche Funde durch seine Pyramiden-Ideen zerstören, da hier ohne archäologische Kenntnisse gegraben würde. Enver Imamovic von der Universität Sarajevo, einst Direktor des Nationalmuseums, brachte es in “Science” vom 22. September 2006 auf den Punkt:

Dies ist das Äquivalent dazu, dass ich, ein Archäologe, Operationen in Krankenhäusern durchführen darf.

Osmanagich sehe bei seinen Arbeiten nur das, was er sehen will. Und das sind Pyramiden, so der Archäologe Müller. Kein Wunder also, dass er neben der “Sonnen-Pyramide” in der Umgebung noch weitere entdeckt haben will. Etwa die von “Mond-Pyramide”, wie Osmanagich sie taufte.

Anthony Harding von der Exeter University in Großbritannien und Präsident der “European Association of Archaeologists”, war sich 2006 sicher, dass die “Pyramidenmanie wahrscheinlich nur von kurzer Dauer sein” wird. Osmanagich habe, so schrieb John Bohannon schon damals in seinem Artikel, inzwischen “20.000 Dollar seines eigenen Geldes investiert, um Dutzende von Leuten einzustellen, darunter einen PR-Manager”.

Dies mag zutreffen, denn der “Pyramiden-Entdecker” kam als Bauunternehmer in Texas zu Wohlstand. Erst nach dem Balkankrieg kam er zurück und entdeckte dort im April 2005 die “Pyramiden”, die “schon vor dem Ende der letzten Eiszeit errichtet” wurde, wie er in einem Interview sagte.

Genau in jenen Tagen also, als Archäologen versuchten den wissenschaftlichen Betrieb des Landes wieder aufzunehmen. Und vor allem die historischen und archäologischen Stätten, Funde und Orte neu zu bewerten. Viele waren durch den Krieg zerstört, geplündert oder stark beschädigt worden. Bisher unentdeckte Pyramiden im eigenen Land, die bis zu 30.000 Jahre alt sein sollen (Osmanagich variiert in seinen Angaben zum Teil sehr stark) und als “Mutter aller Pyramiden” der Welt angesehen werden, kommen da gerade recht. Vor alle für die nationale Identität nach den Kriegsjahren und dem Zerfall der Nation und der Ordnung.

Der Tourismus boomt

Der Archäologe Harding irrte aber sehr, als er damals sagte, dass das Thema “nur von kurzer Dauer sein” würde. Denn 15 Jahre später sind die “Pyramiden von Bosnien” aktueller denn je. Mehr als eindrücklich zeigte das auch die TV-DokumentationBosnien im Pyramiden-Fieber – Ein Mythos spült Touristen ins Land” vom 6. Januar 2020 des Senders arte (HIER). Denn die angebliche archäologische Sensation bringt der Region Aufschwung und Wachstum. Anders, als in viele Region des Landes, die unter anderem mit Abwanderung zu kämpfen haben.

Die “Pyramiden” sind in Visoko längst zu einem “esoterischen Pilgerort” geworden. Der Tourismus boomt wie nie zuvor. Allein im Jahr 2019 haben über 50.000 Menschen den Ort besucht – mehr als Visoko Einwohner hat. Hunderte Neugierige laufen jeden Tag durch die ausgegrabenen unterirdischen Gänge, lauschen den Ausführungen von Osmanagich und lassen sich von entsprechenden Reiseleitern seine Welt erklären. Inklusive der Messung der “Lebensenergie” innerhalb der Stollen.

Dass diese unterirdischen Gänge zumindest zum Teil Minen waren, verschweigt Sam Osmanagich übrigens nicht, wie ihm oftmals vorgeworfen wird. Allerdings wird das angeblich so riesige Tunnelsystem von seinen Helfern quasi selber gegraben. Sie buddeln sich einfach immer weiter voran, schaffen so die Tunnel selbst, und Osmanagich behauptet dann, dass diese eben einst aufgefüllt wurden. Warum aber alle Tunnel vollständig verfüllt worden sein sollen – warum nicht einfach nur die Eingänge? – und warum Füllmaterial und umgebenes Erdreich identisch sind, das verrät niemand …

“Es geht um die wahre Geschichte unseres Planeten”, so Osmanagich in der TV-Doku. Und er ist sicher:

Wenn wir hier alle Vegetation und die Erde abtragen würden, dann würde die Pyramide zum Vorschein kommen.”

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Für ein solches gigantisches Vorhaben fehlen ihm natürlich die Mittel und die Helfer.

Obwohl im Jahre 2019 über 350 freiwillige Helfer bei seinen Grabungen geholfen haben. Zu wenig, um einen ganzen Berg anzutragen. Von staatlicher Seite würde er keine Unterstützung bekommen, heißt es in der Sendung. Auch sind keine Wissenschaftler wie Archäologen oder Geologen des Landes bei den Grabungen an den “Pyramiden” mit dabei. Denn “Wissenschaftler aus aller Welt sind längst übereingekommen, dass die doch eher ein Mythos sind”, so die Dokumentation.

Wenn aber kein etablierter Archäologe des Landes mitarbeiten will und kann, kann man eigentlich auch nicht verlangen, dass die Arbeiten nach wissenschaftlichen Maßstäben ausgeführt werden. Eben das, was seit 15 Jahren kritisiert wird. Archäologen, die einst selber vor Ort mitwirkten, sagten auch aus, dass sie eher nur Beiwerk waren. Die eigentlichen Arbeiten wurden von Laien “koordiniert”, die mal da und dann mal dort etwas graben ließen. Nicht ein einziger archäologischer Fund wurde dabei gemacht, so zumindest die Archäologin Silvana Cobanov nach ihren Arbeiten 2006 dort.

Zweifellos fürchten entsprechende Wissenschaftler unlängst um ihren Ruf, wenn sie sich ernsthaft dort an Grabungen beteiligen wollen.

Allerdings haben sich 2012 zwei britische Wissenschaftler dennoch die Mühe gemacht. Der Geologe Dougal Jerram und der Archäologe Henry J. Chapman waren vor Ort an den “Pyramiden” und konnten dabei keinerlei archäologische Funde , Objekte oder Sporen  ausfindig machen. Alles sei vollkommen natürlich zu erklären und sie konnten selber die “methodisch schlechte Praxis” vor Ort beobachten. Man würde dadurch “alle archäologischen Überreste, die dort sein könnten, wirksam zerstören”, wie Chapman und Jerram berichten.

“Mutter aller Pyramiden”

Laut der TV-Doku habe Osmanagich inzwischen “hunderttausende Dollar in seine Pyramiden-Theorie investiert”. Dazu zählt auch der Bau einer Art “Pyramiden-Park” unweit des Berges. Hier feiern die Besucher nicht nur Osmanagich selber, sondern hier entstand ein Ort für die unterschiedlichsten Veranstaltungen. Von Konzerten über Sonnenwendfeiern bis esoterischen Treffen. Und diese Gäste kommen inzwischen aus der ganzen Welt.

Osmanagich selber plant weiter mit dieser Besucheranlage zu expandieren. In 10 Jahren bereits würde es dort schon ganz anders aussehen, prophezeit er. Für den Tourismus ist das ein Segen, da in Visko selber seine Aktivitäten “sehr willkommen” sind. Vom Taxifahrer über die Reiseführer bis zum Hotelkoch profitieren allen von den Boom um die “Pyramiden”. Die “Zahl der Besucher steigt von Jahr zu Jahr”, so ein Einwohner in der Doku, der ein Restaurant dort betreibt. 2019 sei durch Osmanagich ein Rekordjahr gewesen.

Touristen lassen viel Geld in Visoko, was letztlich jedem Einwohner zu gut kommt. Zum Beispiel für eine Wanderung zum Gipfel der “Sonnen-Pyramide”, auf der sich die Ruinen einer mittelalterlichen Festung befinden befindet. Genau hier aber soll etwas überaus ungewöhnliches vor sich gehen, wie Ihr es auch in den Videos unten erfahrt. Eine Art “Energiestrahl” geht von der Spitze der “Pyramide” in den Himmel, der sich im “Bereich 28.000 Herz” bewege. Dieser “Strahl”, eine Art elektromagnetisches Feld, wird um so stärker, je höher über dem Berg gemessen werde.

Physikalisch ist das nicht zu erklären, denn mit zunehmender Entfernung zur Quelle sollte dieser “Energiestrahl” abnehmen (s. Video HIER, bzw. das 2. Video unten). Für Osmanagich und einige seiner Kollegen deutet das auf irgendeine Art Technologie hin, die sich unter der “Pyramide” befinden würde. Hier werden gerne Atlantis oder Astronautengötter der Vorzeit ins Spiel gebracht, die diese “Mutter aller Pyramiden” errichtet haben könnten.

Irreführende Aussagen

Ich selber als Jäger des Phantastischen habe schon nach der Entdeckung der “Pyramiden” damals immer gesagt, dass es nichts weiter als Berge sind. Auch wenn ich mich seit damals in dieser Hinsicht sehr unbeliebt gemacht habe. Schon allein ein Blick bei Google Earth beweist eindeutig, dass von “Pyramidenformen” überhaupt keine Rede sein kann. Lediglich die immer wieder gezeigte Ansicht der “Sonnen-Pyramide” von einer Seite hat eine dreieckige Grundform, die entfernt an Pyramiden erinnert. Wie bei so vielen anderer Bergen auf der Erde auch. Selbst in Deutschland.

Es wird sicher niemand annehmen, dass alle diese “pyramidenförmigen” Berge in Wahrheit uralte, versunkene Pyramiden sind?! Auch wenn das durchaus immer wieder vorkommt, zum Beispiel bei einem Berg in der Antarktis, wie in HIER berichtet. Oder bei einem Stein auf dem Planeten Mars, wie in diesem Beitrag HIER dargelegt.

Die TV-Doku von arte ist aber durchaus irreführend. Zwar wird immer wieder betont, dass die etablierte Forschung die Spekulation von Osmanagich ablehnt, aber es wird ein verzerrtes Bild vermittelt. So werden etwa Besucher bzw. Touristen gezeigt, die Osmanagich freudig für seine “Entdeckung” danken und fast schon huldigen. Nicht gezeigt oder vor die Kamera gestellt werden Besucher, die nichts von seiner Pyramiden-Idee halten.

Mit Sicherheit sind nicht wenige unter den zehntausenden Touristen aus reiner Neugier dort. Verbunden mit einem Urlaub in schöner Landschaft.

Nicht alle sind esoterische Pilger, wie es arte vermittelt. Auch in den Reihen der Mystery-Interessierten gibt es reichlich Kritiker an den Spekulationen von Osmanagich um die Berge von Visoko! Dass die lokale Bevölkerung angesichts des Tourismus-Boom kein schlechtes Wort über ihn verliert, sollte wiederum nicht verwundern. Vielen ist es auch im Grunde egal, warum diese kommen, wie es in der Doku unterstrichen wird. Hauptsache sie kommen.

Der Mann mit den Bergen

Wie viel Geld Osmanagich inzwischen investiert hat, ist natürlich unklar. Er selber spricht von mehreren 100.000 Dollar. Wobei es alles andere als verwerflich ist, dass er in den USA als Bauunternehmer zu Geld gekommen ist, was im Zusammenhang mit seiner Person immer wieder unterstrichen wird. Geld bekommt er auch durch seine Bücher und DVDs, die Besucher und durch Spenden.

Und ob er mit seinen Bergen noch reicher wird, kann auch der schärfste Kritiker nicht belegen!

Es wird auch immer wieder darauf hingewiesen, dass er absolute Laien als ehrenamtliche Helfer vor Ort hat. Immerhin mehr als 350 im vergangenen Jahr. In der etablierten Archäologie wiederum ist das vollkommen normal. Hier graben nicht nur Experten und Archäologie-Studenten, sondern jeder kann sich bei solchen entsprechenden Projekten als Helfer bewerben. Auch aus vollkommen berufsfremden Berufen, die rein gar nichts mit Archäologie zu tun haben. Anfang der 1990ger Jahre zum Beispiel für Grabungen in der berühmten “Felsenstadt” Petra in Jordanien.

Mit dem großen Unterschied, dass die Teilnehmer an solchen “Grabungs-Camps” unter entsprechenden Anweisungen etablierter Archäologen arbeiten …

Videos zum Thema auf Fischinger-Online

YouTube-Video vom 12. März 2019 auf Fischinger-Online

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YouTube-Video vom 28. Aug. 2015 auf Fischinger-Online

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Lars A. Fischinger

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Experimentelle Archäologie: Neuer Film über das erfolgreich beendete Seefahrt-Experiment “Abora IV” von und mit Dominique Görlitz online (+ Video)

Abora IV: Muss die Geschichte neu geschrieben werden? (Bild: YouTube-Screenshot eingeschenkt.tv)
Abora IV: Muss die Geschichte neu geschrieben werden? (Bild: YouTube-Screenshot eingeschenkt.tv)

Wie auf Fischinger-Online berichtet hat kürzlich der Experimentalarchäologe Dr. Dominique Görlitz erfolgreich sein Seefahrt-Experiment “Abora IV” beendet. Ziel war es nachzuweisen, dass Seehandel bereits in der Bronzezeit (oder sogar wesentlich früher) im östlichen Mittelmeer für unsere Ahnen technisch sehr wohl möglich war. Ein Handel zwischen dem Schwarzen Meer, der Ägäis und dem alten Ägypten über das Meer. Jetzt entstand daraus ein neuer Film rund um “Abora IV” und dem Seefahrthistoriker Görlitz, der heute erschienen ist. Hier erfahrt die Hintergründe.


“Abora IV”: Muss die Geschichte neu geschrieben werden?

Historiker und Archäologen wissen aufgrund von Ausgrabungen, dass bereits in der Steinzeit umfangreiche Handelswege und Netzwerke existierten. Der Austausch von Ideen, Waren, Techniken und wahrscheinlich auch religiösen Anschauungen war vor Jahrtausenden weit umfassender, als man es einst angenommen hatte. Auch und vor allem über weite Strecke hinweg. Hierbei herrscht jedoch die Meinung vor, dass dieser kulturelle Austausch (fast ausschließlich) über den Landweg erfolgte.

Genau das sehen einige alternative Historiker wie eben Dominique Görlitz anders. Sie gehen in ihren Überzeugungen sogar soweit, dass es Handel und Austausch auch über die Ozeane gegeben haben kann. Zum Beispiel sehr lange vor der Entdeckung Amerikas zwischen Europa und der “Neuen Welt”. Mit Nachbauten primitiver Boote hat auch Görlitz in verschiedenen Versuchen und Experimenten diese Möglichkeit aufgezeigt.

Bekannt sind dabei vor allem seine Schifffahrt-Experimente mit seiner “Abora-Klasse”. Der letzte Versuch dieser Art war mit dem Schilfboot “Abora IV“, das nach rund 3.000 Kilometern Fahrt kürzlich sicher ans Ziel kam. Ein Segelexperiment, dass von Varna am Schwarzen Meer durch den Bosporus, das Marmarameer, die Ägäis und das östliche Mittelmeer führte.

Auch dieses private Experiment von Dominique Görlitz und seiner Crew wurde mit der Kamera begleitet und dokumentiert. Daraus entstand der Film “Abora IV: Muss die Geschichte neu geschrieben werden?”, den Ihr unten angefügt findet.

Neuer Film über “Abora IV” online

Initiator und Leiter Görlitz schrieb am 2. November 2019 auf Facebook dazu:

Experimentelle Archäologie lebt von der audiovisuellen Dokumentation. Nur sie garantiert, dass Rekonstruktionen über technische Prozesse oder Werkzeuge auch von Wissenschaftlern und den Bürgern begutachtet werden können, um die technische Umsetzung nachvollziehen zu können.

So auch im Beispiel unserer ‘Abora IV-‘Expedition von Varna/Bulgarien nach Kaş in die Türkei.

Unser neuer TV-Partner Eingeschenkt TV Chemnitz hat deshalb große Arbeit geleistet, um gemeinsam mit unserem Kameramann Frank Stegmann den gesamten Bau und die gesamte Fahrt zu dokumentieren. Daraus entstand diese neue filmische Reportage, die die Fahrt von Çanakkale über Santorin bis nach Kleinasien spannenden Bildern zusammenfasst.

‘Abora’-Expeditionen und ‘Abora’-Dokumentationen sind zwei Seiten ein und derselben Medaille. Schon seit den ersten Projekten (‘DILMUN I’, 1990) achtete ich stets darauf, dass Fernsehsender und auch Filmteams mit am Start sind. So sind auch etliche Kameraleute, die beim Fernsehen arbeiten (verschiedene Sender), Vereinsmitglieder, um in ihrer Freizeit ihre Fähigkeiten für das Team und die audiovisuelle Dokumentation zur Verfügung zu stellen.

Höhepunkte der Arbeit unseres Teams waren Produktionen mit dem ZDF oder National Geographics, aber auch eigene Produktionen wie die ‘Abora’ Saga oder das ‘Cheops-Projekt‘ von Nuoviso TV.

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Der Film heute und dritter Teil (hier findet Ihr Teil 1 & Teil 2, Anm. LAF) aus der Eingeschenkt TV Sendereihe über ‘Abora’ beleuchtet den letzten und spannendsten Teil unserer Seereise. Eingeschenkt TV kommt aus Chemnitz. Es ist ein mehrköpfiges Team voller engagierter Leute aus dem Bereich Medien, Film, Publikation, Informatik und Journalismus. Sie produzieren für jedermann Interviews, Artikel, Presseanalysen, Dokumentationen.

Sie waren auch viel mit uns unterwegs, so auch in Beloslav, Varna, Çanakkale, Limnos und Santorin, um vor Ort über unser Projekt zu berichten.

Diese Reportage stellt nun die Grundlage für ein weiteres Filmprojekt dar, welches ich mit dem Berliner TV-Produzenten Theodor Baltz auf die Beine stellen werde. Das gesamte, während der Fahrt von verschiedenen Teams produzierte Filmmaterial wird dann in einer großen Dokumentation zusammengefasst, die noch viel tiefgründiger die Hintergründe und Ergebnisse beleuchten wird. Das wird aber noch ein paar Wochen brauchen.

Deshalb genießt dieses erste Zwischenprodukt, was wirklich Lust auf ‘meer’ macht!

Der Experimentalarchäologe Dominique Görlitz sieht auch in seine neuen Seefahrt-Expermiment einen Erfolg. Es zeige unter anderem auch auf, dass sehr wohl über den Seeweg Metalle wie vor allem Eisen aus der Region des Schwarzen Meer bis nach Ägypten gehandelt sein können. Eine These, an der Görlitz bereits seit Jahren arbeitet, wie er es unter anderem in diesem Interview-Video HIER auf meinem YouTube-Kanal ausgeführt hat.

Von Beginn an arbeitete die “Mission Abora IV” auch mit Wissenschaftler und Archäologen zusammen. Denn seit wann im alten Ägypten tatsächlich Eisen genutzt wurde, und wie es woher ins Land gekommen ist, ist in der Archäologie weiterhin umstritten.

Am 23. November 2019 findet dazu im Galileo-Park Lennestadt auch der Kongress “Pioniere der Meere” statt.

Das neue Video zu “Abora IV”

YouTube-Video vom 2. Nov. 2019

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
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Lars A. Fischinger

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