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Interview mit dem UFO-Forscher und Betreuer der größten UFO-Meldestelle Deutschlands, der deutschen UFO-Datenbank, Christian Czech: „Das ,best UFO‘ lässt weiter auf sich warten.“

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Warten auf ein "best UFO" (Bild: UFO-Datenbank.de / L.A. Fischinger)
Warten auf ein „best UFO“ (Bild: UFO-Datenbank.de / L.A. Fischinger)

Alien.de ist der größte und meist gelesen UFO-Server des deutschsprachigen Internet. Im dortigen Diskussionsforum erschien jüngst ein Interview mit dem UFO-Forscher Christian Czech. Czech arbeitet nicht nur seit vielen Jahren aktiv in der UFO-Szene, sondern ist auch verantwortlich für das Projekt der sehr erfolgreichen aber auch arbeitsintensiven UFO-Datenbank der deutschen UFO-Ermittler. Für das Forum von Alien.de stand er nun Rede und Antwort.

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VLOG: UFO-Sichtung melden: Der Erfolg der UFO-Meldestelle Nummer 1 in Deutschland – UFO-Datenbank

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Die UFO-Datenbank: Erfolg der UFO-Meldestelle Nummer 1 in Deutschland (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons / UFO-Datenbank.de)
Die UFO-Datenbank: Erfolg der UFO-Meldestelle Nummer 1 in Deutschland (Bild: L. A. Fischinger / WikiCommons / UFO-Datenbank.de)

UFO-Meldungen in Deutschland: Die erste Anlaufstelle Zeugen von für UFO-Sichtungen. Was tun, wenn man etwas „Seltsames“ am Himmel sieht? Dafür gibt es auch in Deutschland UFO-Meldestellen. Eine Auswertung der seit ca. fünf Jahren bestehenden UFO-Datenbank zeigt den großen Erfolg der UFO-Meldestelle. Alle Details zum Erfolg der Meldestelle für unbekannte Erscheinungen am Himmel in einem Video auf meinem YouTube-Kanal der Rätsel der Welt.

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„UFOs over Germany“: 150.000 Datensätze in der erfolgreichen deutschen UFO-Datenbank und 66 Jahre Roswell-Meldung (YouTube-Video)

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UFOs over Germany & 66 Jahre Roswell-Meldung (Bild: UFO-Datenbank.de / Archiv L.A. Fischinger)
UFOs over Germany & 66 Jahre Roswell-Meldung (Bild: UFO-Datenbank.de / Archiv L.A. Fischinger)

Der 8. Juli ist für UFO-Interessierte ein ganz besonders Datum: Am 8. Juli 1947 berichtete die Lokalzeitung „Roswell Daily Record“, dass die US-Army eine „Fliegende Untertasse“ in Roswell gefunden hat. Doch am 8. Juli 2013 war auch zu vermelden, dass die Datenbank der Deutschen UFO-Forscher den 150.000. UFO-Datensatz gespeichert hat. Ich gratuliere zu dem Erfolg des privat geführten Projektes, das seit rund fünf Jahren „On Air“ ist.

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Die UFO-Datenbank.de feiert 5 Jahre rasant wachsenden Erflog. Gratulation!

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Herzliche Gratulation der UFO-Datenbank.de zu 5 Jahren rasant wachsendem Erflog! Ein paar kurze Worte dazu von mir in diesem Video.

Die UFO-Datenbank feiert ein Jubiläum: Nach 5 Jahren intensiver Arbeit wurde soeben der 146.000 Datensatz eingetragen. Mit einer derart hohen Zahl rechnete im Februar 2007 noch keiner, als gerade einmal 2.000 Datensätze online abrufbar waren. (Ch. Czech bei alien.de)
Auch ich gratuliere zum Erfolg:
Zum Thema:

Die UFO-Datenbank

GEP e.V. „(Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens“) e.V.:
Die DEGUFO („Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung“) e.V.:
Forum von Alien.de:
Buchtipp: 


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3. Alien.de-Konferenz am 19. und 20. August 2022 in Frankfurt am Main: Alle Infos und Programm (+ Video)

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3. Alien.de-Konferenz - August 2022 in Frankfurt am Main: alle Infos und Programm (Bild: alien.de / Bearbeitung: Fischinger-Online)
3. Alien.de-Konferenz am 19. und 20. August 2022 in Frankfurt am Main: alle Infos und Programm (Bild: alien.de / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Alien.de ist seit Beginn der 1990er Jahre ein fester Begriff in der Grenzwissenschaft- und UFO-Community. Und so gab es 2018 und 2019 bereits zwei Alien.de-Tagungen in Frankfurt am Main. Nach der „Corona“-Zwangspause wird es 2022 wieder soweit sein. Martin Schädler, Inhaber und Betreiber von Alien.de, lädt am 20. August zur 3. Alien.de-Tagung in die Main-Metropole. Hier findet Ihr alle notwendigen Informationen, das Programm und mehr rund um die Alien.de-Konferenz.


Alien und Alien.de – Tagung in Frankfurt am Main

Die Anfang der neunziger Jahre gestartete Page Alien.de gilt bis heute. Die meistbesuchte deutsche Seite rund UFOs, Außerirdische, Rätsel der Menschheit, Prä-Astronautik und zahlreichen weiteren Gebieten der Grenzwissenschaft. Ein Server, auf dem sich damals alle großen und kleinen Autoren, UFO-Forscher und -Gruppen, Vereine und Jäger des Phantastischen aller Art mit ihren Webseiten versammelten (Details HIER).

Hier versammelte sich die Pro-Seite ebenso wie die Kritiker und Contra-Seite dieser Themen des Phantastischen. Auch die sehr bekannte UFO-Datenbank der deutschen UFO-Forschungsgruppen nahm auf alien.de ihren Anfang. Wie viele andere auch, so hatte auch ich selber dort meine erste mehr oder weniger richtige Webseite mit dem Namen „Rätsel der Welt“.

Marin Schädler war es damals zu verdanken, dass auf alien.de bereits zu Beginn der 1990er Jahre alle an den Themen Interessierte kostenlos(!) ihre Internet-Seiten veröffentlichen konnten. Von UFO-Organisationen über Mystery-Autoren bis hin zu Skeptiker-Gruppen und Geisterjägern. Gleichfalls bot die immer noch existierende Plattform den Unsern Chats, News, Link-Tipps, Buch-Hinweise, Diskussionsforum und einiges mehr.

Bis heute blieb das einmalig und alien.de ist natürlich unlängst auch bei Facebook zu finden.

Wehmütig denken sicher viele „alte Mystery-Netz-Hasen“ an diese frühen Tage des Internet zurück. Doch jetzt hat Martin Schädler die 3.„Alien.de-Konferenz“ im Herzen von Frankfurt am Main geplant, die am Wochenende um den 20. August 2022 stattfinden wird.

Alles zur „Alien.de-Konferenz“

Die Planungen und Vorbereitungen der Tagung laufen auf Hochtouren und richte sich an alle, die Interesse an Themen abseits des Mainstream haben:

Leute treffen und diskutieren! Willkommen sind alle Interessierte, Involvierte, Betroffene und getarnte Aliens. Treffe Leute mit ähnlichen Interessen und komme ins Gespräch. Auf dieser Konferenz gibt es viele gute und interessante Vorträge rund um das Alien-Thema.

Beachtet dazu auch das am Ende eingefügte Video mit dem Veranstalter und Organisator Martin Schädler.

Zu den Themen gehören auch:

  • UFO-Forschung
  • UFO-Entführungen
  • Prä-Astronautik
  • Aktuelle UAPs / UFOs
  • Disclosure
  • Rätsel der Religionen
  • Mystery
  • Menschheitsgeschichte
  • Verschwörungen

Programm

(Änderungen möglich!)

Detaillierte Informationen zu den Inhalten der einzelnen Vortragsthemen findet Ihr auf der Kongress-Webseite von alien.de HIER.

Freitag, 19. August 2022 – Vorabend

Am Abend davor treffen sich die Speaker in der typisch Frankfurter Gaststätte in Alt-Sachsenhausen „Dauth-Schneider“ (Neuer Wall 5-7 60594 Frankfurt am Main). Jeder Interessierte kann sich zu uns gesellen und sich über grenzwissenschaftliche Themen unterhalten. Meist sind die Gespräche sehr spannend.

Samstag, 20. August 2022

  • 09:30 – 09:45 Uhr: Ankommen – Eintritt bezahlen, Karte zeigen, Platz suchen und ankommen.
  • 09:45 – 10:00 Uhr: Martin Schädler: Begrüßung zur Konferenz: Organisatorisches, Agenda des Tages, Vorstellung der Referenten
  • 10:00 – 10:30 Uhr: Lars A. Fischinger: In den Zeiten der Anderswelt und die Zauberer von Oz
  • 10:30 – 10:40 Uhr: Fragen und Antworten
  • 10:40 – 11:10 Uhr: André Kramer: Ungeklärte UFO-Fälle der GEP
  • 11:10 – 11:20 Uhr: Fragen u. Antworten

11:20 – 11:35 Uhr: 15-Minuten-Pause

  • 11:35 – 12:05 Uhr: Gerhard Gröschel: Technik zum Entdecken von UFOs & Forschungsergebnis
  • 12:05 – 12:15 Uhr: Fragen u. Antworten
  • 12:15 – 12:45 Uhr: Daniel Bechmann & Mirko L.: Die Verbindung zwischen UFOs und dem Paranormalen
  • 12:45 – 12:55 Uhr: Fragen und Antworten

12:55 – 14:10 Uhr: Mittagspause

  • 14:10 – 14:40 Uhr: Werner Betz: Neues aus den Pyrenäen
  • 14:40 – 14:50 Uhr: Fragen und Antworten
  • 14:50 – 15:05 Uhr: GPT-3 / Künstliche Intelligenz: 15 Minuten Meditation
  • 15:05 – 15:35 Uhr: Hubert Berghaus: Roswell – Technologiewäsche für Götter
  • 15:35 – 15:45 Uhr: Fragen und Antworten

15:45 – 15:50 Uhr: 5-Minuten-Pause

  • 15:50 – 16:10 Uhr: Martin Schädler: Aliens
  • 16:10 – 16:20 Uhr: Fragen und Antworten

16:20 – 16:40 Uhr: Kaffeepause

  • 16:40 – 17:10 Uhr: Robert Fleischer: Neues aus dem Pentagon über UAPs
  • 17:10 – 17:20 Uhr: Fragen und Antworten
  • 17:20 – 17:40 Uhr: Francis Chirimuuta: UFO Witness
  • 17:40 – 17:50 Uhr: Fragen und Antworten

17:50 – 17:55 Uhr: 5-Minuten-Pause

  • 17:55 – 18:40 Uhr: Große Talkrunde: Alien-Kontakt
  • 19:10 – open End: Abendessen, Diskussionen und gemütliches Beisammensein – erneut im „Dauth Schneider“

Veranstaltungsort

DJH Jugendherberge
Terrassensaal
Deutschherrnufer 12,
60594 Frankfurt am Main

Veranstalter

Alien.de / Martin Schädler
Kontakt und Anfragen HIER

Referenten-Hotels

Hotel Maingau
Schifferstraße 38 – 40
60594 Frankfurt am Main
http://www.maingau.de

Haus der Jugend
Deutschherrnufer 12,
60594 Frankfurt am Main
http://www.jugendherberge-frankfurt.de/

Karten

  • Vorverkauf: 75 Euro
  • Abendkasse: 80 Euro

Karten erhältlich im alien.de-Shop HIER .

Video zum Thema mit dem Veranstalter Martin Schädler

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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„UFOs und Aliens“: Unerklärliche Himmelsphänomene im Mainstream auf „Bayern 2“ (+ Videos)

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"UFOs und Aliens": Unerklärliche Himmelsphänomene im Mainstream auf Bayern 2 (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
„UFOs und Aliens“: Unerklärliche Himmelsphänomene im Mainstream auf „Bayern 2“ (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

UFOs sind seit den UFO-Videos der US-Navy und die folgenden Entwicklungen international im Mainstream Thema. Mal mehr oder weniger schleppend wird auch in Deutschland über das Thema der UAPs immer mal wieder berichtet. Selbst von den GEZ-Medien, den öffentlich-rechtlichen Radio- und TV-Sendern. So wie im Radio „Bayern 2“ am 16. Dezember. Dort räumte man dem UFO-Thema sogar rund 25 Minuten Sendezeit ein. Was wurde gesagt?


„Von UFOs und Aliens: Unerklärliche Himmelsphänomene“

Am 16. Dezember 2021 sendete das öffentlich-rechtliche Radio „Bayern 2“ einen Beitrag mit dem Titel „Von UFOs und Aliens: Unerklärliche Himmelsphänomene“. Ausgestrahlt im Rahmen der Sendereihe „IG – Wissenschaft und Forschung“ des Bayrischen Rundfunk. In der Kurzbeschreibung der Sendung heißt es dazu:

Sind wir Menschen allein im Universum? Wahrscheinlich nicht, aber gesehen hat noch niemand außerirdisches Leben. Nicht nur Verschwörungsgläubige interessieren sich für Aliens, sondern auch seriöse Wissenschaftler. Und die sagen: Unsere Suche nach Außerirdischen sollte noch professioneller werden!

Unter anderem wurde für die UFO-Sendung Danny Ammon, der 2. Vorsitzende der „Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V.“ (GEP), interviewt. Der UFO-Forschungsverein wurde bereits 1972 gegründet und feiert demnach im kommenden Jahr sein 50. Jubiläum. Der Verein versteht sich als eine Gesellschaft, die sich ein „kritisches und interdisziplinäres Studium des UFO-Phänomens“ auf die Fahnen geschrieben hat. In deren Funktion als UFO-Meldestelle können dort Zeugen ihre Beobachtungen auf verschiedenen Wegen melden.

Dort ist Ammon seit vielen Jahren aktives Mitglied und erklärt, wie er nach „der Wende“ zum „UFO-Jäger“ wurde.

Einzelfalluntersuchungen dieser gemeldeten UFO-Sichtungen sind dabei das „Hauptgeschäft“ der Organisation. Und obwohl das Thema der rätselhaften Objekte oder Flugobjekte seit wenigen Jahren wieder populärer wird, gibt es vergleichsweise wenige Aufstellen für Zeugen. Sofern diese überhaupt Interesse daran haben, ihre ungewöhnliche Erfahrung oder Sichtung irgendwo zu melden. Die Dunkelziffer von Sichtungen kennt niemand, denn schnell wird man ganz einfach als Spinner abgestempelt.

Genau diese Tatsache betont auch die Radiosendung. Unter anderem auch, dass man in Deutschland als Wissenschaftler „vorsichtig sein muss“, wenn man sich mit einer derartigen Thematik beschäftigen möchte.

Geklärte und nicht geklärte UFOs

Die Sendung beginnt mit dem Thema der UFO-Videos der US-Navy. Hierzu führt Ammon aus, dass es für ihn unwahrscheinlich sei, dass sich hinter diesen Außerirdische verbergen. Sicher zum Erstaunen vieler UFO-Laien, die diese Radiosendung hörten, erklärt er weiter, dass auf Videos und Fotos von UFOs häufig Insekten und Vögel die Ursache für das „Objekt“ seien. Aufgrund der Kameraperspektive und Aufnahmeverhältnisse erscheinen diese dann wie ein unbekanntes Objekt, das über den Himmel fliegt. Dies bezog er aber nicht auf die Navy-UFO-Videos.

Eine Erklärung, die die meisten UFO-Interessieren sicher kenne. Der erstaunte Zuhörer wird sich indes eher wundern. Verwiesen wird auch auf die UFO-Datenbank und entsprechende statistische Auswertungen der gemeldeten UFOs. Betont wird aber auch, dass nicht alle Sichtungen zu erklären sind. Es blieben UFO-Meldungen über, deren Ursache bisher unbekannt ist.

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Das unterstreicht auch Professor Hakan Kayal, Professor für Raumfahrttechnik an der Universität Würzburg. Er ist, wie unter anderem HIER auf Mystery Files berichtet, einer der wenigen aktiven Universitäts-Wissenschaftler, die sich für eine wissenschaftliche UFO-Forschung stark machen. Mehr dazu auch im ersten Video unten.

Hakan findet, dass ein „kleiner Teil“ der gemeldeten UFOs/UAPs spannend genug sei, um diese seriös zu erforschen. Vielleicht sind es tatsächlich Außerirdische, eine Manifestation einer fremden Spezies, so der Wissenschaftler. Die „Bedeutung für die Gesellschaft“ wäre groß und nicht abzuschätzen. Dabei ist es egal, ob es letztlich unbekannte Phänomene der Natur oder wirklich Aliens sind, ist Hakan sicher.

Im letzten Fall wären die Konsequenzen allerdings um ein vielfaches höher, wie man sich denken kann. Darum kann und darf man das UFO-Phänomen „nicht ignorieren“. Aus diesen Gründen ist es für Hakan auch spektakulär, dass das Pentagon im Sommer 2021 einen offiziellen „UFO-Bericht“ vorlegte. Mit dem eindeutigen Eingeständnis, dass es UFOs gibt und man in vielen Fällen nicht wisse, was sie sind. Und das, obwohl man Jahrzehnte von offizieller Seite die Existenz von UFOs an sich bestritt.

Womit er sicher Recht hat. Denn das ist die Essenz, die man aus dem dennoch sehr mageren Pentagon-Bericht grundsätzlich ziehen kann. Mehr dazu im vierten Video unten.

„Es gibt keine UFO-Vertuschung“

Auch zu Wort kommt der berühmte Astronom Seth Shostak, der seit Jahrzehnten nach Außerirdischen in den Weiten des Universums sucht. Und zwar via SETI, weshalb Shostak in unzähligen TV-Sendungen und -Dokumentationen seit dem zu sehen war und ist.

Hierzu wurde in der „Bayern 2“-Sendung auch die klassischen Themen UFO-Absturz von Roswell 1947, „UFO-Basis Area 51“ und die UFO-Sichtungen von Kenneth Arnold 1947 (mehr im Video HIER) angesprochen. Sicher UFO-Beispiele, die jeder kennt. Shostak ist in diesem Zusammenhang überzeugt, dass es keine Vertuschung und Verschwörung der US-Regierung hierbei gegeben habe. Oder überhaupt gegeben haben konnte.

Auch Ammon teilt diese Ansicht. Er ist sicher, dass eine so weitreichende Vertuschung durch gewisse hohe Kreise in Politik und Militär nicht über Jahrzehnte aufrecht gehalten werden könne. Seiner Meinung nach sind derzeit keine Außerirdischen hier. Die Sendung betont dabei, das es bei einer solchen globalen UFO-Verschwörung auch eine globale Macht geben muss, die in die Lage ist, diese durchzusetzen.

Auch Shostak äußerte sich ähnlich. Unzählige Satelliten hätten seiner Meinung nach längst UFOs entdecken müssen. Nicht nur jene der USA, sondern auch der Europäer sowie private Astronomen. All das spricht für ihn klar dagegen, dass es eine UFO-Vertuschung gibt. Allerdings gibt es unlängst die Idee, dass man eben solche Satelliten im Erdorbit gezielt zur UFO-Jagd einsetzten könnte, wie im zweiten und dritten Video unten berichtet.

Abschließen werden auch noch die Spekulationen von Professor Avi Loeb in Sachen „Oumuamua“ thematisiert, die treue Mystery Files-Leser natürlich kennen. Vor allem wird dazu unterstrichen, dass Loeb einer der wenigen etablierten Wissenschaftler ist, die dem UFO-Alien-Thema aufgeschlossen gegenüberstehen.

Video-Auswahl zum Thema

Video vom 18. August 2021 auf Mystery Files

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Video vom 10. Januar 2021 auf Mystery Files

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Video vom 25. Juni 2021 auf Mystery Files

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Video vom 26. Juni 2021 auf Mystery Files

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Netzfundstück: TV-Anrufer bei Jürgen Domian beschreibt UFO-Sichtung während der belgischen UFO-Welle (+ Video)

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Netzfund: Anrufer beschreibt seine spannende UFO-Sichtung bei Jürgen Domian am TV (Bilder / Screenshot YouTube / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Netzfund: Anrufer beschreibt seine spannende UFO-Sichtung bei Jürgen Domian am TV (Bilder: / Screenshot YouTube / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Der Moderator Jürgen Domian, „Der Nachtfalke“ vom WDR-Radiosender „1live“, ist seit Jahrzehnten auch weit über NRW hinaus bekannt. In seiner auch am TV gesendete Call-In-Sendung „Domian“ rufen nachts die unterschiedlichsten Menschen mit den unterschiedlichsten Themen und Geschichten an. Ein Tummelplatz von „Extremen Leben“ und zu Teil schillernder AnruferInnen, weshalb Domian mit seiner Sendung auch auf diesem Blog bereits hin und wieder Thema war. So auch hier. Denn in diesem neuen Netzfundstück präsentiere ich Euch eine Sendung bzw. einen Anrufer bei Jürgen Domian, der ihm von seiner eigenen UFO-Sichtung berichtete. Eine Sichtung, für die es angeblich ca. 2.500 Augenzeugen gab und die scheinbar im Zusammenhang mit der legendären UFO-Welle von Belgien um 1990 steht. Ein spannender Bericht, wie Ihr es hier lesen und sehen könnt!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

UFO-Formation am Tageshimmel

Im am Ende für Euch eingebundenen Video der entsprechenden TV-Sendung von Jürgen Domian meldet sich ein Anrufer mit Namen „Stefan“ zu Wort. Der 44-jähige erzählt während dieses Anrufes von einer doch sehr erstaunlichen UFO-Sichtung, die er „zwischen 1990 und 1992“ gemacht haben will.

Damals, so „Stefan“ in seinem Anruf, sei er in einem Freibad gewesen, als er plötzlich „drei Punkte“ am Himmel bemerkte, die irgendwie ungewöhnlich erschienen. „Am helllichtem Tag im Freibad“ sei das gewesen und er sei auch „nicht betrunken, bekifft oder sonst irgendwas“ gewesen. Diese drei leuchtenden Punkte hier er erst für Ballone, was sich aber schnell änderte.

Kurze Zeit haben sich zwei weitere dieser Lichter zu den „drei Punkten“ am Himmel gesellt, die dann eine Art „Formation“ bildeten. Der Anrufer schildert Domian, dass diese Formation die Form eines Kreises dieser nun insgesamt fünf Lichter angenommen habe. Also für Lichter, die einen Kreis bildeten, und so seiner Meinung nach in keinem Fall normale Ballone gewesen sein können.

Die seltsame kreisförmige UFO-Formation habe auch eine Zeit still und bewegungslos am Himmel gestanden. Für vom Wind und der Thermik getragene Ballone ein Ding der Unmöglichkeit.

2.500 Zeugen sahen das UFO!?

Mehr noch: „Stefan“ erklärt dem misstrauischen Jürgen Domian weiter, dass er natürlich nicht allein an diesem helllichtem Tag in dem Freibad gewesen sei. Insgesamt hätten seiner Aussage nach rund 2.500 weitere Personen diese Formation und Lichter am Himmel gesehen. Kinder ebenso wie ihre Mütter oder ganz einfach die anderen Schwimmbad-Gäste seien so zu UFO-Zeugen geworden.

Die gesamte UFO-Erscheinung an diesem Sommertag habe „exakt 30 Minuten“ gedauert, so der Zeuge weiter. Also eine vergleichsweise extrem lange Sicherungsdauer dieses Erscheinungen am Himmel. UFO-Sichtungen dauern üblicherweise maximal nur wenige Minuten (mit Ausnahmen, natürlich), was diese UFO-Geschichte wiederum sehr interessant macht.

Niemanden, so Anrufer „Stefan“ zu Domian, können man so was ernsthaft erzählen. Man würde nur sogleich als Irrer oder Betrunkener abgestempelt werden. Eine Tatsache, die leider so gut wie jeder UFO-Zeuge kennt, worauf ich zum Beispiel HIER genauer eingegangen bin.

Die UFO-Welle von Belgien

Jürgen Domian wäre nicht Jürgen Domian, wenn er nicht zu allen Geschichten und Themen seiner Anrufer Fragen stellen würde. Auch unangenehme Frage und er widerspricht auch sehr gerne seinen Anrufern bei diesem oder jenem x-beliebigen Thema.  Sicher einer der Gründe, warum ihn  udn seine Sendung so viele Menschen (mich eingeschlossen) mögen.

So will dann Domian auch weitere Details wissen, ob sich diesen UFO-Massensichtung – denn so kann man sie fraglos nennen! – im Nachhinein irgendwie aufgeklärt hat. Ob also eine Ursache für diese Lichter am Himmel gefunden werden konnte. Das verneinte „Stefan“ energisch. Hier kommt in dem Talk die legendäre und weltbekannte belgische UFO-Welle in Gespräch. Ausdrücklich nennt der Anrufer diese nicht, anhand von Details in seinem Anruf kann man diese erkennen.

Das bedeutet, dass „Stefan“ diese/seine UFO-Sichtung mit der UFO-Welle von Belgien in Verbindung bringt. Eigenes deshalb gestartete Abfangjäger der belgischen Luftwaffe, Polizisten und unzählige Zeugen hätte diese UFOs von Belgien um 1990 gesehen, so der Anrufer zu Domian. Und auch diese UFOs seinen ungeklärt geblieben und könnten mit diesen Erscheinungen im Zusammenhang stehen oder gesehen werden.

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Diese UFOs sind UFOs

Jürgen Domian sagt in dem Video unten zum Anrufer „Stefan“:

Du hast etwas gesehen, da Du nicht begreifst. Das heißt ja noch nicht, dass es UFOs sind.

Doch! Genau das heißt es! Was der Anrufer und die zahlreichen weiteren Menschen da gesehen haben, sind eindeutig UFOs gewesen. Zumindest für den Anrufer, da er die fünf Erscheinungen eben nicht identifizierten konnte (Details dazu auch HIER). Wie aber sollten die später in Formation fliegenden Lichter oder Objekte nach Jahrzehnten noch identifiziert werden?

„Stefan“ nennt keinen konkreten Ort der UFO-Sichtung und nur, dass sie nach seinen Erinnerungen „zwischen 1990 und 1992“ geschehen sein muss. Trotzdem sagt er zum Ende des Gespräches, das er weitere Zeugen sucht, die sich via WDR-Redaktion bei ihm melden sollen. Ob das geschah, wissen wir nicht. In den Kommentaren unter dem Video unten zumindest auch nicht. Hier wird meistens Domian an sich kritisiert, wie er sich während des Telefonats mit dem UFO-Zeugen verhalten habe.

Wobei ich persönlich meine, dass war ganz In Ordnung. Er kann ganz anders …

Mich selber interessiert das auch, ob es hier weitere Zeugen gibt. Immerhin sollen 2.500 Menschen diese UFO-Erscheinungen auch gesehen habe, wenn ich das richtig verstanden habe. War Ihr also selber „zwischen 1990 und 1992“ Zeuge dieser Kreisformation der fünf UFOs in dem Freibad oder der Umgebung, meldet Euch sehr gerne bei mir!

Das YouTube-Video vom 25. Oktober 2014 mit Jürgen Domian

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Die UFO-Jagd des britischen Verteidigungsministeriums: Skurrile UFO-Zeichnungen und der Alien-Glaube von Winston Churchill (+ Videos)

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Die UFO-Jagd des britischen Verteidigungsministeriums - Skurrile UFO-Zeichnungen des MoD in der Mainstreampresse (Bilder MoD/National Archives / Collage: Fischinger-Online)
Die UFO-Jagd des britischen Verteidigungsministeriums – Skurrile UFO-Zeichnungen des MoD in der Mainstreampresse (Bilder MoD/National Archives / Collage: Fischinger-Online)

UFO-Forschung ist in der Hauptsache eine Angelegenheit und Beschäftigung von Privatpersonen. Auch die meisten UFO-Forschungsgruppen weltweit sind keine „staatlichen Organisationen“ oder „UFO-Behörden„, sondern privat geführte Gruppen. Trotzdem gab und gibt es  auch mehr oder weniger offizielle Stellen, die sich mit dem UFO-Phänomen beschäftigt haben. Mal im Verborgen – mal ganz offiziell. Viele der UFO-Akten dieser Organisationen sind heute frei zugänglich. So auch die des Jahrzehnte aktiven „UFO-Büro“ des britischen Verteidigungsministeriums (MoD), dem aktuell eine deutsche Mainstreamzeitung einen umfangreichen Artikel widmet. Was dahinter steckt und was Kriegspremier Winston Churchill damit zu tun hatte, erfahrt Ihr hier.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das Verteidigungsministerium auf UFO-Jagd

„Skurrile UFO-Zeichnungen – Englands ausdauernde Suche im Nichts“, so titelte „Spiegel Online“ am 26. Juni 2018 ihren Bericht über „die Geschichte einer seltsamen Jagd“ des britischen Verteidigungsministeriums in Sachen UFO-Forschung.

Tatsächlich war die britische UFO-Behörde des „Ministry of Defence“ (MoD) eine der am längsten Arbeiteten offiziellen Behörde, die sich UFO-Berichten angenommen hat. Von 1952 bis 2009 existierte „Englands seltsamste Behörde“, wie sie „Spiegel online“ nennt. Dann sah der damalige Verteidigungsminister Bob Ainsworth in der Untersuchung von UFO-Meldungen keinen Sinn mehr und schloss das britische UFO-Büro.

Damals, vor rund zehn Jahren, jubelten auch einige deutsche UFO-Skeptiker angesichts der Schließung des UFO-Büros des britischen Verteidigungsministeriums. So sahen diese „Skeptiker“ in diesem Schritt doch eine Bestätigung darin, dass an dem UFO-Thema „überhaupt nichts dran sei“. Wenn schon das MoD in Großbritannien nach fast 70 Jahren ihre UFO-Forschung einstellt, dann könne hinter dem Phänomen schlicht nichts stecken. So argumentierten 2009 viele UFO-Gegner.

„Spiegel online“ lässt aktuell einige Fallbeispiele aus den britischen UFO-Akten (s. a. Video unten) im dortigen Artikel noch einmal Revue passieren. Und zeigt in einer Fotostrecke „skurrile UFO-Zeichnungen“ aus den UFO-Akten des MoD. Das alles soll an dieser Stelle nicht so sehr interessieren, und kann dort nachgelesen werden.

Die „UFO-Task-Force“ des Winston Churchill

Interessanter ist der Umstand, warum das britische Verteidigungsministerium überhaupt 67 Jahre lang ein offizielles UFO-Büro betrieben hat. „Spiegel Online“ fasst das sehr treffend zusammen:

Denn seit 1952 schon überprüften britische Experten jede noch so abwegige Meldung besorgter Bürger. Manche behaupteten, Außerirdische hätten sie entführt. Andere schwadronierten von Verschwörungen und schwarzgekleideten Agenten, die sie zum Schweigen bringen wollten. Viele beschrieben auf Skizzen die Flugbahnen, Formen, Farben der UFOs und verzeichneten penibel Lichtsäulen und Antennen.

(…) Bis 2009 produzierten die MoD-Spezialisten Aktenberge, ihre Arbeit verschlang wohl mehrere Millionen Pfund.

Als Begründung wird in dem Artikel angeführt, dass der „Zeitgeist“ im Zuge des Kalten Krieges für Hysterie am Himmel sorgten. Die Angst vor irgendwelchen dunklen Machenschaften oder Aktivitäten der UdSSR als „Reich des Bösen“ habe zur Gründung dieses „UFO-Büro“ geführt.

VIDEO: UFO-Boom in Peru: Offizielles UFO-Büro der peruanischen Luftwaffe gegründet (Bild: E. v. Däniken/A.A.S. / Fischinger-Online / WikiCommons)
VIDEO: UFO-Boom in Peru: Offizielles UFO-Büro der peruanischen Luftwaffe gegründet (Bild: E. v. Däniken/A.A.S. / Fischinger-Online / WikiCommons)

UFO-Berichte aus den USA haben einige Jahre nach dem zweiten Weltkrieg den früherer Kriegspremier Winston Churchill dazu veranlasst 1952 eine „UFO-Task-Force“ ins Leben zu rufen. Daraus wurde eine Unterabteilung des Luftwaffenministeriums und ab 1964 eine Abteilung des Verteidigungsministeriums.

Auslöser war 1952 vor allem einen UFO-Welle in Washington in den USA. Im Juli des Jahres kam es zu einer ganzen Reihe von UFO-Sichtungen in der US-Hauptstadt und über oder an dem US-Kapitol. Am Anfang des Kalten Krieges, gerade mal sieben Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges und zu Beginn des Atombombenzeitalters waren das weltweit beachtete Vorkommnisse!

Winston Churchill sah sich deshalb geradezu gezwungen in seinem Land eine „UFO-Task-Force“ zu gründen, um auch der wachsenden Zahl von UFO-Sichtungen in seinem Land nachzugehen.

Was viele dabei aber nicht wissen, ist der Umstand, dass Churchill schon vor ca. 80 Jahren glaubte, dass es Außerirdische gibt oder geben könnte. In einer einst verschollenen Abhandlung – siehe das Video dazu unten  – beschäftigte er sich mit der Frage nach Leben im All. Seiner Meinung nach sind wir nicht allein im Kosmos!

Die UFO-Akten des britischen MoD

Die heute auch online zur Verfügung stehenden UFO-Akten der Briten beweisen nicht, dass Churchill seine gegründete UFO-Forschung UFOs als „Alien-Fahrzeuge“ oder ähnliches belegen konnte. Sie sind spannende Dokumente für jeden UFO-Forscher aber enthalten keine empirischen Beweise für ein Alien-Phänomen. Eigentlich wie ausnahmslos alle weltweit freigegeben UFO-Files.

Für den Autor und UFO-Forscher David Clarke (Sheffield Hallam University) waren die UFO-Akten des MoD aber Grund genau für ein recht außergewöhnliches Buch: „UFO Drawings From The National Archiv“ (2018). Darin abgedruckt finden sich auf 128 Seiten unzählige der im Laufe der Jahrzehnten beim britischen Verteidigungsministerium eingegangene UFO-Zeichnungen und -Bilder von Zeugen. Teils sogar auf Doppelseiten wiedergegeben.

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Für Clarke spiegeln diese Zeugen-Skizzen in seinem Bilderbuch „ein soziales Phänomen, das aus dem Kalten Krieg stammt“, wieder. Keine echte UFO-Jagd nach irgendwelchen Aliens. Weiter sagte er „Spiegel Online“ gegenüber:

Die Art, wie Menschen UFOs beschreiben und zeichnen, spiegeln immer zeitgenössische Ängste wider. Geschichten von UFOs befeuerten im Kalten Krieg die Sorgen und Wahnvorstellungen der Bürger über Regierungsverschwörungen und einen möglichen Atomkrieg.

95 Prozent der Meldungen kamen von gewöhnlichen Menschen: Schulkindern, Spaziergängern, Postboten, Hausfrauen.

VIDEO: Invasion der UFOs? UFO-Meldungen beim MUFON in einem Jahr verdoppelt! Was war da los? (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Invasion der UFOs? UFO-Meldungen beim MUFON in einem Jahr verdoppelt! Was war da los? (Bild: Fischinger-Online)

Die Art der UFO-Darstellungen in den MoD-UFO-Papieren sind sind aber kein alleiniges Phänomen der Briten. Aus aller Welt kennt man solche Zeugen-Skizzen, die von kunterbunden Gemälden bis einfachen Strichzeichnungen reichen. Clarke aber will in diesen „faszinierenden“ und „wertvollen Quellen“ vor allem auch ein Abbild der Psyche ganz normaler Menschen in Großbritannien erkannt haben.

Ebenso aber auch, dass sich unter den über 12.000 von ihm gesichteten UFO-Meldungen viele befanden, die man überhaupt nicht genauer untersucht hat. Zum einen, da das „UFO-Büro“ aufgrund der Vielzahl der Berichte schlicht überfordert war. Zum anderen aber auch, da einige aufgrund der vollkommen ungenügenden Angaben der Melder gar nicht zu überprüfen waren. „Manche Hinweise waren so banal, dass sie ihnen gar nicht erst nachgingen“, so Clarke zum Inhalt der von ihm gesichteten 60.000 Seiten zu „Spiegel Online“ im Interview. Eine mehr als mühsame UFO-Jagd.

„Bad UFO“ vs. „Good UFO“

Das klingt auf den ersten Blick etwas seltsam, was in „Spiegel Online“ da behauptet wird: Banale Hinweise in UFO-Meldungen, denen die Mitarbeiter des MoD überhaupt nicht erst nachgingen wollten?

In der Tat kennt aber jeder UFO-Forscher oder auch jede private Organisation diese Tatsache bei den Ermittlungen und Recherchen. Meldet jemand ein Licht am Himmel, dass einfach „hell wie ein Stern“ ist, kann man damit nicht willkürlich etwas anfangen. Einige UFO-Forscher nutzen hier die Bezeichnung „Bad UFO“, also ein „schlechtes UFO“, um es so zu kategorisieren. Nichts weiter als mangelnde Informationen zu der gemeldeten UFO-Sichtung sind hier gemeint, die eine Aufklärung oder Identifizierung des UFOs unmöglich machen.

Auch das ist ein Grund, warum UFO-Organisationen ihre entsprechenden UFO-Meldebögen sehr umfangreich gestaltet haben. Auch in Deutschland, natürlich. Je mehr der Melden an Informationen mitteilen kann, je besser kann man damit arbeiten. Das ist mehr als einleuchtend. Ein „Bad UFO“ ist damit auch keine „ungeklärte UFO-Sichtung“ wie ein sogenanntes „Good UFO“. (s. a. HIER, HIER und HIER)

Solche Meldungen sind lediglich nicht geklärt, weil es mangels Informationen, Angaben und Details nicht möglich ist …

Videos zum Thema

YouTube-Video vom 17. Februar 2017 zum Thema

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YouTube-Video vom 17. Mai 2016 zum Thema

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Sängerin Kim Wilde im Interview über ihre UFO-Sichtung und Aliens: „Außerirdische helfen unseren Planeten und uns zu retten“

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Sängerin Kim Wilde glaubt, dass vielleicht Außerirdische die Erde retten (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Sängerin Kim Wilde glaubt, dass vielleicht Außerirdische die Erde retten (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Popstar, Idol der 80er Jahre und eine Ikone … all das war und ist die Sängerin Kim Wilde bis heute. Wie auf diesem Blog berichtet, glaubt sie aber auch an Außerirdische und UFOs, was sich auch in ihrem neuen Album “Here comes the Aliens” (Hier kommen die Außerirdischen) widerspiegelt. Im Zuge ihres neuen Albums und ihrer Europa-Tournee sprach sie nun erneut und detaillierter in einem Interview über ihre UFO-Erfahrungen und Außerirdische. Sie glaubt, dass diese Aliens vielleicht sogar die Erde und uns selber retten werden. Obwohl „es sicherlich auch böse gibt„, wie Wilde vermutet. Wie und warum die Popikone Kim Wilde zu solchen Überzeugungen kam, lest Ihr in diesem Beitrag.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wilde: Aliens sind unter uns!

Mitte März 2018 erschien von Kim Wilde das neue Album mit dem Titel “Here comes the Aliens”.

Der Name ist darauf teilweise Programm, da Wilde nicht nur glaubt, dass es Außerirdische gibt, sondern sie ist sicher, selber schon UFOs gesehen zu haben. Nicht irgendwo „da draußen“ gibt es Leben im All, sondern die Musikikone der 1980ger Jahre ist sicher, dass sie sogar schon unter uns sein könnten!

Getarnte Wesen aus dem All, die inmitten unserer Gesellschaft unerkannt auf der Erde leben? Das ist in der UFO-Forschung tatsächlich ein Thema für Diskussionen, Spekulationen und selbstverständlich Streitigkeiten unter den UFO-Interessierten. Beweise oder gar handfeste Fakten gibt es – wie so oft in Sachen Grenzwissenschaft und Mystery Files – auch für solche Aussagen mal wieder nicht.

Kim Wilde und das UFO

Kim Wilde legte nun aber in einem weiteren Interview vom 10. Juni 2018 zu ihrem neuen Album auch in Sachen Aliens und UFOs nach. Auf die Interview Frage, ob die Sängerin dieser Tage oft nach Außerirdischen gefragt werde, antwortete sie mit der Schilderung ihrer eigenen UFO-Sichtung. Für UFO-Forscher mit Sicherheit eine durchaus interessante Aussage.

Woran erkenne ich ich ein UFO – und was soll ich machen, wenn ich eines sehe? (Bild: L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Woran erkenne ich ich ein UFO – und was soll ich machen, wenn ich eines sehe? (Bild: Fischinger-Online)

So erfahren wir von ihr unter anderem in ihrer Antwort:

„(…) Ich habe vor einer Weile etwas Unglaubliches am Himmel gesehen, über unserem Garten – so wie auch viele andere Menschen aus unserer Gegend. Das hat mich wirklich inspiriert, auf positive Weise. Und es war auch Inspiration für das Album (…) Ich habe über die Bedeutung des Lebens nachgedacht, über die Bedeutung des Universums. Mittlerweile schaue ich oft nach oben, halte meine Augen offen – für den Fall, dass noch einmal etwas geschieht dort oben.

Es waren extrem helle Lichter, weit oben am Himmel. Schwer einzuschätzen, wie groß sie waren. Sie müssen riesig gewesen sein, größer als ein Wohnhaus. Erst hingen sie dort in der Luft, bewegten sich aber dann, unglaublich schnell und sprunghaft. Das ging ungefähr für zehn Minuten so. Es war ein kleines Licht, das einem größeren folgte. Und dann verschwanden sie. Das war schon erstaunlich.

Wenn wir die nüchternen Fakten der Aussage nehmen, gleichgültig, um was es sich bei den „extrem hellen Lichtern“ handelte, zeigt sich Folgendes:

Über einen Zeitraum von zehn Minuten haben „viele Menschen“ Lichter am Himmel gesehen. Ein kleines und ein riesiges, das sogar größer als ein Haus gewesen sein soll. Sprunghafte und unglaubliche schnelle Bewegungen hätten diese UFOs am Firmament vollzogen, nachdem sie zuvor eher still in der Luft „hingen“.

Wie in meinem ersten Posting zu Kim Wilde ihrer UFO-Erfahrung erwähnt, soll sich das im Jahr 2009 ereignet haben. Nach einem älteren Bericht im Magazin „Stern“ (11. Juni 2001) ist „Welwyn Herts, nicht weit von ihrem eigenen Zuhause in Hertfordshire“ entfernt. Eine Grafschaft nördlich von London, wo Wilde auch geboren wurde. Sofern sie bei der „UFO-Massensichtung“ der Lichter nicht in einem neuen Domizil lebte.

Eigentlich müsste der geneigte UFO-Forscher anhand solchen Angaben mehr über den Auslöser der UFO-Sichtung herausfinden können?! Nach älteren Medienberichten war der Tag der Sichtung übrigens der 26. Juni 2009. Uhrzeit: Zwischen 23 Uhr und 1 Uhr nachts. Zur fraglichen Zeit hat der britische „UFO-Report“ dann auch tatsächlich eine entsprechende Meldung verzeichnet …

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„Außerirdische werden uns retten“

Im aktuellen Interview spekuliert Kim Wilde aber auch über die Absichten von Außerirdischen hier auf diesem Planeten. Und mehr als Spekulationen sind es tatsächlich nicht. Sie selber glaubt, dass die Aliens „wegen all des Chaos, das wir auf unserem Planeten angerichtet haben“, uns irgendwie „verurteilen“.

Wilde glaubt weiter:

Auch glaube ich aber, dass sie wollen, dass wir trotzdem überleben und das Richtige für unseren Planeten tun. Ich bin Optimistin und glaube daran, dass sie uns helfen, uns selbst und unseren Planeten für die Generationen nach uns zu retten. Auch wenn wir nicht nur unserem Planeten, sondern auch uns untereinander Schreckliches antun, glaube ich weiterhin an die Menschheit.

Frag den Lesch: Ich hatte Außerirdische zu Besuch in meinem Garten (Bild: Screenshot ZDF-Infothek / Bearbeitung & Montage: L. A. Fischinger)
Frag den Lesch: Ich hatte Außerirdische zu Besuch in meinem Garten (Bild: Screenshot ZDF-Infothek / Bearbeitung & Montage: Fischinger-Online)

Das, was die Sängerin hier alles glaubt, glauben und wünschen sich in der Tat viele Menschen bzw. UFO- und Alien-Fans. Außerirdische, die kommen um uns zu helfen oder sogar zu retten, bevor alles zu spät ist. „Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her„, kann man hier überspitzt wohl eindeutig sagen.

Kim Wilde führt aber in dem Gespräch ihre Vermutungen und Spekulationen noch weiter aus. Auch „böse“ Wesen im All wird es geben, vermutet sie. Aber:

Ich meine aber, dass sich etwas grundsätzlich Böses nicht so weit entwickeln würde. Weil es schlechte Energien hat und selbstzerstörerisch ist. Nur das Gute entwickelt sich weiter. Also sollten sie ein friedlicher Haufen sein. Leider weiß ich es nicht sicher, weil sie nicht mit mir gesprochen haben.

Trotz Wildes wilden Glauben an eine Rettung der Menschheit bzw. unseres Planeten durch Außerirdische, unterscheidet sie sich dennoch in ihren Aussagen über UFOs & Co. von anderen Prominenten. Nämlich durch den Umstand, dass sie und andere Personen angeblich diese seltsamen und riesigen UFO-Lichter am Himmel beobachten konnten.

Genau das wäre nach ihren Beteuerungen der Anstoß gewesen über das All, das Leben und Aliens nachzudenken. Und letztlich natürlich Inspiration ihr Album “Here comes the Aliens” zu nennen und darauf zwei entsprechende Songs zu veröffentlichen.

Man kann aber das Pferd/Album von hinten aufzäumen: Ihre neuen Platte ist die Inspiration in Interviews von dieser UFO-Sichtung und ihren Alien-Ansichten zu berichten. Folglich nur Marketing mit Erdachtem. Das bezweifele ich allerdings, da Kim Wilde bereits Jahre vor ihrem neuen Album davon erzählte. Zum Beispiel gegenüber dem britischen „Sunday Express“ am 6. März 2016.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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