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VIDEO: 5100 Jahre alt: „Natürlicher Hügel“ in Peru entpuppte sich als älteste Lehmziegel-Pyramide Amerikas!

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Video: Natürlicher Hügel in Peru entpuppte sich als 5.100 Jahre alte Lehm-Pyramide (Bilder: A. Mauricio)
Video: Natürlicher Hügel in Peru entpuppte sich als 5.100 Jahre alte Lehm-Pyramide (Bilder: A. Mauricio)

Da staunten Archäologen in Peru nicht schlecht, als sie einen vermeintlich natürlichen Hügel genauer untersuchten. Schnell stellte sich hierbei heraus, dass dieser „Hügel“ in Wahrheit der Reste einer Stufenpyramide ist. Ein Monument aus Lehmziegeln, das mit einem Alter von rund 5.100 Jahren sich sogar als die älteste Pyramide in ganz Amerika herausstellte.


Pyramiden in Peru

An der Nordküste von Peru in Südamerika liegt ein natürlicher Hügel namens „Los Morteros“ mitten in der Landschaft. Zumindest dachte man bisher so. Wie eine Pyramide sieht dieser sicher nicht aus. Doch 2010 erkannt man den Irrtum. In Wahrheit ist der Hügel ein uraltes, gewaltiges Monument, dass schon vor 5.100 Jahren errichtet wurde. Und nicht nur das.

Die Archäologen um Ana Mauricio, die hier seit 2012 graben, entdeckten an der Stufenpyramide von „Los Morteros, dass dort offenbar erstmals in der Geschichte Amerikas mit Lehmziegeln gebaut wurde. Dadurch errichteten sie eine Kultstätte von 200 Metern Länge, die vor mehr als 5 Jahrtausenden zu nicht genau bekannten Zwecken verwendet wurde. Außer, dass man hier erneut von einem Bauwerk für „Kulthandlungen“ spricht. Sehr ähnlich wie im Land der späteren Inka.

Diese Entdeckung war ein Glücksfall für die Archäologie, mit dessen Hilfe man die Tradition von Lehmziegelbauten in Südamerika ergründen will. Mehr über diese interessante Entdeckung erfahrt Ihr wie immer auf den Mystery Files-Kanal bei YouTube in diesem Video vom 16. November 2021.

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Video vom 16. November 2021 auf Mystery Files

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Das mysteriöse „Band der Löcher“ in Peru: Es gibt seit Jahrhunderten Rätsel auf – Von Düngerlagern bis Binärcodes für die Götter aus dem All

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Das mysteriöse „Band der Löcher“ in Peru: Es gibt seit Jahrhunderten Rätsel auf (Bilder: GoogleEarth / American Museum of Natural History)
Das mysteriöse „Band der Löcher“ (eingefärbt) in Peru: Es gibt seit Jahrhunderten Rätsel auf (Bilder: Google Earth / American Museum of Natural History)

Wenn es um Mysterien und Rätsel der Vergangenheit in Südamerika geht, fällt den meisten Menschen umgehend die Ebene von Nazca in Peru ein. Ein Gebiet in den Anden mit zum Teil riesigen Linien, Figuren und geometrischen Formen, die inzwischen weltberühmt sind. Obwohl solche gewaltigen Scharrbilder (Geoglyphen) in vielen Teilen der Welt vorkommen und für Rätselraten sorgen, wird ein archäologisches Phänomen in Peru oftmals übersehen: Das „Band der Löcher“ in den peruanischen Bergen. Es sind tausende Löcher, die wie ein Lochstreifenband in die Erde gegraben wurden und deren Sinn und Zweck für einige Archäologen als geklärt gilt. Aber sind diese Erklärungen der Wissenschaft tatsächlich so sicher, wie vielfach behauptet wird?


Rätsel in Peru, Rätsel der Inka

Scharrbilder in der Erde existieren in ganz Peru, dem einstigen Reich der Inka, und weit darüber hinaus. Die Ebene von Nazca ist kein Einzelfall, aber mit Sicherheit die „Königin der Geoglyphen“. Sie faszinieren immer wieder  Menschen faszinierend. Auch und vor allem die Grenzwissenschaft und Prä-Astronautik kennt diese Bilder in der Wüste, die nun schon Jahrzehnte für zum Teil überaus kuriosen Spekulationen sorgten und sorgen.

Diese teils Jahrzehnte alten Spekulationen wurden bereits umfangreich in diesem Buch HIER darlegt.

Weniger bekannt aber dennoch den meisten Mystery-Interessierten ein Begriff, ist der „Dreizack von Pisco“ an der Pazifikküste von Peru. Dieser liegt auf der Halbinsel Paracas, auf der einst die Kultur der Paracas beheimatet war. Ein Volk, dass fast 3.000 Jahre in die Vergangenheit reicht und das heute vor allem auch durch seine gruseligen Mumien bekannt ist. Überaus viele dieser Mumien sorgen in der Prä-Astronautik aufgrund der Tatsache, dass diese auffallende Schädeldeformationen aufweisen, immer wieder für Gesprächsstoff.

Der etwa 170 Meter lange „Candelabro de Paracas (= „Kerzenleuchter von Paracas“) wird jedoch jünger datiert, als die Zeichnungen auf der Nacza-Ebene und deren Umgebung. Dennoch kann man diese Geoglyphe durchaus als eines der bekanntesten Symbole für die archäologischen Rätsel Perus bzw. Südamerikas bezeichnen.

Genau das kann man von den ca. 48 Kilometer Luftlinie nordöstlich des „Kerzenleuchters“ gelegenen „Band der Löcher“ leider nicht sagen. Obwohl dieses „Band“ bis dato nicht minder spannend ist und noch immer zahllose Rätsel aufwirft.

Ein „Lochstreifenband“ ohne Sinn?

Dieses „Band der Löcher“ liegt scheinbar sinnlos in der Erde Perus im Tal von Pisco und kann am Besten aus der Luft in seiner Vollständigkeit bestaunt werden. Zum Beispiel bequem mit Google Earth unter den am Ende angefügten Koordinaten, da die Ausmaße der Löcher noch heute zu gewaltig sind. Immerhin, so die Schätzungen, besteht das Band aus bis zu 5.000 oder sogar 7.000 Löchern oder Gruben, die hier einst in die erde gebuddelt wurden

Das Band verläuft in Nord-Süd-Richtung (oder umgekehrt), ist ca. 1,5 Kilometer lang und ist durchschnittlich um die 20 Meter breit. Die schmalste Stelle der Lochstreifen misst aber immerhin noch 14 Meter. Jede der tausende von Gruben für sich betrachtet, ist vollkommen unspektakulär. Ein jedes der Löcher hat nur eine Tiefe von 50 bis 100 Zentimetern, ist nur einen Meter im Durchmesser und wurde einst durch Steine und Geröll an den Rändern „verstärkt“. Erst die Menge und Anordnung der Gruben in dem unwegsamen Gelände machen sie zu einem Rätsel der Archäologie.

Wie auch die Linien von Nazca wurde auch das Lochband im Pisco-Tal erst durch die moderne Fliegerei weithin bekannt. Der Pilot Robert Shippee war es, der 1933 in „National Geographic“ (Nr. 63) das erste weltweit bekannt gewordene Luftbild (von 1931) des Bandes in seinem Artikel „Air Adventures in Peru“ veröffentlichte. Seitdem wird um diese „seltsamen und geheimnisvolle Pockennarben“, wie Shippee sie nannte, gestritten.

Unbekannter Zweck

Deutungen der Löcher in Peru gibt beziehungsweise gab es von Laien wie Archäologen inzwischen einige. Sie reichen von Lagerstätten, Grabanlagen, Verteidigungsstellungen für Inka-Krieger, Gruben von Grabräubern, Probegrabungen nach Edelmetallen oder auch unbenutzte, also vorbereitete, Gräber. Richtig zufriedenstellend erklärt klingt das nicht. Gefunden wurde innerhalb dieser sonderbaren Löcher bisher auch nichts, was beispielsweise als Grab gedeutet werden könnte.



Eine Interpretation, die ganz aus dem Rahmen fällt, stammt aus der Prä-Astronautik. Schon in den 1990er Jahren wurde diese diskutiert. Demnach waren die Löcher eine Art Grundgerüst für Zeichen an die Götter des Himmels in Form eines Binärcode. Bekanntlich besteht dieser nur als Nullen und Einsen, die zum Beispiel für Aus oder Ein stehen. Damit lassen sich komplexe Informationen codieren. Nach dieser Deutung haben die Nutzer des Lochbandes in entsprechenden Gruben Feuer entzündet und andere leer und damit dunkel gelassen. Sie waren hiernach entweder Aus oder An und so haben man den Astronautengöttern in moderner Form Nachrichten zukommen lassen.

„Rationale Forscher“ sehen es ebenso rational. So schrieb schon der Archäologe John Hyslop 1984 in seinem Standartwerk „The Inka Road System“, dass diese Gruben für „die für die Lagerung verwendet wurden“. Dazu Hyslop weiter:

Wenngleich deren Rolle unbestimmt ist, ist eine Hypothese für die Forschung, dass sie für die Lagerung verwendet wurden. Sie befinden sich zwischen zwei wichtigen Inka-Stätten (Tambo Colorado und Lima la Vieja) und ganz in der Nähe der Stelle, wo die Inka-Küstenstraße die Straße zum Hochland kreuzt. Sie könnten einer der größeren Lagerstätten des Imperiums sein.

Also ist das 1,5 Kilometer lange Lochstreifenband ein Speicher oder eine Lagerstätte er alten Inka von Peru?

Ein Anruf beim Professor

Ich habe noch nie etwas ähnliches gesehen. Es ist wirklich einzigartig.“

Mit diesen Worten kommentierte der Archäologe Prof. Charles Stanish , ein Experte für Peru, Chile und Bolivien von der Universität Kalifornien in Los Angeles, das Gruben-Band in Peru. Das erstaunliche dabei ist, dass Stanish, obwohl er selber seit 30 Jahren in der Region arbeitet, von diesen Löchern bis 2014 noch nie gehört hatte. Nicht minder erstaunlich wie der Umstand, dass das Loch-Band keine 20 Kilometer von seinen eigenen Ausgrabungen im Chincha-Tal in Peru entfernt liegt.

Besonders kurios ist aber, wie der Archäologe auf dieses Band der Löcher überhaupt erst aufmerksam wurde. Nicht durch das Studium verstaubter Fachliteratur in Bibliotheken, sondern durch einen Zuschauer der US-Serie „Ancient Aliens“. Eine Prä-Astronautik-TV-Reihe, die sicher jeder Mystery-Fan kennt.

In dem Artikel „An Overlooked Inca Wonder“ von Eric A. Powell in dem Magazin „Archaeology“ vom 5. April 2016 heißt es dazu:

Vor zwei Jahren erhielt Stanish einen Anruf von einem Mann aus Pittsburgh, der gerade ein Programm sah, in dem behauptet wurde, dass Aliens eine große Rolle im Leben der frühen Menschen spielten. Er war daran interessiert, dass Stanish sicher einer bestimmten peruanische Stelle annahm, von der behauptet wurde, dass sie von Außerirdischen gemacht wurde. ‚Ich versuche immer nett zu den Leuten zu sein‘, sagt Stanish. ‚Aus welchem Grund sie sich auch immer für die alte Vergangenheit interessieren, ich teile ihnen mit, was die Archäologen über das Thema wissen.‘

In diesem Fall fragte der Mann Stanish, was er über die Idee denkt, dass Außerirdische die seltsam ausgerichteten Gruben bauten, die im Volksmund als Band der Löcher in Perus Pisco-Tal bekannt seien. Obwohl er mehr als 30 Jahren in der Gegend gearbeitet hat, hatte Stanish noch die von dieser Stelle gehört.“

Alles geklärt?

Die Neugier von Prof. Stanish an dieser archäologische Stätte war dank der Serie „Ancient Aliens“ geweckt, so dass er selbe vor Ort Nachforschungen anstellen wollten. Tatsächlich wurde er vor Ort nicht enttäuscht und bot später auch seine Erklärung oder besser Interpretation des Bandes der Löcher an.

Zehn Arbeiter, so rechnete es Charles Stanish durch, hätten das gesamte „Band“ mit allen Gruben in 300 Tagen bauen können. 100 Arbeiter in nur einem Monat. Angesicht der Art und Weise, wie diese doch recht niedrigen und kleinen Löcher in die Erde gegraben wurden, ist das grundsätzlich keine Meisterleistung. Heraus kam bei den Untersuchungen auch, dass die Gruben innerhalb des „Band der Löcher“ an einigen Stellen in gesonderten Gruppen angeordnet zu sein schienen.

Der Archäologe fand bei seinen Untersuchungen vor Ort auch Reste einer Straße des Volkes der Inka sowie einige Ruinen von „Colas“. Dies wiederum waren Lagerhäuser der Inka, in dessen Umfeld Stanish auch Töpfereien von ihnen fand. Ausgehend von diesen Befunden vermutete Stanish, dass das Lochband aus dem 15. Jahrhundert stammen könnte, als das Imperium der Inka das Volk der dortigen Chincha unterwarf.

Das Inkareich war in Südamerika bekannt dafür, dass sie zahlreiche andere Völker und Stämme eroberten und sich ihrem eigenen Reich einverleibten. So vermutete Stanish, dass „die Löcher einmal verwendet wurden, um etwas zu speichern, aber genau das und warum war noch nicht klar“, so Eric A. Powell in seinem Artikel 2016. Erst ein Vortrag des Archäologen Gary Urton von der Harvard Universität schien Stanish weiter zu helfen.

Steuergesetze der Inka

In diesem Vortrag berichtete Urton von schachbrettartigen Rechtecken in Inkawasi, in denen Bauern Tribute für die noch immer rätselhaften Inka abliefern mussten. Tatsächlich hatten Urton und seine Kollegen in diesen als „Khipus“ bekannten Strukturen die Reste von landwirtschaftlichen Erzeugnissen wie Nüssen gefunden. Mit Hilfe solcher „Schachbretter“ konnte dann ein Steuereintreiber oder  Buchhalter die genaue Menge der Tribute bestimmen, die ein Bauer, eine Sippe oder oder Familie entrichtet hatte.

Das "Loch-Band" zieht sich rund 1,5 Kilometer durch Peru (Bild: Google Earth)
Das „Loch-Band“ (gelbe Linie) zieht sich rund 1,5 Kilometer durch Peru (Bild: Google Earth)

Charles Stanish zu den Vermutungen von Urton:

Sie hatten eine wirklich gute Erklärung dafür, wie diese Quadrate verwendet wurden, um Tribute zu messen. Es erschien mir wahrscheinlich, dass die Löcher am Monte Sierpe auch dafür verwendet worden sein könnten, um Tribut zu messen.“

Die Abgabe von Steuern in Form von Naturalien an die Herrscherkasten der Inka war für alle eroberten Völker zwingend. Eigentlich nicht anders wie 1.500 Jahre führer bei den Römern oder bei „modernen Expansions-Imperien“.

Obwohl die Idee der „Mess-Löcher für Tributzahlungen“ inzwischen als Erklärung des Löcher-Bandes vielfach akzeptiert wird, ist das keineswegs gesichert. Selbst Charles Stanish betont, dass das bisher nur eine Spekulation ist, die erst noch belegt werden muss. Erst Pollen oder Kieselsäure von pflanzlichen Materialien innerhalb diesen Löchern könnten das beweisen, so der Archäologe. „Es ist spekulativ“ – aber es könnte der Anfang eines „ganz neuen Verständnisses der Buchhaltung der Inka sein“.

Obwohl das Imperium der Inka in den Anden-Gebieten Südamerikas im 15. und 16. Jahrhundert gewaltige Ausmaße und zehntausende Kilometer befestigter Straßen hatte, ist die Verwaltung des Reiches tatsächlich bis heute rätselhaft. Und so spekuliert Stanish weiter, dass vielleicht sogar zahlreiche andere Inka-Stätten vielleicht neu gedeutet werden müssten. „Wenn ich Recht habe“, somder Forscher, „müssen wir über viele Stätten, die bisher als rein rituell angesehen wurden, anders denken.“

Düngerlager

Die südamerikanischen Inka hatten keine Schrift und konnte folglich, soweit wir wissen, auch nicht schreiben. Alles, was wir heute beispielsweise schriftlich über die Mythologie, das Leben und die Religion der „Könige der Sonne“ haben, ist von den spanischen Eroberern aufgezeichnet worden. Es fehlt also (bisher) der Beweis, dass das spektakuläre Lochstreifenband einst tatsächlich als ein Hilfsmittel zur Mengenbestimmung von Abgaben an die Inka diente.

Zum Beispiel hat Jean-Pierre Protzen, ein Kenner der Architektur der Inka an der Universität von Kalifornien, so seine eigenen Theorien zu dem Gruben-Band. Vielleicht waren es auch Lagerstätten für Guano, also Dünger für die Landwirtschaft, so Protzen. In den oft kargen Gegenden der Anden-Region ist Dünger zweifellos überaus wichtig, „aber wir wissen noch nicht viel darüber“.

Vorteilhaft an diesen Thesen zum Lochband von Peru ist, dass sie sich verhältnismäßig leicht überprüfen lassen. Laboratorien können von Archäologen genommene Proben aus den Gruben mir recht wenig Aufwand auf Pollen, Sporen, Pflanzen- und Samenreste oder Guano-Spuren untersuchen. Auch Prof. Charles Stanish hofft, dass zukünftige Forscher genau das machen werden.

  • Googel Earth-Koordinaten des „Bandes der Löcher“ zum Beispiel: 13°42’28.96″S 75°52’30.56″W

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Hier ging die Prinzessin aufs Klo: Der unglaubliche Inka-Megalith Yurak Rumi in den Anden von Peru +++ Video +++

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VIDEO: Yurak Rumi - das unglaubliche Klo der Jungfrau in Peru (Bild: gemeinfrei)
VIDEO: Yurak Rumi – das unglaubliche Klo der Jungfrau in Peru (Bild: gemeinfrei)

Überall auf der Erde staunen wir heute über steinerne Hinterlassenschaften versunkener Kulturen. Vor zum Teile tausenden von Jahren haben hier unsere Vorfahren mit oftmals riesigen Megalithen regelrechte Wunderwerke erschaffen. Viele davon sind weltbekannt. Andere kennt heute kaum jemand. So wie die Megalithanlage Yurak Rumi in den Anden von Peru. Ein als „Klo“ verspotteter Ort der Inka, der erstaunliche Details verbirgt, wie Ihr in diesem Video erfahrt.


Yurak Rumi – das „Klo“ der Inka

Weltweit staunen heute Laien wie Archäologen vor steinernen Zeugnissen unserer Vorfahren. Megalithische Monumente oder einzelne Monolithen, die teilweise mit einer uns unvorstellbar erscheinenden Präzision bearbeitet wurden.

Solche Steinbearbeitungen finden man in allen Erdteilen, bei allen Hochkulturen und in allen Epochen. Einige sind tausende von Jahren alt. 10.000 Jahre und mehr. Andere wiederum sind recht jung und stammen aus dem Mittelalter oder noch später.

So wie in Peru. Dort werden die meisten bis heute verblüffenden Steinbearbeitungen von zum teil gigantischen Ausmaß dem Volk der Inka zugeschrieben. Gerade mal 500 – 600 Jahre ist das her. Obwohl schon lange Überlegungen und Spekulationen existieren, dass diese Bauten und Monolithen viel älter sein könnten. Und natürlich gibt es auch Megalithanlagen in Südamerika, die schon vor den Inka existieren!

Viele sind heute berühmt. Vor allem Machu Picchu in den Hochlagen der Anden von Peru. Erst 1911 offiziell wieder entdeckte ist die Stadt heute eine Pilgerstätte für Touristen und ein Highlight von Reisenden. Sacsayhuaman und Cuzco ebenso.

Abseits solcher weltweit bekannten Orte sind die Anden jedoch voller monolithischer Rätsel. Eines davon ist der Megalith Yurak Rumi in den Bergen auf fast 3.000 Metern Höhe. 1911 wurde diese Stätte ebenfalls von Hiram Bingham (wieder) entdeckt. Jenem Forscher, der Machu Picchu fand. Heute kennt diesen Ort wohl kaum jemand.

Es ist heute nur ein ein riesiger Megalith aus Granit in der Landschaft, der einst Zentrum eines Heiligtums namens Nusta Hispana war. Verspottet als „Klo“. Doch wie Ihr in diesem Video vom 3. Februar 2021 sehen werdet, der rundherum bearbeitete Felsen ist überaus rätselhaft.

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Video vom 3. Februar 2021 auf Mystery Files

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VIDEO: Rätselhaftes Geheimnis der Inka: 100 Kilometer langer geheimer Tunnel in Peru entdeckt?

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VIDEO: Rätsel der Inka: 100 Kilometer langer Geheimtunnel in Peru entdeckt? (Symbolbild: PixaBay/gemeinfrei/ Symbolbild)
VIDEO: Rätsel der Inka: 100 Kilometer langer Geheimtunnel in Peru entdeckt? (Symbolbild: PixaBay/gemeinfrei/ Symbolbild)

Vor hunderten von Jahren waren die Inka in Südamerika eines der mächtigsten Imperien, das die Welt je gesehen hat. Längst nicht alle alle Geheimnisse der Inka aus Peru sind heute gelöst. Genau wie ein seltsamer Bericht über die Entdeckung eines unglaublichen künstlichen Tunnel in den Anden von Peru. Denn dieser Tunnel soll knapp über 100 Kilometer lang gewesen sein, worüber in den 1970er Jahren ein angesehenes deutsches Wissenschaftsmagazin berichtete. Warum aber hörte man sonst nichts von diesem Tunnel und die Expedition der Entdecker?


Rätsel der Inkas in Peru

„Ein weiteres Geheimnis der Inkas„, so hieß 1971 ein Artikel in der bis heute angesehenen Zeitschrift „Bild der Wissenschaft“. Die dort enthaltenen Aussagen enhalten auf den ersten Blick nicht wenig Sprengstoff.

Darin erfahren wir von einer Expedition von Forschern in Peru, die in den Anden eine angebliche „Inka-Grotte“ erforscht haben. Diese „Grotte“ war ein geheimer Tunnel, der von riesigen Steintüren verschlossen war und die Wissenschaftlicher tief unter die Erde führte. Dabei kamen sie viele Kilometer weit, wie es in dem Artikel hieß.

Denn diese Expedition, ausgestattet mit der neusten Technik, konnte der unterirdischen „Straße“ bis zu 105 Kilometer weit folgen. Jeder Tiefbauingenieur würde von Neid erblassen, wie das Magazin damals darüber berichtete. Und so gelangten die Wissenschaftler unterirdisch immer weiter in Richtung Küste des Pazifik, dessen Brandung sie bereits hören konnten – 25 Meter unter dem Meer.

Fraglos ein erstaunlicher Artikel mit einer unglaublichen Entdeckung, den ich Ende Oktober 2020 bereits bei einem Vortrag auf dem Kongress der A.A.S. angesprochen hatte. Diesen Vortrag findet Ihr als Video HIER online.

Aber ist dieser Bericht und Artikel auch authentisch? Alle Details dazu in diesem YouTube-Video vom 3. November 2020.

Hunderte weitere Mystery-Videos findet Ihr HIER.

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YouTube-Video vom 3. November 2020 auf Mystery Files

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Angeblich mal wieder gelöst: Das Rätsel der Linien von Nazca in Peru – Was steckt dahinter?

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Angeblich mal wieder gelöst: Das Rätsel der Linien von Nazca in Peru (Bilder: E. v. Däniken & Project Save Nazca)
Angeblich mal wieder gelöst: Das Rätsel der Linien von Nazca in Peru (Bilder: E. v. Däniken & Project Save Nazca)

In Peru liegen die weltberühmten Nazca-Linien oder Scharrbilder von Nazca. Bekannt sind sie zum Teil seit Jahrhunderten, doch erst seit knapp über 50 Jahren sind diese riesigen Linien, Trapeze, Pisten und Figuren in der Wüste Gegenstand der Forschung. Und von Diskussionen und Spekulationen über deren Sinn. Jetzt wollten Forscher nach Jahren der Untersuchungen nach eigenen Angaben das Rätsel um die Linien von Nazca gelöst haben. Was steckt dahinter?


Das Geheimnis von Nazca

Das Rätsel von Nazca zählt heute zu den sogenannten großen Rätseln der Welt. Auch wenn sie vor knapp 100 Jahren erst durch Luftbildaufnahmen aus dem Flugzeug heraus mehr und mehr in den Fokus des wissenschaftlichen Interessen rückten. Heute kennt jeder Zuschauer von diversen TV-Dokumentationen diesen Linien, Pisten und Figuren im Boden der Wüste von Peru. Und in diesen oft kurzweiligen TV-Sendungen werden immer wieder neueste Forschungsergebnisse und Spekulationen über das „größte Bilderbuch der Welt“ präsentiert. Wer hat diese Bilder und Linien zu welchem Zweck angelegt? – ist dabei die Kernfrage aller Wissenschaftler wie Laien.

Gerne wird auch versucht das Rätsel von Nazca als gelöst und längst erklärt darzustellen. Im Fernsehen, in Büchern, Artikeln oder anderen Veröffentlichungen. Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ging das vor einigen Jahren „nach hinten los“, als die dem Publikum vorgetragene Erklärung des Nazca-Rätsels die Thesen der Prä-Astronautik zu diesem Mysterium prinzipiell bestätigte. Dazu finden Ihr HIER ein YouTube-Video von mir.

Teilweise wird bei solchen „Widerlegungen“ bewusst gelogen oder es werden Aussagen zu Nazca erfunden, um diese dann stolz zu „widerlegen“. Selbst von Archäologen, wie ich es in meinem jüngsten Buch „Nazca und der ‚Flughafen der Außerirdischen'“ belegen konnte. Denn vor allem die Ideen des Erich von Däniken (und anderer vor und nach ihm), dass Nazca etwas mit den Göttern aus dem All zu tun hat, wird von Seiten der Archäologie und Medien immer wieder auf- und angriffen. Eben auch durch Falschaussagen. Auch wenn der „Mythos vom ‚UFO-Flugplatz in Peru“‚ älter, vielschichtiger und in der Tat bizarrer ist, wie im besagten Buch dargelegt (ausführlich dazu HIER).

„Geheimnis der Nazca-Linien enthüllt

Viele wollen das Rätsel von Nazca schon gelöst haben. Etablierte Wissenschaftler ebenso wie Laienforscher oder sogar UFOlogen der 1950ger Jahre und früher. So sorgt seit kurzem vor allem in englischsprachigen Internet erneut eine Meldung für Schlagzeilen, die es unlängst bis in die Boulevardpresse schaffte: „Neue Entdeckungen über die legendären Nazca-Linien von Peru: Das Geheimnis der Nazca-Linien enthüllt!“ So titeln die meisten Meldungen dazu, die sich auf eine Pressmitteilung berufen. In dieser heißt es zu der angeblichen Lösung des Nazca-Rätsels unter anderem:

Das Team von Salvar Nazca unter der Leitung von Ingenieur Carlos Hermida entdeckt, dass die berühmten Geoglyphen Perus ein komplexes System von Bewässerungskanälen sind.

Der spanische Ingenieur Carlos Enrique Hermida García wird im Februar 2021 zusammen mit seinem Team eine der größten Entdeckungen in der Welt der Archäologie auf internationaler Ebene präsentieren. Nach seinen Worten ‚haben wir nicht nur das Geheimnis mit zahlreichen und schlüssigen Beweisen enthüllt, sondern auch ein System entdeckt, das Millionen von Menschenleben auf der ganzen Welt retten kann‘.

Die mit Tiefbauverfahren durchgeführten Untersuchungen zeigen, dass die Nazca-Linien tatsächlich ein komplexes Kanalsystem für die Bewässerung großer Wüstengebiete sind, eine Prä-Inka-Technik, die bereits als Wassernutzung bekannt ist. Eine Entdeckung, die ein Vorher und Nachher in der Vorstellung markiert, die die Welt von dieser archäologischen Stätte Perus hatte, einige enorme Geoglyphen, die heute zu einer der Haupttouristenattraktionen des Andenlandes geworden sind.

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Salvar Nazca, das internationale multidisziplinäre Team, das für die Entdeckung verantwortlich ist, wird von Carlos E. Hermida geleitet, der Hauptmitautor ist der peruanische Forscher Luis Cabrejo, und es wird von der Tourismuswissenschaftlerin und Ärztin für Kunstgeschichte Ana Mafé García und der Ingenieur für Straßen, Kanäle und Häfen, Xosé Manuel Carreira Rodriguez.

Das Projekt wird von Dr. Ana Mafé und Carlos E. Hermida auf dem VII. Internationalen Wissenschaftlichen Fachkongress für Kulturtourismus vorgestellt, der unter der Leitung von Dr. und Professor M ª Genoveva Millán Vázquez de la Torre als der beste in der Branche in Europa gilt. und wird am kommenden 17., 18. und 19. Februar (2021) in Cordoba (Spanien) online mit dem Artikel ‚Archäologischer Tourismus in Peru: Die Nazca-Linien als immenses Bewässerungssystem für die Ernte wasserintensiver Pflanzen‘ abgehalten.

Die Offenlegung dieser Studie wird uns von nun an dazu führen, die berühmten Nazca-Linien als ein komplexes System des Wassermanagements für die Bewässerung großer Wüstengebiete zu verstehen, das das Ziel hatte, sie zu kontrollieren und in den verschiedenen Jahreszeiten zu nutzen des Jahres angesichts derart wechselnder Luftfeuchtigkeitsbedingungen in dieser Region.

Salvar Nazca ist ein Projekt zur Vereinigung von Synergien zwischen verschiedenen Fachleuten und Forschern, das seit mehr als acht Jahren Feldarbeit leistet. Die Studie wurde in dem Gebiet durchgeführt, in dem sich die Pampa de Jumana in der Nazca-Wüste befindet. Es mussten 3750 Satellitenbilder gesammelt und ein Mosaik aus 75 Zeilen und 50 Spalten erstellt werden. Das Gebiet umfasst eine Studie von 2500 Quadratkilometern. Jede Geoglyphe, Linie und Struktur des Gebiets wurde unter Berücksichtigung und Vergleich der offiziellen Kartographie des Departements Ica untersucht.

Bewässerungskanäle?

Das die Linien die Reste eineskomplexen Systems von Bewässerungskanälen“ sind, ist keine neue Idee. Darüber wurde schon vor Jahrzehnten spekuliert. Die derzeitige Nazca-Forschung der „Mainstream-Archäologen“ sieht ebenso einen Zusammenhang mit Wasser bzw. Fruchtbarkeit durch Wasser. Nicht aber ein „immenses Bewässerungssystem“ in Form von Kanälen, da die meisten Forscher von dieser Idee abgerückt sind. Eher sieht man in den Linien, Flächen und Trapezen „Aktionsflächen“, wie es die Archäologen nennen. Auf ihnen fanden ihrer Meinung nach „Kulthandlungen“ zu Ehren der Götter des Himmels statt, von denen man sich Wasser (Regen) erbat. Unabdingbar für das Überleben eines Volkes in dieser sich mehr und mehr verödenden Landschaft. Tatsächlich gibt es noch heute vor Ort ein unterirdisches Wasserkanal-System mit entsprechenden Brunnen.

Das Team um Carlos Hermida scheint den derzeitigen Bericht nach also diese alte These der Bewässerungsgräben wieder aufgenommenen zu haben. Sie sind sogar sicher, dass Rätsel gelöst zu haben und sprechen dabei bescheiden von einer „der größten Entdeckungen in der Welt der Archäologie„. Eine, die „Millionen von Menschenleben auf der ganzen Welt retten kann“, und die mit klaren Beweisen belegt werden könne.

Aufgrund solcher Superlativen sollte es wenig verwundern, dass die beispielsweise via Twitter verbreitete Presseerklärung ein solch großes mediales Echo gestoßen ist. Zwar nicht im deutschen Sprachraum, aber im englischen. Interessant ist bei einigen Berichten über die erneute Lösung des Rätsel von Nazca aber, dass auf neu entdeckte Linien und Formen in Peru verwiesen wird. Diese sollen sich nahe Cahuáchi befinden, einem einstigen Macht- und Kultzentrum der versunkenen Nazca-Kultur, das Archäologen sehr gut kennen. Sie graben dort schon seit über 40 Jahren.

Cahuáchi ist rund 2.000 Jahre alt und liegt keine 30 Kilometer westlich von der Stadt Nazca entfernt. Nur wenig südlich davon liegen im Wüstenboden ebenfalls zahllose Linien und trapezförmige Scharrbilder, von denen sich einige über viele Kilometer hinziehen. Wie im „klassischen“ Nazca. Was allerdings nicht verwundert, dass diese ganz einfach dazu gehören und schon seit langer Zeit bekannt sind.

Warten wir mal ab, was in nach der Präsentation der Ergebnisse nach der Konferenz vom 17. bis 19. Februar folgen wird …

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Video-Interview mit Erich von Däniken: Von Däniken über die neuen Forschungen in Nazca in Peru und die Hintergründe

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Video-Interview mit Erich von Däniken 2019 (Bilder: E. v. Däniken & Hangar 18b / Montage: Fischinger-Online)
Video-Interview mit Erich von Däniken 2019 (Bilder: E. v. Däniken & Hangar 18b/Screenshot / Montage: Fischinger-Online)

Ende Oktober 2019 fand in Hannover die Jahrestagung der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) statt. Neben zahlreichen weiteren Referenten aus dem Bereich der Prä-Astronautik war natürlich auch Erich von Däniken dabei. Er hielt nicht nur traditionell den Abschlussvortrag, sondern gab auch den Kollegen von „Hangar 18b“ ein kurzes Interview. Vor allem über die von ihm mit initialisierten neuen Forschungen auf der Hochebene von Nazca in Peru. Dieses Video-Interview ist jetzt online und soll hier mit weiteren Hintergrundinformationen vorgestellt werden.


Erich von Däniken und Nazca

Wie jedes Jahr Ende Oktober hat die „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) auch 2019 ihres Jahrestagung veranstaltet (s. Link HIER). Im vergangenen Jahr fand diese in Hannover statt. In diesem Jahr soll das sogenannte „One-Day-Meeting“ des Vereins sie in Leipzig stattfinden.

Mit bei dem Treffen 2019 waren auch die geschätzten Kollegen von „Hangar 18b„. Unter anderem hat das Team von „Hangar 18b“ alle Vorträge der Tagung gefilmt und kostenlos auf ihren YouTube-Kanal online gestellt. Ihr findet diese all für jeden kostenlos HIER.

Im Rahmen der Tagung fand aber auch Erich von Däniken Zeit für ein Interview, das Ihr unten angefügt findet. Geführt hat es „Prisma TV“. Von Däniken berichtet in diesem vor allem über die neuen Fragen an das alte Nazca. Jene rätselhafte Wüste in Peru, die von Linien, Pisten und Figuren übersät sind, und seit ihrer Entdeckung für Spekulationen und Rätselraten sorgen. Deshalb hat Erich von Däniken bzw. die „von Däniken Stiftung“ ein Forschungsprojekt ins Leben gerufen.

Dieses Projekt, genannt „Nazca III“, soll vor Ort in Peru Untersuchungen, Messungen und Forschungen in Nazca durchführen, und wird von verschiedenen Forschungsinstituten und Wissenschaftlern begleitet. Ein Forschungsprojekt, dass mit ganz anderen Fragen an die Hochebene von Nazca herangeht, als es die klassische Archäologie macht. So unterstreicht es von Däniken auch in diesem Interview.

Bekanntlich ist die Hochebene von Nazca seit Jahrzehnten ein fester Teil der Thesen und Ideen von Däniken. Kaum ein anderes Thema zieht sich so sehr durch seine Bücher, Vorträge und TV-Dokumentationen wie diese seltsame Landschaft in Südamerika.

„Nazca III“

In diesem Beitrag HIER auf Fischinger-Online wurde das Projekt „Nazca III“ und die gesetzten Ziele bereits vorgestellt. Um diese kostspieligen Forschungen in Peru realisieren zu können wurde ein Teil der Kosten mittels Crowdfunding gesammelt. Und es gelang auch die Finanzierung zu sichern, nachdem die „Däniken-Stiftung“ in den Jahren zuvor bereits zwei Nazca-Expeditionen in die Tat umsetzte.

Vor allem sollen mit „Nazca III“ folgende Fragestellungen untersucht werden:

  • Aus welchem Material bestehen die breiten, pistenähnlichen Linien?
  • Gibt es unterschiedliche Minerale oder geochemische Elementverbindungen zwischen dem Wüstenboden und den „las Pistas“?
  • Existieren Hinweise auf irgendeine verborgene Technologie, die bei den bisherigen Untersuchungen nicht entdeckt wurde, weil gar nicht danach gesucht wurde?
  • Gibt es Informationen, die sich unterhalb der Scharrlinien und Figuren im Wüstenboden befinden?
  • Sollten neue Messinstrumente eingesetzt werden?

Ein überaus ehrgeiziges und vor allem umfangreiches Projekt, dass Erich von Däniken in dem unten stehenden Interview in der Kürze der zeit nicht umfassend vorstellen konnte. Denn das Team der internationalen Wissenschaftler, die sich an „Nazca III“ beteiligen, hat viel vor:

  • Geophysikalische Messungen vornehmen, und auch das neue „Gesteinsradar“ soll zum Einsatz kommen.
  • Laboruntersuchungen der Bodenchemie, Bodenphysik und der Mineralogie durchführen.
  • Altersdatierungen erstellen.
  • Luft-und Satellitenbildauswertung einsetzen. Auch deshalb, um verschiedene Zeitepochen der letzten 70 Jahre miteinander zu vergleichen und zu erfahren, ob Einflüsse von Klimaveränderungen, Umweltverschmutzungen und Massentourismus auf die sensiblen Bodenzeichnungen zu erkennen sind. Unter anderem wird Upscaling eingesetzt. Das heißt, durch modernste Berechnungsverfahren wird die Bildqualität oder Bildstärke hochskaliert. Zum Beispiel bei der Pampa de Nasca.

Auf die Ergebnisse dieser neuen Forschungen können wir gespannt sein. Denn die beiden vorherigen Projekte in Nazca erbrachten „Anomalien des Magnetfeldes auch geoelektrische Unregelmäßigkeiten“. Ebenfalls konnten erheblich abweichende Ergebnisse bei elektrischen Messungen zwischen den Pisten der Ebene und der Umgeung gemessen werden. „In Nazca stimmt etwas nicht“, so von Däniken.

Interview mit Erich von Däniken

Video vom 1. Jan. 2020 auf dem Kanal von Hangar 18b

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Peruanische Luftwaffe bestätigt (erneute) UFO-Sichtungen in der Nähe des Flughafens von Lima +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: Peruanische Luftwaffe bestätigt UFO-Sichtungen in der Nähe des Flughafens von Lima (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Peruanische Luftwaffe bestätigt UFO-Sichtungen in der Nähe des Flughafens von Lima (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Was geht in Peru vor sich? Nachdem vor wenigen Jahren der Flugbetrieb am internationalen Flughafen von Lima in Peru aufgrund von UFO-Sichtungen einige Stunden lahmgelegt wurde, sind sie scheinbar jetzt zurück. Zumindest nach diversen Medienberichten wie etwa von „CNN Espanol“. Denn nach diesen Meldungen sollen erneut UFOs über den Flughafen von Lima aufgetaucht und auch gefilmt worden sein. Wie es hieß, habe auch das peruanische Militär dies jüngst bestätigt. Ich bin in diesem YouTube-Video der Sache einmal nachgegangen, denn tatsächlich hat die Luftwaffe von Peru diesen neuerlichen UFO-Vorfall bestätigt. Allerdings mit durchaus sehr sonderbaren Aussagen und Deutungen, wie Ihr es in diesem Video erfahrt.


Auch wenn sich seit 2017 die „mediale UFO-Landschaft“ aufgrund von Berichten über UFOs und die US-Navy fast ausschließlich auf die USA konzentriert, sind UFOs natürlich ein weltweites Phänomen. Und so ging eine UFO-Meldung bzw. UFO-Sichtungen aus Südamerika hierzulande ziemlich unter.

Demnach sollen im Februar erneut über den internationalen Flughafen von Lima UFOs gesehen und sogar gefilmt worden sein. Dies wurde auch laut Medienberichten auch von der peruanischen Luftwaffe bestätigt.

Tatsächlich meldete sich das Militär zu Wort – allerdings mit durchaus sehr sonderbaren Aussagen und Deutungen …

Was aber ist tatsächlich dort vorgefallen und was genau sagte die Luftwaffe von Peru zu diesen UFOs von Lima? Das erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

Bleibt neugierig …

Video vom 30. Juni 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Auf den Spuren der großen Rätsel von Nazca in Peru: Das Crowdfunding-Projekt „Nazca III“ (+ Videos)

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Auf den Spuren der Rätsel von Nazca in Peru: Das Crowdfunding-Projekt "Nazca III" (Bilder: D. Renner / E. v. Däniken / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)
Auf den Spuren der Rätsel von Nazca in Peru: Das Crowdfunding-Projekt „Nazca III“ (Bilder: D. Renner / E. v. Däniken / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)

Die Nazca-Linien von Peru gehören seit Jahrzehnten zu den großen Rätseln und Themen der Prä-Astronautik. Archäologen, Grenzwissenschaftler und Laien sind fasziniert von den Scharrbildern, Linien, Pisten und Figuren auf der Hochebene in den Anden von Südamerika. Vor allem Erich von Däniken machte diese Nazca-Linien weltweit und außerhalb der archäologischen Community bekannt. Und so plant die Erich von Däniken-Stiftung zur interdisziplinären Erforschung der Anomalien der Wüstenfläche von Nazca ein drittes Forschungsprojekt mit den Namen „Nazca III“. Die Erich von Däniken-Stiftung möchte neueste wissenschaftliche Untersuchungen in Auftrag geben. Die Stiftung hat bisher zwei Nazca-Expeditionen finanziert. Durchgeführt von einem internationalen Team von Wissenschaftlern, verbunden über die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden. Und die dabei von den Experten entdeckten Anomalien sollen mit dem Projekt „Nazca III“ weiter erforscht werden. In diesem Beitrag erfahrt Ihr alle Details zu diesem Forschungsprojekt: Die Ziele, die Fragestellungen an Nazca, die teilnehmenden Institute und die Forschungsergebnisse der beiden vorherigen Untersuchungsprojekte.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

„Forschungsprojekt Nazca III“

Das geplante Projekt „Nazca III“ wird eine umfangreiche Untersuchung der Rätsel, Anomalien und Mysterien der Hochebene von Nazca sein. Ein drittes Forschungsprojekt, dass Erich von Däniken zu diesem Thema ins Leben gerufen hat.

Die bisherigen Forschungsergebnisse findet ihr HIER als PDF-Dokument kostenlos online. Ebenso detailliert in der Veröffentlichung „Also doch: In Nazca stimmt was nicht“, die Ihr kostenlos HIER als PDF-Dokument findet.

Doch Forschung ist teuer, sehr teuer. Und so sucht die Erich von Däniken-Stiftung weitere 65.000 Euro zur Realisierung der Untersuchungen und Analysen. Ein Großteil der Kosten ist bereits durch die beteiligten Institute, Universitäten und Organisationen abdeckt. Jedoch nicht alles. Deshalb soll der Rest der anfallenden Forschungskosten durch Crowdfunding mittels des renommierten Anbieters „Startnext“ gesammelt werden.

Aber was will sie Stiftung mit 65.000 Euro? Und was sind die Ziele?

Worum geht es in dem Projekt?

Nazca fasziniert. Denn Nazcas gigantische Landschaftsmarkierungen sind viele Jahrhunderte alt. Hier wurde das Wissen einer untergegangenen Kultur eingraviert in den dunklen, ockerfarbenen Untergrund nahe der Pazifikküste Perus. Diese Tierdarstellung von mehr als 60 Metern Größe, Trapezformen mit zwei Kilometern Länge, rätselhafte Markierungen, schnurgerade Linien hinweg über Bodenspalten und einplanierte Bergspitzen haben ihr Geheimnis noch immer nicht preisgegeben.

Die Erich von Däniken-Stiftung möchte jetzt neueste wissenschaftliche Untersuchungen in Auftrag geben.

Was um alles in der Welt ist denn in Nazca so wichtig? Zuerst einmal: Dieses Nazca ist rätselhaft, geheimnisvoll und unheimlich. Die Wüste von Nazca ist überschaubar und undurchsichtig zugleich. Sie ist zauberhaft, verführerisch, logisch und gleichzeitig absurd. Die Botschaft von Nazca ist verhüllt und verworren, viele Theorien darüber sind widersprüchlich. Für Nazca gibt es keine einfachen Lösungen. Die Wissenschaft – in Nazca die Archäologie – versucht, unser gegenwärtiges Wissen und Denken auf Menschen zu übertragen, die vor langer Zeit lebten und deren Weltbild nicht das unsrige war. Über Jahrzehnte entstanden Nazca-Theorien, die am Ende allesamt nichts Überzeugendes aussagten.

Wer Nazca näher kommen will, muss umdenken. Eine andere Fragestellung muss her – eine an die Naturwissenschaften. Nur so können wir hinter die Geheimnisse der Linien und Figuren in der Steinwüste kommen.

Fragen an die Hochebene von Nazca

Deshalb finanzierte die Erich von Däniken-Stiftung bisher zwei Nazca-Expeditionen. Durchgeführt von einem internationalen Team von Wissenschaftlern unter der Leitung von Frau Dr. K. Hartsch und Prof. Dr. G. Reppchen, verbunden über die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden. Die Wissenschaftler entdeckten neben Anomalien des Magnetfeldes auch geoelektrische Unregelmäßigkeiten. Über Elektroden im Boden wurden schwache Impulse von Wechselstrom ausgestrahlt. Dann wurde der elektrische Widerstand gemessen.

Und siehe, an den Schnittstellen von Linien und elektrischen Messprofilen übertrafen die Messwerte das erwartete Resultat gleich um das Vielfache. Bald war klar: In Nazca gibt es Anomalien. Doch weshalb?

  • Aus welchem Material bestehen die breiten, pistenähnlichen Linien?
  • Gibt es unterschiedliche Minerale oder geochemische Elementverbindungen zwischen dem Wüstenboden und den „las Pistas“?
  • Existieren Hinweise auf irgendeine verborgene Technologie, die bei den bisherigen Untersuchungen nicht entdeckt wurde, weil gar nicht danach gesucht wurde?
  • Gibt es Informationen, die sich unterhalb der Scharrlinien und Figuren im Wüstenboden befinden?
  • Sollten neue Messinstrumente eingesetzt werden?

Jetzt hat sich ein wissenschaftliches Team aus drei Ländern gefunden, das den alten Rätseln mit neuen Methoden auf den Grund gehen will. Welche Hochschulen forschen mit? Wer ist beteiligt?

  1. Pontificia Universidad Catolica del Peru (Mineralogie und Geochemie)
  2. Technischen Universität Clausthal-Zellerfeld (Geophysik)
  3. Universität Lausanne, Schweiz (Geochemie und Altersdatierungen)
  4. Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (Photogrammetrie, Satellitenbild- Auswertung)
  5. IPRO-Consult Dresden GmbH (Geowissenschaftliche Leitung)
  6. Erich von Däniken-Stifung (Auftraggeber und Fragesteller).

Was sind die Ziele? Wer ist die Zielgruppe?

Das Thema „Anomalien“ der Hochebene von Nazca soll auf unterschiedlichen Ebenen eingehend analysiert werden:

  • Der stofflichen (Geochemie und Mineralogie),
  • Der räumlichen (in der Vertikalen und Horizontalen – Bezug 1: Linien und Pistas. Bezug 2: Upscaling, s. weiter unten.)
  • Die zeitliche Einordnung (Altersdatierungen).

Die Zielgruppe sind alle Menschen, welche Antworten über die ungelösten Rätsel in Nazca wünschen. Seit Jahrzehnten wimmelt es von Spekulationen und archäologischen Meinungen zu Nazca, zum Sinn und Zweck seiner Bodenbilder und den gewaltigen Planierungsarbeiten. Was fehlt, sind wissenschaftlich messbare Daten. Und genau diese sollen mit „Nazca III“ endlich erbracht werden.

Warum sollte jemand das Projekt unterstützen?

Die Archäologie konnte das Rätsel Nazca nie lösen, weil ausschließlich nach archäologischen Denkmustern vorgegangen wurde. Exakte wissenschaftliche Forschungen, welche messbare und jederzeit wiederholbare Daten liefern, die belastbar und transparent sind, fehlen weitgehend. Dies soll durch unser Projekt Nazca III geschehen. Bislang ist keine derartige Initiative ergriffen worden.

Deshalb tun wir es – außer uns tut es ohnehin niemand, und die alte Schwärmereien geistern weiter herum. Helfen Sie mit, dieses einzigartige Projekt zu verwirklichen. Es wird ein Meilenstein in der Erforschung Nazcas werden, dem großen Weltkulturerbe der Menschheit.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das gesamte Projekt „Nazca III“, wird 208.800 Euro kosten!

Zwei Drittel dieser Summe wurden von den beteiligten Hochschulen verbindlich zugesagt. Es fehlen 65.000 Euro, welche über die Erich von Däniken-Stiftung durch Crowdfunding generiert werden sollen.

Die beteiligten Wissenschaftler von Projekt „Nazca III“, die über drei Länder hinweg kooperieren, werden methodisch-systematisch das Gebiet von Nazca erforschen. Sie werden:

  • Geophysikalische Messungen vornehmen, und auch das neue „Gesteinsradar“ soll zum Einsatz kommen.
  • Laboruntersuchungen der Bodenchemie, Bodenphysik und der Mineralogie durchführen.
  • Altersdatierungen erstellen.
  • Sogar die Luft-und Satellitenbildauswertung einsetzen. Auch deshalb, um verschiedene Zeitepochen der letzten 70 Jahre miteinander zu vergleichen und zu erfahren, ob Einflüsse von Klimaveränderungen, Umweltverschmutzungen und Massentourismus auf die sensiblen Bodenzeichnungen zu erkennen sind. Unter anderem wird Upscaling eingesetzt. Das heißt, durch modernste Berechnungsverfahren wird die Bildqualität oder Bildstärke hochskaliert. Zum Beispiel bei der Pampa de Nasca.

Wer steht hinter deinem Projekt?

Die Forschungsaufgaben übernehmen:

  • Die Fakultät für Geochemie und Mineralogie der Pontificia Universidad Catolica del Peru, Lima, Peru.
  • Die Fakultät für Geochemie und Altersdatierungen der Universität Lausanne, Schweiz.
  • Die Fakultät für Geoinformation der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Deutschland.
  • Die Fakultät für Geophysik der Technischen Universität Clausthal-Zellerfeld, Deutschland.

Für die wissenschaftliche Leitung, Planung und Koordination zuständig ist die IPRO-Consult Dresden GmbH aus Deutschland. Die Erich von Däniken-Stiftung, Schweiz, ist Auftraggeber und Fragesteller.

Erich von Däniken schreibt dazu (PDF HIER):

Die Archäologie hat das Rätsel Nazca nie lösen können, weil nur nach archäologischen Denkmustern vorgegangen wurde. Das wollen wir ändern und wissenschaftlich unanfechtbare Daten ermitteln. Außer uns tut es ohnehin niemand, und alles bleibt beim Alten. Helfen Sie mit, dieses wichtige Projekt möglich zu machen. Es wird ein Meilenstein in der Forschung von Nazca werden.“

Das Projekt findet Ihr bei „Startnext“ HIER.

(Text von Startnext, Links von Fischinger-Online)

Videos zum Thema Nazca

Video von Erich von Däniken zum Projekt Nazca III auf YouTube

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Nazca und die Prä-Astronautik: Längst von Archäologen widerlegt? YouTube-Video auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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Die „Alien-Mumien von Peru“: Neue Untersuchungen und Fragen um die weißen Mumien von Nazca +++ YouTube-Video +++

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Die "Alien-Mumien von Peru": Neue Untersuchungen und Fragen um die seltsamen Mumien von Nazca (Bilder: The-Alien-Project.com)
Die „Alien-Mumien von Peru“: Neue Untersuchungen und Fragen um die weißen Mumien von Nazca (Bilder: The-Alien-Project.com)

Seit 2016 und vor allem ab 2017 gehen in Peru seltsame Dinge vor sich: Grabräuber haben unweit der berühmten Ebene von Nazca zahlreiche Grabkammern, Stollen und Gruften gefunden, in denen dutzende fremdartige Mumien liegen sollen. „Alien-Mumien“, wie es sehr schnell aufgrund des überaus bizarren Aussehens aus Südamerika hieß. Seit dem berichte ich auf Grenzwissenschaft und Mystery Files immer wieder von den Vorgängen in Peru rund um die „außerirdischen Mumien von Nazca“. Doch es gibt eine ganze Reihe neue Entwicklungen und Informationen zu diesen seltsam aussehenden Mumien von Peru, die das Thema wieder spannend machen. Was es für neue Kenntnisse, Analysen, Berichte, Entdeckungen und vor allem auch Fragen rund um die „weißen Mumien Peru“ gibt, erfahrt Ihr umfangreich in diesem YouTube-Video.


Die weißen Mumien von Nazca

Mumien von Aliens in Peru?

Fragwürdige und sonderbare Geschehnisse, die von gefundenen Kreaturen handeln, die zum Teil rund 30, 40, 60 oder 170 Zentimeter groß sind. Ausgestattet mit teilweise nur drei endlos lange Finger (und Zehn), riesigen Schädeln und irgendwie wie nicht von dieser Welt.

In diesem zweiten Video zum Thema (1. Video HIER) greife ich das Thema der „Alien-Mumien von Nazca“ erneut auf. Es gibt in Peru dazu eine ganze Reihe von neuen Entwicklungen und Untersuchungen, die weitere Fragen zu diesem inzwischen sehr komplexen Thema aufwerfen. Nicht nur jene, dass die DNA nicht menschlich sein soll …

Was es alles an neuen Kenntnissen, Analysen, Berichte, Entdeckungen und vor allem auch Fragen rund um die „weißen Mumien Peru“ gibt, erfahrt Ihr umfangreich in diesem Video auf meinem YouTube-Kanal.

Bleibt neugierig …

Die Alien-Mumien von Nazca in Peru: Neue Untersuchungen und Fragen! YouTube-Video auf Grenzwissenschaft & Mystery Files

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