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“Vielleicht gibt es längstens Spuren von außerirdischem Leben im All”: Nur sehen wir sie nicht! Interessantes Interview aus der Astrophysik

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"Vielleicht gibt es längstens Spuren von außerirdischem Leben im All" - nur sehen wir sie nicht (Bilder: NASA & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
“Vielleicht gibt es längstens Spuren von außerirdischem Leben im All” – nur sehen wir sie nicht! (Bilder: NASA & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

In diesem Sommer trafen sich rund 35 Wissenschaftler aus der ganzen Welt im SETI-Institute in Kalifornien zu einem wissenschaftlichen Projekt rund um die Suche nach Leben im All und künstliche Intelligenz (KI). Über ganze zwei Monate hinweg debattierten hier Astrophysiker und KI-Experten über zukünftige Möglichkeiten und Wege um Leben im All, Exoplaneten und auch außerirdische Intelligenzen zu finden. Einer der Teilnehmer des NASA-Workshop war der “Alien-Jäger” Daniel Angerhausen, Astrophysiker und ehemalige NASA-Mitarbeiter von der Universität Bern. Jetzt gab Angerhausen ein überaus interessantes Interview zu diesem Workshop zum Thema Suche nach Außerirdischen & Co., bei dem auch Google und anderen Technologie-Unternehmen teilnahmen. Was der Astrophysiker nach seiner Teilnahme am “NASA Frontier Development Lab” erstaunliches zu Leben im Kosmos und auch dem UFO-Phänomen sagte, erfahrt Ihr hier.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Außerirdische, Exoplaneten und künstliche Intelligenz

Auf dem zweimonatigen NASA-Workshop “NASA Frontier Development Lab” traf sich eine scheinbar illustre Gästeliste an Forschern. Technik-Experten verschiedener Unternehmen wie Google, SETI-Forscher, Astrophysiker, Experten für künstliche Intelligenz und Exoplaneten-Jäger versammelten sich dazu im   “Silicon Valley” in Kalifornien.

Der Grund dieses Zusammentreffen war eigentlich ein ganz pragmatischer. Zum Beispiel, wie die immer effizienter werdende “künstliche Intelligenz” (KI) bei der Suche nach Leben im All eingesetzt werden könnte. Denn die gewaltigen Datenmengen, die Weltraumteleskope wie “TESS” oder “Kepler” sowie die SETI-Astronomen ansammeln, stellen die “Alien-Jäger” vor immer gewaltigeren Aufgaben.

Ein Grund ist eben auch die rasant wachsende und sich stetig gewaltig verbessernde Technologie, die Forscher bei ihren SETI-Projekten sowie bei der Suche nach Exoplaneten und letztlich außerirdischem Leben einsetzen.

Was bietet sich da besser an, als diese Datenmengen eben von solchen künstlichen Intelligenten und Systemen (mit) analysieren zu lassen? Genau das wird zwar unlängst getan, aber wie entwickeln sich solche Techniken weiter?

So ist es auch kein Wunder, dass die “Datenkrake Google” und andere High-Tech-Firmen bei diesem NASA-Workshop mit am Tisch der Astronomen, EDV-Experten, SETI-Technikern und Astrobilogen saßen.

Erde 2.0 und Leben im All

Der Astrophysiker Daniel Angerhausen aus Bern in der Schweiz war einer dieser Teilnehmer des Meetings. Ein junger Wissenschaftler, der aktuell in einem Interview mit dem Nachrichtenportal “swissinfo” einmal mehr zeigte, wie die neue Generation von Weltraumforscher dem Thema Aliens und Leben im  Kosmos gegenübersteht: Nämlich vollkommen offen!

So sagte Angerhausen zum Thema erdähnliche Exoplaneten und deren mögliche Bewohnbarkeit:

Und selbst wenn wir Zeichen von Leben finden, wird es immer einen Fehlerbalken geben. Wir müssten da schon eindeutige Zeichen sehen und nicht-biologische Quellen komplett ausschließen können.

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(…) Megastrukturen, welche das Licht beeinträchtigen, ein wiederkehrendes Signal, oder Stoffe in einer Atmosphäre, vor allem Fluorchlorkohlenwasserstoffe, die eine Präsenz von Leben vermuten lassen. Bei der Suche nach Aliens wird eine Vielzahl von Methoden und Maschinen angewandt.

Diese genannten “Fehlerbalken” gilt es eben durch zukünftige Technologien und den Einsatz von KI zu minimieren! Selbst “Megastrukturen, welche das Licht beeinträchtigen”, schließt der Experte nicht aus. Damit spielt er fraglos auf den angeblichen Megabau einer außerirdischen Super-Zivilisation an, der von diesen Super-Aliens um den Stern KIC 8462852 errichtet worden sein könnte.

Wie man zumindest zuerst spekulierte, als Forscher seltsame Lichtschwankungen um den Stern fanden, wie HIER, HIER oder auch die Videos HIER & HIER auf diesem Blog berichtet.

“Die Wahrscheinlichkeit, intelligentes Leben zu finden, doch sehr klein”, so Angerhausen in dem Interview vom 24. September 2018. Aber eben doch gegeben. Primitives Leben könnte vielleicht auch in unserem Sonnensystem existieren, ist sich auch Angerhausen sicher. Wie praktisch alle Astronomen von heute auch.

Primitives Leben oder ein “Unfall der Evolution”

Können wir überhaupt extrem weit entwickelte Außerirdische und Alien-Zivilisationen finden? Daniel Angerhausen ist sich da selber nicht so sicher, wenn er sagt:

Vielleicht gibt es längstens Spuren von außerirdischem Leben im All, aber wir detektieren sie mit unseren Instrumenten nicht. Oder wir sehen sie und denken, sie wären natürlich, ohne zu begreifen, dass sie einen Bezug zu Außerirdischen haben. Es wäre wie bei den Ameisen und uns Menschen: Ameisen verstehen ja auch nicht, was wir sind und tun.

Erstaunliche Worte eines seriösen Wissenschaftlers über Aliens. Noch vor 20 oder 30 Jahren hätte die wissenschaftliche Community ihn dafür geteert und gefedert, um es überspitzt auszudrücken. Wer aber heute noch für diese Worte gerne an den Pranger gestellt wird, ist Erich von Däniken. Er bediente oder bedient sich immer mal wieder genau dem Beispiel mit den Armasien und Menschen, wie es Angerhausen in diesem Interview tat. Dafür bekam von Däniken viel Gegenwind von seinen Skeptikern und Kritikern, die diese Veranschaulichung von ihm lächerlich und unseriös fanden …

Daniel Angerhausen geht aber noch einen Schritt weiter. Er antwortet auf die Frage, ob Intelligenz wie beim Menschen “quasi ein Fehler in der Evolution” sein  könnte, mit den Worten:

Das kann tatsächlich nur ein Unfall sein. Dinosaurier haben ja Millionen von Jahre gelebt, haben aber keine Handys oder Autos entwickelt. Vielleicht ist es alles andere als normal, dass Evolution intelligentes Leben hervorbringt.

Aber wenn einmal ein Status wie bei uns Menschen erreicht wird, dann ist die künstliche Superintelligenz nicht mehr weit weg. Deshalb denke ich, dass wir im Weltall am ehesten auf sehr primitives Leben oder aber auf sehr, sehr fortgeschrittenes, hoch technologisiertes stoßen werden.

Natürlich hoffen Astronomen wie auch Weltraum-Enthusiasten nicht, dass intelligentes Leben im All ein evolutionären Unfall auf diesem Planeten ist. Ausschließen kann man es zum jetzigen Zeitpunkt allerdings tatsächlich nicht.

UFOs

“Noch heute werden Menschen, die an Aliens glauben, belächelt”, heißt es im Interview in einer Frage an Angerhausen. Hat sich diese Meinung gewandelt?

Ich glaube schon, zumindest in der Wissenschaft. Gerade die NASA nimmt das Thema viel ernster als früher. Ich denke, das wird heute relativ offen diskutiert, es gibt kaum mehr Tabus hierzu.”

Hier zeigt sich sehr schön der Paradigmenwechsel in der etablierten Astronomie in Sachen Aliens. Angekommen ist dieser allerdings in der breiten Öffentlichkeit noch lange nicht. Zum Teil sehr lange nicht. Das können sicher viele Grenzwissenschaft und Mystery Files-Interessierte bestätigen, die es mal wagten in ihrem Umwelt das Thema “Leben im All” und Aliens angesprochen zu haben. Ob am Arbeitsplatz, in der Familie oder im Sportverein…sehr schnell ist man ein Alien-Freak.

Es nützt da auch nichts, irgendwelchen Gesprächspartner ohne jeglichem Hintergrundwissen auf SETI, Exoplaneten oder irgendeine Art von astronomischer Forschungen hinzuweisen. Im besten Fall kennen diese den Unterschied zwischen Astronomie und Astrologie. Schnell ist man verständlicherweise dabei auch beim Thema UFOs. Wie auch in dem Interview mit Daniel Angerhausen, der zum UFO-Phänomen meint:

Ich finde jedenfalls, dass UFOs untersucht werden sollten. Egal, ob die Ursache nun Außerirdische, Massen-Halluzinationen oder unbekannte Atmosphären-Effekte sind. Interessant ist das Phänomen auf jeden Fall, und ich finde, dass kein Wissenschaftler sagen sollte, dass hierzu nicht geforscht werden darf.

All die unzähligen UFO-Forscher oder UFO-Forschungsorganisationen sowie natürlich die am Thema interessierten Menschen sagen genau das. Hier sagt es ein Astrophysiker der Universität Bern und damit ein Forscher der etablierten Wissenschaften.

Wenn das nicht wie kaum ein anderes entsprechendes Interview mit der “Mainstream-Wissenschaft” den Meinungswandel zeigt, was dann?

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Wie erkläre ich Kindern das Thema “Außerirdische”? Aliens, UFOs und Leben im All beim Kinderradiokanal “KiRaKa” des WDR

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Aliens UFOs und Leben im All: Als Thema für Kinder beim öffentlich-rechtlichen Radiosender WDR (Bilder: gemeinfrei / Fischinger-Online)
Aliens UFOs und Leben im All: Als Thema für Kinder beim öffentlich-rechtlichen Radiosender WDR (Bilder: gemeinfrei / Fischinger-Online)

Schon viele Jahre debattieren etablierte Wissenschaftler, Laien, UFO- und Alien-Fans oder auch Science-Fiction-Freunde hitzig über Leben im All und Außerirdische. Von sachlichen Diskussionen über Spekulationen bis nüchterne Wissenschaft ist alles dabei.  Aber können unsere Kinder damit überhaupt irgendwas anfangen? Können unsere Kleinen Fakt und Fiktion, Tatsache und Spekulationen, voneinander trennen, nur weil “die Erwachsen das sagen”? Ich denke eher nicht. Das dachte sich auch der öffentlich-rechtliche Sender WDR in einer Sendung zum Thema auf  deren Kinderradiokanal “KiRaKa”. Ich habe mir für Euch die Kindersendung in Sachen UFOs und Aliens einmal genau angehört und online nachgelesen. In diesem Mystery-Review erfahrt Ihr, was der WDR den Kindern zum Thema zu sagen hatte und was eigentlich genau der Anlass war, dass das “KiRaKa” von Außerirdischen & Co. berichtete.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

UFOs, Aliens, Leben im All, Science-Fiction und die Kinder

Grenzwissenschaftler und Mystery Files-Interessierte in aller Welt diskutieren wohl kein Thema und leidenschaftlicher mehr als UFOs und Aliens.

Kein Wunder eigentlich, da in den letzten 20 Jahren auch etablierte Wissenschaftler wie Astronomen und Physiker über Leben im All öffentlich diskutieren. Und – vor zwei Jahrzehnten kaum denkbar! – keine Scheu haben zu sagen, dass es irgendwie Leben im Kosmos gibt. Intelligentes Leben auf fernen Welten inklusive, das wir auch finden werden.

Astronomen, die irgendwo im All andere Zivilisationen oder auch außerirdische Mikroorganismen in unserem eigenen Sonnensystem vermuten, wissen eigentlich sehr genau: UFO-Forschung ist grundsätzlich eine andere Thematik. Auch UFO-Forscher wissen zwischen irgendwelchen fernen Aliens im Kosmos und dem UFO-Phänomen als “Alien-Präsenz” auf der Erde zu unterscheiden. Sollten sie zumindest.

Kinder können das aber nicht unbedingt. Wenn irgendein Erwachsener was von UFOs oder Aliens erzählt, stimmt das schon. Natürlich, keine Frage, es liegt an dem jeweiligen Kind und vor allem auch dessen Alter. Aber grundsätzlich kann man Kindern nicht die gleiche objektive Differenzierung zusprechen, wie erwachsen Menschen. Vor allem dann nicht, wenn diese sich sogar selber mit Aliens, UFOs oder Leben irgendwo im All befassen.

Wie erkläre ich einem Kind “Außerirdische”?

Nicht mit Hollywood-Filmen. Ich weiß aus eigener Erfahrung durch Gespräche mit Kindern, dass vieles am TV und vor allem YouTube in einen Topf geworfen wird. Fakt und Fiktion gehen dann fließend ineinander über.

Genau darum finde ich es spannend, wenn sich der WDR in einer Kindersendung genau mit diesem Thema befasst. Als Erwachsender, der sich selber als Mystery-Jäger bezeichnet, kann man solche “Kinder-UFO-Sendungen” schwer beurteilen. Immer hat man sein eigenes und ganz individuelles Wissen und seinen Standpunkt im Hinterkopf. Ein Kinderpsychologe mit “Alien-Ausbildung” wäre für eine Beurteilung wohl geeigneter …

“Nachrichten für Kinder: Leben aus dem All?” So hieß am 21. August eine Radiosendung des WDR-Kinderradiokanal “KiRaKa”. Es war sogar das “KiRaKa Thema des Tages”. Die Moderatorin (Name ist mir nicht bekannt) fragte in der Radiosendung einleitend ganz einfach:

Gibt es da draußen in den unendlichen Weiten des Universums wohl noch andere Lebewesen? Außerirdische? Aliens? Grüne Männchen? Oder Wesen, die genauso aussehen wie wir – oder ganz anders?

Persönlich meint die Sprecherin: “Ich glaube es gibt Außerirdische!”. Das All sei zu riesig und darum denkt sie, es gibt diese Aliens. Auch wenn es nur irgendwelche Krabbelwesen sind. Nach einem paar minütigen Einleitungs-Talk mit ihrem Co-Moderator Matthias Hof, über das ich in diesem Folgeposting HIER ausführlich berichten werde, geht es um Wissenschaft. Und zwar eben um jene Wissenschaftler, die sich mit der Suche nach Leben im All beschäftigen. Ebenso um angebliche Aliens und UFOs bei uns auf der Erde.

Der Co-Moderator der Sendung, Matthias Hof, hat sich für die kleinen Zuhörer meiner Meinung nach sehr gut vorbereitet. So erklärt er zum Beispiel, dass andere Länder etwa mit Radioteleskopen nach Signalen von Aliens suchen (gemeint ist dabei natürlich SETI) aber wir “keine richtigen Beweise” für solche außerirdischen Zivilisationen haben. Hof erklärt einfach und kompakt, dass es wirklich Wissenschaftler (wie eben Astronomen usw.) gibt, die sich mit diesen Wesen befassen. Auch damit, wie man mit ihnen Kontakt aufnehmen kann, was man machen soll, wenn man sie findet oder ob diese dazu Pläne haben.

“Alte-Alien-Hasen” und junge Kinder

Für die “alten Alien-Hasen” in Sachen Grenzwissenschaft, UFOs, Aliens etc. sind das lange bekannte Fakten. SETI-Projekte als Suche nach intelligenten Wesen im All mittels Radioteleskopen, ist Jahrzehnte alt. Wissenschaftler, wie Exobiologen, die sich mit der Entstehung von Leben auf anderen Monden und Planeten beschäftigen, kennt man auch. Aber wohl nicht die Kinder, die diesen WDR-Sender hören.

UFO-Meldungen und die zahllosen UFO-Fotos hingegen, so Hof, seien im Nachhinein immer als nicht-außerirdisch bewiesen worden. Ob das so stimmt, sei dahingestellt. Immerhin gibt es einige, bei denen man ganz einfach nicht sagen kann, was es sein könnte.

Abschließend erwähnt die Sendung auch das legendäre “Wow-Signal” von 1977. Bekanntlich sorgt dieses vor rund 40 Jahren empfangene Funksignal aus dem All immer wieder für Spekulationen, ob es vielleicht von Außerirdischen stammen könnte. Auch die Raumsonden “Voyager” der NASA spricht Moderator Hof an, und dass diese Botschaften an Aliens an Bord haben (dazu mehr HIER & HIER).

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Nicht ganz sechs Minuten ging die Sendung auf dem Kinderradiokanal. Dass der WDR-Mitarbeiter Matthias Hof trotz guter Vorbereitung den Kinder darin nicht das Universum und seine mutmaßlichen Bewohner erschöpfend erklären konnte, ist sicher jedem klar. Trotzdem hat mir als häufig mehr als kritischer Mystery-Review-Autor auf diesem Blog die Kinder-Sendung gefallen.

In den wenigen Minuten hat Matthias Hof und die Moderatorin kind- und sachgerecht das Alien-Thema den Kindern nahe gebracht. Natürlich hatte “KiRaKa”-Redaktion einen Grund, warum sie ihrem jungen Publikum das Thema “Ist das wer im All?” präsentierten.

Aliens: Deutschland ist planlos

Auslöser dieser Sendung war der Grünen-Politiker Dieter Janecek, der in einer Anfrage von der Bundesregierung wissen wollte, ob Deutschland auf Aliens vorbereitet ist. Also eine Frage eines echten “Grünen Männchen” (das konnte ich mir einfach nicht verkneifen) …

Beim “KiRaKa” heißt es dazu online etwa:

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Außerirdische nach Deutschland kommen.

In den Medien machte genau diese Anfrage und die entsprechende Antwort der Regierung in Berlin vor wenigen Tage die Runde. Denn Pläne hat unser Land nicht, falls UFOs auf einmal hier landen oder auftauchen, heißt momentan oft in der Presse. Denn Berlin antwortet Janecek auf seine parlamentarische Anfrage, dass es “für einen möglichen Erstkontakt mit außerirdischem Leben (…) keine Protokolle oder Pläne” der Regierung gibt.

Doch leider wurde nur genau diese Teil-Antwort wurde jüngst durch die Presse verbreitet. Und zwar nicht gerade objektiv und ohne wirkliche Hintergrundinformationen. Der WDR-Kinderradiokanal hat das Thema dann schlicht übernommen bzw. als nahm es zum Anlass die Kinder über Außerirdische gut zu informieren. Heißt das also, dass Deutschland bei einem Alien-Kontakt planlos dasteht … und wir wehrlos vor einer UFO-Invasion kapitulieren müssen?

Genau dazu erfahrt Ihr in diesem Folgeposting zu diesem Mystery-Review alle Hintergründe und Fakten hinter den oftmals spektakulär aufbauschten Medienberichten!

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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UFOs, Leben im All, außerirdische Eingriffe in der Vergangenheit & Co.: Eine staatliche Universität in der Türkei bietet Vorlesungen dazu +++ YouTube-Video +++

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"Staatlich geförderte Vorlesungen" zu UFOs, Aliens, Kornkreise & Co. - an einer Uni in der Türkei gibt es sie (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
“Staatlich geförderte Vorlesungen” zu UFOs, Aliens, Kornkreise & Co. – an einer Uni in der Türkei gibt es sie (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Intelligentes Leben im All, Außerirdische und das UFO-Phänomen oder die Ankunft von Aliens bei uns auf der Erde: Solche und ähnliche Themen der Grenzwissenschaft, Pseudowissenschaft oder auch Parawissenschaft sind spannend. Gleichfalls aber auch sehr umstritten. Und es sind eigentlich auch keine Wissenschaften, die man an Universitäten lernen oder studieren kann. Anders sieht es jetzt an einer stattlichen Universität in der Türkei aus. Hier kann man sich für viele verschiedene Vorlesungen zu Aliens, Prä-Astronautik, UFOs & Co. einschreiben. Um was es sich bei diesen “staatlichen Kursen” handelt, erfahrt Ihr wie immer in einem YouTube-Video von mir.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Türkei fördert offiziell – also vom Staat aus – Vorlesungen über UFO-Forschung, Aliens, außerirdische Eingriffe in der Vergangenheit , Leben im All usw.? An einer Uni?

Das klingt überaus sonderbar. Zumindest angesichts der deutschen Medienberichte über Massenentlassungen von Staatsbediensteten und all die anderen Ereignisse dort.

Aber doch hat eine staatliche Uni in der Türkei genau solche Themen der Grenzwissenschaft quasi “auf dem Lehrplan“. Was das für „staatliche Studienkurse“sind, wer sich dahinter verbirgt sowie eine kleine Anekdote dazu:

Alles das berichte ich in diesem neuen YouTube-Video von Grenzwissenschaft & Mystery Files.

Bleibt neugierig …

+++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Die Suche nach Leben im All: Laut SETI-Astronomen haben wir in nur 20 Jahren Kontakt mit Außerirdischen!

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Die Suche nach Leben im All geht voran: Haben wir in nur 20 Jahren mit Außerirdischen? (Bilder: gemeinfrei/NASA / Montage: L. A. Fischinger)
Die Suche nach Leben im All geht voran: Haben wir in nur 20 Jahren mit Außerirdischen? (Bilder: gemeinfrei/NASA / Montage: L. A. Fischinger)

Jahrzehnte schon suchen Astronomen mit dem SETI-Projekt nach Signalen von außerirdischen Zivilisationen, um deren Existenz zu beweisen. Doch gefunden haben sie bisher nichts, dass eindeutig von Aliens aus dem All stammt. Dennoch geben die SETI-Astronomen ihre Suche noch lange nicht auf. Im Gegenteil: der berühmte Astronom Dr. Seth Shostak vom SETI-Institute in Kalifornien würde sogar darauf wetten, dass wir innerhalb der kommenden zwei Jahrzehnte Kontakt mit Außerirdischen haben werden, wie er jüngst in einem Interview erklärte. Wie hoch sein Wetteinsatz ist und warum es an mehr als einem halben Dutzend Orten in unserem eigenen Sonnensystem außerirdischen Leben geben könnte, erfahrt Ihr hier.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Seth Shostak vom kalifornischen SETI-Institut ist sicher der bekannteste Astronom, der sich aktiv mit der Suche nach außerirdischen Zivilisationen befasst. Dabei ist SETI als Projekt zur Suche nach Radiosignalen von Außerirdischen mit Hilfe von Radioteleskopen auf der Erde eine durchweg “etablierte Wissenschaft”.

Ein Bereich der Astronomie, der zwar seine Kritiker hat, aber eben nichts mit UFO-Forschung zu tun hat, die bis heute  alles andere als “etabliert” angesehen wird.

Nur noch 20 Jahre!?

Shostak ist nach eigener Aussage sicher, dass es nur noch 20 Jahre dauern wird, bis die Menschheit ein Signal von intelligenten Außerirdischen empfängt. Von Aliens irgendwo in den Weiten des Alls, die zumindest technologisch so weit entwickelt sind, dass sie Radiosignale in das Universum senden können. Oder besser gesagt so weit entwickelt waren.

Würde dieses Signal von einem Stern kommen, der 10.000 Lichtjahre entfernt ist, wäre auch die “Botschaft” 10.000 Jahre alt. So wie wir diesen Stern sehen, wie er vor 10.000 Jahren aussah. Diese Zeitspanne benötigt sein Licht um die Erde zu erreichen und damit wäre auch ein Radiosignal der Aliens so lange zu uns unterwegs. Auch Radiosignale bewegen sich nur mit Lichtgeschwindigkeit durch das All und machen so grundsätzlich eine echte Kommunikation mit Aliens mehr als nur schwierig.

Darum werden wir niemals Kontakt mit Aliens haben: Die Außerirdischen löschen sich vorher alle selber aus! Tatsächlich? (Bild: L. A. Fischinger / NASA / Montage: L. A. Fischinger)
Darum werden wir niemals Kontakt mit Aliens haben: Die Außerirdischen löschen sich vorher alle selber aus! Tatsächlich? (Bild: L. A. Fischinger / NASA / Montage: L. A. Fischinger)

Seth Shostak zu diesem Problem:

Wenn sie 500 Lichtjahre von uns entfernt sind, würden wir ein Signal hören, das 500 Jahre alt ist. Und wenn wir zurücksenden: ‘Hi, wir sind  Erdlinge, wie geht es euch?’, dann würde es 1000 Jahre dauern, bis wir wieder von ihren hören. Falls wir von ihnen hören. Es ist also kein wirklicher Kontakt, aber zumindest wüssten wir, dass sie da sind.

Nach Shostak könnten wir binnen der kommenden zwei Jahrzehnte wissen, “dass sie da sind”. Für alle Astronomen sowie Weltraum- und Alien-Fans eigentlich eine erfreuliche Nachricht des SETI-Astronomen, die allerdings einen faden Beigeschmack hat.

Auch Seth Shostak kann die Zeit des ersten Kontakt mit Außerirdischen nur raten. Obwohl durch den technologischen Fortschritt auch SETI immer effizienter wird, beruhen alle “First Contact-Schätzungen” nur auf Spekulationen. Niemand kann verbindlich sagen, ob es in einem Jahr oder 200 Jahren soweit sein wird.

Und so ist auch der Wetteinsatz von Shostak nicht allzu hoch:

Ich wette mit jedem um eine Tasse Kaffee, dass wir innerhalb der nächsten 20 Jahre intelligentes Leben finden werden.

7 mal Leben in unserer Nachbarschaft?

Wie die meisten Astronomen und Planetenforscher auch, ist auch Shostak überzeugt, dass wir Menschen zuerst Leben in unserem eigenen Sonnensystem finden könnten. Mikroorganismen, die auf Planeten und Monden in unserer Nachbarschaft existieren könnten. Der Mars steht hier beispielsweise hoch im Kurs bei der Suche nach Leben im All.

Aber auch der Zwergplanet Pluto, die Jupiter-Monde Europa, Ganymed und Callisto sowie die Saturn-Monde Titan und Enceladus sind als Kandidaten für Leben in der Diskussion.

Shostak dazu im September 2017:

Es gibt mindestens sieben weitere Orte in unserem Sonnensystem, also praktisch vor unserer Haustür, die man mit einer Rakete erreichen kann und auf denen es mikrobiologisches Leben geben könnte.

SETI und die Suche nach Leben im All: Neue Wege bei der Suche nach Außerirdischen? (Bild: NASA/JPL-Caltech / Montage: L. A. Fischinger)
Wo sind die Aliens? Forscher stellen neue Wege bei der Suche nach Außerirdischen vor (Bild: NASA/JPL-Caltech / Montage: L. A. Fischinger)

Ein verlockendes Ziel für die Suche nach primitiven Aliens ist nach Meinung von Shostak und anderen Astronomen der Saturn-Mond Enceladus mit seinen riesigen Geysiren:

Er schießt Geysire in den Weltraum. Man muss dort also nicht landen und man muss keine Bohrungen durchführen. Man schnappt sich einfach ein wenig von diesem Geysir-Schleim, bringt ihn zurück auf die Erde und vielleicht findet man darin Aliens.”

Doch Leben im All muss es einfach geben, so der SETI-Forscher. Das Weltall sei einfach zu groß, als dass es nicht existiert:

Es gibt eine Menge Grundstücke da draußen, richtig? Es gibt eine Billionen Planeten in der Milchstraße. Wir können eine Billion andere Galaxien sehen, jede mit einer Billion Planeten. Wenn sie nicht da draußen sind, dann sind alle diese Leute hinter uns (die beim Gespräch Anwesenden, Anm. LAF) ganz besonders.”

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Die Jagd nach Erde 2.0: NASA verkündet Entdeckungen bei der Suche nach Leben im All! Alle Fakten dazu in einem neuen YouTube-Video

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Die Jagd nach Erde 2.0: NASA verkündet sensationelle Entdeckung bei der Suche nach Leben im All! Alle Fakten dazu in einem neuen YouTube-Video (Bild: NASA/JPL)
Die Jagd nach Erde 2.0: NASA verkündet sensationelle Entdeckung bei der Suche nach Leben im All! Alle Fakten dazu in einem neuen YouTube-Video (Bild: NASA/JPL)

Am 22. Februar 2017 gab die NASA eine mit Spannung erwartete Pressekonferenz, um neue Ergebnisse bei der Suche nach Leben im All bzw. nach lebensfreundlichen Planten bekannt zu geben. Tatsächlich waren die dort präsentierten Forschungsergebnisse zu der Suche nach Exoplaneten und einer „Erde 2.0“ der NASA nicht nur für Astronomen und Weltraum-Fans eine Sensation. Alles und noch mehr dazu in meinem neuen YouTube-Video.

Die Jagd nach Erde 2.0: NASA verkündet Entdeckungen bei der Suche nach Leben im All! Alle Fakten dazu in einem neuen YouTube-Video weiterlesen

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Die Suche nach der Erde 2.0 und Leben im All – sie macht Fortschritte: Die NASA hat neue und vielversprechende Ergebnisse der Kepler-Mission bekannt gegeben

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Die Suche nach der Erde 2.0 und Leben im All: NASA gibt neue Ergebnisse der Kepler-Mission bekannt (Bild: NASA)
Die Suche nach der Erde 2.0 und Leben im All: NASA gibt neue Ergebnisse der Kepler-Mission bekannt (Bild: NASA)

Wenn die NASA ankündigt, dass sie spannende oder sogar sensationelle Entdeckungen veröffentlichen wird, kocht die Gerüchteküche immer hoch. Selbstverständlich bei Astronomen aber auch bei all jenen, die sich für Leben im All und fremde Planeten interessieren. So war es auch bei der der vorab angekündigten NASA-Bekanntgabe am Abend des 10. Mai. Zwar wurde keine Erde 2.0 oder sogar außerirdisches Leben im Kosmos gefunden, aber dafür durch die Kepler-Mission 1284 weiterer Exoplanten. Seit 20 Jahren steigt die Anzahl der gefunden Planten um ferne Sonnen immer stärker an. Tausende wurden bereits gefunden. Aber diesmal gab die NASA bekannt, dass neun “erdähnliche” Exoplanten nachgewiesen wurden, auf denen es theoretisch Leben geben könnte.

 

Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Nein, am heute am 10. Mai hat die die NASA nicht bekannt gegeben, dass sie Leben im All gefunden hat. Sie hat auch kein intelligentes Leben oder eine zweite Erde gefunden. Aber sie hat bei der Suche danach erneut große Fortschritte gemacht. Dem Weltraumteleskop Kepler sei dank.

Das Teleskop Kepler startete 2009 in einen Erdorbit und sollte neue Planeten im All finden. Wie die NASA heute verkündet hat, erledigte das Teleskop diese Arbeit auch mehr als gut. 1.284 neue Planten wurden mit dem hoch empfindlichen Teleskop nach der Datenauswertung erneut entdeckt, wie die Weltraumbehörde in einem Live-Stream sowie auf “Twitter” bekannt gab. Damit sind inzwischen annähernd 5.000 fremde Welten und fremde Sonnen bekannt. Wobei hier die Angaben immer sehr schwanken!

Und natürlich gab es im Vorfeld die wildesten Spekulationen, was die NASA Spannendes der Welt mitzuteilen habe. In Sozialen Netzwerken wurde ebenso emsig spekuliert, wie in verschiedenen Online-Medien. Selbstverständlich auch über Aliens. Zumal die Kepler-Mission auch für die spannenden Meldungen rund um den “Fund” einer außerirdischen Super-Zivilisation bei dem Stern KIC 8462852 verantwortlich ist, über die ich auf meinem YouTube-Kanal ein Video online stellte.

Die Hoffnung auf eine weitere Erde steigt auch bei der NASA stetig!

Das "Giant Magellan Telescope" (Bild: gmto.org)
Auch dass “Giant Magellan Telescope” in Chile soll Erden im All suchen (Bild: gmto.org)

Inzwischen wissen wir, was die NASA entdeckt hat: Planeten!

Von den über 1.200 Exoplanten, die nach der Analyse der von Kepler übermittelten Daten jetzt zusätzlich bestätigt wurden, befinden sich 550 Planeten mit einer erdähnlichen Oberfläche. So die Angaben der NASA auf ihrer Presskonferenz. Das heißt, dass diese Objekte Gesteinsplanten sind und keine Gasriesen, die aufgrund ihrer schnellen Umlaufbahn um ihre Sonnen und ihrer Größe bereits zahlreich gefunden wurden. Leben wir wir es kennen, ist auf diesen “Hot Jupiters” genannten Exoplanten mehr als unwahrscheinlich.

Von diesen Gesteinsplaneten wiederum sind rund 100 in ihrer Größe mit unserer Heimatwelt Erde zu vergleichen. Von diesen 100 Exoplanten wiederum befinden sich 9 in der habitablen Zone um ihre jeweiligen Sonnen. Also jenen Bereich der Sonnensysteme, in dem Wasser in flüssiger Form existieren könnte. Genau diese Planten suchen die Wissenschaftler, womit die heutigen NASA-Neuigkeiten der Suche nach einer Erde 2.0

Dies ist je nach Größe und Energieabstrahlung einer Sonne unterschiedlich. Bei einem Stern vom Typ eines “Roten Zwerg” läge diese lebensfreundliche Zone beispielsweise nähre an dem Zentgralgestirn als in unserem Sonnensystem.

Von allen Planeten, die die Astronomie bisher kennt, hat allein das Teleskop Kepler 2.325 gefunden. 150.000 Sterne suchte Kepler dafür in vier Jahren ab. Insgesamt 21 dieser Exoplanten liegen damit in jener Zone, die Leben ermöglichen könnte, so die NASA am 10. Mai (s. Grafik unten). Diese Ergebnisse sagen aber grundsätzlich nichts darüber aus, ob es dort Aliens in welcher Art und Weise auch immer gibt. “Nur”, dass es dort theoretisch Leben geben könnte.

Bisher bekannte Exoplanten in der lebensfreundlicher Zone (Bild: NASA)
Bisher bekannte Exoplanten in der lebensfreundlicher Zone [zur Großansicht anklicken] (Bild: NASA Ames/N. Batalha and W. Stenzel)
Auf der Presskonferenz der NASA in Washington sagte Timothy Morton von der Princeton University in New Jersey, einer der Hauptautoren der entsprechenden Studie im “Astrophysical Journal”:

Das ist die größte Zahl von Exoplaneten, die je auf einmal bekanntgeben worden sind.

Und NASA-Chefwissenschaftlerin Ellen Stofan ergänzte hoffnungsvoll:

Das macht uns Hoffnung, dass wir irgendwann da draußen bei einem Stern ähnlich unserem eigenen eine weitere Erde entdecken.”

Vielleicht wird der Nachfolger des überaus erfolgreichen Planetenjägers Kepler, das kommende NASA-Teleskop “TESS” (“Transiting Exoplanet Survey Satellite”), einen Planeten wie unsere Heimatwelt finden. Mehr als 200.000 Sterne soll “TESS” dabei unter die Lupe nehmen und wer weiß, was nach dem für Juni 2018 angesetzten Start der Mission diesem neuen Planetenjäger im All vor die Linse kommt …

In der Tat: wir lebe in einer spannenden Zeit!

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

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Videos zu Themen rund um Leben im All, UFOs & Aliens, Rätsel im Weltraum und Mysterien im Universum auf YouTube

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Leben im Kosmos, Außerirdische, UFOs und Mysterien im Weltraum
Videos zu Leben im Kosmos, Außerirdische, UFOs und Mysterien im Weltraum

Playlist von Lars A. Fischinger mit Videos zu den Themen wie Außerirdische & Aliens, Leben im Universum?, SETI, UFO-Forschung und auch UFO-Fakes und Mysterien des Kosmos. Von “geheimen UFO-Alien-Basen” und seltsamen Funden bei Google Earth über Alien-Spuren auf Mond & Mars bis vermeintliche Leichen von Außerirdischen und Entdeckungen rund um die Suche nach Leben im All …

 

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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“Netzwerk der Alien-Jäger” und ein neuer Ansatz bei der Suche nach Leben im All und den Folgen: Das “Forschungsnetzwerk Extraterrestrische Intelligenz” gegründet.

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"Forschungsnetzwerk Extraterrestrische Intelligenz" gegründet (Bild: NASA / L.A. Fischinger / eti-research.net)
“Forschungsnetzwerk Extraterrestrische Intelligenz” gegründet (Bild: NASA / L.A. Fischinger / eti-research.net)

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Wissenschaft und Technik den Beweis erbringen, dass es Leben außerhalb der Erde gibt. Ebenso ist es für viele Wissenschaftler wie auch Laien nur eine Zeitfrage, bis intelligentes außerirdisches Leben in den Tiefen des Alls nachgewiesen wird. Seit Jahren häufen sich die Hinweis darauf. Doch in den Medien werden diese oft sehr irreführend und auch falsch dargestellt, wie es jüngst die angebliche “Entdeckung einer Erde 2.0” zeigte. Doch es gibt ein Projekt, dass solche Themen, Fragen und Forschungen auch für die Öffentlichkeit besser machen möchte: Das “Forschungsnetzwerk Extraterrestrische Intelligenz”. Was genau  das “Netzwerk der Alien-Jäger” anstrebt, erfahrt Ihr hier.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Verschiedene Entdeckungen der Astrophysik, Astronomie und Astrobiologie in den letzten beiden Jahrzehnten belegen, dass es in unserer Galaxie extrasolare, teilweise sogar erdähnliche Planeten gibt und dass Leben auch unter extremen Bedingungen möglich ist. Vor diesem Hintergrund erscheint es heute wahrscheinlich, dass die Erde nicht der einzige ‚belebte’ Planet und die Menschheit womöglich auch nicht die einzige intelligente Spezies im Universum ist. Ein Kontakt zu einer außerirdischen Zivilisation könnte also unerwartet auf verschiedenste Art eintreten.

Mit diesen Worten stellt sich das bisher noch deutsche “Forschungsnetzwerk Extraterrestrische Intelligenz” online vor. Weiter heißt es (Fettschrift von mir):

Die erlangte Gewissheit über die Existenz außerirdischer Zivilisationen würde tiefgreifende Auswirkungen auf unser Bild von der Stellung des Menschen im Kosmos haben – die Folgen für Wissenschaft, Philosophie, Religion, Kultur usw. sind noch gar nicht abzusehen. Daher können die damit verbundenen Fragen nur im Zusammenwirken von Natur- und Kulturwissenschaften erörtert werden. Das Forschungsnetzwerk Extraterrestrische Intelligenz möchte hierfür eine Plattform bieten.

Genau dies sind Punkte, die ich auf diesen Blog und in Videos auf meinem YouTube-Channel immer wieder betont habe. Es würde schon bei den Religionen und religiösen Menschen auf der ganzen Wert anfangen, wie ich es beispielsweise in diesem Artikel dargelegt habe.

Das neue “Forschungsnetzwerk Extraterrestrische Intelligenz” möchte dies kompetent und sachlich ändern. So etwa heißt es in deren Positionspapier mit Stand 3. April 2015 deutlich:

Sind die Weltreligionen auf Außerirdische vorbereitet? (Bild: L. A. Fischinger)
Artikel: Sind die Weltreligionen auf Außerirdische vorbereitet? (Bild: L. A. Fischinger)

Dies (die Hinweise auf mögliches Leben im All, Anm. L.A.F.) macht eine systematische Beschäftigung mit der Frage nach möglichen außerirdischen Zivilisationen, nach Kommunikationsoptionen und nach kulturellen Folgen verschiedener Kontaktszenarien dringend erforderlich. Dies ist eine Aufgabe, der sich  eine wissenschaftliche Disziplin allein nicht stellen kann – hier sind Kultur- und Naturwissenschaften, Philosophie und Theologie gefragt; die Zusammenarbeit der unterschiedlichsten Professionen ist unabdingbar, um die Voraussetzungen verschiedener Kontaktszenarien analysieren und deren mögliche Konsequenzen abschätzen zu können.

Ein Plan, wie man die Menschheit über Leben im All und andere Intelligenzen aufklären könnte?

Das Positionspapier enthält dazu derzeit 12 Programmpunkte, die allesamt das enthalten, was sich auch einige Personen (wie ich) aus der Grenzwissenschaft seit langem wünschen. Diese sind dort:

  1. die Zusammenarbeit zwischen Natur- und Kulturwissenschaften auf dem Forschungsfeld ‚Menschen und Außerirdische’ vorantreiben und in diesem Zusammenhang eine Infrastruktur für den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Austausch bieten;
  2. die wissenschaftliche Forschung zu den Voraussetzungen der Entstehung und Entwicklung intelligenten Lebens (einschließlich postbiologischer Zivilisationen) anregen und kritisch begleiten;
  3. die anthropozentrischen und kulturellen Vorannahmen bei der Suche nach außerirdischen Intelligenzen hinterfragen;
  4. die öffentlichen Diskussionen über die aktuellen Befunde der Astrowissenschaften zur Wahrscheinlichkeit außerirdischen Lebens fördern;
  5. das klassische SETI-Paradigma um weitere denkbare Kontaktszenarien mit außerirdischen Intelligenzen ergänzen;
    Die Außerirdischen kommen - zumindest am TV (Bild: WikiCommons / L. A. Fischinger / NASA/JPL/DLR / gemeinfrei)
    VIDEO: Werden wir alle durch die Medien auf Intelligenzen im All vorbereitet? (Bild: WikiCommons / L. A. Fischinger / NASA/JPL/DLR / gemeinfrei)
  6. Forschungen zu Chancen und Risiken des Kontakts zwischen der Menschheit und außerirdischen Zivilisationen vorantreiben und deren Ergebnisse öffentlich bekannt machen;
  7. das wissenschaftliche, zivilgesellschaftliche und politische Nachdenken über die kulturellen Folgen des Kontakts der Menschheit mit einer außerirdischen Zivilisation fördern;
  8. die Schwierigkeiten einer Kommunikation mit einer außerirdischen Spezies ausloten;
  9. die entscheidende Rolle der Medien bei der öffentlichen Wahrnehmung von Forschungsinitiativen zu analysieren;
  10. wissenschaftliche Forschungstabus in diesem Bereich kritisch hinterfragen und der Stigmatisierung von Forschern und Forscherinnen in diesem Feld aktiv entgegentreten;
  11. die kulturellen Hemmnisse für die unvoreingenommene wissenschaftliche und öffentliche Diskussion zu den genannten Forschungsbereichen untersuchen und daran mitwirken, diese abzubauen;
  12. die wissenschaftlichen, politischen und medialen Leitlinien und Zuständigkeiten im Umgang mit potenziellen Hinweisen auf die Existenz einer außerirdischen Intelligenz ergründen.

Selbstverständlich ist es bisher unbekannt, ob es irgendwo außerhalb der Erde tatsächlich Leben in irgendeiner Form gibt. Der wissenschaftliche Nachweis der “etablierten Wissenschaft” fehlt ebenso wie der Nachweis von Ancient Aliens oder UFOs als “Raumfahrzeuge von Außerirdischen”.

Meiner Erfahrung nach, die ich in über 20 Jahren als Jäger des Phantastischen und seit Jahren vor allem als Blogger und YouTube-Vlogger, gesammelt habe, sind alle genannten Punkte ausnahmslos sinnvoll! Da ich tagtäglich Meinungen, Diskussionen, Berichte, News usw. zu diesen Themen lese und auch täglich Leser-Feedback bekomme, weiß ich, dass eben viele “Alien-Themen” zu unreflektiert vermengt werden.

Kontakt mit Aliens

Wann haben wir den ersten Kontakt mit den Außerirdischen? (Bild: NASA/JPL / R. Habeck / L.A. Fischinger / Bearbeitung L.A. Fischinger)
Wann haben wir den ersten Kontakt mit Außerirdischen? (Bild: NASA/JPL / R. Habeck / L.A. Fischinger / Bearbeitung L.A. Fischinger)

Dabei geht es nicht mal unbedingt so sehr um die Frage, wer, wann, wie und wo der Menschheit beispielsweise den Kontakt mit intelligenten Außerirdischen bekannt geben soll. Ebenso geht es nicht um die Frage, wer zum Beispiel mittels SETI-Radiosignal möglichen Aliens “im Namen der Menschheit” antworten soll und darf (und ob überhaupt geantwortet werden soll!).

Es geht allein schon um die Details und “Mosaiksteine”, die seit Jahren auf der Suche nach außerirdischen Leben gefunden werden. Hierbei sind eben auch Soziologen etc. gefragt, die dass Netzwerk ganz bewusst mit im Boot hat. Meiner Meinung aber auch Geistliche, die offenbar im Team des Forschungsnetzwerk noch fehlen.

Das jüngste Medien-Beispiel, dass das Weltraumteleskop “Kepler” angeblich eine “Erde 2.0” mit dem Namen “Kepler-452b” im Universum gefunden hat, zeigte das deutlich. Die Meldungen, Spekulationen und irreführenden Berichte rund um diesen “Cousin der Erde” in 1400 Lichtjahren Entfernung ließen die Fakten der Entdeckung in (legitimen) Spekulationen und auch falschen und zum Teil wirren Aussagen verschwimmen. Wenn dann eines (nahen) Tages intelligente Aliens gefunden werden – sind wahrscheinlich die globalen Folgen so oder so kaum absehbar.

Darum ist dieses “Netzwerk der Alien-Jäger”, um es flapsig auszudrücken, für mich eine hervorragende Sache. Sofern es denn auch die Massen wie geplant erreichen wird …

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

Weitere Links zur Grenzwissenschaft von Ancient Aliens & Mystery Files:

Interessantes zum Thema:

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Außerirdische, Science-Fiction, Ancient Aliens, UFOs und die Popkultur: “Deutschlandfunk” berichtet über die Frage nach Leben im All

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Aliens, UFOs und SiFi (Bild: WikiCommons / Archiv)
Aliens, UFOs und SiFi (Bild: WikiCommons / Archiv)

Am 1. Juni 2014 hat “Deutschlandfunk” eine rund einstündige Radiosendung mit dem Titel “Das maximal Fremde – Von Menschen und Außerirdischen” gesendet. In diesem interessanten Beitrag wurden Fragen nach Leben im Kosmos, UFOs, Alien-Invasionen, Prä-Astronautik (am Rande), SETI und Kontakt mit Außerirdischen sowie deren Auswirkungen auf die Menschheit usw. diskutiert. Die Sendung, zu der unter anderem der UFO-Forscher Hans-Werner Peininger von der Organisation GEP (“Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V. – hier) interviewt wurde, ist nun online als Podcast sowie als Manuskript zum Nachlesen veröffentlicht worden.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Über das Mystery-Diskussionsforum von Alien.de (hier) stieß ich auf die interessante Radiosendung von “Deutschlandfunk”, die zahlreiche Fragen rund um das Thema “Aliens & Leben im Universum” nachgegangen ist. Von der Science-Fiction rund um die “kleinen grünen Männchen” über die Suche nach UFO/Alien-Beweisen bis zu soziokulturellen Fragen bei einem Kontakt mit fremden Zivilisationen (s. a. hier, hier & hier) und Außerirdische im Kino ist alles dabei. Denn es ist mehr als fraglich, ob die Menschheit dafür überhaupt bereit ist, wie zum Beispiel auch hier und hier auf diesem BLOG berichtet.

Beworben wird der Radiobeitrag von Raphael Smarzoch mit den treffenden Worten:

Außerirdische sind aus der Popkultur nicht mehr wegzudenken. Mal treten sie als kosmische Bedrohung in Erscheinung, als eine fremde Macht aus dem Dunkel des Weltraums, die manipuliert, versklavt und zerstört. Mal kommen sie in friedlicher Absicht, entpuppen sich als Retter und Erlöser der Menschheit.

Sie sind das maximal Fremde, das je nach gesellschaftlicher Stimmung ein politischer Gegner, ein Migrant oder ein Virus sein kann. Sie treten als Sinnbild für die unaufhaltsame Digitalisierung in Erscheinung oder reflektieren das Trauma des Terrorismus. Immer wieder hört man von vermeintlich echten Begegnungen mit Außerirdischen. Von seltsamen Flugobjekten, fliegenden Untertassen am Himmel und von Entführungen durch Aliens, die Experimente an Menschen vornehmen. Dass wir nicht alleine im Universum sind, ist nicht nur eine Überzeugung der Unterhaltungsindustrie. Seit der Neuzeit glauben Naturwissenschaft und Philosophie, dass es intelligentes Leben im All geben muss.” (Quelle)

Wie ich finde, ein spannender Beitrag zum Thema, den hier findet.

Ich danke Euch – Euer
Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

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Zum Thema

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Ex-Präsident Bill Clinton über die Area 51, Leben im All, UFOs und die Ankunft der Außerirdischen – was sagte Clinton tatsächlich in einer TV-Talkshow? (Video)

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Das Weisse Haus und Bill Clinton (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger)
Das Weiße Haus und Bill Clinton (Bild: WikiCommons / Montage: L.A. Fischinger)

Hat der ehemalige US-Präsident Bill Clinton im US-Fernsehen die Existenz von Aliens und UFOs bestätigt? Dieses Gerücht entwickelt sich gerade rasant in den einschlägigen Foren und auf Webseiten im Internet. Was wirklich dahinter steckt und was Bill Clinton wirklich sagte … erfahrt Ihr in einem neuen Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.


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Ex-Präsident Bill Clinton über die Area 51, Leben im All, UFOs und die Ankunft der Außerirdischen – was sagte Clinton tatsächlich in einer TV-Talkshow? (Video) weiterlesen

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Leben im All: Forscher bejubeln Planeten-Flut

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Markus Becker bei Spiegel-Online

Gibt es Leben da draußen im All? Die Hinweise darauf verdichten sich: Gleich mehrere aktuelle Studien zeigen, dass es in unserer Galaxie nur so von Planeten wimmelt. Millionen von ihnen könnten unserer Erde ähneln.

Es klingt wie Stoff für Science-Fiction-Autoren. Planeten bedeckt von Eis, Ozeanen aus Sand oder kontinentgroßen Wäldern, bevölkert von bizarren Lebensformen: Vieles von dem, was in Büchern und Filmen zusammenphantasiert wurde, halten inzwischen selbst Wissenschaftler für denkbar. Denn immer deutlicher stellt sich heraus: Planeten kommen im All in derart ungeheurer Zahl und Vielfalt vor, dass kaum mehr etwas unmöglich erscheint.

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