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YouTube-Video: PSI-Phänomene, Spuk und das Leben nach dem Tod: Ein Interview mit dem Parapsychologen Christian Wellmann

Gibt es Parapsychologische Phänomene, Leben nach dem Tod und Geister? (Bild: L. A. Fischinger)
Gibt es Parapsychologische Phänomene, Leben nach dem Tod und Geister? (Bild: L. A. Fischinger)

Gibt es Parapsychologische Erscheinungen (PSI-Phänomene), ein Leben nach dem Tod und Geister/Spuk-Erscheinungen? Was mag hinter den sog. “Spukorten” stecken und sind wir letztlich alle unsterblich? Dazu führte ich ein spontanes Interview mit dem Parapsychologen Christian Wellmann, mit dem ich zuvor an einem solchen Ort des Spuks in Köln einen TV-Dreh hatte. Das Interview findet Ihr nun auf meinem YouTube-Kanal rund um die Rätsel der Menschheit.

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Aktuelles vom Kölner Spukhaus “Haus Fühlingen” (Villa Oppenheim): Von Luxuswohnungen, Partys und der Polizei

Aktuelles vom Kölner Spukhaus "Haus Fühlingen" (Bild: Fischinger-Online)
Aktuelles vom Kölner Spukhaus “Haus Fühlingen” (Bild: Fischinger-Online)

Überall gibt es Orte, an denen es “nicht ganz normal” zugeht, da es an diesen sogenannten Spukorten immer wieder zu paranormalen Erscheinungen und Phänomen kommen soll. Dort soll es “spuken”, wie es der Volksmund nennt. Einer dieser Orte ist die “Villa Oppenheim” in Köln, besser bekannt als “Haus Frühlingen”. Einem einst prächtigen Gebäude, von dem Zeugen immer wieder berichten, dass sie dort unerklärliche Erlebnisse erfahren hätten. Mehrfach war dieses Kölner Spukhaus auf diesem Blog bereits Thema (HIER, HIER & HIER). Doch kürzlich war ich mehr oder weniger zufällig erneut in Köln am “Haus Fühlingen”. Und so nutze ich die Gelegenheit vor Ort mit Passanten und der Polizei über die Spuk-Villa zu sprechen. Was dabei Aktuelles heraus kam, könnt Ihr hier lesen.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Spukhaus “Haus Fühlingen”

In den vergangenen Jahren war ich bereits mehrfach am “Haus Frühlingen” in Köln, wo bzw. wozu ich auch die unten angehangenen YouTube-Videos zu machte.

Mein letzter Besuch ist ein paar wenige Jahre her. Damals war ich mit meinen Kollegen Christian Wellmann, Werner Betz, meiner Schwester Silke und anderen vor Ort. Wir drehten mit einem Kamerateam des ZDF einen TV-Bericht über das Kölner Spukhaus “Villa Oppenheim”. Eine im Nachhinein “heikle Sache”. Denn obwohl wir von den Eigentümern Genehmigungen und Schlüssel hatten, wollten diese dann doch die Ausstrahlung des Berichtes beim ZDF verhindern.

Die Eigentümer wollten nicht, dass wir vor laufenden Kameras von den “Geistergeschichten” rund um das Spukhaus in Köln erzählen. Sie dachten sich wohl, dass wir davon kein Wort sagen oder all die unheimlichen Berichte verschweigen. Eigentlich eine recht sonderbare Vorstellung, wenn man für das ZDF einen Bericht über ein Spukhaus dreht …

Erbaut wurde das Anwesen ab etwa 1880 als Herrenhaus mit Pferderennbahn und Gestüt von dem Kölner Eduard von Oppenheim. Einem Spross einer reichen Bankierfamilie, der später das “Gestüt Schlenderhan” am gleichnamigen Schloss (Bergheim bei Köln) als erstes privates Gestüt in Deutschland gründete. Bis heute gilt es als das bedeutendste deutsche Vollblutgestüt.

Spuk in Köln

Damit ist klar: In der Domstadt Köln steht ein Gebäude, in dem es spuken soll, wie Ihr es in den Videos unten genauer erfahrt. Das “Haus Fühlingen” reiht sich damit nahtlos in die Reihe der unzähligen anderen Spukorte in Deutschland und aller Welt ein. Mit dem Unterschied, dass dieses einst stattliche Villa im Kreise der Grenzwissenschaft und Mystery Files-Interessieren sehr weit bekannt ist. Vor allem natürlich bei Geisterjägern.

Kern all der unheimlichen Berichte rund um das Spukhaus Fühlingen sind dort geschehene Selbstmorde und ein geheimnisvolles Kind. Dieses Kind, ein kleines Mädchen, soll aus einer Affäre mit einem NS-Deutschen und einer osteuropäischen Zwangsarbeiterin entstanden sein. Ein kaum zu überbietendes Unding in den Tagen des 2. Weltkrieg und der Nazi-Diktatur! Das kleine Mädchen wurde daraufhin “beiseite geschafft”

Eine andere Version der Geschichte handelt von dem Zwangsarbeiter Edward M. aus Polen. Er habe im “Haus Fühlingen” Anfang 1943 eine heimliche Beziehung mit der noch minderjährigen Tochter des Besitzers gehabt. Dieser verriet ihn an die Gestapo, die den Polen ermordete. Ob die Affäre stimmt? Niemand weiß es genau. Doch Edward soll bis heute als arme Seele auf dem Anwesen nach seiner Geliebten suchen.

Auch andere Ermordete spuken angeblich in der “Villa Oppenheim”. Vor allem ehemalige “Deutsche Herren”, die von den Zwangsarbeiter nach der Befreiung im 2. Weltkrieg aus Rache ermordet wurden. Oder auch ein Richter aus der Nazi-Zeit, der sich 1962 dort erhängt habe.

Und so berichten bis heute immer wieder Menschen von Geistererscheinungen, “bösen Gefühlen”, seltsamen Lauten und Geräuschen oder sonderbaren Lichtern am und im Haus. Das alte Gemäuer steht unter Denkmalschutz und ist längst eine “Pilgerstätte” für Geisterjäger und andere Neugierige geworden. Dass erst am 13. August 2018 der “Merkur” wieder von dem Geisterhaus berichtete, macht die Sache nicht besser.

Erneut vor Ort in der Geister-Villa

Im Sommer 2018 war mein Freund und Kollege Werner Betz vom Ancient Mail-Verlag mit einer Lesergruppe eine Woche in Deutschland unterwegs. Am 30. Juli war deren Ziel die Ruinen von Hohensyburg (“Sigiburg “) bei Dortmund. Dort soll es, wie ich es in diesem Video HIER von dort berichtete, vor Jahrtausenden unter Kaiser Karl dem Großen zu einer UFO-Sichtung gekommen sein.

Kurzerhand nahm ich das Auto meiner Freundin Iwonka K. und fuhr zu Werner Betz und seiner Reisegruppe nach Dortmund.

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Von dort ging es weiter zu eben jenem Kölner Spukhaus in Fühlingen, das ich nach ein paar Jahren mir mal wieder ansehen wollte. Immerhin, dass macht seit sehr vielen Jahren die Runde, planen die neuen Inhaber aus Hannover dort den Bau von Luxuswohnungen in der “Villa Oppenheim”. Immobilien für die bessere Gesellschaft, wobei hier zum Teil von 32 in Planung befindlichen Wohnungen gesprochen wird!

Wer das Gebäude kennt – und sei er auch nur vor Jahren dort gewesen – wird das vielleicht erstaunen. Das “Haus Fühlingen” ist seit Jahren eine Ruine! Ende Juli dieses Jahres war es da nicht anders – im Gegenteil. Obwohl auf einer riesigen Tafel vor dem Eingangstor auf die Baupläne hingewiesen wird, ist auf dem Gelände und an dem Haus selber davon nicht zusehen. Seit Jahren ist das schon so.

Bekanntlich wird ein leerstehendes Gebäude nicht dadurch besser, dass man es einfach jahrelang unberührt lässt. So auch beim “Haus Fühlingen”, das sich inzwischen in einem erbärmlichen Zustand befindet. Seit meinem letzten Besuch vor ca. 4 Jahren ist der Verfall des einstmals so stolzen Hauses an vielen Teilen sehr weit fortgeschritten. Es ist eine Ruine, deren Substanz sich geradezu auflöst.

“Abreißen und neu aufbauen, statt renovieren!” Das war die einhellige Meinung von uns vor Ort.

Natürlich ist das Gelände umzäunt. Bei meinem letzten Besuch war das Haus von einem Bauzaun umgeben, der größtenteils allerdings umgeworfen war. Jetzt haben die Verantwortlichen das Gemäuer bereits an der Straße einzäunt. Drei verschiedene Schilder am Zaun warnen potentielle Eindringlinge, dass hier Lebensgefahr besteht. Beteten verboten oder auch Helm und Sicherheitsschuhe tragen, heißt es auf den Schildern. Auf einem sogar in Deutsch, Englisch und Arabisch.

Das Kölner Spukhaus heute

Ehrgeizige Pläne haben die Eigentümer mit ihren Luxuswohnungen in der Geistervilla. Getan hat sich seit Jahren rein gar nichts, so dass das Spukhaus von Köln nur noch ein trauriger Rest seiner selbst ist. Der Zahn der Zeit ist natürlich das Hauptproblem. Aber auch Neugierige und purer Vandalismus, weshalb es schließlich auch einzäunt ist. So was hält natürlich niemanden davon ab, dass Grundstück oder sogar das Haus zu betreten.

Obwohl der Platz vor dem Haus offensichtlich vor nicht allzu langer Zeit von Bewuchs befreit wurde, hat sich sonst nur eines getan: Alles wurde vergittert und verschlossen. Der Haupteingang ins Gebäude selber, zu dem wir damals den Schlüssel bekamen, zeigt das mehr als deutlich. Heute findet sich dort nicht mehr die Stahltür mit Klinke und Schloss, sondern sie wurde verschweißt. Ohne eine “Flex” kommt man dadurch nicht mehr ins Innere.

Eine Treppe zum Eingang gibt es übrigens auch nicht mehr. Jemand hat sie abgerissen…und von dort ein Loch in den Keller durchgebrochen. Hier kann aber niemand einfach durch schlüpfen, denn der Durchbruch ist mit einbetonierten Stahlstreben versperrt. Dieses Bild von mir zeigt es sehr deutlich:

Die Eingangstür vom Haus Fühlingen im Sommer 2018 (Bild: Fischinger-Online)
Die Eingangstür vom “Haus Fühlingen” im Sommer 2018 [Großansicht] (Bild: Fischinger-Online)
Man möchte keine Fremden und vor allem keine Vandalen in dem Gebäude. Verständlich. Nicht um etwas zu “vertuschen”, sondern um weitere mutwillige Zerstörungen zu verhindern. Denn derartige Spuren finden sich überall und werden immer mehr. Graffiti ist dabei nicht das Problem, sondern die Beschädigungen der Substanz.

Ob irgendwelche Vandalen die Eingangstreppe zerstört und ein Loch in den Keller gebrochen haben, kann ich nicht sagen. Vielleicht waren hier wirklich Arbeiter am Werk, die auf diesem Wege irgendwelchen Schrott aus dem Keller holten. Positiv gedacht. Zum Beispiel fanden sich bei meinem letzten Besuch noch Heizkessel, Kabel, Rohre usw. in den einzelnen Kellerräumen. Wenn eh eine neue Treppe kommt, dann halt auf diesem Wege den Kram aus dem Keller holen …

Geisterhaus unter Polizeischutz

Das Kölner Spukhaus liegt an einer viel befahrenen Hauptstraße in Köln, so dass jeder PKW vor dem Geisterhaus auffällt. So auch bei mir. Also dauerte es nicht lange, bis bei meinem Besuch die Polizei mit drei oder vier Beamten erschien. Wie bei dem letzten Besuch davor, als wir für das ZDF drehten (und unsere Genehmigungen vorzeigten).

Freundlich aber bestimmt kontrollierten die Beamten und wiesen eindringlich darauf hin, dass dort betreten verboten ist. Während mein Kollegen Werner Betz und seine Reisegruppe unlängst abgereist waren, suchte ich das Gespräch mit der Polizei. Zufällig seien sie nicht hier vorbei gekommen, versicherten sie mir. Täglich würde eine Streife dort vorbei fahren und am Wochenende und in den Schulferien sogar mehrfach.

Das Spukhaus sei ein gern genutztes Ausflugsziel für partyfreudige Teenager, so meinten sie. Was es ja eigentlich seit Jahren ist. Es gilt also das Haus gezielter vor Vermüllung und Vandalismus zu schützen, so die Polizei. Einer der Gründe sei der Umstand, dass das Haus unter Denkmalschutz steht. Egal in welch einem traurigem Zustand es auch ist.

Dass die “Partygäste” teilweise ohne Rücksicht auf Verluste hier feiern, sah ich auch auf dem Dachboden. Irgendwer hatte sich diesen einst ausgesucht um dort zu grillen. Nicht aber mit einem Grill, sondern die Grillkohle für Wurst & Co. wurde direkt auf den Holzboden gelegt und angezündet. Ergebnis: Ein Brandloch im Dachboden.

Nach Angaben der Polizeibeamten müssen sie in den Sommermonaten so gut wie jeden Tag jugendliche Eindringlinge von dort verjagen. Bei der Baufälligkeit des Gemäuers ist es auch zu deren eigenem Schutz.

Lost Party Place

Die “Spukvilla Oppenheim” ist nicht nur als Geisterort bekannt, sondern auch in der Gemeinde der “Lost Places”-Fans. Also jene Menschen, die gerne verlassene, einsame oder auch unheimliche Orte besuchen und vor allem fotografieren. Ein Trend, der seit Jahren anhält. In entsprechenden Foren im Internet wird bei diesen Fans auch “Haus Fühlingen” im er wieder genannt.

Mit ihren Kameras machen diese “Lost Places”-Freunde ja eigentlich nichts kaputt. Anders sieht es bei betrunkenen Jugendlichen aus, die laut Polizei eben das Problem dort sind. Nicht alle sitzen hier einfach herum und trinken ihre Biere, was sie eigentlich auch nicht dürften. Bei meinem Besuch waren ebenfalls zwei junge Leute dort auf dem Gelände.

Obwohl sie nur friedlich am Eingang herum saßen, sprach ich sie draußen einmal an, nachdem die Polizei sie kontrollierte.

Das junge Pärchen (beide knapp über 20) hatte leider keine Neuigkeiten über irgendwelche paranormalen Ereignisse zu erzählen. Wohl aber, dass eine ihrer Bekannten Stein und Bein schwört, dass sie im Spukhaus einmal eine Art Geist gesehen zu haben. Sie selber hatten von diesen Geschichten nur gehört, kommen jedoch öfter mit dem Bus hierher, um sich mit Freuden zu treffen. Es sei ein Treffpunkt und eigentlich gehen sie auch immer in das Haus hinein. Party würden sie hier dann und wann hier ebenfalls feiern.

Selbstverständlich nehmen sie dann aber immer ihren Müll wieder mit – und beschädigen auch nichts, wie sie mir versicherten …

Der oben auf dem Foto zu sehende Durchbruch unter der ehemaligen Eingangstreppe sei erst ganz neu vergittert worden. Zuvor habe man dadurch in die Gruselvilla gekonnt, so die beiden Besucher. Sie wussten auch, dass die Polizei hier immer mal wieder vorbei fährt. Ohne das Gelände und Haus zu betreten, sieht die Polizei von der Straße aus natürlich nicht jeden Menschen. Dafür ist es zu bewachsen und verwinkelt. Durch Wände kann auch die Kölner Polizei nicht sehen. Jemanden hinter dem Haus sieht man so erst recht nicht.

So hätten sie noch nie Ärger mit der Polizei gehabt, erzählten die Zwei weiter. Und genau das zeigte sich auch, als ich mich dort aufgehalten habe.

Rechts durch eine Lücke im Zaun stibitzte sich ein zweites Paar auf das Grundstück, und lief einen augenscheinlich viel benutzten Trampelpfad zum Haus. Diese beiden waren älter und offensichtlich sogenannte Gothic-Fans, da sie vollständig in entsprechender schwarzer, langer Kleidung kamen. Bei fast 40 Grad Hitze an diesem 30. Juli übrigens. Früher sagte man auch eher abwertend “Gruftis” dazu.

Diese beiden liefen am Haus vorbei auf die Rückseite und damit aus den Augen. Als danach die Polizei kam, schauten sie sich nach ihrer Kontrolle auch etwas auf dem Gelände um. Es hätten ja neben dem jungen Pärchen noch weitere Personen dort sein können. Und obwohl die Beamten zu dritt (oder sogar zu viert) waren, trafen sie das Gothic-Pärchen nicht an.

So bleibt fast alles beim Alten am Kölner Spukhaus “Haus Fühlingen”. Es löst sich immer rasanter in seine Bestandteile auf, Jugendlich feiern dort zum Teil Partys, die Eigentümer planen und planen angeblich immer noch und die Polizei darf beim Vorbeifahren einen Blick hinüber werfen …

YooTube-Videos zum Thema “Haus Fühlingen”

YouTube-Video vom 9. November 2013 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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YouTube-Video vom 10. Dezember 2013 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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3. Kongress der “Gesellschaft zur Erforschung grenzwissenschaftlicher Phänomene” im Mai in Berlin: Infos & Programm

Der 3. grenzwissenschaftliche Kongress der GEgP findet am 6. Mai 2017 in Berlin statt - Hier das Programm und alle Infos dazu (Bild: Ch. Wellmann / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Der 3. grenzwissenschaftliche Kongress der GEgP findet am 6. Mai 2017 in Berlin statt – Hier das Programm und alle Infos dazu (Bild: Ch. Wellmann / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Die “Gesellschaft zur Erforschung grenzwissenschaftlicher Phänomene” (GEgP) veranstaltet auch 2017 einen Kongress zur Grenzwissenschaft. Inzwischen ist es die dritte Tagung zu den Rätseln der Welt, die diesmal am 6. Mai im wunderschönen Berlin stattfinden wird. Auch ich als Jäger des Phantastischen werde wieder dabei sein – mit exklusiven Neuigkeiten aus der Prä-Astronautik. Welche Mystery-Forscher sonst noch teilnehmen, welche Vortragsthemen die Kollegen geplant haben und alle weiteren Informationen zu diesem Kongress auf den Spuren des Phantastischen findet Ihr ab sofort hier online.

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Zum 3. Mal lädt die “Gesellschaft zur Erforschung grenzwissenschaftlicher Phänomene” (GEgP) zu einem Kongress. Nach zwei Tagungen 2015 und 2016 in Erfurt, ist diesmal Berlin am 6. Mai der Veranstaltungsort.

Unsere geistige Welt und ihre grenzwissenschaftlichen Phänomene

Die GEgP, ins Leben gerufen von dem Kollegen und Para-Forscher Christian Wellmann (s. a. Interview HIER), schreibt zu der Tagung:

“Noch immer sind viele Thematiken der Grenzwissenschaften wie z.B. UFOs oder Pyramiden, welche auf allen Kontinenten unserer Welt zu finden sind, mystische, archäologische Artefakte, Kornkreise, Spukphänomene und unendlich viele mehr, nur im Ansatz erklärt und erforscht. Bis heute werden sie von der Schulwissenschaft verleugnet und von der Politik als Verschwörungstheorien abgetan. Was letztendlich hinter den Phänomenen unserer Welt steckt, lässt sich bis zum heutigen Tage noch nicht vollständig erklären.

Aber es gibt engagierte Grenzwissenschaftler und Forscher, die sich mit diesen Thematiken befassen. Es gibt eben jene, die dieses Gebiet mit außerirdischen Aktivitäten und längst vergangenen, untergegangenen Kulturen in Verbindung bringen und es gibt andere, die diese Mysterien aus wissenschaftlicher Sicht
zu erklären versuchen. Auch in diesem Jahr haben wir solche Grenzwissenschaftler und Forscher eingeladen, um gemeinsam mit Ihnen auf eine phantastische Reise in unbekannte, phänomenale Welten zu gehen und Ihnen eine kleinen Einblick in diese Thematiken der Grenzwissenschaften zu gewähren.

Gehen Sie mit uns auf dieses phantastische Abenteuer und erleben Sie einen Spannenden, aufregenden Tag.

Veranstaltungsort der GEgP-Tagung

Anmeldung bei:

Termin, Zeiten und Preis

  • 6. Mai 2017
  • Einlass: 09.30 Uhr
  • Beginn: 10.00 Uhr
  • Ende: ca. 19.10 Uhr
  • Teilnahmegebühr: 75,00 Euro

Frühbucherrabatt: Wer sich bis zum 10. März anmeldet, zahlt nur 69,00 Euro!


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Programm (geändert 13. 2.)

  • 10.00 Uhr Begrüßung und Infos zum Tageslauf
  • 10.10 Uhr Hartwig Hausdorf: “Götterkriege” – Eingriffe in die Kriege der Menschheit von der Urzeit bis heute1
  • 11.40 Uhr Pause
  • 12,00 Uhr Thomas Ritter: Das Geheimnis der bosnischen Riesenpyramiden
  • 13.30 Uhr Mittagspause / Für Interessierte bieten wir eine traditionell chinesische Teezeremonie an, bei der sie köstliche Tee´s probieren können!
  • 14.30 Uhr Alexander Knörr: Das Rätsel der vergessenen Terrakottaarmeen Chinas
  • 15.00 Uhr Christian Wellmann: Phantastische Phänomene – Rätselhafte Mysterien – Unglaubliche Geschichten aus der Grenzwissenschaft
  • 16.00 Uhr Pause
  • 16.15 Uhr Oliver Gerschitz: “UFO -Abstürze” – Das ultimative Trauma (fällt aus!)
  • Neu im Programm: 16.15 Uhr Peter Hattwig: “Levitation leicht gemacht”
  • 17.45 Uhr Alexander Knörr: Aus dem Leben eines UFO -Forschers und die besten Fälle aus 26 Jahren Feldforschung
  • 18.30 Uhr Lars A. Fischinger: “Objekt M” – Neuigkeiten zum abgestürzten UFO in Tallinn / Estland (s. a. HIER)
  • 19.15 Uhr Schlussworte und Ende der Veranstaltung

Mein Vortragsthema, das “Objekt M”, das Ihr sicher von meiner Crowdfunding-Kampagne her kennt (oder kennen solltet), wird interessante Neuigkeiten zu diesem “Ding” beinhalten. Zum Beispiel stelle ich Euch Materialuntersuchungen dieses unbekannten Objektes im Erdreich von Estland vor, die damals von den Sowjetischen Wissenschaftlern durchgeführt wurden …

Bleibt als neugierig …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

(Geschäfts-E-Mail: FischingerOnline@gmail.com)

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ZDF-Interview mit Lars A. Fischinger in “Hallo Deutschland”: Die Spuk-Villa Haus Fühlingen, Vandalen und die Pressefreiheit

Lars A. Fischinger im Interview 2013 im Haus Fühlingen in Köln (Bilder: S. Fischinger)
Lars A. Fischinger im ZDF-Interview 2013 im Haus Fühlingen in Köln (Bilder: S. Fischinger)

Vor einigen Wochen fuhr ich mit einigen Kollegen und einem TV-Team des ZDF zu der “Spuk-Villa” Haus Fühlingen in Köln. Seit vielen Jahren wird von diesem alten Gebäude berichtet, dass es darin nicht mit rechten Dingen zugehen soll. Immer wieder wollen Menschen in diesem Gebäude oder in seiner Nähe paranormale Erfahrungen wie Spuk-Phänomene erlebt haben. Unsere Gruppe und das Fernsehteam um den Paraforscher Christian Wellmann bekamen jedoch als erstes Team von den Eigentümern die Genehmigung innerhalb des Hauses zu drehen. Auch und vor allem mit dem ZDF – was die Besitzer allerdings im Nachhinein durchaus bereuten …

 

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Posting vom 9. Dezember 2013 / Update: 2. November 2016


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Auch in Deutschland gibt es Orte, Plätze und “Spuk-Häuser”, wo es nicht mit rechten Dingen zugehen soll. So auch im Haus Fühlingen bzw. “Villa Oppenheim” in Köln Chorweiler.

Spuk in Köln?

Dort werden seit vielen Jahren paranormale Phänomene wie eben Geister beobachtet und Medien (= sensitive Menschen, nicht die Presse) berichten immer wieder davon, dass sie dort die Anwesenheit von “fremden Seelen” fühlen, wahrnehmen oder spüren. Ich selber, dies vorweg, habe an diesem Spukort nichts ungewöhnliches erlebt oder erfahren. Und obwohl der Bericht des ZDF online nicht mehr zu finden ist, ist der Background dieser Dreharbeiten und Interviews interessant …

Anfang November 2013 fuhren ein Team und ich mit einem TV-Kamerateam aus Kassel nach Köln zum Haus Fühlingen. Einen ersten kleinen Beitrag der Dreharbeiten strahlte das ZDF in der Sendung “Hallo Deutschland” am 4. Dezember 2013 aus, den Ihr hier in der Mediathek des ZDF sehen könnt konntet. Mit dabei war bei diesem TV-Dreh diesmal auch meine in Köln lebende Schwester, die eigentlich kein “aktiver Teil” der Grenzwissenschaft ist.

Die "Geister-Villa" Haus Fühlingen in Köln (Bild & Bearbeitung: Ch. Wellmann)
Die “Geister-Villa” Haus Fühlingen in Köln (Bild & Bearbeitung: Ch. Wellmann)

Die im ZDF-Beitrag erwähnten Messergebisse von dem Kollegen Werner Betz wurden ebenso verschiedentlich. Wobei Betz jedoch zusammen mit Sonja Ampssler schon 2014 das Buch “Kräfte aus dem Nichts?” zu diesen und weiteren Messungen veröffentlichte.

Bei der Gelegenheit habe ich ein kurzes Interview mit Werner Betz vor Ort in Köln am Rande der Filmarbeiten über seine Versuche geführt, das auf meinem Video-Kanal bei YouTube erscheinen wird. erschienen. Nach dem Besuch unserer Gruppe der GEgP am Haus Fühlingen habe ich auch mit Wellmann rund um Themen aus der Parapsychologie und der Frage eines Leben nach dem Tod ein Interview geführt. Dieses ist ebenso online und beide Videos finde Ihr am Ende eingefügt.

Eigentümer und Vandalen

Das Haus Fühlingen verfällt jeden Tag mehr. Durch den Zahn der Zeit und Natur und auch durch Vandalismus.

L. A. Fischinger und Schwester bei Dreharbeiten 2013 am Haus Fühlingen in Köln (Bild: W. Betz)
L. A. Fischinger und Schwester bei Dreharbeiten 2013 am Haus Fühlingen in Köln (Bild: W. Betz)

Die Eigentümer selber erhofften sich von den Dreharbeiten (die einen ganzen Tag im Dauerregen und Kälte gingen), dass wir um Christian Wellmann klipp und klar sagen, dass dies nur ein altes Haus ohne irgendwelche “seltsamen Dinge” ist. Sehr wahrscheinlich vor allem auch deshalb, um Schaulustige und Neugierigere fernzuhalten und so auch dem Vandalismus Einhalt zu gebieten. Beispielsweise ist auch in den Jahren nach diesen Dreharbeiten Ende 2013 von uns am Haus in Köln immer wieder zu sehen gewesen, dass die Umzäunung des Gebäudes von Vandalen umgeworfen wurde.

Auch ein stabiler Bauzaun hielt und hält keine ungebetenen Gäste ab. Mein Schwester in Köln konnte ebenfalls immer wieder beobachten, dass am Haus Fühlingen häufig Menschen und Autos zu sehen sind. Augenscheinlich auch für Partys. So ist es überaus verständlich, dass die Eigentümer, die selber nicht vor Ort ansässig sind, ihre Immobilie vor weiten Schäden schützen wollen. Auch in Hinblick auf eine weitere Nutzung und Renovierung der Anlagen, die immer wieder im Gespräch ist. Etwa für Luxuswohnungen, was sich jedoch weiter hinzieht.

Pressefreiheit und Bedenken

Letztlich war es durch die Dreharbeiten eben nicht der Fall, das in dem bei “Hallo Deutschland” auf ZDF gesendeten Bericht das Haus Fühlingen als vollkommen “normale Ruine” erklärt wurde.

Chr. Wellmann (re.) an einem "Spukort" 2013 in Bad Pyrmont (Bild: M. L. Sievers)
Organisator Christian Wellmann (re.) an einem “Spukort” 2013 in Bad Pyrmont (Bild: M. L. Sievers)

Die Gründe waren beispielsweise das uns begleitende Medium, die – zumindest nach ihren Aussagen – paranormale Empfindungen oder Eingebungen hatte. Ebenso die physikalischen Messungen von Werner Betz, zu dessen Arbeiten in diesem Bereich ich später (August 2015) dieses Video-Interview zum Thema mit ihm und Sonja Ampssler auf YouTube stellte.

So versuchte die Eigentümergemeinschaft nach unserem Dreh am 6. November 2013 juristisch die Ausstrahlung des Berichtes im ZDF zu verhindern. Sicherlich auch deshalb, um weitere “Geisterjäger” von dem Gebäude fernzuhalten. Unsere Gruppe um Christian Wellmann, der praktisch den gesamten Tag alleine vor der Kamera stand und auch die Organisation realisierte, hatte sich natürlich nichts vorzuwerfen. Wir besaßen Genehmigungen und Schlüssel.

Als bei dem Dreh beispielsweise die Polizei kam, um nachzusehen, was hier vor sich geht, konnte Wellmann die erforderlichen Papiere vorlegen.

Also sollten sich die Eigentümer mit dem ZDF und dem Fernsehteam auseinander setzten, wenn sie unbedingt eine Ausstrahlung verhindern wollten. Mit Blick auf die Pressefreiheit ließ das TV-Team sich jedoch davon aber nicht beirren.

Und sicherlich saß auch das ZDF selber am viel zitierten “längeren Hebel”. Natürlich war auch klar, dass wir nichts weiter taten, als wahrheitsgetreu über das Haus Fühlingen und seine Geschichten(en) zu berichten. Und doch muss man auch die andere Seite verstehen, also die Besitzer. Deren scheinbare Befürchtung, dass der Fernsehbericht noch mehr unerlaubte Gäste und Vandalen anlocken könnte, war durchaus berechtigt …

Die Videos zum Thema:

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Horrorfilm-Klassiker “Der Exorzist” kommt als TV-Serie: Doch der Vatikan verweigerte beratene Unterstützung – scheinbar aus gutem Grund!

Der Film-Klassiker "Der Exorzist" kommt als TV-Serie - Doch der Vatikan verweigerte beratene Unterstützung (Bild: FOX / L. A. Fischinger / Montage: L. A. Fischinger)
Der Film-Klassiker “Der Exorzist” kommt als TV-Serie – Doch der Vatikan verweigerte beratene Unterstützung (Bild: FOX / L. A. Fischinger / Montage: Fischinger-Online)

Bereits 1973 kam der Horrorfilm “Der Exorzist” nach dem gleichnamigen Roman William Peter Blatty in die Kinos der USA und löste damit eine weltweite Diskussion aus. Blatty, der auch das Drehbuch zu diesem Filmklassiker schrieb, und der Regisseur William Friedkin erzählen darin die unheimliche Geschichte einer Teufelsaustreibung an einem 12 Jahre jungen Mädchen. Nach einigen Fortsetzungen des Filmes soll nun auch eine TV-Serie folgen. Für die Fernsehserie “The Exorcist” von Rupert Wyatt und “20th Century Fox” berühmte sich die Produzenten im Zuge ihrer Arbeit auch um Unterstützung aus dem Vatikan. Doch die katholische Kirche weigerte sich beharrlich den Machen von “The Exorcist” Informationen über Praktiken und Vorgänge bei echten “Teufelsaustreibungen” zu geben. Warum, da die Existenz und Ausbildung von Exorzisten auch heute noch von Vatikan nicht geleugnet wird?


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

1973 war ein “Schockjahr” in den USA, als im Dezember “Der Exorzist” in den Lichtspielhäusern anlief. Noch nie hatten Kinobesucher einen derartigen Film gesehen. Dazu kam der Umstand, dass dieser Film wie ein Paukenschlag die Öffentlichkeit damit konfrontierte, dass (unter anderem!) die katholische Kirche nicht nur an einen Teufel glaubt, sondern tatsächlich auch Exorzisten im Dienste des Vatikan stehen.

“Der Exorzist” und der Exorzist

Der Film ist heute einer der wenigen echten Klassiker des Horrorfilms. Die “National Film Registry” der weltberühmten Kongressbibliothek der USA nahm “Der Exorzist” 2010 sogar in die besonders erhaltenswerten  Filme der USA auf. Fraglos eine Art Auszeichnung für einen damals fast 40 Jahre alten Horrorfilm aus Hollywood. Ebenso erhielt der Film zwei Oscars, vier Golden Globes und zahlreiche weitere weitere Preise und Auszeichnungen. Und Mitte der 1970er Jahre entfachte der Kassenschlager hitzige Diskussionen über Gott, den Teufel, Dämonen, die Kirche und dem Thema Exorzismus an sich.

Natürlich wissen Horrorfilm-Fans, dass Hollywood hier nur ein Märchen erzählt, eine pure Phantasiegeschichte. Doch kirchlich anerkannte Exorzisten gibt es tatsächlich. Der Vatikan in Rom bildete sie selber aus, damit sie in aller Welt den Kampf gegen den Teufel und das Böse aufnehmen können. Eine ganze „Armee“ dieser Exorzisten finanziert die Kirche.

In den Reihen dieser Exorzisten ist vor allem der Priester Gabriele Amorth zu nennen, heute der Ehrenvorsitzende der “Internationalen Vereinigung der Exorzisten” (“Associazione internazionale degli esorcisti” AIE). Diese Vereinigung gehört der römisch-katholischen Kirche an und hat ihren Sitz in Rom. Sie ist eine Art “Schule für Teufelsaustreiber” des Vatikan, dessen Vorsitzender bis zum Jahr 2000 Amorth war. Und dieser Chef-Exorzist war in seiner Tätigkeit als Ausbilder im Vatikan nicht untätig, wie er 2010 behauptete. Er selber habe nämlich, so berichtete er es beispielsweise in seinem Buch “Ein Exorzist erzählt“, bisher 70.000 Exorzismen durchgeführt.

Exorzismus in einem Frankfurter Hotel endet mit dem Tod (Grafik: L. A. Fischinger)
Exorzismus in einem Frankfurter Hotel endet mit dem Tod (Grafik: L. A. Fischinger)

Auch wenn Gabriele Amorth selber sagt, dass erst sämtliche Ärzte und Psychologen vor einem eventuellen Exorzismus konsultiert werden müssen, ist er und die Kirche von Besessenen Menschen überzeugt. Damit ist der Vatikan und natürlich der AIE eigentlich die erste Anlaufstelle für all jene, die sich über die genauen Hintergründe und Vorgänge einer solchen Teufelsaustreibung informieren wollen.

So dachten es auch die Produzenten der kommenden TV-Serie “The Exorcist”, die eben auch Realitäten wahrer Exorzisten in ihre Fernsehserie einfließen lassen wollten. Immerhin geht es in der Serie auch um ein besessenes Mädchen, dessen Mutter sich an zwei Geistliche wendet. Filmstart.de schrieb anlässlich der Veröffentlichung des ersten Trailers von “The Exorcist” über den Inhalt zum Beispiel:

Angela (Geena Davis) bemerkt besorgt, dass sich ihre Tochter verändert. Zunächst will sie es nicht wahrhaben, aber die Ereignisse in ihrem Haus lassen sie bald vermuten, dass ihr Kind von einem Dämon besessen ist. Hilfesuchend wendet sie sich an die Priester Marcus Lang (Ben Daniels) und Tomas Ortega (Alfonso Herrera), die den Fall untersuchen und einen Exorzismus in Erwägung ziehen…

Da ist es naheliegend, wenn sich die Produzenten um “handfeste Informationen” über den echten Exorzismus von heute informieren wollten.

Schweigen im Vatikan – aus gutem Grund?

Regisseur Rupert Wyatt wollte in “The Exorcist” nicht einfach den Filmklassiker von 1973 als TV-Serie neu bzw. nacherzählen. Seine Serie soll die Geschichte von Exorzisten erzählen, die mit ihrem Glauben den Teufel und das Bösen in der Welt den Kampf angesagt haben. Dazu wollten die Produzenten und Autoren der Fernsehserie Informationen über die reale Arbeit der realen Exorzisten der Kirchen haben, weshalb sie sich an den Vatikan in Rom wanden. Doch leider weigerte sich die katholische Kirche hier genaue Einblicke in diese Arbeit zu geben, um so die TV-Produktion mit echtem Wissen aus erster Hand zu unterstützen.

Warum aber diese Geheimniskrämerei?

200 Dämonen machen ein Haus in den USA angeblich zu einer wahren Hölle (Bild: public domain)
200 Dämonen machen ein Haus in den USA angeblich zu einer wahren Hölle (Bild: public domain)

Ein Pfarrer der katholischen Kirche aus Chicago stand den Anfragen von Wyatt und den Produzenten von “The Exorcist” jedoch aufgeschlossener gegenüber, als seine Chef-Behörde im Vatikan. Er gab der Crew zu verstehen, dass die Kirche hier nur zum Schutz seiner eigenen Exorzisten handeln würde. Nicht aber, weil die Kirche grundsätzlich nicht helfen möchte. Jene Geistlichen in ihrer Funktion als Exorzisten sollen nach Möglichkeit soweit es geht anonym bleiben und nicht als offizielle Teufelsaustreiber erkannt bzw. bekannt werden. Immer öfter sei es der Fall, so der Priester zum Team von “The Exorcist” weiter, dass natürliche Erkrankungen sogleich als Besessenheit angehen werden und die Familie dennoch unbedingt einen Exorzismus von der Kirche wünsche.

Das Schweigen der Kirche in Rom wahre folglich auch und vor allem die Anonymität ihrer echten Teufelsaustreiber, die sonst möglicherweise von Exorzismus-Anfragen überschüttet würden. Ein Exorzismus ist man nicht schnell vor der heiligen Messe nebenbei zu erledigen. Auch hier gibt es strenge Regeln, Vorschriften und eine kirchliche Hierarchie, bevor ein offizieller Exorzist an sein Werk gehen kann. Auch der kirchliche Chef-Exorzist Gabriele Amorth selber gab beispielsweise 2008 in einem Interview mit dem “Vatikan Magazin” zu bedenken:

Ich sage allen, sie sollen zuerst die Ärzte und Psychologen um Rat fragen. Denn in den allermeisten Fällen gibt es psychische oder physische Ursachen, natürliche Ursachen wie Schizophrenie, Hysterie Oft sind es Psychiater, die mir ihre Patienten schicken. Nur wenn keine Therapie und keine Medizin mehr hilft, wenn das Übel nur noch stärker wird, sollen sie kommen. Ehrlich gesagt sind auch das nicht immer Fälle von Verfluchungen, sondern natürliche Krankheiten, für die die Medizin noch keine wirksame Behandlung gefunden hat. (…) Der Psychiater sagt, ob es sich um Symptome einer psychischen Krankheit handelt.“

Und schon damals bestätigte Gabriele Amorth in diesem Interview den Anstieg von Exorzismus-Wünschen bei den gläubigen Schäfchen der katholischen Kirche. Auf die Frage, ob Teufelsaustreibungen in der heutigen Zeit zurück gehen, sagte Amorth 2008 unmissverständlich:

Im Gegenteil. Ich bekomme sehr viel mehr Anfragen als früher. Das liegt am Rückgang des Glaubens. Das hat die Zahl der Hexer ansteigen lassen. Der Kartendeuter, die man inzwischen selbst im Fernsehen sieht. Zwölf Millionen Italiener gehen zum Kartendeuter. Nehmen wir an, dass mindestens acht Millionen zu Hexern gehen, dann heißt das, es gibt in Italien zweifellos mehr Kartendeuter und Hexer als Priester. Die haben den Fuß in der Tür, nicht wir Priester. Die Beichtstühle sind verwaist, und selbst in Wallfahrtsorten wie Santa Maria degli Angeli bei Assisi gibt es keinen Exorzisten.

(…) In Deutschland gibt es keine Exorzisten. Deswegen schreiben mir so viele Priester und erbitten Hilfe. Aber ich gehe nicht auf sie ein, weil ein Exorzismus nicht eine Angelegenheit von einer Visite ist. Es bedarf Jahre.

Dennoch dürfen zumindest Grusel-Fans an der Serie “The Exorcist” ihre Freude haben, sobald diese ab dem 23. September 2016 von “Fox” gesendet wird. So, wie sie es auch 1973 mit dem Film “Der Exorzist” hatten.

Erst eine Teufelsaustreibung … dann reichen wir Erfrischungen

Papst Benedikt XVI. und Lars A. Fischinger - Angeblich ist der Papst der Satan in Person (Bild: Archiv L.A. Fischinger)
Papst Benedikt XVI. und Lars A. Fischinger – Für einige Menschen ist der Papst persönlich der Satan in Person (Bild: Archiv L.A. Fischinger)

Ein Exorzismus nach den Vorgaben und Vorschriften der Kirche im Vatikan ist keine “Angelegenheit von einer Visite”, wie es Gabriele Amorth im oben zitierten Interview vor acht Jahren sagte. Zumindest sollte das so sein.

Trotz eines Regelwerkes der katholischen Kirche werden aber immer wieder Fälle von Teufelsaustreibungen bekannt, die scheinbar wie aus dem Mittelalter wirken. Man denke hier an verschiedene Kurzmeldungen irgendwelcher Exorzismen von Besessenen in der “3. Welt”, die es dann und wann in die westlichen Medien schaffen.

Ebenso entsprechende Fernsehsendungen (und YouTube-Filmen) von scheinbar primitiven Dämonen-Glauben in Teilen von Afrika, Indien und vielen anderen Regionen der Erde. Oder sogar an den angeblichen Exorzismus bei uns in Deutschland, über den auf diesem Blog im Dezember 2015 berichtet wurde, und der wie aus einem Horrorfilm erschien.

Bekannt ist hier aber vor allem der Fall der Anneliese Michel aus Klingenberg in Nordbayern, die nach einem missglückten Exorzismus 1976 ihr Leben verlor. Fast 70-mal haben zwei katholische Geistliche vor ihrem Tod versucht der Studentin den Teufel oder die Dämonen auszutreiben – dann starb sie. Auch wenn der Fall natürlich nicht mit dem Hollywood-Film “Der Exorzist” direkt zu vergleichen ist, erhitzte auch er die Gemüter der Menschen. Aber auch der Exorzismus von Michel wurde mehr oder weniger authentisch verfilmt. Die anschließenden Verfahren vor Gericht erregten damals auf jeden Fall medial derart viel Aufmerksamkeit, dass man den Prozess wohl am ehesten mit den Nürnberger Kriegsverbrechertribunal nach dem zweiten Weltkrieg vergleichen kann.

Ein umstrittener, gruseliger aber auch lehrreicher Fall eines eigenmächtigen Exorzismus, den mein Freund und Kollege Christian Wellmann erst jüngst auf dem 2. Kongress der „Gesellschaft zur Erforschung grenzwissenschaftlicher Phänomene“ (GEgP) in Erfurt in seinem Vortrag “Besessen! – Der Exorzismus der Anneliese Michel” analysierte und diskutierte. Das mediale Echo war durch den eigenmächtigen Exorzismus mit Todesfolge in Klingenberg so groß, dass die Kirche unter dem Druck der Öffentlichkeit handeln musste. Beispielsweise wurde 1979 von der Deutschen Bischofskonferenz unter Führung von Josef Homeyer, dem späteren Bischof von Hildesheim, eine Arbeitsgruppe gegründet, die das Thema Exorzismus neu diskutierte. Dazu wurde ausdrücklich auch die Hilfe von Medizinern und Psychologen zu Rate gezogen.

Mit den Geisterjägern von NRW auf den Spuren des Unfassbaren (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Mit den Geisterjägern auf den Spuren des Unfassbaren (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Auch der bekannte deutsche Parapsychologe Dr. Walter von Lucadou mit dem ich mich auf der GEgP-Tagung im Juni 2016 in Erfurt (auf dem auch er Referent war) beim Frühstück über Teufelsaustreibungen unterhielt, teil diese “medizinischen Einwände”. Auch von Lucadou kam und kommt bei seiner Arbeit als “Geisterjäger” immer wieder mit mutmaßlich Besessenen in Kontakt. Und auch er gibt zu bedenken, dass religiöser Wahn und medizinisch-psychologische Störungen und Erkrankungen bei tief gläubigen Menschen zu einer angeblichen Besessenheit führen können. Das ist in aller Welt so und auch nicht auf die katholische Kirche beschränkt.

Letztlich kam es durch den Fall Anneliese Michel im Jahr 1999 zu einer Neufassung der Richtlinien und Vorschriften für einen Exorzismus durch die katholische Kirche. Das Ritual an sich blieb weiter Teil der Kirche. Eine wichtige Änderung in der Neufassung von 1999 ist vor allem die Vorgabe, dass die Teufelsaustreibung abgebrochen werden muss, wenn der oder die Betroffene sich weigert, dass medizinischer Beistand hinzugezogen wird. Ein Umstand, der durchaus als direkte Folge des Todes von Anneliese Michel 1976 angesehen werden kann.

Dennoch ist die berühmte Dunkelziffer von quasi illegalen Teufelsaustreibungen wohl sehr hoch. Und das ist eben das Problem bei diesem Thema: man kann nicht mal eben einen Teufel oder einen Dämon aus einem vermeintlich Besessenen verjagen und dann Tee und Gebäck reichen. Auch wenn es in kursierenden Videos aus der ganzen Welt im Internet scheinbar so aussieht.

“Es bedarf Jahre“, wie es der Exorzist Gabriele Amorth 2008 betonte …

 

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2. Tagung der GEgP (Gesellschaft zur Erforschung grenzwissenschaftlicher Phänomene) am 25. Juni 2016 in Erfurt: Infos, Referenten und Programm

Am 25. Juni 2016 findet in Erfurt der 2. Kongress der GEgP statt (Bild: Ch. Wellmann / L. A. Fischinger)
Am 25. Juni 2016 findet in Erfurt der 2. Kongress der GEgP statt (Bild: Ch. Wellmann / L. A. Fischinger)

Im Sommer 2015 fand in Erfurt die erste Tagung der GEgP, der “Gesellschaft zur Erforschung grenzwissenschaftlicher Phänomene”, statt. Auch in diesem Jahr wird es einen Kongress der GEgP in Erfurt rund um die Themen Paranormale Phänomene (PSI-Phänomene), UFO-Forschung, Spuk- und Geister-Erscheinungen und die Welt des Unerklärlichen geben. Das Programm der Tagung, zahlreiche weitere Informationen rund um diese sowie detaillierte Hintergrundinformationen findet Ihr hier nun online. Zusammengefasst hat sie der Mystery-Jäger Alexander Knörr, der neben dem Parapsychogen Christian Wellmann Mitorganisator des 2. Kongresses der GEgP ist.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Alexander Knörr

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Wer mich kennt weiß, dass ich schon immer meine Finger irgendwie bei der Organisation von grenzwissenschaftlichen Fachtagungen im Spiel hatte. Früher hatte ich ja auch beruflich mit der Organisation von Events zu tun und da war es schon immer von Vorteil meine Erfahrungen auch in der Organisation von derlei Tagungen mit einzubringen.

Von der reinen UFO-Tagung und Jubiläumskongressen mit internationalen Referenten bis hin zu kleineren oder größeren Vortragsevents habe ich schon viele Events ins Leben gerufen oder unterstützt.

Da liegt es als Mitglied dieses Netzwerkes nahe, dass ich auch die Tagungen der interdisziplinär agierenden GEgP (“Gesellschaft zur Erforschung grenzwissenschaftlicher Phänomene“) mit organisiere.

In diesem Jahr veranstaltet die GEgP schon das zweite Mal ihre Tagung im wunderschönen Erfurter Steigerwald. Mit dem Gasthof Schloss Hubertus in der Arnstädter Chaussee 9, 99096 Erfurt wurde eine andere Location als im letzten Jahr gewählt, die über einen ausgewiesenen Tagungsbereich und entsprechende Erfahrung bei solchen Veranstaltungen verfügt. So wird die Fischer Gastronomie den ganzen Tag die Veranstaltung unterstützen und sämtliche Tagungsgetränke wie Kaffee und alkoholfreie Getränke sind im Tagungspreis beinhaltet.

Aber was ist denn eigentlich die GEgP und was ist ihr Anliegen?

Nun, die GEgP ist kein Verein, wie es in den Grenzwissenschaften so üblich ist, sondern ein Netzwerk an grenzwissenschaftlichen Forschern, die unabhängig und ohne große vereinspolitische Hürden wirklich an ihren Themengebieten aktiv forschen und sich untereinander unterstützen und austauschen. Dabei steht der rege Austausch untereinander und interdisziplinär im Vordergrund. Denn immer wieder legen die Fakten eines grenzwissenschaftlichen Ereignisses oder Erlebnisses es nahe, dass viele verschiedene Forschungsdisziplinen ihren Anteil daran haben und durch ein Miteinander dem Phänomen vielleicht erfolgreicher auf den Grund gegangen werden kann. Beispielsweise gibt es UFO-Sichtungsfälle, deren Charakteristik auch psychologische oder parapsychologische Aspekte und physikalische Wechselwirkungen mit einbeziehen. Oder es wird an Spukorten auch immer wieder von Vorkommnissen berichtet, die auch geomantische und physikalische Beeinflussungen nahe legen. Hier müssen die Forscher aus verschiedenen Disziplinen enger zusammenarbeiten und auch Vor-Ort-Recherchen zusammen durchführen. Dies ist jedoch nur ohne die vereinspolitischen Scheuklappen möglich. Und dies versucht die GEgP mit ihrem Netzwerk und ihren Untersuchungen zu arrangieren. Der Parapsychologe Christian Wellmann ist Gründer der GEgP und hat bereits entsprechende Erfahrungen mit derlei interdisziplinären Untersuchungen sammeln können.

VIDEO: Gibt es parapsychologische Phänomene, Leben nach dem Tod und Geister? Interview mit Christian Wellmann von der GEgP
VIDEO: Gibt es parapsychologische Phänomene, Leben nach dem Tod und Geister? Interview mit Christian Wellmann von der GEgP (Bild: L. A. Fischinger)

Und aus diesem Grund sind die Tagungen der GEgP eben auch querbeet durch die Grenzwissenschaften ausgelegt. Es gibt Schwerpunkte, wie beispielsweise in diesem Jahr die Parapsychologie und die UFO-Forschung, aber trotzdem sind verschiedenste Themen dort willkommen.

Wie gesagt, ist einer der Schwerpunkte in diesem Jahr die Parapsychologie! Wer könnte dann als Referent besser geeignet sein, als Dr. Walter von Lucadou, der an der Universität Freiburg den parapsychologischen Lehrstuhl von Hans Bender übernahm, und in Freiburg die parapsychologische Beratungsstelle gründete und leitet. Von Lucadou war schon jeher Verfechter eines eigenständigen und unorthodoxen Ansatzes zur Erklärung parapsychologischer Phänomene, der eben psychologische wie physikalische Erklärungsmuster vereint. Genau die Herangehensweise, für die auch die GEgP steht. Von Lucadou gibt den Teilnehmern einen Einblick in den aktuellen Stand der parapsychologischen Forschung.

Auch die anderen Referenten stehen für eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und arbeiten auch schon bei Recherchen eng miteinander.

Beispielsweise Gerhard Gröschel, der bekannt dafür ist, dass er mit Hilfe seines von ihm entwickelten Magnetfeldsensors, gekoppelt mit einer Reihe ausgeklügelter Kamerasysteme auf der Jagd nach unerklärlichen Himmelsphänomenen ist. Gröschel hat eine seiner Überwachungsstationen seit mehr als einem Jahr an dem UFO-Hotspot Hessdahlen stehen und gibt uns auf der Tagung einen exklusiven Einblick in seine Vor-Ort-Untersuchungen und die bisherigen Ergebnisse.

Der Letteraner Mystery-Forscher Lars A. Fischinger verschafft den Teilnehmern in seinem Vortrag einen Einblick in die seltsamsten Mysterien der Grenzwissenschaft und regt auch hier eine gemeinschaftliche interdisziplinäre Herangehensweise bei der Erforschung dieser Phänomene an.

ARTIKEL: Exorzismus in Deutschland: Angebliche Teufelsaustreibung in einem Frankfurter Hotel endet tödlich! Und weshalb „STAR WARS“ direkt zum Satan führt … (Grafik: L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Exorzismus in Deutschland: Angebliche Teufelsaustreibung in einem Frankfurter Hotel endet tödlich! Und weshalb „STAR WARS“ direkt zum Satan führt … (Grafik: L. A. Fischinger)

Der Initiator der GEgP, Christian Wellmann, ist bekanntlich selbst in der parapsychologischen Forschung tätig und gibt gleich zwei Vorträge in Erfurt zum Besten. Als erstes widmet er sich in seinem Vortrag “Parapsychologie meets Hollywood” der immer wieder auftretenden Vermengung von realen Phänomenen und den dahinter stehenden Geschichten mit der Fiktion, die in Hollywoodfilmen daraus entsteht. Dabei werden wir teilweise bekannte, aber noch vielmehr bisher unbekannte Verbindungen gezeigt bekommen. In seinem zweiten Vortrag behandelt er den Exorzismus der Anneliese Michel und zeigt ungeschönt, was damals diesem jungen Mädchen widerfahren ist. Seine Ausführungen begleiten originale Tondokumente, die erschreckend sind! Aus diesem Grund ist dieser Teil der Tagung auch nur für ein Publikum ab 18 Jahren zugänglich!

Zu guter Letzt referiere ich selbst in meinem Beitrag “Die Wahrheit über Deutschlands UFO-Akten” über diese und meine Recherchen rund um dieses Thema, und stelle überdies noch meine spektakulärsten und besten UFO-Sichtungsfälle aus 26 Jahren aktiver Forschung vor.

Insgesamt erwartet die Teilnehmer ein höchst attraktives und informatives Programm mit komplett neuen Sichtweisen und bisher unveröffentlichtem Material!

Grenzwissenschaftlicher Kongress der GEgP 2016 in Erfurt: Flyer zum Download [hier] (Bild: Ch. Wellmann)
Grenzwissenschaftlicher Kongress der GEgP 2016 in Erfurt: Flyer zum Download [hier] (Bild: Ch. Wellmann)

Veranstaltungsort der GEgP-Tagung

Vorläufiges Programm

  • 09:00 Uhr Begrüßung
  • 09:05 Uhr Christian Wellmann und Alexander Knörr – wer sind wir und was
    wollen wir (Vorstellung der GEgP, unserer Projekte und was wir bezwecken)
  • 09:30 Uhr Gerhard Gröschel – UFO-Forschung in Hessdalen
  • 10:30 Uhr Pause
  • 10:45 Uhr Christian Wellmann – Parapsychologie meets Hollywood
  • 12:00 Uhr Mittagspause
  • 14:00 Uhr Alexander Knörr – Die Wahrheit über Deutschlands UFO-Akten und
    die besten Fälle aus 26 Jahren aktiver UFO-Forschung
  • 14:45 Uhr Pause
  • 15:00 Uhr Christian Wellmann – Besessen! – Der Exorzismus der Anneliese
    Michel – mit exklusivem Tonbandmaterial – ACHTUNG ab 18 Jahren!
  • 16:00 Uhr Pause
  • 16:15 Uhr Dr. Walter von Lucadou – Der Stand der parapsychologischen
    Forschung
  • 17:15 Uhr Diskussion mit Walter von Lucadou und Christian Wellmann
  • 17:45 Uhr Pause
  • 18:00 Uhr Lars A. Fischinger – Bizarr! Die seltsamsten Mysterien der
    Grenzwissenschaft
  • 18:45 Uhr Verabschiedung und Ende der Veranstaltung

Hotelliste

Aufruf von Lars A. Fischinger auf YouTube: Habt Ihr bereits paranormale Erfahrungen gemacht? (Bild: S. & L. A. Fischinger)
Aufruf von Lars A. Fischinger auf YouTube: Habt Ihr bereits paranormale Erfahrungen gemacht? (Bild: S. & L. A. Fischinger)

Diese Liste stellt nur eine Empfehlung dar. Wir übernehmen keine Garantie für eine Verfügbarkeit bei Buchung.

Victors Residenz Hotel Erfurt

Häßlerstraße 17

99096 Erfurt

0361/65330

www.victors.de

Pension Wegerich

Windthorststraße 29

Auch in der ehemaligen DDR gab es Mystery-Interessierte und Paranormale Phänomene. (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)
Okkulte DDR: In Ostdeutschland gab es einen „grenzwissenschaftlichen Untergrund“. Ein Forschungsprojekt zum Thema Paranormales in der DDR soll diesen jetzt aufarbeiten (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)

99096 Erfurt

0361/3457558

www.pension-wegerich.de

Carat Hotel

Hans-Grundig-Straße 40

99099 Erfurt

0361/34300

www.hotel-carat-erfurt.de/

Hotel Zumnorde am Anger

Weitergasse 26

99084 Erfurt

Videos aus der Welt des Paranormalen und Phantastischen (Bild: L.A. Fischinger / YouTube)
Videos aus der Welt des Paranormalen und Phantastischen auf dem YouTube-Kanal von Fischinger-Online (Bild: L.A. Fischinger / YouTube)

0361/56800
www.hotel-zumnorde.de/Hotel-Erfurt

Hotel Zum Bismarckturm

Am Tannenwäldchen 28

99096 Erfurt

0361/3405740

www.bismarckturm-erfurt.de

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1. Tagung der “Gesellschaft zur Erforschung grenzwissenschaftlicher Phänomene” (GEgP) am 6. Juni 2015 in Erfurt: Vortragsprogramm & Hotelliste

Am 6. Juni 2015: Grenzwissenschaftliche Tagung in Erfurt (Bild: L.A. Fischinger / Ch. Wellmann)
Am 6. Juni 2015: Grenzwissenschaftliche Tagung in Erfurt (Bild: L.A. Fischinger / Ch. Wellmann)

Am 6. Juni 2015 veranstaltete die “Gesellschaft zur Erforschung grenzwissenschaftlicher Phänomene” (GEgP) ihre erste Tagung mit Vorträgen und Diskussionen rund um die Phänomene und Rätsel der Welt. Die Themen reichen dabei von paranormalen Erscheinungen und Spuk, über UFO-Forschung und Prä-Astronautik bis archäologische Mysterien und geheimnisvolle Orte. Das Vortragsprogramm und eine Liste von Hotels und Unterkünften in Erfurt sind nun hier online.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Im Sommer 2015 ist es soweit: Die erste Grenzwissenschaftliche Tagung der interdisziplinären und offenen Forschungsgesellschaft GEgP findet am 6. Juni 2015  im Waldcasino in Erfurt statt. Eintritt: 39,00 Euro

Veranstaltungsort

Waldkasino
Waldkasino 2
99096 Erfurt

Tel. 0361/345 66 77
Fax. 0361/345 65 52

eMail: waldkasino@aol.com

Anmeldungen und weitere Infos bei Alexander Knörr:
alexander.knoerr@web.de

Update 18. April 2015: Auf meinem YouTube-Kanal habe ich ein Video zur Veranstaltung online gestellt:

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Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

Tagungsprogramm

(Änderungen im Programmablauf sind möglich!)

  • 09:00 Uhr Begrüßung
  • 09:05 Uhr Lars A. Fischinger: Auf der Jagd nach den Nephilim
  • 09:50 Uhr Alexander Knörr: Wie vom Blitz getroffen! – Das weltweite Rätsel der Versteinerungen

10:35 Uhr Kaffeepause

  • 11:00 Uhr Angelika Jubelt: Zwergen-Märchen – Erinnerungen an Außerirdische?

11:45 Uhr Mittagspause

  • 13:00 Uhr Christian Wellmann: Spukphänomene in Deutschland – Einblicke in die Arbeit eines Parapsychologen

14:30 Uhr Kaffeepause

  • 14:45 Uhr Gerhard Gröschel: Technische UFO-Forschung in Hessdalen

15:45 Uhr Kaffeepause

  • 16:00 Uhr Werner Betz: Neues zu Kräften aus dem Nichts – Geheimnisvolle Orte und rätselhafte Energien
  • 16:45 Uhr Alexander Knörr: Geschichte und Grabkulte der Koguryu Dynastie und ihre
    Spuren im heutigen China und Korea

17:30 Uhr Kaffeepause

  • 17:45 Uhr Podiumsdiskussion mit den Referenten

Hotels und Unterkünfte in Erfurt

Hotel am Bismarckturm (Hotel der Referenten und in unmittelbarer Nähe des Tagungsortes)
Am Tannenwäldchen 28
99096 Erfurt
Tel: 0361/3405740
Email: info@bismarckturm-erfurt.de

Hotel Victors Residenz (4 Sterne)
Häßlerstraße 17
99096 Erfurt
Tel: 0361/65330
Email: info.erfurt@victors.de

Pension Wegerich (4 Sterne)
Windthorststraße 29
99096 Erfurt
Tel: 0361/3457558
Email: info@pension-wegerich.de

Hotel Carat (4 Sterne)
Hans-Grundig-Straße 40
99099 Erfurt
Tel: 0361/34300
Email: info@hotel-carat-erfurt.de

Gasthof Schloss Hubertus (2 Sterne)
Arnstädter Chaussee 9
99096 Erfurt
Tel: 0361/3735252
Email: service@gasthof-schloss-hubertus.de

wir sehen uns in Erfurt (und zuvor in Bremen und Sindelfingen),

Euer Jäger des Phantastischen

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20. Grenzwissenschaft-Seminar “Phantastische Phänomene” 2015 in Bremen: Programm, Infos & YouTube-Video zum Jubiläums-Seminar

20. Seminar "Phantastische Phänomene" - Mystery-Seminar im März 2015 in Bremen (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger / Bearbeitung: L.A. Fischinger)
20. Seminar “Phantastische Phänomene” – Mystery-Seminar im März 2015 in Bremen (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger / Bearbeitung: L.A. Fischinger)

Bald ist es wieder soweit: zum 20mal treffen sich Ancient Aliens- & Mystery-Forscher zum Seminar “Phantastische Phänomene” in Bremen-Vegesack. Alle Jahre wieder findet am ersten Wochenende im März im “Atlantis Hotel” Bremen-Vegesack das bekannte Seminar von Walter-Jörg Langbein und zahlreichen weiteren Referenten statt. Das umfangreiche Vortragsprogramm des Wochenendseminars mit insgesamt zehn Referenten steht nun fest. Dies findet Ihr zusammen mit weiteren Informationen und einem entsprechenden YouTube-Video auf meinem Channel von mir nun hier vollständig online.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

20 Jahre Seminar “Phantastische Phänomene” von und mit Walter-Jörg Langbein und vielen weiteren Referenten. Die zeit vergeht! Ein Jubiläum, auf dem in diesem Jahr insgesamt zehn Mystery-Jäger am 7. und 8. März Vorträge halten werden.

“Kenner der Szene” wissen seit vielen Jahren (HIER & HIER) von der Tagung, die jedes Jahr in Bremen (Atlantic Hotel Bremen-Vegesack, Sagerstraße 20, 28757 Bremen) stattfindet. Auch ich selber bin seit nun 20 Jahren dabei und 2015 feiern wir unsere Zwanzigjähriges. Die Götter waren uns nun mehr zwei Jahrzehnte wohlgesonnen – und so findet Ihr all Informationen dazu hier nun online.

Das detaillierte Programm, weitere Informationen und die herzliche Einladung von Langbein stehen etwas weiter unten.

Aus diesem Anlass stelle ich Euch Freundinnen und Freunde des Unfassbaren die “Phantastischen Phänomene” 2015 in diesem Video umfangreich vor. Gerne könnt Ihr das Video kommentieren, liken, meinen Kanal abonnieren

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Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

 

Veranstaltungsort des 20. Seminar “Phantastische Phänomene”

Atlantic Hotel Bremen-Vegesack
Sagerstraße 20
D – 28757 Bremen
Telefon: +49 (0421) 66 05-0
Fax: +49 (0421) 66 47 74
E-Mail: vegesack@atlantic-hotels.de

Anmeldungen und weitere Infos bei Walter-Jörg Langbein:
w-j.langbein@online.de

 

PROGRAMM des 20. Seminar “Phantastische Phänomene”

(Änderungen im Programmablauf sind möglich!)

Anreise ist der Freitag vor dem Seminar – 6. März 2015. Am Abend erstes Treffen im Restaurant/Bistro “Cordoba”. Dies liegt direkt gegenüber vom Hotel und es ist für uns reserviert.

Tag 1

Samstag, 7 .März 2015

  • 9.00 – 9.45 Uhr: Walter-Jörg Langbein/ Begrüßung/Vortrag: Akte Bibel – Vom Urweltmonster zur Taube der Göttin, Teil 1
  • 9.45 – 9.50 Uhr: Fragen an Walter-Jörg Langbein
  • 9.50 – 10.35 Uhr: Peter Hoeft: Akte Bibel – Zeitreisen
  • 10.35-10.45 Uhr: Fragen an Peter Hoeft

10.45 – 11.00 Uhr: Kaffeepause

  • 11.00 – 11.45 Uhr: Jürgen Huthmann: Carnak und das Liniennetz
  • 11.45 – 11.55 Uhr: Fragen an Jürgen Huthmann

11.55 – 13.30 Uhr: Mittagessen/Pause

  • 13:30 – 14:15 Uhr: Dieter Bremer: Worüber wird in den beiden Schöpfungsberichten der Bibel wirklich berichtet?
  • 14.15 – 14.20 Uhr: Fragen an Dieter Bremer
  • 14:20 – 15.05 Uhr: Christian Wellmann: Parapsychologische Phänomene – Über
    Geister und geheimnisvolle Orte in Deutschland, Teil 1
  • 15.05 – 15.10 Uhr: Fragen an Christian Wellmann

15.10 -15.25: Kaffeepause

  • 15.25 – 16.10 Uhr: Christian Wellmann: Parapsychologische Phänomene – Über
  • Geister und geheimnisvolle Orte in Deutschland, Teil 2
  • 16.10 – 16.15 Uhr: Fragen an Christian Wellmann
  • 16.15 – 17.00 Uhr: Alexander Knörr: Pyramiden, Dolmen, mythologische und
    archäologische Rätsel Koreas
  • 17.00 – 17.10 Uhr: Fragen an Alexander Knörr

17.10 – 17.25 Uhr: Kaffeepause

  • 17.25 – 18.10 Uhr: Hans-Werner Sachmann: Zur Frage “Blut und Gene – Rein irdisch?” / Eine Chronologie relevanter Publikationen
  • 18.10 – 18.20 Uhr: Fragen an Hans-Werner Sachmann
  • 18.20 – 18.50 Uhr: Hans-Dieter Gau: “Perperikon” – Mysterium im “heiligen Gebirge”
  • 18.50 – 19.00: Fragen an Dieter Gau
  • 19.00 – 19.30 Uhr: Lars A. Fischinger: Auf den Spuren der Nephilim
  • 19.30 – 19.40: Fragen an Lars A. Fischinger

Abends: Gemütliches Beisammensein im Cordoba (direkt gegenüber des Tagungshotels)

Tag 2

Sonntag, 8. März 2015

  • 9.00 – 9.45 Uhr: Walter-Jörg Langbein : Vom Urweltmonster zur Taube der
    Göttin, Teil 2
  • 9.45 – 9.50 Uhr: Fragen an Walter-Jörg Langbein
  • 9.50 – 10.35 Uhr: Hubert Berghaus: Viele Fluten – eine Sintflut
  • 10.35 – 10.40: Fragen an Hubert Berghaus

10.40 – 10.50: Kaffeepause

  • 10.50 – 11.35 Uhr: Dieter Bremer: Die ultimative Götterwaffe in der Überlieferung
  • 11.35 – 11.40 Uhr: Fragen an Dieter Bremer
  • 11.40 – 11.45 Uhr: Abschließende Worte von Walter-Jörg Langbein

 

Einladung von Walter-Jörg Langbein zu den “Phantastische Phänomenen” 2015

Liebe Freunde der “Phantastischen Phänomene”!

Ein gutes, gesundes, glückliches “Neues Jahr” wünsche ich Ihnen allen! Möge es Ihnen viel Freude schenken! Und nur Gutes bringen!

Mit Freude und Spannung sehe ich einem besonderen Ereignis entgegen, einem runden Jubiläum! Feiern wir es gemeinsam… in Bremen! Alle Jahre wieder findet am ersten Wochenende im März in Bremen-Vegesack unser Seminar “Phantastische Phänomene” statt, 2015 bereits zum 20. Mal! Die Vorbereitungen für dieses ganz besondere Jubiläum laufen auf Hochtouren!

Ich hoffe sehr, dass ich auch Sie zu dieser ganz speziellen Veranstaltung begrüßen dürfen werde! Kommen auch Sie zum Jubiläumsseminar nach Bremen, zu Vorträgen mit Beamer-Präsentationen, zu Diskussionen und Gesprächen mit kompetenten Buchautoren, zum Meinungsaustausch untereinander!

Am Samstag, den 7.3.2015, und am Sonntag, den 8.3.2015, wird das 20. Seminar “Phantastische Phänomene” stattfinden, wiederum im “Atlantic Hotel Bremen-Vegesack“. Am Samstag wird es ganztags Vorträge und Diskussionen geben, am Sonntag halbtags.

Es empfiehlt sich eine Anreise bereits am Freitag, den 6.3.2015. Warum? Alle Referenten und fast alle Teilnehmer treffen sich bereits am Freitag-Abend sowie am Samstag-Abend im Lokal “Cordoba”.

Das “Cordoba” befindet sich nur wenige Schritte vom Tagungshotel entfernt. Das Essen im Cordoba wird immer sehr gelobt.

Falls Sie noch Fragen haben, beantworte ich sie Ihnen gern!

Mit allen guten Wünschen

Walter-Jörg Langbein

Lars A. Fischinger & Walter-Jörg Langbein bei den "Phantastischen Phänomenen" in Bremen 2012 (Bild: L.A. Fischinger)
Lars A. Fischinger & Walter-Jörg Langbein bei den “Phantastischen Phänomenen” in Bremen 2012 (Bild: L.A. Fischinger)

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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Videoreport: “Der Wald des Schreckens”. Besuch eines Spuk-Waldes bei Bremen, in dem sich seit einem Kindermord 2001 Unheimliches zutragen soll.

Der Wald des Schreckens - ein Videoreport (Bild: L.A. Fischinger / Kollektiv.org)
Der Wald des Schreckens – ein Videoreport (Bild: L.A. Fischinger / Kollektiv.org)

Gemeinsam mit dem Parapsychologen Christian Wellmann und den beiden UFO- und Mystery-Forschern Mario Rank und Alexander Knörr besuchte ich Ende Oktober 2014 spontan ein mysteriöses Waldstück südlich von Bremen. Dort soll es immer wieder zu seltsam schaurigen Vorkommnissen gekommen sein, so dass wir uns nach dem Meeting der A.A.S. spontan entschlossen, uns dieses Wäldchen einmal anzusehen. Mit dabei war natürlich auch Marie-Luise Sievers, die auf dem YouTube-Kanal “Ancient Aliens & Mystery Files” bereits mehrfach in Videos zu sehen war. Gefilmt hat Mario Rank aus Wien von Kollektiv.org.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Im Jahre 2001 wurde das junge Mädchen, Adelina P. in einem Müllbeutel tot in diesem “Spuk-Wald” abgelegt. Viele seltsame Baumformationen und rätselhafte Funde machen das Wäldchen noch heute gruselig und fragwürdig. Der schreckliche Mord an dem kleinen Mädchen wurde dem amtsbekannten Marc H. zugeschrieben, er soll angeblich einem Zellengenossen gestanden haben, das Kind getötet zu haben.

Bis heute konnte ihm die Tat allerdings nicht eindeutig nachgewiesen werden und im Internet kursieren die wildesten Gerüchte über Anomalien und Portale, die dort zu finden sein. Wir begaben uns auf Spurensuche und untersuchten den unheimlichen Wald.

Alles detailliert dazu in diesem “Gast-Video” von Mario Rank und eingeleitet von mir.
“Teilen”, kommentieren, liken und verbreiten ist natürlich wie immer erwünscht.

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Spukhaus “Haus Fühlingen” in Köln: Investorten planen noch ab 2014 den Umbau in eine Luxus-Immobilie

Die "Geister-Villa" Haus Fühlingen in Köln steht vor dem Umbau (Bild: Ch. Wellmann)
Die “Geister-Villa” Haus Fühlingen in Köln steht vor dem Umbau (Bild: Ch. Wellmann)

Über viele alte Gemäuer erzählen sich die Menschen unheimliche Geschichten von Geistern, Spuk und rätselhaften Phänomenen. So auch über das Geisterhaus “Villa Oppenheim” bei Fühlingen (Köln Chorweiler.), in dem es nicht nur seit Jahren spuken soll, sondern in dem nun auch 35 Luxus-Wohnungen für die gehobene Preisklasse entstehen sollen. Angeblich seien die ersten Wohnungen bereits verkauft …

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Auf meinem Blog habe ich bereits über die Spukvilla “Haus Fühlingen” hin und wieder berichtet (hier & hier). Zumal auch deshalb, da ich mit einigen Kollegen und einem Fernsehteam selber vor Ort war um “Geister zu jagen”. Dazu findet Ihr hier ein Video auf meinem YouTube-Kanal zum Thema und inzwischen gibt es auch das eBook “Erkundung des Hauses Fühlingen” von dem Geisterjäger Christian Wellmann (Video-Interview).

Nun berichtete Koeln.de am 22./28. Juli 2014, dass die Investoren von “Dolphin Capital Investment” bereits der Herbst 2014 für den Baubeginn der Umbauarbeiten ins Auge gefasst hätten. André Klein, Sprecher der Investoren, erklärte, das der Bauantrag kurzfristig “nach Abstimmung mit allen Behörden” eingereicht werden würde. Derzeit liegt das Gelände um die Reste des Anwesens an der Neusser Straße jedoch noch brach.

Es sollen sogar bereits einige Wohnungen verkauft worden sein, deren Preise bis zu 580.000 Euro betragen. Durch den Totalumbau mit 35 Wohnungen von 45 bis 165 Quadratmetern Größe wird nicht mehr viel von dem Spukhaus über bleiben, wie es auch die Planungen zeigen (Bild hier). “Die alten Gespenstergeschichten – sie sollen dann in Vergessenheit geraten”, so Koeln.de. In der Tat ist es ein “Pilgerort” für junge Party-Fans und auch Geisterjäger, obwohl das Anwesen unter Denkmalschutz steht und der Zutritt verboten ist.

Schon der “Kölner Stadtanzeiger” berichtete schon am 18. Juli 2014:

Immer wieder dringen Unbekannte in die Ruine ein. In verschiedenen Internetforen wird das alte Gemäuer als Spukhaus beschrieben, es zieht Menschen an, die hoffen, sich hier richtig gruseln zu können – obwohl der Zutritt offiziell verboten ist.” (hier – PDF bei “Dolphin Capital”)

Als meine Kollegen und ich mit einem TV-Team dort waren, hatten wir aber offizielle Genehmigungen usw. – wovon wir auch die Polizei überzeugen mussten, wie Ihr am Ende dieses Videos von vor Ort seht.

Ob tatsächlich die “Grusel-Geschichten” um das Haus Fühlingen durch einen geplanten Totalumbau verschwinden, sei aber einmal dahingestellt …

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