Raubgräber plündern eine laufende Ausgrabung nahe Ingolstadt in Bayern (+ Video)

Raubgräber plündern eine laufende Ausgrabung nahe Ingolstadt in Bayern (+ Video)
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Erneut haben Raubgräber mit Metalldetektoren wieder zugeschlagen. Diesmal bei einer laufenden Ausgrabung in einer berühmten keltischen Ansiedlung nahe Manching unweit von Ingolstadt. Dort haben die Diebe haben an mehr als 140 Stellen in der bis zu 2.300 Jahre alten Kelten-Stadt zugeschlagen. Was dabei von den illegalen Sondengängern, den schwarzen Schafen dieser Freizeitbeschäftigung, gefunden und gestohlen wurde, ist schwer einzuschätzen.

Schon beim dritten Versuch: Teenagerin aus Großbritannien findet mit ihrem Metalldetektor kompletten Hort von Artefakten aus der Bronzezeit (+ Video)

Teenagerin aus Großbritannien findet kompletten Hort von Artefakten aus der Bronzezeit (Bilder: Fischinger-Online & instagram/oxfordarchaeology / Bearbeitung: Fischinger-Online)
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Unzählige Hobby-Archäologen und Schatzsucher durchkämmen mit ihren Metalldetektoren Wald und Wiesen. Immer auf der Suche nach wertvollen oder spannenden Artefakten der Vergangenheit. Doch die wenigsten sogenannten „Sondengänger“ können mit ihrem Metalldetektor auch schnell Erfolge feiern. So wie ein junges Mädchen aus Großbritannien, die als absoluter Neuling direkt eine ganze Sammlung von über 3.000 Jahre alten Artefakten aus der Bronzezeit fand.

VIDEO: Raubgräber plündern historisches Schlachtfeld bei Kassel – die Kripo ermittelt

VIDEO: Raubgräber plündern historisches Schlachtfeld bei Kassel (Bild: Fischinger-Online)
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Sondengänger, die Suche nach Artefakten mittels Metalldetektor, boomen seit Jahren! Überall machen sich Raubgräber, Hobby-Archäologen und Schatzsucher auf die Suche nach Relikten der Vergangenheit., Ganz zum Ärger von Archäologen in Hessen, wie jetzt bekannt wurde. Was hier geschehen ist, erfahrt Ihr in diesem Video auf Mystery Files.

Vor genau 30 Jahren: Die spektakuläre Kornkreise von Grasdorf 1991, der Ansturm der Neugierigen und die unglaubliche Geschichte dahinter (+ Video)

Vor 30 Jahren: Der spektakuläre Kornkreis von Grasdorf 1991 und dessen unglaubliche Geschichte (Bilder: Archiv Fischinger-Online)
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Vor genau 30 Jahren begann im Prä-Internet-Zeitalter ein unvergleichbarer Boom, Medienrummel und Ansturm auf Kornkreise in Deutschland. Im Sommer 1991 stand die Welt scheinbar Kopf, denn als Themen aus der Welt der Phänomene, UFOs und Mysterien langsam einen Hype erlebten, erschienen hierzulande seltsame Zeichen in Getreidefeldern. Mit dem Höhepunkt in Grasdorf, wo am 23. Juli ein 100 Meter langes Muster in einem Feld entdeckt wurde. Der Anfang einer unglaublichen Geschichte, die bis heute einzigartig blieb. Was vor drei Jahrzehnten rund um dieses und anderer Piktogramme für ein Rummel herrschte und welche außergewöhnlichen Entdeckungen es gab,  erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel und einem zeitgenössischen Video.

Die Baupläne und Aufzeichnungen des Pyramidenbau und der Cheops-Pyramide: Wo sind die Blaupausen der Pharaonen geblieben – und gab es sie?

Die Baupläne und Aufzeichnungen des Pyramidenbau - wo sind die Blaupausen der Pharaonen geblieben? (Bilder: gemeinfrei & Fischinger-Online / Montage: Fischinger-Online)
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Pyramidenbau war eine logistische und technische Mammutaufgabe, die ebensolche Planungen erforderte. Ein gewaltiger Apparat an Berechnungen, Abläufen und dokumentierten Arbeitsschritten und Techniken muss dahinter gestanden haben. Etwa bei der Cheops-Pyramide. Wo aber sind all die Dokumente und Aufzeichnungen des Pyramidenbau? Wo die zahllosen Papyri mit den Bauplänen und Planungen der Pyramidenbauer? Denn es muss sie gegeben haben, worin sich auch die etablierten Archäologen einig sind. Eine spannende Spurensuche, mit erstaunlichen Hinweisen, wie Ihr in diesem Artikel erfahrt.

Heiße Spur zum Bernsteinzimmer? Taucher finden Wrack eines deutschen Frachters aus dem Zweiten Weltkrieg in der Ostsee

Heiße Spur zum Bernsteinzimmer? Taucher finden Wrack eines deutschen Frachters aus dem Zweiten Weltkrieg in der Ostsee (Bilder: gemeinfrei & T. Stachura)
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Seit 1945 ist das legendäre „Bernsteinzimmer“ aus dem Schloss von Königsberg verschwunden. Das „achte Weltwunder“, wie es leidenschaftlich von einigen genannt wird, tauchte nach den Wirren des Kriegsendes nie wieder auf. Ist es zerstört, verbrannt? Oder schafften die Nazis es das unermesslich wertvolle Zimmer zu retten und sicher zu verstecken? Schatztaucher aus Polen könnten jetzt dem Verbleib des „Bernsteinzimmers“ auf die Spur gekommen sein. In einem Wrack eines 1945 in der Ostsee versenken deutschen Frachters, der als einer der letzten vor der anrückenden Roten Armee aus Ostpreußen fliegen konnte. Liegt das Zimmer wirklich auf dem Grund der Ostsee? Viele Vermutungen kursieren derzeit in den Medien. Aber es könnte tatsächlich so sein, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt!

C14-Datierungen und die Cheops-Pyramide: Alles nur eine Frage der Proben? Von flexiblen Radiokarbondatierungen, phantastischen Daten und verlorenen Artefakten (Artikel)

Die C14-Datierung und die Cheops-Pyramide (Bilder & Montage: Fischinger-Online)
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Keine Bauten der antiken Kulturen faszinieren mehr, als die Pyramiden in Ägypten. Vor allem um die Cheops-Pyramiden in Gizeh ranken sich dementsprechend zahlreiche Legenden, Spekulationen und Thesen. Sie stammt laut archäologischer Forschung aus der IV. Dynastie und ist damit rund 4.500 Jahre alt. Erbaut eben von Pharao Cheops, dessen Regierungszeit Ägyptologen sehr gut zu kennen glauben. Und dabei werden ihre Forschungen durch moderne C14-Datierungen (Radiokarbondatierung) untermauert, wie es heißt. Doch was genau ergaben wann und wie diese C14-Analysen? Welche Daten, Zeitangaben und Datierungen wurden ermittelt oder liegen bei den Pyramiden vor? Gab es Abweichungen? Und wenn ja, wie werden diese erklärt? Genau diesen und vielen weiteren Fragen soll in diesem Blog-Artikel genauer nachgegangen werden. Sie reichen von mehr als erstaunlichen Aussagen bis zu unglaublicher Schlamperei bei der Erforschung der Cheops-Pyramide, wie Ihr hier lesen könnt.

Forscher auf den Spuren der Himmelsscheibe von Nebra: Geheimwissen aus Mesopotamien? +++ Video +++

VIDEO: Forscher auf den Spuren der Himmelsscheibe von Nebra: Geheimwissen aus Mesopotamien? (Bilder NASA/gemeinfrei & Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle / Montage: Fischinger-Online)
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Im Jahr 1999 entdeckten Schatzsucher die weltberühmte „Himmelsscheibe von Nebra“ mitten in Deutschland. Ein „Jahrtausendfund“ für die Archäologie und mit einem Alter von über 3.600 Jahren die erste konkrete Darstellung von astronomischen  Vorgängen am des Himmel. Woher aber stammt dieses astronomische Wissen, das auf der Himmelsscheibe dargestellt wurde? Archäologen wie Laien spekulieren darüber seit Jahren? Ein Team aus deutschen und italienischen Wissenschaftlern ist diesen Fragen im Sommer 2019 erneut nachgegangen. Was sie entdecken und was sie vermuten, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

Fund mit dem Metalldetektor: Streit um den Wikingerschatz von Schottland: Die Kirche möchte ihren Anteil und klagt

Streit um den Wikingerschatz von Schottland: Die Kirche möchte ihren Anteil und klagt (Bilder: D. McLennan & M. McSweeney / visitgreenland.com / Montage: Fischinger-Online)
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Tagtäglich sind irgendwo Menschen mit Metalldetektoren unterwegs, um auf Felder, Äckern und Wiesen nach „verborgenen Schätzen“ zu suchen. Sogenannte Sondengänger. Die einen finden rostige Nägel von Weidezäunen, andere mehr oder weniger wertvolle Münzen der jüngeren Vergangenheit und wieder andere tatsächlich wahre Schätze. So geschehen im September 2014 in Schottland, wo der der Sondengänger Derek McLennan einen Wikingerschatz im Welt von über 2 Millionen Euro mit seinem Detektor fand. „Ein äußerst bedeutender Fund“, wie der als „Hort von Galloway“ bekannt gewordene Schatz der Wikinger von Experten bewertet wurde. Doch jetzt ist genau um diesen Schatz eine Streit entflammt. Denn mit dem Finder einst befreundete Mitglieder der Kirche von Schottland möchten ihren Teil des Geldes, der damals angeblich abgesprochen war. Ein Fall für die Gerichte. Details und Hintergründe dazu erfahrt Ihr hier.