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Geheime Mondlandungen, Schüsse auf dem Mond und Atombomben gegen Alien-Basen: Seltsames aus der UFO-Forschung +++ Artikel +++

Geheime Mondlandungen, Schüsse auf dem Mond und Atombomben auf Alien-Basen: Seltsames aus der UFO-Forschung (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Geheime Mondlandungen, Schüsse auf dem Mond und Atombomben auf Alien-Basen: Seltsames aus der UFO-Forschung (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Geht es bei Verschwörungstheorien um den Mond, geht es fast ausschließlich um die Frage, ob 1969 die USA tatsächlich mit “Apollo 11” oder später auf dem Mond landeten. Daneben kursieren jedoch noch weit mehr “Verschwörungen” und Spekulationen rund um unseren Erdtrabanten. Diese reichen von geheimen Mond-Stationen und dortigen Alien-Basen bis zu verschwiegenen Raumfahrtprogrammen zum Mond. Über besonders sonderbare Aussagen in diese Richtung habe ich bereits 2010 in meinem Buch “Verbotene Geschichte” kurz berichtet. Nach diesen waren vor den Amerikanern bereits die Sowjets auf dem Mond, wo sie nicht nur auf außerirdische Basen gestoßen sein sollen. Denn das war nur der Anfang. Was in diesem Zusammenhang noch alles geschehen sein soll und was die genauen Hintergründe dieser Behauptungen im Detail sind, erfahrt Ihr in diesem Artikel.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Verschwörungen um den Mond

Vor genau 50 Jahren war die Welt im Mond- und Raumfahrtfieber.

Grund war natürlich die erste Mondlandung der NASA mit ihrer „Apollo 11“-Missionen 1969 sowie die zuvor erreichen Leistungen der USA und UdSSR in der Raumfahrt. Ob die Amerikaner wirklich auf dem Mond waren, bestreiten einige bis heute. Keiner der insgesamt 12 Astronauten der unterschiedlichen Missionen von „Apollo“, die offiziell den Mond betraten, war wirklich jemals dort. So ein durchaus weit verbreitete Annahme oder Verschwörungstheorie.

Doch andere Verschwörungstheorien gehen bei diesem Thema in eine vollkommen andere Richtung. Demnach seine die Amerikaner sehr wohl auf dem Mond gewesen und haben neben den offiziellen Landungen noch weitere geheime Landungen durchgeführt. In diesem Zusammenhang wird auch von Geheimbasen auf dem Mond (und sogar Mars) gesprochen, die dort errichtet wurden. Und das nicht nur von Menschen – auch Außerirdische sollen auf unserem Erdtrabanten geheime Basen und Stützpunkte haben. Vielleicht sogar mit uns Menschen zusammen, mit denen sie „geheime Weltraumprogramme“ und „Allianzen“ vereinbart haben.

Immerhin soll ja bereits die Besatzung von „Apollo 11“ 1969 mit UFOs auf oder am Mond konfrontiert worden sein.

Die Russen waren die ersten?

Auch kursieren Mutmaßungen und Gerüchte, dass vielleicht schon lange vor der Landung von „Apollo 11“ Menschen den Mond betraten. Nicht nur Amerikaner, sondern im Geheimen auch Kosmonauten der Sowjetunion. Obwohl nach der offiziellen Geschichtsschreibung nie ein Sowjetbürger den Mond betreten haben soll.

All diese und noch mehr Theorien und Spekulationen in Sachen Mondlandungen, Aliens und Raumfahrt kursieren in den Weiten des Internet. Sie scheinen dabei auch auf ein durchaus wachsendes Interesse zu stoßen.  Zumindest verbreiten sich entsprechende „Enthüllungen“ von angeblichen „Whistleblowern“ in der einschlägigen Community sowie auch dem Buchmarkt immer rasend schnell.

Doch solche „Verschwörungstheorien“ sind alles andere als neu und vor allem auch kein Kind der Internetzeitalters. Sie verbreiten sich nur wesentlich schneller wenn mal wieder ein „Informant auspackte“ oder jemand künstliche Strukturen auf dem Mond oder Mars auf Fotos von Raumsonden oder Robotern entdeckt haben will.

Viele dieser Behauptungen klingen einfach zu phantastisch, als das sie wahr sein könnten. Und handfeste Beweise fehlen dabei eigentlich immer völlig.

Geheime Mondlandung der Russen

Nicht anders bei einem angeblich wahrem Ereignis, das bereits vor knapp 45 Jahren von dem spanische Bestsellerautor, UFO-Forscher und Journalisten Juan José Benítez veröffentlicht wurde. Ein Autor von über 50 Büchern, der sich ab 1972 der UFO-Thematik zuwandte.

Bereits 1975 behauptete Benítez in seinem Buch „OVNIS: SOS a la Humanidad“ Unglaubliches. Er behauptete, dass einige Monate vor den USA mit „Apollo 11“ bereits zwei Russen dem Mond einen Besuch abgestattet hätten. In einer streng geheimer Mission, die schlussendlich vollkommen aus dem Ruder lief.

Benítez schrieb damals:

Was aber nun die Mondlandungen betrifft, so ist es bereits einige Monate vor der Landung der Nordamerikaner zwei sowjetischen Kosmonauten gelungen, auf der Erde abgewandten Seite unseres Mondes zu landen. Sie wählten diese Stelle, weil alle Observatorium der Erde – und natürlich auch die der Sowjetunion – ständig eine Vielzahl von Daten über seltsame Heiligkeiten auf dem Mond empfangen haben. Solche hellen Stellen waren schon seit Jahrhunderten aus der Oberfläche des Mondes beobachtet worden. Dies sei (…) einer der Hauptgründe für die Landung der sowjetischen Kosmonauten auf der Erde abgewandten Seite des Mondes gewesen.“

Diese nunmehr 45 Jahre alte Behauptung widerspricht allem, was die offizielle Geschichte der Raumfahrt lehrt. Und wirft gleich zu Beginn viele Fragen auf, die nicht nur eine erste Mondlandung durch die UdSSR betreffen. Vor allem auch der Ort der Landung der ersten Menschen auf dem Mond ist mehr als fraglich. Die Rückseite des Mondes ist bekanntlich immer von der Erde abgewandt, so dass wir sie nicht sehen. Wie können dann aber genau dort seit Jahrhunderten „seltsame Heiligkeiten“ von der Erde aus beobachtet worden sein? Gar nicht. Obwohl „solche hellen Stellen“ tatsächlich bekannt sind. Sie werden „Mondblitz“ oder „Moonblinks“ genannt und sorgen immer wieder für Spekulationen.

Offiziell sind es Einschläge und Explosionen von Meteoren. Das „NASA Marshall Space Flight Center“ hat beispielsweise in knapp zwei Jahren zwischen 2006 und Anfang 2008 insgesamt 102 dieser „Moonblinks“ registriert. Natürlich alle auf der der Erde zugewandten Seite des Mondes.

Ein Mond-Basis der Außerirdischen

Trotzdem behauptete Benítez, dass die Russen deshalb auf der Rückseite landeten. Wie es allerdings den Kosmonauten möglich gewesen sein soll, im Erd-Funkschatten auf der dunklen Seite des Mondes Kontakt mit der Erde halten zu können, darüber schweigt er sich aus (dazu gleich mehr).

Die dunkle Mondseite bietet sich geradezu dafür an, dass man über sie spekuliert und phantasiert. Was wirklich da ist, man aber niemals sehen kann, bietet viel Spielraum für Spekulationen. Zum Beispiel wäre hier der ideale Ort für Aliens, von dem aus sie die Erde und Menschheit im Verborgenen beobachten können. Natürlich nur so lange bis eine Mond-Sonde sie dort entdeckt. Oder die Russen – wie bei J. J. Benítez.

Nach seinen Aussagen waren die beiden Kosmonauten bei ihrer geheimen ersten Mondlandung allerdings nicht allein auf der dunklen Seite! Und „was sie dort sahen erfüllte sie mit Schrecken“, so Benítez weiter:

Einer der Kosmonauten entdeckte nämlich in der Nähe ihrer Landestelle so etwas wie Anlagen und Gebäude, die jedoch auf den ersten Blick verlassen schienen.

Dies (…) überraschte die Russen ungeheuer und machte ihnen schließlich auch Angst. Nachdem sie ihren sensationellen Fund zur Erde gemeldet hatten, beschlossen sie, sich den geheimnisvollen Anlagen zu nähren. Sie kamen näher und näher, bis einer von ihnen glaubte, Bewegungen inmitten dieser Gebäude wahrzunehmen.“

Eine Alien-Basis oder andere außerirdische und künstliche Dinge auf dem Mond ist – ob verlassen oder nicht – ist bis heute in der Grenzwissenschaft ein viel diskutiertes Thema. Die fremde Mond-Konstruktion war nach den weiteren Ausführungen von Benítez jedoch nicht von ihren außerirdischen Erbauern aufgegeben worden, sondern wurde zur Zeit der angeblichen Sowjet-Mondlandung nur nicht genutzt.

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Schüsse auf dem Mond

Es waren nur „Maschinen, eine Art Roboter, die zur Instandhaltung der zu dieser Zeit unbenutzten Anlage zurückgelassen worden waren“ anwesend. Und diese waren wohl mehr als angsteinflößend, denn „in seiner Panik schoss“ einer der Kosmonauten „auf eine sich dort bewegende Gestalt“. Was ein Fehler war:

Offensichtlich ist eines der Geschosse mit solcher Wucht auf den Schützen zurückgeprallt, dass dieser durch den Rückschuss getötet wurde.

Seinen Kollegen ergriff angesichts dieses Dramas eine derartige Panik, dass er nur noch an Flucht dachte und daran, auf schnellstem Wege zum Landemodul zurückzukehren, von wo aus er zu einer anderen russischen Raumfähre flog, die ebenfalls den Mond umkreiste. Mit seinem Kameraden kehrte er dann wohlbehalten zur Erde zurück.“

Nun wissen wir wenigstens, wie die Russen von der dunklen Seite des Mondes mit der Erde in Funkkontakt treten konnten. Schließlich war noch ein anderes russisches Raumfahrzeug in einem Orbit um den Mond. Praktisch als Relaisstation für den Funk. Vielleicht war es auch nur der dritte Kosmonaut, der während der Mondlandung in seinem Raumfahrzeug im All blieb. So wie bei den Missionen von „Apollo“, bei denen von den drei Mond-Astronauten einer immer im Raumschiff im Orbit des Mondes blieb, während zwei auf dem Mond landeten.

Falls nicht, hatte er zumindest ein riesen Glück, dass in der „anderen russischen Raumfähre“ offensichtlich nur ein Kosmonaut saß und dieser noch Platz für ihn hatte. Glücklicherweise waren miteinander kompatible Andocksysteme ebenso vorhanden wie genügend Treibstoff für das Zusatzgewicht des zweiten Mannes, Sauerstoff und Wasser …

Phantastischer können Verschwörungen oder Enthüllungen über Aliens auf den Mond und geheime Raumfahrtprogramme wohl nicht mehr werden. Möchte man meinen. Nicht so in Benítez Veröffentlichung von 1975, in der er auch über geheime Details der „Apollo“-Missionen der NASA berichtet. Nach seinen Aussagen wussten „auch die amerikanischen Astronauten von der Existenz dieser alten Anlagen“ auf unserem Erdtrabanten. „Auch wenn sie natürlich keine Ahnung von diesen Erbauern hatten“, so Benítez.

Atombomben gegen Alien-Basen

Für die Verantwortlichen bei der NASA oder allgemein der USA waren diese außerirdischen Konstruktionen auf dem Mond eine Gefahr. Zumindest war ein geheimes Ziel der Missionen die Vernichtung dieser Bauten der Außerirdischen auf dem Mond, und so …

„… wurden auf der Oberfläche unseres Mondes – von verschiedenen amerikanischen ‚Apollo-Kapseln‘ aus – zahlreiche kleinere Atombomben abgeworfen, nicht etwa nur zum Zweck der Prüfung möglicher Beeinflussung der Mondumlaufbahn, nein, die wirkliche Absicht der Amerikaner bestand darin, die besagten Anlagen, deren Standorte sie genau kannten, zu zerstören.“

Dass die USA vor den Mondlandungen gewusst haben soll, wo auf dem Mond (hier spricht er diesmal nicht von der Mondrückseite) derartige Anlagen von Außerirdischen stehen, ist sehr gut möglich. Unbekannte Raumsonden, Teleskope oder die ersten „Apollo“-Missionen hätten diese durchaus entdecken können.

Doch, dass die winzigen Raumkapseln, die während den Missionen mit einem Astronauten an Bord den Mond umrundeten, „zahlreiche kleine Atombomben“ inklusive Abwurfvorrichtungen mitgeführt haben sollen, ist ein Spekulation kaum zu überbieten.

Einmal vorausgesetzt es wäre so gewesen. Warum hat dann während der Mondlandungen keiner der unzähligen Astronomen und Hobbysternengucker die Atomexplosionen auf dem Mond gesehen? Sofern sie nicht alle auf der dunklen Seite abgeworfen sein sollen. „Moonblinks“ während die Astronauten am oder auf dem Mond sind, hätte kaum jemand während des damaligen Mondfiebers übersehen.

Unzählige Fragen stellen sich bei den Behauptungen von J. J. Benítez. Schon allein der Umstand, dass die Kosmonauten der ersten und geheimen Mondlandung bewaffnet ihre Reise antraten, klingt mehr als absurd. Immerhin sollen sie ja auch zufällig und überraschend auf diese Alien-Basis mit den „Robotern“ gestoßen sein. Hatten also zuvor keine Ahnung, dass dort potentielle Gefahren durch Außerirdische auf sie warten …

Benítez sieht selber ein, dass seine Berichte unglaubhafter kaum sein könnten. So schreibt er unter anderem:

Ich weiß, dass viele Leute empört sein werden über das, was hier berichtet wird – und andere werden sich darüber lustig machen.

(…)

Ich verfüge zwar nicht über Beweise für die Glaubhaftigkeit dieser Behauptungen, hätte solche aber gerne gehabt (…)“

Kontakt mit dem Universum

Als „professioneller Journalist“ (Benítez hat Journalismus an der Universität Navarra studiert) sei er nur von dem überzeugt, „was ich mit eigenen Augen gesehen habe“. Natürlich war er nicht mit auf dem Mond dabei, doch seine Quellen waren damals auch kein UFO-Akten, „Whistleblower“ oder Geheimdokumente. Er schöpfte seine Informationen aus ganz anderen Quellen, die zur damaligen Zeit durchaus beliebt waren: Alien-Kontakte.

Diese Kontakte mit Außerirdischen hatte Benítez nicht selber. Eine Gruppe mit Namen „Instituto Peruano de Relaciones Interplanetarias“ (IPRI) mit Sitz in Lima, Peru, habe diese Erfahrungen gemacht. Zum Teil, so Benítez, haben bis zu 40 Mitglieder des IPRI in Peru gleichzeitig zahlreiche UFOs am Himmel gesehen und Kontakt mit deren Insassen gehabt. Auch er selber sei bei seinen Recherchen zu den UFOs in Peru mit sieben weiteren Personen Zeuge dieser UFOs geworden. „Mit absoluter Bestimmtheit“ kann er sich nur für genau diese UFO-Begegnung „verantwortlich zeichnen“.

Medienberichte über die Mitglieder des „Peruanischen Instituts für Interplanetarische Beziehungen“ im Jahr 1974 haben den Autor nach Peru gelockt. Er wollte diesen Pressemeldungen nachgehen, dass das IPRI in den Anden Kontakt mit Außerirdischen habe. Enttäuscht wurde er bei seinen Recherchen vor Ort nicht, so Benítez, so dass daraufhin sein entsprechendes Buch entstand.

Angeblich haben die Mitglieder dieser Gruppe zu dieser Zeit „telepathischen Kontakt mit Wesen aus anderen Welten“ gehabt. Etwa 30 Mitglieder des IPRI haben ihm dann bei seinen Nachforschungen in Südamerika „nach und nach ihre wahrlich sensationellen Abenteuer“ erzählt. So kamen auch die hier wiedergegeben und fragwürdigen Behauptungen über geheime Raumfahrtmissionen der USA und UdSSR zustande. Die außerirdischen Wesen, mit denen das IPRI in telepathischen Kontakt gestanden haben will, haben diese den Menschen übermittelt.

Zweifellos ist das alles andere als eine seriöse Quelle!

Außerirdische “Meister”?

Einen faden Beigeschmack hat auch die Tatsache, dass diese Außerirdischen „Meister“ oder „Führer“ von den Mitgliedern des IPRI genannt wurden. „Sind es wirklich Forscher und glaubwürdige Leute“, fragt wohl nicht nur Benítez in seinem Buch. Immerhin habe damals diese am 31. Januar 1955 durch Carlos Paz García gegründete Gruppe über 200 Mitglieder gehabt. Hausfrauen, Astronomen, Beamte, Ärzte, Universitätsdozenten, Arbeiter – alles sei dort vertreten.

Für irgendeine Form der Seriosität spricht das erst mal nicht. Lediglich für eine UFO-Gruppe, wie es sie vor allem zur damaligen Zeit unzählige gab. Auch der angebliche Kontakt mit Außerirdische – physisch wie „telepathisch“ gehörte bei vielen dieser Gruppierungen quasi „zum guten Ton“ (detailliert dazu HIER). Das aber irgendwas von diesen Ereignissen tatsächlich auf dem Mond geschah, ist wohl reines Wunschdenken. Hier war eher die Phantasie der Vater der Gedanken.

Angenommen, dass Mitglieder des IPRI tatsächlich in Kontakt mit Aliens gestanden hätten – warum sollen diese Wesen derartige Phantastereien den Menschen mitteilen? Das hier genannte Beispiel der „Botschaften“ an IPRI-Mitglieder ist nur eines einer ganzen Palette von kuriosen Informationen. So finden sich beispielsweise in den vermeintlichen Alien-Nachrichten auch Prophezeiungen für die Erde, wie eine Katastrophe und eine Evakuierung der Menschen, die alle nicht eintrafen. Ebenfalls Behauptungen, dass beispielsweise verschiedene Monde des Jupiter Kolonien und Basen von Außerirdischen sind. Leben auf Mars und Venus existiert. Oder auch, dass die irdischen Kontaktpersonen ihre Informationen erst nach „Prüfungen“ an ganz bestimmten Orten und zu bestimmten Zeiten bekamen.

Hin und wieder erinnert die Form dieser Kontakte auch an Erfahrungen von Schamanen, Reisen in die Anderswelt oder sogar irgendwelche „Dimensionstore“. All dies wird von den angeblichen Außerirdischen mit einer Mission in Verbindung gebrachte, die sie „RAMA“ nannten. Ihr Ziel war nichts anders als die Rettung der Menschheit vor einer Katastrophe. Im Zuge des Bekannt werden dieser Botschaften und Kontakte „bildeten sich Gruppen in ganz Spanien, die darauf warteten, ausgewählt zu werden, um im Atomkrieg anderer Welten zu überleben“, so die Zeitung „El Correo

Auch wenn sich die UFO-Gruppe 1990 offiziell auflöste, wird sie von Sixto Paz Wells, dem Sohn des Gründers García, mehr oder weniger weitergeführt. Zumindest deren „Botschaften“, die auch einige Splittergruppen“ vertreten. Durchaus mit einem sehr neureligiösen Charakter, was man keinesfalls außer Acht lassen darf!

Die Aussage in der Vorbemerkung von Benítez, dass „jeder Leser seine eigenen Schlussfolgerungen daraus ziehen“ soll, ist eher eine Art Freibrief für den Autor.

Unsinn und Wahrheit

Etwas anders sah es der deutsche UFO-Forscher Dr. Johannes Fiebag. Auf seinen Rat hin veröffentlichte 1997 ein großer renommierter deutscher Verlag das Buch von Benítez in Deutschland. Immerhin, so Fiebag damals im Nachwort zur deutschen Ausgabe, sei J. J. Benítez einer „der bekanntesten spanischen UFO-Forscher überhaupt, „der selbst mit einer gesunden Portion Skepsis an diese Sache herangegangen ist“. Auch und obwohl viele der angeblichen „Alien-Botschaften“ darin von vornherein „unsinnig, unverständlich und unglaubwürdig“ wären. Andere wiederum längst widerlegt – etwa Prophezeiungen – und wieder andere „nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen“. Selbst die Namen diverser angeblicher Außerirdischer erscheinen ihm, als seien diese „geradewegs einem Superman-Comic entsprungen“.

Fiebag, der in den 1990er Jahren bis zu seinem Tode 1999 zu den bekanntesten UFO-Forschern und –Autoren im deutschen Sprachraum überhaupt zählte, sieht in den damaligen Kontakten in Peru dennoch eine verborgene Wahrheit. Er warnt zwar zu Recht vor schwarzen Scharfen unter den sogenannten Kontaktlern (s. UFO-Sekten), vermutet aber in den Ereignissen  und Kontakten von IPRI durchaus einen sehr realen Kern! Ganz bewusst habe hier eine außerirdische Intelligenz wahre Informationen gestreut, die mit absurden Behauptungen vermischt worden sein sollen.

Ordnung im UFO-Chaos

Warum diese Aliens das taten, ist für Fiebag deutlich. Es dient bis heute der Vorbereitung für einen Kontakt mit ihnen und zur Vermeidung eines „Kulturschock“ für die Menschheit. Nach Fiebags Thesen würden diese Außerirdischen seit unbekannten Zeiten überall auf der Erde Kontakte herstellen und diverse Informationen mitteilen. In den unterschiedlichsten Erscheinungsformen und mit zum Teil erheblich abweichenden und widersprüchlichen Inhalten:

Blind den Botschaftsoberflächen zu glauben (wie es viele UFO-Spiritisten leider tun) ist daher genauso falsch, wie sie von vornherein ungeprüft und in Bausch und Bogen abzuschlagen. Das gesamte UFO-Phänomen ist ein Sammelsurium aus chaotisch überlagerten Inhalten, und es ist die Pflicht des ernsthaften Forschers, Ordnung in dieses Chaos zu bringen. Zumindest sollte er versuchen, jene Inhalte zu isolieren, herauszulösen und letztlich natürlich auch zu interpretieren, die sich nach vorsichtiger und gründlicher Abwägung als durchaus sinnvoll erweisen könnten.“

Dem ist nicht viel hinzuzufügen. Außer die Frage, welcher „ernsthafte Forscher“ was und warum nach welcher „gründlichen Abwägung“ als „durchaus sinnvoll“ sieht …

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

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Die Mond(f)lüge: 50 Jahre Mondlandung, Leben im All, Verschwörungen und mehr +++ YouTube-Video +++

VIDEO: Die Mond(f)lüge - 50 Jahre Mondlandung und mehr (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Die Mond(f)lüge – 50 Jahre Mondlandung und mehr (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Genau 50 Jahre ist es nun her, da landeten erstmals Menschen auf dem Mond. Das Zeitalter der Mondlandungen und der ersten Begeisterung für Raumfahrt und alles “Kosmische” war angebrochen. Ein Ereignis, dass heute mehr denn je von Skeptikern und Verschwörungstheoretikern bezweifelt wird – und natürlichen in diesen Tagen auch vielfach gefeiert und geehrt wird. So auch in den diesjährigen Ausstellungen im Galileo-Park Lennestadt, die sich voll und ganz dem Themen 50 Jahre Mondlandung, Raumfahrt, Leben im All und Aliens widmen. Ich habe für Euch kürzlich die “Sauerland-Pyramiden” besucht und dort dieses YouTube-Video zum Thema gemacht.


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Genau 50 Jahre ist es nun her, da landeten erstmals Menschen auf dem Mond. Das Zeitalter der Mondlandungen und der ersten Begeisterung für Raumfahrt und alles “Kosmische” war angebrochen. Ein Ereignis, dass heute mehr denn je von Skeptikern und Verschwörungstheoretikern bezweifelt wird. Und natürlichen in diesen Tagen auch vielfach gefeiert und “geehrt” wird.

So auch in den diesjährigen Ausstellungen im Galileo-Park Lennestadt. Die Ausstellungen in den “Sauerland-Pyramiden” widmen sich voll und ganz dem Thema 50 Jahre Mondlandung, Raumfahrt, Leben im All und Aliens.

Ich habe für Euch kürzlich den Galileo-Park besucht und dort dieses Video zum Thema gemacht.

Bleibt neugierig …

Video vom 24. Juli 2019 auf Grewzwissenschaft und Mystery Files

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Von Mondlandungen, Aliens und dem Kosmos: Die Saison 2019 im Galileo-Park Lennestadt (“Sauerland-Pyramiden”) – alle Infos und Tipps

Die Saison 2019 des Galileo-Park Lennestadt hat begonnen - und steht diesmal ganz im Zeichen des Universums (Bilder: NASA/gemeinfrei / Galileo-Park / Montage: Fischinger-Online)
Die Saison 2019 des Galileo-Park Lennestadt hat begonnen – und steht diesmal ganz im Zeichen des Universums und der Mondlandung (Bilder: NASA/gemeinfrei / Galileo-Park / Montage: Fischinger-Online)

Der Galileo-Park in Lennestadt startete am 16. März in die neue Saison 2019. Diesmal stehen die “Sauerland-Pyramiden” ganz im Zeichen der Mondlandungen, der Außerirdischen und des Universums. Auch die Prä-Astronautik und UFOs werden in den drei Hauptausstellungen bis Mitte November thematisiert. Von Fahrten im Mondauto über interaktive Cyber-Reisen durch den Kosmos bis zu Suche nach außerirdischen Zivilisationen (SETI) präsentiert der Galileo-Park zahlreiche Ausstellungsattraktionen. Alle Details dazu  erfahrt Ihr in diesem Beitrag. Ebenso weitere Tipps und Hinweise rund um den Galileo-Park und die Saison 2019.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die “Sauerland-Pyramiden”

Wie es der inoffizielle Name “Sauerland-Pyramiden” verrät, liegt der Galileo-Park im Sauerland (s. a. Tipps unten). Seit der Eröffnung der Anlage in Lennestadt-Meggen finden hier alljährlich Ausstellungen und Veranstaltungen rund um Themen aus der Grenzwissenschaft und Mystery Files statt. Aber auch darüber hinaus.

Vielfach wurde hier und auf YouTube bereits darüber berichtet.

Vor etwa zwei Wochen startete der Park in die neue Saison und bietet diesmal drei Themenschwerpunkte bei den Attraktionen für Groß und Klein:

50 Jahre Mondlandung – Das Abenteuer geht weiter

Sie können ein klein wenig miterleben, was die Pioniere der frühen Raumfahrt beim Start der gewaltigen Raketen empfunden haben müssen, wenn Sie unsere Simulation besuchen. 50 Jahre nach dem großen Abenteuer der ersten Mondlandung durch Astronauten, können Sie jetzt völlig ungefährlich diese Reise selbst beginnen.

Neben vielen interessanten Fakten zu unserem nächtlichen Begleiter – dem Mond – und der Mission, die zu seiner Eroberung führte ist ein wesentliches Highlight das Mondauto, mit dem Sie mit Hilfe virtueller Realität über die Mondoberfläche und durch ihre Krater fahren können. Wer sich nicht selbst traut, kann Beifahrer sein oder einfach nur Zuschauer von der Erde aus.

Mit eigenen Augen können Sie eine betriebsame Mondstation im Krater Tycho beobachten und zusehen, wie Transporter die Station anfliegen und wieder in Richtung Erde verlassen. Sie können noch viele andere Monde des Sonnensystems kennen lernen und der spannenden Frage nachgehen, ob sich auf einigen auch Leben hat bilden können.

50 Jahre Mondlandung im Galileo-Park Lennestadt (Bilder: Galileo-Park)
50 Jahre Mondlandung im Galileo-Park Lennestadt – Zur Vergrößerung anklicken (Bilder: Galileo-Park)

Von der Erde zu den Galaxien: Unser Platz im All

Erleben Sie die gewaltigen Ausmaße der Galaxie, in der unser Planet Erde um unseren Stern, die Sonne, kreist. Dirigieren Sie 200 Milliarden Sterne, die vor Ihnen im Raum schweben mit einer kleinen Handbewegung. Betreten Sie unsere Milchstraße und schauen Sie sich in ihrem Inneren um. Lassen Sie sich faszinieren von den atemberaubenden Dimensionen.

Entdecken Sie die Sonne. Sie ist einer von vielen Milliarden Sternen der Galaxie und doch etwas ganz Besonderes. Machen Sie eine virtuelle Reise durch unser Sonnensystem, und versuchen Sie möglichst ohne Crash, durch die Ringe des Saturn zu fliegen.

Sie erfahren viel über unsere kosmische Adresse und werden doch staunen über die Vielfalt und die Schönheit unseres Heimatplaneten.

Lassen Sie sich schließlich ein auf die buchstäbliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen, wenn Sie auf den Spuren der SETI-Forscher versuchen, in einer überschaubare Datenflut die kleinen Hinweise auf unnatürliche Sequenzen zu finden. Keine Angst – wir helfen Ihnen dabei, und es gibt auch eine kleine Belohnung.

Von der Erde zu den Galaxien im Galileo-Park Lennestadt (Bilder: Galileo-Park)
Von der Erde zu den Galaxien im Galileo-Park Lennestadt – Zur Vergrößerung anklicken (Bilder: Galileo-Park)

Allein im Universum? Begegnung mit phantastischen Phänomenen

Es gibt zahlreiche Phänomene und Artefakte auf unserem Planeten, die bis heute noch ungeklärt sind und vielleicht Hinweise darauf geben, dass wir Menschen nicht allein sind im Universum. Schauen Sie was Forscher im Dschungel Mittelamerikas oder auf den Hochebenen Südamerikas entdeckt haben und versuchen Sie selbst, Schrift- und Bildzeichen zu enträtseln.

Überzeugen Sie sich selbst von den Beobachtungen sogenannter UFOs und fremdartiger Lebewesen. Kann es sein, dass tatsächlich fremde Raumschiffe unsere Erde besuchen und sogar abgestürzt sind?

Besuchen Sie eine Raumschiffzentrale und versuchen Sie selbst, Beiboote anzudocken oder auf einem Planeten landen zu lassen. Nutzen Sie – vielleicht auch zusammen mit Verwandten oder Freunden – außerirdische Instrumente mit denen Sie fremdartige Klänge erzeugen. Vielleicht gelingt es besser, wenn Sie sich selbst in einen Alien verwandeln. Haben Sie genug Phantasie dazu?

Erleben Sie amüsante, spannende und manchmal auch furchteinflößende Stationen mit Aliens oder Robotern, die Sie immer wieder vor neue Herausforderungen stellen, aber auf alle Fälle unterhaltsam sind.

Begegnung mit phantastischen Phänomenen im Galileo-Park Lennestadt - Zur Vergrößerung anklicken (Bilder: Galileo-Park)
Begegnung mit phantastischen Phänomenen im Galileo-Park Lennestadt – Zur Vergrößerung anklicken (Bilder: Galileo-Park)

(Text vom Galilep-Park, Links von Fischinger-Online)

Tipps zum Galileo-Park von Grenzwissenschaft und Mystery Files

Neben den drei Schwerpunkten bieten die “Sauerland-Pyramiden” über das Jahr verteilt weitere Interessante Veranstaltungen (s. a. HIER).

So zum Beispiel der “Space Day” für die ganze Familie am 21. Juli 2019 von 10 bis 17 Uhr. Inzwischen der dritte Tag im Zeichen des Weltraum im Galileo-Park. Inklusive einer Delegation des von George Lucas anerkanntes STAR WARS-Fan-Club der “German Garrison”. Für alle großen und kleinen Fans von STAR WARS ein must see.

Begleitet wird der “Space Day” von Vorträgen zum Thema Mond durch Manfred Liedtke. Liedtke ist der Ausstellungsgeber der oben genannten Ausstellungen im Park. Dazu heißt es auf der Webseite des Galileo-Park treffend:

Auch wenn Sie zum Galileo-Park nur einen Berg hoch fahren, werden Sie sich fühlen als seien Sie auf einem weit entfernten Planeten angekommen. Zwischen STAR WARS-Kriegern und Science-Fiction-Fans erleben Sie einen unvergesslichen Tag für die ganze Familie.”

Weitere spannende Termine für alle Freunde des Phantastischen sind der 12. Oktober und der 23. November 2019. An diesen Tagen finden in den “Sauerland-Pyramiden” ein “Kryptozoologie-Kongress” bzw. ein “Mystery-Kongress” statt. Nähre Infos dazu werden noch folgen.

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Details für Besucher

Geöffnet hat der Park seit dem 16. März und die Saison 2019 geht bis zum  17. November 2019, 17 Uhr. Außerhalb der Ferien in NRW ist Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr geöffnet (Montag Ruhetag). Innerhalb der NRW-Ferien täglich von 10 bis 17 Uhr.

Ihr findet die “Sauerland-Pyramiden” unter folgender Adresse:

GALILEO-PARK
Sauerland-Pyramiden 4-7
57368 Lennestadt-Meggen
Telefon: 02723-8080
Fax: 02723-808180
E-Mail: Info@Galileo-Park.de
Webseite: www.Galileo-Park.de

Der gesamte Park ist barrierefrei und kostet regulär nur 8 Euro Eintritt (Infos).

Als Tipp, sofern Ihr beispielsweise die beiden oben genannten Kongresse besuchen und übernachten wollt, ist das “Hotel Schweinsberg” sehr zu empfehlen:

Hotel und Restaurant Schweinsberg
Fredeburger Straße 23
57368 Lennestadt–Langenei
Telefon 02723–80990
Telefax 02723– 809964
E-Mail: hotel.schweinsberg@t-online.de
Webseite: hotel-schweinsberg.de

Dort werden wie jedes Jahr die meisten Kongressteilnehmer treffen und übernachten.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Mondlandung: News zum YouTube-Video über seltsame Foto-Details von “Apollo 11” auf dem Mond (+ Videos)

Neues zu meinem YouTube-Video zur Mondlandung von Apollo 11 und den seltsamen Fotos der Landefähre Eagle
Neues zu meinem YouTube-Video zur Mondlandung von “Apollo 11” und den seltsamen Fotos der Landefähre (Bild: NASA / Fischinger-Online)

Vor etwa zwei Wochen, am 4. Juli 2018, stellte ich auf meinem YouTube-Kanal mein Video “Apollo 11 und die Mondlandung: Seltsame Fotos der Landefähre Eagle vom Mond” (HIER) online. Darin ging es um sonderbare Details, die man auf NASA-Fotos vom Mond an der Landefähre der ersten Mondlandung erkennt (aber auch auf “Apollo 12”-Fotos). Irgendwas Seltsames schien sich hier in den Fenstern zu spiegeln. Mehr noch: es scheint, als könne man sogar die US-Flagge sehen, bevor sie eigentlich aufgestellt wurde. Wie kann das sein, stimmt hier was nicht? – fragte ich im genannten Video auf Grenzwissenschaft und Mystery Files. Heute stellte dazu ein anderer Mystery-YouTuber eine Art Antwort-Video online, das ich Euch an dieser Stelle auf keinen Fall vorenthalten möchte!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Stimmt das was nicht mit “Apollo 11”?

Vor einiger Zeit habe ich mir einige Original-Fotos der NASA der 1. Mondlandung von „Apollo 11“ 1969  zufällig einmal angesehen. Und dabei fiel mir etwas überaus Seltsames auf, dass – wenn es denn so wäre! – überhaupt nicht sein kann.

So schrieb ich am 4. Juli auf diesem Blog in meinem Video-Posting zu den “Apollo 11”-Fotos. Das entsprechende Video von mir habe ich weiter unten nochmals eingebunden.

Mein YouTube-Abonnent Alexander P. schrieb mir dazu in einer E-Mail am heutigen Morgen. Darin hieß es, dass der YouTuber “Quipus Paranormal Scanner” heute um 16 Uhr ein Antwort- bzw. Erklärungs-Video auf seinen Kanal hochladen wird. In diesem Video wolle “Quipu” die von mir aufgezeigten (mutmaßlichen) Unstimmigkeiten auf den “Apollo 11”-Fotos der Mondlandung einmal genauer unter die Lupe nehmen.

Am Ende findet Ihr das interessante Video von “Quipus Paranormal Scanner” von mir eingefügt.

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Fake-Aufdecker “Quipu” bei YouTube

Bis heute morgen kannte ich den Kanal des YouTubers “Quipu” nicht, der sich nach eigenen Worten unter anderem so beschreibt:

Mein Kanal ‘Quipus Paranormal Scanner’ befasst sich mit den auf YouTube auftauchenden, angeblich echten Geistervideos und ähnlichen Filmen wie Dämonen-, Engel-, Monster-, Außerirdischen- und Poltergeist-Videos. Ich werde diese – meist kurzen Clips – auf zwei Ebenen betrachten: Der Logik und der Film- bzw. Fotoanalyse, um die Fakes schonungslos aufzudecken.

In der Tat finden sich auf seinem Mystery-Kanal viele Videos, die für die Themen Grenzwissenschaft, Mystery, Paranormales & Co. wirklich interessant sind. Denn, und ich werde nicht müde, es seit Jahren zu wiederholen, die Fakes in diesem Bereichen fluten schon lange das Netz. Eben auch YouTube.

“Quipu” kennt sich nach eigenen Worten mit Bildbearbeitungen, Fotografie usw. aus. Genau das sei der Grund, warum er mit seinem Channel eben solche “Fakes schonungslos aufzudecken” gedenkt. Angesichts der Fülle solcher Videos im Netz ist dies allerdings eine Aufgabe, für die ein Leben nicht ausreicht.

Hier die Videos

Mein Video vom 4. Juli 2018

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Video-Antwort vom 19. Juli 2018: 'Lars A. Fischinger fragt, Quipu antwortet ...'

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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“Apollo 11” und die Mondlandung 1969: Seltsame Fotos von Buzz Aldrin und der Landefähre “Eagle” auf dem Mond +++ YouTube-Video +++

"Apollo 11" und die Mondlandung 1969: Seltsame Fotos der Landefähre "Eagle" auf dem Mond (Bild: NASA)
“Apollo 11” und die Mondlandung 1969: Seltsame Fotos der Landefähre “Eagle” auf dem Mond (Bild: NASA)

Dass nie ein Mensch auf dem Mond war und die NASA-Missionen „Apollo“ und vor allem „Apollo 11“ ein Fake der USA gewesen sein sollen – das ist wohl eine der Verschwörungstheorien schlechthin. Bis heute glauben sehr viele Menschen, dass die 1. Mondlandung von Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins 1969 ein Schwindel war. Alle anderen bis hin zu „Apollo 17“ ebenso. Doch in der Tat gibt es auf einigen bisher nicht beachteten Original-Fotos der NASA von der 1. Mondlandung von „Apollo 11“ etwas scheinbar Sonderbares zu sehen. Etwas, das – wenn es denn so ist – überhaupt nicht sein kann. Was das ist, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video auf meinem Kanal.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Als Argumente für den Mondschwindel oder eine Mond-Lüge der USA wird hierbei auch und vor allem das Bildmaterial der NASA von damals herangezogen. Viele Menschen erkennen hier angebliche Unstimmigkeiten und „Fehler“, die eben darauf hinweisen sollen, dass es keine Mondlandungen der Amerikaner gab.

Vor einiger Zeit habe ich mir einige Original-Fotos der NASA der 1. Mondlandung von „Apollo 11“ 1969  zufällig einmal angesehen. Und dabei fiel mir etwas überaus Seltsames auf, dass – wenn es denn so wäre! – überhaupt nicht sein kann.

Was das ist, erfahrt Ihr in diesem Video des Unfassbaren auf meinem YouTube-Kanal.

Bleibt neugierig …

Video: Apollo 11 und die Mondlandung: Seltsame Fotos der Landefähre auf dem Mond

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Lars A. Fischinger

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Killer-Bakterien vom Mond und die Ängste der NASA bei der ersten Mondlandung: Warum das weiterhin aktuell bleibt und wie die NASA 1969 mit dem Feuer spielte

Killer-Bakterien vom Mond - Die Ängste der NASA bei der Mondlandung (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Killer-Bakterien vom Mond – Die Ängste der NASA bei der Mondlandung (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Mitte Mai 2018 veröffentlichte ich auf Grenzwissenschaft & Mystery Files den Artikel “Wem gehört eigentlich der Mond?“, in dem es um “lunaren Ländereien, irdische Weltraumverträge und Wildwest im All” ging. Vor allem wurde in dem Posting der Frage nach gegangen, wie und ob die Menschheit ihre Aktivitäten in der Raumfahrt untereinander geregelt und vertraglich abgesichert hat. Solche Regelungen und Absprachen bestehen durchaus. Doch im Zuge der ersten bemannten Mondlandungen der NASA ab 1969 stellte sich noch eine ganze andere Frage, die direkte Konsequenzen für das Leben auf der Erde und die gesamte Menschheit hatte: Was machen wir, wenn es entgegen allen Erwartungen auf dem Mond doch fremde und fremdartige Mikroorganismen gibt, gegen die der menschliche Organismus vollkommen schutzlos ist? Welche Ängste die NASA ab der ersten Mondlandung von “Apollo 11” hatte, welche Anstrengungen sie zum Schutz des irdischen Lebens unternahm und warum solche Missionen immer ein Spiel mit dem Feuer bleiben, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Leben im All

Ob es irgendeine Art von Leben im All gibt, wissen wir noch nicht mit Bestimmtheit zu sagen. Es ist mehr als Wahrscheinlich, dass es existiert. Und es ist ebenso wahrscheinlich, dass es auch intelligente Zivilisation im Universum gibt. Vielleicht sogar hunderttausende oder Millionen Völker von Außerirdischen im Kosmos. Gleichfalls besteht sogar die Chance, dass wir innerhalb unseres eigenen Sonnensystems außerirdisches Leben finden könnten. Auf verschiedenen Monden oder auch dem Mars.

Exobiologen und Astronomen sind unlängst von diesen Aussagen überzeugt. Das Thema “Aliens” hat lange schon sein Schattendasein im Bereich der Verschwörungstheoretiker, UFO-Forscher, Science-Fiction und Grenzwissenschaft und Mystery Files verlassen. Es ist in der sogenannten seriösen und etablierten Wissenschaft in sehr weiten Teilen angekommen.

Natürlich war das nicht immer so. Und der Unterschied zu irgendwelchen Mikroorganismen um All und dem Thema UFOs als “Alien-Fahrzeuge” oder der Prä-Astronautik ist dabei weiterhin gewaltig!

Trotzdem hat die wissenschaftliche Community zum Teil bereits vor Jahrzehnten Regellungen beschlossen, die man mit diesem Leben im All oder sogar intelligenten Aliens umzugehen gedenkt. Das gilt für versehentlich auf der Erde eingeschleppte Bakterien, wie in diesem Posting HIER dargelegt, ebenso, wie für Intelligenzen aus dem All.

All diese Regelungen und Vorsichtsmaßnahmen begannen spätestens mit der ersten Landung des Menschen auf dem Mond akut zu werden.

“Apollo 11”: Sorgen um die Menschheit

Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins wurden am 20. Juli 1969 zu Legenden, als sie mit “Apollo 11” der NASA auf dem Mond landeten. Während Collins im Mutterschiff von “Apollo 11” verblieb, landeten Armstrong und Aldrin der Landefähre “Eagle” auf dem Mond. Am 21. Juli 1969 um exakt 02:56:20 UTC (= koordinierte Weltzeit) betrat dann Armstrong den Mond. Aldrin folgte etwas später.

Die Mondlandung und Hollywood: Hat Hollywood-Regisseur Stanley Kubrick die Landung der NASA auf dem Mond für die USA gefälscht? (Bild: NASA / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Die Mondlandung und Hollywood: Hat Hollywood-Regisseur Stanley Kubrick die Landung auf dem Mond gefälscht? (Bild: NASA / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Diese offiziellen Fakten werden auch ein halbes Jahrhundert danach noch als Triumph der Menschheit gefeiert. Die Namen Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins brannten sich in das kollektive Gedächtnis der Menschheit.

Was den Amerikanern auf dem Mond erwartete, war der NASA im Vorfeld durch andere Weltraummission weitestgehend bekannt. Wirklich zu 100 Prozent konnte das damals noch kein Wissenschaftler der Welt sagen. Und hier kommt ein vierter Name der “Apollo 11”-Mondlandung ins Spiel, den heute fast niemand kennt: General Samuel Choran Phillips.

Ein Mann der NASA, der sich im Zuge der Mondlandungen Sorgen um den Fortbestand des irdischen Lebens machte.

Killer-Bakterien vom Mond

Obwohl unbekannt, war General Phillips in den Jahren 1964 bis 1969 Direktor des “Apollo Manned Lunar Lander Program”. Und er war nicht nur um das Wohlergehen der Astronauten an sich besorgt, sondern um das der gesamten Menschheit. So verfasste Phillips am 8. Juli 1969 einen 51-seitigen “Mission Operation Report” über die “Apollo 11”-Mission und veranlasste darin unter anderem eine Quarantäne für Besatzung und Material nach der Heimkehr.

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Im Report mit der Nummer M-932-69-11 heißt es dazu:

Um das Risiko einer Kontamination der Biosphäre der Erde durch Mondmaterial zu minimieren, werden Quarantäne-Maßnahmen durchgeführt. Die Besatzung wird für etwa 21 Tage nach dem Start von der Mondoberfläche unter Quarantäne gestellt.

Außerdem wird das CM (= Kommando-Modul, Anm. LAF) nach der Landung unter Quarantäne gestellt. Die Beendigung der CM-Quarantänezeit hängt von den Ergebnissen der Mondprobenanalyse und den Beobachtungen der Besatzung ab.

“Kontamination der Biosphäre” unseres Planten durch Killer-Bakterien vom Mond? Theoretisch: Ja! Damit war diese Vorsichtsmaßnahme 1969 sicherlich mehr als angebracht. Immerhin, so schrieb es die “Time” am 25. Juli 1969, besteht “die entfernte Möglichkeit, dass sie unbekannte Mondorganismen beherbergen, die das Leben auf der Erde gefährden könnten”.

Neil Armstrong Buzz Aldrin und Michael Collins in Quarantäne nach der Mondlandung (Bild: gemeinfrei)
Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins in Quarantäne auf der “Hornet” – re.: US-Präsident Richard Nixon (Bild: gemeinfrei)

Die Quarantäne und Dekontamination begann sofort nach der Landung von “Apollo 11” am 24. Juli. Nachdem die Kapsel mit den Mond-Astronauten im Pazifik wasserte wurde noch im Wasser damit begonnen, dann die Astronauten zu dem 24 Kilometer entfernen wartenden US-Schiff “Hornet” geflogen und dort in einer mobilen Quarantäneeinrichtung “gesperrt”. Drei Wochen lang.

Heute wissen natürlich, dass all diese Vorsichtsmaßnahmen unbegründet waren, da es auch dem Mond keine Mikroorganismen existieren, die hätten unseren Planeten verseuchen können. Aber hätte es sie gegeben – hätten sie im schlimmsten Fall jeden Menschen des Planeten umbringen können (s. HIER).

Ende April 1971 gab Dr. George Michael Low von der NASA nach drei erfolgreichen Mondlandungen endgültig Entwarnung. Im “Albuquerque Journal” war am 30. April 1971 dazu zu lesen:

Auf der Grundlage dieser Analyse (der Quarantäne-Informationen von Apollo 14 sowie der Ergebnisse der Apollo 11- und 12-Flüge) haben wir festgestellt, dass es keine Gefährdung für Menschen, Tiere oder Pflanzen im Mondmaterial (…) gibt.

Der Ausschuss hat empfohlen, dass weitere Mondmissionen nicht unter Quarantäne gestellt werden dürfen.

Es bedurfte also drei geglückten Mondlandungen und der sicheren Heimkehr von Mensch und Material, bis die NASA eine Gefahr für die irdische Biosphäre ausschließen konnte. Die Mondlandung der Mission “Apollo 13” ging bekanntlich schief, so dass diese nicht mitgezählt werden kann.

Die NASA spielte mit dem Feuer!

Es mag 50 Jahre später naiv erscheinen, was die NASA im Rahmen ihrer Mondlandungen da für einen Aufwand zum Schutz der Erde betrieb. Doch es war alles andere als naiv sondern das genaue Gegenteil. Erstaunlich ist allerdings die Tatsache, dass die NASA erst nach zwei weiteren Landungen sowie der Untersuchung und Quarantäne der beteiligten Astronauten etc. Entwarnung geben konnte.

Das bedeutet nämlich, dass die Flüge von “Apollo 12”, “Apollo 13” (auch wenn nicht auf dem Mond angekommen) und “Apollo 14” durchgeführt wurden, obwohl man da noch immer nicht sicher war, dass unser Planet nicht kontaminiert wird. Den raumfahrttechnischen Wettstreit der Systeme gewannen die USA im Juli 1969 mit “Apollo 11” auf dem Mond. Doch statt abzuwarten, was die Raumfahrer vom Mond theoretisch mitgeschleppt haben könnten, folgte eine bemannte Mondmission nach der anderen.

Unverantwortlich.

Natürlich war die Chance überaus gering, dass auf dem Mond irgendwelche Mikroorganismen leben, doch sie war nicht Null. Vor allem vor 50 Jahren war das eine offene Frage. Heute kennt man die sogenannten Extremophile auf der Erde, die jeden noch so für uns tödlichen Lebensraum besiedelt haben. Gäbe es diese bizarren Organismen auf dem Mond und hätten durch “Apollo” die Erde erreicht, die Konsequenzen wären nicht absehbar.

Außerirdisches Leben auf der Raumstation ISS! Der kommende Kinofilm “Life” und die Alien-Invasion unseres Immunsystems (Bild: NASA)
Außerirdisches Leben auf der Raumstation ISS! Der kommende Kinofilm “Life” und die Alien-Invasion unseres Immunsystems (Bild: NASA)

Von einer vollständigen Vernichtung der Menschheit, bis hin zu einem Absterben der Mikroorganismen selbst in der Erdatmosphäre, ist alles denkbar.

Welche Inkubationszeiten haben Aliens?

Zum Glück war Samuel Choran Phillips weitsichtig genug. Aber wie weitsichtig eigentlich genau, als er in seinem “Mission Operation Report” 1969 anordnete, “für etwa 21 Tage nach dem Start von der Mondoberfläche” Mannschaft und Gerät in Quarantäne zu stecken? Ehrlicherweise muss man zugeben, dass drei Wochen Isolation der Raumfahrer eine willkürliche Vorgabe war.

Weder vor 50 Jahren noch bei zukünftigen Missionen zum Mars kann ein Biologe verbindlich sagen, wann Entwarnung gegeben werden. Eine “außerirdische Inkubationszeit” von Organismen im All, denen die menschliche Biologie wehrlos gegenüber steht, kennt nun wirklich niemand.

Lepra zum Beispiel, also eine rein irdische (und behandelbare) Krankheit, hat eine Inkubationszeit von 6 Monaten bis zu 20 Jahren! Tuberkulose bis zu 10 Wochen und die verschiedenen Malaria 50 Tage oder einige Monate, um zwei weitere bekannte Beispiele zu nennen.

Nach 21 Tagen Isolation hätte die “Apollo 11”-Crew also zweifelsohne trotz aller Vorkehrungen unbemerkt irgendeine lunare Biologie einschleppen können. Naiv ist es zu glauben, das außerirdische Organismen sich an die Vorschriften der NASA halten. Man kann hier von einem “Restrisiko” sprechen. Und selbstverständlich kann man von den Astronauten nicht verlangen, dass sie nach ihrer Heimkehr bis ans Lebensende in Quarantäne bleiben.

Wie wir wissen, erfreuten bzw. erfreuen sich die Mond-Astronauten einer langen und besten Gesundheit.

Neue Gefahren vom Mond

So ist es auch in der Raumfahrt der Zukunft entscheidet, dass nichts Biologisches irgendwie auf unsere Erde kommt. Offensichtlich kam mit den Amerikanern nichts vom Mond zu uns. Der Mond gilt als toter Himmelskörper. Der Mars, immerhin ein Traumziel für die bemannte Raumfahrt, nicht unbedingt. Obwohl unzählige Sonden auf der Marsoberfläche nach Leben suchten und suchen, wurde es bis dato nicht gefunden. Das heißt aber nicht, dass es nicht da ist. Vielleicht müssen wir an anderen Orten dort weiter suchen, was eben auch genau ein Ziel von Menschen auf dem Mars ist!

Der Mars: Hat die NASA Hinweise auf früheres Leben auf unserem Nachbarplaneten übersehen? (Bild: NASA / L. A. Fischinger/ Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Der Mars: Hat die NASA Hinweise auf früheres Leben auf unserem Nachbarplaneten übersehen? (Bild: NASA / L. A. Fischinger/ Bearbeitung: Fischinger-Online)

Überall ist Vorsicht geboten. Erstaunlicherweise gilt das prinzipiell erneut für bemannte Flüge zum Mond. Auch wenn er als tot angesehen wird, haben in den vergangenen Jahren immer wieder Entdeckungen von Wasser auf dem Mond für Freude bei NASA & Co. gesorgt. Dieses Mond-Wasser befindet sich im Schatten innerhalb von Kratern, wo es vor Sonnenlicht geschützt ist. So verdampft es nicht und bleibt tief gefroren erhalten.

Hier herrscht ziemliche Einigkeit, dass dieses Mond-Wasser durch Asteroiden und Kometen auf dem Mond gekommen ist. Für feste Mondbasen ein riesiger Glücksfall, da es als Treibstoff (Wasserstoff), Sauerstoff und natürlich Trinkwasser genutzt werden kann. Dank der dauerhaften Schattenlage des Eises wartet es nur darauf von uns in Zukunft genutzt zu werden. Was man vor Ort hat, muss man nicht mehr teuer und mühsam zum Mond schaffen.

Nur sind das gleichzeitig neue Gefahren vom Mond. Asteroiden und Kometen könnten mit dem Wasser auch Biomaterial auf unseren Trabanten gebracht haben, das bis heute in diesem gefrorenen Wasser existiert. So, wie diese “Bomben aus dem All” auch das Leben auf die Erde gebracht haben könnten. Eine These, die schon viele Jahre in der Astronomie und Exobiolgie diskutiert wird.

Damit wäre man so schlau wie 1969 bei “Apollo 11” und es hieße: Alles auf Anfang. Sofern man nicht im Vorfeld von dort Wasserproben untersucht.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Ein NASA-Foto von “Apollo 17” auf dem Mond sorgt für erneute Diskussionen: Hat die USA die Mondlandungen doch gefälscht? +++ YouTube-Video +++

"Neues" NASA-Foto von Apollo 17 aufgetaucht: hat die USA die Mondlandungen doch gefälscht? (Bild: NASA)
“Neues” NASA-Foto von Apollo 17 aufgetaucht: hat die USA die Mondlandungen doch gefälscht? (Bild: NASA)

Verschwörungstheorien sind so zahlreich wie die Sterne und Planeten im weiten Universum. Dabei ist der Übergang zwischen Fiktion und Wahrheit bei vielen dieser Verschwörungen oft fließend. Ein Klassiker – wenn nicht eigentlich der Klassiker – dieser Verschwörungen ist die Behauptung, dass die USA niemals auf dem Mond war. Die Mondlandungen der NASA ab 1969 seien allesamt inszeniert, heißt es. Ein Foto der NASA-Mondlandung von „Apollo 17“ aus dem Jahr 1972 facht diese Verschwörungstheorie derzeit viral erneut an. Was mit den Landungen der USA auf dem Mond bzw. dem besagten Foto nicht stimmt, zeigt dieses Video auf meine YoTube-Kanal?


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Hartnäckig hält sich der Mythos, dass die Amerikaner ihre Mondlandungen von 1969 bis 1972 in einem Filmstudio gefälscht haben. Nie sei ein Mensch auf dem Mond gewesen, glauben Verschwörungstheoretiker.

Ein Mond-Foto der Mondlandung von „Apollo 17“ heizt aktuell im Netz die Diskussion über die angebliche Mond-Lüge der NASA erneut an. Ein Bild mit einem Mondastronauten, das dank des US-Fernsehens für Spekulationen sorgt …

  • Das Originalbild der NASA findet Ihr HIER.

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Lars A. Fischinger

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Hat Hollywood-Regisseur Stanley Kubrick die Mondlandung für die USA gefälscht? Seine Tochter Vivian Kubrick nahm nun zu den Behauptungen Stellung

Die Mondlandung und Hollywood: Hat Hollywood-Regisseur Stanley Kubrick die Landung der NASA auf dem Mond für die USA gefälscht? (Bild: NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Die Mondlandung und Hollywood: Hat Hollywood-Regisseur Stanley Kubrick die Landung der NASA auf dem Mond für die USA gefälscht? (Bild: NASA / gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Verschwörungstheorien gibt es überall und zu fast allen Themen der Welt, Weltgeschichte und Menschheit. Doch zu den Klassikern der Verschwörungstheorien gehört zweifellos jene, dass die NASA die Mondlandungen der Apollo-Missionen niemals real durchgeführt habe. Viel mehr sei es so, dass beim Wettlauf ins All zwischen der UdSSR und der USA die NASA die gesamte Mondlandung inszeniert hat, um siegreich aus diesem Wettstreit hervor zugehen. Auf dem Mond sei demnach nie ein Mensch gewesen. Im Zuge dieser Spekulationen um die gefälschten Mondlandungen wird auch immer wieder der Hollywood-Regisseur Stanley Kubrick genannt. Der Schöpfer des legendären Filmes “2001 – Odyssee im Weltraum” von 1968 soll in Wahrheit für die USA und NASA die Mondmissionen inszeniert haben. Nun hat seine Tochter, Vivian Kubrick, zu diesen Vorwürfen gegen ihren 1999 verstorbenen Vater im Internet eine Stellungnahme veröffentlicht: “Eine grandiose Lüge”

 

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ich selber bin überzeugt, dass die Apollo-Astronauten der NASA einst leibhaftig auf dem Mond waren. Angefangen bei Apollo 11 am 20. Juli 1969. Auch wenn ich dabei und auf dem Mond war. Ebenso hätte mich bei einem persönlichen Gespräch mit einem Apollo-Astronauten, der mit Apollo 14 (Edgar Mitchell, 1971) den Mond betrat, dieser auch über seine Mission belügen können.

Dennoch bin ich sicher, dass ein solche Verschwörung nicht stattfand.

Stanley Kubrick und die NASA: Ein Team?

Der Filmemacher Kubrick wurde spätestens mit seinem Science-Fiction-Film “2001 – A Space Odysee” im Jahre 1968 eine Legende in Hollywood. Einem aufregendem Jahr, in dem Erich von Däniken sein erstes Buch “Erinnerungen an die Zukunft” veröffentlichte und einen Hype auslöste und in dem die Welt im Weltraum- und Mondfieber war. Und einer Zeit, in dem sich “die Jugend” gegen die Werte, Traditionen und vergangenen Ansichten “der Alten” auflehnte und nach Neuem suchte.

Hätte die NASA die Apollo-Landungen in irgendeinem geheimen TV-Studio damals inszeniert, wäre Regisseur Stanley Kubrick eine gute Partie in Sachen Effekte und Bühnenbau gewesen. So argumentieren einige Apollo-Kritiker, die Zweifel an diesen Mondlandungen der USA haben. Beweise, dass Stanley Kubrick, Hollywood, die USA-Regierung und die NASA sich als Teamplayer für einen gigantischen Mond-Schwindel zusammen taten, existieren nicht. Nur die Behauptung, dass Kubrick irgendwie darin verstrickt sein könnte …

Kubricks Tochter spricht Klartext!

Am 5. Juli 2016 postete Vivian Kubrick, die Tochter der Regie-Legende Stanley Kubrick, auf Twitter einen Art Stellungnahme zu den Vorwürfen, dass ihr Vater an einer solchen Verschwörung beteiligt gewesen sein könnte. Denn, so schreibt sie, “viele Menschen haben mich danach gefragt”, was von dieser Spekulationen zu halten ist. Und nun sei sie richtige Zeit, darauf einmal zu antworten:

Vivan Kubrick ihr Statement bei Twitter (Bild: Screenshot)
Vivan Kubrick ihr Statement bei Twitter (Bild: Screenshot)

Wirklich (!?) Ein Künstler, wie es mein Vater war, dessen künstlerische Integrität über jeden Zweifel erhaben war und dessen politisches/soziales Bewusstsein sich in beinahe in allen seinen Filmen manifestierte, die er gemacht hat. Dessen hoch-kontroverse Herangehensweise ihn buchstäblich sein eigenes Leben riskieren ließ und der trotzdem weiter seine Filme machte … denkt ihr nicht, dass er die letzte Person ÜBERHAUPT wäre, die der US-Regierung dabei helfen würde, die Menschen auf diese schreckliche Art und Weise zu belügen?!?

Es gibt viele, sehr reale Verschwörungen, die sich in unserer Geschichte zugetragen haben und ich bin mir nur zu gut der grausamen Manipulationen von Regierungen, Geheimdiensten, Bankiers und des militärisch-industriellen Komplexes etc. bewusst. Aber Behauptungen, dass die Mondlandungen seinen gefälscht und von meinem Vater gefilmt? Das kann ich nicht verstehen!!? Wie kann irgendjemand glauben, dass einer der größten Schützer für die Menschheit einen solchen Betrug begehen würde?

Die künstlerische Arbeit meines Vaters ist seine unanfechtbare Verteidigung!

Letztendlich, unabhängig von der Liebe zu meinen Vater, kannte ich ihn! Ich habe mit ihm gelebt und mit ihm gearbeitet, deshalb vergebt mir meine Härte wenn ich kategorisch erkläre: Die sogenannte ,Wahrheit’ dieser bösartigen Spinner besteht darin, dass sie die Behauptung verbreiteten, mein Vater habe mit der US-Regierung konspiriert, ,um die Mondlandungen zu fälschen’ – ist eine GROTESKE LÜGE.

Damit ist, zumindest in den Augen von Vivian Kubrick, sicher alles zu diesen Verschwörungen bzw. Vorwürfen gesagt …

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Hartmut Großer: “Apollo 20: Eine Mondlandung, die angeblich nie stattgefunden hat”

Sie sollten ein riesiges uraltes UFO auf dem Mond untersuchen, heißt es!

Gab es die Mondmission “Apollo 20” der NASA doch?

Im April 2007 veröffentlichte ein Mann einige Filme auf YouTube, welche Aufnahmen einer geheimen russisch/amerikanischen Mondmission zeigen. Hierbei soll es sich um die ultrageheime Mission “Apollo 20” handeln. Eine NASA-Mission des Apollo-Programms, die eigentlich von den Amerikanern abgesagt und die durchgeführt wurde.

Es soll sie aber doch gegeben haben. Geheim und vor der Welt verborgen mit einem unglaublichen Auftrag!

Ziel der Geheimmission war die Untersuchung eines großen zigarrenförmigen Objektes und weiterer kleinerer Objekte in dessen Nähe auf der dunklen Seite des Mondes, welche während der “Apollo 15”-Mission von 1971 fotografiert wurden.

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Von Reptilien-Aliens über Terror-Lügen bis zur gefälschten Mondlandung: Forscher-Netzwerk will Verschwörungstheorien auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen / Video auf YouTube

Ein Forscher-Netzwerk will Verschwörungstheorien auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen (Bild: L. A. Fischinger)
Ein Forscher-Netzwerk will Verschwörungstheorien auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen (Bild: L. A. Fischinger)

Verschwörungstheorien boomen seit Jahren gewaltig! Vor allem aufgrund des Internet, durch das sich Verschwörungen, Spekulationen, Lügen, Gerüchte usw. sowie auch Wahrheiten in Windeseile verbreiten. Jetzt aber haben sich Wissenschaftler der „Mainstream-Wissenschaft“ aus den verschiedensten Disziplinen zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, um diese Verschwörungstheorien zu überprüfen. Die Forscher vollen von den Thesen zum 11. September 2001 über Reptilien-Aliens (sog. Reptiloide) bis zur Mondlandungslüge und „inszenieren Terrorismus“ zahlreiche Verschwörungen unter die Lupe nehmen. Mindestens vier Jahre lang! Was genau sich dahinter verbirgt erfahrt Ihr in einem neuen YouTube-Video auf “Fischinger-Online“.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Verschwörungen und Verschwörungstheorien gibt es seit Jahrtausenden. Schon Jesus Christus fiel einer solchen Verschwörung des Judas zum Opfer.

Jetzt haben sich Forscher verschiedener Wissenschaften in dem Netzwerk “Comparative Analysis of Conspiracy Theory” um den Tübinger Professor Michael Butter zusammengefunden, um solche Verschwörungstheorien zu untersuchen.

Was wird dabei wohl herauskommen …?

Alles weitere über dieses Projekt in diesem YouTube-Video auf den Spuren des Phantastischen!

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