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Exklusive Einblicke in das “Zentrum für Prä-Astronautik”: Interview von Dominique Görlitz mit Ramon Zürcher – Sekretär und rechte Hand von Erich von Däniken +++ Video +++

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VIDEO: Exklusive Einblicke in das "Zentrum für Prä-Astronautik": Interview von Dominique Görlitz mit Ramon Zürcher - Sekretär und rechte Hand von Erich von Däniken (Bild: YouTube-Screenshot /NuoViso.tv)
VIDEO: Exklusive Einblicke in das “Zentrum für Prä-Astronautik”: Interview von Dominique Görlitz mit Ramon Zürcher – Sekretär und rechte Hand von Erich von Däniken (Bild: YouTube-Screenshot /NuoViso.tv)

Wie unter anderem von diesem Blog bekannt, ist Ramon Zürcher die rechte Hand und der Sekretär von Erich von Däniken in der Schweiz. Kürzlich gab er dem Kollegen Dr. Dominique Görlitz und den Kollegen von NuoViso.TV über seine Arbeit im ” “Zentrum für Prä-Astronautik”” ein Video-Interview, das ich Euch nicht vorenthalten will.


Ramon Zürcher und Erich von Däniken im “Zentrum für Prä-Astrautik”

Treuen Lesern und Zuschauern des Mystery Files-Blog und des entsprechenden YouTube-Kanal ist Ramon Zürcher längst ein Begriff. Durch Beiträge, Postings und Videos. Vereinfacht gesagt ist er der Sekretär des Autors und Götter-Jägers Erich von Däniken in Interlaken in der Schweiz. Was aber viel zu einfach ausgedrückt ist, wie im unten angefügten Video erneut deutlich wird.

Aufgenommen bzw. geführt hat das Interview der Kollege Dr. Dominique Görlitz. Er sollte vielen treuen Freunden des Phantastischen ebenfalls ein fester Begriff sein (z. B. Link HIER oder auch Video HIER). Und zwar im “Zentrum für Prä-Astronautik”, wie es der Video-Titel bereits besagt. Das wird vielen neu sein. Was aber nicht verwundert, denn ein solches Zentrum gibt es nicht.

Gemeint ist damit natürlich das Büro und vor allem Archiv von Erich von Däniken selber. Hier laufen die Fäden seiner Arbeit zusammen, weshalb es tatsächlich zu einem Zentrum der Astronautengötter- und Rätsel der Welt-Thematik wurde. Aber das schon vor Jahrzehnten, wie es auch Zürcher selber sehr schön in seinem Interview veranschaulicht. Da stellt sich nicht nur bei Görlitz in dem Gespräch die Frage: Sollte das nicht eine Anlaufstelle für die akademische Wissenschaft sein?!

Das Video stellt Ramon als rechte Hand von Herrn Däniken vor, der spannendes zu erzählen hat”, so NuoViso.TV in der Videobeschreibung. Lassen wir ihn selber zu Wort kommen, denn auch für die “alten Hasen” sind derartige Einblicke immer spannend.

Video

Video von NuoViso.TV vom 7. Mai 2021

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Projekt “Abora IV”: Seefahrt und Handel im Altertum – Interview mit Dr. Dominique Görlitz +++ Video +++

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VIDEO: Projekt "Abora IV": Seefahrt und Handel der Steinzeit - Interview mit Dr. Dominique Görlitz (Bild: Fischinger-Online)
VIDEO: Projekt “Abora IV”: Seefahrt und Handel der Steinzeit – Interview mit Dr. Dominique Görlitz (Bild: Fischinger-Online)

Über das Seefahrt-Experiment “Abora IV” von und mit Dr. Dominique Görlitz wurde auf Fischinger-Online bereits mehrfach berichtet. Jüngst hat der Experimental-Archäologe Görlitz diesen Versuch erfolgreich beendet. Ziel war es nachzuweisen, dass uralte Handeswege zwischen den Schwarzen Meer und Ägypten bereits im Altertum über das Meer möglich waren. Ein Handelsnetz von der Ostsee und Skandinavien bis Ägypten und nach Indien. Im Rahmen des Kongresses “Pioniere der Meere” im Galileo-Park Lennestadt traf ich kürzlich für Euch Dr. Görlitz zum Interview, in dem er über die Hintergründe von “Abora IV” berichtet. Ab sofort findet Ihr es auf meinem YouTube-Kanal online.


“Abora IV”: Seefahrt vor Jahrtausenden

Seefahrt im Altertum und sogar der Steinzeit ist ein faszinierendes Thema der Geschichte und Archäologie. Denn unsere “primitiven Vorfahren” hat offenkundig weit bessere nautische Kenntnisse und Fähigkeiten, als man es ihnen einst zutraute.

Das zeigen nicht nur immer neue Funde und Hinweise der Altertumsforschung, die riesige Handesnetze vor Jahrtausenden nachweisen konnten, sondern auch die Projekte “Abora” von Dr. Dominique Görlitz. Der “Steinzeitsegler”, wie ihn die Presse nannte.

Wie HIER berichtet konnte Görlitz kürzlich sein aktuelles Projekt “Abora IV” erfolgreich beenden. Ein Schifffahrt-Experiment mit einem Schilfboot vom Schwarzen Meer bis ins östliche Mittelmeer.

In diesem Interview mit Fischinger-Online berichtet der Experimental-Archäologe über die Hintergründe seines Seefahrt-Experiementes mit “Abora IV”. Ebenso darüber, was in Zukunft mit diesem Boot geschehen soll.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 23. Nov. 2019 auf Fischinger-Online

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Experimentelle Archäologie: Neuer Film über das erfolgreich beendete Seefahrt-Experiment “Abora IV” von und mit Dominique Görlitz online (+ Video)

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Abora IV: Muss die Geschichte neu geschrieben werden? (Bild: YouTube-Screenshot eingeschenkt.tv)
Abora IV: Muss die Geschichte neu geschrieben werden? (Bild: YouTube-Screenshot eingeschenkt.tv)

Wie auf Fischinger-Online berichtet hat kürzlich der Experimentalarchäologe Dr. Dominique Görlitz erfolgreich sein Seefahrt-Experiment “Abora IV” beendet. Ziel war es nachzuweisen, dass Seehandel bereits in der Bronzezeit (oder sogar wesentlich früher) im östlichen Mittelmeer für unsere Ahnen technisch sehr wohl möglich war. Ein Handel zwischen dem Schwarzen Meer, der Ägäis und dem alten Ägypten über das Meer. Jetzt entstand daraus ein neuer Film rund um “Abora IV” und dem Seefahrthistoriker Görlitz, der heute erschienen ist. Hier erfahrt die Hintergründe.


“Abora IV”: Muss die Geschichte neu geschrieben werden?

Historiker und Archäologen wissen aufgrund von Ausgrabungen, dass bereits in der Steinzeit umfangreiche Handelswege und Netzwerke existierten. Der Austausch von Ideen, Waren, Techniken und wahrscheinlich auch religiösen Anschauungen war vor Jahrtausenden weit umfassender, als man es einst angenommen hatte. Auch und vor allem über weite Strecke hinweg. Hierbei herrscht jedoch die Meinung vor, dass dieser kulturelle Austausch (fast ausschließlich) über den Landweg erfolgte.

Genau das sehen einige alternative Historiker wie eben Dominique Görlitz anders. Sie gehen in ihren Überzeugungen sogar soweit, dass es Handel und Austausch auch über die Ozeane gegeben haben kann. Zum Beispiel sehr lange vor der Entdeckung Amerikas zwischen Europa und der “Neuen Welt”. Mit Nachbauten primitiver Boote hat auch Görlitz in verschiedenen Versuchen und Experimenten diese Möglichkeit aufgezeigt.

Bekannt sind dabei vor allem seine Schifffahrt-Experimente mit seiner “Abora-Klasse”. Der letzte Versuch dieser Art war mit dem Schilfboot “Abora IV“, das nach rund 3.000 Kilometern Fahrt kürzlich sicher ans Ziel kam. Ein Segelexperiment, dass von Varna am Schwarzen Meer durch den Bosporus, das Marmarameer, die Ägäis und das östliche Mittelmeer führte.

Auch dieses private Experiment von Dominique Görlitz und seiner Crew wurde mit der Kamera begleitet und dokumentiert. Daraus entstand der Film “Abora IV: Muss die Geschichte neu geschrieben werden?”, den Ihr unten angefügt findet.

Neuer Film über “Abora IV” online

Initiator und Leiter Görlitz schrieb am 2. November 2019 auf Facebook dazu:

Experimentelle Archäologie lebt von der audiovisuellen Dokumentation. Nur sie garantiert, dass Rekonstruktionen über technische Prozesse oder Werkzeuge auch von Wissenschaftlern und den Bürgern begutachtet werden können, um die technische Umsetzung nachvollziehen zu können.

So auch im Beispiel unserer ‘Abora IV-‘Expedition von Varna/Bulgarien nach Kaş in die Türkei.

Unser neuer TV-Partner Eingeschenkt TV Chemnitz hat deshalb große Arbeit geleistet, um gemeinsam mit unserem Kameramann Frank Stegmann den gesamten Bau und die gesamte Fahrt zu dokumentieren. Daraus entstand diese neue filmische Reportage, die die Fahrt von Çanakkale über Santorin bis nach Kleinasien spannenden Bildern zusammenfasst.

‘Abora’-Expeditionen und ‘Abora’-Dokumentationen sind zwei Seiten ein und derselben Medaille. Schon seit den ersten Projekten (‘DILMUN I’, 1990) achtete ich stets darauf, dass Fernsehsender und auch Filmteams mit am Start sind. So sind auch etliche Kameraleute, die beim Fernsehen arbeiten (verschiedene Sender), Vereinsmitglieder, um in ihrer Freizeit ihre Fähigkeiten für das Team und die audiovisuelle Dokumentation zur Verfügung zu stellen.

Höhepunkte der Arbeit unseres Teams waren Produktionen mit dem ZDF oder National Geographics, aber auch eigene Produktionen wie die ‘Abora’ Saga oder das ‘Cheops-Projekt‘ von Nuoviso TV.

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Der Film heute und dritter Teil (hier findet Ihr Teil 1 & Teil 2, Anm. LAF) aus der Eingeschenkt TV Sendereihe über ‘Abora’ beleuchtet den letzten und spannendsten Teil unserer Seereise. Eingeschenkt TV kommt aus Chemnitz. Es ist ein mehrköpfiges Team voller engagierter Leute aus dem Bereich Medien, Film, Publikation, Informatik und Journalismus. Sie produzieren für jedermann Interviews, Artikel, Presseanalysen, Dokumentationen.

Sie waren auch viel mit uns unterwegs, so auch in Beloslav, Varna, Çanakkale, Limnos und Santorin, um vor Ort über unser Projekt zu berichten.

Diese Reportage stellt nun die Grundlage für ein weiteres Filmprojekt dar, welches ich mit dem Berliner TV-Produzenten Theodor Baltz auf die Beine stellen werde. Das gesamte, während der Fahrt von verschiedenen Teams produzierte Filmmaterial wird dann in einer großen Dokumentation zusammengefasst, die noch viel tiefgründiger die Hintergründe und Ergebnisse beleuchten wird. Das wird aber noch ein paar Wochen brauchen.

Deshalb genießt dieses erste Zwischenprodukt, was wirklich Lust auf ‘meer’ macht!

Der Experimentalarchäologe Dominique Görlitz sieht auch in seine neuen Seefahrt-Expermiment einen Erfolg. Es zeige unter anderem auch auf, dass sehr wohl über den Seeweg Metalle wie vor allem Eisen aus der Region des Schwarzen Meer bis nach Ägypten gehandelt sein können. Eine These, an der Görlitz bereits seit Jahren arbeitet, wie er es unter anderem in diesem Interview-Video HIER auf meinem YouTube-Kanal ausgeführt hat.

Von Beginn an arbeitete die “Mission Abora IV” auch mit Wissenschaftler und Archäologen zusammen. Denn seit wann im alten Ägypten tatsächlich Eisen genutzt wurde, und wie es woher ins Land gekommen ist, ist in der Archäologie weiterhin umstritten.

Am 23. November 2019 findet dazu im Galileo-Park Lennestadt auch der Kongress “Pioniere der Meere” statt.

Das neue Video zu “Abora IV”

YouTube-Video vom 2. Nov. 2019

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Seefahrt in der Vorzeit – “ABORA IV” zurück in sicheren Hafen: Radiointerview mit dem Experimentalarchäologen Dominique Görlitz (+ Video)

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Seefahrt in der Vorzeit - ABORA IV zurück in sicheren Hafen: Radiointerview mit dem Experimentalarchäologen Dominique Görlitz (Bild: D. Görlitz)
Seefahrt in der Vorzeit – “ABORA IV” zurück in sicheren Hafen: Radiointerview mit dem Experimentalarchäologen Dominique Görlitz (Bild: D. Görlitz)

Gab es bereits vor Jahrtausenden Hochseefahrt und damit auch Handel weit über die Meere hinweg? Darüber streiten sich die Experten bis heute. Einer der seit rund 30 Jahren diese Möglichkeit praktisch belegen will, ist der Experimentalarchäologe Dr. Dominique Görlitz. Ein “Seefahrthistoriker”, der mit Nachbauten altertümlicher Boote die Weltmeere befährt, um so die Möglichkeit eines internationalen Seehandels praktisch zu untermauern. Er und seine Crew haben jetzt mit dem Papyrus-Boot “Abora IV” erfolgreich ein weiteres Experiment nach rund einem Monat abgeschlossen. Damit wurde gezeigt, dass bereits im Altertum ein Seehandel zwischen dem Schwarzen Meer und Ägypten technisch tatsächlich möglich war. Alles dazu erfahrt Ihr in diesem Beitrag sowie in einem Radiointerview mit dem “Abora IV-Skipper” Görlitz.


Seefahrt in der Vorzeit

Archäologen und Historiker sind sich sicher, dass es bereits in der Steinzeit Seefahrt gab. Zahlreiche Funde und Hinweise sprechen dafür. Doch uneins ist man sich darüber, wie genau diese Seefahrt aussah und wie weit unsere Ahnen mit ihren Schiffen und Booten die Meere befuhren.

Gab es bereits vor Jahrtausenden Hochseefahrt und damit auch Handel weit über die Meere hinweg? Darüber streiten sich die Experten bis heute. Obwohl es auch dafür klare archäologische Hinweise gibt.

Einer der diese Möglichkeit praktisch belegen will, ist der Experimentalarchäologe Dr. Dominique Görlitz. Seit rund 30 Jahren führt Görlitz deshalb Versuche mit Booten bzw. Schiffen durch, mit denen er verschiedene Routen der Meere befährt. Sehr ähnlich wie es bereits der berühmte Thor Heyerdahl mit verschiedenen Bootstypten tat. In „Heyerdahls Fahrwasser“ versucht auch Görlitz durch praktische Experimente und Versuche zu beweisen, dass ein Hochseehandel und damit Schifffahrt in der Vorzeit sehr wohl möglich war.

Jetzt hat Görlitz ein weiteres Experiment dieser Art erfolgreich beenden können. Seine Fahrt mit der „Abora IV“, die ihn und sein Team aus dem Schwarzen Meer durch die Ägais bis an die Südwestküste der Türkei führte. Insgesamt eine Seereise von rund 1.800 Kilometern, die am 16. August in Varna startete. Das Ziel dieser Expedition war klar umrissen. Dazu heißt es auf der Webseite von “Abora” unter anderem:

Das Ziel der Reise besteht im Test der Hypothese, dass es einst uralte Handelsreise zwischen dem Schwarzen und Mittelmeer gab. Aus diesem Grund wollen wir auch nicht unendlich weit Segeln, sondern demonstrieren, dass eine Fahrt über das schwierige Schwarze und Marmarameer möglich war. Wie weit wir letztlich kommen ist deshalb nicht so wichtig. Vielmehr wollen wir ozeanographische Daten mit den archäologischen in Übereinstimmung bringen, damit wir die wenig erforschten Handelskontakte später besser rekonstruieren können.“

Die Zukunft von “Abora IV”

Nach rund einem Monat Fahrt und trotz schlechten Verhältnissen erreichte die „Abora IV“ mit ihrer Crew am 19. September sicher ihren Zielhafen Kas in der Türkei. Hier wurde das Papyrus-Boot inzwischen demontiert und an Land gebracht.

Es soll später in der antiken Stadt Patara im Rahmen einer Ausstellung den „letzten Hafen“ finden. In Zusammenarbeit mit dem Türkischen Ministerium für Altertümer, denn Patara war schon in der Bronzezeit ein wichtiges Handeszentrum im östlichen Mittelmeer. Nach Dominique Görlitz habe das Experiment „Abora IV“ klar aufgezeigt, dass sehr wohl ein Seehandel zwischen den Küsten des Schwarzen Meeres bis nach Ägypten möglich war. Und zwar zu einer Zeit, in der die meisten Geschichtsforscher unseren Ahnen eigentlich in dieser Region nur einen Handel über Land zugestehen.

Wie Görlitz in einem aktuellen Radiointerview mit dem MDR erklärte, sind rund um „Abora IV“ weitere Projekte geplant. So etwa in Zusammenarbeit mit internationalen Archäologen Ausstellungen in der berühmten “Kupferstadt” Stolberg im Erzgebirge. Sie sollen darlegen, dass bereits unsere Vorfahren in einer globalisierten Welt des Handels lebten. Auch und vor allem über die Meere hinweg.

Das Radiointerview mit Dr. Dominique Görlitz findet Ihr HIER online.

Video-Interview mit Dominik Görlitz

YouTube-Video vom 4. Mai 2016 auf Fischinger-Online

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Neue Runde im “Cheops-Skandal”: Dr. Dominique Görlitz in Oman verhaftet! Pressemitteilung von Dr. Görlitz

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Die "ABORA" von und mit Dr. Dominique Görlitz auf See (Bild: D. Görlitz)
Die “ABORA” von und mit Dr. Dominique Görlitz auf See (Bild: D. Görlitz)

Der “Cheops-Skandal” um die beiden Privatforscher Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann: er ist noch immer nicht beendet! Angeblich, so die Vorwürfe aus Ägypten, hätten Erdmann und Görlitz vor einigen Jahren in der Cheops-Pyramide von Gizeh wertvolle Schriften absichtlich beschädigt, um von diesen Proben zu nehmen. Ein Skandal, über den international in den Medien berichtet wurde und der sehr weite Kreise zog. Die beiden Forscher wurden in Abwesenheit in Kairo zu Haftstrafen verurteilt und via Interpol gesucht. Obwohl sich die Anschuldigen als haltlos erwiesen und auch die ägyptischen Begleiter von Görlitz und Erdmann unlängst wieder aus der Haft entlassen wurden, kam es vor einigen Tagen zu einer bedauerlichen Wende: Dominique Görlitz wurde während einer Präsentations-Reise zu seinen “ABORA“-Projekten in Oman verhaftet. Grund ist erneut der “Cheops-Skandal” und eine Verschleierungstaktik in Kairo. Der Kollege Görlitz schickte mir dazu heute aus Oman eine umfangreiche Presseerklärung zu den aktuellen Vorkommnissen, die ich Euch hier online stelle.

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ich bin sicher, dass nicht wenige von Euch den zuletzt “absurd ausufernden” Skandal um die Cheops-Pyramide und ihrer angebliche Beschädigung durch Stefan Erdmann und Dr. Dominique Görlitz aufmerksam verfolgt haben.

Doch jüngste Ereignisse in Oman um den Experimental-Forscher Dominique Görlitz rücken das Thema bedauerlicherweise erneut in den Fokus. Auf seiner Rückreise von Oman nach Deutschland wurde er im Flugzeug festgenommen und vier Tage inhaftiert. Wie mir Stefan Erdmann letzten Tage schrieb, ist er jedoch erst mal wieder frei. Und so bekam ich heute heute von Görlitz folgende Erklärung zugeschickt, die sicher viele aktuelle Fragen und Spekulationen beantwortet (Links von mir eingefügt).

“ABORA”-Präsentation in Oman endet mit weiterem Streit mit den ägyptischen Behörden

Nachdem ich meine Vortragsreise erfolgreich in Oman abschloss, wurde ich auf meiner Rückreise nach Deutschland auf dem Flughafen Muskat von dortigen Behörden gestoppt. Wie sich während der nachfolgenden Diskussion herausstellte, lag gegen mich von den ägyptischen Behörden immer noch ein Interpolsuchbefehl gegen mich vor. Daraufhin wurde ich in der Polizeistation Muskat für vier Tage inhaftiert, um die Hintergründe zu klären.

Ich möchte an dieser Stelle den omanischen Behörden jedoch einen großen Dank aussprechen, denn sie haben mich sehr privilegiert untergebracht und ein Schnellverfahren eingeleitet, um die Angelegenheit so schnell wie möglich in meinem Interesse zu klären.

 Dominique Görlitz bei der "ABORA"-Präsentation in Oman (Bild: D. Görlitz)
Dominique Görlitz bei der “ABORA“-Präsentation in Oman (Bild: D. Görlitz)

Um jeglichen Vorwürfen einer leichtsinnigen Reise nach Arabien den Wind aus den Segeln zu nehmen, möchte ich hiermit erklären, dass ich vor Antritt meiner Omanreise von einer deutschen Polizeibehörde meinen Interpolstaus weltweit prüfen ließ. Man versicherte mir, dass gegen mich aus dem Ausland keinerlei Suchanfragen vorlägen, und ich problemlos meine Reise in den Oman antreten könne. Worin liegt also das Problem?

1) Die Suchanfrage bei Interpol (“Red Notices”) war ursprünglich von der ägyptischen Regierung über das nationale Zentralbüro von Interpol in Ägypten (NCB Egypt) auf dem Weg gebracht worden. Die Grundlage war ein ägyptisches Gerichtsurteil vom November 2014, nach welchem unser deutsches Forscherteam angeblich die so genannte “Cheops-Kartusche” beschädigt haben soll, die sich mit roter Farbe gemalt in der obersten Kammer der Großen Pyramide von Gizeh befindet. Gleichzeitig warf man uns aberwitzige Beschädigungen an einer Granitwand in der Königskammer vor.

2) Unser Team hatte stets beteuert, dass wir diese Taten nicht begangen haben. Es hat diesbezüglich entlastende Beweismittel erbracht, die auch der internationalen Kommission in Lyon zugänglich gemacht wurden. Das deutsche Team wurde daher von der internationalen Kommission entlastet. Außerdem verwiesen sie darauf, dass man den Vorfall bereits in Deutschland außergerichtlich klären konnte, und der Fall abgeschlossen ist.

3) Weiterhin kamen entlastende Signale aus Ägypten selbst, da das in erster Instanz 2014 gefällte Urteil gegen die sechs beschuldigten ägyptischen Begleiter durch ein Kriminalgericht in Kairo im Mai 2016 aufgehoben wurde. Alle Involvierten – inzwischen aus der Haft entlassenen – Inspektoren und Angestellten konnten wieder ihre Arbeit für die SCA aufnehmen und erhielten einen Teil des Lohns zurück, den sie durch die Haft verloren hatten. Der Generalsekretär der SCA Prof. Dr. Mostafa Ahmeen nannte als Begründung zur Wiedereinstellung seiner ehemaligen Angestellten das Urteil als invalide, also nicht zutreffend.

4) Nach Vorlage all dieser Belege bei den omanischen Polizeibehörden wurde ich nach vorläufiger Prüfung wieder auf freien Fuß gesetzt. Leider hat ein wenig erfahrener Anwalt keine vollständige Entlastung erbracht, so dass eine weitere Prüfung meiner Angaben über das Auswärtige Amt notwendig wird. Nun arbeiten wir mit einem neuen Anwalt an der endgültigen Klärung der Vorwürfe aus Ägypten. Ich konnte durch unseren detaillierten Beweismittelvortrag alle involvierten Omanis überzeugen, dass an den ägyptischen Tatvorwürfen nichts dran ist. Darüber hinaus kamen die omanischen Polizeibeamten, ohne hier Details preiszugeben, zu dem Schluss, dass die Vorwürfe gegen mich äußerst schwach begründet sind. Man bedauere die Unannehmlichkeiten müsse aber den internationalen Gesetzen folgen.

5) Für mich ist dieser Vorfall natürlich äußerst unangenehm. Sie werfen abermals ein negatives Licht auf meine Forschungen und natürlich waren die Tage im Gefängnis – vor allem mental  – sehr frustrierend. Glücklicherweise konnte ich aufgrund sehr guter Beziehungen in Oman, Dubai und auch in Deutschland den größten Schaden abwenden. Dennoch ist diese Inhaftierungen abermals ein schwerer Schlag gegen die freie Bürgerforschung (citizen sciene). Hier geht nicht um die Beschädigung eines UNESCO Heiligtums. Wir haben in den letzten drei Jahren kategorisch bewiesen, dass alle Vorwürfe haltlos sind.

6) Es geht um nichts anderes als eine Verschleierung der wahren Umstände unseres Forschungsprojektes. Es sind alle Hinweise zusammen, dass dieser so genannte Skandal eine Inszenierung des ehemaligen Antikenministers Zahi Hawass gewesen war und immer noch ist. Er hat diese internationalen Verwicklungen mit seinen aberwitzigen Vorwürfen überhaupt erst ausgelöst und die damaligen Behörden unter Zugzwang gesetzt. Der Grund ist offensichtlich: Nicht wir haben 2013 die Cheops-Kartusche beschädigt, sondern bereits sieben Jahre zuvor wurden diese Beschädigungen an der Malerei verursacht. 2006 war der verantwortliche Manager auf dem Gizeh-Plateau. Nun sitzt der ex-Minister in der Klemme, denn wir können dies mit unseren eigenen Aufnahmen und denen hochrangiger Wissenschaftler unwiderlegbar beweisen!

Statement von Prof. Robert Schoch von 2014 zum "Cheops-Skandal" und der angeblichen Beschädigung der Cheops-Kartusche durch Dominique Görlitz und Stefan Erdmann (Bild: Archiv D. Görlitz)
Statement von Prof. Robert Schoch von 2014 zum “Cheops-Skandal” und der angeblichen Beschädigung der Cheops-Kartusche durch Dominique Görlitz und Stefan Erdmann (Bild: Archiv D. Görlitz)

Die Fakten sind die Fakten, und die Wahrheit wird nun endgültig ans Tageslicht kommen. Ich werde daher nun mit Unterstützung omanischer Top-Anwälte für meine Entlastung kämpfen. Außerdem werden wir uns aufgrund einer Gesetzesänderung in Ägypten nun erstmals auch in Kairo durch einen Anwalt vertreten lassen: Es ist endlich an der Zeit, der Wahrheit und auch der Gerechtigkeit Genüge zu tun.

Aus diesem Grund bitte ich auch um Unterstützung, denn dieser unerwartete Aufenthalt in Oman und die neuen Anwälte in Oman sowie in Ägypten kosten eine Menge Geld. Bitte helfen Sie mir, damit ich mit professionellem Rechtsbeistand die unsägliche Angelegenheit ein für alle Mal klären kann. Dafür richten wir auf unserer Webseite ein Spendenkonto ein!

In Ägypten beginnt ab Mai das Revisionsverfahren. Der Richter hat in Vorverhandlungen bereits Hawass in Schutz genommen. Dennoch bleibt zu hoffen, dass das ehrenwerte Gericht dieses Mal die wahren Zusammenhänge des Cheops-Projekts erkennt und die richtigen Urteile fällt.

Dr. Dominique Görlitz

Keine Frage:

Dominique Görlitz ist guter Dinge, dass durch diese mehr als bedauerliche Ereignisse jetzt die Wahrheit über den Cheops-Skandal “endgültig ans Tageslicht kommen” wird.

Hoffen wir also, dass die aktuellen Geschehnisse nicht nur schnell ein gutes Ende nehmen, sondern auch, dass dieses Mal die wahren Zusammenhänge des Cheops-Projekts” offengelegt werden!

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Altägyptischer Rahsegler auf dem Biggesee im Sauerland: Abenteurer Dr. Dominique Görlitz setzt am 27. und 28. Segel mit seinem Experimentalfloß

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Mit einem Nachbau eines altägyptischen Seglers geht es am 27. und 28. August 2016 auf den Biggesee im Sauerland (Bild: D. Görlitz)
Mit einem Nachbau eines altägyptischen Seglers am 27. und 28. August 2016 am Biggesee im Sauerland (Bild: D. Görlitz)

Augen machen werden mich Sicherheit die Tausenden Besucher, die sich am Wochenende des 27. und 28. August am Biggesee befinden – vor allem in der Nähe der Sondener Talbrücke. Der Ägyptenkenner, Experimentalarchäologe und Abenteurer Dr. Dominique Görlitz setzt an beiden Tagen mehrmals Segel auf einem originalgetreuen Nachbau eines altägyptischen Rahseglers. Auf dem antiken Floß können auch interessierte Besucher mitfahren. Anlass der Erkundungsfahrt auf dem Biggesee ist die Ausstellung „Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen“ im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden. Die Ausstellung wurde von Dominique Görlitz konzipiert und verrät viele alternative Theorien, die der bisherigen Ägyptenforschung teilweise widersprechen.

 

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Pressemitteilung

Altägyptischer Rahsegler auf dem Biggesee:

Abenteurer Dr. Dominique Görlitz setzt am 27. und 28. Segel mit seinem Experimentalfloß

Lennestadt-Meggen, 19. August 2016.

Dominique Görlitz muss alles ausprobieren. So tritt er die Beweise für seine oft abenteuerlichen Theorien an. Deswegen hat er auch das ägyptische Gefährt nach gebaut und schon mehrfach für wochenlange Erkundungsfahrten auf Gewässern in Europa genutzt“, verrät Wolfgang Schmidt vom Galileo-Park, der Görlitz ins Sauerland eingeladen hat. Er sei glücklich und stolz, dass das gelungen sei, schließlich erlebten der Biggesee und das Sauerland hier etwas Einmaliges.

Mit Dr. Dominique Görlitz auf Entdeckungsfahrt am Biggesee im Sauerland
Die “Dilmun S”: Mit Dr. Dominique Görlitz auf Entdeckungsfahrt am Biggesee im Sauerland (Bild: D. Görlitz)

Rund um die Fahrten der Dilmun S, so der Name des Rahseglers, gibt es Vorträge über den Bau der Pyramiden, altägyptische Handelswege und die damalige Schifffahrt. „Wir möchten das Event auch in einen historischen und wissenschaftlichen Zusammenhang stellen“, verdeutlicht Görlitz sein vorhaben.

Noch sind nicht alle Details geklärt, die notwendigen behördlichen Genehmigungen liegen aber vor. Auf der Website www.galileo-park.de unter der Rubrik „kommende Veranstaltungen“ werden Interessenten immer aktuell über die Fahrt der Dilmun S am 27. und 28. August informiert. Weitere Informationen folgen.

Hintergrund

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Ausstellungseröffnung am 19. März 2016: "Das Eisen der Pharaonen" im Galileo-Park Lennestadt (Bild: D. Görliz)
Alles zur Ausstellung: “Das Eisen der Pharaonen” im Galileo-Park Lennestadt (Bild: D. Görliz)

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

Kontakt:

Kontaktadresse:

Paul-Schmidt-Str. 2
D-57368 Lennestadt-Saalhausen
Tel.: +49 2723 808-247
Fax: +49 2723 688855
E-Mail: yvonne.hennecke@galileo-park.de
Web: www.galileo-park.de
Facebook: https://www.facebook.com/GalileoPark.Sauerland

Parkadresse:
GALILEO-PARK
Sauerland-Pyramiden 4-7
D-57368 Lennestadt-Meggen
Tel.: +49 2721 60077-10
Öffnungszeiten: Di – So / 10:00 – 17:00

Für redaktionelle Rückfragen wenden Sie sich bitte an unseren Pressesprecher Falk S. Al-Omary unter +49 171 2023223 oder per Mail an falk.al.omary@spreeforum.com. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Tipp: Video-Interview auf YouTube von Lars A. Fischinger mit Dr. Dominique Görlitz im Galileo-Park Lennestadt zum Thema:

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++Neues YouTube-Video+++ Die Mysterien der Cheops-Pyramide, das Cheops-Projekt, Eisen bei den alten Ägyptern und Seefahrt vor Jahrtausenden: Dr. Dominique Görlitz im Interview mit Lars A. Fischinger

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Dr. Dominique Görlitz und Lars A. Fischinger im Interview zu den Rätseln der Cheops-Pyramide und dem "Cheops-Projekt" (Bild: L. A. Fischinger)
Dr. Dominique Görlitz und Lars A. Fischinger im Interview zu den Rätseln der Cheops-Pyramide und dem “Cheops-Projekt” (Bild: L. A. Fischinger)

Vor einigen Tagen besuchte ich den Kongress „The Secrets of the Sphinx“ im Galileo-Park in Lennestadt, über den ich auf meinen Blog-Seiten und bei YouTube bereits mehrfach berichtete. Im Rahmen des Kongresses mit „alternativen Forschern“ wie Robert Bauval, Stefan Erdmann und Robert Schoch fand auch die entsprechende Ausstellung zum Thema in den „Sauerland-Pyramiden“ statt. Also nutze ich die Gelegenheit den Initiator der noch bis Ende November 2016 stattfindenden Ausstellung “Das Eisen der Pharaonen” und maßgeblichen Kongress-Organisator Dr. Dominique Görlitz für YouTube zu interviewen.

 

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Dr. Dominique Görlitz ist in der Grenzwissenschaft und unter „alternativen Historikern“ kein Unbekannter. Auch ich habe über seine Arbeiten und Neuigkeiten auf meinem Blog immer wieder berichtet.

Am dritten Tag des Kongresses in Lennestadt, der ganz im Zeichen des „Cheops-Projekt“ von Görlitz und Pyramiden-Forscher Stefan Erdmann, der Mysterien der Cheops-Pyramide und der Geheimnisse der Sphinx stand, sprachen Dominique und ich über die neuen Entdeckungen und Befunde rund um die Rätsel der Pyramide des Cheops.

Ein spannendes Video aus dem Galileo-Park, in dem es auch und vor allem um die Frage geht: woher hatten die Pharaonen vor mindestens 4.500 Jahren bereits Eisen? Und warum scheint eine Vielzahl an Forschern diese Erkenntnisse abzulehnen?

Aber lassen wir Dominique in diesem Video zum „Cheops-Projekt“ und der aktuell laufenden Ausstellung im Galileo-Park selber zu Wort kommen …

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Der Pyramiden-Skandal: Gerichtsurteile gegen Stefan Erdmann und Dr. Dominique Görlitz sind “fehlerhaft und unzulänglich”

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Neues vom Cheops-Skandal: Gerichtsurteil gegen Stefan Erdmann und Dr. Dominique Görlitz ist "fehlerhaft und unzulänglich" (Bild: L. A. Fischinger)
Neues vom Cheops-Skandal: Gerichtsurteil gegen Stefan Erdmann (li) und Dr. Dominique Görlitz (re) ist “fehlerhaft und unzulänglich” (Bild: L. A. Fischinger)

Mehrfach habe ich auf diesem BLOG über den Cheops-Skandal oder auch Pyramiden-Skandal um die Mystery-Forscher und -Autoren Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann berichtet. Ein Skandal, der offensichtlich von Ägypten aus künstlich erschaffen wurde und die mit Gefängnisstrafen der (Un-)Beteiligten endeten. Nun gibt es juristische Neuigkeiten um die Urteile gegen das Duo Erdmann-Görlitz, die Mitte Februar genauer erläutert werden sollen.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 22. Januar veröffentlichte Dr. Dominique Görlitz auf seiner Facebook-Seite eine sehr interessante Neuigkeit. Es geht um den Pyramiden-Skandal bzw. “Das Cheops-Projekt” und den üblen Machenschaften, die Stefan Erdmann und ihm nachgesagt wurden. Immerhin, so die kochenden Gemüter damals, sollen die beiden Deutschen die Pyramide des Cheops zerstört haben. Selbst Grabräuberei wurde ihn vorgeworfen.

Ein Eklat entstand, den die beiden Forscher in ihrem Buch “Das Cheops-Projekt” detailliert darlegten. Ebenso bei einem entsprechenden Kongress in Lennestadt im August 2015. Zu dem es übrigens im April 2016 einen weiteren Kongress im “Galileo-Park” (“Sauerland-Pyramiden” geben wird. Dazu werden die entsprechenden Informationen hier und auf meinem YouTube-Kanal noch folgen.

Dr. Görlitz schrieb am 22. Januar bei Facebook:

Nach dem Lesen des Buchs “Das Cheops-Projekt” kontaktierte der ehemalige Vorsitzende des Oberlandesgerichtes Thüringen Richter Wolf-Philipp Müller Dr. Dominique Görlitz. Herr Müller war über 40 Jahre lang Richter an den deutschen Gerichten. Mit seiner Kontaktaufnahme zu den beschuldigten deutschen Forschern wollte er Stefan Erdmann und Dominique Görlitz auf die zahlreichen Unzulänglichkeiten und zur fehlerhaften Rechtsprechung im Rahmen des Strafantrages hinweisen. Seiner Meinung nach hätte das deutsche Gericht diesem Strafantrag nie stattgeben dürfen.

Das Cheops-Projekt - Video auf YouTube zum Kongress in Lennestadt (Bild: L.A. Fischinger)
“Das Cheops-Projekt” – Video auf YouTube zum Kongress in Lennestadt (Bild: L.A. Fischinger)

Um die beiden Deutschen juristisch zu entlasten, schrieb Richter Müller ein umfassendes Statement (6 Seiten), dessen Inhalt er heute erstmals der Öffentlichkeit bei quer-denkern.tv vorstellte. Robert Bauval, der ebenfalls von einigen Ägyptologen der Mittäterschaft beschuldigt wurde, gab seinerseits auch eine wichtige Einschätzung zur Relevanz, welche sich aus der Aufhebung des Urteils in Ägypten Ende des Jahres 2015 ergibt.

Das ganze Gespräch wird bei quer-denken.TV etwa Mitte Februar ausgestrahlt. Das gesamte juristische Statement von Richter Müller finden Sie als PDF und Download unter www.abora.eu.

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Neue Runde im Streitfall um die Große Pyramide und Dr. Dominique Görlitz & Stefan Erdmann: Gab es Eisen in der Cheops-Pyramide?

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Neue Runde im Streitfall um die Große Pyramide und Dr. D. Görlitz & St. Erdmann: Eisen in der Cheops-Pyramide? (Bild: L.A. Fischinger)
Neue Runde im Streitfall um die Große Pyramide und Dr. D. Görlitz & St. Erdmann: Eisen in der Cheops-Pyramide? (Bild: L.A. Fischinger)

Vor rund 4.500 Jahren ließen die Pharaonen in Ägypten die weltbekannte Pyramiden in Gizeh nahe dem heutigen Kairo errichten. Die größte von ihnen ist die Cheops-Pyramide, die in den vergangenen Jahren immer wieder für Schlagzeilen sorgte, da die beiden deutschen Hobbyforscher Stefan Erdmann und Dr. Dominique Görlitz durch die Entnahme von Proben den sog. “Cheops-Skandal” auslösten. Nun berichten die beiden Deutschen, dass sie in diesen Pyramiden-Proben Spuren von Eisen gefunden haben – obwohl beim Bau der Monumente kein Eisen benutzt worden sein soll. Eine hitzige und scheinbar zu frühe Diskussion ist nun entbrannt …

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Als vor Jahrtausenden die Pharaonen auf dem Plateau von Gizeh ihre gewaltigen Pyramiden errichten ließen, nutzen die Heere von Arbeitern dabei als härtestes Metall das Kupfer. Etwa in Form von Meißen, mit denen die emsigen Steinhauer auf dem Plateau die Bausteine für die Pyramiden brachen.

Neben Kupfer war natürlich auch Holz ein wichtiges Material beim Bau der Pyramiden. Doch Eisen haben die Arbeiter vor 4.500 nach den gängigen Erkenntnissen der Archäologie dabei nie benutzt. Auch wenn vereinzelt Objekte aus Eisen aus dem Alten Ägypten bekannt sind, sind diese sehr selten und wertvoll und dienten nicht als Werkzeuge. Auch und vor allem nicht auf den Baustellen in Gizeh in der 4. Dynastie Ägyptens.

Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann, die in der Vergangenheit durch die Entnahme von Materialproben in der Cheops-Pyramide in den Medien für einen “Pyramiden-Skandal” sorgten, berichten nun verhalten-vorsichtig von neuen Ergebnissen. Diese haben jedoch nicht mit der angeblichen “Beschädigung der Cheops-Pyramide” zu tun, sondern mit dem angeblichen Nachweis von Eisen innerhalb der Pyramide des Cheops.

Nachdem die “BILD” am 11. März 2015 in üblich “sensationeller Aufmachung” titelte “Chemnitzer Archäologe Dominique Görlitz sicher: Ich habe das Cheops-Rätsel gelöst” verbreitet sich nun diese neuerliche Entdeckung durch das Internet. Obwohl allein beide Überschriften in der “BILD” falsch sind:

1.: Dr. Dominique Görlitz ist kein Archäologe und hat das auch nie von sich behauptet!

2.: Görlitz hat nicht behauptet, dass er das “Cheops-Rätsel gelöst” hat!

Nun ja …

Die “BILD” schreibt weiter und bringt es durchaus auf den Punkt:

Wenn Görlitz recht hat, waren die Ägypter technisch viel weiter fortgeschritten als bisher gedacht. ,Auch der Bau der Pyramiden ist dann leichter zu erklären’, sagt Görlitz. Wie, will er aber noch nicht verraten.

“Will er aber noch nicht verraten”? Das klingt mysteriös und rief unlängst die Kritiker auf den Plan.

Dominique Görlitz – der Grenzwissenschaftler, der Quatsch erzählt?

Görlitz könnte man seit seinen Seefahrt-Experimenten “Abora” im Fahrwasser von Thor Heyerdahl als einen “Experimentalarchäologen” bezeichnen. Nicht mehr und auch nicht weniger. Ein Archäologe war und ist er nicht. Auch habe ich persönlich ein leichtes Unbehagen, ihn als “Grenzwissenschaftler” zu bezeichnen. Zumindest ich denke da eher an Mystery-Jäger aus den Bereichen Prä-Astronautik, Aliens in UFOs oder auch Autoren des Paranormalen. Dennoch ist Görlitz auch und vor allem durch die Zusammenarbeit mit dem Autor Stefan Erdmann, der fraglos auch die Ancient Aliens zum Thema hat oder hatte, unlängst in den Augen der Skeptiker zu einem “Grenzwissenschaftler” geworden. Persönlich kenne ich aber keine Veröffentlichung von Görlitz, die sich mit Astronauten der Antike oder ähnlichen Themen befasst.

Pressemitteilungen zum "Pyramiden-Skandal" von Stefan Erdmann und Dominique Görlitz (Bild: L. A. Fischinger)
Der “Pyramiden-Skandal” um Stefan Erdmann und Dominique Görlitz – die Hintergründe (Bild: L.A. Fischinger)

Doch die Titelvergabe “Grenzwissenschaft” hat er unlängst inne. Natürlich auch aufgrund der Tatsache, dass er eben nicht mit wissenschaftlicher “Rückendeckung” einer Universität usw. arbeitet. Und genau das ist der Knackpunkt! Nur und ausschließlich wissenschaftlich abgedeckte und einwandfreie Arbeiten, Veröffentlichungen oder Analysen sind in der “Skeptiker-Szene” auch akzeptiert. Alles andere ist Grenzwissenschaft, Parawissenschaft oder sogar Pseudowissenschaft.

Das ist genau betrachtet auch 100 Prozent richtig, da sie sich eben “hinter der Grenze der Wissenschaft” bewegen. Ebenso bei der Probeentnahme in den Entlastungskammern in der Cheops-Pyramide, die, wie hier umfassend berichtet, den “Pyramiden-Skandal” auslösten. Inzwischen jedoch gab es eine “Außergerichtliche Einigung um Cheops-Projekt”, wie er Erdmann und Görlitz am 4. März 2015 in einer Presseerklärung veröffentlichten. (Übrigens: Die Behauptung, dass man nicht ohne Genehmigung und auch nicht einfach mit einem “Trinkgeld” an die Wächter der Cheops-Pyramide in die Entlastungskammern kommen kann, stimmt nicht! Es geht bzw. ging auch ohne offizielle Erlaubnis und mit etwas Kleingeld an die Aufpasser …)

Am 8. März 2015 veröffentlichten die beiden Hobbyforscher die Meldung “Neue Erkenntnisse zum Bau der Pyramiden” zu der Erkundung von Eisenspuren in der Patina in der Cheops-Pyramide. In dieser heißt unter anderem:

Es dürfte gänzlich außer Zweifel stehen, dass diese Eisenrückstände nicht später nach dem Einbau der Granitbalken dorthin gekommen sind oder das Resultat natürlicher chemischer Prozesse darstellen.

Gemeint sind hier die Granitsteine in der Gönigskammer der Pyramide des Cheops, die nach Erdmann und Görlitz Spuren des Baus sein könnten:

“Die von Görlitz und Erdmann beprobte und untersuchte schwarze Patina auf der Unterseite der riesigen Granitbalken an der Decke der Königskammer, die unter dem Balken über dem gemauerten Decken-Auflager weiter verläuft, deutet darauf hin, dass es sich bei diesen Anhaftungen vermutlich um Spuren technischer Gerätschaften aus Eisen handelt, die bei der Errichtung der Cheops-Pyramide Verwendung fanden.”

Genau diese Aussage rief die Kritiker auf den Plan, die glauben, die Analysen seien laienhaft und/oder falsch genommen und ausgewertet worden. So etwa in einem Internetforum, in dem es heißt, dass alles vollkommen natürlich sei und die beiden Hobbyforscher Quatsch erzählen. Selbst Dominique Görlitz mischte sich in dem Forum “Allmystery” in die Diskussion ein und postete am 6. März eine wichtige Aussage in diesem Zusammenhang (Fettschrift von mir):

Cheops-Pyramide: Aufregung in Ägypten um die illegale Entnahme von Proben in der Pyramide durch “alternative Geschichtsforscher”n (Bild: L. A. Fischinger)
Cheops-Pyramide (Bild: L.A. Fischinger)

Es ist mir klar, dass nicht alle Ägypteninteressierten unsere Magnetit-Entdeckung mit Begeisterung aufnehmen. Da die Ägyptologen jedoch nur einwandfreie Beweise gelten lassen und unbeweisbare Hypothesen ablehnen, war es genau das Ziel unserer Studie, diesen Nachweis durch eine archäometrische Untersuchung zu führen. An der genauen Dokumentation einschließlich der historischen Quellen arbeiten wir jetzt. Die Ergebnisse werden in Kürze umfassend vorgestellt und veröffentlicht (also keine Geheimnistuerei!).

Den hier diskutierenden Kritikern möchte ich folgende Informationen im Vorab mitteilen:

1. Wir haben nicht den Granit an der Oberfläche der Deckenbalken beprobt.
2. Es stimmt, dass Granit eisenhaltige Mineralien besitzt. Dazu zähln in erster Linie aber nicht Magnetit, sondern Biotit und Hämatit sowie andere für die Härte des Granits zuständige „mafische“ Mineralien.
3. Unser Untersuchungsobjekt war eine etwa 0,1 Mikrometer dünne schwarze Schicht, die sich gegenüberliegend auf allen Granitbalken an der Decke der Königspyramide befindet. Dabei handelt es sich…
4. …nicht um einen, sondern 18 unabhängige Befunde an der Decke der Königskammer
5. Diese grauschwarze Patina ist im originalen Fundzusammenhang vorhanden, was für die Authentizität unserer Materialentdeckung von entscheidender Bedeutung ist!
6. Bereits der optische Befund an der Decke sprach für das Vorhandensein von Magnetit (Schwarzglanz) [-> Bitte schön: Es ist eine bewährte Methode der Freilandgeologie ein Material vor Ort mittels seiner optischen Eigenschaften zu begutachten!!!]

Interview & Pressemitteilung: Der Cheops-Skandal um Stefan Erdmann und Dr. Dominique Görlitz: juristisch überaus fragwürdig! +++Plus YouTube-Video+++
Interview & Pressemitteilung: Der Cheops-Skandal um Stefan Erdmann und Dr. Dominique Görlitz: juristisch überaus fragwürdig! +++Plus YouTube-Video+++ (Bild: L. A. Fischinger / D. Görlitz)

7. Versuche an einzelnen Proben mit einem Magneten ergaben, dass sich einige der
schwarzen Partikel in einem relativ schwachen Magnetfeld bewegten, was andere Eisenoxide nicht tun!!!
8. Die Laborversuche lieferten mittels der Element-Spektroskopie starke Eisen-detektionen, die den optischen Befund erstmals bestätigten.
9. Den wichtigsten Nachweis lieferte die Röntgen-Photoelektronen-Spektroskopie (XPS), die Magnetit als wichtigsten Bestandteil in der schwarzen Schicht dokumentierte.

Erst mittels der XPS-Tiefenprofilanalyse konnte sicher bestimmt werden, ob die Eisen-Signale aus der Elementanalyse von natürlichem Hämatit aus dem Granit oder tatsächlich von anthropogen (von Menschen) hergestelltem und an die Oberfläche verbrachtem Eisen stammen. Die Messungen in der schwarzen Kruste ergaben ein dominantes Magnetitsignal. Kein Hämatit oder auch Biotit. Das sind die Fakten und keine Spekulationen oder Interpretation…

Man kann uns für die Entdeckung nun kritisieren oder loben. Es geht es hier und in der Wissenschaft aber nicht um emotionale Bewertungen! Es geht um die Klärung wichtiger bautechnischen Fragstellungen bei der Errichtung der Cheops-Pyramide.

Auch auf seiner Facebook-Seite stellte Dr. Görlitz diesen Text ein. Es sollte demnach nicht verwundern, dass nach der Veröffentlichung der kurzen News-Meldung “Neue Erkenntnisse zum Bau der Pyramiden” auf der Seite von Görlitz Kritik kommen wird. Immerhin enthielt diese News keinerlei Details und Fakten und war das, was sie ist: eine Meldung. Das hätten aber auch die Skeptiker sehen müssen. Aber ebenso sollte klar sein, dass nach einer derartigen Neuigkeit viele Fragen aufkommen werden

Wo sind die Fakten des eisernen “Cheops-Rätsel”?

Görlitz schrieb später in der genannte Internet-Diskussion:

Wie, was und warum… alles später, wenn die Zeit für die Veröffentlichung reif ist.

Um darauf noch zu ergänzen (Fettschrift von mir):

Ich werde die Fragen beantworten, aber nicht bevor ich alle Details und die notwendigen empirischen Befunde beisammen habe. Ich bitte Sie jedoch um Fairness. Es geht nicht um Recht oder Unrecht, sondern darum, mit den eigenen Leistungen und denen der anderen fair umzugehen. Und meine Kritik vorhin richtete sich auf eine Paradigmen lastige Forschung, die vielfach einen praktischen und empirischen Bezug vermissen lässt.

Video: Geheimkammern in Gizeh: Gibt es eine Verschwörung um die Cheops-Pyramide und unbekannte Kammern? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)
YouTube-Video: Geheimkammern in Gizeh: Gibt es eine Verschwörung um die Cheops-Pyramide und unbekannte Kammern? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)

Damit läuft die Eisen-Diskussion folgerichtig ins Leere, da eine Veröffentlichung noch aussteht. Erst diese könnte als Grundlage dienen, auch wenn Dominique Görlitz ein paar “Häppchen” der Ergebnisse nannte.

Auch auf der Facebook-Seite des Experimental-Forschers sagt dieser, dass eine Publikation der Analysen der Patina noch aussteht. Ebenso schrieb er am 7. März:

Der Kongress (22. August 2015 im “Galileo-Park Lennestadt, Anm. L.A.F.) wird sicherlich sehr spannend werden, denn – ohne den Mund zu voll zu nehmen – glaube ich schwerwiegende Hinweise gefunden zu haben, wie die Alten die Riesenblöcke in +68 m Höhe transportiert zu haben…

Aber dafür braucht es den empirische Praxis-Versuch: Nur er kann den Nachweis führen, ob meine Interpretation richtig oder falsch ist!

So ist es! Und so sollten meiner Meinung nach die Gesamt-Veröffentlichung abgewartet werden, bevor sich die Pro- und Kontra-Seite darüber streiten kann. Doch das kommt dabei raus, wenn versucht wird, aus einer inhaltlich eher leeren Meldung eine “Diskussions-Analyse” zu schaffen. Was vollkommen legitim ist, aber dabei sollte der Autor dieser Meldung nicht sogleich angriffen werden.

Görlitz selber hätte aber in der News vom 8. März besser darauf hinweisen sollen, dass eine Veröffentlichung der gesamten Analyseergebnisse folgen wird. Immerhin erfolgten unlängst die Aussage, dass eine Publikation der Ergebnisse irgendwie von Ägyptologen “unterdrückt” oder “zurückgehalten” wird.  Zurückgehalten – ja: Von Görlitz selber bis die Daten vollständig ausgewertet wurden und “ich alle Details und die notwendigen empirischen Befunde beisammen habe” …

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Der Cheops-Skandal um illegale Proben deutscher Forscher in der Cheops-Pyramide: erstes offizielles Statement von Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann

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Mythos & Rätsel Cheops-Pyramide (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
Die Cheops-Pyramide (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)

Wie vor einiger Zeit berichtet, haben die die beiden “alternativen Geschichtsforscher” Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann aus Deutschland in Ägypten für Aufruhr gesorgt. Sie haben in einer der sogenannten “Entlastungskammern” der Cheops-Pyramide Proben der dortigen Inschriften genommen und diese zur Analyse nach Deutschland gebracht. Das alles ohne offizielle Erlaubnis der ägyptischen Altertümerverwaltung und so war der Cheops-Skandal geboren. Auch in Deutschland berichteten Medien wie “Der Spiegel” oder “Focus” über diese Aktion. Nun melden sich die beiden Forscher selber umfassend zu Wort und sprechen von Lügen und Tatsachenverdrehungen von Seiten Ägyptens.

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