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Pressemitteilung: „Deutsche Kooperationsinitiative UFO-Forschung“ – Zusammenarbeit der UFO-Forscher der Organisationen DEGUFO, GEP und MUFON-CES vereinbart

"Deutschen Kooperationsinitiative UFO-Forschung" von DEGUFO MUFON-CES und GEP
“Deutschen Kooperationsinitiative UFO-Forschung”: Marius Kettmann (DEGUFO), Hans-Werner-Peiniger (GEP) und Wolfgang Stelzig ( MUFON-CES) (Bild: DEGUFO/MUFON-CES/GEP)

In Deutschland gibt es drei große Gruppen in der UFO-Forschung, die sich in den letzten Jahren teilweise sehr wandelten. Die UFO-Forschungsorganisationen DEGUFO, GEP und MUFON-CES haben sich dabei auch immer wieder angenäht und gemeinsame Zusammenarbeiten geplant bzw. besprochen. Ende Juni trafen sich nun Vorstandsvertreter aller drei deutschen UFO-Gruppen in Erndtebrück auf einer Luftverteidigungsbasis der NATO um Möglichkeiten und Ziele einer zukünftigen Zusammenarbeit zu diskutieren. Mit vielversprechenden Ergebnissen, die in dieser gemeinsamen Pressemitteilung der Organisationen zusammengefasst sind.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenPRESSEMITTEILUNG der DEGUFO, GEP und MUFON-CES

(Link von mir eingefügt)

Anlässlich eines “Tages der offenen Tür” trafen sich am 27. Juni 2015 in der Hachenberg-Kaserne am Luftwaffenstandort Erndtebrück Vorstandsvertreter der DEGUFO, GEP und MUFON-CES zu einem ersten Kennenlernen. Der Rahmen war perfekt: In Erndtebrück ist eine militärische Luftraumüberwachungszentrale stationiert, ein sogenanntes “Control and Reporting Centre (CRC)”, das Teil des integrierten Luftverteidigungssystems der NATO ist.
In entspannter und harmonischer Atmosphäre wurden nicht nur interessante Fachgespräche geführt, sondern auch Möglichkeiten der zukünftigen Zusammenarbeit abgestimmt. Nachdem sich personelle Änderungen in der MUFON-CES-Spitze ergeben hatten, war nun der Weg für Kooperationsgespräche frei.

Während zwischen der DEGUFO und der GEP bereits konkrete Maßnahmen zur Zusammenarbeit umgesetzt wurden, galt es bei diesem Treffen, Kooperationsmöglichkeiten zwischen dem Verbund DEGUFO/GEP und der MUFON-CES zu sondieren.

Die Deutschen UFO-Organisationen arbeiten zukünftig zusammnen: DEGUFO, MUFON-CES und GEP (Bild: MUFON-CES/GEP/DEGUFO)
Die deutschen UFO-Organisationen arbeiten zukünftig zusammen: DEGUFO, MUFON-CES und GEP (Bild: MUFON-CES/GEP/DEGUFO)

Aus den konstruktiven Gesprächen zwischen Marius Kettmann (DEGUFO), Hans-Werner Peiniger (GEP), Wolfgang Stelzig (MUFON-CES), Jörg Kiefer (MUFON-CES) und Dr. Johannes Lienert (MUFON-CES) sowie einigen extra hierfür angereisten Mitgliedern der drei Vereine ergaben sich konkrete Vereinbarungen, die wie folgt lauten:

  1. Es wird ein E-Mail-Verteiler eingerichtet, in dem sich die Vorstände austauschen und kurzfristig über organisatorische und andere Dinge absprechen können. (bereits umgesetzt)
  2. MUFON-CES wird sich am Projekt UFO-Datenbank beteiligen und stellt ihre Daten zu gemeldeten und untersuchten UFO-Beobachtungen für eine Erfassung zur Verfügung. (bereits umgesetzt)
  3. MUFON-CES wird sich an der gemeinsamen Fallermittler-Liste beteiligen und den Kreis mit ihren Fallermittlern ergänzen.
  4. Wir werden gemeinsam die „Grundsätze redlicher wissenschaftlicher Praxis in der Erforschung des UFO-Phänomens“ weiterentwickeln, um in Zukunft von allen drei Organisationen unterstützte Versionen veröffentlichen zu können.
  5. Es werden gemeinsame Gespräche aufgenommen, um MUFON-CES in bestehende Projekte und Maßnahmen zu integrieren und um neue gemeinsame Projekte anzustoßen. Themen wären hier u. a. der „gemeinsame Fragebogen“, gemeinsame Tagungen, gemeinsame Besuche bei Behörden u. ä. Einrichtungen, Beitragsermäßigungen für Mitglieder, die in allen drei Vereinen Mitglied sind u. a.
UFOs over Germany & 66 Jahre Roswell-Meldung (Bild: UFO-Datenbank.de / Archiv L.A. Fischinger)
VIDEO: Die “UFO-Datenbank” – ein Forschungs-Projekt mit Zukunft! (Bild: UFO-Datenbank.de / Archiv L.A. Fischinger)

Außerdem verständigten sich die drei beteiligten Gruppen darauf, die Kooperation in o. g. gemeinsamen Projekten im Rahmen einer Forschungskoalition durchzuführen. Über diese sollen dann auch weitere Aktivitäten erfolgen, z. B. Kontakte zu europäischen und internationalen UFO-Forschern und -organisationen aufzubauen und zu pflegen. Dazu wird eine mehrsprachige Webseite eingerichtet, die über die Ziele und gemeinsamen Projekte der „Deutschen Kooperationsinitiative UFO-Forschung“ (German Cooperation Initiative UFO Research) informiert.

Die zukünftige Zusammenarbeit basiert auf vielfältigen Berührungspunkten zwischen den drei Vereinen und dient der Förderung und Abstimmung gemeinsamer Projekte. Zudem werden die Stärken der einzelnen Vereine zusammengeführt und somit das Potenzial zur Erforschung des UFO-Phänomens gebündelt, gestärkt und professionalisiert. Zwischen den Vereinen wird es einen regelmäßigen Austausch geben und damit die Kommunikation untereinander optimiert.

Das von vielen als „historisch“ bezeichnete Treffen zwischen DEGUFO, GEP und MUFON-CES hat gezeigt, dass ungeachtet mancher früherer Vorbehalte eine durchaus nutzbringende und sinnvolle Zusammenarbeit möglich ist. Die Vereine schauen zuversichtlich in eine gemeinsame Zukunft und auf die Chancen, die sich durch gemeinsame Forschungen eröffnen werden.

  • Für die DEGUFO: Marius Kettmann & Christian Czech
  • Für die GEP: Hans-Werner Peiniger & Danny Ammon
  • Für die MUFON-CES: Wolfgang Stelzig & Jörg Kiefer

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Video auf YouTube: Rettet die Grenzwissenschaft! Das DEGUFO-Archiv zum Erhalt des Wissens und zur Mystery-Forschung. Interview mit Alexander Knörr

Rettet die Grenzwissenschaft! Das DEGUFO-Archiv zum Erhalt des Wissens und zur Mystery-Forschung (Bild: L.A. Fischinger / DEGUFO)
Rettet die Grenzwissenschaft! Das DEGUFO-Archiv zum Erhalt des Wissens und zur Mystery-Forschung (Bild: L.A. Fischinger / DEGUFO)

Mein privates Archiv des Unfassbaren beinhaltet zehntausende Bücher, Magazine, Dokumente, Fotos, Videos, Artikel … Doch was geschieht mit all dem Material, wenn ich einmal die “Seite wechseln werde” und sterbe? Was machen Angehörige mit einem derartigen Nachlass eines lieben Verwandten oder Freundes? Damit derartige Materialien aus dem Bereich der Grenzwissenschaft nicht verloren gehen, gibt es das DEGUFO-Archiv. Grund genug sich das Projekt einmal anzusehen und ein Interview mit dem Initiator und Ehrenvorsitzenden Alexander Knörr zu führen. Dies ist nun auf meinem YouTube-Kanal online.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ich bin überzeugt, dass ausnahmslos alle Fans der Grenzwissenschaft daheim mehr oder weniger Material dazu ihr Eigen nennen. Von Büchern über Fotos bis alten TV-Aufzeichnungen – irgendwas hat jeder daheim. Damit all das nicht eines Tages verloren geht, gibt es das einmalige Archiv der DEGUFO e.V. (“Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung” / dazu hier ein Video-Interview mit dem 1. Vorsitzenden der DEGUFO e.V.), das solche Nachlässe und auch Spenden sammelt.

Von Kryptozoologie über Spuk-Phänomene bis zu Mythen der Vergangenheit – digital und physisch… Ehrenamtlich und zum Nutzen aller Jäger des Phantastischen.

Alles dazu in diesem Interview mit dem Ehrenvorsitzenden des grenzwissenschaftlichen Archiv Alexander Knörr:

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Video: Die Area 51, UFOs und die angeblichen Drohnen über Atomkraftwerken in Frankreich – Interview mit dem UFO-Forscher Marius Kettmann von der DEGUFO e.V. (“Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung”)

Die "Area 51" in Nevada, USA. Was geht da vor sich? (Bild: Space Imaging, München)
Die “Area 51” in Nevada, USA. Was geht da vor sich? (Bild: Space Imaging, München)

In der Area 51 in den USA befinden sich UFOs und Aliens. Das macht derzeit (wieder) die Runde, seit der angebliche Insider Boyd Bushman in einem Interview diese Aussagen als Ex-Raumfahrt-Ingenieur in einem Video schilderte. Stimmt das? Und was ist mit den UFOs über Atomkraftwerken in Frankreich, die offiziell bisher als rein irdische Drohnen angesehen werden? Dazu mehr in diesem Interview mit dem UFO-Forscher und Historiker Marius Kettmann von der der UFO-Forschungsorganisation DEGUFO e.V. auf meinem YouTube-Kanal zur Grenzwissenschaft.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Bei einem spontanen Besuch des 1. Vorsitzenden der DEGUFO e.V. (“Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung”) bei mir, entschlossen wir uns ebenso spontan ein Interview zu den Themen UFOs im Kalten Krieg, Area 51, UFO-Sichtungen in Frankreich über dortigen Atomkraftwerken usw. zu führen. Dieses ist nun online.

Alles zu diesen Themen in diesem YouTube-Interview-Video des Phantastischen. “Teilen”, kommentieren, liken und verbreiten ist natürlich wie immer erwünscht.

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Die DEGUFO stellt weiteres Archivmaterial von UFO-Presseberichten zum Download bereit. Diesmal aus Deutschland aus den Jahren 1954 bis 2012

Zusammenschnitt von Deutschen UFO-Berichten aus dem Pressearchiv der DEGUFO Österreich (Bild: DEGUFO.at / L.A. Fischinger)
Zusammenschnitt von Deutschen UFO-Berichten aus dem Pressearchiv der DEGUFO Österreich (Bild: DEGUFO-Archiv / L. A. Fischinger)

Der Ableger der deutschen UFO-Forschungsorganisation “DEGUFO e.V.” in Österreich (hier) stellte vor einiger Zeit umfangreiches Archivmaterial zum Thema “UFOs in Österreich” als PDF-Datein ins Internet. Es handelt sich um UFO-Presseberichte von 1960 bis 1980, die in Österreich erschienen sind (hier). Nun haben die UFO-Forscher der “Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung” nachgelegt und UFO-Presseberichte aus Deutschand aus den Jahren 1954 bis 2012 auf ihren Webseiten online gestellt.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die DEGUFO-Österreich hat bereits in den letzten Monaten immer wieder mit Erfolgsmeldungen für Furore gesorgt. Erst vor Kurzem hat sie auf ihrer Website ihr umfangreiches Pressearchiv an österreichischen Zeitungsberichten für jedermann kostenlos online gestellt. Gleiches geschieht nun mit Zeitungsberichten aus Deutschland, die ebenfalls als Sammlung kostenlos zum Download gestellt werden.”

So schreibt Alexander Knörr von der DEGUFO in der aktuellen Meldung über den Fortschritt bei der Arbeit an der Digitalisierung von UFO-Berichten aus den letzten Jahrzehnten. Knörr weiter:

Mit diesen Veröffentlichungen nimmt die DEGUFO-Österreich eine Vorreiterrolle in der UFO-Forschung ein und beteiligt sich damit auch an der Arbeit des DEGUFO-Archivs. Denn die Aufbereitung und das kostenlose zur Verfügung stellen der UFO-Zeitungsarchive der DEGUFO-Österreich sind erste Vorboten des geplanten DEGUFO-Onlinearchivs, an dem im Hintergrund gearbeitet wird, und in dem noch viele UFO-Dokumente, Bildmaterial, Zeitschriften und mehr der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden sollen.

Diese aktuelle Charge stellt einen Auszug aus dem Gesamtarchiv der DEGUFO dar und wurde vom Regionalstellenleiter, Mario Rank, zusammengestellt. Sie umfasst auf 886 Seiten und 212 MB Datenvolumen UFO-Zeitungsberichte und Bildreportagen aus deutschen Medien von 1954 bis 2012. Diese sind natürlich chronologisch sortiert und entsprechend aufbereitet. Anhand dieser Sammlung erhält der Leser einen guten Eindruck über die Berichterstattung der vergangenen Jahre.”

– Das DEGUFO-Archiv der UFO-Presseberichte aus Deutschland findet Ihr hier

– Das DEGUFO-Archiv der UFO-Presseberichte aus Österreich finder Ihr hier

Falls Ihr selber UFO-Dokumente oder Berichte aus den Printmedien besitzt, könnt Ihr Euch gerne auch bei mir melden: FischingerOnline@gmail.com

Selbstverständlich sucht die DEGUFO weiterhin nach Material zum Thema “UFOs” sowie auch das einmalige DEGUFO-Archiv (hier, hier & hier), das sich vor allem auch dem Erhalt von ganzen Archiven zur Grenzwissenschaft angenommen hat (hier).

Ich danke Euch – Euer
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Österreichische UFO-Forscher der DEGUFO stellen umfangreiches Archiv von UFO-Presseberichten von 1960 bis 1980 zum Download bereit

Zusammenschnitt von UFO-Meldungen aus dem Pressearchiv der DEGUFO Österreich (Bild: DEGUFO.at / L.A. Fischinger)
Zusammenschnitt von UFO-Meldungen aus dem Pressearchiv der DEGUFO Österreich (Bild: DEGUFO.at / L.A. Fischinger)

Der Ableger der deutschen UFO-Forschungsorganisation “DEGUFO e.V.” in Österreich (hier) übernahm vor einiger Zeit das Archiv des verstorbenen UFO-Forschers Felix Robert Maschek und ist derzeit mit der intensiven Aufarbeitung des Materials befasst. Nun stellten die UFO-Forscher der DEGUFO Österreich das erste Material als umfangreiche PDF-Datein ins Internet. Es handelt sich um UFO-Presseberichte von 1960 bis 1980, die in Österreich erschienen sind.

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Erfreuliche Nachrichten: Das "DEGUFO-Archiv" der "Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung", DEGUFO e. V., nimmt Gestalt an! Erste Bilder hier

Erfreuliche Nachrichten: Das “DEGUFO-Archiv”, ein Projekt der “Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung”, DEGUFO e. V., nimmt Gestalt an. Der Ausbau und die Renovierungen der nagelneuen Räumlichkeiten gehen dem Ende entgegen. Erste Bilder der Bauarbeiten und weitere Informationen findet Ihr hier …

Das “DEGUFO-Archiv“, ein Projekt der “Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung”, DEGUFO e. V. (hier und hier), ist ein Archiv, das sich nicht nur der UFO-Forschung, sondern den Grenzwissenschaften als Ganzes widmen möchte. Momentan verfügt das Degufo-Archiv über zwei einzelne Archive, die bei Mitgliedern des Vereins privat und damit getrennt untergebracht sind.

Nun hat sich mit der “UNIMO-Gerstner-Unternehmengruppe” (hier) ein Sponsor gefunden, der dem Verein neue Räumlichkeiten in Xanten kostenlos zur Verfügung stellt. Der Sponsor hat den kompletten Um- und Ausbau der Räume übernommen, trägt die zukünftigen Kosten für Strom und Heizung und überlässt die Räume der Degufo dankenswerterweise mietfrei für unbestimmte Zeit.

Die nun in der Endphase des Umbaus befindlichen Räume stehen kurz vor dem Einzug und umfassen einen großen “Hauptraum” mit ca. 64 Quadratmetern, in dem das Hauptarchiv und ein Arbeitsplatz eingerichtet werden. Daneben einen kleineren Raum mit ca. 12 Quadratmetern, in dem das Fotoarchiv, Medienarchiv (CDs, DVDs, etc.) und teilweise Zeitschriftenarchiv Platz finden werden. Daneben einen weiteren Raum mit ca. 6 Quadratmetern, der ebenso als Zeitschriftenarchiv zur Verfügung steht.

Bilder unten.

Die Räume werden durch ein elektronisches Schloss gesichert und sind optimal klimatisiert. Die Logistik wird über eine breite Treppe, die auch über eine spezielle Kartonrutsche verfügt, sichergestellt. In den nächsten Tagen werden die letzten Maler- und Schlosserarbeiten und somit die Umbauarbeiten vollständig abgeschlossen und die Räume dann auch für die Einrichtung bereit gestellt sein.

Die DEGUFO dankt der “UNIMO-Gerstner-Unternehmensgruppe” und insbesondere Herrn Dipl. Ing. Ulrich Gerstner für die überaus großzügige Spende und die zukünftige Zusammenarbeit.

Was genau ist das “DEGUFO-Archiv”?
Dazu findet Ihr unter www.Degufo-Archiv.de umfassende Informationen:

Über das Archiv

Das DEGUFO-Archiv ist eine Einrichtung, welche unter der Federführung des Vorstandes der DEGUFO e.V. entwickelt wurde. Der Zweck des Archives ist neben der Annahme und Verwaltung von gespendeten Archivalien der Aufbau und Betrieb von nutzbaren Teilarchiven zur UFO-Thematik und zu den Themen der Grenzwissenschaften als auch der Wissenschaften, die diese Thematik tangieren. Hierzu werden verschiedene Abteilungen eingerichtet und nach und nach mit Personen besetzt, die dem jeweiligen Themengebiet der Grenzwissenschaften ein nötiges Wissen entgegenbringen. Diese Teilbereichsleiter haben die Aufgabe, ihren Teilbereich entsprechend der Anweisung des Vorstandes aufzubauen, nach Möglichkeit zu komplettieren und zu pflegen.

Das Archiv ist dabei in drei Hauptkategorien gegliedert:

UFO-Archiv

In diesem Archiv werden nationale und internationale Fachpublikationen, Sichtungsberichte, Zeitungsartikel, Fotomaterial, Videomaterial, Untersuchungsberichte und Erfahrungsberichte aus der UFO-Forschung gesammelt und erhalten.
Grenzwissenschaftliches Archiv

In diesem Archiv werden nationale und internationale Fachpublikationen, Erfahrungsberichte, Untersuchungsberichte, Korrespondenz, Foto- und Videomaterial, Zeitungsartikel und mehr zu allen grenzwissenschaftlichen Bereichen – vordergründig Themengebiete, die das UFO-Thema tangieren – gesammelt und erhalten.
Wissenschaftliches Archiv

In diesem Archiv werden nationale und internationale Fachpublikationen und Fachberichte gesammelt und erhalten, die mit den beiden anderen Hauptarchiven in Verbindung stehen. Dies umfasst u. a. Avionik, Physik, Sozialwissenschaften, Ethnologie und andere Gebiete. (Quelle)

Bilder (v. Alexander Knörr):

Links:

RÄTSEL & MYSTERIEN DER WELT - der YouTube-Themen-Kanal zu diesem BLOG

Zum Thema

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)

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      Die "UFO-Jäger" online. Die TV-Reportage über die Arbeit der DEGUFO Österreich ist online

      Am 4. Februar 2013 sendete “ATV Die Reportage” in Österreich die Sendung “UFO-Jäger”. In der Reportage wurde, wie auf diesem BLOG berichtet (hier) die Arbeit der “DEGUFO Österreich” und deren Forschungen auf den Spuren des Phänomens vorgestellt. “ATV Die Reportage” ist nun online zu sehen.

      von Lars A. Fischinger

      Unbekannte Flugobjekte, Himmelsphänomene und Lichterscheinungen die schwer einzuordnen sind gibt es schon so lange, wie den Menschen selber. Die ,DEGUFO e.V.’ widmet sich der Erforschung des UFO-Phänomens auf wissenschaftlicher Ebene und hält Kontakt zu den wichtigsten UFO-Forschungsstellen und Vereinen im deutschsprachigen Raum.

      So stellt sich die “DEGUFO” Österreich online vor (hier).


      Zeugen eines unbekannten Flugobjektes in unserem Nachbarland können die eingerichtete  UFO-Hotline unter der Österreichischen Nummer 0676-7177225 anrufen. “Die Fallermittler widmen sich jeder Sichtung vertraulich und professionell”, so die “DEGUFO” Österreich. Ebenso stellt die Organisation einen Fragebogen zu möglichen Sichtungs-Erlebnissen online als PDF zum Download bereit, der hier zu finden ist.

      Hier der genannte TV-Bericht vom 4. Februar 2013:

      Links

           Zum Thema:

          Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

        (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
        www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL
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        Pressemitteilung: Stellungnahme der DEGUFO e.V. zur sogenannten "Reichsflugscheiben"

        In Bezug auf die ATV-Reportage über die Landesvertretung der DEGUFO e.V. in Österreich vom 04. 02. 2013 kam es zu verschiedenen Äußerungen von Mitarbeitern der diejenigen, von denen sich alle distanziert haben, zu denen wir hiermit Stellung nehmen.


        Auf folgenden Blogs, geführt von Werner Walter und Hansjürgen Köhler, konnten in den letzten Tagen unqualifizierte Kommentare zu der angeblichen Reichsflugscheibe der Nazis im Zusammenhang mit der DEGUFO e.V. gelesen werden.

        Folgende Aussagen wurden u.a. von den Betreibern getätigt:

        Werner Walter über seinen Blog

        http://ufo-meldestelle.blog.de/:
         

        Und die 63. Berlinale beginnt auch noch, aber diesmal ohne Premiere von IRON SKY, der köstlichen Nazi-Hitler-Reichsflugscheiben-Verarsche aus Finnland (Sie erinnern sich reflexiv!) – da wackelt nicht nur die Alpenrepublik. Und wie wir heute erfuhren wurde diese braune ‘Flugscheiben’-Mär Montagnacht in der ATV-Reportage über den DEGUFO-Österreich-Vertreter ebenso kritiklos verwendet und dies geht uns auch ohne Krümmelmonster auf den Keks

        Also sind es hohe blonde braune Menschen, um dafür die Hintertüre zu den Einflüßen vom Regentreff aufzumachen – die es ja bei der Gründung von DEGUFO-Austria gab (Stichwort: Oliver Gerschitz vom ‘Osiris Buchversand’ )…?

        (http://ufo-meldestelle.blog.de/2013/02/0…tiker-15511559/)

        Hansjürgen Köhler über seinen Blog

        http://hjkc.de/ :

        Eigentlich sollten solche Inhalte wie bei der ATV-Reportage vom 4.02.2013 der Vergangenheit angehören, als man die UFO-Jäger der Öffentlichkeit vorstellte. Nein, Nein grüne Männchen fliegen bei den Ufologen der DEGUFO nicht, da gibt es ganz andere “Zeitreisende”:”

        Keine Distanzierung von Nazi-Untertassen

        Informant über Nazi-Untertassen

        Nazi-Untertassen in der Reportage ohne kritische Einwände von UFOloge der DEGUFO-Austria.”

        (http://hjkc.de/_blog/2013/02/07/retro-uf…-im-jahre-2013/)
         
        Die DEGUFO e.V. ist ein gemeinnütziger Verein zur wissenschaftlichen Untersuchung des UFO-Phänomens, dessen Ausrichtung, Arbeit und Ziel keinerlei politische Motivation trägt.

        Der Verein grenzt sich strikt von nationalsozialistischem Gedankengut ab.

        Weder die Organisatoren des Regentreffs noch die genannte Person Oliver Gerschitz waren oder sind Mitglieder der DEGUFO e.V.

        Der von der diejenigen, von denen sich alle distanziert haben als „Informant über Nazi-Unterassen” bezeichnete, Franz Vormaurer, ist ein pensionierter Bibliothekar, der lediglich ein kopiertes Dokument besitzt und der DEGUFO e.V. zur Verfügung stellte.

        Auch Herr Vormaurer tat dies völlig ohne politischen Hintergrund oder Bezug zur NS-Ideologie.

        Auch Herr Rank von der DEGUFO e.V. Austria gab keine Wertung zur Authentizität des Briefes ab sondern kündigte weitere Nachforschungen bei öffentlichen Stellen an.

        Anhand solcher böswilligen Unterstellungen in Richtung der DEGUFO e.V. und anderer Vereinigungen und Personen, wird das Ansehen der UFO-Forschung in der Öffentlichkeit nachhaltig geschädigt.

        Aus diesem Grund ist die Aktualität der Distanzierung von 2011 sämtlicher UFO-Vereine in Deutschland gegenüber der diejenigen, von denen sich alle distanziert haben gegeben und muss hiermit nochmal ausdrücklich betont werden:

        Da die Verbindungen und/oder Vergleiche von Mitarbeitern der DEGUFO e.V. mit nationalsozialistischem Gedankengut durch Mitarbeiter der diejenigen, von denen sich alle distanziert haben rufschädigender und diffamierender Natur sind, behält sich DEGUFO e.V. rechtliche Schritte vor.

        Der Vorstand der DEGUFO e.V.

        (Quelle)
         
        Links:
        Zum Thema:
         


          Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

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        TV-Reportage über die Arbeit der UFO-Forscher der DEGUFO aus Österreich am 4. Feburar 2013

        Am 4. Februar 2013 sendet “ATV Die Reportage” in Österreich die “UFO-Jäger”. In der Reportage wird die Arbeit der “DEGUFO Österreich” und deren Arbeiten auf den Spuren des Phänomens vorgestellt. Die UFO-Jäger gehen darin außergewöhnlichen Sichtungen von Flugobjekten nach, befragen Zeugen und analysieren Fotos und Amateurfilme. “ATV Die Reportage” hat sich an ihre Fersen geheftet um ungeklärten Phänomenen auf den Grund zu gehen. Die Sendung ist auch online zu sehen.

        von Lars A. Fischinger

        Unbekannte Flugobjekte, Himmelsphänomene und Lichterscheinungen die schwer einzuordnen sind gibt es schon so lange, wie den Menschen selber. Die ,DEGUFO e.V.’ widmet sich der Erforschung des UFO-Phänomens auf wissenschaftlicher Ebene und hält Kontakt zu den wichtigsten UFO-Forschungsstellen und Vereinen im deutschsprachigen Raum.” So stellt sich die “DEGUFO” Österreich online vor (hier).


        Das Fernsehen in Österreich hat die die Arbeit der noch recht jungen UFO-Forschungs-Vertretung der “Deutschsprachige Gesellschaft für Ufo-Forschung e.V.” begleitet. Erst Anfang 2012 wurde die “DEGUFO”-Stelle in Österreich beim Kongress WE ARE NOT ALONE in Wien gegründet, worüber auf diesem BLOG vor einem Jahr bereits berichtet wurde (hier & hier) Auch ich hielt auf dem Kongress in Wien einen Doppel-Vortrag.

        Zeugen eines unbekannten Flugobjektes in unserem Nachbarland können die eingerichtete  UFO-Hotline unter der Österreichischen Nummer 0676-7177225 anrufen. “Die Fallermittler widmen sich jeder Sichtung vertraulich und professionell”, so die “DEGUFO” Österreich. Ebenso stellt die Organisation einen Fragebogen zu möglichen Sichtungs-Erlebnissen online als PDF zum Download bereit, der hier zu finden ist.

        1. Sendetermin: 4. Februar 2013, ab 22.15 Uhr

        Links

             Zum Thema:

            Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

          (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
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          Interview mit dem Autor und UFO-Forscher Alexander Knörr (DEGUFO e.V.): "Ich bin kein Illuminat!"

          Alexander Knörr (Bild: Lars A. Fischinger)

          Alexander Knörr ist Sachbuch- und Science-Fiction-Autor, UFO-Forscher und 1. Vorsitzender der “Deutschen Gesellschaft für UFO-Forschung” (DEGUFO) e.V.. Dem Portal “Deutsche Science Fiction” gab Knörr am 12. Dezember 2012 ein umfangreiches Interview zu Außerirdischen, UFOs, Prä-Astronautik, Kornkreisen und seinen aktuellen Buchprojekten sowie der DEGUFO e.V..

          von Sven Klöpping

          Herr Knörr, Sie sind Erster Vorsitzender der Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung. Als solcher beschäftigen Sie sich mit UFO-Sichtungen und grenzwissenschaftlichen Themen. Wie objektiv kann man bei einem solchen heiklen Thema eigentlich sein?

          Das ist eine gute Frage. Je länger man in dem Thema steckt, desto schwerer wird das natürlich, weil man ja mit den Jahren – bei mir mittlerweile 24 Jahre, die ich mich mit dem Phantastischen auseinandersetze – ja so seine Erfahrungen macht. Aber die Objektivität muss immer gewährleistet sein, sonst kann man das nicht mehr machen. Ich selbst kenne auch ein paar Kollegen, die aus diesem Grund nicht mehr aktiv in der Forschung sind, eben weil sie durch eigene Erfahrungen dem Phänomen nicht mehr mit der Objektivität begegnen können, wie sie es als Forscher tun müssten.

          Was sind die wichtigsten Ziele Ihrer Organisation?

          Das wichtigste Ziel ist es, die Öffentlichkeit über das UFO-Phänomen zu informieren, aufzuklären und Sichtungszeugen als Anlaufstelle zur Verfügung zu stehen, die ihnen hilft, die Sichtung, die sie gemacht haben nach Möglichkeit zu klären. Das hat erst mal gar nichts mit „Außerirdischen“ oder so zu tun, sondern nur mit unbekannten Himmelsphänomenen. Und die meisten Sichtungen kann man dann auch aufgrund der Erfahrung unserer Sichtungsermittler schnell aufklären. Damit ist den Sichtungsmeldern geholfen. Die Sichtungen, die man z. Zt. nicht aufklären kann, sagen natürlich auch noch nichts über deren Ursache aus, sonst wären sie ja geklärt. Aber da machen wir natürlich weiter und bleiben ständig am Ball um auch dahinter zu kommen, was der Auslöser dieser bislang ungeklärten Sichtungen war.

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            Zum Thema
             

             Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

            (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
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