VIDEO: Aufsehen erregender Fund im Wattenmeer: Spuren der Kirche von Rungholt, dem legendären „Atlantis der Nordsee“?

VIDEO: Spektakulärer Fund im Wattenmeer: Spuren der Kirche von Rungholt, dem legendären "Atlantis der Nordsee"? (Bilder: gemeinfrei & Fischinger-Online)
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Nach dem Griechen Platon gab es einst das versunkene Reich Atlantis, das eines Tages im Meer versank. Eines der großen Rätsel der Archäologie. Doch auch Deutschland hat derartige versunkene Orte zu bieten. Unter anderem Rungholt, das „Atlantis der Nordsee“, das bei einer einer Flutkatastrophe im Meer versank. Zusammen mit zahlreichen anderen Orten und große Landflächen. Seit dem künden Legenden von Rungholt und vor allem der dortigen Kirche. Und genau von dieser sagenhafte Kirche sollen jetzt durch Zufall im friesischen Wattenmeer Spuren gefunden worden sein. Was es mit diesem Ort und dem Fund auf sich hat, erfahrt Ihr in diesem Video vom September 2021

Video: Englisches Atlantis in der Nordsee: Forschungsteam findet Überreste einer versunkenen Stadt im Meer!

Video: Englisches Atlantis in der Nordsee: Forschungsteam findet Überreste einer versunkenen Stadt im Meer! (Bild: Pixabay/gemeinfrei)
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Unter anderem 1362 kam es zu einer Katastrophe biblischen Ausmaßes an der Nordsee. Eine verehrende Sturmflut vernichtete riesige Landgebiete an den Küsten der umliegenden Länder. Zehntausende Menschen starben und dutzende Städte gingen in den Fluten unter. Sie wurden teilweise zu einem Mythos. Doch einen dieser sagenhafte Orte wollen jetzt Forscher vor der Küste Englands gefunden haben.

Rethra, das Atlantis der Heiden nahe der Ostsee – und die Jahrhundertfälschung in der Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns (+ Videos)

Rethra, Das Atlantis der Heiden nahe der Ostsee - und die Jahrhundertfälschung in der Geschichte Mecklenburgs (Bilder: gemeinfrei & WikiCommons CCO/RonnyKrüger / Montage: Fischinger-Online)
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Das versunkene Atlantis ist in der Form, wie sie Platon vor mehr als 2.400 Jahren überliefert hat, einmalig auf der Welt. Doch vielerorts finden sich versunkene Orte oder Städte, die man gerne mit dem Attribut „Atlantis“ belegt. Auch in Deutschland. ein eher weniger bekanntes „Deutsches Atlantis“ ist das untergegangene Rethra in Mecklenburg-Vorpommern. Ein Zentrum der „Heiden“, das bereits an über 30 Orten angeblich lokalisiert oder zumindest gesucht wurde. Und das mangels Beweisen für seine einstige Lage einst zum größten Betrug in der Archäologie Mecklenburg-Vorpommerns führte. Hier erfahrt Ihr die Geschichte und den Mythos hinter dem versunkenen Rethra, dem Betrug aus dem 18. Jahrhundert dazu und was – vielleicht – Platons Atlantis damit zu doch tun hat.

Grüße aus Doggerland: 8.000 Jahre alte Bootswerft aus der Steinzeit auf dem Grund der Nordsee entdeckt

8.000 Jahre alte Bootswerft aus der Steinzeit auf dem Grund der Nordsee entdeckt (Bild: Maritime Archaeological Trust)
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Forscher haben auf dem Grund der Nordsee einen sensationellen Fund gemacht. In 11 Metern Meerestiefe stießen sie an der britischen Insel Isle of Wight im Ärmelkanal aus hölzerne Strukturen, die sie für eine Bootswerft aus der Steinzeit halten. Versunken vor rund 8.000 Jahren, als der Meeresspiegel durch die Reste der der letzten Eiszeit anstieg. Weite Teile Nordeuropas versanken in den Fluten und das riesige Doggerland genannte Gebiet (das „Atlantis der Nordsee“) versank in der Nordsee und im Atlantik. Die Unterwasserarchäologen sprechen unlängst von einem „bedeutenden Fund“. Alle Details und die Hintergründe erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Rätsel um den Golf von Khambhat und die Redin der Malediven: 9500 Jahre alte versunkene Städte in Indien – und anderswo? (+ Videos)

Indiens versunkene Städte: 9500 Jahre alt? (Symbolbild/gemeinfrei)
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Vor über 20 Jahren machten Entdeckungen auf dem Grund des Golf von Khambhat (auch Golf von Cambay) vor Indien Schlagzeilen. Vor allem in Asien. Denn dort wollen Forscher uralte Ruinen von Städten auf dem Meeresgrund gefunden haben, die vor fast 10.000 Jahren im Meer versanken. Doch solche „versunkenen Ruinen“ gibt es auch anderswo. Etwa die angeblichen Ruinen von Yonaguni vor Japan, dem „Atlantis im Pazifik“. Was hat es damit auf sich? Und was wurde aus den versunkenen Ruinen im Golf von Khambhat? Und könnten diese mit einem mythischen Volk auf den Malediven in Zusammenhang stehen?

Das Rätsel der gravierten Muschel von Red Crag: Stammt das älteste Kunstwerk der Menschheit aus Großbritannien? +++ Artikel +++

Stammt das älteste Kunstwerke der Menschheit aus Großbritannien? (Bilder: gemeinfrei / H. Stopes)
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Die Entwicklung der Menschheit ist ein Stammbaum von Irrungen und Wirrungen. Von Fakten, Vermutungen, neuen und verworfenen Erkenntnissen und Entdeckungen und Spekulationen. Einig ist sich die Wissenschaft dabei, dass die ältesten Kunstwerke unserer Urahnen vor bis zu 100.000 Jahren in einer Höhle in Südafrika gefertigt wurden. Ältere Funde künstlerischer Art sind bisher unbekannt bzw. noch nicht entdeckt. Doch ein Fund aus dem Südosten von Großbritannien, der bereits 1881 bekannt gemacht wurde, sprengt solche Datierungen. Es handelt sich um eine einfache kleine Muschel, auf der ein ebenso einfaches Gesicht geritzt wurde und bis zu 2,5 Millionen Jahre alt sein soll. Zu dieser Zeit gab es nach der etablierten Lehrmeinung weder in Großbritannien Menschen, noch irgendwo anders auf unseren Planeten eine entsprechen Spezies. Wie passt das zusammen? In diesem Artikel soll der Geschichte um die Muschel mit dem „Smilie-Gesicht“ vom Red Crag genauer nachgegangen werden. Denn dieses Fundstück wirft weit mehr Fragen auf, als es beantworten könnte!

+++ Artikel +++ Die Sekte „Fiat Lux“, die kaum beachteten UFO- und Alien-Lehren der Führerin „Uriella“ und was aus aus ihr wird …

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1999 veröffentlichte ich nach langen und intensiven Recherchen zusammen mit Roland M. Horn das  umfangreiche Buch „UFO-Sekten„. Teil dieser Arbeit ist auch der „Orden Fiat Lux“ aus der Schweiz, der bisher in der Öffentlichkeit nicht richtig interpretiert wurde. Bis heute steht der „Orden“ in einschlägigen Sekten-Lexikons und Online-Quellen als „Neuoffenbarungs-Sekte“ gelistet, was zwar zutreffend aber … Weiterlesen