Elon Musk: "Aliens bauten die Pyramiden" - und die dazu verbreiteten Fake-News (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Elon Musk: „Aliens bauten die Pyramiden“ – und die dazu verbreiteten Fake-News von „RT deutsch“ (+ Videos)

Die Kombinationen „Pyramiden“ und „Aliens“ oder „Außerirdische“ sorgt immer wieder für Schlagzeilen in der Presse. Vor allem dann, wenn bekannte Persönlichkeiten sich dahingehend äußern. So auch kürzlich, als kein geringerer als Tesla-Chef Elon Musk auf Twitter verbreiterte,  dass Aliens die Pyramiden gebaut hätten. Ein gefundenes Fressen für die Mainstreammedien, worauf auch Archäologen in Ägypten reagierten. Doch das war nicht sein einziger Twitter-Post in diesem Zusammenhang. Nur mit dem Unterschied, dass gewissen Medien seine weiteren Tweets vollkommen falsch wiedergaben – und damit Fake-News verbreiteten.

Bis zu 50 Prozent mehr UFO-Sichtungen in Kanada 2020 - Grund - Corona und Starlink! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Über 50 Prozent mehr UFO-Meldungen in Kanada im 1. Halbjahr 2020 – Grund: Corona und „Starlink“

Wer hätte das gedacht: Während in Kanada die gemeldeten UFOs seit Jahren zurück gehen und 2019 einen Tiefstand erreichten, sind UFO-Meldungen 2020 sprunghaft angestiegen. Bis zu 50 Prozent allein im ersten Halbjahr, wie kanadische UFO-Forscher melden. Zwei Gründe für den Anstieg lieferten die Forscher gleich mit. Die Menschen haben durch Corona (COVID-19) „zu viel Zeit“ und das Projekt „Starlink“ von Elon Musk. Die Hintergründe erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Eine Mondlandung 2024 würde der NASA 35 Milliarden Dollar extra kosten (Bilder: "Apollo 11" 1969/NASA)

Eine bemannte Mondlandung bereits 2024? Die NASA bräuchte dafür 35 Milliarden Dollar extra

Raumfahrt kostet Geld. Sehr viel Geld. Und besonders die bemannte Raumfahrt verschlingt Unsummen, was seit jeher von den Kritikern angemahnt wird. Trotzdem gibt es viele ehrgeizige Pläne für die Zukunft der bekannten Raumfahrt. Die Landung von Menschen auf dem Mond und auch auf dem Mars stehen dabei hoch im Kurs. US-Präsident Donald Trump gab unlängst bekannt, dass die USA und NASA wieder auf dem Mond landen sollen oder wollen. Nach den überaus optimistischen Plänen sogar schon in wenigen Jahren. Die NASA hat jetzt der US-Regierung vorgerechnet, wie viel Geld sie für eine Rückkehr zum Mond zusätzlich benötigt. Und das ist nicht wenig – auf den ersten Blick.

Bergbau im All: Die USA und Luxemburg wollen gemeinsam Rohstoffe im All ausbeuten (Bild: NASA)

Weltraum-Bergbau: Die USA und Luxemburg wollen gemeinsam Rohstoffe auf dem Mond und Asteroiden ausbeuten

Die USA und der Kleinstaat Luxemburg wollen zukünftig gemeinsam Bergbau und Rohstoffabbau im Weltraum betreiben. Darauf haben sich am 10. Mai der US-Handelsminister Wilbur Ross und der Luxemburgische Wirschaftsminster Etienne Schneider in einem Vertrag geeignet. Zukünftig wollen die beiden Staaten gemeinsam im All wertvolle Rohstoffe ausbeuten und so eine Art kosmisches Handessmonopol schaffen. Etwa durch Bergbau auf dem Mond oder Asteroiden. Hierbei geht es um Billionen von US-Dollar und durchaus auch um die Zukunft des Planeten und der Menschheit. Alle Details zu dieser Vereinbarung und die Hintergründe erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Gefahr aus dem All - Auch die ESA will Weltraumschrott abwehren und kontrollieren (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Konferenz zur Gefahr aus dem All: Auch die ESA will Weltraumschrott und Asteroiden abwehren und kontrollieren (+ Video)

Seit dem Beginn des Raumfahrtzeitalters hat die Menschheit tausende Raketen, Satelliten und Raumfahrzeuge in das All geschickt. Vor allen in den sehr nahen Erdorbit, wo diese Technologien der Raumfahrt mehr und mehr zu einem Problem werden. Inzwischen wimmelt es im Orbit von Weltraumschrott, der sich dort oben in über fünf Jahrzehnten angesammelt hat. Ein wachsender außerirdischer Schrottplatz umkreist unseren Planeten, der zunehmend zu einem handfesten Problem für die Raumfahrt wird. Während US-Präsident Donald Trump 2018 noch verlacht wurde, als er unter anderem gegen diese Bedrohung eine „Weltraum-Armee“ ins Leben rufen wollte, diskutiert aktuell auch die ESA, wie man diese wachsenden Bedrohung im und aus dem All kontrollieren kann. Mehr erfahrt Ihr in diesem Beitrag

Das Wissen und die Kultur der Menschheit sollen in digitaler Form für Außerirdische im All sicher verfahrt werden (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„Backup der Zivilisation“: Unsere Kultur soll auf Mond und Mars als Bibliothek der Menschheit verwahrt werden – auch für Aliens

Im fast 14 Milliarden Jahre alten Universum existiert die menschliche Zivilisation und Kultur erst wenige Jahrtausende. Mehr als bescheiden, da …

Weiterlesen …