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Sensation in Ägypten: Rund 3500 Jahre alt versunkene Stadt entdeckt – „die größte Entdeckung seit Tutanchamun“ +++ Video +++

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VIDEO: Sensation in Ägypten: Versunkene Stadt entdeckt - die größte Entdeckung seit Tutanchamun (Bild: Z. Hawass/Facebook)
VIDEO: Sensation in Ägypten: Versunkene Stadt entdeckt – die größte Entdeckung seit Tutanchamun (Bild: Z. Hawass/Facebook)

Spektakuläre Entdeckung in Ägypten unweit von Luxor: Archäologen fanden dort unter dem Sand der Wüste eine fast 3.500 Jahre alte, versunkene Stadt. Schon jetzt gilt sie als die größte Stadt des alten Ägypten überhaupt und wird sogar mit Pompeji verglichen. Selbst von einer „goldenen Stadt“ wurde schon gesprochen. Was diesen zufälligen Fund der Ägyptologen so außergewöhnlich macht und wieso er mit der Bibel in Zusammenhang stehen könnte, erfahrt Ihr in diesem Video.


Ägyptens versunkene Megacity

Im Sand von Ägypten warten noch zahllose Funde auf ihre Entdeckung. Es heißt, dass 95 Prozent ägyptischen Kultur noch immer unentdeckt sind. Schätze und Mumien ebenso wie Tempelanlagen und ganze Städte.

Jetzt wurde eine dieser versunkenen Städte unweit von Luxor im Süden von Ägypten durch Zufall wieder gefunden. Viele haben bereits nach ihr gesucht – jetzt gab die Wüste die einstige Hauptstadt des Pharao Amenophis III. (ca. 1381 bis 1353 vor Christus) wieder frei. Eine Sensation für die Archäologie, denn Amenophis III. ist der Vater des legendären Pharao Echnaton, die wenige Jahre zusammen über Ägypten von dort herrschten.

Bis Echnaton nach dem Tod seines Vaters ganz Ägypten und vor allem die Religion umkrempelte und die Stadt verließ um eine vollkommen neue aus der Wüste zu stampfen! Fortan gab es nur noch einen Gott. Auch der berühmte König Tutanchamun gehört zu dieser Familienlinie. Und vielleicht sogar Moses aus der Bibel.

Was sich die Forscher erhoffen und welche Hintergründe diese Entdeckung hat, erfahrt Ihr in diesem Video.

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Video vom 10. April 2021 auf Mystery Files

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Jetzt also doch eine Sensation? Geheimkammern im Grab des Tutanchamun könnte es nun doch geben +++ Video +++

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VIDEO: Jetzt also doch eine Sensation? Die Geheimkammern im Grab des Tutanchamun soll es nun doch geben (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Jetzt also doch eine Sensation? Die Geheimkammern im Grab des Tutanchamun soll es nun doch geben (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wie in mehreren YouTube-Videos und Blog-Artikeln bereits berichtet (s. Link HIER), streiten sich Archäologen seit rund fünf Jahren um mutmaßlich unentdeckte Kammern oder Räume im Grab des Pharao Tutanchamun. Es wäre ein Jahrhundertfund der Ägyptologie im Tal der Könige. Mal werden angeblich neue Hinweise auf diese Geheimkammern gefunden, mal soll es sie dann doch nicht geben. Nun geht das Rätselraten der Archäologen in die neuen Runde. Denn wie aktuell berichtet wird, soll es diese verborgenen Kammern jetzt vielleicht doch geben. Hintergründe dazu, und was die neuesten Messungen und Untersuchungen an Tutanchamuns Grab ergaben, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.


Geheimkammern im Grab des Tutanchamun: Der ewige Streit?

Das Rätselraten und Spekulieren in der Archäologie geht weiter: Wie aktuell berichtet wird, soll es nun doch Geheimkammern im Grab von Pharao Tutanchamun im Tal der Könige in Ägypten geben! Verborgene Räume, die im Idealfall seit über 3.000 Jahren verschlossen sind und für die Archäologie ein Fund des Jahrhunderts wären.

Seit der Archäologe Nicholas Reeves 2015 nach Untersuchungen des Grabes von Tutanchamun mit der Vermutung an die Öffentlichkeit ging, dass es noch weitere versteckte Kammern im Grab geben könnte, reißen die Diskussionen nicht a. Und das, obwohl bereits bekannt gegeben wurde, dass es diese Geheimkammern nicht gibt.

Wie in mehreren YouTube-Videos und Blog-Artikeln bereits berichtet (s. Link HIER), streiten sich die Experten seit fünf Jahren um diese unentdeckten Kammern oder Räume. Man ist sich nicht einig, wie die mittels Georadar und anderen Untersuchungen gewonnenen Daten zu deuten sind.

Für die einen sind es klare Hinweise auf „Anomalien“ und „das da was ist“. Andere sehen hier keinerlei Anzeichen für Hohlräume. Und Archäologe Reeves vermutet weiterhin dort möglicherweise das Grab der legendären König Nofretete. Viele Vermutungen und Spekulationen. Eine scheinbar endlose Geschichte.

Hintergründe dazu, und was die neuesten Messungen und Untersuchungen ergaben, erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.

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Video vom 21. Feb. 2020 auf Fischinger-Online

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Neue Ergebnisse bei der Suche nach Geheimkammern im Grab des Tutanchamun vorgestellt: Es gibt sie nicht! +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: Die Suche nach den Geheimkammern im Grab des Tutanchamun: Neue Ergebnisse sagen: es gibt sie nicht! (Bild: gemeinfrei)
VIDEO: Die Suche nach den Geheimkammern im Grab des Tutanchamun: Neue Ergebnisse sagen: es gibt sie nicht! (Bild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Gibt es im Grab des legendären Pharao Tutanchamun im Tal der Könige versteckte Räume und Geheimkammern? Liegen hier noch Schätze oder sogar die Königin Nofretete verborgen? Diese und ähnliche Spekulationen der Forscher und des Archäologen Nicholas Reeves sorgen seit Jahren für Diskussionen. Untersuchungen mittels Bodenradar und anderer Spuren im Grab selber sollen für diese verborgenen Kammern sprechen, wie ich bereits in zwei YouTube-Videos (HIER & HIER) und auf diesem Blog mehrfach berichtete. Nun aber liegen die neuen und „endgültigen“ Ergebnisse der Untersuchungen vor: Es gibt keine Geheimkammern, hieß es jüngst aus Ägypten. Alles dazu erfahrt Ihr in diesem Video bei YouTube!


 

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Geheime Räume im Grab des Pharao Tutanchamun im Tal der Könige gefunden! Bisher unbekannte Geheimkammern im Grab des Pharao entdeckt.

So oder so ähnlich klangen Meldungen, die seit drei Jahren die Runde in der Presse machten. Angeblich haben Forscher in der Grabkammer des Pharao Tutanchamun Hinweise auf versteckte Räume entdeckt, hieß es (mehr dazu HIER, HIER & HIER auf diesem Blog).

Im Februar 2018 begann eine neue Untersuchung auf der Jagd nach den Geheimkammern. Versteckte Räume – Ja oder Nein?! Das sollte dabei endgültig geklärt werden (s. Video HIER) Jetzt liegen die Ergebnisse vor und machen den Spekulationen und Träumereien von Schätzen ein Ende: Es gibt keine verborgenen Kammern im Grab des Tutanchamun!

Das teilten die Forscher in Kairo mit. Mehr dazu in diesem Video.

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Geheimkammern im Grab des Tutanchamun: Gibt es sie – Ja oder Nein? Forscher suchen nun die endgültige Klärung! +++ YouTube-Video +++

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Die Geheimkammer im Grab des Tutanchamun: gibt es sie ja oder nein? (Bilder: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Die Geheimkammer im Grab des Tutanchamun: gibt es sie ja oder nein? (Bilder: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Geheime Räume im Grab des Pharao Tutanchamun gefunden! Bisher unbekannte Geheimkammern im Tal der Könige entdeckt. Diese Meldungen machten vor 2 Jahren die Runde in der Weltpresse. Angeblich seien damals mittels Bodenradar und Hinweisen in der Grabkammer des Pharao Hinweise auf versteckte Räume entdeckt worden. Auf diesem Blog und in einem YouTube-Video habe hatte ich darüber bereits mehrfach berichte. Dann wurde es still um die Spekulationen der Forscher und des Archäologen Nicholas Reeves. Bis jetzt! Derzeit sind Wissenschaftler aus Italien dabei, die Frage nach den Geheimkammern des Tutanchamun abschließend und endgültig zu klären. Alles dazu erfahrt Ihr in diesem Video auf meinem YouTube-Channel!


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Aktuell sind Wissenschaftler aus Turin in Italien um Franco Porcelli dabei, am Grab des Tutanchamun unweit von Luxor die Frage nach den Kammern endgültig zu beantworten.

Ob es diese Geheimkammern im Königsgrab mit der Bezeichnung „KV 62“ wirklich gibt? Das soll nach Abschluss der (Radar-)Untersuchungen „zu 99 Prozent“ beantwortet sein.

Versteckte Räume – Ja oder Nein?!

Die Forschungen bleiben spannend, wie Ihr es in diesem neuen Video von Grenzwissenschaft & Mystery Files erfahrt!

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Das Rätsel um die (mutmaßlichen) Geheimkammern im Grab von Tutanchamun: Es soll endgültig geklärt werden!

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Das Rätsel um die (mutmaßlichen) verborgenen Kammern im Grab von Tutanchamun: kommt jetzt die endgültige Klärung? (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Das Rätsel um die (mutmaßlichen) verborgenen Kammern im Grab von Tutanchamun: kommt jetzt die endgültige Klärung? (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Seit geraumer Zeit wir im Tal der Könige in Ägypten von einer  „Entdeckung des Jahrhunderts“ gesprochen, die sich im 3.300 Jahre alten Grab des Pharao Tutanchamun anbahnen könnten. Scans der Wände in dieser weltbekannten Grabstätte von einem Team um dem Archäologen Nicholas Reeves würden auf bisher verborgene Kammern in dem Grab hindeuten. Doch bisher warten Fachwelt und interessierte Laien gleichermaßen auf handfeste Fakten und auf neue Untersuchungen und Ergebnisse, wie ich zum Beispiel im Mai 2016 hier ausführte. Das soll sich nach einem Bericht jetzt ändern und eine „finale Jagd“ nach diesen Geheimkammern soll das Mysterium entgültig klären. Mehr dazu erfahrt Ihr in diesem Beitrag des Phantastischen.

Continue reading Das Rätsel um die (mutmaßlichen) Geheimkammern im Grab von Tutanchamun: Es soll endgültig geklärt werden!

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Das Grab des Tutanchamun und die mutmaßlich verborgenen Kammern bewahren ihr Geheimnis: Ein drittes Forscherteam könnte das Rätsel klären

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Neue Untersuchungen - Das Grab des Tutanchamun bewahrt weiter sein Geheimnis (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)
Die weltberühmte Totenmaske des Tutanchamun – doch sein Grab bewahrt weiter sein Geheimnis (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Der „Fluch des Pharao“? Die stattgefundenen Untersuchungen und Bodenradarmessungen im Grab des Tutanchamun im ägyptischen Tal der Könige, die auf zwei „verborgene Kammern“ hindeuten könnten, geben weiter Rätsel auf. Auf einer Pressekonferenz am 8. Mai in Kairo gaben die Wissenschaftler um den Ägyptologen Nicholas Reeves bekannt, dass die Datenlage der Analysen dieser vermuteten Geheimkammern nach den neueren Scans nicht mehr zu eindeutig sei, wie es noch am 17. März aus Ägypten hieß. Da sprach man noch von „90 prozentiger Sicherheit“. Nun soll sich möglicherweise ein drittes Team auf die Suche nach den bis dato unbekannten Räumen im Grab KV 62 im Tal der Könige machen.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Von der Möglichkeit, dass man hier eine „Sensation des Jahrhunderts“ entdeckt haben könnten, sprachen die Archäologen um Nicholas Reeves noch vor wenigen Wochen. Reeves glaubt, dass es Hinweise gebe, dass hinter den prachtvoll bemalten Wänden im Grab des vor rund 3.300 Jahren verstorbenen Pharaos Tutanchamun zwei versteckte Kammern existieren könnten. Vielleicht mit Schätzen und sogar der Mumie der Königin Nofretete, die der Entdecker des Grabes 1922 schlicht nicht gefunden hat. Obwohl Howard Carter zahllose Grabbeigaben aus dem Grab KV 62 des Tutanachamun bergen konnte, scheint es dort noch mehr zu geben.

Das zumindest wird seit länger Zeit spekuliert, wie ich auf diesen Seiten berichtete und in dem unten erneut eingebundenen YouTube-Video vom 19. März 2016.

„Sensation des Jahrhunderts“ erneut verschoben – oder aufgehoben?

Für den Mai kündigten Antikenminister Khaled al-Anani und Nicholas Reeves an, dass auf einem Symposium mit internationalen Experten detailliert über das weitere Vorgen in dieser Angelegenheit beraten werden müsse. Erst dann herrscht mehr Klarheit ob man tatsächlich zwei Geheimkammern gefunden habe und vor allem wie diese weiter erforscht werden können.

Das Grab des Tutanchamun und die geheimen Kammern: Mögliche Sensation verschoben (Bilder: gemeinfrei / Montage L. A. Fischinger)
Meldung vom 1. April 2016: Das Grab des Tutanchamun und die geheimen Kammern: Mögliche Sensation verschoben (Bilder: gemeinfrei / Montage L. A. Fischinger)

Am 8. Mai wendete sich jedoch das Blatt ein wenig. Die neuen Scans konnten die ersten Untersuchungen mit den Hinweisen auf zwei weitere Kammern im Grab nicht klar bestätigen. Die ersten Ergebnisse des Radarexperten Hirokatsu Watanabe vom November 2015 schienen vielversprechend zu sein und eben auf zwei weitere Hohlräume hinzuweisen. Mamdouh Eldamaty, damals Antikenminister, war sich der Sache sogar 90 Prozent sicher.

Geheimkammern – ja oder nein?

Das Untersuchungsteam der „National Geographic Society“, das mit einer erneuten Untersuchung des Grabes des Tutanchamun beauftragt wurde, bremst nun die Euphorie. Entweder seien die gewonnen Daten des Bodenradar unklar oder unbrauchbar. Auch ein Bodenradar hat seine Grenzen und ebenso sind hier vielleicht natürlich Höhlungen bei den Messungen gefunden worden.

In Kairo hieß es am 8. Mai auf der Tagung zu den Resultaten der beiden Untersuchungen, dass man überlege nun ein drittes Team mit einer erneuten Untersuchreihe zu beauftragen. Im Grunde genommen steht derzeit Aussage gegen Aussage, was die beiden Geheimkammern im Grab des Pharao angeht. Hirokatsu Watanabe, der schon länger im Tal der Könige arbeitet und über 40 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet hat, seine Ergebnisse sagen „Ja“ – die Ergebnisse der Experten „National Geographic Society“ hingegen sagen eher „Nein“ zu weiteren Räumen.

Also heißt es auch bei diesem archäologischen Mysterium weiterhin: abwarten …

Mehr zu den Hintergründen in diesem Video auf meinem YouTube-Kanal vom 18. März 2016:

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Das Grab des Tutanchamun und die geheimen Kammern: Mögliche „Entdeckung des Jahrhunderts“ nach neuen Untersuchungen verschoben

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Das Grab des Tutanchamun und die geheimen Kammern: Mögliche Sensation verschoben (Bilder: gemeinfrei / Montage L. A. Fischinger)
Das Grab des Tutanchamun und die geheimen Kammern: Mögliche Sensation verschoben (Bilder: gemeinfrei / Montage L. A. Fischinger)

Seit einigen Stunden ist es offiziell: Die für heute angekündigten Neuigkeiten rund um die beiden möglicherweise verborgenen Geheimkammern im Grab des Pharao Tutanchamun sind für geraume Zeit verschoben worden. Nach über zehn Stunden der Untersuchungen und Scans im Tal der Könige in Ägypten ist man vorerst nicht viel weiter gekommen. Von einer „Entdeckung des Jahrhunderts„, wie spekuliert wurde, kann bisher noch keine Rede sein bzw. man hüllt sich lieber in Schweigen. Weitere Untersuchungen und wissenschaftliche Vorgehensweisen müssen in den kommenden Wochen vorgenommen und abgestimmt werden. Erst nach Auswertung aller Fakten sollen die genauen Ergebnisse folgen. Und das ist sicherlich auch angemessen, da sich nach rund 3.300 Jahre des Schweigen kaum jemand eine Holtadipolta-Archäologie wünscht. Wie es weitergehen soll erfahrt Ihr hier.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Heute haben wir zwar den 1. April, aber dennoch sollte heute in Ägypten eine mögliche Sensation bekannt gegeben werden. Wie ich in meinem YouTube-Video „Sensationeller Fund in Ägypten? Die versteckten Kammern im Grab des Tutanchamun und die Spekulationen um Schätze und Königin Nofretete“ vom 18. März berichtet habe (s. Video unten), spricht einiges dafür, dass im weltbekannten Grab des Pharao Tutanchamun zwei bisher unentdeckte Kammern geben könnte. Was sich daran befindet bleibt aber weiterhin pure Spekulation!

Das Grab des Tutanchamun bleibt vorerst rätselhaft

Die angekündigten neuen Untersuchungen im Grab KV 62, dem Grab des Tutanchamun, im Tal der Könige sind zwar nach 11 Stunden beendet worden, doch die Ergebnisse halten die Forscher um den Ägyptologe Nicholas Reeves vorerst „unter Verschluss“. Nicht weil man etwas bei den vermuteten Geheimkammern zu verheimlichen hat, sondern weil die Auswertung der Daten der Scans noch einige Zeit in Anspruch nehmen würde.

Ist das Thema "Geheimkammern in den Pyramiden" bald endgültig geklärt? Bild: ScanPyramids.org / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
VIDEO: „Scan Pyramids Mission“: Ist das Thema „Geheimkammern in den Pyramiden“ bald endgültig geklärt? (Bild: ScanPyramids.org / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Eigentlich auch nicht verwunderlich, da der ägyptische Antikenminister Khaled al-Anani mitteilte, dass die Untersuchungen in der Nacht zuvor rund 11 Stunden gedauert habe. Diese Ergebnisse müssen erst einmal analysiert und bewertet werden, was sicherlich keine Sache von wenigen Stunden nach der eigentlichen Untersuchung sein kann.

Etwa eine Woche seien für die Auswertung der neuen Scans und Radarbilder noch nötig, so Antikenminister Khaled al-Anani am 1. April in Luxor. „Nichts wird vor der Untersuchung der Scans bekanntgegeben, um wissenschaftliche Glaubwürdigkeit sicherzustellen“, unterstrich der Minister. Erst dann werde es weitere Schritte geben.

Der Minister kündigte in Ägypten an, dass nach der Interpretation und Bewertung der neu gewonnen Daten erneut weitere Scans und Untersuchungen im Tal der Könige folgen sollen. Ende April könne es soweit sein. Außerdem betonten Khaled al-Anani und Nicholas Reeves heute, dass es erst im Mai ein Symposium mit internationalen Experten geben muss, in dem detailliert über das weitere Vorgen in dieser Angelegenheit beraten werden soll.

Einfach ein Loch bohren?

Einfach ein Loch bohren und eine Kamera hindurch schieben entspricht nicht einer wissenschaftlichen Vorgehensweise. Das wissen wir spätestens seit Zahi Hawass seiner Aktion mit der „Öffnung des Sperrsteins“ am Ende des Gantenbringschachtes in der Cheops-Pyramide von Gizeh am 17. September 2002. Obwohl diese Technik mit Sicherheit auch beim Grab des Tutanchamun eingesetzt werden kann. Aber „wir müssen uns sicher sein. 100 Prozent“, so Minister Khaled al-Anani.

Auch wenn die neuen Forschungen die bisherigen Resultate über zwei verborgene Kammern oder Räume im Grab KV 62 weiter zu untermauern scheinen, ist man eigentlich genauso schlau wie bisher. Zumindest was all die Spekulationen in den Medien angeht, die von einem Grab der Königin Nofretete, der Gemahlin des Pharao Echnaton, bis zu unsagbaren Schätzen reichen, ist man kein Stück weiter.

Holtadipolta-Archäologie möchte auch sicher niemand.

Vor fast 100 Jahren wurde das Grab des Tutanachamun durch Howard Cater erst entdeckt. Rund 3.300 Jahre blieb es im Sand Ägyptens verborgen. Da können wir uns ruhig noch einige Wochen oder sogar Monate gedulden, bis endlich die „Sensation des Jahrhunderts“ ans Licht kommt …

Video: Die versteckten Kammern im Grab des Tutanchamun und die Spekulationen um Schätze und Königin Nofretete

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+++YouTube-Video+++ Sensationeller Fund in Ägypten? Die versteckten Kammern im Grab des Tutanchamun und die Spekulationen um Schätze und Königin Nofretete (Plus Exkurs: Alien-Leichen der Nazis in Russland gefunden?)

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Sensationeller Fund in Ägypten? Über die Geheimkammern im Grab des Tutanchamun (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)
Sensationeller Fund in Ägypten? Über die Geheimkammern im Grab des Tutanchamun (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)

Sensationelle Entdeckung in Ägypten! Geheimkammern im Grab des Tutanchamun! Grabkammer der Königin Nofretete gefunden?! Unbekannte Räume im Tal der Könige entdeckt. So oder so ähnlich geht es gerade durch die Weltpresse, nachdem am 17. März 2016 in Kairo bekannt gegeben wurden, dass Archäologen mit „90 prozentiger Sicherheit“ zwei bis dato unbekannter Räume im Grab des Königs Tutanchamun nachgewiesen habe. Verborgen hinter reich bemalten Wänden und mit unbekanntem Inhalt. Die Spekulationen boomen – trotz dürftiger Faktenlage. Auf vielfachen Wunsch von Euch fasse ich den Stand der Dinge in diesem YouTube-Video auf meinem Kanal einmal zusammen.

Plus einen Exkurs zu einem vollkommen anderen und fragwürdigen Thema …


 

+++ Update 8. Mai 2018 HIER +++

+++ Update 8. Februar 2018 HIER +++

+++ Update 17. Februar 2017 HIER +++

+++ Update 10. Mai 2016 HIER +++

+++ Update 1. April 2016 HIER +++

Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Was hat es mit den neuen Funden im Grab des legendären und 1922 von Howard Carter im Tal der Könige bei Luxor in Ägypten entdeckten Pharao Tutanchamun auf sich? Was sind die beiden bisher vollkommen unbekannten Räume hinter zwei der Wände des Grabes KV 62?

In diesem Video erfahrt Ihr dazu alle Hintergründe und weitere Details zu den derzeit durch die Medien gehenden Meldungen.

Am Ende des Videos findet Ihr als Exkurs ein zweites Thema:

Alien-Leichen ,der Nazis‘ in Russland gefunden“? Denn auch zu dieser neu gepuschten und derzeit Kreise ziehenden Mystery-Meldung aus dem Kaukasus gibt es ein paar Worte anzumerken …

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Atlantis lag auf dem Mars, die Mars-Anomalien und Pharao Tutanchamun starb bei einem Shuttle-Absturz der Ancient Aliens

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Lag Atlantis nauf dem Mars? (Bild: NASA / WikiCommons L.A. Fischinger)
Lag Atlantis auf dem Mars? (Bild: NASA / WikiCommons L.A. Fischinger)

„Atlantis lag angeblich auf dem Mars: Wissenschaftler entziffern ägyptische Schriftrolle“, so eine Meldung, die derzeit im Internet kursiert. Tatsächlich ist Atlantis schon mehrfach auch außerhalb der Erde „gefunden“ worden. So etwa will der Bestsellerautor Johannes von Buttlar Atlantis als eine Art „Paradies“ schon in seinem Buch „Adams Planet: Das Paradies lag auf Phaethon“ im Jahr 1991 auf einem nun zerstörten Planeten zwischen Mars und Jupiter ausfindig gemacht haben. Was hinter dieser „neuen“ Meldung und den angeblich auf dem Roten Planeten fotografierten Mars-Anomalien steckt – erfahrt Ihr hier.

Continue reading Atlantis lag auf dem Mars, die Mars-Anomalien und Pharao Tutanchamun starb bei einem Shuttle-Absturz der Ancient Aliens

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Das „Logbuch des Merer“ auf dem Papyrus Jarf: Wirklich ein Beweis für den Bau der Cheops-Pyramide unter Pharao Cheops?

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Das "Logbuch des Merer" auf dem Papyrus Jarf: Wirklich ein Beweis für den Bau der Großen Pyramide unter Pharao Cheops? (Bilder: gemeinfrei & P. Tallet)
Das „Logbuch des Merer“ auf dem Papyrus Jarf: Wirklich ein Beweis für den Bau der Großen Pyramide unter Pharao Cheops? (Bilder: gemeinfrei & P. Tallet)

Wie genau die Cheops-Pyramide gebaut wurde, ist bis heute ein Rätsel. So verwundert es auch nicht, dass gerade in „alternativen Geschichtskreisen“ bezweifelt wird, dass es wirklich Pharao Cheops vor rund 4.600 Jahren war, der das Monument errichtete. Es gäbe nämlich, argumentierende diese, keine entsprechenden Aufzeichnen und Berichte aus der Zeit Cheops, die das belegen. Falsch sagen Kritiker und Ägyptologen. Sie verweisen auf einen erst 2013 gefundenen Papyrus aus den Tagen von Cheops, der dies belegen soll.  Ein „Logbuch“ eines Arbeitertrupps, der Steine nach Gizeh zur Cheops-Pyramide lieferte. Außerhalb von Fachkreisen ist dieser Fund kaum bekannt – aber ist der Text darauf wirklich ein Beweis, wie Skeptiker der „alternativen Historiker“ immer sagen? Grund genug, sich diesen Papyrus und dessen Hintergründe in diesem Blog-Artikel einmal genau anzusehen.


Cheops-Pyramide

Über keine Pyramide der Welt wird soviel geschrieben, geforscht und vor allem spekuliert wie über die Cheops-Pyramide von Gizeh. Die Große Pyramide, die auch immer wieder Thema in Beiträgen und Artikeln auf diesem Bog und in zahlreichen Videos auf meinem YouTube-Kanal ist, regt seit Jahrtausenden die Phantasie an. Ihre Größte und offensichtliche „Schlichtheit“ scheinen wohl der Grund dafür zu sein.

Aber auch der Umstand, dass nach der „ersten Öffnung“ der Pyramide durch die Araber im 9. Jahrhundert keine weiteren Funde in Form von Artefakten in ihr gemacht wurden. Mit Ausnahme der „Dixon-Relikte“, über die Ihr HIER mehr erfahrt, und die zum Teil älter als die Pyramide selber sind, wie in diesem Video HIER dargelegt. Denn während die Araber noch Gold, Statuen und sogar Mumien und viele andere Dinge laut arabischen Chronisten im Inneren der Cheops-Pyramide fanden, wartet man seit dem auf vergleichbare Funde vergeblich. In meiner Artikel-Reihe „Mythos Cheops-Pyramide“ auf diesem Blog sind übrigens unter andrem alle diese Funde aufgelistet. Teil 1 findet Ihr HIER.

Obwohl die benachbarte Chephen-Pyramide vor Ort in Gizeh aufgrund ihres Standortes eigentlich mindestens ebenso groß wie die des Cheops erscheint, konzentrieren sich nahezu alle Spekulationen und auch Phantasien auf die Große Pyramide. Sie ist nur wenige Meter größer, aber im Inneren ungleich ausgefeilter und rätselhafter gebaut. So verwundert es nicht, dass die klassischen Erklärungen der Archäologie rund um die Pyramide des Cheops von „alternativen Historikern“ meist abgelehnt werden. Diese vermuten weit mehr hinter dem Monument. Zum Beispiele, dass in dieser in noch verborgenen Geheimkammern spektakuläre Funden auf ihre Entdeckung warten.

Etwa jene mutmaßlichen Kammern oder Hohlräume, die erst vor wenigen Jahren oberhalb der „Großen Galerie“ und nahe des Einganges gefunden wurden. Mehrfach wurde darüber HIER in Videos und Artikeln berichtet – nur ist es bisher still um diese geworden.

Atlanter bauten die Pyramide – oder Aliens

Eine Verschwörung? Denn genau das vermuten nicht wenige, die der anerkannten Deutung der Großen Pyramide mehr als skeptisch gegenüber stehen. Sie bezweifeln, dass die Cheops-Pyramide in der IV. Dynastie vor rund 4.600 Jahren von genau eben diesem Pharao erbaut wurde. Auch wenn die meisten Chronisten und Historiker mit Abstand ihn am Häufigsten als Baumeister nennen. Etwa das Werk „Hitat“ oder der Grieche Herodot.

Vielmehr wird mehr hinter der Cheops-Pyramide vermutet, als es uns die Ägyptologen sagen. Viel mehr. Wenige behaupten sogar, dass antike Astronauten aus dem All, also Außerirdische, die Pyramiden bauten. Selbst mit frei erfundenen „alten Schriften“ wird versucht, dies zu belegen. Andere sehen eher so was wie eine versunkene Ur-Kultur als Bauherren der Pyramide oder Pyramiden inklusive Sphinx. Während früher hier gerne das Stichwort „Atlantis“ in diesem Kontext fiel, spricht man heute lieber von einer „Mutterkultur“ oder ähnlichem. Gleichfalls sei die Pyramide damit auch sehr viel älter. Vielleicht sogar über 10.000 Jahre.

Fraglos spannende und faszinierende Spekulationen und Überlegungen. Wenig verwunderlich ist es da, dass die etablierte Archäologie von solchen Deutungen nichts wissen will. Es wären nicht mehr als wilde Phantastereien. So ist man sich einig.

Das gilt auch für die unzähligen „Erklärungen“, was genau die Cheops-Pyramide einst war oder wozu sie diente. Ein Grabmal des Pharao sagen bekanntlich die Archäologen. Archäologische Laien wollen davon nichts wissen! Sie haben immer wieder neue „Erklärungen“, die sich meistens alle widersprechen. Von eine Art „Signalstationen für Alien-Raumschiffe“ bis zu „Wettermaschinen“ oder „Wissensbunker“ zum Schutz vor der Sintflut reichen diese Interpretationen. Denn, so wird auch argumentiert, die Alten Ägypter hätten ein solch gigantisches Monument nie bauen können. Angebliche gäbe es keine Beweise dafür, alles wäre zu perfekt („millimetergenau“) und außerdem sei hier alles viel zu exakt, als das man dies mit einfachen Werkzeugen hätte schaffen können. Eher waren es Ancient Aliens als Pharaonen …

In diesem Video HIER gehe ich darauf ein. (Das Video ist nur für Kanalmitglieder und treue Fans auf Mystery Files!)

Die Baupläne des Pharao

Archäologen scheren sich nicht um solchen Spekulationen. Und wenn, dann nur beiläufig und vor allem – ablehnend. Sie verweisen unter anderem auf eine gigantische Flut an Funden und Erkenntnissen zur Großen Pyramide, die in den letzten – sagen wir – 200 Jahren durch die Forschung erbracht wurde. Beispielsweise die Entdeckung der Steinbrüche in Gizeh inklusive der offensichtlich primitiven Technik des Steinabbau. Dazu auch die Funde von zahllosen Werkzeugen in diesen und natürlich die Ausgrabungen der Wohnstätten der einstigen Arbeiter. Einem ganzen Dorf unweit der Pyramiden. Vor Ort kann man dies alles mit eigenen Augen sehen.

Kritiker der etablieren Archäologie fragen oft, wo sind denn die Aufzeichnungen von damals? Die Papyri oder eben alten Schriften, die uns überliefern, wie die Pyramiden gebaut wurden? Schließlich, so heißt es weiter, haben die alten Ägypter nahezu alles aufgezeichnet und dokumentiert. Dass solche Dokumente oder sogar Baupläne nicht existieren, ist auch für die Ägyptologie mehr als bedauerlich. Ausnahmslos jeder Ägyptologe würde die Korken knallen lassen, sobald dem Sand Ägyptens solche Funde entrissen werden könnten. Darauf warten sie bis heute vergeblich.

Für die meisten Ägyptologen steht aber außer Frage, dass es Baupläne und zahlreiche weiteren Unterlagen für die Architekten gegeben haben muss. Eine ganze Bibliothek mit Plänen und Aufzeichnungen, die auch entsprechende Dokumente der III. und IV. Dynastie enthalten haben müssen. In einem späteren Blog-Artikel wird dieses Thema noch genauer ausgeführt.

Als Argument für das Fehlen solcher Beweise führen die Forscher gerne an, dass diese zwar existieren, aber eben noch nicht gefunden wurden. Oder, nicht unwahrscheinlich, diese im Laufe der Jahrtausende längst zerstört sind. Optimisten (oder Pessimisten, wie man es sehen mag) bemerken etwa, dass nur 1 Prozent der Schätze und Hinterlassenschaften Ägyptens bis heute erst entdeckt, erforscht und dokumentiert wurden. Wobei man sich hier nicht um ein paar wenige Prozent streiten sollte. Wo also sind die Baupläne des Pharao oder die Bücher der Pyramidenbauer, die es laut Legenden einst ebenso gegeben hat, wie in diesem Artikel HIER ausgeführt?

Sie könnten tatsächliches noch eines Tages gefunden werden. Zumindest teilweise. Ägyptologen oder Kritiker irgendwelcher alternativen Hypothesen haben hierzu aber ein Ass im Ärmel, wie sie glauben. Ein Papyrus aus der IV. Dynastie aus der Zeit des Pharao Cheops, der als eine Art Logbuch des Pyramidenbaus verstanden wird. Zumindest soll dieses einzigartige Dokument beweisen, wie die Pyramiden gebaut wurden. Vor allem aber, dass es Cheops war, der die Große Pyramide schuf.

Wadi al-Garf und „Papyrus Jarf A und B“

Das Dokument nennt sich „Papyrus Jarf A und B“ und ist zweifellos ein unschätzbarer Fund aus der Zeit der großen Pyramiden. Die Fragmente dieser Papyri waren eine Sensation, als diese erst im Jahr 2013 entdeckt wurden, da sie die bisher ältesten beschriebenen Papyri überhaupt sind. Sie stammen aus der Zeit von Cheops und sind damit vor etwa 4.600 Jahren beschrieben worden. Ein unglaublicher Fund, der in einer künstlichen Höhle, einer Art „Galerie“, im Wadi al-Garf entdeckt wurde, und sich als Aufzeichnung eines Arbeitstrupps von Cheops herausstellte.

Wadi al-Garf wiederum wurde schon 1832 von Forschern entdeckt bzw. erstmals dokumentiert und beschrieben. Es liegt am Westufer des Roten Meer (Golf von Suez) im nördlichen Ägypten und ist eine uralte Hafenanlage. Intensive Forschungen und Ausgrabungen fanden hier damals nicht statt. So geriet die Stätte immer wieder aus dem Fokus, bis erst ab 2011 intensive Grabungen von französischen Archäologen begannen. Maßgeblich unter Leitung des Archäologen Pierre Tallet vom „Französischen Institut für Orientalische Archäologie“.

Die gesamte archäologische Stätte erwies sich als wahre Fundgrube. Nicht nur die Hafenanlage wurde dokumentiert, sondern auch zahlreiche große Verwaltungsgebäude und Wohnhäuser sowie zahllose Einzelfunde. Vermutet wird unter anderem, dass die ca. fünf Kilometer riesige Anlage für den Schiffsverkehr zur Sinai-Halbinsel diente, die an dieser Stelle nur knapp 50 Kilometer über den Golf von Suez entfernt ist.

Unter anderem fanden die Forscher eben diese „Galerien“, die aus langen Räumen in rechteckiger Form bestehen und bis zu 34 Meter in die Felsen geschlagen wurden. Knapp 30 dieser Räume sind bisher bekannt, die rund drei Meter hoch und 2,5 Meter breit angelegt wurden. Es waren scheinbar mühsam angelegte Lagerräume, die mit Steinplatten verschlossen wurden und eine Vielzahl an Funden für die Archäologen enthielten. Auch wenn längst nicht alle der Kammern oder „Galerien“ bisher geöffnet und ausgegraben wurden. Das entdeckte Inventar an sich könnte man als typisch für Lagerhäuser in Häfen bezeichnen.

Viele Funde datieren den Hafen an den Anfang der IV. Dynastie. Selbst die Namen Cheops und die des Herrschers Snofru wurden auf Siegeln entdeckt. Snofru war der Vater und Vorregent des Cheops und ist laut Ägyptologie der Baumeister von gleich drei Pyramiden. Genau dort, in einer solchen „Galerie“, fand Pierre Tallet den sensationellen „Papyrus Jarf A und B“ als bisher einziges Dokument, dass vom Bau der Cheops-Pyramide spricht. Wie behauptet wird.

Was sagt „Papyrus Jarf A und B“ wirklich?

Ägyptologen feiern den Fund, und viele „Mystery-Kritiker“ schließen sich dem Fest an. Aber ob das zurecht geschieht, steht eigentlich auf einem anderen Blatt oder Papyrus!

Das Dokument ist ein Teil des Schiffslogbuch einer Gruppe von Arbeitern unter ihrem „Inspektor“ namens Merer. Ihre Aufgabe war es, Bausteine aus den Tura-Steinbrüchen südlich von Gizeh über den Nil zur Baustelle auf dem Gizeh-Plateau zu liefern. Dazu segelten sie immer hin und her und kamen so auf zwei bis drei Fahrten in einem Zeitraum von 10 Tagen. Eine mehr oder weniger eintönige und sich immer wiederholende Fahrt, wenn man es so sehen will. Unzählige solche Arbeitstrupps mit ihren Booten muss es einst gegeben haben, die Material von Tula herbeischafften. Nur den Trupp um Merer kennen wir dank dieses Fundes heute.

Der Papyrus bzw. das dort verzeichnete Logbuch ist streng gegliedert und schon fast monoton und langweilig. Es verzeichnet die Monate und Tage und notiert dabei, was genau an diesem oder jenem Tag geschah. Wo übernachtet wurde, wann in Tura geladen wurde oder was der Truppführer Merer machte. Eben ein Logbuch zur Dokumentation, das aus dem 26. Regierungsjahr von König Cheops stammt. Im „Jahr nach der 13. Volkszählung von Cheops“, wie es der Entdecker Pierre Tallet konkret benennt.

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In Gizeh selber wird auch eine Person genannt, die eine Art Hafenmeister von Cheops am Gizeh-Plateau selber war. Ein Mann mit Namen Anchhaf, der als hoher Beamter selber später in Gizeh bestattet wurde, und dessen Grab in Form einer Mastaba das größte private Grab auf dem Ostfriedhof dort ist. Weiter finden sich dort neben dem Gizeh-Hafen auch die Cheops-Pyramide (= „Achet-Chufu“, „Horizont des Cheops“) selber erwähnt, sowie eine „Kapelle“ des Cheops, in der die Arbeiter bei ihren Fahrten einmal übernachteten.

Das klingt alles überaus plausibel: Eine Arbeitertruppe unter Leitung des Vorarbeiters Merer, die zwischen Gizeh und den Steinbrüchen mit ihrem Boot pendelte, um einen Stein nach den anderen zu liefern. Vor Ort wurde natürlich das Schiff beladen und die Arbeiter übernachteten bei ihren Reisen, um am anderen Morgen ihr Tagewerk weiter zu verrichten. Doch dann beginnen auch bei den Archäologen die ersten Spekulationen!

Im 26. Regierungsjahr des Cheops

Der Kalkstein aus Tura, der in diesem Logbuch erwähnt wird, diente wahrscheinlich für die Außenverkleidung der Cheops-Pyramide, vermutet die Archäologie. Wie man an der Spitze der Chephren-Pyramide noch heute sieht, waren die Pyramiden einst mit diesem Kaltstein verkleidet. Heute sind die Monumente durch Steinraub und den Zahn der Zeit kahl. In dem Papyrus steht die genaue Verwendung des gelieferten Steines allerdings an einer einzigen Stelle genannt.

Die Vermutung, die dienten der Verkleidung, liegt aber durchaus nahe. Der Papyrus stammt aus dem 26. Regierungsjahr des Cheops und damit wäre seine Pyramide zu dieser Zeit schon so gut wie fertig. Also lieferten seine Arbeit für den letzten Schliff zu dieser Zeit schon die Steine für die Außenverkleidung des Bauwerkes, die natürlich erst gegen Bauende angebracht wurde. Das wäre im Jahr 2594 vor Christus gewesen, wenn Cheops 2620 vor Christus den Thron bestieg. 14 Jahre vor seinem Tod, wobei so wirklich auf ein Jahr genau will sich kein Ägyptologe auf die Lebensdaten des Cheops festlegen. Mit den sicherlich notwendigen Jahren der Vorplanung des Bauwerkes wäre der Papyrus zeitlich sicher sehr gut in die von den Archäologen immer angeführten Daten und Bauzeiten in Einklang zu bringen.

Pierre Tallet als Entdecker dieser Dokumente veröffentlichte eine Übersetzung und Analyse des Textes in seiner Untersuchung „Les papyrus de la mer Rouge I. Le ‚journal de Merer‘ (Papyrus Jarf A et B)“ 2017 beim „Französischen Institut für Orientalische Archäologie“. „Sie liefern ein einzigartiges, wenn auch indirektes Zeugnis für die Konstruktion eines Außergewöhnlichen Denkmal“, so Tallet in seiner Publikation. Doch „leider werden die derzeit angewandten Bautechniken nicht erwähnt“, bedauert er weiter. Was aufgrund der Art dieses Fundes, eben ein Logbuch eines Arbeitertrupp unter ihrem Führer, auch nicht zu erwarten wäre, wie Tallet selber schreibt.

Bestimmt waren die abgebauten Steine, so Tallet weiter, für die „Baustelle der Pyramide, wo sie höchstwahrscheinlich, aber nicht ausschließlich, in der Außenverkleidung verwendet“ wurden.

Bau oder Umbau?

Sehr weite Teile der Untersuchung des Textes nehmen bei Tallet verschiedene Berechnungen und Analysen des Kontextes ein. Also wie viel Mann dieser Trupp hatte (ca. 40), wie die Strecke genau aussah, welche Verbindungen die Hafenalgen hatten, wie große die Boote waren, was diese an Last tragen konnten oder auch wo sich weitere Steinbrüche finden. Hierbei stützt er sich auf vorangegangene Untersuchungen und Forschungen, wie etwa von den bekannten Ägyptologen Mark Lehner. Schließlich ist längst bekannt, dass am Rande des Gizeh-Plateaus eine Hafenanlage und Kanäle lagen.

Tallet ist sich sicher, dass Kalkstein aus Tura nur eine Quelle für die Steine war. Schon bei den Pyramiden des Snofu wären weitere Gesteinsarten anderer geologischer bzw. mineralischer Zusammensetzung nachweisbar. Für den Bau der Cheops-Pyramide ist grundsätzlich die immer wiederkehrende Aussage „segelt am Morgen in Richtung Achet-Chufu“ spannend. Auch wenn heute viele Spuren der Hafenanlagen in Gizeh und der anderen im Text genannten Gebäude nicht oder kaum mehr vorhanden sind, belegt das „Logbuch“ einen Steintransport per Schiff zur Cheops-Pyramide. Mutmaßlich für deren Außenverkleidung und auch andere Bauwerke auf dem Plateau, wie es der Archäologe Tallet selber ausführt.

Dennoch muss man auch als Archäologe zugeben, dass diese Dokument kein Beweis für den Bau der Großen Pyramide unter Cheops ist. Zumindest aus Sicht der Ägyptologie-Skeptiker ist das ganz sicher so. Es wird nicht gesagt, wofür die Steine eigentlich gedacht sind. Und vor allem, so werden mit Sicherheit viele einwenden, heißt das nicht, das dieser Papyrus nicht nur eine Renovierung oder Instandsetzung der ihm zugeschrieben Pyramide durch Cheops dokumentiert. Schon seit Jahrzehnten wird nämlich genau das behauptet: Cheops habe die Große Pyramide nur unter seiner Regierung wieder erneuert und restauriert. In Wahrheit stand sie schon tausende Jahre dort, bis er Pharao wurde.

Grundsätzlich widerlegt der „Papyrus Jarf A und B“ diese Spekulation nicht. Es wäre zwar eine mehr als umständliche Art der Renovierung, dass hierzu extra Hafenanlagen und Kanäle gebaut (oder wieder herrichtet?) wurden, aber theoretisch ginge dieses Unternehmen. Böse Zungen könnten sogar in den Raum werfen, der Textfund ist eine Fälschung der Altertumsforscher … Dazu aber gleich mehr.

Nur eine Fälschung?

Ägyptologen werden solchen Spekulationen niemals folgen wollen. „Papyrus Jarf A und B“ passt dafür fraglos zu gut in den Gesamtkontext des Pyramidenbaus der IV. Dynastie. Sie oder Kritiker der „alternativen Hypothesen“ können aber auch nicht behaupten, dass der erhaltene Text den Bau der Cheops-Pyramide unter Cheops belegt.

Angenommen, der Herrscher habe tatsächlich sich die Mühe gemacht die Große Pyramide wieder neu zu verkleiden – dann würden wir auch exakt ein derartiges „Logbuch“ seiner Arbeiter finden können, wie es beim fraglichen Papyrus der Fall ist. Der Inhalt – allein für sich betrachtet! – träfe in beiden Fällen zu. Dieser würde aber auch zeigen, dass Cheops als König damals schon der Großen Pyramide seinen Namen verlieh. Sie ist auf dem Papyrus natürlich nicht als „Cheops-Pyramide“ oder „Pyramide des Khufu“ bezeichnet, sondern mit dem alten ägyptischen Namen „Achet-Chufu“. Damit als „Horizont des Cheops“, womit der Text eindeutig zeigt, dass Cheops im 26. Jahre seiner Herrschaft die Große Gizeh-Pyramide quasi für sich beanspruchte. Wenn man im Hinterkopf an die Spekulation der Pyramiden-Restaurierung durch Cheops der Pyramide denkt.

Was wäre aber, wenn die Ägyptologen diesen Papyrus tatsächlich gefälscht haben? Eine Archäologie-Verschwörung wird ja schon seit Jahrzehnten überall vermutet, nicht nur bei den Pyramiden. Dass Artefakte oder archäologische Funde gefälscht wurden, ist aus der Vergangenheit hinlänglich belegt. Auch in diesem Fall?

Pierre Tallet als Archäologe, der diese Schriften fand und erforschte, entdeckte in den Lagern von Wadi al-Garf zahlreiche Objekte aus der Zeit des Cheops und seines Vaters. Zum Beispiel Vorratskrüge, Seile, Keramiken, Stoffe oder auch Hölzer und Ruder für die Boote. Daneben eine unermessliche Anzahl von Scherben, von denen einige Inschriften trugen. Nicht selten sogar die Namen der einzelnen Mannschaften und der Schiffe. Der Fundzusammenhang ist damit klar und der Hafen sehr gut zeitlich einzuordnen. Alles ergibt ein rundes Ganzes, wie man so schön sagt.

Jetzt wiederum wäre es einem Ägyptologen sicher ein leichtes ein Dokument wie „Papyrus Jarf A und B“ zu faken, geschickt zu platzieren und dann rein „zufällig“ bei den Grabungen zu entdecken. „Seht her, was ich da habe, hier steht die Cheops-Pyramide genannt“, gäbe es dann zu verkünden. Schnell wäre nach einer genaueren Analyse und Übersetzung der Fragmente klar, womit man es hier zu tun hat. Ein Jahrtausendfund für die Ägyptologie. Im Speziellen für die Erforschung der Cheops-Pyramide.

Ein unspektakuläres „Logbuch“

Tallet hat im Anhang seiner Untersuchung des „Papyrus Jarf A und B“ diesen auch in Übersetzungen wiedergegeben. Jeder kann sie damit nachlesen, wird aber schnell feststellen, dass das „Logbuch“ für den Laien sehr langweilig ist. Es sind eben lediglich bürokratische Aufzeichnungen, die wohl der Dokumentation der geleisteten Arbeiten dienten. Heute würde man dazu  Tätigkeitsnachweis oder „Stempelkarte“ sagen.

Nicht nur, dass Angaben darüber fehlen, wo die Steine genau verbaut worden sind, sondern nicht mal ihre Größe wird erwähnt. Zumindest nicht in den erhalten Teilen des Papyrus. Sollte man, wenn man ernsthaft einen Betrug unterstellen möchte, nicht annehmen, dass ein solches Dokument etwas detaillierter gefälscht würde? Etwa im Sinne einer Erwähnung wie: „Wir schleppten die Steine für die Verkleidung der Pyramide unseres Königs Cheops am Morgen auf das Schiff und fuhren los.“? Oder irgendeine andere Art der konkreten Erwähnung des Pyramidenbaus des Pharao Cheops, die sich direkt auf die Arbeit der Bootsmannschaft bezog?

Hier muss sicher ein mutmaßlicher Faker abwägen, um nicht bei seinem Betrug zu übertreiben. In Fachkreisen wurde der Fund so oder so in Windeseile bekannt. Für Laien ist er zu unspektakulär, als das man damit Weltruhm erlangen könnte. Sicher denken die meisten auch nach 100 Jahren hier noch an das Grab des Tutanchamun, wenn es um Schätze und Entdeckungen der Pharaonen geht. In der archäologischen Community wiederum ist Tallet damit berühmt geworden. Auch ohne öffentlichkeitswirksame Sensationen. Zweifel an der Echtheit hat niemand.

Auch ich persönlich bezweifle nicht, dass „Papyrus Jarf A und B“ authentisch ist und von „Achet-Chufu“, also der Cheops-Pyramide, spricht. Nur lässt er genug Spielraum ihn in dem Sinne umzudeuten, dass hier lediglich die Renovierung der Pyramide durch Cheops beschrieben wurde. Oder sogar andere Bauarbeiten auf dem Gizeh-Plateau unweit der Pyramide, da die Nutzung der gelieferten Steine nicht überliefert ist. Ebenso hätte ihre Bestimmung irgendein Bauwerk dort sein können, nachdem Cheops die Große Pyramide für sich vereinnahmte und umbaute. Reine Spekulationen, die sich aber aus dem Dokument herleiten lassen, wenn man ihn als angeblichen „Beweis“ für sich betrachtet …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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