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KI entdeckt auf NASA-Fotos künstliche Strukturen im All – wo (angeblich) überhaupt keine sind +++ Video +++

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VIDEO: KI entdeckt Alien-Bauten im All, wo angeblich keine sind (Bilder: PixaBay / NASA / G. G. De la Torre / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: KI entdeckt Alien-Bauten im All, wo angeblich keine sind (Bilder: PixaBay / NASA / gemeinfrei / G. G. De la Torre / Montage: Fischinger-Online)

Wenn Außerirdische vor Jahrtausenden hier waren oder sogar noch hier sind, könnten nicht Spuren dieser Fremden auch auf anderen Himmelskörpern zu finden sein? Zum Beispiel auf dem Mond, dem Mars oder Asteroiden im Sonnensystem? Eine spannende Überlegung. Tatsächlich wollen auch immer wieder Menschen genau diese Spuren gefunden haben. Auf NASA-Fotos von Raumsonden oder Landerobotern, auf den denen Bauwerke und andere künstliche Strukturen zu sehen sein sollen. Für Skeptiker sind das Irrtümer, optische Täuschungen, zu viel Phantasie oder Spekulationen des menschlichen Auges und Verstandes. Nun gab es dazu ein Experiment mit einer KI, mit einer Künstlichen Intelligenz. Tatsächlich sah aber auch die KI das so. Auch sie erkannte in der quadratischen Anomalie eine künstliche Struktur! Tatsächlich erkennt auch die KI auf Fotos aus dem All “Alien-Bauten”, wo eigentlich überhaupt keine sein sollen. Ein sehr interessantes Experiment, das jedoch sehr viele Fragen aufwirft, wie Ihr es in diesem YouTube-Video erfahrt.


Künstliche Intelligenz finden ebenso künstliche Strukturen im All

Immer wieder sollen auf Aufnahmen von anderen Himmelskörpern in unserem Sonnensystem künstliche Strukturen zu sehen sein.

Vieles wurde dabei angeblich schon auf Aufnahmen der NASA von Raumsonden oder Landern und Rovern auf anderen Welten entdeckt. Zum Beispiel Bauwerke, Relikte aller Art, UFOs, Aliens, Roboter, Insekten, Pflanzen und Pyramiden auf dem Mars. Oder sogar Monumente und UFO-Basen auf dem Mond.

Skeptiker sagen zu diesen sicher sehr oft phantasievollen Deutungen und Spekulationen: Alles optische Täuschungen oder im besten Fall falsche Interpretationen. Genau dazu gab es jetzt ein interessantes Experiment.

Einer KI, einer Künstlichen Intelligenz, und realen menschlichen Probanden wurden Fotos einer seltsamen Struktur auf dem Zwergplaneten Ceres vorlegt. Vielfach wurde dieses rechteckige Gebilde auf Ceres in den letzten Jahren als „Alien-Bauwerk“ interpretiert. Tatsächlich sah aber auch die KI das so. Auch sie erkannte in der quadratischen Anomalie eine künstliche Struktur!

Ein sehr interessantes Experiment, das jedoch sehr viele Fragen aufwirft, wie Ihr es in diesem YouTube-Video erfahrt.

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Video vom 1. Feb. 2020 auf Fischinger-Online

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Die NASA und der Mond: Wird uns auf DIESEM Foto wirklich etwas Künstliches im Weltraum verschwiegen? +++ Video +++

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VIDEO: Die NASA und der Mond: Wird uns auf diesem Bild wirklich was verschwiegen? (Bild: NASA)
VIDEO: Die NASA und der Mond: Wird uns auf diesem Bild wirklich was verschwiegen? (Bild: NASA)

Vertuscht die NASA künstliche Strukturen und andere Anomalien, die auf Aufnahmen vom Mond oder Mars zu sehen sind? Bilder, die immer wieder “durchsickern” und auf denen Beweise für Außerirdische zu sehen sein sollen, sorgen immer wieder für Diskussionen. So wie eine Aufnahme der NASA, die ein Gebäude oder ähnliches auf dem Mars zeigen soll. Ein durchaus interessantes Foto, wie Ihr in diesem Video erfahrt. Auch wenn es vom Mond und nicht vom Mars stammt.


Verschwörung bei der NASA?

Seit Jahrzehnten heißt es, dass die Weltraumbehörde NASA uns alle an der Nase herumführt. Eine große Verschwörung sei bei der NASA im Gange, die von den Befürwortern oft sehr unterschiedlich gedeutet oder “erklärt” wird. Ein NASA-Foto scheint in der Tat sonderbar.

Bliebt ist die Behauptung, dass die NASA nie irgendwelche Raumfahrzeuge auf dem Mars geschickt habe. Alle Fotos seinen Fälschungen und Betrug, die uns etwa Rover vom Mars senden. Selbst Bilder aus dem Weltraum an sich – etwa von Hubble – seien nichts weiter als Fakes. Andere sagen, dass sehr wohl Sonden und Rover aus dem Mars oder Mond sind, aber die Bilder von diesen zensiert werden. Retuschiert, um genau zu sein. Selbst Menschen sollen schon lange auf dem Mars sein.

Doch egal ob Mond oder Mars: Überall habe die NASA durch ihre Forschungen Anomalien gefunden, heißt es. Künstliche Strukturen, Bauwerke und allerlei anderes, was dort nicht hin gehört. Urheber seien Außerirdische. Ein sehr spannendes Thema. Obwohl leider ausnahmslos niemand wirklich beweisen konnte, dass es so ist. Auch wenn das einige gerne von sich behaupten.

Aber hat die NASA bei einem “indirekten” Foto vergessen eine künstliche Struktur zu vertuschen? Zeig ein Foto vom Mond eindeutig eine Art Gebäude – zumindest etwas Künstliches! -, dass uns verschwiegen wird?

Tatsächlich ist das Bild äußerst interessant. Auch wenn es ohne genaue Recherchen einfach weiter verbreitet wird oder wurde. Deshalb habe ich für Euch die genauen Hintergründe recherchiert, die Ihr in diesem Video vom 3. März 2021 erfahrt.

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Video vom 3. März 2021 auf Mystery Files

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Seltsames Bild aus der Antarktis: Hat hier das “ewige Eis” ein UFO freigelegt? (+ Video)

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Seltsames Bild der Antarktis: Hat hier das ewige Eis und UFO freigelegt? (Bilder: gemeinfrei & Google Earth / Montage: Fischinger-Online)
Seltsames Bild der Antarktis: Hat hier das ewige Eis ein UFO freigelegt? (Bilder: gemeinfrei & Google Earth / Montage: Fischinger-Online)

Immer wieder sorgen angeblich sensationelle Entdeckungen auf Fotos im Netz für Diskussionen. Beispielsweise auf Mars-Fotos, auf denen schon unzählige angebliche Anomalien entdeckt worden sein sollen. Das gilt aber auch für die Software Google Earth, die immer wieder Überraschungen für den Nutzer bereit hält. Wie jetzt auf einem Foto aus der Antarktis, auf denen man ein UFO im Eis zu erkennen glaubt.


UFO & Co. bei Google Earth

Fotos vom Mond oder Mars, auf denen Mystery-Fans und oft vor allem regelrechte UFO-Freaks immer wieder “spektakuläre” Funde machen, kursieren seit Jahrzehnten. Und ebenso lange berichte ich über diese Anomalien, zum Beispiel auf diesem Blog.

Noch neben NASA-Fotos aus dem All ist auch die Software Google Earth ein überaus beliebtes Instrument, um mit diesem auf unserer Erde Rätselhaftes zu entdecken. Kurioses, Mysteriöses und durchaus auch überaus Interessantes kann man damit in der Tat finden. Wie auch bei den oftmals arg strapazierten Interpretationen von Mars-Fotos und ähnlichen Aufnahmen, ist dabei sehr viel Phantasie und Spekulation mit im Spiel. Leider zum Teil auch absichtliche Missdeutungen. Meistens aber sind vorgebrachte Entdeckungen reiner Unsinn, wie auf diesem Blog vielfach belegt.

Bei Google Earth ist das in vielen Fällen anders. Anders deshalb, da man dort bei weitem mehr Bildmaterial zur Verfügung hat, mit denen man arbeiten kann. Oder eben spekulieren. Dort gibt es zusätzlich eine Zeitleiste, über die man sich Fotos von jedem Flecken der Erde aus unterschiedlichen Jahren anschauen kann. Mal mehr Bilder, mal weniger. Mal in “guter Qualität”, mal ist kaum was zu erkennen. Komprimiert sind diese Daten ausnahmslos alle. Das macht in so machen Fällen eine echte Zuordnung einer vermeintliche Anomalie kaum mehr möglich. Die Zoomfunktion hilft auch nicht immer weiter. Oft erhält man nur unscharfen Pixelbrei und sieht oder erkennt fast nichts mehr.

Kein Wunder, dass mittels Google Earth und dem dazugehörigen Google Street View die Erde von Anomalien nur so zu wimmeln scheint. Auf meinem YouTube-Kanal Mystery Files habe ich in der Vergangenheit mehrfach über solche Entdeckungen berichtet. (z. B. Link HIER) Mit dem wachsenden Umfang von Google Earth und durch immer neues Bildmaterial in dem System, nehmen auch die seltsamen und angeblich seltsamen Funde dort enorm zu.

Ein UFO in der Antarktis?

Das macht die Software für Mystery-Jäger durchaus immer interessanter. Gleichzeitig aber auch immer komplexer, so dass man quasi in jedem Winkel der Erde irgendwas finden kann, das “da nicht hingehört”. Selten lohnt es sich hierbei zweimal hinzusehen.

Mein YouTube-Kollege des Kanal “Mach Dich schlau!” (MDS) hat jedoch am 17. Juni 2021 ein Video hochgeladen, dass durchaus eine Ausnahme darstellt. Das Video habe ich Euch unten angehangen.

Denn hier sieht man etwas am Rande des “ewigen Eises” der Antarktis, das einem klassischen UFO sehr ähnelt. Eine “Fliegende Untertasse”, die scheinbar schräg im Eis/Meer steckt, silbern zu glänzen scheint, eine Kuppel hat und sich durchaus von der Umgebung unterscheidet. “Die Antarktis hat etwas freigegeben”, schreibt dazu MDS. “Etwas, dass aussieht wie ein UFO”, heißt es auf meinem befreundeten Kanal weiter.

Und damit hat MDS absolut Recht. Das “Ding” liegt direkt an einer Abbruchkante des Eises der Insel “Two Hummock Island”. Hierdurch erweckt es bei Google Earth den klaren Eindruck, als sei das “Objekt” durch die Eisschmelze freigelegt worden. So, als sei es über Jahrtausende dort im Eis der Antarktis eingeschlossen gewesen. Den Abbruch des Eises kann man deutlich auf den Bildern sehen. Ebenso etwas südlich davon bereits gebrochene Eis- bzw. Schneemassen, die kurz davor sind, ebenfalls ins Meer zu rutschen.

Ein Objekt oder eine Täuschung?

Der “Körper” selber ist, ausgemessen mit Google Earth, etwa 11 – 12 Meter im Durchmesser und rund 8,5 Meter hoch. Durchaus bekannte Maße einer solchen klassischen Fliegenden Untertasse. Die Aufnahme selber stammt nach Google Earth-Informationen vom 14. Januar 2011, ist also über zehn Jahre alt. Nutzt man die genannte Zeitleiste, um sich ältere Bilder des Gebietes anzusehen, kann man leider nichts erkennen. Am Besten und einigermaßen deutlich sieht man das “UFO” bei einer Sichthöhe von 500 bis 1000 Metern in der Software.

Die Koordinaten sind: 64° 7’2.79″S 61°40’48.18″W

Was das Teil ist, kann man anhand der Bilder natürlich nicht sagen! Eine optische Täuschung durch Eis und reflektierendes Sonnenlicht, moderner Müll oder ein seit tausenden von Jahren dort liegendes UFO – alles wäre denkbar.

Hollywood hat uns ja in zahlreichen Filmen gezeigt, was alles aus anderen Welten im Eis der Antarktis und des Nordpols so schlummern kann. In diesem Fall ist die rein optische Ähnlichkeit mit einem UFO klar zu erkennen. Doch das gab es schon auf dem Mars, wie in diesem Video HIER berichtet. Oder auf einem Atoll im Pazifik hier auf der Erde, auf der man via Google Earth ein abgestürztes UFO zu erkennen glaubt, wie HIER in einem Video berichtet.

Auch wenn uns das Auge hier wiedermal einen Streich spielen mag: Man stelle sich einmal vor, es wäre tatsächlich ein UFO. Genau das ist vielfach der Reiz an der Grenzwissenschaft und der Jagd nach dem Unfassbaren.

Video

Video vom 17. Juni 2021 auf MDS

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“Perseverance” und Mars-Landungen: Ist die NASA wirklich auf dem Mars – oder gibt es dort längst geheime Basen? +++ Video +++

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Ist die NASA wirklich auf dem Mars – oder gibt es dort sogar längst eine geheime Mars-Basis? (Bilder: Gemeinfrei & NASA/JPL / Montage: Fischinger-Online)
Ist die NASA wirklich auf dem Mars – oder gibt es dort sogar längst eine geheime Mars-Basis? (Bilder: Gemeinfrei & NASA/JPL / Montage: Fischinger-Online)

Der Mars ist seit der Landung des Rovers “Perseverance” der NASA Mitte Februar wieder in aller Munde. Zugleich belebte die Mission “Mars 2020” aber auch wieder eine seit Jahrzehnten kursierende Verschwörungstheorie. Diese besagt, dass in Wahrheit alles Fake sei! Niemand sei je auf dem Roten Planeten gelandet. Alle NASA-Bilder von dort sind Fälschungen und entstanden auf der Erde. Dazu im Widerspruch steht die Aussage, dass die NASA-Verschwörung viel weiter geht. Dass nämlich längst Menschen in geheimem Basen dort leben. Was mag stimmen? Alles dazu erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.


(re-Post)

Die NASA auf dem Mars(?)

Am 18. Februar 2021 landetet im Rahmen der Mission “Mars 2020” der Rover “Perseverance” erfolgreich auf dem geheimnisvollen Planeten. Sagt zumindest die NASA. Details zu der Missionen findet Ihr in diesem Video HIER.

Denn schon lange wird der Weltraumorganisation der USA nachgesagt, dass sie uns alle schamlos täuscht und hinters Licht führt. In Wahrheit sei die NASA überhaupt nicht auf unserem Nachbarplaneten gelandet. Weder aktuell mit “Perseverance” noch bei früheren Missionen. All die Lander und Rover, die in der Vergangenheit seit den 1970er Jahre mit der erfolgreichen Mission “Viking” zum Mars geschickt wurden, seien Täuschungen, Fakes und Teil einer riesen Verschwörung. Inszeniert in Studios und mittels Computer manipuliert und animiert.

Andere Stimmen sehen das vollkommen anders. Sie sprechen eher vom genauen Gegenteil. Nämlich, dass die NASA (oder wer auch immer konkret) längst Menschen auf den Mars geschickt hat. Selbst geheime Basen oder Stationen auf dem Roten Planeten gäbe es schon lange, so die Behauptungen. Vielleicht arbeiten diese Menschen dort sogar mit Außerirdischen zusammen an irgendwelchen Projekten. Alles vor uns verborgen in einem streng geheimen Weltraumprogramm.

Was davon mag stimmen? Mehr dazu in diesem Video vom 8. März 2021.

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Video vom 8. März 2021 auf Mystery Files

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Mission “Mars 2020” der NASA auf dem Roten Planeten gelandet: Doch warum sendete der Rover “Perseverance” ein unklares schwarz-weiß Bild?

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Mars 2020 der NASA auf dem Roten Planeten gelandet: Doch warum sendet der Rover Perseverance schwarz-weiß Bilder? (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)
Mars 2020 der NASA auf dem Roten Planeten gelandet: Doch warum sendet der Rover Perseverance schwarz-weiß Bilder? (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)

Gestern war es nach Monaten des Wartens soweit: Die am 30. Juli 2020 gestartete NASA-Mission “Mars 2020” landete erfolgreich auf dem Mars. Wenige Minuten später schickte der Rover “Perseverence” auch das erste Bild von der Mars-Oberfläche am Landeort – und enttäuschte damit viel. Denn das Foto ist in schwarz-weiß und man erkennt nur eine unklare Sand- oder Wüstenlandschaft. Warum aber ist das so?


“Mars 2020” und “Perseverence”

Rund 10 Jahre haben die Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker der NASA an der Mission “Mars 2020” gebaut und geplant. Kurz vor 22 Uhr mitteleuropäischer Zeit landete die Mission gestern am 18. Februar 2021 sicher und erfolgreich auf dem Mars. Ziel war ein ehemaliges Flussdelta im Jezero-Krater. Das Bangen während der sieben Monaten andauernden Reise durch das All zum Mars hatte ein Ende. Die heiße Phase, die eigentliche Landung bzw. Absetzung des Rovers “Perseverence”, verlief problemlos. Ein neues mobiles Labor steht bereit.

Vollgestopft mit den neuesten Technologien solle der Rover auf dem Mars unter anderem nach Spuren von Leben suchen. Vergangenem oder aktuellen Leben. Erstmals mit dabei ist auch ein Mini-Hubschrauber, eine Drohe, mit dem der Aktionsradius der Mission enorm ausgeweitet werden kann. Auch wenn dieser Helikopter mit Namen “Ingenuity” keine wissenschaftlichen Analyseaufgaben im eigentlichen Sinn hat, sondern eher der Erprobung derartiger Technologie dient.

Alles in allem eine Mars-Mission, die das Potential hat, Leben aus dem Mars nachzuweisen, wie ich es bereits am 18. Januar 2020 im unten stehenden YouTube-Video ausführte.

Verschwörung der NASA und Fake-Missionen zum Mars

Gebannt saßen nicht nur die NASA-Verantwortlichen am Abend des 18. Februar vor den Bildschirmen. Auch zahlreiche Interessierte, Weltraum-Fans und -Forscher verfolgten die Landung von “Perseverence”. Sei es am heimischen Fernseher oder in einem der Live-Streams im Netz. Alle warteten auf das erste Bild vom Mars, dass aufgrund der enormen Entfernung einige Minuten benötigt, bin es hier auf der Erde empfangen werden kann.

Dann kam für einige die Enttäuschung: Das erste Mars-Foto dieser Mission zeigte nichts anders als eine sandige, öde Wüstenlandschaft mit Felsen in schwarz-weiß. Noch dazu unklar. Eben die Landschaft des Mars, wie wir sie von zahllose anderen Missionen her kennen. Ebenso gut könnte es aber “auf einem Feldweg kurz hinter Bakersfield” aufgenommen worden sein.

Tatsächlich sind schon seit vielen Jahren einige Menschen skeptisch, wenn es um irgendwelche Missionen oder Fotos der NASA geht. Einige behaupten, dass es auf dem Mars überhaupt keine Rover oder gelandete Raumsonden gibt, die von dort Daten und Bilder zur Erde senden. Alles sei Fake, Betrug. Was übrigens wieder andere Verschwörungstheoretiker ganz anders sehen. Sie glauben, dass es längst Menschen und bewohnte Stationen auf dem Mars gibt, die dort oben im Geheimen das eine oder andere machen. Auch mit Außerirdischen in Kooperation, wird zum Teil behauptet.

Gegenteiliger und widersprüchlich können diese Verschwörungstheorien nicht sein. Grundsätzlich muss man aber sagen, dass das erste Bild der Mission “Mars 2020” von der Mars-Oberfläche tatsächlich nichts beweist. TV-Kommentatoren in den diversen Sendungen und Nachrichten sprachen am 18. Februar wären der “Live”-Übertragungen vielfach davon, dass man nur auf den “Beweis” der Landung in Form einer ersten Aufnahme wartet. Zum Beispiel der ehemalige deutsche ESA-Astronaut Thomas Reiter bei dem Nachrichtensender NTV. Auch Reiter kann nicht belegen, dass das unklare schwarz-weiß Bild von “Perseverence”, das uns die NASA stolz präsentierte, wirklich vom Mars stammt.

Der Staub der Wüste

Warum aber sieht das sehnlichst erwartete Bild vom Mars der neuen Mission so aus, wie es aussieht? Konnte man vor dem Start 2020 keine bessere Kamera einbauen? Oder muss die NASA das Bild erst nachkolorieren, da es eben gefälscht wurde? Denn auch solche Vorbehalte gibt es, die besagten, dass die NASA ihre Missionen und Landungen fälscht.

Letzte Frage ist eigentlich vollkommener Blödsinn. Würden diverse Mars-Landungen und die entsprechenden Bilder von Rovern im Studio aufgenommen, so könnte man sie gleich in Farbe anfertigen. Was auch für angebliche Fake-Bilder gilt, die am PC entstanden sein sollen. Ernst nehmen kann man solche “Kritiken” nicht.

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Interessanter ist, warum das Bild der trostlosen Wüstenlandschaft so unklar oder undeutlich ist. Wir alle kennen gestochen-scharfe Mars-Bilder seit Jahrzehnten. Auch in schwarz-weiß. Hier liegt die Ursache der “Trübung” ganz einfach an den Umständen wann das Foto entstand. Es ist direkt nach der Landung aufgenommen worden, als die Marsathmospähre – die Luft – am Landeplatz noch voller Staub war. Aufgewirbelt von dem abgesetzten Rover selber und vermutlich auch von den Bremstriebwerken der Abstiegsstufe, an dem der Rover hing. Aufgrund der geringeren Schwerkraft auf dem Mars, etwa ein Drittel der Erdanziehung, dauert es auch wesentlich länger, bis sich der gesamte Staub auf dem Mars wieder abgesetzt hat.

Aufgenommen wurde das Foto auch nicht von einer der Hauptkameras. All die oft brillanten Bilder, die wir aus der Vergangenheit von Mars-Rovern von der Oberfläche kennen, wurden meistens von den sogenannten “Mast-Cams” aufgenommen. Enorm wichtige Kameras jedes Rovers, die selbstverständlich auch “Perseverence” zweimal mit an Bord hat. Insgesamt befinden sich auf dem Roboter-Fahrzeug sogar 23 Kameras mit unterschiedlichen Funktionen und Aufgaben. Inklusive Rückfahrkameras. Das besagte Schwarz-Weiß-Bild wurde mit einer der beiden Navigations-Kameras aufgenommen, die man kurz “Navcam” nennt.

“Navcams”

Bei diesen “Navcams” handelt es sich um zweifarbige Stereo-Kameras, die hoch oben im Mast in einem Abstand von 42 Zentimetern montiert sind. Sie dienen den NASA-Ingenieuren den Rover über den Mars zu steuern und sollen jedes Hindernis weit im Vorfeld erkennen. Die NASA beschriebt deren Aufgabe so:

Sie können ein Objekt sehen, das so klein wie ein Golfball ist, aus einer Entfernung von 25 Metern. Bevor Perseverance ‘blind fährt’, sorgen die Navigationskameras zunächst für einen sicheren Weg. Der Blind Drive-Modus tritt auf, wenn Ingenieure dem Rover befehlen, eine bestimmte Strecke in eine bestimmte Richtung zu fahren, und das Computer-‘Gehirn’ des Rovers berechnet die Entfernung anhand der Raddrehungen ohne den Radschlupf zu überprüfen.

Mit “Schlupf” bezeichnet man den “Reibekontakt” der Räder und die damit abweichende Geschwindigkeit. Der sandige Wüstenboden des Mars sorgt hier immer wieder für unliebsame Überraschungen und ist natürlich auch nicht überall gleich. Wird durch diesen “Schlupf” die Fahrstrecke und Geschwindigkeit vom Rover falsch berechnet, könnte er im schlimmsten Fall buchstäblich im Graben landen oder vor ein Hindernis fahren.

Schwarz-Weiß-Aufnahmen haben den Vorteil, dass man auf ihnen weit mehr erkennt, als auf Farbbilder. Deshalb sind die einzelnen Archiv- und Foto-Seiten der NASA auch voll von solchen Aufnahmen. Parallel zu farbigen Aufnahmen. Aus Schattierungen (Kontraste) lassen sich weit mehr Informationen “herausholen”, als auf einer normalen Farbaufnahme. Die Analyse von Details – und das ist bei Kameras für die Navigation besonders wichtig – ist in schwarz-weiß einfacher und genauer.

Auch NASA-Rover müssen booten

Luftaufnahmen von Flugzeugen oder Spionage-Satelliten sind nicht umsonst meistens in schwarz-weiß. Und wer schon einmal mit dem PKW geblitzt wurde, weiß, dass er kein Farbfoto von sich von der Behörde zugeschickt bekommt. Auch hier kommt es im Zweifelsfall (unter anderem, auch die Geschwindigkeit der Aufnahme spielt eine Rolle) darauf an, die Person eindeutig zu identifizieren.

Noch etwas kommt hinzu: Nach der Landung des Rovers steht das Gerät nicht fix und fertig und in voller Funktion auf dem Mars-Boden einsatzbereit dar. Erst nach und nach werden Schritt für Schritt die einzelnen Systeme hochgefahren. Erst das eine, und sobald es sicher läuft, das andere. Man kann schließlich nicht mal eben ein mögliches Problem vor Ort lösen. Die “Mastcams” waren nach der Mars-Landung beispielsweise nicht nur offline sondern zum Schutz noch verdeckt. Sie konnten also überhaupt keine ersten Fotos aufnehmen.

Diesen Job übernahmen die “Navcams” bzw. eine von ihnen. Sicher ist aber, dass sich unzählige Mars-Fans ein “schöneres” erstes Bild gewünscht haben (mich eingeschlossen). Wir hätten darauf aber nichts gesehen, was wir nicht schon auf zahllosen Fotos früheren Missionen gesehen haben. Eben eine steinige Wüste.

Video zum Thema

YouTube-Video vom 18. Januar 2020

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Das Rätsel des Phobos Monolithen: Seltsamer “Turm” auf einem der Monde des Mars +++ Video +++

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Das Rätsel des Phobos Monolithen: Seltsamer "Turm" auf einem der Monde des Mars (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)
Das Rätsel des Phobos Monolithen: Seltsamer “Turm” auf einem der Monde des Mars (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)

Mystery-Jäger oder UFO-Fans entdecken immer wieder auf NASA-Fotos aus dem All seltsame Anomalien. Auf Aufnahmen von Raumsonden aus dem All ebenso wie auf Fotos, die beisppielsweise Rover auf dem Mars gemacht haben. Dabei gibt es durchaus sehr interessante Anomalien im All und auf den Himmelskörpern in unserem Sonnensystem. Beispielsweise ein riesiger “Monolith”, der senkrecht von der Oberfläche des Mars-Mond Phobos in den Himmel ragt. Der “Phobos Monolith”, wie man ihn inzwischen nennt. Es ist ein Turm, der sich klar von seiner Umgebung abhebt und den jetzt ein mittels Computer dreidimensional “rekonstruiert” wurde. Ein spannendes Objekt – und ein spannender Mond, wie Ihr in diesem YouTube-Video vom 1. September 2020 erfahren werdet!


Anomalien auf Mars-Mond Phobos?

Auf Fotos von Raumsonden, Landern oder Rovern entdecken emsige Mystery-Jäger immer wieder (vermeintliche) Anomalien. Irgendwelche Objekte, die beispielsweise auf Bildern vom Mars oder Mond zu sehen sind. Und die eigentlich nicht dahin gehören.

Die Palette solcher angeblichen Anomalien ist lang. Sehr lang, wie in einigen Videos auf meinem YouTube-Kanal sowie Postings auf diesem Blog vielfach berichtet. Auch wenn der Klassiker sicher das sogenannte “Mars-Gesicht” der 1970ger Jahre auf dem Mars ist. Da unlängst unzählige Fotos vom Mars etc. heute für jedermann zur Verfügung stehen, werden auch immer wieder entsprechende Anomalien entdeckt.

Geht es nach diesem – ist gerade der Mars geradezu von Objekten, Artefakten und Dingen, die da nicht hingehören, zugemüllt! Von Pyramiden und Städten über Knochen und Tierfossilien bis Roboter, UFOs und Alien-Schädel wurde auf entsprechenden Fotos schon alles “identifiziert”. Vor allem auf Fotos der NASA, die dann diese außerirdischen Anomalien und “Belege” wohl vergessen hat zu retuschieren …

Dennoch gibt es durchaus interessante Anomalien im All und auf den Himmelskörpern in unserem Sonnensystem. So etwa auf dem winzigen Mars-Mond Phobos. Schon lange ist Phobos – wie auch der zweite Mars-Mond Deimos – für Mystery-Jäger ebenso interessant, wie für Astronomen. Selbst ein UFO soll 1989 bereits dort von einer Sonde der UdSSR gesichtet worden sein. Kur bevor diese auf “unerklärliche Weise” verschwand.

Gesichtet wurde aber durch eine Raumsonde der NASA etwas sehr seltsames. Ein riesiger Monolith, der senkrecht von der Oberfläche des Phobos in den Himmel ragt. Der “Phobos Monolith”, wie man ihn inzwischen nennt. Es ist ein Turm, der sich klar von seiner Umgebung abhebt und den jetzt ein mittels Computer dreidimensional “rekonstruiert” wurde.

Ein spannendes Objekt – und ein spannender Mond, wie Ihr in diesem YouTube-Video vom 1. September 2020 erfahren werdet!

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Video vom 1. Sep. 2020 auf YouTube

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Schweizer UFO-Fotos des UFO-Gurus Billy Meier für über 16.000 Dollar verkauft!

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Schweizer UFO-Fotos für über 16.000 Dollar verkauft
Schweizer UFO-Fotos für über 16.000 Dollar verkauft (Bilder: Sotherby’s)

In der UFO-Szene “tummeln” sich zahllose Menschen, Forscher und Gruppen. Einer von ihnen ist der UFO-Kontakler Eduard “Billy” Meier aus der Schweiz, der die UFO-Sekte FIGU leitet. Ein regelrechter Guru der UFOlogie, der seit Jahrzehnten behauptet, dass er Kontakt mit Aliens von den Plejaden habe. Liebevolle Außerirdische, die ihn in ihren UFOs besuchen, ihm Botschaften übermitteln und auch dann und wann bereits zu Reisen mit in ihre Raumschiffe genommen haben sollen. Inklusive Zeitreisen mit deren UFOs.


UFO-Kontaktler Billy Meier

Meier als “Sprachrohr” dieser Aliens lieferte für seine irrwitzigen Behauptungen in den vergangenen Jahrzehnten auch immer wieder Fotos. Nicht von UFOs selber, sondern auch von angeblichen Außerirdischen von den Plejaden oder wie er mit einer “Laserpistole” dieser Aliens hantiert. In meinem Buch “UFO-Sekten” habe ich umfangreich über Meier und seine ufologische Glaubensgemeinschaft berichtet. Denn seine Behauptungen, Aussagen und “Beweise” rund um seine Plejaden-Bewohner sind bis heute immer wieder Thema. So auch seine UFO-Fotos, die er von den Raumschiffen dieser Aliens gemacht haben will.

Eines davon ist weltberühmt: es ziert das legendäre Poster “I want to Belive”, dass in der TV-Serie “Akte X” im Büro des FBI-Agenten Fox Mulder hängt. Vorlage war ein angeblich echtes UFO-Bild von Billy Meier. Und eine Auswahl genau solcher vermeintlich authentischen UFO-Fotos bot das weltberühmte Auktionshaus “Sotheby’s” vor einem Jahr zum Verkauf. Wie in diesem Beitrag HIER, in dem Ihr auch mehr über die Welt des Meier erfahrt, berichtet, zu teilweise horrenden Preisen.

Die von UFO-Fotos von Billy Meier stammen aus den Jahren 1975 und 1976. Der “angebliche außerirdische Kontaktmann und Gründer der UFO-Religion” FIGU, wie Sotheby’s zu den Auktionen 2019 schrieb, habe auch das berühmte “Akte X”-Bild mit im Angebot.

Tausende Dollar für UFO-Bilder

So etwa gehen Startgebote der UFO-Fotos teilweise bei 3.000 Dollar los und es wurden damals Verkaufspreise bis zu 9.000 Dollar pro Bilderserie vom Auktionshaus erwartet. Zum Vergleich: Einige Fotos des ersten Weltraumspazierganges der NASA 1965 von “Gemini IV” starteten dort ab bescheidene 300 Dollar und sollen laut Sotherby’s “nur” bis zu 3.000 Dollar bringen. Andere frühe NASA-Fotos mit Meilensteinen der Raumfahrt starteten schon ab 50 Dollar und sollten letztlich nur 1.200 Dollar einbringen. Zumindest nach den Schätzungen des Hauses …

Inzwischen ist genau ein Jahr vergangen und die Auktionen der UFO-Bilder von Guru Meier sind längst beendet. Und tatsächlich wurden die Original-Fotos mit einem “interstellaren Besuch eines Raumfahrzeugs vom Planeten Erra”, so Sotherby’s, verkauft. Für teilweise weit mehr als zu Beginn angenommen, wie man auf der Webseite der Auktionen sehen kann.

Sechs der “Vintage-Fotos” des UFO-Gurus vom 3. März und 14. Juni 1975 sollte laut Schätzung von 2019 6.000 bis 9.000 Dollar beim Verkauf bringen. Das wurde gewaltig übertroffen, denn die original Fotoabzüge (keine Negative!) gingen für 16.250 Dollar weg. Also rund 2.700 Dollar pro Bild!

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Vier weitere “Vintage-Fotos” aus dem Jahr 1975 verkaufte das Auktionshaus für 4.375 Dollar. Damit lag man in der Schätzung, die zwischen 4.000 und 6.000 Dollar für die Bilder lag.

Herkunft der Bilder, so vermerkt es Sotherby’s, war übrigens “Ex Estate of Lt. Col. Wendelle Stevens”. Stevens ist in der UFO-Forschung kein Unbekannter und war bis zu seinem Tod im Bereich UFOs überaus aktiv. Vor allem zum Thema “UFO-Absturz bei Roswell” war er auch in diversen TV-Dokumentationen zu sehen. Er publizierte 1979 auch die besagten UFO-Fotos von Billy Meier nach seinen Untersuchungen.

Meier hat für seine gläubigen Anhänger hunderte Fotos von UFOs und anderen angeblichen “Mysterien” gemacht. Bis heute tauchen diese immer wieder vor allem im Internet auf, wo sie gerne zur Illustration genutzt werden. Der UFO-Sekten-Chef machte aber auch mit einem ganz anderen Foto von sich reden. Und zwar präsentierte er einst das Foto seiner angeblichen Freundin aus dem All, die er immer wieder getroffen haben will. Eine blonde Frau namens “Semjase” (bzw. in diesem Fall “Asket”), die mit UFOs auch von den Plejaden kommen soll. Auch das Hauptquartier der UFO-Religion in Hinterschmidrüti trägt den Namen “Semjase-Silver-Star-Center”.

Die Alien-Frau “Semjase”

Dieses Foto der Alienfrau ist nicht nur mehr als fragwürdig, sondern ebenso wie viele andere seiner Bilder als Fake entzaubert worden. Es handelte sich um eine US-Sängerin bzw. Tänzerin, die er wohl vom TV-Bildschirm etwas unscharf abfotografierte, wie im besagten Buch “UFO-Sekten” dargelegt.

Meier und seine Gläubigen (s. auch die Videos HIER und HIER) sehen das natürlich anders. Sie verweisen aber auch darauf, das Meier noch weitere Fotos der außerirdischen Frau gemacht haben soll. Unter anderem vor ihrem UFO (“Beamship”) in der schweizerischen Landschaft, wie sie zu einem Treffen mit Meier geht. Denn nach den Lehren der Gruppe war Semjase eine der wichtigsten Aliens überhaupt. Sie war “die Tochter von JHWH Ptaah, dem Kommandanten der plejadisch-plejarischen Raumflotte” und hatte bis 1984 Kontakt mit Billy Meier. Dabei hatte sie 1977 sogar “einen lebensgefährlichen Unfall im Semjase-Silver-Star-Center” der FIGU, “worauf sie zur ärztlichen Behandlung und Genesung nach Erra gebracht wurde”. Sie wäre heute, so verkündete Meier, 374 Jahre alt.

Das Foto von der außerirdischen Frau Semjase vor ihrem “Beamship” entstand im Zuge einer angeblichen Begegnung 1976 zwischen Meier und der Alien-Dame. Einschließlich UFO-Landespuren im Gras. Doch das wichtigste Bild, das Bild mit dem UFO und der Außerirdischen, ist verschollenen. Deshalb wurde kürzlich eine Belohnung von 5.000 Dollar ausgesetzt, die derjenige erhält, der diese Aufnahme wiederbeschaffen kann.

Eine durchaus interessante Entwicklung, über die auf diesem Blog noch genauer berichtet werden wird.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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UFO-Fan findet (mal wieder) auf NASA-Bildern außerirdische Bauwerke und UFOs auf dem Mars (+ Video)

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UFO-Fan findet mal wieder außerirdische Bauwerke auf dem Mars (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)
UFO-Fan findet mal wieder außerirdische Bauwerke auf dem Mars (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)

Fall in ferner Vergangenheit tatsächlich Außerirdische einst hier waren (oder sie noch hier sind), wäre es nicht abwegig anzunehmen, dass sie sich für einen längerfristigen Aufenthalt bei uns einrichteten. Was bietet sich da besser an als der Mars oder der Mond, auf denen diese Aliens dafür geheime Anlagen usw. bauen könnten? Hier wären sie sicher vor den Augen der Menschen versteckt. Zumindest nur solange, bis der Mensch auch diese Himmelskörper genauer beobachten und erforschen kann. Dann wären ihre Spuren nicht mehr unbedingt vor uns verborgen. So sieht es auch der UFO-Fan Scott C. Waring, der fast schon täglich “sensationelle Entdeckungen” in dieser Hinsicht macht. Und leider mit seinen wilden Phantasien immer wieder großen Anklang in den Boulevardmedien findet. So wie aktuell auch wieder, wie Ihr es in diesem Beitrag erfahrt.


Außerirdische und UFOs auf dem Mars

UFOs, Raumschiffe von Aliens, Außerirdische und geheime Basen und Bauwerke von ihnen sind in der UFO-Forschung und Grenzwissenschaft seit Jahrzehnten ein sehr beliebtes Thema. Vor allem dann, wenn diese mutmaßlichen Spuren der Außerirdischen eben wirklich außerirdisch sind. Das heißt, wenn sie nicht auf diesem Planeten entdeckt werden, sondern irgendwo in unserem Sonnensystem.

Favoriten sind dabei der Mond und der Mars, was einfache Gründe hat.

So sind vor allem beide Himmelskörper durch unzählige Weltraummissionen unzählige Male fotografiert worden. Hunderttausende Fotos von Mars und Mond wurden in den letzten Jahrzehnten geschossen und selbst hochauflösende Bilder von deren Oberflächen kann sich jedermann bequem am heimischen PC ansehen. Aufgenommen von Landern und Rovern, die dort landeten. Hinzu kommt, dass beide Nachbarn im All sehr nahe an der Erde sind. Sie eignen sich deshalb hervorragend für Außerirdische als Basen, auf denen sie “unbeobachtet” agieren können.

Zumindest so lange, bis die Menschheit die Technologien hat, diese Alien-Aktivitäten “dort oben” aufzuspüren.

Grundsätzlich ist der Gedanke, dass Aliens vor Jahrtausenden auf anderen Himmelskörpern Bauten, Basen und Stationen errichteten, naheliegend und nicht vollkommen unmöglich. Ob sie es heute machen würden, wo wir längst in der Lage sind, sie dort zu finden, steht auf einem anderen Blatt. Doch vor dem Beginn der Raumfahrt und mit der unbemannten Missionen zu anderen Planeten und Monden wären Aliens dort vor neugierigen Menschen sicher gewesen.

Und wenn diese Ancient Aliens die Spuren ihrer Aktivitäten dort nicht verwischt hätten, können wir sie finden. Wobei natürlich die Spekulation legitim und sehr verlockend ist, anzunehmen, dass die Außerirdischen auf dem Mars oder Mond weiterhin aktiv sind.

Ein Affe auf dem Mars

Genau das sieht auch der UFO-Fan Scott C. Waring so. Ein Alien- und UFO-Enthusiast, der wie kaum ein anderer den Name “Alien-Freak” verdient hat. Er findet alle paar Tage auf Fotos vom Mars, Mond oder anderen Himmelskörpern Spuren von außerirdischen Strukturen. Ebenso irgendwelche Alien-Raumschiffe mit oft gigantischen Dimensionen oder auch allerlei Artefakte auf der Mars-Oberfläche.

Erst kürzlich will er wieder auf NASA-Fotos von der Mars-Oberfläche Sensationelles gefunden haben: “Alien-Rohre”, die er als “Wasserleitungen” deutet. Noch “sensationeller” war eine seiner Entdeckungen 2016, als er auf einem Rover-Foto der NASA einen Affen erkannt haben will …

Waring berichtet über seine Funde auf seinem Blog und auf einem YouTube-Kanal und erreicht damit eine große Reichweite (s. a. Postings HIER). Dass dabei eigentlich immer seine Phantasie mit ihm durchgeht, ändern daran nichts. Auch nicht für englische Boulevardmedien, die seine “Entdeckungen” immer wieder aufgreifen und im Netz darüber berichten. Es hat den Anschein, dass er durch seine “Enthüllungen” von Alien- und UFO-Spuren auf Mars und Mond zu einer Kultfigur in diesem Bereich wurde.

Man kann sie schlicht nicht ernst nehmen! Und das ist bedauerlich, da Waring durch seine verrückten Behauptungen der Grenzwissenschaft zumindest im englischen Sprachraum schadet. Die Boulevardmedien haben daran erheblichen Anteil, durch ihre Verbreitung seiner irrwitzigen “Beweise”.

Nichts plus Phantasie

So wie seine jüngste Behauptung, dass er auf einem Bild der NASA-Mission “Mars Global Surveyor” von 1999 eine außerirdische Basis und ein riesiges UFOs gefunden habe! Er geht dabei sogar soweit auf seinem Blog “UFO Sightings Daily” zu behaupten, dass das außerirdische Raumschiff vielleicht in dem Mars-Krater “angedockt” habe, da es dort vor “Mikrometeoriten” sicher ist. Er schreibt weiter:

Die Mikrometeoriten werden dem Schiff nicht schaden. Aber wenn Reparaturen durchgeführt werden, können sie diejenigen verletzen, die die Reparaturen durchführen.

Unter dem unten von Waring eingefügten Video betont er, dass andere seine “Entdeckung” bitte nicht kopieren sollen. Es sei seine, und durch das kopieren seines Videos von anderen YouTubern würde seien harte Arbeit nicht “gewürdigt” und “anerkannt”, so der UFO-Fan. “Ich arbeite täglich hart für mein Publikum”, so dass andere Interessierte “ihre  eigenen Entdeckungen” machen sollen.

Wie man an dem YouTube-Video unten sehen kann, sollte das nicht schwer sein.

Jedes x-beliebige Foto von der Oberfläche des Mars (oder Mond) und ganz wenig Phantasie reichen dafür aus. Phantasie nur deshalb, damit man sich etwas spannendes ausdenken kann, was man dort sehen soll. “Die Videos, die ich mache, kommen oft in die Weltnachrichten”, so Waring stolz auf YouTube.

Was leider auch stimmt, denn so geht sei Unsinn viel zu oft viral und lenkt den Fokus sehr, sehr weit weg von einer ernsthaften Beschäftigung mit solchen Themen und Fotos.

Seht selbst:

Video vom 16. April 2020

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

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“Akte X” lässt grüßen: UFO-Fotos von Billy Meier bei Sotheby’s unter dem Hammer – mit sehr hohen Gewinnerwartungen!

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UFO-Fotos von Billy Meier bei Sotheby's unter dem Hammer: mit sehr hohen Erwartungen! (Bilder: Sotherby's & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFO-Fotos von Billy Meier bei Sotheby’s unter dem Hammer: mit sehr hohen Erwartungen! (Bilder: Sotherby’s & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Seit Jahrzehnten werden nicht nur UFOs gesehen, sondern sie werden auch fotografiert. Einige der bekanntesten UFO-Fotos stammen dabei zweifellos aus dem Zeitalter vor der Digitalisierung und sind rein analoge Aufnahmen. Heute vielfach Klassiker der UFO-Forschung, auch wenn sie vielfach reine Fälschungen sind. Zu diesen Klassikern gehören auch die UFO-Fotos des Eduard “Billy” Meier aus der Schweiz. Der Gründer der UFO-Sekte FIGU lieferte über Jahrzehnte hinweg hunderte UFO-Fotos, da er angeblich mit Aliens von den Plejaden in Kontakt steht, die ihn immer wieder besuchten. Seine Fotos schafften es bis auf das legendäre Poster “I want to Believe” aus der TV-Serie “Akte X”. Und genau aus dieser UFO-Bilderreihe bietet jetzt das weltbekannte Auktionshaus Sotheby’s Originale zum Verkauf. Im Rahmen von zahlreichen historischen NASA-Fotos mit Meilensteinen der Raumfahrt und zu Höchstpreisen! Ob falsch oder echt – das weiß Sotheby’s dabei selber nicht. Was es damit auf sich hat und warum die Bilder von Billy Meier weit mehr kosten als die der NASA, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Billy Meier und die UFOs

Seit es das UFO-Phänomen gibt, gibt es auch UFO-Fotos. Bereits seit Jahrzehnten kursieren diverse Aufnahmen von UFOs oder vermeintlichen UFOs in der UFO-Forschung, die zum Teil heute echte „Klassiker“ sind. Dazu gehöre zweifellos die Fotos des Kontaktlers Eduard „Billy“ Meier aus der Schweiz. Dort gründete der die UFO-Sekte FIGU, die „Freie Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschafter und Ufologiestudien“ bzw. heute auch schlicht „Freie Interessengemeinschaft Universell“.

Billy Meier, heute über 80 Jahre alt, behauptet, dass er „bereits seit seinem fünften Altersjahr persönliche und telepathische Kontakte mit zwei Außerirdischen“ habe. Ab Januar 1975 kamen weitere angebliche Aliens hinzu, von denen seine „Außerirdischen“ mit Namen Semajse und Ptaah in den folgenden Jahrzehnten in UFO-Kreisen durchaus bekannt wurden. Zumal Meier mit seinen Anhängern in der Schweiz das „Semjase-Silver-Star-Center“ als Hauptsitz der UFO-Sekte FIGU gründete.

Von diesem Zentrum aus verbreitete Billy Meier mit seinen Anhängern fortan eine gewaltige Anzahl von Botschaften und Mitteilungen dieser Aliens. Angeblich stammen sie von den Plejaden und würden Meier immer wieder in ihren UFOs besuchen. Vor allem mit dem Aufkommenden Internet in den 1990ger Jahren fanden diese Mitteilungen der angeblichen Außerirdischen über ihr auserwähltes Sprachrohr Billy Meier viel Aufmerksamkeit. Auch die zahlreichen UFO-Fotos von ihm, die er zum Teil schon in den 1970ger Jahren machte, aber fortan durch das Netz Verbreitung fanden.

Abenteuer mit Aliens

Für die meisten UFO-Forscher ist und war Meier mit seiner UFO-Sekte FIGU nichts weiter als ein Scharlatan. Seine angeblich „eigenen“ Erlebnisse in UFOs und mit seinen Aliens wurden vielfach eher belächelt als ernst genommen. Etwa Zeitreisen, Reisen ins All und zum Mond oder in geheimen riesigen UFO-Hangars unter der Cheops-Pyramide. Selbst bei Jesus Christus persönlich will er bei einer solchen Zeitreise getroffen haben, von dem er „wichtige Lehren empfangen durfte“, wie es in seiner Biografie noch heute zu lesen ist.

Die Fotos, die er bei seinen Abenteuern mit den Aliens gemacht haben will, zum Beispiel von lebenden Dinosauriern oder Alien-Frauen, sorgten dabei eher für Erheiterung bei vielen UFO-Forschern.

Zumal als sich seine Alien-Frauen als abfotografierte Tänzerinnen aus dem US-Fernsehen und Saurier als unscharf fotografierte Gemälde herausstellten. Der Fund von Mülltonnendeckel, die mehr als nur entfernt einem seiner fotografierten „UFO-Typen“ ähnelten, machte es nicht besser. Ebenso wenig als sein Sohn Methusalem in öffentlichen Briefen und Interviews seine Machenschaften und Fälschungen anprangerte. Seine Exfrau ebenso.

Trotzdem gehören die hunderte von UFO-Fotos von Billy Meier zu den Klassikern.

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Das legendäre Poster aus der TV-Serie „Akte X“ mit einem UFO am Himmel und der Aufschrift „I want to Believe“ ist zum Beispiel von ihm. Der Agent Fox Mulder der TV-Serie hatte dies in den ersten Staffeln in seinem FBI-Büro hängen und so wurde das Motiv zum Kult. UFO-Guru Meier passte dies damals jedoch ganz und gar nicht, da er auf sein Urheberrecht bestand. Deshalb wurde das Poster wieder entfernt und erst 2016 wieder – mit dem OK von Meier – in die Serie aufgenommen

Die komplexen Hintergründe zu Billy Meier haben meine Kollege Roland M. Horn und ich in unserem Buch „UFO-Sekten“ detailliert dargelegt.

UFO-Fotos unter dem Hammer

Auch wenn heute jeder UFO-Interessierte zumindest einige der über 500 UFO-Fotos von Meier zumindest am Sehen her aus dem Netz kennt, gibt es natürlich auch Originale davon. Und genau von diesen werden einige bei dem weltberühmten Auktionshaus Sotheby’s nun versteigert. Im Rahmen einer ganzen Serie von alten Fotos aus den 1960ger Jahren zum Thema Raumfahrt, Mond bzw. Mondlandungen und Weltraum.

Als sei das nicht erstaunlich genug, werden die drei Serien der Meier-Fotos dabei sogar sehr hoch gehandelt! Weit höher als beispielsweise Original-Fotos vom/am Mond.

So etwa gehen Startgebote der UFO-Fotos teilweise bei 3.000 Dollar los und es werden Verkaufspreise bis zu 9.000 Dollar pro Bilderserie vom Auktionshaus erwartet. Zum Vergleich: Einige Fotos des ersten Weltraumspazierganges der NASA 1965 von „Gemini IV“ starten ab 300 Dollar und sollen laut Sotherby’s bis 3.000 Dollar bringen. Andere frühe NASA-Fotos mit Meilensteinen der Raumfahrt starten schon ab 50 Dollar und sollen letztlich nur 1.200 Dollar einbringen. Zumindest nach den Schätzungen des Hauses …

Die von UFO-Fotos von Billy Meiner stammen aus den Jahren 1975 und 1976. Der „angebliche außerirdische Kontaktmann und Gründer der UFO-Religion“ FIGU, wie Sotheby’s schreibt, habe auch das berühmte „Akte X“-Bild mir um Angebot.

Die “Originale von Akte X”

In der Beschreibung heißt es dazu unter anderem:

Diese Bilder zeigen einen interstellaren Besuch eines Raumfahrzeugs vom Planeten Erra (…)

Die vorliegende Fotoserie gehört zu den bekanntesten und am besten dokumentierten Bildern von UFO-Phänomenen, die jemals aufgezeichnet wurden. Insbesondere eine der Fotografien im vorliegenden Los ist möglicherweise eines der berühmtesten und berüchtigtsten UFO-Bilder aller Zeiten (…)“

In den USA hat am 27. November selbst der Nachrichtensender Fox News von diesen Fotos berichtet. Fraglos steigerte das den Preis der UFO-Fotos (aber auch der dort angebotenen NASA-Fotos vom Mond usw.). Auch Fox News schreibt zu den „Akte X“-Bildern und der Beschriebung bei Sotheby’s:

Der Verkauf umfasst auch zwei Meier-Fotos, die im Serien-Trailer für den Neustart der Show 2016 verwendet wurden.

Das Bild wurde verwendet, um das berühmte ‚I want to Believe‘-Poster zu erstellen, das in den ersten drei Staffeln von ‚The X-Files‘ zu sehen war.“

UFOs, Ancient Aliens und Mystery sind in den USA derzeit überaus beliebt. Man kann schon von einem neuen Boom dieser Themen sprechen, wie in diesem Video HIER dargelegt. Da kommt der Verkauf der UFO-Fotos genau zur passenden Zeit. Da es sich um die „Original Akte X Fotos“ handelt, erklärt sich die extrem hohe Verkaufserwartung der Bilder zumindest etwas.

Wer also ein echter Fan mit genügend Kleingeld ist oder ein Weihnachtsgeschenk für einen solchen Fan sucht, kann noch bis zum 3. Dezember bieten …

Euer Jäger des Phantastischen

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UFO-Crash auf dem Mars? Eine seltsame Anomalie bei “Google Mars” +++ YouTube-Video +++

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VIDEO: UFO-Crash auf dem Mars? Eine seltsame Anomalie bei Google Mars (Bilder: Google Earth / Fischinger-Online)
VIDEO: UFO-Crash auf dem Mars? Eine seltsame Anomalie bei Google Mars (Bilder: Google Earth / Fischinger-Online)

Spätestens seit die Mars-Sonden “Viking” der NASA Mitte der 1970ger Jahre in der Cydonia-Region auf dem Mars vermeintliche “Pyramiden” und das legendäre “Marsgesicht” fotografiert haben, suchen UFO- und Mystery-Forscher weltweit nach solchen Anomalien. Durch die inzwischen zahlreichen Raumsonden, Rover und Lander steht bei dieser Suche auch eine Flut an Bildmaterial zur Verfügung. Und das vor allem online in oftmals nie gekannter Qualität. Mit zum Teil sehr viel Phantasie und guten Willen erkennt man auf den meisten dieser Bildern von Mars-Anomalien irgendetwas “ungewöhnliches”. Und doch gibt es einige wenige Mars-Bilder, die durchaus interessant aussehen. So wie eine Orbiter-Aufnahme von Ende 2006. Auf dieser erkennt man unschwer ein scheibenförmiges oder halbrundes Etwas, dass an wie ein abgestürztes UFO aussieht. Inklusive einer hunderte Meter lange “Bremsspur” des UFO-Crash im Marsboden. Was mag das sein? Schaut selbst in diesem Video bei YouTube!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Spätestens seit die Mars-Sonden “Viking” der NASA Mitte der 1970ger Jahre in der Cydonia-Region auf dem Mars vermeintliche “Pyramiden” und das legendäre “Marsgesicht” fotografiert haben, suchen UFO- und Mystery-Forscher weltweit nach solchen Anomalien. Durch die inzwischen zahlreichen Raumsonden, Rover und Lander steht bei dieser Suche auch eine Flut an Bildmaterial zur Verfügung. Und das vor allem online in oftmals nie gekannter Qualität.

So verwundet er nicht, dass in den letzten Jahrzehnten eifrige Jäger des Phantastischen unter anderem auf Fotos vom Mars immer wieder Anomalien gefunden haben wollen. Strukturen oder Gebilde, die nach deren Meinung künstlich sind oder sein sollen. Spuren einer untergegangen oder fremden Zivilisation, wie es heißt.

Bei vielen dieser vermeintlichen Eindeckungen von Mars-Anomalien muss man mehr als nur zweimal hinsehen, um da überhaupt mit viel Phantasie irgendwas “komisches” zu erkennen.

Und doch gibt es einige wenige Bilder vom Mars, die durchaus interessant aussehen. So wie eine Orbiter-Aufnahme von Ende 2006. Auf dieser erkennt man unschwer ein scheibenförmiges oder halbrundes Etwas, dass an wie ein abgestürztes UFO aussieht. Inklusive einer hunderte Meter lange “Bremsspur” des UFO-Crashs im Marsboden.

Was mag das sein? Schaut selbst!

Bleibt neugierig …

(Die Koordinaten auf dem Mars sind: 6°25’43.04″S / 76°53’53.01″W)

Video vom 28. Juli 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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