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Interview mit Ramon Zürcher, Freund und rechte Hand von Erich von Däniken: “Ich möchte eine Brücke schlagen!” +++ YouTube-Video +++

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Video-Interview von "Hangar18B" mit Ramon Zürcher, Freund und rechte Hand von Erich von Däniken (Bild: YouTube-Screenshot "Hangar18B")
Video-Interview von “Hangar18B” mit Ramon Zürcher, Freund und rechte Hand von Erich von Däniken (Bild: YouTube-Screenshot “Hangar18B“)

Der Kult- und Bestsellerautor Erich von Däniken aus der Schweiz wurde 1968 mit seinem ersten Buch schlagartig weltbekannt. Seit dem Buch “Erinnerungen an die Zukunft” folgten rund 40 weitere Titel von EvD, der nunmehr 50 Jahre rund um die Welt unterwegs ist. Stets auf den Spuren der Astronautengötter der Vorzeit und den ungelösten Rätseln der Vergangenheit. Doch hinter von Däniken stehen noch weitere Personen: Seine Mitarbeiter. Einer von ihnen ist Ramon Zürcher, dessen Gesicht der ein oder andere “normale Däniken-Vortrag-Besucher” sicher schon gesehen hat. Die Mystery-Plattform “Hangar 18B” aus der Schweiz hat jetzt ein Interview mit Zürcher auf YouTube online gestellt, das Ihr gesehen haben solltet. Warum lest und seht Ihr in diesem Beitrag und Kommentar!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Erich von Dänikens freier Rücken

Man muss wahrlich kein Experte für Grenzwissenschaft & Mystery Files sein, kein “Promi-Kenner” oder auch irgendwie ein Insider irgendeiner VIP-Cummunity: Als Autor oder als TV-Sternchen der Neuzeit braucht man Menschen im Hintergrund, die einem dem Rücken freihalten. Gerade auch Autoren und Schriftsteller, für die Störungen und Ablenkungen bei ihrer Arbeit geradezu “tödlich” sind.

Ist man dann noch ein erfolgreicher Sachbuchautor des Phantastischen, der wie Erich von Däniken um die Welt reist und von dem unzählige Menschen irgendwas wollen, brauch man den legendären freien Rücken. Genau dafür ist unter anderem Erich von Däniken sein Mitarbeiter Ramon Zürcher zuständig. Eine Person, die die Allgemeinheit vielleicht als Sekretär von EvD kennt.

Prä-Astronautik-Interessierte, die in den letzten rund 15 Jahren einen Vortrag von von Däniken besuchten, kennen zumindest sein Gesicht. Zürcher ist jener junge Mann, der beispielsweise mit am Däniken-Büchertisch bei diesem Vorträgen sitzt. Andere die von Däniken bzw. die Welt der Prä-Astronautik etc. genau kennen, kennen Ramon Zürcher natürlich.

Er ist nicht einfach der “Sekretär” des Prä-Astronautik-Pioniers von Däniken, der irgendwelche Tätigkeiten im Sekretariat des Autoren zu erledigen hat. Ein “Sekretär” für von Däniken ist alles, nur kein “Nine to Five-Job”! Denn welcher normale Schreibtisch-Arbeiter im Sekretariat ist jedes Jahr an die 200 Tage nicht im Büro, sondern irgendwo mit seinem Chef in der Welt unterwegs, um unter anderem irgendwelche Mysterien der Vergangenheit nachzugehen?

Ramon Zürcher, der Torwächter

Genauso ist es bei Zürcher und Erich von Däniken.

Neben anderen Mitarbeitern, etwa EvD seine Agentin/Managerin Sabine Nass, ist sein Job alles andere als normal. Grundsätzlich müsste man sagen, dass “Mitarbeiter von Däniken” eine ganz eigene Beruftsbezeichnung sein müsste. Nicht nur den Rücken des Autors vor Störungen, Post, Anfragen usw. freihalten gehört dazu.

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Zürcher ist eine Art “Torwächter” von EvD, wie er es in dem unten eingebundenen Video sehr schön darlegt. “Ich arbeite für einen Freund”, so Zürcher, über den all die unzähligen wichtigen und unwichtigen Dinge laufen, die an seinem Chef herangetragen werden. Wer, wie ich, Ramon und seine Arbeit besser kennt, kann davon ein Lied singen. Vermutlich wird jeder grenzwissenschaftliche Laie jedoch ahnen, dass aus der ganzen Welt Menschen irgendwas von Erich von Däniken wollen. Ob sie jetzt ein UFO gesehen haben, von dem sie von Däniken berichten wollen, oder eine vermeintlich sensationelle Erkenntnis entdeckt haben …

Für die eigentlich Arbeit bliebe dem Ancient-Alien-Autoren da keine Zeit. Das gilt für alle Autoren.

Darum finde ich persönlich das Interview von “Hangar 18B” mit Ramon Zürcher spannend und unbedingt sehenswert. Vor allem natürlich für all jene, die hinter von Dänikens Rücken und hinter seine Arbeit sehen möchten. Das nähre Umfeld ist bekannt, aber wohl nicht der viel zitierten neuen Generation der an diesen Themen interessierten Menschen.

Ramon Zürcher, der Brückenbauer

Neben all den Details und Ausführungen von Zürcher zu seiner Arbeit für von Däniken (von Koffer-Wächter bis Post-Kontrolleur), schilder er auch viele persönliche Erfahrungen und Eindrücke. “Auf unserer ‘Mission’ ohne Rechthaberei”, gibt es schließlich immer was zu tun. Rund 15 Jahre ist er nun Mitarbeiter von EvD und mit ihm immer unterwegs. Trotz der Jahrzehnte an Verleugnungen und Angriffe gegen seinen Chef und Freund Erich, wird er nicht müde bei seiner “Mission”.

“Ich möchte eine Brücke schlagen”, so Zürcher im Interview, und meint damit eine Brücke zwischen den Gegenrationen. Ein halbes Jahrhundert ist von Dänikens erstes Buch nun schon her und viele der jungen Menschen kennen die Person von Däniken überhaupt nicht mehr. Vor allem jene jungen Menschen, die mit dem Internet aufwachsen, meint er hier. Wobei ich das etwas anders sehe: Wenn sich jemand für (Ancient) Aliens, UFOs, Grenzwissenschaft, Rätsel der Vergangenheit etc. zu interessieren beginnt – wird er früher oder später auf Erich von Däniken stoßen.

Ob er dann aber seine Bücher aus echtem Papier kauft und liest, steht auf einem anderem Blatt (Papier)!

So schildert Ramon Zürcher in dem Interview auch ausführlich das Online-Projekt “RAMAR”, das ich HIER vorgestellt habe. Es gäbe so viele Informationen und vor allem auch Desinformationen zu grenzwissenschaftlichen Themen im Netz, dass diese kaum mehr zu unterscheiden sind. So in Etwa seine vollkommen richtige Grundaussage. “RAMAR” wurde von Zürcher und einigen Freunden eben deshalb aus der Taufe gehoben, um auf dieser Plattform Fakt und Fiktion in der Grenzwissenschaft zu trennen.

Zu viel “absoluter Bullshit”

Eine Anlaufstelle und eine Brücke des Phantastischen wäre damit “RAMAR”, auf der durch nachprüfbare Quellenangaben diese Thematiken zu finden sind. Ein Vorhaben und eine Motivation, die wohl redlicher nicht sein könnte. Treuer Freunde all meiner Offline- und Online-Arbeiten wissen, dass ich voll und ganz hinter solchen Ideen stehe.

Zu viel “absoluter Bullshit”, so Zürcher, kursiere heute. Vieles, “dass einfach nicht stimmt – und niemand kontrolliert es; der eine schreibt vom anderen ab”. Das es “niemand kontrolliert” ist allerdings so nicht richtig. Viele meiner YouTube-Videos, unzählige Beiträge auf diesem Blog oder auch einige meiner Bücher zeigen deutlich, dass sehr wohl auch Bullshit innerhalb der Mysterien der Welt aufgezeigt werden.

Nur macht man sich als Jäger des Phantastischen damit wesentlich mehr Feinde als Freunde. Selbst wenn man überzeugter Prä-Astronautiker ist! (s. zum Beispiel HIER, HIER, HIER, HIER oder auch HIER)

Es fehlt eine einheitlichen Anlaufstelle für die Grenzwissenschaft, die nicht nur die Prä-Astronautik an sich umspannt. Zürcher und seine “RAMAR”-Mitstreiter sehen das genauso, wie es in dem Interview unten klar herausklingt. Und selbst die Kritiker und Skeptiker der Idee der Götter aus dem All & Co. teilen durchaus dieses Konzept und diesen Schritt. All die eigenen Süppchen, die von Autoren wie Interessierte gekocht werden, unter einem Nenner zu bringen, ist aber vorsichtig ausgedrückt – schwierig.

Zur Erinnerung: Ramon Zürcher ist in diesem Jahr 200 Tage mit seinem Chef, Freund, Partner und “Inspirator” Erich von Däniken unterwegs gewesen. 2017 waren es nur zwei Wochen weniger. Wo ist da die Zeit sich intensiv einem solchen Projekt zu widmen, wie es Zürcher im Gespräch mit “Hangar 18B” erläutert? 50 Jahre von Dänikens Bücher mit all ihren Themen, plus nicht zu zählende andere Veröffentlichungen und Aussagen sowie tagtägliche Fake- und Fakt-Rätsel im Netz, sollten jedem die Flut an Material deutlich werden lassen.

Kritiker der Grenzwissenschaft, Prä-Astronautik und Mysterien sollten genau das bedenken, wenn sie derartige Vorhaben zum Beispiel als Blödsinn ansehen sollten …

Übrigens: Der Spruch “hinter jedem erfolgreichen Mann, steht eine Frau” gilt auch bei Erich von Däniken, wie Ihr es in diesem Video-Interview HIER erfahrt.

“Hangar 18B” im Interview Ramon Zürcher

Interview vom 12. Oktober 2018 von 'Hanagar 18B' mit Ramon Zürcher, Freund und rechte Hand von Erich von Däniken

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

+++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Harald Lesch in Interviews zu Erich von Däniken, der “Hämorrhoide am Hintern der Archäologen” – und warum auch er “begeisterter von Däniken-Anhänger” war

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Harald Lesch im Interview 2002: "Erich von Däniken ist ein außerordentlich interessanter Ideengeber" (Bild: Screenshot ZDF/Lesch Kosmos)
Harald Lesch im Interview 2002: “Erich von Däniken ist ein außerordentlich interessanter Ideengeber” (Bild: Screenshot ZDF/Lesch Kosmos)

Am 15. August 2012 verwies ich auf meinem alten Blog auf ein Interview mit Professor Harald Lesch aus dem Jahr 2002. Geführt hatte das sehr umfangreich Gespräch der Betreiber einer privaten Webseite, der von sich selber sagt, dass man ihn als “Querdenker, Spinner, Realist, Gedankenakrobat oder was auch immer bezeichnen” könne. In diesem Interview äußerte sich der bekannte Astrophysiker und TV-Moderator nicht nur zu “grünen Schleim” und den Wunders des Universums, sondern auch zu Erich von Däniken und dessen Ideen rund um die Prä-Astronautik. Da das entsprechende Interview wegen technischer Veränderungen lange nicht erreichbar war, möchte ich das Thema in einem neuen und erweiterten Beitrag an dieser Stelle auf Grenzwissenschaft und Mystery Files erneut für Euch online stellen. Mehr oder weniger aus aktuellem Anlass, doch vor allem aufgrund der interessanten Antworten, die Lesch darin zu von Däniken gab. Welche anderen Aussagen Lesch an anderen Stellen noch zu EvD machte, und warum er selber Däniken-Anhänger war, erfahrt Ihr wie immer hier.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Pseudowissenschaft

Etablierten Wissenschaftler stehen bereits Jahrzehnte mit grenzwissenschaftlichen Ideen und Autoren auf Kriegsfuß. Die Grenzwissenschaft wird von vielen “Mainstream-Wissenschaftlern” inklusive Professor Harald Lesch fast immer in ihrer Gesamtheit als “Pseudowissenschaft” bezeichnet. Ein schon lange bekannter Begriff, den Wikipedia beispielsweise so beschreibt:

Pseudowissenschaft (…) ist ein Begriff für Behauptungen, Lehren, Theorien, Praktiken und Institutionen, die beanspruchen, wissenschaftlich zu sein bzw. scheinbar wissenschaftlich sind, aber die Ansprüche an Wissenschaftlichkeit, insbesondere das Kriterium der Nachprüfbarkeit, nicht erfüllen.”

Eigentlich eine Bezeichnung, die keinerlei feste Grenzen hat, was genau als “Pseudowissenschaft” zu benennen wäre. Wiki schreibt in dem dortigen, gut zusammenzufassenden Artikel unter anderem auch:

Viele verbreitete Vorschläge zu einer groben Begriffsbestimmung kommen zumindest in zwei Punkten überein:

  1. Pseudowissenschaften treten mit dem Anspruch der Wissenschaftlichkeit auf.
  2. Pseudowissenschaften stehen im Widerspruch zu den anerkannten wissenschaftlichen Methoden.

Punkt 1 trifft auf “die Grenzwissenschaft” wohl nicht zu, da es keine Bücher gibt, die wissenschaftlich diese Thesen beweisen wollen oder können. Die allermeisten “Pseudowissenschaftler” treten alles andere als wissenschaftlich auf, sie wollen es auch gar nicht. Gleichgültig ob UFO-Forscher oder eben Prä-Astronautiker, fast alle bezeichnen sich als “Hobbyforscher” oder “Sonntagsforscher”. Fast alle, denn gerade und vor allem in der Esoterik wimmelt es an solchen “Pseudowissenschaftlern”, die für sich in Anspruch nehmen, ihre Sache XY sei wissenschaftlich. Oder sogar wissenschaftlich erforscht und belegt …

Der 2. Punkt ist eigentlich richtig, was sicher jedem Mystery-Fan und -Leser einleuchtend erscheint. Da sich die veröffentlichten Spekulationen, Ideen, Hypothesen etc. der GreWi “im Widerspruch zu den anerkannten wissenschaftlichen Methoden” bewegen. Nicht eine Pro-Veröffentlichung ist eine wissenschaftliche Arbeit.

Das Problem mit dem Ausdruck “Pseudowissenschaft” ist aber, dass er schon lange zu einem negativen Ausdruck für die Skeptiker gegen, in deren Augen, “alles unwissenschaftliche” geworden ist. Eine Art Kampfbegriff, ähnlich wie “Verschwörungstheoretiker”.

“Viel Feind – viel Ehr” Artikel von Dr. h. c. Erich von Däniken über angeblich gekaufte Doktortitel und anderen Anmaßungen (Bilder: E. v. Däniken / Kollage: L. A. Fischinger)
“Viel Feind – viel Ehr” Artikel von Dr. h. c. Erich von Däniken über angeblich gekaufte Doktortitel und anderen Anmaßungen (Bilder: E. v. Däniken / Kollage: Fischinger-Online)

Auch und vor allem der bekannte “Vorzeige-Wissenschaftler” Harald Lesch als Moderator der öffentlich-rechtlichen TV-Sender nutzt gerne den Begriff “Pseudowissenschaft”. Und darum sollte man die Erläuterungen oben beim folgenden Interview mit ihm im Hinterkopf haben, wenn Professor Lesch über Erich von Däniken spricht. Zumal er in den Medien immer mal wieder als “Anti-Däniken” bezeichnet wurde und wird.

“Ich bin niemand, der auf dem Herrn Däniken herum hackt”

Auf der Video-Plattform YouTube finden sich unzählige Videos von und mit Harald Lesch auf ebenso unzähligen verschiedenen Channels. Offizielle und illegale. Was man dort aber nicht findet, ist ein Interview, das ein gewisser Manuel Uhl 2002 persönlich mit Lesch führte. Immerhin mache sich Uhl “Gedanken über alles”.

Auf die Frage an Lesch, dass er auch „der Anti-Däniken“ genannt wurde, antwortete der Astrophysiker:

Haha, also ich kenne den Erich von Däniken persönlich. Er ist ein ganz wunderbarer Mensch und ich kann nichts böses über ihn sagen. Ich weiß nicht so genau – wer glaubt mehr an seine Hypothesen – seine Leser oder er.

Auf jeden Fall sind seine Hypothesen immer sehr interessant. Es lohnt sich, sich damit auseinander zu setzen und sie sind zwar sehr gewagt, aber da könnte ich fast dagegen halten, denn in der Physik gibt es auch jede Menge gewagter Thesen. Solche Theorien wie ‘Stringtheorien und Paralleluniversen’ sind mindestens genauso gewagt wie die Vorstellung, dass hier pausenlos irgendwelche Außerirdischen landen.Aber ich würde sagen: Erich von Däniken ist ein außerordentlich interessanter Ideengeber.”

Von Däniken sei ein “außerordentlich charismatischer Redner” und fülle immer wieder bei seinen Vorträgen die Säle, so Lesch weiter in seiner umfangreichen Antwort. Der Wissenschaftler aus München sieht das alles recht gelassen, wenn er weiter sagt:

Ich bin niemand, der auf dem Herrn Däniken herum hackt. Ich versuche nur, dagegen zu halten, was ich gerne unter ‘gesundem Menschenverstand’ zusammen fassen würde.

Zweifellos klingen diese Aussagen alles andere als die von einem “Anti-Däniken” und von einem etablierten Wissenschaftler, der mit der “Pseudowissenschaft” auf offenem Kriegsfuß steht. Natürlich stehen alle etablierten Wissenschaftler den zahlreichen Ideen der Grenzwissenschaft kritisch und auch ablehnend gegenüber – eben auf Kriegsfuß, da sie nichts mit der Arbeit ausgebildeter Wissenschaftler zu tun hat – aber hier zeigt Lesch seine freundliche Art.

Auch wenn Harald Lesch zehn Jahre später im Zusammenhang mit EvD und dem 21. Dezember 2012 des Maya-Kalender offensichtlich groben Unfug erzählte, wie Ihr es HIER nachlesen und sehen könnt.

“Online-Kritiker” der Prä-Astronautik, des von Däniken oder allgemein der Grenzwissenschaft sind da ein ganz anderes Kaliber.

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Däniken die Hämorrhoide …

“Spinner”, “Phantast” oder auch “Märchenonkel” sind wohl die meist verbreiteten Bezeichnungen der freundlicheren Art, die man in 50 Jahren für Erich von Däniken gefunden hat. Denn vor einem halben Jahrhundert wurde er 1968 mit seinem ersten Buch “Erinnerungen an die Zukunft” zum Bestsellerautoren. Weitere Bezeichnungen für seine Person von Kritikern, Hatern, Neidern, Skeptikern und entrüsteten Wissenschaftler sind zu unflätig, als dass ich ich sie hier nennen mag. Wobei sich “Phantast” der Bestsellerautor allerdings auch selber nennt.

Eine neue Umschreibung der Person EvD brachte Harald Lesch selber ins Spiel: “Däniken ist eine Hämorrhoide am Hintern der Archäologen”. Das sagte Lesch beispielsweise schmunzelt aber doch klar anerkennt im Mai 2012 in einer UFO- und Alien-Dokumentation auf dem TV-Sender “Phoenix”. Es war nicht als Beleidigung des angeblichen “Anti-Däniken” Lesch gemeint.

ARTIKEL: Erich von Däniken, die Prä-Astronautik und die Geschichte eines Mystery-Phänomens: Wie die Ancient Aliens wurden, was sie sind (Bild: Archiv E. v. Däniken / L. A. Fischinger)
Erich von Däniken und die Prä-Astronautik – die Geschichte einer astronauten-göttlichen Idee (Bilder: Archiv E. v. Däniken / Fischinger-Online)

Im Gegenteil. Er meinte damit, dass es von Däniken durch seine Thesen und Bücher wie kein anderer Autor der “Pseudowissenschaft” geschafft hat, Altertumsforscher und Archäologen herauszufordern. Die trockenen, altgedienten und eben auch und vor allem etablierten Wissenschaften wurden hier von einem vollkommen Laien provoziert und mit frischem Wind wach gerüttelt.

Bekanntlich wurde dieser unterhaltsame Wind zu einem Sturm, und viele Menschen zeigten plötzlich Interesse an der Vergangenheit der Menschheit und anderen Däniken-Themen.

Viele Kritiker stimmen zumindest hier zu.

… und Lesch der Ex-Däniken-Anhänger

“Ein Kind seiner Zeit”, wäre von Däniken gewesen, als vor 50 Jahren sein erstes Buch erschien, so Professor Lesch. Eine Tatsache, die Ihr in meinem Blog-Artikel “Erich von Däniken, die Prä-Astronautik und die Geschichte eines Mystery-Phänomens” umfangreich nachlesen könnt.

In diesem Telefon-Interview mit Harald Lesch, das er anlässlich zu von Dänikens 80. Geburtstag am 14. April 2015 führte, outete sich der Professor sogar als ehemaliger Däniken-Anhänger:

Ich war als 14, 15jähriger begeisterter von Däniken-Anhänger, ich fand diese Ideen unglaublich interessant. Und dabei ist es dann auch geblieben.

Sie sind eben nur interessant, es sind einfach nur interessante Gedankengänge, die ja zu der Zeit auch viele Wissenschaftler auf dem Plan gerufen haben, die erst mal gesagt haben, dass ist alles Unsinn. Aber die dann doch gedacht haben, ok, dann geben wir doch den Argumenten dieses Mannes mal nach, und schauen mal, wie können wir denn wissenschaftlich seriös argumentieren und nicht nur einfach spekulieren. (…)”

Natürlich gratulierte auch Lesch “ganz herzlich” zum 80. Geburtstag und betont auch in diesem Interview:

“Erich von Däniken ist eine der Hämorrhoiden am Hintern der Wissenschaft gewesen. Er hat immer wieder gezwickt und damit die Archäologie und die gesamten historischen Wissenschaften ein bisschen herausgefordert. Und das hat ja offenbar das Publikum sehr gemocht.”

Dr. Lesch traf tatsächlich im Laufe seiner Karriere hin und wieder auch auf von Däniken. Was eigentlich nicht verwunderlich ist, da er ein medial stark vertretener Wissenschaftler ist, und von Däniken der erfolgreichste “Alien-Autor” der Welt ist. Wenn man es so sagen mag. So auch vor ziemlich genau acht Jahren, als sich beide bei einer ZDF-Talkshow zum Thema Raumfahrt und Außerirdische trafen.

Markus Lanz lädt zum Alien-Talk

Zu dem Thema “Gibt es Außerirdische?” lief am 1. September 2010 auch die Talkshow “Markus Lanz“ am ZDF. Gäste waren Lesch, von Däniken und der ehemalige Astronaut Ulrich Walter.

Das ZDF und Harald Lesch gehen in Terra X ungelösten Fällen der Archäologie nach (Bilder: ZDF / gemeinfrei / LAF / Montage: Fischinger-Online)
Das ZDF und Harald Lesch gehen in Terra X ungelösten Fällen der Archäologie nach (Bilder: ZDF / gemeinfrei / LAF / Montage: Fischinger-Online)

Nachdem in der Sendung von Däniken seine Überlegungen zu den Astronautengöttern erklärte, vor allem in Bezug auf uralte religiöse Texte und Schriften über diese, entgegnete ihm Harald Lesch:

Aber stellen sie sich doch mal vor: In 5- oder 6.000 Jahren macht man Archäologie dieses Teils der Erde. Und dort findet man Plastiktüten. Plastiktüten von ’ner bestimmten Sorte. Da gibt es also zum Beispiel Plastiktüten mit dem großen Buchstaben ,A’ am Anfang und Plastiktüten mit dem großen Buchstaben ,L’.

Und dann vermuten die Archäologen: Ja, damals muss es zwei große Religionsgruppen gegeben haben, nämlich die ‘A’s’ und die ‘L’s’, und die haben in Tempeln… es gab sogar großen Tempelanlagen, wo die alle hingegangen sind und saßen sie in Regalen. Also man kann ja wahnsinnig schief liegen, wenn man einfach nur das interpretiert (…)”

Hiermit wollte Lesch sagen, dass die Prä-Astronautik von Interpretationen lebt, die eben auch vollkommen falsch liegen können. Texte, wie die bei “Lanz” von EvD genannten Schriften des Propheten Henoch (umfangreich dazu HIER) oder indische Schriften, könne man nicht für “wahr” nehmen. Ohne an dieser Stelle auf “wahr” oder “unwahr” einzugehen, zeigt diese Talkwunde vor allem, dass auch hier Lesch seinem “Feind” sehr freundlich gegenüber steht.

Über die Religion der Plastiktüten meint von Däniken, dass “beide Humor haben” und es sein “eine Freude sei, mit ihnen diskutieren zu dürfen”. “Solche Beispiele sind vernünftig”, so der Astronautengötter-Jäger bei “Markus Lanz” weiter, und erklärt daraufhin seine Sicht der Dinge genauer.

Ich persönlich finde, dass die oft überaus bösen “Kritiken” von der Pro-Prä-Alien-Seite zu Harald Lesch aufgrund seiner Ablehnung der Prä-Astronautik maßlos am Ziel vorbei schießen. Das sollten diese Beispiele zeigen. Vor allem in der (nicht vorhandenen) Diskussionskultur der Sozialen Netzwerke wie Facebook begegne ich als Pro-Prä-Astronautik-Anhänger und als Lesch-Fan diesen leider immer wieder, bei meinen alltäglichen “Up-to-Date-Arbeiten” im Netz.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Interview mit dem Autoren und YouTuber Lars A. Fischinger von Grenzwissenschaft & Mystery Files: “Ich bin nicht der deutsche Erich von Däniken”

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Interview mit Lars A. Fischinger von Grenzwissenschaft und Mystery Files 2011 (Bild: Mars/NASA/JPL / M. Sievers)
Interview mit Lars A. Fischinger von Grenzwissenschaft und Mystery Files 2011 (Bild: Mars/NASA/JPL / M. L. Sievers)

Anfang 2011 habe ich dem bekannten Internetportal “Nachgebloggt” ein umfangreiches Interview zu meiner Arbeit als Autor des Phantastischen gegeben. Ein Interview, das einen Einblick hinter die Kulissen eines Phänomene-Jägers und hinter “Grenzwissenschaft und Mystery Files” gibt. Hier erfahrt Ihr nicht nur, was ein Mystery-Autor macht, wenn er ein Buch schreiben möchte, sondern auch, warum ich nicht Deutschlands Erich von Däniken bin – und weshalb ich auch nicht in die Sauna gehe …


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Auf dem Entertainment-Portal “Nachgebloggt” finden die Leser eine ganze Reihe Interviews, Tipps und News aus Bereichen wie Sport und Comedians über Schauspieler und Gaming bis Musik und Technik. Ein Ressort sind dabei auch Interviews mit Autoren.

Das folgende Interview mit Daniel Pietrzik stellte ich bereits Anfang Februar 2011 auf meinem früheren grenzwissenschaftlichen Blog online, ist jedoch bisher nicht auf diesen Seiten zu finden. Das soll an dieser Stelle nun endlich nachgeholt werden.

Dass mein Kanal bei YouTube hier übrigens keine Rolle spielt liegt daran, dass dieser erst 1,5 Jahre später online ging.

Interview mit Lars A. Fischinger (2011)

Lars, wie ist eigentlich Ihr Interesse an Prä-Astronautik /seltsamen Phänomenen , UFOs etc. gewachsen?

Ich interessiere mich seit ich denken kann für die Rätsel der Welt, Geschichte, Phänomene, Weltraum, Aliens & Co. Sciencefiction, „Paranormales“ und alles, was auch irgendwie „seltsam“ und „alt“ erscheint. Mit sechs Jahren kam ich dann auch noch in Berührung mit den „fliegenden Untertassen“. Doch erst Ende 1989 „mischten“ sich meine seit der Kindheit bestehenden Interessen zu jenen Themenkomplexen, über die ich heute schreibe.

Damals sah ich eine Prä-Astronautik-Dokumentation am Fernsehen (Pro7, von Erich von Däniken). Und – das kann man kaum leugnen – die Prä-Astronautik umfasst alle Themen, für die ich mich schon als junger Bube interessierte. So begann ich schon 1990 mein 1. Buch zu schreiben. Dies erschien im Sommer 1996 unter dem Titel, „Göttliche Zeiten“ und war eine Art „klassisches Prä-Astronautik-Buch“. 1989/1990 war übrigens auch die Zeit der legendären belgischen UFO-Welle. Wobei ich jedoch sagen muss, dass die UFO-Thematik nur eine Art Randthema meiner Tätig ist.

Unser täglich UFO gib uns heute! Öffentlich-rechtlich vs. Privat-TV: Der NDR über die UFO-Dokus auf N24 und warum es so ist, wie es ist (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Unser täglich UFO gib uns heute! Öffentlich-rechtlich vs. Privat-TV: Der NDR über die UFO-Dokus auf N24 und warum es so ist, wie es ist (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Die Rätsel des Altertums sind es, die mich bis heute in ihren Bann ziehen. Und das immer mehr – auch nach über 20 Jahren. Erst 1989 kaufte ich mein erstes Buch über die Prä-Astronautik. Natürlich “Erinnerungen an die Zukunft” von Erich von Däniken nach der Fernsehsendung.

Ich denke mal Sie werden nebenbei nicht noch einer weiteren Arbeit nachgehen, war das eigentlich schwer den Sprung zu schaffen und wie war das genau? Arbeit und nebenbei schreiben stelle ich mir schon ziemlich stressig vor?

In der Schulzeit wollte ich schon Autor werden. Die Bücher von Jules Verne zogen mich in ihren Bann und ich versuchte eben ein solchen Buch zu schreiben. Ich weiß es noch genau: Mit einem Kuli auf losem Papier… Damals erschien sogar mein erster Artikel in einer Schülerzeitung, der sich mit den Ancient Aliens befasste. Viele Jahre habe ich neben meinem normalen Berufsleben Bücher und Artikel geschrieben. Das ging alles sehr gut und da schreiben gleichzeitig mein Hobby ist gab es niemals zeitliche Probleme.

Seit 2002 bin ich nun nur noch als Autor und Journalist tätig.

Wie lange arbeiten Sie eigentlich an so einem Buch und wie recherchieren Sie die Themen?

Das ist vollkommen unterschiedlich. An meinem 1. Buch schrieb ich sechs lange Jahre. Andere in wenigen Monaten oder sogar Wochen. Es liegt daran welchen Inhalt diese haben und ob zuvor schon an den Themen recherchiert wurde. Heute schreibe ich aber erst dann ein Buch, wenn ein Verlag meinen Buchvorschlag annimmt.

Im Bezug auf Ihre Bücher, was war der spannendste Ort den Sie bisher besuchen durften?

"Das Alien-Grey-Dämonen-Evangelium" der UFOs und Astronautengötter: Wie Erich von Däniken bin auch ich ein dämonischer Verführer mit meinen Lehren (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
UFOs und Astronautengötter: Angeblich sind Erich von Däniken und ich dämonische Verführer der Satan … (Bild: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Das ist einfach – und vor allem für jeden „machbar“: Es sind die jährlich im deutschen Sprachraum stattfinden One-Day-Meetings der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) von Erich von Däniken.

Der Grund ist ebenso einfach: dort treffen sich jedes Jahr die Autoren des Phantastischen und Interessierte. Auch und natürlich werden dabei Vorträge gehalten. Das ist nicht nur sehr inspirierend, sondern es ist das A und O des Gedankenaustausches für mich als Autor (ebenso aber auch die teils bizarren Diskussionen und Seiten im Web).

Kritiker verspotten diese Kongresse als eine Art Beweihräucherung der Autoren der Prä-Astronautik; vor allem Erich. Quasi eine Huldigung der Autoren des Unmöglichen. Darüber muss ich lachen, denn der Austausch zwischen Leser und Autor – pro und kontra – ist für einen Autoren aber auch für einen an den Themen interessierten doch eigentlich Pflicht! Neben diesen Meetings beeindruckte mich Jerusalem und Umgebung wirklich sehr.

Haben Sie als Schriftsteller Vorbilder?

Nein, nicht wirklich.

Welches Ihrer Bücher ist Ihrer Meinung nach das gelungenste?

Das kann ich leider so nicht beantworten weil es sich sehr, sehr oft ändert. Mal lese ich mit Freude das eine oder andere meiner eigenen Bücher. Später krame ich wieder ein anderes vor, da es mich gerade interessiert …

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Bei Facebook habe ich gelesen, dass Sie an einem Buch schreiben, dieses zu 98 % fertig wäre es aber kein Verlag haben möchte? Woran liegt das? Ihre Bücher verkaufen sich doch recht gut, gab es da eine direkte Antwort warum man Ihr Buch nicht haben wollte?

Ich habe fast 20 Bücher (besser: Exposés) vorbereitet; alle sind für die „großen Verlage“ „zu speziell“. Auch das bei Facebook erwähnte Buch ist zu „speziell“ und detailliert usw. Darum lehnten es meine Verlage ab. Das Buch – und noch ein anderes! – habe ich vor über für Jahren geschrieben, da ich damals einen Agenten hatte, der sicher war: ich bringe es unter. 2009 erhielt das Buch ein notwendiges Update und nun habe ich es mal aus der Schublade genommen. Wenn es einen ansprechenden Verlag findet…muss es natürlich noch auf den Stand von 2011 gebracht werden. Das sind die zwei fehlenden Prozent des Manuskriptes.

Wie gesagt schreibe ich heute eigentlich nur dann ein Buch, wenn ich dafür auch einen Vertrag habe.

Was tut man als Autor eigentlich wenn man ein Buch geschrieben hat, der Verlag es aber nicht möchte? Gibt es dann Kontakte zu anderen oder wie kann man sich das vorstellen?

Das sollte ein Autor nie machen. Den Fehler habe ich früher auch immer gemacht. Immer erst ein Exposé ausarbeiten und erst nach einer Zusage das Buch schreiben. Natürlich hat man als Autor aber auch mehr oder weniger intensive Kontakte zu anderen Verlagen und Lektoren.

Worüber wird das neue Buch handeln?

Erich von Däniken und Lars A. Fischinger
Erich von Däniken und Lars A. Fischinger

Das kommt ganz darauf an welches meiner Ideen von einem Verlag genommen wird.

Wie reagieren Sie wenn man Sie mit Erich von Däniken vergleicht?

Erich und ich sind befreundet – aber ich bin nicht der „deutsche Erich von Däniken“. Und doch schätze ich ihn als Kollegen und Autor sehr! Dass ich nicht der deutsche Erich bin sieht man schon daran, was ich außerhalb der Prä-Astronautik für Themen behandele. Etwa in Artikeln oder auch Büchern. Zum Beispiel die Kryptozoologie, Leben nach dem Tode, „Spuk“, Reinkarnation, paranormale Dinge oder auch Sekten, christliche Mystik und jüngst mein „Anti-2012-Buch“ „Die Akte 2012“ (das leider nur “zensiert”/entschärft erscheinen konnte).

Ich könnte mir vorstellen, dass Sie unglaublich viel lesen, gibt es auch Tage an denen man sich davon komplett befreien kann? Ohne Lesen, ohne druck etc.?

Ja, die gibt es. Ich bin jedoch ein Autor der in zahllosen Internetforen usw. unzählige Themen passiv verflogt, die mich und meine Arbeit interessieren.

Solche oft ins bizarre und blödsinnige abdriftenden Diskussionen in Foren in BLOGS verfolge ich seit vielen Jahren. Es sind zehntausende und zehntausende Beiträge und das kostet enorme Zeit. Täglich kommen ja neue Beiträge zu den mich interessierenden Themen dazu.

Nach einer „Auszeit“ heißt es dann: alles nachholen um wieder bei den Diskussionen den Faden zu finden. Ich bin der festen Überzeugung, dass man nirgendwo anders die Meinungen von an den „Rätsel und Mysterien der Welt“ interessierten Usern erfahren kann als in Foren & Co. im Web.

Grenzwissenschaft, UFOs, Erich von Däniken ... auch als Thema in der Schule - Sinn oder Unsinn? (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)
VIDEO: Grenzwissenschaft, UFOs, Erich von Däniken … auch als Thema in der Schule – Sinn oder Unsinn? (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)

Das bezieht sich nicht auf meine Bücher oder Artikel, sondern ganz allgemein. Vor allem ist es ein wundervolles Medium, um auch die Contra-Meinungen und –Ansichten zu studieren. Es fordert Zeit – aber es lohnt sich. Und ganz nebenbei wird mal sogar oft angesichts häufig dort geäußerten Quatsch prima unterhalten …

Wie ist es denn zu der Papst Audienz gekommen?

Ich habe mein Buch „Das Wunder von Guadalupe“ nach meinen Recherchen in Mexiko und Italien im September 2007 veröffentlicht und damals den Vatikan auf dieses Buch hingewiesen. Nur kurz darauf kam vom Sekretär des Papstes eine persönliche Einlandung für mich zu einer Audienz mit dem Papst Anfang Dezember 2007. Siehe auch hier: www.tilma-von-guadalupe.de Besagtes Buch hat aber nichts mit Aliens & Co. zu tun. Nur eben mit einem „Phänomen“…eben das Bild der Madonna auf der Tilma, das man in Mexiko-City bewundern kann.

Gibt es etwas, dass Sie an dieser Stelle dem Leser sagen möchten?

Die Welt steckt voller faszinierender Geheimnisse und Storys. Aber nicht alle sind auch wirklich Rätsel und Mysterien. Spannend sind sie jedoch allemal.

Mit wem würden Sie nicht in der Sauna sitzen wollen?

Ich gehe nicht in die Sauna, es ist zu warm zum Denken dort …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Bücher von Lars A. Fischinger:

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Erich von Däniken im TV-Interview: “Der Mystery-Park ist nicht tot!” Wie geht es mit dem “Jungfrau-Park” in Interlaken weiter?

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Erich von Däniken: "Der Mystery-Park ist nicht tot" (Bild: L. A. Fischinger)
Erich von Däniken: “Der Mystery-Park ist nicht tot” (Bild: L. A. Fischinger)

Am 24. Mai 2003 wurde in Interlaken in der Schweiz der “Mystery Park” eröffnet, der sich ganz den Themen des Erich von Däniken und der Prä-Astronautik verschrieb. Ein Millionenprojekt zu den großen Rätseln der Welt, der von EvD initialisiert wurde und in dem die Menschen “das Staunen wieder lernen” sollten, so von Däniken. Inzwischen heißt der Freizeitpark “Jungfrau Park”, nachdem die Anlage bereits eine Reihe von finanziellen Schwierigkeiten zu stemmen hatte. Das schweitzer Fernsehen ging nun in einem Bericht der Frage nach, “was aus dem Mystery Park in Interlaken geworden ist”. Alles zum Park des Phantastischen und den TV-Bericht findet Ihr hier online.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Vor rund 20 Jahren kursierte ein seltsames Mysterium innerhalb der Szene der Prä-Astronautik und der Fans der Bücher des Erich von Däniken. Ein überaus geheimnisvolles “Projekt X” von EvD wurde angekündigt und es wurde um Unterstützung für dieses Projekt gebeten.

Das “Projekt X”

Niemand wusste vorerst, worum es eigentlich bei diesem “Projekt X” geht. Nur einige “Eingeweihte” waren darüber informiert, dass von Däniken und andere einen Park zu den Themen der Prä-Astronautik planten und bauen wollten. So erfolgte 2001 der erste Spatenstich auf einem ehemaligen Flugplatz in Interlaken nahe dem Wohnort von von Däniken. Der Park selber wurde dann im Frühjahr 2003 unter den Namen “Mystery Park” eröffnet.

Fraglos war es eine faszinierende Eröffnung des bisher einmaligen Projektes, an der auch ich selber begeistert teilnahm. Ein Ort, der sich mit der neuesten Technik der Prä-Astronautik widmete und zweifellos für alle Mystery-Fans ein Muss wurde.

Doch der “Mystery Park”, den viele Skeptiker als “Däniken-Pilgerstätte” oder “Däniken-Denkmal” verspotteten, geriet sehr schnell in finanzielle Schieflage. Die Besucher blieben aus, das Projekt ging Konkurs und so wurde der Park bereits am 19. November 2006 geschlossen. Nach diversen Verhandlungen, verschiedenen Öffnungsphasen und Umbauten eröffnete der Park dann  am 2. Mai 2010 unter dem neuen Namen “Jungfrau Park” wieder seine Tore.

Erich von Däniken in einem umfangreichen Interview mit Andreas F. Kirchner 2017 (Bilder: A. F. Kirchner/YouTube-Screenshot)
Erich von Däniken im Interview mit Andreas F. Kirchner im Park 2017 (Bilder: A. F. Kirchner/YouTube-Screenshot)

Eine Name, den EvD selber nicht so glücklich gewählt findet. Abgeleitet ist er von dem 4.158,2 Meter hohen Berg “Jungfrau”, der von Interlaken aus prachtvoll zu sehen ist. Trotzdem ist die Anlage grundsätzlich weiter ganz im Zeichen der Astronauten aus dem All und der Mysterien der Welt von Ende April bis Ende Oktober geöffnet. Auch von Däniken selber ist weiterhin sehr aktiv und hält dort regelmäßig Vorträge.

Was wird aus Erich von Dänikens Traum?

EvD und andere Investoren haben durch den Freizeitpakt des Unfassbaren viel Geld verloren. Der Prä-Astronautik-Pionier ist damit selber nicht glücklich, wie er dem TV-Sender “SRF” nun in einem Interview sagte:

Ich bin nicht glücklich damit. Aber immerhin dankbar, dass es ihn noch gibt.

Vielleicht, so von Däniken, wird es eines Tages ein Comeback des Parks geben:

Ich hoffe noch immer auf eine Art Wunder – und dass der Mystery Park wieder ein Revival erlebt. Besser wäre ‘Mysteries of the World’. Ich träume davon, dass das Projekt unter diesem Namen wieder aufersteht.

Das hoffen auch viele Menschen, die sich für die Themen der Prä-Astronautik interessierten, wie ich aus unzähligen Gesprächen weiß. Obwohl viele der “Däniken-Attraktion” weiterhin im “Jungfrau Park” zu bestaunen sind, ist die Anlage derzeit eher eine Art Anlage für die Kinder. Zumindest ist eine der wichtigsten Attraktionen das dortige “Kinderland”.

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Die Zukunft der Anlage ist weiterhin unklar. So wirklich weiß niemand, was auf aus dem einmaligen Projekt zukünftig werden soll. Jeder, der selber den Park besuchte oder dort an Tagungen und Kongressen (zum Beispiel der A.A.S. oder des bekannten und sehr erfolgreichen “World Mystery Forum” 2005) teilnahm, wird wissen, hier in von Dänikens Traum viel Mühe und Geld gesteckt wurde. Dabei ist es belanglos, ob man nun die Idee der Götter aus dem Kosmos teilt oder nicht!

Lars A. Fischinger auf dem "World Mystery Forum" 2005 in Interlaken (Bild: L. A. Fischinger)
Lars A. Fischinger auf dem “World Mystery Forum” 2005 in Interlaken (Bild: L. A. Fischinger)

Kritiker hatte der “Mystery Park” schon vor seiner Eröffnung 2003. Also noch bevor überhaupt irgendwer die Anlage, die Attraktionen, die Anstellungen und die Inhalte überhaupt kannte.

Angriffsfläche dieser Zweifler bot dabei natürlich die Person Erich von Däniken selber, da ja immerhin “sein Park” mit “seinen Ideen” hier gebaut wurde. Und die Ansichten und Themen von EvD waren ja schließlich schon damals hinlänglich bei den Skeptikern bekannt. So richtete sich diese Kritik dann auch eher gegen die Prä-Astronautik von von Däniken selber und nicht gegen gegen den Park an sich.

Neben den Zweifel an den dargestellten Inhalten im “Mystery Park” wurden jedoch auch schnell Stimmen gegen die Anlage und seine Wirtschaftlichkeit selbst laut. Vor allem natürlich dann, als die Besucherzahlen zurück gingen. Kernkritik war (und ist) dabei der Standort des Parks in Interlaken, wie zumindest ich selber es immer wieder mit bekommen habe. Die Macher des Projektes hätten einfach einen zu abgelegenen Platz fern jeder Großstadt oder Autobahn gewählt, ist bis heute die ziemlich einstimmige Meinung. Nicht die Inhalte führten zum Scheitern, sondern die Lage.

Der “SRF” schrieb begleitet zum TV-Bericht über den Fortbestand des Parks am 20. Oktober 2017:

Die Zukunft des Parks steht in den Sternen. Weder Pläne eines Vergnügungsparks noch einer Partymeile konnten Investoren finden. Auch der heutige Park-Besitzer und Interlakner Bau-Unternehmer Oskar Schärz sieht die Zukunft der Gebäude nicht als Rätselpark. Er arbeitet darauf hin, den Jungfrau Park mit einem Hotel zu ergänzen.”

Als Jäger des Phantastischen und Mystery-Jäger hoffe auch ich, dass es den Park noch lange geben wird …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Erich von Däniken in einem umfangreichen Video-Interview von 2017: “Vernünftige Leute denken, UFO ist doch Quatsch”

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Erich von Däniken in einem umfangreichen Interview mit Andreas F. Kirchner 2017 (Bilder: A. F. Kirchner/YouTube-Screenshot)
Erich von Däniken in einem umfangreichen Interview mit Andreas F. Kirchner 2017 (Bilder: A. F. Kirchner/YouTube-Screenshot)

Er ist mit rund 70 Millionen verkauften Büchern einer der erfolgreichsten Sachbuchautoren der Welt: Erich von Däniken, der Schweizer Phantast im blauen Jackett, der mit seinem ersten Buch vor 50 Jahren die Prä-Astronautik (“Ancient Aliens”) weltweit bekannt machte. Nach wie vor ist er unermüdlich auf Vortragstournee und reist auch im hohen Alter von 82 Jahren zu archäologischen Stätten von Europa bis Südamerika. Kurz vor seinem 82. Geburtstag am 14. April 2017 führte der Kollege Andreas F. Kirchner mit ihm ein sehr umfangreiches Interview, das Kirchner nun als Video und Text veröffentlicht hat. Ein Gespräch über seine Theorien, seinen Werdegang, seinen umstrittenen Verlag, den Tod und was aus ihm geworden wäre, hätte er keine Bücher veröffentlicht. Ein, wie ich finde, ausgezeichnetes Interview, das jeder an den Astronautengöttern Interessierte sehen sollte. Warum erfahrt Ihr hier.

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Der Kollege Andreas F. Kirchner, “sammelt Begegnungen, stellt Fragen und lebt manchmal am Mond, aber nicht dahinter”, wie er sich selber beschreibt. Und im April 2017 nutzte Kirchner einen Besuch bei Erich von Däniken in Interlaken (Schweiz), dem “Vater der Prä-Astronautik” eben solche Fragen zu stellen.

Heraus kam dabei ein rund 40 Minuten langes Video-Interview mit EvD, dass Kirchner als Video und als Textfassung am 9. Juli veröffentlicht hat. Dazu schreibt er:

Ein paar Tage vor seinem 82. Geburtstag durfte ich ihn in seinem Büro in Interlaken besuchen, um mit ihm über sein Leben, seine Theorie, den umstrittenen  KOPP-Verlag und seinen Tod zu sprechen. Außerdem erzählte er, was wahrscheinlich aus ihm geworden wäre, hätte er keinen Weltbestseller geschrieben. Ein hellwacher, kritischer Geist, der mit seinen Aussagen einen Nerv trifft, aber nicht minder polemisiert.

Alle, die Interviews mit von Däniken kennen, wissen, wie kurz diese meistens sind. Und fast immer sind diese “nur” Interviews in (Online-)Printmedien mit fast immer den selben Fragen. Da ist das Kirchner-Interview “Ich möchte nicht Regisseur meiner letzten Szene sein” mit dem Autoren und Götter-Jäger eine der ganz großen Ausnahmen.

Vor allem auch deshalb, da Andreas F.  Kirchner in seinem Gespräch mit von Däniken sehr gute und vor allem eben andere Fragen stellt. Beispielsweise Hintergründe aus dem Leben des Prä-Astronautik-Autoren heute und vor Jahrzehnten. So sehe ich als “alter Hase” der Prä-Astronautik und Grenzwissenschaft in diesem Interview ein Muss für alle an den Themen des EvD Interessierte.

Ebenso ein  Muss ist aber auch ein zweites Video-Interview, das Kirchner vor zwei Jahren mit Elisabeth von Däniken, der Frau von Erich, führte. Dieses findet Ihr HIER online.

  • Die Textversion des Interview mit EvD findet Ihr auf der Internetseite DerKirchner.com.

Erich von Däniken im Interview “Ich möchte nicht Regisseur meiner letzten Szene sein”:

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“Erich von Däniken hätte Wimbledon-Gewinner oder Nobelpreisträger werden können”: EvD im Interview mit Deutschlandradio

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"Erich von Däniken hätte Wimbledon-Gewinner oder Nobelpreisträger werden können" - EvD im Interview mit Deutschlandradio (Bilder: Archiv E. v. Däniken / Montage: L. A. Fischinger)
“Erich von Däniken hätte Wimbledon-Gewinner oder Nobelpreisträger werden können” – EvD im Interview mit Deutschlandradio (Bilder: Archiv E. v. Däniken / Montage: L. A. Fischinger)

Auf unserem Planten gibt es überall Hinweise, dass einstmals Außerirdische hier gewesen sind. Seien es physische Hinterlassenschaften der Vergangenheit oder alte Mythologien und Überlieferungen über “Götter vom Himmel“. Das ist die Grundidee der Ancient Aliens und Prä-Astronautik, dessen berühmtester Vertreter seit 1968 natürlich Erich von Däniken ist. Am 24. Februar 2017 hat “Deutschlandradio” ein Radio-Interview mit EvD als Podcast online gestellt, dass sich nicht nur für Däniken-Fans lohnt. Zumal es nur ein Ausschnitt einer langen Radio-Sendung zum Thema “Wir sind nicht allein” ist.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Deutschlandradio” ist mit seiner Sparte “Wissen” in der grenzwissenschaftlichen Community durchaus bekannt, das hier auch mal über umstrittene und populärwissenschaftliche Themen berichtet wird. So auch in einem gestern als Podcast online gestellten Radio-Interview mit Erich von Däniken, das aber scheinbar schon aus dem Jahr 2014 stammt.

Dazu schreibt “Deutschlandradio“:

“Einhundert-Autor Stephan Beuting ist fasziniert von Erich von Dänikens Mut. Der Mann hat sein ganzes Leben einer irren Idee verschrieben: zu beweisen, dass es Außerirdische gibt. Weit gekommen ist er damit auch nach vielen Jahrzehnten nicht. Mit dieser Power hätte Erich von Däniken auch Wimbledon-Gewinner oder Nobelpreisträger oder irgendetwas anderes großartiges werden können, glaubt Stephan Beuting. Aber der heute 81-Jährige ist der größte Astronautenjäger aller Zeiten geworden. Stephan Beuting sagt: Chapeau!

“Erich von Däniken ist immun gegen Widersprüche und bleibt auf Kurs“, so schreibt es der Radiosender in der Interview-Einleitung.

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Da Interviews mit von Däniken meistens nur sehr kurze Online-Texte auf irgendwelche Webseiten von Zeitungen oder News-Portalen sind, ist dieses Radio-Interview für alle Freundinnen und Freunde des Phantastischen einen wohltuende Ausnahme.

  • Ihr findet den knapp über 18 Minuten dauernden Podcast mit EvD direkt HIER.

Es handelt sich dabei um einen Ausschnitt der 75-minütigen Radio-Sendung “Wir sind nicht allein”, die Ihr Euch vollständig HIER anhören könnt.

Dort werden vor allem die Themen UFO-Absturz von Roswell 1947 oder auch der bizarre Massenselbstmord der UFO-Sekte “Heavens Gate” im Jahr 1997 diskutiert. Vor allem letztes Thema ist für mich persönlich überaus spannend und in diesem Artikel von mir erfahrt Ihr alle traurigen Details zu dieser UFO-Sekte.

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+++YouTube-Video+++ Erich von Däniken im TV-Interview 1978 über die Manna-Maschine, die Bundeslade, Astronauten in der Bibel und seine Suche nach der Wahrheit

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Erich von Däniken im TV-Interview 1978 über die Manna-Maschine Astronauten in der Bibel und seine Suche nach der Wahrheit (Bild: YouTube-Screenshot / Archiv / Montage: L. A. Fischinger)
Erich von Däniken im TV-Interview 1978 über die Manna-Maschine Astronauten in der Bibel und seine Suche nach der Wahrheit (Bild: YouTube-Screenshot / Archiv / Montage: L. A. Fischinger)

Seit Februar 1968 („Erinnerungen an die Zukunft“) veröffentlicht die Prä-Astronautik-Legende Erich von Däniken bereits Bücher über die Astronautengötter – die Raumfahrer der Antike, die unsere Ahnen für “Götter” hielten. In diesem Video-Fundstück eines Fernsehinterviews vom 25. August 1978 mit von Däniken sprich der emsige Autor des Phantastischen über Astronauten in der Bibel, die Bundeslade und die “Manna-Maschine” und räumt zugleich mit einigen Unwahrheiten über ihn auf, die damals kursierten.

 

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Im Jahr 1978 veröffentlichten die Autoren George Sassoon und Rodney Dale das heute zweifellos als Klassiker der Prä-Astronautik anzusehende Buch “Die Manna-Maschine“. Ein Jahr später kam es mit einem Vorwort von Erich von Däniken auch in Deutschland auf dem Markt.

In diesem Fernsehinterview der Sendung “3 nach 9” von 1978 spricht von Däniken genau über diese Maschine und in welchem Zusammenhang die Bundeslade aus dem Alten Testament damit stehen könnte. Themen, die auch im Jahre 2016 noch diskutiert werden und die EvD in dem Video unten genauer erklärt.

Gleichfalls erzählt Erich von Däniken hier über die Anfänge seiner Leidenschaft als “Götter-Jäger” und räumt mit ein paar damaligen Gerüchten über ihn und seine Arbeit auf.

Wenn Euch solche klassischen Videos zur Grenzwissenschaft gefallen, schaut doch auch mal auf meinem YouTube-Kanal vorbei. Dort findet Ihr meine Filmreihe und Playlist “Grenzwissenschaft Classics Videos” mit Sendungen und Berichten aus den vergangenen Jahrzehnten der Mystery-Welt.

Viel Spaß.

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Interview mit Erich von Däniken: “UFOs? – Ich bin da einfach verunsichert, ich weiß selber nicht mehr, was ich sagen soll.”

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Interview mit Erich von Däniken : "UFOs? - Ich bin da einfach verunsichert, ich weiß selber nicht mehr, was ich sagen soll." (Bild: E. v. Däniken / Montage: L. A. Fischinger)
Interview mit Erich von Däniken : “UFOs? – Ich bin da einfach verunsichert, ich weiß selber nicht mehr, was ich sagen soll.” (Bild: E. v. Däniken / Montage: L. A. Fischinger)

Als bekanntester Vertreter der Ideen der Götter aus dem All ist Erich von Däniken seit Jahrzehnten auch über die Grenzwissenschaft hinaus bekannt. Auch als Interview-Partner und Gast in den unterschiedlichsten TV-Sendungen. Und so erschien Mitte Juni 2016 ein erstaunlich langes Interview mit von Däniken in dem es um seine Jahrzehnte andauernde Suche nach Beweisen für die Ancient Aliens, UFOs, Verschwörungstheorien und die Frage nach Gott geht.

 

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 17. Juni 2016 erschien auf der Internetseite seinsart-magazin.de das Interview “50 Jahre Außerirdische” mit Erich von Däniken. Wer Interviews mit EvD kennt, wird natürlich auch in diesem Interview viele bekannte Aussagen des Götter-Jägers finden. Zumal ich den Eindruck habe, dass dieses Interview älter ist und nicht erst vor rund 4 Wochen geführt wurde.

Dennoch lohnt es sich, da Interviews mit Erich von Däniken meistens doch recht kurz sind, und das Interview von seinsart-magazin.de deshalb hier heraus sticht.

Schon die 2. Frage und die Antwort von von Däniken ist interessant. Darin heißt es:

“Wissenschaftler sagen Ihnen gerne nach, Sie seien – im Gegensatz zur Wissenschaft – nicht selbstkritisch und stellten Ihre Thesen nie in Frage. Haben sie recht?

Zum Teil haben sie recht. Der Witz ist: Ich muss selektieren, ich muss quasi wie ein Museumsdirektor entscheiden, was kommt in die Vitrine, was soll das Publikum sehen? Wenn ich jetzt wissenschaftlich arbeiten würde – und meine Bücher sind nicht wissenschaftlich, sie sind definitiv populär –, dann müsste ich alle Gegenargumente auch noch bringen. Dann hätten wir dicke Schinken. Die Verleger selbst spielen da nicht mit. Sie sagen: Erich, ein 500-Seiten-Werk kauft niemand, das ist zu teuer, das bringen wir nicht auf den Markt. Man muss also tatsächlich selektieren. Da hat die Kritik recht.”

Ich bin sicher, dass viele Autoren von Sachbüchern – gerade aus der Grenzwissenschaft! – diese Aussage von Erich von Däniken blind unterschreiben können!

  • Das vollständige Interview findet Ihr hier.

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Neues Video: Erich von Däniken im Interview zum neuen “Star Wars VII – Das Erwachen der Macht”. Und was EvD vor Begeisterung vergessen hat.

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Erich von Däniken im Interview zum neuen Star Wars VII (Bild: E v. Däniken)
Erich von Däniken im Interview zum neuen “Star Wars VII – Das Erwachen der Macht” (Bild: E v. Däniken)

“STAR WARS VII – Das Erwachen der Macht” läuft nun endlich in den Deutschen Kinos. Die weltweiten Fans der Sternensaga haben – wie ich – 32 Jahre warten müssen, wie es nach “STAR WARS VI – Die Rückkehr der Jedi Ritter” weiter geht. Und das Warten hat ein Ende, die Macht ist zurück. Auch Erich von Däniken, der weltbekannte Forscher und Autor rund um die Frage “Waren die Götter Astronauten?” hat sich den neuen “STAR WARS 7” angesehen und ist begeistert, wie er es in diesem Kurz-Interview auf YouTube schildert. Doch eines hat die Prä-Astronautik-Legende in der Hitze der Leidenschaft zu “Das Erwachen der Macht” vergessen …

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Heute bekam ich eine eMail aus dem Büro von Erich von Däniken, in der ich auf das unten eingefügte Video von und mit EvD hingewiesen wurde. Denn von Däniken sah, wie ich bereits wusste, die Vorpremiere von “STAR WARS 7 – Das Erwachen der Macht“. Ein Film, auf den die alten Hasen der Krieg der Sterne-Welt bis zu 32 Jahre lang warten mussten, da die Episode 6 1983 in den Kinos lief.

In dem Interview sieht man von Däniken deutlich die Begeisterung für den neuen “STAR WARS” an. Um daraufhin einen Schwenk in die Welt der Astronautengötter, Ancient Aliens und Prä-Astronautik zu machen. Immerhin sind die Verfechter (wie ich) der Idee der Götter aus dem Kosmos davon überzeugt, dass es bereits vor Jahrtausenden Raumfahrt gegebenen hat. Mehr noch, denn die Idee sagt, dass diese “Götter” einst hier bei uns auf der Erde waren.

Die Prä-Astronautik-Saga von “STAR WARS”

Ab ca. Minute 1:00 schildert Erich von Däniken, dass auch die alten Überlieferungen von “Sternkriegen” oder “Kriege der Götter” sprechen. Vielleicht, so EvD mit Blick auf “STAR WARS VII”, könnte es ja “offenbar wieder Realität werden”. Doch “STAR WARS” ist eigentlich keine Science-Fiction!

Ich finde es immer wieder schön, wenn es um Science-Fiction geht. Immerhin bin ich seit Kindertagen Fan dieser Kinowelten – auch und vor allem von Krieg der Sterne. Obwohl diese Filme eigentlich nach einigen fragwürdigen christlichen Aussagen einen direkt in die Fänge des Satans führen sollen.

Star Wars Episode VII von J.J. Abrams und Disney - Was kommt da auf uns zu?
VIDEO: “Star Wars Episode VII” von J.J. Abrams und Disney – Was kommt da auf uns zu? (Bild: L. A. Fischinger)

Von Episode 6 im Jahr 1983 bis Episode 1 von 1999 war es für den Jedi-Fan schon eine Durststrecke. Nur ist es spannend, dass “Wissenschaftliche Fiction”, eben Science-Fiction, “STAR WARS” genau genommen nicht zeigt. Denn alles, was George Lucas & Co. darin präsentieren, ist schon lange Vergangenheit: “Es war einmal …” so beginnt jeder “STAR WARS”-Film. Also wäre es nach Art eines Erbsenzählers – Prä-Astronautik! Wie der Alien-Film “Prometheus”, in dem es mehr als deutlich ist, und dessen 2.Teil 2016 in die Kinos kommen soll.

Der Fan wird sich vielleicht auch an die Szene mit dem “Goldjungen” C3-PO in Teil 6 auf dem Waldmond “Endor” erinnern?! Nachdem Chewbacca die Rebellen in eine Falle tappen lies (da er laut Han Solo “nur mit deinem Magen” denk) und daraufhin das Steinzeitvolk der “Ewoks” C3-PO sehen – halten diese den goldenen Roboter für einen Gott. Einen Astronautengott …

Demnach ist “STAR WARS” für uns Prä-Astronautiker ein “Science-Fiction-Bonbon”. Und damit selbstverständlich auch für Erich von Däniken als Pionier dieser Ideen.

Möge die Macht mit ihm sein …

Übrigens:

Angeblich, so einige UFO-Skeptiker, haben erst 1977 mit STAR WARS IV angeblich die UFO-Meldungen von “dreieckigen Objekten” begonnen. Inspiriert von den “Sternzerstörern” in dem ersten Krieg der Sterne-Film, wie ich es in einem Video auf meinem YouTube-Kanal beschrieb habe.

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Video auf YouTube: Lars A. Fischinger im Exklusiv-Interview mit Erich von Däniken: Göttliche Eingriffe der Astronautengötter bis heute?

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Interview mit Erich von Däniken (BILD: L. A. Fischinger)
Lars A. Fischinger im Interview mit Erich von Däniken (BILD: L. A. Fischinger)

Momentan ist die Prä-Astronautik-Legende Erich von Däniken mit seinem Vortrag „Unmögliche Wahrheiten“ auf Tour. Diesmal fesselt von Däniken dabei sein Publikum mit Themen, die von Marienerscheinungen über Begegnungen mit „Gott“ und „Engeln“ bis zu UFO-Berichten reichen. Im Rahmen eines seiner Vortragstermine hat EvD sich am 18. November sich Zeit genommen mit für meinen YouTube-Channel ein Interview zu geben.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Obwohl Erich von Däniken während seinen Vortrags-Reisen praktisch permanent „unter Strom“ steht, hatten er und ich vor seinem Vortrag in Borken im Münsterland vor einigen Tagen Zeit für ein Interview.

Da Borken der Nachbarkreis meiner Heimat Lette ist, bot sich natürlich hervorragend die Gelegenheit zu einem Treffen. Und so kann ich Euch bereits heute unser Video vom 18. November 2015 auf meinem YouTube-Kanal präsentieren.

Bleibt also neugierig!

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Video: Erich von Däniken, Alien-Forscher und Bestsellerautor: Der Götter-Jäger EvD im Interview mit dem “SWR” Fernsehen.

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Erich von Däniken, Alien-Forscher und Bestsellerautor - EvD im SWR Fernsehen (Bilder: Kopp Verlag / SWR)
Erich von Däniken und sein neues Buch “Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe” (Bilder: Kopp Verlag / SWR)

Der weltbekannte Schriftsteller Erich von Däniken, die niemals ruhende Prä-Astronautik-Legende, veröffentlichte vor einigen Wochen sein neues Buch “Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe”, wie ich auf diesen Seiten berichtete. Sein inzwischen wohl 42. Buch auf den Spuren der Astronautengötter der Vorzeit. Im Rahmen seiner jährlich stattfinden Vortragsreisen war EvD am 3. November 2015  im “SWR”-Fernsehen in der “Landesschau Baden-Württemberg” zu Gast. Das Interview-Video ist nun online abrufbar.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Erich von Däniken, Alien-Forscher und Bestsellerautor”, mit diesem Worten hat das “SWR” den Studiogast vom 3. November auf ihrer Webseite vorgestellt. Derzeit ist von Däniken wie jedes Jahr auf Vortragstournee. Diesmal mit seinem neuen Vortrag “Unmögliche Wahrheiten” – namentlich nach seinem gleichnamigen Buch von 2013.

Aktuell erschien am 24. September 2015 sein bisher neueste Buch “Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe“, welches er auch in der Sendung “Landesschau Baden-Württemberg” vorstellte. In der Ankündigung des “SWR” heißt es unter anderem weiter zu Erich von Däniken:

Solche und ähnliche Hypothesen (Raumfahrt der Antik, Anm. L.A.F.) vertritt der Schweizer in seinen Büchern. Fast 40 davon hat er in den letzten Jahrzehnten veröffentlicht. Viele davon wurden Bestseller und zwei sogar verfilmt. 1968 veröffentlichte Erich von Däniken sein erstes Buch. Das 232-Seiten Werk ,Erinnerungen an die Zukunft’ löste ein wahres Science-Fiction-Fieber aus und hielt sich monatelang in den Bestsellerlisten. Sogar die New York Times sprach vom Ausbruch der ,Dänikenitis’.

Erich von Däniken und die Prä-Astronautik - die Geschichte einer astronauten-göttlichen Idee (Bild: Archiv E. v. Däniken / L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Erich von Däniken und die Prä-Astronautik – die Geschichte einer astronauten-göttlichen Idee (Bild: Archiv E. v. Däniken / L. A. Fischinger)

(…)

Für viele seiner Ansichten und Hypothesen wurde er kritisiert und als Scharlatan verurteilt. Er ist zwar auch mit 80 Jahren noch von seinen Theorien überzeugt, doch gibt er zu, dass Teile seiner Bücher inzwischen überholt sind und auch, dass er teilweise Fehler gemacht hat. Er habe manches ungeprüft und kritiklos aus zweifelhaften Quellen übernommen.

Trotz aller Kritik sind die Menschen fasziniert von seinen Gedanken. Von Dänikens Bücher werden verschlungen und bei seinen Vorträgen und Lesungen füllt er noch immer große Säle.”

Das nicht ganz siebenminütige Video des “SWR” mit EvD ist ab sofort online in deren Mediathek zu finden:

Ansehen lohnt sich für alle Mystery-Fans sicherlich immer – egal ob “Profi” oder “Neueinsteiger” in der Prä-Astronautuik / Paläo-SETI-Thematik.

Das aktuelle Buch von Erich von Däniken

Mehr zu Erich von Däniken und den Ideen rund um die Grenzwissenschaft und den Göttern aus dem Universum natürlich auf meinem Video-Kanal bei YouTube.

Zweite Nazca in Kasachstan (Bilder: Google Earth)
VIDEO: Zweite Nazca in Kasachstan entdeckt! (Bilder: Google Earth)

Dort findet sich auch ein Video zu den Bodenzeichnungen von Kasachstan vom September 2014 von mir. Jene, die Erich von Däniken in dem “SWR”-Interview ansprach und die vor allem aus Nazca in Peru bekannt sind.

Übrigens:

Wie viele Bücher hat von Däniken eigentlich tatsächlich genau veröffentlicht? Zählen dazu bearbeitete Neuauflagen? Kann man die sehr bekannten Prä-Astronautik-Anthologien mit zählen, bei denen er nur als Herausgeber fungierte? Zählt auch sein eBook “Das Ende des Schweigens” vom Oktober 2014  dazu?

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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