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Angelika Jubelt: “Tunguska: Das Rätsel ist gelöst?”

UFO? Asteroid? Atombombe? Gasexplosion? Aliens? …?

Was verursachte 1908 in Tunguska die gigantische Zerstörung?

Als an dem klaren und schönen Morgen im Juni 1908 die Katastrophe über ein riesiges Gebiet in Sibirien herein brach, wurde diese kaum beachtet. In dem fast unbesiedelten Gebiet haben nur wenige Menschen dieses Ereignis mit erlebt. Dass diese Explosionen einmal zu den Jahrhunderträtseln gehören wird, konnten die Leute damals nicht erahnen.

Erst Leonid A. Kulik haben wir es zu verdanken, dass es bis heute nicht vergessen wurde. Im Gegenteil, je mehr und länger man sich mit diesem ungewöhnlichen Vorkommnis beschäftigt, um so umfangreicher und geheimnisvoller werden die Forschungsergebnisse.

Die Katastrophe beschäftigt mittlerweile Wissenschaftler und Hobbyforscher aus aller Welt. Die Deutungen reichen einem einfachen Steinmeteoriten bis zu einem Rettungsszenario durch Außerirdische.

In diesem Buch sollen alle wichtigen Thesen und Forscher „zu Wort“ kommen. Insbesondere sind die letzten 20 Jahre interessant. Nach der Öffnung der Grenzen auch durch die damalige Sowjetunion, konnten internationale Tunguskaforscher das ferne Sibirien besuchen.

Die unvoreingenommene Betrachtung aller Forschungsergebnisse und die Auswertung der verschiedenen Theorien lassen nur einen Schluss zu, die Katastrophe war eine Verkettung mehrerer Elemente und Ereignisse in Folge. Die Theorie Juri Lawbins, einem Hobbyforscher aus Kransojarsk, ist für mich die einzige, wahre Lösung des Rätsels. In diesem Buch sollen seine Forschungsergebnisse ausführlich dargelegt werden. Der darin enthaltenden Logik kann man sich nicht entziehen.

Hat Juri Lawbin das Jahrhunderträtsel gelöst? Das Buch soll es aufzeigen.

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Meteoriten-Stücke gefunden? – Neue Diskussion um das Tunguska-Rätsel von 1908 entbrannt

Im Jahre 1908 kam es zu einer gewaltigen Explosion in den unendlichen Weiten der Taiga Sibiriens. Mehrere tausend Quadratkilometer Waldfläche wurde vernichtet und eine Druckwelle raste um die Erde. Bis heute streiten sich die Gelehrte darüber, was damals dort wirklich geschah. Sogar von der Explosion eines UFOs oder einer Atombombe wird immer wieder gemunkelt. Nun sorgen neue Funde erneut für Diskussionen in der “Tunguska-Frage”.

von Andreas von Rétyi 

“Am 15. Februar 2013 erlebte die Welt, was es heißt, wenn ein kosmischer Körper durch die Erdatmosphäre rast und explodiert. Der Morgen wurde plötzlich taghell erleuchtet, in der nahen Stadt Tscheljabinsk klirrten die Fenster, Glassplitter jagten wie Geschosse durch Wohnräume, Klassenzimmer und Büros, als die Druckwelle der Himmelsexplosion eintraf.


Im Gegensatz zu früheren Ereignissen wurde dieser Vorfall unter verschiedensten Blickwinkeln von Autokameras aus aufgenommen, wie sie in Russland weit verbreitet sind. Und damit lag erstmals eine genaue Dokumentation zum Einschlag eines etwas größeren kosmischen Körpers vor.”

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
      www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL
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      Video: Was geschah 1908 in Tunguska wirklich? Hier ein paar Thesen

      Was explodierte im Sommer 1908 in Tunguska im fernen Sibieren? Ein UFO? Ein Asteroid? Gas? Ein Vulkan oder eine Atombombe?

      Ein über 100 Jahre altes Thema…

      Das Video (aus einer Doku) fand ich gerade dazu:

      Hier eine interessante (deutsche) Linkliste zum Thema, die ich bei Wikipedia gefunden habe:

      Besonders interessant sind dabei die Arbeiten der Universität von Bologna (Italien). 

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      Lars A. Fischinger: “Historia Mystica – Rätselhafte Phänomene, dunkle Geheimnisse und das unterdrückte Wissen der Menschheit”

      Mit einem Vorwort von Erich von Däniken

      Die großen Geheimnisse der Menschheit

      Mysteriöse Überlieferungen uralter Kulturen. Dinge, die es eigentlich gar nicht geben dürfte. Unheimliche Phänomene, totgeschwiegen und unerklärlich … Dieses Buch beginnt dort, wo die eingefahrenen Erklärungsmuster der etablierten Wissenschaften nicht mehr greifen. Dort, wo unser herkömmliches Weltbild an seine Grenzen stößt.

      Lars A. Fischinger begibt sich auf die Spuren der großen Geheimnisse der Menschheit. Seriös recherchiert und mit dem Mut zu unkonventionellen Erklärungen bringt dieses Buch Licht ins Dunkel der “Historia Mystica”, der verborgenen Geschichte der Welt. Auf der Reise in die “Historia Mystica” begegnen wir einigen der spannendsten ungelösten Rätsel unserer Welt. Die meisten davon werden von der etablierten Forschung vernachlässigt, und es sind häufig die Suchenden, sich Wundernden an den Rändern der sogenannten wissenschaftlichen Community, denen wir es verdanken, dass sie unser Augenmerk darauf richten.

      Aus dem Inhalt:

      • Der Maya-Kalender, das Jahr 2012 und die Ankunft der Götter
      • “Objekt M”: Das UFO aus der Eiszeit
      • Das Wundertuch von Guadalupe
      • Tunguska – der Beinahe-Weltuntergang?
      • Area 51 – Dreamland der Wüste
      • Nazca, das Bilderbuch der Götter
      • Beb-Kororoti, ein Astronaut im Urwald?

      Erich von Däniken zum Buch:

      “In jahrelangen Recherchen hat Lars A. Fischinger Fälle zusammengetragen, die berechtigte Fragen aufwerfen. Da und dort kann es um außerirdische Einflüsse gehen – muss es aber nicht. Dies ist das Sympathische an ,Historia Mystica’: Es wird nichts behauptet, die Quellen sind nachprüfbar, der Rhythmus stimmt. Ich wünsche allen Lesern, sie mögen das Staunen wieder lernen.

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      Das Ende der Welt: Die NASA ruft eine neue Abteilung ins Leben … um im schlimmsten Fall den Weltuntergang zu verhindern (Video)

      Das Ende der Welt – So will die NASA den Weltuntergang verhindern (Bilder: NASA / Montage: L. A. Fischinger)
      Das Ende der Welt – So will die NASA den Weltuntergang verhindern (Bilder: NASA / Montage: L. A. Fischinger)

      Immer wieder wollen mehr oder weniger fragwürdige Quellen einen Weltuntergang oder ein Jüngstes Gericht kommen sehen. Sei es durch das “Ende” des Kalenders der Maya im Dezember 2012, durch das Kommen des angeblichen Planeten Nibiru oder – wie jüngst erst – im Zuge der Wiederkunft Jesus Christus im Zusammenhang mit dem “Blutmond“. Doch die Gefahr, dass die Menschheit eines Tages vorzeitig ihr jähes Ende finden wird, ist trotz der zahlreichen Spekulationen real gegeben: Durch Asteroiden. Das Fernsehen/Kino hat diese Gefahr in zahlreichen Spielfilmen und Dokumentationen immer wieder aufgriffen. Aber auch die NASA beschäftigt sich schon seit langem mit der Frage, wie man den Einschlages eines “kosmischen Killers” verhindern kann. Nun hat die US-Weltraumbehörde dazu neue Pläne vorgestellt.


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      Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

      Der Tod aus dem All

      Vor etwa 3 Jahren, am, 15. Februar 2013, raste eine Bombe aus dem All mit fast 70.000 Km/h auf die Erde zu. In etwa 24 Kilometern Höhe über der Stadt Tscheljabinsk (Russland) explodierte der Meteor mit der Wucht von 30 Hiroshima Atombomben, verletzte dabei ca 1500 Menschen und beschädigte 7000 Häuser.

      Glück gehabt!

      Denn die Detonation des Objektes in gut zwei Dutzend Kilometer Höhe verhinderte Schlimmeres auf der Erde. Der Asteroid war 2013 nur etwa 600 Kilogramm schwer und damit ein recht kleiner Vertreter seiner Art. Nicht zu gleichen mit der kosmischen Bombe, die vor 65 Millionen Jahren in Zentralamerika einschlug und die Saurier vernichtetet. Dieses Geschoss aus dem All soll um die 10 Kilometer Durchmesser gehabt haben und ist ein wahrer kosmischer Killer. Ein echter Planeten-Killer, der auch der Menschheit das Ende hätte bringen können. Ein Weltuntergang.

      Die Gefahr, dass Objekte aus dem Kosmos auf unseren Planeten einschlagen, ist jeden Tag gegeben. So gruselig es auch klingen mag, schon morgen kann ein Asteroid die Erde treffen und für Chaos und Zerstörung sorgen.

      Nicht alle Bomben aus dem All bringen auch gleich den Weltuntergang

      Kleine Gesteinsbrocken sind keine wirkliche Gefahr für unseren Planeten oder uns als Menschheit. Jeden Tag treffen diese die Erde und nur wenige dieser Himmelkörper schaffen es überhaupt bis zur Erdoberfläche. Doch Objekten mit genügend Masse und Geschwindigkeit gelingt es dann doch. entweder schlagen sie tatsächlich auf der Erde auf oder (wenn kleiner und instabiler) sie explodieren über der Erdoberfläche.

      "Das Auge der Sahara" (Bild: Google Earth / Montage: L. A. Fischinger)
      ARTIKEL: “Das Auge der Sahara” – Asteroiden-Krater oder von Menschen gemacht? (Bild: Google Earth / Montage: L. A. Fischinger)

      Hier ist vor allem das Beispiel von Tunguska in Sibirien vom 30. Juni 1908 bekannt, bei dem tausend Quadratkilometer Waldfläche und 60 Millionen Bäume vernichtet wurden. Obwohl das Objekt nicht bis zur Erdoberfläche kam. Selbst 500 Kilometer vom Ereignis entfernt sah man den hellen Feuerschein der Detonation von Tunguska.

      Was wäre geschehen, wenn das Objekt aufgeschlagen wäre? Was, wenn es über einer dicht besiedelten Stadt explodiert wäre? Nicht auszudenken …

      Millionen Tote, unsägliche Verwüstung und der Zusammenbruch der (Welt-)Ordnung durch einen “kleinen” Asteroiden-Einschlag sind eine Sache. Das Ende der Welt eine ganz andere. Pauschal kann man sagen: Je größer die Bombe von den Sternen, je verehrender die Konsequenzen für die Menschheit. Von Klimaschwankungen, die auch Folge von große Vulkanausbrüchen sein können, bis zum Ende der Menschheit – alles ist denkbar.

      Man muss nicht den Teufel an die Wand malen und gleich einen 10 Kilometer großen Planeten-Killer befürchten. Auch wesentlich kleinere Objekte können die gewohnte Zivilisation erheblich schädigen. Und das gilt es zu verhindern.

      SOS Menschheit!

      Was war das für ein Chaos, als auf Island 2010 der Vulkan Eyjafjallajökull ausbrach. Ein Chaos, das aber dennoch eigentlich fast nur den Flugverkehr in Europa betraf. Nun stelle man sich vor, ein Asteroid von 50, 500 oder sogar 5000 Meter kollidiert mit unserem Planeten. Das könnte im schlimmsten Fall das Ende der Menschheit bedeuten.

      Das wissen auch Astronomen in aller Welt. Niemand leugnet die reale aber dennoch recht geringe Gefahr von oben. Den Sauriern fiel vor 65 Millionen Jahren plötzlich der Himmel auf dem Kopf und brachte ihnen unabwendbar das Ende. Zumindest aber war der Impakt damals ein wichtiger Faktor bei ihrem Untergang. Die Echten der Urzeit konnten das nicht verhindern. Wir Menschen heute aber daraus. Und dazu gibt es schon seit Jahrzehnten immer wieder theoretische Überlegungen, wie diese Rettung in der Realität umgesetzt werden könnte (das ist ein anderes Thema).

      Die NASA will nun mit einer eigenes dazu ins Leben gerufenen Abteilung derartige Gefahren aus dem All abwenden. Tunguska soll sich nicht unverhofft wiederholen. Das nun gegründete “Planetary Defense Coordination Office” (= PDCO) der Weltraumbehörde soll uns davor bewahren. Ein, wie ich finde, schon längst überfälliger Schritte.

      Am 24. September 2015 soll mal wieder der Weltuntergang kommen! (Bild: NASA/JPL / L.A. Fischinger)
      VIDEO: Am 24. September 2015 soll(te) mal wieder der Weltuntergang kommen! (Bild: NASA/JPL / L.A. Fischinger)

      Obwohl selbstverständlich die Chance gering ist, dass ein riesiger Planten-Killer die Menschheit bedroht, ist diese gegeben. Da aber selbst Geschosse von nur einigen Dutzend oder hundert Metern Größe eine unkalkulierbare Bedrohung sein können, sollen laut NASA im PDCO fortan alle Informatikion zu diesen Objekten zusammenlaufen.

      Die NASA ist längst alarmiert

      Untätig war die NASA bisher jedoch nicht, da die dortigen Wissenschaftler schon seit 1988 Asteroiden etc. beobachten und ihre Flugbahnen analysieren. Neu ist beim “Planetary Defense Coordination Office” vor allem, dass hier alle Informationen gebündelt gesammelt und untersucht werden. Gleichzeitaug auch, dass man sich bei der Entdeckung einer Bedrohung dort direkt Gedanken über die Gefahrenabwehr machen kann.

      Als wären die Ideen zur Abwehr eines Asteroiden-Einschlages, die von sprengen bis an der Erde vorbei lenken reichen, nicht kompliziert genug, gibt es noch den Unsicherheitsfaktor “Zusammensetzung”. Die Beschaffenheit der einzelnen Kometen und Asteroiden in unserem Sonnensystem ist nicht einheitlich.

      Ein geeignetes Mittel zu finden, wie die Menschheit einen potenzieller Killer von der Erde fernhalten kann, hängt auch mit der Materialzusammensetzung dieses zusammen. Wie porös ist das Objekt? Ist es ein Eisen-Asteroid oder ein Komet mit hohen Wasseranteil etc.? Unter anderem sind solche Fragen auch Teil verschiedener Weltraummissionen zu Kometen und Asteroiden gewesen bzw. werden Teil kommender Missionen der NASA.

      Wie theoretisch eine Abwehr derartiger Himmelskörper aussehen könnte, hat die NASA Ende März 2015 in dieser Video-Animation gezeigt:

      Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
      Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

      Ich freue mich über Eure Ansichten, Postings, Kommentare und Meinungen bei YouTube dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel abonnieren würdet.

      Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

      Fischinger-Online

      (Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)#

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