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(Primitives) Leben auf Exoplaneten mit irdischen Bakterien “befruchten”? “Das wäre die Sache wert”, sagt ein deutscher Physiker

(Primitives) Leben auf Exoplaneten mit irdischen Bakterien "befruchten" - "Das wäre die Sache wert", sagt ein deutscher Physiker (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
(Primitives) Leben auf Exoplaneten mit irdischen Bakterien “befruchten” – “Das wäre die Sache wert”, sagt ein deutscher Physiker (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Noch wissen wir nicht mit Sicherheit, ob es im Kosmos bewohnte/belebte Planeten gibt. Wir kennen zwar inzwischen tausende von Exoplaneten – haben aber gleichzeitig nicht mal in unserem eigenen Sonnensystem außerirdisches Leben gefunden. Das hindert Forscher wie Laien nicht daran über über Leben auf fernen Planeten zu spekulieren. So auch jüngst ein deutscher Physiker in einem Interview. Darin äußert er sich dahingehend, dass es sich eines sehr fernen Tages lohnen würde primitives Leben auf Exoplaneten quasi mit irdischen Bakterien einen Anstoß für deren Evolution zu geben. Wie er das meint und warum scheinbar “ethische Bedenken” nicht im ganzen Kosmos gelten, erfahrt Ihr hier.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Exoplaneten und die zweite Erde

Tausende Planeten außerhalb unseres Sonnensystems sind heute der Wissenschaft bekannt. Unzählige Welten mehr warten auf ihre Entdeckung. Und so sprechen Weltraumforscher unlängst von einem “goldenen Zeitalter der Entdeckungen” in der Astronomie. Womit sie zweifellos recht haben, denn auch die Entdeckung einer “zweiten Erde” – auch “Erde 2.0” genannt – wird kommen.

Medienberichte in der Vergangenheit haben immer wieder Schlagzeiten verbreitet, dass eine zweite Erde im All gefunden wurde. Ausnahmslos alle diese Meldungen waren natürlich falsch bzw. vollkommen übertrieben! Kein einziger Exoplaneten ist auch nur annähernd eine “Erde 2.0”. Wohl aber haben wir Cousins unserer Erde im Universum gefunden. Ebenso “erdähnliche Planeten”, auf denen theoretisch primitives Leben existieren könnte.

Bei all diesen Meldungen der Mainstreammedien und Regenbogenpresse wird aber immer gerne eines übersehen: Auch der Mars und die Venus sind “erdähnliche Planeten”. Und bei diesen wird niemand von einer “zweiten Erde” sprechen. Von intelligenten Außerirdischen dort so oder so nicht.

Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass wir bereits Exoplaneten kennen, auf denen möglicherweise flüssiges Wasser und Mikroorganismen existieren. Hier fehlt der Nachweis. Bedenkt man, dass wir seit fast 50 Jahren auf dem vor unserer Haustür liegenden Mars vergeblich nach Leben suchen, wird schnell deutlich, wie schwer diese Belege zu finden sind. Exoplaneten sind milliardenfach weiter von uns entfernt, als der Rote Planet nebenan.

Die Menschheit ist nicht in der Lage mal eben Raumsonden auf Exoplaneten zu senden um dort nach Bakterien zu suchen. Selbst die Suche nach vermuteten Leben auf dem Jupiter-Mond Europa stellt uns vor gewaltige Herausforderungen. Die aber noch im aktuellen “goldenen Zeitalter der Entdeckungen” gemeistert werden.

Irdische Bakterien im All

Vieles in der Raumfahrt und vor allem bei entsprechenden theoretischen Überlegungen klingt für den “Ottonormalverbraucher” wie pure Science-Fiction. Themen wie “Leben auf dem Mars” oder eben auf fernen Exoplaneten sind für sie pure Phantasie, um es freundlich auszudrücken. Wenn dann noch davon gesprochen wird, dass man solches außerirdisches Leben vor irdischen Einflüssen schützen muss, schaltet der “Ottonormalverbraucher” auf taub …

Obwohl seit über einem halben Jahrhundert bodenständige und ernste Wissenschaftler genau davon sprechen. Nicht nur das, denn diese haben auch allerlei Konzepte, Vorschriften und Regelungen auf internationaler Ebene entworfen, um solche Außerirdischen vor irdischen Einflüssen zu bewahren. Allerdings auch umgekehrt, wie man an den ersten Mondlandungen von “Apollo” sehen konnte. Die Mondfahrer mussten bei ihrer Rückkehr vom Mond in Quarantäne. Es galt auf diesem Weg auszuschließen, dass die Männer außerirdische Mikroorganismen auf die Erde bringen (s. a. HIER, HIER & HIER).

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Diese Vorsichtsmaßnahmen waren zum Glück unnötig, wie es sich herausstellte.

“Weltraum-Hygiene” ist aber bis heute ein enorm wichtiges Thema. Zu Beispiel die beiden Lander der NASA-Raumsonden “Viking” Mitte der 1970er Jahre. Die auf dem Mars gelandeten automatischen Labore von “Viking” 1 und 2 wurden vor ihrem Start auf der Erde bis ins Kleinste sterilisiert. Kein einziges Bakterium der Erde sollte mit den beiden Wikingern auf dem Mars gelangen. Nicht nur die Forschungsergebnisse der Lander bei ihrer Suche nach Leben auf dem Mars zu verfälschen, sondern auch um mögliches Mars-Leben nicht zu kontaminieren.

Und so wurden die “Viking”-Lander nicht nur mit allerlei Chemikalien in den Laboren der NASA behandelt, sondern auch in gewaltigen Öfen bei 110 Grad Celsius gebacken. Vorsichtsmaßnahmen, die bis heute alle Lander und auch Rover vor ihrem Start über sich ergehen lassen müssen.

Der Evolution im All einen Schups geben …?

Grundsätzlich herrscht in der wissenschaftlichen Community die einheitliche Meinung, dass jegliche Art von außerirdischem Leben vor irdischer Kontamination bewahrt werden muss. Für zukünftige Forschungen und Forschergenerationen ebenso wie “aus ethischen Gründen”.

Wobei man sich durchaus fragen darf, was das für “ethische Gründe” sein sollen. Immerhin sitzt die ethische Messlatte bei Leben jeglicher Art auf unserem eigenen Planeten mehr als nur etwas weit unten. Was machen da schon ein paar Mikroben aus dem Mars …?

Aufgrund dieser internationalen Bedenken zum Schutz von außerirdischen Leben verwundert ein Interview mit dem Physiker Dr. Claudius Gros. Der Forscher der Universität Frankfurt beschäftigt sich nicht nur mit der Frage nach Leben im All, sondern auch damit, wie man dieses erreichen kann. Genau dazu gab Professor Gros vom Institut für Theoretische Physik dem Magazin “Technology Review” am  8. März 2019 ein Interview.

“Wir sind zwar immer noch weit davon entfernt, Sonden zu anderen Sternen zu schicken, aber das ist keine Science-Fiction mehr”, so der Forscher im Interview.  Allerdings würde ein solche Mission einige Jahrtausende dauern, so dass Prof. Gros “über diesen großen Zeitraum (…) keinen Nutzen für die Wissenschaft definieren” könne. Deshalb meint er:

Wenn wir zu einem Planeten, auf dem es nur primitive prokaryotische Bakterien gibt, Bakterien von der Erde bringen, erhöhen wir die Chance, dass sich dort komplexes Leben entwickelt, gewaltig. Das wäre die Sache also wert.

Damit würde die Menschheit also die Entwickelung des Leben auf anderen Welten anstoßen. Nichts anders bedeutet das. Obwohl das Zukunftsmusik ist, hat Hollywood diese Szenarien unlängst durchgespielt. Man denke an die “Prometeus”-Filme, in denen Aliens die Evolution der Erde mit ihrer DNA befruchten. Oder auch “Star Trek” bzw. “Raumschiff Enterprise”. Hier gibt es eine Episode, in der mehrere Spezies der TV-Serie feststellen, dass sie letztlich von einer “Ur-Alien-Rasse” abstammen, die ihre Gene im All verbreitete.

“Ethisch vertretbar”?

Letztlich erinnert das auch an die (gerichtete) Panspermie-Hypothese des Biologen und Physikers Francis Crick von 1973. Er erhielt 1962 den Medizin-Nobelpreis für die Entdeckung der Molekularstruktur der DNA. Die gerichtete Panspermie-Hypothese besagt grundsätzlich nichts weiter, als dass eine außerirdische Zivilisation absichtlich DNA von ihrem Heimatplaneten im gesamten All verteilt. In der Hoffnung, dass irgendwo im Weltraum dieser Gen-Code auf eine bewohnbare Welt trifft und sich dort entwickelt kann. Hunderte, tausende oder zehntausende mit ihrer (oder anderer) DNA beladene Raumsonden reisen so durch den Kosmos – und wenigstens einige werde an entsprechend lebensfreundliche Welten angekommen.

So die Panspermie-Spekulationen und damit die Hoffnungen dieser theoretischen Aliens.

Doch ist das “ethisch vertretbar” oder “die Sache wert”, wie es Claudius Gros ausdrückt? Auch wenn es Jahrtausende in der Zukunft liegt, würde die natürliche Biologie und damit das Leben dieser Exoplaneten zerstört werden. Eine “reine Zerstörung wäre ethisch natürlich nicht zu verantworten”, so Gros im Interview weiter. Primitives außerirdisches Leben durch irdische Bakterien einen Stoß zur Entwicklung von höherem Leben zu geben demnach schon.

Claudius Gros seine Veröffentlichungen in diesem Bereich der interstellaren Raumfahrt sind natürlich Theorie. Auch wenn – wie in diesem Beitrag HIER berichtet – die Breakthrough-Initiative Raumsonden zu unserem Nachbarnstern Alpha Centauri senden will, wie es auch Gros im Interview erwähnt. Doch nur weil eine Beeinflussung von Leben auf Exoplaneten noch sehr ferne Zukunftsmusik ist … sollten hier nicht die selben “ethischen Bedenken” greifen, die man beispielsweise Mars-Mikroben zugesteht?

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Die Bibel & die Ancient Aliens, “Prometheus 2” von Ridley Scott “und so ein Typ Erich von Däniken” …

Außerirdische Schöpfer, "Prometheus 2" und Erich von Däniken: bald wieder im Kino (Bild: WikiCommons / L. A. Fischinger / NASA/JPL / R. Scott)
Außerirdische Schöpfer, “Prometheus 2” und Erich von Däniken: bald wieder im Kino (Bild: WikiCommons / L. A. Fischinger / NASA/JPL / R. Scott)

Ridley Scott schuf mit den “Alien”-Filmen Meilensteine des Kinos. 2012 nahm er in seinem Science-Fiction-Film “Prometheus – Dunkle Zeichen” die Story wieder auf und schuf einen Film, der wie kaum ein zweiter die Prä-Astronautik rund um die Ideen von Erich von Däniken  zum Inhalt hatte. 2016 soll nun der zweite Teil von “Prometheus” in die Kinos kommen. Doch was könnte uns in diesem Film alles erwarten?

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Auf meinem YouTube-Kanal habe ich Mitte August 2012 ein prä-astronautisches Review zu dem Film “Prometheus – Dunkle Zeichen” online gestellt, und dort über einige Hintergründe zur Alien-Story von Ridley Scott berichtet. Immerhin ist auch Scott nach eigenen Angaben von den Ideen der Götter aus dem Universum überzeugt, wie er es in einem Interview berichtet hatte.

In “Prometheus” bediente sich Scott 2012 mit vollen Händen an den Ideen der Ancient Aliens. Auch Erich von Däniken als “Vater der Astronautengötter” sagte in einem Interview selber, dass er sei “froh und dankbar, wenn meine Arbeit in Bewegung bleibt“, als er zum Alien-Film befragt wurde.

Mit Spannung warten nun die Fans von “Alien” auf den zweiten Teil von “Prometheus”, der 2016 ins Kino kommen soll. Und genau zu “Prometheus” und von Dänikens Ideen veröffentlichte der nach eigenen Angaben “Theologiestudent und fleißiger Bibelexeget” Benedikt Behnke am 20. November 2014 einen wirklich sehr interessanten Artikel im Internet.

So etwa schreibt Benedikt Behnke in Bezug auf Erich von Dänikens Ideen:

“Es gibt da so einen Typen, Erich von Däniken, der liest aus der Bibel Außerirdische heraus. Er hält sich für eine Art Wissenschaftler, Archäologen. Und seine Thesen sind wirklich einmalig! Nun, als Theologiestudent und fleißiger Bibelexeget kenne ich mich in der Thematik natürlich aus: Auch wenn einiges etwas weit hergeholt klingt, so hat doch jede Sage ihren wahren Kern. Wir wissen: Die Bibel ist eine Sammlung von (immer wieder überarbeiteten) Geschichten, die der Auslegung bedürfen. Durch sie wurde über lange Zeit hinweg Wissen tradiert. Heute kann keiner mehr so genau sagen, was da ursprünglich mal gestanden hat. Zu viel wurde im Laufe der Zeit hinein interpretiert und nachträglich verändert. Wir wissen schlichtweg nicht, was damals tatsächlich passiert ist!

VIDEO: "Prometheus - Dunkle Zeichen" von Ridley Scott: ein "Ancient Aliens"-Review von Lars A. Fischinger auf YouTube (Bild: L. A. Fischinger / NASA, ESA, and the Hubble Heritage Team [STScI/AURA])
VIDEO: “Prometheus – Dunkle Zeichen” von Ridley Scott: ein “Ancient Aliens”-Review von Lars A. Fischinger auf YouTube (Bild: L. A. Fischinger / NASA, ESA, and the Hubble Heritage Team [STScI/AURA])

Schon allein deshalb sind von Dänikens Außerirdischenthesen legitim. Nicht einmal die katholische Dogmatik verbietet es, in Jesus einen Außerirdischen zu sehen. Solange er den Menschen wertvolle Dinge beigebracht hat, vom Geist des guten Willens beseelt war, ist alles okay. Und Menschsein: Was heißt das überhaupt? Was macht uns zu Menschen? Ein friedlicher Außerirdischer ist – in meinen Augen – eine Milliarden Mal mehr Mensch als alle Terroristen dieser Welt zusammen!

Behnke verweist auch auf Unklarheiten in “Prometheus”, und dass er sich “die entfallenen, herausgeschnittenen Szenen zu Gemüte geführt” habe:

Sie erklären einiges! Zum Beispiel, was genau vor 2000 Jahren passiert ist: In einer Einstellung wird an das an einem Christbaum befestigte Jesuskind herangezoomt. ,Was war vor 2000 Jahren?“’ fragt der Film, und der Fokus auf immer wiederkehrende filmimmanente Glaubensfragen beantwortet sie uns.

Der vollständige Artikel ist hier zu finden. Persönlich hat mir diese Veröffentlichung zu “Prometheus 2” noch mehr Lust auf diesen Film gemacht, als sie ohnehin schon da war!

Ich danke Euch, Euer Mystery-Jäger

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“Prometheus – Dunkle Zeichen” von Ridley Scott, die Prä-Astronautik und die Götter/Schöpfer aus dem All: Ein Kritik auf YouTube

"Prometheus - Dunkle Zeichen" von Ridley Scott: ein Prä-Astronautik-Review (Bild: L. A. Fischinger / NASA, ESA, and the Hubble Heritage Team [STScI/AURA])
“Prometheus – Dunkle Zeichen” von Ridley Scott: ein Prä-Astronautik-Review (Bild: L. A. Fischinger / NASA, ESA, and the Hubble Heritage Team [STScI/AURA])

“Prometheus – Dunkle Zeichen” läuft in den Kinos. Ein Science-Fiction-Film von Kult-Regisseur Ridley Scott, der mit dem Film “Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt” (1979) nicht nur dunkle Zeichen setzte. Da aktuell in dem Film “Prometheus” die Prä-Astronautik, die Schöpfer der Menschheit im Sinne von Astronautengöttern aus dem All und mehr Ancient Mystery-Themen mehr als nur beiläufig anklingen, haben viele Fans der “Alien”-Reihe und der Ideen der Ancient Aliens mit Spannung auf “Prometheus” gewartet. So auch ich. Hier meine spontane Meinung zu dem Film sowie ein paar Hintergründe in einem Review auf meinem YouTube-Mystery-Channel.

 

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“Prometheus – Dunkle Zeichen” von Ridley Scott, die Prä-Astronautik und die Götter/Schöpfer aus dem All: Ein Kritik auf YouTube weiterlesen

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“Alien”-Kult-Regisseur Scott: Außerirdische haben in die Evolution des Menschen eingegriffen!

"Prometheus - Dunkle Zeichen". Auch Ridley Scott glaubt an die Prä-Astronautik (Bild: L. A. Fischinger / NASA, ESA, and the Hubble Heritage Team [STScI/AURA] / puplic domain)
“Prometheus – Dunkle Zeichen”. Auch Ridley Scott glaubt an die Prä-Astronautik (Bild: L. A. Fischinger / NASA, ESA, and the Hubble Heritage Team [STScI/AURA] / puplic domain)

Hollywood-Regisseur Ridley Scott schrieb mit dem Film “Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt” 1979 fraglos Filmgeschichte. In einem aktuellen Interview zu seinem neuen Science-Fiction-Streifen “Prometheus – Dunkle Zeichen” der “Alien”-Reihe sagte Scott, dass er davon ausgeht, dass einst tatsächlich Außerirdische der Menschheit während der Evolution geholfen haben. Mathematisch sei eine so schnelle Entwicklung ohne Hilfe von Aliens unmöglich, so glaube er.

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