Archäologen gegen die Pseudoarchäologie: Archäologische Mysterien, die in Wahrheit keine sind? (+ Videos)

Archäologen gegen die Pseudoarchäologie: Archäologische Mysterien, die in Wahrheit keine sind? (Bilder: Google Earth & Fischinger-Online)
Archäologen gegen die Pseudoarchäologie: Archäologische Mysterien, die in Wahrheit keine sind? (Bilder: Google Earth & Fischinger-Online)

Archäologen der “Schulwissenschaft” und Autoren und Forscher aus dem Bereich der Prä-Astronautik, Atlantis oder “Pseudoarchäologie”, waren noch nie Freunde. Sie werden wohl auch keine mehr werden. Denn glaubt man einem gerade erschienenen Zeitungsartikel sind etablierte Archäologen “den Missbrauchs ihre Fachs” jetzt leid und “wehren sich” dagegen. Durch Bücher, Vorträge und in den Sozialen Netzwerken würden diese Fakten von Fiktionen trennen. Doch stimmt das überhaupt und wie sieht deren Verteidigung im Detail eigentlich aus? Ich habe für Euch den Artikel einmal genauer beleuchtet. Mit recht erstaunlichen Ergebnissen, wie Ihr hier lesen werdet.


Archäologie vs. “Pseudoarchäologie”

Dass die etablierte Archäologie, die “Schulwissenschaft“, und die Grenzwissenschaft wohl keine Freunde mehr werden, ist kein Geheimnis. Während Archäologen und Altertumsforscher in aller Welt versuchen die verschiedenen Kulturen und ihre Hinterlassenschaften zu finden und zu interpretieren, macht es sich die “Pseudoarchäologie” da leichter. Hier werden einfach Spuren der Vergangenheit genommen und fast schon nach Belieben interpretiert.

Ob Bauwerke, Artefakte oder sonstige Hinterlassenschaften der Vorzeit: Überall sieht die “Pseudoarchäologie” ungelöste Rätsel und Mysterien, die irgendwie das althergebrachte Weltbild der Schulwissenschaft infrage stellen. Oder sogar widerlegen sollen. Und vielfach wird dabei auf irgendwelche längst versunkenen Kulturen wie Atlantis verwiesen, die für die unterschiedlichen Rätsel der Menschheitsgeschichte verantwortlich sind. Vielleicht sogar Außerirdische, die vor Jahrtausenden als “Götter” auf der Erde waren, wie es die Prä-Astronautik sagt.

So oder so ähnlich sehen etablierten Archäologen die Grenzwissenschaft. Vor allem die Spekulationen rund um “Ancient Aliens” oder angeblich uralte – viel zu alte! – und deshalb von der Wissenschaft ignorierte Funde.

Deshalb sprechen etablierte Forscher hier von einer “Pseudoarchäologie”. Sie bestünde praktisch nur aus Spekulation, Phantasie, Irrtümern und vollkommen falschen “Beweisen”, die von deren Vertretern verbreitet werden. Für die anerkannte Archäologie sind sie deshalb ein Dorn im Auge ihrer eigenen Arbeiten und Forschungen. Meistens jedoch ignorieren sie diese grenzwissenschaftlichen Ideen. Und das seit Jahrzehnten.

Es gab in der Vergangenheit durchaus immer mal wieder “Stimmen der Vernunft” innerhalb der Mainstreamforschung. Sie erreichten jedoch nie die Massen, wie es populärwissenschaftliche Bücher mit derartigen Rätseln der Menschheit taten. Überlegungen zu Außerirdischen vor Jahrtausenden auf der Erde, die für viele ungelöste Phänomene der Geschichte verantwortlich sind, sind schlicht spannender …

Missbrauch der Archäologie

Darum sehen und sahen viele Archäologen, Historiker oder Geschichtswissenschaftler allgemein es auch als Zeitverschwendung sich mit Thesen um Raumfahrer der Antike zu beschäftigen. Was im Umkerhschluß wieder den Eindruck vermittelt, diese Forscher verheimlichen oder vertuschen die entsprechenden Mysterien oder Erkenntnisse. Bis auf unzählige kurze Statements entsprechender “Schulwissenschaftler” in Interviews, Fernsehsendungen oder TV-Dokumentationen machen sie sich scheinbar überaus rar.

Doch glauben wir einem in der “Neuen Zürcher Zeitung” am 6. März erschienen Artikel zum Thema, “wehren” sich immer mehr Wissenschaftler gegen die “Pseudoarchäologie”:

Heute wird jeder noch so simple Hügel zu einer geheimnisvollen Pyramide verklärt: Die Pseudoarchäologie boomt. Doch jetzt wehren sich Forscher gegen den Missbrauch ihres Fachs.

Eine sicherlich sehr übertreibe Aussage der Zeitung, da bis auf Ausnahmen aus dem Mainstream davon keine Rede sein kann! Vor allem nicht im Sinne von “geschlossen gegen die Pseudoarchäologie”. Auch in dem Beitrag der “NZZ” selber wird das deutlich. Darin werden als erstes Beispiel für diese Form der Grenzwissenschaft die “Bosnischen Pyramiden” (s. a. Video HIER & HIER) genannt.

“Die angeblichen Bauwerke sind natürliche Hügel aus Gestein, die zufällig eine recht geometrische Form haben”, so die NZZ. Und vor 34.000 Jahren gab es “keine Pyramiden und keinen Beton”. Dennoch gäbe es “jede Menge solcher pseudoarchäologischer Geschichten” und die etablierte Forschung fühle sich deshalb geradezu missbraucht:

Von diesem Missbrauch ihres Fachs haben Archäologen nun genug: In Büchern, sozialen Netzwerken oder Vorträgen fangen sie an, sich zu wehren.”

Wo und wie konkret sich Archäologen fortan verteidigen, verrät der Artikel nicht. Obwohl es geradezu nach einem Zusammenschluss, nach einer “geschossenen Front”, gegen die “Pseudoarchäologie” klingt.

Außerirdische vor Jahrtausenden

Weitere Beispiele in dem “NZZ”-Artikel für den Missbrauch der Archäologie sind auch Themen wie Atlantis, “die Lokalisierung der Bundeslade oder von Resten der Arche Noah”. Natürlich auch “die Nazca-Linien in Peru als Landebahn für Außerirdische” und Pyramiden in Ägypten und in aller Welt. In Blogs, Vorträgen, Büchern und Vereinen werden solche “Zielsetzungen” intensiv verfolgt.

Vor allem durch die US-Doku-Serie “Ancient Aliens” werden diese Themen gefördert, wie die “NZZ” spekuliert. Aber auch durch die Sendereihe “Terra X” des ZDF, womit der Artikel zweifellos auf einige Folgen der Serie über Rätsel der Archäologie anspielt, die HIER sehr umfangreich diskutiert wurde. Mit dem klaren Fazit, dass diese Folgen von “Terra X” unter anderem alles andere als spekulativ waren.

Die Autorin des Artikels, Esther Widmann, hat demnach die fraglichen Folgen von “Terra X” nicht selber gesehen. Sie zitiert auch nur einen Satz aus der Pressebeschreibung des ZDF über “Felszeichen, die Astronauten zeigen, oder Menschen in Taucheranzügen” dazu. Hätte sie die entsprechenden Teile der Sendereihe aufmerksam selber gesehen, wüsste sie, dass darin “Pseudoarchäologie” mehr schlecht als recht wegkommt.

Natürlich wird konkret als Beispiel für diese Themen Erich von Däniken namentlich genannt. Den Widmann ebenso wenig gelesen hat, wie sie die “Terra X“-Sendungen gesehen zu haben scheint. Sonst würde sie mit Bezug auf Dänikens erstes Buch “Erinnerungen an die Zukunft” von 1968 nicht folgendes behaupten:

Prominentestes Beispiel ist wohl Erich von Däniken, sozusagen der Godfather of Pseudoarchaeology. 1968 veröffentlichte der Koch aus Zofingen erstmals seine Theorie, Angehörige einer technisch fortgeschritteneren Zivilisation hätten die Erde besucht und die Pyramiden in Ägypten errichtet.”

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Die Pyramiden – also von Außerirdischen erbaute! Eine Falschaussage, die seit Jahrzehnten kursiert und belegt, dass Widmann (wie so viele anderer “Kritiker”) nicht selber die entsprechenden Aussagen bzw. Bücher gelesen hat. Lediglich ungeprüfte Behauptungen der “Skeptiker” werden zum x-Male wiederholt. Wahren werden sie dadurch natürlich nicht. Das gilt auch für die ständig wiederholte Lüge, dass “die Nazca-Linien in Peru als Landebahn für Außerirdische” gedient haben sollen (s. a. das 1. Video unten).

Ebenfalls ein Falschbehauptung, wie zum Beispiel HIER aufgezeigt.

Die Rätsel der Pyramiden

Natürlich kann oder darf man von Zeitungsjournalisten keine tiefen Recherchen zur Prä-Astronautik & Co. erwarten. Wie man sieht reichen falsche Behauptungen, die man wiederholen kann. Beim Thema Mysterien der Pyramiden heißt es in dem “NZZ”-Artikel aber sehr richtig:

Nur darum, weil zwei Dinge ähnlich aussehen, bedeutet das noch nicht, dass ein Zusammenhang zwischen ihnen besteht. Pyramiden, die echten, aus Stein gebauten, zum Beispiel: Es gibt sie in Ägypten, und es gibt sie in Mittelamerika (und auch in Indonesien). Daraus abzuleiten, dass es die gleiche Gruppe war, die sie errichtet hat, missachtet jedoch alles andere, was über diese Gebäude bekannt ist – ihre Funktion (in Ägypten sind es Grabanlagen, in Mittelamerika Plattformen für kultische Handlungen), ihre Entstehungszeit (in Ägypten 3. Jahrtausend vor, in Amerika 1. Jahrtausend nach Christus).

Ein Kritikpunkt, der nicht nur von der etablierten Schulwissenschaft gerne angeführt wird. Auch innerhalb der Prä-Astronautik wird das kritisiert.

Der kritische Artikel bekannt als einen jener Archäologen, die begonnen haben, sich zu wehren, Dr. Stefan Baumann. Der “Ägyptologe an der Universität Trier, hat das bisher einzige deutschsprachige Buch zur Pseudoarchäologie herausgegeben”, wie es darin heißt. Auch das ist schlichtweg falsch. Es erschienen seit Ende der 1960ger Jahre zahlreiche deutschsprachige Bücher zur “Pseudoarchäologie”.

Allein in meinem Archiv befinden sich sicher über ein Dutzend entsprechende Publikationen. Geschrieben wurden sie aber fast ausschließlich nicht von Ägyptologen, wie Baumann einer ist. Sein Buch “Fakten und Fiktionen – Archäologie vs. Pseudowissenschaft” erschien 2018 und ist damit allerdings wohl das letzte Werk dieser Art auf dem Buchmarkt. Zuvor erschien beispielsweise 2008/9 das Buch “Pyramidengeheimnisse?” von Frank Dörnenburg, der sich darin jedoch auf die Rätsel des Alten Ägypten spezialisierte.

Und dieses Buch von Dörnenburg diente Baumann übrigens als eine der wichtigsten Quellen für seinen Buchbeitrag über “Mysterien und pseudowissenschaftlicher Mystifizierungen” in Ägypten. Dies zeigen seine Quellenangaben eindrücklich.

Fakten, Fakes und Fiktionen

Stefan Baumann ist Herausgeber von “Fakten und Fiktionen” sowie Autor von lediglich zwei Beiträgen in dem Sammelband. “NZZ” zitiert ihn mit den Worten:

Im Grunde geht es da um essenzielle Fragen: Wo kommen wir her? Und natürlich ist es auch die Lust am Mysteriösen, die die Leute fasziniert.”

Eine Aussage, die wohl die meisten Mystery-Interessierten sofort unterschreiben würden. Und eben der Grund warum solche Themen beim breiten Publikum besser ankommen als nüchterne Archäologie.

Baumann selber kam aus ähnlichen Gründen auf die Idee ein solches Buch herauszugeben, wie er in seinem Vorwort schreibt. Auf einem von ihm an der Universität Tübingen im Wintersemester 2015/2016 abgehaltenen Seminar mit dem Titel “‘Rätsel’ und ‘Mythen’ der (Vor-)Geschichte. Pseudoarchäologie vs. Wissenschaft”. “Eine Brücke zwischen der Wissenschaft und der archäologisch-historisch interessierten Öffentlichkeit” solle durch diese Publikation geschlagen, so der Herausgeber.

Gelungen ist das mehr oder weniger gut. Da das Buch in dem renommierten Fachverlag “Philipp von Zabern” erschien, ist es überaus teuer. Für das breite Publikum damit alles andere als interessant. Inhaltlich enthält es eine mehr als große Vielzahl an unterschiedlichen Themen aus der “Pseudoarchäologie”. Sie reichen von Atlantis über die Nibiru-Lüge bis zu Einhörnern. Aufgemacht wie die unzähligen Mystery-Themen-Sammelbände, die vor allem in den 1990ger Jahren den Buchmarkt überschwemmten.

Wobei man diese nicht miteinander vergleichen darf und kann, was schon allein durch die umfassenden Quellenangaben in “Fakten und Fiktionen” offensichtlich ist. Teilweise werden darin dennoch Themen nur auf einer Seite von den verschiedenen Autoren abgehandelt, sehr gekürzt dargestellt und alles andere als umfassend erläutert. Vor allem die Ausführungen und “Widerlegungen” zum Thema Atlantis in dem Sammelband stehen in der Kritik der Leser. Autor ist hier Dr. Stephan W. E. Blum von “Institut für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters” der Universität Tübingen.

Keine Gegenwehr!

Diese Erläuterungen zu dem meiner Meinung nach fraglos lesenswertem Buch von Baumann waren notwendig. Denn die Behauptung von “NZZ”, dass Archäologen inzwischen von dem “Missbrauch ihres Fachs” genug haben, und sich “wehren”, bezieht sich zu weiten Teilen offenbar genau auf diese Publikation. Inklusive des genannten Seminars von Baumann an der Universität Tübingen vor einigen Jahren.

Das ist mehr als mager. Mit der Gegenwehr in “Sozialen Netzwerken” ist es auch nicht viel besser. Hier bezieht sich die Autorin Widmann nur auf einen Tweet eines Archäologen zum Thema weltweite Ähnlichkeit von Pyramiden:

Und warum sich ihre Konstruktionsweise ähnelt, erklärt Archäologe David S. Anderson aus den USA sehr einprägsam in einem Tweet: Es gebe nur eine Art, ein großes Gebäude aus Stein ohne Stahlträger zu errichten. Dazu zeigt er beschriftete Fotos von gestuften Pyramiden: ‘Mexiko’, ‘Ägypten’, ‘Indonesien’ – und, auf einem Bild mit bunten, zur Pyramide gestapelten Bauklötzen, ‘Baby’“.

Sich wehren sieht ohne Frage anders aus!

Schon eher so, wie es der Archäologe und Historiker Mirko Gutjahr macht, der unter anderem zwei kritische Podcast zu solchen Themen betreibt. Ein Kritiker, der zur deutschen Skeptiker-Szene gehört und unter anderem in der Skeptiker-Organisation GWUP aktiv ist. Zu einem entsprechenden Skeptiker-Vortrag von ihm heißt es in der Ankündigung unter anderem:

Glühbirnen in der Antike? UFO-Landeplätze in Peru? Pyramiden auf dem Balkan? Glaubt man Autoren wie Erich von Däniken oder TV-Serien wie ‘Ancient Aliens’, dann verheimlichen uns die Archäologen die wichtigsten Funde der Menschheit. Denn die monumentalen Bauten der Vergangenheit stammen demnach nicht von den damaligen Menschen, sondern seien in Wirklichkeit von Außerirdischen oder Dimensionsreisenden errichtet. Da dies aber auf keinen Fall an die Öffentlichkeit kommen dürfe, würden vom Staat bezahlte Archäologen damit beauftragt, diese Funde wegzuschließen oder ganz zu beseitigen.

Solche und ähnliche Themen sind immer wieder Teil seiner interessanten Podcast.

Die Nazikeule muss her

In dem “NZZ”-Artikel holt Gutjahr sogleich die Nazikeule gegen die “Pseudoarchäologie” heraus. Zumindest heißt es in dem Artikel:

‘In meiner Wahrnehmung sind es auch nationalistische und völkisch-ideologische Tendenzen, die in der Pseudoarchäologie zunehmend gefährlich werden’, sagt der Archäologe Mirko Gutjahr. Hinter vielen pseudoarchäologischen Geschichten stecken seiner Ansicht nach sehr oft bewusst oder unbewusst rassistische Motive: ‘Den Bau der Pyramiden oder von Machu Picchu traut man nicht den indigenen Völkern vor Ort zu.’ Als wahre Erbauer müssen dann Außerirdische herhalten oder eine andere überlegene Gesellschaft.

Solche Ideen sind in rechtsextremen Kreisen populär, und das hat Tradition: Adolf Hitler sprach oft davon, die Griechen der klassischen Antike müssten Nachfahren der Germanen gewesen sein. Das Phänomen Pseudoarchäologie ist also keineswegs neu. Bleibt die Frage, ob das eine gute oder eine schlechte Nachricht ist.

Das “baune Todschlagagument” wird hier aus dem Hut und selbst Adolf Hitler muss hierzu herangezogen werden. Eine durchaus beliebte Masche von Seiten der Kritiker, um gegen die Prä-Astronautik oder ähnlich gelagerte Themen vorzugehen. Und natürlich ist das fast immer vollkommen absurd. Allerdings gab und gibt es diese Ansichten durchaus; auch schon Jahrhunderte vor dem Dritten Reich. Zum Beispiel bezüglich der Pyramiden in Ägypten, der Kultur der Maya in Mittelamerika oder auch Ruinenstätten in Afrika (wie etwa Zimbabwe).

Es suggeriert eindeutig, dass die Prä-Astronautik mit ihrer Idee der Lehrmeister und Götter aus dem All “sehr oft bewusst oder unbewusst rassistische Motive” beinhaltet. Da eben Wissen und Weisheit zu unseren Vorfahren sprichwörtlich vom Himmel kam. Wobei niemand etwas dafür kann, dass die alten Mythologien und Überlieferungen eben genau das zum Teil berichten. Sind diese also rassistisch? Haben die entsprechende Religionen deshalb “rassistische Motive”?

Sind nach dieser Lesart Missionare oder Aufbauhelfer und Förderprogramme der Industrienationen in der Dritten Welt rassistisch?

“Nationalistische und völkisch-ideologische Tendenzen” sind dabei meistens etwas anders. Sie besagen ja, dass ein bestimmtes Volk (der Erde) dieses Wissen zu den “Primitiven” brachte. Wie es in der Tat der wirre “Germanen-Kult” einiger Nationalsozialisten im Dritten Reich verbreitet (s. a. Artikel HIER).

Freunde werden die etablierten Archäologen und die “Pseudoarchäologie” nach einem solchen Artikel wohl nie mehr …

Auswahl an YouTube-Videos zum Thema

Video vom 14. Nov. 2018 auf Fischinger-Online

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Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Video vom 29. Aug. 2019 auf Fischinger-Online

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Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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