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Sam Osmanagich: “Die Pyramiden von Bosnien & auf der ganzen Welt”

Die größten und ältesten Pyramiden der Welt – mitten in Europa?

Warum wir unsere Geschichtsschreibung ändern müssen

Pyramiden mitten in Europa?

Nördlich von Sarajevo, nicht weit entfernt vom früheren Sitz der bosnischen Könige, ragt eine geheimnisvolle Gesteinsformation in den Himmel. Es handelt sich um den mehr als 220 Meter hohen Berg Visocica, der über dem Städtchen Visoko thront. Die etablierte Archäologie hat die Vermutung, dass es sich um eine Pyramide handeln könnte, lange Zeit belächelt. Bis der bosnische Unternehmer und Star-Archäologe Dr. Sam Osmanagich unwiderlegbare Beweise dafür liefern konnte. Mittlerweile wurden fünf Pyramiden entdeckt, die mindestens 12.000 Jahre alt sind. Sie blieben wegen ihrer bewachsenen Oberflächen unerkannt, obwohl die Bewohner Visokos schon immer von den “Pyramidenbergen” sprachen – selbst der Name des Städtchens bedeutet “hoch”.

Vorfahren der Illyrer, die wahrscheinlich vor 27.000 Jahren im heutigen Bosnien-Herzegowina siedelten, sollen die Pyramiden errichtet haben. Unter den Pyramiden fand man kilometerlange Tunnelsysteme, die alle vier miteinander verbinden – mit Holzresten, die sogar 36.000 Jahre alt sind. Die Tunnel enthalten den reichsten vorgeschichtlichen Keramikfund aller Zeiten, und Messungen ergaben, dass noch heute ein Energiestrahl aus der Spitze der größten Pyramide aufsteigt.

Wieso verändert das unser Wissen über die Frühgeschichte Europas?

  1. Dies sind die ersten in Europa entdeckten Pyramiden.
  2. Die Anlage umfasst den größten Pyramidenbau der Welt: die bosnische Sonnenpyramide mit über 220 Metern; die Große Pyramide Ägyptens misst nur 147 Meter.
  3. Sie hat die präziseste Ausrichtung zum kosmischen Norden, mit einer Abweichung von lediglich 0 Grad, 0 Minuten und 12 Sekunden.
  4. Sie ist vollständig mit künstlich hergestellten Betonblöcken überzogen, die laut mehrerer Institute für Materialwissenschaft denen moderner Betonmaterialien weit überlegen sind.
  5. Die Pyramiden sind mit Erde bedeckt, deren Alter zwischen 12.000 und 15.000 Jahren beträgt, wobei sie bereits vor 24.000 Jahren existierten.
  6. Unter dem Tal der Pyramiden befindet sich ein umfangreicher, unterirdischer Tunnel mit einem Netzwerk von Kammern, der sich über mehr als 16 Kilometer erstreckt.
  7. In dem unterirdischen Labyrinth wurden Keramikskulpturen mit einem Gesamtgewicht von bis zu 18.000 Pfund entdeckt: der bisher reichste vorgeschichtliche Fund.

Ein umfangreicher Teil des Buches ist den Pyramiden in China, Bolivien, El Salvador, Guatemala, Beliz, Kambodscha, Korea, Indonesien und Griechenland sowie auf Sardinien, Sizilien, Mauritius und den Kanaren gewidmet.

Pyramidenforscher Dr. Sam Osmanagich:

“Vielleicht können wir unsere Gegenwart und Zukunft positiv beeinflussen, indem wir unsere Ursprünge erkennen oder doch lernen, sie besser zu verstehen.”

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Astronautengötter-Jäger Erich von Däniken zu Besuch bei den angeblichen “Pyramiden von Bosnien” in Visoko: Warum und was davon zu halten ist

Erich von Däniken und die "Pyramiden in Bosnien" (Bild: D. Herper / Google Earth)
Erich von Däniken und die “Pyramiden in Bosnien” (Bild: D. Herper / Google Earth)

Erich von Däniken kennt keine Freizeit: Im April 2014 besuchte der Ancient Aliens- und Mystery-Jäger die weltberühmten “Pyramiden von Bosnien” und die unterirdischen Tunnels nahe der Ortschaft Visoko. Vor über zehn Jahren machte Dr. Semir Osmanagic diese angeblich ersten Pyramiden der Menschheit weltweit bekannt und liefert seit dem immer neue “Beweise” für seine Thesen. Nun stattet von Däniken dem “Tal der Pyramiden” selber vor Ort einen Besuch ab. Die Hintergründe, warum er dies tat und was von diesen “Bosnischen Pyramiden” eigentlich zu halten ist, erfahrt Ihr hier.


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Die “Pyramiden” von Visoko in Bosnien

Die angeblichen Pyramiden in Bosnien und Herzegowina sind seit Jahren auch im Kreise der Grenzwissenschaft ein (Dauer-)Streitthema. Selbst von dem “größten Schwindel der Geschichte” wurde unlängst in einem Video gesprochen. Auch ich als Mystery-Jäger habe in den Bergen bei Visoko in Bosnien nie künstlich gebaute Pyramiden gesehen.

Bereits nach den ersten Meldungen, dass in Bosnien riesige Pyramiden von “vor der Sintflut” stehen sollen, hatte ich persönlich daran erhebliche Zweifel. Etwa, als ich vor über 10 Jahren darüber mit meinem Autorenkollegen und Mystery-Jäger Alexander Knörr diskutierte. Es waren und sind für mich nichts weiter als natürliche Berge. Eine Aussage, mit der ich mir im Laufe der Jahre nicht immer Freunde machte …

Trotzdem kursieren sogar angebliche “Datierungen”, dass diesen “Bauwerke” auf dem Balkan fast 30.000 Jahre alt sein könnten. Oder sogar mehr. Damit würden diese angeblichen Monumente klar von einer unbekannten und lange versunkenen Kultur stammen. Atlantis wird hier gerne im Zusammenhang genannt, da in jener fernsten und dunkelsten Vergangenheit der Menschheit kein Volk bekannt ist, das auch nur annähernd so gewaltige Pyramiden hätte bauen können.

Archäologen laufen Sturm!

Die etablierte Archäologen-Community lief schon nach den ersten Berichten über diese Pyramiden Sturm gegen diese Meldungen.

VIDEO: Riesige Pyramiden in Deutschland – Sind vor unseren Augen sensationelle Entdeckungen verborgen? (Bild: Fischinger-Online / Google Earth)
VIDEO: Riesige Pyramiden in Deutschland – Sind vor unseren Augen sensationelle Entdeckungen verborgen? (Bild: Fischinger-Online / Google Earth)

Semir Osmanagic ( Sam Osmanagich), der Entdecker der angeblichen Bauten, ist bis heute bemüht durch immer neue Funde und Grabungen seine Ideen der Weltsensation in seiner Heimat zu belegen. Kritiker verweisen dabei auf zahlreiche unseriöse Arbeiten von ihm (s. a. hier & hier), und dass hier nur eine Art “Tourismus” des lieben Geldes wegen aufgebaut werden soll. Künstlich aufgebaut, dass nichts an dieser vermeintlichen Sensation dran wäre.

Ein Höhepunkt der Kritik an der Pyramiden-Idee war beispielsweise ein Protestschreiben von zahlreichen Wissenschaftlern an die UNESCO am 12. Juni 2006, in dem deutlich vor diesen Hypothesen und den Arbeiten von Osmanagic vor Ort gewarnt wurde.

Für Archäologen aber auch zahlreiche andere Kritiker sind die “Pyramiden von Bosnien” nichts weiter als ganz normale Berge. Es ist leider recht beliebt, dass einige Menschen in jedem noch so seltsam aussehenden Berg eine “künstliche Pyramide” sehen wollen. Gleichgültig, ob diese nun im Schwabenland in Süddeutschland, in der fernen kalten Antarktis oder sogar auf dem Planeten Mars stehen sollen: Überall wittern viele Mystery-Fans künstliche Pyramiden!

Erich von Däniken und die “Pyramiden” von Visoko

Am 30. April schrieb mir Erich von Däniken “wie üblich im Stress”, dass er gerade aus Visoko zurück sei. Auf der Internetseite Bosnische-Pyramiden-Reisen.de sind nur ein paar Bilder dieses Besuches vor Ort an der “Sonnenpyramide” zu sehen.

In einem Bericht vom 7. Mai 2014 auf der Webseite des Ausgrabungen der “Pyramiden” wird EvD mit den Worten zitiert wird:

ARTIKEL: Gigantische Pyramide, UFO oder Atlantis? Über die Entdeckung einer „perfekten Pyramide“ am Grund des Pazifik – und anderswo (Bild: Google Earth / Montage: Fischinger-Online)
ARTIKEL: Gigantische Pyramide, UFO oder Atlantis? Über die Entdeckung einer „perfekten Pyramide“ am Grund des Pazifik – und anderswo (Bild: Google Earth / Montage: Fischinger-Online)

Ich bin sehr beeindruckt von dieser Entdeckung hier. Seit 50 Jahren befasse ich mich mit dem Phänomen der Weltmysterien und ich weiß ganz genau, was natürlich und was Hand gemacht ist. Die Tunnels und Mauern darin sind zweifelsfrei von Menschenhand gemacht worden. Die Ausgrabungsstellen auf der Sonnenpyramide, die ich gesehen habe, sind mit Betonblöcken abgedeckt worden.

Ich verstehe darum nicht, wieso die bosnische Regierung dieses Projekt finanziell nicht unterstützt. Dieses Pyramiden-Projekt sollte man doch mit viel Geld unterstützen, Millionen von Dollars sogar.

Doch warum genau machte sich Erich von Däniken trotz vollem Terminkalender auf den Weg in das “Tal der Pyramiden” in Bosnien? Das schrieb er vor seinem Besuch am 28. April Semir Osmanagic selber.

Bei seinen Vorträgen, so von Däniken, fragen ihn anschließend immer wieder Teilnehmer, was er selber von diesen “Bosnischen Pyramiden” halten würde. Doch dazu konnte er nie etwas Konkretes sagen, da er selber nie vor Ort gewesen sei. Deshalb, so der Götter-Forscher, sei er nun endlich erstmals selber an den Pyramiden auf dem Balkan gewesen …

Die “Bosnische Pyramiden-Show”

In dem grenzwissenschaftlichen Magazin “Mysteries” (Juli/August 2014) des Autoren Luc Bürgin geht von Däniken selber genauer auf seinem Besuch ein. Hier liest sich das ganze jedoch wie folgt:

“(Semir Osmanagic) macht grundsätzlich einen ganz sympathischen Eindruck. Er kleidet sich wie Indiana Jones, hat immer seinen Hut auf und ein Lachen auf den Lippen. (…)

Zuerst hat er mich und meinen Mitarbeiter Ramon (Zürcher, LAF) an eine Stelle gebracht, wo man den Berg frontal sieht. Er zog einen Kompass aus der Tasche und zeigte mir, dass das Monument in Nordsüd-Richtung ausgerichtet ist. Das stimmt auch. Später sind wir in Löcher und Tunnels hinein gekrochen. Diese scheinen definitiv künstlich gefertigt.

Danach hat uns Osmanagic über allerlei Steinstufen auf den Berg hinaus geführt. (…) Oben auf der Pyramide hat er uns an zwei Stellen steinerne Platten gezeigt und gemeint, dies sei uralter, künstlicher Beton. Ehrlich gesagt: Das hat mich nicht überzeugt.

Ich bin mir fasst sicher: Der ganze Berg ist natürlich entstanden und zufälligerweise in Nordsüd-Richtung gelegen. Wir haben bei mir zu hause am Thunersee einen ähnlichen Berg, den Niesen. Der sieht ebenfalls aus wie eine Pyramide. Den könnte man Touristen ebenso gut als ‘künstlich’ verkaufen.

Tatsächlich künstlich gefertigt sind dagegen wohl so manche Gänge, Schächte und Mauern im sogenannten Ravne-Labyrinth von Visoko. Vielleicht findet Herr Osmanagaic darin eines Tages tatsächlich ein Wunder. Man kann es ihm nur wünschen.

(…) Das Fragezeichen bleibt. Irgendetwas ist sonderbar. Auch wenn der Berg meiner Meinung nach nicht künstlich ist.

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Also eine Art “Touristenfalle”, um das kleine Örtlichen Visoko weltweit bekannt zu machen? Ausschließen kann man das nicht. Aber man auch nicht ausschließen, dass Semir Osmanagic tatsächlich an seine zehntausende Jahre alten Pyramiden in Bosnien glaubt.

Suchbild: Wer findet die “Bosnischen Pyramiden”

Weltweit bekannt und im Netz immer wieder präsentiert, in ein Foto der “Sonnenpyramide”, die nahe Visoko steht. Dieser Berg gilt als das “Sahnestück” der sich dort angeblich stehenden Pyramiden aus unbekannten Urzeiten. Vor allem deshalb, da dieser Berg dort der größte seiner Art, den man als Pyramide ansieht. Der Name “Sonnenpyramide” ist da eigentlich sehr gut für gewählt. Wenn es denn eine wäre.

Das klassische Foto dieses Berges zeigt ihn aber immer nur aus einer Perspektive, also aus einer Richtung aus aufgenommen. Mit Fantasie erkennt man eine dreieckige Erhebung, die man durchaus als “pyramidenförmig” bezeichnen könnte. Doch leider war es das dann auch.

VIDEO: Liegt im Meer vor den Azoren eine Pyramide unter Wasser? Atlantis im Atlantik, die Pyramide auf dem Meeresgrund und andere Mysterien … (Bild: Google Earth / Fischinger-Online / gemeinfrei)
VIDEO: Eine Pyramide unter Wasser? Atlantis im Atlantik, die Pyramide auf dem Meeresgrund und andere Mysterien … (Bild: Google Earth / Fischinger-Online / gemeinfrei)

Aus anderen Richtungen usw. betrachtet, sieht die “Sonnenpyramide” ganz und gar nicht mehr so “pyramidenartig” aus, wie viele es sich wünschen.

Mittlerweile kann man sich darüber sehr gut via “Google Earth” davon ein Bild machen. Die Koordinaten der “Sonnenpyramide” sind etwa:

  • 43°58’41.90″N
  • 18°10’40.74″E

Um den Unkenrufen der Pyramiden-Befürworter, dass “Google-Earth”-Bilder der Berge nicht den richtigen Eindruck vermitteln, zuvor zu kommen:

Bei der Betrachtung der “Pyramiden von Bosnien” sollten bei “Google Earth” unbedingt die von Usern eingestellten Fotos mit beachtet werden. Sie zeigen andere Perspektiven der Berge als Vor-Ort-Fotos und geben damit die Realität klar wieder! Gleichfalls finden sich dort auch Fotos der Ausgrabungen sowie auch der tatsächlich künstlichen und angeblich künstlichen Funde auf diesem natürlichen Berg …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Die "Pyramiden in Bosnien" von Visoko und unsere Bundeswehr

Die “Mondpyramide” (WikiCommons)

Seit Jahren ein sehr grosses Streitthema: Gibt es in Bosnien riesige und vielleicht sogar ur-uralte Pyramiden? Darüber hat schon das Heer der Deutschen Bundeswehr in ihrer Feldzeitung “Der Keiler” gerätselt:

“Wie kann ein erwachsener Mensch nur auf so einen Unsinn hereinfallen?”, erhielt ich zur Antwort, als ich zum ersten Mal von den “Pyramiden” von Visoko sprach, ohne dabei ein deutliches Fragezeichen zu setzen. Pyramiden in Bosnien? Das wüsste man doch! Wo sollen da auf einmal Pyramiden herkommen? Das kann sich doch nur um einen ausgemachten Schwindel handeln! Leider reagieren nicht nur Laien so, sondern auch viele Fachleute – Fachleute allerdings, die sich die bisherigen Ausgrabungsergebnisse noch gar nicht selbst angesehen haben, sondern ihr Urteil vom heimischen Schreibtisch aus fällen, “weil nicht sein kann, was nicht sein darf”.

Pyramiden in Bosnien? – Die Ausgräber legen immer mehr Beweise vor

Pyramiden gibt es in Ägypten, so die öffentliche Meinung, und das sind Königsgräber, die von bösen Grabräubern leider alle ausgeraubt wurden. In Wahrheit aber gibt es einen “Pyramidengürtel”, der sich um die ganze Welt zieht. Pyramiden gibt es in Mittel- und Südamerika, auf den Kanarischen Inseln, in Ägypten, in Mesopotamien (dem heutigen Irak), in der Mongolei, in China und – abgesunken auf den Meeresgrund – vor der Küste Japans. Nur in Australien und Europa gibt es keine. – Und in Europa soll es nun doch plötzlich welche geben? Wie konnte man die bisher übersehen?

Stand vom 07.08.12

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“Streitfall Bosnische Pyramiden”: Auf Spurensuche vor Ort – Vortrag von Jutta de Zordo, März 2019 +++ YouTube-Video +++

"Streitfall Bosnische Pyramiden" - Auf Spurensuche an den "ältesten und größten Pyramiden der Welt" - Vortrag von Jutta de Zordo, März 2019 (Bild: Google Earth / Bearbeitung: Fischinger-Online)
“Streitfall Bosnische Pyramiden” – Auf Spurensuche an den “ältesten und größten Pyramiden der Welt” – Vortrag von Jutta de Zordo, März 2019 (Bild: Google Earth / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Sie sind auch innerhalb der Grenzwissenschaft und den Rätseln der Archäologie ein echter Streitfall: Die Bosnischen Pyramiden oder Pyramiden von Bosnien, die vor allem Sam Osmanagich (Semir Osmanagić) ab 2005 weltberühmt machte. Ein Bauunternehmer aus Bosnien und seines Zeichens Hobby-Archäologe. Er ist überzeugt, dass nahe dem Ort Visoko in Bosnien und Herzegowina mehrere uralte und riesige Pyramiden stehen. Und die seien die größten und ältesten der Welt überhaupt, da sie zehntausende Jahre alt sein sollen. In diesem YouTube-Video vom März 2019 berichtet Jutta de Zordo umfangreich über das Thema. Ein auch für Kritiker spannender Vortrag, in dem sie ihre Erfahrungen präsentiert, die sie vor Ort an den Bosnischen Pyramiden machte.


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Der Hobby-Forscher und Autor Sam Osmanagich glaubt inzwischen im „Tal der Pyramiden“ mehrere derartige Monumente identifiziert zu haben. „Sonnenpyramide und „Mondpyramide“ sind beispielsweise zwei davon. Doch gleichzeitig soll es in diesem Gebiet auch ein riesiges und bisher unbekanntes Tunnelsystem geben. Auch das graben er und seine Helfer seit Jahren aus.

Die Mitstreiter von Osmanagich sowie er selber werden mit ihren Thesen von etablierte Archäologen nicht ernst genommen. In der grenzwissenschaftlichen Community ist das Thema „Bosnische Pyramiden“ seit Jahren ebenfalls strittig. Um nicht zu sagen: sehr umstritten.

In diesem Vortrag vom März 2019 berichtet Jutta de Zordo umfangreich über das Thema der Pyramiden bei Visoko. Ein auch für Kritiker spannender Vortrag, in dem sie ihre Erfahrungen präsentiert, die sie vor Ort an den Bosnischen Pyramiden machte.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 12. März 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Bosnische Pyramiden und versunkene Kulturen in Europa? +++ Mit Video +++

Die Pyramiden von Bosnien und versunkene Kulturen in Europa (Bild: Google Earth)
Eine angebliche “Pyramide” – genannt die “Sonnenpyramide” – in Bosnien bei dem Ort Visoko  (Bild: Google Earth)

(Update 21. Dez. 2017) Seit vielen Jahren spekuliert die Grenzwissenschaft, ob es in Bosnien und Herzegowina nahe dem Ort Visoko uralte Pyramiden gibt. Diese “Bosnischen Pyramiden” sind, seit dem ihr Entdecker Semir Osmanagich diese bekannt gemacht hat, immer wieder überaus kontrovers diskutiert worden. Bis heute. Etablierte Archäologen lehnen die Ideen, dass hier, 25 Kilometer nordwestlich von Sarajevo Pyramiden stehen, rund weg ab. Nun hat einer meiner Mystery-Kollogen eine selbst produzierte Dokumentation zu diesen “Pyramiden” und anderen Mysterien Europas online gestellt. Für alle Interessierten frei verfügbar auf YouTube.


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Pyramiden-Rätsel auf dem Balkan?

Oft wurde ich gefragt, was ich von den “Bosnischen Pyramiden” halte, von denen sein Entdecker Semir Osmanagich immer wieder behauptet, sie seinen uralt und schlicht sensationell. Kurzum: nichts. Ich habe noch nie in den Bergen unweit der Ortschaft Visoko im Kanton Zenica-Doboj (Bosnien und Herzegowina) echte “Pyramiden” gesehen.

Die angeblichen Pyramiden waren und sind für mich immer normale und natürliche Berge gewesen. Keine Bauten, die teilweise sogar auf weit über 10.000 Jahre datiert werden. Schon 2007, als mir mein heutiger Freund und Kollege Alexander Knörr das spannende Buch “Hagar Qim” zuschickte, in dem auch die “Bosnischen Pyramiden” Thema sind, war ich mit diesen Thesen nicht einverstanden.

Aber: Ohne Zweifel sind die vollkommen natürlichen Berge – die übrigens bei genauem Hinsehen aus anderen Perspektiven nicht mehr wie Pyramiden aussehen – durchaus spannend. Denn menschliche Spuren gibt es dort archäologisch tatsächlich zu finden. Spuren, die aber nicht den Schluss zu lassen, dass hier zehntausende Jahre alte Pyramiden stehen.

Bosnische Pyramiden?

Übrigens muss man nicht auf den Balkan zu reisen, um angebliche Pyramiden zu sehen:

Auch bei uns in Deutschland, grob nördlich der schwäbischen Stadt Göppingen, soll es welche geben. Aber natürlich auch an vielen anderen Orten der Erde, die der Laie auf dem ersten Blick sicher nicht mit “pyramidalen Bauten” in Verbindung bringt. Dort existieren sie jedoch tatsächlich.

Mein Facebook-Freund Ocin Tdnera schickte mir 2015 eine von ihm erstellte DVD zu, in dem er vor Ort über diese “Pyramiden auf dem Balkan” und auch die dortigen Ausgrabungen und Entdeckungen berichtete. Diese DVDDie Götter aus dem Weltall & Hochkulturen in Europa” hat Tdnera nun am  14. Januar 2016 auch bei YouTube hoch geladen.

In der Film-Beschreibung heißt es dazu:

Dieser Film beschreibt eine Reise ins Land der Pyramiden nach Bosnien in die Stadt Visoko ,und die Suche nach den Göttern aus dem Weltall und den alten Hochkulturen.

Ein spannender Film für alle Freundinnen und Freunde des Phantastischen, die sich für  “Bosnische Pyramiden” interessieren. Vor allem deshalb, da der Film auch vor Ort die Spuren menschlicher Aktivitäten von einst zeigt (und solche, die es sein sollen) und die Erklärungen vor Ort de “Guides” mit gefilmt wurden. In Deutsch …

  • Update 21. Dezember 2017: Der Film ist inzwischen nicht mehr bei YouTube zu finden, sondern nur noch der Trailer.

Hier der Film-Trailer:

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Riesige Pyramiden in Deutschland: Liegen direkt vor unseren Augen sensationelle Entdeckungen verborgen? +++ YouTube-Video +++

VIDEO: Pyramiden in Deutschland: Übersehen wir sensationelle Entdeckungen in unserem Land? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Pyramiden in Deutschland: Übersehen wir sensationelle Entdeckungen in unserem Land? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Erde ist ein Planet der Pyramiden. So sagte es schon vor vielen Jahren eine Folge der Sendereihe „Terra X“. Großzügig gesehen ist das auch zu 100 Prozent korrekt. Doch gibt es auch in Deutschland Pyramiden, die im Schwabenland nördlich der Stadt Göppingen vor den Augen der Welt stehen – aber bisher eben nicht als solche erkannt wurden? Sehen wir die Pyramiden in Deutschland vor lauter Bäumen nur nicht? Dazu ein neues Mystery-Video auf meinem Kanal bei YouTube, in dem dieser und anderer Fragen nachgegangen werden soll.


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Seitdem Semir Osmanagic in Bosnien angeblich sensationelle “Pyramiden” gefunden haben will, suchen scheinbar auf der ganzen Welt Menschen nach solchen angeblich „Pyramiden“, die bis dato einfach als Berge angesehen wurden.

So verwundert es nicht, dass es auch in Deutschland unlängst überall uralte Pyramiden geben soll. Dabei stehen die drei größten Bauten (angeblich) in den Ausläufern der Schwäbischen Alb. Und auch sie werden bisher von der Archäologie nur als natürliche Berge angesehen. Wie jene angebliche “Pyramiden in Bosnien“. So heißt es.

Was steckt hinter den Deutschen Pyramiden, denn so einfach ist das Thema nicht zu ignorieren? Dazu ein neues Video auf meinem YouTube-Kanal des Unfassbaren!

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Größtes Projekt der Welt – Die wohlmöglich älteste Pyramide der Erde in Bosnien sorgt international für Aufsehen

Die “Mondpyramide” (WikiCommons)

Am 03.09. – 06.09.2012 interviewte der Lehrämtler Sercivan Ungan von der Justus-Liebig-Universität Dr. Sam Osmanagich, dem Entdecker der bosnischen Pyramide. Etliche energetische Anomalien sowie ausgedehnte, unterirdische Anlagen geben Rätsel auf, die in im Rahmen einer internationalen, stark interdisziplinären Forschungsarbeit entschlüsselt werden sollen und der Student Sercivan Ungan machte sich ein persönliches Bild vom größten und spannendsten Projekt der Welt!

 von Sercivan Ungan

Jedes Jahr kommen weltweit 500 Volunteere aus USA, Kanada, Spanien, Usbekistan, Rumänien, England, Italien, Dänemark, Türkei, Schottland, Portugal etc. und einige bekannte TV-Sender wie BBC oder Euro-News berichteten über die Neuentdeckung, wie auch der österreichische TV-Sender “Servus”, der am 03.09.2012 in die Stadt der Pyramiden angereist ist und vorort gedreht hat. 

In meinem kommenden Buch “Rebellion der Astronautenwächter” gehe ich auch auf dieses spannende Thema der “versunkenen Zivilisation auf dem Balkan” ein … es bleibt interessant, aber auch sehr umstritten.

Zum Thema:


“Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
(Walter-Jörg Langbein, 1993)
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Artikel: Pyramiden in Europa – eine Übersicht

Von Ulrich Magin in Mysteria 3000
Die vorgeblichen Pyramiden von Bosnien, Dänemark und Österreich sind nicht die einzige sensationelle „Entdeckung“ von vorgeschichtlichen Pyramiden, die in den letzten Jahren von Hobbyforschern in Europa gemacht wurden. Es gibt allerdings auch eine große Zahl echter – selbst antiker und prähistorischer – Pyramiden auf unserem Kontinent. 
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Die riesigen und uralten “Schlüsselloch-Gräber” von Japan sollen UNESCO-Weltkulturerbe werden +++ plus YouTube-Video +++

Die riesigen "Schlüsselloch-Grabanlagen" von Japan sollen Weltkulturerbe werden (Bild: Google Earth / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Die riesigen “Schlüsselloch-Grabanlagen” von Japan sollen Weltkulturerbe werden (Bild: Google Earth / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Japan ist mir rund 160.000 Grabhügeln und Hügelgräbern geradezu übersät! Die gewaltigste dieser Grabanlagen mit einer Pyramide im Zentrum ist etwa 320.000 Quadratmeter riesig und an der schmalsten Seite noch ca. dreimal so breit wie die Cheops-Pyramide in Ägypten! Die Anlage in Form eines Schlüsselloch gehört Kaiser Nintoku und von dieser Art finden sich in Japan zahlreiche weitere. Spannende archäologische Stätten, über die ich in einem hier erneut eingefügten YouTube-Video im April 2017 bereits berichtete. Jetzt gibt es Neuigkeiten zu diesen gigantischen “Schlüsselloch-Gräbern”, die im Land der aufgehenden Sonne “Kofun” genannt werden: Einige der uralten und riesigen Grabanlagen möchte die japanische Regierung (endlich) zum UNESCO-Weltkulturerbe erklären lassen. Mehr über diese gigantischen Gräber erfahrt Ihr in diesem Posting und Video.


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Schlüssel zum Jenseits

Denkt man an riesige Grabanlagen – denkt man an die Pyramiden in Ägypten. Dazu muss man kein “Kenner der Archäologie” oder “Experte für Geschichte” sein, da die ägyptischen Pyramiden wohl jedes Kind kennt.

Was aber kaum jemand kennt, sind die japanischen Riesengräber, die vom Grundriss her bzw. aus der Luft gesehen wie überdimensionale Schlüssellöcher aussehen. “Schlüssel zum Jenseits” nannte ich auch ein YouTube-Video zu diesem Thema, in dem ich detailliert auf diese erstaunlichen Bauwerke eingehe. Diese “Schlüsselloch-Grabanlagen” sind eine weltweite Besonderheit der japanischen Insel und ihrer Form und auch teilweise gigantischer Größe einzigartige Denkmäler.

Im Westen kennt kaum jemand diese erstaunlichen Gräber des alten Japan. Auch weiß kaum jemand, dass es Hügelgräber sowie eben diese “Schlüsselloch-Gräber” in Japan zu hunderttausenden gibt. Zum Teil sind diese Monumente für das Jenseits über 1.700 Jahren alt. Die des Kaisers Nintoku (313 – 399) in der Stadt Sakai beeindruckt dabei besonders (s. a. Video unten).

"Schlüsselloch-Grab" von Kaiser Nintoku im Vergleich zur Cheops-Pyramide (Bild: Google Earth / Bearbeitung: Fischinger-Online)
“Schlüsselloch-Grab” von Kaiser Nintoku im Vergleich zur Cheops-Pyramide [anklicken zur Großansicht] (Bild: Google Earth / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Das wird deutlich, wenn man das “Schlüsselloch-Grab” Kaisers Nintoku, grob mit “Google Earth” vermisst. Heraus kommt dabei dieses bescheidene Ergebnis, das hier eingefügt wurde.

Kofun zum UNESCO-Weltkulturerbe erklären

Kaiser Nintoku Grabanlage ist die größte dieser Art, doch zahlreiche ebenfalls sehr große Grabstätten dieser Art befinden in unmittelbarer Umgehend seines “Schlüssel zum Jenseits” in Sakai.  Dass diese fast kein Mensch aus dem Westen kennt und es auch kaum einen Touristen zu diesen Gräbern verschlagt, will die Regierung von Japan nun ändern.

Mit ihrer unverwechselbaren Form gehören diese Gräber einem der Wahrzeichen von Japans alter und teils mysteriöser Kultur  Trotzdem werden sie erst seit vergleichsweise wenigen Jahre wissenschaftlich erforscht. Das liegt auch daran, dass viele dieser “Schlüsselloch-Gräber” Privatbesitz der japanischen Kaiserfamilie sind. Demnach Eigentum der dort verehrten Herrscherklasse. Die Gräber werden ebenso von der Bevölkerung als heilige Orte ihrer Vergangenheit angesehen.

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Neben dem Grab von Kaiser Nintoku sollen nach dem Willen der Japaner 48 weiter “Schlüssellöcher” in die Liste der Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen werden. Alle Anlagen sind um die 1.500 Jahre alt und Japan wünscht, dass sie als Weltkulturerbe anerkannt und eingetragen werden.

Dieser Eintrag dient natürlich auch dem Schutz der Gräber. Die Anerkennung ist nicht “nur” eine Art Förderung des Tourismus vor Ort an den verschiedenen “Schlüsselloch-Grabanlagen”. Dazu sind die Japaner so oder so zu stolz auf dieses geschichtliche Erbe in ihrem Land.

Im Herbst dieses Jahres soll Japans Antrag von der UNESCO geprüft werden. Dazu heißt es in der entsprechenden Meldung vom 19. Januar 2018:

Im September wird eine Delegation erwartet, die die Grabstätten besichtigen. Von ihrer Einschätzung hängt mit ab, ob das Unesco-Komitee dem Wunsch Japans nach einer Registrierung als Weltkulturerbe folgt. In Japan gibt es bereits 21 Welterbestätten.”

Sicher ist es der richtige Schritt der Japaner diese beeindruckenden Anlagen unter UNESCO-Schutz stellen zu lassen.

Denn wie beeindruckend diese “Schlüsselloch-Gräber” sind, soll nochmal dieses Video von mir vom 25. April 2017 zeigen:

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Sam Osmanagich: “Licht auf die Vergangenheit”

Rätselhafte Megalithbauwerke der Vergangenheit in neuem Licht

Das vorliegende Buch lässt die Akasha-Chronik sprechen!

Yonaguni in Japan, Gobekli Tepe in der Türkei, Machu Picchu in Peru, Baalbeck im Libanon, Saqquara in Ägypten und natürlich die bosnischen Pyramiden – das sind nur einige der antiken Anlagen auf der ganzen Welt, über die sechs Channelmedien Auskunft geben.

Wer hat sie gebaut? Warum? Und wann? Sind sie heute noch von Bedeutung? Die klassische Archäologie verweigert Antworten, die über unseren derzeit allgemein akzeptierten Bezugsrahmen des Wissens hinausgehen. Das vorliegende Buch lässt die Akasha-Chronik sprechen

Sam Osmanagich, Autor und Unternehmer, Anthropologe und Pyramidenforscher, Mitglied der russischen Akademie der Wissenschaften, schrieb zahlreiche Bücher über frühe Kulturen. Er wurde unweit von Sarajevo geboren. Seit drei Jahrzehnten erforscht er weltweit die Hinterlassenschaften technischer Hochzivilisationen. 2005 entdeckte er die Pyramiden von Bosnien.

“Dieses Buch schlägt eine Brücke zwischen Wissenschaft und Spiritualität!”

Peggy Sue Skipper

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