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VIDEO: UFOs am Himmel? Überwachungsvideo aus Großbritannien sorgt für Furore – waren es Himmelslaternen?

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VIDEO: Unerklärliche Lichter am Himmel - Überwachungsvideo aus Großbritannien sorgt für Furore (Bild: YouTube-Screenshot / Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO: Unerklärliche Lichter am Himmel – Überwachungsvideo aus Großbritannien sorgt für Furore (Bild: YouTube-Screenshot / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Das Internet ist voll von Videos und Filmchen, die UFOs zeigen. Meist sieht man nur langweilige Lichtpunkte am schwarzen Himmel, die praktisch überhaupt keine wirkliche Interpretation zulassen. Hinzu kommen die gefälschten UFO-Videos. Einer der Gründe, warum solche einzelnen Videos auf Mystery Files fast nie thematisiert werden. Aber ein aktuelles UFO-Filmchen aus Großbritannien soll hier eine Ausnahme sein. Warum sehr Ihr hier.


UFOs und Lichter am Himmel

Videos von Unbekannten Luftphänomen (UAPs), rätselhaften Lichtern am Himmel oder schlicht UFOs, gibt es wie die sprichwörtlichen Sterne am Himmel. Von diesen sind jedoch die allermeisten sind ganz einfach stinklangweilig! Irgendwelche Punkte oder Lichter auf schwarzem Grund, mehr sieht man oft nicht. Für die UFO-Forschung sind sie deshalb auch oftmals ohne Belang.

Bei einem Video aus Großbritannien, das derzeit die Runde macht, ist es etwas anders. Aus diesem Grund möchte ich Euch dieses hübsche UFO-Video ausnahmsweise auf Mystery Files einmal vorstellen. Denn sehr selten nehme ich speziellen UFO-Videos zum Thema. Es gibt derer aber auch zu viele …

Dieses Filmchen aus der Stadt Luton, nördlich von London in England, ist aber bei der Vielzahl ein vermeintlich mysteriösen Filmen und Aufnahmen erfrischend anders. Aufgenommen wurden hier angeblich rein zufällig drei Lichterscheinungen am dunklen Himmel. Von einer Türklingel mit Überwachungskamera am Haus von Matt Doughty. Deutlich sieht man in diesem Fall aber, dass die leuchtenden Pünktchen sich langsam in einer Art Formation durch das Bild bewegen, bis sie nach knapp einer Minute aus dem Fokus der Kamera fliegen oder schweben.

Was meint Ihr dazu? Waren es Himmelslaternen? Ein sehr, sehr langsames Flugzeug? Macht Euch selber ein Bild in diesem Video vom 17. November 2021.

Bleibt neugierig …

Video vom 17. November 2021 auf Mystery Files

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Lars A. Fischinger

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UFO-Sichtungen schon 1884: Die erstaunlichen Zeugenberichte des buddhistischen Meisters Hsu Yun aus China (+ Videos)

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UFO-Sichtungen schon 1884: Die erstaunlichen Zeugenberichte des buddhistischen Meisters Hsu Yun aus China. (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFO-Sichtungen schon 1884: Die erstaunlichen Zeugenberichte des buddhistischen Meisters Hsu Yun aus China. (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„Fliegende Untertassen“ im Sinne des Kürzel UFO hatten im öffentlichen Bewusstsein fraglos 1947 ihre Geburtsstunde. Doch Sichtungen unbekannter Objekte am Himmel und anderswo gab es schon zu allen Zeiten. Hier suchen vor allem Forscher und Autoren auf dem Gebiet der Prä-Astronautik nach solchen „antiken UFOs“ oder entsprechenden Berichten vor 1947. Und solche hat auch der 1959 verstorbenen und bis heute verehrte Buddhismus-Meisters Hsu Yun (Xu-Yun) in seinen Schriften überliefert. Er sah im Laufe der Jahre zahlreiche Himmelserscheinungen oder -Lichter, die bis in das Jahr 1884 zurückgehen und die er ehrfürchtig beobachten konnte. Was aber könnten diese UFOs gewesen sein? Es sind erstaunliche Beschreibungen, die sich bei genauer Betrachtung heute kaum mehr sicher erklären lassen!


Hsu Yun und UFOs im Jahr 1884

Der chinesische Zen-Meister Hsu Yun (auch Xu Yun) gilt bis heute als einflussreichster und wichtigster Lehrer des Buddhismus des 19. und 20. Jahrhunderts. Ein weiser Meister, der nach langer Meditation seine „Erleuchtung“ erlangte und angeblich am 26. August 1840 geboren wurde. Angeblich deshalb, da er am 13. Oktober 1959 starb und damit 119 Jahre alt geworden wäre.

Seine Weisheiten und erleuchteten Lehren gab Hsu Yun nicht nur an seine Schüler weiter. In Asien unterstütze er buddhistische Gemeinschaften und setzte sich tatkräftig für den Erhalt alter Tempel ein. Von Thailand über Tibet bis China gewann er Anhänger und Einfluss. Kaum jemand in den letzten 200 Jahren erlangte als Zen-Meister so viel Einfluss und Verehrung.

Als geachteter Weiser hinterließ er auch eine Reihe von Schriften. So auch eine Autobiografie mit dem Titel „Empty Cloud“, die erst 1988 erstmals in englischer Sprache erschien. Und in dieser findet sich eine äußerst sonderbare Episode über ein seltsames Erlebnis, dass Hsu Yun als junger Mann bereits im Jahr 1884 hatte. Wie jung er damals auch tatsächlich gewesen sein mag.

Leuchtende Bälle am Himmel

So schildert der Meister, dass er damals den Da-luo Peak (Ta Lo Berg / Wu-tai) in China besuchen wollte, als er seine Aufmerksamkeit in den Himmel richtete.

Dort erblickte er zu seiner Verwunderung „Weisheit-Lampen“ („wisdom lamps“), wie er sie nennt, die nicht von dieser Welt zu sein schienen. Und diese UFOs sah er mehrfach. Meister Hsu Yun berichtet über diese „Lichtkugeln“ („balls of light“) in seinen Erinnerungen:

Ich stieg auf den Da-luo Peak, wo ich in Ehrfurcht den ‚Weisheit-Lampen“ sagte, sie mögen sich zeigen. In der ersten Nacht sah ich nichts, aber in der zweiten. Ich sah einen großen Ball aus Licht von Norden zum zentralen Peak fliegen, wo es runter kam und sich kurze Zeit später in mehr als zehn Bällen von unterschiedlicher Größe teilte.

In der gleichen Nacht sah ich auf dem zentralen Peak drei Lichtbälle in der Luft hoch und runter fliegen und am nördlichen Peak vier Lichtkugeln in unterschiedlicher Größe.

Was hier 1884 am Himmel gesehen wurde, ist fraglos erstaunlich und seltsam. Denn normale „Sternschnuppen“ oder Boliden würden beispielsweise nicht ein derartiges Flugverhalten zeigen. Sie fliegen nicht „hoch und runter“ oder erscheinen gleichzeitig und vor allem zusammen in so großer Zahl. Wobei Boliden als Feuerbälle aus dem All sich durchaus „teilen“ können. Und zwar wenn sie in der Atmosphäre in mehrere Teile explodieren.

Die Beschreibungen von Hsu Yun klingen nicht nach derartigen natürlichen Himmelserscheinungen. Auch sagt eine bebilderte Biographie des Meisters, in der auch diese „UFO-Begegnungen“ im Bild festgehalten sind, dass Menschen oft genau an diesen Platz kommen, um solche „Weisheit Lampen“ selber zu sehen. „Die Menschen kamen oft an diesen Ort, um zu sehen, welches Glück sie haben könnten“, wie es darin auf Seite 75 heißt. Heute würde man das in der UFO-Forschung wohl einen „UFO Hotspot“ nennen …

„Jeder Feuerball war einzigartig“

Auch in der genannten „Bilder-Biographie“ findet sich dieses Erlebnis wiedergegeben. Und zwar leicht abweichend in folgenden Worten:

Doch in der zweiten Nacht sah er einen Feuerball, der vom Nordgipfel heraufflog und am Mittelgipfel niederging, wo er sich in mindestens zehn unterschiedlich große Flammenbälle teilte. In der dritten Nacht seines Aufenthalts sah er drei Feuerbälle, die am Himmel um den Central Peak auf und ab flogen, und vier oder fünf Feuerbälle unterschiedlicher Größe, die in der Nähe des North Peak auf und ab flogen.“

Der Zeuge nennt die Objekte „Lichtbälle“ und „Lichtkugeln“ und identifizierte sie selber als „Weisheit-Lampen“. In der bebilderten Biographie werden sie „Feuerbälle“ und „Flammenbälle“. genannt. Und dort wird auch vermerkt:

Zuerst war nichts Ungewöhnliches zu sehen, aber dann erschienen sie alle: Große, kleine, und dazwischen – jeder Feuerball war einzigartig.

Alle diese Beschreibungen klingen auf den ersten Blick nach den sogenannten asiatischen „Glückslaternen“ oder „Wunschlaternen“, die hierzulande meist als „chinesische Himmelslaternen“ bekannt sind. Diese „Kong-Ming-Laternen“, wie sie auch heißen, sorgten bis vor einigen Jahren auch hierzulande für zahlreiche Meldungen von UFOs. Zum Teil noch heute.

UFO-Sichtungen schon 1884: Die erstaunlichen Zeugenberichte eines buddhistischen Meisters - Bild 2
li.: Meister Hsu Yun „zollt den Weisheits-Lampen Respekt“ / mi. und re.: „Moderne Himmelslaternen“

Doch es ist wohl mehr als fraglich, dass Meister Hsu Yun diese im 19. Jahrhundert nicht selber kannte und so vor allem erkannte. Ebenso beschreibt er, dass eines der Lichter herunter kam und sich daraufhin „in mehr als zehn Bällen von unterschiedlicher Größe teilte“. „Himmelslaternen“ aus Papier teilen sich nicht. Oder hat er das ganze nur falsch beobachtet und später in sein Sichtfeld fliegende Laternen so gedeutet, als habe sich die erste aufteilt?

Wieso sollen dann aber alle Himmelslichter „einzigartig“ gewesen sein?

Ein Hotspot für Meteore?

Kritisch muss man hier einhaken, dass Hsu Yun „in Ehrfurcht den ‚Weisheit-Lampen‘ sagte, sie mögen sich zeigen“, was sie dann später auch taten. Er konnte also fast schon auf ihr Erscheinen warten. „Er zollt den Weisheits-Lampen Respekt“, unterstreicht dazu die illustrierte Biografie unter einem entsprechenden Bild, das den Meister im Gebet vor den Lampen zeigt (im Bild oben links).

Wie darin auch festgehalten wurde, pilgern oft Menschen an diesen Ort, um genau solche Himmelszeichen mit eigenen Augen zu sehen. Das alles nur deshalb, da irgendwo in der Ferne am Da-luo Peak beziehungsweise Ta Lo Berg irgendwer mehr oder weniger regelmäßig „Glückslaternen“ in den Himmel steigen lies? Quasi als frühzeitliche UFOs für die Zeugen?

Normalerweise erhofft sich (zumindest soweit mir bekannt!) genau derjenige Glück mit diesen Lichtern, der sie auch persönlich steigen lässt. Und nicht jene Menschen, die sie mehr oder weniger zufällig aus der Ferne sehen – und vor allem nicht als solche identifizieren können.

Absurd wäre es anzunehmen, dass Menschen hierher pilgerten, da exakt dort immer wieder Meteore beziehungsweise Boliden feurig und leuchtend am Himmel zu bestaunen waren. Die Bezeichnung „Flammenbälle“ mag zu dieser Deutung sicher verleiten.

Diese Geschosse aus dem All treffen jedoch jeden Tag vollkommen ohne jeden „Hotspot“ die Erde. Deren Erscheinung ist willkürlich und damit absolut zufällig und es gibt keinen Platz, an dem sie häufig zu sehen wären und an dem man auf sie praktisch warten kann. Auch widersprechen „Sternschnuppen“ und ähnliches den oben wiedergegeben Details der Beschreibung dieser Lichter.

Was immer diese zahlreichen und seltsamen runden Lichter 1884 waren, heute würde man derartige Beobachtungen zweifelsohne als UFO-Sichtung ansehen und dokumentieren.

Wären es normale „Himmelslaternen“ gewesen, ist es auch seltsam, dass Hsu Yun diese erst rund zwei Jahrzehnte später erneut sah, wie er selber schreibt. Zumindest in sehr ähnlicher Form wie bereits 1884. Warum nicht früher?

Bei diesen „UFO-Erlebnissen“ blieb es nicht

So hatten er und seine Begleiter 1902/03 eine weitere Sichtung dieser sonderbaren „Lichtbälle“ am Himmel. Auf Seite 82 seiner Autobiografie notierte er über diesen zweiten Vorfall folgendes:

Später in der Nacht sahen wir unzählige himmlische Lichter, deren Glanz mit den ‚Weisheit Lampen‘ verwandt war, die wir zuvor auf dem Berg Wu-tai gesehen haben.“

„Unzählige“ dieser UFOs sollen hier sogar von der Gruppe gesehen worden sein. Nicht nur das, denn diese „himmlischen Lichter“ waren von einem anderen „Typ“ als jene, die er viele Jahre zuvor am Himmel sah. Sie sollen mit den damals beobachteten „Weisheit Lampen verwandt“ gewesen sein, so Meister Hsu Yun. Damit also von einer ähnlichen aber nicht identischen Art. Was er damit gemeint hat, verriet er leider nicht und bleibt somit sein Geheimnis.

Meinte er vielleicht nur, dass sie andere Farben hatten? Immerhin haben – zumindest heute – „chinesische Himmelslaternen“ auch unterschiedliche Farben. Meistens sind die orange, doch einige sind auch schlicht weiß. Große und kleinen und alle Größen dazwischen habe er 1884 gesehen, wie oben zitiert. Alle waren dabei „einzigartig“, als sie sich am Himmel zeigten. Das klingt durchaus überaus erstaunlich, wenn man sich dessen vergewissert.

Doch auch das muss grundsätzlich nicht viel bedeuten. Denn wenn die Objekte in unterschiedlichen Entfernungen zum Betrachter am Himmel flogen oder schwebten, dann erschienen sie diesem  natürlich auch unterschiedlich groß. Auch bei modernen UFOs ist das der Fall, die sich dann im Nachhinein beispielsweise als „Himmelslaternen“ herausstellten.

Was immer der buddhistische Meister hier vor weit über 100 Jahren am Himmel beobachten konnte, bleibt ein Rätsel. Und reine Spekulation. Heute wären seine Sichtungen mit Sicherheit ein Fall für UFO-Ermittler. Meister Hsu Yun jedenfalls, so kann man es seinen Schilderungen durchaus entnehmen, sah in ihnen übernatürliche Erscheinungen.

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UFOs schon 1884: Ein buddhistischer Meister sah vor 130 Jahren unbekannte Himmelserscheinungen – doch dabei blieb es nicht

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UFO-Sichtung 1884? Ein berühmter Lama sah schon vor über 130 Jahren UFOs am Himmel (Bilder gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
UFO-Sichtung 1884? Ein berühmter Lama sah schon vor über 130 Jahren UFOs am Himmel (Bilder gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Das Jahr 1947 ist fraglos das Geburtsjahr der „Fliegenden Untertassen“, wie sie heute wohl jedes Kind kennt. Der UFOs als Begriff oder Bezeichnung an sich wurde geboren. Vor allem Forscher und Autoren auf dem Gebiet der Prä-Astronautik suchen aber auch nach „UFOs“ und Astronautengöttern in grauer Vorzeit vor Jahrtausenden. Jetzt scheint in der Autobiografie des 1959 verstorbenen Buddhismus-Meisters Hsu Yun (Xu-Yun) ein Bericht über eine UFO-Sichtung aus dem Jahr 1884 gefunden worden zu sein. Es blieb aber nicht nur bei diesem einem erstaunlichen UFO-Erlebnis des Meisters, wie Ihr es in diesem Beitrag erfahren könnt!


UFOs im Jahr 1884!

Der Meister Hsu Yun gilt bis heute als einflussreicher und wichtiger Lama des Buddhismus. Angeblich wurde er bereits am 26. August 1840 geboren und starb erst mit 119 Jahren am 13. Oktober 1959.

In seiner Autobiografie „Empty Cloud“ schrieb Hsu Yun, dass er im Jahre 1884 den Da-luo Peak (Ta Lo Berg / Wu-tai) besuchen wollte und dabei eine äußerst seltsames Erlebnis hatte. Am Himmel konnte er „Weisheit-Lampen“ („wisdom lamps“) beobachten, die nicht von dieser Welt zu sein schienen.

Meister Hsu Yun berichtet über die „Lichtkugeln“ („balls of light“) in seinen Erinnerungen:

Ich stieg auf den Da-luo Peak, wo ich in Ehrfurcht den ‚Weisheit-Lampen“ sagte, sie mögen sich zeigen. In der ersten Nacht sah ich nichts, aber in der zweiten. Ich sah einen großen Ball aus Licht von Norden zum zentralen Peak fliegen, wo es runter kam und sich kurze Zeit später in mehr als zehn Bällen von unterschiedlicher Größe teilte. In der gleichen Nacht sah ich auf dem zentralen Peak drei Lichtbälle in der Luft hoch und runter fliegen und am nördlichen Peak vier Lichtkugeln in unterschiedlicher Größe.

Das ist fraglos mehr als erstaunlich, denn normale Asteroiden beispielsweise zeigen sicher nicht dieses Verhalten am Himmel. Auch sagt zusätzlich eine Art „Bilder-Autobiografie“ des Meisters, in der auch diese „UFO-Begegnungen“ im Bild festgehalten sind, dass Menschen oft an diesen Ort kommen, um genau diese „Weisheit Lampen“ zu beobachten und sich so Glück erhoffen. Heute würde man das wohl einen „UFO Hot Spot“ nennen.

Bei diesem „UFO-Erlebnis“ blieb es nicht

Das klingt zugleich auch nach den sogenannten „Glückslaternen“ – den Chinesischen Himmelslaternen, die auch hier in Deutschland für zahlreiche Meldungen von UFOs sorgten und teilweise noch sorgen. Doch es ist sicher mehr als fraglich, dass Meister Hsu Yun alias Xu-Yun diese im 19. Jahrhundert nicht selber kannte und so vor allem auch erkannte.

Hsu Yun und seine Begleiter hatten Jahre später (1902/03) sogar eine weitere Sichtung dieser sonderbaren „Lichtbälle“. Auf Seite 82 seiner Autobiografie berichtet er über diesen zweiten Vorfall folgendens:

Später in der Nacht sahen wir unzählige himmlische Lichter, deren Glanz mit den ‚Weisheit Lampen‘ verwandt war, die wir zuvor auf dem Berg Wu-tai gesehen haben.“

„Unzählige“ UFOs sollen hier sogar gesehen worden sein. Nicht nur das, denn diese „himmlischen Lichter“ waren von einem anderen Typ als jene, die er vorher am Himmel sah. Sie sollen mit den zuvor beobachteten „Weisheit Lampen verwandt“ gewesen sein, so Meister Hsu Yun. Damit also ähnlich aber nicht identisch (s. auch YouTube-Video HIER).

Was immer der buddhistische Meister hier vor weit über 100 Jahren am Himmel beobachten konnte, bleibt ein Rätsel. Heute wären seine Sichtungen mit Sicherheit ein Fall für UFO-Ermittler. Meister Hsu Yun jedenfalls, so kann man es seinen Schilderungen durchaus entnehmen, sah in ihnen übernatürliche Erscheinungen.

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Lars A. Fischinger

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Interview mit dem UFO-Forscher und Betreuer der größten UFO-Meldestelle Deutschlands, der deutschen UFO-Datenbank, Christian Czech: „Das ,best UFO‘ lässt weiter auf sich warten.“

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Warten auf ein "best UFO" (Bild: UFO-Datenbank.de / L.A. Fischinger)
Warten auf ein „best UFO“ (Bild: UFO-Datenbank.de / L.A. Fischinger)

Alien.de ist der größte und meist gelesen UFO-Server des deutschsprachigen Internet. Im dortigen Diskussionsforum erschien jüngst ein Interview mit dem UFO-Forscher Christian Czech. Czech arbeitet nicht nur seit vielen Jahren aktiv in der UFO-Szene, sondern ist auch verantwortlich für das Projekt der sehr erfolgreichen aber auch arbeitsintensiven UFO-Datenbank der deutschen UFO-Ermittler. Für das Forum von Alien.de stand er nun Rede und Antwort.

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"WE ARE NOT ALONE" UFO-Kongress am 24. 3. 2012 in Wien: Rückblick

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Das UFOs oft auch mehr sind als nur chinesische Himmelslaternen oder Wetterballons bewiesen am 24. März 2012 mehrere deutschsprachige UFO-Forscher und Autoren. Bekannte Referenten, wie der Koordinator der „Exopolitik Deutschland“, Robert Fleischer oder auch Degufo – Vorsitzender Alexander Knörr legten beim UFO-Kongress „We Are Not Alone“ in Wien überwältigende Beweise auf dem Tisch und präsentierten ihre spektakuläre Arbeit. Sämtliche Regierungen der Welt bestreiten die Existenz von UFOs, einige Fälle sind aber nicht zu vertuschen und gelangen in die Öffentlichkeit. Lars A. Fischinger, Alexander Knörr und Oliver Gerschitz berichteten ebenso bei diesem Spezialkongress über ihre interessantesten Fälle und machten klar: Wir sind nicht allein! 


Es gab mehrere Überraschungen, denn unter den Teilnehmern befanden sich mitunter auch die Ufo-Sichtungszeugen Jürgen Trieb und Waltraud Kaliba aus Knittelfeld. Ihre Fotoaufnahmen von unerklärlichen Lichterscheinungen sind mittlerweile international bekannt und Robert Fleischer ergriff sogleich die Möglichkeit und lud die beiden auf das Podium und besprach live vor rund 100 Teilnehmern diese spektakulären Sichtungen. Auch der bekannte Wuiener Geologe und Atlantis Forscher Dr. Heinrich Kruparz, welcher sich unter den Teilnehmern befand präsentierte spontan seine Zusammenhänge zwischen dem versunkenen Kontinent Atlantis und den Außerirdischen. Als Höhepunkt der Veranstaltung wurde die DEGUFO – Regionalstelle Österreich gegründet. Ab sofort gibt es eine 24 Stunden Ufo – Hotline unter der Österreichischen Nummer 0676/7177225.

Der Regionalstellenleiter der DEGUFO – Österreich ist Veranstalter und Autor Mario Rank, welcher für die DEGUFO ab sofort Österreichische Sichtungsfälle und deren Klärung koordiniert. In Zusammenarbeit mit den wichtigsten Ufo-Forschungsstellen im deutschsprachigen Raum wird nun an der Sammlung und möglichen Aufklärung von Fällen aus Österreich intensiv gearbeitet. Nähere Informationen zur Arbeit der DEGUFO finden Sie unter www.degufo.at und www.degufo.de.


Der gesamte Kongress war ein voller Erfolg und es ist auch bereits ein zweiter „WE ARE NOT ALONE“ Ufo-Kongress in Planung. (Quelle)

Lars A. Fischinger während einerm seiner Vorträge in Wien


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Vortrag von Exopolitik Deutschland: Die außerirdische Präsenz auf der Erde

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Plakat
Am kommenden Samstag hält Robert Fleischer in Köln einen Vortrag über die außerirdische Präsenz auf der Erde
Inhalt:

Offiziell gibt es sie nicht – UFOs. Und wenn sie gesehen werden, sind es nur asiatische Himmelslaternen. Das zumindest wird uns immer wieder in den Massenmedien versichert.

Hinter den Kulissen sieht die Lage ganz anders aus: Regierungen, Militärs und Geheimdienste nehmen das Phänomen sehr viel ernster, als sie öffentlich zugeben wollen. Davon zeugen hunderte Geheimdokumente aber auch militärische Radarbilder, die Berichte von geschulten Augenzeugen und die Untersuchungen physikalischer Wechselwirkungen zwischen den unidentifizierten Flugobjekten und ihrer Umgebung. Robert Fleischer, Koordinator von Exopolitik Deutschland, gibt einen Überblick über die überzeugendsten Fakten, die auf eine außerirdische Präsenz hinweisen.

WANN?   Samstag, 14. Januar 2012, 15 Uhr
WO?  Filmpalette Köln, Lübecker Str. 15, 50668 Köln
Eintritt: 10 €, ermäßigt 7 € für Aktivisten, Schüler, Studenten sowie Rentner mit Ausweis
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