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Alles zum Autoren Lars A. Fischinger & „Ancient Aliens & Mystery Files“: Meine Autoren-Vita und mein ganz persönlicher Weg in die Grenzwissenschaft (inkl. YouTube-Video)

Autoren Vita von Lars A. Fischinger

Autoren Vita von Lars A. Fischinger 2015

Wer schreibt auf diesem Blog? Wer ist der „Mann hinter Ancient Aliens & Mystery Files – Grenzwissenschaft & mehr“ und dem thematisch entsprechenden YouTube-Channel? Das ist ausnahmsweise kein Mysterium und kein Geheimnis – es ist Lars A. Fischinger (geboren 1974 in LETTE, einem Dorf im Münsterland, NRW). Ein deutscher Sachbuchautor, freier Journalist, Vlogger auf YouTube und Blogger aus dem Bereichen Prä-Astronautik, Grenzwissenschaft allgemein, UFOs, Rätsel der Archäologie, Parawissenschaft, christliche Mystik und den Mysterien der Welt. Hier die umfangreiche Vita, der Autoren-Werdegang und alles zum „Jäger des Phantastischen“ Lars A. Fischinger

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AUTORENVITA VON

L A R S  A.  F I S C H I N G E R

(Update: 16. Feb. 2015)

LARS A. FISCHINGER / Wesselingstrasse 11a / 48653 LETTE / Telefon: 02546-939216  / eMail: FischingerOnline@gmail.com

Über den Autor und seinen Weg – mein ganz persönlicher Weg in die Grenzwissenschaft

Seit 1989 befasst sich der Autor (heute 41 Jahre jung) intensiv mit den Themen Rätsel der Welt, offene Fragen aus Mythologie, Archäologie, Religion, „Grenzwissenschaft“, Weltraumforschung, Geschichte, Bibel, Prä-Astronautik, „Ancient Aliens“, außerirdisches Leben, umstrittenen Funden, alten Kulten und Religionen und sehr vielen anderen mehr.

Aber warum?

Schon in den frühesten Kindertagen interessierte sich der „Kult-Experte Lars A. Fischinger“ („Daily Record“, Glasgow, 9. August 2001 & „BILD“) für das Rätselhafte, Unglaubliche, Alte und Unbekannte, die Sterne und das Universum inkl. dem Universum von STAR WARS. Nach dem Filmklassiker „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ nach dem Roman von Jules Verne machte sich der Autor aus dem münsterländischen Dorf LETTE auf seine erste „Expedition“ auf den Spuren des Unentdeckten. Ein „Jules Verne-Mysterium“, das es zu erkunden galt! Jedoch endete diese „Forschungsreise“ bevor sie eigentlich begann …

… denn damals war Fischinger erst sechs Jahre alt und die Welt steckte (natürlich) voller Geheimnisse. Und doch ist das noch heute so. Von nun an wurde von dem jungen „Mystery-Jäger“ jedes alte Gemäuer, jede Ruine und jede phantastische Geschichte in der Welt hinterfragt und neugierig verfolgt. Die Faszination für das Unentdeckte und Unbekannte war zweifellose spätestens jetzt geboren. Verschlossene Türen in Museen, Burgen, Kellern und anderswo mussten einfach geöffnet werden. Was mag sich dahinter verbergen – dort, wo der normale Besucher oder Tourist eben nicht hinter schauen kann? Ein Geheimnis?

Im gleichen Jahr (1980) erzählte ein Verwandter auch etwas von einer nächtlichen „UFO-Landung“ in einem Waldstück im Wohndorf des Autors. Gleichzeitig fanden zu dieser Zeit archäologische Ausgrabungen im Dorfzentrum der früheren Kirchen des Dorfes statt, die der (heutige) Autor täglich aufmerksam beobachtete. Immerhin kann das Heimatdorf Coesfeld-LETTE auf eine urkundlich nachweisbare Geschichte bis in das Jahr 890 n. Chr. zurück blicken.

In diesen Jahren wuchs aber auch die Faszination Universum und die Leidenschaft für „STAR WARS“ in dem jungen Buben Lars heran. Durch das Fernsehen, durch kindgerechte Bücher rund um „Was ist Was“ in der Welt und auch durch einfache Atlanten, die teilweise Karten von den Sternen enthielten. Ebenso durch einen nur Golfball großen Globus, den sich der heutige Autor in Italien gekaufte. Auf astronomische Nachfrage erklärte nämlich Fischingers Vater mit diesem Anschauungsobjekt in einem Restaurant, wie weit die Sonne von der Erde weg sei und wie groß diese eigentlich im Vergleich ist. Für einen jungen Buben eine mehr als erstaunliche Information, die es nachzuprüfen galt! So wurde damals auch das Planetarium in der Domstadt Münster zur Pilgerstätte eines neugierigen Jungen.

Durch Zufall kam es viele Jahre später (etwa 1992), dass der angehende Mystery-Autor mit Freunden beim Graben auf einer Wiese wenige Schritte neben seinem Elternhaus einen Urnenfriedhof der Steinzeit fand. Dieser enthielt bis zu 5300 Jahre alte Funde der „Trichterbecher-Kultur“ aus dem Neolithikum. Nach den offiziellen Grabungen der verständigten Archäologen sind diese Funde teilweise im lokalen Museum von LETTE ausgestellt.

„Heimliche Grabungen“ an öffentlichen Baustellen von Fischinger und einigen Freunden noch als jünger Schüler in und um sein Heimatdorf brachten vor allem nur versteinerte Tiere (Seeigel usw.) ans Licht der Moderne. Auch am urkundlich erstmals im Jahre 890 nach Christus erwähnten Rittersitz „Haus Lette“ (heute Grundschule und Schwimmhalle des Dorfes) grub der junge „Mystery-Jäger“ mit seinem Freund Coung und anderen Schulfreunden heimlich nach „Schätzen“. Nach Feierabend der Bauarbeiter der damaligen Sanierungsarbeiten der dortigen Schwimmhalle natürlich. Die gefundenen „Schätze“ waren jedoch unspektakulär: an diesem Platz standen einst die Stallungen des „Haus Lette“.

Lars A. Fischinger und sein Hund "Prinzessin Leia" am Ort der Teenager-Grabungen (Feb. 2015 - Bild: M. L. Sievers))

Lars A. Fischinger und sein Hund „Prinzessin Leia“ am Ort der Teenager-Grabungen (Feb. 2015 – Bild: M. L. Sievers)

Ebenso unspektakulär waren die Funde bei (sehr anstrengenden) Grabungen des Teenager Fischinger und seinen Freunden im Wald der Dorf-Siedlung „Im Sanden“, wo sich einst eine Schießanlage befand (Bild links). Wie wir es jedoch erst später erfuhren. Und zu dieser heute nur rund 80 Jahre alten Anlage gehörten die mühsam dem Waldboden entlockten „Ruinen“ und demnach nicht zu einer versunkenen Kultur. Es ist ein scheinbar Wald der vorgeblichen Mysterien, da sich unweit dieser Grabung auch die „UFO-Landung“ ereignet haben soll, die Jahre zuvor ein Verwandter dem sechsjährigen Lars weismachen wollte. Geglaubt wurde die UFO-Geschichte damals dennoch mit sechs Jahren, wie in dem Buch „UFO-Sekten“ 1999 im Nachwort erzählt wurde.

Bis auf Ärger brachten aber auch die Grabungen an der 1700 Jahre alten germanischen Schantzanlage „Jansburg“ in der Bauernschaft „Letter Bruch“ keinen „Schatz“ und kein „Out-of-place Artifact„.

Doch schon im Jahr 1989 kam der Autor durch zwei Fernsehsendungen („Erinnerungen an die Zukunft“ und „Botschaft der Götter“) von und mit  Erich von Däniken erstmals in Kontakt mit den Thesen & Ideen der Ancient Aliens, der Götter der Sterne – der Prä-Astronautik. In der Idee „Die Götter waren Astronauten!“ sah der nun schon jugendliche Fischinger damals quasi alle seine Interessen vereint. Der intensive Einstieg in die Materie begann. Und so erschien 1996 nach jahrelanger und qualvoller Suche nach einem Verlag sein 1. Buch auf (eigene Kosten). Ein Flop und sogleich der erste Kontakt mit Betrügern in der Welt der Verlage/Literatur. Juristische Konsequenzen wurden gezogen und inhaltlich ist diese Arbeit heute in weiten Teilen lange überholt.

Doch das Schreiben von Büchern und Artikeln und forschen ist keine „Arbeit“ im klassischen Sinn eines Broterwerbes – es ist vielmehr ein Vergnügen, eine Freude, eine Bereicherung des Wissens und gleichzeitig das Hobby und die leidenschaftliche „Berufung“ des Autors. Noch heute bietet die Welt der Moderne ungezählte spannende und phantastische Themen, die es zu entdecken gilt. Nicht nur als kleiner Junge war die Welt voller Geheimnisse, sondern sie ist bis heute eine faszinierende Welt geblieben. Eine Welt, in der auch ganz reale Freundschaften mit den Kollegen entstanden.

Die Bücher von Lars A. Fischinger sollen Sie in diese spannenden Welten entführen.

Das überaus erfolgreiche Buch „UFO-Sekten“ (1999) von Lars A. Fischinger und Roland M. Horn sorgte und sorgt noch immer für angespannte Diskussionen und galt schon kurz nach Erscheinen als Standartwerk. Ebenso der Klassiker „Götter der Sterne“ (1997) des Autors. Zu beiden ist ein neues Projekt in Planung. Im Januar 2015 erschien als eine Art Fortsetzung der „Götter der Sterne“ das Buch „Rebellion der Astronautengötter“, bei de vor allem sehr großen Wert darauf gelegt wurde, dass die Quellenlage sich abseits der bisherigen Prä-Astronautik-Literatur bewegt.

Lars A. Fischinger & Papst Benedikt XVI.

Lars A. Fischinger & Papst Benedikt XVI.

Im Dezember 2007 übergab der Autor Papst Benedikt XVI. auf Einladung des Vatikans sein damals aktuelles Buch „Das Wunder von Guadalupe“ im Rahmen einer persönlichen Audienz (Bild rechts). Der Papst lobte das Werk als „ausgesprochen interessant“ und die Begegnung mit dem damaligen Papst war ohne Frage eine tolle Erfahrung für den Jäger des Phantastischen. Eine Begegnung, die bis heute einen bleiben Eindruck hinterlassen hat.

2010 erschien das erfolgreiche populärwissenschaftliche Sachbuch „Verbotene Geschichte“ in der Verlagsgruppe Random House, München. Ein Folgeband sowie zahlreiche weitere Bücher und Projekte sind in Planung, im Hinterkopf, in der Schublade. Mit dabei ist ein Buch zum Thema „Objekt M“ bzw. „UFO aus der Eiszeit von Tallinn„, an dem der Autor seit seit sehr vielen Jahren recherchiert und das zum Teil als Schwindel von Lars A. Fischinger him self angesehen wird. Was natürlich absoluter Unfug der Kritiker ist!

Im Januar 2015 erscheint mit über zwei Jahren Verzögerung auch das derzeit aktuellste Sachbuch „Rebellion der Astronautengötter – Gefallene Himmelssöhne, die Sintflut und versunkene Ur-Kulturen„. Dazu hier mehr auf diesem BLOG.

Auswahl der bisherigen Bücher von Lars A. Fischinger (national)

Veröffentlichungen und publizistische Arbeiten

Seit 1994 regelmäßige Veröffentlichungen von Artikeln und Beiträgen in zahlreichen Fachmagazinen und Zeitschriften. Ebenso zahlreiche Beiträge in mehreren Buch-Sammelbänden; zuletzt bei meinem geschätzten Kollegen und Freund Erich von Däniken: „Neugierde verboten!: Fragen – Funde – Fakten„, 2014, sowie internationale Vorträge zu den Mysterien der Welt.

Bislang weit über 800 derartige Veröffentlichungen unterschiedlicher Qualität. 1995 erstmals festes Reaktionsmitglied des Fachmagazins „DISCOVER“ – später „New Scientific Times“, Schweiz, Deutschland, Österreich, Italien. Doch zuvor schon als Schüler erste Schritte als „Autor des Mysteriösen“ in einer Schülerzeitung – thematisch sehr zum Ärger der Lehrer.

Sonstige Arbeit

Ab 1995 ständige Mitarbeit in Redaktionen und als Autor bzw. Mitherausgeber und Herausgeber von Fachmagazinen. Ebenso Berater bzw. Ansprechpartner für verschiedene Zeitungen, Medien und Zeitschriften.

Tätigkeiten

2010 Einstieg als Autor im sehr weit bekannten“ P.M. Magazin“. Betreiber der Facebook-Seite „MYSTERY FILES„, die aus einer grenzwissenschaftlichen eBook-Serie für Satzweiss.com geboren wurde.

Regelmäßige internationale Vorträge, Forschungsreisen (Vor-Ort-Recherchen) und Ganztagsseminare zu unterschiedlichsten Themenbereichen des Autors. Einst Mitarbeit bei der Mystery-Fernsehdokumentarserie „Research 200X“ bei Nippon TV (Tokio, Japan) sowie für die ZDF-Sendereihe „Expeditionen“ und den History Channel, USA, sowie andere. Viele Jahre Autor, Berater und Ansprechpartner für Mystery-Freundinnen und -Freunde in den Bereichen „Paranormal“, „Wissenschaft“ und anderen bei Freenet.de. Dort baute Fischinger einst den News-Bereich „Parawissenschaft“ aus und betreute/füllte diesen als Publizist und Experte. Derzeit unter anderem auch Pressesprecher der deutschen „UFO-Datenbank.de“. Bereits 2001 Eröffnung des vom Autor verwirklichten, gebauten und ausgestatteten „Mystery Museums“ in einem Rittergut in Kohren-Sahlis nahe Leipzig. Dies befindet sich heute in Istanbul in der Türkei.

Seit Januar 2012 aktiver und durchaus auch kritischer News-Blogger zu den „Rätseln der Welt“ und Betreiber (Vlogger) eines sehr erfolgreichen YouTube-Channel zu den Mysterien und Rätseln der Welt. Dieser Blog mit „WordPress“ ist die Version 2.0, die im Februar 2014 online ging (alter Blog hier).

Der Autor hat durch seine zahlreichen Veröffentlichungen, harte Arbeit und veröffentlichten Bücher einen festen und bekannten Namen bei der Leserschaft und den geschätzten Forscher- und Autorenkollegen der Grenzwissenschaft. Frühere Veröffentlichungen und diverse Thematiken sieht Fischinger inzwischen distanzierter. Ein Autor wächst mit seinen Aufgaben, neuen Ergebnisse der Welt der Mysterien und vor allem den Erfahrungen. Zumindest sollte er das.

Damit schließt er sich den Worten des geschätzten Freundes und Autorenkollegen Walter-Jörg Langbein an. Dieser schrieb schon 1992 in seinem Bestseller „Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre„:

Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Mache Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.“

Um jedoch gleichzeitig auch Justus von Liebig (1803 bis 1873, deutscher Chemiker) zuzustimmen:

Die Wissenschaft fängt eigentlich erst da an interessant zu werden, wo sie aufhört.“

Die nächsten Forschungsreisen, Vorträge, Bücher, Artikel sind bereits in Planung.

Und heute …

Fischinger interessierte sich nicht nur seit jüngsten Kinderjahren eben für jene „sonderbaren Themen“ inklusive dessen „Unterthemen“, über die er heute publiziert. Ebenso sind seit dieser Zeit das Universum von „STAR WARS“ (inklusive sammeln…aber ohne „Clone Wars“ & Games), die Kriegsmarine (inklusive Modellbau…aber nicht die moderne) und Schiffe allgemein, Tiere und der ehemalige „Ostblock“ die großen Interessen des Autors.

Und übrigens: „STAR WARS“ zeigt eigentlich ausschließlich eine Prä-Astronautik-Welt, wenn es zu Beginn der Filme heißt:

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis….“. (klick auch hier)

Oder an in einer Szene in Episode VI, als der Roboter „C3-PO“ auf dem Waldmond „Endor“ von den „Ewoks“ als Gott angesehen wird.

Der Autor lebt und arbeitet heute weiterhin als populärwissenschaftlicher Journalist und Schriftsteller in seinem Geburtsdorf LETTE nahe (nicht in) 48653 Coesfeld im Münsterland, NRW. Aktuell unterstützen ihn bei seiner Arbeit die Jack Russel-Hündin „Prinzesin Leia“ und die (neue) Katze „Macska“.

Ein Dank geht an dieser Stelle an alle Kollegen, Leser und Freunde für die Unterstützung. Gleich ob Pro oder Contra – ein Autor des Phantastischen kann natürlich nicht ohne die zuteil gewordene Unterstützung arbeiten …

Weitere Informationen, Texte und Bilder auf dem Mystery-YouTube-Channel und natürlich diesem BLOG des Autors. Dort findet sich auf folgendes Vorstellungsvideo zu Fischinger-Online und dem Autor vom 26. Juni 2012:

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

Links zum Autor:

KURZVITA

(am 5. Mai 2012 aus Wikipedia genommen und leicht geändert)

Leben

Lars A. Fischinger

Lars A. Fischinger

Lars A. Fischinger arbeitete als Energieelektroniker. Er war Mitherausgeber einer Zeitschrift „Unknown Reality“, Mitarbeiter der Magazine „OMICRON“ und „New Scientific Times“, und ist seit 1994[1] Autor zu populärwissenschaftlichen Themen bei Fachmagazinen und dem „P.M. Magazin“.

Außerdem war er Mitarbeiter für eine Prä-Astronautik-Serie bei dem Fernsehsender On Air Tokyo.

Er ist seit 2002 als Schriftsteller und freier Journalist tätig.

Seine Buchveröffentlichung „Das Wunder von Guadalupe“ fand Zuspruch bei Papst Benedikt XVI., der Fischinger am 5. Dezember 2007 in Audienz empfing.[2] Außerdem ist er Co-Autor bei einer Reihe von Anthologien der Grenzwissenschaft.

Lars A. Fischinger ist Mitglied im „Verband deutscher Schriftsteller“ (VS in ver.di), im „Deutschen Journalisten-Verband“[3] und im Autorenforum „Montsegur„.

Einzelnachweise

↑ DISCOVER Nr. 4/1994 (Oktober 1994), S. 18

↑ http://www.tilma-von-guadalupe.de 1

↑ JOURNALIST Nr. 5/2010 (Mai 2010)

Updated: 10. Oktober 2015 — 9:31
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