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Alles zum Autoren Lars A. Fischinger & „Ancient Aliens & Mystery Files“: Meine Autoren-Vita und mein ganz persönlicher Weg in die Grenzwissenschaft (inkl. YouTube-Video)

Autoren Vita des Autoren und Jäger des Phantastischen von Lars A. Fischinger 2016

Autoren Vita des Autoren und Jäger des Phantastischen von Lars A. Fischinger 2016

Wer schreibt auf diesem Blog? Wer ist der „Mann hinter Ancient Aliens & Mystery Files – Grenzwissenschaft & mehr“ und dem thematisch entsprechenden YouTube-Channel? Das ist ausnahmsweise kein Mysterium und kein Geheimnis – es ist Lars A. Fischinger (geboren 1974 in LETTE, einem Dorf im Münsterland, NRW). Ein deutscher Sachbuchautor, freier Journalist, Vlogger auf YouTube und Blogger aus dem Bereichen Prä-Astronautik, Grenzwissenschaft allgemein, UFOs, Rätsel der Archäologie, Parawissenschaft, christliche Mystik und den Mysterien der Welt. Hier die umfangreiche Vita, der Autoren-Werdegang und alles zum „Jäger des Phantastischen“ Lars A. Fischinger

 

AUTORENVITA VON

L A R S  A.  F I S C H I N G E R

(Update: 10. August 2016)

LARS A. FISCHINGER / Wesselingstrasse 11a / D-48653 LETTE

Über den Autor und seinen Weg in die Grenzwissenschaft

Seit dem September 1989 befasst sich der Autor Lars A. Fischinger (heute 42 Jahre jung …) intensiv mit den Themen Rätsel der Welt, offene Fragen aus Mythologie, Archäologie, Religion, „Grenzwissenschaft“, Weltraumforschung, Geschichte, Bibel, Prä-Astronautik, „Ancient Aliens“, außerirdisches Leben, umstrittenen Funden, alten Kulten und Religionen und sehr vielen anderen mehr.

Fischingers erste „Forschungsreise“ wurde – vereitelt

Jules Verne um 1890

Jules Verne um 1890 (Bild: gemeinfrei)

Schon in den frühesten Kindertagen interessierte sich der „Kult-Experte Lars A. Fischinger“ („Daily Record“, Glasgow, 9. August 2001 & „BILD“) für das Rätselhafte, Unglaubliche, Paranormale wie Geister und Spuk, Alte und Unbekannte, die Sterne und das Universum inkl. dem Universum von STAR WARS sowie Science-Fiction und entsprechende Filme.

Nach dem Filmklassiker „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ nach dem Roman von Jules Verne machte sich der Autor aus dem münsterländischen Dorf LETTE auf seine erste „Expedition“ auf den Spuren des Unentdeckten. Einen (bewohnten) Mittelpunkt der Erde – das war ein „Jules Verne-Mysterium“, das es zu erkunden galt!

Jedoch endete diese ehrgeizige und unternehmerisch nach bestem Wissen und Gewissen vorbereitete „Forschungsreise“, noch bevor sie eigentlich begann … denn damals war Fischinger erst sechs Jahre alt und wurde nach nur etwa einem Expeditions-Kilometer mit seinem Kettcar und Reisegepäck von Vater und Mutter wieder „eingesammelt“. Doch damals steckte Welt (natürlich) voller Geheimnisse, die ein Knabe ergründen wollte. Und doch ist das noch heute so.

Von nun an wurde von dem jungen „Mystery-Jägerchen“ jedes alte Gemäuer, jede Ruine und jede phantastische Geschichte in der Welt hinterfragt und neugierig verfolgt. Geglaubt so oder so. Die Faszination für das Unentdeckte und Unbekannte war zweifellose spätestens jetzt geboren. Verschlossene Türen in Museen, Burgen, Kellern und anderswo mussten einfach geöffnet werden. Was mag sich dahinter verbergen – dort, wo der normale Besucher oder Tourist eben nicht hinter schauen kann? Ein Geheimnis? Ein Schatz?

Im selben Alter besuchte der junge Lars auch erstmals den Ostblock; speziell das Land Ungarn. Das Interesse an diesen „fernen Welten“ war entfacht und für ein Kind waren diese verborgenen Regionen (UdSSR/Russland und Ostblock) unseres Planeten nicht minder aufregend und geheimnisvoll. Allein der Blick auf den Globus und das Kyrillische zeugte von spannenden Gebieten. Das waren sie auch, denn reiste man an in die üblichen Orte im Ausland, traf man dort eigentlich doch nur auf deutsche Touristen. Aber die Welt war schon damals weit mehr …

Von STAR WARS, UFO-Ladungen und „archäologischen Ausgrabungen“ …

Im gleichen Jahr dieser, von den Eltern verhinderten, „Expedition“ (1980) erzählte der nur wenig älterer Cousin Daniel B. dem jungen Lars auch etwas von einer nächtlichen „UFO-Landung“ in einem Waldstück im Wohndorf LETTE des Autors. Er selber, so beteuerte der Cosuin bei einem Familienspaziergang in diesem Forst, habe das UFO mit eigenen Augen gesehen – inklusive einer „blinkenden roten Lampe“ auf der Oberseite der fliegenden Untertasse. Selbst auf die Frage, warum er nachts dort war oder sein dufte, hatte er Antworten. Ich war überzeugt!

Die angebliche Landestelle des UFOs ist bis heute im Wald zu sehen – auch wenn sie als illegale Kompost-Grube genutzt wurde.

Gleichzeitig fanden zu jener Zeit (tatsächliche) archäologische Ausgrabungen im Dorfzentrum der früheren Kirchen des Dorfes statt, die der (heutige) Autor täglich aufmerksam beobachtete. Immerhin kann das Heimatdorf Coesfeld-LETTE auf eine urkundlich nachweisbare Geschichte bis in das Jahr 890 n. Chr. zurück blicken. Spannend war es für einen Knaben zu sehen, was die großen Erwachsen alles dem Erdreichen entlockten.

In diesen Jahren wuchs aber auch die Faszination an dem Universum und die Leidenschaft für „STAR WARS“ in dem jungen Buben Lars heran. Durch das Fernsehen, durch kindgerechte Bücher rund um „Was ist Was“ in der Welt und auch durch einfache Atlanten, die teilweise Karten von den Sternen enthielten. Ebenso durch einen nur Golfball großen Globus, den sich der heutige Autor damals in Italien kaufte. Auf astronomische Nachfrage erklärte nämlich Fischingers Vater mit diesem Anschauungsobjekt in einem Restaurant, wie weit die Sonne von der Erde weg sei und wie groß diese eigentlich im Vergleich ist. Für ein Kind eine mehr als erstaunliche und unfassbare Information, die es irgendwie nachzuprüfen galt!

So wurde damals auch das Planetarium in der Domstadt Münster zur Pilgerstätte eines neugierigen Jungen.

Durch Zufall kam es viele Jahre später (etwa 1992), dass der angehende Mystery-Autor mit Freunden beim Graben auf einer Wiese wenige Schritte neben seinem Elternhaus einen Urnenfriedhof der Steinzeit fand. Dieser enthielt bis zu 5300 Jahre alte Funde der „Trichterbecher-Kultur“ aus dem Neolithikum. Nach den offiziellen Grabungen der verständigten Archäologen sind diese Funde teilweise im lokalen Museum von LETTE ausgestellt.

Lars A. Fischinger und sein Hund "Prinzessin Leia" am Ort der Teenager-Grabungen (Feb. 2015 - Bild: M. L. Sievers))

Lars A. Fischinger und sein Hund „Prinzessin Leia“ am Ort der Teenager-Grabungen (Feb. 2015 – Bild: M. L. Sievers)

„Heimliche Grabungen“ an öffentlichen Baustellen von Fischinger und einigen Freunden noch als jünger Schüler in und um sein Heimatdorf brachten vor allem nur versteinerte Tiere (fast nur Seeigel usw.) ans Licht der Moderne. Auch am urkundlich erstmals im Jahre 890 nach Christus erwähnten Rittersitz „Haus Lette“ (heute Grundschule und Schwimmhalle des Dorfes) grub der junge „Mystery-Jäger“ mit seinen Freunden Coung L., Frank St. und anderen Schulfreunden heimlich nach „Schätzen“. Natürlich erst nach Feierabend der Bauarbeiter der damaligen Sanierungsarbeiten der dortigen Schwimmhalle. Die gefundenen „Schätze“ waren jedoch unspektakulär: an diesem Platz standen einst die Stallungen des „Haus Lette“ und das Team von „Raubgräbern“ fand sprichwörtlich nur Mist.

Ebenso unspektakulär waren die Funde bei (sehr anstrengenden) Grabungen des Teenager Fischinger und seinen Freunden im Wald der Dorf-Siedlung „Im Sanden“, wo sich einst eine Schießanlage befand (Bild rechts). Wie es die jungen Schatzsucher aber erst später erfuhren. Und eben zu dieser heute nur rund 80 Jahre alten Anlage gehörten die mühsam dem Waldboden entlockten Ruinen einer vermeintlich uralten versunken Welt … und folglich nicht zu einer versunkenen Kultur. Es ist scheinbar ein Wald der vorgeblichen Mysterien, da sich unweit dieser Grabung auch die „UFO-Landung“ ereignet haben soll, die viele Jahre zuvor ein Verwandter dem sechsjährigen Lars weismachen wollte. Geglaubt wurde die UFO-Geschichte damals mit sechs Jahren dennoch, wie in dem Buch „UFO-Sekten“ von 1999 im Nachwort erzählt wurde.

Bis auf Ärger brachten aber auch die Grabungen an der 1700 Jahre alten germanischen Schantzanlage „Jansburg“ in der Bauernschaft „Letter Bruch“ keinen „Schatz“ und kein „Out-of-place Artifact„.

Erich von Däniken ist an allem schuld!

Der wirklich Schritt zu einem bis heute überzeugten Prä-Astronautiker begann im September 1989: Damals kam der heutige Autor durch zwei Fernsehsendungen („Erinnerungen an die Zukunft“ und „Botschaft der Götter“) von und mit  Erich von Däniken erstmals in Kontakt mit den Thesen, Spekulationen & Ideen der Ancient Aliens, der Götter der Sterne – der Prä-Astronautik. In der Idee „Die Götter waren Astronauten!“ sah der nun schon jugendliche LAF damals quasi alle seine Interessen vereint. Der intensive Einstieg in die Materie begann. Und so erschien im Sommer 1996 nach jahrelanger und qualvoller Suche nach einem Verlag sein 1. Buch auf (eigene Kosten). Ein Flop und sogleich der erste Kontakt mit Betrügern in der Welt der Verlage/Literatur. Juristische Konsequenzen wurden gezogen und inhaltlich ist diese Arbeit heute in weiten Teilen lange überholt.

Aber das Interesse aufgeben oder das Thema an den Nagel der unliebsamen Erfahrungen hängen? Niemals!

Das Schreiben von Büchern und Artikeln und die Jagd nach Unfassbaren ist keine „Arbeit“ im klassischen Sinn eines Broterwerbs – es ist vielmehr ein Vergnügen, eine Freude, eine Bereicherung des Wissens und gleichzeitig das Hobby und die leidenschaftliche „Berufung“ des Autors. Noch heute bietet die Welt der Moderne ungezählte spannende und phantastische Themen, die es zu entdecken gilt. Auch wenn die Erfahrung zeigt, dass viele Mysterien kein sind! Aber nur als kleiner Junge war die Welt voller Geheimnisse, sondern sie ist bis heute eine faszinierende Welt geblieben.

Eine Welt, in der auch ganz reale Freundschaften mit den Kollegen entstanden.

Die Bücher von Lars A. Fischinger sollen Euch in diese spannenden Welten entführen.

Sekten – Papst – Aliens – Unterstellungen

 Papst Benedikt XVI. und Lars A. Fischinger

Papst Benedikt XVI. und Lars A. Fischinger

Das überaus erfolgreiche Buch „UFO-Sekten“ (1999) von Lars A. Fischinger und Roland M. Horn sorgte und sorgt noch immer für angespannte Diskussionen und galt schon kurz nach Erscheinen als Standartwerk. Eine Veröffentlichung, die damals neben dem mehrheitlichem Lob auch den ein oder anderen Hater hervorbrachte. So, wie es auch die Online-Arbeit von LAF macht, da dieser auch Lug, Irrtum und Trug beim Namen nennt.

Ebenso wurde aber auch das Prä-Astronautik-Buch „Götter der Sterne – Bibel, Mythen und Kosmische Besucher“ von 1997 zu einem Klassiker des Autors. Zu beiden sind neue Projekte im Hinterkopf. Im Januar 2015 erschien als eine Art Fortsetzung der „Götter der Sterne“ das Buch „Rebellion der Astronautengötter“, bei dem vor allem sehr großen Wert darauf gelegt wurde, dass die Quellenlage sich abseits der bisherigen Prä-Astronautik-Literatur bewegt. Dennoch ist und bleibt die Idee, dass die Götter unserer Vorfahren, Mythen und Überlieferungen in Wahrheit Außerirdische aus dem Kosmos waren, eine Spekulation.

Ein Highlight war ohne Zweifel auch dieser Tag: Im Dezember 2007 übergab der Autor Papst Benedikt XVI. auf Einladung des Vatikans sein damals aktuelles Buch „Das Wunder von Guadalupe“ im Rahmen einer persönlichen Audienz (Bild rechts). Der Papst lobte das Werk als „ausgesprochen interessant“ und die Begegnung mit dem damaligen Papst war ohne Frage eine tolle Erfahrung für den Jäger des Phantastischen. Eine Begegnung, die bis heute einen bleiben Eindruck hinterlassen hat. Zumal Fischinger als publizierender Prä-Astronautiker wohl der einzige seiner „Zunft“ ist, die zu einer (viel zu kurzen) Begegnung eingeladen wurde.

2010 erschien das erfolgreiche populärwissenschaftliche Sachbuch „Verbotene Geschichte“ in der Verlagsgruppe Random House, München. Ein Folgeband sowie zahlreiche weitere Bücher und Projekte sind in Planung, im Hinterkopf, in der Schublade. Mit dabei ist ein Buch zum Thema „Objekt M“ bzw. „UFO aus der Eiszeit von Tallinn„, an dem der Autor seit seit sehr vielen Jahren (ab ca. 1995) recherchiert und das zum Teil als Schwindel von Lars A. Fischinger him self angesehen wird. Was natürlich absoluter Unfug der Kritiker/Hater ist!

Weitere dumme und häufige Hater-Unterstellungen einiger Spinner sind Behauptungen, LAF sei ein bezahlter Desinformant und/oder irgendein mysteriöses Mitglied einer Geheimgesellschaft.

Bereits im Januar 2015 erscheint mit über zwei Jahren Verzögerung das bisher letzte Sachbuch „Rebellion der Astronautengötter – Gefallene Himmelssöhne, die Sintflut und versunkene Ur-Kulturen“ des Autors. Dazu hier mehr auf diesem Blog-Seiten.

Auswahl der bisherigen Bücher von Lars A. Fischinger (national)

Veröffentlichungen und publizistische Arbeiten

Seit 1994 regelmäßige Veröffentlichungen von Artikeln und Beiträgen in zahlreichen Fachmagazinen und Zeitschriften. Ebenso zahlreiche Beiträge in mehreren Buch-Sammelbänden; zuletzt bei meinem geschätzten Kollegen und Freund Erich von Däniken: „Neugierde verboten!: Fragen – Funde – Fakten„, 2014, sowie internationale Vorträge zu den Mysterien der Welt.

Bislang weit über 800 derartige Veröffentlichungen unterschiedlicher Qualität. 1995 erstmals festes Reaktionsmitglied des Fachmagazins „DISCOVER“ – später „New Scientific Times“, Schweiz, Deutschland, Österreich, Italien. Doch zuvor schon als Schüler erste Schritte als „Autor des Mysteriösen“ in einer Schülerzeitung – thematisch sehr zum Ärger der Lehrer.

Ab 1995 ständige Mitarbeit in Redaktionen und als Autor bzw. Mitherausgeber und Herausgeber von Fachmagazinen. Ebenso Berater bzw. Ansprechpartner für verschiedene Zeitungen, Medien und Zeitschriften. All das geschah ehrenamtlich-leidenschaftlich, ohne Honorar.

„Tätigkeiten des Unfassbaren“

2010 Einstieg als Autor im sehr weit bekannten“ P.M. Magazin“. Betreiber der Facebook-Seite „MYSTERY FILES„, die aus einer grenzwissenschaftlichen E-Book-Serie für Satzweiss.com geboren wurde.

Vorträge, Forschungsreisen (Vor-Ort-Recherchen) und Ganztagsseminare zu unterschiedlichsten Themenbereichen des Autors. Einst Mitarbeit bei der Mystery-Fernsehdokumentarserie „Research 200X“ bei Nippon TV (Tokio, Japan) sowie für die ZDF-Sendereihe „Expeditionen“ und (2009) den „History Channel“, USA, sowie andere. Viele Jahre Autor, Berater und Ansprechpartner für Mystery-Freundinnen und -Freunde in den Bereichen „Paranormal“, „Wissenschaft“ und anderen bei Freenet.de.

Dort baute Lars A. Fischinger einst im Alleingang den Freenet-News-Bereich „Parawissenschaft“ auf und betreute/füllte diesen als Publizist und Experte für die Mysterien der Welt.

Derzeit unter anderem auch Pressesprecher der deutschen „UFO-Datenbank.de“.

Bereits 2001 Eröffnung des vom Autor verwirklichten, gebauten und ausgestatteten „Mystery Museums“ in einem Rittergut in Kohren-Sahlis nahe Leipzig. Dies befindet sich heute in Istanbul in der Türkei.

Seit Januar 2012 aktiver und durchaus auch kritischer News-Blogger zu den „Rätseln der Welt“ und Betreiber (Vlogger) eines sehr erfolgreichen YouTube-Channel zu Themen der Grenzwissenschaft. Dieser thematisch entsprechende Blog mit dem System „WordPress“ ist die Blog-Version 2.0, die im Februar 2014 online ging (alter Blog hier). Diese Arbeiten füllen die meiste Zeit von LAF und erfreut sich wachsender Beliebtheit bei den Freundinnen und Freunde des Phantastischen. Zieht aber auch sehr viele Hater, Neider und Spinner an!

Der Autor hat durch seine zahlreichen Veröffentlichungen, harte Arbeit und veröffentlichten Bücher einen festen und bekannten Namen bei der Leserschaft und den geschätzten Forscher- und Autorenkollegen der Grenzwissenschaft. Frühere Veröffentlichungen und diverse Themen sieht Fischinger inzwischen distanzierter. Ein Autor wächst mit seinen Aufgaben, neuen Ergebnisse der Welt der Mysterien und vor allem den Erfahrungen. Zumindest sollte er das.

Damit schließt er sich den Worten des geschätzten Freundes und Autorenkollegen Walter-Jörg Langbein an. Dieser schrieb schon 1992 in seinem Bestseller „Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre„:

Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Mache Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.“

Um jedoch gleichzeitig auch Justus von Liebig (1803 bis 1873, deutscher Chemiker) zuzustimmen:

Die Wissenschaft fängt eigentlich erst da an interessant zu werden, wo sie aufhört.“

Die nächsten Forschungsreisen, Vorträge, Bücher, Artikel und Projekte sind bereits in Planung.

Lars A. Fischinger privat

Fischinger interessierte sich nicht nur seit jüngsten Kinderjahren eben für jene „sonderbaren Themen“ inklusive dessen „Unterthemen“, über die er heute publiziert. Jedoch überschneiden sich Hobby, Privatleben und Beruf alltäglich, da sie oftmals Eins sind. Ohne Leidenschaft kann wohl kein Jäger der Grenzwissenschat diesen umstrittenen Themen treu bleiben.

Lars A. Fischinger Weihnachten 1985

Lars A. Fischinger bei der Montage eines „AT-AT“ von Star Wars 1985

Ebenso sind seit der Kindheit auch weiterhin das Universum von „STAR WARS“ (inklusive Sammlung…aber ohne „Clone Wars“, „LEGO“ & Spiele), die Kriegsmarine (inklusive Modellbau…aber nicht die moderne Marine) und Schiffe allgemein, Tiere und der ehemalige „Ostblock“ die großen Interessen und Leidenschaften des Autors. Beim der Kriegsmarine – für die Interessierten – bevorzugt Fischinger jene des 2. Weltkrieg. Hier speziell Japans Marine.

Und übrigens: „STAR WARS“ zeigt eigentlich ausschließlich eine Prä-Astronautik-Welt, wenn es zu Beginn der Filme heißt:

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis….“. (klick auch hier)

Oder an in einer Szene in Episode VI, als der Roboter „C3-PO“ auf dem Waldmond „Endor“ von den „Ewoks“ als Gott angesehen wird …

Seit der Kindheit ist der inzwischen über 4 Jahrzehnte alte „Mittelpunkt-der-Erde-Sucher“ aber auch bis heute ein großer Fan von „B-Movies“. Also Sciene-Fiction- und Monster-Filmen der frühen Jahre dieser speziellen Kino-Welt. Die heute oftmals kindlich und naiv erscheinende Welt dieser Filme ist fast schon niedlich. Sie waren aber dennoch für den Knaben Lars prägend.

In den Archiven von Fischinger befinden sich derzeit um die 5.000 (Sach-)Bücher und noch wesentlich mehr Magazine etc. Obwohl es E-Books von dem Rätsel-Jäger gibt, sind alle diese Bücher aus Papier. Eine wirklich Freundschaft mit den modernen E-Books wurde bisher nicht geschlossen. Aber: kaum eine Hand voll Romane hat der Mystery-Freund in seinem Leben bisher gelesen. Für einen Autoren der Grenzwissenschaft wohl eher ungewöhnlich. Und das, obwohl schon seit 1998 von ihm angedacht war, eventuell auch Romane zur Prä-Astronautik zu verfassen. Teilweise wurden diese sogar begonnen und teilweise gibt es hier auch neue Planungen.

Prinzessin Leia und Mascka

Prinzessin Leia und Mascka im „Relax mode“

Lars A. Fischinger selber sieht sich selber als unpolitisch und ist parteilos. Ebenso gehört der Jäger des Unfassbaren keinerlei Organisationen, Vereinen oder „Geheimgesellschaften“ (wie oft behauptet) an. Nichtmal einem Sportverein, da an Sport – wie etwa Fußball – noch nie ein Interesse bestand. Einzig und allein eine Mitgliedschaft in der DKMS sowie publizistischen/gewerkschaftlichen Vereinigungen besteht.

Auch glaubt der Autor trotzt oder gerade aufgrund seiner Überzeugung von der Prä-Astronautik an einen „Schöpfergott“ des Universums, wie er es bereits 1997 in seinem 2. Buch ausführte.

 

Der Autor lebt und arbeitet heute weiterhin als populärwissenschaftlicher Journalist, Vlogger, Autor und Schriftsteller in seinem Geburtsdorf LETTE nahe (nicht in) 48653 Coesfeld im Münsterland, NRW. Aktuell unterstützen ihn bei seiner Arbeit die Jack Russel-Hündin Prinzesin Leia und die Katze Macska. Die Arbeit an dem Video-Kanal bei YouTube, dieser Webseite und alle anderen Online-Aktivitäten macht der Autor allein. Es steht keine Organisation dahinter … 😉

Ein Dank geht an dieser Stelle an alle Kollegen, Leser und Freunde für die Unterstützung. Gleich ob Pro oder Contra – ein Autor des Phantastischen kann natürlich nicht ohne die zuteil gewordene Unterstützung arbeiten …

Weitere Informationen, Texte und Bilder auf dem Mystery-YouTube-Channel von LAF und natürlich dieser Webseite des Autors.

Auf YouTube findet sich auf folgendes Vorstellungsvideo zu Fischinger-Online und dem Autor vom 26. Juni 2012:

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

Links zum Autor:

KURZVITA

(am 5. Mai 2012 aus Wikipedia genommen und leicht geändert)

Lars A. Fischinger

Lars A. Fischinger

Lars A. Fischinger arbeitete als Energieelektroniker. Er war Mitherausgeber einer Zeitschrift „Unknown Reality“, Mitarbeiter der Magazine „OMICRON“ und „New Scientific Times“, und ist seit 1994[1] Autor zu populärwissenschaftlichen Themen bei Fachmagazinen und dem „P.M. Magazin“.

Außerdem war er Mitarbeiter für eine Prä-Astronautik-Serie bei dem Fernsehsender On Air Tokyo.

Er ist seit 2002 als Schriftsteller und freier Journalist tätig.

Seine Buchveröffentlichung „Das Wunder von Guadalupe“ fand Zuspruch bei Papst Benedikt XVI., der Fischinger am 5. Dezember 2007 in Audienz empfing.[2] Außerdem ist er Co-Autor bei einer Reihe von Anthologien der Grenzwissenschaft.

Lars A. Fischinger ist Mitglied im „Verband deutscher Schriftsteller“ (VS in ver.di), im „Deutschen Journalisten-Verband“[3] und im Autorenforum „Montsegur„.

Einzelnachweise

↑ DISCOVER Nr. 4/1994 (Oktober 1994), S. 18

↑ http://www.tilma-von-guadalupe.de 1

↑ JOURNALIST Nr. 5/2010 (Mai 2010)

Updated: 10. August 2016 — 17:01
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