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Das neue Buch von Erich von Däniken: “Botschaften aus dem Jahr 2118” – Eine Rezension von Alexander Knörr

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Rezension: Erich von Däniken: "Botschaften aus dem Jahr 2118" - von Alexander Knörr (Bild: D. Herper / A. Knörr)
Rezension: Erich von Däniken: “Botschaften aus dem Jahr 2118″ – von Alexander Knörr (Bild: D. Herper / A. Knörr)

Vor einigen Wochen ist das neue Buch von Erich von Däniken erschienen: “Botschaften aus dem Jahr 2118 – Neue Erinnerungen an die Zukunft”. Von Däniken geht in seinem neuen Werk harsch mit Kritikern und all jenen ins Gericht, die das Thema Außerirdische immer wieder in den Bereich der Lächerlichkeit ziehen. “Auf der Erde wirkt eine alte Garde, die versucht, alle Entdeckungen im Bezug auf ET´s in unserem Sonnensystem lächerlich zu machen”, so EvD in seinem neuen Buch, denn “trotz fleißiger Zensur sind die Erkenntnisse nicht mehr aufzuhalten”. Der Mystery-Autor und Phänomene-Jäger Alexander Knörr hat den neuen Wurf des Altmeisters der Prä-Astronautik gelesen – hier seine Rezension vom 21. Oktober 2016.

 

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Von Alexander Knörr

Rezension zu „Botschaften aus dem Jahr 2118“ von Erich von Däniken

Kopp Verlag, Rottenburg 2016 / ISBN 978-3-86445-328-1 / Preis: 19,95€

Der neue EvD – meine Leseempfehlung

Als Autor und Privatforscher hat Erich von Däniken schon so manches einstecken müssen! So sehr wie ihn seine Fans loben und oft auch verehren, so sehr hassen ihn die Skeptiker und diejenigen, die denken, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Doch wie Erich von Däniken in seinem neuen Buch (und auch schon vorher) klarstellt, immer mehr (richtige) Wissenschaftler, Politiker und hochgestellte, bzw. hoch dekorierte Persönlichkeiten, die anfangs Skeptiker und Gegner seiner Theorien waren, sind wie umgedreht, wenn sie sich auch nur etwas mehr mit der Materie beschäftigen.

Erich von Däniken: „Botschaften aus dem Jahr 2118“ - auch über den Shop von Fischinger-Online erhältlich (Bild: Kopp Verlag)
Cover: Erich von Däniken: „Botschaften aus dem Jahr 2118“ – auch über den Shop von Fischinger-Online erhältlich (Bild: Kopp Verlag)

Damit Menschen, die bisher immer noch denken wir wären alleine ein wenig mehr Einblick in die Dinge haben, die in den vergangenen Jahren und auch heute noch vor sich gingen und gehen, wurde dieses Buch geschrieben. Und meiner Meinung nach ist dieses Buch nicht unbedingt für die vielen Fans des Schweizer Autors gedacht, sondern für seine Gegner!

Das Buch startet mit einer interessanten Kurzgeschichte, die als Einleitung dienen soll. Doch eigentlich bedarf es dieser Geschichte nicht. Sie ist nett zu lesen, jedoch eigentlich überflüssig. Was folgt ist umso interessanter. Schon im ersten Kapitel vollführt Däniken einen Rundumschlag und wirft dem Leser Fakten und Aussagen von bedeutenden Menschen an den Kopf, dass ihm dieser nur so schwirrt. Schonungslos und ehrlich wie nie zuvor macht Erich von Däniken mit glasklaren Worten klar, dass alle seine Gegner falsch liegen MÜSSEN!

In den nächsten Kapiteln klärt er die angeblichen Widersprüche gegen einen Besuch von Außerirdischen früher und heute auf. Däniken selbst gibt zu, eine geistige Wende erfahren zu haben. Hatte er doch noch vor ein paar Jahren die moderne UFO-Forschung belächelt und nicht ernst genommen. Mittlerweile hat er tiefe Einblicke in die wirklich wichtigen UFO-Fälle genommen, mit Zeugen und Forschern persönlich gesprochen und einige Erfahrungen gemacht, die ihn 100%ig davon überzeugt haben, dass die Besucher von Einst auch heute wieder zurück gekehrt sind.

Mit Witz und Humor, jedoch immer hart an den Fakten geht er auf die Fragen

  • Wer sind die?
  • Wer sind wir?
  • Was kommt als nächstes?

in seinen folgenden Kapiteln ein. Ebenso fragt er in diesem Buch wer es denn aufnehmen wird, die Wahrheit ans Licht zu bringen und er bespricht ausführlich das Für und Wider warum sich die Außerirdischen Besucher noch nicht offen gezeigt haben.

Däniken stellt in seinem neuesten Buch klar: Wir hatten Besuch von Außerirdischen und sie sind wieder hier!

Der Blog des Mystery-Jägers und Autoren Alexander Knörr (Bild: A. Knörr)
Der Blog des Mystery-Jägers und Autoren Alexander Knörr (Bild: A. Knörr)

Dies tat er sicher schon zuvor, doch nie so schonungslos ehrlich und mit solch klaren Worten wie jetzt! Die Fragezeichen sind weg und durch Ausrufezeichen ersetzt worden!

Zitat:

Dass Außerirdische vor Jahrtausenden die Erde besuchten und unsere Vorfahren beeinflussten, ist belegbar. Aber…ET´s sind auch heute am Werk.

Natürlich bietet dieses Buch für den Insider, den Fan, den Kenner der Materie nichts Neues! Denn jeder, der sich mit diesen Themen eingehend beschäftigt weiß was los ist und kennt die Beweise (wenn auch nicht alle), die Erich von Däniken in seinem Buch darlegt. Aber diejenigen, die immer seine Gegner und die Gegner der Idee dahinter waren und immer noch sind, für die ist dieses Buch.

Doch leider werden sie es nicht lesen und wenn, nicht verstehen! Oder, wie Däniken in selbigem Buch auch öfter darstellt: sie wollen es nicht verstehen!

Zitat:

Auf der Erde wirkt eine alte Garde, die versucht, alle Entdeckungen im Bezug auf ET´s in unserem Sonnensystem lächerlich zu machen…trotz fleißiger Zensur sind die Erkenntnisse nicht mehr aufzuhalten. Die Botschaften sind unübersehbar!

Von mir eine eindeutige Leseempfehlung!

 Erich von Däniken: "Botschaften aus dem Jahr 2118" beim KOPP Verlag bestellenEuer

UFO-Alex


►► Eure Unterstützung: Paypal.me/Fischinger

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

Mehr von Erich von Däniken:

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Mystery-Forscher & Autor Alexander Knörr: „Ich möchte etwas bewegen, damit sich in der Forschung auch etwas tut.“

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Buchautor Alexander Knörr (Bild: L.A. Fischinger)
Buchautor Alexander Knörr (Bild: L.A. Fischinger)

“Mister UFO” nennt die “Westdeutsche Allgemeine Zeitung” den Grenzwissenschafts-Autor Alexander Knörr in einem Interview-Artikel. Dabei ist die Beschäftigung mit den Mysterien der Welt mehr als nur die Auseinandersetzung mit der UFO-Thematik. “Ich möchte einen Ansporn geben, selbst nachzudenken”, so Knörr. Das interessierte auch die “WAZ” und berichtete am 22. April über die Rätsel der Welt und die Arbeit des 1. Vorsitzenden der DEGUFO e.V. in einem Artikel.

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Autoren gesucht für ein Buchprojekt: "Die Entschlüsselung unserer Vergangenheit"

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Liebe Autorenkolleginnen und liebe Autorenkollegen,

in den letzten Monaten sind grenzwissenschaftliche Themengebiete wieder gefragter denn je. Letztendlich auch wegen dem ganzen Rummel um 2012 und das postulierte Ende der Welt, werden die Sinne der Menschen wieder geschärft, sich auch über andere Themen einmal den Kopf zu zerbrechen.

Diese Gelegenheit sollten wir nutzen, und uns in neue, innovative Buchprojekte stürzen, die an die neue Leserschaft angepasst sind.
Der moderne Leser ist nicht mehr an einem Thema alleine interessiert, in das er sich tief einliest. Er möchte Abwechslung und eine möglichst umfangreiche Bandbreite an kleineren und mittleren Essays, die in einem Buch oder neuerdings E-Book vereint sind.
Und genau das sollten wir ihm bieten!

Ich möchte nun eine Sammlung von solchen grenzwissenschaftlichen Essays heraus bringen und suche EUCH als Co-Autoren für dieses abwechslungsreiche und erfolgsorientierte Werk.

Hauptthema und Titel des Buches: Die Entschlüsselung unserer Vergangenheit

Gesucht werden Essays über:

  • klassische Prä-Astronautik
  • untergegangene Kulturen
  • Technologie der Vorzeit
  • Bauwerke die es nicht geben dürfte
  • archäologische Rätsel
  • vorzeitliche Rituale, Gebräuche und Sitten
  • Mythologie

Die Essays sollen durchweg NEUE Stoffe bergen und nicht auf Hypothesen aufgebaut sein, die schon in etlichen Büchern vorher behandelt wurden. Es gibt viele bisher unbekannte Mysterien und Rätsel in dieser Welt, die noch nicht in der PA- und Grewi-Literatur breit getreten wurden. Genau DIESE suche ich!

Teilnahmebedingungen:

Teilnehmen kann jeder Autor, der einen grenzwissenschaftlichen Essay verfasst und einschickt. Jeder Teilnehmer kann mehrere Artikelvorschläge einreichen. Die Artikel sollten NEUES und unverbrauchtes Material bergen und nicht schon in etlichen Zeitschriften und Büchern verbraten worden sein.

Textumfang: mind. 15 000 Zeichen – maximal 50 000 Zeichen
Bildmaterial: erwünscht, jedoch bitte die Quellenangabe und Urheberrechte berücksichtigen und im Text entsprechend durch „Fett und Mittig eingerückt“ vermerken (bitte KEINE Bilder in die Word Datei einfügen, sondern nur entsprechend markieren) Bildmaterial als jpg einreichen.

Einsendeschluss: 31. Juli 2012
Format: Text als Word-Datei Bilder als jpg
Schriftart: Times New Roman
Schriftgröße: 12

Die Einreichung eines Artikels verpflichtet nicht zur Annahme durch Alexander Knörr. Die Auswahl der wirklich erscheinenden Artikel obliegt alleine Alexander Knörr und wird spätestens am 31. August 2012 an die entsprechenden Autoren bekannt gegeben.
Die Autoren erhalten kein Honorar. Jeder Autor erhält, unabhängig von der Anzahl der von ihm erschienenen Artikel in dem Werk, fünf Belegexemplare. Weitere Autorenexemplare erhält der Autor mit Autorenrabatt. Wie hoch dieser ausfallen wird, kann erst nach den Verhandlungen mit einem entsprechenden Verlag festgelegt werden.

Bitte einreichen als Datei auf Datenspeicher (CD, DVD, USB-Stick) oder als Email.

Einsendungen an:
Alexander Knörr
Georg-Bleibtreu-Straße 6
46509 Xanten
oder: alexander.knoerr@web.de

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Ancient Aliens in einem Museum in China und in Leipzig? Über die Jagd nach Prä-Astronautik-Artefakten

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Ancient Alien in einem Museum in Leipzig? Über die Jagd nach Prä-Astronautik-Artefakten (Bilder: Fischinger-Online)
Ancient Alien in einem Museum in Leipzig? Über die Jagd nach Prä-Astronautik-Artefakten (Bilder: Fischinger-Online)

Seit Jahrzehnten nehmen die Vertreter der Prä-Astronautik an, dass vor Jahrtausenden Außerirdische auf der Erde waren. Sie wurden von den Menschen zu “Göttern” erhoben und hinterließen in Mythen, Kunst, Kultur und auch Artefakten ihre Spuren. Und so suchen “Ancient Aliens-Jäger” weltweit in Mythologien und Museen nach den Spuren dieser Götter der Sterne. Nicht selten werden sie bei ihrer Suche nach Artefakten der Astronautengötter auch fündig. Auf allen Kontinenten. So auch jüngst in Leipzig und in China. Wie man aber die Suche nach diesen Hinterlassenschaften der “Anderen” deuten soll, erfahrt Ihr hier.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die Götter waren Astronauten!

Das ist die Grundannahme der gesamten Prä-Astronautik. Gleichgültig ob man sie jetzt Paläo-SETI, Astronautengötter oder neudeutsch Ancient Aliens nennt. An der grundlegenden Idee ändert das nichts.

Vertreter der Prä-Astronautik haben alles andere als eine einheitliche Überzeugung, Herangehensweise oder These. Jeder Prä-Astronatiker kocht sein eigenes Süppchen, wie es in diesem Blog-Beiträgen HIER, HIER und HIER bereits sehr detailliert erläutert wurde. Nur die Idee, dass die Götter Astronauten waren, ist im Grundsatz bei allen zu finden.

Alle “Ancient Aliens-Jäger” haben aber auch gemeinsam, dass sie Mythologien etc. sowie Artefakten der Vergangenheit auf Spuren der einstigen Besucher hin abklopfen. Das ist vollkommen legitim (wer sollte es auch verbieten?!) und meiner Überzeugung nach richtig!  Denn wenn Astronauten der Antike hier waren, dann sollten wir ihre Spuren eben genau in diesen Hinterlassenschaften finden. Eine Überzeugung, die bereits Jahre vor den klassischen Autoren wie Erich von Däniken oder Peter Krassa ausgesprochen wurde. Beispielsweise von der Astronomen-Legenden Carl Sagan 1966.

Und hat man diese Spuren und Hinweise gefunden? Ja, man hat. Und das in einer nicht zu überschauenden Zahl in nahezu allen Ländern und Kulturen der Erde. Einige Anhänger der Prä-Astronautik sprechen sogar von einer Fülle an Beweisen für die Astronautengötter. Was allerdings rund weg falsch ist und damit nicht stimmt.

Hinweise gibt es, die man im Sinne der Götter des Kosmos deuten kann. Ob die Interpretation deshalb richtig ist, weiß und kann niemand belegen.

Artefakte der Astronautengötter

Solche Hinweise veröffentlichte beispielsweise jüngst der Autor und Mystery-Jäger Alexander Knörr in dem Magazin “Mystikum”. In der Ausgabe 133 (März 2019) des kostenlosen Online-Magazins verweist er auf seltsame Artefakte, die er in dem Museum von Sanxingdui in China aufgespürt hat.

Bei einem Besuch dort starrten ihm aus den Vitrinen des Museums sonderbare Gesichter an, die alles andere als menschlich aussehen. 3.100 bis 4.500 Jahre sind diese “Fratzen” laut Meinung der Archäologie alt. Herkunft könnte das mythische Volk der Shu sein. Eine Art Ur-Dynastie des alten China.

Ancient Alien in einem Museum in Leipzig - über die Jagd nach Prä-Astronautik-Artefakten - Bild 2 von Alexander Knörr
Beispiele der von Alexander Knörr im Museum von Sanxingdui in China von Alexander Knörr fotografierten “Fratzen” (Bilder: A. Knörr / aus “Mystikum” Nr. 133)

Knörr schreibt dazu:

Mehr als 60 bronzene Skulpturen, die Köpfe zeigen, wurden gefunden. Und jeder dieser Köpfe ist anders gearbeitet. Jeder einzigartig! Man erkennt individuelle Gesichtszüge und Attribute an jeder Skulptur. Diese stellen also nicht durchweg ein Götzenbild dar, sondern meiner Meinung nach wirkliche Personen, die diesen wie eben erwähnt Modell gestanden haben.”

“Auch ohne viel Fantasie” erwecken die Abbildungen der Köpfe “als wären es außerirdische Besucher gewesen”, so der Autor Knörr weiter. Fraglos hat er da ebenso recht, wie all die anderen Autoren, die immer wieder auf derart fremdartige Abbildungen und Artefakte verweisen. Zumal immer im Hintergrund behalten werden muss, dass die meisten Kulturen- eben in ihren Religionen und Mythen von fremden Wesen aus dem Himmel sprechen.

Wenn diese real waren, dann darf (muss) man erwarten, dass sich deren Anwesenheit auch in der Kunst niedergeschlagen hat. War es auch bei diesen Darstellungen in China der Fall? Belegen lässt sich diese Spekulation nicht. In solchen Fällen wären sicher viele überzeugte Prä-Astronautiker lieber Archäologen. Immerhin ist deren Deutung und Erklärung einfach und allgemein anerkannt: “Kultobjekte”.

Als an den Mysterien-Interessierter sollte man in jedem Museum dazu immer die Augen offen halten.

Ein “Alien” in Leipzig

Leser von Prä-Astronautik-Büchern machen das so oder so seit Jahren. Denn immer wieder stolpert man über “Kultobjekte”, die sich in die Idee der außerirdischen Besucher einfügen lassen. Steinchen ohne Beweiskraft, aber dafür Phantasie anregend.

Im Naturkundemuseum in Leipzig liegt so ein Artefakt zwischen allerlei archäologischen Fundstücken und Keramiken aus den vergangenen Jahrtausenden in einer Vitrine. Eine angebliche Gürtelschnalle mit einer menschlichen Figur. Ein “Kultgegenstand” oder einfaches Schmuckwerk den Besucher ohne prä-astronautischen Hintergrund mit Sicherheit übersehen.

Der keltische Gürtelschmuck in einem Museum in Leipzig (Bilder: Fischinger-Online)
Der keltische Gürtelschmuck in einem Museum in Leipzig (Bilder: Fischinger-Online)

Der als “Gürtelhaken” keltischen Ursprungs beschriftete Gegenstand zeigt eine Figur mit “typisch keltischen, gedrehten Halsring”. Also einen Kelten. Verstörend sind hier aber die riesigen und lang gezogenen Augen des “Kelten” (s. a. Titelbild). Kein Mensch sieht oder sah so aus. Wohl aber sehen die angeblichen Aliens so ähnlich aus, die von UFO-Zeugen und unlängst Hollywood beschrieben werden. Man bezeichnet sie längst allgemein als “Kleine Graue” bzw. “Greys”.

Viele Museumsstücke aus aller Welt erscheinen uns heute wie Aliens. Nicht nur die von Figuren aus China oder das Beispiel aus Leipzig. Alles nur Kultgegenstände! – sagen die etablierten Forscher. Künstlerische Freiheiten nahm sich der Mensch schließlich zu jeder Zeit. Mythische Erinnerungen an wahre Besuche aus dem Universum, vermutet die Prä-Astronautik.

In diesem Zusammenhang rufen die Kritiker immer das Zauberwort “Beweispflicht”. Nein, es lässt sich nicht beweisen, dass es Abbildungen von Aliens sind. Alles Spekulation.

“Kultobjekte” im archäologischen Sinne sind auch Spekulation. Wobei diese “Mainstream-Deutung” im Kern zu 100 prozentig korrekt und eigentlich sogar dieselbe wie in der Prä-Astronautik ist. Der kleine aber sehr feine Unterschied ist nur, dass die Alien-Götter-Idee eine handfeste Ursache zum Ursprung diese Kulte annimmt.

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Du hast selber ein “mysteriöses Museums-Artefakt” entdeckt? Dann schreib mir.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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