"Cheops-Skandal": Spendenaufruf für die sechs unschuldig inhaftierten Ägypter und deren Familien - Grenzwissenschaft & Mystery Files

„Cheops-Skandal“: Spendenaufruf für die sechs unschuldig inhaftierten Ägypter und deren Familien

"Cheops-Skandal": Spendenaufruf für die sechs unschuldig inhaftierten Ägypter (Bild: Atlantisforschung.de / gemeinfrei / L. A. Fischinger)
„Cheops-Skandal“: Spendenaufruf für die sechs unschuldig inhaftierten Ägypter (Bild: Atlantisforschung.de / gemeinfrei / L. A. Fischinger)

Die Urteile im „Pyramiden-Skandal“ um das Duo Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann sind gesprochen. Aber was wurde und wird aus den Familien der sechs in Ägypten zu je fünf Jahren Gefängnis verurteilten Ägypter? Sie stehen vor dem Nichts! Dazu an dieser Stelle ein Aufruf für die unschuldigen Frauen und Kinder der Inhaftierten zu spenden.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

„Unfassbares Urteil gegen die sechs ägyptischen Begleiter erfordert unser Engagement“

Genau so muss man es nennen, was da am 11. November 2014 in einem Gericht in Ägypten geschehen ist. Wie hier berichtet, wurden Stefan Erdmann und Dr. Dominique Görlitz in Abwesenheit zu je 5 Jahren Zuchthaus verurteilt, da sie die Pyramide des Cheops beschädigt haben sollen. Ebenso verurteilt wurden sechs ägyptische Beteiligte, die in Ägypten direkt für fünf Jahre in Haft gingen.

Jeder, der schon mindestens einmal in Ägypten war, nur ganz leicht den Pfad des „Otto-Normal-Touristen“ verlassen hat und Kontakt zu „Pyramiden-Wächtern“ usw. hatte, weiß, dass die „verschworenen Helfer“ der Aktion von Görlitz und Erdmann mit Sicherheit keine kriminellen sind. Der ein oder andere kleine Schein wandert zum Beispiel für ein Foto innerhalb der Pyramiden täglich in die Hände von Aufpassern in Ägypten. Bei deren Verdienst und nicht vorhandenen Sozialabsicherungen kein Wunder. Und ob die Vorwürfe des ägyptisches Gerichtes überhaupt den Tatsachen entsprechen, ist ebenso fraglich.

Doch nun stehen die Familien der sechs inhaftierten Ägypter vor dem Nichts. Grund genug aufgrund dieses unverständlichen Urteils des Gerichtes die Frauen und Kinder der Menschen durch Spenden zu unterstützen. Nachfolgend der Spendenanruf von Dominique Görlitz vom 18. November von der Webseite Atlantisforschung.de:

„Cheops-Skandal“: Spendenaufruf für die sechs unschuldig inhaftierten Ägypter

Viele Medien berichten einseitig über die von uns vermeintlich verursachten Schäden an der Cheops-Kartusche, obwohl wir diese Kartusche gar nicht angetastet haben. [1] Auch die gewonnenen Proben, die als Diebstahl von Artefakten oder Relikten hingestellt werden, sind Materialproben im Milligramm-Bereich [2], die für wissenschaftliche Studien gemacht wurden. Über den eigentlichen Skandal, dass sechs Männer für fünf Jahre wegen einen paar Milligramm schwarzen Puders und Farbanhaftungen ins Gefängnis gesteckt werden sollen, redet überhaupt keiner. Dieses Urteil ist unmenschlich. Diese sechs Ägypter haben Frauen und Kinder, die über dieses Terror-Urteil in schwere Not geraten. Uns tut dieser Verurteilung unsagbar leid und wir müssen unserer Verantwortung gerecht werden, die Not der Familien auf ein Mindestmaß zu lindern. Die Namen der Verurteilten sind:

  • Hamam Abdullah (SCA Inspector)
  • Sadek Abdel Aziz Omar (Guardian at Giza Pyramids Area)
  • Aly Gaber (SCA Inspector)
  • Ahmed Mohammad Ali (Guardian at Giza Pyramids Area)
  • Mohammad Farouk Omar (SCA Inspector)
  • Fergany Komaty (Tour Operator)

Die Spenden sollen die notwendigsten Ausgaben der Familien decken, bis in einer Revision hoffentlich eine gerechte Lösung gefunden wird. Ich hoffe, Ihr alle beteiligt Euch an dieser Aktion, denn der Name unserer Vereinspatronin „ABORA“ steht in der direkten Übersetzung für das „Gute“ oder „die gute, göttliche Kraft, die den Menschen immer wohlgesonnen ist“.

Der Geldfluss wird über das ABORA-Vereinskonto und von Osama Karar geregelt. (Bild: Atlantisforschung.de)
Die Spenden werden über das ABORA-Vereinskonto und von Osama Karar geregelt. (Bild: Atlantisforschung.de)

Ich habe bereits mit dem Sprecher der „Egypt’s Heritage Task Force“, Osama Karar, die notwendigen Vorbereitungen getroffen. Osama Karar versichert, dass er die Gelder gerecht an die betroffenen Familien verteilen wird. Der Geldfluss wird über das ABORA-Vereinskonto und von Osama Karar geregelt. Unser Verein wird diese Einnahmen gesondert buchen. Wir werden alle Einnahmen offenlegen und bei höheren Beträgen (über 100 € und unter Angabe der Adresse) auch mit Spendenquittungen versehen.

Bitte alle Spenden mit dem Vermerk „Hilfe für Ägypten“ versehen, damit wir die Spenden exakt zuordnen können.

Die Gelder werden sicherlich nicht den schrecklichen Verlust des Ausfalls der Einkünfte der inhaftierten Ehemänner ausgleichen, aber zumindest ein wenig bei der Überbrückung der Nöte helfen.

Ich bedanke mich bereits im Voraus bei allen, die unserem Aufruf zur Unterstützung folgen werden.

Dominique Görlitz, 18. November 2014

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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