Wie transportierte man in der Steinzeit tonnenschwere Megalithen? So sollen es Grundschüler herausfinden (Bilder: neolithiqueblog.wordpress.com / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Wie transportierte man in der Steinzeit tonnenschwere Megalithe? So sollen es Grundschüler in einem Experiment herausfinden

Wie haben es unsere Vorfahren der Steinzeit es geschafft, gewaltige Megalithe teilweise hunderte Kilometer weit zu transportieren? Üblicherweise werden hier Schlitten und Holzrollen angeführt, auf die diese tonnenschweren Steine gepackt wurden. Und genau das sollen Grundschulkinder in einem einfachen Experiment mit einem Buch, Band und Bleistiften selber testen. Zur Veranschaulichung der physikalischen Zusammenhänge, wie es eine Internetseite mit wissenschaftlichen Tipps für Lehrer und Eltern umfangreich vorstellt. Was ist davon zu halten und welche Hintergrundinformationen bekommen die Erzieher dabei mit auf den Weg?

Video/Vortrag vom Oktober 2021: Beweise für Außerirdische in unserem Sonnensystem? "Spuren. Undercover." - Vortrag von Peter Fiebag (Bilder: gemeinfrei & E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)

Video: Beweise für Außerirdische in unserem Sonnensystem? „Spuren. Undercover.“ – Vortrag von Peter Fiebag

Wenn vor Jahrtausenden oder in noch weiterer Vergangenheit Außerirdische hier waren, wie ließen sich heute deren Spuren und Hinterlassenschaften finden? Und wo? Eine spannende und überaus interessante Frage, die der Schriftsteller und Mystery-Forscher Peter Fiebag in einem Vortrag auf dem Kongress der A.A.S. 2021 diskutierte. Denn auch er ist sicher, dass diese Beweise zu finden sind. Warum, erfahrt Ihr in diesem Video auf dem Mystery Files-YouTube-Kanal.

Löffelbieger Uri Geller warnt die NASA vor einer Masseninvasion von Außerirdischen! (Bilder: Dmity Rozhkov/WikiCommons CC BY-SA 3.0 & ICRAR / Montage: Fischinger-Online)

Rätselhafte Radioquelle im All: „Löffelbieger“ Uri Geller vermutet eine bevorstehende Massenlandung von Außerirdischen (+ Video)

Der „Mentalist“ und „Löffelbieger“ Uri Geller veröffentlicht immer wieder verblüffende bis bizarre Aussagen und Behauptungen. So wie aktuell zu einem Phänomen im Universum, dass Astronomen in 4.000 Lichtjahren Entfernung entdeckt haben. Dort sendet eine ungewöhnliche Quelle sehr Radiowellen in einer Art aus, die bisher unbekannt war. Für Geller ein Beweis, dass  hier Aliens dahinter stecken. Und, dass diese eine „Massenlandung“ auf der Erde planen.

Seltsame Gravur auf einer Scherbe? Zebras bei den Kelten in Deutschland vor 2200 Jahren? (Bild: Keltenwelt am Glauberg/Facebook / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Seltsame Gravur auf einer Scherbe: Zeigt es ein Zebra bei den Kelten in Deutschland vor 2.200 Jahren – oder Hinweis auf weite Handesswege?

Vor Jahrtausenden lebten die Kelten unter anderem in verschiedenen Gebieten Deutschlands. Ein Volk oder Stamm der sogenannten „Barbaren“, deren Hinterlassenschaften Archäologen bis heute ausgraben. So wie auf dem Glauberg in Hessen, wo 1996 der weltberühmte „Keltenfürst vom Glauberg“ mit seinen „Mickey Mouse-Ohren“ gefunden wurde. Unweit vom Glauberg gruben Forscher auch eine unscheinbare Keramikscherbe mit einer gestreiften Tiergravur aus. Aber was zeigt diese 2.200 Jahre Darstellung? Wirklich Ein Zebra aus Afrika? Was es mit den Funden vom Glauberg auf sich hat und woher die Kelten tatsächlich Zebras kennen konnten, erfahrt Ihr hier.

Verletzter Weißer Hai gefilmt: Spekulationen über einen überlebenden Megalodon (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Verletzter Weißer Hai gefilmt – und nicht nur einer: Spekulationen über einen überlebenden Megalodon (+ Video)

Vor über 2 Millionen Jahren starb der Megalodon aus. Ein riesiger Hai, für den der heutige Weiße Hai nur ein Häppchen wäre. Dennoch wird gerne spekuliert, dass dieses Tier noch immer leben könnte. Und, dass man Spuren seiner Angriffe auf oder an anderen Haien findet. So wie in zwei Videos von verletzten Weißen Haien aus dem Jahr 2021, die millionenfach geklickt wurden. Aber kann das überhaupt passen? Oder hat hier Hollywood mal wieder das Bewusstsein für diese Urzeit-Riesen geschärft?

Referenten für das A.A.S. One-Day-Meeting 2022 gesucht (Bilder: LAF & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Auf den Spuren der Götter aus dem All: Referenten für das A.A.S. One-Day-Meeting 2022 gesucht

Seit Jahrzehnten findet jeden Oktober das One-Day-Meeting der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) statt. Stets auf den Spuren der Astronautengötter und den Rätseln der Vergangenheit. Auch in diesem Jahr soll es sein. Deshalb laufen bereits die Planungen zu diesem Event und die A.A.S. sucht derzeit nach Referenten für das kommende Treffen.

VIDEO vom 25. Januar 2022: "James Webb Spacetelescope" ist am Ziel angekommen: Wird es Leben im All und eine zweite Erde finden? (Bilder: NASA & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: „James Webb Weltraumteleskop“ ist am Ziel angekommen – Wird es Leben im All und eine zweite Erde finden?

Endlich angekommen – ist gestern das „James Webb Teleskop“ an seinem Zielort in rund 1,5 Millionen Kilometern Entfernung zur Erde. Endlich trifft es hierbei mehr als genau. Eigentlich sollte das neue internationale Weltraumteleskop schon vor rund 15 Jahren in den Kosmos starten. Hier soll es unter anderem die Entstehung von Galaxien und Schwarzen Löchern kurz nach dem Urknall vor mehr als 13 Milliarden Jahren erforschen. Aber auch den Aufbau des Kosmos untersuchen und die Atmosphären von Exoplaneten nach Leben und Lebensspuren hin analysieren. Ein enorm teures Projekt, in dem viele Hoffnungen stecken, wie Ihr in diesem Video erfahrt.

VIDEO vom 19. September 2021: Rügen - Mythen, Legenden und die NVA (Bild: Fischinger-Online)

VIDEO: Verloren in der Geschichte: Sagen, Paranormales, Mythen und die NVA auf Rügen

Wohin man auch geht: Überall gibt es Mysterien, Sagen, Mythen und spannende Orte der Vergangenheit oder sogar Steinzeit. So auch auf Rügen in der Ostsee, wo ich im Spätsommer 2021 erneut war. Nur einen Steinwurf neben einem Lost Places, wie es der Zufall so wollte. Über diesen „verwunschenen Ort“ und spannende Legenden der Insel erfahrt Ihr in diesem Video.

VIDEO: Bizarr! Angeblich wurden 600 Mio. Jahre alte Skelette unbekannter Menschenarten in der Antarktis gefunden!

Video: Bizarre Spekulationen über angeblich 600 Mio. Jahre alte Skelette einer unbekannter Menschenarten in der Antarktis

Die Grenzwissenschaft und Mystery-Szene lebt bekanntlich auch von Spekulationen und phantastischen Ideen. Leider lebt sie aber auch vor allem im Netz von bizarren Spekulationen, Fakes und Irrtümern. Hierzu gehören offenbar Berichte um angebliche Mumien oder Skelette, die in der Antarktis gefunden worden sein sollen. Diese seien nicht nur von einer unbekannten Menschenart, sondern auch an die 600 Millionen Jahre alt. Das alles ist mehr als fraglich, zumal zumindest eines der gezeigten „Wesen“ seit Jahren in der Mysterien-Community bekannt ist. Was es damit auf sich haben soll, und was der Schauspieler Dwayne Johnson („The Rock“) damit zu tun hat, erfahrt Ihr in diesem Video vom September 2021.

Diskussion um den Marsmeteoriten ALH 84001: Kein Beweis für Leben auf dem Mars, so eine neue Studie (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)

Diskussion um den Marsmeteoriten ALH 84001: Kein Beweis für Leben auf dem Mars, so eine neue Studie (+ Videos)

1996 wurde offiziell bekannt gegeben, unter anderem vom damaligen US-Präsidenten Clinton, dass man Leben auf dem Mars gefunden habe. Enthalten in einem Marsmeteoriten, der vor rund 13.000 Jahre in der Antarktis einschlug. Seit dem sorgt der als ALH 84001 bekannte Brocken vom Mars für Diskussionen. Nun wurde ein neue Studie dazu vorlegt. Darin erklären die Forscher, dass die damals gefundenen Spuren von Leben auch nicht-biologisch erklärt werden können.