Das Rätsel der Unterwasser-UFOs (USOs): Es gab es schon vor Jahrhunderten – ein Streifzug durch die Geschichte eines Phänomens (+ Video)

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Unterwasser-UFOs (USOs) gab es schon vor Jahrhunderten - erklären lassen sich heute die wenigsten Sichtungen! (Bilder: gemeinfrei / Montage. Fischinger-Online)
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Unterwasser-UFOs (USOs) gab es schon vor Jahrhunderten – erklären lassen sich heute die wenigsten Sichtungen! (Bilder: gemeinfrei / Montage. Fischinger-Online)

UFOs als „Fliegende Untertassen“ sind in diesem Monat im öffentlichen Bewusstsein 75 Jahre alt geworden. Und seit dem rätseln viele Menschen über die wahre Natur und  Herkunft dieser unbekannten Flugobjekte am Himmel. Doch es gibt solche Phänomene nicht nur am Himmel. Auch in den Meeren und Ozeanen der Welt wurden und werden immer wieder rätselhafte Erscheinungen und Objekte gesehen. Sie werden USOs („Unidentified Submerged Object“) bezeichnet und ebenfalls seit Jahrhunderten gesehen. Es waren kuriose Begegnungen mit dem Unbekannten, die von Schiffsmannschaften schon vor 200 und mehr Jahren beobachtet wurden.


UFOs, Wissenschaft und der Verstoß ins Unbekannte

Der neuerliche Boom um UFOs beziehungsweise UAPs hält unvermindert an. Erst kürzlich gab es eine mehrstündige Anhörung zum Thema in Brasilien, die allerdings in der deutschen Medienlandschaft offenbar ungehört blieb. Wie bei so vielen Themen orientieren sich die Presseberichte und Zeitungen auch bei den UFOs auf das, was aus den USA zu uns kommt.

Was grundsätzlich wenig verwunderlich ist. Immerhin gilt die USA als „mächtigste Nation der Erde“, die deshalb eigentlich genau wissen sollte, was in ihrem Luftraum vor sich geht. Dem ist offensichtlich nicht so, denn längst hat Amerika eingestanden, dass sie bei Meldungen von UFOs nicht selten vor einem Rätsel steht. Man wisse (offiziell) nicht, was da am Himmel gesichtet wird und sieht sogar ein Problem für die Nationale Sicherheit des Landes.

Laien, die mit dem Thema UFOs oder sogar Außerirdische nicht viel anzufangen wissen, mag das erstaunen. Eine neue Offenheit, die einst undenkbar war, schwappt „über den großen Teich“ zu uns. Ob die zukünftigen UFO-Forschungsprogramme in Amerika oder anderswo eines Tages verbindliche und allgemein akzeptierte Antworten zur UFO-Frage liefern werden, sei einmal dahingestellt.

Denn Vorwürfe, dass „die Wissenschaft“ oder „die Politik“ unerklärliche Phänomene nicht wirklich ernst nehmen und ernsthaft diskutieren, sind so alt wie die UFO-Forschung selber. Und eigentlich sogar noch weit älter. Zu allen Generationen gab es entsprechende Vorwürfe, dass Wissenschaft und Forschung das Unbekannte – wenn – nur halbherzig erforschen. Ihnen würde der Wille fehlen. Verallgemeinern sollte man das aber keinesfalls.

Die „Verdammten“ der Wissenschaft

Emsige Forscher haben zu allen Zeiten das Unentdeckte und Unbekannte erforscht und versucht die Mysterien der Welt und darüber hinaus zu ergründen. Das ist eben das, was man allgemein Wissenschaft nennt. Und der Verstoß ins Unbekannte, an die Grenzen der Wissenschaft, ist sei jeher Alltag in der „Mainstreamwissenschaft“. Und doch hat sie Grenzen. Themen wie UFOs oder allerlei andere rätselhafte Phänomene sind und waren Themen, die ein Hauch des Verruchten umgibt.

Ein früher Pionier, der der etablierten Wissenschaft in verschiedenen Büchern vorwarf, solche Themen des Unglaublichen mehr oder wenige zu ignorieren, war Charles Fort. Vor allem mit seinem ersten Sachbuch „Das Buch der Verdammten“ (1919) wurde er als Autor des Phantastischen bekannt. Mit „Verdammten“ meinte Fort jene Wunder, Phänomene, Berichte und Ereignisse aus der Welt des Unglaublichen, die von der anerkannten Wissenschaft „verdammt“ würden.

Genau solche Berichte suchte Fort in verschiedenen Bibliotheken, in denen er unzählige Veröffentlichungen sichtete. Vor allem Fachmagazine und wissenschaftliche Artikel, die in seinen Büchern jeweils als Quelle von ihm genannt wurden. Das macht ihn heute zu einem der ganz großen Pioniere auf dem Gebiet seltsame Phänomene und Grenzwissenschaft. Und obwohl seine Werke erst 1997 in deutscher Sprache erschienen, kann man diese getrost als Standartwerke ansehen. Auch wenn sie teilweise vor über 100 veröffentlicht wurden.

USOs – die UFOs der Meere

Schaut man in die Bücher von Fort, finden sich unzählige Berichte von Erscheinungen, die bis heute diskutiert werden. Jahrzehnte bevor beispielsweise irgendjemand von UFOs oder „Fliegenden Untertassen“ sprach, sammelte Fort bereits derartiges Material. Sicher ohne zu wissen, dass dieses 100 Jahre später noch immer die Phantasie anregt! Und besonders interessant sind in seinen Arbeiten auch jene Berichte von unerklärlichen Erscheinungen in den Meeren und Ozeanen der Welt.

Diese können heute zum Teil zweifellos als USOs bezeichnet werden. Als „Unidentifizierte Unterwasser-Objekte“ („Unidentified Submerged Object“), die prinzipiell einfach UFOs sind, die unter der Meeresoberfläche gesichtet werden, aus dem Meer in die Luft steigen oder vom Himmel ins Meer eintauchen. Solche UFOs der Meere werden bis heute gesichtet und diskutiert. Da schon Fort derartige Fälle schilderte, sind auch solche USOs offensichtlich kein modernes Phänomen. Genauso wie die klassischen UFOs des Himmels.

Spannend ist hierbei die Tatsache, dass die aktuell üblichen Erklärungen von Meeres-UFOs im Sinne von Drohnen oder U-Boote anderer Staaten bei Forts Berichten nicht zutreffen kann. Es gab solche Technologien noch nicht.

Zum Beispiel der Fall zweier riesiger, leuchtender und rotierender „Räder“ von bis zu 600 Metern Durchmesser im Meer. Gesehen wurde sie bereits 1880 im Persischen Golf von Bord eines Schiffes, wie im Mystery Files-Video unten berichtet. Für diesen Vorfall gibt es bis heute keine rationale Erklärung.

Anders einige andere Fälle von sonderbaren Lichtern, kuriosen Leuchten und seltsamen „Blitzen“ im Meer, die Fort anführt. Bei solchen von ihm gefundenen Berichten könnte ein rein natürliche Ursache vorliegen. „Meersleuchten“ aufgrund der Biolumineszenz von Meeresbewohnern, wäre vielleicht eine Erklärung.

Leuchtende „Räder“ im Meer

Unter Berufung auf „L’Astronomie“ von 1891 schreibt Fort in seinem „Buch der Verdammten“ über einen solchen Fall mutmaßlicher Biolumineszenz:

Ein Korrespondent schreibt, dass er im Oktober 1891 im Chinesischen Meer Lichtwellen oder -lanzen gesehen habe, die wie Strahlen eines Suchscheinwerfers aussahen und sich wie solche bewegt hätten.“

Während man hier eine natürliche Ursache vermuten kann, schaut es bei einem Fall Jahre zuvor schon anders aus. Es ist der „Bericht von Capt. Evans, dem Hydrographen der britischen Marine, an die Admiralität“, den Fort in dem Magazin „Nature“ fand. Fort:

Commandant J. E. Pringle von der H.M.S. Vulture hatte berichtet, dass bei 26° 26′ N. und 53° 11′ Ost – im Persischen Golf – am 15. Mai 1879 leuchtende Wellen oder Pulsationen im Wasser bemerkt habe, die sich mit großer Geschwindigkeit bewegten. Diesmal haben wir einen eindeutigen Anhaltspunkt für den Ursprung irgendwo unter der Wasseroberfläche. Es heißt, dass diese Lichtwellen unter der Vulture vorbeizogen.“

Diese „Lichtwellen“ entpuppten sich bei näherer Betrachtung als ausgesprochen ungewöhnlich. Fort zitiert den „Nature“-Bericht weiter mit den Worten:

Wenn man nach Osten schaute, sah man ein sich drehendes Rad mit einem Zentrum in dieser Richtung, dessen Speichen beleuchtet waren, und wenn man nach Westen schaute, schien sich ein ähnliches Rad zu drehen, aber in die entgegengesetzte Richtung. (…) Diese Lichtwellen reichten von der Oberfläche bis weit unter die Wasseroberfläche.

Die Speichen des seltsamen Rades schätze der Kommandant auf eine Breite von „etwa 25 Fuß“ und die Zwischenräume auf „etwa 100 Fuß“, so Fort weiter. Die gesamte Sichtung dauerte rund 35 Minuten und das Rad war dabei ausgesprochen schnell. Kommandant Pringle schätzte die Geschwindigkeit, mit der sich das seltsame Rad sich durch das Meer bewegte, auf „etwa 84 Meilen pro Stunde“.

„Bericht über ein ungewöhnliches Phänomen“ 1879

Da dieser ausgesprochen ungewöhnliche Bericht vom Kapitän des Schiffes selber verfasst wurde, lohnt es sich hier einmal genauer auf diese USO-Sichtung zu blicken. Charles Fort gab 1919 als Quelle „Nature, 20-291“ an. Und tatsächlich findet sich der Artikel von Kommander J. Eliot Pringle in dem Magazin vom 24. Juli 1879 auf Seite 291. Überschrieben ist er mit „Bericht über ein ungewöhnliches Phänomen beobachtet auf See“.

Pringle notierte in diesem penibel die genauen Umweltbedingungen, die zum Zeitpunkt der Sichtung auf See herrschten: Nordwestwind der Stärke 3, glatte See „mit leichtem Seegang“ aus Nordwest, den Kurs des Schiffes, die Temperatur und die gefahrene Geschwindigkeit von 3 Knoten. Dann die „ungewöhnliche Erscheinung“, wie er sie in seinem Bericht an „Nature“ nannte. So schreibt Pringle unter anderem über diese:

Ich bemerkte leuchtende Wellen oder Pulsationen im Wasser, die sich mit großer Geschwindigkeit bewegten und von Süd-Süd-West unter dem Schiff vorbeizogen. Wenn ich nach Osten blickte, sah ich ein sich drehendes Rad, dessen Zentrum in dieser Richtung lag und dessen Speichen beleuchtet waren, und wenn ich nach Westen blickte, schien sich ein ähnliches Rad zu drehen, aber in der entgegengesetzten Richtung.

Ich begab mich dann mit dem Oberleutnant auf das Miztop (fünfzig Fuß über dem Wasser) und sah, dass die leuchtenden Wellen oder Pulsationen wirklich parallel zueinander liefen, und dass ihre scheinbar rotierende Bewegung, vom Deck aus gesehen, durch ihre hohe Geschwindigkeit und die größere Winkelbewegung des näheren als des entfernteren Teils der Wellen verursacht wurde.

Ein Rätsel für den Kapitän

Der erfahrene Seemann wusste nicht, was er hier vor sich hatte. Denn Leuchterscheinungen im oder auf den Meeren kannte er selber aus eigene Erfahrung. So schreibt er weiter:

Das Licht dieser Wellen sah gleichmäßig und heller aus, aber nicht so funkelnd, wie phosphoreszierende Erscheinungen auf dem Meer gewöhnlich sind, und erstreckte sich von der Oberfläche bis weit unter die Wasseroberfläche; sie beleuchteten die weißen Böden der vorbeifahrenden Viertelboote. Ich schätzte sie auf eine Breite von 25 Fuß, mit dunklen Abständen von etwa 75 zwischen ihnen, oder 100 von Scheitel zu Scheitel, und ihre Periode war 74 bis 75 pro Minute, was eine Geschwindigkeit von ungefähr 84 englischen Meilen pro Stunde ergibt.

Offensichtlich war Kapitän Pringle klar, dass er es mit etwas Ungewöhnlichen zu tun hat. Vom Mast in 50 Fuß Höhe konnte er auch erkennen, dass „sich die Leuchtkraft viel weiter“ zeigte, als es von Deck aus zu erkennen war. „Das Phänomen war wunderschön und auffallend“, wie der Kapitän begeistert notierte, „und dauerte etwa 35 Minuten“. Begonnen hatte das Schauspiel um 21:40 Uhr.

„Ich beobachtete keine Veränderung des Windes, der Dünung oder irgendeines Teils des Himmels, noch waren die Kompasse gestört“, unterstrich Pringle in seinem Artikel. Allerdings bemerkte er während der Beobachtung, dass sich die Richtung änderte, aus der die Leuchterscheinung zu kommen schien. Was er und Teile seiner Mannschaft ihrer Meinung sahen, darüber verrät der Bericht in „Nature“ leider nichts. Jedoch erwähnt Pringle abschließend, dass sein Schiff „am Abend des 15. und am Morgen des 16. durch ölig aussehenden Fischlaich“ gefahren sei.

Könnte dieser „Fischlaich“ im Persischen Golf für die wundersame Leuchterscheinung und das seltsame „Rad“ verantwortlich sein? Obwohl der Kapitän betonte, dass diese Erscheinung anders aussah, als es „phosphoreszierende Erscheinungen auf dem Meer gewöhnlich sind“. Interessant ist auch die abschließende Bemerkung, dass ein Eimer Wasser aus dem Meer entnommen wurde. Also eine Wasserprobe, die „aber leider vor Tagesanbruch umkippte“.

Drehende, leuchtende Räder als UFOs

Wie ungewöhnlich solche Phänomene aussehen können, wird anhand weiterer Fälle deutlich, über die Charles Fort 1919 berichtete. So ein Vorfall, über den das „Dänische Meteorologische Institut“ berichtet habe. Demnach ereignete sich diese Erscheinung „am 12. August 1910 um Mitternacht im Südchinesischen Meer“. Gesehen oder beschrieben wurde sie von einem Kapitän Breyer „vom holländischen Dampfer Valentijn“ aus:

Es sah aus wie ein horizontales Rad, das sich schnell drehte. Das Phänomen wurde vom Kapitän, dem ersten und zweiten Maat und dem ersten Ingenieur beobachtet und machte auf alle einen etwas unangenehmen Eindruck.

Dieses rotierende Rad war nicht unbedingt ein USO im eigentlichen Sinn. Denn Fort erwähnt, dass das mutmaßliche Objekt sich über Wasser bewegte. Vielleicht ähnlich wie ein Fall der „auf der Versammlung der British Association 1848“ von Sir W. S. Harris erwähnt wurde. Denn ihm wurde berichtete, dass „zwei Feuerräder“ auf ein Schiff „zugerast seien, die die Männer als rollende Mühlsteine aus Feuer beschrieben“. Und offenbar wurde das (namentlich nicht genannte Schiff) dabei schwer beschädigt:

Als sie sich näherten, gab es einen furchtbaren Krach: die Toppmasten wurden in Stücke gerissen.

Nach dieser scheinbaren Explosion der feurigen Räder habe ein starker Geruch nach Schwefel in der Luft gelegen. Ist das vielleicht ein Hinweis auf eine natürliche Erscheinung?

Mehr als unheimlich wurde es am 10. Juni 1909 in der Straße von Malakka für die Besatzung des Schiffes „Bintang“ der „Danish East Asiatic Co.“. Kapitän war ein Mann namens Gabe, der in dieser Nacht ein „riesiges, sich drehendes Rad aus Licht, das flach auf dem Wasser lag“ beobachtete. Es hatte „lange Arme, die von einem Zentrum ausgingen, um das sich das ganze System zu drehen schien“.

Gedauert habe dieses Wunder rund 15 Minuten und hatte dabei riesige Ausmaße angenommen. „Die Erscheinung war so gewaltig, dass man immer nur die Hälfte sehen konnte, da das Zentrum in der Nähe des Horizonts lag“, berichte Fort dazu.

Eine riesige, strahlende Kugel aus dem Meer 1825

Es mag durch die hier angeführten Beispiele der Eindruck entstehen, dass USOs in der Vergangenheit vor allem die Form von Rädern hatten. Doch so wie heute UFOs in allen möglichen Formen gesehen und beschrieben werden, so wurden unbekannte Objekte oder Phänomene in früheren Jahrhunderten ebenso unterschiedlich beschrieben. Auch rätselhafte Sichtungen im oder unter dem Meer.

Ein letztes Beispiel soll dies verdeutlichen, dass allerdings nicht in Charles Fort seinem „Buch der Verdammten“ zu finden ist. Es stammt von dem britischen Geistlichen und Naturforscher Andrew Bloxam, der als Botaniker 1824 bis 1826 an Bord des Schiffes „Blonde“ Südamerika und den Pazifik befuhr. Es war eine der großen naturwissenschaftlichen Expeditionen zur Erforschung der Flora und Faune der Erde. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen nach dieser Forschungsreise erschien auch das Tagebuch von Bloxam mit seinen Erfahrungen 1925 in Buchform.

Und darin vermerkte er eine mehr als unheimliche Begegnung auf hoher See unweit von Hawaii am 12. August 1825. Bloxam:

Gegen halb 3 Uhr heute Morgen war die mittlere Wache an Deck erstaunt, dass alles um sie herum plötzlich beleuchtet war. Als sie ihre Augen nach Osten richteten, sahen sie einen großen, runden, leuchtenden Körper, der sich etwa 7 Grad scheinbar vom Wasser zu den Wolken aufstieg und wieder außer Sicht geriet.

Er hatte die Farbe eines rotglühenden (Kanonen-)Schusses und schien etwa so groß wie die Sonne. Es gab ein so starkes Licht ab, dass man eine Stecknadel an Deck aufheben konnte.

Hier flog offensichtlich ein extrem strahlendes Objekt in Form einer Kugel vom Meer aus in den Himmel. Feuerbälle, sogenannte Boliden, rasen naturgemäß von oben nach unten und steigen nicht „zu den Wolken“, bis sie „wieder außer Sicht“ sind. Was aber diese riesige Leuchtkugel war, bleibt natürlich ein Rätsel.

Wie so viele Sichtungen des Unbekannten aus den vergangenen Jahrhunderten.

Mystery Files Video

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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