Utsuro-bune, das angebliche UFO aus dem Meer: Ausstellung über Japans großes Mysterium von 1803 eröffnet (Bilder: gemeinfrei & sumikai.com / Montage: Fischinger)

Utsuro-bune, das angebliche „UFO“ aus dem Meer: Ausstellung über Japans großes Mysterium von 1803 eröffnet (+ Videos)

Im Jahre 1803 spülte der Ozean ein sonderbares Objekt an die Küste Japans. Ein mehr als 5 Meter großes, kugelförmiges Boot unbekannter Bauart. In diesem saß eine wundervolle aber nicht minder sonderbare Frau. Niemand konnte sie verstehen oder das Wasserfahrzeug und die Schrift im Inneren erklären. Utsuro-bune, wie es genannt wird, wurde zu einem faszinierenden Mythos, der auch Historiker in Japan beschäftigt. Was mag – wenn überhaupt – an der Geschichte wahr sein? Jetzt eröffnetet das „Joyo Historical Materials Museum“ in Mito eine Sonderausstellung zu dieser japanischen Legende.

Elon Musk von UFO-Sekte Rael-Bewegung "geadelt" - und soll mit ihnen die Aliens auf der Erde empfangen: Was dahinter steckt (Bilder: gemeinfrei & WikiCommons/St. Jurvetson/CC BY2.0 / Montage: Fischinger-Online)

Elon Musk von UFO-Sekte Rael-Bewegung „geadelt“ – und soll mit ihnen die Aliens auf der Erde empfangen: Was dahinter steckt

Die obskure UFO-Sekte der Rael-Bewegung um ihren Alien-Propheten Rael ist (unter anderem) bekannt für ihre intensive Medienarbeit in zahllosen Sprachen. Alles im Sinne ihrer ab 1973 nach und nach entwickelten UFO-Religion, die auf der Idee der Prä-Astronautik beruht. Gerne werden dabei auch aktuelle Themen und Aussagen von Prominenten genutzt. So wie die Person Elon Musk. Ihn lud die UFO-Sekte nach einer unüberlegten Aussage von ihm ein, gemeinsam mit ihr ein „Botschaftsgebäude“ für Außerirdische zu bauen. Nicht nur das, er wurde auch zu einem „Guide der Menschheit ehrenhalber“ ernannt. Besteht also eine Verbindung zwischen der Sekte, dem UFO-Guru Rael und Musk, wie es aktuell zu lesen war? Ein Blick auf die Fakten und Fiktionen.

"Löwenzahn" Classics von 1998: "Peter sucht die grünen Männchen" (Bilder: ZDF & envato Montage: Fischinger)

„Löwenzahn“ Classics von 1984 und 1998: Peter Lustig sucht als Alien-Jäger „grüne Männchen“ und fälscht UFO-Fotos (+ Videos)

Im März 1981 startete die deutsche Kinder-Wissenschaftssendung „Löwenzahn“ mit dem Moderator Peter Lustig. Eine Weiterentwicklung der Sendung „Pusteblume“, die bereits ab 1979 auf dem Sender ZDF lief. Bis heute hat die Sendung um den 2016 verstorbenen Moderator Lustig ihre Fans. Auch wenn Lustig bereits 2006 seinen Bauwagen an seinen Nachfolger „Fritz Fuchs“ (Guido Hammesfahr) übergab, so laufen die alten Folgen bis heute als „Löwenzahn Classics“ im Fernsehen. Eine Folge aber scheint „untergegangen“ zu sein: In dieser macht Peter Lustig Jagd auf UFOs und sucht die „grünen Männchen“. Also die Außerirdischen. Ein Klassiker, vor allem für die „alten Fans“, der hier mehr oder weniger off topic vorgestellt werden soll. Ebenso ein zweiter Klassiker von 1984, der sich konkret auch mit UFOs beschäftigt.

Neuer UFO-Bericht der USA: Pentagon-Pressesprecher Brigadegeneral Pat Ryder hat keine Ahnung wann er kommt (Bilder: Screenshot / DoD/USA / Montage: Fischinger

Neuer UFO-Bericht der USA: Pentagon-Pressesprecher Brigadegeneral Pat Ryder hat keine Ahnung (+ Videos)

Seit Ende Oktober wartet die UFO-Gemeinde auf den neuen Bericht des Pentagon zur UFO-Forschung. Bisher liegt er noch nicht vor. Und wann dieser „UFO-Bericht“ letztlich vorgelegt wird, ist weiter unklar. Auch wenn angebliche Insider bereits anonym Details über dessen Inhalt ausplauderten. Nun wurde bei einer Pressekonferenz auch der Pentagon-Pressesprecher Pat Ryder nach diesem Papier gefragt. Doch Ryder zeigte sich erstaunlich unwissend.

Das perfekte Foto von einem UFO: Die CIA hatte schon vor Jahrzehnten 10 nützliche Tipps dazu - die Quellen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Das perfekte Foto von einem UFO: Ein CIA-Dokument hatte schon vor Jahrzehnten 10 nützliche Tipps dazu – die Quellen und was darin steht

UFO-Akten und Dokumente zum Thema UFOs und unbekannte Flugobjekte gibt es in der UFO-Forschung inzwischen zu hunderttausenden. Auch und vor allem solche UFO-Dokumente, die einst als „Top Secret“ von verschiedenen Regierungen und Behörden eingestuft waren. Auch der US-Geheimdienst CIA hat längst unzählige einstmals als „geheim“ eingestuften Papiere freigegeben. Eines davon ist dabei besonders interessant: Es enthält Anweisungen und Tipps (für die CIA-Mitarbeiter), wie man die bestmöglichen UFO-Fotos machen kann und was dabei zu beachten und zu dokumentieren ist. Erstaunlich. Was in dem Dokument steht und woher es genau kommt, erfahrt Ihr hier.

Hat der US-Kongress UFOs als "nicht von Menschenhand gemacht" eingestuft? (Bilder: Pixabay/Wikicommons/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

UAPs als zunehmende Bedrohung: Hat der US-Kongress UFOs als „nicht von Menschenhand gemacht“ eingestuft? (+ Videos)

Derzeit kursiert vor allem in Sozialen Netzwerken eine mehr als erstaunliche Behauptung. Demnach habe der Kongress der USA in einem Dokument offiziell bestätigt, dass es UFOs gibt, die „nicht von Menschenhand“ gemacht wurden. Also von Außerirdischen? Oder nur Fake-News? Tatsächlich existiert dieses offizielle und öffentliche Dokument. Und hier lohnt es sich einmal genauer hineinzuschauen und hierzu auch einmal in andere Gesetzte und Papiere der US-Regierung zu UAPs zu blicken.

Fliegende Scheibe über Costa Rica 1971 (Ausschnitt): Das beste UFO-Foto? (Bild: Instituto Geográfico Nacional de Costa Rica / uapmedia.uk)

Fliegende Scheibe über Costa Rica 1971: Das Problem mit UFO-Bildern und die spannenden Hintergründe des angeblich besten UFO-Foto aller Zeiten

Ein rund 50 Jahre altes UFO-Foto sorgt derzeit wieder für Schlagzeilen. Aufgenommen wurde es durch Zufall in Costa Rica 1971 aus einem Flugzeug heraus durch eine automatische Kamera. Jetzt wurde von einem Negativ dieser Aufnahme ein hochauflösender Scan angefertigt, der das Foto wieder in den Fokus des Interesses rückt. Und tatsächlich hebt sich dieses Bild von vielen anderen UFO-Fotos der Vergangenheit ab und hat eine überaus spannende Historie vorzuweisen. Dies betrifft den Umstand der Entstehung ebenso, wie die bisher erfolgten Untersuchungen und einen späteren Vorfall am Ort der Aufnahme, der kaum beachtet wurde. Denn UFO-Fotos sind und waren immer ein Problem, weshalb an dieser Stelle einmal genauer dahinter geschaut werden soll.

"UFOs über Österreich" als Thema im österreichischen TV (Bilder: gemeinfrei & ORF / Bearbeitung: Fischinger-Online)

„UFOs über Österreich“: Unbekannte Flugobjekte und Außerirdische im österreichischen Mainstream – die Gratwanderung von UFOs im TV (+ Video)

Das Thema UAPs beziehungsweise UFOs ist bekanntlich seit einigen Jahren wieder aktuell. Auch für die internationale Medienlandschaft, seit die US-Regierung bestätigte, dass UFOs ein reales Phänomen sind. Und so kommen auch im deutschen Sprachraum immer mal wieder entsprechende Berichte in den Mainstream. So wie aktuell in Österreich beim Sender ORF, die in einer Sendung der Frage nach „UFOs über Österreich“ nachgingen. Ein kleiner Ausflug in die Welt der UFO-Sendungen im Fernsehen zeigt die Gratwanderung bei solchen Themen.

Spektakuläres Video? Ein UFO umkreist ein Flugzeug - die Hintergründe und offene Fragen, die bleiben (Bild: Screenshot/YouTube)

UFO-Video: Umkreist hier ein UFO ein Flugzeug? Die Hintergründe und offene Fragen, die bleiben (+ Video)

Seit einigen Tagen macht in der UFO-Szene und der Boulevardpresse ein UFO-Video die Runde. Es zeigt, wie ein Unbekanntes Flugobjekt einen Flugzeugflügel fast schon zum umkreisen scheint. Aufgenommen scheinbar aus der Passagierkabine einer Passagiermaschine und vor vielen Jahren unbemerkt bei YouTube hochgeladen. Bis es jetzt, seit es durch die Medien geht und viel diskutiert wird. Das Video an sich ist offenbar kein Fake mit böser Absicht. Doch dahinter verbirgt sich eine spannende Story, die die Herkunft des Videos letztlich nicht erklärt. Zumindest vorerst.

"UFOs – Die Fakten": Harald Lesch trennt zur besten Sendezeit auf ZDF "Fakten und Fiktion und zeigt, was wir über UFOS und Außerirdische wissen" (Bild: ZDF)

„UFOs – Die Fakten“: Harald Lesch trennt zur besten Sendezeit im ZDF „Fakten und Fiktion und zeigt, was wir über UFOs und Außerirdische wissen“

Am 12. April um 20.15 Uhr nimmt sich das ZDF zur besten Sendezeit in einer Dokumentation den Themen Leben im All und UFOs an. Natürlich mit Professor Harald Lesch als bekanntes „Wissenschafts-Gesicht“ des öffentlich-rechtlichen Fernsehen. In der  Sendung „UFOs – Die Fakten“ sollen Phantasien und Phantastereien rund um diese Themen „getrennt“ werden. „Was wir über UFOs und Außerirdische wissen“ soll dem Zuschauern dadurch erläutert werden. Was wird uns im ZDF erwarten?