Forscher fanden in China die Spuren einer 45.000 Jahre alten Kultur!

45.000 Jahre alte Kultur in China entdeckt – und ein Fund überraschte die Forscher besonders! (Video)

Ein internationales Forscherteam hat im Nordosten von China eine spektakuläre Entdeckung gemacht: Anhand von Funden aus der erstmals 1963 ausgegrabenen archäologischen Stätte Shiyu, Provinz Shanxi, konnte sie nachweisen, dass hier bereits vor 45.000 Jahren eine fortschrittliche Kultur des Homo Sapiens existierte. Zehntausende Jahre früher, als es die bisherigen Datierungen besagten. Und offensichtlich waren diese Menschen der Steinzeit nicht isoliert, wie einige der gefundenen Artefakte eindrücklich belegen.

Die Dispilio-Tafel: Die älteste Schrift der Welt?

Wer schuf vor fast 7500 Jahren diese Zeichen – und warum? Die Dispilio-Tafel als älteste Schrift der Welt (Video)

Eine große Errungenschaft der Menschheit ist die Erfindung der Schrift. Deren Anfänge werden üblicherweise in Mesopotamien (Irak/Iran) angesiedelt. Beim Volk der Sumerer vor rund 4000 Jahren, aus der sich die Keilschrift entwickelte. Kurz darauf erfanden auch die Ägypter eine Schrift, die unter anderem zu den bekannten Hieroglyphen führten. Das sind „klassische Lehrmeinungen“. Die nicht unwidersprochen sind. Denn immer wieder werden Funde gemacht, die seltsame Zeichen tragen, die als Schrift interpretiert werden – Jahrtausende bevor sie eigentlich erfunden wurde! So wie ein uralter Fund aus Griechenland.

Cheops-Pyramide und geheime Aufzeichnungen: Die verrückten "Entdeckungen" des David H. Lewis (Video)

Cheops-Pyramide und geheime Aufzeichnungen: Die unglaublichen „Entdeckungen“ des David H. Lewis (Video)

Über kein Monument der Vergangenheit wurde mehr diskutiert, spekuliert und auch fantasiert, wie über die Große Pyramide von Gizeh. Und das seit Jahrtausenden. Denn die Cheops-Pyramide ist geradezu ein Magnet für Forschungen und auch Spekulationen aller Art. Natürlich nicht für etablierte Archäologen. Auch „alternative Forscher“ nehmen sich gerne diesem Bauwerk der Antike an. Und einer hiervon berichtete einst von unfassbaren und vor allem unglaubliche Entdeckungen, die er in verschiedenen Geheimkammern im Inneren gemacht haben will.

Cheops-Pyramide: Winzige "Geheimkammer" soll JETZT weiter erforscht werden! (Bilder: Fischinger & National Geographic Channel)

Cheops-Pyramide: Die winzige „Geheimkammer“ im „Gantenbrink-Schacht“ soll JETZT weiter erforscht werden! (Video)

Erwartet uns bald eine neue Sensation aus dem Inneren der Cheops-Pyramide? Oder nur heiße Luft und warmer Wüstensand? Geht es nach Dr. Zahi Hawass, dann soll so schnell wie möglich die winzige Kammer am Ende des rund 64 Meter langen „Gantenbrink-Schachtes“ weiter erforscht werden. Es ist jener Hohlraum, der sich hinter der 1993 entdeckten und 2002 durchbohrten „Tür“ am Ende eines Schachtes in der Königinnenkammer befindet. Hawass gab nun bekannt, dass „seine“ Entdeckung jetzt weiter auf dem Grund gegangen werden soll.

Video: Bibel, Religion und Wunderglaube: 7 verrückte, kuriose und bizarre Reliquien der (katholischen) Kirche (Bilder: gemeinfrei & envato / Montage: Fischinger)

Bibel, Religion und Wunderglaube: Das sind die 7 verrücktesten, kuriosesten und bizarrsten Reliquien der (katholischen) Kirche (Video)

In keiner anderen Religion gibt es mehr heilige Reliquien, als in der katholischen Kirche. Die Christen können dort seit fast 2000 Jahren zehntausende Objekte rund um Jesus, Heilige, Bibel und darüber hinaus ansehen und verehren. Ein „Wunderglaube“, der unübertroffen ist. Zugleich hat dieser einige mehr als bizarre Reliquien vorzuweisen. Und unter all diesen unglaublichen Artefakten und Reliquien sollen hier die „Top 7“ von verrückten und bizarren Heiligtümern der Kirche zusammengestellt werden.

Video: Fast 2000 Jahre alt: Ein „Tor zur Unterwelt“ liegt in einer in unheimlichen Höhle nahe Jerusalem! (Bilder: envato / Montage: Fischinger)

Fast 2000 Jahre alt: Ein „Tor zur Unterwelt“ liegt in einer unheimlichen Höhle unweit von Jerusalem! (Video)

Eine gruselige Höhle unweit der Hügel von Jerusalem bei dem Ort Bet Schemesch gibt Archäologen und Historikern schon seit rund 150 Jahren Rätsel auf. Aufgrund der darin gefunden Artefakte wusste man bisher nicht genau, was sich hier im „Bauch der Erde“ vor etwa 1700 Jahren abgespielt haben könnte. Nach einer neuen Studie scheint nun das Rätsel gelöst: Hier wurden die Toten beschworen, um mit Hilfe dieser Mächte auch die Zukunft vorhersagen zu können! Heute „Hexerei“ und „Teufelszeug“ in den religiösen Lehren – damals offenbar Alltag.

Video: Ratlose und beeindruckte Archäologen: 300.000 Jahre alter Riesen-Faustkeil in England entdeckt! (Bild: L. Ingrey)

Ratlose und beeindruckte Archäologen: 300.000 Jahre alte Riesen-Faustkeile der Steinzeit in England entdeckt! (Video)

Archäologen in England machten in Kent einen spektakulären Fund: Sogenannte Riesen-Faustkeile, die rund 300.000 Jahre alt sind. Kein Mensch kann mit derart gewaltigen Steinerzeugen arbeiten, da sie bis zu knapp 30 Zentimeter lang sind. Und dabei sind diese Funde nicht einmalig – und selbst in Großbritannien nicht mal die größten. Für die Forscher gehören diese Entdeckungen nicht nur zu den “beeindruckendsten” Funden Vorzeit, sondern auch zu den “fesselndsten”.

Video: Forscher fanden auf dem Grund der Adria eine 7000 Jahre alte versunkene Straße im Mittelmeer! (Bild: Universität Zadar)

Auf dem Grund der Adria: 7000 Jahre alte versunkene Straße im Mittelmeer gefunden – doch dabei blieb es nicht! (Video)

Immer wieder finden Forscher auf dem Meeresgrund längst versunkene Spuren der Vergangenheit, die nicht selten bist weit in die Steinzeit zurück reichen. Oft sind solche Funde reiner Zufall. So wie jetzt in der Adria vor Kroatien. Hier stießen Forscher auf dem dem Grund des Mittelmeeres vor der Insel Korcula auf eine gepflasterte Steinzeit-Straße. Und nicht nur das.

Sie konnte fliegen, sprechen und Farbe und Größe ändern: Die geheimnisvolle Kugel von Baalbek, die vom Himmel kam! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Sie konnte fliegen, sprechen und Farbe und Größe ändern: Die geheimnisvolle Kugel von Baalbek, die vom Himmel kam (+ Videos)

Die Ruinen der antiken Stadt Baalbek im Libanon, das einstige Heliopolis, faszinieren Archäologen wie Laien bis heute gleichermaßen. Vor allem aufgrund ihrer gigantischen Bausteine. Bis in die Steinzeit reichen die Anfänge der Kultstätte zurück, der vor allem die Römer ihren Stempel aufdrückenden. Doch bei den vielen Spekulationen um den „wahren Ursprung“ von Baalbek und seiner über 1000 Tonnen schweren Steine, geriet eins sehr kleines Rätsel in Vergessenheit: Eine etwa 20 Zentimeter messende Kugel, die von den Göttern des Himmels stammen soll, bis sie letztlich in Baalbek verehrt wurde. Sie konnte nicht nur Farbe und Größe ändern, sondern sogar selbstständig fliegen, gab Geräusche von sich und „sprach“ sogar. Ein erstaunlicher Mythos – was mag dieses Objekt gewesen sein? Tatsächlich nur einfacher Meteorit als Kultobjekt (Baitylos)?