Artikel: Ein Fall für Indiana „Indy“ Jones: Exodus und Bundeslade bei den Azteken in Mexiko und in der Bibel? - Grenzwissenschaft & Mystery Files

Artikel: Ein Fall für Indiana „Indy“ Jones: Exodus und Bundeslade bei den Azteken in Mexiko und in der Bibel?

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Gab es eine Art Bundeslade auch in der Alten Welt bei den Azteken? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei / WikiCommons/ Bearbeitung: L. A. Fischinger
Gab es eine Art Bundeslade auch in der Alten Welt bei den Azteken? (Bild: L. A. Fischinger/ Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Die Welt der Wissenschaft und natürlich auch der Grenzwissenschaft beinhalten auch ein Thema, das seit Jahrzehnten immer wieder ins Licht des Interesses rückt: Hatten die Völker und Zivilisationen der Frühzeit auch über die Ozeane hinweg miteinander Kontakt? Und das lange – zum Teil sogar sehr lange – vor Christoph Kolumbus? Viele verschiedene Autoren und Hobbyforscher wie etwa zum Thema „Atlantis“ versuchen genau das nachzuweisen. Aber gab es auch eine „Bundeslade“ und einen „Exodus“, die im Alten Testament zu finden sind, auch in Mittelamerika?

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Allen voran Charles Berlitz und auch Thor Heyerdahl waren Forscher, die in ihren Argumenten für Kontakte über die Meere und Ozeane dabei vor allem auf Funde aus aller Welt hinweisen. Funde, die sich in ihren Augen mehr als nur zufällig ähneln. Heyerdahl etwa berief sich zeit seines Lebens auf Pyramidenbauten in der Alten und Neuen Welt und auch auf verschiedene Reliefs/Abbildungen, die seiner Ansicht nach belegen, dass Europäer vor Jahrtausenden in Mittelamerika waren. Die deutsche Archäologin und Autorin Heinke Sudhoff schreibt in ihrem Buch “Sorry Kolumbus[i] sogar von umfassenden kulturellen Kontakten über den Atlantik – und führt ebenso zur Untermauerung ihrer Thesen zahlreiche kulturelle Vergleiche an. Eine Zusammenfassung der interessantesten Indizien veröffentlichte ich bereits an anderer Stelle.[ii]

Gab es Atlantis? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
Karte von Athanasius Kircher (1669) von Atlantis. Viele Atlantis-Sucher vermuten den versunkenen Kontinent auf dem Grunde des Atlantischen Ozeans. (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei / Mundus Subterraneus, 1669)

Als Mittel- und Südamerika von den spanischen Eroberern überfallen wurden, sahen sich die spanischen Missionare nicht nur mit der Tatsache konfrontiert, dass sie (zum Teil!) für wiedergekehrte „Götter“ gehalten wurden, sondern auch, dass verschiedene Aspekte der ur-indianischen Religion(en) sich mit dem Christentum berührten. Doch eine Parallele neben bautechnischen Ähnlichkeiten und kulturellen Parallelen zwischen Mittelamerika und der „Alten Welt“ ist auch für die Prä-Astronautik ausgesprochen bedeutend. Während Autoren wie Thor Heyerdahl, Heinke Sudhoff oder auch Colin Wilson, der jedoch ein „Atlantis“ favorisiert, davon überzeugt sind, dass unsere Ahnen aus eigener Kraft den Weg über die Ozeane fanden, gehen Forscher der Prä-Astronautik davon aus, dass die Ancient Aliens einstmals die Religionen der Menschheit und die Menschheit an sich beeinflussten.

Schlagen wir das Alte Testament der Bibel auf, so begegnen wir dort einer wahren Flut an uralten Geschichten und Mythen, die in der Prä-Astronautik seit Jahrzehnten hin und her gedeutet werden. Eine dieser Überlieferungen ist dabei Teil einer weltbekannten und ungemein wichtigen Geschichte: Im Buch Exodus, dem 2. Buch Mose, lesen wir den spannenden wie zugleich umstrittenen Bericht über das Volk Israel, wie es nach Jahren der Pein und Schinderei mit Hilfe ihres „Gottes“ Ägypten schlug und in die Freiheit zog. Für das jüdische Volk ist dies der Kern der Bibel. Und ein eigentlich recht kleiner Teil der gesamten Exodus-Geschichte dreht sich um die sogenannte Lade des Bundes, die Bundeslade.

Diese Lade, eine mehr oder weniger „einfache“ Kiste aus Holz, ist seit bestehen der Prä-Astronautik eines der Objekte des Rätselhaften schlechthin. Da die biblischen Schriften behaupten, die Lade des Herrn sei eine ausgesprochen rätselhafte „Kiste“ gewesen, die Krankheiten verbreiten und sogar töten konnte. Es ranken sich allerlei Legenden um die Lade und so sehen auch einige Astronautengötter-Forscher hier etwas „Abnormales“ in dieser. Seit die Autoren Robert Charroux und Erich von Däniken in ihren ersten Büchern die Lade als „technische Apparatur“ interpretierten, reißen die Spekulationen über die nicht ab. In meinem Buch „Götter der Sterne[iii] habe ich die bisher umfangreichste Analyse der biblischen Geschichten um die Lade in diesem Sinne veröffentlicht.

Auch der Forscher Jörg Dendl legte einige umfassende Arbeiten zum Thema Bundeslade vor, in denen er sich auch mit dem historischen Verbleib des Heiligtums auseinandersetzte. Und doch ist das gesamte Thema Bundeslade auch heute noch eine spannende Geschichte. Nicht nur, dass wir heute nicht wissen, was sie war, ob es sie überhaupt je gab und wo sich das „Gerät“ heute verbirgt. Nein, denn es gab auch in der religiösen Vorstellungswelt der Azteken aus Mexiko einen Glauben, der uns in Details an die Geschichten aus dem Buch Exodus mit samt der Bundeslade erinnert.

Der "mobile Tempel" beim Exodus (Bild: Archiv W.-J. Langbein)
Der “mobile Tempel” beim Exodus (Bild: Archiv W.-J. Langbein)

Im 2. Buch Moses erfahren wir – grob zusammengefasst – ab Ex. 12, dass es den Hebräern nach einer regelrechten Erpressung gelang der Sklaverei den Rücken zu kehren und mit Moses und Gott in einer „Wolkensäule“ das Land der Pyramiden zu verlassen. Sie zogen 40 Jahre lang durch die Wüste und der Finger des Herrn wies ihnen dabei den Weg. Das Ziel des „langen Marsch“ war klar: ein „gelobtes Land“, das der Herr ihnen zeigen und übergeben wollte. Dort sollten sich die einstigen Sklaven niederlassen und zu einem großen Volke werden. Während dieser Zeit der unermüdlichen und von „Wundern“ gekennzeichneten Wanderschaft der Männer, Frauen und Kinder führte das Volk eine Art „mobilen Tempel“ (Bild links) mit sich. Dieses Zelt, die Stiftshütte (Tabernaculum), beherbergte die Bundeslade als sakrales Kernstück der Anlage und als Verkörperung der Anwesenheit des Gottes der Hebräer. Diese Bundeslade wurde an einem Berg angefertigt, am Berg Mose. Auf dem Gipfel des Berges, der heute nicht sicher zu lokalisieren ist (ich denke, dass er in Saudi-Arabien liegt), „wohnte“ oder thronte Gott. Hin und wieder wird der Gott Jahwe auch im Kreise der Theologen als „Berggott“ bezeichnet, wobei man sich eben auch auf die Geschichte vom Moses-Berg beruft.

Diese (nach der Jesus-Geschichte) bekannteste Überlieferung der Bibel ist das Fundament der heutigen Juden. Doch erstaunt stellt man bei Studium der Religionen und Kulte vergangener Völker fest, dass sie so „neu“ gar nicht ist! Die Azteken aus Mittelamerika kannten eine ähnliche Sage.

Die Hauptstadt der Azteken auf einem Gemälde im Nationalmuseum für Anthropologie in Mexiko-City (Bild: L. A. Fischinger)
Die Hauptstadt der Azteken auf einem Gemälde im Nationalmuseum für Anthropologie in Mexiko-City (Bild: L. A. Fischinger)

In der Mythologie der Azteken, die von spanischen Geistlichen nach dem Einfall der Eroberer aufgezeichnet wurde, erfahren wir, dass die Heimat der Azteken ein seltsames Land mit Namen „Aztlan“ war. Aztlan, was etwa soviel wie „Land der Reichen“ bedeutet, und das den Azteken ihren Namen („Menschen von Aztlan“) gab, soll eine Insel gewesen sein, die inmitten eines großen und fischreichen Sees lag. Dieser Erinnerung an die Urheimat der Azteken scheint sich auch in der Architektur ihrer einstmals großen und für die Spanier unbeschreiblichen Hauptstadt Tenochtitlan (Bilder rechts) niedergeschlagen zu haben. Diese faszinierende Großstadt der Superlative erhob sich majestätisch auf einer künstlichen Insel und zeugte mit ihren Tempeln, Pyramiden, Palästen und den zahllosen Bauten von Macht und Reichtum der Azteken. Eine Metropole mit einem umfangreichen Wasserleitungssystem und einem Gewimmel von Menschen, das die Spanier mit dem europäischen Zentrum Venedig verglichen. Trotzdem wurde sie nur von einer Handvoll Spanier erobert, mit heimtückischer List und Mord.[iv]

Die “Urstämme der Azteken – hatten auch sie eine “Bundeslade”?

Rekonstruktion des "Allerheiligsten" von Tenochtitlan im Nationalmuseum für Anthropologie in Mexiko-City (Bild: L. A. Fischinger)
Rekonstruktion des “Allerheiligsten” von Tenochtitlan im Nationalmuseum für Anthropologie in Mexiko-City (Bild: L. A. Fischinger)

Der aztekische Mythos ihrer Herkunft beginnt damit, dass sieben „Urstämme“ vor undenklichen Zeiten am „Ort der Sieben Höhlen“ versammelt waren. Sechs der Stämme machten sich auf im Unbekannten eine neue Heimat zu suchen. Nur der letzte Stamm, der Stamm der Azteken, blieb noch über 300 Jahren an diesem mythischen Ort. In den mythologischen Beschreibungen heißt es, dass es genau dieser Stamm war, der den Himmelsgöttern zusagte. Sie waren auserwählt. Dies erinnert fraglos an die biblische Geschichte der Hebräer die sich anhand der alttestamentarischen Erzählungen ebenfalls aus „auserwähltes Volk“ bezeichnen.

Der spanische Chronist und Geistliche Diego Duran verfasste einst eine „Geschichte der indianischen Länder Neuspaniens“, in der er auch auf den Herkunfsmythos der Azteken eingeht. Duran bemerkt:


„(…) da machte sich der siebte Stamm auf, um in dieses Land zu kommen, und das waren die Mexikaner, denen es, so meinten sie, von den Göttern versprochen worden war, denn sie (die Götter, L.A.F.) waren ihnen sehr zugetan und so glaubten sie, in der Gunst der Götter zu stehen. Abgesehen davon, waren sie sehr kriegerisch und tapfer und vollführten ohne Furcht die größten Heldentaten; außerdem waren sie geschickt und klug.“[v]

Dieses Land des Ursprungs wird auch Tecolhuacan oder eben Aztlan genannt. Weiter heißt es, dass in diesem Land der Gott Huitzilopochtli lebte, der dem Volke der Azteken, dem „siebten Stamm“, sehr zugeneigt war und es als bevorzugt ansah. Dieser Huitzilopochtli nahm bei den Azteken mehrere religiöse Funktionen ein. Zum einen war er natürlich der Stammesgott, Gott des Krieges und der Sonne und sogar die junge Sonne in Person. Er soll auf dem Berg Tecolhuacan gelebt haben.[vi] Eines Tages, so die Legenden weiter, als der Sonnengott beschloss, „sein Volk“ auf die Wanderschaft zu schicken, versprach er ihnen ein wahrhaft paradiesisches Land. Huitzilopochtli versprach seinem „auserwähltem Volk“, dass sie das gelobte Land dann erreicht haben, wenn ein Adler mit einer Schlange in den Krallen sich auf einen Feigenkaktus setzten würde. Dort sollten sie sich niederlassen. Vor Ort in Mexiko ist dieses Symbol des Adler, der Schlange und des Kaktus allgegenwärtig. Auch der Nationalflagge des Landes.

Diese Azteken-Legende erinnert auch an die Überlieferungen des Anden-Raumes in Südamerika, wo ein goldener Zweig in der Erde versinken würde, wenn man den richtigen Ort erreicht habe. Bei den Inkas heißt es etwa, dass Götterpaare auszogen und die Welt besiedelten. Auch sie stammten aus einer Höhle.

Wie dem auch sei … was die Legende weiter vom Exodus der Azteken zu erzählen hat, ist erstaunlich:

Sie trugen ein Götterbild mit sich, das sie Huitzilopochtli nannten und das von vier Priestern getragen wurde, denen er insgeheim offenbarte, welchen Weg sie gehen sollten und was sie auf ihrer Wanderschaft erwarten würde. Ihre Verehrung und Furcht, die sie diesem Götterbild entgegenbrachten, war so groß, dass es niemand außer ihnen wagte, sich ihm zu nähren oder es gar zu berühren.

Sie trugen es in einer Lade aus Weidengeflecht, so dass bis auf den heutigen Tag niemand unter den Bewohnern dieses Landes das Götterbild zu Gesicht bekommen hat. Dieses Heiligtum ließen die Priester als Gott verehren, und aus seine Anweisung hin verkündeten sie die Gesetzte, nach denen sie leben sollten, und er schrieb ihnen vor, mit welchen Zeremonien sie ihn ehren sollten. Überall, wo sie sich niederließen, sorgte sie zuerst für ihren Gott.“[vii]

Ohne diese hoch interessante Überlieferung genauer zu deuten, wird sich jeder Bibelleser fraglos umgehend an die Geschichte der Bundeslade erinnert fühlen. Dieser Text könnte genauso im Buch Exodus stehen. Als „Gott“ wurde auch die Lade des Bundes in den Schriften des Alten Testamentes angesehen. Auch dieser göttliche Schrein war ein „Idol“: er galt als sichtbares Zeichen der Anwesenheit Jahwes bei seinem Volk. Ebenso war die Bundeslade ein Heiligtum, dessen Berührung durch „Unwissende“ bzw. „Unwürdige“ verboten war. Es konnte tödlich enden, wenn jemand die Lade berührte. Auch war die Bundeslade ebenfalls vor den Blicken der „einfachen Menschen“ unter Tüchern etc. verborgen. Und bei der Errichtung eines Lagers beim Exodus kümmerte man sich sorgfältig um die Lade des Herrn.

Das hebräische Idol wurde von ausgewählten Priestern getragen und galt als Gott bzw. göttlich. Moses war in der Lage mittels der Bundeslade die Stimme Jahwes erklingen zu lassen. Er zog sich auch vor die Bundeslade zurück um Zwiegespräche mit seinem Herrn zu halten. Eine Beschreibung, die viele Autoren der Ancient Aliens zu der These verleitete, dass es sich hier um eine Sende- und Empfangsstation handelte … eine Art „Funkstation“. Über die Lade als Kommunikationsmittel steht in der Bibel unmissverständlich zum Beispiel:

Wie sah die Bundeslade tatsächlich aus? (Bild: Archiv L. A. Fischinger / gemeinfrei)
De Bundeslade (Bild: Archiv L. A. Fischinger / gemeinfrei)

„(Gott sprach) Dort will ich dir begegnen und mit dir von der Versöhnungsplatte herab zwischen den beiden Keruben, die auf der Gesetzeslade sind, alles reden, was ich dir an die Israeliten auftragen werde.“ (Ex. 25,22)

Auch die Bundeslade wurde vor den neugierigen Blicken der Menschen beim Exodus verhüllt. Während das eigentliche Idol der Azteken in einer Lade aus Weidengeflecht vor den Blicken der „Unwürdigen“ versteckt wurde, wickelte man beim „Gegenstück“ aus Nahost den Schrein in Tüchern:

Erst wenn Aaron und seine Söhne beim Aufbruch des Lagers mit dem Verhüllen des Heiligtums und aller heiligen Geräte fertig sind, kommen die Kehatiter und übernehmen den Trägerdienst. Sie dürfen aber das Heilige nicht berühren, sonst müssen sie sterben.“ (Deut. 4,15)

Auch einige Verse weiter wird vor der Lade gewarnt. Jahwe persönlich gab den Brüdern Aaron und Mose Anweisungen, wie sich die Träger „schützen“ sollten, „damit die Sippe der Kehatiter nicht aus dem Kreis der Leviten ausgerottet werden“. Aaron und seine Nachkommen, mussten die Ladenträger genau anweisen, wie sie sich zu verhalten haben:

Damit sie am Leben bleiben und nicht wegen Berührung des Hochheiligen sterben (…)“

Das ist fraglos schon sehr erstaunlich: Da erzählt die Bibel seit Jahrtausenden von dem Exodus eines Volkes, der heiligen Gottes-Lade, deren vier Träge, einem „gelobten Land“ usw. und da findet sich bei dem weit entfernten Volk der Azteken eine recht ähnlich klinge Mythologie über ihren Ursprung. Geschichtlich nachweisbar sind beide Überlieferungen nicht. Teilweise wird auch das mythische Ursprungsland „Aztlan“ der Azteken mit Atlantis gleichgesetzt. Der Exodus der Bibel, so wird es klar erzählt, geschah allerdings aus Ägypten heraus. Auch liegen zwischen den Hebräern und den Azteken, wie sie die Spanier in Mexiko antrafen, Jahrtausende …

Ich danke Euch – Euer Jäger des Phantastischen
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FUSSNOTEN:

 

[i] Bergisch Gladbach 1991

[ii] Fischinger, Lars A.: Globale Kulturkontakte, Artikel auf meiner Webseite www.alien.de/fischinger

[iii] Weilersbach 1997

[iv] s. z.B.: Krickenberg, Walter: Altmexikanische Kulturen. Berlin 1971

[v] Duran, Diego: Historia de las Indias de Nueva Espana e Islas de Tierra Firme, herg. von Angel Maria Garibay. Mexico-City 1984

[vi] Bellinger, Gerhard J.: Lexikon der Mythologie. Augsburg 1997 & Krickenberg, Walter: Altmexikanische Kulturen. Berlin 1971

[vii] Duran, Diego: Historia de las Indias de Nueva Espana e Islas de Tierra Firme, herg. von Angel Maria Garibay. Mexico-City 1984

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