‎1952: Aliens warnen die Menschheit vor der Wasserstoff-Bombe - Grenzwissenschaft & Mystery Files

‎1952: Aliens warnen die Menschheit vor der Wasserstoff-Bombe

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Da werden bei den Mystery-Szene-Kennern mit Sicherheit Erinnerungen wach: Der brasilianische Autor Aladino Felix veröffentlichte unter dem Pseudonym “Dino Kraspedon” sein Buch “Meu Contato com os discos voadores” bzw. “My Contact with Flying Saucers” 1959 zu veröffentlichen. Darin berichtete er über seine angebliuchen Kontakte mit Außerirdischen, die im Jahre 1952 begonnen haben sollen. Wie es damals modern bei den “UFO-Kontaklern” war (und auch heute noch ist) wollten die Aliens die Menschheit vor bösen Dingen warnen – hier vor der Atombombe, was damals in “UFO-Kreisen” ein großes Thema war.


Damals fuhr er mit einem Freund durch den Staat Sao Paulo und waren am Bergrücken von Angatuba angekommen, als sie fünf fliegende Untertassen in der Luft schweben sahen. Es war jedoch ein verregneter Tag und die Sicht entsprechend beeinträchtigt. So fuhren sie die kommenden drei Tage immer wieder zu jener Stelle, um zu sehen, ob sie das Glück hätten, sie dort wieder zu sichten. Und tatsächlich, in der dritten Nacht setzte eine Untertasse zur Landung an sie wurden an Bord eingeladen. Dort trafen sie die Besatzung und ließen sich über eine Stunde an Bord die verschiedenen Geräte zeigen und erklären. Am Schluss versprachen die Aliens, sie erneut zu kontaktieren.

An einem Sonntag im April 1953 bekommt Kraspedon dann tatsächlich den versprochenen Besuch des UFO-Kommandanten bei sich zu Hause. Der über 1.80 m große Ausserirdische begrüsst Kraspedon und demonstriert sein Sprachtalent indem er in Griechisch und Latein aus der Bibel zitiert. Er spricht ebenso fließend Portugiesisch und sehr gutes Englisch mit Akzent. Er behauptet, er käme von Ganymed, einem Satelliten des Jupiters und nach einem längeren Gespräch verspricht er wiederzukommen.

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Quelle: Die Facebook-Gruppe von Fernando Calvo

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Zum Thema:

Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.
(Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)

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