Video: "Vergessene Vergangenheit in unseren heimischen Wäldern" - Vortrag von Ramon Zürcher (Bild: R. Zürcher & R. Rupert)

Video: Versunkene Spuren und Megalithen einer fremden Vorzeit: Die „Vergessene Vergangenheit in unseren heimischen Wäldern“ – Vortrag von Ramon Zürcher

In vielen fernen Ländern stößt man an ebenso vielen Orten auf beeindruckende Spuren einer längst vergangenen Zeit. Oft sind es Spuren in Form von Megalithen und steinernen Monumenten, die von einer vergessenen Vergangenheit zeugen. Doch solche Spuren der Vorzeit findet man auch bei uns, in unseren heimische Wäldern. Der Mystery-Jäger Ramon Zürcher begab sich auf Spurensuche und berichtet in diesem Vortrag von seinen Entdeckungen.

Seltsame Gravur auf einer Scherbe? Zebras bei den Kelten in Deutschland vor 2200 Jahren? (Bild: Keltenwelt am Glauberg/Facebook / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Seltsame Gravur auf einer Scherbe: Zeigt es ein Zebra bei den Kelten in Deutschland vor 2.200 Jahren – oder Hinweis auf weite Handesswege?

Vor Jahrtausenden lebten die Kelten unter anderem in verschiedenen Gebieten Deutschlands. Ein Volk oder Stamm der sogenannten „Barbaren“, deren Hinterlassenschaften Archäologen bis heute ausgraben. So wie auf dem Glauberg in Hessen, wo 1996 der weltberühmte „Keltenfürst vom Glauberg“ mit seinen „Mickey Mouse-Ohren“ gefunden wurde. Unweit vom Glauberg gruben Forscher auch eine unscheinbare Keramikscherbe mit einer gestreiften Tiergravur aus. Aber was zeigt diese 2.200 Jahre Darstellung? Wirklich Ein Zebra aus Afrika? Was es mit den Funden vom Glauberg auf sich hat und woher die Kelten tatsächlich Zebras kennen konnten, erfahrt Ihr hier.

VIDEO: Ein Friedhof im Schlossgarten ist über 4.000 Jahre älter als gedacht - schon in der Steinzeit wurde hier beerdigt (Symbolbild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

VIDEO: Überraschte Archäologen im Schlossgarten: Familienfriedhof über 4.000 Jahre älter und stammt aus der Steinzeit

Unweit von Minden in NRW liegt das Schloss Benkhauen. Ein Anwesen in Privatbesitz, in dessen Garten sich auf einem Hügel ein rund 500 Jahre alter Friedhof der Vorbesitzer findet. So dachte man meistens. Denn jetzt stellten beauftrage Archäologen vom Landesamt für Archäologie in NRW zu ihrer Überraschung fest, dass hier schon in der Steinzeit beerdigt wurde. In einem Hügelgrab, dass fast 5.000 Jahre alt ist, und den späteren Schlossheeren als Friedhof diente.

Gott*, Gott+ - Junge Katholiken wollen Gott "modern" gendern (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Gott*, Gott+ oder nur Gott? Junge Katholiken wollen Gott „gendern“ und der „Geschlechtervielfalt in Rede, Schrift und Bild“ anpassen

„Gott hat vielen Namen.“ So sagt man schnell mal daher. Aber ist die männliche Bezeichnung „Gott“ und seine Darstellung als bärtiger, alter Mann heute noch „politisch korrekt“? Ein großer katholischer Verband junger Gläubiger sagt klar nein und will das ändern. Auch „Gott“ muss ihrer Meinung nach „gegendert“ werden, da man offenbar sonst keine Probleme in der katholischen Kirche hat. Alles über dieses kuriose Vorhaben erfahrt Ihr hier.

Jahrtausende verborgen - 5000 Jahre altes Megalithgrab der Steinzeit in Norddeutschland entdeckt" (Beispielbild von Rügen: Fischinger-Online)

Jahrtausende verborgen und erstaunlich gut erhalten: 5.000 Jahre altes Megalithgrab der Steinzeit in Norddeutschland entdeckt (+ Videos)

Überraschender Fund auf einem Feld in Goosefeld bei Eckernförde an der Ostsee. Bei Routineuntersuchungen fanden Archäologen des Landesamtes für Archäologie von Schleswig-Holstein zufällig „ein ungewöhnlich vollständig erhaltenes Großsteingrab“ aus der Steinzeit. Ein ca. 5.000 Jahre alter Zufallsfund, mit dem gerade dort durchaus zu rechnen war.

Rethra, Das Atlantis der Heiden nahe der Ostsee - und die Jahrhundertfälschung in der Geschichte Mecklenburgs (Bilder: gemeinfrei & WikiCommons CCO/RonnyKrüger / Montage: Fischinger-Online)

Rethra, das Atlantis der Heiden nahe der Ostsee – und die Jahrhundertfälschung in der Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns (+ Videos)

Das versunkene Atlantis ist in der Form, wie sie Platon vor mehr als 2.400 Jahren überliefert hat, einmalig auf der Welt. Doch vielerorts finden sich versunkene Orte oder Städte, die man gerne mit dem Attribut „Atlantis“ belegt. Auch in Deutschland. ein eher weniger bekanntes „Deutsches Atlantis“ ist das untergegangene Rethra in Mecklenburg-Vorpommern. Ein Zentrum der „Heiden“, das bereits an über 30 Orten angeblich lokalisiert oder zumindest gesucht wurde. Und das mangels Beweisen für seine einstige Lage einst zum größten Betrug in der Archäologie Mecklenburg-Vorpommerns führte. Hier erfahrt Ihr die Geschichte und den Mythos hinter dem versunkenen Rethra, dem Betrug aus dem 18. Jahrhundert dazu und was – vielleicht – Platons Atlantis damit zu doch tun hat.

VIDEO: Himmelszeichen und unerklärliches Feuer über Norddeutschland in einer über 300 Jahre alten Chronik (Bilder: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

VIDEO: Himmelszeichen über Norddeutschland und unerklärliches Feuer in einer über 300 Jahre alten Chronik

Laut einer Chronik von 1718 kam es im Raum Kiel in Norddeutschland ein Jahr zuvor zu seltsamen Himmelszeichen. Rätselhafte Erscheinungen, über die bereist auf Mystery Files berichtet wurde. Doch der zeitgenössische Bericht geht seltsam und geradezu bizarr weiter, wie Ihr in diesem YouTube-Video erfahrt. Denn diese Zeichen vom Himmel waren erst der Anfang.

1550 zwischen Halle und Merseburg: Blut aus dem Inneren der Erde verängstigt die Menschen! (Bild gemeinfrei)

Sommer 1550, zwischen Halle und Merseburg: Blut aus dem Inneren der Erde verängstigt die Menschen – und ist doch kein Einzelfall (+ Videos)

Etwas Unheimliches soll sich vor fast 500 Jahren in Deutschland zugetragen haben. Nahe Halle und Merseburg unweit von Leipzig tat sich plötzlich eine „Blutquelle“ auf. Hunderte Menschen sahen das seltsame „Blut“ aus dem Inneren der Erde. Ein böses Wunderzeichen Gottes, wie es hieß. Doch solche und ähnliche Berichte von „Blut-Wasser“ sind alles andere als selten und reichen bis weit in biblische Zeiten zurück.

VIDEO: Deutsche Akademiker debattieren über UAPs - Aliens nicht ausgeschlossen! (Bild: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

VIDEO: Deutsche Akademiker wollen eine wissenschaftliche UFO-Forschung und ein Ende der Stigmatisierung (und schließen Aliens nicht aus)

In den letzten Jahren scheint das Interesse an dem Phänomen der UAPs (UFOs) in den Mainstreammedien wie auch in der etablierten Wissenschaft gestiegen zu sein. Nicht so aber in Deutschland. Hier gilt das Thema „Unbekannte Flugobjekte“ und die Auseinandersetzung damit weiterhin als „anrüchig“. Jetzt allerdings haben Wissenschaftler der „Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt“ (DGLR) unter anderem dazu einen Workshop abgehalten. Sie fordern nicht nur das ende der Stigmatisierung des Themas, sondern auch eine wissenschaftliche UFO-Forschung. Und schließen sogar Außerirdische hinter dem Phänomen explizit nicht aus, wie Ihr in diesem YouTube-Video erfahrt.

1717 kamen in Kiel feurige Objekte vom Himmel - doch sie flogen auch wieder weg! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Kiel, 10. Oktober 1717: Feurige Objekte vom Himmel landen auf einem Feld – und fliegen anschließend wieder davon (+ Videos)

Wer oder was landetet 1717 auf einem Feld in Kiel an der Ostsee? Nach einer zeitgenössischen Chronik kamen an diesem Tag feurige Objekte vom Himmel auf die Erde herab, die unter den Zeugen große Bestürzung auslösten. Doch anders als Meteore blieben sie nicht liegen – die „Feuerzeichen“ flogen wieder in die Luft und waren fort. Ein ausgesprochen sonderbarer Bericht, der viele Fragen offen lässt, wie Ihr in diesem Blog-Artikel erfahrt!