Die biblische Bundeslade: Jetzt als "virtuelles Modell" in 3D online! (Bilder: gemeinfrei & Ramar.space / Montage: Fischinger)

Die Bundeslade als „virtuelles Modell“ in 3D: ihre Geheimnisse, das Rätsel um ihr Aussehen und ihr ungelöster Verbleib (+ Videos)

Die Bundeslade ist der heiligste und rätselhafte Gegenstand, der in der Bibel erwähnt wird. Sie war seit den Tagen des Moses und des Exodus ein wichtiger Teil des Heiligtums im Alten Testament und zugleich das Zentrum des Salomonischen Tempels von Jerusalem. Doch schon seit Jahrtausenden gilt sie als verschollen. Fromme Bibelmaler haben sie seitdem unzählige Male illustriert. In ebenso unzähligen Gestaltungen. Jetzt haben die Kollegen der Plattform „Ramar“ um Ramon Zürcher ein faszinierendes Modell der heiligen Lade digital in 3D online gestellt. Doch wie authentisch sind solche Rekonstruktionen? Wie wurde sie sonst noch dargestellt, was wissen wir über ihr angeblich „wahres Aussehen“ und was gibt es für Widersprüche? Und was steckt hinter den Gerüchten, dass die „echte Bundeslade“ beispielsweise in Äthiopien versteckt sein soll?

Video: Jesus, das rätselhafte Turiner Grabtuch und Auferstehung: Gibt es Beweise? Vortrag Michael Hesemann (Bilder: Archiv Hesemann / gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Video: Jesus, das rätselhafte Turiner Grabtuch und die Auferstehung: Gibt es Beweise für die Echtheit? Vortrag Michael Hesemann

In Turin wird das sogenannte Turiner Grabtuch verwahrt. Eine der berühmtesten Reliquien der Christenheit. Denn es soll vor rund 2000 Jahren das „wahre Leichentuch Jesus“ gewesen sein. Unsinn sagen Skeptiker, da das Tuch angeblich ein bewiesener Betrug aus dem Mittelalter sei. Und doch gibt es naturwissenschaftliche, medizinische, biblische und historische Forschungen und Hinweise, dass das Leinentuch doch zwei Jahrtausende alt ist. In diesem Vortrag stellt Michael Hesemann diese erstaunlichen Ergebnisse genauer vor.

"Löwenzahn" Classics von 1998: "Peter sucht die grünen Männchen" (Bilder: ZDF & envato Montage: Fischinger)

„Löwenzahn“ Classics von 1984 und 1998: Peter Lustig sucht als Alien-Jäger „grüne Männchen“ und fälscht UFO-Fotos (+ Videos)

Im März 1981 startete die deutsche Kinder-Wissenschaftssendung „Löwenzahn“ mit dem Moderator Peter Lustig. Eine Weiterentwicklung der Sendung „Pusteblume“, die bereits ab 1979 auf dem Sender ZDF lief. Bis heute hat die Sendung um den 2016 verstorbenen Moderator Lustig ihre Fans. Auch wenn Lustig bereits 2006 seinen Bauwagen an seinen Nachfolger „Fritz Fuchs“ (Guido Hammesfahr) übergab, so laufen die alten Folgen bis heute als „Löwenzahn Classics“ im Fernsehen. Eine Folge aber scheint „untergegangen“ zu sein: In dieser macht Peter Lustig Jagd auf UFOs und sucht die „grünen Männchen“. Also die Außerirdischen. Ein Klassiker, vor allem für die „alten Fans“, der hier mehr oder weniger off topic vorgestellt werden soll. Ebenso ein zweiter Klassiker von 1984, der sich konkret auch mit UFOs beschäftigt.

Neuer UFO-Bericht der USA: Pentagon-Pressesprecher Brigadegeneral Pat Ryder hat keine Ahnung wann er kommt (Bilder: Screenshot / DoD/USA / Montage: Fischinger

Neuer UFO-Bericht der USA: Pentagon-Pressesprecher Brigadegeneral Pat Ryder hat keine Ahnung (+ Videos)

Seit Ende Oktober wartet die UFO-Gemeinde auf den neuen Bericht des Pentagon zur UFO-Forschung. Bisher liegt er noch nicht vor. Und wann dieser „UFO-Bericht“ letztlich vorgelegt wird, ist weiter unklar. Auch wenn angebliche Insider bereits anonym Details über dessen Inhalt ausplauderten. Nun wurde bei einer Pressekonferenz auch der Pentagon-Pressesprecher Pat Ryder nach diesem Papier gefragt. Doch Ryder zeigte sich erstaunlich unwissend.

Video: 9000 Jahre alte rituelle Jagd-Ruinen in der Wüste von Jordanien entdeckt! (Bild: SEBAP)

Video: „Älteste bekannte Großbauwerk der Welt“: 9000 Jahre altes Jagd-Kult-Bauwerk in Jordanien entdeckt – doch stimmt das so?

Internationale Forscher haben in der Wüste von Jordanien einen „spektakulären und beispiellosen Fund“ gemacht: 9000 Jahre alte Ruinen, die sie seit fast 10 Jahren ausgraben. Wie sich nun herausstellte handelt es sich hierbei um ein Art steinzeitlichen Schlachthof. Im industriellen Maßstab wurden hier Tiere geschlachtet.

Das perfekte Foto von einem UFO: Die CIA hatte schon vor Jahrzehnten 10 nützliche Tipps dazu - die Quellen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Das perfekte Foto von einem UFO: Ein CIA-Dokument hatte schon vor Jahrzehnten 10 nützliche Tipps dazu – die Quellen und was darin steht

UFO-Akten und Dokumente zum Thema UFOs und unbekannte Flugobjekte gibt es in der UFO-Forschung inzwischen zu hunderttausenden. Auch und vor allem solche UFO-Dokumente, die einst als „Top Secret“ von verschiedenen Regierungen und Behörden eingestuft waren. Auch der US-Geheimdienst CIA hat längst unzählige einstmals als „geheim“ eingestuften Papiere freigegeben. Eines davon ist dabei besonders interessant: Es enthält Anweisungen und Tipps (für die CIA-Mitarbeiter), wie man die bestmöglichen UFO-Fotos machen kann und was dabei zu beachten und zu dokumentieren ist. Erstaunlich. Was in dem Dokument steht und woher es genau kommt, erfahrt Ihr hier.

Marsmond Phobos und die "Götter aus dem All": Eine Raumstation und ein Krieg der Sterne? (Bilder: NASA & gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Marsmond Phobos und die Götter aus dem All: Eine angebliche Raumstation und sogar ein „Krieg der Sterne“ um den Mars

Der Planet Mars regte schon immer die Fantasie der Menschen an. Nicht minder wie seine beiden kleinen Monde, die erst 1877 entdeckt wurde. Denn vor allem der Phobos genannte Mond sorgte schon vor Jahrzehnten für Spekulationen. Sogar in unter etablierten Astronomen. Denn es wurde aufgrund der seltsamen Eigenschaften des Marsmondes nicht  nur die These aufgestellt, dass er hohl und vielleicht eine Raumstation von Außerirdischen ist. Ebenso wird spekuliert, ob 1989 diese Außerirdischen für den plötzlichen Verlust einer sowjetischen Raumsonde verantwortlich waren, die Phobos erkunden sollte. Kurz vor dem Verlust habe sie mehr als seltsame Fotos von dort zur Erde gesandt.

Hat der US-Kongress UFOs als "nicht von Menschenhand gemacht" eingestuft? (Bilder: Pixabay/Wikicommons/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

UAPs als zunehmende Bedrohung: Hat der US-Kongress UFOs als „nicht von Menschenhand gemacht“ eingestuft? (+ Videos)

Derzeit kursiert vor allem in Sozialen Netzwerken eine mehr als erstaunliche Behauptung. Demnach habe der Kongress der USA in einem Dokument offiziell bestätigt, dass es UFOs gibt, die „nicht von Menschenhand“ gemacht wurden. Also von Außerirdischen? Oder nur Fake-News? Tatsächlich existiert dieses offizielle und öffentliche Dokument. Und hier lohnt es sich einmal genauer hineinzuschauen und hierzu auch einmal in andere Gesetzte und Papiere der US-Regierung zu UAPs zu blicken.

Rätselhafte Figur: Kannten die Sumerer vor fast 5000 Jahren Tiere, die damals eigentlich schon längst ausgestorben waren? (Bilder: E. H. Colbert)

Rätselhafte Figur: Kannten die Sumerer vor fast 5000 Jahren Tiere, die damals eigentlich schon längst ausgestorben waren?

Jene Forscher, die sich mit der Kryptozoologie befassen, suchen nicht nur heute nach Tieren, die als ausgestorben oder unbekannt gelten. Sie verweise auch immer wieder auf Tierdarstellungen der Vergangenheit, die an ausgestorbene Tiere erinnern. Hierzu gehört eine fast 5000 Jahre alte Bronze-Figur der Sumerer, die vor rund 100 Jahren in den Ruinen der Stadt Kish in Mesopotamien entdeckt wurde. Vergleiche zeigen, dass das dargestellte Tier starke Parallelen zu einer Gattung zeigt, die eigentlich tausende Jahre zuvor schon ausstarb. Wie kann das sein? Oder wurde hier nur ein normaler Hirsch mit Phantasie vermischt?

Fliegende Scheibe über Costa Rica 1971 (Ausschnitt): Das beste UFO-Foto? (Bild: Instituto Geográfico Nacional de Costa Rica / uapmedia.uk)

Fliegende Scheibe über Costa Rica 1971: Das Problem mit UFO-Bildern und die spannenden Hintergründe des angeblich besten UFO-Foto aller Zeiten

Ein rund 50 Jahre altes UFO-Foto sorgt derzeit wieder für Schlagzeilen. Aufgenommen wurde es durch Zufall in Costa Rica 1971 aus einem Flugzeug heraus durch eine automatische Kamera. Jetzt wurde von einem Negativ dieser Aufnahme ein hochauflösender Scan angefertigt, der das Foto wieder in den Fokus des Interesses rückt. Und tatsächlich hebt sich dieses Bild von vielen anderen UFO-Fotos der Vergangenheit ab und hat eine überaus spannende Historie vorzuweisen. Dies betrifft den Umstand der Entstehung ebenso, wie die bisher erfolgten Untersuchungen und einen späteren Vorfall am Ort der Aufnahme, der kaum beachtet wurde. Denn UFO-Fotos sind und waren immer ein Problem, weshalb an dieser Stelle einmal genauer dahinter geschaut werden soll.