Video: Angeblich größte unterirdische Stadt der Welt in der Türkei entdeckt - mit Platz für 70.000 Menschen (Bild: YouTube-Screenshot/TRT World)

Video: Platz für bis zu 70.000 Menschen: Größte unterirdische Stadt der Welt in der Türkei entdeckt – heißt es

In der Türkei gibt es an die 40 unterirdische Städte, die sich vor allem im Gebiet Kappadokien konzentrieren. Zehntausende Menschen sollen hier einst vor Jahrtausenden Platz gefunden haben. Jetzt aber gaben türkische Archäologen bekannt, dass sie durch Zufall die größte unterirdische Stadt der Welt entdeckt hätten. Ein erstaunlicher Fund der Archäologie, der aber viele Fragen offen lässt.

Indiens versunkene Städte: 9500 Jahre alt? (Symbolbild/gemeinfrei)

Rätsel um den Golf von Khambhat und die Redin der Malediven: 9500 Jahre alte versunkene Städte in Indien – und anderswo? (+ Videos)

Vor über 20 Jahren machten Entdeckungen auf dem Grund des Golf von Khambhat (auch Golf von Cambay) vor Indien Schlagzeilen. Vor allem in Asien. Denn dort wollen Forscher uralte Ruinen von Städten auf dem Meeresgrund gefunden haben, die vor fast 10.000 Jahren im Meer versanken. Doch solche „versunkenen Ruinen“ gibt es auch anderswo. Etwa die angeblichen Ruinen von Yonaguni vor Japan, dem „Atlantis im Pazifik“. Was hat es damit auf sich? Und was wurde aus den versunkenen Ruinen im Golf von Khambhat? Und könnten diese mit einem mythischen Volk auf den Malediven in Zusammenhang stehen?

Rätselhafte Figur: Kannten die Sumerer vor fast 5000 Jahren Tiere, die damals eigentlich schon längst ausgestorben waren? (Bilder: E. H. Colbert)

Rätselhafte Figur: Kannten die Sumerer vor fast 5000 Jahren Tiere, die damals eigentlich schon längst ausgestorben waren?

Jene Forscher, die sich mit der Kryptozoologie befassen, suchen nicht nur heute nach Tieren, die als ausgestorben oder unbekannt gelten. Sie verweise auch immer wieder auf Tierdarstellungen der Vergangenheit, die an ausgestorbene Tiere erinnern. Hierzu gehört eine fast 5000 Jahre alte Bronze-Figur der Sumerer, die vor rund 100 Jahren in den Ruinen der Stadt Kish in Mesopotamien entdeckt wurde. Vergleiche zeigen, dass das dargestellte Tier starke Parallelen zu einer Gattung zeigt, die eigentlich tausende Jahre zuvor schon ausstarb. Wie kann das sein? Oder wurde hier nur ein normaler Hirsch mit Phantasie vermischt?

Video: Götter, Helden, Mächtige: Wer trug die mythischen Helme mit Hörnern - und woher kamen sie? (Bilder: H. Vandkilde)

Video: Götter, Helden, Mächtige: Wer trug die mythischen gehörnten Helme tatsächlich – und woher kamen sie? Denn Wikinger waren es nicht

Die Vorstellung, dass die Wikinger Helme mit Hörnern trugen, ist lange vom Tisch. Aber solche Helme gab es tatsächlich. Zahllose Funde von Figuren mit solchen Kopfbedeckungen liegen ebenso vor, wie Abbildungen und entsprechende Helme selber. Woher aber kam dieser Kult ursprünglich, der in vielen Regionen nachweisbar ist? Und wie alt ist dieser? Das fragte sich auch ein Forscherteam in einer neuen Studie, das dabei zu überaus verblüffenden Antworten kam.

Video: Cheops-Pyramide - Die Jagd nach Geheimkammern könnte weiter gehen! (Bilder: Fischinger-Online & 3dwarehouse.sketchup.com / Montage: Fischinger-Online)

Video: Rätsel der Cheops-Pyramide: Die Suche nach verborgenen Kammer könnte „bald“ endlich weiter gehen!

Vor einigen Jahren wurden in der Pyramide des Cheops rätselhafte Hohlräume entdeckt. Geheimkammern, wie schnell spekuliert wurde. Danach wurde es still um diese äußerst spannenden Funde, die mittels Scans kosmischen Teilchen gemacht wurden. Doch das könnte sich vielleicht bald durch einen neuen Forschungs-Vorschlag ändern. Denn Physiker und Archäologen haben ein Konzept vorgelegt, wie sie mit einer 100fach verbesserten Genauigkeit das Innere der Cheops-Pyramide „durchleuchten“ können.

Blog-Serie, Teil #6: "10 (erstaunliche) Dinge die man wissen muss - über die Cheops-Pyramide (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

10 (erstaunliche) Dinge, die man wissen muss – über: Die Cheops-Pyramide +++ Blog-Serie, Teil #6 +++

„10 (erstaunliche) Dinge, die man über … wissen muss“ – sechster Teil meiner Serie auf dem Mystery Files-Blog für Euch. Teil #6 der erstaunlichen „10 Dinge, die man wissen muss“, widmet sich diesmal der Cheops-Pyramide. Dieses riesige Weltwunder der Vergangenheit in Ägypten ist wohl das Sinnbild aller Mysterien und Rätsel der Geschichte. Aus diesem Grunde werden nur 10 herausgesuchte Beispiele dem Monument wohl kaum gerecht!
Dennoch hier „10 (erstaunliche) Dinge, die man über die Cheops-Pyramide wissen muss“!

Studie: Die 30.000 Jahre alte Venus von Willendorf stammt aus Italien oder der Ukraine (Bilder: G. W. Weber / Montage/Bearbeitung. Fischinger-Online)

Studie wirft neues Licht auf den Handel der Steinzeit: Die 30.000 Jahre alte Venus von Willendorf stammt aus Italien oder der Ukraine

Vor über 100 Jahren entdeckten Archäologen die sogenannte „Venus von Willendorf“ in Österreich. Eine rund 30.000 Jahre alte Steinfigur einer üppigen Frau, wie sie ähnlich in vielen Teilen Europas gefunden wurden. Forscher haben jetzt das Gestein der Willendorf-Venus genauer analysiert und kamen zu einem erstaunlichen Ergebnis. Demzufolge wurde es vor zehntausenden von Jahren aus dem Gebiet des Gardasee in Norditalien oder dem Donezbecken (Donbas) im Osten der Ukraine nach Österreich importiert. Quer über die Alpen oder über tausende von Kilometern in der Steinzeit.

Archäologische Funde in einer südfranzösischen Grotte sollen die Menschheitsgeschichte umschreiben (Bilder: L. Slimak / Montage: Fischinger-Online)

Archäologische Funde in einer südfranzösischen Grotte sollen die Menschheitsgeschichte um 10.000 Jahre umschreiben (+ Videos)

Erneut schreiben archäologische Funde die Menschheitsgeschichte um, wie Forscher in einer aktuellen Studie berichten. Gefunden wurden sie in der südfranzösischen Grotte „Mandrin“ und weisen darauf hin, dass der modernen Mensch bereits 10.000 Jahren früher als gedacht Westeuropa besiedelte.Für das Forscherteam um Ludovic Slimak eine Sensation – die aber nicht unwidersprochen blieb. Denn echte und falsche Sensationen geben sich gerne die Klinke in die Hand.

SpaceX und Starlink von Elon Musk und UFOs: Volontärin macht sich über UFO-Zeugen lustig (Bilde: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„SpaceX“ und „Starlink“ von Elon Musk und UFOs: Zeitungs-Volontärin macht sich über UFO-Zeugen lustig

Die „Starlink“-Satelliten des Unternehmens SpaceX von Elon Musk bieten weltweit immer mal wieder einen kuriosen Anblick. Wie Lichtperlen an einer Schnur kann man sie von der Erde aus am Nachthimmel sehen. Deshalb sorgen sie dann und wann auch für UFO-Meldungen, sofern die Zeugen „Starlink“ nicht kennen. Für eine Volontärin einer bayrischen Zeitung würden jedoch Fotos der Satelliten bei „UFO-Fanatikern“ angeblich sogar „Schnappatmung“ auslösen.

Wie transportierte man in der Steinzeit tonnenschwere Megalithen? So sollen es Grundschüler herausfinden (Bilder: neolithiqueblog.wordpress.com / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Wie transportierte man in der Steinzeit tonnenschwere Megalithe? So sollen es Grundschüler in einem Experiment herausfinden

Wie haben es unsere Vorfahren der Steinzeit es geschafft, gewaltige Megalithe teilweise hunderte Kilometer weit zu transportieren? Üblicherweise werden hier Schlitten und Holzrollen angeführt, auf die diese tonnenschweren Steine gepackt wurden. Und genau das sollen Grundschulkinder in einem einfachen Experiment mit einem Buch, Band und Bleistiften selber testen. Zur Veranschaulichung der physikalischen Zusammenhänge, wie es eine Internetseite mit wissenschaftlichen Tipps für Lehrer und Eltern umfangreich vorstellt. Was ist davon zu halten und welche Hintergrundinformationen bekommen die Erzieher dabei mit auf den Weg?