18 Prozent der Weltbevölkerung erwarten 2023 einen Besuch von Aliens (Bild: Pixabay/gemeinfrei)

Die Zeit wird knapp: 18 Prozent der Weltbevölkerung erwarten Ende 2022 laut Umfrage einen Besuch von Aliens noch 2023 (+ Videos)

Jedes Jahr werden weltweit die „Global Advisor Predictions“ in dutzenden Ländern der Erde ermittelt. Eine Umfrage zu Vorhersagen, was die Befragten für das kommende Jahr erwarten. So war es auch im Dezember 2022 in einer Ipsos-Umfrage in 36 Nationen der Welt. Und tatsächlich haben dabei „weltweit“ 18 Prozent angegeben, dass sie für dieses Jahr die Ankunft von Außerirdischen erwarten. Bisher kamen sie offenbar nicht. Doch die Umfrage – die sich nicht nur auf eine Ankunft von Aliens bezog – enthält einige sehr spannende „Ausrutscher“ unter den befragten Ländern, die durchaus erstaunen.

Video: Unbekanntes aus Fernost - Rätselhaftes vor Jahrhunderten und Jahrtausenden in Asien - Vortrag Lars A. Fischinger 2023 (Bild: envato / Bearbeitung: Fischinger)

Unbekanntes aus Fernost: Rätselhaftes und UFOs vor Jahrhunderten und Jahrtausenden in Asien – Vortrag Lars A. Fischinger 2023 (Video)

Heute sprechen selbst die Mainstreammedien oftmals offen über das Phänomen der UAPs, die einstmals UFOs hießen. Vielfach im Kontext mit der Frage, ob Außerirdische oder nicht-irdische „Piloten“ in ihnen sitzen. Dabei waren außerirdische Wesen, die auch mit Fahrzeugen durch das All reisen konnten, in der Vergangenheit gang und gäbe. Vor Jahrtausenden wurden ebenso von ihnen berichtet, wie vor wenigen Jahrhunderten. Rund um den Erdball. So auch in Asien, wo entsprechende Schilderungen verblüffend in Details an das UFO-Phänomen und Außerirdische erinnern. Einige Beispiele solcher Berichte aus Asien aus den vergangenen Jahrtausenden sollen in diesem Vortrag zusammenfassend vorgestellt werden. Sie reichen von theologische „Legenden“, über mythische Geheimbasen der „Götter“, in denen die Zeit anders läuft, bis zu Berichten von anerkannten Personen, die vor Jahrhunderten tatsächlich lebten.

4. Alien.de-Konferenz am 19. August 2023 in Frankfurt am Main: Alle Infos und Programm (Bild: Fischinger / alien.de)

4. Alien.de-Konferenz am 18. und 19. August 2023 in Frankfurt am Main: Alle Infos und Programm

Alien.de ist seit Beginn der 1990er Jahre ein fester Begriff in der Grenzwissenschaft- und UFO-Community. Und so gab es 2018, 2019 und 2022 bereits drei Alien.de-Tagungen in Frankfurt am Main. Auch 2023 wieder soweit sein. Martin Schädler, Inhaber und Betreiber von Alien.de udn Organisator des Kongresses, lädt am am 19. August zur 4. Alien.de-Tagung in die Main-Metropole. Hier findet Ihr alle notwendigen Informationen, das Programm und mehr rund um die Alien.de-Konferenz.

UFO-Anhörung im US-Kongress: Warum der Direktor der staatlichen UFO-Forschungsbehörde AARO von "Verunglimpfungen", "Beleidigungen" und "haltlosen Vorwürfen" spricht (Bilder: S. Kirkpatrick & Department of Defense)

Anhörung im US-Kongress zu UFOs: Warum der Direktor der staatlichen UFO-Forschungsbehörde AARO von „Verunglimpfungen“, „Beleidigungen“ und „haltlosen Vorwürfen“ spricht (+ Videos)

Bekanntlich betreibt die USA beziehungsweise das Pentagon staatliche UFO-Forschung. Hierzu wurde die UFO-Forschungsbehörde AARO („All-domain Anomaly Resolution Office“) im Sommer 2022 ins Leben gerufen, deren Chef Dr. Sean M. Kirkpatrick ist. Dieser betonte bereits in der Vergangenheit, „dass die AARO bei ihren Nachforschungen bisher keine glaubwürdigen Beweise für außerirdische Aktivitäten, außer-weltliche Technologien oder Objekte gefunden hat“. Also das Gegenteil von dem, was vor allem der UFO-Whistleblower David Grusch kürzlich bei der UFO-Anhörung vor einem Ausschuss des US-Kongresses aussagte. Jetzt hat Kirkpatrick zu diesen Aussagen und der UFO-Anhörung eine scharfe Stellungnahme veröffentlicht, in der er nicht als Kritik spart. Er und Grusch schieben sich offensichtlich gegenseitig den „schwarzen Peter“ zu.

Nach der "UFO-Anhörung" in den USA: Kuriose "Kritik" eines bekannten Physikers macht im Netz die Runde: Nicht hoffen, dass Aliens "uns vor uns selbst retten!" (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Nach der „UFO-Anhörung“ in den USA: Kuriose Kritik eines bekannten Physikers macht im Netz die Runde: Nicht hoffen, dass Aliens „uns vor uns selbst retten!“ (+ Videos)

Die „Kongress-UFO-Anhörung“ mit drei Whistleblower ist nun schon wenige Tage her. In aller Welt berichten Medien darüber und vor allem über die dort gemachten Aussagen zu nicht-irdischen Wesen und unglaublichen UFOs. Mal mehr, mal weniger intensiv. Daneben gibt es unzählige private Kommentare, Berichte und Feedbacks, die sich damit befassen. Und hierbei sticht einer besonders heraus, da er auf Twitter von einem berühmten britischen Physiker abgesetzt wurde, der durch seine TV-Sendungen eine enorme Reichweite hat. Und so geht auch sein Kommentar derzeit viral – obwohl sein Statement auch eine überaus kuriose und irreführende Aussage beinhaltet.

NASA Astronaut über Aliens: Wären Außerirdische hier gewesen - wäre die halbe Erde durch ihre Raumschiffantriebe ausgelöscht! (Bild: envato)

Video: NASA-Astronaut: Wären Außerirdische bereits hier gewesen – hätte ihr Raumschiffantrieb die halbe Erde ausgelöscht!

Ob Außerirdische einstmals auf der Erde waren oder sogar aktuell hier sind, darüber lässt sich vortrefflich spekulieren. Leben im All gibt es, da sind sich wohl alle Astronomen einig. Doch, dass diese auch unsere Erde besuchten oder besuchen, ist eine ganze andere Frage. Für den NASA-Astronauten Stanley Love wäre das unmöglich, wie er in einem Interview erklärte. Wir wüssten seiner Meinung davon, da der Energieausstoß ihrer Raumschiffantriebe beim Start die halbe Erde vernichtet hätte.

Video: Herkunft blieb ungeklärt: Die CIA untersuchte 1966 ein UFO-Fragment aus Afrika (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Video: Herkunft offiziell ungeklärt: CIA untersuchte 1966 nach einem „UFO-Absturz“ in Afrika seltsames technologisches Fragment

(Einst) geheime Akten über UAPs/UFOs sorgen in der Forschung immer wieder für Spekulationen und Diskussionen. Vor allem wenn sie von Organisationen wie FBI, CIA oder NSA aus den USA stammen. Nicht anders ein verblüffendes und unlängst freigegebenes Dokument von 1966 über die Untersuchung eines unbekannten Fragmentes. Es stamme von einem ebensolchen Flugobjekt, das in Afrika abstürzte. Die Herkunft des Stückes konnte laut offizieller Akte nie geklärt werden.

Video: Wundersame Bilder der "Jungfrau Maria" in Bayern (Bilder: WikiCommons/Rufus46 - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 / Montage: Fischinger)

Video: Verrückte und bizarre Bilder der „Mutter Gottes“ in einer Kirche in Bayern

In der Vergangenheit haben unter anderem fromme christliche Künstler immer wieder Kurioses auf ihren Bildern gezeigt. Details, die heute für Spekulationen sorgen und teils sogar als Unbekannte Flugobjekte der Vergangenheit angesehen werden. Und einige dutzend solcher Bilder in einer Kirche in Bayern fallen hierbei noch weiter aus dem Rahmen. Hier wurde die Jungfrau Maria, die Mutter Gottes am und vom Himmel, auf mehr als ungewöhnliche Weise bildlich dargestellt wie Ihr hier seht.

Video: Kurioses aus dem "Project Blue Book": Ein "interplanetarisches Weltraumschiff" 1955 über der Schweiz - oder nur ein Meteor? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Video: Kurioses aus dem „Project Blue Book“: Ein „interplanetarisches Weltraumschiff“ 1955 über der Schweiz – oder nur ein Meteor?

1951 startete der Geheimdienst der US-Air Force das bekannte UFO-Forschungspropjekt „Blue Book“, das Anfang 1970 endgültig beendet wurde. Unzählige UFO-Fälle wurden in diesen Jahren untersucht, von denen nicht wenige überaus kurios klingen. Genauso kurios wie die vermeintlichen Erklärungen, die dafür angeblich gefunden wurden. Ein solcher Fall ereignete sich 1955 in der Schweiz – und wurde von den Untersuchern mehr als fragwürdig als ein schlichter Meteor erklärt.

Japanisches UFO-Forschungszentrum "UFO Laboratory" bei Fukushima soll Touristen anziehen (Bilder: envato & ufo-laboratory.com / Montage: Fischinger)

Neue Strategie: Japanisches UFO-Forschungszentrum „International UFO Lab“ bei Fukushima soll noch mehr Touristen anziehen (+ Video)

In dem Städtchen Iinomachi (Fukushima) in Japan sind UFOs und entsprechende Sichtungen seit Jahrzehnten ein großes Thema. Vor rund 30 Jahren wurde dort sogar ein „UFO-Museums“ eingerichtet, dass 2021 aus Kosten der Gemeinde in das UFO-Forschungsinstitut „International UFO Lab“ umstrukturiert wurde. Jetzt hat die Stadtverwaltung einen Experten „im Bereich Vertrieb und Marketing“ ins Boot geholt, der dem Ort und dem „UFO-Lab“ zu noch mehr Bekanntheit verhelfen soll.